Bundesregierung will Hamsterkaeufe stark regulieren

hamsterkaeufe_2762315Bad Ballerburg:

Erst vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung auf die Möglichkeit von Notständen
unterschiedlichsten Ursprung aufmerksam gemacht und die daraus resultierende
Notwendigkeit, dass sich die Bevölkerung für einen angemessenen Zeitraum bevorraten soll.

Das war als theoretische Vorsichtsmaßnahme gedacht, um in einer möglichen
(womöglich auch einer praktischen Endphase) keinen vermeidbaren Schaden am Humankapital
(Staatseigentum), also am Personal (siehe Ausweis) eintreten zu lassen.

Das diese Geschichte aber rund ein halbes Jahrzehnt in Bearbeitung und Vorbereitung
war, belegt nur was für ein Saftladen das da in Berlin ist. Wobei gerade manuelle
Saftpressen, mit besonderer Presskraft, in Krisenzeiten sehr hilfreich sein können.

Diese offiziellen Einlassungen der Regierung zum Anlass nehmend, gingen offenbar sehr
viele Leute unbeirrt zu Hamsterkäufen über. Dies wiederum scheint am Markt für
entsprechende Verwerfungen und nachhaltige Irritationen gesorgt zu haben.

Bislang konnte seitens der Regierung dieses grobe Missverständnis noch immer nicht
korrekt bereinigt werden. Offiziell befindet sich die Regierung noch immer in den
Denkferien oder aber das ganze Thema ist ins Sommerloch gefallen.

Nach Auskunft der Regierungs-Notbesetzung, bewirken Hamsterkäufe rein gar nichts zur
Behebung der eingangs geforderten Notbevorratung. Inzwischen scheint es einen akuten
Hamstermangel zu geben. Im Einzelfall möchte es schön sein nette Hamster daheim zu
aber Lebensmittel und praktische Gegenstände des täglichen Bedarfs wären in besagtem
Fall viel zielführender.

Einerseits mag nicht jeder Hamster, weder im Haus,
noch auf dem Grill … meist auch nicht auf Toast.

Andererseits verschlingen die kleinen Tierchen in erwähntem Notfall selbst noch
Futtermittelreserven, die besser für den Eigenbedarf reserviert bleiben sollten.

Kurz um: Hamsterkäufe sind keine Lösung.

Deshalb ist nach dem Sommerloch mit einer spontanen aber auch scharfen Regulierung von
Hamsterkäufen zu rechnen. Diese Regelung könnte dahingehen, dass man im Rahmen des
Tierschutzgesetzes den Erwerb und die Haltung von Hamstern aller Art stark reglementiert.

Diese Beschränkungen sollen insbesondere für die arbeitsamen Bohnerhamster und die
beliebten Goldhamster gelten. Von dieser Beschränkung ausgenommen bleiben definitiv
die Silberhamster, denn die sind im Rahmen der Krisenvorsorge durchaus geduldet,
wenn auch nicht gern gesehen.

Quelle : qpress.de

Führende US-Geostrategen räumen amerikanische Beteiligung am Putschversuch in der Türkei ein

putsch-türkei

von F. William Engdahl

 

Die Regierung Obama und der US-Geheimdienst CIA halten weiterhin an der wahrheitswidrigen Schutzbehauptung fest, amerikanische Dienste seien in keiner Weise an dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juni in der Türkei beteiligt gewesen, der von der von der CIA-gesteuerten türkischen Organisation des islamischen Predigers Fetullah Gülen unternommen worden war.

 

Aber nun sind einige hochrangige amerikanische Geheimdienstinsider selbst mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit getreten. Dies deutet auf einen massiven internen Fraktionskampf innerhalb führender Kreise in den USA. Diese und andere Entwicklungen bekräftigen den Eindruck, dass dies das bizarrste Präsidentschaftswahljahr in der amerikanischen Geschichte werden könnte.

 

Der erste, der offen einräumte, die amerikanischen Geheimdienste hätten beim Putschversuch gegen Erdoğan, der erfolgte, nachdem Erdoğan einige Tage zuvor eine strategische politische Wende weg von den USA und hin zu Russland vollzogen hatte, durchaus ihre Hand in Spiel gehabt, war niemand Geringerer als Zbigniew Brzezinski, der immer noch zu den führenden Insidern des amerikanischen Geheimdienstestablishments gehört. Er beriet nicht nur Präsident Obama, sondern war als Nationaler Sicherheitsberater unter Präsident Jimmy Carter der entscheidende Architekt der Terroroperationen der afghanischen Mudschahedin gegen die sowjetischen Streitkräfte, die im Dezember 1979 in Afghanistan einmarschiert waren.

 

In einer Twitter-Meldung schrieb Brzezinski in seinem eigenen Blog @zbig in einer kurzen Zusammenfassung eines Artikels, der in Kürze auf the-american-interest.com erscheinen soll:

 

»Die amerikanische Unterstützung für den Putschversuch gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan war ein schwerer Fehler, der dem Ansehen der USA erheblich schaden könnte.

Die Türkei war dabei, nach dem Scheitern der Syrienpolitik der letzten fünf Jahre ihre Außenpolitik zu überdenken. Die amerikanische Fehleinschätzung im Zusammenhang mit der Unterstützung des Putschversuches und die Tatsache, dass die USA den führenden Kopf hinter dem Putsch [dem islamischen Prediger Fetullah Gülen, der sich gegenwärtig im Exil in Pennsylvania aufhält, W.E.] Unterschlupf gewährt hatten, waren so schwerwiegend, dass man den früheren Verbündeten der USA, die Türkei, nicht dafür verurteilen kann, sich von den USA abzuwenden und ihre Politik zu überdenken.

