Putin ist eine Puppe der Zionisten!

von Freeman

Nach dem Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeug vor der Küste Syriens, was 15 Besatzungsmitgliedern das Leben gekostet hat, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag dazu, dass Israel die Maschine nicht abgeschossen hat. Der Abschuss des Flugzeugs durch die syrische Luftabwehr sei eine „Kette tragischer zufälliger Umstände“ gewesen. Putin wies Reportern gegenüber alle Vergleiche mit dem Abschuss eines russischen Jets durch die Türkei im Jahr 2015 zurück.

Rein technisch stimmt das, nur ohne israelischen Angriff auf Syrien gebe es keine 15 tote Russen. HALLO!!!

Putin sagte kein Wort darüber, dass dieser Abschuss nur deshalb erfolgte, weil VIER israelische Kampfjets sich hinter der russischen Maschine versteckten, um so vom syrischen Radar unerkannt Ziele in Latakia angreifen zu können.

Er sagte NICHT, Israel sei durch den hinterhältigen Angriff auf Syrien der eigentlich Schuldige, denn ohne diese Attacke und Täuschung hätte es überhaupt keinen Abschuss gegeben.

Damit wird meine Einschätzung von Putin, die ich schon länger äussere, bestätigt. Er ist eine Puppe der Zionisten und Netanjahu steuert ihn.

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https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/putin-ist-eine-puppe-der-zionisten.html

Norwegen entschuldigt sich für Libyenkrieg

Norwegische Politiker bedauern die Bombardierung Libyens im Jahr 2011. Sie seien «schlecht beraten» gewesen wird als Grund angegeben.

Im Jahr 2011 warf Norwegen im Rahmen des Kriegs-verbrecherischen Angriffs der NATO, auf Libyen 588 Bomben auf das Land ab und ermordete unschuldige Zivilisten. Libyens Staatschef war der westlichen «Wertegemeinschaft» ein Dorn im Auge und wurde von der NATO in einem Krieg der auf Lügen basierte ermordet.

In einem 260-seitigen Bericht erklärten norwegische Politiker, man sei 2011 „schlecht informiert“ gewesen und äussern Bedauern, berichtet die norwegische Zeitung Aftenposten.

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http://smopo.ch/norwegen-entschuldigt-sich-fuer-libyenkrieg/

Eilmeldung: Israel schiesst russisches Flugzeug mit 14 Soldaten ab

Ein Flugzeug vom Typ Iljuschin-20 mit 14 Soldaten an Bord verschwand während eines Angriffs von vier israelischen Jets auf die syrische Provinz Latakia vom Radar. Alle Insassen sollen tot sein. Das russische Verteidigungsministerium sieht Israel in der Verantwortung.

Die Fluglotsen der Hmeimim Airbase „verloren Kontakt“ zum Flugzeug am Montagabend, während eines Angriffs von israelischen F-16-Kampfjets auf Latakia, sagte der MOD. Das Flugzeug befand sich 35 Kilometer vor der syrischen Küste, als es verschwand. Russisches Radar hat am Abend des 17. Septembers auch Raketenstarts einer französischen Fregatte im Mittelmeer registriert. Zum Zeitpunkt des Verschwindens des Flugzeugs befanden sich insgesamt 14 Personen an Bord. Eine Such- und Rettungsmission ist im Gange.

Von Seiten des russischen Militärs heißt es, eine israelische F-16 habe die russische Militärmaschine als Deckung genutzt. Dadurch kam es zum Abschuss der IL-20 durch eine syrische S-200-Boden-Luft-Rakete.

Moskau behält sich das Recht vor, entsprechend zu reagieren:

Wir betrachten diese provokativen Aktionen Israels als feindselig. Fünfzehn russische Militärangehörige sind wegen der unverantwortlichen Aktionen des israelischen Militärs gestorben. Das widerspricht gänzlich dem Geist der russisch-israelischen Partnerschaft. Wir behalten uns das Recht auf eine angemessene Antwort vor.

Karte des Vorfalls vom 17. September

Vom russischen Verteidigungsministerium hieß es, die israelischen Kampfflugzeuge seien in geringer Höhe geflogen und hätten „eine gefährliche Situation für andere Flugzeuge und Schiffe in der Region geschaffen.“ Es wird behauptet, dass Israel erst Minuten, bevor das Flugzeug abgeschossen wurde, eine Warnung ausgesprochen habe.

