Nach Impf-Propaganda: Jetzt sind die Organspende-Muffel dran

das Erwachen der Valkyrjar

An dem Thema scheiden sich die Geister. Die einen sind dafür, die anderen wollen davon nichts wissen, weil sie sich mit dem eigenen Tod nicht auseinandersetzen wollen und ihn verdrängen – das behaupten jedenfalls die professionellen Organspende-Befürworter.

Ich bin vielmehr der Auffassung, dass sich an dem Thema bestenfalls die Geistlosen von den Geistreichen scheiden – oder besser gesagt, die Empathielosen von gefühlsfähigen, beseelten Menschen.

Wie es für Psychopathen üblich ist, versuchen die Transplanteure denjenigen, die ihren Absichten misstrauen, ein schlechtes Gewissen einzureden. So auch dieses Mal, zum Tag der Organspende, die angeblich unverzichtbar sei. Das ist eine Lüge, denn ich verzichte gerne auf diese Art von Medizin.

Rheinische Post von heute:

Es ist ein unangenehmes Thema, das viele gerne ausblenden. Dennoch sind Organspenden unverzichtbar. Sie retten Leben und sind zugleich ein Ausweis zwischenmenschlicher Solidarität, zu der nur unsere Spezies in der Lage ist. Jeder dritte Bundesbürger hat einen Organspendeausweis. Das ist…

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Putin: WELTORDNUNG IST IN DER ENDPHASE

ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Jeder bemerkt die rasanten Veränderungen , die zunehmende Verrohung und Gewalt, das Nichtvorhandensein einer funktionierenden Justiz, das Ersticken sämtlicher Werte , die unsere Vorfahren gelebt haben und für die sie gestorben sind , nachdem sie dafür kämpften. Was die NWO bedeutet, wissen viele ,aber machen sie sich auch Gedanken wie nah das bereits ist?

DIE NEUE WELTORDNUNG IST IN DER ENDPHASE DES EUROPÄISCHEN MASTERPLANS!

Sie sind gegenwärtig bei ihren letzten Vorbereitungen dafür. Sie haben den westeuropäischen Ländern bereits die “Hornissennester” implantiert, die sie demnächst nur noch “anzustacheln” brauchen, fertig ist der neue Syrienkrieg in ganz Kontinentaleuropa.

“Die Politik der durchlässigen Grenzen muss gestoppt werden, wenn Europa noch eine kleine Chance auf eine irgendwann wieder friedliche Zukunft haben will.”

Die Rothschild-Kabale ist entschlossen, Europa in die totale Unterwerfung ihnen gegenüber hinein zu terrorisieren.

Die etablierte europäische Regierungspolitikerkaste nimmt bereits ihre Maske ab, neben der nichts als Horror sichbar wird.

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Weil Linke nur Scheiße im Kopf haben: Kot-Terror gegen AfD-Politikerin

Das Ergebnis linker Ideologie (Foto: AfD Karlsruhe)

Karlsruhe/ Durlach –  Türschloss, Klingel und Haustür, so wie der Hauseingang einer AfD-Lokalpolitikerin in Karlsruher wurden vergangene Woche mit Kot beschmiert. Die Tat geschah am Geburtstag des Grundgesetzes, weswegen die Partei einen politisch motivierten Hintergrund vermutet.

Widerlicher geht es fast nicht mehr. Der AfD-Kreisvorstand Karlsruhe veröffentlichte am Dienstag Bilder der Kot-Attacke auf das Haus einer ihrer Lokalpolitikerinnen. Türschloss, die Klingel und die Haustür wurden mit Kot beschmiert.

