Hacker erbeuten Daten von Promis aus mutmaßlichem Pädophilen-Ring

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Einem Bericht der „BBC“ zufolge, ist in den USA die Webseite einer Anwaltskanzlei gehackt worden, die Stars wie Robert de Niro oder Rod Stewart als Mandanten vertritt. Die Webseite der Anwaltskanzlei Grubman Shire Meiselas & Sacks ist nicht mehr in Betrieb und die Hacker behaupten, 756 Gigabyte Daten einschließlich persönlicher Emails und Verträge erbeutet zu haben.

Angeblich haben die Hacker einen Screenshot von Madonnas Verträgen gemacht und drohen nun mit Veröffentlichung, wenn nicht ein entsprechendes Schutzgeld bezahlt wird. Wie hoch die Summe ist, die die Hacker fordern, ist allerdings nicht bekannt. Die New Yorker Anwaltskanzlei sagte, sie habe ihre Kunden über den Hack informiert und arbeite nun mit Cyber-Sicherheitsexperten der FIrma Emsisoft zusammen.

Die Kanzlei bestätigte den Medien, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein: „Wir haben Experten aus der ganzen Welt engagiert, die sich auf Cyberangriffe spezialisiert haben und wir arbeiten rund um die Uhr an der Lösung des Problems.“ Die Kanzlei soll Aufzeichnungen von über 200 hochkarätigen, berühmten und reichen Personen gespeichert haben, welche nun offenbar den Hackern in die Hände gefallen sind.

Einige der „hochkarätigen“ Kunden sind Musiker wie Elton John, Barbra Streisand, Rod Stewart, Mariah Carey, Bruce Springsteen, Lady Gaga, Madonna und U2. Weitere bekannte Mandanten der Kanzlei sollen Andrew Lloyd Webber, Robert de Niro, Bette Midler und Mike Tyson sein. Die unter dem Namen REvil bekannten Hacker hatten zuvor im Januar das Devisenhandelsunternehmen Travelex mit Lösegeldern in Form von Krypto-Währung erpresst. Wenn Lösegeld in Krypto-Währung bezahlt wird, ist es durch die Verschlüsselung kaum möglich, die Erpresser bzw. den Weg des Geldes nachzuverfolgen.

Nach Angaben des Cyber-Sicherheitsunternehmens Emsisoft sollen Bilder von Madonnas Vertrag ihrer Welttournee 2019-20 bereits online gestellt worden sein. Die Hacker haben auch ein Bild online gestellt, das angeblich das Verzeichnis gestohlener Daten mit Datenordnern der Kunden der Kanzlei zeigt. Emsisoft sagte, wenn die Forderungen der Hacker nicht bezahlt würden, würde dies zu der Veröffentlichung der gehackten Informationen und Daten führen. Wenn gezahlt würde, würde man wenigstens die Zusage von den Erpressern bekommen, dass die Daten gelöscht werden. In jedem Fall können die Daten, je nach Absicht der Hacker, dennoch veröffentlicht werden und sei es nur, um den betreffenden Personen zu schaden und sie bloßzustellen.

Interessant ist, dass ausgerechnet diese Anwaltskanzlei gehackt wurde. Denn offenbar ist ganz Hollywood dort als Kunde vertreten, genau jene Kreise, welche in den letzten Wochen durch Pädophilie, Kinderhandel, Sexhandel, Menschenhandel und Kinderfolter Schlagzeilen gemacht haben. Die Erbeutung der Daten aus ausgerechnet dieser Kanzlei dürfte nicht zufällig geschehen sein. Wer weiß, was jetzt noch so alles über die „Stars“ ans Tageslicht kommt und wer noch so alles zu diesen Kinderhandelskreisen gehört. Wir dürfen gespannt sein. Lesen Sie hier weiter.

https://www.watergate.tv/hacker-erbeuten-daten-von-promis-aus-mutmasslichem-paedophilen-ring/

Denkwerk 20 62

 

 

Tageskorrektur 20.3.20 DW 20 62
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Defender 2020? Migrationspolitik der CDU 180-Grad-Wende?

