CIA beseitigte demokratisch gewählte Regierung vor 64 Jahren im Iran (Stichwort: „Öl“)

Foreign Policy:

64 Years Later, CIA Finally Releases Details of Iranian Coup

New documents reveal how the CIA attempted to call off the failing coup — only to be salvaged at the last minute by an insubordinate spy.

Insider verrät uns:

Etwa zur selben Zeit zeugte die CIA in der DDR das Kind, das später im Auftrag der CIA Deutschland den Rest gibt.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/06/22/cia-beseitigte-demokratisch-gewaehlte-regierung-vor-64-jahren-im-iran-stichwort-oel/

Donald Trump über den 11. September 2001: „Dafür war eine große Bombe im Keller erforderlich“

 

In einem Telefoninterview mit Donald Trump, welches zur Zeit der Angriffe
des 11. September in New York wohl übersehen wurde, spricht er offen über
das, was seiner Ansicht nach die Zwillingstürme des World Trade Center zum
Einsturz brachte, nachdem er aus seinem eigenen Büro heraus beobachten konnte,
wie das Drama sich entwickelte

Die Turmp um 5:14 Uhr gestellte Frage lautete:

Waren es ein architektonischer Defekt, Flugzeuge oder Bomben,
die den Zusammenbruch der Zwillingstürme verursacht haben?

Während des Interviews mit WWOR/UPN 9 News sagt Trump, ohne zu zögern, dass die
Gebäude nicht wegen „eines architektonischen Defekts“ eingestürzt seien. Trump
fährt fort: „Vergessen Sie nicht, dafür war eine große Bombe im Keller erforderlich.“

Das Gebäude, sagte er, war ein „unglaublich kraftvolles Gebäude …
es war die stärkste Struktur, die man errichten könnte.“

Trump wurde von einem Statiker mitgenommen, um das Untergeschoss selbst zu sehen,
nur wenige Tage nach dem Angriff. „Da war ein Loch im Stahl … Ich glaube, dass sie
nicht nur ein Flugzeug hatten, sonderm dass sie Bomben hatten, die fast gleichzeitig
explodierten, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, was in der Lage wäre, durch
diese Mauer zu dringen.“

Ashton Kutcher über PIZZAGATE ..

Pizzagate ist das Stichwort Leute , was glaubt ihr warum die
„Stars“ Pizzabettwäsche, Pizzapyjama, Pizza überall representen!

Klar schmeckt sie uns vielleicht allen aber Stars wie
Katy Perry, Madonna, Miley Cireys und diese ganzen
Satanischen Huren pushen das überall !

Rainer Rupp: Operation „Gotham Shield“ simuliert heute Abwurf einer Atombombe auf Manhattan

 

Da bahnt sich etwas an im Staate Amerika: Am heutigen Mittwoch soll der
Abwurf einer 10 Kilotonnen schweren Atombombe auf Manhattan simuliert werden.

Die Information veröffentlichte der Blogger Marc Slavo. Die streng geheime
Operation nennt sich „Gotham Shield“ und findet parallel zur Krise mit
Nordkorea statt. RT-Experte Rainer Rupp befasst sich mit dem merkwürdigen
Zufall in seinem neuen Videoformat.

USA : FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ am 24.04.2017 – Simulation eines Atombomben Anschlags auf New York

Ab dem 18.4.2017 findet in New York, New Jersey und an der kanadischen
Grenze die FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ statt.

Diese „Übung“ simuliert eine atomaren Anschlag mit einer 10 Kilotonnen Atombombe auf New York.

Der elektromagnetische Puls (EMP), der durch die Detonation dieser Bombe
verursacht wird, wird die Deaktivierung der meisten Telefon-, Internet- und
anderen elektronischen Geräte in einem Radius von 20 Kilometern um die
Detonationsstelle verursachen.

Das Problem mit dieser „Übung“ ist, dass viele Male in der Vergangenheit,
föderale „Übungen“ zu aktuellen Ereignissen geworden sind !

