Ashton Kutcher über PIZZAGATE ..

Pizzagate ist das Stichwort Leute , was glaubt ihr warum die
„Stars“ Pizzabettwäsche, Pizzapyjama, Pizza überall representen!

Klar schmeckt sie uns vielleicht allen aber Stars wie
Katy Perry, Madonna, Miley Cireys und diese ganzen
Satanischen Huren pushen das überall !

Rainer Rupp: Operation „Gotham Shield“ simuliert heute Abwurf einer Atombombe auf Manhattan

 

Da bahnt sich etwas an im Staate Amerika: Am heutigen Mittwoch soll der
Abwurf einer 10 Kilotonnen schweren Atombombe auf Manhattan simuliert werden.

Die Information veröffentlichte der Blogger Marc Slavo. Die streng geheime
Operation nennt sich „Gotham Shield“ und findet parallel zur Krise mit
Nordkorea statt. RT-Experte Rainer Rupp befasst sich mit dem merkwürdigen
Zufall in seinem neuen Videoformat.

USA : FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ am 24.04.2017 – Simulation eines Atombomben Anschlags auf New York

Ab dem 18.4.2017 findet in New York, New Jersey und an der kanadischen
Grenze die FEMA-Katastrophenschutzübung „Godham Shield 17“ statt.

Diese „Übung“ simuliert eine atomaren Anschlag mit einer 10 Kilotonnen Atombombe auf New York.

Der elektromagnetische Puls (EMP), der durch die Detonation dieser Bombe
verursacht wird, wird die Deaktivierung der meisten Telefon-, Internet- und
anderen elektronischen Geräte in einem Radius von 20 Kilometern um die
Detonationsstelle verursachen.

Das Problem mit dieser „Übung“ ist, dass viele Male in der Vergangenheit,
föderale „Übungen“ zu aktuellen Ereignissen geworden sind !

Dieses Ereignis ist zwischen den 24 und 25.04.2017 geplant.

Die gesamte Übung läuft noch bis zum 08.05.2017.

Operation Gotham Shield – Another Flase Flag Alert

Quellen :

The last Great Stand

–  What is Operation Gotham Shield ?

Russland deaktivierte Luftabwehr: War der US-Luftschlag in Syrien eine verdeckte Kooperation von Trump und Putin?

 

Von deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Mit dem Luftschlag gegen Syrien hat US-Präsident Trump ein Zeichen gesetzt: Sein Kurs lautet, dass die US-Armee für das Führen von Kriegen zuständig ist und nicht die Geheimdienste. Um diese Position zu etablieren, hat der russische Präsident Wladimir Putin seinem US-Kollegen die entsprechende Unterstützung angedeihen lassen. Die Aktion ist ein Signal nach innen und nach außen.

US-Präsident Donald Trump hat von Anbeginn einen wirklich gefährlichen Feind gehabt: Die Geheimdienste haben Obama und Clinton unterstützt. Das Außenministerium ist faktisch handlungsunfähig, weil alle wichtigen Positionen neu besetzt werden müssen. Die Geheimdienste haben Trump offen attackiert und herausgefordert. Sie haben ihn ausspioniert, auch wenn das Ausmaß noch nicht klar ist.

Die Geheimdienste, vor allem die CIA, haben in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle übernommen: Sie sind in die Bresche gesprungen, weil die US-Armee und der US-Kongress dem damaligen Präsidenten Barack Obama die Gefolgschaft verweigerten und sich nicht in einen offenen Krieg mit Syrien begeben wollten. Obama, der später sein Scheitern einräumen sollte, hat daher die CIA beauftragt, im Nahen Osten mit Söldnern tätig zu werden, um die geopolitischen Ziele durchzusetzen.