Unbenanntes Design(15)
Seit dem sich die Truppen der US-Army und der britischen Armee in Europa und Deutschland zur „Europe Defender 2020″-„Übung“ befinden, vollziehen sich sowohl in der Politik des Merkel-Regimes als auch in den Medien wundersame Wandlungen. Artikel und Äußerungen werden publiziert, die bis vor wenigen Wochen noch undenkbar waren. Vor wenigen Tagen überraschte die System-konforme Tageszeitung „Die Süddeutsche“ mit einem Artikel darüber, dass Deutschland endlich eine Verfassung brauche.  Was uns jahrelang verschwiegen oder „anders verkauft“ wurde, wird im Mainstream auf einmal Thema.

In dem „SZ“-Artikel vom 2. März heißt es, „Deutschland brauche endlich eine Verfassung. Das Grundgesetz sei nur als Provisorium gedacht. Es werde der gesamtdeutschen Gegenwart nicht mehr gerecht“, schreibt der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk. Kritische Beobachter, Geschichtsforscher und Rechtswissenschaftler meinen jedoch schon lange, dass die BRD lediglich ein Verwaltungskonstrukt ist, das nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Alliierten eingesetzt und mit einem Grundgesetz ausgestattet worden ist. Es heißt, rechtlich sei Deutschland nicht souverän, da die BRD noch Feindstaatstatus habe und die einstigen Siegermächte bislang noch keinen Friedensvertrag mit dem Land abgeschlossen hätten.

Dass die SZ dies thematisiert, lässt aufhorchen. Den aufmerksamen Beobachter der Geschehnisse dürfte dies kaum verwundern, denn immer mehr gehen davon aus, dass es die Aufgabe der anwesenden britischen und US-Truppen ist, die schrittweise und möglichst „geräuschlose“ Absetzung des Merkel-Regimes und die Verhaftung von Hochverrätern, Korrupten und Verbrechern zu überwachen, zu gewährleisten und notwendigenfalls durchzuführen.

Wundersam ist auch die Wendung in der „Flüchtlingspolitik“. Armin Laschet (CDU), der bislang potenziell als Nachfolger von Merkel gehandelt wird, hat sich mit Blick auf die neue Flüchtlingskrise nun überraschend für eine „harte Haltung“ der Europäer ausgesprochen. Jeder, der illegal die Grenze in die EU überschreite, solle wieder zurückgeführt werden. Den Vorschlag der Grünen, 5000 „besonders schutzbedürftige Menschen“ nach Deutschland zu holen, wies der nordrhein-westfälische Ministerpräsident zurück.

Bereits Mitte Februar ließ der plötzliche Sinneswandel des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg aufhorchen. Dieser revidierte überraschend ein Urteil aus dem Jahr 2017. Bei dem Urteil ging es um die Rechtmäßigkeit von direkten Abschiebungen von Migranten nach illegalen Grenzübertritten. Der EuGH hat die Praxis, Flüchtlinge nach ihrem illegalen Grenzübertritt sofort zurückzuweisen, bislang als unrechtmäßig bezeichnet. Am 13.02.2020 revidierte der EuGH aber überraschend sein eigenes Urteil. Woher der plötzliche Sinneswandel?

Bislang durfte jeder, der einen Fuß auf EU-Territorium gesetzt hat, laut EuGH-Urteil bleiben. Und zwar so lange, bis über einen entsprechenden Asylantrag entschieden wurde. Die Begründung wurzelte in dem Gebot der Nicht-Zurückweisung. Es besagte, dass kein Mensch in das Land zurückgeschickt werden darf, aus dem er wegen politischer Verfolgung geflohen ist. Das Prinzip der Nicht-Zurückweisung wurde in der EU jedoch so radikalisiert, wie sonst nirgends. Inzwischen war Praxis geworden: Wer seinen Fuß auf EU-Territorium setzt, hat Anrecht auf ein Asylverfahren – egal über welches Land er eingereist ist und egal aus welchem Land er kommt.

