ZDF ruft US-Generäle zum Staatsstreich auf

von https://www.egon-w-kreutzer.de

Elmar Theveßen, in früheren Jahren ZDF-Experte für dies und das, inzwischen stellvertretender Chefredakteur auf dem Lerchenberg, leistete sich gestern Abend im heute-journal ein Husarenstückchen ganz besonderer Güte.

Gut, dass das ZDF kein Staatssender ist, so dass niemand hinter Theveßens Worten die Stimme der großen Vorsitzenden der CDU vermuten darf, sondern nur eine Fernsehanstalt, in deren Zentralrat eine breite und ausgewogene Meinungsvielfalt herrscht, die keinesfalls reine Staatspropaganda verbreitet, sondern – wie später bei Maibrit Illner – sogar den Klasssenfeind Lafontaine ausführlich zu Wort kommen lässt.

Hören wir kurz rein:

„Auch wenn ein Narr (…) in einem Punkt die Wahrheit spricht, …“

„Trumps erratisches, narzisstisches und lügenfreudiges Verhalten macht ihn zur Gefahr.“

„… Vertrauen, und genau das zerstört Trump.“

„… dann würde er damit die gemeinsamen Werte und Amerikas Freunde verraten. Dann wäre obendrein klar, wer in Wahrheit russlandhörig ist.“

„… verdankt einen Teil seines Reichtums mafiösen Geschäftspartnern aus Russland.“

„… sein Amt hat er auch dank russischer Einflussnahme im Präsidentschaftswahlkampf.“

Und dann kommt’s:

„Wenn die Generäle in Trumps Kabinett nur pflichtbewusst geblieben sind, um das Schlimmste zu verhindern, dann wäre ihre Stunde gekommen und die des amerikanischen Kongresses, falls er das transatlantische Bündnis wirklich retten will.“

„… wer so viel lügt und sich selber widerspricht, dem kann man nichts mehr glauben, …“

Richard Loewenthal und Karl Eduard von Schnitzler, die Dreckschleudern der ersten Stunde des Kalten Krieges würden vor Neid erblassen, bevor sie Theveßen anerkennend auf die Schulter klopfen, könnten sie ihren würdigen Nachfolger noch hören.

Das war kein Kommentar mehr, das war eine Kriegserklärung.Das ZDF hat Deutschland mit diesem Kommentar meterweit ins Abseits gestellt. Trump weiß, dass das ZDF entgegen allen anderlautenden Erklärungen ein Sprachrohr der Bundesregierung ist, und weil Trump das weiß, müsste jetzt von deutscher Seite eine Entschuldigung erfolgen. Am besten vom Bundespräsidenten, der dies auch damit verbinden könnte, Donald Trump endlich nachträglich ganz herzlich zum Wahlsieg zu gratulieren.

Und weil es dazu nicht kommen wird, weil man, wenn man überhaupt darauf eingeht, Theveßens Kommentar als die freie Meinung eines freien Journalisten ausgeben wird, auf die man weder Einfluss hat noch Einfluss haben will, hat Trump wieder einmal gewonnen.

Denn genau da will er sie hinhaben, in eine Position der Feindschaft, um sie aus nachvollziehbaren Gründen fallenlasssen zu können.

So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

„Der Staatsstreich“ ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

   Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

„Operation Reiner Tisch“ ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem EWK Verlag)

Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


Das Pilzmycel, das die Demokratie permanent in ihr Gegenteil verkehrt, durchwuchert alles – und die Gefahr, den gesamten Staat zu zerstören, wollte man es radikal ausmerzen, ist hoch.

Dennoch gibt es gangbare Ansätze, mit denen der echten Demokratie Schritt für Schritt wieder auf die Beine geholfen werden könnte.

Das Buch heißt:

Demokratie – Fiktion der Volksherrschaft

und kann hier erworben werden. 

Wenn Demokratie wie Beton ist,
bedeutet dies letztlich,
dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
mit einfachen Mitteln nichts mehr korrigiert werden kann.


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch „Das EU-Diktat“. Sie werden erkennen:
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.

https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180713.html

USA prüfen Truppenabzug aus Deutschland

Das US-Verteidigungsministerium prüft laut einem Bericht
der „Washington Post“ einen Abzug der in Deutschland
stationierten US-Soldaten.

Zu den erwogenen Optionen gehöre eine Rückkehr eines Großteils
der rund 35.000 in Deutschland stationierten Soldaten in die USA
oder die Verlegung des gesamten oder eines Teils des Kontingents
nach Polen, berichtete die Zeitung am Freitag.

