Assad von befreiten Syrern auf Schultern getragen

von Freeman

Hier eine Aufnahme, welche westliche Medien bestimmt NICHT zeigen werden, weil es gar nicht in ihre Verteufelungsagenda passt.

Bewohner der syrischen Provinz Suwayda, die dankbar für ihre Befreiung aus der Gefangenschaft von ISIS-Terroristen waren, hoben den syrischen Präsidenten Bashar Assad während eines offiziellen Empfangs auf ihre Schultern.

Präsident Bashar Assad traf am Dienstag mit den befreiten Syrern und ihren Familien zusammen.

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https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/11/assad-von-befreiten-syrern-auf.html

Windkraftanlagen töten drei Viertel aller geschützten Raubvögel

Unbenanntes Design(312)

Windkraftanlagen sind offenbar wahre Vogel-Killer. Dies ergab eine indische Studie aus dem Westghats-Gebirge in Indien, berichtet der „Stern“. Die Studie zeigt, dass drei Viertel aller Raubvögel in den Rotoren der Windräder zerschreddert wurden. Dadurch ist das gesamte Ökosystem der in dem Gebirge durcheinandergeraten.

In jedem Ökosystem gibt es ein Raubtier, das an der Spitze der Nahrungskette steht. In besiedelten Gebieten wurden Raubtiere wie Bären und Wölfe meist ausgerottet. Was Raubvögel betrifft, werden diese von Windkraftanlagen eliminiert. Das fanden Wissenschaftler in einer Studie heraus, die in dem Magazin „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurden.

Auch in Deutschland propagieren vor allem die Grünen gerne, welch saubere Energie die Windkraft sei und welche geringen negativen Auswirkungen diese auf die Umwelt habe. Doch der Schein trügt und dies trifft nur auf den ersten, oberflächlichen Blick zu. Denn um die Windkraftparks aufzustellen, müssen Fußballfeldgroße Waldflächen abgeholzt werden. Bei alten, intakten Ökosystemen, wie es derzeit besonders in Hessen im Vogelsberg sowie im Reinhardswald der Fall ist, werden diese durch die großflächige Abholzung massiv gestört und zerstört. Für die Menschen sind Lärmentwicklung sowie Frequenz des Licht- und Schattenwurfs ein großes Problem.

Die ersten negativen Auswirkungen in der Natur sind das Verschwinden der Raubvögel. Das indische Westghats-Gebirge gilt geradezu als „Hotspot“ der Biodiversität. Ein Windpark kann pro Jahr aber mehrere Tausend Vögel töten, darunter seltene Raubvögel wie Adler, Falken und Milane. Durch den Tod der Raubvögel gerät das gesamte Ökosystem durcheinander. In Indien fanden die Wissenschaftler nach der Installierung der Windparks nur noch ein Viertel der Raubvogelbestände vor. Drei Viertel wurden in den Windrädern getötet oder aus ihrem Lebensraum vertrieben.

Das Verschwinden der Raubvögel wirkte sich auf die anderen Tiere aus. Kleine Säugetiere und Echsen änderten ihr Verhalten den veränderten Umständen entsprechend. Sie wurden unvorsichtiger und fliehen selbst vor Menschen nicht mehr. Zudem entwickelten die vielen Echsen einen gesteigerten Appetit auf ihre eigenen Beutetiere, was zu einer dramatischen Veränderung des Ökosystems führte. Die indischen Forscher fordern nun, dass Windkraftanlagen nicht mehr in unberührten, menschenleeren Naturgebieten aufgestellt werden dürfen, sondern nur noch da, wo sowieso bereits eine Störung auf irgendeine Weise vorliegt, beispielsweise beim Vorhandensein von Gebäuden.

