Wahrheit spricht Klartext

Ende der Lüge

Im englischsprachigen Raum sind Videokonferenzen schon ein altes Ding gewesen – Gespräche „offenen Wortes“ unter Gleichgesinnten.  Im Deutschen suchte man solche Gesprächsrunden vergebens.

Alfred Schaefer und ich fassten den Entschluß: Dem muß Abhilfe geschaffen werden! Gesagt, getan – ein neues Format war geboren.

„Freunde“ prophezeiten uns: „so macht ihr maximal drei Folgen, dann knasten Sie Euch ein!“   Nun gut, wir wollten wenigstens diese drei Folgen ordentlich machen.

Nun liegt heute Folge 27 hinter mir, wenn auch ab Folge 26 ohne meinen lieben Freund Alfred. Doch Wahrheit sprechen wir weiterhin, egal was die Pessimisten verkündeten.

Auf Judentube werden wir regelmäßig gesperrt, oder dürfen nichts mehr hochladen. Doch davon lassen wir uns nicht abschrecken – wir machen weiter!

Schauen Sie einmal rein, werden Sie Teil unserer Idee und sprechen Sie Klartext. Hier die letzten Folgen zur Ansicht.

www.Wahrheit-spricht-Klartext.com









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Alfred Schaefer ist wieder auf freiem Fuß – Justiz „etwas“ beschämt über den letzten geistigen Totalausfall!

deutsches-Maedchen.com

Liebe Opfer, liebe Gefolterte,

ich freue mich sehr, Ihnen die gute Nachricht verkünden zu dürfen, dass Alfred Schaefer inzwischen wieder auf freiem Fuß ist. Nachdem die „Justiz“ eingesehen hatte, dass sie vielleicht „ein bisschen überstürzt“ gehandelt hatte, zeigte sie sich großzügig, indem sie den „Teufel“ Alfred in die Freiheit entließ, unter der Bedingung, dass er ein „Bußgeld“ (Kaution) von 5000 Euro zu zahlen hat. Na ja, „jeder“ muss sein Gesicht wahren, auch wenn es noch so hässlich ist. Also nehmen Sie es unseren Beamten bitte nicht übel, nur weil sie dies taten, indem sie ihrem ganz persönlichen Gott, „dem Mammon“ huldigten!

Selbstverständlich wurde dieser Betrag großzügig von allen geteilt, die ihren Verstand noch ganz beisammen haben. Ein anständiger Kamerad lässt einen anderen nicht tatenlos auf so etwas sitzen! „Die bösen Nazis“ sind durchaus bereit, zusammen zu legen, wenn es darum geht, ihre „Kameraden“ frei zu kaufen oder sonst wie zu…

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Epoch Times – 1.7.2018

Terraherz

Epoch Times Deutsch

Der frühere Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier stuft Zurückweisungen von Migranten an den deutschen Grenzen als „zwingend geboten“ ein.


Die Geldüberweisungen von Migranten und Flüchtlingen an ihre Angehörigen zu Hause sind erheblich gestiegen. Die AfD kritisiert, dass auch Sozialleistungen aus Deutschland ins Ausland fließen.


Neben Spanien und Griechenland traf Kanzlerin Merkel in Brüssel noch Absprachen mit Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Litauen, Lettland, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Portugal, Schweden, Tschechien und Ungarn.

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Altes Ziel, neue Methode – Die Dekonstruktion des deutschen Volkes

von https://der-dritte-weg.info

 

Die „Vogelschiss“-Rede von Alexander Gauland hat die zu erwartenden Reaktionen hervorgerufen. In einem Staat, der Auschwitz als Gründungsmythos (Joschka Fischer) zelebriert, kommt jede Abweichung vom quasi-religiösen Dogma des Holocaust als über der Geschichte stehendem Menschheitsverbrechen einem Sakrileg gleich. Bezeichnenderweise muss man sich für ein derartiges Gedankenverbrechen nicht einmal in die Niederungen des Revisionismus begeben, eine historisierende Einordnung wie die Gaulandsche genügt völlig. Auf den immer absurdere Züge annehmenden Schuldkult muss hier nicht näher eingegangen werden. Die Sieger von 1945 haben aus den Fehlern von 1918 gelernt und Deutschland am 8. Mai nicht zum Zweck seiner Befreiung besetzt, sondern als besiegten Feindstaat, wie es in der US-amerikanische Besatzungsdirektive JCS 1067 so treffend heißt. Zeitgleich wurden die Strategien der Umerziehung in Kraft gesetzt, wie sie bereits während des Krieges entwickelt worden waren.
Die Charakterwäsche sollte erst abgeschlossen sein, wenn die Deutschen diese in eigener Regie betreiben würden. Treffender lässt sich der bundesdeutsche Umgang mit der eigenen Geschichte nicht bezeichnen. Der Rest ist bekannt – der Holocaust wurde eine „Industrie“ zur politisch-finanziellen Erpressung der Deutschen, der Vorwurf des Antisemitismus zur politischen Waffe. Nolte, Jenninger, Homann, Höcke – auch für die Gauland-Affäre gilt „in der BRD nichts Neues“.

