Opfer von US-Sanktionen gegen Russland: Leipziger Stahlbau-Firma meldet Konkurs an

Von rt.com

Neue Sanktionen der USA gegen Russland zeigen erste Auswirkungen in der deutschen Industrie. Das Stahlbauunternehmen IMO in Leipzig musste nun Insolvenz anmelden. Der Geschäftsführer prangert die Politik an, die Eingriffe in die Privatwirtschaft zulässt.

 

Wolfgang Topf, Geschäftsführer des Stahlbauunternehmens IMO in Leipzig sucht nach Investoren, um seine Firma zu retten. Die Schuld liegt seiner Meinung nach in der Politik.

Ich bin dagegen, weil die Wirtschaft nicht das ausbaden kann, was die Politik nicht bestimmt oder nicht zu Wege bringt.

Die Geschäfte von IMO fußten auf dem Kraftwerksbau. Aber eine abgeänderte Ausrichtung der Politik hin zur Grünen Energie machte den Anfang der Misere. Für die Firma bot der Blick Richtung Osten nach Russland und Kasachstan neue Geschäftsmöglichkeiten. Diese aber wurden nun durch die Sanktionen zu Nichte gemacht.

Die Sanktionen gegen Russland wurden im Zuge der neuen Anti-Russland-Politik aus Washington erlassen. Begründet werden sie mit dem russischen Einsatz im Kampf gegen den Islamischen Staat, der amerikanischen Sicht zur Rolle Russlands in der Ukraine Krise sowie den nicht bestätigten Einmischungen der Russen in die US-Wahlen.

Russland befreite sich nach den US-Sanktionen aus der Abhängigkeit vom Dollar. Die EU hatte angekündigt, auf die Realisierung von US-Sanktionen, die der „America First Politik“ entsprechen und reine Wirtschaftsinteressen darstellen, zu reagieren. Eine Reaktion mit Maßnahmen aus Brüssel blieb bisher aus.

Der Wirtschaftsboykott zielt insbesondere auf die Nordstream II ab, welcher Europa mit Energie aus Russland versorgt. Die Lieferungen mit Flüssiggas aus den USA zu ersetzen ist auch mit Sanktionen unrentabel. Preislich kann das Flüssiggas nicht mit der russischen Energie konkurrieren.

Zum Thema – Washington will mit allen Mitteln Handelsdefizit der USA verbessern: Handelskrieg mit China und EU

Der russische Gesandte bei der Europäischen Union, Wladimir Tschischow, wies darauf hin, dass den Amerikanern die logistischen Voraussetzungen fehlen, um liefern zu können, da die Terminals für den Export in den USA und den Import in Europa fehlen, die Ressourcen nur unzureichend für Europa sind.

Auch lesen:  Deutsche Wirtschaft warnt vor Folgen der US-Sanktionen gegen Russland

IMO ist nicht die einzige Firma, die unter dem Sanktionen in Deutschland Schiffbruch erleiden wird. Viele an Nordstream II investierte Unternehmen taten dies auf eigenes Risiko. Am günstigen Wirtschaftsklima Russlands profitierten nicht zuletzt auch deutsche Mittelständler und Familienunternehmen.

 

 

http://derwaechter.net/opfer-von-us-sanktionen-gegen-russland-leipziger-stahlbau-firma-meldet-konkurs-an

 

ACHTUNG: MONSANTO-Übernahme durch Bayer gestoppt? GLYPHOSAT wird von der EU weiter gefördert

Die EU möchte nun prüfen, ob Monsanto tatsächlich von Bayer übernommen werden darf. Dies würde der weiteren Zulassung von Glyphosat wohl endgültig Tür und Tor öffnen. Sie will „genauer prüfen“, heißt es jetzt (vgl. http://www.focus.de/finanzen/news/umstrittene-fusion-eu-eroeffnet-untersuchung-wegen-bayers-monsanto-uebernahme_id_7501660.html). Allerdings geht es dabei nur um die Aufrechterhaltung des Wettbewerbes, wie es hieß.

Zwischenzeitlich gehen in den USA immer mehr Klagen gegen Monsanto ein. Dies scheint die EU nicht zu stören, wenn es um die Übernahme geht. Dabei geht es darum, dass ein „Jumbo-Unternehmen die Kontrolle über unser Essen“ erlangen würde, wie es heißt.

