Sven Liebich : Angriff der Linksmaden auf Compactstand zur Buchmesse

 

Anlässlich der aktuellen Angriffe ausgehend von der Hetze
der Stasi-Kahane-Stiftung auf der FFM-Buchmesse noch einmal
die komprimierte Version des Schabenangriffs auf den Compact-
Stand von der Leipzger Buchmesse 2017.

 

Linke Hetzseite „indymedia“ wieder am Netz und Staatsregierung verweigert die Auskunft

rsvdr-der etwas andere Blog

Ihr Zentralorgan ist wieder online – Antifa (Foto: JouWatch)

Auf eine Kleine Anfrage der sächsischen AfD-Fraktion (6/3830) vor über einem Jahr erklärte das CDU-Innenministerium, der Server der linksextremistischen Webseite „indymedia“ würde in Kanada stehen. Auf die Nachfrage (Drs 6/10590), ob bei der Durchsuchung und dem Verbot der Webseite in Freiburg ein Server gefunden wurde oder ob der immer noch in Kanada stehe, verweigerte die Staatsregierung die Auskunft.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Mittlerweile ist die verbotene linksextremistische Webseite wieder online und kann weiter Hass und Hetze gegenüber Staat und Andersdenkenden verbreiten.“ (JouWatch berichtete)

Wippel beklagt das Vertuschen linksextremer Aktivitäten: „Bedenklich ist nun, dass die Staatsregierung keine Auskunft mehr über den Server-Standort geben will. Entweder will das CDU-Innenministerium etwas vertuschen oder es hat möglicherweise überhaupt kein Interesse daran, indymedia vom Netz zu nehmen.

Dies würde zur Politik der Staatsregierung passen, 24 Treffpunkte sächsischer Linksextremisten zu tolerieren…

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BILD nimmt Umfrage-Tool vom Netz, da AfD die Wahl gewinnt und fälscht die Ergebnisse

Schlüsselkindblog

Die BILD-Zeitung veröffentlichte gestern einen Artikel, in dem die Leser für die kommende Bundestagswahl im Voraus abstimmen konnten. Nachdem die Leser fleißig abstimmten, zeigten die Umfragewerte gestern Abend noch folgendes Ergebnis an:

Mit einem klaren Ergebnis von 50% führte die AfD, gefolgt von der CDU mit 19%, darauf die SPD mit 11%. Die FDP lag bei 8%, die Linke bei 5% und die Grünen bei 2%.

cal Die Ergebnisse der Umfrage, Screenshot von gestern Abend. Foto: BILD

  • AfD 50%
  • CDU/ CSU 19%
  • SPD 11%
  • FDP 8%
  • Die Linke 5%
  • Grüne 2%

Wie sollte es anders kommen; prompt wurde das Umfragetool heute Mittag aus dem Netz genommen. Die BILD-Zeitung begründet diese Maßnahme mit den Worten, „Das Umfragetool wurde vorübergehend entfernt, da es technisch möglich war, mehrfach abzustimmen. Sobald der Fehler behoben ist, stellen wir es erneut zur Verfügung.“ 

Das Ergebnis hat bei den Schreiberlingen der BILD offensichtlich ein mulmiges Gefühl ausgelöst?

Calhounsdsds BILD…

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Befangener Journalismus in Deutschland: „Die Welt“ ist nicht genug

Quelle: http://www.globallookpress.com © Jan Scheunert

Bryan MacDonald, irischer Journalist, der derzeit in Russland lebt, beschreibt seine Reaktionen auf einen Zeitungsartikel der „Welt“, der sich gegen RT und RT-Deutsch richtete, und den Verlust eines kühlen Biers. Deutscher Journalismus zwischen Tragik und Komik.

 

von Bryan MacDonald

Die deutsche Axel Springer Gruppe ist stolz auf ihre öffentliche Unterstützung der NATO, der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten von Amerika. Dennoch haben sie die Nerven, andere Medienanstalten der Voreingenommenheit und Propaganda zu bezichtigen.

Manchmal sollte man nicht auf seine Mutter hören. Denn ein Vierteljahrhundert zuvor, als meine Schule mir die Wahl zwischen Deutsch und Französisch offerierte, sagte sie mir, dass ich Ersteres wählen solle, denn dies wäre die „Geschäftssprache der Zukunft“.

Was, natürlich, letztendlich das Englische war, das wir schon sprachen. Folglich vertat ich fünf Jahre meines Lebens für eine Sprache von gnadenloser Effizienz, statt mir eine von Liebe, Laune und Leidenschaft anzueignen. Als Resultat konnte ich nicht richtig mit niedlichen französischen Mädchen kommunizieren, nicht die „Le Monde Diplomatique“ lesen […].

