Strafzölle: Wer Trump mag, ist eben Nazi

Von Gundel

Von Tom Schiller

Die Schelte ist laut, die Schelte ist heftig. Der zukünftige Präsident der USA hat sich doch erlaubt, deutsche Unternehmen aufzufordern, lieber in den USA zu produzieren, anstatt in Mexiko ihre Produkte herzustellen und dann, zollfrei Dank NAFTA, in die USA zu schaffen. Strafzölle hat er angedroht, dieser Bösewicht, bis zu 35 Prozent!

Der Aufschrei reicht vom einfachen Arbeiter, der seinem Unmut über die schlechte Behandlung der Ikonen des deutschen Automobilbaus bei Facebook freien Lauf lässt, über die Medien bis hin zu Wirtschafts-Experten wie Hans-Olaf Henkel, der im gleichen Atemzug darüber jammert, dass TTIP noch nicht unterzeichnet ist.

Des Deutschen liebstes Kind scheint in Lebensgefahr zu geraten, zumindest auf dem nordamerikanischen Kontinent. Die geäußerten Meinungen haben teilweise durchaus amüsanten Charakter. Da ist zum Beispiel die Rede davon, dass VW Amerika erobert habe und die Amis nur fürchten, „ihre fetten Amipanzer“ nicht mehr loszuwerden. Ein anderer Facebook-Nutzer schrieb, dass man sich eben vor der berühmten Qualität der deutschen Autos fürchte, ein weiterer schrieb den US-Fabrikanten Primitivität zu.

Um Trump’s Vorstoß zu verstehen, reicht es allerdings nicht seine Emotionen zu Rate zu ziehen. Man muss sich schon die Mühe machen, die US-Wirtschaft der letzten 26 Jahre ein wenig näher zu beleuchten.

Bevor ich dazu komme, muss jedoch zuvorderst eines klargestellt werden: Bevor Trump die deutschen Autobauer ansprach, tat er Gleiches mit Ford und GM. Ford hat bereits zugesagt, seine Produktion statt in Mexiko in den USA zu erweitern. 400 neue Arbeitsplätze in einer arg gebeutelten Region sind das Resultat seiner Bemühungen.

Allen, die jetzt wegen der Trump’schen Ankündigung keine Gelegenheit für weiteres Bashing auslassen, sei folgendes zu Kenntnis gegeben: Seit 2001 wurden in den USA mehr als 51.000 Fabriken geschlossen und die Produktion ins Ausland verlagert.

Das kostete das Land ca. 5,5 Millionen Arbeitsplätze. 5.5 Millionen Arbeitsplätze in der Industrie sind eine Menge Holz, vor allem deswegen, weil diese Arbeitsplätze tatsächlich wertschöpfend sind (im Gegensatz zu den Arbeitsplätzen bei der Flüchtlingsversorgung in Deutschland, welche angeblich für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen, welcher am Ende wieder aus Steuermitteln, erbracht durch Wertschöpfung, bezahlt wird)!

Aber ich will hier keine Abhandlung über Ökonomie schreiben.

Die Ursachen für diese Abwanderung sind durchaus vielfältig, lassen sich auch nicht alleine mit niedrigeren Löhnen in anderen Ländern begründen. Doch das ist nicht unser Thema hier und heute.

Zu diesen 51.000 Firmen gehören Marken wie Levi’s und Dell. Levi’s schloss die letzte US-Fabrik 2001 hier bei uns in San Antonio. Ca. 2.000 ArbeiterInnen (gender-korrekt, muss sein!) flogen auf die Straße. Dennoch wirbt Levi’s nach wie vor mit dem Slogan „The Original American Jeans“. Ein (ganz) kleines Plus bekommt Levi’s dennoch von mir. 1992 habe ich in New York eine Hose dieser Marke für $ 34.99 gekauft, heute finde ich diese Jeans zwischen $ 29.99 und $ 40.00 im Grunde zum selben Preis. Die Qualität ist freilich nicht mehr dieselbe.

Schlimmer ist es mit Dell. Dieser Konzern entließ 2010/11 mit der Schließung seiner letzten Produktionsstätte in Austin/Texas mehr als 1.000 Mitarbeiter. Besucht man irgendeine öffentliche Stelle, sei es die Steuerbehörde (IRS), die Führerscheinstelle, oder irgendein anderes Büro des öffentlichen Dienstes, findet man überall Dell-Computer. Auch Sie in Deutschland können das sehen.

Schauen Sie einmal bei amerikanischen Krimiserien und Filmen genauer hin, vor allem auf die Computer-Bildschirme. Dort prangt überall das Dell-Logo. Der Konzern erwartet auch weiterhin, dass der US-Steuerzahler für die Ausrüstung seiner Behörden an den Konzern zahlt, nur teilhaben lassen an der Wertschöpfung will er den Steuerzahler nicht.

