Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen: Aktuelle Fotos aus Syrien zeigen vergnügte Gesellschaft

Anna Schuster Blog

Während in Deutschland bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, ist der Krieg in Syrien zu Ende und das Land von der Terrormiliz ISIS befreit. Fotos von syrischen Einheimischen zeigen; es herrscht friedlicher Alltag auf den Straßen Syriens.Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen und die jungen, tatkräftigen Syrer werden in Aleppo als Trümmersyrer benötigt, die von den US-Streitkräften zerstörte Stadt wieder aufzubauen.
Wenn Taxifahrer Journalisten aus dem Westen auf der Beirut-Damaskus-Hauptstraße nach Syrien umherfahren, hat sich eine Art traditioneller Gruß entwickelt, welcher der syrische Taxifahrer seinem Gast aus dem Westen bei eintreffen in die syrische Hauptstadt zukommen lässt. Sie sagen den Passagieren zuversichtlich: „Willkommen im echten Syrien.“ Lokale Syrer, die in Regierungsgebieten leben, sind sich allzu bewusst, wie die Außenwelt die Regierung und die Städte wahrnimmt. Nach jahrelanger Propaganda- Bilder und Aufnahmen von Oppositionskämpfern, die mit der anglo-zionistischen (westlichen) Presse zusammenarbeiten, die auf die Verunglimpfung von Assad als „der syrische Hitler des 21. Jahrhunderts“…

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+++ Energiewende: China mit sensationeller Entwicklung +++

Watergate Redaktion 24.7.2017

 

China wird im Westen regelmäßig so dargestellt, als könne das Riesenreich nur Dreck produzieren. Insider berichten schon lange, die Chinesen bereiteten sich auf ihre eigene Weise auf eine Energiewende vor. Jetzt ist ein Meilenstein gelungen. In Huainan, einer zwei Millionen Einwohner starken Stadt, wurde nun ein schwimmendes Solarkraftwerk gebaut. Dieses soll immerhin etwa 40 Megawatt produzieren. Damit umgeht die Region ein großes Problem, das bislang in der Solarindustrie im Weg stand.

 

 

In vielen Regionen gibt es nicht genügend Freiflächen für Kraftwerke dieser Art. Nun ist es gelungen, das größte schwimmende Kraftwerk der ganzen Welt zu bauen. Dies wird am Ende dieses Jahres indes diesen Titel wieder los. In Anhui, ebenfalls eine chinesische Provinz, wird ein schwimmendes Solarkraftwerk aufgestellt, dass sogar eine Leistung von 150 Megawatt bringt. Zum Vergleich: In Europa ist derzeit ein schwimmender „Solarpark“ in der Nähe der britischen Hauptstadt London die Nummer eins. Dessen Leistung: 6,3 Megawatt.

China ist auf dem Weg nach oben. Das Land weiß, dass es keine Zeit mehr hat. Die Entwicklungsgeschwindigkeit in der Energiefrage zeigt, warum die USA im asiatischen Raum die Muskeln spielen lässt

http://www.watergate.tv/2017/07/24/energiewende-china-mit-sensationeller-entwicklung/

„Totale Kapitulation“: Trump stoppt CIA-Waffenlieferungen an ‚Anti-Assad-Kämpfer‘ (Terroristen)

Von rt.com

Washington will Aufständische in Syrien nicht mehr mit Waffenlieferungen im Kampf gegen die Regierung unterstützen. Die Entscheidung dazu sei bereits vor einem Monat gefallen, berichtete die Washington Post. Kritiker reden von einer Kapitulation vor Russland.