Und doch gibt es im Windschatten des Erwartbaren einen Unterschied zu den vorangegangenen Affären. Neben das Beharren auf dem Schuldkult tritt ein neues Phänomen, um die geschichtspolitisch Widerspenstigen zu zähmen – die Dekonstruktion der Deutschen als Ganzes. „Warum es keinen homogenen deutschen Volkskörper gibt“  betitelte der SPIEGEL einen unlängst erschienenen Beitrag von Armin Langer, einem jüdischen Publizisten in Deutschland. Die von Gauland angestrebte historische Einordnung in die 1000 Jahre Deutschland vor 1933 sei bereits deshalb unsinnig, weil es eine geschichtliche Kontinuität der Deutschen als Volk gar nicht gebe. Deutschland, das sei schon immer ein Einwanderungsland gewesen, dessen einzige Klammer die gemeinsame Sprache gewesen sei. Oder kürzer ausgedrückt: Ein deutsches Volk gab und gibt es nicht, sondern nur eine Ansammlung von Menschen, die die deutsche Sprache sprechen, ohne ein ethnisches Zusammengehörigkeitsgefühl aufzuweisen.

Der Jude Langer haut damit in die gleiche Kerbe, wie zuvor bereits die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD). Diese hatte in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel behauptet, dass „eine spezifisch deutsche Kultur jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar sei. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt“.

Natürlich soll die Minimierung des ethnischen Begriffs auf die Sprache nur bei den Deutschen erfolgen. Für Langer steht es nämlich außer Frage, dass sich die Zuschreibungen „englisch“ oder „französische“ von Beginn an auf die Völker der Angel-Sachsen und Franken bezogen hätten, von Juden, Türken oder anderen ganz zu schweigen.
Nur die Deutschen seien schon immer eine multikulturelle Einwanderungsnation gewesen.
Als Kronzeugen müssen erwartungsgemäß Hugenotten und Ruhrpottpolen herhalten – kein Wunder, denn andere signifikante Einwanderungswellen hat es in den letzten 1500 Jahren auf deutschem Boden auch gar nicht gegeben.

Özoguz und Langer lasse den politisch und historisch zumindest laienhaft Bewanderten sprachlos zurück – handelt es sich um pure Dummheit oder plumpe Propaganda? Ein jüdischer Theologe und die Integrationsbeauftragte des Bundes sollten es eigentlich besser wissen.

Ein Blick in ein Standardgeschichtswerk zur deutschen Geschichte beschreibt die Volkwerdung der Deutschen ein wenig anders.
Nach dem Tod Karls des Großen zerfällt das Frankenreich aufgrund innerer Widersprüche in anfangs drei, später zwei Teile. Der von mehreren germanischen Großstämmen besiedelte Ostteil erhielt im Laufe des 9. Jahrhunderts die Bezeichnung deutsch (althochdeutsch diutisc) als Bezeichnung der weiter germanisch Sprechenden, während in den westfränkischen Gebieten romanisch gesprochen wurde.

Es trifft zu, dass „deutsch“ ursprünglich kein klar definiertes Volk, sondern eine Sprachgemeinschaft bezeichnete. Es sind jedoch Völker, die sich eine Sprache schaffen und nicht Sprachen, die sich Völker suchen.
Vor etwa 1000 Jahren siedelten im heutigen Deutschland jene Germanenstämme, die schon zuvor dort seßhaft waren – Sachsen, Thüringer, Bajuwaren (Bayern), Sueben (Schwaben), Friesen, Chatten (Hessen), (West-)Falen – und deren Namen noch heute die betreffenden Gebiete benennen.
Franken und Angelsachen brachen aus ihren germanisch-deutschen Stammlanden auf, um Frankreich (Frankenreich) und England (Angel-Sachsenland) zu begründen – in Frankreich und England sollen sie zu ethnisch definierbaren Völkern geworden sein, ihre in der alten Heimat verbliebenen Stammesbrüder jedoch nicht?