Die AfD-Politikerin, die bislang noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten war, hatte am vergangenen Dienstag gegen 23 Uhr ihr Haus verlassen. Nach Angaben der AfD sei ihr ein schwarz gekleideter Mann mit Motorradhelm aufgefallen, der in der Nähe ihres Wohnhauses stand und sich mit seinem Handy beschäftigte. Als die AfD-Politikerin zehn Minuten später zurückkehrte, fand sie die Hinterlassenschaften der Kot-Attacke vor. Der Unbekannte fuhr mit einem Quad nochmals vorbei und entfernte sich dann, so die Beschreibung.

Was soll schon dabei rauskommen, wenn man Scheiße im Kopf hat?

„Für die Tat kommt nur ein politisch motivierter Hintergrund in Frage“, vermutet die AfD, da am Tag der Kot-Attacke das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland seinen 68zigsten Geburtstag feierte. Die Polizei habe den Schaden aufgenommen und zudem festgestellt, dass versucht wurde, das Garagentor aufzubrechen.

Offensichtlich sei noch Schlimmeres geplant gewesen, so die Vermutung der Partei. Dr. Paul Schmidt und Marc Bernhard, ebenfalls im Karlsruher Gemeinderat vertreten, weisen vor diesem Hintergrund darauf hin, dass freie politische Meinungsäußerung im Vorfeld einer Wahl per Grundgesetz gegeben ist – „ohne dabei um die Unversehrtheit von Eigentum oder Gesundheit fürchten zu müssen.“

Oder – um kurz und prägnant zu sagen:  So sehen die Argumente von Leuten, die nur Scheiße im Kopf haben aus. So riechen sie und genauso wertvoll sind sie auch. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/30/weil-linke-nur-scheisse-im-kopf-haben-kot-terror-gegen-afd-politikerin/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Heiko Maas´ Zensurgesetz verpflichtet zum strafbaren Speichern von Kinderpornos

Von Rosemarie Frühauf

 

Erst vor wenigen Tagen wurde das umstrittene „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (Netz-DG) verabschiedet, mit dem Justizminister Heiko Maas Hasskriminalität und Falschnachrichten im Internet bekämpfen will.

Nun liefert ein Rechtsprofessor eine weitere Analyse ab, wonach das Gesetz auf dünnen Füßen steht und vor dem Verfassungsgericht keinen Bestand haben kann: Es enthält fundamentale Fehler.

So ziehen einzelne Paragraphen des Gesetzes, wenn von Netzwerkbetreibern angewendet, andere Straftatbestände nach sich. Zum Beispiel wenn verlangt wird, das kinderpornographische Schriften 10 Wochen lang von Netzwerkbetreibern gespeichert werden sollen. In diesem Fall machen sich die Mitarbeiter strafbar, weil sie weder staatliche Aufgaben erfüllen, noch auf der Grundlage von Vereinbarungen mit staatlichen Stellen, oder aus dienstlicher oder beruflicher Pflicht handeln, die ein vorsätzliches Speichern Kinderpornographie erlauben würde.

Prof. Dr. Marc Liesching, Professor für Medienrecht und Medientheorie aus Leipzig besprach diese Problematiken auf dem juristischen Fachblog des C.H. Beck Verlags.

Liesching hatte auch eigens eine Anfrage an das Justizministerium gestellt, um Antworten auf einige seiner Fragen zum NetzDG zu erhalten.

Die Antwort des Justizministeriums ergab unprofessionelles Vorgehen schon bei der Vorarbeit zum Gesetz: Heiko Maas stützte sich auf einen Bericht juristischer Laien, den sein Ministerium offenbar nicht einmal genau unter die Lupe genommen hatte.

Laien beurteilten „Volksverhetzung“

Gemeint ist der Untersuchungsbericht der Länderstelle „Jugendschutz.net“ über die Löschpraxis sozialer Netzwerke, erstellt im Zeitraum Januar/Februar 2017. Mit diesem begründete das Justizministerium die Notwendigkeit gesetzlichen Eingreifens in die sozialen Medien. Die Länderstelle von „Jugendschutz.net“ beschäftigte laut Lieschings Kenntnisstand aber nur einen Volljuristen, der hätte bewerten können, was unter den komplexen Tatbestand der Volksverhetzung fällt.