Die europäischen Nato-Mitglieder seien beunruhigt über den Vorgang
und versuchten zu klären, ob Trump es ernst meine oder die Drohung
mit einer Truppen-Neustrukturierung eine Verhandlungstaktik im
Vorfeld des Nato-Gipfels im Juli sei.

Laut „Washington Post“ handelt es sich bislang lediglich um
eine interne Studie des Pentagons. Ein Sprecher des Nationalen
Sicherheitsrats dementierte, eine Analyse zu einem möglichen
Truppenabzug aus Deutschland angefordert zu haben.

Pentagon-Sprecher Eric Pahon dementierte ebenfalls einen geplanten
Abzug. Gleichzeitig erklärte er, die Stationierung von US-Truppen
m Ausland werde regelmäßig überprüft sowie einer „Kosten-Nutzen-
Rechnungen“ unterzogen. Die USA seien Deutschland und der Nato
weiterhin verpflichtet, sagte Pahon.

US-Präsident Donald Trump hatte die Nato allerdings in
derVergangenheit immer wieder scharf kritisiert und unter
anderem als „überflüssig“ bezeichnet.

Quelle : News WEB.DE

Verschwörungstheorie des Tages: Trump fährt eine Kampagne für Regime Change in Berlin und gegen Merkel

Merkel hat nun nicht nur mit lokalen Gegnern zu kämpfen, sondern
auch mit einem Netzwerk von einflussreichen Anti-Immigranten-Amerikanern
und anderen internationalen Aktivisten, die von Trump und ähnlichen
liberalen Führern wie dem Ungarn Viktor Orban und dem Russen
Vladimir Putin inspiriert wurden.

Sie sind entschlossen, den Kanzler für die Aufnahme von mehr als einer
Million verzweifelter „Flüchtlinge“ (Migranten) zu bestrafen, die seit
2015 in Europa „Zuflucht (in das Sozialsystem) suchen“ – und wollen
schließlich beweisen, dass Mitgefühl für „Einwanderer“ (Invasoren)
jetzt politischer Selbstmord im Westen ist.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Huffington Post

Jetzt wird’s ernst: Israel bombardiert Syrien

Von rt.com

Syrische Staatsmedien haben am Montag gemeldet, dass Kampfflugzeuge der US-geführten Koalition einen Armeeposten im Osten des Landes bombardierten. Jüngste Warnungen von Premierminister Netanjahu werfen ein Licht auf eine mögliche israelische Rolle.

Der Angriff fand in al-Harra südöstlich der Stadt Abu Kamal statt, schreibt Syriens staatliche Nachrichtenagentur SANA unter Berufung auf eine militärische Quelle. Es gab keine unmittelbaren Angaben zu den Verletzten.

Ein Kommandant aus der Region erzählte der Nachrichtenagentur Reuters, dass „wahrscheinlich US-amerikanische“ Drohnen die Positionen irakischer Schiiten-Milizen zwischen Abu Kamal und al-Tanf bombardiert hätten. Außerdem seien syrische Militärpositionen ins Visier genommen worden. Laut Informationen lokaler Medien aus dem ostsyrischen Deir ez-Zor wurden regierungsnahe Milizionäre, Einheiten der libanesischen Hisbollah und der Schiiten-Miliz Harakat al-Nudschaba angegriffen. Harakat al-Nudschaba steht im Verruf, eine Ablegerorganisation der iranischen Revolutionsgarden im Irak zu sein.

Die USA distanzierten sich rasch vom Luftangriff. „Kein Mitglied der US-geführten Koalition führte die Angriffe in der Nähe von Abu Kamal durch“, sagte Major Josh Jacques, ein Sprecher des US-Zentralkommandos, gegenüber Reuters.

Später sagte das Pressebüro der Koalition, dass die USA über „Berichte eines Angriffs in der Nähe von al-Bukamal, Syrien, im Bilde sind, der mehrere Katai’b-Hezbollah-Mitglieder tötete und verwundete“.

Genau wie Harakat al-Nudschaba ist Kata’ib Hezbollah eine irakische paramilitärische Gruppe. Ihr Anführer Abu Mahdi al-Muhandis diente in den 1980er-Jahren an der Seite des iranischen Revolutionsgardenkorps und steht dem berüchtigten Kommandanten der al-Quds-Einheiten, Qassem Soleimani, nahe.