Nach der Trennung von den Westfranken 817 wird Ludwig der Deutsche, ein Enkelsohn Karls des Großen, der erste König des neu gebildeten ostfränkischen Reiches. 911 erlischt die ostfränkisch-karolingische Linie und die (germanisch-deutsch) sprechenden Herzöge der im ehemals ostfränkischen Reich lebenden Germanenstämme wählen mit dem Frankenherzog Konrad I. einen der ihren zum König des neuen deutschen Reiches.
Germanisch-deutsch ist die Sprache des Reiches, überwiegend germanisch ist auch das dort heimische Reichsvolk – Einwanderung und Multikulti Fehlanzeige.

Daran hat sich bis heute wenig geändert. Fremdes Kriegsvolk – Hunnen, Ungarn und die Heere des dreißig-jährigen Krieges – zog durchs Land, hinterließ vereinzelt seine Spuren und zog weiter. Nennenswerte Einwanderung gab es bis zur Neuzeit nicht, die mittelalterliche-Feudalgesellschaft hätte es auch nicht zugelassen.

Was die Neuzeit angeht, so vermischen die Propagandisten der Einwanderungsnation geschickt Fakten und Fiktion. Wer die Tragweite von Einwanderungsbewegungen erfassen will, der muss sich vor allem mit den Faktoren Quantität und Qualität auseinandersetzen – je geringer die Zahl der Einwanderer und je größer die Ähnlichkeit zum aufnehmenden Volk, desto unproblematischer verläuft die Integration.
Wenden wir uns vor diesem Hintergrund den bis zum 20. Jahrhundert einzigen beiden größeren Einwanderergruppen zu.

Mit dem Edikt von Potsdam 1685 gestattete der brandenburgische Kurfürst Friedrich Wilhelm I. 20 000 französischen Hugenotten, sich in Brandenburg anzusiedeln. Sein Enkel, der „Soldatenkönig“, ließ weitere 20 000 Protestanten aus dem Salzburger Land nach Ostpreußen und etwa 10 000 weitere Hugenotten aus Frankreich zogen nach Württemberg, Hessen, Hamburg und Lüneburg. Zahlenmäßig spielten jene 50 000 Einwanderern, von denen 20 000 ohnehin Deutsch-Österreicher waren, angesichts der damaligen Einwohnerzahl von mehreren Millionen keine große Rolle. In qualitativer Hinsicht waren die 30 000 Franzosen den Deutschen nicht nur ethnisch-kulturell verwandt, sondern trugen als Handwerker und Gewerbetreibende zum Wohl ihrer Gastländer bei. Dennoch dauerte es rund 100 Jahre, bis ihre Assimilation, nicht Integration, abgeschlossen war.

Vergleichbares ist über die Ruhrpottpolen zu sagen. Ihre Zahl ging in die Hunderttausende, allerdings hatte das Deutsche Reich zum damaligen Zeitpunkt ca. 80.000.000 Einwohner, was ihre quantitative Bedeutung deutlich einschränkt. Die meisten stammten aus der preußischen Provinz Posen und gehörten damit staatsrechtlich ohnehin zum Deutschen Reich.

Langer hat Recht, wenn er auf die Namen der AfD-Vorstände Georg Pazderski und Stephan Protschka, sowie auf Heinz Buschkowsky, Oskar Lafontaine oder Thilo Sarrazin verweist. Die Namen sind allerdings auch das Einzige, an dem man die Einwanderungsgeschichte einiger ihrer Vorfahren ablesen kann, was man in 300 Jahren von den Nachfahren der hereinströmenden Araber, Afrikaner und Asiaten nicht wird behaupten können. Ein paar zehn- oder hunderttausend eingewanderte Franzosen und Polen mit der neuen Völkerwanderung des 20. und 21. Jahrhunderts in Zusammenhang zu setzen, erinnert an den sprichwörtlichen Vergleich von Äpfel und Birnen.