Welch dramatische Auswirkungen die von den Grünen so vielgepriesenen Windkraftanlagen in Deutschland haben, beleuchtete Watergate.tv bereits in mehreren Beiträgen:

https://www.watergate.tv/gruene-landesregierung-hessens-opfert-offenbar-naturparadies-fuer-windparks/

https://www.watergate.tv/die-heuchelei-der-gruenen-abholzung-der-waelder-fuer-windparks/

https://www.watergate.tv/gruene-lassen-den-uralten-maerchenwald-in-hessen-abholzen/

 

https://www.watergate.tv/windkraftanlagen-toeten-drei-viertel-aller-geschuetzten-raubvoegel/

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne – Obdachloser wird als Held gefeiert

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne - Obdachloser wird als Held gefeiert

Mit einem Einkaufswagen gegen den Attentäter von Melbourne – Obdachloser wird als Held gefeiert
Bei einem tödlichen Messerangriff im australischen Melbourne hat ein 46-jähriger Obdachloser der Polizei beigestanden und mit seinen heldenhaften Handlungen womöglich weitere Opfer verhindert. Michael Rogers hat während des Angriffs versucht, den Täter zu stoppen, indem er einen Einkaufswagen in Richtung des 30-Jähigen kräftig schob und ihn so mehrmals aufhielt.

Der Obdachlose hielt sich neben den zwei Polizisten auf, die die Angriffe des Täters abzuwehren versuchten. Zu dem Zeitpunkt hat Hassan Khalif Shire Ali bereits einen Mann getötet und zwei weitere verletzt. Das Video von diesem Vorfall wurde online geteilt und erlangte sofort viel Aufmerksamkeit, sowie Lob unter den Internet-Nutzern. Die Gründerin der Wohltätigkeitsorganisation Melbourne Homeless Collective, Donna Stolzenberg, hat nach Angaben von BBC eine Webseite auf der Crowdfunding-Plattform errichtet, um Geld für den tapferen Obdachlosen zu sammeln und so die Dankbarkeit der Gemeinde an den Mann zu zeigen. Es wurden bereits über 130.000 US-Dollar für den Obdachlosen gespendet.

Am Freitag hat ein 30-Jähriger wahllos Menschen in der australischen Metropole Melbourne mit einem Messer angegriffen. In dieser angeblich von der Terrormiliz inspirierten Attacke kamen sowohl der Attentäter, als auch ein Opfer ums Leben, zwei weitere Menschen wurden verletzt.

Mehr zum Thema – Messer-Attentäter von Melbourne ließ sich von Terrormiliz „Islamischer Staat“ inspirieren

https://deutsch.rt.com/newsticker/79161-mit-einkaufswagen-gegen-attentater-von/

Wegen S-300, keine israelischen Angriffe auf Syrien mehr

von Freeman

Ksenia Svetlova, ein Mitglied des Verteidigungsausschusses der israelischen Knesset, hat bestätigt, dass Kampfjets der israelischen Luftwaffe seit der Lieferung der russischen S-300 am 2. Oktober nicht mehr in den Luftraum Syriens eingedrungen sind. Die Abgeordnete der Zionistischen Union erklärte: „Es gab keine einzige Mission, seit Syrien S-300 erhalten hat. Die S-300 hat das Kräfteverhältnis in der Region verändert.

Die Erklärung bestätigte den Al-Masdar News-Bericht unter Berufung auf eine anonyme militärische Quelle in Damaskus. Die israelische Luftwaffe (IAF) habe Syrien nicht angegriffen, seit Russland das S-300-Luftverteidigungssystem an die syrischen Regierungstruppen geliefert habe.

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https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/11/wegen-s-300-keine-israelischen-angriffe.html

Video zur Zusammenarbeit von „Weißhelmen“ mit Terroristen

Es hat sich jemand ganz viel Mühe gemacht, unzählige Stunden Videomaterial von Weißhelmen, Freunden und Terroristen gesichtet und daraus einen einstündigen Dokumentarfilm über die sogenannten „Weißhelme“ erstellt.

 

 

Unser Dank gebürt dem fleißigen Videomacher, der dabei auch auf Ullas Arbeit bei der Sichtung der Terroristenvideos aufgesetzt hat.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/11/video-zur-zusammenarbeit-von-weisshelmen-mit-terroristen/

Der 11. September – Verschwörung auf dem Prüfstand

 

Am 11. September 2001 schaute die Welt entsetzt zu, als die
Zwillingstürme des World Trade Centers in New York in sich
zusammenstürzten.

Seither gibt es darüber zahlreiche Verschwörungstheorien.

In den bald 15 Jahren seit diesem schrecklichen Ereignis
haben sich zahlreiche Verschwörungstheorien herausgebildet.