Apple, eine Firma, die ich wegen ihrer Produkte mag, stellt sich ebenso in die Reihe derjenigen, die zwar gerne Maximalprofite aus dem US-Bürger quetschen, sich aber ansonsten wenig patriotisch zeigen. Gewinne werden im Ausland geparkt, die Produktion findet im Ausland statt, einzig die Produktentwicklung ist partiell in der Heimat angesiedelt.

Früher gab es in den USA zahlreiche Hersteller von Fernsehgeräten. Dank des „Prinzips Walmart„, des Handelsabkommens NAFTA und weiteren – hier jedoch außer Acht gelassenen – Gründen, wanderte die gesamte Heimelektronik-Industrie nach Mexiko ab. Es ist hierzulande schwer, ein Produkt „Made in USA“ zu finden. Selbst „patriotische“ Artikel werden massenweise in China und anderswo produziert.

Das Außenhandelsdefizit der USA beträgt mittlerweile $ 4,3 Mrd. MONATLICH! Das BIP wird zu 70% am Konsum gemessen, ein Konsum, der größtenteils auf Pump stattfindet!

Trump ist Geschäftsmann genug, um dies alles zur Kenntnis zu nehmen, er ist Patriot genug, um zu erkennen, dass gegen derartige Entwicklungen etwas getan werden muss. Obama ist einst auch mit dem Slogan „America First“ auf Stimmenfang gegangen. Das Einzige was er dabei erreicht hat, war eine Verordnung die vorschrieb, dass offiziell verwendete US-Flaggen auch hier in den USA hergestellt sein müssen. Das hat sicherlich jede Menge Arbeitsplätze zurück gebracht, oder? Nur eines der vielen Versprechen, die er nie eingehalten hat!

Wer Trump so heftig kritisiert, sollte sich einmal die Mühe machen und sich die Bedingungen anschauen, die China an ausländische Firmen stellt! An AUSLÄNDISCHE wohlgemerkt, NICHT an chinesische Firmen. Trump verlangt im Gegensatz zu den Chinesen nichts anders von deutschen Firmen, als was er von amerikanischen auch verlangt!

Aber er ist eben Trump.

Schon alleine deswegen muss man auf ihn eindreschen. Gehört halt zum guten Ton der Gutmenschen heutzutage. Wer Trump mag, ist eben Nazi.

Quelle: Klapsmühle

http://www.journalalternativemedien.info/weltgeschehen/strafzoelle-wer-trump-mag-ist-eben-nazi/

Bedrohliche größte US-Truppen-Bewegung in Deutschland seit Ende des Kalten Krieges

 

Nato-Manöver „Atlantic Resolve“ (= Atlantische Entschlossenheit)!

Das Säbelrasseln geht weiter !

Verdeckt gedrehtes Video zeigt Linksradikale beim Planen von Anschlägen zu Trumps Amtseinführung

 

Von www.ProjectVeritas.com bei Youtube, 16. Januar 2017

 

 

Das Transkript der deutschen Untertitel:

Dies ist ein verdeckt gedrehtes Video,  bei dem es um die Planung von kriminellen Taten geht. Diese Organisatoren und Aktivisten sprechen davon, Buttersäure im Lüftungssystem freizugeben und die Sprinkleranlage zu aktivieren bei einem Ball diese Woche, der zur Amtseinführung von Donald Trump abgehalten wird.

Was Sie gleich sehen werden ist der erste Teil unserer Ermittlungen mit verdeckter Kamera zu den Gruppen und Personen die planen, bei Trumps Amtseinführung in Washington DC Chaos und Zerstörung zu verbreiten.

Kurz nach der Wahl bekamen wir Hinweise, nach denen radikale Gruppen planen, die Amtseinführung von Donald Trump zu verhindern und möglicherweise sogar die gesamte Stadt Washington DC lahmzulegen. Verschiedene Gruppen, einige neu, einige davon älter, haben sich dafür unter dem #DisruptJ20 Regenschirm versammelt. Die heutige Ermittlung konzentriert sich auf diese Personen von der „DC Anti-Fascist Coalition“.

Die Botschaft muss sein, dass wir auch die Stadtregierung nicht anerkennen. Wer uns aufhalten will, dem muss klar sein, dass wir sein Haus abfackeln werden. Wir werden physisch gegen die Polizei kämpfen, wenn sie uns einen unserer Orte wegnehmen wollen. Wir ziehen in den Krieg und sie werden verlieren.

Ganz zu Beginn erhielt einer unserer Journalisten eine Einladung für ein Planungstreffen. Das Gespräch drehte sich um die Störung des „Deploraball“ [Ball der Erbärmlichen, d.R.]. Einen großen trumpfreundlichen Einführungsball, der am Abend vor der Amtseinführung stattfinden soll.

