Norwegen – Autonome Waffensysteme entscheidet über Leben und Tod

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JSMnorwegen

Die Regierung in Norwegen steht kurz davor, die Entwicklung von autonom agierenden Raketen für die Luftwaffe zu bewilligen. Einmal abgefeuert, können die Waffensysteme selbstständig Ziele erkennen und ohne menschliches Eingreifen entscheiden, ob ein Ziel bekämpft werden sollte oder nicht. Kritiker sehen einen Verstoß international gültiger Gesetze gegeben.

In der skandinavischen Presse ist bereits von “Killer-Robotern” die Rede, wenn über das neue Waffensystem des norwegischen Militärs berichtet wird. Kernthema der Diskussion sind die sogenannten “Joint Strike Missiles” (JSM). Dabei handelt es sich um ein Waffensystem, das derzeit von der der Rüstungsfirma Kongsberg Gruppen im Auftrag der Regierung entwickelt wird. Erst kürzlich bewilligte das Parlament des Landes weitere 2,2 Milliarden Norwegische Kronen (umgerechnet rund 260 Millionen Euro) für die Fortführung des Projekts. Zum Einsatz kommen sollen die autonom agierenden Raketen im Rumpf des neuen Kampfjets Joint Strike Fighter (Lockheed Martin F-35), der die F-16-Kampfflugzeuge der norwegischen Luftwaffe in Zukunft ersetzt. Der Anspruch an das Waffensystem lautet: autonome Erkennung von Zielen und selbstständige Entscheidungsfindung. Ausgestattet mit Sensoren und Kameras sollen die JSMs weiche und harte Ziele zu Land, zu Wasser und in Küstennähe erkennen und darüber entscheiden können, ob das Ziel bekämpft werden soll oder nicht – ein menschliches Eingreifen in den Entscheidungsprozess ist nicht vorgesehen. Aktuell wird an ersten Prototypen der JSMs gearbeitet.

Kritiker werfen dem Projekt vor, potenziell gegen internationales Recht zu verstoßen und die Opposition im Parlament moniert, dass es keine Debatte über die möglichen Konsequenzen gegeben hat. Fragen zur Moral sind dabei nur der Anfang. Wer ist verantwortlich, wenn das Waffensystem versagt und eine falsche Entscheidung trifft? Wie kann verhindert werden, dass versehentlich Zivilisten als Kombatanten eingestuft werden? Wie thelocal.no berichtet, fordert Alexander Harang, Vorsitzender einer norwegischen Friedensorganisation, eine Debatte im Parlament, bei der die genannten Fragen geklärt und gegebenenfalls Richtlinien und Rahmenbedingungen für den Einsatz solcher Waffen und deren Fähigkeiten definiert werden.

NORWEGEN SIEHT UN-KONVENTIONEN DURCH EINSATZ VON JSMS NICHT VERLETZT

“Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten gesehen, wie die Distanz zwischen Soldat und Ziel zunehmend größer wird”, kommentiert Christof Heyns, Mitarbeiter der Vereinten Nationen. “Aber was wir nun beobachten, ist, dass Waffen selbst zu Soldaten werden. […] Zudem ist Norwegen ein großer Exporteur von Waffen. Dieser Umstand macht uns besonders aufmerksam im Hinblick auf ethische Diskussionen.” In einer Stellungnahme antwortete das Rüstungsunternehmen Kongsberg Gruppen, dass der Bedarf an “ferngesteuerten Lösungen” über die vergangenen Jahre enorm zugenommen habe und die norwegische High-Tech-Industrie daher mitziehen müsse, um den Anschluss nicht zu verlieren. Von einem Verbot autonomer Waffensysteme, wie von Heyns vorgeschlagen, hält auch die Verteidigungsministerin Norwegens nichts, zumal – aus ihrer Sicht – bislang keine Waffen entwickelt worden seien, die unter eine solche Regelung fallen würden. Sie versichert zudem, dass Norwegen sich an die Konvention über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen

Quelle: Gulli

http://www.denken-macht-frei.info/norwegen-autonome-waffensysteme-entscheidet-ueber-leben-und-tod/

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Radio France in Paris brennt. Möglicher muslimischer Terroranschlag

Das Hauptgebäude von Radio France steht in Flammen.

Das Foto stammt aus Blick.ch: Radio-France-Mitarbeiter berichten von mehreren Explosionen im Hauptgebäude in Paris. Das Haus wurde evakuiert. Polizei und Feuerwehr sind vor Ort.