Aber ich kann der Bild-Zeitung folgen, österreichische Zugbegleiter ansprechen und Ihnen genau sagen, was deutsche Fussballfans während großer Spiele rufen. Was kaum ein fairer Deal ist.

Mein deutsches Elend traf mich wieder diese Woche in Wien. Während der Pause einer Veranstaltung trottete ich runter in eine lokale Brauerei, wo eine Reihe von Zeitungen auf der Bar verteilt herumlag. Auf der Suche nach Zerstreuung nahm ich eine wenige Tage alte Ausgabe der deutschen „Die Welt“ zur Hand, und es dauerte nicht lang, bis ich fast an meinem Lager-Bier erstickte. Denn auf den innenliegenden Seiten fand sich ein Leitartikel von Jan Lindenau, der einen Würgereflex in mir auslöste.

„Questioning more“

Die Schmährede zielte auf dieses Medienunternehmen, RT, ab und war gespickt mit Heuchelei. Themen waren die angebliche russische Einmischung in die vorausgegangen französischen Wahlen – der niemand, der auch nur eine Hirnhälfte besitzt, Glauben schenkt – und die Vorstellung, dass Moskau sich in die Wahlen in Deutschland im Herbst einmischen würde.

Lindenau war verunsichert, ob RT nun Journalismus oder Propaganda liefert. Ein Vorwurf war auch, dass es schwer sei, mit der Firma in Kontakt zu treten – was bizarr erscheint, denn das RT-Pressebüro wird täglich auf dem einen oder anderen (Nachrichten-)Kanal zitiert.

Wären die Angriffe der „Welt“ etwas dezenter, würde ich diese lediglich als inhaltsleer bewerten. Deren Substanz konzentriert sich auf die vermeintliche Expertise von Sylvia Sasse, einer Professorin für slawische Studien an der Universität Zürich, kombiniert mit aggressiven Fragen gegenüber Ivan Rodionov, der RT-Deutsch leitet.

Aber was das Machwerk auslässt, ist noch wesentlich bemerkenswerter als dessen Inhalt. Zum Beispiel beschreibt Lindenau vorsichtig die Produkte von RT-Deutsch, nennt dessen Angestelltenzahl (37, tatsächlich) und erklärt, dass der Kanal rund 4,5 Millionen Besucher pro Monat erhält.

Aber er sagt nie, dass Berlin selbst auch einen Sender betreibt, die Deutsche Welle (DW), welche von der Regierung finanziert wird und ein wesentlich größeres Budget als RT zur Verfügung hat. Lindenau ignoriert auch, dass die DW viel feindlicher gegenüber Wladimir Putin eingestellt ist, als RT-Deutsch gegenüber Angela Merkel.

Eine verpflichtende Weltsicht

Weiterhin […] vernachlässigt der Autor auch jede Referenz auf die der „Welt“ zugrundeliegenden Ursprünge und im Speziellen auf die für verbindlich erklärte redaktionelle Haltung.Sehen Sie, die Zeitung wurde 1946 von der britischen Besatzungsmacht in Hamburg als Propagandamittel gegründet, um britische Ansichten zu verbreiten. In den 1950er Jahren, mit der festen Verankerung der BRD in der westlichen Ordnung, gaben die Briten das Blatt an Axel Springer weiter, der Herausgeber der Bild-Zeitung mit Sitz in West-Berlin. Zu dieser Zeit war die Zeitung ein konservatives und nationalistisches, jedenfalls aber militant antirussisches Boulevardblatt.

Springer, der 1985 verstarb, hinterließ eine spezielle Reihe von Artikeln für die Nachwelt, die bis heute Vorbildcharakter haben. In diesen wird „Die Welt“ dazu angehalten, nachfolgend „die Vereinigung mit Europa voranzutreiben“ und „die transatlantische Allianz und die liberale Gemeinschaft in Solidarität mit den USA zu unterstützen“.

Konkret reduziert dies von vornherein den Spielraum der Redakteure, abweichende Stimmen in Auftrag zu geben. Und es bedeutet, Inhalte müssen auf jeden Fall eine Nuance aufweisen, die klar NATO- und EU-freundlich ist.

