Satzungsänderung: Sudetendeutsche verzichten auf „Rechtsanspruch auf die Heimat“

 

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“Heimatrecht ist Menschenrecht” – Auf dieses Recht verzichtet nun die Sudetendeutsche Landsmannschaft

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft fordert nicht länger die „Rückgabe“ ihrer früheren Heimat. Das hat die Bundesversammlung des Vertriebenenverbandes beschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Demnach zielen die Verbandszwecke nicht mehr darauf, nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmtes Eigentum zurückzuerhalten. Gestrichen ist auch das Ziel, den „Rechtsanspruch auf die Heimat, deren Wiedergewinnung und das damit verbundene Selbstbestimmungsrecht der Volksgruppe durchzusetzen“.

Die Sudetendeutschen lebten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in den Randgebieten der heutigen Tschechei.  Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die tschechoslowakische Regierung die deutschsprachige Bevölkerungsgruppe vertreiben und enteignen. Ungezählte Deutsche wurden bestialisch ermordet!  2,8 Millionen Sudetendeutsche kamen in den Westen Deutschlands.

Der tschechische Außenminister Lubomir Zaoralek begrüßte die jetzige Entscheidung des Verbands. „Das ist keine Überraschung – es ist eine der Voraussetzungen für eine Verbesserung der Beziehungen“, sagte der Sozialdemokrat im Sender CT.

Als neues Ziel der Landsmannschaft wurde festgelegt, „Vertreibungen, ethnische Säuberungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, menschen- und völkerrechtswidrige Enteignungen“ weltweit zu ächten. Geschehenes Unrecht sei „auf der Grundlage eines gerechten Ausgleichs zu heilen“. Die EU-Grundrechtecharta müsse für alle Mitgliedstaaten uneingeschränkt gelten.

Nachdem die Sudetendeutsche Landsmannschaft nunmehr nichtmehr Vertreterin der Interessen den Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland ist fordern wir hiermit die Mitglieder der  Sudetendeutsche Landsmannschaft auf, diese Landsmannschaft zu verlassen und sich neu zu organisieren.

Wer sein eigenes Recht verrät, wird zum Diener des Unrechts!

Quelle: VA

http://paukenschlag.org/?p=1146

Ergänzung :

Selbstaufgabe der Sudetendeutschen: Eigentümerbund Ost bezieht Stellung

Vertrieben Aktuell ist ein verbandsunabhängiges Organ der Deutschen Heimatvertriebenen. Wir sind nicht Sprachrohr des BDV – auch nicht einer anderen Organisation! Hier soll nun einmal wieder der Eigentümerbund Ost die Gelegenheit bekommen sich zum Thema der Aufgabe des Heimatrechtes der Sudetendeutschen zu äußern.

 

 

Quelle: VA

http://paukenschlag.org/?p=1148

Tatsachen zur Vorkriegsgeschichte

 

TheSARGON87

Published on Jan 25, 2015

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UC1ZK…
Wie kam es zum Zweiten Weltkrieg ?
Zunächst einmal muss man sich dessen bewusst werden, dass der Begriff Revision oder Revisionismus, aus der lateinischen Sprache stammt (von re – videre) und soviel wie zurückschauen, aber auch überprüfen und hinterfragen bedeutet. Eine Geschichtswissenschaft kann, wenn sie auf objektiven und demokratischen Grundsätzen stehen will, also nicht um den Revisionismus herum kommen, da sie ihn als Werkzeug der wissenschaftlichen und ergebnisoffenen Arbeit bedingt. Eine Geschichtsbetrachtung ohne eine gewollte Überprüfung und Hinterfragung bekannter und unbekannter Thesen und Standpunkte, kann niemals objektiv sein, sondern nur auf ein bestimmtes Ergebnis hinzielen. Ein guter Historiker muss auch ein Geschichtsrevisionist sein, denn lehnt er den Revisionismus als Werkzeug für seine Arbeit ab, ist er nur ein Propagandist für bestimmte Ziele.
Wer die Deutung über die Geschichte eines Landes hat, der steuert auch die Ausrichtung und das Geschick der Politik der Gegenwart und der Zukunft eines Landes entscheidend mit.
Bevor man tiefer in die Materie eintachen will, sollte man sich zunächst vor Augen führen, dass im Überleitungsvertrag (Artikel 7) von 1954 durch die westlichen Siegermächte festgelegt wurde, dass die Darstellung der Vorkriegsgeschichte und Kriegsgeschichte im Sinne der vier Siegermächte zu vollziehen sein und verbindlich für öffentliche Einrichtungen (wie Schulen) der Bundesrepublik. Im Rahmen der ,,Zwei Plus Vier Verträge“ von 1990 wurde die Wirksamkeit des Artikels 7 erneut bekräftigt und von der deutschen Seite zudem schriftlich bestätigt.
Alleine schon nach dieser für einen angeblich suoveränen Staat erbärmlichen Erkenntnis, stellt sich die Frage nach der wirklichen Schuld, der heute mit einer eigenen Schuldkultur gehuldigt wird, erneut ohne jede Frage klar.
Erster Weltkrieg, Versailles und die Nachwirkungen:

Der Zweite Weltkrieg ist ohne seine Vorgeschichte und damit ohne den Ersten Weltkrieg nicht zu verstehen. Selbstverständlich ist hier nur ein Überblick auf einige wesentliche Eckpunkte der Entstehung zu geben.
Der Erste Weltkrieg wiederum hatte ebenfalls eine vielschichtige Vorgeschichte, die sich mehr als 40 Jahre hinschleppte. So weckte der deutsche Aufstieg nach der kleindeutschen Reichsgründung von 1871 viele Neider auf den Plan. So wuchs der deutsche Außenhandel von 1887 bis 1907 um 250%, während der britische Außenhandel im selben Zeitraum nur um 80% wuchs. Zudem trachtete Frankreich auf die deutschen Grenzländer Elsaß-Lothringen, die bei der Volkszählung von 1910 eine deutsche Bevölkerungsmehrheit von gut 90% aufwiesen. Die sind nur einige wenige Bruchteile der Eckpunkte, die das Kaisereich in eine Einkreisung brachten und im Jahr 1914 zu einem Krieg führten, der viele Väter hatte.

Super-Gau in Frankfurt oder Berlin?


Bundesadler Bundesadler

Unter der Vielzahl möglicher Szenarien für den Zusammenbruch des Systems hat ein höchst gefährliches Szenario so gut wie niemand auf dem Radar: Ich meine die Insolvenz des angeblich reichsten Landes der EU, der Bundesrepublik Deutschland. Was mancher auf den ersten Blick für ein undenkbares Ereignis halten mag, ist in Wirklichkeit jederzeit möglich.

Über die drohende Zahlungsunfähigkeit Griechenlands zerbricht sich vermutlich nicht einmal Herr Draghi noch den Kopf. Der Offenbarungseid Italiens oder Frankreichs beunruhigt auch kaum jemanden, die fatale Lage in Spanien, Portugal oder Zypern kratzt hartgesottene Investoren ebenfalls noch nicht. Die Selbstsicherheit der Jongleure an den Finanzmärkten hat einen einzigen Grund: das angebliche deutsche Wirtschaftswundermärchen.

„Märchen“ ist das richtige Wort.

Alle halten die Hände auf, schreibt Martin Armstrong, und es scheint, als hätte Merkel die Souveränität Deutschlands freiwillig an Brüssel abgetreten und zugestimmt, unter dem Label „Rettungspaket“ Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg und den Zweiten Weltkrieg zu leisten.