Begutachtet wurden außerdem nur zwei der insgesamt 24 Straftatbestände, die später im NetzDG genannt wurden.

Liesching schreibt: „Welche Inhalte konkret die Rechtslaien als strafbar bewertet haben, ergibt sich nicht aus den Berichten und ist offenbar auch dem Bundesjustizministerium nicht bekannt.“

Er selbst erhielt nämlich vom Justizministerium die Antwort: „Das BMJV hat von den konkreten Inhalten der gemeldeten strafbaren Beiträge keine eigene Kenntnis.“ In dem Antwortschreiben wurde auch begründet, warum man in keinem einzigen der 180 Fälle von „strafbaren“ Inhalten von Strafermittlungsverfahren weiß.

Ungleichbehandlung

Liesching weist auch darauf hin, dass das Netz-DG soziale Netzwerke ab 2 Millionen Nutzern anders behandelt, als solche mit z.B. 1,9 Millionen Nutzern. Dies verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, so der Jurist.

Die kleineren Netzwerke sind von der Anwendung der Repressionen des Gesetztes vollumfänglich ausgenommen. Sie brauchen keine Infrastruktur zur Löschung strafbare Inhalte einzurichten und müssen auch keinerlei Transparenz- und Berichtspflichten erfüllen.

Verfassungsrechtliche Probleme

sieht Liesching außerdem in Bezug auf

die Meinungsäußerungsfreiheit,

die Presse- und Rundfunkfreiheit,

die Informationsfreiheit,

das Zensurverbot.

Außerdem verstoße das Netz-DG gegen Europarecht, wie schon andere Juristen im Vorfeld bemängelten.

Liesching schloss seinen Verriss versöhnlich:

Die grundsätzliche Verbundenheit des Bundesjustizministers mit den verfassungsrechtlichen Grundwerten wie insbesondere der Meinungsfreiheit soll durch diesen Artikel nicht in Frage gestellt werden.“

HIER die vollständige Analyse lesen!

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heiko-maas-zensurgesetz-verpflichtet-zum-strafbaren-speichern-von-kinderpornos-a2131058.html

Kalergi-Plan: Bizarrer Aufzug 5 Tage vor Mauerfall

 

Gedanken zur Zeit

Veröffentlicht am 30.05.2017

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Am 04. November 1989 kam es vor der noch stehenden Berliner Mauer zu einem seltsam anmutenden Aufzug von Mitgliedern der Paneuropäischen Union.
Gründer der Paneuropäischen Union war der Freimaurer Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, der durch den sog. Kalergi-Plan berüchtigt ist.

Will Margot, die Hirtin, ihre Schäfchen in einer Klagewelle ersaufen?

Foto Durch sysasya photography/Shutterstock
„Causa Käßmann – Die Idylle zwischen Hirte und Herde ist getrübt (Foto Durch sysasya photography/Shutterstock)

Es geht das böse Gerücht um, Margot Käßmann würde sich jetzt die Alternativen Medien und die Netzwerker vorknöpfen und abmahnen, weil sie angeblich ihr Zitat, das die Republik erschüttert hat, gekürzt wiedergegeben, aus dem Zusammenhang gerissen und damit ihre doch so gut gemeinte Aussage verfälscht hätten.

Eine Trauerpredigt von Thomas Böhm

Eigentlich dürfte sich Frau Margot Käßmann gar nicht so aufregen, denn wäre es tatsächlich so, wie sie behauptet, hätten diese Alternativen Medien lediglich das gemacht, was die Mainstreammedien jeden Tag machen – wenn es um die AfD geht: Zitate kürzen. Nur dass die etablierten Journalisten gerne ihren Interview-Partnern von der „rechten“ Seite das Word noch im Mund umdrehen.

