Das amerikanische Terrorkomplott von letzter Woche, von dem Sie nichts gehört haben

Obwohl sich in den USA ein Großteil der Aufmerksamkeit auf die Massenschießerei in Las Vegas am 1. Oktober konzentrierte, hatte letzten Freitag ein angehender Terrorist versucht, in einem Flughafen in North Carolina eine Bombe zu legen. 

DerAngreifer, ein weiterer weißer Mann mittleren Alters, gab offen zu, die selbstgebaute Apparatur zu legen, indem er schließlich erklärte, dass er einen Krieg auf US-amerikanischem Boden anzetteln wollte.

Laut einer Klage, die am Bundesstrafgericht eingereicht wurde, platzierte Michael Christopher Estes, 46, ein mit Ammoniumnitrat und Heizöl gefülltes Einmachglas, am Asheville Regional Airport in North Carolina.

USA Today zitierte die Beschreibung der Bombe durch die Behörden:

„‚Die Apparatur am Flughafen bestand aus einer Art Einmachglas mit einem Deckel, das durch eine integrierte Schließvorrichtung verschlossen war‘, wie es in der Klageschrift heißt. ‚Es gab innerhalb des Glases Granalien – Pellets oder feste Kügelchen einer Substanz, die vom Erstarren einer Flüssigkeit während der Verarbeitung gebildet wurden – und zwei Plastikbecher, die eine unbekannte flüssige Substanz enthalten, bei der man davon ausgeht, dass es sich um die Brennstoffquelle handelt‘, so die Klageschrift. ‚Es gab Stücke von Kühlkompressen innerhalb des Glases.‘“

Laut Ermittlern erhielt Estes Materialien von Wal-Mart und Lowes, um sein eine behelfsmäßige Explosionsvorrichtung zu konstruieren. Ein Wartungsarbeiter des Flughafens sagte, dass am Freitag gegen 12:39 Uhr, Estes von einem bewaldeten Gebiet her die Straße überquerte, ganz in schwarz gekleidet war und eine Tasche trug. Er betrat daraufhin den Flughafen, ging in einen Bereich außerhalb des Blickfeldes und ging kurz danach ohne die Tasche weg. Die Einmachglasbombe innerhalb der Tasche beinhaltete Berichten zufolge einen Wecker, der um 6 Uhr losgehen sollte.

Ein TSA-Check identifizierte den Sprengstoff, nachdem ein Bombenspürhund anzeigte, dass die Tasche eine gefährliche Substanz beinhalten könnte.

Die Klageschrift nannte weitere Einzelheiten über den Vorfall:

„Ermittler fanden im Wald sowohl eine Tasche mit Gorilla Tape, das mit dem Band übereinstimmte, das in der Vorrichtung verwendet wurde, als auch Sterno Firestar-Gel, von dem man annimmt, dass es wahrscheinlich die Brennstoffquelle für die Sprengvorrichtung ist“, wie die Klageschrift besagt. Sie fanden auch Schrotpatronen.

Laut der Klageschrift gab Estes zu, die Bombe selbst hergestellt zu haben:

„Estes beschrieb, wie er das Gerät mithilfe von Ammoniumnitrat und dem Sterno als Brennstoffquelle herstellte und dann den Wecker umbaute, um die Streichhölzer anzuzünden und die benötigten Flammen hervorzurufen, um die Vorrichtung auszulösen“, so die Klageschrift. „Estes gab auch zu, die Nägel in die Vorrichtung getan zu haben.“

Es bestritt jedoch, den Alarm eingestellt zu haben.

Er wurde am Samstag verhaftet.

Während seines ersten Auftritts vor dem Bundesgerichtshof am Dienstag, verzichtete Estes auf sein Recht auf eine Voruntersuchung. Der Richter entschied, er sei „mittellos“ und ernannte einen Pflichtverteidiger für ihn.

Estes sagte, er habe sich darauf vorbereitet, “einen Krieg auf US-amerikanischem Boden auszutragen”, obwohl noch nicht ganz klar ist, gegen wen er zu kämpfen beabsichtigte.

Angesichts dessen, dass es keine Todesopfer gab, ist es nicht überraschend, dass dieser Vorfall wenig Aufmerksamkeit in den nationalen Medien erhielt. Während jedoch manche politischen Lager in den Vereinigten Staaten damit fortfahren, wegen des islamischen Terrorismus Alarm zu schlagen, stellen weiße Männer statistisch gesehen eine größere Bedrohung dar, wodurch demonstriert wird, dass es wenig bedeutet, in welche demographische Gruppe ein angehender Killer fällt.

