Libyen verlangt 800 Millionen Euro

Indexexpurgatorius's Blog

Man kann es ja verstehen, wenn ‚Kleptokraten ihr Taschen füllen wollen um dann im eigenem oder einem Land ihrer Wahl sich die Eier kraulen zu lassen.

>>Um die Flüchtlinge von der Überquerung des Mittelmeers abzuhalten, forderte Libyen beim gestrigen Flüchtlingsgipfel in Rom 800 Millionen Euro. Dem nordafrikanischen Land mangelt es bei Logistik und Infrastruktur am Nötigsten. So benötigt die libysche Küstenwache dringend zehn Schiffe, zehn Motorboote, vier Hubschrauber und 24 Schlauchboote. Auch um Jeeps, Rettungsautos und Satellitentelefone bittet die libysche Regierung für die Umsetzung eines am 2. Februar unterzeichneten Abkommens zwischen Italien und Libyen zur Bekämpfung der Schlepperei und der illegalen Einwanderung.<<

Doch Kritiker des neuen EU-Flüchtlingsdeals mit Libyen sind skeptisch. Sie warnen, dass das Bürgerkriegsland Libyen auch bei bestem Willen kein sicherer Hafen für Flüchtende sein kann. Ohne funktionierende Staatsmacht könnten Libyens Schlepper weiter ihr Unwesen treiben.

Doch wenn sich Politiker auf einem Flüchtlingsgipfel treffen um zu diskutieren…

Ursprünglichen Post anzeigen 108 weitere Wörter

Syrischer UN-Gesandter: Russland hat Israel jegliche Angriffe in Syrien untersagt

By

Bild oben: Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi – Quelle: RT Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi hat am Montag erklärt, dass […]

Bild oben: Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi – Quelle: RT

Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi hat am Montag erklärt, dass die syrische Benutzung von Luftabwehrsystemen gegen israelische Kampfjets eine deutliche Botschaft darstellt. Auch Russland soll deutliche Worte an Israel gerichtet haben.

Moskau habe Israel gewarnt, dass sich die Spielregeln für die Regierung in Jerusalem in Syrien geändert hätten, zitierte das israelische Nachrichtenportal Haaretz Syriens Botschafter bei den Vereinten Nationen am Sonntagabend.

Putin sandte eine klare Botschaft”, sagte Baschar Dschaaferi gegenüber dem syrischen Staatsfernsehen. “Fakt ist, dass der israelische Botschafter in der Russischen Föderation einberufen wurde und man ihm kategorisch gesagt hat, dass dieses Spiel vorbei ist.”

Syriens Reaktion mit Luftabwehrsystemen auf einen israelischen Angriff am vergangenen Donnerstag veränderte die Spielregeln, behauptete Dschaaferi. Syrien werde angesichts der israelischen Bedrohung nicht tatenlos zusehen, fügte er hinzu.

RT Deutsch sprach mit dem syrischen Redakteur des Nachrichtenportals Al Masdar, Suliman Mulhem, der von einer signifikanten Verschärfung der Situation zwischen Syrien und Israel spricht. Mulhem erläuterte:

Obwohl Berichte über den Vorfall widersprüchlich sind, haben alle beteiligten Parteien bestätigt, dass Syriens Luftverteidigung die israelische Luftwaffe ins Visier nahm. Das ist eine Entwicklung, vor der Syrien in der Vergangenheit zurückschreckte. Es ist unbekannt, in welcher Weise genau die Russen beteiligt sind oder ob sie die treibende Kraft für diesen politischen Wandel sind. Angesichts der engen Beziehungen zwischen Russland und der Regierung in Damaskus kann mit hoher Wahrscheinlichkeit gesagt werden, dass die syrische Reaktion zumindest mit russischer Genehmigung erfolgte. Wie auch immer: Israel erwarten schwere Zeiten, wenn es darum geht, Angriffe über syrischem Boden durchzuführen.

Bezüglich eines anderen Vorfalls berichteten syrische Medien am Sonntag, dass die israelische Luftwaffe einen hochrangigen Kommandanten einer regierungsnahen Miliz tötete, die in Kuneitra auf den Golanhöhen operiert. Israelische Analysten-Quellen, mit denen RT Deutsch in Verbindung steht, kommentierten den Zwischenfall als Zeichen, dass Israels Drohung, die gesamte syrische Luftverteidigung auszuschalten, ernstgemeint sei.

