Bystron: Boris Johnson ist gut für Großbritannien und schlecht für Berlin

Epoch Times

„Während der Bankenplatz Frankfurt und die Deutsche Bank keinen Weg aus der Euro-Krise finden, könnte jetzt jenseits des Ärmelkanals ein neues Bankenparadies mit niedrigen Steuern und Regulierungen entstehen.“

Boris Johnson ist gestern, am 23.7.2019, mit 92.152 Stimmen gegenüber 46.656 Stimmen für Jeremy Hunt zum neuen Vorsitzenden der Conservative Party in Großbritannien gewählt worden und wurde heute, am 24.7., zum neuen britischen Premierminister gewählt.

AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, geht davon aus, dass „wir als nächsten britischen Premierminister einen Brexit-Hardliner der ersten Stunde“ bekommen, „der voraussichtlich mit Donald Trump gegen die EU einen Pakt schließen und vermutlich einen harten Brexit am 31.10.2019 anstreben wird.“

Neues Bankenparadies jenseits des Ärmelkanals möglich

Deutschland und der deutsche Steuerzahler würden seiner Meinung nach am meisten darunter leiden. „Nach einer Studie von Deloitte wird ein Scheitern der Brexit-Verhandlungen der (ohnehin schon gebeutelten) deutschen Autoindustrie etwa 18.000 Arbeitsplätze kosten“, so Bystron. Zudem glaubt der Politiker: „Während der Bankenplatz Frankfurt und die Deutsche Bank keinen Weg aus der Euro-Krise finden, könnte jetzt jenseits des Ärmelkanals ein neues Bankenparadies mit niedrigen Steuern und Regulierungen entstehen.“

Damit habe sich bewahrheitet, was Bystron schon am 17. November 2018 vorhergesagt habe: „Die unnachgiebige Haltung der EU, angetrieben vor allem durch die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel, tragen einen maßgeblichen Anteil an der Verantwortung für das Scheitern von Theresa May und des Brexit-Kompromisses. Während Theresa May immer versucht hat, zwischen der EU und den Brexit-Befürwortern zu verhandeln und einen Kompromiss zu erzielen, hat Angela Merkel von Anfang an die Losung ausgegeben, es dürfe ‚keine Rosinenpickerei‘ bei den Brexit-Verhandlungen geben.“ (nmc)

 

Volker Pispers – Was ist Geld?!

Volker Pispers harte Kritik an den neoliberalen Kapitalismus
ist bemerkenswert leicht verständlich – selbst für politisch
nicht interessierte Menschen. Seine leicht verständliche Sehens-
und hörenswerte Aufklärung ist um den eigenen Horizont zu
erweitern relativ eminent.

Gelbwesten starten Schlag gegen Banken und Regierung

Schweizer Morgenpost:

Die Franzosen sollen ihre Bankkonten leeren. Die Gelbwesten in Frankreich wollen mit Abhebungen beginnen, um ihrem Protest mehr Nachdruck zu verleihen. AktivistInnen einer französischen Protestbewegung ermutigten die Anhänger am Mittwoch ihre Bankkonten zu leeren, während die Regierung die Bürger dazu drängt, ihre Unzufriedenheit in einer nationalen Debatte zum Ausdruck zu bringen, anstatt wöchentlich zu demonstrieren (…)
http://smopo.ch/gelbwesten-starten-schlag-gegen-banken-und-regierung/

 

Friedrich & Weik:

Wem gehört das Geld auf meinem Konto?

 

 

 

 

Der gläserne Bankkunde – Ab Januar 2018 völlig transparent

SKB NEWS

Achtung: Ab Januar gehören Ihre Bankdaten nicht mehr Ihnen

Kaum zu glauben, aber wahr: Ab Januar 2018 muss Ihre Bank fremden Dienstleistern Zugriff auf die Daten Ihres Bankkontos gewähren. Verantwortlich dafür ist eine neue EU-Richtlinie. Das Bankgeheimnis wird de facto völlig abgeschafft, die Nachfrage nach Kryptowährungen dürfte explodieren.

