Facebbook feuert Chef wegen Pro-Trump Spende

Political Correctness kann teuer werden: Facebbok kündigte dem Chef von Oculus und Virtual Reality weil er 10.000 USD an eine Anti-Hillary-Clinton-Gruppe spendete. Nun muss Facebook 100 Mio. Schadenersatz zahlen wegen ungerechtem Rauswurf aus politischen Gründen.

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https://www.mmnews.de/politik/100385-facebbook-feuert-chef-wegen-pro-trump-spende

#Malibu und #Paradise brennen.

Frankenberger

Welt brennt


Man staunt, dass in Gegenden, die ohnehin für Brände bekannt sind, so wenig Brandschutz existiert, die Villen wie Zunder bis auf wenige Grundmauern abbrennen. Auch Gottschalks Villa ist weg. So wird mancher, der Steuern vermeiden wollte, nun am Ende draufzahlen?




Kann Zufall sein, dass nun auch Promis ihre Häuser verloren, die bei jeder Gelegenheit das „Teufelszeichen“ zeigen? Das ist kaum bekannt, dass von Oktober bis Anfang November weltweit satanische Rituale durchgezogen werden, Höhepunkt ist das Opferfest, Anfang November.


Das sind alles Tabuthemen, welche die Mietmaulmedien nicht ansprechen dürfen. Wie ja die Bilder im TV und im Web mal wieder weit auseinander gehen! Obwohl heute auch das TV eine große millionenschwere Villa auf riesigem Gelände zeigte – nur die Villa brannte, nicht das Areal? Was ist da los? Wenn man so viel Geld in protzige Villen steckt, weshalb gibt es kaum entsprechenden Brandschutz – direkt neben der Villa ein riesiger Pool?…

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Echte Flüchtlinge: Video zeigt wie Familie in Kalifornien vor Feuern flüchtet

Familie flieht Feuer

Express: (mit dem Video das die Fahrt durch die Flammenhölle zeigt):

Express:

Kaliforniens Waldbrände: Unglaubliche Flucht zeigt Familie durch höllische Flammen fahren

California wildfires: Incredible escape shows family drive through apocalyptic flames

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/10/hoellisch-video-zeigt-wie-familie-in-kalifornien-im-auto-vor-den-flammen-flieht/

AUFGEDECKT: TTIP und andere Freihandelsabkommen wieder auf dem Weg – Nafta kommt

TTIP-Freunde

TTIP hatte uns lange beschäftigt. Jetzt kommt es durch die Hintertür bald wieder.

Die Zeit der Freihandelsabkommen, gegen die so viele Menschen kämpften, ist noch nicht vorbei. Nun kommt das fast schon abgeschaffte Freihandelsabkommen „Nafta“ wieder. In einem neuen Gewand. Die Industrien dürfen sich freuen, die Menschen, die gegen die Abschaffung diverser Rechte protestierten, sind düpiert. Donald Trump unterzeichnet das Abkommen jetzt doch. Die Freihandelsgegner hatten darauf gesetzt, er würde solche Abkommen nicht wollen.

USA, Kanada und Mexiko sind bereit

Das Abkommen wird zwischen den USA, Kanada und Mexiko getroffen. Das bislang abgelehnte Abkommen wird in einer Neufassung erscheinen, meldeten die Medien nun. Der Premierminister aus Kanada, Justin Trudeau, meinte, dies sei ein „guter Tag“ für sein Land.

Bis zuletzt hatte diese Einigung in Frage gestanden. Die Neufassung ist notwendig geworden, weil vor allem Trump hatte Nachbesserungen gefordert. Das Freihandelsabkommen hätte demnach eigentlich abgeschafft werden sollen. Es existiert seit dem Jahr 1994 und gilt als eines der bedeutendsten Freihandelsabkommen, die es weltweit überhaupt gibt. Annähernd 500 Millionen Menschen sind betroffen und erwirtschaften dabei eine Gesamtleistung in Höhe von fast 23 Billionen Dollar. Seit Einführung des Abkommens haben sich etwa die Handelsergebnisse der USA mit Kanada und Mexiko um annähernd das Vierfache erhöht und einen Stand von 1,3 Billionen Dollar erreicht.