Nicht nur unter dem Label „Rettungspaket“, Herr Armstrong. Die Kasse in Berlin steht sperrangelweit offen für das anschwellende Heer Asylsuchender und Migranten, („Wir greifen nach jedem Strohhalm“, sagt Ludwigsburgs Landrat Dr. Rainer Haas). Für warme Stuben in der Ukraine, zur Mitfinanzierung der Verpflichtungen, die Herr Draghi neuerdings mit seinem Aufkaufprogramm für Staatsanleihen eingeht, für Waffenlieferungen in den Nord-Irak, für das vierte U-Boot an unsere Freunde in Nahost, für die Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit der Bundeswehr, für die Fehlentscheidungen bei der Energie-Politik … nicht zuletzt auch für die Haftung gegenüber der EZB mit 27 Prozent auf die dort aufgelaufenen gut 2,73 Billionen Euro Risiko-Anlagen, auch für die Target-2-Kredite der Bundesbank zu Gunsten des vermeintlichen deutschen Exportwunders, die offiziell ausgewiesenen deutschen Staatsschulden in Höhe von 2,2 Billionen Euro seien auch nicht vergessen – Summa summarum rund 6 Billionen Euro, bei knallharter Rechnung sind es leicht 50 Prozent mehr.

Welch verwegene Annahme, der deutsche Steuerzahler könnte den gesamten europäischen Kontinent retten.

Sieht eigentlich niemand den riesigen Schwarzen Schwan, der über Deutschland kreist? Stellt sich denn niemand vor, daß die größte Gefahr für das Weltfinanzsystem nicht etwa von Griechenland ausgeht, oder von Italien?

Wenn ein wankendes, marodes Gebäude wie die EU nur noch von einer einzigen Stütze, der deutschen, gehalten wird, einer Stütze, die in sich selbst wurmstichig und vom Schwamm zerfressen ist, könnte es für Terroristen – gleich welcher Provenienz – verlockend sein, diese Stütze wegzureißen. Es wäre der GAU!

Was wäre eigentlich los, wenn urplötzlich die deutschen Sparer von einer Panik erfaßt würden – etwa, weil sich der erwartete Großterror nicht in den USA oder in London, sondern in Frankfurt am Main oder in Berlin ereignet?

Nochmals Martin Armstrong: Wir werden gerade Zeugen des Verfalls und Untergangs von Europa – alles dank einer komplett gescheiterten Politik und der Idee, man könne ohne Einheitsregierung eine Einheitswährung schaffen. Das ist reiner Wahnsinn! Hieronymus sagte, dass die Römer sogar dann noch lachten, als Rom fiel. Es sieht aber nicht so aus, als würde dieses Mal irgend jemand lachen, da die Fußballweltmeisterschaft zur Ablenkung der Massen bereits vorbei ist.

Mit einem Großterror in Deutschland würde der Zusammenbruch des Euro bewußt ausgelöst. Der Dollar schösse noch einmal himmelwärts. Das Strohfeuer würde es dem SmartMoney erlauben, Europa und vor allem Deutschland auszuplündern auf Teufel komm raus.  

Tauschhandel wird die ultimative Handelsform sein.

 

Bartern wird Trumpf: Als Kinder tauschten wir: „Murmel gegen Kaugummi“. Dass man diese Tauschpraxis auch „bartern“ nennt, wussten wir damals freilich nicht. Später begriffen wir, dass man auch für Geld Murmeln und vieles andere kaufen kann. Doch was tun, wenn das Geld plötzlich wertlos wird?

(Klick auf jedes Buch-Cover führt zu Infos u. Bestelladresse/alle Bücher auch als eBook erhältlich)

Nach dem Euro-Crash und dem wenig später folgenden Dollar-Crash wird dem Weltfinanzsystem der Boden unter den Füßen weggerissen. Unvorstellbare Not wird ausbrechen, Bürgerkrieg, Gewalt und Terror – bis ein „Retter“ die Macht übernimmt. Wer auch immer im Gewand des Licht-Königs stecken mag, er wird die Welt als rettende Lichtgestalt aus dem Chaos führen, von unvorstellbarer Begeisterung begleitet. Endlich Frieden, endlich Ordnung – die größte Täuschung, auf die die Menschen jemals hereinfallen werden.
Dieses Buch erzählt nicht allein vom Überleben in kritischer Zeit, das Buch zeichnet auch die Etappen der Krise ab dem Jahr 2015 bis 2020.

 

http://www.saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/item/502-super-gau-in-frankfurt-oder-berlin

Invasion gegen ihr eigenes Land: Gedanken zum 70. Jahrestag des D-Day

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Invading Their Own Country: Thoughts on the 70th Anniversary of D-Day erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Mit Abstand sehen wir die Realität. Was wurde von jenen erreicht, derer wir heute gedenken – jener tapferen weißen Amerikaner, Briten, Kanadier und Europäer, die die Minen und Maschinengewehre von Hitlers Festung Europa überwanden?

Mit der Zeit werden Historiker der Zukunft in der Lage sein, in derselben Weise einen langfristigen Blick auf den Zweiten Weltkrieg zu werfen, wie wir vernünftig über den Aufstieg und Fall Karthagos oder der Goldene Horde diskutieren können. Ohne die Propaganda, das kreischende Moralisieren, die Halbwahrheiten und die glatten Lügen ist die wahre Konsequenz des alliierten Sieges offensichtlich: Innerhalb eines historisch unbedeutenden Zeitraums nach dem Fall des Dritten Reiches werden europäische Menschen und die europäische Zivilisation zu existieren aufhören – sofern sich nicht etwas ändert.

Heute natürlich darf man das nicht sagen – tatsächlich kann die Infragestellung gewisser Aspekte des Zweiten Weltkriegs mit Gefängnis bestraft werden. Man denkt an die Sicht auf die Geschichte, wie sie im satirischen Film Idiocracy präsentiert wird SaveFrom.net, wo der Protagonist in einer „Time Masheen“ sitzt, die ihm davon erzählt, wie „die UN [ausgesprochen als einziges Word, „die Un“] die Welt für immer entnazifiziert hat.“ Dies faßt ungefähr zusammen, was die meisten Menschen heute im Post-Westen vom größten Konflikt der Weltgeschichte denken – es ging einfach darum, Juden zu retten und Rassisten zu bekämpfen.

Aber Historiker der Zukunft werden – großteils weil sie wahrscheinlich Asiaten oder irgendwelche anderen Nichtweißen sein werden – sehen können, was wirklich geschah. Genauso wie wir die Barbareneinfälle nach Rom als Totenglocke des Imperiums erkennen, wird der moslemische Zustrom nach Europa als das gesehen werden, was er ist – eine feindselige demographische Invasion einer fremden Macht. Die kollabierenden Geburtenraten, die degenerierte Kultur und Xenophilie des Post-Westens werden als das gesehen werden, was sie sind – der Todeskampf einer Gesellschaft, die zu krank ist, um zu überleben. Und der massive Austausch der Bevölkerungen einst stolzer Nationen wird als das gesehen werden, was er ist – keine „Bereicherung“, sondern einfach Eroberung.

Immerhin sagt heute niemand, daß die Dakota Sioux durch die weiße Siedlungstätigkeit „bereichert“ wurden, ungeachtet des gesteigerten Handels und „Wirtschaftswachstums“. Mit Objektivität und ohne unehrliches Posieren erkennen wir als Historiker, daß die Folgen von Massenmigration und militärischer Eroberung nicht voneinander zu unterscheiden sind, nur daß ersteres oft schlimmer ist als letzteres. Eine Nation kann besetzt, aber später befreit werden, aber eine Nation, die ihre ethnische Identität verliert, hört für immer zu existieren auf.

