„Die Welt“ bezeichnet Pariser Anschlag als „Geschenk“

Indexexpurgatorius's Blog

Auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Élysées sind Schüsse gefallen, bei denen ein Polizist ums Leben kam und zwei weitere Beamte sowie eine deutsche Touristin verletzt wurden. Laut der „Welt“ ist diese Tragödie ein „mörderisches Geschenk“.
>>„Was immer den mörderischen Attentäter getrieben hat, der an diesem Abend auf den Champs-Élysées um sich geschossen hat, er hat Marine Le Pen vermutlich das größtmögliche Wahlkampfgeschenk gemacht“<< , schrieb „Welt“-Journalist Sascha Lehnartz am Freitagnachmittag in seinem Artikel mit dem entsprechenden Titel „Ein mörderisches Geschenk für Marine Le Pen“.

Nicht, dass dies gänzlich unwahr wäre – zwischen den Zeilen lässt sich jedoch lesen, dass der „Welt“-Journalist auf eine solche Weise wohl nahebringen wollte, dass im Falle von Le Pen es keine Politik, sondern purer Populismus sei, bei dem man sich ja bekanntlich auch Tragödien zunutze mache.

Dies soll wohl auch die grobschlächtige Wortwahl und den für viele völlig daneben liegenden Geschenk-Vergleich relativieren.

„Die Welt“ meint doch…

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Lügenpresse – Neues Beispiel „Welt“

Das „Bekennerschreiben“ der Kanzlerin, die „Welt“, haut heute eine Schlagzeile raus, die belegt, dass die Mainstream-Medien immer noch Weltmeister beim produzieren von Fake News sind:

Kölner Geschäfte schließen Samstag wegen AfD-Parteitag

Was für eine miese Lüge. Die Kölner Geschäfte schließen, weil sich Linksterroristen angekündigt haben, um die demokratischen Grundrechte der Mitbürger in die Tonne zu treten!

Hier soll mal wieder der AfD die Schuld in die Schuhe geschoben werden. Was für ein billiges Manöver!

Falls diese Meldung auch auf Facebook auftaucht: Bitte sofort melden und das Correctiv einschalten, die werden sicherlich reagieren (haha).

https://www.welt.de/regionales/nrw/article163791548/Koelner-Geschaefte-schliessen-Samstag-wegen-AfD-Parteitag.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/18/luegenpresse-neues-beispiel-welt/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Galerie

DER SPIEGEL im Overkill. Die Stimmungsmacher geben Vollgas.

Diese Galerie enthält 11 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Bayern ist FREI:
Panik in Hamburg. Zumindest in den Redaktionsstuben des SPIEGEL. Kein Mittel ist den Redakteuren schmutzig genug, kein Fallstrick zu hinterhältig, um Feindbilder zu befeuern. Die Fairness hat abgedankt. Der Pressekodex wird verhöhnt.…

Sozial Extra: Jungen fördern, kein „ganzer Junge“ zu sein — ScienceFiles

Sozial Extra: Eine ganze Zeitschrift voller Junk. Wir konnten uns heute nicht für einen Titel entscheiden, und wir haben heute kein Erbarmen mit unseren Lesern! Es gibt jetzt die volle Ladung „Sozial Extra“. Sozial Extra ist eine Zeitschrift aus dem Springer-Verlag, in der alles gedruck wird: jeder Junk. Fünf Kostproben: Harry Friebel schreibt in Heft […]

über Sozial Extra: Jungen fördern, kein „ganzer Junge“ zu sein — ScienceFiles

Tom Drechsler (Bild am Sonntag) relativiert Mord an Maria L. durch afghanischen Scheinasylanten — karatetigerblog

BILD am Sonntag relativiert Mord an Maria L. Neben der Lügen- und der Lückenpresse gibt es auch noch die Dreckspresse. Bestes Beispiel die „BILD am Sonntag“ mit einem Kommentar ihres stellvertretenden Chefredakteurs Tom Drechsler zum gewaltsamen Tod der 19-jährigen Maria L. Die Medizinstudentin ist in der Nacht zum 16. Oktober auf dem Heimweg von einer […]

über Tom Drechsler (Bild am Sonntag) relativiert Mord an Maria L. durch afghanischen Scheinasylanten — karatetigerblog

Linke Medien hetzen gegen Bürgerwehr

Zitat aus der JF

Am 21. Mai 2016 wurde ein 21 Jahre junger Iraker – mit offensichtlichen psychischen Problemen – ohne Betreuer auf die Bevölkerung losgelassen. Der Asylbewerber beschwerte sich in bedrohlicher weise mehrfach bei der Kassiererin eines Supermarktes über eine nicht funktionierende Telefonkarte. Zwei Mal musste die Polizei wegen dem auffälligen Iraker an dem Tag anrücken, doch er wurde beide Male nicht in die Geschlossene gesteckt, sondern auf die Bevölkerung losgelassen.