Dieses Ereignis ist zwischen den 24 und 25.04.2017 geplant.

Die gesamte Übung läuft noch bis zum 08.05.2017.

Operation Gotham Shield – Another Flase Flag Alert

Quellen :

The last Great Stand

–  What is Operation Gotham Shield ?

Russland deaktivierte Luftabwehr: War der US-Luftschlag in Syrien eine verdeckte Kooperation von Trump und Putin?

 

Von deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Mit dem Luftschlag gegen Syrien hat US-Präsident Trump ein Zeichen gesetzt: Sein Kurs lautet, dass die US-Armee für das Führen von Kriegen zuständig ist und nicht die Geheimdienste. Um diese Position zu etablieren, hat der russische Präsident Wladimir Putin seinem US-Kollegen die entsprechende Unterstützung angedeihen lassen. Die Aktion ist ein Signal nach innen und nach außen.

US-Präsident Donald Trump hat von Anbeginn einen wirklich gefährlichen Feind gehabt: Die Geheimdienste haben Obama und Clinton unterstützt. Das Außenministerium ist faktisch handlungsunfähig, weil alle wichtigen Positionen neu besetzt werden müssen. Die Geheimdienste haben Trump offen attackiert und herausgefordert. Sie haben ihn ausspioniert, auch wenn das Ausmaß noch nicht klar ist.

Die Geheimdienste, vor allem die CIA, haben in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle übernommen: Sie sind in die Bresche gesprungen, weil die US-Armee und der US-Kongress dem damaligen Präsidenten Barack Obama die Gefolgschaft verweigerten und sich nicht in einen offenen Krieg mit Syrien begeben wollten. Obama, der später sein Scheitern einräumen sollte, hat daher die CIA beauftragt, im Nahen Osten mit Söldnern tätig zu werden, um die geopolitischen Ziele durchzusetzen.

Das Ergebnis ist ein einziges Desaster: Libyen, der Irak, Afghanistan und Syrien sind nicht, wie erhofft, US-Satelliten geworden. In allen Ländern herrscht Anarchie. Die Gründe sind einfach: Söldner kämpfen für denjenigen, der sie bezahlt. Sie haben keine militärische Kommandostruktur und keine Loyalität. Sie operieren per se im luftleeren Raum. Dasselbe gilt für die CIA: Sie wurde von Allen Dulles aufgebaut, um „regime change“ möglich zu machen. Sie operiert ebenfalls im luftleeren Raum. Das einzige, was die CIA braucht, um tätig zu werden, ist ein Befehl des Präsidenten. Danach läuft alles verdeckt ab – das ideale Umfeld für Korruption, Erpressung und Rechtsbruch.

Barack Obama war ein schwacher Präsident – und hat der CIA enorme Freiräume gewährt. Der Dienst – und in etwas eingeschränkterem Maß die anderen Dienste wie die NSA – haben in dem Vakuum ein Eigenleben entwickelt und sind zu einer tragenden Säule des sogenannten „deep state“ geworden. Die Sache ist so sehr aus dem Ruder gelaufen, dass Teile der CIA sogar überzeugt waren, auch den neuen Präsidenten stürzen zu können.

Vor allem in Syrien ist die Sache so sehr außer Kontrolle geraten, dass die Russen im Herbst 2014 eingreifen mussten: Moskau sah die reale Gefahr, dass ihre eigene Luftwaffenbasis in Latakia gefährdet war. Ebenso bestand die Gefahr, dass Islamisten im großen Stil auch nach Russland einsickern. Der Terroranschlag von St. Petersburg vom vergangenen Montag, nur einen Tag vor dem angeblichen Giftgas-Angriff, ist ein Beleg, dass die russischen Befürchtungen nicht aus der Luft gegriffen waren.