Und wieder einmal haben diese Dumpfbacken von Islamisten rein zufällig den richtigen getroffen, wenn es tatsächlich ihre Tat sein soll, so wie die Münchener Abendzeitung vermutet:

Wie „France 3“ und mehrere Twitter-User berichten, ist es im Haus von Radio France in Paris zu mehreren Explosionen gekommen. Das Gebäude wurde evakuiert.

Paris – Dichter, dunkler Rauch dringt aus mehreren Fenstern. Mehrere Explosionen haben zu Bränden geführt. Das Haus von Radio France in Paris wurde evakuiert, wie France 3 und mehrere User auf Twitter berichten. Die Website von Radio France ist erreichbar, allerdings ist das Radioprogramm unterbrochen. Wie es zu den Explosionen kam und ob es sich eventuell um einen Anschlag handelt, ist noch nicht bekannt.

 

Münchener Abendzeitung

Das waren wohl die franzöisschen „Söhne und Töchter“ von Präsident Hollande und seinen multikulti Minstern. Man sollte den „Deutschen Söhnen und Töchtern“ von Herrn De Maizière auch die genaue Adressen der ZDF, ARD und auch der TAZ,  der Süddeutschen Zeitung usw. zukommen lassen. Man weiß ja nie. Herrr De Maizière hat uns doch so inbrünsting beschworen, dass wir seinen „Söhnen und Töchtern“ helfen müssten, dass es unsere Verantwortung sei!

http://www.kybeline.com/2014/10/31/radio-france-in-paris-brennt-moeglicher-muslimischer-terroranschlag/

Erfolge alternativer Ebola-Behandlung – Sierra Leone verbittet sich US-FDA Einmischung (Video)

Einar Schlereth
31. Oktober 2014
Hier wieder einmal eine unglaubliche Story. Da meldet also der Informationsminister von Sierra Leone, Alpha Kanu, dass die Ebola-Behandlung mit kollodialem Silber erfolgreich verläuft. Was macht die FDA (die US-Behörde für Medikamenten-Freigabe)? Sie feuert eine Breitseite gegen die NSF ab. Und wer oder was ist die NSF? Es ist eine Stiftung für Natürliche Lösungen, deren Direktor Dr. Rima Laibow ist. Auf diesem Video könnt ihr sie persönlich hören.

 

 

Ihrer Meinung nach hätte niemand an Ebola sterben müssen, wenn die USA/FDA sich nicht quer gelegt hätte.
So hat etwa eine Sendung mit kollodialem Silber von dem Philantropen Imam Sheikh Massally in den USA 5 Wochen gebraucht, um in Sierra Leone anzukommen. Da ist wohl einer mit ’nem Kanu über den Atlantik gerudert. Dr. Rima Laibow: „Unterdessen hat sich die Krankheit ausgebreitet und Menschen haben gelitten und sind unnötigerweise gestorben, weil internationale Kräfte gegen die einfache klinische Demonstration des Nährstoffes ist.“
Die World Health Organization (WHO) hat ausnahmsweise einen vernünftigen Standpunkt bezogen. Sie kommentierte die Silber-Lieferung, dass es zwar noch keine erprobte Behandlung gäbe, aber dass selbst nicht erprobte Mittel für die von Ebola befallenen Menschen bereitgestellt werden sollten.

Die FDA lässt nicht locker und greift nicht nur die NSF an, sondern auch andere Firmen die natürliche Lösungen für die Viren-Bekämpfung anbieten, denn laut US-Regierung können Naturstoffe kein Heilmittel sein, „sondern nur ein Medikament kann eine solche Behauptung aufstellen“. Ein Medikament von der US- Pharmaindustrie, die mittlerweile gründlich diskreditiert ist.

Doch der Gesundheitsminister Kanu von Sierra Leone hat deutlich Stellung bezogen: „Wir brauchen keine FDA-Erlaubnis, um diese Therapie-Option anzubieten. Kanu ist Chemiker und glaubt, dass es den Leuten überlassen werden muss, die in seinem Land leiden, „den Patienten oder ihren Familien, ob sie das Mittel zur Behandlung haben wollen oder nicht“.

Dieser neue Maulkorberlass der FDA ist nur der neueste in einer langen Reihe von Aktionen zur Aufrechterhaltung ihres Monopols. Aber, wie Dr. Rima betont, ist Nano Silber 10 PPM kein Medikament, sondern ein Nährstoff, unschädlich und ohne Nebenwirkungen, und als solcher gar nicht der FDA-ERLAUBNIS unterworfen. Sie ist obendrein bei ihren Nachforschungen auf ein interessantes Dokument vom US-Verteidigungsministerium gestoßen, das die Effektivität von Nano-Silber bekräftigt, auch gegen Ebola und Marburg.