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Amerikaner witzelten immer, ohne uns „würden all diese Europäer heute Deutsch sprechen“. Nun, es erscheint weit wahrscheinlicher, daß sie wegen uns in ein oder zwei Generationen alle Arabisch sprechen werden. Während die amerikanische „Anti-Nazi“-Propaganda einen Stiefel zeigte, der eine Kirche zertritt, mit der Aufschrift „We’re Fighting to Prevent This“ („Wir kämpfen, um dies zu verhindern“), scheint es, daß die Allierten das Gegenteil erreichten. Die westliche Nachkriegsführung tat, was Jahrhunderte islamischer Invasionen nicht konnten. Worüber Gibbon sich müßig Gedanken machte, ist nun eine Prophezeiung – die „Interpretation des Korans“ wird „in den Schulen Oxfords gelehrt werden, und seine Kanzeln werden vielleicht einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung Mohammeds demonstrieren.“

Man kann nicht objektiv behaupten, daß die deutsche Besetzung Frankreichs für die französische Lebensart in irgendeiner Weise zerstörerischer war als die nichtweiße und moslemische Besetzung Frankreichs heute. Die Franzosen unter Vichy waren in jeder sinnvollen Weise „freier“ als die Franzosen unter Hollande und der Europäischen Union.

Noch wichtiger: während Krieger kämpfen, damit ihre Lebensart bewahrt werden und ihr Volk sich ihrer als Helden erinnern kann, erreichte die „Greatest Generation“ die Dekonstruktion der gesamten Welt, die sie verteidigte. Die weißen Gemeinschaften, von denen alliierte Soldaten dachten, sie würden sie verteidigen, wurden von ihren eigenen Regierungen innerhalb von ein paar Generationen vorsätzlich eliminiert, die Kultur der Weißen als rassistisch abgetan und die Opfer der Soldaten nur insofern als wertvoll erachtet, als sie jenen den Weg freimachten, die sie verachteten. In dem, was Peter Brimelow „Hitlers Rache“ genannt hat, kulminierte der übertriebene Abscheu der westlichen Eliten vor dem Nazismus schließlich in der demographischen Zerstörung der alliierten Nationen selbst. Bei den gegenwärtigen Trends werden Worte wie „England“, Frankreich“ und „Holland“ innerhalb des Jahrhunderts einfach geographische Begriffe sein.

Die Frage ist, ob man dies hätte vorhersehen können. Waren die unwissenden alliierten Armeen bei ihrem Zusammenprall auf den Ebenen Europas Trottel? Opfer? Ihre eigenen schlimmsten Feinde?

Sicherlich wurde der Krieg zu der Zeit nicht als egalitärer Kreuzzug gesehen. Tatsächlich kann man den pazifischen Kriegsschauplatz fast als reinen Rassenkrieg betrachten. Die amerikanische Armee war rassisch getrennt; die Briten, Franzosen und andere alliierte Mächte unternahmen nach dem Krieg einige Versuche zur Rückgewinnung ihrer Kolonialreiche, und sogar die nominell kommunistische Sowjetunion versammelte die Rote Armee eher im Namen von Alexander Newski und des russischen Nationalismus als im Namen des Traums von einer vereinten Welt der Arbeiter.

Aber der Erfolg oder das Scheitern eines politischen Führers oder einer Bewegung wird nicht durch Sieg oder Niederlage in den Kämpfen des Tages definiert, und auch nicht dadurch, wie sie von der Geschichte gesehen werden. Statt dessen sollte Erfolg danach beurteilt werden, wie nahe jemand den Zielen kam, die er selbst definierte, und wie gut er das verteidigte, was er für wichtig hielt.

Zum Beispiel hat Winston Churchill einen großen historischen Ruf, weil er der unverzichtbare Mann war, der angeblich Großbritannien versammelte, um sich Hitler entgegenzustellen. Und doch war Churchill nach seinen eigenen Maßstäben ein kolossaler Versager. Als Mann, der in seiner gesamten Karriere regelmäßig die Positionen zu entscheidenden Fragen wechselte, war die eine Konstante in seinem ganzen Leben seine Liebe und Hingabe zum britischen Empire. Und doch ist es mehr als jeder andere Mann im Laufe der gesamten Geschichte Winston Churchill, der die Verantwortung für die Zerstückelung des britischen Empires trägt. Er opferte alles, um Deutschland daran zu hindern, eine dominante Position in Osteuropa zu haben – damit statt dessen die Sowjetunion eine solche haben konnte.

Wie Patrick Buchanan es ausdrückte, verlor Britannien sein Empire, und der Westen verlor die Welt. Churchill beendete seine Karriere unter schwächlichen Protesten gegen die nichtweiße Einwanderung und die Zerstückelung des Empire, aber er war bereits irrelevant in der neuen Welt, die er entfesselt hatte. Und weit davon entfernt, „Britannien zu retten“, ist die „Sceptered Isle“ nun ein Ort, wo man wegen Zitierens von Winston Churchills Schriften über den Islam verhaftet wird. Wir können erwarten, daß Churchills Reputation in den kommenden Jahren schlechter werden wird, nachdem sich bereits Gemurmel wegen seines „Rassismus“ und „Imperialismus“ erhebt.

Der endgültig gescheiterte Reaktionär Churchill sagte einmal: „Es ist ein Fehler, zu weit vorauszuschauen. Man kann nur ein Glied der Kette des Schicksals auf einmal behandeln.“ Während es modisch ist, den Alten Löwen als Teil einer ungebrochenen Kette des britischen Schicksals zu bewerben, die sich vom Duke of Marlborough bis Sword Beach SaveFrom.net erstreckt, braucht man nur durch das monströse Konglomerat aus internationalem Finanzwesen und Drittweltmüll zu spazieren, das wir London nennen, um zu sehen, was er wirklich erreichte.

Sprach Churchill: „Ich habe nur ein Ziel im Leben, die Niederlage Hitlers, und das macht die Dinge für mich sehr einfach.“ Und das tat er, und wie die anderen alliierten Führer zerstörte er am Ende sein eigenes Land und seine eigene Zivilisation. Was es schlimmer macht, ist, daß Churchill tatsächlich diese Dinge bewahren wollte – er war nur zu töricht und kurzsichtig, um es zu tun.

Es ist die Verantwortung jener, die führen wollen, nicht nur die Richtigkeit einer Sache zu beurteilen, sondern auch, was ihre Handlungen in Bewegung setzen werden. Sicherlich hätte der durchschnittliche Soldat, Seemann oder auch Senator nicht wissen können, daß der Kampf für „amerikanische nationale Interessen“ gegen das, was er als ein paar aufgeblasene Deutsche und Italiener sah, letztendlich in dem egalitären Alptraum kulminieren würde, der gegenwärtig „Amerika“ zu einem bedeutungslosen Begriff macht. Aber wir können heute die Folgen sehen. Und heute, wo alles auf dem Spiel steht, einschließlich unseres physischen, buchstäblichen Überlebens als Volk, müssen wir jedes Ereignis, jede Bewegung oder politische Gestalt im Sinne dessen betrachten, wozu es führen wird und wie das Endspiel sich entwickeln wird.

Ich verurteile die Invasoren des D-Day nicht. Sie wußten nicht Bescheid. Noch wichtiger ist, daß Mut um seiner selbst willen ehrenswert ist, und der Soldat, der für sein Land kämpft, verdient immer, im Zweifelsfall zu seinen Gunsten beurteilt zu werden.