Trump hat von allem Anfang an klargemacht, dass er Generäle in seinem Stab haben will. Es ging Trump zunächst weniger um Kriege nach außen, sondern die Wiederherstellung einer zumindest rudimentär funktionierenden Verfassung in den USA. Mit James Mattis als Verteidigungsminister, John Kelly als Heimatschutzminister, H.R. McMaster als Sicherheitsberater und dessen Stabschef Keith Kellogg berief er hochrangige Generäle in die Regierung. Innenstaatssekretär Ryan Zinke kommt von den Navy Seals und der neue CIA-Chef Mike Pompeo von der militärischen Eliteschule West Point.

Der Luftschlag gegen Syrien ist ein klares Signal an die Geheimdienste gewesen: Trump will die Probleme nicht klandestin und in verdeckten Operationen lösen, sondern mit offenem Visier. Seine Aussage im Wahlkampf, er wolle ein starkes Militär, um es niemals einsetzen zu müssen, erforderte als ersten Schritt, dass das Militär überhaupt wieder als Werkzeug der Regierung anerkannt wird.

Mit dem Luftschlag hat Trump die Geheimdienste mit ihren eigenen Waffen geschlagen: Denn sie haben ihm ja die Informationen von dem Giftgas-Anschlag überbracht. Wenn dies nicht gestimmt haben sollte, dann wäre es für Trump gefährlich geworden: Man hätte ihm unterjubeln können, dass das Giftgas von Söldnern eingesetzt worden sei, die mit den USA kollaborieren. Mit dem Luftschlag ist dieses Thema vermutlich vom Tisch – auch wenn auf der Website des Libertarian Institute ein ehemaliger CIA-Mann behauptet, dass die CIA Trump gewarnt haben und ihm eingeredet haben will, der Anschlag sei so erfolgt wie von den Russen dargestellt. Doch es wird mit jedem Tag schwieriger, Trump in diesem Punkt eine Falle zu stellen. Dass die Rechten über Trumps Aktion verärgert sind, wie etwa die Kommentare in Counterpunch oder im New Statesman zeigen, braucht ihn nicht zu kümmern: Sie haben keine Alternativen, und wenn es Trump jetzt gelingt, in Syrien Bewegung in Richtung einer politischen Lösung zu bringen, kann er einen echten Erfolg verbuchen.

Trump hat vor allem – zumindest für den Moment – seine größten Feinde zum Schweigen gebracht, mehr noch: Er hat sie gezwungen, ihm Beifall zu zollen. Die Neocon-Senatoren Lindsey Graham und John McCain jubelten nach dem Militärschlag, sowie fast ausnahmslos alle anderen Senatoren und die wichtigsten Sprecher der Mainstream-Republikaner. Zwar stellen einige die berechtigte Frage, wie es denn nun weitergehen solle. Doch dies ist für Trump völlig zweitrangig: Mit dem Luftschlag ist die Führung im Syrien-Konflikt aus den Händen der Geheimdienste genommen und wieder den Generälen übertragen worden. Für die CIA ist diese Verschiebung besonders gefährlich: Sie muss nun öffentlich plötzlich pro Trump sein. Auf CNN brach ein Moderator in Begeisterung über den Luftschlag aus und sagte, dies sei die Nacht, in der „Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten geworden“ sei. Bei so viel Pathos von Trumps früheren Todfeinden kann die CIA nun schlecht gegen Trump agitieren – zumindest für den Moment. Außerdem kann die CIA froh sein, dass die von ihr geführten Söldner eine Atempause bekommen und sich neu formieren können. Zugleich ist mit der US-Armee ein neuer Spieler auf dem Platz, der schon seit Trumps Antritt an Personalstärke deutlich zugelegt hat.

Trump kann, wie die Manager sagen, das „momentum“ nutzen, das er hat: Dies hängt auch mit der Art des Luftschlags zusammen. Der Einsatz hat nämlich vergleichsweise geringen Schaden angerichtet. Das ist darauf zurückzuführen, dass die US-Armee die Russen vor dem Luftschlag gewarnt hatte, wie die TASS bestätigt. Die Russen wiederum hatten damit die Gelegenheit, die Syrer zu warnen. Daher war der Flughafen quasi evakuiert, als die Tomahawks einschlugen. Laut russischen Angaben erreichten nur 23 Raketen ihr Ziel.