In der Realität existiert das Bankgeheimnis in Europa (immerhin ein Gewohnheitsrecht, das seit dem 17. Jahrhundert verbürgt ist) so gut wie nicht mehr. Formaljuristisch mag es so etwas wie ein Bankgeheimnis noch geben, in der Praxis spielt es aber (fast) keine Rolle mehr. So können Behörden bereits seit Jahren sämtliche Transaktionen von Bankkonten einsehen. urn-newsml-dpa-com-20090101-161220-99-606261-large-4-3Was zunächst auf Verdachtsfälle gegen den Kontoinhaber beschränkt war, gilt inzwischen auch dann, wenn es überhaupt keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass eine bestimmte Person etwas Unrechtmäßiges getan hat.

Seit dem 25. Juni 2017 dürfen Finanzbehörden auch sogenannte Sammelauskunftsersuchen stellen „über eine ihr noch unbekannte Anzahl von Sachverhalten mit…

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Wer profitiert eigentlich vom Konflikt in Katalonien?

by Maria Lourdes

Mit der Unabhängigkeitserklärung durch das katalanische Parlament hat der Konflikt zwischen den Separatisten in Barcelona und der spanischen Zentralregierung in Madrid am vergangenen Freitag einen neuen Höhepunkt erreicht.

Nachdem es einige Wochen lang so ausgesehen hatte, als ob beide Seiten bemüht seien, die Wogen zu glätten, droht die Auseinandersetzung nun in offene Gewalt umzuschlagen.

Nach der Razzia an seinem Amtssitz hat Kataloniens Regierungschef Carles Puigdemont der spanischen Regierung vorgeworfen, über die Region „de facto den Ausnahmezustand“ verhängt zu haben. Auch seien die Autonomieregelungen für Katalonien praktisch ausgehebelt, etwa durch die verschärfte Kontrolle der Zentralregierung über seine Finanzen, sagte Puigdemont am Mittwoch.

Wer profitiert eigentlich vom Konflikt in Katalonien?

Von Ernst Wolff – Autor der Bücher: Weltmacht IWF –und FinanztsunamiMein Dank, sagt Maria Lourdes!

Da schon jetzt feststeht, dass keiner der Kontrahenten als Sieger aus diesem Konflikt hervorgehen wird, stellt sich die Frage: Wem nützt er?
Die Antwort ist schwer zu glauben: Der größte Nutznießer der gegenwärtigen Entwicklung ist niemand anderes als der Schuldige an der Misere – die Finanzindustrie.

Kein europäisches Land wurde stärker von der Finanzelite geplündert

Die separatistische katalanische Bewegung konnte nur deshalb so stark werden, weil die sozialen Gegensätze in Spanien in den vergangenen Jahren explodiert sind. Das wiederum ist vor allem auf die hemmungslosen Aktivitäten des immer mächtiger gewordenen und vor Kriminalität strotzenden spanischen Bankensektors zurückzuführen.

Kein anderes Land in Europa hat eine derartige Plünderungsorgie durch die Finanzelite erlebt wie Spanien. Ab 2001 ließen Spekulanten nach der Liberalisierung des Bodenrechtes innerhalb von nur sieben Jahren vier Millionen Wohnungen hochziehen. Die Folge: 2008 platzte die bis dahin größte Immobilienblase in Europa und stürzte Spanien in seine schwerste Krise der Nachkriegszeit.

Kurz darauf geriet das Land dann auch noch in den Strudel der Eurokrise und wurde unter die Zwangsverwaltung der Troika aus EZB, EU und IWF gestellt. Zusammen mit der Zentralregierung in Madrid erlegte die Troika der arbeitenden Bevölkerung ein Sparprogramm auf, das den Lebensstandard breiter Einkommensschichten drastisch senkte. Das Ergebnis war eine gewaltige Volksbewegung gegen die Austerität, die vom Staat mit aller Härte unterdrückt wurde.

