6 bittere Fakten über Cola und Co.

 

Klar, Cola ist nicht gesund – das wird uns schon als Kind beigebracht.

Aber stark zuckerhaltige Getränke können zu weit
ernsteren Krankheiten führen als häufig angenommen.

Mehr Infos und Quellen: http://www.cola-fakten.de

Saudi Arabien kommt unter Druck

 

Vor ein paar Tagen hatte das Parteibuch bezüglich der Wiener Gespräche zur Beendigung des Terrorkrieges gegen Syrien geschrieben, dass sie nutzlos sind, wenn es keine Sanktionen gegen diejenigen gibt, die nach wie vor Terroristen in Syrien unterstützen, allen voran die Türkei und Saudi Arabien. Doch Saudi Arabien kommt nun doch zunehmend unter Druck.

Im Grunde kommt der Druck über die Finanzen. Dabei ist zwar erstmal kein unmittelbarer Bezug zum Terrorkrieg gegen Syrien erkennbar, aber etwas Druck baut sich da langsam doch auf. Und dieser Druck wird langsam stärker.

Der US-TV-Sender CNBC meldete am Freitag fünf Gründe dafür, dass die letzte Woche „brutal“ für Saudi Arabien war. Als die fünf Gründe wurden genannt:

1. Der IWF hat die Wachstumsprognose für 2016 zu Saudi Arabien am Donnerstag auf 1,2% gesenkt.
2. die Financial Times berichtete am Donnerstag, dass Saudi Arabien versucht, Schuldverschreibungen am Markt zu platzieren, doch die saudischen Anleihen haben es schwer, weil Saudi Arabien ein sehr intransparentes Land ist.
3. In der letzten Woche hat die US-Schatzabteilung mitgeteilt, dass Saudi Arabien Ende März US-Staatsanleihen im Wert von 116,8 Mrd Dollar besaß, wozu Bloomberg anmerkte, dass Saudi Arabien insgesamt Devisenreserven im Wert von 587 Mrd Dollar besitze. Doch Analysten von BNP Paribas hätten dazu erklärt, dass die Devisenreserven schneller abnehmen würden als die Zahlungsbilanz es vermuten ließe, was Alarmglocken klingen lassen sollte, weil es darauf hinweisen könnte, dass bislang in Saudi Arabien angelegtes Geld in großem Stil außer Landes geschafft wird.
4. Am Mittwoch hatte Bloomberg berichtet, dass Saudi Arabien überlegen, offene Rechnungen von Vertragsnehmern anstatt mit Geld mit Schuldscheinen zu bezahlen. Das sei zwar besser als gar nicht zu zahlen, lasse die saudische Finanzsituation jedoch in einem ganz schlechten Licht erscheinen.
5. Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonität Saudi Arabiens am letzten Sonntag um eine weitere Stufe, von Aa3 auf A1, zurückgestuft, und dabei Bedenken angeführt, dass die Bonität Saudi Arabiens vom Ölpreis abhängig sei, mit Öl gegenwärtig der saudische Finanzbedarf nicht gedeckt sei und Reformen zur Änderung der Situation zwar eingeleitet wurden, es jedoch unklar sei, ob sie effektiv sein werden und schnell genug durchgesetzt werden können.

Den letzten Punkt hat die Washington Post am Donnerstag aufgegriffen. Die vom jungen stellvertretenden Kronprinzen Mohammed bin Salman angesetzten Reformen zur Reduzierung des Haushaltsdefizits sind, wie könnte es anders sein, bei der saudischen Bevölkerung überhaupt nicht beliebt, und das gleiche gilt für weite Teile des Klerus sowie die Teile der Königsfamilie, die ohnehin unzufrieden mit dem Versuch von Salman sind, den Thron unter die Kontrolle seiner Abstimmungslinie zu bringen. Auch der saudische Krieg gegen den Jemen wird auf einmal als eine zu kostspielige Angelegenheit gesehen, gerade wo in Saudi Arabien jetzt schon Arbeiter randalieren, weil sie kein Geld bekommen. Noch seien von der Nichtbezahlung vornehmlich ausländische Arbeiter betroffen, doch das könnte sich ändern, wenn die Wirtschaftslage weiter so schlecht bleibt. Die geplanten Sparmaßnahmen, oder Reformen, bergen dann die Gefahr, dass Saudi Arabien innerlich instabil wird.