Dies und Das – Abschuss, so oder so – Saker

Der Hisbollah-nahe libanesische Fernsehsender Al Mayadeen identifizierte den getöteten Kommandeur als Yasser Assayed von der Nationalen Verteidigungsmiliz (NDF). Eine Quelle, die der syrischen Armee nahesteht, sagte, dass Assayed die Golan-Brigade geführt habe, eine drusische Miliz, die mit der syrischen Armee kooperiert.

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen griffen israelische Kampfflugzeuge in Syrien mehrere Ziele an und lösten Zusammenstöße mit der syrischen Armee aus. Als Reaktion auf die Luftangriffe schoss die syrische Armee Luftabwehrraketen ab. Laut israelischen Berichten fing das Luftabwehrsystem Arrow der IDF eine syrische Rakete ab, die auf Israel gerichtet war. Der Vorfall führte dazu, dass die Regierung in Jerusalem erstmals öffentlich einen Luftangriff in Syrien einräumte.

Golanhöhen

Israel und Syrien befinden sich offiziell seit dem Ende des Sechs-Tage-Krieges im Jahre 1967 immer noch im Kriegszustand. Vor allem um die seit dieser Zeit von Israel besetzten Golanhöhen an der Grenze zwischen beiden Staaten schwelt ein nicht gelöster Territorialkonflikt. Israel rechtfertigt seine Luftangriffe auf Stellungen jenseits der syrischen Grenze mit der Notwendigkeit, Waffenlieferungen an die libanesische Hisbollah zu unterbinden.

Im Anschluss an die jüngste Eskalation berief Moskau Israels Botschafter zu Russland, Gary Koren, ins Außenministerium zu einer Unterredung mit dem stellvertretenden Außenminister Michail Bogdanow. Dies wird als außenordentlicher Schritt Russlands gewertet. Im Jahr 2016 hatte Russland mit Israel eine Vereinbarung über den Einsatz in Syrien getroffen, die verhindern soll, dass die militärischen Einheiten beider Länder einander wechselseitig in die Quere kommen.

Quelle

http://www.politaia.org/wichtiges/syrischer-un-gesandter-russland-hat-israel-jegliche-angriffe-in-syrien-untersagt/

Diese Fünfjährige wurde von ihrer Mutter verlassen. Jetzt kümmert sie sich alleine um ihre Großmütter

von

Während die meisten Kinder im Alter von fünf Jahren ihre Zeit damit verbringen, mit Spielzeug und Freunden zu spielen, sind Menschen auf dieses fünfjährige Mädchen angewiesen – dass sie kocht, saubermacht und sich um ihre Großmütter kümmert.

Normal aufwachsende Kinder im Alter von fünf Jahren beschäftigen sich üblicherweise mit Spielsachen und Gleichaltrigen aus ihrem Umfeld. Selten müssen sie Aufgaben wie die Zubereitung von Mahlzeiten oder den Haushalt erledigen. Das aber ist genau das, was ein kleines Mädchen namens Anna Wang jeden Tag macht, um sicherzustellen, dass ihre Großmütter (die Älteste ist stolze 92 Jahre alt) gut versorgt sind.

Die Daily Mail meldet, dass die Fünfjährige in den Bergen von Zuyin im Südwesten Chinas mit ihren Großmüttern zusammenlebt. Jeden Tag stehen für sie Arbeiten wie das Saubermachen oder das Kochen an; außerdem hilft sie ihren älteren Verwandten beim Gang ins Bad. So sieht ihre Lebenswirklichkeit aus, denn ihr Vater wurde auf unbestimmte Zeit ins Gefängnis geschickt, als sie erst drei Monate alt war. Nicht lange danach hat ihre Mutter erneut geheiratet und das kleine Mädchen zurückgelassen.

Eine ihrer Großmütter leidet an schwerer Arthritis; und ihre Urgroßmutter ist nicht mehr weit davon entfernt, ein ganzes Jahrhundert alt zu werden, weshalb sie nicht mehr so mobil ist, wie sie es einst gewesen ist. Ein großzügiger Nachbar unterstützt Wang, der es dem kleinen Mädchen erlaubt, Gemüse von seinem Bauernhof zu ernten. Berichten zufolge lässt der Nachbar das zu, weil sie es selbst so will; außerdem wünscht sie sich nichts als „gute Gesundheit“ für ihre Familie.