Die Banken wurden mit Samthandschuhen angefasst

Anders wurde mit den Banken umgegangen: 2011 wurden sechs praktisch bankrotte regionale Sparkassen von der Regierung verstaatlicht und zur Gruppe Bankia zusammengeschlossen. Zu ihrem Chef wurde mit Rodrigo Rato (ehemaliger Chef des IWF und von 1996 bis 2004 spanischer Superminister für Wirtschaft und Finanzen) genau der Mann ernannt, der die Immobilienblase als zuständiger Minister juristisch ermöglicht hatte.

Die Rettung der Bankia-Gruppe kostete die spanischen Steuerzahler 22,4 Milliarden Euro. Da der anschließende Börsengang enttäuschend verlief, muss ein großer Teil des Geldes als verloren gelten. Rato wird den Verlust nicht mehr als Bankia-Chef miterleben: Er trat nach einem Jahr von seinem Posten zurück, kassierte eine Millionenabfindung und wurde 2017 wegen Untreue zu einer Gefängnisstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt.

Eine weitere Fusion – die der Bankia mit der Banco Mare Nostrum – wird die spanischen Steuerzahler mit zusätzlichen 1,1 Milliarden Euro belasten. Erst vor kurzem hatte die Großbank Santander 51 Prozent ihres Immobilien-Portfolios zu einem Drittel des Buchwertes an die US-amerikanische Investmentgesellschaft Blackstone verkauft und den amerikanischen Finanzgiganten damit zum größten privaten Immobilienbesitzer Spaniens gemacht – zu einer Zeit, da zehntausende durch die Krise verarmte Spanier mit Zwangsräumungen zu kämpfen haben.

Im Juni dieses Jahres übernahm die Großbank Santander die Banco Popolar Espanol für den symbolischen Preis von einem Euro, nachdem es zum ersten Mal in Spanien zur Anwendung des seit 2016 in der EU gesetzlich vorgeschriebenen „Bail-in“ gekommen war. D.h.: Die Aktionäre der Banco Popolar wurden um 1,3 Milliarden Euro und die Halter bestimmter (nachrangiger) Anleihen um zwei Milliarden Euro erleichtert.

Händeringend gesucht: Eine Ablenkung von den wahren Schuldigen

Diese Bail-in-Regelung ist in doppelter Hinsicht ein politischer Sprengsatz: Zum einen bringt sie zahlreiche Kleinaktionäre um ihr Geld und sorgt damit für zusätzlichen Unmut innerhalb der arbeitenden Bevölkerung, zum anderen wird sie ein juristisches Nachspiel haben, da einige Hedgefonds bereits angekündigt haben, gegen den Verlust ihrer Gelder zu klagen.

Ein solcher Prozess ist für die Banken natürlich sehr gefährlich, da er ein Schlaglicht auf ihre kriminellen Aktivitäten werfen und der Öffentlichkeit vor Augen führen würde, dass kein anderes Land der Eurozone in den vergangenen zehn Jahren eine derartige Konzentration im Finanzsektor erlebt hat wie Spanien: Von den 55 Banken, die während des Baubooms Kredite vergaben, sind nur noch 13 als selbständige Einheiten erhalten. Sechzig Prozent aller Spareinlagen entfallen auf die drei größten Bankengruppen des Landes, die fünf größten Banken, die 1998 noch über einen Marktanteil von 34 Prozent verfügten, haben diesen inzwischen auf 62 Prozent ausgeweitet – alles mit voller Unterstützung der EU und der Zentralregierung in Madrid.