Weiter hier

http://infidels-deutschland.de/2016/06/02/linke-medien-hetzen-gegen-buergerwehr/

Jetzt kommt’s heraus: warum die Massenmedien die AfD plötzlich hassen

 

Plötzlich kann man in den Massenmedien lesen, warum sie in den letzten zwei Jahren einen Schwenk gegen die AfD vollzogen haben. Es geht dabei nicht um Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass, sondern um die NATO und Russland.

Dass die rot und grün lackierte Merkel-Jugend die AfD hasst wie die Pest, verwundert nicht. Die mag sowieso alles, was George Soros mag, und hasst alles, was George Soros nicht mag. Findet George Soros einen Terrorkrieg gegen Syrien toll, damit Israel den Golan bekommt, dann findet die rot und grün lackierte Merkel-Jugend Terrorkrieg gegen Syrien toll und nennt das Revolution. Findet George Soros die sich aus dem Terrorkrieg ergebende Masseneinwanderung nach Deutschland toll, um damit in Deutschland Mieten nach oben und Löhne nach unten zu treiben, findet die rot und grün lackierte Merkel-Jugend das natürlich auch toll. Wo nun die AfD dem ach so um die Menschenrechte besorgten Finanzhai George Soros seine profitablen Kriegs- und Migrationspläne verhagelt, ist es folglich nicht überraschend, dass die rot und grün lackierte Merkel-Jugend die AfD nicht leiden kann. Interessanter ist die Frage, warum die deutschen Massenmedien die AfD plötzlich nicht mehr leiden können.

Um die Zeit der Bundestagwahl 2013 herum war noch viel eitel Sonnenschein bei den Massenmedien und der AfD. Die ansonsten seit Jahrzehnten gehorsame neoliberale FDP musste für die Enthaltung von Westerwelle im Sicherheitsrat beim NATO-Krieg gegen Liyben mit Konkurrenz bestraft werden, und Merkels Bail-Out für Griechenland kam da gerade recht, um den Euro-kritischen Neulingen der neoliberalen AfD Flügel zu verleihen. Am 18. September, kurz vor der Bundestagswahl, teilte der Spiegel seinen Lesern mit, wie toll die AfD doch eigentlich ist und titelte: Britisches Lob für AfD: “Lucke säße in London im Kabinett”. Dierekt vor der Zwischenüberschrift “Wäre ich Deutscher, würde ich AfD wählen” hieß es da zum Beispiel beim Spiegel:

Die Anti-Euro-Partei gilt als überfälliger Neuzugang in der deutschen Politik. Konservative wie Carswell hoffen, dass sie doch noch Gleichgesinnte in Deutschland finden werden. Während die AfD im Bundestagswahlkampf teilweise in eine Schmuddelecke gestellt wird, können die Briten so gar nichts Anstößiges an ihr erkennen. “In Großbritannien wäre Lucke ein moderater Mainstream-Konservativer”, sagt Carswell. “Er säße wahrscheinlich im Kabinett.”

Zuvor hatte der Spiegel am 6. September unter dem recht wohlwollenden Titel “Alternative für Deutschland: Forsch, frustriert, unberechenbar” stark geredet und dabei erklärt, die neue Partei sei “Hassobjekt” “für linksextreme Kreise:”

Zusätzliche 2 bis 2,5 Prozent Protestwähler und solche aus dem Unions- oder Linken-Lager seien möglich, meint Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner. “Das kann noch mal spannend werden” … Ihre Anhänger verbreiten auf Facebook-Seiten und in Foren zum Teil islamfeindliche und rassistische Kommentare. Das Verhältnis zum rechten Rand bereitet der Partei immer wieder Probleme. … Deren Leute, so erklärte Parteisprecher Konrad Adam, seien in der AfD “nicht willkommen”. … Für linksextreme Kreise ist die AfD mittlerweile ein Hassobjekt. … Anders als die tumbe NPD verfügt die AfD über intellektuelle Köpfe, das hilft. … Die AfD nutzt mit ihrem schlichten Anti-Euro-Kurs eine Lücke.