Die EU-Kommission wird dieses Vorhaben nicht stoppen.

Dies ergibt sich schon aus der Interessenlage. Obwohl die europäische Chemikalienagentur Echa bestätigt hatte, dass Glyphosat schwere Augenschäden verursachen kann und Gift für das Wasser-Ökosystem ist, wie wir berichtet hatten (http://www.watergate.tv/2017/06/06/glyphosat-der-neue-schreckliche-verdacht/).

Speziell für Glyphosat hatten wir bereits berichtet, dass die EU-Kommission vorschlägt, Glyphosat weiterhin zuzulassen.

Deshalb ist nicht damit zu rechnen, dass dieselbe EU-Kommission nun die Übernahme durch Bayer verhindert und gleichzeitig Glyphosat verhindert wird.

EU-Kommission schlägt vor, Glyphosat zuzulassen

Hier unsere „News“ dazu (vgl. http://www.watergate.tv/2017/07/20/eu-schlaegt-glyphosat-zulassung-fuer-weitere-zehn-jahre-vor/):

Watergate Redaktion vom 20.7.2017

„Am Mittwoch hat die EU die Zulassung von Glyphosat in der EU für weitere zehn Jahre vorgeschlagen. „Die Begrenzung auf zehn Jahre sei angesichts der Risikoabwägung angemessen“, so der Kommentar des Expertenausschusses, der heute endet. Mit einer definitiven Entscheidung ist bis Oktober zu rechnen.

Gemäß der aktuellen Lage ist aber davon auszugehen, dass die EU-Kommission das krebserregende Pestizid weiter zulassen wird. EU-Gesundheitsminister Andriukaitis erklärte am Montag, die wissenschaftliche Debatte um die Schädlichkeit von Glyphosat sei nun beendet. Es gebe keine Hinweise, dass Glyphosat krebserregend sei.

Die Europäische Chemikalienagentur Echa und die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit Efsa seien zu diesem Ergebnis gekommen. Wie unlängst herausgekommen ist, stützten Echa und Efsa ihre Schlussfolgerungen aber auf bezahlte Studien von Monsanto.

Andere, unabhängige Studien sind definitiv zum Ergebnis gekommen, dass Glyphosat hochgradig krebserregend ist. Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC der WHO war schon 2015 zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat krebserregend ist.“

Deshalb hilft offensichtlich nur der Widerstand der Bürger selbst.

http://www.watergate.tv/2017/08/22/achtung-monsanto-uebernahme-durch-bayer-gestoppt-glyphosat-wird-von-der-eu-weiter-gefoerdert/

+++ Erneuter Zusammenstoß US-Kriegsschiff und Tanker +++

Watergate Redaktion 22.8.2017

Wieder ist ein US-Kriegsschiff mit einem Tanker im asiatischen Ozean zusammengestoßen. Da dies schon die vierte Panne innerhalb weniger Wochen bei der US-Marine ist, fragt man sich, was mit der Marine nicht stimmt. Beide Schiffe wurden demnach beschädigt, das Kriegsschiff aber weitaus heftiger als der Tanker. Schon vor zwei Monaten stieß ein US-Kriegsschiff mit einem Containerschiff vor Japan zusammen. Damals wurden sogar Matrosen verletzt und Schiffsräume geflutet.

Die Gründe für die Zusammenstöße sind bislang offiziell nicht bekannt. Die Marine kündigte zwar Untersuchungen an, teilte nach dem letzten Zusammenstoß jedoch nur mit, dass die Kollision aus Unachtsamkeit geschehen sei. Die machthabenden Offiziere an Bord der USS Fitzgerald wurden damals ihrer Positionen enthoben. Ein Versagen aus Unachtsamkeit ist wenig plausibel, denn Kriegsschiffe sind mit modernster Technik ausgestattet.