Bislang noch kein Kommentar aus Israel 

Israel hat bislang keinen öffentlichen Kommentar zu dem Vorfall am Montagabend abgegeben. Man kommentiere keine „ausländischen Berichte“, hieß es. Zuvor hatten israelische Offizielle eingeräumt, dass die Luftwaffe des Landes in den vergangenen Jahren Hunderte von Zielen in Syrien angegriffen habe, welche sie dem Iran zuschrieben.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Shoigu sprach am Montagabend mit seinem israelischen Kollegen Avigdor Lieberman über den Abschuss der russischen Maschine. Dabei teilte er Lieberman mit, dass Russland das israelische Militär für den Abschuss verantwortlich mache.

Nach Angriff durch Israel: Syrisches Luftverteidigungssystem schießt russisches Flugzeug ab

 

 

http://derwaechter.org/eilmeldung-israel-schiesst-russisches-flugzeug-mit-14-soldaten-ab

Israels Verwicklung in den Krieg gegen Syrien

von

Laut Foreign Policy [1] hätte Israel seit 2013 tausende Kämpfer während des Krieges gegen Syrien in Höhe von $ 75 pro Monat bezahlt. Der jüdische Staat hätte auch ab August 2014 Waffen über drei Grenzübergänge entlang der Demarkations-Linie geliefert. Diese Militärhilfe wurde mit einer humanitären Hilfe gekoppelt. Aber Israel hätte seine Unterstützung im Juli 2018 beendet, infolge eines Abkommens mit Russland, in dem der Rückzug der iranischen Truppen bis 50 Meilen (80 km) von der Demarkationslinie vereinbart wurde.

Diese Informationen bestätigen, was wir immer gesagt haben. Aber sie sind weit von der Realität entfernt.
- Die Unterstützung der Dschihadisten gegen Syrien hat nämlich schon vor dem Beginn der Ereignisse begonnen. So wurde die erste militärische Operation vom 18. März 2011 in Daraa (al-Omari-Moschee) von israelischen Offizieren geführt. Sie endete mit der Stürmung des Nachrichtenzentrums, das die von Israel besetzten Golan-Höhen überwachte.
- Israel hat im August 2014 die Einnahme durch Al-Kaida der Demarkationszone, die zuvor der UNDOF anvertraut war, organisiert, um schwere Waffen leichter nach Syrien transportieren zu können. Im Juni 2016 hatten die Vereinigten Staaten und Russland vereinbart, im Sicherheitsrat gemeinsam einen Resolutionsentwurf vorzulegen, um Israel dazu zu bewegen, seine Unterstützung für Al-Kaida aufzugeben und wieder die UNDOF Friedenstruppen einzusetzen [2]. Im letzten Moment hatte sich das Pentagon gegen diesen Entwurf ausgesprochen.
- Die humanitäre Unterstützung bestand aus der medizinischen Versorgung von mehr als 3000 Al-Kaida Kämpfern und ihren Familien in dem Ziv Medical Center, wo Premierminister Benjamin Netanyahu sich filmen ließ, als er ihren Offizieren (Foto) gratulierte.
- Das russisch-israelische Projekt über den Rückzug der iranischen Truppen wurde nie abgeschlossen, da die russische Seite es abgelehnt hatte.

Die Rolle Israels war bereits in ähnlicher Weise im Wall Street Journal erwähnt worden [3]. Die Finanz-Tageszeitung erstellte einen Vergleich mit der „Guten Grenze“-Operation, die Israel, kurz vor der Invasion des Libanons im Jahr 1982, an der libanesischen Grenze umgesetzt hatte. Wenn Foreign Policy davon aber nicht spricht, kommt das daher, weil es die Unterstützung der Dschihadisten in Syrien durch die anti-iranische Rhetorik erklärt.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] “In Secret Program, Israel Armed and Funded Rebel Groups in Southern Syria”, Elizabeth Tsurkov, Foreign Policy, September 6, 2018.

[2] „Der Sicherheitsrat schickt sich an Israel den Bruch mit al-Kaida aufzuerlegen“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Ralf Hesse, Voltaire Netzwerk, 3. Juli 2016.

[3] “Israel Gives Secret Aid to Syrian Rebels”, Rory Jones & Noam Raydan & Suha Ma’ayeh, The Wall Street Journal, June 19, 2017.

http://www.voltairenet.org/article202829.html

86.000 islamische Terroristen in 3 Jahren getötet

Indexexpurgatorius's Blog

Während andere von Integration sprachen, lies Putin schießen.
Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau begann die Operation in Syrien im September 2015, als das Land von den Milizen der islamischen Staates und islamischen Extremisten der FSA regelrecht terrorisiert wurde.