Die angeblichen Explosionen vor dem Einsturz nimmt die
Dokumentation „Der 11. September – Verschwörung auf dem
Prüfstand“ in den Fokus. Verschwörungstheorien zum
11. September 2001 speisen sich unter anderem aus der Art,
wie die Zwillingstürme zusammensackten.

Nach offiziellen Ermittlungen sollen die Stahlträger der
Gebäude dem Feuer nicht standgehalten haben, das durch das
brennende Kerosin ausgelöst wurde.

Augenzeugen haben jedoch von Explosionen berichtet, die sie
angeblich vor dem Einsturz der Türme beobachtet hatten.

Das Geheimnis um die Explosionen Der Film von Renny Bartlett
und Sam Berrigan Taplin geht der Frage nach, was an diesen
vermeintlichen Beobachtungen dran ist?

Könnte es sich um Detonationen gehandelt
haben, die an der Basis der Türme gezielt ausgelöst
wurden? Wäre es tatsächlich vorstellbar, dass – wie
jeder dritte Amerikaner glaubt – die Regierung Bush
darin verwickelt war, um den Krieg gegen den Terror
zu rechtfertigen?

So Sicher Wie Nie (9/11 Inside Job) – Jan Gaertig

Informationsunterschlagung bei der Tagesschau

von https://sciencefiles.org

Wer den Beitrag “China übt Druck auf Bundestagsabgeordnete aus“, den die Tagesschau heute veröffentlicht hat, der muss folgenden Eindruck gewinnen:

Der Botschafter der Volksrepublik China will Druck auf deutsche Bundestagsabgeordnete auszuüben.
Die Abgeordneten haben am 8. November über die „Menschenrechtslage in China“ diskutiert, so die Tagesschau und natürlich ist, wenn der Bundestag über die „Menschenrechtslage in China“ diskutiert klar, dass die Chinesen die Bösen sind: „In der chinesischen Provinz Xinjiang sind nach Einschätzungen von Menschenrechtsorganisationen Muslime, wie zum Beispiel die Uiguren, Repressalien ausgesetzt“.

Wenn Menschenrechtsorganisationen das behaupten, dann übernimmt es die Tagesschau ungeprüft. Denn es passt in das affektive Schwarz-Weiß-Denken, das in Deutschland Journalismus sein soll.

So entsteht die Erzählung, dass die „chinesische Botschaft“ in einem vierseitigen Schreiben [!sic] mehr oder weniger nur zum Ausdruck bringt, dass sie äußerst unzufrieden darüber sei, dass der Bundestag über die „sogenannte“ Menschenrechtslage in der Provinz Xinjiang berate, was in der Suggestion der Tagesschau heißen soll: die Chinesen wollen bei ihren Menschenrechtsverletzungen nicht gestört werden.

Nun könnte man als Journalist auf die Idee kommen, das vierseitige Schreiben, das die Chinesen als Démarche bezeichnen, ganz zu lesen.

Man könnte sich fragen, woher deutsche Politiker, deren geographische und soziale Kenntnisse nicht dazu ausreichen, die Sozialstruktur und Lage der Menschenrechte in Edesheim oder Venningen zu diskutieren, ganz einfach weil sie von beiden Pfälzer Orten noch nie gehört haben, die Kompetenz und das Wissen nehmen wollen, um über die u.a. an Afghanistan, Kirgisistan, Kasachstan und Pakistan angrenzende chinesische Provinz Xinjiang informiert zu diskutieren, in der China ein Problem mit den Uiguren haben soll, also mit Muslimen. Es wäre in diesem Zusammenhang interessant zu erfahren, auf Grundlage welcher Kenntnisse sich deutsche Bundestagsabgeordnete ein Urteil über die Situation vor Ort erlauben wollen. Ein Journalist fragt hier nach.