Um das Risiko zu verringern, könnten die Saudis die Reformen zwar zeitlich strecken, aber die Finanzlage drückt, wodruch den Saudis nicht allzuviel Zeit bleibt. So hat sich das saudische Regime durch seinen mutwillig vom Zaun gebrochenen Ölpreiskrieg zur Schwächung von Iran und Russland selbst in eine finanzielle Zwickmühle manövriert. Iran und Russland können mit den niedrigen Ölpreisen hingegen durchaus auch langfristig leben. Der Iran hat seine Wirtschaft aufgrund der internationalen Sanktionen ohnehin schon vor einiger Zeit diversifiziert und das Aufheben der Sanktionen führt nun dazu, dass die Finanzlage des Iran sich trotz drastisch gesunkener Ölpreise etwas gebessert hat. Und Russland hat einfach den Rubel drastisch abgewertet, wodurch die russische Industrie zu Lasten von Importen gestärkt wurde. Saudi Arabien kann mit niedrigen Ölpreisen auf Dauer jedoch nicht leben. Zwar kann das saudische Regime zum Ausgleich von Defiziten kurzfristig auf große Devisenreserven zurückgreifen, doch bei über 100 Mrd Dollar jährlichem Defizit sind auch Devisionreserven von 500 Mrd Dollar schnell verbraucht, wenn sie sich denn überhaupt so ohne weiteres flüssig machen lassen, und mittelfristig hat Saudi Arabien neben Ölförderung keine nennenswerte eigene Industrie, die drastisch geringere Öleinnahmen auffangen und ausgleichen könnte. Der Reformplan von Muhammed bin Salman, zunächst drastisch zu sparen und dann mit den vorhandenen Reserven, einschließlich eines Teilverkaufs der staatlichen saudischen Ölgesellschaft, langfristig bis zum Jahr 2030 eine saudische Industrie aufzubauen, macht da, vorsichtig gesagt, den Eindruck, nicht mehr viel Spielraum für Fehler und unerwartete Probleme zu haben.

Ein solches unerwartetes Problem könnte etwa werden, dass Saudi Arabien in den USA vor Zivilgerichten wegen 9/11 verklagt und und zu Schadensersatz verurteilt wird. Bislang steht dem ein Gesetz im Weg, durch das sich mit den USA befreundete Staaten wie Saudi Arabien auf staatliche Immunität berufen können, was Saudi Arabien zur Abwehr solcher Klagen auch gemacht hat. Doch zu Beginn des Wahlkampfes haben zahlreiche Politiker, darunter Freunde von Israel und Saudi Arabien, die „hart“ im Kampf gegen den Terror auftreten wollten, versprochen, dieses Gesetz zu ändern. Nachdem sie den Vorwahlkampf verloren hatten, fällt es diesen Politikern nun schwer, ihre diesbezügliche Position zurückzunehmen. Und auch wenn Senator Lindsey Graham, ein besonders treuer Freund der zionistisch-wahhabitischen Achse, vor einem Monat angekündigt hatte, genau das tun zu wollen, hat der US-Senator die entsprechende Gesetzesänderung in der letzten Woche verabschiedet. Dabei hat der US-Senat sich weder davon einschüchtern lassen, dass das saudische Regime gedroht hat, im Falle des Intrafttretens des Gesetzes all sein geld aus den USA abzuziehen, noch hat der Senat sich von saudischen Lobby-Bemühungen beeindrucken lassen, Saudi Arabien als treuen Kämpfer gegen den Terror darzustellen, die von Anwälten der Opfer umgehend als Versuch der „Weißwäsche“ gebrandmarkt wurden. Auch der implizit mit der Preisgabe von saudischen Insiderinformationen drohende Zeitungsartikel eines saudischen Anwaltes, dass jedem bekannt sein sollte, dass die USA 9/11 im Wesentlichen selbst gemacht haben, hat den US-Senat nicht davon abgehalten, die Gesetzesänderung einstimmig zu beschließen. Zum Inkrafttreten muss nun zwar noch das Repräsentantenhaus der Gesetzesänderung zustimmen und dann muss noch das angekündigte Veto von US-Präsident Obama überwunden werden, aber mit dem Senat dürfte das Gesetz die größte Hürde genommen haben.

