Trump gegen Facebook-Kryptowährung: Bargeldabschaffung muss verhindert werden

 

LION Media

Am 16.07.2019 veröffentlicht

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„Die Generation Youtube im Klima-Krieg“: Vorstellung COMPACT 7/2019

 

Oliver Janich

Am 16.07.2019 veröffentlicht

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Der Stürmer

von https://www.politplatschquatsch.com

Europa ist einer politischen Klasse ausgeliefert, deren Hybris zur Gestaltung der Welt die Möglichkeiten ihres Handwerkszeuges längst übertrifft. Sie würden gern, aber sie können nicht, sie hätten es gern sofort, leben aber in beständiger Angst, es nicht zu schaffen, sie möchten so sehr und haben doch gefesselte Hände, weil sie sich selbst gegenseitig an Ketten geschmiedet haben. Zwar brauchen die Institutionen der EU und die Frauen und Männer, die sie sich zu eigen gemacht haben, wenigstens in Deutschland keine Kritik fürchten, weil eingebettete Berichterstatter mit den Institutionen und für sie leben. Doch das Grummeln außerhalb ist so laut, dass selbst in den Großraumschreibstuben der Gedanke aufschimmert, es könne eines Tages doch zu viel sein, zu schnell, zu durchsichtig.

Gut, dass es Donald Trump gibt. Wie der Klassenfeind im Sozialismus funktioniert der US-Präsident immer noch als Gottseibeiuns – eine Karikatur gewordene Drohung mit einem empfindlichen Übel, das dem Publikum vor allem zeigen soll, wie gut es ihm mit dem aktuellen Personal doch geht, sei es nun gewählt oder nicht gewählt. Zwar ist die Waffe Trump stumpf geworden in zwei langen Jahren, in denen sich die Meldungen über eine Amtsenthebung, einen Rücktritt, eine schwere Erkrankung, eine Abwahl, Gerichtsverfahren und mögliche Haft wie einem Experiment der Selbstsuggestion gegenseitig verstärkten, anreicherten und aufschaukelten, bis alles Berichtete nichts mehr mit dem zu tun hatte, was zu berichten gewesen wäre. Aber für den „Spiegel“, die SZ, die Taz, die Faz und was sonst noch ums Überleben kämpft war Trump genauso Lebenselixier wie für die engagierten Aktivisten in den ARD- und ZDF-Gebührenempfangsstationen.

Erst die Zeit ließ die Kämpfer erlahmen. Der „Spiegel“ zum Beispiel, der Trump in 16 Monaten auf 31 Titelblätter hob, mehr als Hitler, Obama, Merkel, der Papst oder sonstwer in einem ganzen Leben schaffte, hörte irgendwann schlagartig auf, den Kampf gegen Trump zu führen, als könne er gewonnen werden. Was nicht heißt, dass unappetitlicher Bezichtigungsjournalismus ausgestorben ist. In der Stunde der publizistischen Not, wenn sich der Wertekontinent Europa den eigenen Insassen nicht mehr erklären und schönreden lässt, muss der Popanz aus Washington wieder ran. „Mit Donald Trump im Weißen Haus zeigen die USA ihr abstoßendes Gesicht“, schreibt Michael Stürmer in der „Welt“, die sich anschickt, im Moment ihrer größten Bedrohung die CDU unter den deutschen Leitmedien zu werden: Schnell, ankündigungslos und entschlossen ausscheren und die Wettbewerber ganz links außen überholen.

Stürmer jedenfalls schreibt, als wolle er seinem Namen alle Ehre machen. „Seine Hasspredigten gegen Frauen, Schwarze und Einwanderer sollen die Mehrheit für eine zweite Amtszeit sichern“, heißt es über Donald Trump, „um das Ziel zu erreichen, ist ihm jede Lüge recht.“

Haltet den Dieb, ruft es aus dem einzigen Land der Welt, das keine nationalen Interessen mehr kennt, sondern nur noch Opferbereitschaft und share economy. Flammen unterm Dach, eine Krise der Institutionen voraus, die Wirtschaft hinkt wieder wie der kranke Mann Europas und die Kanzlerin zittert und keucht. Doch was uns bewegt, hier bei Springers „Welt“, sind „die hasserfüllten Tiraden des Präsidenten gegen drei führende Frauen der Demokraten, alle amerikanische Staatsbürgerinnen“, die wir zum „Prolog zu Widerwärtigkeiten jeder Art“ erklären. „Prolog“ ist der griechische Begriff für Vorwort. Wer nach zweieinhalb Jahren Trump noch im Vorwort steckt wie Michael Stürmer, hat seit dem Herbst 2016 keine deutsche Zeitung gelesen oder deutsches Fernsehen geschaut.

Die widmeten all ihre Kraft hingebungsvoll dem Kampf gegen den US-Präsidenten, den sie vor seinem Wahlsieg als Witzfigur aus dem Rennen geschrieben hatten. Ein fruchtloses Bemühen, das zu Zeitungsneugründungen führte, denen nur ein sehr kurzes Leben beschieden war. Trump war danach immer noch da, und immer noch konnte er nichts richtig machen. Sprach er mit Nordkorea, war das falsch, brach er mit China, war das falsch, stieg er aus Klimaverträgen aus, war das falsch, hielten die US ihre Klimaziele dennoch ein, im Unterschied zu Deutschland, war das falsch, senkte er die Steuern, war das falsch, und brummte die Wirtschaft in den USA, war das selbstverständlich auch falsch.