Das Ergebnis ist ein einziges Desaster: Libyen, der Irak, Afghanistan und Syrien sind nicht, wie erhofft, US-Satelliten geworden. In allen Ländern herrscht Anarchie. Die Gründe sind einfach: Söldner kämpfen für denjenigen, der sie bezahlt. Sie haben keine militärische Kommandostruktur und keine Loyalität. Sie operieren per se im luftleeren Raum. Dasselbe gilt für die CIA: Sie wurde von Allen Dulles aufgebaut, um „regime change“ möglich zu machen. Sie operiert ebenfalls im luftleeren Raum. Das einzige, was die CIA braucht, um tätig zu werden, ist ein Befehl des Präsidenten. Danach läuft alles verdeckt ab – das ideale Umfeld für Korruption, Erpressung und Rechtsbruch.

Barack Obama war ein schwacher Präsident – und hat der CIA enorme Freiräume gewährt. Der Dienst – und in etwas eingeschränkterem Maß die anderen Dienste wie die NSA – haben in dem Vakuum ein Eigenleben entwickelt und sind zu einer tragenden Säule des sogenannten „deep state“ geworden. Die Sache ist so sehr aus dem Ruder gelaufen, dass Teile der CIA sogar überzeugt waren, auch den neuen Präsidenten stürzen zu können.

Vor allem in Syrien ist die Sache so sehr außer Kontrolle geraten, dass die Russen im Herbst 2014 eingreifen mussten: Moskau sah die reale Gefahr, dass ihre eigene Luftwaffenbasis in Latakia gefährdet war. Ebenso bestand die Gefahr, dass Islamisten im großen Stil auch nach Russland einsickern. Der Terroranschlag von St. Petersburg vom vergangenen Montag, nur einen Tag vor dem angeblichen Giftgas-Angriff, ist ein Beleg, dass die russischen Befürchtungen nicht aus der Luft gegriffen waren.

Trump hat von allem Anfang an klargemacht, dass er Generäle in seinem Stab haben will. Es ging Trump zunächst weniger um Kriege nach außen, sondern die Wiederherstellung einer zumindest rudimentär funktionierenden Verfassung in den USA. Mit James Mattis als Verteidigungsminister, John Kelly als Heimatschutzminister, H.R. McMaster als Sicherheitsberater und dessen Stabschef Keith Kellogg berief er hochrangige Generäle in die Regierung. Innenstaatssekretär Ryan Zinke kommt von den Navy Seals und der neue CIA-Chef Mike Pompeo von der militärischen Eliteschule West Point.

Der Luftschlag gegen Syrien ist ein klares Signal an die Geheimdienste gewesen: Trump will die Probleme nicht klandestin und in verdeckten Operationen lösen, sondern mit offenem Visier. Seine Aussage im Wahlkampf, er wolle ein starkes Militär, um es niemals einsetzen zu müssen, erforderte als ersten Schritt, dass das Militär überhaupt wieder als Werkzeug der Regierung anerkannt wird.

Mit dem Luftschlag hat Trump die Geheimdienste mit ihren eigenen Waffen geschlagen: Denn sie haben ihm ja die Informationen von dem Giftgas-Anschlag überbracht. Wenn dies nicht gestimmt haben sollte, dann wäre es für Trump gefährlich geworden: Man hätte ihm unterjubeln können, dass das Giftgas von Söldnern eingesetzt worden sei, die mit den USA kollaborieren. Mit dem Luftschlag ist dieses Thema vermutlich vom Tisch – auch wenn auf der Website des Libertarian Institute ein ehemaliger CIA-Mann behauptet, dass die CIA Trump gewarnt haben und ihm eingeredet haben will, der Anschlag sei so erfolgt wie von den Russen dargestellt. Doch es wird mit jedem Tag schwieriger, Trump in diesem Punkt eine Falle zu stellen. Dass die Rechten über Trumps Aktion verärgert sind, wie etwa die Kommentare in Counterpunch oder im New Statesman zeigen, braucht ihn nicht zu kümmern: Sie haben keine Alternativen, und wenn es Trump jetzt gelingt, in Syrien Bewegung in Richtung einer politischen Lösung zu bringen, kann er einen echten Erfolg verbuchen.