Verweise:

 

http://derwaechter.net/das-amerikanische-terrorkomplott-von-letzter-woche-von-dem-sie-nichts-gehoert-haben

Rollenschauspieler für inszeniertes Krisenszenario gesucht (100$ pro Tag) 

Anna Schuster Blog

In Orangeburg (South Carolina, USA) werden Einzelpersonen für Rollenspiele gesucht, die als Schauspieler fungieren und an Trainingsübungen für die örtliche Nationalgarde teilnehmen.

Ein Mitarbeiter der US-Regierung  schaltete vor 20 Stunden ein Inserat auf der Online-Jobbörse der Stadt Columbia. Die Rollenspieler sollen von der Nationalgarde  gerettet und für simulierte Verletzungen gesammelt werde. Zudem sollen die Krisenschauspieler „andere aufregende Aufgaben“ erfüllen, wie zum Beispiel die Teilnahme an einem Dekontaminationsprozess:

Dieses Foto wie auch das Titelfoto eines früheren Krisenschauspielers liefert das Inserat als Anreiz mit. Fotos: columbia.craiglist.org

Mit Ihrer Hilfe werden wir diese Übungen so realistisch wie möglich vorbereiten und durchführen,“ gibt der Arbeitgeber bekannt. 

  • Die Vergütung beträgt 100 US-Dollar pro Tag
  • Die Termine der Übungen sind am 3., 4. und 5. November 2017
  • Alle Übungen werden im Bereich Orangeburg durchgeführt
  • Anforderungen: Teilnehmer müssen 18 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein oder eine ID besitzen. Alle Teilnehmer müssen eine Hintergrundprüfung bestehen, die…

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Imam:“Eine Frau ist die Gefangene ihres Mannes“

Schlüsselkindblog

Die Lehren einer geachteten Persönlichkeit: Eine Kampfansage, oder auch, gut zu wissen, was die Zukunft für ein Deutschland in nur wenigen Jahrzehnten, an „neuen Werten“ für uns parat hält. 

Ein Imam aus South Carolina, USA, klärt die Amerikaner über die Stellung der Frau in der muslimischen Gesellschaft auf – „Eine Frau ist die Gefangene ihres Mannes“ –

Wir werden immer mal wieder gefragt, was für eine Bedeutung und welchen Einfluss ein Imam in der islamischen Welt überhaupt hat. Dazu eine kurze Erklärung: Einen Imam verstehen die allermeisten Muslime als eine „höhergestellte Persönlichkeit“, die als ein religiöses Oberhaupt angesehen wird. Der Islam ist nicht nur Religion, (immer mehr aufgeklärte Menschen aus den nicht-muslimischen Ländern verstehen hingegen den Islam mehr als eine Sekte) sondern wird in vielen muslimischen Ländern auch als Staatsdoktrin verstanden. In Saudi-Arabien ist z.B. die Lehre von Ibn Abd al-Wahhabs, (hanbalitische Lehre) ein hoch angesehener islamischer Gelehrter…

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+++ USA kürzt Sonderzuschüsse an WELTBANK – wen es wirklich trifft…+++

Watergate Redaktion

Der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin teilte am Freitag mit, dass die USA gegen eine Erhöhung der Gelder der Weltbank sind. Die Weltbank arbeite nicht effizient genug, so Mnuchin. Die Weltbank hält ihre aktuellen finanziellen Mitteln für unzureichend. Weltbankpräsident Kim hält zusätzliche Mittel für notwendig, damit die Sonderorganisation der Vereinten Nationen die weltweite Armut besser bekämpfen könne.

Mnuchin ist der Ansicht, dass die aktuellen Gelder in Höhe von 60 Milliarden Dollar für Entwicklungsprojekte ausreichten. Man müsse das Geld eben da einsetzen, wo es am nötigsten gebraucht werde. Die Weltbank könne beispielsweise ihre Kredite zuerst an die Länder vergeben, die am bedürftigsten seien. Außerdem solle die Weltbank ihre Kosten für Gehälter und Extra-Ausgaben reduzieren.

Die Weltbank ist der weltweit größte Geldgeber für Entwicklungsprojekte. Die USA sind der größte Beitragszahler. Die Aufforderung zu Einsparungen liegt ganz auf dem von Trump eingeschlagenen Sparkurs und Rückzug in internationalen Projekten und Abkommen. Nach dem angekündigten Austritt aus dem Klimaschutzabkommen, hatte Trump erst vergangene Woche angekündigt, aus der Unesco auszutreten.