Man könnte als Journalist, so man seinen Beruf ernst nimmt, auch berichten, dass die chinesische Botschaft von Problemen mit muslimischen Terroristen in Xinjiang berichtet und anführt, es habe seit den 1990er Jahren „Tausende von Terroranschlägen in Xinjiang, die mehrere tausend Menschen das Leben gekostet oder verletzt haben“, gegeben. Man könnte diese Aussage sogar prüfen wollen, oder diese: „Mehrere hundert Polizisten sind in Anti-Terror-Einsätzen ums Leben gekommen. Die chinesische Regierung bekämpft gewalttätige Terroristen, Separatisten und Verbrecher, und bestraft sie in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen hart.“

Die zitierte Passage stammt aus dem vierseitigen Schreiben, aus dem auch die Tagesschau zitiert, da sie fehlt, muss man davon ausgehen, dass der zuständige Redakteur diesen Teil entweder nicht gelesen hat, nicht für relevant gehalten hat oder unterschlagen hat.

Mit Journalismus, der den Namen verdient, hat die Berichterstattung in der Tagesschau jedenfalls nichts zu tun.

Es geht hier nicht darum, zu entscheiden, ob in Xinjiang Menschenrechte verletzt werden oder nicht. Es geht darum, dass normaler Journalismus BEIDE Seiten mit ihrer Sicht der Dinge zu Wort kommen lässt, um es den Konsumenten der Nachrichten zu ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Davon ist die Tagesschau so weit entfernt, wie man nur entfernt sein kann. Weil das Narrativ durchgesetzt werden soll: China begeht Menschenrechtsverletzungen, werden relevante Informationen unterschlagen und durch vollkommen irrelevante Informationen ersetzt wie die, dass ein grüner Wichtigtuer behauptet, er sei aus der chinesischen Botschaft angerufen worden, eine Behauptung, die man durch Rückfrage in der chinesischen Botschaft als Journalist normalerweise prüft.

Das ist kein Journalismus, das ist ein parteipolitisch motivierter Manipulationsversuch.

Wir dokumentieren im Folgenden die Démarche der chinesischen Botschaft in voller Länge, damit sich jeder, der den Beitrag bei der Tagesschau gelesen hat, einen Eindruck vom Ausmaß der Manipulation machen kann.

Das Foreign Service Institute der USA definiert eine Démarch als “a request or intercession with a foreign official, e.g., a request for support of a policy, or a protest about the host government’s policy or actions”.

Jeder Botschafter oder Minister der USA kann eine Démarche aufsetzen und zustellen, wobei die Frage, ob sie einem ausländischen Minister oder einem Parlament zugestellt wird, offen bleibt. Adressat ist gewöhnlich derjenige, der direkt betroffen ist. Es ist demnach nicht, wie die Tagesschau behauptet, ungewöhnlich, eine Démarche an die Abgeordneten eines Parlamentes zu richten, zumal es diese Abgeordneten und eine von ihnen geführte Debatte sind, die den Gegenstand der Démarche bildet. Man würde es wohl eher, wäre man nicht so voreingenommen wie der zuständige Redakteur der Tagesschau, als Respekt vor dem politischen System der Bundesrepublik ansehen. Wo jedoch Paranoia herrscht, wird Respekt zum Übergriff.

Hier die Stellungnahme des Sprechers der chinesischen Botschaft:


Stellungnahme des Sprechers der chinesischen Botschaft in Deutschland zur Beratung im deutschen Bundestag über so genannte Menschenrechtslage in der chinesischen Provinz Xinjiang.
2018/11/09


Am 8. November wurde, ungeachtet des starken Einwandes der chinesischen Seite, die so genannte Menschenrechtslage in der chinesischen Provinz Xinjiang im deutschen Bundestag beraten. Die chinesische Seite ist hierüber äußerst unzufrieden und bringt dem deutschen Bundestag und der Bundesregierung ernsthafte Demarche entgegen.

Xinjiang gehört zum Territorium der Volksrepublik China, und Fragen, die Xinjiang betreffen, fallen in den Zuständigkeitsbereich und unter die inneren Angelegenheiten Chinas. Die willkürlichen Vorwürfe vom Bundestag, unter Missachtung der Realität in Xinjiang, gegen chinesische Maßnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus, sowie chinesische Politik zu Nationalitäten und Menschenrechten stellen eine eklatante Einmischung in die inneren Angelegenheiten und eine grobe Verletzung der Souveränität Chinas dar.