Die russischen Streitkräfte töteten „mehr als 86.000 Milizionäre“ . Davon „4500 aus Russland oder aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (CIS)“. Meistens Tschetschenen!

Nach Angaben des russischen Ministerium hat Putins Armee 830 Kommandeure der Terrorgruppen, 970 Trainingslager, 20.513 Festungen, 9941 Waffen- und Treibstofflager, 649 Panzer, 731 Kampffahrzeuge und 8.927 Flakstationen eliminiert.

Eine weitere nicht unbeträchtliche Tatsache, die die russische Regierung hervorheben wollte, betrifft diejenigen, die in ihre Heimat zurückkehren konnten: Über anderthalb Millionen Flüchtlinge (wahre) Syrer sind nach der Vertreibung der islamischen Terrorgruppen in ihre verlassenen Häuser zurückgekehrt.

Wer ist also gekommen und kommt nach Europa?

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Landenteignung in Südafrika: Trump geißelt „massenhafte Tötung“ Weißer

Zuerst:

Landenteignung in Südafrika: Trump geißelt „massenhafte Tötung“ Weißer

Washington. Als einziger westlicher Staatschef hat US-Präsident Trump jetzt die angekündigten entschädigungslosen Enteignungen weißer Farmer durch die südafrikanische Linksregierung mit Nachdruck kritisiert. Auf Twitter rief Trump zudem die „massenhafte Tötung“ von weißen Farmern in Erinnerung. Darüber hinaus beauftragte er seinen Außenminister Mike Pompeo, die geplanten „Land- und Farmenteignungen in Südafrika aufmerksam mitzuverfolgen“.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/24/landenteignung-in-suedafrika-trump-geisselt-massenhafte-toetung-weisser/

Südafrika: Enteignungen ohne Entschädigung beginnen

Foto:Von Harry Beugelink/shutterstock
Foto:Von Harry Beugelink/shutterstock

Südafrikas Regierung hat begonnen, Land von weißen Farmern zu beschlagnahmen. Dabei soll es sich um zwei Wildfarmen in der nördlichen Provinz Limpopo handeln. Verhandlungen über den Verkauf des Landes seien zuvor gescheitert. 

Die in Johannesburg ansässige Zeitung City Press berichtete, dass Akkerland Boerdery 200 Millionen Rand (rund 12 Millionen Euro) für das Land wollte, aber die Regierung ihnen nur ein Zehntel davon bei 20 Millionen Rand angeboten hätte, so The Express.

In einem Brief, der Anfang dieses Jahres an die Eigentümer geschickt wurde, hieß es: „Es wird bekannt gegeben, dass am 5. April 2018 um 10.00 Uhr eine Geländebegehung durchgeführt wird, um die Vermögenswerte zu prüfen und die Schlüssel des Betriebes an den Staat zu übergeben.“

Der Eigentümer Akkerland Boerdery habe daraufhin sofort eine einstweilige Verfügung erlassen, um die Zwangsräumung zu verhindern, bis ein Gericht darüber entschieden hat, aber das Ministerium für ländliche Entwicklung und Landangelegenheiten habe den Antrag abgelehnt.

Annelie Crosby, Sprecherin des Agrarindustrieverbandes AgriSA, sagte gegenüber City Press: „Was den Akkerland-Fall einzigartig macht, ist, dass er anscheinend nicht die Möglichkeit hatte, die Forderung vor Gericht anzufechten, wie es das Gesetz verlangt.“

ANC-Sprecher ZiZi Kodwa weigerte sich, Einzelheiten über die betroffenen Farmen zu verraten und fügte hinzu, dass die vorgeschlagenen Beschlagnahmungen „mit der Bekämpfung der Ungerechtigkeiten der Vergangenheit verbunden“ seien.

„Mit der Zeit werden sowohl die Märkte als auch die Anleger bemerken, dass das, was wir tun, politische Sicherheit schafft und die Voraussetzungen für zukünftige Investitionen schafft“, so ZiZi Koda gegenüber City Press.

Seit der Wahl von Cyril Ramaphosa zum Präsidenten Anfang des Jahres, der seinen African National Congress (ANC) zur Landenteignung verpflichtet hat, eskalieren die Spannungen zwischen der weißen Bauerngemeinschaft Südafrikas und der Regierung.

