Trump hat Dogma der Zweistaatenlösung für Nahost beerdigt

 

Rechtzeitig vor dem ersten Besuch des israelischen Regierungschefs Netanjahu beim neuen US-Präsidenten Trump hat der liberalzionistische Trump-Gegner Thomas L. Friedman einen offenen Brief, der sich als regelrecht verzweifelter Appell beschreiben lässt, an Trump in der New York Times veröffentlicht.

Um das Treffen zwischen Trump und Netanjahu besser im Kontext verstehen zu können, haben wir nachfolgend einige Schlüsselstellen daraus übersetzt:

Präsident Trump, werden Sie die Juden retten?

Lieber Präsident Trump:

Dies sind die Momente, die eine Präsidentschaft machen oder zerbrechen.

… am Mittwoch werden Sie von einem Freund – Israel – und seinem Premierminister Bibi Netanyahu geprüft werden. Können Sie die korrosiven Auswirkungen auf die Demokratie Israels von dem, was es jetzt im Westjordangebiet tut, abschätzen? Ich frage, weil Sie der letzte Mann sein könnten, der zwischen Israel und eine kompletten, selbstverursachten Katastrophe für den jüdischen Staat und das jüdische Volk stehen könnte.

… die Hälfte Israels glaubt, dass die Erweiterung der jüdischen Siedlungen in palästinensisch besiedelten Zonen des Westjordangebietes die Trennung von Israelis und Palästinensern in einer Zwei-Staaten-Lösung schließlich unmöglich machen wird und dadurch Israels Charakter als jüdischen und demokratischen Staat bedroht.

… Israel kommt jeden Tag der Situation näher, jede Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung auszulöschen. Erst letzte Woche drückte Netanyahus Regierung ein schändliches neues Gesetz durch die Knesset, in dem bestimmt wurde, dass wilde jüdische Siedler, die illegal Wohnwagen auf privatem palästinensischem Land im Westjordangebiet aufgestellt und dort ihre eigene Siedlung errichtet hatten, ihre Siedlungen legalisiert bekommen …

… Israels Präsident Reuven Rivlin nahm kein Blatt vor den Mund. Es wurde berichtet, er habe bei einem privaten Treffen gewarnt, dass Israel nicht einfach „seine Gesetze auf Gebiete anwenden und durchsetzen kann, die nicht unter seiner Souveränität stehen. Wenn es so ist, ist es eine legale Kakophonie. Es wird dazu führen, dass Israel als Apartheidstaat gesehen wird…“ Als Apartheidstaat gesehen wird!

Und das ist es, warum die Jüdische Geschichte ihre Augen auf Sie gerichtet hat, Herr Trump.

Solange die Zwei-Staaten-Lösung auf dem Tisch lag, war die Debatte unter Juden über Israel „rechts gegen links“ und „mehr Sicherheit versus weniger Sicherheit“. … Diese Debatte konnte es und tat es in jeder Synagoge, jüdischen Institution und jedem jüdischen Country Club geben, ohne sie auseinander zu reißen.

Aber falls Netanjahus schwache Führung und das Überziehen der Siedler in seiner Partei die Zwei-Staaten-Lösung beenden, wird sich die Debatte innerhalb der jüdischen Gemeinde von „links gegen rechts“ zu „rrichtig gegen falsch“ bewegen. Diese Debatte wird sich nicht darum drehen, welches die besten Grenzen für die Verteidigung des Staates Israel sind, sagte der Philosoph der Hebräischen Universität Moshe Halbertal, „sondern ob der Staat es moralisch wert ist, verteidigt zu werden.“

… diese Landnahme von Siedlern tief in palästinensischen Gebieten zu legalisieren, ist … ein Akt moralischer Schändlichkeit, der … die moralischen Grundlagen des Staates untergraben wird. Da geht es um richtig versus falsch.

… Diese Debatte wird praktisch jede Synagoge, jüdische Organisation und jüdische Gruppe auf jedem Campus in Amerika und auf der ganzen Welt zerreißen. Israel wird das Weltjudentum spalten.