Das ist nicht die Art von Leben, das eine Fünfjährige bestreiten sollte – und doch kennt Anna Wang nichts Anderes. Ein positiver Aspekt könnte sein, dass das Mädchen so viel darüber lernt, wie wichtig es ist, anderen schon früh im Leben zu helfen und sie zu respektieren. Wenn sie jedoch so sehr damit beschäftigt ist, ihren Großmüttern zu helfen, dann verpasst sie das Spielerische und die Freiheit, in der die meisten Kinder aufwachsen. Die nachfolgenden Fotos zeigen euch, wie das tagtägliche Leben des Trios aussieht.

Anna Wang ist 5 Jahre alt und kümmert sich alleine um ihre kranke Großmutter und um ihre 92 Jahre alte Urgroßmutter

Während die meisten kleinen Kinder herumtoben und sich mit Spielzeug vergnügen, kocht Anna stattdessen und macht sauber

Sie hilft den alten Damen beim Baden, die auch auf sie angewiesen sind, um auf die Toilette zu gehen

Die Familie lebt in einem bescheidenen Haus im Südwesten von China

Hang muss sie allerdings erst selbst ernten

Sie übernimmt viele verschiedene Aufgaben

… aber es ist ihr schon klar, dass ihr eine ‚normale‘ Kindheit gestohlen worden ist

Ein Foto von ihrem Vater ist das einzige Erinnerungsstück an ihre Eltern, das sie besitzt…

Was sagt ihr dazu? Bitte kommentiert den Artikel und teilt ihn in eurem Umfeld!

Von  für trueactivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

 

http://derwaechter.net/diese-funfjahrige-wurde-von-ihrer-mutter-verlassen-jetzt-kummert-sie-sich-alleine-um-ihre-grosmutter

Russische Spezialeinheiten beginnen mit Operationen in Libyen

Khalifa Haftar – der vernünftige Mann in Libyen?

Laut Berichten hat Russland Spezialeinheiten auf einer ägyptischen Luftwaffenbasis an der libyschen Grenze stationiert.Es wird angenommen, dass die russischen Einheiten in Libyen eingesetzt werden sollen, um den libyschen Millitärkommandeur Khalifa Haftar zu unterstützen. Von Matthew Allen für www.Russia-Insider.com, 14. März 2017

Libyen ist für den IS und andere Extremistengruppen ein sicheres Rückzugsgebiet – weshalb libysche Militärkommandeure nun Russland um Hilfe bitten. Reuters berichtet:

Russland scheint in den letzten Tagen Spezialeinheiten auf einer Luftwaffenbasis im Westen von Ägypten stationiert zu haben, die in der Nähe der Grenze zu Libyen liegt, wie ägyptische diplomatische Quellen mitteilen, was die Befürchtungen der USA bestätigen würde, dass Moskau eine aktive Rolle in Libyen einnehmen will.

Die USA und diplomatische Vertreter sagten, dass ein russischer Einsatz Teil eines Unterstützungsversuchs für den libyschen Militärkommandeur Khalifa Haftar sein könnte, der bei einem Angriff durch die Benghasi Verteidigungsbrigaden vom 3. März auf von seinen Kräften kontrollierte Ölhäfen einen Rückschlag erlitt.

Die US Vertreter, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, sagten, das die Vereinigten Staaten beobachteten, wie russische Spezialeinheiten und Drohnen nach Sidi Barrani verlegt wurden, das etwa 100 Kilometer von der ägyptisch-libyschen Grenze entfernt liegt.

Ja, es ist also Reuters, das anonym – dem Heiligen Gral der Falschnachrichten – amerikanische und ägyptische Vertreter zitiert, allerdings klingt die Angelegenheit wie ein logisches Vorgehen durch Moskau. Falls es also nicht wahr sein sollte, dann sollte Russland es wahr machen.

Hier sind einige Hintergrundinformationen über Haftar von der Strategic Culture Stiftung:

In den 1970ern wurde Haftar in der Sowjet Union militärisch ausgebildet. Der General spricht Russisch. Nach dem Beginn des Aufstandes gegen Gaddafi im Jahr 2011 kehrte der General nach Libyen zurück, wo er zu einem der wichtigsten Kommandeure der eilig zusammengestellten Rebellenkräfte im Osten wurde.

Der Militärführer ist bekannt als „islamistenfeindlicher General“, weil er hart gegen muslimische Fundamentalisten vorgeht. Dieses Jahr konnten seine Kräfte die islamistischen Militanten größtenteils aus Benghasi vertreiben. Im Jahr 2014 begannt General Halifa mit der Operation Dignity [Würde, d.Ü.] und versprach, alle extremistischen Terrorgruppen aus dem Land zu vertreiben. Im September 2016 übernahm die LNS die wichtigsten Ölterminals des Landes von der Schutztruppe der Petroleum Einrichtungen – einer bewaffneten Gruppe aus dem Lager der von der UN ausgehandelten Regierung der nationalen Einheit (GNA).