Trump hat vor allem – zumindest für den Moment – seine größten Feinde zum Schweigen gebracht, mehr noch: Er hat sie gezwungen, ihm Beifall zu zollen. Die Neocon-Senatoren Lindsey Graham und John McCain jubelten nach dem Militärschlag, sowie fast ausnahmslos alle anderen Senatoren und die wichtigsten Sprecher der Mainstream-Republikaner. Zwar stellen einige die berechtigte Frage, wie es denn nun weitergehen solle. Doch dies ist für Trump völlig zweitrangig: Mit dem Luftschlag ist die Führung im Syrien-Konflikt aus den Händen der Geheimdienste genommen und wieder den Generälen übertragen worden. Für die CIA ist diese Verschiebung besonders gefährlich: Sie muss nun öffentlich plötzlich pro Trump sein. Auf CNN brach ein Moderator in Begeisterung über den Luftschlag aus und sagte, dies sei die Nacht, in der „Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten geworden“ sei. Bei so viel Pathos von Trumps früheren Todfeinden kann die CIA nun schlecht gegen Trump agitieren – zumindest für den Moment. Außerdem kann die CIA froh sein, dass die von ihr geführten Söldner eine Atempause bekommen und sich neu formieren können. Zugleich ist mit der US-Armee ein neuer Spieler auf dem Platz, der schon seit Trumps Antritt an Personalstärke deutlich zugelegt hat.

Trump kann, wie die Manager sagen, das „momentum“ nutzen, das er hat: Dies hängt auch mit der Art des Luftschlags zusammen. Der Einsatz hat nämlich vergleichsweise geringen Schaden angerichtet. Das ist darauf zurückzuführen, dass die US-Armee die Russen vor dem Luftschlag gewarnt hatte, wie die TASS bestätigt. Die Russen wiederum hatten damit die Gelegenheit, die Syrer zu warnen. Daher war der Flughafen quasi evakuiert, als die Tomahawks einschlugen. Laut russischen Angaben erreichten nur 23 Raketen ihr Ziel.

Die Aktion war mit den Russen offenbar noch genauer abgesprochen: Denn weder die Russen noch die Syrer haben ihre Luftabwehr aktiviert. Die Russen hatten erst vor einigen Monaten Luftabwehrraketen nach Syrien verlegt und wären selbstverständlich in der Lage gewesen, die Tomahawks abzufangen. Er am Morgen nach dem Luftschlag meldete die TASS, dass die Russen planen, die Luftabwehr wieder zu aktivieren. Der Schaden an der Rollbahn war außerdem so geringfügig, dass syrische Jets bereits am späten Nachmittag des Freitag wieder starten und landen konnten.

Der Luftschlag und die Tatsache, dass die Russen mitgespielt haben, setzt den syrischen Präsidenten Assad unter Druck: Er weiß jetzt, dass seine Bäume nicht in den Himmel wachsen und er sich einer Neuordnung Syriens nicht auf Dauer wird widersetzen können. Für die Russen wird es nun darauf ankommen, mit der US-Armee einen vernünftigen Gesprächskanal zu eröffnen. Die von Moskau angekündigte Kommunikationssperre wird nicht von Dauer sein. Auch Russland will aus Syrien raus. Und obwohl Putin ein ehemaliger KGB-Mann ist, halten die Russen eine reguläre Armee für den besseren Gesprächspartner als die Geheimdienste – zumal in einer echten Kriegssituation wie in Syrien.

Russland kann sich wegen seiner wirtschaftlichen Lage den Krieg in Syrien ohnehin nur leisten, weil die Syrer dafür bezahlen müssen. Doch dieser Preis ist für Moskau nur dann ein Wert, wenn das Land nicht in Schutt und Asche gelegt wird. Ob am Ende eine Teilung stehen wird, wie es der russische Vorschlag für eine neue Verfassung vorsieht, ist noch offen.