Allerdings fragen Kritiker danach, ob sich a) das Handelsvolumen nicht ohnehin erhöht hätte – wie überall auf der Welt und b) ob die gegenseitigen Verpflichtungen zugunsten der Industrie in den jeweiligen Ländern nicht hätten verhindert werden sollen.

TTIP-Gegner in Deutschland haben bislang noch nicht nennenswert darauf aufmerksam gemacht, dass damit auch dieses Abkommen wieder auf den Prüfstand kommen dürfte. Es gibt bis auf Trump – formal – kaum nennenswerten Widerstand in der herrschenden Politik.

Freihandel im Großformat bedeutet, dass Industrieunternehmen wie Bayer sich darauf berufen dürfen, in anderen Ländern „diskriminiert“ zu werden, wenn die Produkte dort nicht eingesetzt werden dürfen.

https://www.watergate.tv/aufgedeckt-ttip-und-andere-freihandelsabkommen-wieder-auf-dem-weg-nafta-kommt/

US-Midterms & #Qniversum

von: N8Waechter

Die heute anstehenden Zwischenwahlen in den USA sind für die Fortsetzung der Trump-Agenda von großer Bedeutung. Die zwei Jahre nach dem “überraschenden“ Wahlsieg des Jahres 2016 haben das Land erheblich verändert. Nicht nur, dass Trump eine ganze Reihe seiner angekündigten politischen Ziele umgesetzt hat, er hat seitdem auch Teile von Wählergruppen (insbesondere unter Schwarzamerikanern und US-Latinos) für sich gewinnen können, welche in der Vergangenheit traditionell und mit großer Mehrheit für den politischen Gegner gestimmt haben.

Gewählt werden heute alle Abgeordneten für das Repräsentantenhaus, ein Drittel der Senatoren sowie Gouverneure in 36 US-Bundesstaaten und in den exterritorialen US-Gebieten Guam, Amerikanische Jungferninseln und Nördliche Marianen. Mit derzeit 241 von 435 Sitzen verfügen die Republikaner über die Mehrheit im Repräsentantenhaus und mit 51 von 100 Sitzen ebenso im 115. Senat. Es ist in jedem Fall mit Veränderungen der Sitzverteilungen zu rechnen.

Die Spottdrosseln allerorten bemühen sich, Verluste für die Republikaner herbeizuschreiben, beobachtet man jedoch die Wahlkampfveranstaltungen in Übersee, so zeichnen diese ein durchaus anderes Bild. Im Gegensatz zum politischen Gegner vermochte US-Präsident Donald Trump in den vergangenen Wochen auf seinen Kundgebungen (allein 26 Veranstaltungen seit Anfang Oktober, davon in der Spitze gleich drei (!) am gestrigen 5. November) im ganzen Land große Hallen und Stadien zu füllen und Tausende verfolgten seine Reden auf großen Bildschirmen außerhalb der Veranstaltungsorte, da diese bereits ausverkauft waren.

Ein wohl wesentlicher Grund hierfür ist, dass Donald Trump wahrlich eine Bewegung ins Leben gerufen hat und seinen Wahlversprechen auch nachhaltig Taten hat folgen lassen. Nachdem seine Administration die größte Steuersenkung der US-Geschichte umgesetzt hatte, lag das Augenmerk zuletzt auf nationalen Themen, wie der Sicherung der Südgrenze, Ausländerkriminalität (MS13) und Patriotismus und Zusammenhalt.

Letzteres zeigte sich recht beeindruckend bei seiner gestrigen Kundgebung in Cape Girardeau im Bundesstaat Missouri. Eine Zuschauerin bekam während seiner Rede gesundheitliche Probleme, Trump unterbrach und forderte einen Arzt und wartete dann geduldig die Ersthilfe durch Sanitäter ab. Als die Zuschauerin aus der Halle gebracht wurde, stimmten die Anwesenden im Saal spontan das bekannte Lied “Amazing Grace“ an (ab Min. 6:50):

 

 

Erstaunliche Gnade, wie süß der Klang,
Die einen armen Sünder wie mich errettete!
Ich war einst verloren, aber nun bin ich gefunden,
War blind, aber nun sehe ich.