Ich meine, es wäre sehr interessant, wenn wir sie davon abhalten könnten, den Ball überhaupt durchzuführen. Dort haben wir Scott Green, Luke Kuhn und Collin Dunn getroffen. Sie waren sehr eifrig und offenbar visiert in der dunklen Kunst der Sabotage.

Wir wissen bereits, weshalb sie dort sind. Wir müssen nicht einmal das Wort Deploraball und so weiter verwenden. Nur für den Fall, dass es dort irgendwelche Krakeeler gibt.

Per E-Mail wurde ein anderes Treffen vereinbart und zwar in der berüchtigten Comet Ping Pong Pizzeria im Nordwesten von Washington DC.

Ich hatte im Dinge im Sinn, die den ganzen Abend ruinieren, ihre Kleidung ruinieren und die es unmöglich machen, dass sie weitermachen können. Sicherstellen, dass sie nichts auf die Reihe bekommen.

Der Deploraball soll hier stattfinden, im Gebäude des Nationalen Presseclubs in Washington DC. Der Plan besteht darin, Stinkbomben aus Buttersäure freizusetzen und alle dazu zwingen, das Gebäude zu verlassen.

Ja wenn man… einen Kanister mit Buttersäure hätte, es ist egal, wie groß das Gebäude ist, es müsste schliessen.. Und das Zeugs ist sehr effizient, es stinkt extrem, bleibt lange in der Luft und man braucht nur eine kleine Menge davon. Wir könnten den ursprünglichen Plan umsetzen. Wenn wir das selbe Zeugs bestellen, dann kann ich die Kanister mit.. einem Saugnapf ausstatten, Gummibändern und einem Sicherheitsstift, damit man am Ende nur den Stift ziehen muss, den Saugnapf drücken und schon verbreitet sich der Kanisterinhalt.

Wir müssen durchdenken, was wir machen könne. Dann können wir die Aufgabe erfüllen. Also das ist mies genug, das Zeugs ist eklig genug und es wird diffundieren und sich ausbreiten. Wenn man es in das Lüftungssystem bekommt wird es sich im ganzen Gebäude ausbreiten. Der beste Ort ist der Lufteinlass des Lüftungssystems.

Die geplanten Taten fallen unter die Terrorgesetzgebung. Sie können mit bis zu fünf Jahren Gefängnis und einer hohen Geldstrafe bestraft werden. Im weiteren Verlauf haben Colin Dunn und Scott Green einen Plan ausgeheckt, um die Örtlichkeit auszukundschaften, wo der Deploraball abgehalten werden wird.

Wollt ihr den Ort angehen? Ich kann das machen. Wollt ihr das zusammen machen?

Es könnte besser zu zweit funktionieren, damit es nicht nur die Erinnerung einer Person ist, auf die wir uns verlassen müssen.

Es gab auch Diskussionen um die Frage, ob die Sprinkeranlage aktiviert werden soll. Plan B, falls der Stinkbombenplan versagt.

Ich überlege gerade, wie wir es schaffen können, alle Sprinkler aufs Mal zu aktivieren. In der Regel gibt es ein schmelzbares Stück Metall oder eine mit einer Flüssigkeit gefüllte Glaspatrone, die platzt. Ich muss das recherchieren und herausfinden, wie man mit dem Auslösen von einem, alle anderen mit auslösen können. Und nebenbei müssten sie alle raus in die Eiseskälte.

Ein paar Tage danach erhielt unser Journalist diese E-Mail von Scott Green.

„Die Aufklärung lief ziemlich gut und wir sind zuversichtlich, dass wir unser Ziel ohne negative Konsequenzen für uns erreichen können oder irgendwelche Kollateralschäden.“

Wir kamen zum Schluss, dass die Risiken dieses möglichen Verbrechens so groß sind, dass wir uns entschlossen, die Behörden zu informieren. Letzte Woche trafen sich unsere Journalisten mit FBI Agenten, dem Geheimdienst und der Polizei der Stadt, um ihnen unsere Erkenntnisse mitzuteilen. Wir haben herausgefunden, dass sowohl #DisruptJ20, als auch die antifaschistische Koalition planten, einige der Bälle zur Amtseinführung zu verhindern.

Und zwar mit Hilfe von Buttersäure, dem Aktivieren der Sprinkleranlage und wir sind dankbar, dass das FBI und die Ermittlungsgruppe sich die Sache anschauen und wir hoffen, dass es bald zu Anklagen kommt.

Um es klarzustellen. Uns stört es nicht, wenn Menschen friedlich demonstrieren, oder ihre verfassungsmässigen Rederechte in Anspruch nehmen. In diesem Fall aber hat #DisruptJ20 offen gesagt, dass sie planen, die Amtseinführung zu verhindern.