Für Frau Käßmann also eigentlich etwas ganz Normales. Es gibt in ihren Kreisen sogar Prediger, die Zitate aus der Bibel verkürzt wiedergeben, um diese dann in ihrem Sinne zu interpretieren – und, gab es hier schon mal eine Klage vom lieben Gott?

Das Ganze klingt, wenn es denn wahr sein sollte, schon ziemlich nach einem Ablenkungsmanöver einer störrischen „Ziege“, die einfach nicht wahrhaben will, dass sie da etwas ganz Schlimmes in den Raum geworfen hat und nun nicht die Größe hat, oder die Milde zeigen kann, sich öffentlich zu entschuldigen und bei den vielen AfD-Mitgliedern um Verzeihung zu bitten.

Doch sie scheint so viel Weinschaum vor dem Mund zu haben, dass sie nur noch wütend um sich treten kann.

Schützenhilfe bekommt sie selbstverständlich von den selbsternannten Wächtern der Wahrheit, wie zum Beispiel „Mimakama“, die dann ausgerechnet noch die „Faktenfinder“ der staatliche Propagandamaschine „Tagesschau“ hinzuziehen, um Frau Käßmann politisch korrekt unter die Arme zu greifen:

Die prominente evangelische Theologin Margot Käßmann ist Opfer eine Falschdarstellung geworden. Sie hatte beim Kirchentag die Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate kritisiert. Diese Äußerung wurde in den Sozialen Netzwerken aus dem Kontext gerissen.

Die Theologin Margot Käßmann ist Ziel einer Kampagne in den Sozialen Medien geworden. Käßmann hatte in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD scharf angegriffen. Deren Forderung nach einer „Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung“ entspreche dem „kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, so Käßmann auf der Veranstaltung. Diese Aussagen waren demnach direkt auf das familienpolitische Programm der AfD bezogen…

Vielleicht ein interessanter Hinweis für diese Faktenfinder:

Unter dem Begriff „einheimische Bevölkerung“ versteht man die Gruppe von Menschen, die in dem Land geboren sind, in dem sie leben. Also zum Beispiel in Deutschland dann auch jede Menge Bürger mit Migrationshintergrund.

Was also an der Forderung nach einer Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung „nationalsozialistisch“ sein soll, erklären uns die Aufklärer nicht.

Welche, wenn nicht die einheimische Bevölkerung sollte sich denn hier vermehren? Die ausländische?

Natürlich legen die Postfaktischen noch nach:

Der Satz „‚Biodeutsche‘ mit zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern” wurde bereits einen Monat früher genutzt, und zwar durch den AfD-Landtagsabgeordneten Ralph Weber. Hierzu schrieb der Nordkurier am 25. April 2017 [3]:

„„Biodeutsche” mit nicht weniger als zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern sollen dafür sorgen, dass auch in 30 Jahren eine deutsche Leitkultur fortbesteht. Das verlangt der vorpommersche AfD-Landtagsabgeordnete Ralph Weber.“

Nun ist es wohl ziemlich egal, welcher Heini wann und wo was gesagt hat, entscheidend zur Be- bzw. Verurteilung der AfD als Ganzes kann ja wohl nur das Grundsatzprogramm sein.

Außerdem – was ist eigentlich an dem Begriff „Biodeutscher“ zu mäkeln?

Fragen wir doch mal die „taz“, die ja nun gewiss nicht zu den „rechten“ Medien in diesem Land zählt:

Die Vokabel biodeutsch stammt nicht von Rechtsextremen, sondern, so weit ich weiß, von dem Grünen Cem Özdemir. Der hat biodeutsch eher spielerisch benutzt, um den Unterschied zwischen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund zu markieren. Biodeutsch ist also ein Versuch, nicht bloß unscharf von Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten zu reden, sondern diese Differenz genauer zu beschreiben. Der Versuch von Migranten, dafür die Worte „altdeutsch“ und „neudeutsch“ zu benutzen, darf als gescheitert gelten.