Die Aktion war mit den Russen offenbar noch genauer abgesprochen: Denn weder die Russen noch die Syrer haben ihre Luftabwehr aktiviert. Die Russen hatten erst vor einigen Monaten Luftabwehrraketen nach Syrien verlegt und wären selbstverständlich in der Lage gewesen, die Tomahawks abzufangen. Er am Morgen nach dem Luftschlag meldete die TASS, dass die Russen planen, die Luftabwehr wieder zu aktivieren. Der Schaden an der Rollbahn war außerdem so geringfügig, dass syrische Jets bereits am späten Nachmittag des Freitag wieder starten und landen konnten.

Der Luftschlag und die Tatsache, dass die Russen mitgespielt haben, setzt den syrischen Präsidenten Assad unter Druck: Er weiß jetzt, dass seine Bäume nicht in den Himmel wachsen und er sich einer Neuordnung Syriens nicht auf Dauer wird widersetzen können. Für die Russen wird es nun darauf ankommen, mit der US-Armee einen vernünftigen Gesprächskanal zu eröffnen. Die von Moskau angekündigte Kommunikationssperre wird nicht von Dauer sein. Auch Russland will aus Syrien raus. Und obwohl Putin ein ehemaliger KGB-Mann ist, halten die Russen eine reguläre Armee für den besseren Gesprächspartner als die Geheimdienste – zumal in einer echten Kriegssituation wie in Syrien.

Russland kann sich wegen seiner wirtschaftlichen Lage den Krieg in Syrien ohnehin nur leisten, weil die Syrer dafür bezahlen müssen. Doch dieser Preis ist für Moskau nur dann ein Wert, wenn das Land nicht in Schutt und Asche gelegt wird. Ob am Ende eine Teilung stehen wird, wie es der russische Vorschlag für eine neue Verfassung vorsieht, ist noch offen.

Schließlich hat Trump eine wichtige Botschaft auch an Nordkorea und China geschickt. Es wäre denkbar, dass Trump machiavellistisch genug ist, um den Luftschlag ganz bewusst zwischen dem Hauptgang und dem Dessert zu servieren, bei einem Dinner mit seinem chinesischen Gast Xi. Dafür spricht, dass NBC am Freitag meldete, dass die USA erwägen, Atomwaffen nach Südkorea zu verlegen, um Nordkorea in Schach zu halten. So eine Drohung macht Eindruck, wenn gerade die Bilder der Cruise Missiles aus dem Mittelmeer über die Bildschirme flackern.

Natürlich ist es ein seltsames Bild, dass in den USA jetzt eine Regierung herrscht, die den Eindruck einer Militärjunta macht. Es ist keine vertrauenerweckende Botschaft an die Welt. Doch angesichts des innen- und außenpolitischen Chaos, das Trump geerbt hat, haben die US-Finanzeliten, die am Ende den Präsidenten bestimmen, wohl keine andere Wahl gehabt. Dass diese Besetzung zwangsläufig zu mehr Krieg in der Welt führen wird, ist noch nicht ausgemacht: Auch in Israel, das als Oligarchie den USA durchaus vergleichbar ist, haben in den vergangenen Jahren immer die Militärs den kühlen Kopf behalten und sind größenwahnsinnigen Politikern in den Arm gefallen, wenn diese partout wieder einmal einen Krieg vom Zaun brechen wollten.

http://derwaechter.net/russland-deaktivierte-luftabwehr-us-luftschlag-syrien-ein-schachzug-von-trump-und-putin

Jahrestag einer Keule: Wie die CIA vor 50 Jahren den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ erfand

Jahrestag einer Keule: Wie die CIA vor 50 Jahren den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ erfand

Bis heute zweifeln sogenannte Verschwörungstheoretiker an der offiziellen Erzählung zum Mord an John F. Kennedy – und nicht nur daran.
Als im Nachgang des Kennedy-Attentats Zweifler an der offiziellen Darstellung immer mehr Einfluss gewannen, entwickelte die CIA 1967 eine Strategie, um diese zu diskreditieren. Die heute noch beliebte Begriffs-Keule des „Verschwörungstheoretikers“ war geboren.