Eine mögliche Koalition zwischen Russland, der Türkei und dem Iran böte die Chance, die Syrienkrise zu beenden. Sollte Erdoğan auch nur über ein geringes Maß an Weisheit verfügen, müsste er zu dem Schluss kommen, dass er sich keine unabhängige Glaubwürdigkeit verschaffen kann, wenn er sich auf die Hilfe einiger, ›im Untergang begriffener‹ arabischer Länder stützte.«

 

Mit der Formulierung »›im Untergang begriffener‹ arabischer Länder« bezog sich Brzezinski mit Sicherheit auf Saudi-Arabien und Katar, die seit 2011 zu den wichtigsten Finanziers des Terrorkrieges in Syrien gehören.

 

Zusammen mit Henry Kissinger zählt Brzezinski zu den führenden Architekten der amerikanischen Außenpolitik der Nachkriegszeit. Er war Gründungsdirektor der Trilateralen Kommission, die von David Rockefeller ins Leben gerufen wurde, und besitzt auch heute noch angeblich die höchste Geheimdienst-Sicherheitsfreigabe. Dieser Umstand würde auch seine Verärgerung über das maßlos inkompetente Vorgehen der amerikanischen Dienste im Umgang mit der Beziehung zur Türkei erklären.

 

Interessanterweise handelt es sich bei der Person, die im US-Außenministerium nicht nur für den verheerenden Putsch in der Ukraine vom Februar 2014, sondern auch für die Türkei persönlich verantwortlich ist, um die glücklose neokonservative, ewige Kriegstreiberin Victoria »F… the EU« Nuland, die mit dem neokonservativen Strategen Robert Kagan verheiratet ist.

 

Auf die offenherzige Kritik Brzezinskis folgte eine noch detailliertere Darstellung der Verbindungen amerikanischer Dienste zu Fetullah Gülen aus der Feder des US-Diplomaten und Außenpolitikers Arthur H. Hughes. Dem einflussreichen islamischen Prediger Gülen (dem Kopf der nach ihm benannten Gülen-Bewegung) wird von der türkischen Regierung Verrat und die Unterstützung des Putschversuches vom 15. Juli vorgeworfen. In einem Gastartikel im EU-Internet-Magazin EurActiv.com bestätigte Hughes am 17. August die engen Verbindungen zwischen Gülen und der CIA:

 

»Gülen floh mit Hilfe des [US-] Diplomaten Morton Abramovitz und der CIA-Mitarbeiter Graham Fuller und George Fidas sowie des oben erwähnten Paters Alexander Karloutsos in die USA.«

 

Gülens CIA-Freund Bartholomeos I.

 

Hughes Artikel schlug in vieler Hinsicht wie eine Bombe ein. Dies gilt insbesondere für seine detaillierten Ausführungen zu den engen Beziehungen zwischen der CIA, Gülen und dem derzeitigen griechisch-orthodoxen Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomeos I. Zum »oben erwähnten« Pater Alexander Karloutsos schreibt Hughes:

 

»… Pater Alexander Karloutsos gehört zur amerikanisch-israelischen Lobby im Patriarchat von Konstantinopel. Er leitet das Büro für Öffentlichkeitsarbeit und steht Erzbischof Demetrios [Primas der orthodoxen Erzdiözese von Amerika und Exarch des atlantischen und pazifischen Ozeans] nahe. Aufgrund seiner engen Verbindungen zu hochrangigen Regierungsvertretern und griechisch-amerikanischen Milliardären kontrolliert er praktisch als einziger die Geldströme von den USA zum Fener [dem griechisch-orthodoxen Stadtviertel Istanbuls, W.E.]. Dies eröffnet ihm weitreichende Möglichkeiten, Druck auf den Ökumenischen Patriarchen auszuüben. Zugleich unterhält Karloutsos gute Beziehungen zum früheren CIA-Direktor George Tenet und dem Prediger Fetullah Gülen, der mit dem amerikanischen Geheimdienst zusammenarbeitet. Das bedeutet, dass die Höhe der Finanzierung direkt davon abhängt, inwieweit die führenden Köpfe des Patriarchats die Aufgaben erfüllen, die ihnen von ihren amerikanischen Kontrolleuren erteilt werden.

Zudem ist Patriarch Bartholomeos I. bereits häufiger persönlich mit Gülen, oder ›Hodscha Effendi‹, wie er ihn nennt, zusammengetroffen. So trafen sie sich etwa am 6. April 1996. Um über die Aussichten des interreligiösen Dialogs zu sprechen. Wenig später floh Gülen … in die USA.«

 

George Tenet verfügt über griechische Wurzeln und ist ein enger Verbündeter des politischen Lagers der Clintons und war von 1997 bis 2004 sowohl unter Präsident Bill Clinton, als auch George W. Bush CIA-Direktor. Die Clinton haben sich öffentlich positiv zu Gülen geäußert. Man gewinnt den Eindruck eines engen Netzwerkes aus CIA, Gülen und dem Patriarchat von Konstantinopel, das mit den Geldern »griechisch-amerikanischer Milliardäre« finanziert wird.

 

Arthus H. Hughes setzt sich in seinen Kommentaren nicht zufällig mit den Ereignissen in der Türkei und dem Nahmittelosten auseinander. In den 1990er Jahren war er unter Clinton amerikanischer Botschafter im Jemen und wurde dann stellvertretender Staatssekretär mit dem Verantwortungsbereich Nahmittelosten im US-Außenministerium. Im amerikanischen Verteidigungsministerium war er in gleicher Funktion für den Nahmittelosten und Südasien zuständig und als stellvertretender Missionschef der US-Botschaft in Tel Aviv tätig.

 

Sein Hinweis auf die Verbindungen Gülens zur CIA und dem Patriarchat von Konstantinopel verweist auf eines der vor der Öffentlichkeit streng verborgenen, aber sehr einflussreichen, verdeckten CIA-Netzwerke weltweit, das antirussische Orthodoxe Patriarchat von Konstantinopel unter Patriarch Bartholomeos I. Hughes erklärt, wenn Erdoğan und die türkische Regierung tatsächlich ernsthaft zukünftige Putschversuche vereiteln wollten, sollten sie das Patriarchat von Konstantinopel genauestens unter die Lupe nehmen.