Qniversum

Derweil ist auch “Q“ nach 23 Tagen Stille am 2. November zurückgekehrt, um seinen/ihren Teil zu den Zwischenwahlen beizusteuern. Dabei wurde einer ganzen Reihe von Teilnehmern verschiedener #MAGA-Kundgebungen die Ehre zuteil, von “Q“ ausdrücklich im “Q“-eigenen Forum auf 8chan genannt zu werden – dies mit dem Hinweis, sie seien allesamt “VIP-Patrioten“ und man sehe sie: “Unsere Augen sind überall“.

Weiter verweist “Q“ auf ein Gezwitscher von Trumps Medienfachmann Brad Parscale, welches eine für jeden offene Telefonleitung direkt zum Präsidenten für den gestrigen 5. November ankündigte und die entsprechende Telefonnummer samt eines Pass-Codes mitlieferte. Donald Trump sprach auf diesem Weg zu allen Anrufern und fasste seine Sicht der Dinge zusammen. Dass sich der von Parscale angegebene Code zu 17 summiert, war gewiss nur dem Reiner zu verdanken, ist “Q“ doch zugleich der 17. Buchstabe des Alphabets.

Abseits der Zwischenwahl äußerte sich “Q“ zu den im Netz kursierenden Gerüchten, dass die Podesta-Brüder angeblich Selbstmord begangen hätten und bezeichnete dies als “Fake News“. Beide Brüder finden sich laut “Q“ jedoch in einer jeweilig laufenden versiegelten Anklageschrift wieder.

Weiter wird von “Q“ erneut das Augenmerk auf den 11. November 2018 gelegt, jenem Tag, an welchem ursprünglich eine große Militärparade in Washington D.C. stattfinden sollte, welche jedoch aus “Kostengründen“ vorerst abgesagt wurde. Stattdessen reist der US-Präsident nach Frankreich, um am 11. November an der Parade der “Siegermächte“ zum 100-jährigen Jubiläum des Endes des Ersten Weltkriegs teilzunehmen und dort Wladimir Putin und Xi Jinping zu treffen.

“Q-Beweise“

Es soll nach wie vor am allgemeinen Aufwachen teilhabende Menschen geben, welche eine direkte Verbindung zwischen “Q“ und Donald Trump anzweifeln. Auf seinen gestrigen Kundgebungen lieferte der US-Präsident all jenen Zweiflern weitere unübersehbare Signale, als er auf einer Kundgebung ein klar zu erkennendes “Q“ in die Luft zeichnete und auf einer anderen deutlich auf ein von einem Zuschauer hochgehaltenes neongrünes “Q“ zeigte – zwei Mal.

“Q“ äußerte sich hierzu in Form einer Art Dialog:

“Haben sie es mitbekommen? Ich zeigte drei Mal direkt darauf. Ich drehte mich um und zeigte noch zwei Mal darauf, nur um das klarzumachen. Haben sie das “Boom, boom, boom … etwas passiert“ erkannt?“
Ja, Herr Präsident, die Anons verfolgen es aktiv. Botschaft angekommen.
“Gut, das ist gut.“
Q

Nachdem unlängst die Zusendung eines Fotos an “VIPAnon“ mit der rückseitigen Aufschrift “(((+)))“ die Vermutung nahegelegt hatte, dass sich hinter “Q+“ der Präsident höchstpersönlich verbirgt und “Q“ bereits im Juni anmerkte, dass man die direkte Verbindung zum Präsidenten wohl “erzwingen“ müsse, scheint Donald Trump in der Öffentlichkeit nun Stück für Stück deutlicher zu werden.