Die Frage ist: Wo liegt für diese Personen die Grenze? Haben die Personen und Gruppen irgendein Problem damit, was wir hier berichten?

Bleiben Sie dran. Denn als nächstes werden wir tiefer einsteigen in die gefährliche Welt von #DisruptJ20 und herausfinden, wer eigentlich hinter all dem steckt.

Das Video im Original findet sich hier.

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/verdeckt-gedrehtes-video-zeigt.html

Mehrere US-Militärhubschrauber sind am Montag auf dem Erfurter Flughafen gelandet

d0r0009995798Erfurt : Mehrere US-Militärhubschrauber sind am Montag-Mittag auf dem Erfurter
Flughafen gelandet. Ein Sprecher des Flughafens bestätigte, dass es sich um
Hubschrauber des US-Militärs handelt. Über die Gründe ihrer Station in Erfurt
wollte er jedoch keine Auskunft geben.

Quelle : Thüringer Allgemeine

Donald Trump : Mörderin Merkel hat mit Grenzöffnung einen „katastrophalen Fehler“ gemacht

 

Trump hat nicht nur Recht,

Er spricht vielen Deutschen aus der Seele. Ich bin der Meinung mit seiner
Aussage Merkel sei Geisteskrank liegt er nicht mal so falsch, denn ein
normaler Mensch gibt nicht so viel Schwachsinn am laufenden Band von sich.

Trump sollte ein Einreiseverbot für Merkel,
Steinmeier und Co in die USA aussprechen.

Quelle : focus.de

Rückblick auf die blutige Präsidentschaft von Barack Obama – Machtübernahme

 

Obwohl die Präsidentschaft von Barack Obama sehr unterschiedlich beurteilt werden dürfte, so wird im Rückblick auf diese acht Jahre in einer Hinsicht weitgehend Einigkeit herrschen: reichlich blutig waren diese Jahre.

Nachdem der schwarze Rechtsanwalt mit dem teilweise islamischen Namen Barack Hussein Obama II, der zu seiner Zeit als Staatssenator in Chicago Reden auf zwei Demonstrationen gegen George W. Bushs Krieg gegen den Irak gehalten hatte, im November 2008 zum 44. Präsidenten der USA gewählt worden war, freute sich Abner Mikva: „Wenn Clinton unser erster schwarzer Präsident war, dann ist Barack Obama unser erster jüdischer Präsident.“ Natürlich wusste er, dass Barack Obama Christ war, aber er hatte da trotzdem einen Punkt. Die steile politische Karriere von Barack Obama war außer seiner eigenen persönlichen Leistung im Wesentlichen das Ergebnis seiner Unterstützung durch einflussreiche und finanzkräftige liberalzionistische Juden und Jüdinnen aus Chicago, zu denen unter anderem die Milliardärin Penny Pritzker, die Tochter eines ehemaligen Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses Bettylu Saltzman und er selbst als ehemaliger Rechtsberater des Weißen Hauses gehörten. Der jüdische Politikberater David Axelrod leitete wie schon zuvor seinen Senatswahlkampf auch seinen Präsidentschaftswahlkampf und Penny Pritzker organisierte die Finanzen seiner Kampagne. Rahm Emanuel, Sohn eines Mitglieds der zionistischen Untergrundorganisation Irgun, sollte Stabschef von Obamas Weißem Haus werden, und mit Joe Biden hatte Barack Obama sich jemand als Vize-Präsidenten gesucht, der zwar Katholik war, jedoch in all den Jahrzehnten seiner langen politischen Karriere nie auch nur den Hauch eines Zweifels daran gelassen hatte, dass er ein besonders glühender Freund Israels und überzeugter Zionist war.