Auch in aktuellen Debatten ist es wenig hilfreich, wenn Medien und politische Vertreter die eigene Position in umstrittenen Fragen als „Verschwörungstheorie“ brandmarken. Da können noch so viele Lücken in der offiziellen Erzählung über ein Attentat oder einen Terroranschlag klaffen: Wurde die Keule einmal geschwungen, ist dem minder informierten Publikum sofort klar, dass es sich bei Zweiflern nur um Verrückte und bösartige Wahnsinnige handeln kann.

Das Branding ist kein Zufall. Wie der Journalist und Anwalt Markus Kompa auf Telepolis beschreibt, feiert der Begriff des so genannten Verschwörungstheoretikers dieser Tage seinen fünfzigsten Geburtstag. Geboren wurde die Formel 1967 in den Denklaboren der CIA. Und auch der Anlass zur Erarbeitung eines strategischen Konzeptpapiers, das bis heute erhalten ist und den Titel CIA Document 1035 – 960: Concerning Criticism of the Warren Report trägt, ist durchaus ein historischer: Es war der Mord am damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, der zur Genese des Verschwörungstheoretiker-Vorwurfs führte.

Zweifeln ist kommunistisch

Das Problem der Agency damals: Kritische Berichte, Bücher und Analysen, die den offiziellen Warren-Report auseinandernahmen und an der Einzeltäterschaft zweifelten, feierten große Erfolge. Bis zu 46 Prozent der US-Bürger schenkten den Zweiflern ganz oder teilweise Glauben. Alternierende Erklärungsmuster, die Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson als Profiteur des Attentats sahen und eine Verwicklung der CIA in das Kennedy-Attentat andeuteten oder postulierten, wurden von dem US-Geheimdienst als wachsende Gefahr für die nationale Integrität gewertet.

Die Lösung: Die kritischen Stimmen mussten diskreditiert werden. US-Personal im Ausland wurde angewiesen, die entsprechenden Memes in diplomatischen Gesprächen zu platzieren. „Conspiracy Talk“ über das Kennedy-Attentat sei demnach entweder kommunistische Propaganda oder werde von Akteuren verbreitet, die eigentlich aus ganz anderen Motiven handeln, so die Marschrichtung.

Point out also that parts of the conspiracy talk appear to be deliberately generated by Communist propagandists.

Dem Konzeptpapier zufolge seien die zu diskreditierenden Verschwörungstheoretiker wie folgt zu zeichnen: Als teilweise oder gänzlich wahngeleitete Irre, die in ihre eigenen Theorien vernarrt seien, unsauber recherchieren und letztendlich von plumpem Profitinteresse getrieben seien.

Our ploy should point out, as applicable, that the critics are (I) wedded to theories adopted before the evidence was in, (I) politically interested, (III) financially interested, (IV) hasty and inaccurate in their research, or (V) infatuated with their own theories.

Das CIA-Dokument nennt dabei namentlich den Enthüllungsjournalisten Edward Epstein, an dessen Person die Strategie beispielhaft erprobt werden sollte. Medien, die finanzielle oder personelle Verflechtungen mit der CIA aufwiesen, hat man für die ehrabschneidenden Rufmordkampagnen mit ins Boot geholt. Eine einflussreiche Rolle spielte laut Kompa dabei auch der Time-Life-Herausgeber Henry Luce, der mit dem früheren CIA-Direktor und Mastermind Allen Dulles freundschaftlich verbunden war.