Da konnte man durchaus herauslesen, dass das eigentlich kluge Köpfe in der AfD sind, die das Pech hatten, “Hassobjekt linksextremer Kreise” geworden zu sein. Die hätten zwar ein Problem mit rechter Unterwanderung, würden das aber bekämpfen, und ansonsten mit ihrem Anti-Euro-Kurs schlicht eine politische Lücke besetzen. Als Tenor des Artikels mag so manch rechter und konservativer, bürgerlicher Wähler verstanden haben, dass die AfD durchaus wählbar ist und echte Chancen hat. Und genau darauf scheint der Spiegel-Artikel es auch angelegt haben: die AfD stark machen.

Die AfD war dann bei der Bundestagswahl trotzdem genau wie die FDP knapp an der 5%-Hürde vorbeigeschrammt, doch die Massenmedien zeigten weiter große Sympathien für die AfD. Die Springerpresse titelte etwa am 23. September “Die AfD artikuliert berechtigte Sorgen” und schrieb:

Ja, die Alternative für Deutschland ist eine Ein-Punkt-Partei. Aber es ist ein Schicksalspunkt. Im besten Falle macht sich die AfD irgendwann überflüssig – wenn Europa sich reformiert. …

Ja, die AfD ist eine Ein-Punkt-Partei. Aber das waren die Grünen auch. Das macht gar nichts, wenn der Punkt ein entscheidender ist, ein Schicksalspunkt. Wer wollte bestreiten, dass es sich mit Europa und dem Euro so verhält? …

Es ist nicht die Zeit schneidiger Programme. Es ist Zeit, eine neue Schneise zu schlagen in das europäische Dickicht …

In dieser Belobhudelei der AfD durch die Springerpresse fand sich kein Wort davon, dass, wie der Spiegel zuvor geschrieben hatte, ihre Anhänger auf Facebook-Seiten und in Foren zum Teil islamfeindliche und rassistische Kommentare verbreiten. Das war im Gegenteil Ausdruck nackter Sympathie für die AfD durch Springers Welt.

Nicht mal zwei Jahre später war das alles anders. Nikolaus Blome, Sinnbild für die eintönige Einfalt der deutschen Massenmedien von der Springerpresse bis zum Spiegel, titelte etwa am 12. Mai 2015 im Spiegel “Krise der AfD: Ende einer Nicht-Partei” und schrieb vernichtend:

Die AfD fällt auseinander, weil sie nie eine Partei war. Ihren eitlen Chefs geschieht es recht. …

Deutsche Männer, eitel und alt, sind Gift für jede Versammlung. Das gilt für Elternabend oder Parteitreff, und das lehrt nun auch der Gang der Dinge bei der AfD. Sie wurde einst Anti-Euro-Partei genannt und ist heute, ja, was eigentlich? Anti-Modern, Anti-Zuwanderung, Anti-Ausländer? … Kriegen Bernd Lucke und die anderen nicht im letzten Moment noch die Kurve, haben sie mit endloser Rechthaberei und apolitischem Purismus ihr eigenes Projekt zersetzt. Es geschieht diesen eitlen Vortänzern recht. …

Der Parteivorsitzende Bernd Lucke, sein neoliberaler Kumpan, der Ex-Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie Hans-Olaf Henkel, sowie einige andere, traten dann bekanntlich im Juli 2015 aus der AfD aus, nachdem sie eine parteiinterne Abstimmung verloren hatten. Seitdem ist der Hass der Massenmedien gegen die AfD schier grenzenlos.

Springers Welt etwa titelte am 28. November 2015 düster “Das verschwiegene Wesen der AfD” und schrieb dazu:

Die AfD versucht einen Parteitag zu inszenieren, der nicht zu sehr nach “Volk” und “Heimat” klingt. Doch der Geist von Björn Höcke schwebt über allem – und die Basis stimmt für radikales Asylrecht.