Bei einem darauffolgenden Gerichtsprozess dürfte Saudi Arabien schlechte Karten haben. Schon im offiziellen Untersuchungsbericht zu 9/11 wurde lediglich erklärt, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die saudische Regierung als Institution oder hohe saudische Offizielle in 9/11 verstrickt seien, womit im Umkehrschluss naheliegt, dass es sehr wohl Beweise dafür gibt, dass saudische Regierungsstellen in 9/11 verstrickt sind. Wenn die saudische Regierung demzufolge nicht „als Institution“ oder durch hohe Funktionsträger sondern nur durch niedere, unautorisiert handelnde Funktionsträger in 9/11 verstrickt ist, dann mag das politisch und strafrechtlich entlastend wirken. Juristisch dürfte das aber trotzdem ausreichend sein, um Schadensersatz zu begründen, etwa so wie eine Firma oder eine Stadt, deren niederrangiger Mitarbeiter mit seinem Dienstwagen einen Autounfall verursucht, dafür Schadensersatz leisten muss, auch wenn der Unfall keine Absicht der Firma oder der Stadt war. Und die Schadensersatzansprüche können im Fall von 9/11 so gewaltig sein, dass den Saudis dadurch ein wesentlicher Teil der saudischen Devisenreserven verloren gehen könnte. Die Alternative, vor von der US-Justiz zugebilligten Geldansprüchen weltweit zu flüchten, ist, wie etwa das Beispiel Argentinien zeigt, auch nicht einfach, und dürfte den Saudis kaum besser bekommen als zu zahlen, was auch immer die Summe sein mag. Spannend könnte es allerdings werden, wenn Saudi Arabien im Prozess beschließt, auszupacken, und da etwa erklärt, Saudi Arabien habe bei der Entsendung und Betreuung der fünfzehn 9/11-Terroristen lediglich eine Bitte der US-Regierung erfüllt, und dabei Beweise anführt wie den, dass Saudi Arabien, um auch ganz sicherzugehen, dass die USA diese Terroristen auch wirklich wollen, den Terroristen extra ungültige Reisepässe ausgestellt habe, womit die Verantwortung für die trotzdem erfolgte Einreise der 9/11-Terroristen in die USA klar bei den USA liege.

Wie dem auch sei, das wird den Beziehungen Saudi Arabiens zu den USA sicherlich auch nicht dienlich sein. Saudi Arabien kommt langsam durch seine selbst zu verantwortende aggressive und wahhabitische Politik unter Druck, und so wie es aussieht, wird dieser Druck langsam, aber stetig weiter zunehmen. Er könnte ähnlich einem Gezeitenwechsel, der über einen kurzen Zeitraum betrachtet kaum wahrnehmbar ist, letztlich eine gewaltige Änderung mit sich bringen, die das saudische Regime mit sich reißt. Deutlich schneller, nämlich schon bald, könnte das saudische Regime Probleme bekommen, seine Politik des Exports der wahhabitischen Terrorideologie wie bisher zu finanzieren.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/05/22/saudi-arabien-kommt-unter-druck/

Russischer Historiker über vier Einschränkungen der deutschen Souveränität durch 2+4-Vertrag

 

Russischer Historiker Aleksej Fenenko im Gespräch mit dem in Russland bekannten
Politologen Sergej Micheev über gegenwärtige Einschränkungen der deutschen
Souveränität, die im 2+4-Vertrag von 1990 festgelegt sind.