Gleichwohl mag man bestreiten, dass es Obama besonders auszeichnete, der erste jüdische US-Präsident genannt zu werden. Auch Bill Clinton wurde vor seiner ersten Wahl zum US-Präsidenten vom damaligen AIPAC-Chef David Steiner über den grünen Klee gelobt, wobei er gleich mit offenlegte, dass AIPAC seine Wahlkampgne mit einem Dutzend Leuten an zentralen Positionen unterstützte, die danach alle große Jobs bekommen würden. Und nach der Präsidentschaft von Bill Clinton wurde auch rückblickend festgestellt, dass Bill Clinton mehr Juden in hochrangige Positionen ernannt hat als jeder andere Präsident vor ihm. Und auch Bill Clintons Nachfolger George W. Bush hatte, und sei es nur aus Angst, ihm könne es so gehen wie seinem Vater George H.W. Bush, der 1991 von Israel ernsthaft einen Siedlungsstopp gefordert hatte und im ersten Golfkrieg den irakischen Präsidenten Saddam Hussein nicht wie von Neokonservativen gefordert eliminierte, und daraufhin nach seiner ersten Amtszeit aus dem Amt gewählt wurde, eine enge Verbindung zur Organisation PNAC der jüdisch-republikanischen Bewegung der Neokonservativen entwickelt, die seine Präsidentschaft mit 9/11 und der US-Invasion des Irak wie nichts anderes prägen sollte, auch wenn PNAC-Mitgründer Bill Kristol bei der Präsidentschaftswahl 2000 zunächst John McCain unterstützte. Weiterhin war es so, dass Obamas wesentliche Wahlgegner von 2008 reichlich jüdische Unterstützung hatten. Hillary Clinton, Senatorin aus dem jüdisch geprägten Wall-Street-Heimatstaat New York, hat bei den Vorwahlen 2008 mehr jüdische Stimmen als Obama bekommen und wurde insbesondere vom jüdischen Establishment unterstützt, während Obams Hauptwahlgegner 2008 McCain ohnehin der Liebling der Neokonservativen schlechthin war. Der einzige Kandidat, der 2008 in den Vorwahlen einen nennenswerten Stimmenanteil erreichte und nicht engstens mit der Israel-Lobby verbunden war, war der libertäre Abgeordnete Ron Paul, der auf der republikanischen Spur eine prinzipielle Kampagne gegen das Establishment ähnlich der von Pat Buchanan 1996 fuhr. Obama selbst erklärte auf der AIPAC-Konferenz 2008, wie sehr er sich Israel und dem israelischen Wunsch nach Frieden verbunden fühlt.

Und trotzdem, oder gerade deshalb, traute die Israel-Lobby, deren tatsächliche Wirkmächtigkeit zur Zeit des Amtsantritts von Obama trotz des 2006 erschienenen Buches von Mearsheimer und Walt dazu noch als eine „antisemitische Verschwörungstheorie“ galt, Obama nicht über den Weg, wobei da meist angeführt oder vorgeschoben wurde, dass zum Freundeskreis von Obama auch Rashid Khalidi, der US-amerikanisch-palästinensische Historiker und Direktor des Nahost-Instituts der Columbia University, wo Obama auch studiert hatte, gehörte, denn wenn jemand palästinensische Freunde habe, dann könne er kaum 100% Pro-Israel sein. Besonders deutlich wurde das Misstrauen dadurch, dass der von der Israel-Lobby dominierte US-Kongress kurz vor der Wahl 2008, als wahrscheinlich war, dass Obama gewinnen würde, eine formelle Gesetzesergänzung im „Naval Transfer Act 2008“ verabschiedet hat, mit der der zukünftige US-Präsident verpflichtet wurde, Israels Qualitative Militärische Überlegenheit (QME) zu garantieren.

Obamas Sieg bei der Hauptwahl der Präsidentschaftswahl 2008 war klar und deutlich. Mit fast 10 Millionen Stimmen – mehr als Prozent – Vorsprung kam Obama auf 365 Wahlmännerstimmen, während sein republikanischer Gegner John McCain gerade einmal auf 173 kam. Obamas Wahlsieg löste auch im Ausland, unter anderem in Europa und Deutschland, große Begeisterung aus. Auch die UNO-Vetomächte Russland und China sahen der Präsidentschaft von Obama nach der desaströsen Zeit von George W. Bush reichlich positiv entgegen. Günstig für Obama war obendrein, dass es der demokratischen Partei, zu der Obama gehört, bei den Kongresswahlen 2008 zudem gelungen war, ihre 2006 errungenen Mehrheiten in beiden Kammern, Senat und Abgeordnetenhaus, nicht nur zu verteidigen, sondern auf jeweils fast 60% auszubauen.

Nach seiner Wahl bestanden Obamas außenpolitische Aufgaben im Wesentlichen darin, den USA ein freundliches Gesicht zu geben und die unter seinem Vorgänger beschädigten Beziehungen der USA zu anderen Staaten wieder zu verbessern, die von seinem Vorgänger begonnenen teuren Kriege in Irak und Afghanistan zu beenden und die US-Besatzungstruppen von dort heimzuholen sowie einen dauerhaften Frieden im israelisch-palästinensischen Konflikt durch eine Zweistaatenlösung zu vermitteln, wofür Obama als grundsätzlich Verständnis für die Sorgen und Bedürfnisse aller Seiten zeigender toleranter Politiker, der anders als sein Vorgänger gewiss keinen Kreuzzug gegen Muslime führen wollte, bestens geeignet schien. Obamas dringendste innenpolitische Aufgaben wurden darin gesehen, die aufgrund der Finanzkrise eingebrochene US-Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und eine umfassende Krankenversicherung für alle US-Amerikaner einzuführen. An Personal standen Obama dafür, abgesehen von Hillary Clinton, die Obama aufgrund eines Deals mit ihr während der knappen demokratischen Vorwahlen zur Sicherung seiner Nominierung als Außenministerin nehmen musste, im Großen und Ganzen eine vom jüdischen Citibank-Manager Michael Froman gestellte Liste mit Vorschlägen für seine Kabinettsmitglieder, an die er sich einschließlich des von seinem Vorgänger George W. Bush übernommenen Republikaners Robert Gates als Verteidgungsminister weitgehend hielt, sowie Leon Panetta, den er selbst als CIA-Chef aussuchte, sowie einige von ihm selbst ausgesuchte Sonderbeauftragte wie etwa George Mitchell für Frieden im mittleren Osten und Richard Holbrooke für Afghanistan und Pakistan zur Verfügung.