Alle Regierungen tragen dafür Verantwortung, dass die Sicherheit ihres Landes und ihrer Bevölkerung gewährleistet bleibt. Nicht anders als in Deutschland existiert auch im chinesischen Xinjiang das Problem der Gewalt und des Terrorismus. Es gibt Menschen, die von terroristischen Extremistengruppen im Ausland zu einer „Gehirnwäsche” verleitet werden, es existieren religiöser Fanatismus und die Tendenz zur Gewalt. Manche missbrauchen den Glauben der Uiguren in Xinjiang an Islam zur Verbreitung von religiösem Extremismus und versuchen vergeblich, auch in Xinjiang so etwas wie einen „Islamischen Staat” zu replizieren. Unter dem Deckmantel von „Menschenrechten” und „Freiheit” erschleichen sie sich allerorts Sympathien und Unterstützung, treiben sie im Internet, im Radio und im Fernsehen die Spaltung Chinas voran, um eine „Unabhängigkeit” Xinjiangs zu erreichen.

Auf Bürgerinnen und Bürger nach Recht und Gesetz einzuwirken und sie davon zu überzeugen, sich von Terrorismus und extremistischem Gedankengut zu distanzieren, und nationale Souveränität und territoriale Integrität des Landes entschlossen zu verteidigen, gehören zu den von allen Ländern einschließlich Deutschland geübten Praktiken.

Seit den 1990er Jahren gab es Tausende von Terroranschlägen in Xinjiang, die mehrere tausend Menschen das Leben gekostet oder verletzt haben. Mehrere hundert Polizisten sind in Anti-Terror-Einsätzen ums Leben gekommen. Die chinesische Regierung bekämpft gewalttätige Terroristen, Separatisten und Verbrecher, und bestraft sie in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen hart. Gleichzeitig ist China sehr darauf bedacht, den Ursachen nachzugehen, und hat entsprechend eine Reihe von präventiven Maßnahmen wie berufliche Ausbildung zur Deradikalisierung ergriffen, die die Sicherheit der Gesellschaft insgesamt erhöhen. In Xinjiang ist es gelungen – seit nunmehr 22 Monaten in Folge gab es keine gewaltsamen Terrorattacken. Die chinesische Seite ist davon überzeugt, dass Sicherheit und die Wahrung der Menschenrechte untrennbar miteinander verbunden sind.

Derzeit befindet sich Xinjiang in einer ganz neuen Phase der Entwicklung. Die Bürgerinnen und Bürger Xinjiangs genießen alle von der chinesischen Verfassung garantierten, politischen und wirtschaftlichen Rechte und religiösen Freiheiten. Die Wirtschaft und die Gesellschaft Xinjiangs entwickeln sich von Tag zu Tag weiter, der Lebensstandard der Menschen steigt kontinuierlich, und die ethnische Kultur wird geschützt und kann sich weiterentwickeln. Seit der Umsetzung der Neuen Seidenstraße Initiative im Jahr 2013 steht Xinjiang als Brückenkopf der Öffnung Chinas nach Westen. 2017 wuchs das BIP von Xinjiang um 7,6%, auch der Tourismus entwickelte sich im vergangenen Jahr ausgesprochen positiv – 2017 gab es mehr als 100 Millionen Touristen, darunter 2,34 Mill. Ausländer.

Xinjiang hat eine Gesamtbevölkerung von 23 Millionen Menschen, davon gehören mehr als 10 Millionen dem Islam an, und ein bilinguales Bildungssystem mit Uigurisch und Chinesisch ist praktiziert. Es gibt mehr als 24.000 Moscheen in Xinjiang. Berücksichtigt man den Anteil der muslimischen Bevölkerung an der gesamten Bevölkerung, so liegt die Zahl der Moscheen pro Gläubigem nirgendwo sonst in der Welt so hoch wie in Xinjiang.

Deutschland und China haben eine sehr unterschiedliche Geschichte und Kultur, und das Verständnis von Menschenrechten ist nicht das Gleiche. China will auf der Grundlage von Gleichberechtigung und gegenseitigem Respekt mit Deutschland einen Dialog führen, um ein besseres gegenseitiges Verständnis zu erreichen. China wehrt sich aber entschlossen gegen die Politisierung und Instrumentalisierung der Menschenrechte und damit die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Dies stellt auch eine Verletzung internationaler Regel dar.