Xavier Naidoo – Weck mich auf (SMS 2016) unzensierte Version

Anmerkung :

Bitte das Lied bis zu Ende anhören , bevor Ihr Kommentare schreibt !

Der geplante Genozid (Völkermord) an den Europäischen Völkern

geplanter-vc3b6lkermord-an-den-deutschen-im-auftrag-der-bankster-mit-hilfe-der-collaborateure-in-der-re-gier-ung-des-bundesDie EU laesst komplett ihre Maske fallen und fordert offen die Ziele der
Neuen Weltordnung bzw. von Thomas Barnett ein. Hier ist ein  Artikel mit
Video in dem EU Komissar Timmerman die Durchmischung der Voelker bis in
den letzten Winkel dieser Erde fordert.

Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Europe must accept Diversity or face War“: Timmermans in EU Parlmt: No more Nation States

Zusammenfassung eine Rede des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans

Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident
der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle
Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des
sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des
EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten
auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder
einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen
und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die
ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen
Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie
existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren.

Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder,
der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von
Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität
zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck.
Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer
veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um
sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“

Timmermans ist einer der ersten unter den EU-Führern, der die
Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.

Was seine Aussagen implizieren, ist klar:

Die Existenz aller europäischen Völker steht auf dem Spiel !

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Danke an Deutscher für den Tip !😉

Buchtip : Die „BRD-GmbH“ : Zur völkerrechtlichen Situation in Deutschland

41hJVwlHC1L._SX371_BO1,204,203,200_Viele Menschen wissen bereits, daß die „BRD“ nach geltendem Völkerrecht kein Staat
ist, sondern lediglich eine Kolonialverwaltung der Besatzungsmächte. Als Solche ist
sie reines Handelsrecht, also eine Firma.

Auch ist inzwischen vielen bekannt, daß die westlichen Besatzungsmächte im „BRD“-System
nichts dem Zufall überlassen, daß das Besatzungsrecht nach wie vor in vollem Umfang in Kraft
ist, und zwar als voll wirksames Bundesrecht. Viele wissen bereits, daß die westlichen
Besatzungsmächte in den Jahren 2006 bis 2010 umfassende Gesetzesverfügungen für das
„BRD“-System getroffen haben, ohne daß der sogenannte „Bundestag“ hierbei etwas zu
entscheiden gehabt hätte.

Auch ist vielen Menschen bewußt, daß mindestens 75.000 US-amerikanische Besatzungstruppen
im Lande sind und die Kosten der Besatzung auch heute noch durch das „BRD“-System gezahlt
werden. Viele Menschen wissen neuerdings, daß es für Deutschland keinen Friedensvertrag
gibt und deshalb die Hauptsiegermacht des Zweiten Weltkrieges, insbesondere der Präsident
der U.S.A. aufgrund des nach wie vor bestehenden Kriegszustandes in der Welt praktisch
machen kann, was er will.

Auch die Lügenhaftigkeit und die bestehende Gleichschaltung der „BRD“-Massenmedien
können inzwischen sehr viele Menschen durchschauen, auch und gerade im „BRD“-Mittelbau,
wo sich viele Menschen Gedanken machen, wessen Interessen sie tatsächlich vertreten und
wofür sie mißbraucht werden.

Dennoch dürfte für viele Menschen neu sein, daß die „BRD“ zwar nicht Rechtsnachfolger des
Deutschen Reiches, jedoch Rechtsnachfolger des „Dritten Reiches“ ist, wie der Internationale
Gerichtshof in den Haag festgestellt hat.