Langers Quintessenz lautet: „Die Realität der Einwanderungsgesellschaft Deutschland fordert auch eine Neudefinition des Deutschseins. Diese Auseinandersetzung dürfen wir aber nicht den Rechtspopulisten überlassen. Sonst würde sich endgültig ein ethnisch-definierter Nationenbegriff durchsetzen, der die Geschichte unserer schon immer multikulturell gewesenen deutschen Gemeinschaft leugnet.“

Die Wahrheit ist, wir Deutschen sind seit mehr als 1000 Jahren ein Volk, keine Bevölkerung und wir haben eine angestammte Heimat, kein für alle verfügbares Siedlungsgebiet.

Nachdem die Fremdarbeiter der 50er Jahre Fremde blieben, der Traum von Multikulti nur zum Steckenpferd für ein paar wohlstandsverwöhnte Intellektuelle taugte und die Willkommenskultur wegen überlasteter Sozialsystem und brutaler Verbrechen gegen das Gastvolk jeden Tag mehr zerbröselt, wird die Umvolkung mit dem propagandistischen Holzhammer vorangetrieben.

Deutsche, haltet den Mund, wenn man euch austauscht – es hat euch nämlich nie gegeben. Und es gibt uns doch.

https://der-dritte-weg.info/2018/07/01/altes-ziel-neue-methode-die-dekonstruktion-des-deutschen-volkes/?pk_campaign=feed&pk_kwd=altes-ziel-neue-methode-die-dekonstruktion-des-deutschen-volkes

Positives Fazit zur Solidaritätsaktionswoche für Ursula Haverbeck!

Für den Zeitraum vom 16. bis 24. Juni hatte die Solidaritätskampagne „Freiheit für Ursula Haverbeck“, die von verschiedenen, nationalen Organisationen gestützt und getragen wird, zu einer bundesweiten, dezentralen Aktionswoche aufgerufen, bei welcher die Inhaftierung der politischen Dissidentin in den öffentlichen Fokus gerückt wird. Deutschlandweit gab es dutzende von Aktionen, einige Kundgebungen und auch ein mediales Echo, das mit einer zweistelligen Zahl von Zeitungsartikeln und mindestens einem Fernsehbericht sicherlich noch ausbaufähig ist, aber zumindest eine gewisse Wahrnehmung erreichen konnte. Der Schwerpunkt der Kampagne lag in NRW, wo es in vielen größeren Städten zu Aktionen kam, außerdem gab es in einzelnen Widerstandsnestern im Übrigen Bundesgebiet Solidaritätsaktionen, so dass zumindest bundesweit Aktivitäten zu verzeichnen waren, wenngleich diese noch ausbaufähig sind und ein generelles Problem im nationalen Lager im Hinblick auf die Kampagnenfähigkeit widerspiegeln. Es wäre schön, wenn zukünftig noch mehr Akteure mit ins Boot geholt werden könnten. Motivierend ist jedoch, dass sich viele Aktivisten das angebotene Material ausgedruckt haben, um in ihren Städten aktiv zu werden. Auch das gedruckte Material fand Absatz, ist aber noch in größerer Menge verfügbar – wer für weitere Aktionen etwas beziehen möchte (Aufkleber, Flugblätter, Plakate, Shirts), setzt sich bitte mit der Mailadresse kontakt@freiheit-fuer-ursula.de in Verbindung.

Ob durch die Kampagne auch eine erhöhte Zahl von Zuschriften an Ursula zu verzeichnen ist, lässt sich aufgrund längerer Zustellungszeiten (der Zensur sei Dank) wohl erst in einigen Tagen analysieren, zumal bereits vor der Aktionswoche Wäschekörbe mit Post in die Zelle der 89-Jährigen getragen wurden. Wenn es zu einer Neuauflage der Aktionswoche kommt – und die wird es geben – wäre es schön, wenn der ein oder andere Gruppenegoismus überwunden wäre und sich auch Akteure der extrem-rechten in die Kampagne einbringen, die sich bisher bedeckt gehalten haben. Und: Mit dem Ende der Aktionswoche endet natürlich nicht der Protest, im Gegenteil, es war lediglich ein zwischenzeitlicher Höhepunkt. Schickt uns weiter Berichte von Solidaritätsaktionen ein, verfolgt weiter alle wichtigen Nachrichten, um auch auf dem Laufenden zu bleiben, was es Neues von Ursula gibt!