Die Weltbank gilt allerdings nicht nur als “Helfer” bei Entwicklungsprojekten, sondern auch als Institution, die zusammen mit dem “Internationalen Währungsfonds” IWF selbst die Probleme erst schafft. Kredite werden an Vorgaben gebunden, die nicht selten die Armut vergrößern. Ob das Establishment in den USA sich über diese fehlende Einflussnahme freut?

http://www.watergate.tv/2017/10/17/usa-kuerzt-sonderzuschuesse-an-weltbank-wen-es-wirklich-trifft/

Soll man wirklich die US-Politik gegen den Iran ernst nehmen?

 

Das State Department und Präsident Trump haben Verwünschungen gegen die Hisbollah und den Iran laut werden lassen, die einen Bruch des 5 + 1 Abkommens befürchten lassen. Aber für Thierry Meyssan ist es viel wahrscheinlicher, selbst wenn das Schlimmste möglich ist, dass Washington wieder einmal einen falschen Streit in Szene setzt, um seine israelischen und saudischen Verbündeten besser manipulieren.

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© Mohamed Sabra

Der Rede des US-amerikanischen Präsidenten über den Iran war eine Pressekonferenz im Außenministerium vorausgegangen, bei der die Hisbollah beschuldigt wurde, Terrorismus im Auftrag von Teheran in der ganzen Welt zu verbreiten  [1]. Um dem Wort sofort Taten folgen zu lassen wurde eine Belohnung für die Festnahme von zwei Hisbollah-Kommandeuren ausgestellt. Aber – welche Überraschung! – kein Wort über ihre Siege gegen die Dschihadisten, oder über die $ 800 Millionen, die der Führer Ali Khamenei dem libanesischen Widerstand gerade zugestanden hat [2].

Dann ergriff Präsident Trump das Wort und unterließ es nicht, das Vermächtnis von Imam Ruhollah Khomeini, der Revolutionsgarden und des Führers so scharf wie möglich zu beleidigen  [3].

Er übernahm alle möglichen alten Vorwürfen, von denen sie schon seit langer Zeit rein gewaschen waren und hat damit den Grundstein gelegt, um sie besser des Wiederauflebens von Al-Qaida beschuldigen zu können.

Schon vor Ende seiner Rede war der Ölpreis um 85 Cent pro Barrel gestiegen, da der Börsenmarkt auf einen Stopp der iranischen Öl-Investitionen spekulierte. In den darauf folgenden Stunden bedauerten die westlichen Staaten und Russland die Aggressivität von Donald Trump, während Israel und Saudi Arabien ihm Beifall zollten.

Die einzigen angekündigten Beschlüsse von Präsident Trump und dem State Department sind jedoch die oben genannten Belohnungen und das Einhalten der Zertifizierung des 5 + 1 Abkommens vor dem Kongress  [4] ; dieser letzte Beschluss betrifft nicht die internationalen Beziehungen, sondern ist ausschließlich Sache der US-Innenpolitik. Das Abkommen vom 14. Juli 2015 wurde durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen angenommen und kann nur durch ihn rückgängig gemacht werden. Natürlich wissen alle Diplomaten, dass hinter dieser multilateralen Vereinbarung die Vereinigten Staaten und der Iran ein geheimes bilaterales Protokoll über ihre jeweilige Rolle im Erweiterten Nahen Osten abgemacht haben. Zum Zeitpunkt meines Schreibens ist niemand in der Lage zu sagen, ob Präsident Trump dieses Protokoll in Frage gestellt hat oder nicht. Daher sind alle Reaktionen auf die Ankündigungen des State Department und auf Trumps Rede vom 13. Oktober reines Theater.

Die herrschenden Klassen der Vereinigten Staaten und des Iran hatten immer schon besondere Beziehungen zueinander. Bereits während der Revolution von 1979 war die Carter-Verwaltung so tief gespalten, dass der Staatssekretär Cyrus Vance und der Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński einander bekämpften und drohten zurückzutreten, falls der Präsident sie nicht berücksichtigen sollte. Es war letztlich Brzeziński der sich durchsetzte, nicht ohne zuvor die Verhaftung der Spione der Botschaft in Teheran in eine „Geiselnahme“ umgedeutet und sich mit ihrem Befreiungsversuch lächerlich gemacht zu haben [5]. Seit diesem Vorfall ist das Verhältnis zwischen Washington und Teheran eine lange Folge von Medien-Lügen, die keinen Bezug zur Realität haben.