Reuters bestätigte, eine militärische Quelle zitierend, dass mehrere irakische Kämpfer getötet wurden. Genaue Angaben oder eine offizielle Bestätigung darüber aus Damaskus gibt es nicht. Die in Großbritannien ansässige und rebellennahe sogenannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, kurz SOHR, behauptet, dass beim Angriff rund 40 Menschen getötet worden seien. Anderen Quellen zufolge seien 22 schiitische Kämpfer aus dem Irak getötet worden.

Die von den USA geführte Koalition unterstützt mit ihrer Luftüberlegenheit und Spezialeinheiten ein Bündnis syrisch-arabischer und kurdischer Milizen, angeführt von der YPG-Miliz, in Ostsyrien. Die Milizen sind wenige Kilometer nordöstlich von Abu Kamal stationiert. Außerdem sind US-Streitkräfte rund um al-Tanf unweit der jordanischen Grenze stationiert, um den Landweg zwischen Syrien und dem Irak im Auge zu behalten.

Die Armee von Präsident Baschar al-Assad befreite mit Hilfe Russlands und des Irans vergangenes Jahr die Stadt Abu Kamal, die quasi von US-Truppen und den USA nahestehenden Milizen eingerahmt wird, von der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Die Stadt gilt als strategisch besonders wichtig, da sie als Grenzübergang von Syrien in den Irak genutzt wird und auch pro-iranische Milizen in Syrien Logistikrouten auf diesem Weg organisieren sollen.

Steckt Israel hinter dem Luftangriff?

Eine israelische Militärsprecherin antwortete am Montag auf die Anfrage, ob Israel hinter dem Luftangriff steht:

Wir kommentieren keine ausländischen Berichte.

Im Zuge des inzwischen siebenjährigen Krieges in Syrien hat Israel allerdings zahlreiche Luftangriffe im Nachbarland gegen das, was es für iranische oder Ziele der Hisbollah hält, durchgeführt.

Israel, das offenbar wegen des Einflusses seiner Erzfeinde Iran und Hisbollah alarmiert ist, hat Russland, Assads anderen Schlüsselverbündeten, wiederholt gedrängt, sicherzustellen, dass Teheran seinen militärischen Einfluss in Syrien nicht zementieren kann.

Bemerkenswert im Zusammenhang der Luftangriffe in Syrien ist, dass Premierminister Benjamin Netanjahu seinem Kabinett mitteilte, er habe seine Syrien-Politik in Telefonaten am Wochenende mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Außenminister Mike Pompeo „wiederholt und geklärt“.

„Zuerst muss der Iran ganz Syrien verlassen“, forderte Netanjahu am Sonntag nach einer Erklärung seines Büros.

Zweitens werden wir gegen die versuchte militärische Verankerung des Iran und seiner Stellvertreter, sowohl in der Nähe der Grenze als auch tief in Syrien, vorgehen und bereits Maßnahmen ergreifen.

Mit diesen Worten kündigte der Premierminister geradezu ein militärisches Vorgehen der israelischen Streitkräfte (IDF) tief in Syrien an.

In einem Interview vergangene Woche verteidigte Assad seine schiitischen Verbündeten und zeigte sich von der drohenden Eskalation mit Israel unbeeindruckt. Er nannte die Hisbollah „ein Grundelement“ des Krieges und sagte:

Der Bedarf an diesen Streitkräften wird noch lange anhalten.

Er kritisierte, dass die USA eine Besatzungsmacht in Syrien seien. Sein Staat unterstütze „jeden Akt des Widerstands, ob gegen Terroristen oder gegen Besatzungstruppen, unabhängig von ihrer Nationalität“. Die syrische Armee verlegt derweil verstärkt schwere Artillerie nach Südsyrien. Damaskus plant eine Offensive gegen verbliebene Rebellen-Verbände in der Provinz Daraa. Nur wenige Kilometer weiter westlich unterstützt Israel auf den Golanhöhen sogenannte FSA-Rebellen. Sie dienen der Militärpräsenz der IDF auf den Höhen als physische Pufferzone gegenüber syrischen Regierungstruppen und pro-iranischen Elementen.

http://derwaechter.net/jetzt-wirds-ernst-israel-bombardiert-syrien

Trump hat Syrien bombardiert um China zu beeindrucken

Während des Interviews, das er am 12. Juni 2018 Sean Hannity in Singapur gab, sprach Präsident Donald Trump über die erste Bombardierung, die er in Syrien gemacht hat.

Er erinnerte daran, dass er damals den chinesischen Präsident Xi Jinping in seinem Haus in Mar-a-Lago (Florida) empfangen hatte, und sagte, dass er ihm den Schlag angekündigt habe, als er ihm das Dessert servierte. Erschrocken, bat ihn sein Amtskollege zu wiederholen.

Es ging laut Donald Trump darum zu zeigen, dass er nicht zögern würde, Gewalt anzuwenden, falls erforderlich; eine von Xi Jinping gut verstandene Botschaft, der somit ein Verbündeter für den nordkoreanischen Fall geworden wäre.

In der Nacht vom 6. auf den 7. April 2017 haben die Vereinigten Staaten die syrische Luftbasis von Schayrat mit 59 Tomahawk-Raketen bombardiert. Dieser Angriff hatte jedoch nur 6 Tote und 7 Verletzte gemacht. Die für ihre Ersatzteile verwendeten alten Flugzeuge waren zerstört worden. In Wirklichkeit war die Basis in den letzten Stunden evakuiert worden und die Flugzeuge weggebracht.

 

 

(Ab der 12. Minute ansehen)

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article201504.html

Warum setzt Washington Jordanien unter Druck?

von Thierry Meyssan

Markieren die jordanischen Proteste eine neue Episode des arabischen Frühlings, oder setzen sie im Gegenteil König Abdallah II. unter Druck, damit er den US-Plan für Palästina akzeptiert?

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Anfang Juni wurde Jordanien durch eine Woche friedlicher Demonstrationen gegen einen Steuerbescheid erschüttert. Er sah eine Steuererhöhung von 5 bis 25 % für alle jene vor, die ein Jahreseinkommen über 8 000 Dinar ($11 245) haben. Die Demonstranten, deren Lebensstandard durch die Rückschläge des westlichen Krieges gegen Syrien schwer beeinträchtigt wurde, haben den Rücktritt des Premierministers und die Rücknahme des Gesetzentwurfs gefordert und auch erhalten.

In Wirklichkeit hat das Königreich kaum eine andere Wahl: diese Maßnahme war im Einklang mit den im Jahr 2016 eingegangenen Abkommen, als ein Kredit des Internationalen Währungsfonds gezeichnet wurde. Er ist aufgrund des Krieges mehrmals aufgeschoben worden und wurde dem Parlament erst vorgelegt, als dieser zu Ende ging. Eine Modifikation des Kredits würde eine komplette Änderung der Wirtschaftspolitik erfordern, die nicht an der Tagesordnung ist. Die einzige Lösung wäre, eine finanzielle Unterstützung von Saudi-Arabien zu erhalten, um die Schulden zurückzuzahlen.

Viele Medien haben die Möglichkeit einer neuen Auflage des „arabischen Frühlings“ erwähnt. Das ist unwahrscheinlich: im Jahr 2011 sind die Proteste von selbst abgeklungen, ohne Anwendung von Gewalt. Als die Einheitsfront der ersten Tage zusammenbrach, spalteten sich die Islamisten sofort von den Säkularen ab. Das ist ganz logisch, wenn man die Verbindungen des Königreichs mit den Briten und der Muslim-Bruderschaft kennt.

Man erinnere sich, dass der „arabische Frühling“ alles andere als eine spontane Bewegung ist, sondern eine seit 2004-5 ausgedachte Operation des MI6, um die Muslim-Bruderschaft an die Macht zu hieven, und zwar nach dem Muster der britischen Geheimdienste, die bereits im Jahre 1915 durch Lawrence von Arabien die „große arabische Revolte“ organisierten [1]. Jordanien hat jedoch immer im eigenen Land die Bruderschaft kontrolliert, deren nationaler ehrenamtlicher Führer Prinz Hassan, Onkel des Königs, war. Das Königreich pflegt auch heute noch ein sehr gutes Verhältnis mit der Hamas (die sich als der „palästinensische Zweig der Muslim-Bruderschaft“ bezeichnet hatte). Deshalb forderte die Bruderschaft, während des „arabischen Frühlings“, nicht „den Sturz des Regimes“, wie sie es anderswo tat, sondern nur eine aus ihren Mitgliedern zusammengesetzte Regierung.

Anschließend trat Jordanien dem konterrevolutionären Lager bei, indem es sich dem Rat der Zusammenarbeit des Golfs (GCC) anschloss (trotz des Widerstands von Kuwait, das ihm immer noch die Schuld für die Unterstützung seiner Invasion, 1990, durch Saddam Husseins Irak vorwirft).

Die Demonstrationen von Anfang Juni finden auf der lokalen Ebene ihre Rechtfertigung, aber es hätte bestimmter spezifische Unterstützungen bedurft, damit sie in einem wieder autoritär gewordenen Land hätten stattfinden können.