 

Wie ich in meinem Buch The Lost Hegemon: Whom the Gods would destroy (deutsche Fassung: Amerikas heiliger Krieg) dokumentiert habe, setzten sich Graham Fuller und George Fidas, beide jahrzehntelange hochrangige CIA-Mitarbeiter, maßgeblich dafür ein, Gülen 1999 gegen den Widerstand des Außenministeriums und des FBI eine Green Card und eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Saylorsburg im US-Bundesstaat Pennsylvania zu verschaffen. Damals liefen Ermittlungen türkischer Behörden gegen Gülen, die ihm Anstiftung zum Verrat vorwarfen.

 

Vor kurzem fühlte sich Fuller genötigt, in seinem Blog zwar einzuräumen, dass er mitgeholfen habe, Gülen eine Green Card zu beschaffen. Er bestritt aber eine Beteiligung Gülens an dem gescheiterten Putsch. Türkischen Berichten zufolge hielten sich Fuller und ein anderer hochrangiger CIA-Mitarbeiter, Henry J. Barkey, in der Nacht des Putschversuches in einem Luxushotel auf einer der Prinzeninseln im Marmarameer nur etwa 20 Minuten von Istanbul entfernt auf. Bei einem späteren Zusammentreffen im Rahmen eines Forums der neokonservativen Washingtoner Denkfabrik Foundation for the Defense of Democracies (FDD), dessen Vorsitzender der frühere neokonservative CIA-Direktor James Woolsey III. ist, rissen Barkey und sein Gastgeber einige klägliche Witze über Barkeys Anwesenheit in Istanbul in der Putschnacht.

 

In einer Hinsicht hat Brzezinski recht. Der Putschversuch Gülens, der zum Sturz Erdoğans nach dessen Annäherung an Moskau führen sollte, war in der Tat ein »schwerer Fehler«. Er zog nicht nur eine weitgehende Zerschlagung der Gülen-Netzwerke und -medien in der Türkei nach sich, sondern eröffnete einen offenen Dialog zwischen Erdoğan und der türkischen Regierung unter Ministerpräsident Binali Yildirim mit Russland und dem Iran über eine »Beendigung« des Krieges in Syrien, bei der der gegenwärtige syrische Präsident Baschar al-Assad zumindest in der Übergangsphase noch eine gewichtige Rolle spielen würde.

 

Diese strategische Neuorientierung Erdoğans in Richtung Osten nach dem gescheiterten CIA-Putsch hat das Pentagon bereits veranlasst, in aller Stille seine nuklearen Sprengköpfe vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Nähe der syrischen Grenze nach Rumänien zu verlegen.

 

Parallel dazu erklärte der türkische Ministerpräsident am 20. August gegenüber Medienvertretern, es sei durchaus möglich, dass Russland gegebenenfalls den Luftwaffenstützpunkt Incirlik nutzen werde. Diese Bemerkung hat in Langley, in Foggy Bottom (»neblige Senke« – ein passender Name für den Sitz des US-Außenministeriums in Washington) und im Weißen Haus sicherlich für schmerzhafte Blähungen gesorgt.

 

Der 15. Juli könnte daher als einer der Tage in die Geschichtsbücher eingehen, an dem die amerikanische globale Machtprojektion der sogenannten Neuen Weltordnung David Rockefellers und seiner Freunde eine schwere Niederlage einstecken musste.

Original und Kommentare unter:

Krisenvorsorge : Vorräte für 10 Tage haben mit Terror nichts zu tun

titel-neuDie Bundesregierung hat genug Expertise, um zu wissen, daß Innenminister Thomas de
Maiziere Unsinn erzählt, wenn er wegen Katastrophen und Angriffen (wohl Terror durch
Ausländer?) Lebensmittelvorräte für 10 Tage vorschlägt. Das Horten von Nahrungsmitteln
macht nämlich nur für den Fall daß die Stromversorgung zusammenbricht Sinn, weil dann
auch der Lebensmittelhandel und das Geldwesen binnen Stunden kollabieren.

Kaufhallen und Geschäfte können nur noch bei Tageslicht und gegen Barzahlung arbeiten.
Die Geldautomaten funktionieren nur, falls sie batteriegespeist sind oder am Notstrom
hängen. Die Bargeldversorgung wird schwierig. Kerzen und Lebensmittel, die man nicht zu
kochen braucht, werden im Handel schnell knapp. Nachbestellungen des Handels und die
Lieferketten funktionieren nicht wie gewohnt. Zum Beispiel verderben alle gekühlten
Nahrungsmittel in kürzester Zeit. In Gewächshäusern zerfrieren die Pflanzen. Kühe können
nicht mehr gemolken werden. Der Informationsfluß von der elektronischen Kasse zum Lager
bricht zusammen.

In den Wohnungen, die keine Kohle- und Holzöfen haben, wird es kalt. Wer keinen Kohleherd
hat, kann nicht kochen. Morgens und abends ist es dunkel. Der Fernseher, das Radio und das
Internet fallen aus. Nach ein bis zwei Tagen läßt der Wasserdruck nach. In Hochhäusern gibt
es gar kein Wasser mehr.

Lieber Herr Minister, es stimmt was nicht. Die Einlagerung von Lebensmitteln gegen Angriffe
ist Schweinelogik. Ethnische und religiöse Unruhen brechen nämlich binnen 24 Stunden aus,
nachdem die Stromversorgung zusammenbricht. Aber die Stromversorgung bricht nicht wegen
ethnischen oder religiösen Unruhen zusammen. Die Kausalität stimmt nicht.