Aus iranischer Sicht sind das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten Raubtiere und Lügner, die ihr Land kolonisiert und ausgebeutet haben. Sie zermalmen weiterhin auch andere Staaten, die sich noch nicht aufgelehnt haben. Daher bezeichnen die Iraner sie häufig unter dem Spitznamen „Kleiner Satan“ und „Großer Satan“. Laut Ayatollah Ali Khamenei muss jeder Mensch, der diesen Namen verdient, ihre perversen Handlungen bekämpfen. Auf der anderen Seite ist bei den Angelsachsen nicht alles schlecht, und es gibt keinen Grund, mit ihnen nicht Geschäfte zu machen.

Während der Präsidentschaft von Bush Jr. hat Vizepräsident Dick Cheney mit London und Tel Aviv weiterhin Komplotte geschmiedet, um Teheran anzugreifen. Er schuf mit Hilfe seiner Tochter Liz Cheney und eines Veteranen verdeckter Operationen, Elliott Abrams, die streng geheime Gruppe für Politik und Operationen in Iran und Syrien («Iran Syria Policy and Operations Group»). Er erwog nacheinander Atombombenangriffe auf dieses Land und die Unterstützung eines israelischen Luftangriffs von den in Georgien gemieteten Flughäfen. Es passierte jedoch genau das Gegenteil davon: der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad und der Leiter des US-Generalstabes, Admiral Mike Mullen, trafen sich heimlich am 2. März 2008 in Bagdad. Durch den Sturz der afghanischen Taliban und des irakischen Präsidenten Saddam Hussein beseitigten die Vereinigten Staaten stattdessen die Feinde selbst und begünstigten damit den regionalen Einfluss von Iran.

Während der Obama-Verwaltung versuchte das Weiße Haus Präsident Mahmoud Ahmadinedschad durch die Organisation der farbigen Revolution des Jahres 2009 zu stürzen. Aufgrund der Schlussfolgerungen des Misserfolges nahm das Weiße Haus Kontakt mit den um den ehemaligen Präsidenten Haschemi Rafsandschani versammelten Gegnern auf. Im Zeitraum 1983-86 wurde stattdessen die Operation Iran-Contras vom Nationalen Sicherheitsrat der USA organisiert. Zu dieser Zeit stützten sich Oberst Oliver North und der ewige Elliott Abrams auf einen Abgeordneten, Scheich Hassan Rohani, der sie bei Hodschatoleslam Rafsandschani einführte. So waren es diese, mit denen die Obama-Administration in Oman, im März 2013, diskutierte. Und dank eines Tricks durfte der Kandidat Ahmadinedschad bei den Präsidentschaftswahlen nicht antreten, die Scheich Rohani fünf Monate später gewann. Sofort nach seiner Machtübernahme begann Letzterer offiziell die 5 + 1 Verhandlungen, die er während der Verhandlungen in Oman konzipiert hatte.

Donald Trump hat während seines Wahlkampfes nicht innegehalten, eine heftige anti-iranische Haltung einzunehmen. Es war auch die Position seines ersten Sicherheitsberaters, General Michaël Flynn. Seit seiner Ankunft im Weißen Haus im letzten Januar hat der Präsident, einen nach dem anderen, alle seine anti-iranischen Berater (mit Ausnahme von Mike Pompeo, dem derzeitigen Direktor der CIA) entfernt. Im Gegenteil, seine drei Senior Berater sind pro-iranisch (sein Stabschef, General John Kelly, sein Verteidigungsminister General James Mattis und sein Staatssekretär Rex Tillerson).

Es ist im Übrigen interessant zu beobachten, dass bei der Ernennung des Staatssekretärs die Pro-Obama-Presse wiederum mit Gewissheit den Posten für Elliott Abrams angekündigt hatte. Der Präsident empfing ihn lange, befragte ihn über seine Beziehungen zu Scheich Rohani, und führte ihn dann zurück zur Tür und ernannte Tillerson.

Es ist durchaus möglich, dass Präsident Trump aus einer Laune heraus die Iran-US-Vereinbarung zerstören könnte und – viel schlimmer – die Revolutionsgarden angreifen wird, aber es ist viel wahrscheinlicher, dass er noch einmal eine Komödie spielen würde, um seine israelischen und saudi-arabischen Verbündeten zu beschwichtigen. Wir müssen berücksichtigen, dass Donald Trump kein Berufspolitiker, sondern ein Immobilien-Entwickler ist, und er als solcher auch handelt. Er hatte beruflichen Erfolg, indem er durch gezielte Provokationen Verwirrungen stiftete, um die anschließenden Reaktionen, die sie unter seinen Konkurrenten und Partnern hervorrief, zu beobachten. Um zwischen diesen beiden Hypothesen zu wählen, müssen wir auf die Sanktionen gegen die Revolutionsgarden warten. Dann werden wir sehen, ob sie ernst gemeint sind oder ausschließlich der Arbeitsweise von Donald Trump entsprechen und die traditionelle Maskerade der Vereinigten Staaten gegenüber dem Iran darstellen.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

Quelle
Al-Watan (Syrien) 

[1] “Nathan Sales on US Efforts to Counter Hizballah”, by Nathan Sales; “It’s Time to Mobilize a Global Response to the Terrorist Group Lebanese Hizballah”, by Tom Bossert, Voltaire Network, 10 October 2017.