„Trump an der Macht war noch experimentell“, lobt Michael Stürmer den Präsidenten, als sei Politik am lebenden Volk jemals etwas anderes gewesen als Experiment. „Aber wenn Trump auf Trump folgt, dann ist alles möglich“, schwant ihm und just spürt er „Grund zur Sorge um die imperiale Republik, die sich gegen sich selbst wendet“. Das beste Beispiel, direkt vor der Haustür, bleibt unerwähnt: Die EU, ein zusehends unregierbarer Moloch aus Einzelinteressen ohne Machtmittelpunkt, den nur noch der faule Kompromiss regiert, der nicht Ziele erreichen will, sondern einzig am Leben bleiben.

Dazu wird mal ein „Spitzenkandidatenprinzip“ ausgerufen, das von nun an immerdar gelten werde. Bei nächster Gelegenheit wird es dann in die Tonne getreten, weil es die Hinterzimmer stört. Wenn Michael Stürmer aber von der „Angst vor einem schleichenden Staatsstreich“ schreibt, dann meint er nicht Brüssel, wo sich die Institutionen stillschweigend der Herrschaft über die Demokratie bemächtigt haben, sondern Washington, wo „eine andere Republik das Ergebnis“ einer Wiederwahl Trumps sein werde.

Für Stürmers Ohren klingt „Trumps Wüten mittlerweile wie die Mobilisierung einer verängstigten weißen Wählerschicht gegen sozialen Umbruch, Wertewandel und Frauenemanzipation“, er hört den „Unflat seiner öffentlichen Äußerungen“ und sieht in „Trumps Toben“ ein Zeichen dafür, dass „längst jedes Mittel recht ist, jede Hasspredigt, jede Drohung, jede Dämonisierung und jede Lüge“, um dem „Hassprediger“ (Walter Steinmeier) noch einmal den Weg ins Weiße Haus zu ebnen.

Aktivismus und Alarmismus, die zweieinhalb Jahre nach den ersten Beschreibungen des nahen Untergangs der Welt wegen der Amtsübernahme Trumps so viel Überzeugungskraft haben wie Stürmers längst verhallter Ruf nach „revolutionärer Erneuerung und weit vorausschauender Führung“ für Europa.

https://www.politplatschquatsch.com/2019/07/der-sturmer.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+politplatschquatsch/SkVU+%28politplatschquatsch%29

QAnon: Epsteins Leben in Gefahr! – Ex-CIA: Er handelte im Auftrag der Geheimdienste

von https://tagesereignis.de

QAnon deutete an, dass der Stromausfall am Wochenende eine geplante Aktion war, um Jeffrey Epstein zu beseitigen. Epstein, ein verurteilter Sexualstraftäter, hat einen interessanten Kundenstamm, dem er die sexuelle Neigung nach Kindern und Jugendlichen befriedigte. Sowohl Prinz Andrew von England als auch Bill Clinton wurden mit einem damals minderjährigen Mädchen gesehen, das mit Epstein in Verbindung gebracht wird: Rachel Chandler. Sie gehörte zu den Fleißigsten, die einer elitären, der Öffentlichkeit wohl bekannten Klientel,  immer wieder neue Mädchen für den schier unstillbaren Hunger nach jungen Menschen für ihre ausgefallenen sexuellen Wünsche zuführte.

3429 QAnon deutet an, dass der Stromausfall in Manhatten ein Versuch war, Epstein zu beseitigen
3429 QAnon deutet an, dass der Stromausfall in Manhatten ein Versuch war, Epstein zu beseitigen

War der Stromausfall in Manhattan ein Versuch, Epstein zu beseitigen?

14 Jul 2019 – 9:47:53 PM
Wie beseitigt man eine Belastung?
Wo wird EPSTEIN festgehalten? [Anm. New York]
Bring das unter einer Hut.
Glaubst du an Zufälle?
Sind hier mächtige Menschen involviert?
PANIK.
Q

Tausende sind involviert, sagt Dr. Steve Pieczenik, Psychiater, Buchautor, ehemaliger CIA-Agent und vormals stellvertretender Staatssekretär im Außenministerium, sowohl unter Kissinger, als auch unter Cyrus Vance und James Baker.

Er behauptet darüber hinaus, dass der israelische Geheimdienst dafür gesorgt habe, dass Epstein überhaupt in diese Position kommen konnte, in der er interessant für die High Society wurde. Dazu musste er zumindest finanziell einer von ihnen sein und so habe man man aus ihm einen „Milliardär“ gemacht.

Zwei Gründe hätten dazu geführt, ihn auszuwählen:

„Erstens war er großspurig gewesen, zweitens, er hatte auch eine gewisse Intelligenz, kam aber aus einem armen jüdischen Haus, hatte keine wirkliche Bildung, sprach keine Fremdsprache und war so narzisstisch, dass sie ihn kontrollieren konnten….“

Das waren offenbar beste Voraussetzungen für das, was der Geheimdienst vorhatte: Einflussreiche Menschen durch Erpressung unter Kontrolle zu halten.

Was würde sich dazu besser eignen, als ein groß angelegter Pädophilenring? Pieczenik:

„Nun reicht es bis zur Präsidentschaft. Es geht in die Bush-Familie; Bush Jr., Jeb. Es geht in die Clintons. Wie wir wissen, Hillary, Bill Clinton, der ein pathologischer Lügner ist, Obama, der eine Geschichte der Homosexualität und Pädophilie hat.“ 

Das Aufstellen von „Honigfallen“ sei eine bekannte Praxis bei Geheimdienstoperationen.

Die Verwendung von Kindern als Fallensteller sei eine sehr wirksame Methode, die von zwei Mossad-Direktoren entwickelt wurde. Er nannte hier Efraim Halevy und Danny Yatom.

Der in Kuba geborene jüdisch stämmige Pieczenik, dessen Eltern vor der Verfolgung der Nazis geflohen sind geht sogar noch weiter, indem er behauptet, dass die Verhaftung Epsteins eine Warnung an Israel sei, mit Palästina und anderen Ländern Frieden zu schließen.