Aber ich glaube, wenn die Soldaten des 6. Juni 1944 hätten sehen können, was sie entfesselten, hätten sie ihre Gewehre weggeworfen und sich den Verteidigern angeschlossen. Wir haben keine Zeit mehr für diesen reaktionären Unsinn. Es muß gesagt werden, daß jene Amerikaner, Briten und andere, die in der Normandie starben, nicht ohne Grund starben. Der Effekt ihres Todes war, das Leben der meisten ihrer Nachkommen schlimmer zu machen und die Eliminierung ihrer eigenen Länder sicherzustellen. Sie starben, damit der Westen zerstört werden konnte.

Und ungeachtet dessen, was oder wen man für das verantwortlich hält, was heute mit dem Westen passiert, ist es die Mission dieser Generation, das Urteil dieses schrecklichen Zweiten Westlichen Bürgerkrieges aufzuheben. Im Namen des Blutes, das vor 75 Jahren auf beiden Seiten vergossen wurde, müssen wir dafür kämpfen, daß Europas größte Niederlage nicht seine endgültige Niederlage ist.

“Wenn wir das nächste Mal kämpfen, dann Seite an Seite.”

 Next time we fight its side by side

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http://schwertasblog.wordpress.com/2014/06/07/invasion-gegen-ihr-eigenes-land-gedanken-zum-70-jahrestag-des-d-day/

Die jüdische Besetzung Deutschlands

von criticom

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das Ende nach dem Zweiten Weltkrieg. (In BRD rechtswidrige Links wurden entfernt und durch neutrale Links ersetzt.)

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.comjewish-occupation-germany25. März 2014 — Die Besatzung von Deutschland durch US-Truppen nach dem Zweiten Weltkrieg dauert bis zum heutigen Tag an.

Es gibt derzeit 21 US-Militärbasen im besetzten Deutschland.

Angela Merkel, Bundeskanzlerin der von Juden regierten (Jew-ruled) Bundesrepublik Deutschland, gibt vor, eine »unabhängige deutsche Linie« zu propagieren — und drohte jüngst mit Sanktionen gegen Rußland.

Doch wie der Sender »Jews News 1« (Anm.: N. K. karikiert JEWISH NEWS ONE TV) des ukrainischen Juden-Oligarchen (Jew oligarch) Igor Kolomoisky (Kolomoysky) überzeugend beweist, sagt sie nur, was ihre jüdischen Herren (masters) ihr diktieren.

Die Wahrheit ist: Deutschland ist keine unabhängige Nation, sondern steht unter fremder Herrschaft.

Ein Beweis dafür ist, daß die Hinterfragung der jüdischen Version der Geschichte rechtswidrig ist und Sie in ein deutsches Gefängnis bringt.

Ein weiterer Beweis dafür ist, daß Volksabstimmungen über die Selbstbestimmung in Holland blockiert wurden — und in Irland wurden die Menschen gezwungen, nach einem unerwünschten Ergebnis erneut abzustimmen.

Sowohl die Niederländer als auch die Iren waren gegen einen EU-Beitritt, der bedeutet, sie offenen Grenzen und einer von Juden gesteuerten (Jew-controlled) Zentralbank zu unterwerfen.

Indem den Niederländern und Iren ihr Recht auf Selbstbestimmung verweigert wird, bürden die Juden ein Kollektivbewußtsein auf, das von der giftigen Atmosphäre des Judengeistes (atmosphere of Judengeist) durchdrungen ist.

Warum wurde der Schweiz ein Referendum erlaubt, das die Zuwanderung begrenzt?

Der Grund ist, weil sich die Schweiz als ein »neutrales« Land erhielt und dadurch gegen die jüdische Kontrolle immunisierte — in einem größeren Ausmaß als der Rest von Europa.0602

Krieg für die Juden

Der Zweite Weltkrieg resultierte für die Juden in Roosevelts/Trumans jüdisch beherrschter Besetzung (Jew-ruled occupation) von Deutschland, dem Hauptpreis des Judentums.

Darüber hinaus basiert die Besetzung nicht auf einem Waffenstillstand wie die Rheinlandbesetzung nach dem Ersten Weltkrieg, da zwischen den Alliierten und Deutschland niemals ein »Friedensvertrag« unterzeichnet wurde, der den Krieg offiziell beendete.

Der »Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland von 1990« (Anm.: vom 12. September 1990; Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1317) war weder eine »Kapitulation« noch ein «Waffenstillstand«, sondern nur eine »Einigung«, um für die anstehende Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland neue Grenzen zu definieren.

In der Tat gibt es in der Zeitgeschichte keine andere »Besetzung«, mit der das Szenario nach dem Zweiten Weltkrieg verglichen werden kann. Die einzig haltbare Definition von Deutschlands Schicksal ist, daß es — wie viele behaupten — eine occupatio imperii ist. (Anm.: Inbesitznahme von staatenlosen Gebieten, um sie der Rechtsordnung des Besetzenden zu unterwerfen.)

Wie Dr. J. L. Kunz in seiner Abhandlung »Der Status des besetzten Deutschland unter dem Völkerrecht: Ein rechtliches Dilemma« (»The Status of Occupied Germany Under International Law: a Legal Dilemma«) aufzeigt, ist das Problem des Rechtsstatus des besetzten Deutschland, daß es gänzlich von der Lösung einer Vorfrage abhängt: Ob Deutschland aufgehört oder nicht aufgehört hat, als souveräner Staat zu existieren.

Viele argumentieren, daß Deutschland am Ende des Krieges auf der Grundlage der »debellatio« in der Tat aufhörte, als souveräner Staat zu existieren, wobei »debellatio« bezeichnet, daß Deutschland »erobert« wurde, auch wenn keine Annexion stattfand. (Anm.: Debellatio bzw. Debellation bezeichnet das durch vollständige Zerstörung und militärische Niederringung eines feindlichen Staates herbeigeführte Ende eines Krieges.)0603

Gefangene des Judengeistes

Die Theorie, daß Deutschland »erobert« wurde, diente als provisorische Rechtsgrundlage für die Verfolgung von deutschen »Kriegsverbrechern« in den Nürnberger Prozessen.

Doch dieser Begriff der »debellatio« wurde von den meisten deutschen internationalen Rechtsanwälten und von vielen Entscheidungen, die von Schweizer, österreichischen und deutschen Gerichten getroffen wurden, abgelehnt.

Auf der Seite der deutschen Gelehrten ist das Konzept des politischen Wunsches, zu beweisen, daß Deutschland trotz der Ereignisse des Jahres 1945 nicht aufgehört hat, als souveräner Staat zu existieren.

Sie argumentieren, daß das Hitler-Regime »rechtswidrig« war – genau so, wie die Franzosen nach der Niederlage Napoleons 1815 argumentierten. Siehe hier, hier und hier.

Doch das internationale Judentum, das die Besetzung Deutschlands steuert, wird diesem politischen Wunsch niemals den Eintritt gewähren, da er ihre fortlaufende Holocaustpublicity und Reparationenabzocke (Holocaust hype and reparations rip-offs) untergraben würde.

Die Quintessenz ist, daß der Zweite Weltkrieg rechtlich nie endete, niemals ein Friedensvertrag unterzeichnet wurde, Deutschland keine Verfassung hat und WEITERHIN besetztes Gebiet ist.

Und angesichts seines Status, »besetzt« zu sein, bleibt Deutschland die Geisel der Tyrannei des Weltjudentums (world Jewry).

Hier finden Sie den Originalartikel, The Jewish Occupation Of Germany.