Das haut doch wirklich dem Fass den Boden raus. Da sitzt die FDA fettärschig auf einem effektiven Mittel und gibt ihm nicht ihr Placet. Warum? Weil es non – Placet (Gefällt nicht) hat. Eine solche Argumention reicht Amerikanern völlig. Wann begreifen die Afrikaner endlich, dass ihr gefährlichster Feind weder Ebola noch sonst irgendeine Krankheit ist, sondern die USRAELEU-rassistisch-imperialistische Bande ist.

Ein Artikel von Black Agenda Report beschuldigt die Pharma-Unternehmen finsterer Machenschaften: „Die Behandlung und Heilung sind bis jetzt aufgehalen worden, einfach deshalb, weil die Pharmehersteller Profite machen müssen. Große Unternehmen werden nicht in Forschung und Entwicklung von seltenen und vernachlässigten Krankheiten investieren, wegen geringer Profitaussichten. Sie werden weiterhin Medikamente produzieren, die höchste Profite abwerfen, statt Therapien, die dringend für die Gesundheit der Öffentlichkeit benötigt werden.“

Dr. Rima betont, dass nicht nur den Patienten in Sierra Leone mit Nano Silver 10 PPM geholfen werden soll, sondern auch allen in den anderen Ländern. Sie hat sogar die Krankenschwester in Dallas, die Ebola bekam, angeschrieben und ihr sowie allen anderen Betroffenen kostenlose Sendungen Nano-Silber 10 PPM angeboten, so lange ihr Vorrat reicht.

Mohga Kamal-Yanni fragt zu Recht in seinem oben zitierten Artikel: „Was schadet es, wenn die Menschen, zu diesem Produkt zu greifen? … Wenn die menschliche Bevölkerung von einer großen Krise betroffen wird, was spielt es da für eine Rolle, wer die Ehre einsteckt? Sollten wahre Führer nicht mehr daran interessiert sein, das Problem zu lösen und Leben zu retten statt an ihren politischen Tagesordnungen und daran, die Taschen gewisser Interessenten zu füllen?“

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/10/erfolge-alternativer-ebola-behandlung.html

Höllenhof und Fegefeuer – LIVE-Sendung Wake News Radio/TV am 30.10.2014

Mywakenews's Blog

Berichterstattung 30.10.2014 Höllenhof und NWO Fegefeuer

Abb.: Wake News

Hier nun ist die LIVE-Sendung vom 30.10.2014 nach dem Besuch bei der Fa. STAATSANWALTSCHAFT Basel-Stadt hochgeladen:

In diesem Bericht geht es unter anderem auch über die Schilderungen des Besuchs, sowie Hintergründe und viele wichtige Beiträge unserer Horer, Nutzer und Unterstützer!

Hier der kurze LIVE-Bericht vor und nach dem Besuch direkt vor Ort in Basel:
http://mywakenews.wordpress.com/2014/10/29/presseeinladung-begleitung-zur-fa-staatsanwaltschaft-basel-stadt-30-10-2014-13-uhr/

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Antifa solidarisiert sich mit Salafisten

Posted on Oktober 31, 2014 von

Die HoGeSa wollte mit über 5000 Menschen unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamischen Staates“  durch Hamburg ziehen.
Beginnen sollte der Demonstrationszug  im  alternativ-mulikulturellen Stadtteil und dann quer durch Hamburg gehen, auch durch „Islamisches Gebiet“.


Am Donnerstagvormittag meldete das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ eine Gegendemonstration an. Antifaschistische Initiativen riefen im Internet zum Protest auf: „Lasst nicht zu, dass sich RassistInnen und FaschistInnen den Kampf gegen den IS annehmen“.

Diese Ankündigungen zeigten offenbar Wirkung. „Ihr habt doch überhaupt keine Ahnung davon, was hier in Hamburg los ist, wenn der FC Sankt Pauli und seine Antifa-Szene gegen Euch mobilisiert, wenn die autonome Flora-Szene mobilisiert und die Linken mal in voller Besatzung antreten“, warnte die Aktionsgruppe Hamburg der HoGeSa. Die Polizei werde zudem anders agieren als in Köln und komplett auf der Seite der Antifa stehen.
Es wird Tote geben, mit weniger werden wir uns nicht zufrieden geben!

So zeigte denn auch die Androhung der Antifa Wirkung und die Demonstration der HoGeSa wurde für Hamburg abgesagt.