Die Lebensmitteleinlagerung wird seitens des Ministers wahrscheinlich vorgeschlagen, weil
die Bundesregierung im kommenden Winter mit dem Zusammenbruch der Stromversorgung infolge
der Einspeisung von Windstrom rechnet. Für die Sicherheit der Bevölkerung ist die Energiewende
zur Zeit genauso gefährlich, wie die Todesdrohungen aus radikalen Moscheen.

Der Minister fremdelt auch mit den rauhen Lebensbedingungen des Volks. Kein Wunder, wenn
man als elitärer Schnösel selbst abgehoben in Saus und Braus lebt. Gerade wurde wieder
errechnet, daß ein Bundestagsabgeordneter den Steuerzahler über 700.000 € im Jahr kostet.

Ein Minister ist auch nicht billiger. Die aus Frankreich eingewanderten de Maizieres
waren unter allen Fahnen Berater, Knechte und Nutznießer der deutschen Diktatoren.

Klonovsky witzelte gestern daß diese Sippe seit 25 Generationen immer noch nicht integriert
ist. Lothar stand im Verdacht für die rote Gestapo gespitzelt zu haben. Ulrich erfreute den
Adolf im Frühjahr 1945 mit seinen klaren und nüchternen Lagevorträgen im Führerhauptquartier.

Und Thomas ist nun eifriger Paladin der Merkel-Demokratur.
Sie täuschten unter allen Fahnen die Berliner Untertanen.

Zurück zur Lagerung. In bäuerlichen Haushalten wird man ohne Mühe auch ein Jahr ohne
Lebensmittelhandel überstehen, weil noch Kamine, Holz- und Kohleherde vorhanden sind,
weil in der Regel Brennstoffvorräte für mehrere Jahre auf dem Hof gestapelt sind und
weil Frischfleisch auf der Weide und im Stall rumläuft. Viele Gehöfte haben noch Brunnen.

Kartoffeln, Obst und Gemüse kauft man traditionell nicht im Laden.
Ausgenommen vielleicht Bananen, die jedoch keine zehn Tage überstehen.

Völlig anders sieht das in den beengten und ungesunden Wohnverhältnissen in der Stadt aus.
Viele Leute leben in Plattenbaugroßsiedlungen mit Miniküchen und ohne Speisekammern. Oder
in finsteren Berliner Hinterhäusern mit Wohnküchen. Wo will man da Vorräte lagern? Nudeln,
Linsen und Reis halten sich lange und brauchen wenig Platz. Aber wenn der Strom ausgefallen
ist – wie will man da kochen?

Das Lagern und Zubereiten von Nahrungsmitteln setzt ein Notstromaggregat
voraus, weil Kühlschränke und die in städtischen Haushalten üblichen
Elektroherde Elektroenergie benötigen.

Aber wo soll der Kraftstofftank stehen und soll der Generator auf dem Balkon tuckern?

Die Wohnung ist schon mit den verschiedenen Müllbehältern wegen der von grünen Phantasten
verordneten Mülltrennung zugestellt. Wo will man da noch mit Mineralwasserkästen hin? Die
Wasserversorgung bricht nach einem Stromausfall sehr schnell zusammen. Dann kann man Nudeln
und Reis nicht nur wegen fehlender Energie nicht kochen, sondern auch wegen mangelndem Wasser.

Herr Minister wird wahrscheinlich vorschlagen, daß man Schokolade einlagert. Die hält
sich lange, ist kalorienreich, braucht nicht gekocht zu werden und schmeckt. Nur die
Zähne kann man sich nach dem Verzehr nicht putzen – das Wasser wird fehlen.

von Wolfgang Prabel

Hier noch ein Lesetip zu dem Thema :

BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

41Nz4NZHgML._SX332_BO1,204,203,200_An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen.

Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet
einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos.

Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer
dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier
eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen
liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Krisenvorsorge – aber richtig!

empty-shelves-2_0_0Supermärkte leer. Gehen Sie bitte weiter. Es gibt nichts mehr zu sehen.

Der Innenminister empfiehlt Vorräte für Notzeiten. Kommt ein Krieg? Gibt es
einen Terror-Angriff? Nichts ist ausgeschlossen. Es gibt auch noch die Möglichkeit,
dass das Finanzsystem beziehungsweise das Geldsystem kollabiert. Dann wären die
Supermärkte ebenfalls in 10 Minuten leer.

Das Innenministerium empfiehlt daher Vorräte an Lebensmittel und Wasser. Doch die
Prioritäten sind hier völlig falsch gesetzt. Was gibt es schöneres als abends bei
Kerzenschein ein Glas Rotwein zu genießen? Krisenzeit oder nicht – das ist immer gut.
Oder zwischendurch mal ein Schnäpschen wenn es ganz hart kommt!

Eine der wichtigsten Bausteine für eine nachhaltige Krisenvorsorge ist daher
ein angemessener Alkoholvorrat. Alkohol ist zwar keine Antwort aber man vergisst
beim trinken die Krise.

Alkoholika sind auch das beste Investment weil sie sogar im Wert steigen – mit und
ohne Krise. Vorteil außerdem, dass sie fast ewig haltbar sind. Zudem funktionieren
die edlen Tropfen in Notzeiten als bewährtes Tauschmittel. Und wenn es nichts mehr
zu tauschen gibt kann man den Stoff selbst wegbechern.

Wein- und Alkoholvorräte haben darüber hinaus den Vorteil, dass man
sie immer langsam wegsaufen kann – auch wenn keine Not herrscht.

Und nicht zu vergessen: Champagner. Auch in Krisenzeiten gibt es immer mal was zu
feiern. Bei besonderen Anlässen darf ein perliger Tropfen nicht fehlen. Außerdem
kann man damit Nachbarn und Freunde beeindrucken.

Zigaretten und Rauchwaren sind in diesem Zusammenhang ebenfalls von hoher Bedeutung –
besonders wenn man davon abhängig ist. Tabakwaren – ein nachgefragtes Wirtschaftsgut
in Krisenzeiten und ein hervorragendes Tauschmittel.