Es gibt nur eine Person, die jetzt diese Katastrophe stoppen kann – Sie. Bibi & Co. haben die Republikaner benutzt, um Obama auszumanövrieren. Aber wenn Sie, zusammen mit Ihrer Partei, klar machen, dass es absolut keine jüdischen Siedlungen jenseits der Blöcke geben darf, die bereits für eine Zwei-Staaten-Lösung vorbestimmt sind, könnten Sie sehr viel bewegen. Dies geschieht unter ihren Augen.

Präsident Trump, Sie mögen sich nicht für jüdische Geschichte interessieren, aber die jüdische Geschichte interessiert sich nun für Sie.

Von Kleinigkeiten abgesehen wie dass Präsident der USA und nicht Israels ist und dass die von der Israel-Lobby gesponsorten Republikaner im US-Senat wohl kaum auf Trump hören würden, wenn er sie um Unterstützung eines Siedlungsbauverbotes bitten würde, hat Tom Friedman in seinem Artikel vor Allem vergessen zu sagen, warum es eine Katastrophe für die Welt sein soll, wenn Israels illegaler Siedlungsbau tatsächlich zu den von ihm befürchteten Folgen führt. Bei einer „Spaltung des Weltjudentums“ quer durch alle Synagogen, Institutionen und Organisationen dürfte es mit der Macht der Israel-Lobby im Großen und Ganzen vorbei sein, was wiederum zur Folge hätte, dass die zionistische Mafia die Fähigkeit einbüßen würde, westliche Regierungen zur Unterstützung des menschenverachtenden zionistischen Apartheidsregimes zu zwingen und serienweise in massenmörderische Angriffskriege zum Umgestalten des nahen Ostens nach israelischen Vorstellungen zu treiben. Wenn Israel keine Zweistaatenlösung will, dann kann man sich alsbald daran machen, dafür zu sorgen, dass anstelle des real existierenden Apartheidsgebildes im ganzen Land zwischen Mittelmeer und Jordan alsbald ein demokratischer Staat entsteht, in dem alle Einwohner die gleichen Rechte haben. Das klingt doch eigentlich – von radikalen Feinden der Demokratie abgesehen – für jederman nach einer unterstützenswerten und vielversprechenden Perspektive.

Als nun Netanjahu gestern bei Trump war, haben Trump und Netanjahu vorab eine Pressekonferenz gegeben, und da hat Trump gesagt, er betrachtete sowohl die Zweistaatenlösung als auch die Einstaatenlösung und er sei zufrieden mit was auch immer beide Parteien mögen.

In seiner Ansprache vor der Frage hatte Trump Netanjahu in sehr mildem Ton, und beinahe so etwas wie Augenzwinkern signalisierend, darum gebeten, beim weiteren Siedlungsbau ein „kleines bisschen“ Zurückhaltung an den Tag zu legen, was – insbesondere wenn man bedenkt, dass Trumps designierter Botschafter in Israel als großer Unterstützer des illegalen Siedlungsbaus bekannt ist – kaum anders als grünes Licht für Alles, was Israel diesbezüglich vorhaben sollte, interpretiert werden konnte. Netanjahu seinerseits hat in der Pressekonferenz erklärt, dass der von Israel Judea genannte Teil des Westjordanlandes deshalb Judea heiße, weil es das Land der Juden sei, und dass die israelische Armee für immer die Kontrolle über das ganze Westjordanland behalten werde, weil anders israelische Sicherheitsbedürfnisse nicht befriedigt werden könnten. Netanjahu hat damit implizit erklärt, dass Israel einem selbstständigen Palästinenserstaat im Westjordanland niemals zustimmen wird und die Besatzung des Westjordanland ewig sein soll. Mit anderen Worten, Netanjahu hat die permanente Fortdauer des bestehenden Apartheid- und Besatzungssystems angekündigt.

Interessant ist, dass Trump in seiner Ansprache bei der Pressekonferenz trotzdem erklärt hat, er wolle einen großen Deal zwischen Israel und den Palästinensern zur Lösung des Nahost-Konfliktes vermitteln, nur der müsste eben so sein, dass beide Seiten ihn wollen. Und dann hat er rüberblickt zu Netanjahu, dazu erklärt, Netanjahu sehe gerade nicht so aus, als sei ihm ein solcher Deal ein besonders dringliches Anliegen und Netanjahu dann etwas scherzhaft ein Kompliment für diese „clevere“ Verhandlungstaktik gemacht, worauf Netanjahu scherzhaft mit „Das ist ‚Die Kunst des Deals’“ antwortete, was der Titel eines Buches von Trump ist.

