Terroristen in Nordwestsyrien beklagen sich über ausbleibenden CIA-Sold

 

Gegen die syrische Regierung kämpfende „moderate Terroristen“ in Nordwestsyrien beklagen sich gerade bei Reuters darüber, dass sie schon seit einem Monat keinen Sold mehr von der CIA bekommen, und auch an Waffen und Munition sei aus dem MOM-Operationsraum in der Türkei nichts mehr gekommen.

Besonders unangenehm ist den CIA-Terrorsöldnern das, weil sie sich in den Provinzen Idlib und Hama gerade an der Seite der von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppe Ahrar Al Sham in einem sehr blutigen Kampf gegen die von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppen Nusra Front und Jund Al Aqsa befinden. Während anonyme US-Offizielle Reuters angeblich mitteilten, die ausbleibende Bezahlung und Waffenlieferungen für die CIA-Terrorsöldner in Nordwestsyrien hätten nichts mit der Amtsübernahme von Trump zu tun, sondern seien temporärer Ausdruck der Sorge, dass an moderate Terroristen gelieferte Waffen und Munition ihren Weg zu Al Kaida und ISIS finden würden, glauben Anführer der CIA-Terrorsöldner, sie würden noch gebraucht, um einer weiteren Ausbreitung des Einflusses von „sunnitischen Jihadisten“ zu blockieren und gegen die wachsende Rolle von Iran zu kämpfen.

Ob das nun auf Trump zurückgeht oder nicht, angesichts dessen, dass am Donnerstag die nächste Runde der Genfer Friedensgespräche beginnen soll, kommt der Waffen- und Soldentzug durch die CIA jedenfalls zu einem passenden Zeitpunkt. Die dortigen Verhandler auf Seiten der Terroristen dürften verzweifelt versuchen, wieder an Waffen und Geld zu kommen, was die Chance erhöht, dass sie diese Gespräche im Unterschied zu den letzten Genfer Gesprächen diesmal nicht sabotieren, wenn sie von den USA dazu angehalten werden. Sollten die Unterhändler der Trump-Administration und Vertreter der neuerdings wieder über gute Beziehungen zu Russland verfügenden türkischen Regierung den Anführern der CIA-Söldner in Genf mitteilen, dass sie ihren Kampf gegen die Kräfte der syrischen Regierung einstellen und all ihre Kraft auf die Eliminierung von Al Kaida und andere radikalislamische Terrorgruppeb verwenden müssen, stünden die CIA-Söldner vor der Wahl, entweder den Kampf gegen die syrische Regierung aufzugeben und einem diesbezüglichen Kompromiss in Genf zuzustimmen oder über kurz oder lang aufgrund fehlenden Waffennachschubs unweigerlioch eliminiert zu werden.

Auf dem Boden in Syrien hat die syrische Armee am heutigen Dienstag ISIS-Terroristen die Kontrolle über zwei weitere Dörfer östlich der Metropole Aleppo abgenommen.

Es geht also weiter voran für die syrische Armee, und das übrigens nicht nur östlich der Stadt Aleppo, sondern auch in der Gegend von Palmyra vermeldete die syrische Armee heute, wie beinahe täglich in den letzten Wochen, sichtbare Fortschritte im Kampf gegen die dortigen ISIS-Terroristen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/21/terroristen-in-nordwestsyrien-beklagen-sich-ueber-ausbleibenden-cia-sold/

Neues Gewehr ruft automatisch „Allahu Akbar!“

noktara-neues-gewehr-ruft-automatisch-allahu-akbar-768x403Endlich hat die Waffenindustrie auch Terroristen als potentielle
Kunden erkannt und sieht darin einen völlig unerschlossenen Absatzmarkt.

So hat das Traditionsunternehmen „Heckler & Koch“ nun das erste Gewehr
speziell für sogenannte „islamistische“ Terroristen entwickelt.

Zwei wesentliche Features dieser Waffe sind:

1.)
ein integrierter Lautsprecher, der bei jedem Schuss automatisch überdeutlich
„Allahu Akbar“ ruft. Dies ist besonders praktisch für Terroristen, die kaum
der arabischen Sprache mächtig sind und sich dabei nicht versprechen wollen.
Auch eignet sich dieses Gewehr damit hervorragend für False-Flag-Angriffe,
bei denen man sich als vermeintlicher Muslim ausgibt.