Wasservorräte dagegen sind gar nicht so wichtig. Der Mensch kann drei Tage
ohne Wasser auskommen. Aber drei Tage ohne Alkohol – das ist etwas anderes.

Zur Not sammelt man einfach Regenwasser. Natürlich sollte man auch immer dafür sorgen,
dass etwas zu knabbern im Haus ist. Zu Wein und Schnaps passen Salzstangen perfekt – und
sind fast ewig haltbar! Von Kartoffelchips sollte man dagegen absehen. Die sind in Öl
getränkt und dieses wird mit der Zeit ranzig und ungenießbar.

Last but not least: Goldvorräte in kleinen Portionen. Am besten eignen sich ein Zehntel
Krügerrand oder Maple Leaf. Dass in Krisenzeiten noch jemand was gegen Geld tauscht scheint
eher ausgeschlossen. In Notzeiten wollen die Leute etwas Handfestes. Und das sind Edelmetalle.
Gut eignen sich auch Silbermünzen (1 Unze).

Wer etwas betuchter ist kann sich auch Gold-Kilo-Goldbarren unters Bett legen. Vorteil:
sie sind klein und handlich. Dafür wurden in Krisenzeiten schon ganze Straßenzeilen gekauft.

Hier die ultimative Liste für Notzeiten:

Überlebenszeitraum: ca. 160 Tage

– 100 Flaschen Weißwein
– 200 Flaschen Rotwein
– 100 Flaschen Wodka (1 l)
– 20 Flaschen Champagner
– 2000 Kerzen
– 100 Packungen Streichhölzer
– 50 Feuerzeuge
– 100 Stangen Zigaretten
– 50 Zigarren
– 40 Packungen Salzstangen
– Möglichst kleinteilige Edelmetalle

von Michael Mross

Krisenvorsorge : Die Botschaft hinter dem Aufruf der Bundesregierung

Merkelkv

Die Bundesregierung ruft öffentlich zur Krisenvorsorge auf. Dass ich noch einmal
erleben darf, in den Massenmedien von der Regierung zu hören, Krisenvorsorge zu
betreiben, wozu ich seit Jahren aufrufe. Welche Botschaft möchte sie aber damit
verbreiten? Es sind mehrere Botschaften und letztendlich keine erfreulichen.

Was andere und ich seit Jahren schreiben, ist auf einmal tatsächlich Mainstream. Natürlich
ist eine Krisenvorsorge für 10 Tage Ausfall viel zu wenig, aber bisher wurde ja jeder als
Schwarzseher usw. tituliert, der das Wort „Krisenvorsorge“ auch nur in den Mund nahm.

Dabei gab es unter www.ernaehrungsvorsorge.de schon seit vielen Jahren eine
Webseite des entsprechenden Ministeriums, auf der entsprechend Tipps gegeben wurden.

Nun ist die Katze also aus dem Sack. Während zuvor nur in den alternativen Medien und letzte
Woche auch in meinem kostenlosen Newsletter darüber zu lesen war, dass es ein Geheimpapier zur
Krisenvorsorge bei der Bevölkerung gäbe, ist es seit letztem Wochenende in vielen Massenmedien
(ARD, FAZ, Süddeutsche, etc.) verbreitet worden.

Die Opposition schreit zwar nun „Angstmache“, aber natürlich ist Krisenvorsorge schon lange
mehr als sinnvoll, und wie es aussieht, hat nun auch die Bundesregierung diesen Schwenk vollzogen.

Was heißt das aber?

Zuerst einmal steht natürlich die Befürchtung im Raum, dass die Bundesregierung etwas weiß,
es aber nicht direkt mitteilen kann. Ich komme gleich noch einmal darauf zurück.

Die erste Botschaft – die nun aber wirklich neu ist – lautet: „Der Staat kann im Notfall nicht
helfen“. Was auch immer passiert, vergessen Sie, dass der Staat es regeln wird. Sie müssen selbst
etwas machen. Weiterhin wird man nach einer entsprechenden Krise dann sagen: „Wir haben es Euch
doch vorher klar gesagt, dass ihr vorsorgen müsst“.

Eine etwas versteckte Botschaft dürfe sein, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft mit
Ausgangssperren rechnen müssen. Da passen dann auch die zehn Tage ganz gut, bis zu dieser
Größenordnung dürfen diese Ausgangssperren nämlich geplant sein.

In München haben wir zuletzt gesehen, dass Ausgangssperren keinesfalls nur eine theoretische
Möglichkeit wären, auch wenn sie dort noch nicht stringent durchgesetzt wurden. Ein Schelm,
wer auf die Idee kommen könnte, dass in München bei dem „Anschlag“ etwas getestet wurde…

Eines ist völlig klar: wenn etwas in dieser Größenordnung in den Massenmedien kommt, wurde
es genau so geplant und ist keinesfalls zufällig so geschehen. Die Gründe dafür habe ich in
meinem Buch „Lügenpresse“ ausführlich dargelegt. Diese Botschaft sollte genau so jetzt unter
das Volk gebracht werden.

Ausgangssperren werden von Regierungen üblicherweise verhängt, wenn diese das Chaos nicht
mehr anders in den Griff kriegen können. Die Ausgangssperre ist aber der Prototyp einer
Gießkannenmaßnahme, die alle Bürger trifft, obwohl die eigentlichen Verursacher damit
gestoppt werden sollen.

In Deutschland brauchen wir nicht mehr lange zu fragen, wodurch und durch wen dieses Chaos ausgelöst
werden wird? Derartige Maßnahmen werden wir demnächst häufiger erleben und sie werden immer gegen den
normalen Bürger gerichtet sein, auch wenn man natürlich andere Ziele benennen wird.

Der aktuelle Katalog der CDU-Innenminister zeigt eine Reihe weiterer Beispiele. Was soll
denn bitte erweiterte Kameraüberwachung helfen? Im Kölner Hautpbahnhof oder auch in München
gibt es wahrlich genug dieser Kameras. Das ist nur ein Beispiel.