[2] „Der oberste Führer der Revolution hat im Jahr 2016 mehr als $ 1 Milliarde weltweit verteilt“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 18. September 2017.

[3] “Remarks by Donald Trump on Iran Strategy”, Voltaire Network, 13 October 2017.

[4] “President Donald J. Trump’s New Strategy on Iran” White House Synthesis, Voltaire Network, 13 October 2017.

[5] Es hatte nie Geiseln der US-Botschaft in Teheran gegeben, sondern Spione die in flagranti in der Botschaft verhaftet wurden. Trotz der gellenden Schreie hat Washington übrigens nie Reparaturbezahlungen für diesen Vorfall verlangt.

Genial: Neues Sicherheitskonzept in den USA

 

von: N8Waechter

In einem kürzlich veröffentlichten Filmbeitrag wurde ein hocheffizientes neues Sicherheitskonzept vorgestellt. Im Interview mit dem Sender SC Today erläuterte Howard A. Screwyah aus dem US-Bundesstaat South-Carolina seine Methode:

Screwyah: »Ich habe meine Rebellenflagge, welche man auf eBay nicht mehr kaufen kann, vom Mast geholt dann den NRA-Aufkleber von meinem Fenster neben der Eingangstür abgeknibbelt. Dann habe ich meine Alarmanlage abgeschaltet und mich zudem aus dieser Nachbarschaftswache aus lauter Weicheiern zurückgezogen.«

Reporter: »Und wie können Sie sich dann nun sicherer fühlen, als vorher?«

Screwyah: »Oh, ich habe zwei pakistanische Flaggen gekauft und je eine an den Ecken meines Grundstücks an der Straße am Zaun angebracht. Dann habe ich noch diese 10 Fuß lange schwarze ISIS-Flagge gekauft, auf eBay wohlbemerkt, und sie an meinem Fahnenmast gehisst.«

Die Folge war Screwyahs Aussagen zufolge, dass nun die lokale Polizei, das Büro des Sheriffs, das FBI, die CIA, die NSA, die Heimatschutzbehörde, der Secret Service und wohl noch einige weitere Agenturen sein Haus rund um die Uhr bewachen. Er spare dadurch die $ 69,95, welche er früher monatlich an einen Sicherheitsdienst überwies.

Dazu habe er im Internet noch einige schwarze Burkas gekauft, welche er zum Einkaufen oder auf Reisen trage. Alle gehen ihm seitdem aus dem Weg und nicht einmal am Flughafen werde er noch abgetastet. Und wenn jemand anmerkt, dass er ja als Mann eine Burka trage, dann sage er einfach: »Ich fühle mich heute als Frau.« und dies werde in der Regel gerne akzeptiert.

Abschließend sagt er in dem Gespräch, welches bedauerlicherweise zwischenzeitlich von YouTube gelöscht wurde:

»Endlich wieder sicher! Gott schütze Amerika!«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/10/genial-neues-sicherheitskonzept-in-den-usa/

Sicherheit oder private Bereicherung? Knapp die Hälfte des Pentagon-Budgets fließt in Privatfirmen

 

Von rt.com

Ein US-Rüstungsexperte weist nach, wie die Hälfte des Verteidigungsetats in wenige Firmen fließt – und wirft die Frage auf, inwieweit dies die Sicherheit des Landes erhöht oder aber eher ein Ausdruck korporatistischer Günstlingswirtschaft ist.

 

Ungefähr die Hälfte aller US-Steuerdollar, welche der Sicherheit der USA dienen sollten, zahlt das Pentagon an private Militärfirmen. Dies schreibt William Hartung in dem paläokonservativen Magazin „The American Conservative“.

Als im September dieses Jahres bekannt wurde, dass der US-Senat mit überwältigender Mehrheit eine Gesetzesvorlage unterstützt, welche vorsieht, 700 Milliarden US-Dollar in das Militär zu investieren, reagierten die Menschen in den sozialen Medien mit Fragen nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Politik, aber auch mit Zynismus. Die Summe der US-Militärausgaben würde damit die Summe der Gesamtausgaben seiner nachfolgenden zehn Konkurrenten sogar übersteigen. Die USA geben damit mehr als dreimal so viel wie China für ihr Militär aus und zehnmal so viel wie Russland.