Schließlich hat Trump eine wichtige Botschaft auch an Nordkorea und China geschickt. Es wäre denkbar, dass Trump machiavellistisch genug ist, um den Luftschlag ganz bewusst zwischen dem Hauptgang und dem Dessert zu servieren, bei einem Dinner mit seinem chinesischen Gast Xi. Dafür spricht, dass NBC am Freitag meldete, dass die USA erwägen, Atomwaffen nach Südkorea zu verlegen, um Nordkorea in Schach zu halten. So eine Drohung macht Eindruck, wenn gerade die Bilder der Cruise Missiles aus dem Mittelmeer über die Bildschirme flackern.

Natürlich ist es ein seltsames Bild, dass in den USA jetzt eine Regierung herrscht, die den Eindruck einer Militärjunta macht. Es ist keine vertrauenerweckende Botschaft an die Welt. Doch angesichts des innen- und außenpolitischen Chaos, das Trump geerbt hat, haben die US-Finanzeliten, die am Ende den Präsidenten bestimmen, wohl keine andere Wahl gehabt. Dass diese Besetzung zwangsläufig zu mehr Krieg in der Welt führen wird, ist noch nicht ausgemacht: Auch in Israel, das als Oligarchie den USA durchaus vergleichbar ist, haben in den vergangenen Jahren immer die Militärs den kühlen Kopf behalten und sind größenwahnsinnigen Politikern in den Arm gefallen, wenn diese partout wieder einmal einen Krieg vom Zaun brechen wollten.

http://derwaechter.net/russland-deaktivierte-luftabwehr-us-luftschlag-syrien-ein-schachzug-von-trump-und-putin

Jahrestag einer Keule: Wie die CIA vor 50 Jahren den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ erfand

Jahrestag einer Keule: Wie die CIA vor 50 Jahren den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ erfand

Bis heute zweifeln sogenannte Verschwörungstheoretiker an der offiziellen Erzählung zum Mord an John F. Kennedy – und nicht nur daran.
Als im Nachgang des Kennedy-Attentats Zweifler an der offiziellen Darstellung immer mehr Einfluss gewannen, entwickelte die CIA 1967 eine Strategie, um diese zu diskreditieren. Die heute noch beliebte Begriffs-Keule des „Verschwörungstheoretikers“ war geboren.

Auch in aktuellen Debatten ist es wenig hilfreich, wenn Medien und politische Vertreter die eigene Position in umstrittenen Fragen als „Verschwörungstheorie“ brandmarken. Da können noch so viele Lücken in der offiziellen Erzählung über ein Attentat oder einen Terroranschlag klaffen: Wurde die Keule einmal geschwungen, ist dem minder informierten Publikum sofort klar, dass es sich bei Zweiflern nur um Verrückte und bösartige Wahnsinnige handeln kann.

Das Branding ist kein Zufall. Wie der Journalist und Anwalt Markus Kompa auf Telepolis beschreibt, feiert der Begriff des so genannten Verschwörungstheoretikers dieser Tage seinen fünfzigsten Geburtstag. Geboren wurde die Formel 1967 in den Denklaboren der CIA. Und auch der Anlass zur Erarbeitung eines strategischen Konzeptpapiers, das bis heute erhalten ist und den Titel CIA Document 1035 – 960: Concerning Criticism of the Warren Report trägt, ist durchaus ein historischer: Es war der Mord am damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, der zur Genese des Verschwörungstheoretiker-Vorwurfs führte.

Zweifeln ist kommunistisch

Das Problem der Agency damals: Kritische Berichte, Bücher und Analysen, die den offiziellen Warren-Report auseinandernahmen und an der Einzeltäterschaft zweifelten, feierten große Erfolge. Bis zu 46 Prozent der US-Bürger schenkten den Zweiflern ganz oder teilweise Glauben. Alternierende Erklärungsmuster, die Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson als Profiteur des Attentats sahen und eine Verwicklung der CIA in das Kennedy-Attentat andeuteten oder postulierten, wurden von dem US-Geheimdienst als wachsende Gefahr für die nationale Integrität gewertet.