Den kompletten Artikel finde ihr hier : Hinter den Kulissen

Bundesregierung bereitet sich auf Notstand vor

HamsterkaufUmfasst Ihre Familie vier Personen? Dann sollten Sie
besser immer 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten.

Das steht in einem neuen Sicherheitskonzept der Bundesregierung und gilt
für den Fall, dass sich eine Katastrophe in Deutschland ereignet. In der
Ausarbeitung, die noch unter Verschluss gehalten wird, aber über die die
Rheinische Post (RP) bereits berichtet, heißt es, die Bürger sollten so
viel Wasser eingelagert haben, dass je Person zwei Liter pro Tag zur
Verfügung stehen – für einen Zeitraum von fünf Tagen.

Ganz neu ist das freilich nicht. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe rät auch jetzt schon, einen Vorrat an Lebensmitteln und
Getränken für zwei Wochen bereitzuhalten. „Halten Sie pro Person ca.
14 Liter Flüssigkeit je Woche vorrätig.“

Wie die RP berichtet, sollten sich die Bürger für den Fall eines Stromausfalls
„mit warmen Decken und Kleidung wappnen und geladene Akkus für Computer, Handys
und Telefone bereithalten“.

In Großstädten und Ballungsgebieten sei geplant, vorsorglich „leistungsstarke Brunnen“
zu bohren, so dass im Falle einer Katastrophe genügend Trinkwasser zur Verfügung stehe.

Darüber hinaus sieht nach dem RP-Bericht das Sicherheitskonzept vor, 800.000 Notfallplätze
für die Bevölkerung bereitzuhalten, die bundesweit zur Verfügung stünden.

Der CDU-Innenexperte Stephan Harbert sagte gegenüber der Zeitung: „Das
ist nicht wenig, und doch wären mehr Plätze sicherlich wünschenswert.“

Wie die RP berichtet, würden solche Evakuierungsplätze vor allem dann aktiviert,
wenn es zu einer Katastrophe in einer Millionenstadt wie etwa Köln komme.

Das Konzept zur zivilen Verteidigung werde derzeit zwischen den Ministern der
Bundesregierung diskutiert und solle noch in diesem Monat vom Bundeskabinett
beschlossen werden.

„Der unserer Redaktion vorliegende Entwurf nimmt konkret Bezug auf
die Terroranschläge von 2001 und mehrerer Hochwasserkatastrophen.

Er stellt aber eine neue Grundlage für Notfallplanungen zum Schutz der
Bevölkerung in vielen Bereichen dar“, heißt es in dem RP-Artikel.

Demnach beinhalte das Konzept auch Vorkehrungen im Falle von chemischen, biologischen
oder nuklearen Verseuchungen. Die Bundesregierung beabsichtige Vorräte an Pockenimpfstoffen
und Antibiotika zu vergrößern, außerdem werde eine „nationale Nahrungsmittelreserve“ aufgebaut.

Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka begrüßt laut RP das neue ganzheitliche Zivilkonzept.

Sowohl Bevölkerung und Behörden seien „nicht zuletzt
aufgrund terroristischer Bedrohungen neuartigen Gefahren ausgesetzt.“

Anmerkung zur Vorsorge :

Pilotennotration der Bundeswehr, kann man überall kaufen. Was ist drin? BP-5
hochkalorisches Getreidekomprimat mit Vitaminzusätzen als Riegel für zwei Tage,
2x Teepulver für insgesamt 6 Tassen und die richtig guten Wasserentkeimungstabletten.

Die Dinger sind nicht besonders lecker, dafür machen sie im Notfall auch schlechtes
Wasser genießbar. Schmeckt dann übrigens wie hochverchlortes Hallenbadwasser. Das
Entkeimungszeug von der Bundeswehr ist deutlich potenter als Micropur et al.

Alles absolut wasserdicht eingeschweißt, die Haltbarkeit liegt bei 25 Jahren getestet,
haltbar ist das Zeug auch 100 Jahre, wenn die Packung nicht geöffnet wird und keine
Feuchtigkeit reinkommt. Nur mal zum Vergleich: Vor etwa 10 Jahren wurde eine Kiste
Dosenbrot aus dem 2.Weltkrieg in einer Garage gefunden. Geschmeckt hat es nicht mehr
knusprig, aber genießbar war es noch. Und das mit Konservierungsmethoden von 1940 (!).

Wenn man mit heutigen Techniken richtig verpackt, hält das nach menschlichem Ermessen ewig.

BP-5 Komprimat wiegt also 115 Gramm pro Person und Tag. Fünf Tage lassen sich damit
durchaus überstehen und mehr als 800 Gramm wiegt das nicht. Hierbei gehe ich schon
von einer Luxusvariante aus, bei der man BP-5 mit Milchpulver, Kakaupulver, Zimt oder
ein paar Rosinen aufpeppt. Das muß man nicht, das schmeckt halt nur besser.

Deutschland ist ein wasserreiches Land und nach fünf Tagen ist das Wasser auch noch
nicht so vergammelt, daß man da mit den Entkeimern von der Bundeswehr rangehen müßte.
Außerdem gibt es hier Flüsse und es regnet. WASSER ist nicht wirklich das Problem hier.

Kommen wir zu den Kosten: Nun, eigentlich kostet BP-5 1€ pro Tag und Nase, wovon übrigens
ein Großteil auf die sehr gute Verpackung draufgeht. Der Riegel selbst sind Pennybeträge,
Getreidekomprimat hauptsächlich.

1 Euro  ist zumindest der Preis, für den der norwegische Hersteller an die UNO für
hungernde Negerkinder Bespaßung verkauft. Wenn man BP-5 oder das deutsche Pendant
NRG-5 hier im Handel kauft, dann ist es deutlich teurer, so um die 5-6€ pro Tagesdosis.