Doch es ist Alles andere als ausgeschlossen, dass Trump bei fortgesetztem Siedlungsbau für Israel insgeheim die gleiche Zukunft wie Friedman voraussieht, und er damit rechnet, dass das israelische Interesse an einem von Trump vermittelten Deal mit den Palästinensern deutlich steigen wird, wenn den Israelis klar wird, dass die offizielle Errichtung eines permanenten Apartheidstaates sich sehr negativ auf die internationale Unterstützung für Israel auswirkt, die Macht der zionistischen Lobby dadurch zerbröselt und ein offizieller Apartheidstaat keine Chance auf eine Legitimierung in der UNO hat.

In dem Zusammenhang ist weiterhin interessant, dass Trumps CIA-Chef Pompeo kurz vor dem Besuch von Netanjahu bei Trump in Ramallah beim Chef der palästinensischen Autonomiebehörde Abbas zu Besuch war, und die palästinensische Seite nach der Trump-Netanjahu-Pressekonferenz von Israel schlicht gefordert hat, sich an die bestehenden, und durch UNO-Sicherheitsratsresolutionen Völkerrecht gewordenen, Vereinbarungen zur Zweistaatenlösung zu halten. Die palästinensische Seite hält sich also an das Völkerrecht, während die von Netanjahus Regierung nun beschleunigt und völlig offen vorangetriebene Siedlungspolitik dem Völkerrecht eklatant widerspricht. Aus dieser selbstgegrabenen Grube wieder herauszukommen, dürfte für Israel sehr schwer werden. Sollte es dann demnächst auch noch wie erwartet zu einem Bruch zwischen Trump und Netanjahu kommen, stünden die Israelis bei Verhandlungen zu einem israelisch-palästinensischen Deal, den Israel dann bräuchte, um aus der selbstgegrabenen Grube der Illegalität der großen widerrechtlich okkupierten Teile des von Israel beherrschten Gebietes herauszukommen, mit einer so schlechten Verhandlungsposition da, dass ihnen möglicherweise praktisch keine andere Wahl bliebe, als das israelische Apartheidregime durch einen demokratischen Staat zu ersetzen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/16/trump-hat-dogma-der-zweistaatenloesung-fuer-nahost-beerdigt/

Die Kraft EINES Menschen – Indien pflanzt 50 Millionen Bäume in 24h

Erhöhtes Bewusstsein

indi

Über 800’000 Freiwillige haben Sprösslinge im indischen Staat Uttar Pardesh gepflanzt. Die Pflanzen-Initiative ist Teil einer 6.5 Milliarden Dollar Bemühung mit dem Ziel bis zum Jahr 2030 12% Indiens wieder aufzuforsten. Uttar Pardesh ist nun im Guinness Buch der Weltrekorde, weil sie den Rekord gebrochen haben, die meisten Bäume in einem einzigen Tag zu pflanzen, der vorherige Weltrekordhalter ist Pakistan. Was können wir aus diesem unglaublichen Beispiel von „Gutes in die Tat umsetzten“ lernen?

Es gibt eine Geschichte eines blinden Mannes, der auf einen Brunnen zuläuft und hineinfällt. Gleichzeitig beobachtet ein anderer Mann das Geschehen. Wessen Schuld ist es, dass der Blinde in den Brunnen gefallen ist? Die des Blinden, weil er nicht aufgepasst hat? Die des Mannes, der zugeschaut und nichts unternommen hat? Wie du diese Frage beantwortest sagt viel über dich aus und ob du ein guter Mensch bist. Es hat wenig mit politischen Einstellungen oder geografischen Grenzen zu tun, sondern geht es um deine Einstellung und Handlungen.

Schauen wir uns zum Beispiel Ron Finley an, der „Gangster“ Guerilla Gärtner, welcher in LA arbeitet. Er pflanzt Gärten, die Menschen ernähren. Er hat ohne Bewilligung des States angefangen. Er sah dürres, vernachlässigtes Land in der Nähe von verkehrsreichen Strassen und entschied sich Gemüse zu säen. Als der Staat begann ihn darüber auszufragen, gewann er das Recht weiterzumachen. Er hat nie um Erlaubnis gefragt.