Original und Kommentare unter:

Sind es die deutschen Opfer nicht auch wert, geehrt zu werden?

Geschrieben von Maria Lourdes – 10/03/2014

Deutschland will gerade mal 4,7 Millionen Euro für das Gedenkjahr 2014 an den Ersten Weltkrieg aufbringen – London und Paris stellen je 60 Millionen Euro zur Verfügung. Aber nicht nur das: Für konkrete Pläne fühlt sich in Berlin keiner zuständig. Am 6. Juni fährt Merkel auf Einladung des französischen Präsidenten François Hollande in die Normandie, um der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg zu Gedenken.

Zum Ersten Weltkrieg fällt den regierenden heimatlosen Charakterlumpen nichts ein, und das, nachdem gerade wissenschaftlich festgestellt wurde, dass wir gar nicht primär am Kriegsausbruch schuld waren und dass uns seit dem Versailler Diktat also Billionen an ungerechten Wiedergutmachungsgeldern abgeknöpt worden sind. Wie sagte General de Gaulle?

“. . . Den Charakter einer Nation erkennt man daran, wie sie ihre Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt. . . “

merkelGauckSehr geehrter Herr Bundespräsident, werte Frau Kanzlerin, Abgeordnete des Bundestages…
Ich möchte anlässlich des Gedenkens, “100 Jahre erster Weltkrieg” meine Hochachtung Ihnen gegenüber zum Ausdruck bringen.

Für Ihre Arbeit, die sie täglich verrichten. Sie alle haben einen Eid geschworen: “„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

Überall auf der Welt wird den Opfern gedacht, die im Kampf ihr Leben ließen. Überall in unseren Nachbarländern, Gedenken Sie Herr Gauck und Frau Merkel, den Gefallenen. Nur in Ihrem Heimatland Deutschland nicht. Meine Hochachtung bekommen sie dafür, dass Sie alle, sich noch im Spiegel betrachten können, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Sie ins Bett gehen können und keine schlaflosen Nächte haben. 

Zum Wohle des deutschen Volkes, heißt es in dem Eid, Schaden abwenden und Gerechtigkeit für jedermann. Doch dem Volk dienen Sie alle schon lange nicht mehr. Sie täuschen uns einen souveränen Staat, die BRD vor, obwohl wir noch immer unter Besatzung stehen und bis heute kein Friedensvertrag unterzeichnet wurde. Es macht ja auch viel mehr Spaß, den Bürger noch mehr zu knechten und ihm auch noch das allerletzte Hemd zu nehmen.

Wirtschaftskrise, verursacht von kriminellen Bänkern und wer muss es bezahlen? Richtig der Bürger. Das erarbeitete Geld wird immer weniger, die Lebenshaltungskosten werden immer höher aber Sie interessiert dies nicht! Da wird lieber keine Debatte wegen Diäten-Erhöhung geführt, man gönnt sich ja sonst nichts und tut’s einfach! Unsere Steuergelder werden für in Not geratene Staaten missbraucht, anstatt dem eigenen Volk zu helfen.

Freudig begrüßen Sie, wenn immer mehr Flüchtlinge ins Land geholt werden um unsere deutsche Kultur zu zerstören. Immer mehr Einbrüche geschehen – sogar am heiligsten Tag. Dass sich niemand mehr sicher fühlt und der Unmut im Volk wächst, kann man bei Ihnen nicht verstehen, das ist nicht Politisch korrekt! Sofort wird die Nazi-Keule rausgeholt und wenn garnichts mehr an Argumenten da ist, ist man einfach ein “Anti-Semit”.

Und, um auch den jüngsten deutschen Nachkommen noch zu vergiften mit: “Der Deutsche ist für all das Leid der beiden Weltkriege verantwortlich”, laufen die gefälschten Geschichts-Dokumentationen immer wieder rauf und runter in öffentlich-rechtlichen Sendern, für die wir, dank Rundfunk-Fernseh-Staatsvertrag, auch noch bezahlen müssen! ”Der Deutsche, das grausame Monster!”

Doch die Ungereimtheiten und die Lügen werden immer schneller entlarvt, dank der neuen Medien wie Internet, ist es ein Einfaches die Wahrheit zu finden. Auch deutsche Soldaten und die einfache deutsche Bevölkerung, wie Frauen, Kinder, Senioren Kranke und gesunde Menschen, haben ihr Leben in zwei Weltkriegen, die nachweislich nicht von deutschen Boden ausgingen, verloren. Ein größerer Teil von den Opfern in der Zivilbevölkerung, verlor jeweils nach Kriegsende, beim ersten Weltkrieg durch die mutwillige ‘Hunger-Blockade’ der Engländer und nach der sogenannten “Befreiung durch Bomben-Terror” und “Rheinwiesen” im zweiten Weltkrieg, ihr Leben! Millionen von Frauen wurden bestialisch, viehisch abgeschlachtet, nachdem man sie mehrmals vergewaltigt und geschändet hatte!

Wissen Sie eigentlich, dass andere Nationen und mittlerweile auch viele Deutsche, die beiden Kriege als eine Einheit verstehen und vom “zweiten Dreißigjährigen Krieg” sprechen? Die Vernichtung Deutschland’s lange vor einem “Dritten Reich” beschlossen war? Nein, das wollen Sie nicht hören, weil Sie sich willfährig dem ‘Sieger und Besatzer’ anbieten, sich hinlegen wie eine Prostituierte, wobei die noch Ehre besitzen, Sie aber gegen die wahren Interessen unseres Volkes handeln und somit sich des Volksverrates schuldig machen. Ich weiß, das kostet Sie ein müdes Lächeln aber man muss kein Prophet sein, der Wind dreht sich oft schneller als man glaubt, dann werden Sie sich verantworten müssen, egal wo Sie sich befinden auf der Welt, man wird Sie entdecken und Ihrer gerechten Strafe zuführen, das kann man jetzt schon, mit Sicherheit vorhersagen!

Sind es die deutschen Opfer nicht auch wert, geehrt zu werden? Es waren alles Menschen, die ihrem Land gedient und gekämpft haben, zum Schutze ihrer Heimat, egal welcher Soldat und aus welchem Land der Erde, sie alle dienten ihrem Land. Als Volk wurden wir bis in alle Ewigkeit schuldig gesprochen. Für Greultaten werden wir verantwortlich gemacht, die sich aus bewussten Lügen und Diffamierungen zusammensetzen. Seit ewigen Zeiten, mittlerweile in der dritten Generation nach dem Kriege, werden wir für schuldig gehalten und unserer Jugend, immer wieder, “die große deutsche Schuld” ins Hirn gehämmert!

Sie machen bereitwillig mit, pilgern zu den “Gerechten”, setzen sich eine Kippa auf und sprechen einem Regime, dass sich als Demokratie bezeichnet und wie eine “Räuberbande” handelt, uneingeschränkte Solidarität zu, machen dies auch noch zur Staatsräson und verraten Ihre Mütter und Ihre Väter dabei – der Mammon siegt!

Doch, waren es nicht auch Ihre Vorfahren, die gemeinsam für unsere Freiheit kämpften? Sie sollten sich, meine Damen und Herren Abgeordnete, Frau Kanzlerin… und auch Sie… Herr Bundespräsident, in Grund und Boden schämen! Schämen dafür, dass Sie das Ansehen und die Ehre unser Vorfahren so beschmutzen. Ich denke, dass ich im Namen vieler Deutscher spreche, die es erkannt haben, dass Sie, “die zum Wohle des Volkes dienen”, versucht haben, uns durch Lügen und Gehirnwäsche, unseren Willen und des eigenen Denkens zu berauben.