Wollen halt noch andere dran verdienen.

Kurz gefaßt: Wenn man will, daß die Leute sich fünf Tage ohne die übliche Versorgung
ernähren können, so kostet das EINMALIG 500 Mio.€ um JEDEM der 81 Mio. Einwohner
hierzulande ein 5-Tages-Päckchen zu produzieren. Und wie gesagt:

Die Teile kaufst 1x. im Leben, die halten ewig.

Quellen :

– Telepolis

– Spiegel

George Soros wurde gehackt! Tausende Dateien decken Wahlmanipulation und mehr auf

von

George-Soros-Hacked-Main[1]

Im Juni meldeten die Open Society Foundations – die Gruppe, die dem skrupellosen George Soros gehört und von ihm geführt wird, dem Federal Bureau of Investigation (FBI) einen Angriff auf und den Verlust von Daten durch Hacker. Über einen Monat lang warteten die Organisationen nervös darauf zu erfahren, was entwendet worden war. Am vergangenen Samstag veröffentlichte die Websit DC Leaks nun die gehackten Informationen; darunter mehr als 2.500 Dateien aus den Reihen der Organisationen, die von diesem zwielichtigen Milliardär betrieben werden.

Alle Daten wurden online von der Gruppe gepostet, die sich zu dem Hack bekennt: DC Leaks. Der Daten-Dump vom Samstag enthält Hunderte interner Dokumente aus mehreren Abteilungen der Gruppen von Soros, hauptsächlich von den Open Society Foundations.

 

George-Soros-Hacked-1[1]@Doranimated: Jemand hat Soros gehackt. Seine Kritiker werden heute gut zu tun haben. Dieses doc alleine zeigt Soros‘ Anti-Israel-Netzwerk: (…)

DC Leaks behauptet, sie sind das Produkt amerikanischer Aktivisten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Wahrheit aufzudecken über den „US-amerikanischen Entscheidungsprozess und auch über die wichtigsten Elemente im amerikanischen politischen Alltag.“ Auf der Website der Gruppe wird behauptet, sie sei „von den amerikanischen Hacktivisten eingerichtet worden, die Meinungsfreiheit, Menschenrechte und die Regierung des Volkes respektieren und schätzen.“

US-amerikanische Sicherheitsexperten schieben die Schuld an dem Leak jedoch russischen Hackern zu, so heißt es bei Bloomberg. Ihre Reaktion ähnelt jener, die in Folge der DNC-Leaks beobachtet werden konnte.

Sicherheitsexperten sagen jetzt, dass die Seite DCLeaks.com mit ihrem schicken Kapitol-Dom-Logo die Züge ebenjener russischen Geheimdienst-Organisation aufweist, welche es auf die demokratischen politischen Organisationen abgesehen hatte, so heißt es in dem Bericht.

US security experts, however, are blaming the leak on Russian hackers, according to Bloomberg, in a similar reaction seen in the wake of the DNC leaks.

Dieser Schachzug der USA, die Russsen zu beschuldigen, ist vorhersehbar, da in dem zuvor von der Gruppe gepostete Leak private E-Mails des US-Generals veröffentlicht wurden, der einst für die NATO verantwortlich war; darin ging es um seinen verzweifelten Versuch, einen Konflikt mit Russland zu provozieren.

Die Open Society Foundations von Soros stellen Geldmittel für das International Consortium for Investigative Journalists (Internationales Konsortium für investigative Journalisten) zur Verfügung, das Anfang des Jahres im Zentrum der Aufmerksamkeit stand nach der Veröffentlichung der Panama Papers. Darin enthalten waren Millionen von Aufzeichnungen von der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, die zeigen, wie die Reichen Steueroasen nutzen; das steht etwa in einem Bericht von RT.

Der Panama Papers-Leak wurde von WikiLeaks kritisiert. Die Plattform behauptet, dass die US-Regierung und Soros das Projekt finanziert hatten, um Russland und den Präsidenten Vladimir Putin zu attackieren.

Während die USA Soros Beistand leisten, die Aufmerksamkeit von ihm weg und hin nach Russland zu lenken, haben das Free Thought Project und andere sich an die Aufgabe gemacht, die Dokumente zu lesen.

Die Seite kann nicht durchsucht werden, deshalb ist es schwer, dort nach Schlüsselbegriffen zu fahnden. Einige Juwelen sind jedoch bereits aufgetaucht. Zum Beispiel hat eine Gruppe eine vollständige Liste der Soros-NGOs (Nichtregierungsorganisationen) geteilt, die Wahlen in allen EU-Mitgliedsstaaten manipulieren.

George-Soros-Hacked-2[1]

@ActaNonVerba_: (…) Vollständige Liste der Soros-NGOs, die Wahlen in allen EU-Mitgliedsstaaten manipulieren. (…)

Eine weitere Datei zeigt den Plan von Soros, den russischen Politikrichtlinien und traditionellen Werte entgegenzuwirken. In diesem Antrag können wir nachvollziehen, wie ein Budget über 500.000 US-$ für ein Open Society-Programm angefragt wird, das dazu gedacht ist, den russischen Einfluss auf europäische Demokratien zu kontern.