Die Lösung: Die kritischen Stimmen mussten diskreditiert werden. US-Personal im Ausland wurde angewiesen, die entsprechenden Memes in diplomatischen Gesprächen zu platzieren. „Conspiracy Talk“ über das Kennedy-Attentat sei demnach entweder kommunistische Propaganda oder werde von Akteuren verbreitet, die eigentlich aus ganz anderen Motiven handeln, so die Marschrichtung.

Point out also that parts of the conspiracy talk appear to be deliberately generated by Communist propagandists.

Dem Konzeptpapier zufolge seien die zu diskreditierenden Verschwörungstheoretiker wie folgt zu zeichnen: Als teilweise oder gänzlich wahngeleitete Irre, die in ihre eigenen Theorien vernarrt seien, unsauber recherchieren und letztendlich von plumpem Profitinteresse getrieben seien.

Our ploy should point out, as applicable, that the critics are (I) wedded to theories adopted before the evidence was in, (I) politically interested, (III) financially interested, (IV) hasty and inaccurate in their research, or (V) infatuated with their own theories.

Das CIA-Dokument nennt dabei namentlich den Enthüllungsjournalisten Edward Epstein, an dessen Person die Strategie beispielhaft erprobt werden sollte. Medien, die finanzielle oder personelle Verflechtungen mit der CIA aufwiesen, hat man für die ehrabschneidenden Rufmordkampagnen mit ins Boot geholt. Eine einflussreiche Rolle spielte laut Kompa dabei auch der Time-Life-Herausgeber Henry Luce, der mit dem früheren CIA-Direktor und Mastermind Allen Dulles freundschaftlich verbunden war.

Einen pikanten Hinweis enthält das CIA-Papier ganz am Ende der letzten Seite:

„DESTROY WHEN NO LONGER NEEDED“, steht dort in großen Lettern – „Zerstören, wenn nicht mehr vonnöten“. Bis heute aber zirkuliert das Dokument im Internet. Die darin angesprochenen Strategien scheinen aus Sicht der Agency immer noch ungebrochen aktuell zu sein. Einziger Unterschied: Heute geht es nicht mehr nur um die Frage, wer John F. Kennedy ermordet hat.

https://deutsch.rt.com/international/48754-jahrestag-keule-cia-verschworungstheorie-usa-kennedy/

Der US Angriff auf den Syrischen Luftwaffenstützpunkt – Ein Fake ?!

Ich war früher Offizier der NVA-Luftstreitkräfte und mit militärischen Abläufen
logischerweise bestens vertraut. Daher halte ich die Vorgänge eines Sarin-Einsatzes
sowie eines Tomahawk-Schlages gegen einen Militärflugplatz für eine Kriegslüge.

Das Video mit den angeblich durch Sarin getöteten Kindern ist bereits als Fake
enttarnt, u.a. von schwedischen Ärzten aus medizinischer Sicht. Aus militärischer
Sicht sei gesagt, daß als Kampfmittel-Räumdienst keinesfalls Laien wie die sog.

Weißhelme in der Lage wären, das Gebiet ausreichend zu entkontaminieren. Hierzu
benötigt es ausgebildete Truppen des Chemischen Dienstes mit entsprechender
Technik, selbstverständlich unter Vollschutz. Hierzu gibt es keinerlei Meldungen,
das solche eingesetzt wurden.

Ein Raketenangriff mit einer Überzahl Tomahawk-Flugkörper auf den Flugplatz hätte
keinesfalls die zwei SU-22M4 Jagdbomber in den halboffenen Deckungen unbeschadet
gelassen. Deren vollen Tanks wären wenigstens getroffen worden und diese explodiert.

Die Szenen sind gestellt. Es ist zudem keinesfalls vorstellbar, daß das mit
Syrien militärisch verbündete Russland 30 Minuten vorab über einen Angriff
informiert worden wäre und die Generalität nicht sofort die eigene und die
syrische Alarmkette aktiviert hätten.