Unser Volkseigentum geraubt, durch illegale Privatisierung (Privat – kommt von lat. ‘privare’ – rauben, enteignen, wegnehmen) volkseigener Betriebe und Banken. Um sie dann den Wall-Street-Verbrechern zum Kauf anzubieten. Wasser, Abwasser und Strom-Versorgungs-Netze durch Geheim-Verträge über Jahre vermietet, um dann dem Volk, für die Nutzung der Netze, noch mehr Geld abzuknöpfen.

Doch wir, das Volk, wurden nicht gefragt – warum auch! So lange, wie wir den Alkoholismus fördern, indem wir es ermöglichen, dass man sich morgens um 7.00 Uhr, für nur 4.99 €, den ersten Rausch des Tages holen kann, hat ein Teil des Volkes, schon frühmorgens, das Denken extrem eingeschränkt. Der andere Teil sitzt zu Hause und lässt sich das Gehirn vernebeln, von den Dokus die -angeblich- vom Leben handeln und pure Erfindung der Medien sind.

Die Leute sehen zwar Nachrichten, verstehen aber nicht worum es geht. Wichtig ist nur, dass man die Lügen oft genug wiederholt, damit selbst der letzte Depp in Hintertupfing weiß, was er zu babbeln hat.

Was ich überhaupt nicht verstehen kann, dass Menschen wie Sie, einen Eid ablegten, dem Volk zu dienen? Es ist ganz einfach, Sie verraten das deutsche Volk und wollen es bis zum Tode ausbeuten. Ihr “Polit-Huren” habt alle keinen Stolz, kein bißchen Ehre und Ehrgefühl schon gar nicht!

Seien Sie sicher – uns, dem deutschen Volk, ist längst bekannt, dass Sie nur Marionetten derer sind, die die Welt versklaven wollen! Eine Neue Weltordnung einführen, zu Lasten, nicht nur des deutschen Volkes, dafür geben Sie sich her, besitzen wahrscheinlich noch Rüstungs-Aktien und Stiftungen in Lichtenstein oder auf den Kanal-Inseln oder gar in London, wo Sie als erstes hin-flüchten werden, wenn sich in Kürze, der Wind dreht.

Doch eines haben wir aus der wahren Geschichte der letzten 100 Jahre gelernt, wenn Ihre Dienste nicht mehr benötigt werden, geht’s ab in den Müll. Aber ich sage Ihnen – unser Tag wird kommen! Warum ich das schreibe?

Weil ich gelernt habe, dass die Freiheit, das höchste Gut eines jeden Menschen auf Erden ist, und diese Freiheit, die lassen wir uns nicht kampflos nehmen!

Eine Antwort ist wünschenswert aber nicht nötig – wir wissen auch so, woran wir mit Ihnen sind – Treten sie zurück, beweisen Sie Rückgrat – tun Sie es zum Wohle des deutschen Volkes, das haben Sie ja geschworen, oder nicht? 

Quelle: Das deutsche Volk! Mein Dank an Stefan, sagt Maria Lourdes!

Linkverweise:

Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden! Das Deutsche Reich trägt nicht die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das ist politisch natürlich nicht korrekt und ich bin mir sicher: Wäre Christopher Clark nicht Australier, sondern besäße den deutschen Pass, wäre dieses Buch wahrscheinlich nie auf die Bestsellerlisten gekommen. Im Gegenteil sogar: Man hätte dem Autor wohl Revisionismus unterstellt und als >Thilo ­Sarrazin der Geschichtswissenschaft< medial ans Kreuz genagelt.
Christopher Clark ist zwar System-Historiker – aber er widerlegt mit Hunderten von Belegen und Dokumenten vor allem jene Historiker, die von der Alleinschuldthese Deutschlands bis heute überzeugt sind. Denn seit 96 Jahren wird unseren Kinder in der Schule eingehämmert, dass >wir< Deutschen die >Hauptschuldigen< für die >Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts mit 20 Millionen Toten< sind. hier weiter

Herr Gauck – Denken Sie auch an das Leid unserer Großmütter? Gauck bekundet Putin “tiefe Trauer und Scham” In einem Brief an Präsident Putin gedenkt Bundespräsident Gauck der Opfer des NS-Regimes in der Sowjetunion. Die Erinnerung “an das Leid, das Deutsche Russen angetan haben”, müsse wachgehalten werden. Herr Gauck, Sie ekeln mich an, darf ich Sie dran erinnern was uns angetan wurde?! Sie sind eine Schande für die deutschen Kriegsopfer! hier weiter

Gauck weinte in Griechenland, warum nicht in Chemnitz? Wie schon im letzten Jahr in Frankreich weinte Bundespräsident Gauck jetzt auch in Griechenland wegen einem Verbrechen der Wehrmacht in einem Dorf namens Lingiades. 82 Personen, darunter 34 Kinder waren angeblich erschossen worden. Ein Kriegsverbrechen, wenn die Angaben stimmen. hier weiter

Gauck wirbt in Indien für Zuwanderung –“Wir haben Platz in Deutschland”, sagte Gauck am Samstag in Bangalore. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.” hier weiter

Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter

Video-Doku:  Geheimakte Gauck –

Erster Weltkrieg auf Video – hier bei Weltkrieg.cc

Jetzt geht’s los! Vielerorts kommt es zu Demonstrationen, Aufständen, Bürgerkriegen. Doch was kann jeder Einzelne von uns tun, um mit einer Welt Schritt zu halten, die sich immer rascher verändert? Sind die Machthaber der Erde denn nicht schon viel zu mächtig und die Überwachungsstrukturen zu flächendeckend, als dass man noch irgendetwas ausrichten könnte? hier weiter

Explosive Brandherde: Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen? hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/03/10/zum-hohne-des-deutschen-volkes-nicht-zum-wohle-des-deutschen-volkes-dient-ihr/

Die Vergewaltigungen deutscher Frauen durch die West-Alliierten

Geschrieben von Maria Lourdes – 16/02/2014

Die Westalliierten waren im Zweiten Weltkrieg mit dem Anspruch in den Krieg eingetreten, die ‚faschistische‘ Diktatur in Deutschland zu beseitigen, Demokratie zu bringen und der Würde des Menschen wieder Geltung zu verschaffen. Diese ehrenhaften Ziele und deren wahrhaftige Verwirklichung werden ihnen in der allgemeinen Geschichtschreibung heute auch noch weitgehend zugebilligt.

vergewaltigt BefreiungDoch die Wirklichkeit von 1945 war ganz anders. Als die Sieger in das besiegte Land kamen, war von den verkündeten Idealen nichts mehr zu spüren. Von der Achtung der Würde des Unterlegenen war keine Rede mehr.

Den Besiegten wurde keine Menschenwürde zuerkannt, sie wurden gedemütigt, entwürdigt und wie Untermenschen behandelt, denen gegenüber jedes Mittel recht war. Als die Sieger gegen Ende des Krieges und nach dem 8. Mai 1945 keine Angst mehr vor deutschen Vergeltungsmaßnahmen zu haben brauchten, bewiesen sie an zahllosen Beispielen, was sie von der Würde des Menschen hielten – nämlich gar nichts.

Grausame Folterungen gefangener deutscher Soldaten, Beraubung ihrer persönlichen Habe und Vorenthaltung einer rechtsmäßigen Rechtsprechung mit willkürlichen Verurteilungen waren in den ersten Nachkriegsjahren an der Tagesordnung(1). Die Frauen waren Freiwild, auch im Westen. In Algerien setzten die Franzosen, in Afghanistan und im Irakkrieg später die Amerikaner diese Praxis weiter fort.