US-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen, die gegen die Regierung von Baschar al-Assad kämpfen, stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen, berichtete die Washington Post am Mittwoch unter Berufung auf Regierungskreise. Eine Sprecherin Trumps bestätigte den Bericht zunächst nicht.Die CIA hatte 2013 unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama ein verdecktes Programm mit Waffenlieferungen begonnen. Der Auslandsgeheimdienst rüstete Aufständische, darunter islamistische Kräfte, mit Waffen und Munition aus. Gegenüber der Agentur Reuters erklärten zwei Beamte, die auf Anonymität bestanden, dass das CIA-Programm nur bescheidene Ergebnisse geliefert habe. Nach Aussage eines von der Washington Post zitierten Beamten spiegele Trumps Entscheidung zum Stopp des Programmes sein Interesse wider, Wege zu finden, um mit Russland zusammenzuarbeiten.

Die Entscheidung des Präsidenten sei bereits vor einem Monat während einer Konsultation mit CIA-Direktor Mike Pompeo und dem Nationalen Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster gefallen. Trump hatte sich vor knapp zwei Wochen zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Dabei verkündeten beide Regierungen eine Waffenruhe für den Südwesten Syriens. Laut einer Regierungsmitarbeiters sei die Entscheidung zum Stopp der Waffenlieferungen keine Bedingung für den Waffenstillstand gewesen sei.

„Putin hat gewonnen“

Mehrere Quellen werteten den Schritt dennoch als großes Zugeständnis an Russland. „Putin hat gewonnen“, sagte ein Regierungsvertreter der US-Zeitung, der anonym bleiben wollte. Das Blatt wies zugleich darauf hin, dass auch Unterstützer des Programmes dessen Erfolg angezweifelt hätten, nachdem Russland 2015 militärisch in den Krieg eingegriffen hatte.

Der Stopp der Waffenlieferungen gilt nicht für Kräfte, die von den USA im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) unterstützt werden. Das US-Militär wird weiterhin die von kurdischen Kämpfern dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) am Boden mit Training und Waffen sowie mit Luftangriffen in ihrem Kampf gegen den IS unterstützen. Diese Waffenlieferungen haben nichts mit dem verdeckten CIA-Programm zu tun, sondern sind eine Operation des Pentagon.

Unmittelbar nach ihrem Bekanntwerden löste Trumps Entscheidung heftige Kritik aus. Der US-Präsident sei damit vor Russland eingeknickt. Der Vorfall zeige erneut, dass Trump insgeheim mit Moskau kooperiere. Der republikanische Senator Lindsey Graham sprach von einer „totalen Kapitulation“ vor Assad, Russland und Iran, sollte sich der Bericht als zutreffend erweisen.  Trumps Entschluss dürfte in den kommenden Tagen noch für heftige Debatten sorgen.

(rt deutsch/dpa)

http://derwaechter.net/totale-kapitulation-trump-stoppt-cia-waffenlieferungen-an-anti-assad-kaempfer

AlphaBay: Wie wurde die Identität des Betreibers aufgedeckt?

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Einerseits sollte, wenn man Betreiber eines Darknet-Martplatzes ist, natürlich alles so anonym wie möglich sein. Man will ja selbst unentdeckt bleiben, Sicherheit hat oberste Priorität. Großer Wert wird auf verschlüsselte Chats gelegt, die Server werden, für Kriminalbeamte praktisch unsichtbar, im nichteuropäischen Ausland versteckt, es werden Kryptowährungen als Zahlungsmittel genutzt. Dennoch haben Ermittler im Darknet, gerade in letzter Zeit, unglaubliche Ermittlungserfolge zu verzeichnen. In solchen Fällen, wo wirklich alles perfekt anonymisiert ist, bleibt nur der Mensch selbst noch als angreifbare Schwachstelle übrig. Fehler unterlaufen jedem mal, auch Administratoren von Darknet-Marktplätzen sind nicht dagegen gefeit. Und genau da setzt die Ermittlungsarbeit der Behörden an.