Ein Twitter-Nutzer fragte zum Beispiel, ob dies damit zusammenhängen könnte, dass die USA sich in jedes andere Land einmischten und mehr Feinde weltweit hätten als je zuvor. In der Debatte stellten Nutzer aber auch die Frage, wieviel des Geldes letztendlich den eigenen Truppen zugute käme und andere argumentierten, die erhöhten Summen seien notwendig, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten und Leben zu retten.

Leben retten oder hohe Gehälter bei wenig Leistung?

William Hartung, Direktor des Waffen- und Sicherheitsprojekts der gemeinnützigen Forschungs- Organisation Center for International Policy widmet sich in seinem Beitrag ebendieser Frage und analysiert, wohin die Gelder letztendlich fließen.

Seine Antwort stellt er wie folgt voran:

Die Antwort könnte nicht einfacher sein: Sie [die Steuergelder] gehen direkt an private Unternehmen und ein großer Teil davon wird dann für unnötige Gemeinkosten, fette Gehälter der Führungskräfte und erschreckende (jedoch alltägliche) Mehrkosten bei Waffensystemen und anderer militärischer Hardware verschwendet, welche am Ende nicht einmal die versprochenen Leistungen bringen.

Seine Empfehlung:

Wenn irgendwer wirklich den Streitkräften helfen möchte, wäre eine Verringerung der Unternehmensansprüche an den Pentagon-Etat ein ausgezeichneter Punkt, damit zu beginnen.

Denn die Summen, die das Pentagon bereits im vergangenen Jahr an private Unternehmen gezahlt hatte, seien „schwindelerregend“.

Wenige Rüstungsunternehmen, Universitäten und der Pharmasektor profitieren

Demnach gab das Pentagon 304 Milliarden der im Jahresbudget vorgesehenen 600 Milliarden US-Dollar über Verträge an private Dienstleister aus. Dabei müsse man

bedenken, dass nicht alle Auftragnehmer gleich seien, sondern immer wieder bestimmte große Firmen die Haupt-Nutznießer waren.

Diese bekannten fünf Firmen erhielten mit nahezu 100 Milliarden US-Dollar knapp ein Drittel aller Vergaben: Lockheed Martin (36,2 Milliarden), Boeing (24,3 Milliarden), Raytheon (12,8 Milliarden), General Dynamics (12,7 Milliarden) und Northrop Grumman (10,7 Milliarden)

Zudem verweist Hartung darauf, dass auch andere große Unternehmen und Institutionen profitieren. So etwa Universitäten, welche in ihrer Forschung „tief mit dem militärisch-industriellen Komplex“ verbunden sind, wie das MIT (eine Milliarde US-Dollar) und die Johns Hopkins Universität (902 Millionen US-Dollar) – oder aber auch Unternehmen im Gesundheitswesen wie Pharmafirmen, darunter Humana (3,6 Milliarden US-Dollar), die UnitedHealth Group (2,9 Milliarden US-Dollar) und Health Net (2,6 Milliarden US-Dollar) bzw. McKesson mit 2,7 Milliarden US-Dollar.

Die wirkliche Frage sei daher:

Wie viel von diesem Geld fördert eigentlich die Verteidigung des Landes und wie viel ist im Grunde genommen eine Subvention für Waffenhersteller und andere Unternehmen, welche in erster Linie ihre Gewinne im Blick haben und weniger das Erbringen von Leistungen für die Steuerzahler?

Militärfirmen in hohem Maße von Staatsgeldern abhängig

Die Gehaltsstrukturen in den Chefetagen der Verteidigungsunternehmen verschlingen laut Hartung bereits einen bedeutenden Teil der Aktiva. Allein die Geschäftsführer der fünf Haupt-Auftragnehmer des Pentagon, Lockheed Martin, Boeing, Raytheon, General Dynamics und Northrop Grumman erhielten zusammen 96 Millionen US-Dollar, die Bezüge der Vorstandsmitglieder und anderer Spitzenverdiener sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Diese Unternehmen sind demnach in erheblichem Maße oder im Falle von Lockheed Martin und Northrop Grumman fast ausschließlich von staatlichen Zuwendungen abhängig.

Obwohl US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, die Verschwendung in diesem Sektor einzugrenzen, konnten die Rüstungsunternehmen in den ersten beiden Quartalen dieses Jahres deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen verzeichnen.