In diesem Sinne: Freiheit für Ursula Haverbeck, organisieren wir den Widerstand!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/06/30/positives-fazit-zur-solidaritaetsaktionswoche-fuer-ursula-haverbeck/

Hamm (Westf.): Diesen Freitag (29.6.) Demo gegen Polizeischikanen

Es ist eine zeitnahe und notwendige Antwort: Für diesen Freitag (29. Juni) ruft DIE RECHTE zu einer Demonstration gegen die Polizeischikanen der letzten Woche auf. Nutzt die Gelegenheit, zeigt Flagge und macht deutlich, dass sich der Staat geirrt hat, wenn er denkt, durch Rechtsbrüche unsere Freiheit einschränken zu können. Kommt um 19.30 Uhr zum Hammer Bahnhof (Westausgang)!

Nachfolgend der Aufruf im Wortlaut:

Gemeinsam gegen Polizeiwillkür auf die Straße!
Freitagabend (29. Juni) Demonstration in Hamm!

Die nationale Opposition lädt mal wieder zur Nachhilfestunde ein. Nach den skandalösen Vorfällen rund um eine Solidaritätskundgebung für Ursula Haverbeck am letzten Freitag in unserer Stadt , bei denen Polizisten – u.a. unter Andeutung von Schußwaffengebrauch – gegen Teilnehmer einer friedlichen Spontandemonstration vorgingen (ein ausführlicher Bericht zu den Ereignissen ist hier zu finden), gehen wir eine Woche später auf die Straße und werden der Polizeiführung Hamm beibringen, daß Meinungs- und Versammlungsfreiheit auch in unserer Stadt gelten. Wer in dreistester Form jedes Rechtsgut, auf das er eigentlich als Beamter vereidigt wurde, mit den Füßen tritt, gehört nicht in den Staatsdienst, sondern unserer Auffassung nach in ein Gefängnis. Neben straf-, dienst- und verwaltungsrechtlichen Schritten, wird der Kampf für Meinungsfreiheit auch – und gerade – auf der Straße geführt, denn genau dieser Einsatz ist es, der unsere politischen und behördlichen Gegner zu rechtswidrigen Panikhandlungen veranlaßt, wenn sie verhindern wollen, daß die nationale Bewegung demonstrierend durch die Straßen zieht.

Wir wollen und werden uns die Schikanen und Rechtsbrüche der Hammer Polizei nicht gefallen lassen. Für Freitagabend (29. Juni 2018) ruft der Kreisverband Hamm der Partei DIE RECHTE deshalb zu einer Demonstration durch die Hammer Innenstadt auf – wir werden auf der Wegstrecke entlangziehen, die uns eine Woche zuvor von der Polizei rechtswidrig verweigert worden ist. Die nationale Opposition ist kein Freiwild, sondern tritt sehr energisch und konsequent für ihre gesetzlich garantierten Rechte ein. Wer diese Rechte einschränkt, muß damit rechnen, nicht nur sein Arbeitspensum deutlich zu steigern, sondern auch die juristischen Folgen für seine Rechtsbrüche zu tragen und erntet als logische Konsequenz Widerstand auf der Straße!

Kommt um 19.30 Uhr zum Hauptbahnhof Hamm (Westausgang) und setzt mit uns ein friedliches, aber deutliches Zeichen!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/06/27/hamm-westf-diesen-freitag-29-6-demo-gegen-polizeischikanen/

Epoch Times – 25.6.20188

Terraherz

Epoch Times Deutsch

George Soros, Ex-Präsident Barack Obama und ihre Unterstützer, hätten sich gewiss einen andere Präsidenten als Donald Trump für die USA gewünscht.


Wer kennt und versteht Karl Marx wirklich? So mancher sieht in ihm einen großen Denker und Philosophen, andere halten ihn für einen verkopften Atheisten, der mit seiner Theorie den Grundstein für grausame Diktaturen legte. Dieser Artikel soll den Menschen Karl Marx näher beleuchten, der mit seinen zahlreichen schriftlichen Hinterlassenschaften einen tiefen Einblick in seine Seele offenbart.


Zwei Grünen-Abgeordnete sind nach Angaben ihrer Bundestagsfraktion an Bord des im Mittelmeer blockierten deutschen NGO-Schiffs „Lifeline“ gegangen. Sie waren von Malta aus gestartet.

Die Situation dort sei nicht nur belastend, sondern auch gefährlich, „sowohl für die Geflüchteten als auch die deutsche Crew an Bord“, sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen, Luise Amtsberg, der dpa.