George-Soros-Hacked-3[1]

Titel des Antrags: Russland in Europa: die Agenda der reaktionären Werte (…)
Unvorhergesehene Notwendigkeit (250 Wörter): Seit Beginn der Ukraine-Krise ist es Russland gelungen, ein breites Feld von Sympathisanten im gesamten politischen Spektrum innerhalb der EU anzuziehen. Russland stellte sich als geschickt darin heraus, sie in die benötigte Richtung zu schubsen. Die Anfrage zur Erforschung der Tätigkeiten zu Russlands Einfluss in Europa kam vom OSF-Vorsitzenden, nachdem unsere Arbeitspläne und Budgets für das Jahr 2015 bereits eingereicht worden waren. Der Fokus des ersten Jahres dieser Arbeit bei OSIFE wird darin liegen, den Einfluss von Russland darauf einzuschätzen, wie es basisdemokratische Werte in der EU umlenkt. Es wird darum gehen, die vielen Nachrichten Russlands sichtbar zu machen, die zunehmend zielgenau an bestimmte nationale Diskurse gerichtet sind und insbesondere darauf aufbauen, das Vertrauen in nationale Politik und Politik auf der EU-Ebene zu zerstören. (…)

Während die Dateien durchsucht werden, kommen ohne Zweifel sogar noch weitere skrupellose Details ans Licht, da Soros alles andere als ethisch vorgeht. Wie das Free Thought Project bereits letzte Woche berichtete, zeigte eine WikiLeaks-E-Mail seine direkte Kontrolle über Hillary Clinton.

Im Hillary Clinton-E-Mail-Archiv von WikiLeaks befand sich eine E-Mail mit der Betreffzeile: ‚Unruhen in Albanien‘, in der Soros Clinton gegenüber deutlich macht, dass „zwei Dinge dringend getan werden müssen.“ Er fordert die Staatsministerin dann dazu auf, „das gesamte Gewicht der internationalen Gemeinschaft auf Premierminister Berisha einwirken zu lassen“ und „einen hochrangigen europäischen Beamten als Mediator einzusetzen“. Dann spielt er den Einfluss aus, den er innerhalb der Machtkorridore besitzt und liefert der Staatministerin Clinton drei Namen, aus denen sie einen auswählen soll. Wenig überraschend ist, dass Clinton sich fügt und einen der Beamten auswählt, die Soros empfiehlt – Miroslav Lajcak.

Nachdem WikiLeaks dafür vor einem Jahrzehnt die Speerspitze gebildet hat, hat sich die Bedeutung der Verantwortlichkeit des ‚Herrschers‘ nun komplett gewandelt. Die Öffentlichkeit muss nicht länger nur dasitzen und zuschauen und mit dem Löffel die Lügen und Halbwahrheiten aus dem Fernsehen fressen. Im heutigen Computerzeitalter ist es schwerer für Oligarchen geworden, ihre Unschuld aufgrund der heroischen Taten von Hackern aufrechtzuerhalten. Bit für logisches Bit werden ihnen die Masken aus dem Gesicht gerissen und ihr krimineller Einfluss wird offengelegt.

Wie steht ihr dazu? Lasst es uns in den Kommentaren auf diesen Artikel wissen und teilt diese Nachricht.

Von: Matt Agorist / (The Free Thought Project)

http://derwaechter.net/george-soros-wurde-gehackt-tausende-dateien-decken-wahlmanipulation-und-mehr-auf

Sklaven ohne Ketten ..

zitat_thoreaujpgDas Ziel der heutigen „elitären“ Politik scheint, die Züchtung einer Sklaven- bzw.
Dienerschicht zu sein. In der Geschichte wurde ein solcher Versuch oftmals unternommen,
aber bis heute mehr oder weniger erfolglos geblieben, denn die Sklaven waren ihrer Natur
nach weiterhin menschlich geblieben.

D.h. sie haben ständig dazu gelernt, ihre Schicht hatte sich vergrößert und weiterentwickelt,
sie hatten ihre Gesundheit und ihr Streben nach Freiheit bewahren können. Deswegen werden
heutzutage Methoden entwickelt, die Sklaven- bzw. Dienerschicht zu „entmenschlichen“.

Dies soll folgendermaßen erreicht werden:

1.)
sehr enge berufliche Spezialisierung,

2.)
sexuelle Befriedigung ohne die Vermehrung,

3.)
speziell zubereitete, genau abgestimmte Sklavennahrung.

Falls man also immer noch glaubt, dass die heutigen gesellschaftlichen Tendenzen wie ..

1.)
die Vereinfachung des Schulprogramms,

2.)
frühe Sexualisierung, propagandistische Zerstörung des Familien-Begriffs
und Propaganda von unnatürlichen sexuellen Praktiken,

3.)
chemische und gentechnische Vergiftung der Nahrung

.. etwa Fehler im System darstellen, der täuscht sich gewaltig. Ein Diener soll, damit
er seinem Herren keine Konkurrenz machen und sich von ihm lösen kann, möglichst:

1.)
am besten nur eine einzige, genau auf ihn abgestimmte Aufgabe beherrschen, ausführen
können und mit dieser Aufgabe am besten vollzeitbeschäftigt sein, damit er sich nicht
weiterentwickeln kann;

2.)
er soll sich sexuell befriedigt fühlen, aber ohne sich dabei unkontrolliert
zu vermehren (künstliche Vermehrung im Labor wäre dafür ideal);

3.)
und schließlich soll er eine ihn satt machende, auf seine Aufgabe abgestimmte und
ihn für notwendige Zeit am Leben erhaltende spezielle – am besten genmanipulierte,
damit man seine Lebensvorgänge genau steuern kann – Nahrung erhalten.

Natürlich soll dabei primitive gesellschaftliche Unterhaltung
in Form von TV, Fest- und Sportveranstaltungen nicht fehlen.

Also ist es absolut ohne Bedeutung, was für Fehler im heutigen System von einigen der
heutigen Bürger festgestellt und angemeldet werden. Ihre Einwände und Vorschläge werden
nicht berücksichtigt werden, denn das System ist für sich so wie es ist perfekt!

Falls aber Teile der Bevölkerung doch noch auf „schlimme“ Gedanken kommen und dagegen
etwa protestieren sollen, werden sie durch Einweisungen, veranstalteten Terror und wenn
nötig auch Krieg in Schach gehalten. Sollten diese Teile etwa zu groß werden, können
ganze Bevölkerungen – etwa durch Migration – einfach ausgetauscht werden.

Willkommen in der Zukunft !

Quelle : Bachheimer Blog