Bei einer drohenden Kollision hätten die Systeme lange zuvor Alarm geschlagen. So ein riesiges Containerschiff bleibt von den Radaren nicht unentdeckt. Auffällig ist, dass sich die Zusammenstöße immer im asiatisch-pazifischen Raum ereignen. Es wird daher spekuliert, dass China geheime Waffen einsetzt, die US-Kriegsschiffe „blind“ machen. Ein US-Admiral hatte angekündigt, dass die US-Marine vorerst eine „Pause“ einlegen werde, um die Vorfälle zu untersuchen.

http://www.watergate.tv/2017/08/22/erneuter-zusammenstoss-us-kriegsschiff-und-tanker/

Trump: Keine Militäreinsätze mehr für Demokratieaufbau in anderen Ländern

Terra - Germania

US-Präsident Donald Trump

Die USA werden ihre Armee nicht mehr für den Aufbau von Demokratie in der Welt einsetzen, sagte Präsident Donald Trump am Montag.

„Wir werden die amerikanischen Streitkräfte nicht mehr für den Aufbau von Demokratie in einem fernen Land einsetzen oder versuchen, andere Länder nach unserem Muster aufzubauen“, sagte Trump während einer Rede auf dem Militärstützpunkt Fort Myer nahe Washington.

Stattdessen würden die USA „mit Verbündeten und Partnern zum Zweck der gemeinsamen Interessen kooperieren“.

„Wir bitten andere nicht, ihre Lebensweise zu ändern, aber wir bitten, die gemeinsamen Ziele zu verfolgen, die unseren Kindern ermöglichen werden, besser zu leben. Und dieser grundsätzliche Realismus wird bei Entscheidungen zum Vorgehen bestimmend sein“, schloss der Staatschef.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170822317117911-trump-militaereinsaetze-demokratie/

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Trump verspricht Druck auf Pakistan

 

US-Präsident Trump hat soeben seine mit Spannung erwartete Rede zur künftigen US-Strategie im Krieg in Afghanistan gehalten.

Der Kern der Strategie besteht darin, dass die USA sich unter Trump darauf konzentrieren wollen, den Terrorismus zu besiegen und zu verhindern, dass Terroristen in Afghanistan sichere Orte finden können, von denen aus sie nochmal Attacken gegen die USA wie zu 9/11 organisieren können, so wie das unter der Taliban-Herrschaft in Afghanistan geschehen ist. Trump hat dabei die Möglichkeit angesprochen, dass es sein könnte, irgendwann mit Elementen innerhalb der Taliban zu einer Friedensvereinbarung zu kommen, aber er hat es offengelassen, wann und ob das passiert.

Weiter hat Trump erklärt, dass Terroristen in Pakistan sichere Rückzugsorte haben, und dass er deshalb alle Mittel einsetzen wird, um Pakistan dazu zu bringen, das zu beenden. Weiterhin will Trump im Kampf gegen den Terror in Afghanistan mit allen Nationen gemeinsame Sache machen, die das Ziel der Besiegung des Terrors teilen. Ganz konkret hat er erklärt, er wolle Indien dazu bewegen, sich mehr in Afghanistan zu engagieren. Das ist erstens ein Schlag ins Gesicht von Pakistan und stärkt zweitens die Rolle von Iran, da der indische Zugang nach Afghanistan durch den Iran führt. Ansonsten hat Trump nicht näher ausgeführt, mit wem er in Afghanistan gemeinsame Sache zu machen gedenkt. Praktisch kommen da aber aufgrund der geografischen Lage nur Iran, Russland und China in Frage, und Trump hat von diesen Ländern auch wirklich keines explizit von einer Zusammenarbeit im Antiterrorkampf in Afghanistan ausgeschlossen. Darin, wie die Afghanen ansonsten ihr Land aufbauen und ihren Lebensstil organisieren, will Trump sich nicht einmischen.

 

 

Das klingt geopolitisch gar nicht schlecht. Pakistan dürfte durch den Druck fester in die SCO getrieben werden und neben Indien werden Iran, Russland und China geradezu eingeladen, zum Antiterrorkampf in Afghanistan mehr beizutragen und dabei ihren Einfluss in Afghanistan auszubauen. Das spiegelt die seit einiger Zeit erkennbare US-Strategie in Syrien und Irak wieder, wo die USA sich inzwischen auch auf einen erfolgreichen Anti-Terrorkampf konzentrieren und dabei – obwohl das in Israel großen Ärger erzeugt – geopolitische Ziele wie das Zurückdrängen iranischen Einflusses zurückstellen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/08/22/trump-verspricht-druck-auf-pakistan/

Raketenschlag über zwei Meere: Warum russische Marschflugkörper den USA Angst machen

© Sputnik/ Witlaij Timkiw

 

Alexander Chrolenko

Das atomar betriebene Raketen-U-Boot „Sewerodwinsk“ der russischen Nordflotte hat am Freitag erfolgreich einen Unterwasserstart eines „Kalibr“-Marschflugkörpers durchgeführt – eines Waffensystems, das die amerikanische Monopolstellung gebrochen hat.