Menschliches Versagen oder grenzenloser Leichtsinn wurde auch dem in Kanada geborenen, jedoch seit acht Jahren in Thailand lebenden 26-Jährigen Alexandre Cazes zum Verhängnis. Und obwohl er auf technischen Gebieten, wie der Softwareentwicklung, dem Webhosting, der Netzwerkadministration und der Verschlüsselung nahezu unangreifbar war, da er sich gerade mit Hilfe dieser Fähigkeiten als Betreiber des weltweit größten Darknet-Marktes AlphaBay an der Spitze behauptet hat, so unterliefen gerade ihm Fehler, die das Ende von AlphaBay eingeläutet haben und für die er letztlich sogar mit seinem Leben bezahlte oder die ihm anderenfalls eine langjährige Haftstrafe eingebracht hätten.

Mit seinen illegalen Aktivitäten war er über Jahre hinweg sehr gut im Geschäft. Dem FBI zufolge war AlphaBay zehnmal größer als die Plattform Silk Road. Über 40.000 Händler versorgten weltweit mehr als 200.000 Kunden mit ihren illegalen Waren und Dienstleistungen, wie harte Drogen, darunter Fentanyl und Heroin, Waffen, Juwelen, Falschgeld, gefälschte Ausweispapiere, ausgespähte Kreditkartendaten und Internet-Kundenkonten. Oft erfolgte die Zustellung der illegal erworbenen Waren per Post. Insgesamt sollen die Portale Hunderttausende Dollar pro Tag umgesetzt haben. Cazes stellte Händlern das Portal AlphaBay als Plattform für ihre illegalen Transaktionen zur Verfügung und er verdiente durch die eingenommenen Provisionen (zwei bis vier Prozent auf alle Verkäufe) sehr viel Geld. Seit der Gründung von AlphaBay im Dezember 2013 sollen rund eine Milliarde Dollar darüber den Besitzer gewechselt haben.

Am 5. Juli wurde er in Thailand verhaftet, nach einer internationalen polizeilichen Zusammenarbeit der Behörden aus den USA, Kanada sowie Thailand, wobei die kanadische Polizei die Server in Quebec beschlagnahmte. Eine Woche nach seiner Verhaftung wurde Cazes in einer thailändischen Gefängniszelle tot aufgefunden. Wie berichtet wurde, soll er dort Selbstmord begangen haben.

Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung stellte man bei Alexandre Cazes knapp über 23 Millionen US-Dollar Vermögenswerte sicher, davon etwa 8,8 Millionen Dollar in Kryptowährungen, wie Bitcoin, Äther, Zcash und Monero. (Laut Kommentar von Marii van ten Haarlen: „Bei Cazes wurden Vermögenswerte in Höhe von 410 Millionen Bath aus 4 Ländern sichergestellt, wobei seine Frau auch in die Sache verwickelt sein soll.“). Weiterhin besaß er mehrere Luxusautos, Häuser sowie ein Hotel. Geldwäsche soll der AlphaBay Administrator über eine Firma namens EBX Technologies betrieben haben.

Seit der Gründung von AlphaBay liefen Cazes illegalen Geschäfte erfolgreich, er fühlte sich auch dadurch wohl nahezu unangreifbar. Das führte dann zu leichtsinnigem Handeln. So kam eins zum anderem. Seine begangenen Fehler gehen aus einer Anklageschrift der US-Staatsanwaltschaft hervor. Er hatte während seiner Zeit als Betreiber von AlphaBay eine Spur gelegt, der die Ermittler nur noch zu folgen brauchten.

Sein größter Fehler bestand in dem Benutzen einer E-Mailadresse, nämlich pimp_alex_91@hotmail.com. Die Adresse enhielt seinen realen Vornamen und auch sein tatsächliches Geburtsjahr. Diese Adresse benutzte er ab Ende 2014, also ein Jahr nach der Gründung von AlphaBay, in der Willkommensnachricht, die jeder neue Nutzer bekam. Sie stand zu diesem Zeitpunkt zudem in jeder E-Mail zum Zurücksetzen eines Nutzerpassworts. Die E-Mail-Adresse war außerdem einem PayPal-Konto zugeordnet und damit einem unter Cazes‘ realem Namen registrierten Bankkonto. Sie tauchte zudem in einem Technikforum auf, in dem er vor neun Jahren über die Entfernung eines Computervirus schrieb, auch zusammen mit seinem realen Namen sowie seinem späteren AlphaBay-Nutzernamen: Alpha02.