2.)
Weiterhin findet sich unterhalb des Laufs eine praktische Halterung, an der sich
der Pass oder der Personalausweis des Täters befestigen lässt. So können alle Opfer
direkt sehen, welche Nationalität der Terrorschütze hat. Bekanntlich ist es ja für
Opfer weniger tragisch, wenn sie wenigstens von einem Landsmann niedergeschossen
werden. Auch lässt sich damit im Nachgang die Waffe ermittlungstechnisch ganz
bequem ohne endlose Suche und völlig zweifelsfrei der Identität des Täters zuordnen.

Laut Heckler & Koch sei das Interesse an diesem Gewehr bereits
so groß, dass schon am Nachfolgemodell gearbeitet wird.

Geplante Merkmale davon sind:

1.)
ein kleines Fach im Griff des Gewehrs, in dem ein Bekennerschreiben deponiert werden könne.

2.)
Auch soll ein USB-Speicher verbaut werden auf dem der Terrorschütze im Vorfeld digitales
Propagandamaterial wie beispielsweise Videos sichern könne, welches direkt im Anschluss
an den Anschlag an Nachrichtensender verschickt werden könne.

Wir bleiben gespannt wie sich die technische Entwicklung auf zukünftige
Terroranschläge auswirkt. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir in
Zukunft das Gefühl haben quasi beim Terroranschlag dabei zu sein.

Quelle : Noktara

Das Jobcenter sucht Statisten für einen „Häuserkampf“!

Kampfschwimmer, BundeswehrNeben englisch und Deutsch sind zusätzlich gute Sprachkenntnisse
in modernem Arabisch, Pashtu oder Dari von grossem Vorteil.

Und dann wird uns der Häuserkampf als echtes Szenario im Fernsehen verkauft,
bei dem „Terroristen“ festgesetzt werden, wie es schon oft passiert ist.

Wir werden uns daran erinnern, wenn uns im Fernsehen von einem
Häuserkampf berichtet wird, in dem „Terroristen“ gefangen wurden.

Hier findet Ihr das Stellenangebot als PDF Datei : jobboerse-stellenangebot

Quelle : Jobcenter

CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole

Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

von Bastian Degen

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.


Buchtipp zum Thema: CIA von Tim Weiner

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird. Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

 

 

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/14/cia-hat-seit-1975-herzinfarkt-pistole/

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges, USA Verschlagwortet mit

CIA-Chef räumt erstmals US-Verantwortung am „grausamen Blutvergießen in Syrien“ ein — Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Quelle: http://www.epochtimes.de CIA-Chef John Brennan räumt erstmals nach sechs Jahren Kriegsbeteiligung die direkte Verwicklung in die Kämpfe und die Verantwortung der USA am Blutvergießen in Syrien ein. Er verspüre “einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien”, so Brennan. Proteste gegen die militärische Intervention der USA in Syrien.Foto: Scott Olson/Getty Images Zum ersten Mal […]

über CIA-Chef räumt erstmals US-Verantwortung am „grausamen Blutvergießen in Syrien“ ein — Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Clinton-Clan versucht mit Hilfe der CIA, Donald Trump als Präsident zu stürzen

Indexexpurgatorius's Blog

Es ist der letzte Strohhalm, an den sich Wahlverliererin Hillary Clinton noch klammern kann. Sie muss bis zum 19. Dezember ausreichend Wahlmänner dazu bringen, Donald Trump ihre Stimme zu verweigern. Treue Verbündete bei diesem Vorhaben sind der Geheimdienst CIA sowie die Mainstream-Presse. Clintons Wahlmanager John Podesta stützt sich bei dem Vorhaben auf die Behauptung der CIA, dass Russland die Wahl zugunsten Donald Trumps beeinflusst habe.