Der Unterwasserstart wurde ausgehend vom Testareal der Nordflotte in der Barentssee durchgeführt. Das Ziel befand sich etwa 600 Kilometer entfernt auf dem Truppenübungsgelände Tschischa im Gebiet Archangelsk.

 

 

Nach Medien-Angaben wurden alle gesetzten Ziele des Raketenstartes erfüllt; die U-Boot-Besatzung habe bei dem Einsatz vollste Einsatzbereitschaft und Professionalität gezeigt. Der Seezielflugkörper musste dabei nicht nur die Barentssee sowie das Weiße Meer passieren, sondern auch die Berge der Kola-Halbinsel überqueren, was für Marschflugkörper die höchsten Anforderungen an den Qualitätsstandard stellt.

Neue russische Seestreitkräfte-Doktrin

Der Anstieg der Zahl solcher Starts in den russischen Streitkräften ist ein Ergebnis der neu überarbeiteten See-Militärdoktrin der Russischen Föderation, die im Juli von Russlands Präsident Wladimir Putin unterzeichnet worden war.

Die Überarbeitung der Doktrin soll eine Reaktion auf das zunehmend aggressive Vorgehen des Westens zu Lande und zu Wasser darstellen. Das Dokument hebt explizit hervor, dass die US-amerikanische Politik der Dominanz auf allen Weltmeeren als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit Russlands bewertet wird.

Moskau ruft Washington dabei auf, die eigene zahlenmäßige Überlegenheit  in den Seestreitkräften nicht zu überschätzen, wozu die zunehmenden Starts der Marschflugkörper aus Über- und Unterwasserpositionen das sichtbare Argument darstellen sollen.

Zudem sei Russland bereit, die Militärpräsenz auf den Weltmeeren weiter zu erhöhen. Wichtig sei anzumerken, dass der Einsatz von „Kalibr“-Marschflugkörpern von U-Booten aus keine Verletzung der bestehenden Rüstungsvereinbarungen zwischen den USA und Russland darstelle, dafür aber die russische Position auf den Weltmeeren erheblich stärke.

Was ist der „Kalibr“-Marschflugkörper?

Der Überschall-schnelle Seezielflugkörper „Kalibr“ ist ein Lenkwaffensystem, das modular aufgebaut ist und von verschiedenen Startplattformen aus gestartet werden kann, darunter Schiffen, U-Booten, Flugzeugen und Lkws. Ab 2011 wurden die ersten Schiffe und U-Boote der Russischen Seekriegsflotte mit „Kalibr“-Lenkwaffen ausgerüstet. „Kalibr“-Lenkwaffen können unabhängig von der Startplattform einzeln oder in kurzer Serie gestartet werden und eignen sich für beliebige Wetterverhältnisse.

In der Regel fliegt die „Kalibr“ im Konturenflug in einer Flughöhe zwischen 50 und 150 Metern und kann dabei einen rund 500 kg schweren Splittergefechtskopf, Streumunition oder sogar einen Nukleargefechtskopf tragen.

Die „Kalibr“ wurde entwickelt, um stationäre Ziele zu bekämpfen wie etwa Munitionslager, Kasernen, Öldepots und Hafen- oder Flughafenanlagen.

Die Besonderheit von Marschflugkörpern, die es zu einer gefürchteten Waffe sowohl von schwach- als auch von hoch-technologischen Gegnern macht, ist, dass sie aufgrund ihrer geringen Flughöhe die meisten Abwehrsysteme umgehen kann. Durch eine Reichweite von bis zu mehreren Tausend Kilometern kann sie zudem auf jedes Ziel abgeschossen werden, ohne dabei die Abschussmannschaft in Gefahr zu bringen.