Es ist so, wie es ist, die Aussage von Frau Käßmann ob mit oder ohne Nebensatz und Komma, ist ein Skandal!

Kann sein, dass Frau Käßmann vor dieser sagenumwobenen Bibelstunde auch ein oder zwei Gläschen Rotwein zu viel genossen und dann die Bibel mit dem Koran verwechselt hat. In einem Beitrag in der „Welt“ gibt uns Hamed Abdel Samad einen Hinweis darauf, dass diese Theorie tatsächlich stimmen könnte:

Bis heute gibt es im Freitagsgebet in Mekka immer den Satz: „Möge Allah ihre Kinder verwaisen lassen und ihre Frauen verwitwen lassen.“

Das klingt doch auch verdammt nach weniger „Biodeutschen“!

Irgendwie sieht es so aus, als ob Frau Käßmann und ihrer fleißigen Helfer in den Medien immer wieder in die eigene Falle stolpern.

Vielleicht macht sie das so wütend.

Bevor also Frau Käßmann tatsächlich ihre Schäflein mit einer Klagewelle ersaufen will, empfehlen wir ihr, vorher mal auf evangelisch.de nachzuschauen. Dort steht etwas ganz Interessantes zum Thema „vor Gericht zerren“ und „in die Steinzeit verklagen“:

Auch Jesus forderte die Menschen auf, alle Unstimmigkeiten mit den Mitmenschen zu beseitigen und sich zu versöhnen, bevor man Gott entgegentritt: „Wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe.“ Außerdem rät er, sich nach einem Streit schnell um Versöhnung zu bemühen und ihn nicht erst eskalieren zu lassen: „Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantwortet und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen wirst.“

Zitat – aus dem Zusammenhang gerissen: „Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist.“

Sollte sich Frau Käßmann trotzdem nicht einkriegen, empfehlen wir ihren „Opferlämmern“, sich an die JouWatch-Anwälte zu wenden.

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/30/will-die-margot-die-hirtin-ihre-schaefchen-in-einer-klagewelle-ersaufen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Unfassbar: VERHALTENSTIPPS für POLIZISTEN zum muslimischen Fastenmonat RAMADAN! – „Gewisse Aufgebrachtheit & erhöhtes Konfliktpotenzial in Flüchtlingsunterkünften!“

das Erwachen der Valkyrjar

Berliner LKA warnt vor einer „gewissen Reizbarkeit“ und „Aufgebrachtheit“ von Muslimen im Fastenmonat Ramadan!

Ebenso vor „erhöhtem Konfliktpotenzial“ in Flüchtlingsunterkünften!

LKA gibt „Verhaltenstipps“ für Polizisten!

Wo sind wir nur gelandet? Mitten im Orient oder wie?

Die Polizeiführung im rot-rot-grünen Berlin scheint irgendetwas in den sprichwörtlichen „Kopf“ gestiegen zu sein.

Denn wie jetzt bekannt wurde, versucht sie, ihre Beamten für das„richtige Verhalten im muslimischen Fastenmonat Ramadan zu sensibilisieren!“

Noch einmal: Nicht die Muslime bekommen Verhaltenstipps in dieser Zeit, sondern die Polizei!

Das geht laut Berliner Zeitung aus einem dreiseitigen Brief der Zentralstelle für Prävention des Berliner Landeskriminalamtes hervor, der über das Intranet der Behörde verschickt wurde.

Darin heißt es u.a.:

„Jede Polizeibeamtin und jeder Polizeibeamte in Berlin ist täglich mit unterschiedlichen Gruppen, Nationalitäten und Milieus befasst.“ Der Migrationsanteil in der Berliner Bevölkerung betrage 31,4 Prozent. „Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, helfen das Bewusstsein und die Sensibilität für kulturelle, sprachliche oder religiöse…

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