Das belässt uns in einer Situation, wo eine Nachrichten-Satzung ihren Redakteuren diktiert, das Hinterteil der Amerikaner zu küssen und dabei die Kühnheit besitzt, RT über objektiven Journalismus zu belehren. Solche Chuzpe in schriftlicher Form untergejubelt zu bekommen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen, ist eine Herausforderung, der nicht jedermann gewachsen ist. Die Redakteure der „Welt“ schulden mir deshalb ein kaltes Lager-Bier, weil ihre Doppelzüngigkeit dazu führte, dass ich mich vor Lachen krümmte und mein Getränkt über ihr ausgebreitetes Blatt prustete.

https://deutsch.rt.com/meinung/52104-journalismus-in-deutschland-welt-ist/

„Die Welt“ bezeichnet Pariser Anschlag als „Geschenk“

Indexexpurgatorius's Blog

Auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées sind Schüsse gefallen, bei denen ein Polizist ums Leben kam und zwei weitere Beamte sowie eine deutsche Touristin verletzt wurden. Laut der „Welt“ ist diese Tragödie ein „mörderisches Geschenk“.
>>„Was immer den mörderischen Attentäter getrieben hat, der an diesem Abend auf den Champs-Élysées um sich geschossen hat, er hat Marine Le Pen vermutlich das größtmögliche Wahlkampfgeschenk gemacht“<< , schrieb „Welt“-Journalist Sascha Lehnartz am Freitagnachmittag in seinem Artikel mit dem entsprechenden Titel „Ein mörderisches Geschenk für Marine Le Pen“.

Nicht, dass dies gänzlich unwahr wäre – zwischen den Zeilen lässt sich jedoch lesen, dass der „Welt“-Journalist auf eine solche Weise wohl nahebringen wollte, dass im Falle von Le Pen es keine Politik, sondern purer Populismus sei, bei dem man sich ja bekanntlich auch Tragödien zunutze mache.

Dies soll wohl auch die grobschlächtige Wortwahl und den für viele völlig daneben liegenden Geschenk-Vergleich relativieren.

„Die Welt“ meint doch…

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Lügenpresse – Neues Beispiel „Welt“

Das „Bekennerschreiben“ der Kanzlerin, die „Welt“, haut heute eine Schlagzeile raus, die belegt, dass die Mainstream-Medien immer noch Weltmeister beim produzieren von Fake News sind:

Kölner Geschäfte schließen Samstag wegen AfD-Parteitag

Was für eine miese Lüge. Die Kölner Geschäfte schließen, weil sich Linksterroristen angekündigt haben, um die demokratischen Grundrechte der Mitbürger in die Tonne zu treten!

Hier soll mal wieder der AfD die Schuld in die Schuhe geschoben werden. Was für ein billiges Manöver!

Falls diese Meldung auch auf Facebook auftaucht: Bitte sofort melden und das Correctiv einschalten, die werden sicherlich reagieren (haha).

https://www.welt.de/regionales/nrw/article163791548/Koelner-Geschaefte-schliessen-Samstag-wegen-AfD-Parteitag.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/18/luegenpresse-neues-beispiel-welt/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Galerie

DER SPIEGEL im Overkill. Die Stimmungsmacher geben Vollgas.

Diese Galerie enthält 11 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Bayern ist FREI:
Panik in Hamburg. Zumindest in den Redaktionsstuben des SPIEGEL. Kein Mittel ist den Redakteuren schmutzig genug, kein Fallstrick zu hinterhältig, um Feindbilder zu befeuern. Die Fairness hat abgedankt. Der Pressekodex wird verhöhnt.…

Sozial Extra: Jungen fördern, kein „ganzer Junge“ zu sein — ScienceFiles

Sozial Extra: Eine ganze Zeitschrift voller Junk. Wir konnten uns heute nicht für einen Titel entscheiden, und wir haben heute kein Erbarmen mit unseren Lesern! Es gibt jetzt die volle Ladung „Sozial Extra“. Sozial Extra ist eine Zeitschrift aus dem Springer-Verlag, in der alles gedruck wird: jeder Junk. Fünf Kostproben: Harry Friebel schreibt in Heft […]

über Sozial Extra: Jungen fördern, kein „ganzer Junge“ zu sein — ScienceFiles

Tom Drechsler (Bild am Sonntag) relativiert Mord an Maria L. durch afghanischen Scheinasylanten — karatetigerblog

BILD am Sonntag relativiert Mord an Maria L. Neben der Lügen- und der Lückenpresse gibt es auch noch die Dreckspresse. Bestes Beispiel die „BILD am Sonntag“ mit einem Kommentar ihres stellvertretenden Chefredakteurs Tom Drechsler zum gewaltsamen Tod der 19-jährigen Maria L. Die Medizinstudentin ist in der Nacht zum 16. Oktober auf dem Heimweg von einer […]

über Tom Drechsler (Bild am Sonntag) relativiert Mord an Maria L. durch afghanischen Scheinasylanten — karatetigerblog