Diese Rechtslage, die auf dem Urteil des EuGH basiert, machte es bislang de facto unmöglich, die EU-Außengrenzen zu schützen. Die geltende Rechtslage zwang die EU dazu, mit Ländern außerhalb der EU-Grenzen, wie Marokko, Libyen und der Türkei zu kooperieren. Nur wenn diese verhindern, dass Migranten in die EU gelangen, können diese an der Einreise in die EU gehindert werden.

Die Revision des EuGH seines eigenen Urteils dürfte jedoch eine Zäsur in der Migrationspolitik darstellen. Das zeigte das jüngste Beispiel zweier Migranten aus Mali, die über den Grenzzaun in Marokko in die spanische EU-Enklave Melillla kamen. Die Richter urteilten, dass die Männer wieder nach Marokko zurückgebracht werden müssen – weil sie bewusst illegal gehandelt hätten, statt in einer nahe gelegenen EU-Vertretung einen Antrag auf Asyl zu stellen.

Hängt der Sinneswandel des EuGH womöglich mit den jüngst von US-Präsident Trump angekündigten Plänen zusammen? Demnach sollen in den USA militärische Grenzpatrouillen in sogenannte von Migranten präferierte „Zufluchtsstädte“ geschickt werden, um den örtlichen Einwanderungsbeamten und Zollbehörden zu helfen, illegale Einwanderer aufzugreifen. Trump ordnete an, militärische Teams einzusetzen, um die illegale Einwanderung einzudämmen, berichtet der „Business Insider“. Die Teams sollen aus 100 Grenzpatrouillen und taktischen Militär-Eliteeinheiten bestehen.

Laut „New York Times“ haben von Migranten präferierte „Zufluchtsstädte“ wie Chicago, San Francisco, Atlanta, New Orleans, Detroit, Boston, Houston und New York die Zusammenarbeit und Teilnahme an bundesstaatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der illegalen Einwanderung verhindert. Die Entscheidung, die örtlichen Behörden militärisch zu unterstützen, sei gefallen, um das Einwanderungssystem zu verbessern und um die öffentliche und nationale Sicherheit zu schützen und zu stärken. Trump will die Städte, die bewusst nicht mit der Bundes-Einwanderungspolitik kooperieren, sogar auf Schadensersatz verklagen.

Die nun in Deutschland und Europa stationierten US-Truppen für die „Militärübung“ Defender 2020 könnten womöglich den Ausschlag für den Sinneswandel in Luxemburg gegeben haben, denn die BRD gilt Kritikern rechtlich gesehen als US-Verwaltungsorgan. Demnach könnte Trump US-Recht auch in der BRD zur Anwendung bringen.

 

Lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag vom 5. März: https://www.watergate.tv/brd-staatshaftung-seit-1982-aufgehoben-defender-2020-und-putins-neue-jalta-konferenz/

und vom 5. Februar: https://www.watergate.tv/grossmanoever-us-defender-europe-2020-das-ende-der-ngo-brd/

https://www.watergate.tv/defender-2020-migrationspolitik-der-cdu180-grad-wende/

Denkwerk 20 32

 

 

USA+deutsch nach Erfurt
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Am 30.01.2020 veröffentlicht

Systemwechsel diverses Antworten

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Ist es schlimmer als wir dachten?

 

TEAM HEIMAT

Am 13.01.2020 veröffentlicht

Man muss genau hinschauen, aber wenn man es macht, dann ist es erschreckend. Wir leben in seltsamen Zeiten oder ist es Satire?
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Deutschland ist verloren, wir haben fertig!

 

Carsten Jahn

Am 06.01.2020 veröffentlicht

„Laura-Sophie“.
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Kommentar: Wie gelang Baghdadi über YPG-kontrolliertes Gebiet nach Idlib?

News Special 24

Ein Gastkommentar von Nabi Yücel

Der „Kalif“ der Terrororganisation „Islamischer Staat“, Abu Bakr al-Baghdadi, ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump bei einem Einsatz von US-Spezialkräften getötet worden. Überraschenderweise aber nicht im Osten Syriens, sondern in der Rebellenhochburg Idlib im Nordwesten.