Die Stationierung von russischen Spezialeinheiten in Ägypten klingt tatsächlich völlig plausibel. Im Unterschied zu den USA pflegt Russland gute Beziehungen zu Ägypten – das ebenfalls hinter General Haftar steht.

Dass Moskau nun „(Spezial)Stiefel auf den Boden“ Libyens setzt ist nicht allzu weit hergeholt.

Laut Berichten hat Russland bereits „private“ Stiefel auf libyschem Boden. Reuters berichtet dazu:

Eine Truppe bestehend aus einigen dutzend privaten Sicherheitsvertragspartnern aus Russland agierten bis Februar in jenem Teil von Libyen, der sich unter Haftars Kontrolle befindet, der auch an der Spitze jenes Unternehmens steht, das die Söldnertruppe anheuerte.

Der für die US Truppen in Afrika zuständige Militärkommandeur General Thomas Waldhauser sagte dem US Senat vergangene Woche, dass Russland versuchen würde, seinen Einfluss in Libyen zu vergrößern, um den Hebel gegenüber denjenigen zu vergrößern, die am Ende an die Macht im Land gelangen. [..] Auf die Frage, ob es im US Interesse sei, dies zuzulassen meinte Waldhauser „Nein.“

Das Problem dabei ist: Die USA haben nur begrenzte Möglichkeiten, wenn es um die Eindämmung von Moskaus Einfluss in Libyen geht. Strategic Culture erklärt, warum das so ist:

Am wichtigsten ist, dass es Russland ist – nicht die USA, Frankreich oder ein anderes westliches Land, das am Libyenkonflikt beteiligt ist – das von den libyschen Militärführern um Hilfe gebeten wurde. Die Libyer erinnern sich nämlich noch gut an die NATO Intervention von 2011 und vertrauen dem Westen daher nicht, insbesondere da sie keinerlei positive Ergebnisse in dem Land erzielen konnten. Russlands Operation in dem Land hat die politische Landschaft verändert und Moskaus Position unter den Regionalmächten verstärkt.

Die Hilfsanfrage zum Eingriff in Libyen zeigt, dass Russlands Rückhalt im Mittleren Osten wächst, während der Westen offen seinen Unwillen zeigt, eine verantwortungsvolle Rolle in der Region zu spielen. Die Operation in Syrien wurde für Russland begleitet von einer Reihe an relevanten politischen Erfolgen im Mittleren Osten.

[..]

Das wieder erwachende Russland zeigt sich im Mittleren Osten als großer und wichtiger internationaler Spieler und es ist nur natürlich, dass es Moskau und die libyschen Anführer sind, die sich annähern, um das sich in Unruhe befindliche Land zu befrieden.

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Moskau Washingtons wachsender Präsenz in Nordafrika, die sich bislang desaströs auf die ganze Region auswirkte, etwas entgegensetzen will.

Russland versteht dabei auch, dass es Libyen nicht erlauben kann, zum Aufmarschgebiet für Terroristen zu werden, die dann im Mittleren Osten oder Zentralasien in den Kampfeinsatz ziehen.

Die einzige Frage ist nun: Wie viel ist Russland bereit zu riskieren, um sicherzustellen, dass die vom Westen verschuldete Katastrophe in Libyen wieder aufgeräumt wird?

Im Original: Report: Russian Special Forces to Begin Operations in Libya

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/russische-spezialeinheiten-beginnen-mit.html

Buddhisten haßerfüllt und kampfbereit für „Religion und Rasse“

Als ausgesprochen friedliche Religion gilt der Buddhismus. Im Westen glaubt man, daß Buddhisten buchstäblich „keiner Fliege etwas zu leide tun“ können, weil die gesamte Natur als “beseelt“ vorgestellt wird. Der Glaube an die „Seelenwanderung“ führt zum gesteigerten Respekt vor jedwedem Leben. Gar nicht zu dieser Vorstellung passen die Nachrichten aus Myanmar, einem Land nahe Bangladesh, das eine buddhistische Mehrheit hat. Dort wird seit Jahren die moslemische Minderheit, die Rohingya, von der Regierung drangsaliert und von den radikalisierten buddhistischen Mönchen gequält und ermordet. Was die Islamisten in ihren Herrschaftsgebieten anrichten, das machen hier die Buddhisten mit den Moslems.