Entweder aus Angst, die wie Antifa nun auf ihren Webseiten jubelt, oder aber aus Vorsicht, weil die Veranstalter nicht für die Sicherheit der Hooligans und anderer Teilnehmer garantieren kann, wie der Veranstalter mitteilte.

Warten wir ab und sehen zu, wie sich die ganze Angelegenheit noch entwickelt. Das die Antifa, welche selbst nur aus Terroristen besteht, sich nun zu den Salafisten und den Mördern vom Islamischen Staat bekennt und auf deren Seite stellt, war zu erwarten, denn wenn sie dürfte wie sie wollte, hätte sie, die Antifa, die Deutschen schon längst nach islamischer Weise gemeuchelt

 

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/31/antifa-solidarisiert-sich-mit-salafisten/

DDR : Den Hools verdanken wir den Sieg

Hooligans-kaempfen-auf-Weferlingser-Wiese_ArtikelQuerDer zweite Oktober 1989 war der entscheidende Tag für die Revolution.

Bereits in den Wochen zuvor trafen sich einige Abweichler Montags
in den Leipziger Kirchen und versuchten danach zu demonstrieren.

Sie wurden ruppig daran gehindert. An diesem zweiten Oktober hatte die Partei die
Kampfgruppen und Bepo am Ring aufgestellt, um die Demonstration im Keim zu ersticken.

Im Gegensatz zu den Vorwochen erschienen die Leipziger Fußballfans in Massen zum Rundlauf.
Wer erinnert sich noch an Lok Leipzig? Die Hools gaben der Demonstration Halt und Struktur.

In allwöchentlichen Schlachten mit der Polizei gestählt und geschult schritten sie stolz
und furchtlos an den Kampfgruppen vorbei und verhöhnten diese nach Strich und Faden.

Die mehr intellektuellen Dissidenten waren von diesem machtvollen Schutz sehr angetan.
Kein Stasi traute sich mehr Demonstranten aus dem Zug zu reißen und zu verprügeln.

Ich erinnere mich auch dankbar an die erste Demonstration in Weimar. In die Pastoren
und den Bürgermeister, die in der ersten Reihe liefen, hatte ich was Führung in einer
Schlacht betraf wenig Vertrauen. Sie machten ihren Job gut, aber es passierte nichts
Schlimmes. Gleich zu Anfang führte der Zug an 10 russischen Schützenpanzerwagen
entlang, die zwischen Schloß und Landschaftshaus Aufstellung genommen hatten.

Nichts für schwache Nerven. Danach standen immer wieder bewaffnete Organe und Zivilstasi
an der Strecke, die den rund zwei Kilometer langen Zug jederzeit hätten aufreißen können.

Aber überall waren furchterregende Hooligans im Zug. Sie riefen “Schnitzler
in den Tagebau”, “Wir sind das Volk” und “Reisefrei bis Shanghai”.

Mein Nebenmann beschimpfte mit Feldwebelstimme zwei Polizisten
am Straßenrand, daß denen eine Gänsehaut über den Rücken lief.

„Wir würden am liebsten mitlaufen“ murmelten die zwei.

So kippte die Stimmung bei den Systemlingen auch in Leipzig. Die Kampfgruppen waren aus
Kleinstädten zusammengetrommelt worden. Zwei Wochen später liefen die bewaffneten Organe
zum Volk über und in diesen Kleinstädten gab es wöchentliche Demonstrationen.

Die Kampfgruppen waren dabei.

Den Fußballfans verdanken wir den Sieg. Danke Hools!

Quelle : Prabels Blog

Kölner Krawalle : Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen andere das Feld

koln_uj_fekvo_leadDie Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch.
Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine
deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln
nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf
solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland,
nachdem rund 5000, Berichten zufolge teils gewalttätige „Hooligans“ in der viertgrößten
Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

Es sollen sich auch bekannte Rechtsextremisten unter die Demonstranten gemischt haben,
was gewisse Medien erwartungsgemäß dankbar aufgriffen, um gleich die gesamte Kundgebung
unter Rechtsextremismusverdacht zu stellen.

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung
„zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst
hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt,
so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei,
die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.
Die gewalttätigen „Hooligans“ von Köln haben eine perverse Botschaft verstanden, die
den Bundesbürgern schon seit Jahrzehnten eingebrannt wird Sie lautet:

Nur wer mit Geschrei und Gewalt für seine Ziele eintritt, hat Aussicht auf Erfolg,
es sei denn, er gehört zu den Mächtigen, die solcher Mittel nicht bedürfen.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt,
der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird.

Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt,
Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre
Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven
Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik?

Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste eines bösen Tages
übergreifen. Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann
eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine