Zwei Quadratmeter Leben: Wohnungsnot in Hongkong

 

M94.5 – Die Mediathek

Am 22.01.2013 veröffentlicht

Armut und Enge: In der Millionenmetropole Hongkong gibt es längst nicht mehr genügend Wohnraum. Darum leben viele Menschen in sogenannten „Cage-Homes“ — auf gerade einmal zwei Quadratmetern. Eine Studentin der HFF zeigt, wie diese Menschen trotzdem ihr Leben meistern.

 

 

Hong Kongs Käfig-Wohnungen von Innen

 

 

Am 15.08.2018 veröffentlicht

Wohnungen in der Größe von Parkplätzen.
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Hong Kong ist der teuerste Wohnraum der Welt. Im Ranking der teuersten Wohnräume der Welt belegt Hong Kong seit 8 Jahren den ersten Platz – und die Preise scheinen nur weiter zu steigen. Die überhöhten Preise zwingen die Bürger der Stadt in immer kleinere und ungesündere Wohnräume.

Zehntausende Hongkonger leben in Wohnräumen mit einer Größe zwischen 7 m² und 13 m². Zum Vergleich: Die durchschnittliche Größe eines Parkplatzes in den USA beträgt ungefähr 14 m². In den schlimmsten Fällen leben Menschen in Wohnräumen mit der Größe eines Sarges.

Ich habe etwas Zeit in Hong Kong verbracht um herauszufinden, warum die Wohnflächen so teuer und die Wohnräume so klein geworden sind.

Schaut die letzte Folge von Borders Hong Kong um zu verstehen, wie der Wohnungsmarkt Hong Kongs so geworden ist und wie die Bürger der Stadt davon betroffen sind.

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Frank Pasemann (AfD): „Kein Grund mehr in Deutschland, fernab der Heimat, zu bleiben“-Assads Generalamnestie ermöglicht Rückkehr syrischer Flüchtlinge

von http://www.pi-news.net

Frank Pasemann, Syrien-Experte der AfD: „Mit der Generalamnestie macht Assad den Weg für Hunderttausende Flüchtlinge frei, zurück in ihre Heimat zu gehen und dort den Wiederaufbau voranzubringen.“

Am 14. September 2019 erließ die Regierung der Syrischen Arabischen Republik unter ihrem Präsidenten Bashar al-Assad mit dem „Dekret Nr. 20“ eine Generalamnestie für alle vor dem 14. September 2019 begangenen Verbrechen. Sie reiht sich ein in eine Vielzahl bereits erlassener Begnadigungserlasse, allerdings beschränkten sich diese nur auf den militärischen Bereich. Die Generalamnestie vom 14. September ist die erste, die auch dezidiert den zivilen Bereich beinhaltet, soll sie doch in erster Linie dabei helfen, syrischen Flüchtlingen die Rückkehr in ihre Heimat zu erleichtern.

Frank Pasemann, Leiter der Kontaktgruppe Syrien in der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt: „Mit der Generalamnestie vom 14. September 2019 macht der Präsident der Syrischen Arabischen Republik, Bashar al-Assad, den Weg für Hunderttausende Flüchtlinge frei, zurück in ihre Heimat zu gehen und dort den Wiederaufbau voranzubringen. Das Land ist inzwischen auch weitestgehend befriedet, weshalb es keinen Grund mehr gibt, hier in Deutschland, fernab der Heimat zu bleiben.“

Der Wiederaufbau des vom Bürgerkrieg stark gezeichneten Landes hat nun höchste Priorität. Dies ist auch der Regierung unter Präsident Bashar al-Assad klar. Sie fordert bereits seit geraumer Zeit all jene Syrer auf, wieder in ihre Heimat zurückzukehren, die vor dem Bürgerkrieg flohen.

Die Generalamnestie ist ein weiteres Signal der Versöhnung Assads. Auch die Bundesregierung könnte einen großen Teil zur Normalisierung in Syrien und vor allem dem Wiederaufbau beitragen. Ein wichtiger Schritt hierfür wäre die Anerkennung der Regierung unter Bashar al-Assad sowie die Wiederaufnahme vollwertiger diplomatischer Beziehungen.

„Es ist unverständlich“, so Pasemann weiter, „dass die Bundesregierung die Regierung eines souveränen Staates nicht anerkennt und damit den Wiederaufbau Syriens erheblich behindert, wenn nicht gar gefährdet. Stattdessen fließen hohe Summen in die Kassen von Terroristen, die sich als Regierung gerieren und den Bürgerkrieg in Gange halten.“

http://www.pi-news.net/2019/09/assads-generalamnestie-ermoeglicht-rueckkehr-syrischer-fluechtlinge/

Angriff auf Saudi-Arabien: Iran, Huthi-Rebellen oder der tiefe Staat?

 

LION Media

Am 17.09.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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Nach Huthi-Angriff auf Öl-Raffinerie droht Wirtschaftskrise: USA wären gerüstet, Deutschland nicht

Von Reinhard Werner

Die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen haben sich zu dem folgenschweren Drohnenangriff auf die saudi-arabische Ölraffinerie in Abkaik bekannt. Die USA wollen weitere Untersuchungen abwarten, ehe Präsident Donald Trump über allfällige Reaktionen entscheidet. Der Produktionsausfall in Saudi-Arabien ruft Ängste ob einer möglichen drastischen Steigerung des Ölpreises hervor.

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten stets deeskalierend auf iranische Provokationen reagiert und versucht, dem Regime in Teheran eine Rückkehr zu konstruktivem Verhalten zu ermöglichen.

Nach dem Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne über internationalen Gewässern in der Golfregion hat der Präsident im Juni bereits zum Vergeltungsschlag in der Luft befindliche Kampfjets zurückbeordert, um Menschenleben zu schonen. Im gleichen Monat stellte er dem Iran Gespräche und Möglichkeiten zur Wirtschaftsentwicklung in Aussicht, sollte das Regime seine Ambitionen aufgeben, eine Atombombe zu entwickeln. In der Vorwoche entließ Trump seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton, der für eine entschlossenere Politik gegenüber Teheran eintrat.

Dass am Samstag (14.9.) ein Angriff mit zehn Drohnen auf die wichtigen Ölraffinerien der Saudi Aramco in Abkaik bis auf Weiteres zum Ausfall von mehr als der Hälfte der saudi-arabischen Ölproduktion geführt hat, könnte eine neue Eskalationsstufe in der Strategie Teherans darstellen, die US-Regierung entweder als zahnlosen Tiger dastehen zu lassen oder im Fall einer spürbaren Reaktion den Nahen Osten und die Weltwirtschaft ins Chaos zu stürzen.

„Noch nie dagewesener Angriff auf die weltweite Energieversorgung“

Die Raffinerie, die am Samstag angegriffen wurde, produziert täglich 5,7 Millionen Barrel an Rohöl, das sind mehr als fünf Prozent des weltweiten Bedarfes. 

In einem Beitrag auf Twitter erklärt US-Präsident Donald Trump, es gibt „Gründe, davon auszugehen dass wir den Urheber kennen, und sind im Fall der Bestätigung zur unverzüglichen Reaktion bereit“, man wolle aber erst mit dem Königreich Saudi-Arabien abklären, welches Ergebnis die dortigen Untersuchungen ergäben und unter welchen Voraussetzungen man fortfahren solle.

Während Trump nicht explizit den Iran als möglichen Urheber nannte, deuten US-Ermittlern zufolge, wie „Fox News“ berichtet, erste Spuren in Richtung Teheran. Auch Außenminister Mike Pompeo unterstreicht auf Twitter, dass die Wahrscheinlichkeit einer iranischen Urheberschaft des Angriffs hoch sei:

Teheran steckt hinter fast 100 Angriffen auf Saudi-Arabien, während Rohani und Sarif so tun, als ob sie an Diplomatie interessiert wären, hat der Iran einen noch nie dagewesenen Angriff auf die weltweite Energieversorgung gestartet. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die Angriffe aus dem Jemen kämen.“

Die dortigen, als Proxys des Iran agierenden Huthi-Rebellen haben ihrem Brigadegeneral Jahia Sarie zufolge bereits die Verantwortung für den Angriff übernommen. Er sprach von einem „massiven Angriff mit zehn Drohnen“, den die schiitischen Extremisten durchgeführt hätten. Bereits im Vormonat und im Mai hatten die Huthis Öl- und Erdgasanlagen in Saudi-Arabien mit Drohnen angegriffen.

Verfügen Terroristen über Drohnen mit Motoren aus Deutschland?

In der Vergangenheit hatte es zwar oft Zweifel darüber gegeben, dass die Rebellen in der Lage wären, die 800 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernte Anlage mit ihren Waffensystemen erreichen zu können. Dafür spricht jedoch, dass die Huthis einem UN-Bericht zufolge dank Aufrüstung durch den Iran über Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 1500 Kilometern verfügen, die zudem bis zu 18 Kilogramm Sprengstoff transportieren können.

Gil Yaron weist in einer Analyse für die „Salzburger Nachrichten“ darauf hin, dass die Rebellen den UN-Erkenntnissen zufolge bereits Zugriff auf eine neue Drohne vom Typ UAV-X mit „deutlich erhöhter Lebensdauer und Reichweite“ haben sollen – auch dank der Nutzung von „in Deutschland hergestellten Motoren vom Typ 3W110i B2“.

Darüber hinaus sind aber auch andere Ausgangspunkte des Angriffs denkbar. Das Bezug habende Kommuniqué der Huthis spricht selbst von einer „Kooperation ehrenhafter Menschen“ in Saudi-Arabien selbst, was zum einen ein Ablenkungsmanöver und einen Versuch darstellen könnte, die eigene Bedeutung zu übertreiben – zum anderen aber auch der Wahrheit nahekommen und illustrieren könnte, dass der Iran tatsächlich bereits Einfluss auf die schiitische Minderheit im Osten des Königreichs Saudi-Arabien gewonnen hätte. Zudem hätte auch eine iranische Proxy-Gruppe im Irak den Angriff durchführen können.

Teheran könnte über Schädigung der Weltwirtschaft Trump-Wiederwahl verhindern wollen

Die öffentliche Erörterung der mutmaßlichen Verantwortlichkeit für den Angriff auf die saudische Raffinerie hat den Iran unterdessen zu weiteren Drohungen veranlasst. Man sei „zu einem umfassenden Krieg bereit“, erklärte Amir Ali Hadschisadeh, Befehlshaber der Luftwaffe der in den USA als terroristische Vereinigung eingestuften „Iranischen Revolutionsgarde“.

Alle amerikanischen Stützpunkte und ihre Flugzeugträger würden sich „in einer Entfernung von bis zu 2.000 Kilometern in Reichweite unserer Raketen befinden“, zitiert die Agentur Tasnim den Kommandanten. Gleichzeitig bezeichnet Teheran die Berichte über eine iranische Handschrift hinter dem Angriff als „größtmögliche Lügen“.

Unterdessen wächst die Angst vor tiefgreifenden Folgen für die Weltwirtschaft. Die „Welt“ schreibt von Befürchtungen, der Ölpreis könnte infolge der neuerlichen Erinnerung an die Verwundbarkeit eines der größten weltweiten Produktionsländer schon bald von derzeit 60 auf etwa 100 US-Dollar je Barrel ansteigen. Dies könnte nach dem Handelsstreit, den Unsicherheiten rund um den Brexit und einer generell erlahmten Konjunktur den endgültigen Anstoß zu einer globalen Rezession geben.

Im Wissen um den Unwillen der US-Regierung, eine kriegerische Eskalation im Nahen Osten herbeizuführen, könnte der Iran gezielt versuchen, mit Provokationen dieser Art die US-Wirtschaft auf Umwegen über einen höheren Ölpreis zu treffen. Eine globale Rezession, die auch die USA nicht verschonen würde, könnte Präsident Donald Trump im Wahljahr schaden und die Chance erhöhen, dass ein demokratischer Kandidat zum Präsidenten gewählt wird, der gegenüber dem Iran eine freundlichere Politik verfolgen würde.

Der aussichtsreichste Kandidat der Demokraten, Joe Biden, war Vizepräsident, als Barack Obama 2015 seinen umstrittenen Atomdeal mit Teheran ausgehandelt hatte. Biden tritt explizit mit dem Versprechen an, an die Politik der Administration Obama anzuknüpfen.

Strategische Ölreserve steht in den USA bereit

In den USA ist man auf dieses Szenario eingestellt. Am Sonntag hat Präsident Donald Trump die Nutzung der nationalen Notreserve an Öl für Texas und mehrere andere Bundesstaaten bewilligt. Die Strategische Ölreserve wird vom Energieministerium administriert und reicht als Einrichtung in die Zeit der Ölkrise der 1970er Jahre zurück. Mit der Option auf Nutzung der Reserve, die zuletzt im Zuge der Libyen-Krise 2011 freigegeben wurde, will Trump einem zu erwartenden Preisschock an den Rohstoffmärkten entgegenwirken.

Bereits am Sonntag erlebte bei Markteröffnung der Preis für die Nordsee-Sorte Brent einen Anstieg um mehr als 19 Prozent auf 71,95 Dollar je Barrel. Auch an der Warenterminbörse Mercantile Exchange in New York legte der Preis für US-Rohöl am Montagmorgen um 5,61 Dollar je Barrel oder 10,2 Prozent auf 60,46 Dollar zu. Leichtöl erlebte einen Anstieg um mehr als 15 Prozent auf 63,34 US-Dollar. Im weiteren Verlaufe des Handelstages trat eine leichte Erholung ein.

Die USA selbst hätten von einem Engpass im Bereich der Ölversorgung wenig zu befürchten. Sie sind im Laufe der vergangenen Jahren selbst zum weltgrößten Produzenten aufgestiegen, verfügen über dezentrale Produktionsschwerpunkte und können nicht nur sich selbst ausreichend mit Öl versorgen, sondern auch Verbündete. Allerdings würde ein dauerhafter drastischer Anstieg der Preise auf den Weltmärkten vor allem Schwellenländer wie die Volksrepublik China, Indien oder die Türkei treffen und auf diese Weise das Wachstum der Weltwirtschaft erlahmen lassen. Auch die Verbraucherpreise würden in den USA steigen und der Preisschock würde am Konsumenten nicht vorbeigehen.

Für Deutschland 34 Milliarden US-Dollar an Mehrkosten möglich

Deutschland hingegen könnte im Fall eines Anstiegs des Ölpreises auf 100 US-Dollar davon ausgehen, künftig zusätzliche 34 Milliarden US-Dollar in seine Versorgung investieren zu müssen, schreibt die „Welt“ weiter – in einer Zeit, in der Politik, Medien und die sogenannte Zivilgesellschaft unisono nach Wegen suchen, preiswerte und versorgungssichere Energieträger aus ideologischen Gründen durch kostspieligere und unstete Energieträger zu ersetzen.

Immerhin wäre ein Preisniveau dieser Art immer noch 50 US-Dollar von jenem entfernt, das der Ölpreis Ende der 2000er Jahre kurz vor dem Ausbruch der Finanzmarktkrise erreicht hatte.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/nach-huthi-angriff-auf-oel-raffinerie-droht-wirtschaftskrise-usa-waeren-geruestet-deutschland-nicht-a3003479.html

China baut künstlichen Mond – Was der künstliche Mond mit unserer LED Straßenbeleuchtung zu tun hat

 

Odysseus

Am 14.09.2019 veröffentlicht

Ein Scherz oder nur Science Fiction? China baut künstlichen Mond. Was hat dies mit unserer LED Straßenbeleuchtung zu tun und mit 5G?

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Brasiliens Außenminister: Amazonas-Brände durchschnitlich – keine Klimakrise nach IPCC-Bericht

 

Epoch Times Deutsch

Am 13.09.2019 veröffentlicht

Die derzeitige Klimadebatte erwecke den Anschein, „dass die Welt untergeht“, sagte Araújo am Mittwoch bei einem Besuch in Washington. „Und genau das ist der Sinn des Klimatismus.“
Der Präsident Jair Bolsonaro, der wie Außenminister Araújo Klimaskeptiker ist, wehrt sich gegen die Kritik aus dem Ausland und besteht auf die nationale Souveränität im Umgang mit den Bränden.
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(c) 2019 Epoch Times

Mutter Teresa: Kinderhandel in Indien (Maxwell | Keating | P2 | Vatikan Bank…)

 

Conspiracy Facts Reloaded

Am 11.09.2019 veröffentlicht