Buchtip : Geheimsache Privatisierung

frontStress mit Linsenstaplern und Erbsenzählern, übereifrigen Prollo von oben
herabsehenden-Sachbearbeitern ? GEZ Alt-Fahndern und deren artverwandten
Kollegen des einsammelnden Kapitals, welchen allesamt gemeinsam ist, vor
des Deutschen Haustür den dicken Max rauszukehren, sich aber ins Hochhaus
an der Ecke mit den perfekt ausländisch sprechenden Menschen nicht hineintrauen ?

Vielleicht mit etwas zu großen Lettern und breiteren Zeilen, aber doch recht spannend
zu lesen, um dem AHA-Effekt nahe zu kommen.Man kann natürlich auch 5x umziehen und die
Adresse wechseln, damit die Verjährung bei OWIG-Sachen einsetzt, wohlwissend, dass mit
dem 17.07.1990 eine non governmental organization den staatsähnlichen Verwaltungsladen
in das pure Handelsrecht rutschen ließ, was die Mehrzahl der Politiker gar nicht
mitbekommen haben.

Es regiert sich eben leichter, wenn das brave Volk brav alle 4 Jahre ansatzweise
die Richtung der Politik bestimmen darf und danach in einen lethargischen Ruhezustand
fällt. Was will uns der Dichter damit sagen? Es ist schwierig, jemanden etwas verstehen
zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen. Wenn das Vereinigte
Wirtschaftsgebiet souverän wäre, dann hätte es nichts zu fürchten, sich nach der Meinung
der breiten Öffentlichkeit zu richten.

Das tut es jedoch nicht. Es verfolgt ganz spezifische Interessen, die sich auf bestimmte
Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde steht hier ganz oft weit
hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was unsere Bevölkerung durchlebt.

Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis
gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten
vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel
kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und
Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann.

Ein höchst intelligent gelenkter Prozeß, um eine bestimmte Atmosphäre oder Stimmung
in der Bevölkerung zu erzielen. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird so nicht
gesteigert. Ich vermag eine Souveränität Deutschlands absolut nicht zu erkennen
und darum diese Buchempfehlung.

Beschreibung :

„Privatisierung“ ist die Verharmlosung eines Begriffs, der unter den Worten
plündern, rauben, enteignen, konfiszieren und stehlen eigentlich verständlicher ist.

Davon sind nicht nur Staatsunternehmen durch Hedgefonds betroffen, sondern zunehmend
Klein- und Kleinstbetriebe sowie Privatleute, die durch staatliche Willkür
„Steuerzuschätzungen“ erlangen, daraus resultierend Zwangshypotheken in Grundbüchern
eingetragen werden und sich folgerichtig die Zwangsversteigerung ergibt.

Das Endergebnis ist, wie in verschiedenen Beispielen dokumentiert, die totale Verarmung.

Für Eigentümer mit mittleren und kleinen Vermögen wurde dieses Buch als Wegleitung
geschrieben. Schutzmechanismen wurden bislang von „Normalbürgern“ außer Acht gelassen,
weil diese bislang jeglichen finanziellen Rahmen eines mittleren bis kleinen Vermögens
sprengten und einfache und kostengünstige Schutzmechanismen wohlweislich verschwiegen
wurden.

Um Schutz bemühte Eigentümer kennen in der Regel weder kompetente Ansprechpartner
noch Mittel und Wege, wirksam Eigentum zu schützen. Die Finanzwirtschaft stellt aber
seit Jahrhunderten Instrumente zur Verfügung, die bei intelligenter Nutzung Willkür
und damit verbundene Plünderung und Verarmung verhindern kann.

Rezeptartig werden diese hier anhand von in der Praxis erprobten Konstrukten, wie
dem SLB-Vertrag oder dem „Privatfactoring“ vorgestellt. Wie sich eine Plünderung
von Vermögenswerten anbahnt wird ebenfalls anhand von realen Beispielen dargestellt,
analysiert und die Gegenmaßnahme aufgezeigt.

Das Buch ist gespickt mit real umsetzbaren Anleitungen, warum, wofür und wie
ein bestimmtes Konzept umzusetzen ist. Es räumt auch gründlich damit auf,
Kleinvermögen wirksam in Stiftungen und Konglomeraten aus GbR´s schützen zu können.

Dem Schutzbedürftigen steht nicht nur eine Anleitung und kostengünstige Infrastruktur
zur Verfügung, die beschrieben wird, sondern ein seit Jahren erprobtes und von
Fachleuten der Finanzwirtschaft anerkanntes System.

Das Buch könnt Ihr hier erwerben :

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JOH – Der Zuschlag wurde nicht erteilt – Amtsgericht Meschede

von arti1984 |  

 

 

Aus technischen Gründen leider nur ein Teil des Videos

Der Zuschlag wurde nicht erteilt!

Am 17.06.2014 half die JOH-NRW/Deutschland bei einer Zwangsversteigerung.
Der Termin war um 9.00 Uhr am Amtsgericht Meschede,  Steinstr. 35., 59872 Meschede

Auf Grund der Tätigkeit ist in dieser Angelegenheit kein Zuschlag ergangen, somit konnte die Justizopferhilfe vorläufig die Zwangsversteigerung abwenden.

Herr Wiese hatte sich erst am Freitag dem 13. Juni 2014 an die Justizopferhilfe gewandt, weil bei ihm seit einiger Zeit eine begründete Rechtsunsicherheit besteht und sein Vertrauen in die BRD-Justiz durch selbst Erlebtes nun auch völlig zerstört worden ist.
In der Kürze der Vorbereitungszeit für die Justizopferhilfe konnte dennoch die Zwangsversteigerung auf Grund der fundierten Formschreiben die dem Amtsgericht Meschede übersandt worden waren und durch das persönliche Auftreten des Herrn Axel Thiesmeier und Herrn Rolf-Jürgen Wiser als Bevollmächtigte des Herrn Wiese, die Zwangsversteigerung am Amtsgericht Meschede abgewendet werden. Darüber hinaus wurde durch die Bevollmächtigten Thiesmeier und Wiser festgestellt, dass überhaupt kein gültiger Geschäftsverteilungsplan am Amtsgericht Meschede vorliegt und das dort auch kein Beschäftigter über eine Bestallungsurkunde verfügt. Somit sind die Straftaten für alle Zukunft belegt und diese werden nun durch die WAG-JOH mittels Strafanträge, Disziplinarverfahren und Dienstaufsichtsbeschwerden zur Anzeige gebracht. ALLES WEITERE DANN DEMNÄCHST.!

Verbreiten, verteilen ausdrücklich erwünscht !

http://www.blutundfleisch.org/2014/06/21/joh-der-zuschlag-wurde-nicht-erteilt-amtsgericht-meschede/

Prozeßbeobachter am 29.04.2013 in Regensburg gesucht

Es werden Prozeßbeobachter in und um Regensburg wegen einer Zwangsversteigerung gesucht.

Montag, den 29.04.2013 – 14:00 Uhr

Raum E04
Amtsgericht Regensburg
Augustenstraße 5
93049 Regensburg

Danke

Anita, Tochter von Otto und Katharina aus der Familie Sihorsch

Kontakt : 09401 – 524874