Unter dem Namen Alexandre Cazes fand die Polizei weiterhin ein LinkedIn-Profil, in dem er sich als Mitarbeiter von EBX Technologies ausgab, einer Tarnfirma über die er Geldwäsche betrieb. Laut dem Dokument gab es noch mehr Beweise, dass hinter pimp_alex_91, EBX und Alpha02 der Kanadier Alexandre Cazes steckte. Der grundsätzliche Fehler war es, seine reale Identität nicht strikt von seiner AlphaBay-Identität zu trennen.

Schließlich hat die Polizei das Rechenzentrum ausfindig gemacht, in dem ein AlphaBay-Server stand. Möglicherweise über das Passwort, das Cazes für seine E-Mail-Adresse benutzt hat. Daraufhin erwirkten sie die kurzzeitige Abschaltung des Servers, sodass Cazes gezwungen war, ihn aus der Ferne neu zu starten. Genau diesen Augenblick nutzte die thailändische Polizei, um in sein Haus zu stürmen. Sein Laptop fanden sie im Schlafzimmer. Alle Daten waren unverschlüsselt zugänglich, Cazes war zu diesem Zeitpunkt mit dem Nutzernamen Admin am Server wie auch im AlphaBay-Forum eingeloggt, um seine Nutzer nach dem Ausfall zu beruhigen. Auf dem Laptop fand die Polizei zudem geöffnete Textdateien mit allen wichtigen Zugangsdaten und Passwörtern für AlphaBay.

So zeigt sich auch hier wieder, dass „going dark“, eine Bezeichnung des FBI für das Verstecken von Kriminellen hinter Verschleierungs- und Verschlüsselungstechnik, kein unlösbares Problem für Strafverfolger ist.

Bildquelle: geralt, thx! (CC0 Public Domain)

https://tarnkappe.info/21205-2/

Waffenruhe bei Damaskus in Kraft – Syriens Armee will auf Verstöße reagieren

Terra - Germania

Ost-Ghouta, Provinz DamaskusDie Streitkräfte Syriens haben am Samstag ab 12.00 Uhr Ortszeit eine Waffenruhe in mehreren Bezirken von Ost-Ghouta in der Provinz Damaskus verkündet. Dies meldet die nationale Agentur SANA unter Berufung auf das Militärkommando.

Laut dem Militär behält sich die Armee das Recht vor, auf jegliche Verstöße gegen die Feuerpause „auf gebührende Art und Weise zu reagieren“.Das russische Verteidigungsministerium hatte am Samstag mitgeteilt, dass ein Abkommen über die Deeskalationszone „Ost-Ghouta“ im Ergebnis von Verhandlungen zwischen Vertretern des russischen Verteidigungsministeriums und der gemäßigten syrischen Opposition unter Vermittlung Ägyptens in Kairo unterzeichnet worden ist. Nach Angaben der Behörde soll ein erster humanitärer Hilfskonvoi innerhalb der nächsten Tage in Richtung Deeskalationszone aufbrechen…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170722316703033-syrien-waffenruhe-damaskus/

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Tote, Tempelberg, Tarnkappen: Netanjahu bei der Arbeit

 

Über Israels immer noch amtierenden Premierminister Benjamin Netanjahu gibt es eigentlich nur eines zu wissen: Er glaubt, was er sagt. Völlig egal, was das ist. Für die seit der Ermordung von Yitzhak Rabin in 1995 faktisch durchgängig an der Macht befindliche Nomenklatura Israels gilt das Gleiche. Ebenso für deren Unterstützer und LobbyistInnen.