Obwohl es für die Behauptungen der CIA keinerlei Beweise gibt, verlangt John Podesta nun, dass die Wahlmänner vor ihrer Entscheidung in einem Briefing durch den Geheimdienst über die angeblichen Beziehungen Trumps mit Russland informiert werden müssen. Gleichzeitig wurde eine groß angelegte Telefon- und Mailkampagne gestartet, um die Wahlmänner umzustimmen und nicht Trump zum Präsidenten zu wählen, wie es ihre aus der Wahl resultierende Verpflichtung wäre.

Anders herum aber, verpflichtete ein Gericht in Colorado die Wahlmänner dazu, gemäß dem Staatsgesetz von Colorado zu handeln. Das Volk…

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Das Scheitern des schwarzen Messias

fit-1280x720Nur noch wenige Wochen, dann ist auch „Jim Knopf“ Obama, die schwarze Marionette der Wall
Street Banker endlich Geschichte. Vor acht Jahren ist er als Retter der Welt angetreten,
als Messias, in den die Menschen riesengroße Hoffnungen gesetzt haben. Es sei nur kurz an
die Begeisterung und Euphorie erinnert, als dieser so smarte, eloquent und gebildet
daherkommende Vorzeige-Neger die US Präsidentschafts-Wahlen gewann.

Seine Versprechungen und Parolen, sein „Yes, we can!“ und das allgegenwärtige „Change!“
sprach den meisten Menschen aus dem Herzen. Viele glaubten, von jetzt an könnte es nur
noch besser werden. Obama gab den volksnahen Präsident zum Anfassen und er versprach,
nach dem Chaos, das G.W. Bush und dessen Vorgänger hinterlassen hatten, die Dinge endlich
zum Guten zu wenden. Es waren die Hoffnungen der ganz normalen Amerikaner, die erwartungsgemäß
wie stets unerfüllt geblieben sind.

Die realitätsfernen deutschen Medien scheinen diese Ansicht allerdings immer noch nicht zu
teilen und feiern Obama als einen der besten Präsidenten, den die USA je hatten. Wer allerdings
die Fakten mit den bei uns gängigen Medienberichten vergleicht, wird vielleicht erkennen, warum
das deutsche Wort „Lügenpresse“ sehr schnell zu einem der wenigen deutschen Worte wurde, das sich
in der US-Umgangssprache wiederfindet.

Prüfen wir doch einmal anhand von echten Fakten nach, ob der Friedensnobelpreisträger aus
dem Weißen Haus in Washington die Welt wirklich zu so einem besseren Ort gemacht hat, wie
es uns die deutsche Halbwahrheiten-Presse ständig einzureden versucht.

Hat Obama seine Wahlversprechen gehalten, die alle so gut geklungen haben und den Amerikanern
inneren und äußeren Frieden zu verheißen schienen. Hat er wirklich Frieden geschaffen für diese
große Nation, und für die ganze Welt? Was hat er von seinen vollmundigen Ankündigungen und
Versprechen denn wirklich eingehalten? Schauen wir uns die Punkte doch mal genauer an.

Den Krieg im Irak wollte er schnellstmöglich beenden – dummer Weise hat das aber leider
bis heute nicht geklappt. Im Irak wird immer noch gekämpft nach 8 Jahren Obama. Dann wollte
er umgehend das unsägliche Folterlager in Guantanamo schließen – auch hier gibt es bis heute
keine Erfolgsmeldungen.

Es wird weiter gefoltert wie eh und je.

Die US-Truppen aus Afghanistan wollte er abziehen – auch dieses Versprechen kann man
getrost als nicht eingehalten betrachten. Das Einwanderungsrecht sollte grundlegend
reformiert werden – selbst bei diesem Innenpolitischen Thema hat er komplett versagt
und damit für Trump einen guten Angriffspunkt geschaffen.

Größere Transparenz bei den Staatsgeschäften hat er versprochen – hier hat
er das genaue Gegenteil getan und so viele executive orders wie kein anderer
Präsident erlassen.