Letzte Woche löste der Vorsitzende des ANC, Gwede Mantashe, Panik unter den weißen Farmern aus, als er ihnen verkündete: „Niemand von Ihnen sollte mehr als 25.000 Morgen Land besitzen. Wenn Sie mehr besitzen, sollte es Ihnen ohne Entschädigung genommen werden.“

Immer mehr Farmer versuchen nun, ihre Farmen zu verkaufen, doch sie finden keine Interessenten.

„Die Stimmung ist sehr ernst. Die Farmer sind verwirrt über das Fehlen einer offensichtlichen Strategie der Regierung und viele sind in Panik geraten. So viele Farmen stehen zum Verkauf, mehr als wir jemals hatten, aber niemand kauft“, so der Vorsitzende Omri van Zyl von Agri SA, einer Interessenvertretung für südafrikanische Farmer.

Für weitere Unruhe sorgt die Nachricht von AgriSA, sie sei im Besitz einer Liste von 195 Farmen, die enteignet werden sollen. Die Regierung bestreite die Existenz eines solchen Dokumentes, so n24.com

Anfang des Monats war bekannt geworden, dass der ANC plant, in den nächsten Wochen 139 Farmen ohne Entschädigung enteignen zu wollen.

In dem Gebiet von Limpopo, das im Nordosten Südafrikas liegt und an Botswana und Simbabwe grenzt, sollen 9 Farmen betroffen sein.

„Ich habe mit vier Farmern gesprochen, die auf der Liste stehen, doch sie wollen noch nicht an die Öffentlichkeit gehen. Die Farmer sind besorgt und ängstlich. Einer von ihnen wollte eigentlich expandieren, doch dass sei nun nicht mehr möglich. Er musste seine Pläne auf Eis legen. Niemand weiss, was die Zukunft bringt“, so einer Vorsitzender der Freedom Front Plus Partei Marcelle Maritz.

„Ich kann den Farmer nur raten, dass sie Vorsichtsmaßnahmen für den Notfall treffen und die Telefonnummern ihrer Nachbarn bereithalten. Jede Familie sollte wissen, was sie in einer solchen Ausnahmesituation tun muss“, so Maritz.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/20/suedafrika-enteignungen-entschaedigung/

Kindesmissbrauch: Das Hobby der Reichen und Mächtigen

Berichtete Journalistenwatch soeben über Missbrauchsfälle in der
katholischen Kirche, die bis nach Australien reichten, andererseits
aber Spuren bis zu den höchsten Spitzen im vatikanischen Klerus
belegten, so geht der abscheuliche Ritt auf der geopolitischen
Landkarte nun munter weiter.

Jetzt also auch noch in den USA – wer traut nun einem Priester
noch über den Weg…?! Was aber sagt das auch noch aus über das
begleitende Versagen der Zivilgesellschaften…?! Wie feige und
offensichtlich notorisch Wegschauend sind wir denn geworden…?!

Auch in Deutschland werden inzwischen bei Tageslicht junge Mädchen
auf offener Straße verfolgt und in der Mitte der Hamburger City,
an einem der meistbesuchten Orte der Stadt, in der Flaniermeile
Mönckebergstraße, brutal vergewaltigt – die Schreie der jungen
Frau will keiner der hundert vorbeilatschenden Passanten gehört
haben.

Kinder und Jugendliche werden also weltweit zunehmend zu wehrlosen
Opfern. Kaputte neue Welt, ein gesellschaftlicher Wandel, der mit A
lptraum noch geradezu verharmlosend umschrieben ist.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalisten Watch

Wer wird 388 Milliarden Dollar für die Kriegsschäden in Syrien zahlen?

von

Auf einem Seminar in Beirut vom 7. und 8. August 2018 hat die Wirtschafts- und Sozialkommission für das westliche Asien (ESCWA) der Vereinten Nationen die Kriegsentschädigungen für Syrien auf mindestens $ 388 Milliarden geschätzt.

Die Kommission wird ihren Bericht Syria, 7 years at war (Syrien, 7 Jahre Krieg) in den kommenden Wochen vorstellen.

Der amerikanische Präsident, Donald Trump, vertritt die Auffassung, dass es ein Aggressionskrieg war und dass er von transnationalen Finanz-Interessen organisiert wurde (KKR, Toyota, Lafarge, etc.). Deshalb müssten sie es sein und die Staaten, die ihnen geholfen haben, die diese Summe zahlen.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article202363.html