Für viele wird auch neu sein, daß juristisch betrachtet die „BRD“ die Fortsetzung des
Dritten Reiches ist. Die Anwendung nationalsozialistischer Gesetze im „BRD“-System ist
einerseits alltäglich, gleichzeitig ist sie jedoch Rechtsbruch. Die „BRD“ besteht und
handelt somit nur noch auf der Basis von permanentem Rechtsbruch. Würde sie sich an
ihre eigenen Regeln halten, wäre sie augenblicklich nicht mehr handlungsfähig.

Anmerkung :

Sehr informatives und sehr gut geschriebenes Buch, das viele Quellenangaben
enthält und damit überprüfbar ist. Wer sich also mal ein bisschen Zeit nimmt
zu lesen und zu hinterfragen wird hier schnell die Grenzen der eigenen Freiheit
erkennen.

Es bringt sehr viel Licht ins Dunkel, der BRD und auch darüber hinaus.

Hier hat jemand geschrieben der sich weit ab von Verschwörungstheorie bewegt
und das faktisch sehr schön belegt. Danke für das Buch, das wirklich aufklärt
und nicht polarisiert.

Hier könnt Ihr das Buch online lesen : Archive.org

Bestellen könnt Ihr das Buch hier : Amazon.de

DEBKAfile: Dramatische Ereignisse hinter der syrischen Bühne. Putin “will diskutieren, Präs. Assad zu opfern”. Oberbefehlshaber der Armee des Iran übernimmt das Kommando über die syrische Armee.

 

Was sich in und um Syrien abspielt ist unüberschaubar: Die Grossmächte wollen scheinbar die Rebellen zwingen, die Kampfhandlungen einzustellen, den ISIS retten und Präs. Assad des Landes verbannen, wenn die unteren Quellen Recht haben.
Jedoch, der Joker, die Türkei – nun vielleicht im Einvernehmen mit Israel – wird laut russischer Aussage immer aggressiver – die Rebellen sind anscheinend nicht einverstanden.

Nun erhebt sich aber noch ein Joker im Spiel

Iran´s-Army-ChiefDEBKAfile 2 May 2016: Der Generalstabschef des iranischen Militärs, Generalmajor Hassan Firouzabadi, traf am 30. April in Damaskus ein, um das direkte Kommando über die iranischen, syrischen und Hizballah-Streitkräfte in Syrien zu übernehmen.

Es scheint, dass die Hauptaufgabe von Maj. Gen. Firouzabadi sein wird, sicherzustellen, dass die Streitkräfte seines Landes unmittelbar nach der Einnahme von Aleppo ihre Tätigkeit auf andere Bereiche konzentrieren können, in denen Syrien und der Iran, nicht Russland, strategische Interessen haben.

Ein Beispiel für ein solches Gebiet ist das südliche Syrien, das an sowohl Israel als auch Jordanien grenzt. Mit anderen Worten  muss Israel auf die Möglichkeit vorbereitet sein, dass der iranische Generalstabschef persönlich verantwortlich für den Einsatz von iranischen, syrischen und Hizballah-Streitkräfte entlang Syriens Grenze zu den Golanhöhen übernimmt.

Bisher hatte die israelische Regierung und militärische Führung geglaubt, dass es möglich sei, die nördliche Grenze durch Vereinbarungen mit Putin zu sichern. Aber jetzt hat diese Beurteilung sich mit der Ankunft des iranischen Generals in Damaskus als falsch herausgestellt.

DEBKAfiles militärische Quellen weisen darauf hin, dass ein weiterer Hauptgrund für die Entsendung des Stabschefs die Tatsache ist, dass der Iran große  Elite-Einheiten der stehenden Armee während des letzten Monats nach Syrien verlegt hat.

Sputnik 4. Mai 2016: Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte der Sputnik, der syrische Präsident Baschar al-Assad sei trotz Russlands Unterstützung des syrischen Führers in seinem Kampf gegen den Terrorismus nicht der Verbündete Moskaus,  wie Ankara für Washington ist. 