Von der explosionsartig gewachsenen Bürokratie und den
völlig undurchsichtigen Geheimdiensten mal ganz abgesehen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Dr. Daniele Ganser : Wie Systemkritiker mit dem Wort „Verschwörungstheoretiker“ bekämpft werden

Führende US-Geostrategen räumen amerikanische Beteiligung am Putschversuch in der Türkei ein

putsch-türkei

von F. William Engdahl

 

Die Regierung Obama und der US-Geheimdienst CIA halten weiterhin an der wahrheitswidrigen Schutzbehauptung fest, amerikanische Dienste seien in keiner Weise an dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juni in der Türkei beteiligt gewesen, der von der von der CIA-gesteuerten türkischen Organisation des islamischen Predigers Fetullah Gülen unternommen worden war.

 

Aber nun sind einige hochrangige amerikanische Geheimdienstinsider selbst mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit getreten. Dies deutet auf einen massiven internen Fraktionskampf innerhalb führender Kreise in den USA. Diese und andere Entwicklungen bekräftigen den Eindruck, dass dies das bizarrste Präsidentschaftswahljahr in der amerikanischen Geschichte werden könnte.

 

Der erste, der offen einräumte, die amerikanischen Geheimdienste hätten beim Putschversuch gegen Erdoğan, der erfolgte, nachdem Erdoğan einige Tage zuvor eine strategische politische Wende weg von den USA und hin zu Russland vollzogen hatte, durchaus ihre Hand in Spiel gehabt, war niemand Geringerer als Zbigniew Brzezinski, der immer noch zu den führenden Insidern des amerikanischen Geheimdienstestablishments gehört. Er beriet nicht nur Präsident Obama, sondern war als Nationaler Sicherheitsberater unter Präsident Jimmy Carter der entscheidende Architekt der Terroroperationen der afghanischen Mudschahedin gegen die sowjetischen Streitkräfte, die im Dezember 1979 in Afghanistan einmarschiert waren.

 

In einer Twitter-Meldung schrieb Brzezinski in seinem eigenen Blog @zbig in einer kurzen Zusammenfassung eines Artikels, der in Kürze auf the-american-interest.com erscheinen soll:

 

»Die amerikanische Unterstützung für den Putschversuch gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan war ein schwerer Fehler, der dem Ansehen der USA erheblich schaden könnte.

Die Türkei war dabei, nach dem Scheitern der Syrienpolitik der letzten fünf Jahre ihre Außenpolitik zu überdenken. Die amerikanische Fehleinschätzung im Zusammenhang mit der Unterstützung des Putschversuches und die Tatsache, dass die USA den führenden Kopf hinter dem Putsch [dem islamischen Prediger Fetullah Gülen, der sich gegenwärtig im Exil in Pennsylvania aufhält, W.E.] Unterschlupf gewährt hatten, waren so schwerwiegend, dass man den früheren Verbündeten der USA, die Türkei, nicht dafür verurteilen kann, sich von den USA abzuwenden und ihre Politik zu überdenken.

Eine mögliche Koalition zwischen Russland, der Türkei und dem Iran böte die Chance, die Syrienkrise zu beenden. Sollte Erdoğan auch nur über ein geringes Maß an Weisheit verfügen, müsste er zu dem Schluss kommen, dass er sich keine unabhängige Glaubwürdigkeit verschaffen kann, wenn er sich auf die Hilfe einiger, ›im Untergang begriffener‹ arabischer Länder stützte.«

 

Mit der Formulierung »›im Untergang begriffener‹ arabischer Länder« bezog sich Brzezinski mit Sicherheit auf Saudi-Arabien und Katar, die seit 2011 zu den wichtigsten Finanziers des Terrorkrieges in Syrien gehören.

 

Zusammen mit Henry Kissinger zählt Brzezinski zu den führenden Architekten der amerikanischen Außenpolitik der Nachkriegszeit. Er war Gründungsdirektor der Trilateralen Kommission, die von David Rockefeller ins Leben gerufen wurde, und besitzt auch heute noch angeblich die höchste Geheimdienst-Sicherheitsfreigabe. Dieser Umstand würde auch seine Verärgerung über das maßlos inkompetente Vorgehen der amerikanischen Dienste im Umgang mit der Beziehung zur Türkei erklären.

