Reih Dich ein beim Dresden-Gedenken 2019!

Kameraden, entschuldigt bitte, daß wir so lange nichts von uns haben hören lassen. Es laufen viele Dinge parallel, um das Deutsche Reich wieder in Wahrheit und Ehrlichkeit auferstehen zu lassen und mit vereinter Kraft die Völker der Welt zu retten. Kurzfristig erreichte uns die Bitte, diese wichtige Einladung zu teilen.

Zeigt Eure vereinte Stärke und erscheint in massiver Anzahl!

Bitte beachtet die wichtigen Informationen zu Treffpunkt und Auflagen!

 

 

Liebe Kameraden und Freunde, werte Unterstützer!

Seit 1999 werden von einem Freundeskreis aus Dresden zahlreiche Aktionen rund um das ehrenvolle und würdige Gedenken an die Bombenopfer organisiert und durchgeführt. Den Höhepunkt bildet in jedem Jahr der Gedenkmarsch durch die Stadt. Dabei ist es ein wichtiges Anliegen, auch jene Stätten und von der Zerstörung betroffenen Gebiete ins Gedächtnis zu rufen, welche sich außerhalb der historischen Altstadt Dresdens befinden oder einen direkten Bezug zu diesem unvergessenen alliierten Kriegsverbrechen herstellen.

So führte das Dresden-Gedenken 2018 durch die zerstörten, ehemaligen historischen Dorfkerne im Dresdner Osten, hin zum Großen Garten in der Nähe des Zoos. Beide Orte spielen in der Geschichte der Zerstörung Dresdens ebenfalls eine tragische Rolle. Bereits im Jahr 2016 endete der Gedenkmarsch an einem Sandsteinobelisken im Dresdner Stadtteil Nickern. Das Denkmal mit seinem klaren Bekenntnis zur mahnenden Erinnerung der „Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“ noch deutlicher mit einzubinden als bis dahin geschehen, war dabei eine klare und bewusste Entscheidung. Forderungen der Dresdner Gutmenschen nach einer Umgestaltung des Denkmals folgten prompt und könnten bereits in diesem Jahr konkrete Formen annehmen.

So liegt derzeit ein im September 2018 vom Bürgermeisteramt, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz und der AG 13. Februar erarbeiteter Entwurf zur Umgestaltung des Obelisken vor, welcher nach interner Abstimmung vorgestellt werden soll. In dem Begleittext heißt es unter anderem: „Das Areal mit dem Gedenkstein [ist] so zu gestalten, dass sowohl die Erinnerung an die Toten der beiden Weltkriege als auch die kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen für Krieg und Vernichtung ermöglicht wird.“

Wie diese „kritische Auseinandersetzung“ gerade in Dresden aussieht, ist bekannt. Während Historiker und Experten, beauftragt von der Stadt Dresden, die Opferzahlen auf eine Höchstzahl von 25.000 herunter rechnen und kriminelle Linksextremisten unter dem Schlachtruf „Bomber Harris do it again!“ unbehelligt von der Justiz die Dresdner Bombenopfer verhöhnen, existiert bis heute kein Mahnmal, kein Ort der Erinnerung an die Zerstörung Dresdens, der dem ungezählten Leid angemessen wäre.

Diesem Schuldkult treten seit mehr als zwei Jahrzehnten in Dresden Deutsche jeden Alters und aus allen Schichten, gemeinsam mit Freunden und Kameraden aus dem europäischen Ausland und aus aller Welt entgegen.

Auch im Februar 2019 wird es deshalb wieder ein ehrenvolles und würdiges Gedenken in Dresden geben. Weitere Informationen folgen in Kürze!

Unsere Forderungen lauten:

Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!

Ein würdiges Mahnmal zu Ehren der Dresdner Luftkriegstoten!

 

 

 

Sicherheitshinweis: Verwende Tor und Tails! Verbreite unsere Verweise und den sehr wichtigen SfN-Blog! Anonyme Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.


Unterstütze den Widerstand von Henry Hafenmayer, Ursula Haverbeck und Horst Mahler!

https://logr.org/selbstschutz/reih-dich-ein-beim-dresden-gedenken-2019/

alliierter Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und schon gar nicht verschwiegen werden. Nachdem in der Nähe von Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden ist bewiesen, dass eine von staatlicher Seite eingesetzte Historikerkommission, die tatsächliche Anzahl der Toten, die dem alliierten Bomben-Holocaust im Februar 1945 in Dresden zum Opfer fielen, systematisch gefälscht hat – und zwar zum Vorteil der anglo-amerikanischen Massenmörder.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25. Oktober 2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben gegen Städte und Zivilisten als Kriegsverbrechen geächtet worden. Der in den Bomben enthaltende weiße Phosphor brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzte im…

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Angela Merkel – Die wahre Story ihres Aufstiegs

 

Vera Lengsfeld kennt Angela Merkel persönlich aus früheren Zeiten.

In diesem Video erzählt sie die wahre Geschichte des Aufstieges
von Angela M. Eine Nähe zur CDU war bei ihr dabei nie erkennbar.

Der Weg an die Spitze erfolgte bei Merkel nicht über die Partei,
denn Mitglied der CDU wurde sie erst, nachdem sie dort bereits
einen hohen Posten inne hatte.

„Würdigung“ zum 100sten Todestag von Rosa Luxemburg: eine blutrünstige, intolerante und böse Ikone der Linken

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer, mit einem Vorwort von Peter Helmes

„Die Sau muß schwimmen“ – so hieß die Parole, als die Anarchistin Rosa Luxemburg am 15. Januar 1919 im Berliner Grandhotel Eden, dem Stabsquartier der Garde-Kavallerie-Schützendivision, eingeliefert wurde. Unter den Soldaten viele Sozialdemokraten. Beim Abtransport ins Gefängnis Moabit schleifte man die Gefangene an den Haaren ins Auto. Der Husar Runge schlug sie mit zwei Hieben seines Gewehrkolbens zusammen, der Oberleutnant Vogel schoß ihr bei der Fahrt durch den Tiergarten eine Revolverkugel in die Schläfe. Dann schmissen Soldaten ihre Leiche in den Landwehrkanal. „Die Sau muß schwimmen“…..so hieß die Parole.

Das ist für jeden anständigen Menschen unerträglich, aber führt zu der Frage, wie es zu einem solchen Verbrechen, zu einem solchen Haßausbruch kommen konnte. Rosa Luxemburg, im wahrsten Doppelsinn des Wortes eine „linke“ Person, trägt die Hauptschuld daran. Ein Blick in ihr Leben reicht:

Rosa Luxemburg wurde…

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