Ein andere Mann, Jadav „Molai“ Payeng, hat ganz alleine eine 5500 km2 grosse Fläche aufgeforstet, um Verwüstung, Bodenerosion und die Zerstörung der lokal lebenden Wildtieren zu verhindern. Er hat das Projekt als Teenager gestartet und es für mehr als 30 Jahre durchgezogen. Er hat nicht nach Hilfe gefragt (er sagt, dass niemand daran interessiert war) und noch einmal nach keiner Erlaubnis. Er hat ganz einfach ein Problem gesehen und angefangen es in Ordnung zu bringen.

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Nun da Indien 50 Millionen Bäume in 24h gepflanzt hat, welche ist unsere Ausrede keinen Unterschied in dieser Welt machen zu wollen?

Nun denk darüber nach, was du alles für gute Sachen machen könntest, indem du jeden Tag einen positiven Schritt machst. Bloss einen. Was wenn du, persönlich, anfangen würdest deine Welt zu ändern? Bist du bereit für die Wunder, die passieren werden?

Ein Mann in Florida rettet alle streunenden Hunde, die er finden kann. Antonio Inoki hat 1000 Obdachlose in einem Stadtpark in einem Nachmittag mit Nahrung versorgt und er hat es schon 10 Male zuvor getan.

Du kannst alles verändern. Es beginnt mit DIR. Die Kraft EINES Menschens.

Quelle: AP PHOTO/RAJESH KUMAR SINGH

http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-kraft-eines-menschen-indien-pflanzt-50-millionen-baume-in-24h/

Israel-Reisen nach Nordkorea über einfaches Touristen-Visa

Devisen-Einnahmen über die Tourismusbranche

Die Demokratische Volksrepublik Korea hat mit Tarbutu, einer Tochtergesellschaft der israelischen Touristengruppe Rimon Tours eine exklusive Kooperationsvereinbarung für die Ausstellung von offiziellen Touristenvisa für den Besuch Nordkoreas vereinbart.

Das israelische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten erklärte: „Es gibt keine Reisewarnung für Nordkorea und kein spezifisches Verbot in das Reisegebiet. Wir empfehlen natürlich extreme Vorsicht, da es keine diplomatischen Beziehungen mit Nordkorea gibt, aber es ist kein als Feind eingestuftes Land.“

Vier organisierte Touren nach Nordkorea werden im April-Mai 2017 stattfinden. Tarbutu betonte zur Werbung für die Reisen in eines der „faszinierendsten Länder der Welt“, dass „der Tourismus in Nordkorea nicht von den politischen Ereignissen und den Sicherheitsveranstaltungen im Lande betroffen sei… und Nordkorea stolz darauf ist, eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt zu haben. Die Touristen fühlen sich dort sehr sicher.“

Mobiltelefone und mobile Computer können mitgebracht und im lokalen Netzwerk genutzt werden, aber der Zugang zum Internet für die internationale Kommunikation ist nur in Hotels verfügbar. Es gibt auch Orte, wo Fotografieren verboten ist, vor allem aus militärischen Gründen, hiess es. Der Preis für eine Reise beträgt 3850 bis 4150 Dollar. Es wird geraten, Bargeld mitzubringen, da es keine Geldautomaten oder Stellen für den Umtausch der Währung im Land gibt. Dollar, Euro und der chinesischer Yuan können in Nordkorea als Zahlungsmittel verwendet werden.

Persönliche Reisen in ein abgeschottetes Land, selbst wenn diese unter staatlicher Aufsicht durchgeführt werden, sind immer der bessere Weg, dieses kennenzulernen.

Quelle: http://www.globes.co.il/en/article-north-korea-opens-up-to-israel-tourists-1001176555

https://www.radio-utopie.de/2017/02/12/israel-reisen-nach-nordkorea-ueber-einfaches-touristen-visa/

Willkommen im Staat

 

Herzlich willkommen in Deiner Diktatur, dem Reich der kriminellen Staatsgewalt,
skrupellosen Eliten und Herrscher. – Hinweis: Um dieses Video zu begreifen, ist
ein gesunder, objektiver und rationaler Menschenverstand erforderlich.

Zuseher die zu intensiv von den Medien verblödet wurden, oder schlicht nicht
über ein gewisses Maß an Intelligenz verfügen, werden dieses Video für langweilig,
überflüssig oder sinnlos halten.