Der Westen tut sich schwer mit der entsprechenden Empörung, weil ein gewalttätiger Buddhist nicht ins Bild paßt. Dabei gibt es diese Erscheinungen nicht nur in Myanmar, sondern auch in Thailand und Sri Lanka, wo die „BBS“ als buddhistische Streitmacht gegen Minderheiten vorgeht. Übrigens geht es bei der radikal-buddhistischen Mission nicht nur um Religion, sondern auch um die Rasse. Die nationalistische Organisation Ma Ba Tha ist eine „Vereinigung zum Schutz von Rasse und Religion“. Dem liegt die Überzeugung zugrunde, daß die in Myanmar und anderen asiatischen Ländern lebenden Moslems andere rassische Wurzeln haben als die Ureinwohner. Die religiöse Abweichung gilt als äußeres Zeichen dieser rassischen Fremdheit und Minderwertigkeit. Die Radikalisierung der Buddhisten wäre dann als Ausdruck ihrer Furcht vor „Überfremdheit“ zu verstehen.

Es bleibt jedoch merkwürdig, daß ein Mönch wie U Wirathu, der die Sanfmut zu verkörpern scheint, in seiner Hetze die schlimmsten islamischen Haßprediger noch übertrifft. Man muß wohl feststellen, daß nicht nur die abrahamitischen Religionen zur politischen Ideologie werden können, sondern auch der Buddhismus, entsprechend herausgefordert, sein Schwert ziehen. Und Einwänden gegen diese Praxis begegnet man ähnlich, wie man es mit Feinden immer tat: fast alle Dahingemetzelten seien keine Buddhisten, folglich auch keine „echten Menschen“ gewesen.

Dabei hat in Myanmar kürzlich die Herrschaft gewechselt, und es regiert jetzt die Vorsitzende der demokratischen Partei Aung San Suu Kyi. Diese hat sogar den Friedensnobelpreis bekommen, dennoch äußert sie sich nicht zu den buddhistischen Ausschreitungen in ihrem Land. Offenbar haben die hasserfüllten Mönche eine große Popularität bei der buddhistischen Mehrheitsgesellschaft.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7155/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Irak ruft jetzt Flüchtlinge zur Heimkehr auf

das Erwachen der Valkyrjar

Der irakische Ministerpräsident Haidar Al- Abadi hat trotz der andauernden Kämpfe in der umkämpften Großstadt Mossul seine Landsleute in Deutschland zur Rückkehr aufgerufen. „Es ist in unserem Interesse, dass unsere Landsleute zurückkommen. Wir möchten nicht, dass unsere Leute das Land verlassen müssen, dass sie Flüchtlinge sein müssen“, sagte Abadi am Samstag gegenüber der deutschen „Bild“.

„Wir machen die Gebiete wieder bewohnbar und wollen, dass die Menschen hier wieder wohnen können“, so der Premier weiter. Auf die Frage, ob er damit seine Landsleute in Deutschland zur Rückkehr aufrufe, sagte der Politiker: „Ja, das mache ich. Sie sollten zurückkommen. Das ist in unserem Interesse.“

Kampf um Mossul (Bild: AFP)
Kampf um Mossul
Foto: AFP

Abadi: „Der Terror wird eliminiert“

Abadi geht davon aus, dass die Terrormiliz IS schon bald aus Mossul vertrieben wird. „Der Krieg in Mossul wird sehr bald beendet sein. Wir sind im Westteil fast im Stadtzentrum angelangt, die Operation ist sehr erfolgreich…

Ursprünglichen Post anzeigen 217 weitere Wörter

Reisebericht: In Syrien herrscht kein Bürger-, sondern ein illegaler Angriffskrieg des Westens

In Syrien herrscht kein Bürgerkrieg, sondern ein illegaler Angriffskrieg des Westens, dies ist das Fazit von Eva und Markus Heizmann. Anfang Oktober 2016 besuchten sie für elf Tage Syrien. Kurz nach der Reise traf die Autorin Regine Naeckel das Ehepaar in Basel. Beide waren sichtlich bewegt. Ihre Erfahrungen sind subjektiv – und sie stehen in völligem Widerspruch zur «offiziellen Version» von Medien und Politik. Ein Grund mehr, ihnen – durchaus kritisch – zuzuhören.

von Regine Naeckel

Ursprünglich hatte sich das Ehepaar aus Arlesheim im September 2015 nur an einer Spendenaktion für notleidende Menschen beteiligt. Die Nonnen des Klosters Mar Yakub nördlich von Damaskus baten um Hilfsgüter, die sie an Bedürftige verteilen wollten – unabhängig von deren Religion oder Ethnie. Nachdem die Lieferung nach Latakia verschifft, von den Klosterfrauen abgeholt und verteilt war, kam aus Syrien eine Einladung. Die Initianten der Aktion sollten sich das Kloster und die Projekte doch einmal anschauen. Sofort wurden Reisepläne geschmiedet.