„Israel wurde in Kenntnis gesetzt, weil unser Botschafter und Kushner eine sehr klare Aussage gemacht haben: ‚Israel, du bist in Kenntnis gesetzt. Wenn ihr keinen Friedensvertrag mit den Palästinensern abschließt, dann wird es schwerwiegendere Folgen haben, als ihr euch vorstellt. Der Beginn der Verhaftung der Mossad-Agenten, die anwesend sind und die wir ins Gefängnis stecken, ist nur der Anfang dessen, was wir für die Zukunft Israels tun könnten.’“

Trump würde seit 9/11 wissen, dass der Mossad involviert war und nur auf den richtigen Zeitpunkt warten.

„So wusste Trump ab dem 11. September, dass die Israelis in unseren Geheimdienst verwickelt waren und Amerika kompromittierten. Er hat das nie vergessen. […] Er entschied, dass er jeden der Mossad-Agenten anklagen würde, zusätzlich zu den Israelis wegen Pädophilie – vielleicht nicht wegen Spionage, denn das würde nicht funktionieren.“

Zu guter Letzt bestätigte Pieczenik noch die Aussage Alexanders Acostas.

Der hat inzwischen seinen Rücktritt als Außenminister angekündigt, weil er in einem früheren Fall, 2008, in Florida einer der Staatsanwälte war, die einen Deal mit Epstein aushandelten, der damals wegen ähnlicher Delikte wie heute – Sexhandel mit Kindern und Jugendlichen – angeklagt war.

„Acosta, der Arbeitsminister hatte Recht, als er sagte, dass Epstein bei der Anklage der Staatsanwälte in Florida davongekommen ist, weil er im Geheimdienst beschäftigt war….“

Es sei nicht nur der Mossad beteiligt gewesen, sondern auch die CIA. Hier differenziert Steve Pieczenik und spricht von der “alten CIA”, nicht der heutigen.

Die heutigen Helden wären nicht nur Trump und das Weiße Haus, sondern auch die Menschen des NSA, der neuen CIA und vieler anderer Geheimdienste, die diese Aktion  lange geplant und vorbereitet hatten.

Er fügt hinzu, dass er als Jude nicht stolz darauf ist, was amerikanische Juden getan haben. Er wiederholt, was sein Rabbi habe ihm gesagt hat: Um ein guter Jude, ein guter Mensch zu sein, musst du dem rechtschaffenen Weg folgen und das Schlechte meiden.

3432 QAnon - POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus - Teil 1
3432 QAnon – POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus – Teil 1

Auch QAnon meldete sich wieder zum Thema.

Die obere Aufnahme stammt von Google Maps. Sie zeigt das sogenannte Flag House auf Epsteins Insel Little St. James Island. Diese Insel ist wahrscheinlich besser bekannt unter dem Namen Lolita Island, weil hier Kinder und junge Mädchen gegen Geld von bekannten Persönlichkeiten sexuell missbraucht worden sein sollen.

Ein Anon postete sowohl dieses Foto als auch ein weiteres auf dem bekannten Board, auf dem der White House Whistleblower QAnon schreibt.  Er hat herausgefunden, dass es auf der Insel zwei Eingänge zu unterirdischen Tunnelanlagen gibt und hat beide mit einem Pfeil markiert.
Dass Epstein mit großer Wahrscheinlichkeit diese Anlagen besitzt oder besessen hat – sie wurden eventuell zerstört – weiß man, weil „sie“ einen großen Fehler gemacht haben.
Denn es waren Handys in den Anlagen erlaubt und die kann man tracken.  Am 4. April 2018 fragt QAnon deshalb:

999 QAnon - Es gibt Tunnel unter dem Tempel
999 QAnon – Es gibt Tunnel unter dem Tempel

 

Warum gibt Epstein 29 Millionen Dollar aus, um die Tunnelanlagen unterhalb des Tempel auf Epstein Island zu verstecken? Es waren Handys erlaubt. Diese Menschen sind dumm. Q

 

 

 

 

 

 

Am 14. Juli 2019 schreibt QAnon, warum es so wichtig ist, dass die Republikaner unter Trump die nächste Wahl gewinnen.

Diese Wahl ist nicht irgendeine Wahl für die nächsten vier Jahre…

3432 QAnon - POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus - Teil 2
3432 QAnon – POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus – Teil 2

„DEN SUMPF AUSTROCKNEN“ bedeutet nicht einfach,
gewisse Menschen aus DC zu entfernen, die korrupt sind.

GOTT GEWINNT.“ Q

Nein, nicht nur aus DC, sondern weltweit.

Korruption und Pädophilie sind weltweite Probleme und eine Armee von Menschen ist daran beteiligt, den „Sumpf“, wie Trump es schon vor seiner Wahl in jeder seiner Wahlreden genannt hat, auszutrocknen.

Die Lawine, die losgetreten wurde, ist nicht mehr zu stoppen. Sie wird überall auf der Welt die treffen, die sich ihr in den Weg stellen.

Quelle
Q
Google Maps

https://tagesereignis.de/2019/07/politik/qanon-epsteins-leben-in-gefahr-ex-cia-er-handelte-im-auftrag-der-geheimdienste/11307/

Jeffrey Epsteins Verbindungen zu Clinton und die fragwürdigen Quellen seines Reichtums

Von Jeff Carlson Epoch Times USA

Viele linke US-Medien konzentrieren sich derzeit darauf, Präsident Trump in die Nähe von Jeffrey Epstein zu rücken. Dabei sind Epsteins Beziehungen zu Prominenten wie Clinton oder bekannten Milliardären viel mysteriöser. Wie er zu seinem Vermögen kam, ist noch weit unklarer.