… Letztlich aber gelingt es nicht, den Geist von Höckes Erfurter Demonstrationen auf diesem Parteitag in der Flasche zu halten. Dafür sorgen die Mitglieder selbst. Sie lehnen einen Vorschlag des Vorstandes zur Asylpolitik ab und verabschiedeten stattdessen mit großer Mehrheit einen Alternativantrag des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Letzterer ist nicht ausführlicher als das Vorstandspapier, sondern vor allem schärfer. Er fordert eine Beschränkung des Asylrechts und die Einführung von Grenzkontrollen. Darin heißt es, der Staat müsse die nationale Identität schützen. Zu diesem Schutz gehöre es, “wehrhaft und kraftvoll” dem Entstehen von Gegen- und Parallelgesellschaften entgegenzutreten. Die Sicherheit des Staates und seiner Bevölkerung sei dem Asylrecht nicht untergeordnet. …

Also, das ist ein klarer Fall für Springers Welt. Die AfD ist plötzlich ganz böse, weil sie “wehrhaft und kraftvoll” dem Entstehen von Gegen- und Parallelgesellschaften entgegentreten will und die Sicherheit des Staates und seiner Bevölkerung dem Asylrecht nicht unterordnen will. Man kann die Empörung der Springerpresse zwischen den Zeilen lesen: latente Ausländerfeinde sind in der AfD, und sie fangen damit Stimmen bei der Bevölkerung, die aus unerfindlichen Gründen ähnliche Einstellungen hat. Übel ist das. Und dabei tut die Springerpresse ganz so, als ob diese Positionen der AfD noch nicht erkennbar gewesen wären, als Springers Welt sie im Jahr 2013 über den grünen Klee gelobt hat.

Der Spiegel macht es ähnlich, nur zunächst mit einem anderen Thema. Nachdem die AfD bei den Landtagswahlen im März dieses Jahres exzellent abgeschnitten hatte, titelte der Spiegel Wirtschaftsprogramm: So unsozial ist die AfD und schrieb:

Die AfD hat in Sachsen-Anhalt vor allem bei Arbeitern und Arbeitslosen Erfolg. Dabei will die Partei die Arbeitslosenversicherung privatisieren und Steuern für Reiche senken.

Ja, gibt es denn so was? Der Spiegel deckt auf, dass das Programm der AfD zutiefst neoliberal ist. Was der Spiegel dabei freilich zu erwähnen vergisst, ist, dass im Grunde noch genau das gleiche Programm ist, was die AfD zur Bundestagswahl 2013 hatte, wo noch Lucke und Henkel den Ton angaben, die der Spiegel damals mit diskreter publizistischer Wahlkampfhilfe begleitete. Doch dann kommt es noch schlimmer. Der Spiegel ist empört, wirklich empört. Die AfD will sich mit einer absurden Attacke gegen den Islam wieder in den Vordergrund spielen, behauptete der Spiegel am 19. April. Mit Vorurteilen gegen den Islam punkten zu wollen ist ja wohl das Allerletzte, so der Tenor des Spiegel-Artikels.

Dem Parteibuch stellt sich dabei eine Frage: für wie doof hält dieser Dreck der Lügenpresse ihre Leser eigentlich? Glauben die Macher des Spiegels wirklich, dass die Leute ihnen abnehmen, dass das hier üble islamfeindliche Publikationen der AfD sind, die die AfD zum Stimmenfang bei aus unerfindlichen Gründen islamfeindlichen Bevölkerungsteilen Deutschlands herausgegeben hat:

Und glauben die Macher der Springerpresse wirklich, dass die Leute ihnen abnehmen, dass das hier üble xenophobe Publikationen der AfD sind, die die AfD zum Stimmenfang bei aus unerfindlichen Gründen latent ausläderfeindlichen Bevölkerungsteilen Deutschlands herausgegeben hat:

Wir vom Parteibuch glauben nicht, dass das Publikationen der AfD sind, mit denen diese Partei eine neoliberale, xenophobe und islamfeindliche Stimmung bei Teilen der deutschen Bevölkerung erzeugt hat. Wir vom Parteibuch glauben vielmehr, dass dies Publikationen von Springerpresse, Spiegel und anderen deutschen Massenmedien sind, die genau dazu dienten, das zu bewerkstelligen, so wie die berüchtigten Sarrazin-Protokolle, die insbesondere vom Spiegel und Springers Bild gehypt wurden. Das war nicht die AfD, ihr von der Lügenpresse wart das!