Ausser Eva und Markus Heizmann kam auch Henriette Koller mit. Sie spricht Arabisch, Eva und Markus sprechen Englisch und Französisch – so war die Verständigung gewährleistet. Denn schnell war klar: Wenn schon nach Syrien, dann nicht nur um das Kloster zu besuchen. Sie wollten auch nach Damaskus, Aleppo, Tartus, und vor allem einen Konvoi mit Hilfsgütern in Dörfer südöstlich von Aleppo begleiten. Die Einreise erfolgte von Beirut aus, dort nahm sie ein Pfarrer und dessen Frau in Empfang. Schon während der Autofahrt nach Syrien entwickelte sich ein herzliches Verhältnis, das Hotel wurde spontan abgesagt und sie waren Gäste im Pfarrhaus. Der Pfarrer war es auch, der die ersten Kontakte zu verschiedenen Persönlichkeiten vermittelte, mit denen die Gruppe sprach. Gleich am nächsten Tag brachte er sie in die Hafenstadt Baniyas, nördlich von Tartus.

Vonseiten der syrischen Behörden gab es keinerlei Restriktionen. Das wurde gleich am ersten Tag deutlich und bestätigte sich während der gesamten Reise. Ganz im Gegenteil: Die kleine Gruppe aus der Schweiz wurde ermuntert, zu besuchen, was und wen sie wollte, mit jedem zu sprechen und Fragen zu stellen.

So kam es zu ausführlichen Begegnungen mit Menschen auf der Strasse, mit Bauern, Arbeitern, aber auch mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Sie trafen unter anderem den Militärkommandanten der Garnison von Baniyas, den Gouverneur der Provinz Tartus, den Direktor und das Leiterteam des Spitals von Baniyas, den Bischof der melkitischen Kirche in Aleppo, eine Parlamentarierin und einen Parlamentarier des nationalen Parlaments und viele andere mehr.

Eines war augenfällig: Mit wem sie auch sprachen, niemand beschrieb die Situation in Syrien als «Bürgerkrieg», wie es westliche Medien gerne tun. Vielmehr machen die Menschen Terrorgruppen, die vor allem über die Grenze zur Türkei ins Land kommen, für den Krieg verantwortlich – deren einziges Ziel sei Zerstörung. Die Terroristen kämen aus fast hundert Ländern, nur ein paar wenige Syrer seien darunter. Wo sie einfallen, geschieht das immer nach dem gleichen Plan. Zuerst wird die Wasserversorgung zerstört, dann Schulen und Spitäler, anschliessend die weitere Infrastruktur. Sie überfallen Familien, vergewaltigen Frauen und Männer und zwingen deren Kinder, dabei zuzuschauen. Sie ziehen Militäruniformen gefallener syrischer Soldaten an, verüben Massaker und filmen das als Propaganda. Der Offizier in der Militärstation Baniyas kann von vielen solcher Fälle berichten. «Wenn man die Leute aus der Umgebung befragen würde – jeder hätte eine schlimme Geschichte zu erzählen», sagt er.

Trotz des illegalen Angriffskrieges des Westens sind die Märkte in Damaskus belebt. Gewürze, Hülsenfrüchte, Rosinen und Nüsse bietet dieser Händler an. Foto: Markus Heizmann

Terrorgruppen sprengen Strommasten und verkaufen die Metallteile und Kabel in oder über die Türkei, berichtet ein pensionierter Lehrer. Was die drei Schweizer sehen, wenn sie über Land fahren, in Städte und Dörfer kommen, sind Spuren des Krieges, der mutwilligen Zerstörung, der Demontage. Aber sie sehen auch die Entschlossenheit der Bewohner, sobald die Terrorgruppen vertrieben wurden, ihre Städte wiederaufzubauen.