Insbesondere geschahen 1945 die tiefen persönlichen Demütigungen und die schweren Verletzungen der Menschenwürde bei den Verhören Gefangener, für die Ernst von Salomon in seinem Fragebogen (2) eindrucksvolle Beispiele lieferte. Für die deutschen Frauen traten als Gipfel dieser Torturen die Vergewaltigungen hinzu, der sich die Sieger in Ost und West schuldig machten (3). Millionen Frauen und Mädchen wurden auf diese barbarische Weise geschändet, Schätzungen belaufen sich auf 2 Millionen Opfer. (4 Quelle hierzu: Frau komm von Ingo von Münch – Warum konnte das geschehen?) 

Als die Rote Armee in Ostdeutschland eindrang, hatten die Flugblätter Ilja Ehrenburgs (3) die sowjetische Soldaten wochenlang in aller Öffentlichkeit zu den Vergewaltigungen aufgerufen, und die “Befreier” tobten sich in bestialischer Weise aus, wobei die Offiziere mitmachten, diese Disziplinlosigkeit duldeten und nur in seltenen Fällen einschritten. Allein in Berlin kam es zu Zigtausenden von Vergewaltigungen. Das „Frau komm!“ der Russen wurde zu einem gefürchteten Wort. Erst seit kurzem liegen umfassende Monographien dazu vor. Aber auch die westlichen Sieger wandten diese, einer Kulturnation unwürdigen, Methoden gegenüber dem unterlegenen deutschen Volke an.

Besonders die Franzosen ließen der Unmenschlichkeit ihrer farbigen Truppen zeitweise freien Lauf, als zum Beispiel Freudenstadt, tagelang der Ort von den örtlich verantwortlichen Offizieren ihren marokkanischen Truppen zur Plünderung überlassen worden war und die deutschen Frauen für Farbige als Freiwild betrachtet werden durften (5).  Ähnlich wurden im Kreis Tübingen Hunderte von Frauen von den einmarschierenden französischen Soldaten vergewaltigt (6), und in Stuttgart vergnügten sich wochenlang auch weiße französische Offiziere gewaltsam an deutschen Frauen, bis es selbst den Amerikanern zuviel wurde und deren Führung einschritt (7).

Aber auch bei den US-Truppen, vor allem gegenüber zu vernehmenden Frauen, kamen, neben den üblichen körperlichen Folterungen auch entehrende Vergewaltigungen vor. Die amerikanischen Einheiten hatten sich, gerade in ihrem Verhalten den einheimischen Frauen gegenüber, schon kurz nach der Landung in Frankreich einen schlechten Ruf erworben, daß die Franzosen die Deutschen zurücksehnten. In Deutschland zeigten sie noch weniger Hemmungen. Ein Beispiel liefert die eidesstattliche Erklärung des Johann Heilmeyer von einem Verhör durch US-Angehörige (8), die sich im Vernehmungsraum, in seiner Gegenwart, auf eine, an den Händen gefesselte junge Frau stürzten und drohten, wenn sie das Gewünschte nicht aussagen wolle, sie eine Nacht lang einer Gruppe farbiger US-Soldaten zu überlassen (8).

Selbst die Süddeutsche Zeitung schrieb am 4.10.2010 über die verheimlichten Massenvergewaltigungen:

„Die Zahl der Frauen, die am Ende des Zweiten Weltkrieges vergewaltigt wurden, geht vermutlich in die Hunderttausende. Bislang wurden die Schändungen vor allem der Roten Armee zugeschrieben, und das hat sich tief in das kollektive Bewußtsein der deutschen Nachkriegszeit eingebrannt. ‚Die Russen waren Vergewaltiger, die Amerikaner Befreier‘. So urteilte das deutsche Volk nach 1945. Heute wissen wir, daß dies nicht der Wahrheit entspricht. 65 Jahre nach dem Kriegsende wird immer deutlicher, daß viele Vergewaltigungen auf das Konto von amerikanischen und französischen Soldaten gingen (9)“

Dem gegenüber, herrschte bei den deutschen Truppen bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, eine vorbildliche Disziplin gegenüber Gefangenen oder Zivilisten im Besatzungsgebiet. Insbesondere duldeten Vorgesetzte keine Übergriffe ihrer Untergebenen auf einheimische Frauen in den besetzten Ländern. In den Aufruf der Oberbefehlshaber wurde ausdrücklich auf die Achtung der Würde der Frau abgehoben. Wenn es doch einmal zu einer Verletzung gekommen war, was in einem Millionenheer nicht ausblieb, sorgte die Militärjustiz für scharfe Bestrafung und Aufrichterhaltung der Disziplin. 

In Norwegen, von den Engländern “befreit” und bis 1948 besetzt, gab es während des Krieges (Deutsche Besatzung) keine Vergewaltigungen. Nach dem Krieg als die ‚Befreier‘ kamen, wurden Frauen, alte wie junge, täglich vergewaltigt. Diese Vergewaltigungen wurden von der Polizei nie untersucht!

Anmerkungen

Quelle: Der große Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Linkverweise:

Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“! Die geschundene und durch den Bombenholocaust schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich seinerzeit alles andere als befreit und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten alles andere als Helden und Befreier waren. hier weiter

Eines der größten Tabus der deutschen Nachkriegsgeschichte! “Wir sind durch die Hölle gegangen”: mit diesen Worten beschreibt eine Zeitzeugin eines der schwersten Kapitel der Nachkriegszeit. Mehr als hunderttausend Frauen und Mädchen wurden allein in Berlin vergewaltigt, insgesamt waren es annähernd zwei Millionen. Viele starben an den ihnen zugefügten Qualen, andere begingen Selbstmord. Erst in jüngster Zeit beginnen die Betroffenen über ihre traumatischen Erlebnisse zu sprechen. hier weiter

“Töte den Deutschen” – Die Mordaufrufe Ilja Ehrenburgs – “. . . Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort ‘Deutscher’ für uns der allerschlimmste Fluch. Von jetzt ab bringt das Wort ‘Deutscher’ ein Gewehr zur Entladung. Wir werden nicht sprechen. Wir werden uns nicht aufregen. Wir werden töten. Wenn Du im Lauf eines Tages nicht wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für Dich ein verlorener Tag gewesen. hier weiter

Eine Frau in Berlin – Eine namenlose Frau erzählt von den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 und dem Einmarsch der Roten Armee in Berlin: Schonungslos offen und mit einem feinsinnigen Gespür für diese beispiellose Zeit berichtet die vielleicht 30-Jährige von Hunger, Ekel, Gewalt und Angst. Drei Schulhefte sind ihr geblieben, in die sie nun notiert, was ihr während des Tages und der Nacht widerfährt, und statt Selbstmitleid oder Hass wächst in der jungen Frau ein unerschütterlicher Überlebenswille heran. hier weiter

Alliierte Kriegsverbrechen – Auf 6.000 eidesstattlichen Erklärungen beruhen die hier festgehaltenen rund 2.000 Kriegsverbrechen an deutschen Soldaten und Zivilisten, ein winziger Ausschnitt aus Hundertausenden von Verbrechen, Folterungen, Vergewaltigungen und Massakern durch die Siegermächte. hier weiter

“DER MASSENMORD AN DEN DEUTSCHEN” ist bewiesen.. ….der an den Juden, lässt sich bis heute nicht beweisen..! Kein anderer russischer Name – von Stalin abgesehen – löst bei den Deutschen der Kriegsgeneration einen vergleichbaren Schrecken aus, wie der des Schriftstellers Ilja Ehrenburgs. hier weiter

Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes -Der folgende Artikel zeigt dokumentarisch Zusammenhänge, Abläufe und Hintergründe der Vertreibung der Sudetendeutschen. Der Artikel erinnert daran, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde und lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte. Mein Dank gilt dem Kommentar-Schreiber -Friedland bei Lupo-Cattivo-Blog- für die Ausarbeitung und Zusendung dieses Artikels. hier weiter

Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter

Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen… – Es ist zu hoffen, dass die neue Generation der Historiker aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakaei, Ungarns, Sloweniens, Kroatiens, Serbiens und der Russischen Föderation die Vertreibung der Deutschen in ihrer geschichtlichen Tragweite – und Tragik – und damit den eigenen Teil an Verantwortung erkennt und anerkennt. hier weiter

Verbrechen an Deutschen, Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. hier weiter

Komm, Frau, raboti 1945 – Leonie ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder im Januar 1945 aus Breslau flüchten muss. Weit kommt sie nicht, denn die Rote Armee hat die Stadt in einem weitläufigen Ring umzingelt. Die Flüchtlinge müssen wieder umkehren und geraten schon Anfang Februar in die Hände der Russen. Es folgen Vergewaltigung, Verschleppung und Zwangsarbeit. hier weiter

Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/02/16/die-vergewaltigungen-deutscher-frauen-durch-die-west-alliierten/

Offener Brief von Ursula Haverbeck: Zwei Fragen an den Zentralrat

An den
Zentralrat der Juden in Deutschland
Z. Hd. des Vorsitzenden Herrn Dieter Graumann
Tucholskystraße 9
10117 Berlin

15. Januar 2013

Fragen an den Zentralrat der Juden
Betr.: Otto Uthgenannt und Elie Wiesel

Sehr geehrter Herr Graumann, sehr geehrte Damen und Herren!

Auf meinen Brief vom 14. Mai 2012 erhielt ich bis heute keine Antwort.
Inzwischen sind weitere Lügner enttarnt worden. Sie hielten Vorträge und verfaßten Bücher über ihre Leiden in Konzentrationslagern, in denen sie nie waren, wie sich jetzt herausgestellt hat. Entsprechendes erfahren wir jetzt neu von Otto Uthgenannt und Elie Wiesel.

Ich lege Ihnen die Veröffentlichung über Otto Uthgenannt bei, wie sie im ´Anzeiger für Harlingerland´ zu lesen war. Sie finden sie auch im Internet. Desgleichen erhalten Sie auch als Anlage das Ergebnis der Recherche von dem Franzosen Mister Jean Robin. Sie erhalten einmal den gesamten englischen Text und zum anderen eine etwas verkürzte deutsche Übersetzung.

Es gibt ein gutes deutsches Sprichwort: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er noch die Wahrheit spricht. Wie alle Sprichwörter hat auch dieses Sprichwort einen wahren Kern.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen Hunderte Schriften von ehemaligen KZ-Häftlingen über ihre Erinnerungen an die KZ-Zeit. Diese Bücher wurden in der ganzen Welt verbreitet. Aber sehr oft entsprachen sie nicht der Wahrheit. Bereits 1954 analysierte Germaine Tillon vom ´Centre national de la Recherche scientifique´ in Paris die falschen Erinnerungen an die Konzentrationslager. Sie schrieb in der angesehenen Zeitschrift ´Histoire de la deuxiéme Guerre mondiale´ einen Aufsatz darüber, wie die Frauen, die in den KZs Ravensbrück und Uckermark eingegliedert worden waren und den Krieg überstanden hatten, ihre Erlebnisse wiedergeben. Nachdem sie mit den betroffenen Frauen lange Interviews geführt hatten, kam sie zu folgendem ernüchternden Schluß:

„Die exakte Aussage ist die Ausnahme. Die irrigen werden in gutem Glauben mit soviel Nachdruck und ohne das geringste schlechtes Gewissen aufrechterhalten, daß die Geisteshaltung (habitudes mentales) die Realitäten ausschaltet. Das Mögliche
werde als Tatsache ausgegeben. Am schlimmsten seien die die raffiniert konstruierten Lügen, die mit penetranter Hartnäckigkeit verteidigt wurden (a.a.O. S. 27).

Jean Francois Steiner schrieb 1966 den Bestseller ´Treblinka´, in dem angeblich jede Einzelheit durch mündliche Aussagen oder schriftliche Belege garantiert war. Der Verlag warb mit der Formel: „If you only ever read one book on the Holocaust, make it is one.“ (Wenn Sie nur ein einziges Buch über den Holocaust lesen, dann dieses.)

Der Werbetext sagte:
„Treblinka is one many true stories written about the fate of the Jews during World War II at the hands of the Nazis. It is told in all its gruesome detail, leaving the reader emotionally drained.”
In Wirklichkeit war ´Treblinka´ eine Lügengeschichte.

Der polnische Schriftsteller Marek Halter, der als Überlebender des Warschauer Ghettos sein Buch schrieb ´Alles beginnt mit Abraham´, war nie im Warschauer Ghetto. Er hatte 1939 im Alter von drei Jahren bereits Warschau verlassen.

Nehmen wir doch den Fall Wilkomirski, den ich sogar aus der ´Jüdischen Allgemeinen Zeitung´ erfuhr und den Spanier Enric Marco hinzu mit seinen Erfindungen über Flossenbürg, dann bleibt nur die Frage, was stimmt denn nun überhaupt noch?

Sie sehen also, nicht ich habe den Holocaust in Frage gestellt, sondern er wird permanent in Frage gestellt von Juden, die etwas behaupten, was nach einer gewissen Zeit als Unwahrheit aufgedeckt wird.

Wenn sie noch etwas retten wollen, dann veranlassen Sie jetzt eine öffentliche Erörterung zwischen Nikolaus Grüner und Elie Wiesel. Beide leben noch. Ihnen dürfte es ein leichtes sein, diesen Vorgang auch im Fernsehen den Deutschen zur Kenntnis zu geben.
Ich nehme nicht an, daß Sie nun auch noch die Absicht vertreten, daß sie Auskunftstelle von Auschwitz die Unwahrheit schreibt.

Ernst Nolte schreibt in seinem 2011 erschienenen Buch ´Späte Reflexionen´: „Die schwerste Schuld der Juden ist der Umgang mit Auschwitz.“ (a.a.O. S. 69)

Ich bitte zu verstehen, daß dieser Brief auch als offener Brief im Internet erscheinen wird. In Erwartung einer öffentlichen Richtigstellung.

Ursula Haverbeck

 

Quelle: http://altermedia-deutschland.info/content.php/3306-Offener-Brief-von-Ursula-Haverbeck-Zwei-Fragen-an-den-Zentralrat

 

Deutschlands ewige Kriegsschuld

Aufgrund des geschichtlichen Verlaufs ist Deutschland bis dato ein internationales, politisches Werkzeug, fernab jedweder staatlicher Selbstbestimmung. Immer wieder werden die Deutschen mit dem Zweiten Weltkrieg konfrontiert, müssen sich zum Teil verbale Beschimpfungen wie Nazideutschland oder diverse sarkastische Karikaturen, Vergleiche mit Adolf Hitler gefallen lassen, wenn sie manchen unsinnigen, internationalen Beschlüssen vehement entgegentreten.

Weiter hier

 http://www.buergerstimme.com/Design2/2012-07/deutschlands-ewige-kriegsschuld/