Wo das einmal klar ist, wird auch klar, dass die Anti-AfD-Hetze der Massenmedien vom Spiegel bis zur Springerpresse nichts mit der Position der AfD bezüglich Neoliberalismus, Ausländern oder Islam zu tun hat. Die AfD hat da ganz ähnliche Positionen eingenommen wie die, die die Lügenpresse seit Jahren propagiert. Das führt das Parteibuch schon seit einiger Zet zu der Schlussfolgerung, dass die Massenmedien ihren Hass über die AfD aus ganz anderen Gründen auskübeln als sie vorgeben.

Und nun, kurz vor dem Stuttgarter Parteitag der AfD, wird auch klar, was der wirkliche Grund für den plötzlichen Hass der Massenmedien auf die AfD ist. Springers Welt titelt “AfD-Rechter Höcke stellt Nato-Mitgliedschaft infrage” und schreibt:

In der AfD wird die Grundsatzkritik am westlichen Militärbündnis immer lauter. …

Manche verlangen es ganz offen: Deutschland soll das westliche Verteidigungsbündnis verlassen. “Wir fordern den Austritt aus der Nato”, heißt es in einem von mindestens 50 AfD-Mitgliedern unterstützten Antrag für den Parteitag Ende April. Andere wollen wenigstens den “Abzug aller ausländischen Truppen aus Deutschland”. …

Doch weit bedeutsamer als solche Mitgliederanträge – die in einer jungen Partei vor einem Programmparteitag nichts Besonderes sein müssen – ist das Wohlwollen, auf das die anschwellende Anti-Nato-Bewegung weit oben in der Partei stößt. …

Der Spiegel titelt “Rechtspopulisten: AfD-Jugend und Putin-Jugend verbünden sich” und schreibt:

Die AfD stärkt ihre Bande nach Moskau: Ihre Jugendorganisation hat nach SPIEGEL-Informationen ein Bündnis mit Putin-treuen Nachwuchspolitikern beschlossen. Parteivize Gauland begrüßt das.


“Auf dem ganzen europäischen Kontinent werden eurokritische und souveränistische Bewegungen immer stärker”, deshalb sei es für die Junge Alternative “selbstverständlich, diese Aktivitäten in einem neuen Jugendnetzwerk zu bündeln”, sagte JA-Chef Markus Frohnmaier dem SPIEGEL. “Da dürfe Russland nicht fehlen.” In der Außenpolitik müsse Deutschland endlich “seine vitalen nationalen Interessen vertreten” und dürfe nicht “Kindergärtner der Welt” sein. …

Die Nähe der AfD zu Russland sorgt bereits für diplomatische Verstimmungen auf Regierungsebene.

So hat der Botschafter der Ukraine in Berlin, Andrij Melnyk, beim Auswärtigen Amt eine Protestnote eingereicht, weil Markus Frohnmaier und der AfD-Europaabgeordnete Marcus Pretzell ohne Erlaubnis der ukrainischen Behörden auf die … Krim reisten. …

Das ist es, was die die Massenmedien dominierenden Lakaien von NATO und Zionismus an der AfD wirklich hassen: die AfD wendet sich gegen die NATO und hin zu Russland. Mit arbeitnehmerfeindlichen und populistischen Positionen wie Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass hatten die Massenmedien in Deutschland von Bild bis Spiegel noch nie Probleme. Im Gegenteil, die Lügenpresse selbst ist es, die diese menschenfeindliche Gehirnwäsche der deutschen Bevölkerung seit Jahrzehnten an führender Stelle betreibt.

Noch wurden auf dem Stuttgarter Parteitag keine Anträge beschlossen, und so ist es noch unklar, was davon wirklich Parteiprogramm wird. Und kein Teil dieses Artikels sollte so gelesen werden, dass Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass irgendeinen berechtigten Platz auf der Welt hätten. Aber die Bevölkerung, und insbesondere friedensbewegte und links denkende Menschen, sollten zur Kenntnis nehmen, dass Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass nicht das ist, weswegen die Massenmedien die AfD kritisieren. Der tatsächliche Grund dafür ist die Wendung – oder mögliche Wendung – der AfD gegen die führende imperialistische Angriffskriegsorganisation NATO und die Hinwendung der AfD zur führenden Widerstandsnation gegen diese Verbrecherbande, nämlich Russland.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/04/24/jetzt-kommts-heraus-warum-die-massenmedien-die-afd-ploetzlich-hassen/

Panama-Papiere: Es kreißte der Berg und gebar ein Mäuschen

Viel Lärm um nichts. Die transatlantische Süddeutsche („Nuland ist eine Freundin der Europäer“, „Obama muss in Syrien eingreifen“, Fischer: „Deutsche Außenpolitik ist eine Farce“) hat sogenannte „#Panamapapers“ veröffentlicht – und das meiste verschleiert. Den russischen Präsidenten Putin stellt sie als Zielscheibe auf. Beweise gegen Putin – Null.