Weiterhin befinden sich amerikanische Waffengeschäfte bereits in einem weiteren steilen Aufwärtstrend, da sich Trump dafür eingesetzt hatte, Beschränkungen für den Verkauf von US-Waffen im Ausland aufzuheben sowie Beamte des Außenministeriums und des Pentagon darauf angesetzt hat, mehr Zeit darauf zu verwenden, solche Geschäfte in die Wege zu leiten.

Nach Angaben eines Analysten der Verteidigungsindustrie erwarteten sowohl die zivile Luft- und Raumfahrt als auch der Verteidigungssektor im Sommer für den Rest des Jahres 2017

eine Verbesserung mit dem Potenzial für neue Rekordwerte bei Umsatz und Betriebsergebnis.

Vieles hängt dabei jedoch vom Ausgang der diesjährigen Budgetdebatte ab und inwieweit sich darin die Interessen der Rüstungsunternehmen durchsetzen können. Dabei sind laut Hartung sowohl die Firmen selbst als auch die politischen Mechanismen in Washington hilfreiche Wegbereiter für die Positionen der Waffenindustrie, denn

selbstredend tun Lockheed Martin und seine Kohorten alles in ihrer Macht Stehende, um riesige […] Mittelerhöhungen freizusetzen, auf die sie Anspruch erheben.

Für entsprechenden Lobbyismus im Vorfeld geben sie beeindruckende Summen aus. So habe die Verteidigungsindustrie zum Beispiel seit dem Jahr 2009 allein 65 Millionen US-Dollar an das Political Action Committee (PAC) gezahlt.

Ein Großteil der Summe wiederum floss an jene Kongressabgeordneten, welche in der Lage und bereit sind, der Rüstungsindustrie zu helfen. Die Unternehmer spedierten ihre Gelder dabei unabhängig von Partei oder Ideologie. Zwar profitierten davon derzeit vorrangig republikanische Abgeordnete, was sich aber einfach den Machtstrukturen anpasse und jederzeit bei einer Änderung zugunsten der Demokraten in die andere Richtung entwickeln könnte.

Teure, einflussreiche Lobbyisten: „Drehtür“ machts möglich

Seit 2009 hat die Rüstungsindustrie insgesamt mehr als eine Milliarde US-Dollar für den Lobbyismus ausgegeben und pro Jahr 700 bis 1.000 Lobbyisten beschäftigt. Dadurch kommt auf jeden Abgeordneten erheblich mehr als ein Interessensvertreter der Rüstungsindustrie.

Viele davon haben zudem die berühmte „Drehtür“ in Washington durchschritten, sind von

Positionen im Kongress oder Pentagon auf Posten in den Waffenfirmen gewechselt, von denen aus sie ihre ehemaligen Kollegen missionieren konnten.

Durch diese Prozesse erhöhen sich wiederum die Kontaktfreudigkeit und Nachsicht gegenüber der Waffenindustrie unter den politischen Beamten, welche sich ihrerseits eine lukrative Zukunft erhoffen.

Prostituierte, Luxus, Alltag und Rüstungsschrott: Missbrauch und Vergeudung der Steuergelder

Neben der fragwürdigen „Leistungen“ gutbezahlter Lobbyisten, welche die US-Bürger mit ihren Steuermilliarden finanzieren, seien massive Verschwendung, Missbrauch und Betrug in dem Sektor zu verzeichnen,

auf einer Skala, welche von kriminell bis himmelschreiend reicht.

Ein Beispiel von Verschwendung durch Korruption ist der Fat-Leonard-Skandal, bei dem der Leiter eines privaten Verteidigungsunternehmens Dutzende Marineoffiziere mit hohen Summen, Luxusurlauben und Prostituierten bestochen hat – im Rahmen eines Betrugsskandals, in dem gegen 200 Personen ermittelt wird.

Der Löwenanteil der Verschwendung seitens der Rüstungsunternehmen gehe jedoch im Alltag in Washington vor sich. So beschäftigt das Pentagon mehr als 600.000 private Unternehmer – derart viele, dass es selbst den Überblick über die genaue Zahl verloren hat – und deren Aufgaben zumeist überflüssig sind. Die Anzahl solcher Dienstleister um 15 Prozent zu reduzieren wäre laut Hartung theoretisch ein einfacher Weg, um 20 Milliarden Dollar jährlich vergeudeter US-Steuern einzusparen, was aber niemand wirklich erwägt.

Und selbst wo das Geld immerhin in Waffen investiert wird, was einige Steuerzahler als sinnvolle Investition ansehen, entstehen am Ende weitere Kosten statt leistungsfähiger Verteidigungsausstattung.