Über die Palästinenser gibt es wiederum nur Eines zu begreifen: dass sie nichts begreifen. Was wiederum zumindest nachvollziehbar ist, weil sie zu sehr mit Sterben, Leid und der seit Generationen über sie verhängten Kolonialherrschaft beschäftigt sind und von fast allen Seiten nur benutzt werden, eingeschlossen ihren sogenannten „Repräsentanten“.

Einige Bilder

Gestern. Videoaufnahmen bei Tempelberg und Al-Aqsa Moschee.

 

 

 

Aufnahme: israelische Polizei stürmt Krankenhaus in Ost-Jerusalem, um Verletzte und mutmaßlich auch die Leichen von ihnen getöteter Palästinenser zu verschleppen und dann namenlos zu verscharren, entgegen jedweder zivilisatorischen Mindeststandards und entgegen der Genfer Konvention – ein seit Jahren durch die Kolonialmacht angewendetes Mittel um die Einheimischen maximal zu quälen.

Aufnahmen wie der tote, blutüberströmte Körper von Mohamed Abu Ghannam, einer der gestern durch die Kolonialmacht getöteten Einheimischen, aus dem Krankenhaus gebracht wird, um seine Leiche vor der Verschleppung zu retten und ihn an einer seiner Familie bekannten und zugänglichen Stelle beerdigen zu können.

Zuvor war Mohamed Abu Ghannam vom israelischen Militär auf offener Straße erschossen worden, wo er verblutete.

Eine Aufnahme aus dem Krankenhaus, als die Familie von seinem Tod erfährt.

Das vermeldete Massaker in der „Siedlung Neve Tsuf“

Als gestern die Meldung von drei durch das israelische Militär getöteten Einheimischen, Mohamed Sharaf, Mohamed Lafi und Mohamed Abu Ghannam, bekannt wird, gibt wiederum die Kolonialmacht bekannt, es habe sich ein Massaker in der „Siedlung Neve Tsuf“ ereignet und veröffentlicht ein blutiges Foto. Drei israelische Kolonisten seien ermordet worden. Ein Palästinenser sei von einem nahe gelegenen Dorf aufgebrochen, habe sich vor zwei Tagen extra ein Messer gekauft um die Opferstatistik des Besatzungsregimes bei dessen Telefonaten mit dem großen Bruder in Washington punktgenau in der Waage zu halten, habe vorher noch schnell ein präventives Mordgeständnis auf Facebook veröffentlicht, sei dann irgendwie in den eng mit dem israelischen Militär assoziierten kolonialen Außenposten Halamish eingedrungen, der ab 1977 um eine alte Festung der britischen Kolonialmacht und deren Todesschwadronen und deren palästinensischen Kollaborateure herumgebaut wurde, habe dann ein Fenster eingeschlagen, die zehnköpfige Familie beim Essen überfallen und einen Großvater, dessen Sohn und dessen Ehefrau erstochen, sowie weitere Familienangehörige verletzt.

Zur Glaubensfreiheit, einem weiteren zivilisatorischen Mindeststandard, der nicht überall eingehalten wird, gehört es so etwas zu glauben.

Zum Gewohnheitsrecht Palästinas wiederum scheint es zu gehören, Massaker und Mord immer noch für einen Akt des Widerstands zu halten, nichts zu begreifen und schon gar nicht Kollaboration der vermeintlich eigenen Organisationen mit der Kolonialmacht zu erkennen.

Die Korruptionsaffäre um ThyssenKrupp und die atomwaffenfähigen U-Boote

Die Regierung von Benjamin Netanjahu steht vor dem Aus. Sogar die bislang mit aus Steuergeldern finanzierten atomwaffenfähigen U-Booten um sich schmeissende Merkel-Gabriel-Regierung hat ihr neuestes Milliardengeschenk an die rechtsradikale Regierung in West-Jerusalem (offiziell in Tel Aviv) vorerst unauffällig vertagt, da „Bibi“ mit „Mutti“ einfach zu dreist umgegangen ist und zudem eine, von der traditionell extrem feigen Presse dieses Landes nur widerwillig unterm Teppich hervor geholte Korruptionsaffäre um den ThyssenKrupp Konzern und diverse Shlemihls der Netanjahu-Regierung ans Licht gekommen ist.

Nachdem sich die israelische Staatsanwaltschaft und Polizei bei allerlei anderen Korruptionsaffären ihres Bibis noch unter umfangreichen Ausflüchten und viel Gewimmer und Gebrumm heraus winden konnte, musste sie jetzt mal ermitteln und hat Netajahus persönlichen Rechtsberater und Verwandten David Schimron festgesetzt. Der ehemalige Kommandant der israelischen Marine, Miki (Mickey) Ganor, ist Vertreter von ThyssenKrupp Marine Systems in Israel und ebenfalls eine zentrale Figur der Korruptionsaffäre.

Die von Netanjahu, wie stets total unauffällig und geschickt genug für die total breite Mehrheit, bei einem Treffen der rechten Regierung von Ungarn, Tschechien, Polen und der Slowakei in die Luft gesetzten Beleidigungen gegenüber der „Europäischen Union“ (also Merkel) sind auch vor diesem Hintergrund zu sehen. Netanjahu erwartet auch von der Ewigen Kanzlerin gefälligst, dass diese die Lieferung von Waffen, Technologie, (Spionage-)Informationen, etc, nicht an Bedingungen hinsichtlich des Umgangs mit der Kolonie Palästina knüpft, genauso wenig wie die Regierung Trump und die Regierung Putin in Russland.

Der Zusammenbruch vom Zusammenbruch Syriens

Ein weiterer Hintergrund für die nun von der israelischen Regierung in ihrer Kolonie angeblich wegen „Metalldetektoren“ an der Al-Aqsa Moschee organisierte Eskalation im besetzten Ost-Jerusalem und darüber hinaus, dürfte der jüngste Affront der Trump-Regierung gegenüber den langfristigen strategischen Plänen Netanjahus und seiner Nomenklatura sein: die nun offizielle Beendigung der Finanzierung, Ausbildung und Führung terroristischer, unter der Flagge des Islamismus operierender Milizen und Invasoren im Syrien-Krieg. Neben Netanjahu, der von Anfang an in Kauf nahm die Region in ein Blutbad zu stürzen um die seit 1973 besetzten Golan-Höhen als Überbleibsel eines zerschlagenen Staates Syrien nun auch offiziell zu annektieren, ist die gesamte Lobby des sechzehnjährigen Terrorkrieges mehr als blamiert, vorneweg die C.I.A.

Entsprechend liegt es im Interesse des international inzestiös verschmolzenen geheimdienstlichen Komplexes irgendwo anders eine Eskalation, ein Blutvergießen oder wenigstens eine Konfrontation zu bekommen, einfach irgendwo anders.

Die nun durch die israelische Regierung gestern „endlich“ erfolgreich organisierte Eskalation im besetzten Ost-Jerusalem erfolgt eine Woche nach dem Mord an zwei israelischen Polizisten vor der Al-Aqsa Moschee am 14. Juli, welcher u.a. von der Hamas zwar bejubelt wurde, aber zu dem sich keine Organisation bekannt hat.

Aussicht: Alle Verantwortlichen machen weiter nichts von dem was irgendetwas besser machen würde

Was für die Palästinenser zu tun ist, wissen alle. Deswegen macht es auch keiner dessen Aufgabe das wäre.

Politik eben. Der größte und zugleich hochbezahlteste Dreck, den die Menschheit je erfunden hat.

