Zwangsräumung in Krefeld: Aufruf zur Blockade

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Das Bündnis “Zwangsräumung Verhindern NRW” ruft zur friedlichen Blockade der Zwangsräumung
von Michael P. aus Krefeld auf. Bitte kommt am 18. Juni um 7 Uhr nach Krefeld!

Zwangsräumung verhindern!
Menschenrechte schützen!
Solidarität zeigen!

Nach den ersten öffentlichkeitswirksamen und erfolgreichen Aktionen in Berlin ist der
Widerstand gegen Zwangsräumungen in NRW angekommen: Michael P. aus Krefeld soll im Juni aus
seiner Wohnung geräumt werden. Sein Vermieter Dagobert Allhorn, ehemaliger Polizeidirektor,
terrorisiert seine Mieter bereits seit Jahren.

Zwangsräumungen verstoßen gegen die Menschenrechte. Sie sind eine Folge von steigenden Mieten
und dem Trend zur Gentrifizierung, die “Aufwertung” bestimmter Stadtteile und die
Verdrängung alteingesessener Bewohner.

Dieses Problem betrifft uns alle. Deswegen rufen wir dazu auf, sich mit Michael P. und anderen
Betroffenen zu solidarisieren. Wir werden diese Zwangsräumung nicht unbehelligt stattfinden lassen!

Unsere gemeinsame Blockade am Dienstag, 18. Juni, soll die Räumung verhindern, Öffentlichkeit
schaffen und die Verantwortlichen unter Druck setzen. Treffpunkt: Krefeld Hbf, 7 Uhr.

Quelle und weitere Informationen findet Ihr hier : zrvnrw.wordpress.com

bb

Zwangsräumung ? Verhindert ! Ein Geschichte über Verdrängung und Widerstand.

Am 22. Oktober wurde in Berlin-Kreuzberg die Zwangsräumung einer Familie verhindert.
Etwa 150 Personen solidarisierten sich mit der bedrohten Familie.
Durch Sitzblockaden wurde der Gerichtsvollzieherin der Zutritt zur Wohnung verwehrt.
Die Räumung wurde abgesagt und vorerst verhindert.

Eine Geschichte wie sie überall in Deutschland spielen könnte: Ein Haus wechselt seinen
Eigentümer, dieser versucht die alten Mieter loszuwerden um die Wohungen teurer
vermieten zu können.

Die fünfköpfige Familie Gülbol wohnt seit 35 Jahren in Kreuzberg, wehrte sich gerichtlich
gegen Mieterhöhungen und ist nun durch Fristversäumnisse von der Räumung bedroht.

Durch Sitzblockaden wurde der Gerichtsvollzieherin am 22.10.2012 der Zutritt
zur Wohnung verwehrt. Die Räumung wurde abgesagt und vorerst verhindert.

Für Familie Gülbol und viele andere heißt es nun auch weiterhin:

Kämpfen – gegen Verdrängung und Mietwucher.

Zwangsräumung ? Verhindert ! Ein Geschichte über Verdrängung und Widerstand.

PS :

Die Gerichtsvollzieherin schießt ja mal wieder alles ab.

Zitat : „Es interessiert mich nicht“

Nun ja , dazu muß ich anmerken , es hat dich zu interessieren !!!

Es gilt für Beamte im öffentlichen Dienst die Remotrationspflicht.

Seht euch bitte die Titel an !

Auf diesen gehört der Name und die Unterschrift eines Richters.

Sollte dies nicht vorhanden sein , handelt es sich um einen Entwurf
der nicht vollstreckt werden kann.

Siehe :

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/05/17/wo-finde-ich-die-rechtl-grundlagen-fur-unterschriften/

Nehmt die Gerichtsvollzieherin vorläufig fest und ruft die Polizei.

Nicht alle bei der Polizei sind S21 Gängster. 😉

Die BRD NGO wird uns immer als Demokratischer Rechtsstaat verkauft.

Es ist an der Zeit , genau dies einzufordern !