Diese Demonstrationen können vor der Präsentation eines Friedensplanes für Palästina durch das Weiße Haus für Amman vielleicht eine Belastung darstellen. Man beachte, dass das Königreich sich immer als dasjenige der Palästinenser betrachtete und König Abdallah II. der „Beschützer“ der muslimischen heiligen Stätten in Jerusalem und „Hüter“ der christlichen heiligen Stätten der Heiligen Stadt ist (von Papst Johannes-Paul II. im Jahr 2000 zuerkannter anerkannter Titel). Bis zu Beginn der Umsetzung der Abkommen von Oslo verwaltete Jordanien administrativ Cisjordanien (auch wenn es seit dem Sechs-Tage-Krieg von Israel besetzt war). Selbst Jassir Arafat zog damals in Betracht, sich der Monarchie anzuschließen. Mindestens drei Viertel der Jordanier sind Palästinenser. Nur das letzte Viertel besteht aus einheimischen Beduinen.

Derzeit versuchen alle regionalen Mächte in Palästina Fuß zu fassen. Zum Beispiel versucht die Türkei, dem Iran den Islamischen Jihad abzunehmen. Zur gleichen Zeit versuchen die Vereinigten Staaten und Israel jeden Protagonisten unter Druck zu setzen.

Wie auch immer der von Jared Kushner, Sonderberater und Schwiegersohn des Präsidenten Donald Trump, entwickelte Plan ausfallen wird, Jordanien dürfte dort eine Rolle spielen. Derzeit erscheinen viele Dokumente aus den Archiven, von denen einige nie veröffentlicht wurden. Es kommt zum Vorschein, dass die Schaffung der Hauptstadt eines unabhängigen Staates für die Palästinenser in Abous Dis schon diskutiert wurde. Gemäß dem Teilungsplan von Palästina im Jahr 1947 ist Abous Dis ein Stadtteil der Stadt Jerusalem. Und während der Oslo-Abkommen akzeptierte die Nummer zwei von Jassir Arafat, Mahmoud Abbas (sein aktueller Nachfolger) die Idee, dort die palästinensische Hauptstadt zu gründen. Übrigens begann damals dort der Bau des zukünftigen Parlaments durch die palästinensische Autonomiebehörde.. Aber der „Friedensprozess“ geriet ins Stocken, dieser Punkt wurde nie ratifiziert und die Arbeiten eingestellt. Als die Israeli dazu ihre Meinung änderten, isolierten sie Abous Dis vom Rest der Stadt durch eine Mauer, während die Palästinenser, die es nur als einen kleinen Bezirk von Jerusalem betrachteten, gleich die Hälfte der Stadt forderten. Wie dem auch sei, es ist nicht unmöglich, dass Jordanien der Staat der Palästinenser wird, mit einer doppelten Hauptstadt, Amman und Abu Dis. In diesem Fall wird sich die Frage der Form des Regimes stellen: Königreich oder Republik?

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

Quelle
Al-Watan (Syrien)

[1] Man sehe besonders die internen E-Mails des britischen Auswärtigen Amtes (Foreign Office) ein, die einer seiner Mitarbeiter, Derek Pasquill, im Jahr 2004 publik machte. Siehe die ersten Kommentare in When progressives threat with reactionaries. The British State flirtation with radical Islamism, Martin Bright, Policy Exchange, 2004. Und meine Schlussfolgerungen in: Sous nos Yeux. Du 11-Septembre à Donald Trump. Editions Demi-lune, 2017.

„Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen“

„Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen“

Sein „Nein“ verhinderte möglicherweise eine militärische Katastrophe, der britische 3-Sterne General, Sir Mike Jackson, damals Kommandeur der NATO-KFOR-Truppen im Kosovo. Auf dem Bild: Jackson im Gespräch mit dem russischen General Viktor Zawarzin auf dem Flughafen von Pristina, 26. Juni 1999.
Am 11. Juni jährt sich der Tag, an dem 1999 Europa an einem Krieg mit Russland gerade nochmals vorbeigeschrammt ist. Nicht irgendein schießwütiger General sondern der NATO-Oberbefehlshaber Europa (Supreme Allied Commander Europe – SACEUR) hatte den Befehl zum Angriff auf russische Truppen im Kosovo gegeben. Der Befehlsempfänger war der britische 3-Sterne General, Sir Mike Jackson, damals Kommandeur der NATO-KFOR-Invasionstruppe.

von Rainer Rupp

Zum Glück widersetzte sich der kühle Brite dem wahnsinnigen und wiederholt eingeforderten Befehl seines US-amerikanischen Vorgesetzten, der US-Vier-Sterne General Wesley Clark. Stattdessen schaltete Sir Mike die Regierung in London ein und drohte mit seinen sofortigen Rücktritt. (Siehe: „Gen Sir Mike Jackson: My clash with Nato chief.“) Die britische Regierung wurde aktiv, telefonierte mit Washington. Von dort wurde SACEUR Clark dann zurückgepfiffen, allerdings ziemlich widerwillig, wie sich später herausstellte.