Bereits jetzt sei die hygienische und medizinische Situation prekär. Seit Donnerstag ist das Boot der Dresdner…

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Schüler: Verhätschelte Prinzen, Alleingelassene und von Eltern Beschädigte – Aus dem Leben eines Lehrers

von https://sciencefiles.org

Wenn es um Bildung geht, dann gibt es in Deutschland generell zwei Fehlstellen: Schüler und Lehrer. Schüler sind Gegenstand der Erziehung. Über sie, und das, was sie an Bildungs-Bedürfnissen haben, gibt es viele Theorien, viele ungeprüfte Theorien, die von angeblichen Pädagogen, die Kinder als optimale Objekte, denen man jeden Unsinn vorsetzen kann, entdeckt haben, ersonnen werden. Lehrer sind diejenigen, die mit allerlei Unsinn von denen, die sich an Universitäten den Kopf über Pädagogik und kindliche Früherziehung zerbrechen, den Kopf, wohlgemerkt, nicht das Gehirn, konfrontiert werden und dazu beharrlich, mit wenigen Ausnahmen, schweigen.

Damit sind Sozialforscher vom Nektar abgeschnitten, aus dem sie ihre Einsichten Gewinnen: Den Informationen aus der Wirklichkeit, den Sichtweisen auf das, was an deutschen Schulen vorgeht, was dort wirklich im Argen und was eben nicht im Argen liegt.

Wir haben einen Lehrer, der an einer Bayerischen Grund- und Mittelschule unterrichtet, dafür gewinnen können, seine Erfahrungen aus seinem pädagogischen Alltag zu berichten.

Wir veröffentlichen heute den ersten Bericht, eine Art Überblick zu dem, was noch kommt – den Pilot-Beitrag, wenn man so will.

“Ich unterrichte an einer Grund- und Mittelschule in Bayern in einer ländlichen Gegend mit einem Ausländeranteil von etwa 3%. Da das nicht gerade eine Brennpunktschule ist, hat man einen guten Vergleich zu den Berichten aus Großstadtschulen, der Bildungspolitik in anderen Bundesländern und was allgemein politisch propagiert wird. In meinem ersten Artikel soll es um den Bereich Erziehung gehen.

Erziehung heißt für mich, dass ein Kind von der Geburt an von den Eltern, Kindergarten und Schule so geformt wird, dass es kompatibel und sozialverträglich für eine Gesellschaft ist. Viele Schüler zeigen aber ein derartiges Verhalten, dass man meint, man erreicht das nicht durch Nichterziehung, sondern man muss wirklich daran arbeiten, dass Kinder so werden. Manchmal glaube ich, da muss irgendetwas im Essen sein. Die von den Linken propagierte Regenbogenfamilie produziert hier grundsätzlich verhaltensgestörte Kinder. Da schläft dann das Kind allein zu Hause, und die Mutter ruft von ihrem neuen Freund aus am Morgen an, ob es seine Sachen beisammen hätte. Andere Mütter wiederum bringen ihr Kind täglich bis an die Klassenzimmertür, tragen ihnen die Schultasche und ziehen ihnen die Schuhe aus. Ich habe erlebt, dass bei einer geplanten Übernachtung in einem Museumsdorf mit entsprechend spartanischer Ausstattung, die Eltern mit ihren Kindern dort vorher alles inspizierten, auch Duschräume und dergleichen, ob das ihrem Kind auch zumutbar wäre. Die würden das bis zur Schulentlassung machen, würde man das nicht irgendwann unterbinden. Was man durchweg sagen kann, ist aber, dass sich alle Schüler an unserer Schule freundlich und höflich gegenüber den Lehrern zeigen, allerdings Auffälligkeiten haben, die ich so früher nicht kannte.

Sowohl Jungen als auch Mädchen verhalten sich in der Form Dr. Jekyll and Mr. Hyde: Aus Nichtigkeiten heraus kommt es zu Wutanfällen, bei denen gebrüllt wird, Schulsachen durch die Gegend geworfen werden und manche nur zusammen mit anderen Schülern von körperlicher Gewalt abgehalten werden können. Mädchen neigen etwas häufiger als Jungen zu „emotionalen Ausnahmesituationen“, wo geflennt wird, als wären gerade die Eltern tödlich verunglückt. Das Ganze ist gepaart mit der Mode, dass jeder sich irgendwann mal gemobbt fühlen muss, um dazuzugehören (Ist wirklich so). Diese Phase dauert nur einige Minuten, dann verhalten sich die Schüler als wäre nichts gewesen. Der Lehrer tut gut daran, das genauso zu sehen. Im Team mit den Lehrerinnen gibt es eine gute Mischung, weil die sich gerne um die „echten“ Fälle kümmern und auch den Nerv dazu haben. Die Männer sieben gleich die aus, die nur winseln.