Der erste Kampfeinsatz

Der erste öffentlichkeitswirksame Einsatz der Marschflugkörper fand im Rahmen des russischen Einsatzes gegen den IS in Syrien statt. Damals wurden die Raketen vom Kaspischen Meer aus gestartet und überflogen – unsichtbar für Nato-Raketenabwehr und Geheimdienst – mehrere Staaten und trafen alle anvisierten Ziele.

 

 

Die Amerikaner reagierten sichtbar nervös und baten Russland, dieses „Angriffsmodell“ nicht im Irak zu wiederholen. Zuvor hatte Moskau mitgeteilt, es könne ähnliche Raketenschläge im Irak durchführen, falls Bagdad darum offiziell bitten sollte.

Warum sich das US-Militär nun Sorgen macht

Die US-amerikanische Reaktion zeigt zum einen, dass die Amerikaner den Verlust ihrer Monopolstellung auf hochpräzise Marschflugkörper zu verlieren fürchten bzw. schon verloren haben. Zum anderen müssen die US-Strategen einsehen, dass sie nicht in der Lage sein werden, mit einem einzigen Schlag jegliche Gefahren durch die neuen „Kalibr“-Geschosse auszuschalten – schließlich können diese auf beliebigen Plattformen basiert und so auf viele kleinere Kampfeinheiten verteilt werden.

Trotz ähnlicher Charakteristika haben russische Raketen zudem einen wichtigen Vorteil gegenüber amerikanischen Systemen – ihre Navigation. Russische Marschflugkörper können aufgrund hochentwickelter Navigationssysteme deutlich kompliziertere Flugrouten einnehmen und so sowohl die natürlichen Hindernisse überwinden (Gebirge) als auch feindliche Raketenabwehrzonen umfliegen.

Die US-amerikanischen Falken müssen sich daher darauf einstellen, nicht nur ihr Monopol auf diese Waffengattung eingebüßt zu haben, sondern auch darauf, dass es fortschrittlichere Hochpräzisionswaffen gibt, für die die amerikanischen Raketenabwehrsysteme im Konfliktfall kein Hindernis sein werden.

https://de.sputniknews.com/politik/20170820317096541-raketenschlag-ueber-zwei-meere-russische-marschflugkoerper-usa-angst-macht/

“Super-Sofi“ in den USA am 21.08.2017: Kennen Sie Reiner? Reiner zu Fall?

das Erwachen der Valkyrjar

Für den morgigen Montag, den 21. August 2017, wird mit großer Spannung eine totale Sonnenfinsternis über dem gesamten nord-amerikanischen Kontinent erwartet. So soll der “Kernschatten“ die US-Westküstenstadt Newport in Oregon als Erstes treffen und dann seinen Weg quer über die USA nehmen, bis er an der Südostküste South Carolinas auf den Atlantik gleitet und dort im weiteren Verlauf mit dem Sonnenuntergang verschwindet.

In US-amerikanischen alternativen Medien wird derweil ausgiebig über dieses bevorstehende Großereignis spekuliert. Der Grund sind gewisse Zahlenspielereien, Prophezeiungen und der vorhergesagte Verlauf des “Kernschattens“ – auch im Zusammenhang mit der nächsten Sonnenfinsternis in den USA, welche im Jahr 2024 stattfinden wird.

Eine totale Sonnenfinsternis über kontinentalem Festland ein eher seltenes Ereignis, die Mehrzahl findet über den Ozeanen statt und ist somit nur für sehr wenige Menschen zu beobachten. Alte Schriften, wie beispielsweise einzelne Bücher der Bibel, nehmen immer wieder Bezug auf Himmelsphänomene und auch in vielen Prophezeiungen finden…

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Haben VS-Linke jedes Maß verloren?

Das Heerlager der Heiligen

missisipi senatorin.PNGQuelle

Eine demokratische Senatorin des Parlaments von Missisipi , Frau Maria Chappelle-Nadal, schreibt bei  Facebook, sie hoffe, Trump werde ermordet.

Sie hat es später gelöscht und sich entschuldigt. Allerdings ist sie keine Anfängerin, sitzt schon seit 2004 im Parlament.

Links ist gut, immer dran denken!

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