 

Angesichts des zunehmenden militärischen Aufmarschs der NATO an den Grenzen zu Russland und der markigen Worte von NATO-Politikern und Militärs, die vor einem schon bald zu erwartenden Krieg „warnen“, als Rechtfertigung, um Russland noch mehr mit dem Rücken an die Wand zu drücken, ist der Schießbefehl des NATO-Oberbefehlshabers vom 11. Juni 1999 von hochaktueller Bedeutung. Die damaligen Ereignisse verdienen daher, nochmals in Erinnerung gerufen zu werden.

Der Kosovo-Krieg endete am 11. Juni 1999 und eine gemeinsame NATO-russische Friedenstruppe sollte im Kosovo installiert werden. Schließlich war das Ende des Blutvergießens weder ein Erfolg des US-NATO-Angriffskriegs noch der US-amerikanischen Diplomatie, sondern der Waffenstillstand kam auf Vermittlungen Russlands zustande. Darauf verwies u.a. auch US- Congressman Cunningham von Kalifornien in einer Debatte im US-Kongress am 1. Juli 1999, die festgehalten ist (Siehe Archiv des Kongresses: Congressional Record, 1. July 1999, Seite  14986). Daher war es nur selbstverständlich, dass Russland erwartete, ebenso wie die wichtigen NATO-Länder, die Verantwortung für einen eigenen, unabhängigen Friedenssektor zu bekommen. Und entsprechend verärgert war man in Moskau, als das von der NATO selbstherrlich abgelehnt wurde.

In den US-NATO-Kreisen wollte man einen separaten russischen Sektor verhindern, um sicherzustellen, dass auch die von Serben bewohnten Gebiete im Norden des Kosovo unter die Kontrolle der albanischen Gewaltseparatisten UCK im Süden kamen, die von der NATO unterstützt wurden. – Ob damals im Kosovo mit der UCK oder aktuell in Syrien mit den islamistischen Halsabschneidern, die US-NATO-Kriegsverbrecher hatten noch nie Bedenken, mit angeblich „gemäßigten“ Terroristen, Killern und Verbrecherbanden zusammenzuarbeiten.

Früh am 11. Juni 1999 fuhr eine Kolonne von etwa dreißig gepanzerten russischen Fahrzeugen mit insgesamt russischen 250 Soldaten von Bosnien kommend, wo sie zuvor Teil der internationalen Friedenstruppe SFOR gewesen waren, über die serbische Grenze und weiter in die serbische Provinz Kosovo. Auf den russischen Fahrzeugen waren die großen weißen Kennzeichen der internationalen Truppen in Bosnien „SFOR“ mit denen der Kosovo-Mission „KFOR“ ersetzt worden. Um 10:30 Uhr wurde die Präsenz der Russen im Kosovo von der NATO und durch Bilder von CNN bestätigt. Und noch lange bevor die ersten NATO-Truppen auch nur in der Nähe waren, hatten die Russen das strategisch wertvollste Objekt des ganzen Kosovo gesichert: die jugoslawische Luftwaffenbasis Slatina in unmittelbarer Nähe zum Flughafen in Pristina.

Slatina bestand zum größten Teil aus unterirdischen Bunkern, die dafür gebaut worden waren, einem Atomschlag Stand zu halten. Dort hatten die jugoslawischen Mig-29 Staffeln die NATO-Luftschläge unbeschadet überstanden. Die Startbahn war zwar von Bombenkratern übersät, aber die jugoslawische Luftwaffe verfügte über Prozeduren, mit deren Hilfe die Migs innerhalb von einer Stunde an den Start gehen konnten. In der Tat starteten einen Tag nach dem Ende der NATO-Luftschläge die Mig-29 Jäger von Slatina, um in Kern-Serbien auf einen neuen Stützpunkt verlegt zu werden.