Antirussische ARD – Propaganda mit BILD
Anne Nase
Die Mainstream und seine Opfer haben das Hirn an der Pforte abgegeben. Die ARD präsentiert hemmungslos bei „Assad tötet Kinder“-„Anne Will“, die sich mal an die eigene Nase fassen sollte, eine BILD-Schlagzeile mit dem Putin-Foto. Ausdruck einer paranoiden Auftrags-Hysterie. Fakten, Objektivität, Recherche spielen keine Rolle: Putin kommt noch nicht einmal in dem Nano-Schnipselchen, das die SZ von den 2,6 Terrabyte veröffentlicht hat, vor. Gar nicht.
Alle dem Wahrheitsministerium angeschlossenen Outlets bedienen heute den Dienstherren mit Putin-Bashing. US-Oligarchen – sieben der Welt zehn reichster Milliardäre leben dort – kommen im veröffentlichten Teil nicht vor. Vorgeführt werden lediglich ein paar Bauernopfer wie Isländer (!) und Verwandte von Politikern und ein Cellist der Putin kennt. Als Steuerhinterzieher und Schwarzgeld-Haupttäter werden Einzelpersonen präsentiert. Keine Megakonzerne oder Superreiche aus dem Abendland oder der „Neuen Welt“. Es springt einen – wenn man sich die Fakten ansieht – förmlich an, wie offensichtlich die Süddeutsche das Problem verdeckt statt enthüllt. Merkel kommt genauso oft in den Panamapapieren vor wie Obama oder Putin. Doch mit Putin wird Schlagzeile gemacht.
Propaganda statt Beweise – Putin und Assad im SZ-Aufmacher
Sollten nun „die Dienste“ einen Maulwurf in der Kanzlei Mossack Fonseca platziert haben, der (bei fast drei Terrabyte eher unwahrscheinlich) nur lückenhaft Material zuspielte oder sei es ein freiwilliger Whistleblower: Das Material ist vom Mainstream – die Herausgeber sind erwiesenermaßen transatlantische Bündnispartner – selektiert.
Wie sonst kann ausgerechnet der Aufmacher über Putin und einen Cellisten sein? Warum nicht über Neymar? Der kennt Messi aus Barcelona und Messi steht auf der Liste!
Bemerken Sie die Blödsinnigkeit der SZ-Propaganda?
Macht Russland oder machen eher die Dollar-Imperien den Löwenanteil an den versteckten Billionen auf der Welt aus? Wer hat wohl den Löwenanteil der durch Mossack Fonseca versteckten Vermögen? Die kommen komischerweise nicht in der SZ vor.
Es hat Methode
Die Süddeutsche schreibt:

„Die Kooperation – Die Süddeutsche Zeitung hat sich dafür entschieden, die Dokumente gemeinsam mit dem International Consortium for Investigative Journalists (ICIJ) auszuwerten.“

und

„Durch die digitale Aufbereitung war es möglich, die Daten mit Hilfe von Listen zu durchsuchen – wichtige Politiker, internationale Verbrecher, bekannte Sportstars. Die Liste ‚Parteispenden-Affären‘ umfasste am Ende 130 Namen, die UN-Sanktionsliste mehr als 600. In wenigen Minuten glich der mächtige Such-Algorithmus die Listen mit den 11,5 Millionen Dokumenten ab.“

Sie suchten also nach eigenem Bekunden nicht nach „Geheimdienst“, „korrupte Journalisten“, „politische Netzwerke“, sondern zielgerichtet nach der von den USA gesteuerten „Sanktionsliste“ oder wie der Guardian schreibt:

„ und 22 Leute die Gegenstand der Sanktionen sind wegen Unterstützung der Regimes in Nordkorea, Syrien, Russland, Simbambwe.“

Sie vermissen immer noch NATO-Namen? Der Guardian liefert gleich die amüsante Bestätigung (keine Begründung) für seinen selektiven einseitigen „Journalismus“: „Während vieles des geleakten Materials vertraulich bleiben muss, gibt es zwingende Gründe für die Veröffentlichung einiger Daten. Die Dokumente enthüllen einen großen Umfang an unsichtbaren Aktivitäten.“
Der Artikel auf Guardian ist natürlich mit einem einzigen Foto garniert – von Putin.


