Asylpolitik : Alice Weidel – Susanna – eine weitere Merkeltote !

Wie viele Deutsche müssen noch für den Traum der Linken, Grünen,
der SPD, CDU und der Gutmenschen sterben bis das deutsche Volk
endlich aufwacht anstand in größter Schande zuzulassen, dass
sein Vaterland und es selbst vernichtet wird?

Der Mord an Susanna: Frau Merkel, wie schaffen Sie es, noch ruhig zu schlafen?

Frau Merkel, ein 14jähriges Mädchen wird brutal vergewaltig, bestialisch ermordet.

Wieder wird ein junges Leben ausgelöscht, seiner hoffnungsvollen Zukunft beraubt.

Für Eltern, Verwandte und Freunde brechen Jahre der Verzweiflung und
der unendlichen Trauer an. Es ist mittlerweile mühselig geworden, zu
erklären, wer diese Täter sind, woher sie aufgrund welcher „Einladung“
kamen und mit welchen Mitteln sie sich vor der Gerechtigkeit der Justiz
entziehen.

Ich frage Sie heute nur, wie schaffen Sie es? Wie schaffen Sie es, den
Eltern von Susanna jemals gegenüber zu treten und ihnen zu erklären,
dass ihr geliebtes Kind ein unschuldiges Opfer des falsch verstandenen
Toleranzbegriffs der politischen Eliten unter Ihrer Führung – Frau Merkel –
wurde?

Wie schaffen Sie es, sich täglich in den Spiegel zu blicken und dabei
an die 19jährige Maria aus Freiburg zu denken, die aus dem Leben gerissen
wurde, weil Sie Frau Merkel, die staatlich geduldete Anarchie, das Chaos
zum politischen Prinzip erhoben haben? Frau Merkel, wie schaffen Sie es,
Ihre Hände still im Schoß liegend zuzusehen, während Deutschlands Justiz
zum Narren gehalten nicht in der Lage ist, den Mord an Mia aus Kandel
einer gerechten Strafe zuzuführen?

Wie schaffen Sie es, mit Ihrem Gewissen zu vereinbaren, dass Sie Ihren
Amtseid als Kanzlerin „Ihr Volk vor Schaden zu bewahren, so wahr Ihnen
Gott helfe“, täglich brechen, ja sogar soweit gehen, Ihre Politik zum
Schaden Ihrer Mitbürger wissentlich, mit Vorsatz auszurichten?

Politiker sollten danach trachten, Ihre Handlungen so zu setzen, dass das
Wohl der Bevölkerung garantiert ist. Sie Frau Merkel, haben Deutschland,
haben Europa nur ein Stück weit schlechter gemacht!

Daher nochmals meine Frage: Wie schaffen Sie es, angesichts der Gewalt
in der Gesellschaft, der ethnischen und religiösen Konflikte, der sozialen
Auseinandersetzungen, der Ohnmacht Ihrer Mitbürger, der Trauer über die Opfer
Ihrer Politik, der Wut der Angehörigen, dem Unverständnis einer Mehrheit nur
eine Sekunde ruhig zu schlafen?

Die Schande von Rathenow am Vatertag: Migranten greifen deutsche Bürger mit Gürtel und Steinen an!

 

Anwohner meldeten der Polizei gestern Abend eine Auseinandersetzung
zwischen mehreren Personen auf dem Märkischen Platz in Rathenow.

Mehrere Einsatzfahrzeuge der Bereitschaftspolizei, welche sich im Rahmen
eines Ordnungs- und Sicherheitskonzeptes gerade in der Anfahrt befanden,
um gezielt in Rathenow Präsenz zu zeigen und Streifen zu fahren, waren
wenige Minuten nach der Erstmeldung am Ereignisort und konnten vorerst
sechs Tatverdächtige (14-22 Jahre aus Syrien) sowie vier Geschädigte
namentlich bekannt machen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 19.00 Uhr mehrere junge Männer
aus einer Gruppe von ca. 10-15 Personen, mutmaßlich ausländischer Herkunft,
mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen sein und vier
Personen aus dieser Gruppe mit den Gürteln auch verletzt haben.

Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden
Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe
geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Behördenstress

Aktionsvideo der ID : Dieses Straßenschild trägt jetzt Burka

 

+++ „Die neue Vielfalt: Dieses Straßenschild trägt jetzt Burka“ +++

.. das denken sich auch immer mehr Straßenschilder in Berlin.

Die Hauptstadt der Weltoffenheit ist inzwischen so bunt,
dass man manchmal nicht mehr weiß, wo die Satire aufhört
und der Ernst anfängt.

Spenden:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX Sparkasse Paderborn-Detmold

 

Aufruf: Kehrt in Eure Heimatländer zurück!

SKB NEWS

Viele Menschen, die multikulturelle Gesellschaften fördern, meinen oft, dass sie eine friedlichere Welt schaffen. Aber sie ignorieren die Lehren der Geschichte und legen damit den Grundstein für katastrophale Konflikte und Blutvergießen in der Zukunft.