Jeffrey Epstein wurde am 6. Juli nach seiner Landung auf dem Teterboro Airport in New Jersey verhaftet, als er von einer Reise nach Frankreich zurückkehrte. Epstein wurde bereits 2007 angeklagt, weil er minderjährige Mädchen missbraucht hatte. Er erreichte jedoch eine umstrittene Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft, bei der er nur 13 Monate in einer Niedrigsicherheitseinrichtung saß, die es ihm erlaubte, jeden Tag von seinem Büro aus zu arbeiten.

Epstein sieht sich jetzt mit Bundesanklagen wegen Sexhandel und Verschwörung zur Begehung von Sexhandel konfrontiert, die dazu führen können, dass er den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringt. DOJ Beamte haben angedeutet, dass sie erwarten, dass die Anklagen gegen Epstein erweitert werden, wenn sie tiefer in den Fall einsteigen. Generalstaatsanwalt William Barr hat gesagt, dass er sich nicht vom neu eröffneten Fall Epstein zurückziehen wird, obwohl er sich „von jeder rückwirkenden Überprüfung“ von Epsteins früherem Fall in Florida zurückhalten wird.

Fragen rund um Epstein gibt es seit langem, darunter die Herkunft seines Vermögens und seine Beziehung zum ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, der laut Flugprotokollen 26 Mal mit Epsteins Privatjet geflogen ist.

Trumps Flug nach New York City

Ein Großteil der Mainstream-Medien hat sich dafür entschieden, sich auf die sozialen Beziehungen von Präsident Donald Trump zu Epstein zu konzentrieren. 2002 wurde Trump in einem Artikel des New York Magazine zitiert. Dieser Artikel war eine der ersten Publikationen, die Epstein näher vorstellte nach einer Afrikareise mit Clinton, die große Medienaufmerksamkeit erhielt:

„Ich kenne Jeff seit fünfzehn Jahren. Toller Typ,“ dröhnt Trump über eine Sprechanlage. „Es macht viel Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Es wird sogar gesagt, dass er schöne Frauen genauso mag wie ich und viele von ihnen sind auf der jüngeren Seite. Kein Zweifel – Jeffrey genießt sein soziales Leben.“

Dieses Zitat, zusammen mit einem Flug, den Trump in einem von Epsteins Flugzeugen unternommen hatte, wurde verwendet, um den Präsidenten in die Nähe von Epstein zu rücken. Aber eine genauere Betrachtung zeigt, wie ungenau diese Charakterisierung wahrscheinlich ist.

In einer Erklärung von Mark Epstein, Jeffreys Bruder, vom 21. September 2009, wurde der Flug, an dem Trump beteiligt war, speziell diskutiert. Mark Epstein wurde gefragt, ob er Donald Trump jemals getroffen habe und gestand, dass er einmalig auf einem Flug von Florida nach New York an Bord des kleineren von Jeffrey Epsteins Flugzeugen war:

Mark Epstein: „Wir sind zusammen mit dem Flugzeug meines Bruders von Florida aus geflogen. Donald war im Flugzeug.“

Befrager: „Wann?“

Mark Epstein: „Irgendwann vor 5 bis 10 Jahren.“

Befrager: „Okay. Also, wir reden hier von -„

Mark Epstein: „Es war entweder Ende der 90er Jahre oder Anfang 2000. Wahrscheinlich eher in den späten 90er Jahren.“

Befrager: „War das das einzige Mal, dass Sie Donald Trump getroffen haben?“

Mark Epstein: “ Ja.“

Wie bereits erwähnt, fand der Flug mit Jeffrey Epsteins kleinerem Flugzeug statt – nicht mit der größeren 727, die als „Lolita Express“ bezeichnet wurde:

Befrager: „War dies eines der großen Flugzeuge, die 727?“

Mark Epstein: „Nein. Es war nicht dieser, nein, nein.“

Befrager: „Okay. Wie viele Leute waren in diesem Flugzeug?“

Mark Epstein: „Es waren mein Bruder, ich selbst, Donald, der Pilot und der Co-Pilot.“

Es scheint, dass Trump nach einem Aufenthalt in Mar-a-Lago in Florida mit Jeffrey Epsteins kleinerem Flugzeug eine Rückreise nach New York unternommen hat. Es scheint auch, dass dies das einzige Mal sein könnte, dass Trump mit einem von Jeffrey Epsteins Flugzeugen flog.

Befrager: „Was war der Grund dafür, dass Donald Trump mit dem Flugzeug Ihres Bruders mitflog?“

Mark Epstein: „Sie werden Donald fragen müssen. Ich glaube, er wollte mit nach New York zurück.“

Im Januar 2016 sagte Trumps Anwalt Alan Garten zu Vice News, dass „der Präsidentschaftskandidat keine Beziehung“ zu [Jeffrey] Epstein habe und ihn nur kannte, weil Epstein Mitglied von Mar-a-Lago war, Trumps privatem Club und Wohnsitz in Palm Beach“.

Trump wirft Epstein aus Mar-a-Lago hinaus

Während eines Interviews mit dem YouTube-Nutzer The Conscious Resistance im Dezember 2018 berichtete Bradley Edwards, ein Anwalt, der einige von Jeffrey Epsteins Opfern in einem Zivilprozess in Palm Beach vertrat, darüber, dass Trump der einzige war, der bereit war, ihm im Fall gegen Epstein zu helfen.

„Das Einzige, was ich über Präsident Trump sagen kann, ist, dass er die einzige Person ist, die 2009, als ich viele Vorladungen an viele Leute verteilte oder zumindest einige eng verbundenen Leuten mitteilte, dass ich mit ihnen sprechen wollte, [Trump] die einzige Person war, die den Hörer abnahm und sagte: „Lass uns einfach reden. Ich gebe Ihnen so viel Zeit, wie Sie wollen. Ich werde Ihnen sagen, was Sie wissen müssen“, erinnert sich Edwards.