Dazu kommt eine unerträgliche Wehleidigkeit der meisten Schüler. Die fragen gleich nach einem Kühlbeutel und legen den Fuß hoch, wenn sie sich bloß an einem Tisch stoßen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich während des Sommers jemals Knie hatte ohne Reste von großflächigen Hautabschürfungen. Da war die eine noch nicht verheilt, kam schon die nächste dazu.

Ich denke, dass in meiner Klasse 50% ADHS haben in unterschiedlicher Ausprägung, dazu etwa ein Drittel mit nachgewiesenem Förderbedarf. Bei drei Viertel von denen hat man das Gefühl, für die gibt es keine Außenwelt in dem Sinne, sondern nur ihre Innenwelt und ihren Körper. Die sind mit elf wie Kleinkinder. Die inspizieren ihre Finger und Gelenke, stecken sich Stifte in beide Nasenlöcher und schaukeln sie dann, reiben und lecken am Lineal, als wären sie in der oralen Phase. Die nächste Stufe sind die, die permanent den Kugelschreiber schnippen, mit irgendwas klopfen oder die daran reiben müssen. Dass die wirklich total abgeschottet sind, merkt man an Folgendem: Sagt man zu einem Schüler, er solle das Trinken unterlassen, dann ziehen wie auf Kommando mindestens zwei ihre Trinkflaschen heraus und trinken. Nicht mit Absicht, denn sie sind völlig überrascht, wenn man sie darauf anspricht. Die hören im Unterbewussten das Wort „trinken“ und denken sich womöglich: Trinken? Wäre jetzt eine gute Idee.

Eigentlich sind die meisten Schüler wirklich arm, weil sie sich höchstens vielleicht 90 Minuten auf den Unterricht konzentrieren können -natürlich auf den Vormittag verteilt- denn fast alle melden sich, arbeiten mit und freuen sich, wenn sie eine Antwort wissen. Nach der Gaußschen Normalverteilung gibt es dann sowohl Tage, an denen man zufrieden heimgeht, aber auch welche, an denen man nur noch schreiend davonlaufen möchte.

Eigentlich bin ich froh, an dieser Schule gelandet zu sein. Es gibt einige größere Schulen in der Umgebung, wo es bedeutend härter zugeht. Da wurde eine Migrantenklasse aufgelöst, weil sich die ethnischen Gruppen dermaßen bekriegt haben, dass man es dann gleich bleiben gelassen hat. Dabei beträgt der Ausländeranteil höchstens 20%.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Kinder, die in der 1.Klasse schon einen „Schaden“ durch die Erziehung haben, diesen auch dann noch haben, wenn sie aus der Schule kommen; vielleicht nicht den gleichen, aber dafür einen anderen. Schülern, die ihren „Schaden“ haben, weil sie als Prinzessinnen oder Prinzen behandelt wurden bzw. alle, die eine Opferrolle für sich instrumentalisieren, hilft das Motto: Wir sind 20 in der Klasse, du bist der 21igste (völliger Widerspruch zur linken Bildungspolitik). Das gilt vor allem für die „Winsler“. Aus Erfahrung weiß man, wer dazu gehört. Kostet für Frauen aber manchmal Überwindung.

Ein eigenes Thema ist noch das linke Steckenpferd Gender und Frühsexualisierung. Wir hatten mehrere Jahre pro-familia im Haus und eine weitere externe Organisation, deren Namen ich gerade nicht weiß. Die hatten die Buben in der 6. Klasse „ihre Traumfrau“ zeichnen lassen. Das Ergebnis war dann eine 2-Meter-Figur mit Riesenbusen; an einer anderen Schule habe ich schon Riesenschwänze an der Tafel gesehen. Das war völlig unangemessen und man hat die Leute dann endgültig ausgeladen, als sie Broschüren über Analverkehr an die Schüler ausgegeben haben. Manche Lehrer lassen jetzt höchstens noch eine Hebamme kommen. Eine unserer Grundschullehrerinnen hat mir gesagt, dass sie das Thema immer ganz an das Ende des Lehrplans setzt und am Ende sind sie dann einfach nicht mehr dazugekommen.