Schon acht Mal wurde der Kalif der IS, Abu Bakr al-Baghdadi, getötet. Aber heute Wissen wir es genauer, der US-Präsident hat uns aufgeklärt. Er wurde laut US-Präsident Trump von den Delta Force gestellt, al-Baghdadi sprengte sich jedoch samt Frauen und Kindern selbst in die Luft.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte kurz danach, man habe keine gesicherten Erkenntnisse darüber, dass es sich bei dem Toten um al-Baghdadi handelt.

US-Präsident Trump bedankte sich jedenfalls in seiner Rede recht herzlich, nicht nur bei den Streitkräften der 1st SFOD-D, auch genannt Delta Force, die die Operation ausgeführt haben soll, sondern auch bei den eingesetzten Spürhunden. Offenbar galt der Dank nicht diesen Spürhunden, sondern anderen…

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Mit einer gewissen Genugtuung: Das russische Fernsehen über die Entwicklungen in Syrien

von https://www.anti-spiegel.ru

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es am Sonntag natürlich auch um die Situation in Syrien, wo die Türkei nach dem Rückzug der USA eine Invasion begonnen hat.

Ich habe darüber schon viel geschrieben. Meine Einschätzung der geopolitischen Interessen der beteiligten Länder und die Folgen der aktuellen Ereignisse habe ich schon am 11. Oktober veröffentlicht. Die internationalen Analysten kommen inzwischen zu den gleichen Schlüssen und auch das russische Fernsehen ist in seinem Beitrag im Großen und Ganzen zu den gleichen Ergebnissen gekommen: Die großen Gewinner der Ereignisse sind Syrien und Russland. Da das Thema in nächster Zeit aktuell bleiben dürfte, habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bei „Nachrichten der Woche“ haben wir bereits darüber gesprochen, dass die Türkische Invasion in Syrien weitreichende Folgen für die Region haben und sogar die Machtbalance in der Welt beeinflussen wird. Und so geschah es auch. Und es ging alles sehr schnell.

Am 9. Oktober drang die türkische Armee mit dem offiziellen Grund in Nordsyrien ein, eine Sicherheitszone für die Türkei zu schaffen und einen 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Grenze von Terroristen zu säubern. Als Terroristen bezeichnet Erdogan sowohl die dort gefangenen IS-Banditen, als auch die Kurden, die diese Banditen in speziellen Lagern eingesperrt haben. Bis vor kurzem wurden die Kurden militärisch von den Vereinigten Staaten und politisch von Frankreich unterstützt.

Erdogan war all das wurscht und er marschierte ein. Russland rief zum Dialog auf, aber hat sich nicht aufgedrängt. Die syrische Armee rückte zwar vor, war aber zu weit weg. Um die aufständischen Kurden zu retten, hatte Assad nicht die Macht. Die Europäer protestierten, aber Erdogan interessieren die schon lange nicht mehr.

Präsident Trump war extravaganter als alle anderen. Am Tag der türkischen Invasion, am 9. Oktober, schrieb er einen kurzen und frechen Brief an Erdogan, in dem er den türkischen Präsidenten aufforderte, kein Narr zu sein, nicht gegen die Kurden zu kämpfen, sondern einen Deal zu machen, da ihr General Mazlum Abdi zu Zugeständnissen bereit sei.

„Machen Sie einen guten Deal. Sie wollen nicht dafür verantwortlich sein, Tausende von Menschen zu töten und ich will nicht für die Zerstörung der türkischen Wirtschaft verantwortlich sein, aber ich werde es tun. Ich habe bereits gezeigt, wozu ich in der Lage bin, als es um Pastor Branson ging“ schrieb Trump.