Inzucht
Haben sie die Liste der beteiligten Presseorgane gesehen? „Guardian, BBC (Trust-Vorsitzender war ehemals Chef der Financial Times; sein Vize Chef des Rüstungskonzerns BAE), Le Monde, La Nación, SZ, NDR und WDR, Sonntagszeitung, Falter, ORF.“ Wer davon musste sich nicht den Vorwurf der Desinformation und Einseitigkeit gefallen lassen, besonders wenn es um die Darstellung Russlands in den letzten Jahren ging?
Noch spannender die Beschäftigung mit dem “International Consortium of Investigative Journalists” des US-amerikanischen „Center for Public Integrity“. Das wird unter anderem von Ford, Rockefellers und Soros‘ (berüchtigter Farben-Revolutions-) Open Society Foundation finanziert.
Glauben Sie an den Weihnachtsmann und an die Enthüllung von Protagonisten des Kapitalismus?! Das ist wohl das was der Guardian meint „private“ halten zu müssen.
Sie und ich wissen nicht was der Guardian und die SZ uns vorenthalten. Doch wenn die NATO-nahen Medien – sch.. auf den Ruf des Journalismus – ganz ohne Beweise Hysterie gegen Putin schüren, wird es wohl in der Panama-Blase wenig gegen die Russen, aber umso mehr gegen die Schwergewichte des kapitalistischen Systems sein.

Unter diesem Aspekt sind die #Panamablasen nichts als billige Propaganda und wie ein schmerzlos-naiver SZ-Mitarbeiter hier gesteht – Selbstbefriedigung.
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http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2016/04/panama-papiere-es-kreite-der-berg-und.html

Massenentlassungen der Lügenpresse: Bald 20% weniger Unwahrheiten und Propaganda?

by

Inhaltlich war der Spiegel längst nicht mehr das, was er früher einmal war. Dass ein Bild-Redakteur in die Spiegel-Redaktion wechseln kann, sagt hierbei schon alles aus. Die Massenentlassung beim “Spiegel” ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die großen Konzernmedien immer weiter unter Druck geraten, da die meisten Leser es mittlerweile satt habe, sich ständig belügen zu lassen. Selbst der große Springer-Verlag kämpft mit dem massiven Auflagenrückgang, so dass selbst die “Cash Cow” namens “Bild” inzwischen Probleme macht.

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Normalerweise ist es kein gutes Zeichen, wenn ein Unternehmen entlässt und jeden fünften Mitarbeiter auf die Straße setzt. Dies zeugt entweder von schlecht gehenden Geschäften, einer inkompetenten Geschäftsführung oder einer unfähigen Belegschaft.

Im vorliegenden Fall trifft wahrscheinlich gleich alles auf einmal zu und noch ein weiterer, elementarer Faktor dürfte wesentlich zum Niedergang dieser Firma beigetragen haben. Nicht nur der Spiegel muss notgedrungen Stellen streichen, auch viele andere Mitstreiter in der Riege der Lügenpresse sind mittlerweile gezwungen, der bitteren Realität ins Auge zu schauen. Immer mehr Menschen haben es nämlich satt, sich die tägliche, infame, dreiste und offenkundige Lügerei gefallen zu lassen oder gar Geld dafür zu bezahlen.

Die Gesellschafter des Verlags nennen die eigene Massenentlassung „Agenda 2018“, so wie Sozialisten eben stets versuchen, ihr aktives Zerstörungswerk an der Gesellschaft oder an Menschen bzw. die faulen Früchte ihres „Schaffens“ irgendwie in dunkelrosaroten Farben zu präsentieren. Derlei Verschleierungstaktik gehört bekanntlich ebenso zum Werkzeugkasten jeder linken Regierung.

149 von 727 Stellen sollen beim Spiegel gestrichen und damit jährlich 16 Millionen Euro an Kosten eingespart werden. Rechnerisch ergibt sich somit pro geschasster Lügennase ein Betrag von 8.888 Euro monatlich. Nicht schlecht, was hier einer Meute an Wahrheitsverdrehern für ihre zweifelhafte linksgrüne Propaganda regelmäßig hinterhergeworfen wird.