China fordert den Bundestag auf, das Gesamtbild der deutsch-chinesischen Beziehungen ins Auge zu fassen und die ungerechtfertig[t]en Vorwürfe gegen China, sowie die Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten zu unterlassen. Wir hoffen, dass sich der Bundestag selbst prüfen und seine eigenen Aufgaben machen kann, und gleichzeitig in der Lage sein wird, China objektiv und sachlich zu betrachten, um mehr für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen zu tun. Wir hoffen, dass die deutsche Seite das Anliegen und die Demarche der chinesischen Seite ernst nehmen wird, um sicherzustellen, dass die deutsch-chinesischen Beziehungen sich auch weiterhin in die richtige Richtung entwickeln.

Wenn man das so liest, klingt es fast so als hätten die Chinesen auch ein Bundesprogramm “Demokratie leben!”.

https://sciencefiles.org/2018/11/10/informationsunterschlagung-bei-der-tagesschau/

Rettet den Regenwald: Tagesspiegel träumt von Militäreinsatz gegen Brasilien

von https://freie-presse.net

Bolsonaro – Screenshot Youtube

Der frisch gewählte Präsident von Brasilien ist noch nicht im Amt, schon wettert die Linkspresse. Anders als im Fall Trump, als dessen noch schlimmere Variante Bolsonaro gesehen wird, wird gar nicht mehr über ein Attentat schwadroniert, sondern gleich ein militärischer Einsatz der Weltgemeinde gegen Brasilien gefordert.

Der Tagesspiegel beginnt sein Pamphlet, dass ökologisches Bewusstsein und pazifistische Gesinnung Grundpfeiler der Grünen seien, als hätte es den völkerrechtswidrigen Einsatz im Jugoslawienkrieg nie gegeben. Aber geschenkt, nicht nur Grünenwähler verfügen meist nur über ein Kurzzeitgedächtnis.

In der Mitte des “Textes” folgen die üblichen Faschismusplattitüden auf #meetoo-Niveau, erst gegen Ende wird es wieder interessant:

Eine drohende Vernichtung des brasilianischen Regenwalds müsste als Angriff auf die Zukunft des Planeten wohl die Weltgemeinschaft auf den Plan rufen. Zuerst mit wirtschaftlichen Sanktionen. Doch wenn diese nichts fruchten? Dann beginnen mit Blick auf Interventionen auch andere Gedankenspiele. Nicht nur für Alarmisten und Bellizisten. Zukunftsmusik? Mancher hört schon das Stimmen der Instrumente. Quelle: Tagesspiegel

Bolsonaro fürchtet sicher schon den Einmarsch der Ökoflaschisten, darunter der neue Uschi-Panzer mit der extra großen Luke für Schwangere und vorneweg eine grüne Klonkrieger-Armee aus der Baureihe Claudia Roth.

https://freie-presse.net/rettet-regenwald-tagesspiegel-militaereinsatz/

Der Krieg geht weiter

Im Moment fällt es mir aus vielleicht naheliegenden Gründen etwas schwer, weiter zu schreiben, doch der globale Krieg geht weiter und ich bin noch da.

Da die Fronten in Syrien schon seit einiger Zeit trotz des einen oder anderen Scharmützels und der deutschen und europäischen Unterstützung für „zivile Akteure, die sich extremistischen Einflüssen in der Region Idlib entgegenstellen“ – also für Al Kaida und Co – ziemlich ruhig sind und mir die Syrienreise trotz der märchenhaften Großzügigkeit unserer Gastgeber noch schwer im Magen liegt, möchte ich an dieser Stelle lieber erstmal eine Anmerkung zu einer Front am anderen Ende der Welt machen.

In Brasilien hat bekanntlich gerade der auf der rechten Spur kandidierende katholische Hauptmann Jair Bolsonaro die Präsidentschaftswahl gewonnen, zu der der beliebte linke Kandidat Lula von der Arbeitspartei aufgrund von vom globalistischen Establishment veranlassten juristischen Querschüssen nicht antreten durfte. Linke in Brasilien beklagen nun ihre Verfolgung, einen Krieg gegen soziale Bewegungen, kurzum eine Wende des B der BRICS hin zu Totalitarismus, Zionismus und Faschismus. Diese Klagen mögen durchaus zu Recht erfolgen.