Was kann der Finanzelite in dieser Situation Besseres passieren, als dass eine regionale politische Gruppierung sie aus der Schusslinie nimmt, indem sie die Wut und die Aufmerksamkeit der gesamten spanischen Bevölkerung (und der europäischen Öffentlichkeit) auf einen langsam eskalierenden und möglicherweise auf einen Bürgerkrieg hinauslaufenden Konflikt zwischen Separatisten und Nationalisten lenkt…?

https://lupocattivoblog.com/2017/10/31/wer-profitiert-eigentlich-vom-konflikt-in-katalonien/

+++ Finanzlobbyisten holen sich Macht in den USA zurück – Bald auch in Deutschland? +++

Der US-Senat hat entschieden, dass Amerikaner keine Sammelklagen mehr gegen Banken einreichen dürfen. Das ist ein Schlag gegen die amerikanischen Bürger. Die Finanzlobbyisten aber sind zufrieden. Sie haben sich wieder mehr Macht in den USA zurückgeholt, eine wichtige Bankenregulierung wurde somit wieder zu Ungunsten der Verbraucher zurückgenommen. Die Wall Street feierte die Entscheidung des US-Senats als großen Erfolg.

Bislang hatte die amerikanische Verbraucherschutzbehörde dafür gesorgt, dass Amerikaner sich in zusammenschließen können und sich an einer Sammelklage gegen Banken beteiligen können. Der US-Senat hat diese Möglichkeit jetzt zurückgenommen. Kunden und Verbraucher haben von Sammelklagen profitiert, weil sie im Falle eines Klagegewinns verlorenes Geld erstattet bekommen, ohne ein teures Gerichtsverfahren bezahlen zu müssen. Für Banken und Kreditkartenunternehmen war diese Regelung schon lange ein Dorn im Auge. Denn sie mussten sich darauf einstellen, bei einer verlorenen Sammelklage Millionen von Kunden zu entschädigen.

Der Chef der amerikanischen Verbraucherschutzbehörde sprach von einem „großen Rückschlag“ für die amerikanischen Kunden. Bislang hatten Sammelklagen in den USA Tradition. Die Wall Street habe gewonnen und normale Menschen stünden einmal mehr als Verlierer da. Auch die Demokraten kritisierten die Entscheidung des US-Senats. Nach dieser Entscheidung müsse man sich nicht über den Ärger der amerikanischen Bevölkerung wundern.

Werden die Finanzlobbyisten auch in Deutschland wieder mehr Einfluss und Macht durch Abschaffung von Regulierungen gewinnen?

Watergate.TV bleibt dran.

Watergate Redaktion 25.10.2017

http://www.watergate.tv/2017/10/25/finanzlobbyisten-holen-sich-macht-in-den-usa-zurueck-bald-auch-in-deutschland/

ENTHÜLLT: Bankkonten vor dem Auszahlungsstop!

Die totale Enteignung nimmt offenbar ihren Lauf. In der EU werden jetzt offenbar Pläne geschmiedet, die Banken auf die Konten von uns Bankkunden noch viel weitgehend zugreifen zu lassen als bislang. Das heißt konkret nach den aktuellen Meldungen, dass Banken dann sogar bei sogenannten Liquiditätsengpässen an das Geld der Kontoinhaber dürften (http://www.goldseiten.de/artikel/349748–EU-plant-Konto-Auszahlungsstopp.html). Das würde bedeuten, Sie würden weite Teile der sogenannten „Verfügungsgewalt“ verlieren.

Schalter für Sie geschlossen

Dann würden Sie vor dem Schalter oder dem Bankautomaten stehen und vergeblich um Ihr eigenes Geld bitten. Undenkbar? Dies ist dasselbe Szenario, das bereits in Zypern tatsächlich stattgefunden hatte. Die Kunden können in Notsituationen den Anspruch auf ihr eigenes Geld faktisch verlieren, wenngleich sie tatsächlich noch Eigentümer wären. Noch schöner: Geplant ist nach diesen Angaben, dass die Banken im Fall einer solchen Liquiditätssperre auf das Geld direkt zugreifen können – dies ist dann faktisch sogar weg.