Die bekannten Vertreter der Spottdrosseln weigern sich jedoch nach wie vor, die alles entscheidende Frage direkt an den Präsidenten zu richten. Ob sich dies nun bald ändert, da es “erzwungen“ wird, muss sich ebenso zeigen, wie die von den Patrioten erwartete “rote Welle“, der große Wahlsieg der Republikaner bei der heutigen Zwischenwahl. In beiden Fällen wird es interessant sein zu beobachten, wie die Spottdrosseln damit umgehen werden und welche Folgen es für die weitere Berichterstattung haben wird.

Da sich Donald Trump jedoch mittlerweile recht offen in Sachen “Q“ positioniert, darf wohl damit gerechnet werden, dass bald deutliche Bewegung in die vielschichtigen Themen kommt, welche “Q“ mit Hilfe der Anons über den Verlauf eines Jahres an die Oberfläche befördert hat.

Sobald jemand also endlich die Frage an den Präsidenten richtet, was es mit “Q“ auf sich hat und sobald dieser öffentlich bestätigt, dass die “Q“-Gruppe praktisch auf seinem Schoß sitzt, gibt es kein zurück mehr – weder für ihn und seine Administration samt der anhängigen Bewegung, noch für die Spottdrosseln.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/11/us-midterms-qniversum/

 

Texas: US-Soldaten errichten Stacheldrahtzaun entlang der Grenze zu Mexiko

Von Jack Phillips, The Epoch Times

Ingenieure der US-Armee errichten in Texas entlang der Grenze zu Mexiko Stacheldrahtzäune. Auch mindestens eine Einrichtung für US-Personal ist im Bau.

US-Soldaten aus Fort Riley, Kansas, verlegen am 4. November 2018 in Donna, Texas, in der Nähe des Grenzübergangs zu Mexiko Bandstacheldraht.Foto: John Moore/Getty Images

 

Am vergangenen Wochenende errichtete Armeepersonal der USA Mauern und verlegte Stacheldraht, wie bei „Associated Press“ und „Getty Images“ veröffentlichte Fotos und Videomaterial zeigen. Das betroffene Lager befindet sich am US-Einfuhrhafen in Donna, Texas, etwa 30 Kilometer von McAllen entfernt.

Auch eine Einrichtung zur Unterbringung von amerikanischem Zoll- und Grenzschutzpersonal und weiteren US-Beamten ist im Bau, um mit dem Zug von mehreren tausend Migranten aus Mittelamerika fertigzuwerden, die auf die USA zusteuern.

Ein Vertreter des Pentagons erklärte am 4. November, dass das Verteidigungsministerium keine Anfrage erhalten habe, Einrichtungen zur Unterbringung von Migranten zu bauen, berichtete AP.

 

 

US-Präsident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche Truppen an die Grenze beordert und gesagt, dass mindestens 15.000 Soldaten als Teil der „Operation Faithful Patriot“ entsandt werden könnten. Die Migrantengruppe, die sich derzeit in Mexiko aufhält, ist fest entschlossen, die Vereinigten Staaten zu erreichen und einzureisen.

„Ich sah, wie dieser schöne Stacheldrahtzaun errichtet wurde. Ein schöner Anblick“, sagte Trump auf einer Wahlkampfkundgebung in Montana über den Bau am Wochenende. „Die Demokraten wollen ‚Karawane‘ für ‚Karawane‘ einladen, um Ihre Gemeinden zu überschwemmen, unsere Ressourcen aufzubrauchen und unsere Nation zu überschwemmen“, so Trump an die Einwohner von Montana am 3. November.

„Böse Hombres”unterwegs

Bezüglich des Migrantenstroms sagte Trump zu der Menge, dass es „böse Hombres in dieser Gruppe“ gebe, wobei er sich auf einen Bericht des Ministeriums für Innere Sicherheit berief. Dieser besagt, dass 270 Personen aus 20 Ländern, die mit der ‚Karawane‘ unterwegs seien, eine Vielzahl an Vorstrafen hätten, darunter Vergewaltigung und Raub.

„Sie haben eine Liste mit 300 wirklich Schlechten, wirklich Schlechten veröffentlicht. Und die sind dabei“, so Trump.