Dieses strategische Juwel sollte auf keinem Fall in den Händen der Russen bleiben, zumal die NATO davon ausging, dass das Moskau die Möglichkeit gab, auf dem Luftweg schnell neue Kräfte und Versorgungsgüter heranzuführen, um vor Ort seine Stellung mit Mannschaften und Material auszubauen. In dieser Situation gab SACEUR-Wesley Clark seinem untergebenen britischen KFOR-Kommandeur Sir Mike den Befehl, die Russen mit militärischer Gewalt von Slatina zu verjagen. Sir Mike hatte mit seiner 5. Luftlandebrigade als erste NATO-Streitmacht – aber erst einige Zeit nach den Russen – Pristina erreicht. In seinen Memoiren hat Sir Mike die kritischen Augenblicke seiner wiederholten Befehlsverweigerung festgehalten. Hier ein kurzer Auszug, der damit beginnt, dass Sir Mike seinem NATO-Oberbefehlshaber „klar machte, dass er die Nase voll davon“ habe, „von Leuten aus Washington, die von der Lage vor Ort keine Ahnung haben, Befehle zu bekommen“.

Daraufhin sagte Clark: „Mike, das sind nicht Washingtons Befehle, es sind meine“.

Sir Mike: „Wer gibt Ihnen die Autorität dafür?“

Clark: „Als SACEUR habe ich dafür die Autorität.“

Sir Mike: „Nein, dafür haben Sie nicht die Autorität.“

Clark: „Ich weiß, dass ich die Autorität dafür habe. Die Autorität des Generalsekretärs steht hinter mir.“ (Clark hatte sich zuvor beim NATO-Generalsekretär, der spanische „Sozialist“ Javier Solana, politische Rückendeckung geholt.)

Sir Mike: „Sir, ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen. … “Ich bin ein Drei-Sterne-General und Sie können mir keine Befehle dieser Art geben. Ich habe mir mein eigenes Urteil über die Situation gebildet und ich glaube, dass dieser Befehl außerhalb unseres Mandats liegt.“

Clark: „Mike, ich bin ein Vier-Sterne-General, und ich kann Ihnen diese Dinge befehlen.“

Letztlich empfiehlt Clark seinem KFOR-Kommandeur, von seinem Posten sofort zurückzutreten. Der ruft stattdessen seine Vorgesetzten in London an, erklärt die Situation und kündigt an, lieber zurückzutreten, statt den Befehl auszuführen. London unterstützt Sir Mike und wirkt dann auf Washington, dass der brandgefährliche und wahnsinnige SACEUR-Befehl zurückgezogen wird.

Zwei Monate nach Ende der Slatina-Krise verließ Sir Mike, der in Großbritannien als Held gefeiert wurde, seinen KFOR-Posten, auf dem ihm dann der deutsche General Reinhard als Kommandeur folgte. Was wäre gewesen, wenn Sir Mike schon früher versetzt worden wäre? Hätte der neue deutsche General auch den Mut zur Verweigerung des Befehls gehabt, wo doch SACEUR und der NATO-Generalssekretär mit ihrer ganzen Autorität dahinter standen?

Slatina zeigt, wie schnell bei der unverantwortlichen Politik der NATO-Politiker und Militärs aus einer kleinen Krise ein großer Krieg werden kann.

 

 

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

https://deutsch.rt.com/international/38850-sir-ich-werde-fur-sie/

 

Gaza erwidert israelisches Feuer

Seit Monaten hat das zionistische Regime die Bevölkerung und die Regierungskräfte in Gaza beschossen, bombardiert und ermordet, ohne dass die palästinensischen Organisationen das Feuer erwidert haben, und so schien „Israel“ überrascht, dass das am heutigen Dienstag nicht mehr so war.

Seit Tagen hat das zionistische Regime Beobachtungsposten der palästinensischen Regierungskräfte von Hamas und Palestinian Islamic Jihad mit Panzern beschossen und dabei allein in den letzten 48 Stunden vier Palästinenser umgebracht. Hamas und Palestinian Islamic Jihad beantworteten die zionistischen Angriffe am heutigen Morgen mit zunächst 28 Artilleriegrananten, die sie auf zionistische Posten abschossen. Al Manar berichtete dazu unter Berufung auf Feindmedien, dass dadurch vier zionistische Soldaten verletzt wurden. Das zionistische Regime bombardierte daraufhin im Laufe des Tages mehr als 30 Positionen in Gaza, woraufhin die palästinensische Seite einige Dutzend weitere Granaten auf zionistische Truppen abschoss. Außerdem hat das zionistische Regime, dsa seit rund einem Jahrzehnt eine totale Seeblockade gegen Gaza durchsetzt, heute noch ein Boot aufgebracht und beschlagnahmt, mit dem vom zionistischen Regime in den letzten Wochen verletzte Palästinenser in Kliniken außerhalb des Gaza-Streifens gebracht werden sollten.