MULTIKULTURALISMUS innerhalb einer Nation führt zu innerer Spannung und schließlich zu gewaltsamen Konflikten. 6.000 Jahre menschliche Kriegsführung beweisen dies. Etwa 85% aller Kriege in der gesamten aufgezeichneten Geschichte sind vollständig in rassische / ethnische / religiöse Konflikte verwurzelt; die anderen 15% sind rein ideologisch begründet. Alle Rassen und ethnischen Gruppen sind „tribal“ und separatistisch in ihrer Natur – diese angeborenen Merkmale der menschlichen Natur müssen akzeptiert werden. Daher sollte die ethnische Homogenität von politischen Entscheidungsträgern in jedem Land gefördert werden. Die ethnische Homogenität in jedem Land zu verfolgen, ist die humanste Art, die verschiedenen Völker der Welt zu organisieren. Der Nationalstaat bleibt die wahre Grundlage für Glück und Harmonie.

Jeder realistische Mensch (wie ich) versteht diese…

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Ex-Bundespräsident Gauck zeigt sich „erschreckt“ von Folgen des Multikulti

Von rt.com

Bei einer Gastvorlesung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist Ex-Bundespräsident Joachim Gauck deutlich von der „Willkommenskultur“ abgerückt. Die Gesellschaft mache sich nicht klar, welche Veränderungen durch die Migration ausgelöst würden.Es ist vor allem ein Satz, der nun viel Aufmerksamkeit erregt: „Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.“ Gesagt hat ihn Ex-Bundespräsident Joachim Gauck vor einigen Tagen bei einer Gastvorlesung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dem Satz voran stellte er eine Definition des Multikulti: „Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren.“ Das große Defizit an dieser Lehre ist aber laut Gauck: „Für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt.“

Geradezu blauäugig habe sich die Gesellschaft gegenüber dem Phänomen Zuwanderung verhalten und Gauck fragt sich, „ob wir uns schon wirklich klargemacht haben, wie schwerwiegend Migranten und Flüchtlinge die Gesellschaften in Europa verändern werden – in ihrer Bevölkerungsstruktur, in der Art ihres Zusammenlebens und auch in ihrer Kultur“.

Man könnte die Rede fast als öffentliche Lossagung von der „Willkommenskultur“ verstehen, die lange Zeit von Politik und großen Medien gepredigt wurde, wie Gauck nochmals in Erinnerung ruft: „Ausgerechnet Deutsche wollten sich keine Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lassen. Wenn Probleme dieses positive Bild des Fremden störten, wurden sie minimiert oder gar wegdefiniert.“

Keine Gauck-Rede ohne Ode an die „Freiheit“, jenen schwammigen, aber stets wirkungsvollen Lieblingsbegriff Gaucks. Und natürlich liefert er auch seine gewohnten arroganten Seitenhiebe gegen „den“ von Gauck bekanntlich nicht sehr geachteten Russen:

Selbst Migranten aus Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken tragen häufig eine regelrechte Distanz zur Moderne in sich – ein mangelndes Verständnis für Minderheiten- und Frauenrechte, für Toleranz und sexuelle Selbstbestimmung. Die Gefolgschaft gegenüber einer starken Führerpersönlichkeit erscheint ihnen ’natürlicher‘ als die Loyalität gegenüber einem Rechtsstaat und seinen Institutionen.

Mehr zum Thema – Sebastian Kurz in Berlin – zwischen Willkommenskultur und Grenzschutz

Er sagt in der Rede aber auch einen klugen Satz zum Nationalstaat, den sich einige Linken zu Herzen nehmen könnten:

Ein Nationalstaat darf sich auch nicht überfordern. Wer sich vorstellt, quasi als imaginierter Vertreter eines Weltbürgertums alle Grenzen des Nationalstaates hinwegzunehmen, überfordert nicht nur die materiellen, territorialen und sozialen Möglichkeiten eines jeden Staates, sondern auch die psychischen Möglichkeiten seiner Bürger.

Insgesamt aber ist die Rede doch eher ein Dokument der Heuchelei, als des plötzlichen Erkenntnisgewinns. Denn wie kann man den folgenden Satz sagen und gleichzeitig Syrien und Russland als Verbrecher bezeichnen, weil sie Dschihadisten daran hindern, das Land zu besetzen:

So finde ich es beschämend, wenn einige immer noch die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern.

Interessant ist, dass die Gauck-Rede zwar von zahlreichen Medien aufgegriffen wurde, einige jedoch den zentralen Satz vom „erschreckenden Multikulti“ nicht erwähnen. Wollen sie damit Gauck vor sich selber oder die Leser vor Gauck schützen? In jedem Fall sind das genau die (möglicherweise gut gemeinten) medialen Verrenkungen, die bereits die Berichterstattung zur „Flüchtlingskriese“ teilweise zur Farce werden ließen.

http://derwaechter.net/ex-bundespraesident-gauck-zeigt-sich-erschreckt-von-folgen-des-multikulti