Mar-a-Lago Resort , April 2017 in Palm Beach, Florida.Foto: Joe Raedle/Getty Images

 

Edwards fügte hinzu, dass Trump „sehr hilfreich war, bei den Informationen, die er gab, und es gab keinerlei Hinweis darauf, dass er in irgendetwas Ungewöhnliches verwickelt war, aber gute Informationen hatte, die überprüft wurden und die uns halfen“.

Der Bestsellerautor James Patterson, der ein Buch über Epstein mit dem Titel „Filthy Rich“ schrieb, hat erklärt, dass Trump Epstein aus Mar-a-Lago hinauswarf. In einem kürzlich erschienenen Interview auf Fox News sagte Patterson: „Es gab einige Beschwerden über Epstein in Mar-a-Lago. Ich sprach mit der Leiterin des Spa dort. …. Sie sagte, sie sei zu Trump gegangen, und er war f[Epstein] aus dem Club.“

Eine ähnliche Version der Ereignisse wurde in einem Artikel der Washington Post vom Dezember 2018 berichtet, in dem darauf hingewiesen wurde, dass Trump Epstein dauerhaft aus Mar-a-Lago ausgeschlossen hatte, „weil Epstein ein minderjähriges Mädchen im Club sexuell angegriffen hatte“, so die von Edwards eingereichten Gerichtsunterlagen.

Der Washington Post-Artikel stellte auch fest, dass alle Seiten einig waren, dass Trumps Beteiligung am Fall Epstein nur geringfügig war und nicht einmal seine Aussage erfordern würde:

„Anwälte, die an den verschiedenen Epstein-Fällen beteiligt sind, sagten, dass es praktisch keine Chance gäbe, dass der Präsident in einer Angelegenheit aussagen muss, bei der beide Seiten zustimmen, dass seine Beteiligung nur geringfügig war.“

Am 9. Juli 2019 sagte Trump als Antwort auf Fragen zu Epstein: „Nun, ich kannte ihn, so wie jeder in Palm Beach ihn kannte. Die Leute in Palm Beach kannten ihn. Er war ein fester Bestandteil von Palm Beach.“

Aber Trump fuhr fort: „Ich hatte vor langer Zeit einen Streit mit ihm. Ich glaube ich habe seit 15 Jahren nicht mehr mit ihm gesprochen. Ich war kein Fan. Ich war es nicht – vor langer Zeit, ich würde sagen, vielleicht 15 Jahre. Ich war kein Fan von ihm. Das kann ich Ihnen sagen. Ich war kein Fan von ihm.“

Trump unter dem Mikroskop

Obwohl Trump seit fast zwei Jahren von Sonderermittler Robert Mueller eingehend untersucht wurde, wurden keine Informationen in Bezug auf Epstein zur Sprache gebracht.

Aber die Mueller Untersuchung war nicht die einzige Untersuchung, der Trump ausgesetzt war. Die Washington Times berichtete in einem Artikel vom Dezember 2017, dass Glenn Simpson und seine Firma Fusion GPS – die hinter dem so genannten „Steele-Dossier“ über Trump standen – versucht hätten, „die Idee einer engen Beziehung zwischen Mr. Trump und Jeffrey Epstein“ voranzutreiben. Sie konnten jedoch keine aktuellen Sachverhalte oder Ereignisse in Bezug auf den Präsidenten finden.

„Die Trump-Epstein-Verbindung erscheint rein gesellschaftlich, weit entfernt von Mr. Clintons über 20 Flugreisen mit Epsteins ‚Lolita Express‘ Privatjet um die Welt in den frühen 2000er Jahren“, berichtete die Washington Times.

Trump ist einer der, wenn nicht sogar der am häufigsten untersuchten Präsidentschaftskandidaten in der Geschichte der USA. Es scheint fast sicher zu sein, dass, wenn es eine unangemessene Verbindung zu Epsteins Aktivitäten gegeben hätte, sie schon längst entdeckt worden wäre.

Es scheint jedoch, dass andere bekannte Persönlichkeiten in den Epstein-Skandal verwickelt sein könnten. Christine Pelosi, die Tochter von Haussprecherin Nancy Pelosi, betonte in einem Tweet vom 6. Juli den möglichen Effekt:

„Dieser Fall Epstein ist schrecklich und die jungen Frauen verdienen Gerechtigkeit. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass einige unserer Lieblinge verwickelt sind, aber wir müssen den Tatsachen folgen und die Chips fallen lassen, wohin sie mögen – ob auf Republikaner oder Demokraten.“

Bill Clintons Verbindungen zu Epstein

Es wurde seit langem berichtet, dass der ehemalige US-Präsident Bill Clinton Verbindungen zu Epstein hat. Am 8. Juli 2019 gab ein Clinton-Sprecher als Reaktion auf Epsteins Verhaftung eine kurze Erklärung heraus, wonach der ehemalige Präsident „nichts weiß“ über die „schrecklichen Verbrechen“, die Epstein vorgeworfen worden waren:

„In den Jahren 2002 und 2003 unternahm Präsident Clinton insgesamt vier Reisen mit Jeffrey Epsteins Flugzeug: eine nach Europa, eine nach Asien und zwei nach Afrika, wozu auch Stationen im Zusammenhang mit der Arbeit der Clinton Foundation gehörten“, heißt es in der Erklärung.

„Das Personal, die Unterstützer der Stiftung und seine Personenschützer vom Secret Service reisten auf jeder Etappe jeder Reise mit. Er hatte 2002 ein Treffen mit Epstein in seinem Büro in Harlem und machte etwa zur gleichen Zeit einen kurzen Besuch in Epsteins New Yorker Wohnung mit einem Mitarbeiter und seinen Sicherheitskräften. Er hat seit über einem Jahrzehnt nicht mehr mit Epstein gesprochen und er war noch nie auf Little St. James Island, Epsteins Ranch in New Mexico oder seiner Residenz in Florida.“

Clintons Aussage mag sachlich korrekt sein, aber sie scheint auch eine potenzielle Lüge durch Weglassen zu sein. Beachten Sie, dass Clintons Erklärung sich nur auf Flüge mit Epsteins Jet bezieht, die in den Jahren 2002 und 2003 stattfanden. Clinton sagt, dass er seit „weit über einem Jahrzehnt nicht mehr mit Epstein gesprochen hat.“ Mit anderen Worten, die Clinton-Erklärung lässt die Jahre vor 2002 und den Zeitraum von 2004 bis 2008 weitgehend aus.

Nicht gelogen, aber die Wahrheit verschwiegen

In einem Artikel aus dem Jahr 2016 berichtete Fox News, dass Clinton, basierend auf einer Überprüfung der Flugprotokolle, „mindestens 26 Reisen“ mit Epsteins Privatjet unternommen habe, der in Medienberichten als „Lolita Express“ bezeichnet wurde. Die Flugprotokolle zeigen, dass Clinton bei mindestens fünf der Flüge ohne Secret Service geflogen ist.

Der Fox-Artikel erwähnt ausdrücklich 2001, ein Jahr, das nicht von Clintons Erklärung abgedeckt wird, als eine Zeit, in der Clinton an Bord des Epstein-Jets reiste:

„Die Reisen zwischen 2001 und 2003 beinhalteten ausgedehnte Flugreisen rund um die Welt, wobei Epstein und seine Mitreisenden in den Passagierlisten durch ihre Initialen oder Vornamen identifiziert wurden, einschließlich „Tatiana“. Der ausgefallene Jet erhielt seinen von Nabakov inspirierten Spitznamen, weil er angeblich mit einem Bett ausgestattet war, in dem die Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen hatten.“

Es ist möglich, dass der ehemalige Präsident Recht hat mit seiner Behauptung, dass er noch nie auf Little St. James Island, Epsteins Privatinsel, war. In der Tat berichtete Fox, dass die Flugprotokolle Clinton nicht an Bord von Flügen nach St. Thomas zeigen, dem Little St. James nächstgelegenen Flughafen.

Was klar scheint, ist, dass Clinton ein Vielflieger in Epsteins Jet 727 war. Dem Artikel zufolge zeigen dieselben Flugprotokolle „Clinton, wie er an Bord von Epsteins Flugzeug zu Zielen wie Hongkong, Japan, Singapur, China, Brunei, London, New York, den Azoren, Belgien, Norwegen, Russland und Afrika flog.“

Der Artikel stellt auch fest, dass zu denjenigen, die regelmäßig zusammen mit Clinton reisten, „Epsteins Mitarbeiter, die New Yorker Prominente Ghislaine Maxwell und Epsteins Assistentin Sarah Kellen gehörten, die beide vom FBI und der Palm Beach Police wegen der Rekrutierung von Mädchen für Epstein und seine Freunde untersucht wurden“.

Während einer Asienreise mit 5 Stationen, die im Mai 2002 stattfand, wurden keine Geheimdienstmitarbeiter in den Flugprotokollen erfasst. Fox News versuchte den Secret Service zu zwingen, Anfragen nach dem Freedom of Information Act bezüglich des Fehlens von Agenten auf dieser Reise zu beantworten. Die Auskunftsanfragen wurden nicht beantwortet.

Clintons wiederholte Anwesenheit in Epsteins Flugzeug wird auch während einer Aussage des Epstein-Piloten Larry Visosky am 15. Oktober 2009 festgestellt:

Befrager: Sie hatten Bill Clinton zehn- oder zwanzigmal im Flugzeug, richtig?

Visosky: Ja. Er ist mein Hauptaugenmerk. Ich erinnere mich, dass er im Flugzeug war, sicher.

Auf der Konservativen Politischen Aktionskonferenz (CPAC) im Februar 2015, im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2016, wies Trump Sean Hannity von Fox News darauf hin, dass sich Bill Clintons Verbindungen zu Epstein für den ehemaligen Präsidenten als problematisch erweisen würden:

„Netter Kerl. Ich glaube, es gibt viele Probleme mit der berühmten Insel, mit Jeffrey Epstein. Eine Menge Probleme.“

Laut einem Brief der Epstein-Anwälte Alan Dershowitz und Gerald Lefcourt aus dem Jahr 2007 gehörte Epstein zu der ursprünglichen Gruppe, die die Gründung der Clinton Global Initiative, einer inzwischen nicht mehr existierenden Abteilung der Clinton Foundation, konzipierte:

„Herr Epstein war Teil der ursprünglichen Gruppe, die die Clinton Global Initiative konzipiert hat, die als ein Projekt beschrieben wird, das eine Gemeinschaft von globalen Führungskräften zusammenbringt, um innovative Lösungen für einige der dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln und umzusetzen.“

Die Behauptung von Epsteins Anwälten wurde erstmals 2016 von Fox News gemeldet. Epstein spendete 2006 25.000 Dollar an die Clinton Foundation.

Epsteins geheimnisvolle Vergangenheit

Epstein wurde sowohl als Milliardär als auch als Finanzmanager für Milliardäre beschrieben. Es ist wahrscheinlich, dass beide Beschreibungen nicht korrekt sind.

Epsteins Status als Milliardär wurde aus Gerichtsaussagen abgeleitet, die aus einem früheren Zivilprozess in West Palm Beach, Florida, stammten. Trotz einer gerichtlichen Anordnung hatte sich Epstein zunächst geweigert, „alle Informationen über seinen Nettovermögen zu enthüllen, außer, dass er oberhalb von 50 Millionen Dollar sagte“.