Veterans Today 3 May 2016:  Der russische Außenminister Lawrow: “Russland ist besorgt, und nicht nur wir allein, wegen des türkischen Beschiessens des syrischen Territoriums, der Schaffung bestimmter Sicherheitszonen in Syrien, um die zunehmenden Forderungen nach einer Bodenoperation nicht zu erwähnen ”

Am Montag, weigerte sich die Freie Syrische Armee, einen  Teilwaffenstillstand oder lokale Gewalt-Flauten anzuerkennen und behauptete, dass, wenn der UN-gestützte Waffenstillstand nicht vollständig umgesetzt werde, würde die Gruppe ihr Recht behalten, sich von den Genfer Gesprächen zurückzuziehen und auf etwaige Angriffe reagieren.

Moskau ist überzeugt, “dass solche Aufrufe von denen kommen, die an einer realpolitischen Lösung [der syrischen Krise] nicht interessiert sind, und die sich auf eine militärische Lösung verlassen.”

“Wir sind überzeugt, dass dies der Weg zu einer katastrophalen Situation ist, und solche Appelle sollten gestoppt werden”, sagte Lawrow.

DEBKAfile 4 May 2016: Washington und Moskau haben in den letzten Tagen in Marathon-Telefongesprächen zwischen Außenminister John Kerry und Außenminister Sergej Lawrow  dramatische Fortschritte auf die Beendigung des Krieges in Syrien gemacht.
Russland stimmte zum ersten Mal der Möglichkeit zu, dass der  syrische Präsident, Baschar al-Assad, zurücktreten werde, und die Bedingungen, unter denen ein solcher Prozess stattfinden wird,  zu diskutieren, so DEBKAfiles Geheimdienst-Quellen.

Die Kontakte, die Saudis und Jordanier mit einbeziehen,  haben so ein fortgeschrittenes Stadium erreicht, dass sie begonnen haben, Teilnehmer-Listen der syrischen Kommandeure vorzubereiten, die entfernt werden oder auf ihren Posten bleiben.

Unsere Quellen berichten, dass US-Beamte und leitende Offiziere, die  für die Strategie der Obama-Regierung in Bezug auf den Krieg in Syrien verantwortlich sind, den Rebellenführern und Kommandeuren  eine Reihe von Vereinbarungen vorlegten, die bereits von Washington und Moskau über Wege zur Beendigung des Krieges erreicht worden sind. Der Hauptteil des Abkommens konzentrierte sich auf den Rücktritt von Assad und den Weggang von ihm und seiner Familie aus dem Land – die zentrale Forderung der syrischen Opposition, um   die Gespräche fortzusetzen.

Die Rebellenführer wurden von den US-Beamten und Offizieren, die von saudi-arabischen und jordanischen Beamten begleitet waren, gebeten, zu verhelfen, die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen zu erleichtern und die Kämpfe einzustellen.

Nach den Informationen aus unseren Quellen, dauern die Gespräche in Jordanien an. Unsere militärischen Quellen berichten, dass  nach Befehl von Präsident Wladimir Putin, die russische Luftwaffe am Montag und Dienstag, plötzlich ihre Luftangriffe im Bereich Aleppo einstellte.
Somit bereiten sich die iranischen, syrischen und der Hisbollah Armeen ihren Angriff auf Aleppo ohne die erforderliche Unterstützung aus der Luft vor, um die Stadt einzunehmen. Auch wenn die syrische Luftwaffe in ungehemmter Weise im Bereich Aleppo arbeiten kann, ist sie nicht zu einem großen und entscheidenden Angriff fähig.

The Moscow Times 3 May 2016:Ein amerikanisch-russisches Zentrum wird in den kommenden Tagen in Genf eröffnet werden,  um eine schnelle Reaktion auf Verletzungen des Waffenstillstands in Syrien  sicherzustellen, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax Dienstag den russischen Außenminister, Sergej Lawrow.