Vom Lockheed Martin F-35 Kampfflugzeug beispielsweise, welches so hohe Kosten und Leistungsdefizite mit sich brachte, dass es möglicherweise nie vollständig kampfbereit sein wird, wurden 2.400 Stück angefertigt und dafür 1,4 Billionen US-Dollar ausgegeben.

Hartung nennt weiterhin den Plan des Pentagon „fehlgeleitet“, in den nächsten drei Jahrzehnten mehr als eine Billion US-Dollar für eine neue Generation atomar bewaffneten Bomber, U-Boote und Raketen auszugeben. Schließlich verfügt das Kernwaffenarsenal der Vereinigten Staaten bereits jetzt über mehr als 4.000 nukleare Sprengköpfe im aktiven Vorrat, 1.700 weitere gelten zwar nicht als aktiv, sind aber stationiert und jederzeit startbereit.

Nach Ansicht verschiedener Analysten seien dies, auch wenn man eine Politik der Abschreckung verfolge, „schiere Exzesse“, von denen der Rüstungssektor in ungerechtfertigter Weise profitiere. Und dieses teure Programm zur Modernisierung des Atomwaffenarsenals wurde von Präsident Barack Obama initiiert, einem Mann, der einst den Nobelpreis für seinen vermeintlichen Drang zur Abschaffung aller derartigen Waffen gewann.

Verteidigung der USA muss bei militärisch-industriellem Komplex beginnen

Auf die Ansicht, Militärausgaben schaffen Arbeitsplätze, antwortet Hartung, dass diese eben Lobbyisten und überbezahlten Geschäftsführern von Rüstungsunternehmen vorbehalten seien. Denn selbst wenn derart hohe Summen in den Sektor fließen, ergeben sich verhältnismäßig wenige Jobs aus solchen Pentagon-Ausgaben.

Mehr lesen:  US-Abgeordneter: „Wir geben zu viel für Gewalt, Krieg und Chaos aus“

Routinemäßig übertrieben die Rüstungsfirmen in ihren Angaben darüber, wieviele Arbeitsplätze ihre Programme schaffen oder erhalten, so Hartung. Die F-35 sei ein klassisches Beispiel. Denn Lockheed Martin hat eine interaktive Karte auf seiner Website, die 125.000 Jobs in 46 Bundesstaaten angibt. Bei genauerem Hinsehen fand der Autor jedoch heraus, dass die tatsächliche Zahl der Beschäftigten weniger als die Hälfte der angegebenen beträgt und selbst dabei konzentrieren sich die Ausgaben auf wenige, gut bezahlte Positionen, wie „gut betuchte Lobbyisten und überbezahlte Unternehmensleiter“.

Hartung erinnert somit jene daran, welche die USA „verteidigen“ wollten, dass man diese am besten vor jenen „Raubtieren“ schützen solle, welche Präsident Dwight D. Eisenhower einmal unter der Kategorie „militärisch-industrieller Komplex“ zusammenfasste.

http://derwaechter.net/sicherheit-oder-private-bereicherung-knapp-die-haelfte-des-pentagon-budgets-fliesst-in-privatfirmen

Nachweis von EMF-Beschleunigern für militärische Zwecke in Sonoma Napa FIRES?

Terraherz

inTruthbyGrace

Etwas hat diese Häuser in Öfen verwandelt, um eine nahezu vollständige Verbrennung zu ermöglichen … Der Beweis dessen, was wir sehen, widerspricht den Gesetzen der Physik für ein offenes Feuer. Ich habe BEREITS dokumentiert, dass die Windgeschwindigkeit für die Gebiete, Feuer begann. Das Fett, das ein Baum verbrennt, WENN ES EINEN OFEN IST, ist bemerkenswert und sollte für jeden, der vor 1995 ausgebildet wurde, als Physik und Chemie uns tatsächlich gelehrt haben, was mit bloßer Verbrennung in einem Ofen möglich ist. GESAMTE Verbrennung von Material ist außerhalb eines Ofens NICHT möglich, aber genau das ist der Schaden, den wir beobachten, wenn die Temperatur ausreichend hoch ist, um geschmolzenes Glas zu erreichen.

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NATO- und US-Operationen gegen Russland – Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete
des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee
haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz)
gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke
von 1.100 Kilometern zurück.

Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und
Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.

Operation Ostfront: Massives US-Militärgerät rollt durch sächsische Kleinstadt

Mehrere Konvois aus Panzern, Humvees und großen Militärfahrzeugen ziehen durch die Kleinstadt

 

Weitere Informationen findet Ihr hier : RT Deutsch

Anmerkung :

Ich könnte einfach nur kotzen.

Die Kriegstreiber wollen echt einen 3. Weltkrieg anzetteln.

Das ist einfach unglaublich ! 😦