Mit diesen neuen Zugriffsmöglichkeiten sind deutsche Banken und die deutsche Politik dem Vernehmen nach nicht einverstanden. So sollen sie zumindest vor der Bundestagswahl versucht haben, das Thema zu unterdrücken. Emmanuel Macron wiederum, der französische Präsident, hatte wie von Watergate.TV schon berichtet seit längerem eine sogenannte „Schuldenvergemeinschaftung“ im Blick. Macron treibt gerade mit der Bankenpolitik die deutsche Regierung derzeit vor sich her. So sollen französische Großbanken versuchen, die Commerzbank zu übernehmen. Das deutsche Institut gehört noch zu gut 15 % dem deutschen Staat (vgl. hier: http://www.watergate.tv/2017/10/24/commerzbank-bedroht-goldman-sachs-und-rothschild-sollen-helfen-was-sagt-die-regierung/).

Ohnehin verlieren Bankkunden ihre Souveränität „dank“ der EU-Politik. Jüngst erst wurde bekannt, dass die Banken innerhalb der EU künftig sogenannten Drittanbietern Zugang zu den Daten von Bankkonten verschaffen müssen. Die Kunden müssen dafür lediglich einmal zugestimmt haben (vgl. https://www.nzz.ch/finanzen/banken-in-der-eu-verlieren-monopol-auf-kundendaten-ld.1318703). Damit hätten Finanzdienstleistungsanbieter Zugriff, die wiederum Geschäftsmodelle daraus entwickeln würden, die ihrerseits das Geschäft der etablierten Banken bedrohen. Banken sollten zum Beispiel in Deutschland damit rechnen, dass bis zu 40 % der Gewinne im sogenannten „Retail“-Bereich verloren gingen, wenn die neuen Finanzdienstleister sich Zugriff auf die Daten verschaffen würden. Hintergrund der neuen Richtlinie und für das Begehren der Finanzdienstleister ist deren Geschäft, wonach sie einfach Zugriff auf das Konto ihrer Kunden nehmen, um von dort aus die Zahlungsdienste zu erfüllen.

Die „Bankiervereinigung“ in der Schweiz wiederum sieht in der EU-Richtline ein „Experiment auf Kosten der Bankkunden, das gefährliche Verwirrung schaffe und die Datensicherheit“ von Bankkunden untergraben würde, heißt es.

Die neue Entwicklung im Bankensektor jedenfalls, angestoßen durch die EU, lässt Ihr Vermögen unsicherer denn je zuvor erscheinen. Watergate.TV meint: Auch Edelmetalle können Sicherheit bieten, zudem Bargeld und Konten in verschiedenen Ländern. Der EU ist – Zypern dient als Beispiel – alles zuzutrauen.

http://www.watergate.tv/2017/10/24/enthuellt-bankkonten-vor-dem-auszahlungsstop/

Ansichten alter Städte – heute FRANKFURT

Leuchtturm Netz

bolongaro-palace-2212558_640 der Bolongara Palast Frankfurt Höchst – gefunden bei pixabay

Auf der Suche nach einer Inspiration, mal abseits des täglichen Kuddelmuddels der politischen Märchenstunden, bin ich auf alte Geschichten gestossen, aus den grossen Städten Deutschlands.

Was davon jetzt wirklich noch ohne nach-bearbeitete Geschichtsdarstellungen ist, kann ich als Laie nicht beurteilen, ich hoffe einfach mal, es ist authentisch.

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Die „Schweizer“ Banken gibt es nicht mehr

Das Erwachen der Valkyrjar

von Freeman

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben.

Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis,dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im…

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Italiens neue Bankenrettung kostet so viel wie Italiens Armee und Luftwaffe und Marine

Zero Hedge:

Italiens neue Bankenrettung kostet so viel wie sein jährliches Verteidigungsbudget

Italy’s Newest Bank Bailout Cost As Much As Its Annual Defense Budget

„Man braucht keinen Doktortitel der Volkswirtschaft zu haben um zu erkennen daß KEINE Regierung es sich leisten kann jedesmal ihren gesamten Verteidigungshaushalt auszugeben sobald ein Paar mittlerer Banken Geld braucht weil sie pleite sind ...

„You don’t have to have a PhD in economics to figure out that NO government can afford to spend its entire defense budget every time a couple of medium-sized banks need a bailout...“

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/06/27/italiens-neue-bankenrettung-kostet-so-viel-wie-italiens-militaer/