 

Interessanterweise handelt es sich bei der Person, die im US-Außenministerium nicht nur für den verheerenden Putsch in der Ukraine vom Februar 2014, sondern auch für die Türkei persönlich verantwortlich ist, um die glücklose neokonservative, ewige Kriegstreiberin Victoria »F… the EU« Nuland, die mit dem neokonservativen Strategen Robert Kagan verheiratet ist.

 

Auf die offenherzige Kritik Brzezinskis folgte eine noch detailliertere Darstellung der Verbindungen amerikanischer Dienste zu Fetullah Gülen aus der Feder des US-Diplomaten und Außenpolitikers Arthur H. Hughes. Dem einflussreichen islamischen Prediger Gülen (dem Kopf der nach ihm benannten Gülen-Bewegung) wird von der türkischen Regierung Verrat und die Unterstützung des Putschversuches vom 15. Juli vorgeworfen. In einem Gastartikel im EU-Internet-Magazin EurActiv.com bestätigte Hughes am 17. August die engen Verbindungen zwischen Gülen und der CIA:

 

»Gülen floh mit Hilfe des [US-] Diplomaten Morton Abramovitz und der CIA-Mitarbeiter Graham Fuller und George Fidas sowie des oben erwähnten Paters Alexander Karloutsos in die USA.«

 

Gülens CIA-Freund Bartholomeos I.

 

Hughes Artikel schlug in vieler Hinsicht wie eine Bombe ein. Dies gilt insbesondere für seine detaillierten Ausführungen zu den engen Beziehungen zwischen der CIA, Gülen und dem derzeitigen griechisch-orthodoxen Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomeos I. Zum »oben erwähnten« Pater Alexander Karloutsos schreibt Hughes:

 

»… Pater Alexander Karloutsos gehört zur amerikanisch-israelischen Lobby im Patriarchat von Konstantinopel. Er leitet das Büro für Öffentlichkeitsarbeit und steht Erzbischof Demetrios [Primas der orthodoxen Erzdiözese von Amerika und Exarch des atlantischen und pazifischen Ozeans] nahe. Aufgrund seiner engen Verbindungen zu hochrangigen Regierungsvertretern und griechisch-amerikanischen Milliardären kontrolliert er praktisch als einziger die Geldströme von den USA zum Fener [dem griechisch-orthodoxen Stadtviertel Istanbuls, W.E.]. Dies eröffnet ihm weitreichende Möglichkeiten, Druck auf den Ökumenischen Patriarchen auszuüben. Zugleich unterhält Karloutsos gute Beziehungen zum früheren CIA-Direktor George Tenet und dem Prediger Fetullah Gülen, der mit dem amerikanischen Geheimdienst zusammenarbeitet. Das bedeutet, dass die Höhe der Finanzierung direkt davon abhängt, inwieweit die führenden Köpfe des Patriarchats die Aufgaben erfüllen, die ihnen von ihren amerikanischen Kontrolleuren erteilt werden.

Zudem ist Patriarch Bartholomeos I. bereits häufiger persönlich mit Gülen, oder ›Hodscha Effendi‹, wie er ihn nennt, zusammengetroffen. So trafen sie sich etwa am 6. April 1996. Um über die Aussichten des interreligiösen Dialogs zu sprechen. Wenig später floh Gülen … in die USA.«

 

George Tenet verfügt über griechische Wurzeln und ist ein enger Verbündeter des politischen Lagers der Clintons und war von 1997 bis 2004 sowohl unter Präsident Bill Clinton, als auch George W. Bush CIA-Direktor. Die Clinton haben sich öffentlich positiv zu Gülen geäußert. Man gewinnt den Eindruck eines engen Netzwerkes aus CIA, Gülen und dem Patriarchat von Konstantinopel, das mit den Geldern »griechisch-amerikanischer Milliardäre« finanziert wird.

 

Arthus H. Hughes setzt sich in seinen Kommentaren nicht zufällig mit den Ereignissen in der Türkei und dem Nahmittelosten auseinander. In den 1990er Jahren war er unter Clinton amerikanischer Botschafter im Jemen und wurde dann stellvertretender Staatssekretär mit dem Verantwortungsbereich Nahmittelosten im US-Außenministerium. Im amerikanischen Verteidigungsministerium war er in gleicher Funktion für den Nahmittelosten und Südasien zuständig und als stellvertretender Missionschef der US-Botschaft in Tel Aviv tätig.

