Syrische Armee befreit über 12.000 christliche Geiseln aus der Hand wahhabitischer Terroristen

Vor wenigen Stunden wurde im Parteibuch darüber berichtet, dass der Anti-Terror-Kampf der syrischen Armee in Syrien im Allgemeinen und in der Provinz Homs im Besonderen gute Fortschritte macht. Und nun kommt noch eine gute Nachricht aus der Provinz Homs, die diese Einschätzung bestätigt, dass die syrische Armee dort gerade erfolgreich mit dem verbecherischen Unwesen der wahhabitischen Terrorbanden Schluss macht.

Wie Russia Today am Samstag Nachmittag unter Berufung auf Berichte des libanesischen TV-Senders Al-Mayadeen meldete, ist es syrischen Regierungseinheiten in der Provinz Homs nahe der Grenze zum Libanon gelungen, über 12.000 christliche Geiseln aus der Hand von Terroristen zu befreien.

Wie der päpstliche Fidesdienst vor drei Tagen in der Meldung “Über 12.000 Christen „hungern“ in Rableh: Appell für Menschenrechte” mitteilte, hatten unter anderem von zionistisch beherrschten NATO-Staaten unterstützte Terroristen über 12.000 Christen in der Ortschaft “Rableh” durch das Platzieren von Scharfschützen an allen Zufahrtswegen festgesetzt und ihren christlichen Geiseln zwei Wochen lang sowohl die Flucht, als auch jeglichen Nachschub an Nahrung und Medikamenten sowie Elektrizität verwehrt. Mehrere Einwohner, die trotz der Scharfschützen aus Rableh zu flüchten versuchten, wurden von den Terroristen erschossen.

Wie Russia Today dazu weiter meldete, sollen bei der Befreiung der Geiseln durch die syrische Armee rund 60 Terroristen eliminiert worden sein. Die Bevölkerung der Ortschaft wurde daraufhin umgehend mit Nahrung und Medikamenten versorgt und die von den Terroristen unterbrochene Stromversorgung wurde von der syrischen Regierung nach der Befreiung des Ortes umgehend wiederhergetellt.

Hintergrund: Die Regimes der NATO-Staaten und ihre Lakaien bestehen darauf, dass die syrische Regierung abtritt und die von ihnen unterstützten Terroristen als “Revolutionäre” im Namen von Freiheit und Menschenrechten die Herrschaft über Syrien übernehmen und drohen der syrischen Regierung, für den Fall, dass sie dem Fall Verlangen nicht nachkommt, mit Sanktionen, Terror und Krieg gegen die syrische Bevölkerung. Ein großer Teil – vermutlich eine große Mehrheit – der syrischen Bevölkerung, die syrische Regierung und die Regierungen weiterer Staaten wie Iran, Russland und China lehnen es hingegen ab, Hillary Clinton und anderen Verbrechern aus fremden Staaten das Recht zuzubilligen, dem syrischen Volk vorschreiben zu dürfen, dass es zukünftig von von NATO-Staaten unterstützten zionistischen oder wahhabitischen Terroristen regiert wird.

 

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