Der Richter in dem Fall drohte Epstein mit der erzwungenen Offenlegung seiner Steuererklärungen, es sei denn, er lege eine abschließende Bilanzierung seines Nettovermögens vor. In Papieren, die beim U.S. District Court eingereicht wurden, erklärten Epsteins Anwälte, dass es „mehr als neunstellig“ sei, was, abhängig von Ihrer Lesart, die Angelegenheit für eine Interpretation offen lässt. Neun Zahlen bedeuten, dass Epstein ein Multimillionär ist. Zehn Zahlen würden bedeuten, dass Epstein ein Milliardär ist.

Zur Untermauerung dieser Behauptung wurden nie tatsächlich Dokumente vorgelegt und Epsteins tatsächlicher Reichtum bleibt im Dunkel. Im Jahr 2010 berichtete Forbes über Epsteins Milliardärsbezeichnung und stellte fest, dass Spencer Kuvin, ein Anwalt, der drei von Epsteins angeblichen Opfern vertrat, dem Magazin sagte, dass „wir es in dem Rechtsstreit selbst nie geschafft hätten, ihn dazu zu bringen, verifizierte Finanzinformationen zu produzieren. Die „Neun Stellen“ entstanden in Verhandlungen. Es ging immer weiter hoch und hoch und hoch und hoch. Sie begannen bei Null – sie wollten es uns überhaupt nicht sagen.“

Epstein wurde nie in die Forbes 400-Liste aufgenommen oder auf die Liste gesetzt. Bei einer kürzlichen erneuten Untersuchung des Falles Epstein stellten die Forbes-Reporter fest, dass „Forbes Epstein, 66, nie in seine Rangliste der Milliardäre der Welt aufgenommen hat, da es kaum Beweise dafür gibt, dass er ein zehnstelliges Vermögen hat“.

Wie Bloomberg bemerkte: „Heute ist so wenig über Epsteins gegenwärtiges Geschäft oder Kunden bekannt, dass die einzigen Dinge, die mit Sicherheit bewertet werden können, seine Immobilien sind“.

Mann ohne Schatten?

Ebenso nebulös ist Epsteins Status als Vermögensverwalter für Milliardäre. Die dokumentierte Quelle für Epsteins Vermögen ist seine Vermögensverwaltungsgesellschaft The Financial Trust Co. mit Sitz auf den U.S. Virgin Islands. Aber es wurden weder Datensätze aus der Firma veröffentlicht noch eine Kundenliste veröffentlicht. Eine bekannte ehemalige Epstein-Kundin ist Leslie Wexner, die milliardenschwere Gründerin von Limited Brands, heute bekannt als L Brands, aber Wexner soll vor mehr als 10 Jahren die Beziehungen zu Epstein abgebrochen haben.

Es wurde spekuliert, dass Wexner die Hauptquelle von Epsteins Vermögen war. An einem Punkt wies Wexner Epstein die treuhänderische Vollmacht „über alle ihre privaten Trusts und Stiftungen“ zu, so ein Vanity Fair-Artikel aus dem Jahr 2003, der sich auf Interviews mit Epstein und Personen in der Nähe von Wexner stützte.

Die Seltsamkeit dieser Beziehung wurde dem New York Magazine erstmals von einem Wall Street Insider, der Epstein kennt, aufgezeigt. „Es ist eine seltsame Beziehung“, sagte die Quelle.

„Es ist einfach nicht typisch für jemanden von so enormem Reichtum, plötzlich sein Geld einem Kerl zu geben, von dem die meisten Leute noch nie gehört haben.“

Im Vanity Fair-Artikel von 2003 wies Vicky Ward auf einige frühe Anzeichen hin, dass Epstein vielleicht nicht das ist, was er zu sein schien:

„Sie werden Epsteins Transaktionen, über die auf Bloomberg geschrieben oder in den Handelsräumen gesprochen wurde, nicht finden. Die Trading Desks scheinen ihn nicht zu kennen. Es ist ungewöhnlich, dass Tiere dieser Größe keine Spuren im Schnee hinterlassen“, sagt ein hochrangiger Investmentmanager.“

Für einen Mann, der angeblich mindestens 15 Milliarden Dollar verwaltet hat – allesamt für Milliardäre – wäre es fast unmöglich, den Wall Street Trading Desks nicht bekannt zu sein. Darüber hinaus beschäftigte Epstein Berichten zufolge keine Portfoliomanager oder Analysten und teilte den Leuten mit, dass er die gesamte Anlageseite des Unternehmens selbst bearbeitet habe, während alle anderen Mitarbeiter rein administrativ seien.

Über Epstein wurde auch berichtet, dass er aus unbekannten Gründen sehr wählerisch war, wenn es um seine Kunden ging. Im Artikel des New York Magazine sagte der berühmte Fusions- und Übernahmerechtsanwalt Dennis Block, dass er Epstein einmal einen 500 Millionen Dollar Kunden geschickt habe, nur um dann von Epstein abgelehnt zu werden. Block vermerkt: „Sowohl der Kunde als auch ich waren verblüfft. Aber das ist Jeffrey.“

Der Vanity Fair-Artikel zitiert Epstein mit den Worten: „Nur sehr wenige Menschen brauchen mehr Geld, wenn sie eine Milliarde Dollar haben. Der Schlüssel ist, dass es nicht mehr schadet als alles andere. … Sie wollen Ihr Geld doch nicht verlieren.“ Aber dann wird in dem Artikel über Epsteins angeblich starke Beteiligung am Devisenhandel diskutiert – einem Markt, der sowohl volatil als auch riskant ist. Kaum der Ort, an dem man das Geld seiner Kunden sicher anlegen und aufbewahren kann.

Der Artikel berichtete auch, dass „Epstein mehrere Treffen mit Harold Levin, dem damaligen Leiter von Wexner Investments, hatte, in denen er Ideen über Währungen äußerte, die Levin für unverständlich hielt“.