Testet euch selbst, wie stark ihr euer ganzes Leben vom System geblendet wurdet.

Muslimban in Kuwait

Indexexpurgatorius's Blog

Alle ziehen über Trump her, als wäre er der größte Rassist aller Zeiten. Man stellt ihn mit Putin, Kim Jong-un und Hitler auf eine Stufe und vergisst, dass sein Einreiseverbot von seinem Vorgänger Obama ausgearbeitet wurde.

Doch die Medien schweigen darüber, dass das muslimische Kuwait ein Einreiseverbot gegen andere muslimische Länder verhängt.

Das Einreiseverbot betrifft

-Afghanistan, Iran, Irak, Pakistan und Syrien.

Begründet wird es mit der problematischen Sicherheitslage.

Uuups, was ist da schiefgelaufen und warum ist die Sicherheitslage problematisch?
Achso, wegen der möglichen Einreise von IS Terroristen. Ja wenn das so ist, dann hat man doch dafür viel Verständnis.

Ursprünglichen Post anzeigen

Reblog: Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land ?

 

Wer Zweifel am Einsatz der Uran Mution hat , frage bitte den
ehemaligen Verteidigungsminister Herrn Peter Struck.
Oder die Geschäftsführung der BRD GmbH.

Eines Tages wird es wohl auch bei Wikileaks zu finden sein.

Den immer mehr Menschen wachen auf und erkennen das Moral
und Anstand wichtiger sind als buntes Papier
(gemeinhin auch Geld genannt).

The Poorest (Ex)President – der ärmste (Ex)Präsident – der reichste mit Herz und Verstand!

Auch wenn er nicht mehr Präsident ist, er ist ein Held, ein Held der Menschen, der Menschlichkeit, der Umwelt, des Planeten Erde. Und kaum einer kommt auch nur in seine Nähe. Er lebt auf 40 mq und auf einer kleinen Farm, 90 % seines Gehaltes spendete er. Und er ist Philosoph. Wir leben gemeinsam in […]

über The Poorest (Ex)President – der ärmste (Ex)Präsident – der reichste mit Herz und Verstand! — Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Donald Trump : Wir werden den Radikal Islamischen Terror ausrotten

In seiner Antrittsrede als US-Präsident bekräftigte Donald Trump die Versprechen,
mit denen er den Wahlkampf gewonnen hat: Er wolle dem Volk die Macht zurückgeben,
Amerika an die erste Stelle stellen, den Wohlstand für alle zurückholen, Freundschaft
mit anderen Völkern und den radikal-islamischen Terror ausrotten. Auch kriminellen
Gangs sagte er den Kampf an: „Dieses amerikanische Massaker endet hier und heute.“

Wir haben vor mehr als 6 Jahren davor gewarnt!

Europa im Jahre 2029

Wenn er seinen Worten Taten folgen lässt , wäre er ein 2. JFK.

Und nein , liebe Leser niemand von uns will diesen Scheiß !

Ich kenne Menschen aus zig Nationen und Kulturen.

Und die sind völlig OK , schwören allerdings nicht auf einen Gott oder Propheten.
Ich habe am Freitag einen Kollegen aus Agypten kennengelernt ,
und ja , das ist ein Migrant den Wir in Deutschland
Willkommen heissen würden.

Er hat sich nach der „Revolution“ der Gottes Spinnes verpisst,
und seine Deutsche Freundin stand ihm zur Seite.

Das ist 4 Jahre her , Meme spricht Deutsch – Und Leute ,
wen Wir Arabisch lernen müssten , hätten Wir auch
ein Problem.

Wir haben am Freitag mal schön eine
Thüringer Rostbratwurst zusammen gegessen.

OK , Was ich euch sagen will :

Wir , müssen zwischen echten Asylanten , Migranten ,
Wirtschaftsflüchtlingen und Invasoren unterscheiden.

Und Meme hat es als  Migrant nicht einfach gehabt.

Bei einem IT Unternehmen in Berlin
eine Probezeit abgeliefert.

Entlassen , wegen Mangelnder Sprachkenntnisse.

Dann hat er Deutsch gelernt und ist heute
bei einem Deutschen Automobilbauer als
IT Netzwerker tätig.

Gruß Neo

Den Artikel dazu findet Ihr hier : Epochtimes