Im Laufe des Tages gab es Befürchtungen, die Entwicklung der Situation würde direkt auf ein neues riesigen Massaker in Gaza hinauslaufen, doch am Abend meldeten sowohl Medien der Achse des Widerstandes als auch die zionistische Hasbara, dass um Mitternacht ein von Ägypten vermittelter Waffenstillstand in Kraft treten soll. Dass das notorisch maßlos aggressive zionistische Regime sich auf den Waffenstillstand eingelassen hat, könnte unter anderem daran liegen, dass es Kräfte frei haben will für den Fall, dass die syrische Armee rund zweihundert Kilometer weiter nordöstlich gerade die Befreiung von Daraa und Quneitra von vom zionistischen Regime gesponsorten Terrorbanden vorbereitet, und das zionistische Regime seine Ressourcen gegenwärtig auf die Sabotage des syrischen Anti-Terror-Kampfes konzentrieren will.

Es riecht ein bisschen danach, dass dem zionistischen Regime seine einst totale Domainanz ein Stückchen weiter abhanden gekommen ist. Auf syrischer Seite soll Al Masdar News zufolge an der Befreiung von Südwestsyrien unter anderem die exil-palästinensische Quds-Brigade teilnehmen.

Nachtrag Mittwoch 01:00h: Das zionistische Regime dementierte offiziell eine Waffenruhe und attackiert Gaza weiter:

Die Verteidigungskräfte von Gaza schießen weiterhin zurück:

Nachtrag Mittwoch 05:30h: Zur Situation mit der Luftwaffe der Achse des Terrors gab es am Dienstag übrigens bei Sputnik einen interessanten Artikel:

Neue Spielregeln im Luftkampf: Russisches „Auge“ könnte Stealth-Jets erkennen

Russland und China stehen kurz vor einem technologischen Durchbruch: Eine neue Ortungstechnik könnte die größten Trümpfe amerikanischer Tarnkappenjäger ausstechen, schreibt das Fachblatt „The National Interest“. Welches Know-how damit gemeint sein könnte, erklärt der Militärexperte Dmitri Drosdenko.

Kurz zusammengefasst sieht das danach aus, dass die Luftstreitkräfte der USA und ihrer Verbündeten in den letzten Jahren Russland in Syrien ihre gesamte Tarnkappentechnik präsentiert haben, und Russland die Chance genutzt hat, um erprobte Technologien zu entwickeln, um diese „unsichtbaren“ Flugobjekte der NATO-Staaten zu orten. Im Ergebnis sind damit die gesamte Tarnkappenstrategie der USA und alle der Billionen Dollar teuren Waffensysteme, die darauf basieren, einschließlich der F-35 und der Tarnkappen-Cruise-Missiles, wohl ziemlicher Schrott. Waffen, deren Überlegenheit auf der Charakteristik basieren sollen, für den Gegner unsichtbar zu sein, aber die nun doch sichtbar sind, büßen zumindest einen sehr erheblichen Teil ihres Wertes ein.

Bei den geopolitischen Auswirkungen ist zu bedenken, dass der Besitz solcher Ortungssysteme nicht auf Russland und Syrien beschränkt bleiben muss. Der oben bereits zitierte Sputnik-Artikel merkt dazu an, dass solche Technik, die auch Teil des neuesten russischen Flugabwehrsystems S-500 sein wird, im Iran zwischenzeitlich bereits „im Einsatz“ ist.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/29/gaza-erwidert-israelisches-feuer/

Der 3. Weltkrieg – Das Atomabkommen mit dem Iran

 

In diesem Video zeige ich die Gesamtentwicklung, was die Aufkündigung
des Atomabkommens mit dem Iran betrifft. Wieder einmal wird absolut
deutlich, dass die Entscheidung von Donald Trump, genau dieses Atomabkommen
aufzukündigen, mehr als gefährlich ist und das diese Entscheidung eine
komplette Eskalation im nahen Osten auslösen wird.

Auch die Aktionen der Türkei werden dargestellt, die
sich besonders auf Syrien und auch Griechenland beziehen.

Der 3 Weltkrieg – Der Rubikon wurde überschritten

In diesem Video geht es um die insgesamte, weltliche Lage und
wie sich diese immer weiter in Richtung Chaos und dem Finale
des 3 Weltkrieges entwickelt. Der Rubikon wurde überschritten.
Es gibt kein Zurück mehr.