Trump warnt und droht zugleich, indem er an Andrew Branson erinnert. Das ist ein amerikanischer Pastor, der vor drei Jahren in der Türkei wegen des Verdachts der Spionage und des Terrorismus verhaftet wurde. Als Reaktion darauf verhängte Trump Sanktionen gegen Stahl und Aluminium aus der Türkei und brachte die türkische Lira zu Fall. Branson saß zwei Jahre in der Türkei im Gefängnis und kehrte erst im vergangenen Herbst in die Vereinigten Staaten zurück. Daran erinnert Trump, wenn er auf Branson verweist.

Weiter schrieb Trump an Erdogan: „Ich habe große Anstrengungen unternommen, um einige Ihrer Probleme zu lösen.“ Hier bezieht sich Trump offensichtlich auf die Tatsache, dass er die Kurden im Stich gelassen und sie Erdogan schutzlos überlassen und das als Dienst gegenüber dem türkischen Präsidenten ausgegeben hat. Tatsächlich hat er erkannt, dass die USA in Syrien nichts zu gewinnen haben und es an der Zeit ist, die Angelruten einzuholen.

Und dann ist da noch der kurdische General Mazlum Abdi: „General Mazlum will mit Ihnen verhandeln und ist bereit, ernsthafte Zugeständnisse zu machen, wie er sie noch nie gemacht hat. Unter der Bedingung der Vertraulichkeit schicke ich Ihnen eine Kopie seines Briefes, den ich soeben erhalten habe.“

Das heißt, Trump lässt die Briefe anderer Leute lesen. Insgeheim schreibt General Mazlum Abdi an Trump und der zeigt den Brief „im Vertrauen“ dem schlimmsten Feind des Generals: Erdogan. So viel zur Vertraulichkeit.

Hier ist noch das Ende des Briefes, in dem Trump Erdogan damit droht, der „Teufels“ zu werden: „Wenn nichts Gutes passiert, werden Sie als Teufel in die Geschichte eingehen. Seien Sie kein harter Typ. Seien Sie kein Narr.“

Trumps Brief erschien nur eine Woche nach Beginn der Invasion in der Presse. Am 16. Oktober postete eine Mitarbeiterin von Fox News ihn auf Twitter. Das US-Außenministerium bestätigte die Echtheit des Dokuments. Der türkischer Präsident, so wurde gesagt, habe Trumps Brief in den Mülleimer geworfen. Ich vermute, das ist so, den die Invasion begann trotzdem und es kam nicht zu Verhandlungen mit General Mazlum Abdi.

Und wie ist nun der heutige Stand der Dinge? Der türkische Angriff auf Nordsyrien dauerte etwas mehr als eine Woche. US-Vizepräsident Pence eilte in die Türkei, doch am 16. Oktober weigerte sich Erdogan trotzig, sich mit ihm zu treffen. Offenbar wollte er nicht in einem von Amerika vorgegebenen Ton sprechen. Als alles abgekühlt war, fand das Treffen mit Pence in Ankara am 17. doch noch statt. Sie haben vier Stunden lang geredet. Erdogan hat die Offensive für fünf Tage ausgesetzt und erlaubt den Kurden, sich hinter eine Linie 32 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt zurückzuziehen. Die Kurden tun das auch ganz brav.

Und das sind nun die trockenen Fakten: Die Kurden ordnen sich Baschar al-Assad unter. Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle über syrisches Territorium, das von rebellierenden Kurden und Amerikanern geräumt wurde. In der Stadt Mandschib patrouilliert bereits die russische Militärpolizei unter unserer Trikolore.

Wir haben schon gesagt, dass die türkische Invasion nicht unbedingt schlecht für Syrien ist. Und so ist es. Während der fünftägigen Pause der Offensive verlieren die Türken an Schwung und geben den Syrern Zeit, sich schneller zu bewegen. Das bedeutet, dass die syrische Armee bis zum Ende der fünftägigen Pause Zeit haben wird, vor den türkischen Truppen zu stehen.

Erdogan hatte nicht vor, gegen Assad zu kämpfen. Auch nicht, Territorium in Syrien zu besetzen. Die Situation für Erdogan ist nun: nehmen Sie Ihren Mantel und gehen Sie nach Hause. Auch die Amerikaner sind abgedampft.