Kommentare
Hat das etwas mit Netanjahus Besuch bei Putin am 21. April 2016 zu tun? Das Gespräch ging vorwiegend um die Golan-Höhen

 

Ich verstand  kein einziges Wort ihrer Video-Unterhaltung mit Ausnahme von “Golan” – aber es gibt keinen Zweifel: Diese beiden Stammesgenossen mögen sich – und ihre Unterhaltung ist sehr freundlich. Offensichtlich erreichte Netanjahu, was er wollte. An The Times of Israel 21 April 2016  bezeichnete er das Treffen als “sehr erfolgreich”.

Das Treffen dieser beiden  Juden  – Putin ist sogar  als König der Juden ernannt worden – war sehr freundlich, obwohl Netanjahu Putins Gegenspieler ist: Die Zionisten sind die Antithese,  Putin und sein orthodoxes Judentum die These. Ein Streit  besteht anscheinend zwischen diesen beiden jüdischen Flügeln.

Es ist ein Skandal, dass die NWO-Supermächte ganz einfach ein souveränes Land zerbomben und danach ihren Herrscher absetzen, weil er keine Rothschild Zentralbank  oder – Öl-Pipeline haben wollte – oder weil er Israels Nachbar ist – oder weil er den Petrodollar im Öl-Handel nicht benutzen will.

Es werden Wahlen in Syrien abgehalten – und das Ergebnis wird in Nachrichtensperre verheimlicht weil es dem Westen zu peinlich wäre!
Jedoch, eine NATO-Umfrage 2013 zeigte, dass nur 10% der Syrer gegen Assad waren
Aber so ist die NWO.

http://new.euro-med.dk/20160505-debkafile-dramatische-ereignisse-hinter-der-syrischen-buhne-putin-will-diskutieren-pras-assad-zu-opfern-oberbefehlshaber-der-armee-des-iran-ubernimmt-das-kommando-uber-die-syrische-armee.php

Ratgeber: Alles, was Sie über TTIP wissen müssen

shutterstock_388242040Nachdem am Montag mehrere Dokumente aus den TTIP-Verhandlungen an die
Öffentlichkeit gelangt sind, sind sowohl Gegner als auch Befürworter
des umstrittenen Freihandelsabkommens in heller Aufregung.

Doch worum geht es da eigentlich genau?

Der Postillon hat die wichtigsten Fakten zu TTIP für Sie zusammengefasst:

Wofür steht TTIP?

TTIP ist die Abkürzung für Transatlantic Trade and Investment Partnership.
Übersetzt bedeutet das in etwa „Das Jade-Reh galoppiert an einem milden
Frühlingsabend über eine Blumenwiese“.

Wie spricht man TTIP eigentlich aus?

TTIP wird korrekt so ausgesprochen:
[hʃŋɪˈhip-pə-pəː] (etwa: Hschnihip-pe-pe).

Wozu braucht man TTIP?

TTIP dient zum Abbau von Handelshemmnissen zwischen den USA und der EU. Typische
Handelshemmnisse sind Arbeitnehmerrechte, Umweltstandards, Verbraucherschutz, Verbot
von Sklaverei, Zölle, Demokratie und Menschenrechte. Ein florierender Handel ohne
störende Regulierungen hilft dabei selbstverständlich nicht nur den Reichen, die
sich für TTIP aussprechen, sondern auch den Superreichen (Trickle-Up-Effekt).

Warum sind die Verhandlungen über TTIP geheim?

Die Verhandlungen über TTIP sind deshalb so geheim, weil das Freihandelsabkommen
so super für die Bevölkerung ist, dass die Politiker Angst haben, zu beliebt zu
werden, wenn ihre Wähler genauer Bescheid wüssten. Diejenigen, die mehr Transparenz
fordern, verhalten sich also ziemlich egoistisch, indem sie letztlich allen die
Überraschung verderben.