Was jedoch seltsam ist, ist, dass globalistische Medien sich heute in die erste Reihe dieser Klagen stellen. So meldete die notorische Hasbara-Lügenschleuder Zeit heute etwa entsetzt, dass Bolsonaro gerade ein „hartes Vorgehen gegen kritische Medien“ angekündigt habe. Der neugewählte Präsident will demnach dafür sorgen, dass Medien wie „Folha de S. Paulo“ zukünftig keine Gelder mehr aus dem von ihm verwalteten 500 Millionen Dollar schweren staatlichen Werbebudget mehr erhalten. Und wie US-Präsident Trump wettere Bolsonaro gegen Fake News.

Da sieht man es, der kritischen Linken in Brasilien geht es unter dem neuen Präsidenten Bolsonaro an den Kragen, ist die unmissverständliche Botschaft: Linke, empört euch! Ins gleiche Horn bläst auch die von Zionisten dominierte staatliche deutsche Märchenschau und fügt dabei empört die Informationn hinzu, dass Bolsonaro schon im Wahlkampf die Debatte der Präsidentschaftskandidaten auf dem Sender Globo „mit Verweis auf seine angeschlagene Gesundheit“ ausgelassen habe. Oh, wie kann er nur, der Bolsonaro! Und international sieht die Berichterstattung in den westlichen Ländern natürlich überall ähnlich aus. Die Botschaft spritzt quasi aus jeder Zeile: Arbeiter, Linke, Progressive, sozial Engagierte und überhaupt gerecht denkende Menschen, vereinigt Euch hinter Folha und Globo gegen Bolsonaro!

Was dabei unter den Tisch fällt, ist, wer oder was Folha und Globo überhaupt sind. Die „Grupo Globo“ ist der größte Medienkonzern Lateinamerikas und befindet sich im Privatbesitz der Milliardärsfamilie Marinho. Bei Folha sieht es ähnlich aus. Hinter Folha steht die einflussreiche Milliardärsfamilie Frias, vertreten im Aufsichtsrat der Grupo Folha durch Aufsichtsratschef Luiz Frias. Und die Familie Frias war eine der führenden Kräfte hinter dem Putsch in Brasilien und der juristischen Verfolgung des linken Ex-Präsidenten und chancenreichen Kandidaten Lula.

Noch Anfang dieses Jahres haben die Brüder Frias gefeiert, Lula abserviert und dafür 2,7 Millarden Dollar kassiert zu haben. Oh, welch Ironie! Und jetzt will die Lügenpresse, dass wir alle uns darüber empören, dass der neue brasilianische Präsident Bolsonaro diesen Halunken den staatlichen Geldhahn abdrehen will, ganz so, als ob sie und ihre Kumpane so etwas ein Erbrecht auf staatliche Milliardensubventionen hätten.

Preisfrage: wer geht den globalistischen Lügenmedien und ihrer Hasbara noch auf den Leim?

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/05/der-krieg-geht-weiter/

Migrationspakt – Pakt der Wölfe

Indexexpurgatorius's Blog

Immer mehr Staaten sagen „Nein!“ zum Migrationspakt. Italien, Österreich, der USA, Australien und Ungarn wollen weitere Länder wie Japan, Dänemark, Polen, Tschechien, Kroatien und die Schweiz aus dem Pakt aussteigen.

Der Sicherheitsberater der israelischen Regierung bezeichnet das UN-Papier wörtlich als „Pakt der Wölfe“, denn es ist ein gigantisches Umsiedlungsprogramm geplant, wie es die Welt noch keines gesehen hat.

Darum veröffentlichen wir hier den „Pakt der Wölfe“ auf deutsch und es kann sich jeder selbst ein Bild von seiner Zukunft machen.
Deutschland schwor diesen Pakt zu unterschreiben, auch wenn es das einzige Land sein sollte.

Ich habe einige Passagen, die mir besonders aufschlussreich und verräterisch scheinen, rot markiert.

Vereinte Nationen – Generalversammlung

Zwischenstaatliche Konferenz zur Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration, Marrakesch (Marokko), 10. und 11. Dezember 2018,
Punkt 10 der vorläufigen Tagesordnung*, Ergebnis der Konferenz

Entwurf des Ergebnisdokuments der Konferenz – Mitteilung des Präsidenten der Generalversammlung

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