Einen Unterschied zwischen «Islamischem Staat», al-Nusra, al Qaida oder der «Freien Syrischen Armee» macht niemand. Für ihre Gesprächspartner sind das alles Terroristen, die gekommen sind, um Syrien «im Auftrag von NATO-Staaten, allen voran der USA, zu destabilisieren und schlussendlich zu zerstören».

Der Krieg bewirkt genau das Gegenteil dessen, was der Westen anstrebt: den regime change, die Absetzung Bashar al-Assads. Mehr denn je stehen die Menschen, egal welchen Glaubens und welcher Ethnie, hinter dem Präsidenten. Auf Schritt und Tritt begegnet die kleine Reisegruppe Assad-Porträts, völlig unterschiedliche Aufnahmen, keine «staatlich verordneten» Bilder. Im Büro der Spitalverwaltung Baniyas hängt zum Beispiel ein Foto von «Dr. Bashar Assad», wie er gerade eine Augenoperation durchführt. Er selbst hat in einem Interview ausdrücklich erklärt, nie angeordnet zu haben, sein Porträt aufzuhängen. Den Eindruck macht es auch nicht, wenn auf Autos Bashar klebt, in den entlegensten Gassen und auf Smartphones sein Konterfei prangt. Angesichts des Krieges rückt das Volk zusammen, und zwar in Richtung Assad.

«Er ist nicht mein Präsident, er ist mein Freund und Bruder!», antwortet ein Ehrenamtlicher, der in einer Grossküche von Aleppo hilft. Seine Rede war frei, ohne Druck. Die Gruppe hatte ihn nur gefragt, was er von der Regierung denke. Es gibt selbstverständlich auch Kritik an Assad, nur bezieht sie sich vor allem auf die Zeit vor 2011. Was Vielen nicht gefiel, war «die Öffnung zum Westen, die Öffnung zur Türkei, die Öffnung der Märkte und die damit verbundene Einfuhr von türkischen Waren im grossen Stil». Das schade vor allem den Geschäftsleuten, und Geschäfte werden in Syrien eine Menge gemacht. Der jetzigen Krise sei der Präsident gewachsen, sind sich die meisten einig. Beeindruckt waren die Schweizer vor allem von den Selbsthilfeprojekten, die sie besuchen konnten. Zwar unternimmt die Regierung, was sie kann, um die Versorgung der Menschen unter Krieg und Embargo aufrechtzuerhalten, ohne die selbstorganisierte Hilfe wäre sie aber schnell am Ende. So versorgt eine riesige Volksküche im Dorf al Waha nahe Aleppo täglich fünftausend Familien mit warmen, gesunden Mahlzeiten. Die syrische NGO Oasis stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung und besorgt die Lebensmittel auf dem Markt. Vierzig Frauen bereiten die Speisen zu und ebenso viele Männer und Jugendliche verteilen sie in den umliegenden Dörfern an die Bedürftigen. Die Frauen erhalten einen kleinen Lohn, Männer und Jugendliche arbeiten ehrenamtlich. Sunniten, Alewiten, Christen, das syrische Militär – alle schaffen hier Seite an Seite und das war immer so, beteuern die Syrer: «Wenn eine sunnitische Hochzeit war, kamen die Christen und gratulierten, wenn eine christliche Beerdigung war, kamen die Muslime und nahmen Anteil.» Und so soll es weiterhin bleiben, so die einhellige Meinung.

In Damaskus berichtet ein Ingenieur von einem Projekt, das von der Regierung ins Leben gerufen wurde. Er sei dafür zuständig, Solarmodule zu planen, die dann gemeinsam mit den Menschen vor Ort installiert werden. Gerade wurde eine Schule in Damaskus damit ausgestattet, die Technik soll jetzt weiter ausgebaut werden.

Da es infolge des Krieges zu wenig Spitäler gibt, haben die Nonnen von Mar Yakub ein mobiles Spital kreiert. Handwerker vor Ort bauen ausrangierte Transportcontainer zu einem funktionierenden Operationsraum um. Not macht erfinderisch, und die Syrer – so hat es den Anschein – lassen sich so schnell nicht kleinkriegen. «Syrien ist ein guter Platz – auch jetzt während des Krieges», sagte Mutter Agnes, die Äbtissin des Klosters, zu ihren Schweizer Gästen.