Ward, die nicht mehr für Vanity Fair arbeitet, hat kürzlich detailliert beschrieben, dass ihre Berichterstattung von 2003 einen wichtigen Abschnitt über Behauptungen von zwei jungen Frauen enthalten sollte, dass Epstein eine von ihnen sexuell missbraucht hatte, während sie minderjährig war.

Vanity Fair antwortete auf eine Anfrage von The Daily Beast mit den Worten: „Epstein leugnete die Anschuldigungen damals und da die Anschuldigungen nicht bestätigt waren und keine strafrechtlichen Ermittlungen eingeleitet worden waren, haben wir beschlossen, sie nicht in eine Finanzgeschichte aufzunehmen“.

Der Bear Stearns Hedge Fund

Epstein soll während seiner Tätigkeit für die Investmentbank Bear Stearns seinen Einstieg in die Finanzwelt gefunden haben, verließ die Firma aber 1981 abrupt unter unklaren Umständen. Einige Medienberichte deuten darauf hin, dass Epstein rausgeworfen wurde. Andere Berichte deuten darauf hin, dass Epstein auf eigenen Wunsch gegangen ist. Aber was auch immer der Grund für seinen Austritt gewesen sein mag, Epstein hat möglicherweise die finanziellen Beziehungen zu der Firma aufrechterhalten.

Der Miami Herald berichtete, dass „als Teil des Klagedeals Epstein nicht näher beschriebene Informationen zur Verfügung stellte, die von der Regierung als ‚wertvolle Gegenleistung‘ bezeichnet wurden“. Es bleibt unbekannt, welche Informationen von Epstein zur Verfügung gestellt wurden, aber wie der Miami Herald feststellt, „Epsteins Sexualverbrechen wurden genau in dem Moment verhandelt, als der Subprime-Markt des Landes zusammenbrach und die globale Finanzkrise 2008 einleitete“.

Laut dem Bericht des Heralds: „Aufzeichnungen zeigen, dass Epstein ein wichtiger Bundeszeuge bei der Strafverfolgung von zwei prominenten Führungskräften bei Bear Stearns war, der globalen Anlagevermittlungsagentur, die 2008 scheiterte und wegen Betrugs bei Unternehmenspapieren angeklagt wurde. Epstein war einer der größten Investoren in den, von den beiden Führungskräften verwalteten Hedgefonds, die später freigesprochen wurden. Es ist nicht bekannt, welche Rolle der Fall bei Epsteins Verhandlungen zum Strafnachlass gespielt hat.“

Die Tatsache, dass Epstein als „einer der größten Investoren“ des Bear Stearns Hedgefonds gemeldet wurde, steht im Widerspruch zu seiner Darstellung als alleiniger und direkter Verwalter der Fonds seiner Kunden zu fungieren und wirft Fragen nach dem Zweck der Verwaltungsgebühren auf.

Erpressung?

Gerüchte über Erpressung umgeben Epstein seit Jahren. In einer Klage vor Gericht im Jahr 2015 sagte die Klägerin Virginia Roberts Giuffre, dass Epstein sie zu „vielen anderen mächtigen Männern, darunter Politikern und mächtigen Geschäftsführern, verschleppt“ habe. Sie sagte, dass „Epstein von mir verlangte, die sexuellen Erlebnisse, die ich mit diesen Männern hatte, zu dokumentieren, vermutlich, damit er sie erpressen konnte.“

Da die Ermittlungen im Fall Epstein von der Korruptionsabteilung der New Yorker Staatsanwaltschaft geführt werden, gehen viele Kommentatoren davon aus, dass der Epstein-Fall nur der Auftakt zu einer Reihe weiterer Verhaftungen und Klagen gegen einige prominente Persönlichkeiten sein wird. Es bleibt abzuwarten, ob Epstein auch diesmal wieder einen Deal, Strafreduktion gegen Information, aushandeln wird. Denn sollte er diesmal zum vollen Strafmaß von 45 Jahren verurteilt werden, würde das für ihn praktisch lebenslang bedeuten.


Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Jeffrey Epstein’s Ties to Clinton, and His Questionable Source of Wealth

https://www.epochtimes.de/politik/welt/jeffrey-epsteins-verbindungen-zu-clinton-und-die-fragwuerdigen-quellen-seines-reichtums-a2943068.html

Politischer Geniestreich: Wie FED-Chef Powell die Medien in die Irre führt

 

LION Media

Am 14.07.2019 veröffentlicht

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Blackout vom 13.07.2019 in NYC & Razzien verbunden mit Epstein, Clinton, Wheels Up uvm – Q Proof

 

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Am 13.07.2019 veröffentlicht

„Blackout“ in Manhattan: Massiver Stromausfall legt in New York nicht nur Rockefeller Center lahm

 

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Am 14.07.2019 veröffentlicht

In weiten Teilen des New Yorker Bezirks Manhattan ist am Samstag mehrere Stunden lang der Strom ausgefallen. Rund 42.000 Menschen waren am frühen Abend von der Stromversorgung abgeschnitten, wie der Energieversorger Con Edison mitteilte. Mehr dazu: https://bit.ly/2XF2cDT

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Neue Clinton E-Mail Enthüllungen: Mindestens 15 Angestellte des US-Außenministeriums beteiligt

 

Epoch Times Deutsch

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Jüngsten Ermittlungen zufolge waren am Betrieb des unrechtmäßigen E-Mail-Servers von Hillary Clinton mehr Personen beteiligt, als zunächst angenommen.

Mehr dazu: http://bit.ly/2LXhkoO
Englisches Originalvideo: https://youtu.be/t1Pcwg6kGf0

Klicken Sie hier für eine vollständige Liste von Clinton Emails, die vom Außenministerium veröffentlicht wurden: https://foia.state.gov/Search/Collect…

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