Einen pikanten Hinweis enthält das CIA-Papier ganz am Ende der letzten Seite:

„DESTROY WHEN NO LONGER NEEDED“, steht dort in großen Lettern – „Zerstören, wenn nicht mehr vonnöten“. Bis heute aber zirkuliert das Dokument im Internet. Die darin angesprochenen Strategien scheinen aus Sicht der Agency immer noch ungebrochen aktuell zu sein. Einziger Unterschied: Heute geht es nicht mehr nur um die Frage, wer John F. Kennedy ermordet hat.

https://deutsch.rt.com/international/48754-jahrestag-keule-cia-verschworungstheorie-usa-kennedy/

Der US Angriff auf den Syrischen Luftwaffenstützpunkt – Ein Fake ?!

Ich war früher Offizier der NVA-Luftstreitkräfte und mit militärischen Abläufen
logischerweise bestens vertraut. Daher halte ich die Vorgänge eines Sarin-Einsatzes
sowie eines Tomahawk-Schlages gegen einen Militärflugplatz für eine Kriegslüge.

Das Video mit den angeblich durch Sarin getöteten Kindern ist bereits als Fake
enttarnt, u.a. von schwedischen Ärzten aus medizinischer Sicht. Aus militärischer
Sicht sei gesagt, daß als Kampfmittel-Räumdienst keinesfalls Laien wie die sog.

Weißhelme in der Lage wären, das Gebiet ausreichend zu entkontaminieren. Hierzu
benötigt es ausgebildete Truppen des Chemischen Dienstes mit entsprechender
Technik, selbstverständlich unter Vollschutz. Hierzu gibt es keinerlei Meldungen,
das solche eingesetzt wurden.

Ein Raketenangriff mit einer Überzahl Tomahawk-Flugkörper auf den Flugplatz hätte
keinesfalls die zwei SU-22M4 Jagdbomber in den halboffenen Deckungen unbeschadet
gelassen. Deren vollen Tanks wären wenigstens getroffen worden und diese explodiert.

Die Szenen sind gestellt. Es ist zudem keinesfalls vorstellbar, daß das mit
Syrien militärisch verbündete Russland 30 Minuten vorab über einen Angriff
informiert worden wäre und die Generalität nicht sofort die eigene und die
syrische Alarmkette aktiviert hätten.

Man berücksichtige, daß sich die syrische Armee in dem Gebiet in voller
Gefechtsbereitschaft befindet und wenigstens nach 8 bis 10 Minuten das
dortige DHS (Diensthabende System) der Fliegerkräfte und Truppenluftabwehr
in Gefechtsalarm gesetzt worden wäre. Das bedeutet, daß Abfangjäger aufsteigen,
der Flugplatz samt Technik gesichert wird, Luftabwehrraketen einsatzbereit
sind und das Militär in Gefechtsstellungen verschwindet, also ein
Verteidigungsszenario abläuft.

Die Achillesferse eines Flugplatzes ist die Start-und Landebahn. Diese kann
durch heutige Präzisionswaffen mit wenigen Raketen unbrauchbar gemacht werden.
Die Krater wären ein Beleg dafür, doch diese gibt es nicht , stattdessen hat
dort jemand Gerümpel hingekippt. Die Betonpiste ist auf den Fotos völlig in Ordnung.

Typisch US-Fake-Szenario al la 9/11. Damals wurden auch die USA „angegriffen“ und
die Luftabwehr blieb am Boden. Völlig unlogisch, den Verbündeten eines souveränen
Staates vorzuwarnen und dieser einfach abwartend zuschaut, was passiert, ohne den
Alarmknopf zu drücken.

Warum die Russen hier mitspielen, kann ich derzeit noch nicht beurteilen.

Jedenfalls passt das, was uns hier wieder mal gezeigt
wird, nicht in die Abläufe tatsächlicher Handlungen.

BGM-109 Tomahawk Land Attack Missile (TLAM)

Quelle : Hartgeld