Ich habe mir gebraucht das Buch „Sexualität der Vielfalt“ von Elisabeth Tuider gekauft, nicht um es anzuwenden, sondern um diesen Käse für die Nachwelt zu erhalten. Ich beginne das Thema immer mit der Frage aus dem Buch: Wann hast du entschieden, ein Mädchen (Junge) zu werden? Natürlich völliges Unverständnis und Gelächter. Ich sage dann, dass es so Kasper gäbe, die glaubten, dass du das selbst entschieden hättest. Dann zeige ich einen Ausschnitt aus dem Video des norwegischen Satirikers Harald Eia, in dem zwei Säuglinge, einer männlich, einer weiblich, ihr Spielzeug auswählen. Jungen gehen zu Autos und Bagger, Mädchen zu Puppen und Einhorn. Verstehen die Kinder sogar auf Norwegisch. Dann hat sich das mit Gender erledigt.

Man kann an jedem Mäppchen und an jedem Buch, das sich die Schüler in der Schulbücherei ausleihen, erkennen, wer Männlein oder Weiblein ist. Ich hatte mal in der 9.Klasse eine Transe in der Klasse, und das war völlig unproblematisch. Als ich in der 1.Stunde die Namen aufrief und sich auf „Josef“ ein gertenschlankes Mädchen meldete, nahm ich das einfach so hin und machte weiter. Als ich sie mal am Gang alleine traf, fragte ich sie, ob sie nun Josef, Josefine oder Josi, wie das ihre Freunde tun, anreden sollte, meinte sie, „Josi“, weil Freunde dürfen sie „Josi“ nennen. Soviel zum Ergebnis, wenn man das Geschlecht einfach völlig ignoriert. Von diesem Fall hätten ganze Gender-Stuhlkreise leben können.

Wenn es um Homosexuelle geht, zum Beispiel um Haushaltsformen, dann wohnen da natürlich auch zwei Schwule oder Lesben zusammen. Ich sag‘ dann nur immer: „Ich bin zwar verheiratet, aber natürlich kann auch ein Mann einen Mann lieben. Warum die das tun? Keine Ahnung. Ich muss ja nicht alles verstehen.“ Es reicht doch, wenn die Schüler wissen, dass das jeder tun kann wie er will, aber auch, dass das nicht jeder verstehen muss. Und wegen dieser Frage haben wir Gender-„Forscher“ an der Uni, die sich das überlegen, wie man das den Schülern mit Toleranz, Vielfalt und Bunt beibringt. Völlig überflüssig. Insbesondere, weil auf die Frage an 18 Sechstklässler, ob sie mal Kinder und Familie haben wollen, 17 mit ja geantwortet haben. Der eine mit „nein“ stammt aus einer Großfamilie und meinte, das wäre zu viel Stress.

Gender und Frühsexualisierung? An Schulen völlig überflüssig, eher eine Möglichkeit, wo sich Erwachsene vor 11-jährigen mal richtig lächerlich machen können.

Ich arbeite daran.”

https://sciencefiles.org/2018/06/23/schuler-verhatschelte-prinzen-alleingelassene-und-von-eltern-beschadigte-aus-dem-leben-eines-lehrers/

Hinweis: Material bestellen, Banner drucken – Meldet euch!

Nach wie vor besteht die Möglichkeit, Aufkleber, Flugblätter und mittlerweile auch A2-Plakate zu beziehen, um die Solidaritätskampagne für Ursula Haverbeck zu unterstützen. Meldet euch dafür unter der E-Mailadresse kontakt@freiheit-fuer-ursula.de


Motiv der Aufklebervorlage und Vorderseite des A6-Flugblatts, Plakat leicht abgewandelt

Auch Solishirts sind nach wie vor erhältlich!

Neu: Auch Banner können bezogen werden!
Ebenfalls gibt es nun einige Banner (Größe 5m x 1m), die gegen einen kostendeckenden Betrag bezogen werden können. Sie eignen sich vor allem für kleinere Mahnwachen und andere Soliaktionen, bei denen das Schicksal von Ursula Haverbeck in den Mittelpunkt gerückt werden soll.


(Auf dem Banner befindet sich zudem noch die Adresse http://www.freiheit-fuer-ursula.de)

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/06/19/hinweis-material-bestellen-banner-drucken-meldet-euch/