Man berücksichtige, daß sich die syrische Armee in dem Gebiet in voller
Gefechtsbereitschaft befindet und wenigstens nach 8 bis 10 Minuten das
dortige DHS (Diensthabende System) der Fliegerkräfte und Truppenluftabwehr
in Gefechtsalarm gesetzt worden wäre. Das bedeutet, daß Abfangjäger aufsteigen,
der Flugplatz samt Technik gesichert wird, Luftabwehrraketen einsatzbereit
sind und das Militär in Gefechtsstellungen verschwindet, also ein
Verteidigungsszenario abläuft.

Die Achillesferse eines Flugplatzes ist die Start-und Landebahn. Diese kann
durch heutige Präzisionswaffen mit wenigen Raketen unbrauchbar gemacht werden.
Die Krater wären ein Beleg dafür, doch diese gibt es nicht , stattdessen hat
dort jemand Gerümpel hingekippt. Die Betonpiste ist auf den Fotos völlig in Ordnung.

Typisch US-Fake-Szenario al la 9/11. Damals wurden auch die USA „angegriffen“ und
die Luftabwehr blieb am Boden. Völlig unlogisch, den Verbündeten eines souveränen
Staates vorzuwarnen und dieser einfach abwartend zuschaut, was passiert, ohne den
Alarmknopf zu drücken.

Warum die Russen hier mitspielen, kann ich derzeit noch nicht beurteilen.

Jedenfalls passt das, was uns hier wieder mal gezeigt
wird, nicht in die Abläufe tatsächlicher Handlungen.

BGM-109 Tomahawk Land Attack Missile (TLAM)

Quelle : Hartgeld

“Insider“-Bericht (2): CIA, #Vault7, »Judas-Technologie«, #Pädogate

von: N8Waechter

''Insider''-Bericht (2): CIA, #Vault7, »Judas-Technologie«, #Pädogate

Das US-Portal Victurus Libertas (VL) scheint offenbar über “Insider“ in verschiedenen maßgeblichen Positionen zu verfügen. Neben Berichten von angeblichen Quellen innerhalb von CNN und des FBI, gibt es wohl auch jemanden im Pentagon der bereit ist, gewisse Interna an VL weiterzugeben und dieser hat sich offenbar zu einem Frage-/Antwort-Spiel bereit erklärt, welches einen breiteren Blick auf die Wahrnehmung der #Vault7-Leaks innerhalb des Pentagons und deren Auswirkungen ermöglicht:

Frage: #Vault7 ist die größte Story des Jahres, richtig?

Antwort: Sie ist um Längen größer.

Frage: Was passiert also als Nächstes?

Antwort: Die Story wird weit über Implantate, C2s und LPs hinausgehen.

Frage: Was bedeutet das?

Antwort: “Listening Posts“ [Abhörposten], Malware. Die Gefahr besteht darin, dass die CIA den “Kriegscode“ herausgegeben hat. Auch haben sie dabei versagt, verschiedene Eier in unterschiedlichen Körbchen aufzubewahren. Dies kann der Agency angelastet werden, da sie die NSA nicht in ihre Pläne einweihen wollte. Im Wesentlichen hat die CIA versucht ihre eigene NSA zu erschaffen.

Frage: Was glauben Sie kommt als Nächstes?

Antwort: Nun, “Whack a Mole“ [*] bekommt eine vollkommen neue Bedeutung. [*ein Spiel, bei dem Maulwürfe aus Löchern auftauchen und man sie mit einem Hammer erschlagen muss – sinngemäß: eine Sisyphos-Aufgabe]

Die Medien greifen ein. TV-Sprecher bejammern die “Bedrohung der nationalen Sicherheit“, geben Russland die Schuld, vermeiden jedwede Erwähnung der Beteiligung Großbritanniens oder Israels, welches nebenbei gesagt fuchsteufelswild ist und sich wegen der Veröffentlichung von #Vault7 vor Angst in die Hose macht … wie auch die Briten.

Frage: Wir hören immer wieder davon. Warum? Die Briten und die Israelis sind doch Verbündete, oder?