Wer will TTIP?

750px-Sigmar_Gabriel_Berlin_2015-08-29TTIP ist sein zweiter Vorname: Sigmar TTIP Gabriel

TTIP wird von einer breiten Basis von Politikern und Wirtschaftsvertretern vorangetrieben,
die ihrer Bevölkerung in selbstloser Weise Wohlstand und Reichtum bringen wollen. Außerdem
ist Sigmar Gabriel ein glühender Verfechter des Freihandelsabkommens.

Und wann hätte die SPD jemals etwas beschlossen, das der Arbeitnehmerschaft schadet?
Also außer Hartz IV. Ok, und der Rente mit 67. Ach ja, und der Zerstörung der
staatlichen Rente zugunsten der Versicherungswirtschaft.

Oh, und der Öffnung für Öffentlich-Private Partnerschaften. Oder der Abschaffung der
Reichensteuer. Ach ja, da waren ja noch der Ausbau des Niedriglohnsektors und 1-Euro-Jobs.
Hatten wir die Lockerung des Kündigungsschutzes schon?

Was sind Schiedsgerichte?

Die Schiedsgerichte kommen immer dann ins Spiel, wenn sich ein Konzern durch nationale
Regelungen benachteiligt fühlt. Sie tagen zu einer geheimen Zeit an einem geheimen Ort
in einem geheimen Land. Viele Schiedsrichter wissen selbst nicht einmal, worüber sie
entscheiden oder dass sie überhaupt Schiedsrichter sind. Bei strittigen Entscheidungen
kann auch der Videobeweis oder die Hintertorkamera hinzugezogen werden.

Was hat es mit Chlorhühnern, Hormonfleisch und Genfood auf sich?

Diese Begriffe sind völlig irreführend und dienen TTIP-Gegnern als Kampfbegriffe.
Tatsächlich bestehen Chlorhühner nur zu 41 Prozent aus Chlor und decken gerade einmal
1277 Prozent des täglichen Tagesbedarfs an Chlor.

In Hormonfleisch sind höchstens 76 Hormone/kg enthalten, darunter auch wichtige
Spurenhormone. Genfood wiederum besteht ebenso wie normales Essen zu 100 Prozent
aus Genen. Außerdem haben sich die Amerikaner bereiterklärt, eine Kombination aus
allen dreien, genmanipulierte Chlor-Hormonhühner, nur an ausgewählte Partner
(z.B. KFC, Wiesenhof) zu exportieren.

Welche neuen Erkenntnisse hat das TTIP-Leak gebracht?

Das weiß niemand. Denn auch wenn alle fordern, dass die TTIP-Unterlagen transparent
allen zugänglich sein sollen, werden Leaks wie dieses in der Regel immer nur von
denselben vier Querulanten gelesen. Beispiel gefällig? Originalauszug aus Dokument
8, S. 2 des aktuellen Leaks:

„Both offers are now comparable in terms of ambition on tariff line coverage, with 97%
of tariff lines offered duty elimination. Both offers have 87.5% of tariff lines in the
immediate duty elimination basket (EIF). The EU offer at year 3 is at 3.7% some … schnarch!“

Was passiert, wenn TTIP scheitert?

Sollte TTIP noch in der Verhandlungsphase scheitern, wären die Folgen laut Befürwortern
desaströs. Die USA würden ihren Handel ausschließlich auf China beschränken, wodurch
Europa binnen kürzester Zeit zu einer unwirtlichen Vulkanlandschaft verkommen würde.

Die Folgen: Tod, Verderben, Keuchhusten und Hunger.

TTIP-Gegnern zufolge würde überhaupt nichts passieren.

Kann man TTIP denn überhaupt noch verhindern?

Hahahaha! Sie haben das Prinzip EU echt nicht verstanden. Ob man das
noch verhindern kann, was für eine Frage! Raus aus unserem Ratgeber!

Quelle : Der Postillon