Wer jetzt auf irgendeine „parlamentarische Opposition“ oder Regierung hofft, hat mein Mitgefühl. Jede einzelne davon ist wertlos. Überall.

(…)

Artikel zum Thema:

11.10.2015 Abbas, Fatah, P.L.O. and Israeli Joint List: What you can do
President Mahmoud Abbas,
Declare the independence of Palestine and accept the borders of the two states Palestine and Israel along the armistice line of 1949 with effect from a point of time not later than 2017. It is about time.

20.12.2014 Palästina und die Unabhängigkeit: Eine unnötige Verzögerung
Es ist die alte Regel des Imperialismus und seiner sadistischen Handlanger: Wenn Du schon verloren hast, quatsch Deinen Gegner zu und organisiere, dass dieser sich selbst ermordet, ruiniert, zerstört, oder zumindest seine Chancen, Vorteile und Talente. Genau das geschieht seit Jahren mit den europäischen Demokratien. Genau das geschieht heute Nacht im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit Palästina.

https://www.radio-utopie.de/2017/07/22/tote-tempelberg-tarnkappen-netanjahu-bei-der-arbeit/

Israels Experiment an Menschen in Gaza

 

Ein Experiment: Was geschieht zwei Millionen Menschen, wenn sie die ganze Zeit fast keinen Strom haben? – Eines der größten je ausgeführten Experimente, in dem Menschen eine Rolle spielen, fand direkt vor unsern Augen statt – und die Welt schwieg. Das Projekt ist auf seinem Höhepunkt – und die Welt zeigt kein Interesse.

Dieses Experiment an Menschen, von keiner der internationalen wissenschaftlichen Institutionen gebilligt, deren Aufsichtsführung durch die Helsinki-Erklärungen erforderlich ist, sucht das menschliche Verhalten in extremen Stress-Situationen und Entbehrungen zu überprüfen.

Die Versuchsgruppe besteht nicht nur aus ein paar oder Dutzenden oder Hunderten, noch aus Tausenden oder Hundert Tausenden Menschen. Die Versuchs-Bevölkerung schließt nicht weniger als zwei Millionen Menschen ein.

Bis jetzt haben sie den Test erstaunlich gut überstanden. Während innerhalb des Druckkochtopfes, in dem sie eingeschlossen sind, einige Turbulenzen offensichtlich sind, ist er noch nicht explodiert. Der Gazastreifen wird beobachtet, um zu sehen, wann und in welcher Form er letztlich explodiert. Dies scheint nur eine Sache der Zeit zu sein.

Wie von Israel, der palästinensischen Behörde und Ägypten präsentiert: Was geschieht zwei Millionen Menschen, wenn ihnen der Strom fast die ganze Zeit, Tag und Nacht genommen wird? Was geschieht im Winter und im Frühling und besonders jetzt bei schrecklicher Hitze des nahöstlichen Sommers?

Dieses Experiment – wie alle solche Experimente – wird in Phasen durchgeführt. Der Frosch wird in Wasser gar gekocht, das so lange erhitzt wird, bis es kocht. – Eine langsame Foltermethode.

17.7.2017

Deutsche Übersetzung von Ellen Rohlfs

https://www.radio-utopie.de/2017/07/22/israels-experiment-an-menschen-in-gaza/

Libanesische Armee geht zusammen mit syrischer Armee und Hisbollah gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun vor

 

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat vor drei Tagen erklärt, dass die libanesische Armee eine Operation gegen Extremisten im Umland von Arsal starten werde. Diese Operation gegen als Flüchtlinge posierende ISIS- und Al-Kaida-Terroristen im syrisch-libanesischen Grenzgebiet in West-Qalamoun ist nun angelaufen.

Eine Karte zeigt das Gebiet, um das es geht, und auch, dass Al Kaida eher im Südwesten des Gebietes herrscht, während ISIS im Norden und Osten des grenzüberschreitenden Gebietes herrscht.