Die Lage war mit der Finanzkrise und zwei laufenden großen Kriegen in Irak und Afghanistan zwar schlecht, doch schienen die vor Obama liegenden Aufgaben trotzdem nicht allzu schwierig und keineswegs unlösbar. Und die Aufgabe, die Beziehungen der USA zu anderen Staaten wieder zu verbessern, hatte Obama praktisch schon im Vorfeld mit seinem blendenden Lächeln gelöst.

Was also sollte mit Obamas Präsidentschaft schief gehen können?

(Der nächste Teil der Serie folgt demnächst.)

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/16/rueckblick-auf-die-blutige-praesidentschaft-von-barack-obama-machtuebernahme/

CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole

Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

von Bastian Degen

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.


Buchtipp zum Thema: CIA von Tim Weiner

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

 

 

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

Wie Beweise für eine Einmischung in innere Angelegenheiten aussehen

US-Präsident Barack Obama wirft bekanntlich Russland vor, sich in die inneren Angelegenheiten der USA, insbesondere die US-Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben.

Obamas Geheimdienstbosse haben dazu einen Bericht verfasst, wo sinngemäß drin steht, dass das russische Motiv für die russische Unterstützung des republikanischen Kandidaten Donald Trump gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton darin bestand, dass Clinton durch ihre antirussische Haltung dem gemeinsamen Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS geschadet hätte und sie sich in die russischen Wahlen 2011 und 2012 eingemischt habe. Als Beweis dafür, dass Russland sich bei der Präsidentschaftswahl 2016 tatsächlich in die inneren Angelegenheiten der USA eingemischt habe, wird dann aber in dem Bericht nichts weiter angeführt als dass russische Medien im Unterschied zu US-Medien die Kandidatin Clinton weniger positiv und den Kandidatin Trump weniger negativ dargestellt haben. Das war freilich kein Kunststück, da praktsich alle großen westlichen Medien eine offizielle Wahlempfehlung für Clinton abgegeben hatten und ihre Berichterstattung während der Monate vor der Wahl einem permanenten Wahlkampf für Clinton gleichkam. So war es nicht verwunderlich, dass der Bericht von Obamas Geheimdienstchefs, der zwar Beweise für die Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl 2016 enthalten sollte, tatsächlich jedoch keinen enthielt, weitverbreitet als Lachnummer aufgefasst wurde und für reichlich Spott und Häme gesorgt hat. Doch obwohl keinerlei Beweise dafür vorgelegt wurden, dass Russland sich etwa durch das Hacken von Computern der demokratischen Partei tatsächlich unlauter in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 eingemischt hat, sind die westlichen Medien seit Wochen voll von Empörung über die angebliche Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016.

In folgendem mit versteckter Kamera aufgenommenen Video ist demgegenüber zu sehen, wie Beweise für eine unlautere Einmischung in die inneren Angelegeneheiten eines fremden Staates wirklich aussehen.

 

 

Im Detail ist in diesem Video zu sehen, wie der israelische Diplomat Shai Masot, akkreditiert mit dem typischen Geheimdiensttitel „Senior Political Officer“ an der israelischen Botschaft in Britannien, mit Maria Strizzolo, einer Mitarbeiterin des jüdisch-konservativen britischen Bildungsministers Robert Halfon, konspiriert, wobei das Ziel der Verschwörung ist, irgendeinen Skandal zu finden oder zu erfinden, um den nach israelischem Geschmack zu Palästina-freundlichen konservativen britischen Vize-Außenminister Alan Duncan zu stürzen. Weiterhin ist in dem Video zu sehen, dass der israelische Diplomat den britischen Außenminister Boris Johnson als israeltreuen „Idioten“ bezeichnet.