Der französische Präsident Macron allerdings sah verärgert aus. Schließlich hat Frankreich die Kurden historisch immer unterstützt. Aber so unterstützt, dass es erwartete, dass andere sich der Hitze aussetzen. Vor allem die Amerikaner. Doch als Trump erkannte, dass er kein Interesse an den Kurden hat, war Macron überrascht.

Deshalb bezeichnete er die NATO auf einer Pressekonferenz am 18. Oktober in Brüssel als triviale Organisation. Das ist verständlich. Die Vereinigten Staaten haben innerhalb der NATO weder Frankreich noch irgendjemanden anderen vorgewarnt, dass sie Syrien verlassen. Innerhalb der NATO spuckt die Türkei auf die Proteste anderer NATO-Verbündeter wegen der Invasion und baut ihre Sicherheit allein auf, anstatt mit der NATO. Macron ist nicht ganz klar, wozu Frankreich so eine NATO braucht.

Was Trump betrifft, so hat er bereits vergessen, dass Erdogan, der seinen Brief weggeworfen hat, trotzdem die Invasion gestartet hat. Trump ist bereit, Erdogan so zu nehmen, wie er ist. Für Trump ist Erdogan kein „Teufel“ mehr, sondern ein Freund: „Ich möchte Präsident Erdogan einfach danken und ihm gratulieren. Er ist mein Freund. Und ich bin froh, dass wir kein Problem miteinander haben. Um ehrlich zu sein, er ist ein verdammt guter Führer“ sagte Trump.

Und was ist mit Russland? Es hat in dieser Situation nur Vorteile. Auf jeden Fall sind das die Einschätzungen, die man in der Welt hört. Schließlich haben wir unsere Position in Syrien und damit im gesamten Nahen Osten radikal und für uns völlig unblutig verbessert. Wir haben ein gutes Verhältnis zu allen gepflegt und einen Grundstein für die Zukunft gelegt. Einige sind wieder wütend darüber, andere sind eifersüchtig. Wie auch immer, Erdogan wird am 22. Oktober zu einem Treffen mit Putin nach Russland fliegen. Es wird einiges zu besprechen geben.

Ende der Übersetzung

https://www.anti-spiegel.ru/2019/mit-einer-gewissen-genugtuung-das-russische-fernsehen-ueber-die-entwicklungen-in-syrien/

 

 

Trotz Waffenruhe in Nordsyrien: YPG führt Angriffe fort

Von NEX24
(Beispielfoto: Screenshot)

Ankara – Trotz des angekündigten Waffenstillstands in Nordsyrien habe der syrische Arm der Terrororganisation PKK, die YPG, ihre Angriffe fortgeführt, so das türkische Verteidigungsministerium.

In den vergangenen 36 Stunden habe es 14 Angriffe der YPG gegeben, teilte das Ministerium am Samstag auf Twitter mit. Demnach fanden 12 der Angriffe in Ras al-Ayn und jeweils ein Angriff in Tal Abyad und einer in Tall Tamr statt.

Am Donnerstag einigten sich der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und der US-amerikanische Vizepräsident Mike Pence mit sofortiger Wirkung auf eine fünftägige Waffenruhe in Nordsyrien um den kurdischen Separatisten (YPG) den Rückzug aus dem Grenzgebiet zu ermöglichen.

Weiter hier

https://nex24.news/2019/10/trotz-waffenruhe-in-nordsyrien-ypg-fuehrt-angriffe-fort/

Linksfraktionsvize Dagdelen fordert: Erdogans Konten in der EU beschlagnahmen

(Archivfoto: Screenshot/Phoenix)

Die stellvertretende Linksfraktionsvorsitzende Sevim Dagdelen hat die Bundesregierung aufgefordert, wegen der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien persönliche Strafmaßnahmen gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan einzuleiten.

Weiter hier

https://nex24.news/2019/10/linksfraktionsvize-dagdelen-fordert-erdogans-konten-in-der-eu-beschlagnahmen/