Eine wichtige Besonderheit dieser Operation gegen ISIS und Al Kaida liegt darin, dass die libanesische Armee dabei eng mit der Widerstandsgruppe Hisbollah und der syrischen Armee kooperiert.

Das ist alles andere als selbstverständlich, denn der libanesische Regierungschef Hariri hat im Libanon seit Jahrzehnten eine Rolle als saudische Proxy-Kraft. Und sie haben als solche von Saudi Arabien unterstützte Takfiri-Terroristen in Arsal und Umgebung regelmäßig politisch beschützt und gegen Hisbollah instrumentalisiert. Und nun setzen also der von Saudi Arabien unterstützte Regierungschef und seine Mustaqbal-Partei die Armee Seite an Seite mit Hisbollah gegen die saudischen Proxy-Terroristen in Qalamoun ein.

Dass dem kein saudisches Einverständnis zugrunde liegt, sondern sich Saad Hariri und seine Mustaqbal-Partei über den Willen ihrer langjährigen saudischen Sponsoren hinwegsetzen, zeigen die regelrecht wütenden Artikel in den staatsnahen saudischen Medien dazu. So wie es aussieht, kommen dem saudischen Herrscherhaus gerade ihre Proxy-Kräfte im Libanon abhanden.

Was den Erfolg der militärischen Operation gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun angeht, darf man getrost davon ausgehen, dass Hisbollah den Terroristen eine schwere Niederlage beibringen wird.

Darauf, diesem Terroristennest direkt vor der eigenen Haustür ein Ende bereiten zu können, hat Hisbollah nämlich schon lange gewartet. Möglichereise werden die Terroristen schon sehr bald das großzügige Angebot der syrischen Regierung annehmen, sich in Schande in ein von ihren Kameraden beherrschtes Gebiet in Syrien, wie etwa Idlib, evakuieren zu lassen, was sie bislang stets abgelehnt haben, um weiter als zionistisch-wahhabitischer Druckpunkt gegen den Libanon wirken zu können.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/07/21/libanesische-armee-geht-zusammen-mit-syrischer-armee-und-hisbollah-gegen-isis-und-al-kaida-in-west-qalamoun-vor/

Seawatch führt Menschenrechte ad Moriam

Bayern ist FREI

Konteradmiral Enrico Credentino sagte im Geheimbericht der EU-Kommission zur Operation Sophia im Januar 2017: “Mit ihren geringen Vorräten und ihrem Grad an Überladung sind die Flüchtlingsboote tatsächlich bereits in dem Moment in Seenot, wo sie ablegen.”

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Rechtes Schiff im Mittelmeer setzt Bundestag unter Druck

deprivers

Die ´´ Identitäre Bewegung „ hat nun ein Schiff
starklar gemacht, um das Treiben sogenannter
NGOs im Mittelmeer einmal etwas genauer
unter die Lupe zu nehmen.
Da Bundestagspolitiker mit solchen NGOs
ebenso zusammenarbeiten, wie mit Links –
extremisten, gerät man nun plötzlich im
Bundestag in Zugzwang. Was, wenn nun
ausgerechnet die Rechten etwas aufdecken?
Und siehe da, plötzlich hat Innenminister
Thomas de Maiziere, quasi über Nacht, nun
plötzlich Informationen, die ihm bislang
sichtlich verborgen geblieben, schon weil
man im Bundestag nie richtig überprüft,
wem man da eigentlich geholfen.
Aber bevor die Rechten nun mögliche Be –
weise erbringen, sah sich der Innenminister
gezwungen, sie selbst auszusprechen und
über die NGOs nähre Angaben zu machen.
´´ viele würden ihre Position auf See bewusst
verschleiern. Italien hat bereits mit Untersuch –
ungen gegen diverse NGOs begonnen „. Dann
wird er deutlicher ´´ Sein italienischer Kollege
Marco Minniti habe ihm gesagt, dass die…

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