Weiterhin ist im Video zu sehen, dass Shai Masot sich auf Nachfrage der britischen Labour-Abgeordneten und Vorsitzenden der Israel-Lobbygruppe Labour-Freunde von Israel Joan Ryan, was mit den Namenslisten passiert sei, die sie der israelischen Botschaft übergeben habe, sich damit brüstet, erhabe gerade über eine Million Pfund aus Israel für Lobby-Arbeit bekommen. Diese Lobby-Arbeit dürfte unter anderem darin bestehen, Abgeordneten und ihren Mitarbeitern Luxus-Reisen nach Israel zu bezahlen, um sie auf pro-israelische Positionen, und im Falle von Labour-Abgeordneten, gegen den Parteiführer Jeremy Corbyn einzuschwören, die also letztlich zu bestochenen israelischen Agenten zu machen. In Hintergrundberichten heißt es, dass der israelische Diplomat eine ganze Liste von Israel nicht genehmen britischen Politikern stürzen und diskreditieren wollte.

In einem weiteren mit versteckter Kamera aufgenommenen Video ist zu sehen, wie Shai Masot sich damit brüstet, politische Einflussgruppen in Israel und Britannien organisiert zu haben, wobei er explizit betont, es sei besser, wenn die von Israel geschaffenen Organisationen unabhängig erscheinen – mithin die israelische Einflussnahme auf die Politik des Gastlandes verdeckt abläuft. Konkret erklärt der israelische Diplomat, dass Israel versuche, eine Jugendgruppe für die „Labour-Freunde von Israel“ aufzubauen, wobei er versucht, den Gesprächspartner anzuwerben, diese Arbeit für Israel zu machen. Als besonderes Schmankerl bietet der israelsiche Diplomat an, Teilnehmer an der israelischen Lobby-Gruppe durch Gesprächsrunden mit US-Abgeordneten zu belohnen, die von der US-Israel-Lobby AIPAC geschickt werden. Bei dieser von Israel verdeckt geleiteten Gruppe geht es darum, den verdeckt ausgeübten israelischen Einfluss in Britannien zu vergrößern und eine Verschwörung zu organisieren, um den von Shai Masot als „verrückt“ bezeichneten und recht Palästina-freundlichen populären Chef der Labour-Partei Jeremy Corbyn zu diskreditieren.

Der als „Senior Political Officer“ akkreditierte israelische Diplomat Shai Masot hat sich also dabei erwischen lassen, mit viel Geld in beiden großen Parteien Britanniens Verschwörungen und verdeckte israelische Einflussnahmen zu organisieren, um Israel nicht genehme hochrangige Politiker zu stürzen und zu diskreditieren. So sehen handfeste Beweise für eine Einmischung in innere Angelegenheiten aus. Und daran ändert auch überhaupt nichts, dass diese verdeckte Einmischung Israels in die inneren Angelegenheiten Britanniens so umstandslos große vonstatten geht, dass es nahe liegt, solche Einmischungen in die inneren Angelegenheiten von Britannien sind für Israel Routine. Dass die israelische Einmischung so umstands- ja geradezu schamlos routinemäßig vonstatten geht, macht den Skandal im Grunde nur noch größer.

Und nun vergleiche man mal die Berichterstattung der westlichen Massenmedien über diesen Skandal der bewiesenen inneren Einmischung Israels in die inneren Angelegenheiten des wichtigen NATO- und EU-Staates Britannien mit der angeblichen Einmischung Russlands in die inneren Angelegenheiten der USA. In Britannien kamen die Massenmedien zwar nicht ganz umhin, über den Skandal der konspirativen israelischen Einmischung zum Sturz eines Regierungsmitgliedes und der Diskreditierung des Vorsitzenden der wesentlichen Oppositionspartei in Britannien zu berichten, doch die deutschen Medien verschweigen den Skandal komplett. Das sind die gleichen Medien, die sich seit Wochen täglich mit Sondermeldungen zur unbewiesenen russischen Einmischung in die inneren Angelgenheiten der USA überschlagen. Auch die politischen Konsequenzen sind im Falle der bewiesenen israelischen Einmischung ganz anders als im Fall der unbewiesenen russischen Einmischung. Als Reaktion auf die unbewiesene russische Einmischung wurden Sanktionen gegen Russland verhängt und Dutzende russische Diplmaten ausgewiesen, während es nach der bewiesenen israelischen eine Einmischung lediglich eine dünne Erklärung des israelischen Botschafters gab, dass das Verhalten des israelischen Diplomaten nicht dem Standard entsprochen hat und der Diplomat demnächst abgezogen werde, ohne dass das ansonsten für Israel irgendwelche weitere Konsequenzen hätte.