Antwort: Definieren Sie “Verbündete“. Die CIA, der MI6 und der israelische Geheimdienst waren mit dem asymmetrischen Ausspionieren von Zivilisten beschäftigt, sowohl im Inland, als auch im Ausland. Sie haben ihre Spionagepraxis auf die Zivilisten angewendet. Dies wird nicht gut ausgehen, ich fürchte, es stehen größere Fluten bevor.

Frage: Fluten?

Antwort: Das ist ein Begriff für umfangreiche Leaks oder Verletzungen der Geheimhaltung.

Frage: Welche Art von Dingen können wir erwarten?

Antwort: Für den Moment konzentrierte sich die erste Veröffentlichung auf den Werkzeugkasten der CIA. Das Angst- und Abscheubarometer sagt mir, dass man sehr besorgt ist, dass der Quellcode öffentlich gemacht wird und noch viel mehr, dass die CIA-“Aktivitäten“ der Vergangenheit ans Licht kommen. Falls dies geschieht, werden wir eine Schockwelle erleben und dann eine sofortige Neuausrichtung in Sachen Freund und Feind.

Frage: Können Sie das weiter ausführen?

Antwort: Sagen wir, WikiLeaks entüllt, dass die CIA gemeinsam mit dem Mossad und dem MI6 Inlandsspionage betreibt. Sagen wir, die CIA schaut weg, während es ausländischen Nationen gestattet wird, amerikanische Bürger zu überwachen. Sagen wir, die Leute finden heraus wer ISIS zusammen mit Israel geschaffen hat, oder dass die CIA tatsächlich Kennedy neutralisiert hat. Stellen Sie sich vor, was die Bürger über die CIA, den Mossad und den MI6 denken würden?

In Wahrheit sind diese Entitäten nicht das Biest, sondern nur die Klauen des Biests. Die Kombination von CIA, Mossad und MI6 kann als der größte Sponsor des Terrorismus in der Welt angesehen werden.

Frage: Sie wollen damit also sagen, dass WikiLeaks die geheime Geschichte der CIA veröffentlichen könnte?

Antwort: Ich bin sicher, dass das kommt. Warum haben sie ein Kennedy-Zitat mit Bezug auf die Zerschlagung der CIA als ihr Passwort benutzt? Ich bin ziemlich sicher, dass sie zu enthüllen gedenken, wer genau hinter dem Kennedy-Attentat stand.

Frage: Wenn ausländische Nationen hinter 9/11 steckten, werden die Leute untätig sitzenbleiben und es gut sein lassen und wieder zu ihrem täglichen Leben zurückkehren?

Antwort: Vor 2 Jahren wäre ich mir sicher gewesen, dass sie sich wie die Lemminge verhalten werden, wie es die CIA von ihnen erwartet. Aber die Vertrauensbasis erodiert. Die Leute glauben [Washington] D.C., den MSM, den Banken, unseren Gerichten, und so weiter nicht mehr.

Frage: Wird #PädoGate jemals vollständig enthüllt?

Antwort: #Vault7 wird dafür sorgen, dass #PädoGate enthüllt wird. Die CIA und der Mossad stecken hinter dem Meisten davon. Viele in meinem engeren Umfeld heißen das was WikiLeaks getan hat willkommen. Die meisten im Militär dienen sehr ehrenhaft. Die Meisten bei den Strafverfolgungsbehörden ebenfalls. Wir wollen, dass der Sumpf trockengelegt wird.

Wenn Trump [seinem Vize-Präsidenten Mike] Pence einen Maulkorb verpasst und diese Nation mit seinen Instinkten führt, dann schätze ich, dass er die CIA ausweiden und modernisieren wird, den MI6 und den Mossad rausschmeißt und mit der Neubewertung der Frage beginnt, wer wirklich unsere Freunde sind? Beginnen wir mit Saudi-Arabien.