Noch deutlicher wird diese Form von „elitärem“ Sozialismus, wenn allein die Gehälter der zu entlassenden Redakteure, also der eigentlichen Produzenten der meinungsbildenden Manipulation, betrachtet werden. Die in der Redaktion wegfallenden 35 Stellen kosten nämlich 6,4 Millionen Euro pro Jahr, was einem Betrag von über 15.200 Euro pro Monat und Auftragsschreiberling entspricht.

Für das daraus resultierende Gehalt lässt es sich durchaus sehr bequem und genüsslich lügen und allgemeine marxistische Ideale fordern, die freilich bloß für all die anderen, niederen Mitmenschen und die dämlichen, hörigen Leser gelten sollen und keinesfalls die hohen Herrschaften im exklusiven Spiegelturm zu Hamburg betreffen.

Dass dieser massive Stellenabbau – und das im Land des angeblichen, ständigen Aufschwungs, was auch den unaufhörlichen Verlautbarungen eben dieses ehemaligen Nachrichtenjournals entstammt – mehrheitlich der eigenen Lügerei geschuldet wird, sehen die Schmierfinken selbstverständlich nicht ein.

Im Gegenteil. Nachdem Spiegel Online im Frühjahr 2015 dazu aufrief, dem Chefredakteur mitzuteilen, was den Lesern gefiele und was nicht, kam auf eine ausführliche kritische Anmerkung lediglich folgende Antwort von Florian Harms:

Es betrübt mich, dass Sie so einen schlechten Eindruck von unserer Arbeit haben. Bitte schauen Sie doch mal genauer hin: Sie finden auf Spiegel Online neben Meldungen jeden Tag eine Vielzahl aufwendig recherchierter, hintergründiger Autoren-Berichte. Selbstverständlich fließen dabei die Expertise und die Haltung des jeweiligen Autors ein. Dadurch werden ganz unterschiedliche Positionen beleuchtet – aber einseitig berichten wir sicherlich nicht. Und „lügen“ tun wir ganz bestimmt nicht. Bitte bleiben Sie uns als kritischer Leser gewogen.

Nein, stimmt, der Spiegel berichtet tatsächlich nicht einseitig, denn der real existierende Sozialismus in unserer wieder auferstandenen DDR, sogar unter personeller Originalbesetzung der obersten Ämter im Lande, bietet durchaus ein sehr facettenreiches Bild der bewussten und vorsätzlichen Zerstörung unserer Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und aller Werte. Von hell- bis tief dunkelrot ist wirklich alles dabei.

Lügen „tun“ sie in Hamburg angeblich ebenfalls nicht. Wenn das mal nicht gleich die nächste Lüge war? Natürlich könnte nun darüber gestritten werden, ob das bewusste Weglassen von Wahrheiten oder die gezielte Meinungsbildung mit Hilfe von ausschließlich linksgrüner Propaganda als Lüge zählt oder nicht.

Doch all dieses verzweifelte Winden scheint offensichtlich nichts mehr zu nützen. Werbekunden genauso wie Leser zeigen dem Blatt immer häufiger die kalte Schulter. Die Gründe dafür dürften wohl allen klar sein, außer den Chefs und Mitarbeitern des Verlags in Hamburg natürlich. Zu hoffen, sich jetzt irgendwie gesundsparen zu können und gleichzeitig zu glauben, trotzdem uneingeschränkt so weiterzumachen wie bisher, zeugt nicht von sonderlich viel Sinn für Realität.

Der Spiegel wird deshalb künftig nicht etwa weniger Unwahrheiten und Propaganda verbreiten, sondern bleibt mit Sicherheit seiner bisherigen Linie treu. Schließlich kennt er keine andere und seine verwöhnten linken Auftragsschreiberlinge werden ihre feuchten Träume vom globalen Sozialismus ebenfalls niemals freiwillig aufgeben.

Darauf gibt es nur eine Antwort: Der mündige Bürger kauft dieses linke Machwerk auch in Zukunft nicht. Mal sehen, wie lange es dauert, bis die restlichen 578 Spiegler ebenso unsanft auf der Straße landen. „Agenda 2020“ lässt grüßen.

Quelle: Crash-News

http://marialourdesblog.com/massenentlassungen-der-lugenpresse-bald-20-weniger-unwahrheiten-und-propaganda/