Und während in Deutschland nach der unbewiesenen russischen Einmischung in die Angelegenheiten der USA Panik geschürt wurde, Russland könne sich mit Falschnachrichten und der Veröffentlichung kompromittierender Informationen in den deutschen Bundestagswahlkampf 2017 einmischen, und deshalb umfassende Maßnahmen dagegen ergriffen werden sollen, passiert aufgrund der bewiesenen israelischen Einmischung in Britannien in Deutschland überhaupt nichts. Es wird nicht im entferntesten diskutiert, Maßnahmen gegen israelische Einmischungen in die inneren Angelegenheiten Deutschlands zu ergreifen, obwohl davon auszugehen ist, dass die israelische Botschaft in Deutschland genauso mit verdeckter Einflussnahme arbeitet wie in Britannien. Der Grund dafür ist simpel: sowohl die deutsche Politik als auch die Massenmedien in Deutschland werden von der Israel-Lobby dominiert. Anders ist es auch nicht zu erklären, dass die Poltiker und Massenmedien in Deutschland den Skandal der bewiesenen israelischen Einmischung in die inneren Angelegenheiten Britanniens praktsich komplett verschweigen und sie stattdessen pausenlos Fake News zu angeblichen russischen Gefahr in die Luft blasen. Ähnliches gilt übrigens auch für die USA, weshalb auch dort selbst den schamlosesten israelischen Einmischungen in die inneren Angelegenheiten der USA seit Jahrzehnten nicht entgegengewirkt wird – obwohl sich das mit dem Amtsantritt von Donald Trump ändern könnte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/10/wie-beweise-fuer-eine-einmischung-in-innere-angelegenheiten-aussehen/

Panzer nach Polen – US-Armee lässt die Muskeln spielen

Eh Ihr angeblichen Volksvertreter – Haben die Euch ins Gehirn geschissen !?

Mehr als 4000 Soldaten, hunderte Panzer und anderes schweres Kriegsgerät
und 900 Eisenbahnwaggons für den Transport: Die US-Armee hat in Bremerhaven
mit der Verlegung einer kompletten schweren Kampfbrigade nach Osteuropa begonnen.

BREMERHAVEN GERMANY USA Tanks were unloaded

U.S. Tanks were unloaded in Bremerhaven, northern Germany, Friday Jan. 6, 2017.
Ships loaded with U.S. tanks, self-propelled howitzers and hundreds of other
fighting vehicles have arrived in the northern German port en route to Eastern
Europe to bolster NATO’s deterrence to possible Russian aggression.

Ihr scheiß „Helden der Nacht“ wollt scheinbar einen Krieg im Herzen von Europa.

Und ihr denkt echt , das werdet Ihr überleben.

Nein Merkel , Gabriel , Mass und Co. Das könnt Ihr mal eben knicken !!!

Was soll bitte noch von Europa nach einen

Atomschlag der Russen auf  Rammstein übrig bleiben !?

Russland : Der rollende Tod – Russlands geheimste Waffe auf letzter Fahrt

Russlands Waffen : Die Superwaffe Vakuumbombe

Russlands verfügt über mächtigste Vakkumbombe der Welt, die ihrer Mächtigkeit
nach nur einer Atombombe gleicht. Thermobarische bzw. Aerosol-Technologie erlaubt
es, alles Lebewesen mit bis 1000 Grad Hitze, Druckwelle und Vakuum in einem 300
Umkreis zu vernichten, die Infrastruktur und Gebäuden bleiben dabei unversehrt.

Analogie der Geschichte : Erfunden von einem Deutschen Ingenieur ! 😉

Anmerkung :

Sollte es Patrioten in der Bundeswehr , der Polizei und der Politik geben, verhindet diesen Scheiß !!!

Die untergehende Welt der Globalisten treibt sie zu letzten, verzweifelten Handlungen

Terra - Germania

bildschirmfoto-2017-01-08-um-09-22-03Der Ethno-Vernichter George Soros und seine Rothschilds sehen ihre grauenhafte Welt durch den Aufstieg der sich von der Lüge befreienden Völker untergehen. Ihr abscheulicher Handlanger Obama musste vor seinem schäbigen Abgang noch einmal Sanktionen gegen Russland durchpeitschen, die natürlich von Donald Trump nach seiner Vereidigung wieder aufgehoben werden dürften. Soros sieht durch die TrumpInspiration auch seine Merkel-EU zerfallen. Er erkennt, dass sein Programm zur Vernichtung der Ethnien gescheitert ist und dass die schlimmsten Albträume seines talmudischen Verschwörerlebens wahr werden: Russland und USA vereint im Kampf gegen „das Experiment der Weltregierungskonzeption“.
Bereits vor zwei Jahren beleidigte Soros im Interview mit „France24.com“ Russland hasstriefend und gestand sein Scheitern ein.
Soros wörtlich: „Russland ist ein Mafia-Staat, eine militärische Bedrohung Europas, denn Europa kann sich kaum selbst verteidigen. Noch schockierender ist die Tatsache, dass viele in Europa Russland als Vorbild sehen. Die EU war das Experiment einer internationalen Regierungskonzeption, das gescheitert ist. Die…

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