„Wir sind weiterhin besorgt wegen einzelner Personen in der ‚Karawane‘. Tatsächlich sind über 270 Personen in der ‚Karawane‘ Bandenmitglieder oder vorbestraft, einschließlich der bekannten Bandenmitglieder“, so heißt es in dem Bericht des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS-Bericht).

Zu den Vorstrafen zählen eine Reihe von Gewaltstraftaten wie schwere Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe, bewaffneter Raubüberfall, sexueller Übergriff auf Kinder und Übergriffe auf Frauen.“

Mexikos Innenminister bestätigt gewalttätige Personen im Migrationszug

Das Ministeriums für Innere Sicherheit berief sich auf den mexikanischen Botschafter in den Vereinigten Staaten und wies darauf hin, dass einige der Migranten „sehr gewalttätig“ seien und „einige Personen in der ‚Karawane‘ sehr gewalttätig gegenüber Autoritäten waren, obwohl man ihnen die Einreise, gemäß dem Einwanderungsgesetz und ihrem Flüchtlingsstatus, angeboten hatte“.

Mexikos Innenminister Navarrete Prida bestätigte am 30. Oktober einem lokalen Radiosender, dass kriminelle Gruppen in die ‚Karawane‘ eingeschleust wurden.

„Ich habe Videos aus Guatemala, die Männer in identischer Kleidung und mit dem gleichen Haarschnitt zeigen. Diese bieten Frauen Geld an, damit diese an der Spitze der Karawane laufen … Wir wissen, dass einige Mitglieder der Karawane das Personal des [mexikanischen] Migrationsinstituts bedroht haben. Und wir haben Fotos, die viele von ihnen bei der Herstellung von Molotow-Cocktails zeigen“, sagte Prida laut US-Ministerium für Innere Sicherheit.

Als Trump vergangene Woche mit Reportern sprach, warnte er die Migranten, keine Steine auf Grenzbeamte zu werfen.

„Wir werden das wie eine Schusswaffe betrachten“, so Trump am 1. November laut „Fox News“. „Das wird das Maximum sein, das wir in Betracht ziehen können, weil sie Steine brutal und heftig werfen. … Wir werden das nicht hinnehmen. Wenn sie Steine auf unser Militär werfen wollen, wird unser Militär zurückschlagen. Ich habe ihnen gesagt, dass sie das wie ein Gewehr betrachten sollen. Wenn sie Steine werfen, wie sie das mit dem Militär und der Polizei in Mexiko gemacht haben, sagte ich, betrachtet das wie ein Gewehr.“

Einige Nachrichtenkanäle missverstehen Trumps Aussage und bringen Schlagzeilen darüber, dass Trump den Soldaten befohlen habe, Migranten, die Steine werfen, zu erschießen. „Ich habe nicht Schießen gesagt. Aber wenn sie das mit uns machen [Steine werfen], werden sie für lange Zeit verhaftet“, so Trump am 2. November gegenüber Reportern.

Die „Karawane“ stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Souveränität der Landesgrenzen dar, sagte der Präsident. Er deutete an, dass sich weitere Gruppen bilden und auf die Grenze zusteuern würden. „Wenn diese ‚Karawanen‘ in unser Land gelassen werden, werden noch größere ‚Karawanen‘ ermutigt und folgen. Man sieht, dass es das ist, was jetzt passiert.“

Das Original erschien in der amerikanischen „The Epoch Times“ (deutsche Bearbeitung von aw). Originalartikel: US Army Troops Lay Down Barbed Wire Along Texas Border Ahead of Caravan

https://www.epochtimes.de/politik/welt/texas-us-soldaten-errichten-stacheldrahtzaun-entlang-der-grenze-zu-mexiko-a2696047.html

Ungebremster Trend: Zahl der Versiegelten Anklageschriften steigt weiter

von: N8Waechter

Regelmäßige Leser dieser Netzseite kennen das Prozedere inzwischen, doch für Neueinsteiger hier nochmal einige Hintergründe zu diesem Themenkomplex:

Seit Ende des vergangenen Jahres werden die sogenannten “Sealed Indictments“ in den Vereinigten Staaten über die alternativen Medien geteilt. Die Bezirksgerichte in den USA nutzen die Versiegelung ihrer Anklageschriften in der Regel dazu, die Flucht oder ein Untertauchen der Angeklagten zu unterbinden, indem ihre Identität bis zum Brechen des Siegels geheimgehalten wird.