Unsere Beziehungen zu Großbritanniens sind aus militärischer Sicht sehr gut. Dies wird sich auch nicht ändern. Aber wir müssen die Macht und die Reichweite unserer derzeitigen Geheimdienstgemeinde schwächen, so dass sie gezwungen ist, sich von ausländischen Geheimdiensten wie dem MI6 und dem Mossand zu trennen. Wir müssen für uns alleine stehen.

Frage: Was sind die unmittelbaren Auswirkungen von #Vault7 für den durchschnittlichen Computer-Nutzer?

Antwort: Belagerungsmentalität, möchte ich meinen. Ist Ihr Anti-Virus-Programm in Wirklichkeit ein Virus? Man wird überall erleben, wie “Augenklappen“ für Computer verkauft werden, um die Kamera abzudecken. Die Nutzer werden beginnen ihre Mikrofone physisch abzuschalten und nur noch die Mikros an Kopfhörern benutzen, welche man ausstöpseln kann, wenn man sie nicht braucht. Die Öffentlichkeit wird alle internetfähigen Gebrauchsprodukte als Waffen der Spionage und potenziellen Mordes ansehen.

Das Klima der amerikanischen Öffentlichkeit ist eins des Misstrauens und der Vorahnung. Man fühlt sich nicht sicher. Wenn man über das Versagen redet, das amerikanische Volk zu beschützen, dann kann man das CDC, die SEC, die USDA, Homeland Security und so ziemlich jeden anderen Zweig der Regierung hinzurechnen.

Aber insgeheim schwimmen die Schlussfolgerungen in noch tieferen Gewässern. Amerika fühlt sich durch seine Regierung sabotiert. Wir haben fälschlicherweise geglaubt, dass wir Zuschauer in einer römischen Arena sind und dem blutigen Sport ausländischer Kriege auf unseren Flachbildfernsehern und Computern zuschauen. Irak, Syrien, Jemen.

Jetzt aber haben wir den weichen Terror in Frankreich, Deutschland, der Türkei, den Vereinigten Staaten und so weiter. Und mit der Aufdeckung, dass unsere Geräte uns belauschen, ist klargeworden, dass wir nicht die Zuschauer in der römischen Arena sind, sondern Löwen- und Gladiatorenfutter.

Frage: Also fährt alles zur Hölle?

Antwort: Nein. #Vault7 ist an sich eine gute Sache. Von einem militärischen Standpunkt aus betrachtet ist es besser, eine bewusste zivile Bevölkerung zu schützen, als eine programmierte und begriffsstutzige. Die Otto-Normal-Bürger wollen verdammt nochmal wissen, ob ihre Kinder ausspioniert werden. Die Ausnutzung dieser Cyber-Werkzeuge in den Händen von Pädophilen, Psychopathen und Phishern ist es, was die Leute wirklich alarmieren sollte. Dies ist ein Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte. Das Streben nach Privatsphäre mag das Streben nach Glückseligkeit in den Hintergrund stellen.

Frage: Kann ich meinem Telefon vertrauen?

Antwort: Googles Android-Betriebssystem wird weltweit in fast 9 von 10 Smartphones benutzt. Google, Facebook und Apple könnten durchaus Hintertür-Zugänge an die CIA verkauft haben. Wir nennen das “Judas-Technologie“.

Auch wenn die Quelle für dieses Gespräch nicht verifizierbar ist, so zeigen die hier gemachten Aussagen doch überdeutlich das Ausmaß der ersten #Vault7-Veröffentlichung. Diese ist nur die »Spitze des Eisbergs« und von WikiLeaks wurde bereits verlautbart, dass bisher erst »weniger als 1 % der erhaltenen CIA-Dokumente« veröffentlicht wurden. Diese Angelegenheit wird uns in den kommenden Wochen folglich weiter beschäftigen und es wird spannend sein zu beobachten, was WikiLeaks sonst noch an Enthüllungen im Angebot hat.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


LESEN: “Insider“-Bericht (1):
CNN unter Kontrolle der CIA

http://n8waechter.info/2017/03/insider-bericht-2-cia-vault7-judas-technologie-paedogate/