Doch die Spuren der Zerstörung hinterlassen auch bei der kleinen Reisegruppe Bestürzung und Zorn. Bibliotheken, Kirchen und Moscheen – alles haben die Terrorgruppen niedergemacht. Und sie schüchtern gezielt die Bevölkerung ein, arbeiten mit psychologischem Druck. Das Dorf al Waha war während zwei Jahren unter der Kontrolle sogenannter Rebellen. Nach ihrer Vertreibung ist an der teilweise zerstörten Schule noch heute ein Graffiti zu lesen: «Wir beobachten eure Kinder und wir werden sie zu uns holen und zu den Unseren machen.» Unterschrieben ist die Drohung mit «Freie Syrische Armee».

Südlich von Aleppo liegen riesige Felder, es ist die Korn- und Gemüsekammer Syriens. Hier haben die Terroristen die lebenswichtigen Wasserkanäle in Abständen gesprengt, die Wiederherstellung kann Jahre dauern. Viele Bauern sind ihrer Lebensgrundlage beraubt, keine Landwirtschaft bedeutet aber auch: Es fehlt an Nahrung für Millionen Menschen.

Eva und Markus Heizmann kommen zu dem Schluss: Es ist offensichtlich, dass die syrische Einheit und damit Syrien als multikulturelles, multiethnisches und multireligiöses Land zerstört werden soll – mithilfe terroristischer Banden. Die Türkei kontrolliert die Grenzen nicht, Dschihadisten kommen ungehindert ins Land. Die syrische Armee rechnet für die nächste Zeit mit weiteren 10’000 Kämpfern, von denen viele über den Irak einreisen werden. Die Syrer selbst sind der Meinung, die Dschihadisten werden bewusst ins Land gelassen, Europa und die USA finanzieren via Saudi-Arabien und Katar den Terror, der ihr Land heimsucht. Und alle Menschen, die die Schweizer in Syrien befragt haben, waren sich einig: «Lasst uns einfach in Ruhe!» – Alles könnte so einfach sein.

http://www.anonymousnews.ru/2017/03/11/reisebericht-in-syrien-herrscht-kein-buerger-sondern-ein-illegaler-angriffskrieg/

Humvee-Held: Irakischer Soldat rettet Kameraden vor IS-Truck – VIDEO

Im Netz ist ein Video aufgetaucht, das eine echte Heldentat eines irakischen Soldaten zeigt. Dieser opferte sein Leben, um Kameraden vor einem auf sie zurasenden IS-Selbstmord-Truck zu retten.

 

 

Das Video stammt aus dem irakischen Mossul und zeigt einen fast vereitelten Selbstmordanschlag eines IS-Terroristen auf die Militärs, wie die britische Zeitung „Daily Mail“ schreibt.

Der Wagen der Terrormiliz Daesh (auch IS, Islamischer Staat) soll mit Sprengstoff beladen worden sein, als die Terroristen diesen auf eine Gruppe irakischer Milizen der Volksmobilmachungskräfte ansteuerten.

Doch einer der Soldaten ließ den Anschlag der IS-Terroristen scheitern: Mit einem Humvee versperrte er dem IS-Selbstmordtruck die Straße, sodass den Attentätern nichts anderes blieb, als den Wagen sofort in die Luft gehen zu lassen.

Ob der Humvee-Fahrer die Explosion überlebte, ist nicht bekannt. Internet-User nehmen aber an, dass der heldenhafte Soldat dabei ums Leben gekommen ist.

https://de.sputniknews.com/videos/20170310314837840-irakischer-soldat-rettet-kameraden-vor-daesh/

Schwedische Ärzte: Lebensrettende Maßnahmen der White Helmets sind gestellt und gefährlich

Terraherz

Erst vor wenigen Tagen wurde eine Dokumentation über die vermeintliche Hilfsorganisation White Helmets in Hollywood mit einem Oscar ausgezeichnet. Doch die Kritik an der Organisation reißt nicht ab. Das neueste Beispiel: Schwedische Mediziner die für die Organisation Schwedische Ärzte für Menschenrechte arbeiten, haben sich ein Video mit „lebensrettenden Maßnahmen“ der White Helmets an kleinen Kindern angeschaut. Ihr Fazit ist schockierend. Laut den Medizinern entsprechen die in dem Video zu sehenden Maßnahmen in keiner Weise dazu, Leben zu retten. Im Gegenteil, die Maßnahmen werden von den Medizinern sogar als kontraproduktiv und gefährlich eingestuft. Die Mediziner gehen auch davon aus, dass die Kinder in dem Video schon tot waren, als die Maßnahmen ausgeführt und gefilmt wurden.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Ursprünglichen Post anzeigen