 

Sein Hinweis auf die Verbindungen Gülens zur CIA und dem Patriarchat von Konstantinopel verweist auf eines der vor der Öffentlichkeit streng verborgenen, aber sehr einflussreichen, verdeckten CIA-Netzwerke weltweit, das antirussische Orthodoxe Patriarchat von Konstantinopel unter Patriarch Bartholomeos I. Hughes erklärt, wenn Erdoğan und die türkische Regierung tatsächlich ernsthaft zukünftige Putschversuche vereiteln wollten, sollten sie das Patriarchat von Konstantinopel genauestens unter die Lupe nehmen.

 

Wie ich in meinem Buch The Lost Hegemon: Whom the Gods would destroy (deutsche Fassung: Amerikas heiliger Krieg) dokumentiert habe, setzten sich Graham Fuller und George Fidas, beide jahrzehntelange hochrangige CIA-Mitarbeiter, maßgeblich dafür ein, Gülen 1999 gegen den Widerstand des Außenministeriums und des FBI eine Green Card und eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Saylorsburg im US-Bundesstaat Pennsylvania zu verschaffen. Damals liefen Ermittlungen türkischer Behörden gegen Gülen, die ihm Anstiftung zum Verrat vorwarfen.

 

Vor kurzem fühlte sich Fuller genötigt, in seinem Blog zwar einzuräumen, dass er mitgeholfen habe, Gülen eine Green Card zu beschaffen. Er bestritt aber eine Beteiligung Gülens an dem gescheiterten Putsch. Türkischen Berichten zufolge hielten sich Fuller und ein anderer hochrangiger CIA-Mitarbeiter, Henry J. Barkey, in der Nacht des Putschversuches in einem Luxushotel auf einer der Prinzeninseln im Marmarameer nur etwa 20 Minuten von Istanbul entfernt auf. Bei einem späteren Zusammentreffen im Rahmen eines Forums der neokonservativen Washingtoner Denkfabrik Foundation for the Defense of Democracies (FDD), dessen Vorsitzender der frühere neokonservative CIA-Direktor James Woolsey III. ist, rissen Barkey und sein Gastgeber einige klägliche Witze über Barkeys Anwesenheit in Istanbul in der Putschnacht.

 

In einer Hinsicht hat Brzezinski recht. Der Putschversuch Gülens, der zum Sturz Erdoğans nach dessen Annäherung an Moskau führen sollte, war in der Tat ein »schwerer Fehler«. Er zog nicht nur eine weitgehende Zerschlagung der Gülen-Netzwerke und -medien in der Türkei nach sich, sondern eröffnete einen offenen Dialog zwischen Erdoğan und der türkischen Regierung unter Ministerpräsident Binali Yildirim mit Russland und dem Iran über eine »Beendigung« des Krieges in Syrien, bei der der gegenwärtige syrische Präsident Baschar al-Assad zumindest in der Übergangsphase noch eine gewichtige Rolle spielen würde.

 

Diese strategische Neuorientierung Erdoğans in Richtung Osten nach dem gescheiterten CIA-Putsch hat das Pentagon bereits veranlasst, in aller Stille seine nuklearen Sprengköpfe vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Nähe der syrischen Grenze nach Rumänien zu verlegen.

 

Parallel dazu erklärte der türkische Ministerpräsident am 20. August gegenüber Medienvertretern, es sei durchaus möglich, dass Russland gegebenenfalls den Luftwaffenstützpunkt Incirlik nutzen werde. Diese Bemerkung hat in Langley, in Foggy Bottom (»neblige Senke« – ein passender Name für den Sitz des US-Außenministeriums in Washington) und im Weißen Haus sicherlich für schmerzhafte Blähungen gesorgt.

 

Der 15. Juli könnte daher als einer der Tage in die Geschichtsbücher eingehen, an dem die amerikanische globale Machtprojektion der sogenannten Neuen Weltordnung David Rockefellers und seiner Freunde eine schwere Niederlage einstecken musste.

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