Die Verwendung derartiger Versiegelungen durch US-Bezirksrichter ist durchaus gängige Praxis und im Laufe eines Jahres werden normalerweise rund 1.000 solcher versiegelten Anklageschriften eingereicht – zumeist mit Bezug zu organisierter Kriminalität.

Ende November 2017 wurde bekannt, dass an den Bezirksgerichten in den USA in einem Zeitraum von nur wenigen Wochen über 4.000 “Sealed Indictments“ eingereicht wurden und seitdem behalten aufmerksame, juristisch bewanderte “Wahrheitssucher“ die öffentlich (gegen Bezahlung) zugänglichen US-Gerichtsregister auf pacer.gov im Auge.

Die in den USA veröffentlichten Zahlen beruhen auf dem 30. Oktober 2017 als Anfangsdatum und die Summe der versiegelten Anklageschriften ist seitdem fortlaufend in die Höhe gegangen:

Stand 22.11.2017: 04.289
Stand 22.12.2017: 09.294
Stand 26.01.2018: 13.605
Stand 28.02.2018: 18.510
Stand 31.03.2018: 24.544
Stand 30.04.2018: 28.937
Stand 31.05.2018: 35.058
Stand 30.06.2018: 40.483
Stand 31.07.2018: 45.468
Stand 31.08.2018: 51.701
Stand 30.09.2018: 55.677

Am gestrigen 4. November 2018 sind nun die aktuellen Zahlen veröffentlicht worden und erwartungsgemäß wird der Trend mit einem Zuwachs von weiteren 5.651 Anklagen im Monat September weiterhin bestätigt. Zum Stichtag 30. September 2018 finden sich demnach insgesamt 61.328 versiegelte Anklageschriften im US-Gerichtsregister, wobei stets davon auszugehen ist, dass zwischenzeitlich eine unbekannte Zahl an Siegeln gebrochen wurde und zu entsprechenden Verfahren geführt hat.

Weitere Hintergrundinformationen:

Es wird davon ausgegangen, dass die beispiellos hohe Zahl dieser “Sealed Indictments“ mit dem Anfang Oktober 2017 von US-Präsident Donald Trump angekündigten “Sturm“ in Zusammenhang steht, von dem angenommen wird, dass er eine umfassende und flächendeckende Entfernung korrupter und krimineller Elemente in allen Bereichen der US-Gesellschaft zur Folge haben wird.

In dem Zusammenhang gilt es ebenfalls, die beispiellose Zahl an namhaften Rücktritten, Kündigungen und/oder Todesfällen im Auge zu behalten, über welche seit dem 1. September 2017 buchgeführt wird. Weiter finden sich sehr viele Informationen um Rücktritte, Verhaftungen und Sprengungen von Pädophilenringen, Todesfälle alternativer Heilforscher und weitere Statistiken bei “[412] Anon“ und umfassende Daten über Menschenhandel und diesbezüglicher Verhaftungen.

Die maßgeblich von den Anons zusammengetragenen und auf dem Laufenden gehaltenen Zahlen aus den verschiedenen Bühnenbereichen werden von Kritikern gerne als Theater oder Irreführung abgetan, da bisher angeblich “noch nichts passiert“ sei. Dies ist eine Fehleinschätzung, denn die verzeichneten Rücktritte, Verhaftungen, Todesfälle und dergleichen sprechen eine deutliche Sprache.

Nach wie vor geht es Vielen nicht schnell genug, es wird auf Massenverhaftungen und vor allem Verhaftungen von namhaften Größen aus Politik, Presse und Gesellschaft gewartet. Doch sehen, dass insbesondere in den US-Spottdrosselmedien eine ausdrückliche Nervosität herrscht, denn die Angriffe auf die “Verschwörungstheorie QAnon“ werden unvermindert fortgesetzt und man gibt sich die größte Mühe, die Angelegenheit irgendwie unter „Kontrolle“ zu halten.

Die öffentliche Verbreitung der auf 8chan erarbeiteten Inhalten ist notwendig, denn der Schock unter den Unbedarften wird groß sein, sobald der Hebel endgültig umgelegt wird. Jeder sollte sich über die Lenkungsfunktion dieser ganzen Informationen im Klaren sein, denn eine stetig wachsende Zahl von Menschen bedient sich mittlerweile des eigenen Verstandes und stellt bisher unbekannte oder unklare Zusammenhänge her.

Die Machenschaften der Schattenkreaturen werden immer unausweichlicher ins öffentliche Bewusstsein gerückt und die Impfung des Massenbewusstseins mit diesen Informationen kann kaum noch ignoriert werden. Die Aufführung auf der Bühne des Illusionstheaters schreitet unaufhaltsam voran und am morgigen 6. November stehen die Zwischenwahlen in den USA an, welche wohl eine klare Bestätigung der Trump-Administration aufzeigen wird.

Das Ergebnis der Wahl darf zudem als ein gewisser Gradmesser für das „Große Erwachen“ angesehen werden und somit als Hinweis auf in naher Zukunft zu erwartende Ereignisse auf der Bühne.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/11/ungebremster-trend-zahl-der-versiegelten-anklageschriften-steigt-weiter/#comments

 

Trumps Wahlspot führt Demokraten drastisch die Folgen ihrer Politik vor Augen

deprivers

In den USA heucheln die Demokraten wieder
einmal mehr Empörung. Während sie selbst
gnadenlos Donald Trump angreifen und dem
alles mögliche unterstellen, ist die Heuchelei
haushoch, wenn sie selbst einmal so angegrif –
fen werden.
Es geht um den jüngsten Wahlspot Trumps,
welcher den mexikanischen Doppelmörder
Luis Bracamontes vor Gericht zeigt und in
dem gesagt, daß Demokraten ihn ins Land
gelassen. Fakt ist Bracamontes ist ein Mör –
der und er kam unter der demokratischen
Regierung Obamas ins Land. ( Das erinnert
einem sehr an die Merkel-Regierung und
was unter der so nach Deutschland hinein –
lassen! ).
Natürlich ist der Wahlspot angeblich so was,
von ,, rassistisch„, weil nicht sein darf, was
ist, und ein Migrant nie Täter, sondern im –
mer nur ´´Opfer„ sein darf. Jedenfalls bei
den Demokraten! Und nun bekommen die
US-Amerikaner da einen Migranten, der
zum Mörder geworden, und klar genannt,
wer solche Leute ins…

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Migrationspakt – Pakt der Wölfe

Indexexpurgatorius's Blog

Immer mehr Staaten sagen „Nein!“ zum Migrationspakt. Italien, Österreich, der USA, Australien und Ungarn wollen weitere Länder wie Japan, Dänemark, Polen, Tschechien, Kroatien und die Schweiz aus dem Pakt aussteigen.

Der Sicherheitsberater der israelischen Regierung bezeichnet das UN-Papier wörtlich als „Pakt der Wölfe“, denn es ist ein gigantisches Umsiedlungsprogramm geplant, wie es die Welt noch keines gesehen hat.

Darum veröffentlichen wir hier den „Pakt der Wölfe“ auf deutsch und es kann sich jeder selbst ein Bild von seiner Zukunft machen.
Deutschland schwor diesen Pakt zu unterschreiben, auch wenn es das einzige Land sein sollte.

Ich habe einige Passagen, die mir besonders aufschlussreich und verräterisch scheinen, rot markiert.

Vereinte Nationen – Generalversammlung

Zwischenstaatliche Konferenz zur Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration, Marrakesch (Marokko), 10. und 11. Dezember 2018,
Punkt 10 der vorläufigen Tagesordnung*, Ergebnis der Konferenz

Entwurf des Ergebnisdokuments der Konferenz – Mitteilung des Präsidenten der Generalversammlung

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