Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist: Doris Ammon, July 04, 2019

Das Beste, was in den letzten Tagen zum Thema Rackete zu lesen ist!
Doris Ammon ,July 04, 2019

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden. Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes mal?? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/09/das-beste-was-in-den-letzten-tagen-zum-thema-rackete-zu-lesen-ist-doris-ammon-july-04-2019/

Israel: Dutzende Beamte verletzt – Heftige Proteste nach Tod eines äthiopischen Teenagers

von https://derwaechter.org

Am Mittwoch stellte sich die Polizei in Tel Aviv auf einen dritten Tag der Proteste ein, nachdem ein äthiopisch-israelischer Teenager am Wochenende von einem Polizisten außer Dienst erschossen wurde.

Es kam zu heftigen Szenen, bei denen die Polizei versuchte, Demonstranten daran zu hindern, Straßen zu blockieren und viele Aktivisten gewaltsam wegzuschleppen.

Am Dienstagabend brachen Unruhen aus, nachdem es den Demonstranten gelungen war, Hauptstraßen zu blockieren und ein Auto in Brand zu setzen. Die Polizei erklärte, dass 136 Festnahmen vorgenommen wurden, während Dutzende von Beamten Verletzungen erlitten.

Viele Demonstranten zeigen sich besonders gewaltbereit und ziehen eine Spur der Zerstörung nach sich:

Hier versuchen sie, gewaltsam einen Wagen zu erstürmen:

Autos werden in Brand gesetzt:

Hier wird ein Streifenwagen umgeworfen:

Zahlreiche Gegenstände werden auf Beamte geworfen:

Auch die Polizei geht wenig zimperlich vor:

Durch die Protestler und Straßenblockaden kam es zu stunden- und kilometerlangen Verkehrsstaus:

 

Hier löst die Polizei eine solche Straßenblockade am Mittwoch auf:

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf YouTube aktivieren.

 

 

Auch am Dienstag kam es zu chaotischen, gewaltsamen Szenen zwischen wütenden Protestlern und der israelischen Polizei:

 

 

Anlass für die gewaltsamen Zwischenfälle war der Tod des 18-jährigen Solomon Tekah, der durch eine Kugel getötet wurde, die von einem Polizisten außer Dienst abgegeben wurde. Der Beamte erklärte anschließend, er habe das Gefühl gehabt, dass sein Leben in Gefahr sei, nachdem die Jugendlichen angefangen hätten, Steine auf ihn zu werfen.

Solomons Familie hat eine sofortige Untersuchung gefordert. Seit langem beklagt sich die äthiopische Gemeinschaft in Israel über Misshandlungen und Diskriminierungen durch die Behörden.

 

Quelle: rt.com

https://derwaechter.org/israel-dutzende-beamte-verletzt-heftige-proteste-nach-tod-eines-athiopischen-teenagers

 

Leyline Untersberg Uluru – ein geomantischer Vergleich zweier heiliger Berge

von http://www.untersberg.org

Der Untersberg besitzt nicht nur äußerlich eine Ähnlichkeit mit dem Ayers Rock.
Der Name der Aborigines für den Ayers Rock – der sich jetzt auch wieder durchsetzt – weil er eben der ältere Name jenes heiligen Berges ist, heißt Uluru.

U – wie Untersberg
U – wie Uluru

Der Untersberg ist auf der oberen Erdhalbkugel.
Der Uluru auf der unteren Erdhalbkugel („down under“ ).Untersberg Uluru Leyline_bearbeitet-1 klein

Der Untersberg ist ein Herz-chakra der Erde.
Der Uluru ist ein Solar-plexus-chakra der Erde.
Der Uluru ist aber zugleich auch das Herz Australiens.
Beide Berge besitzen in ihrer Herzform eine Analogie.

Der Untersberg besitzt den Endzeitmythos vom Kaiser Karl und seiner letzten Schlacht.
Der Uluru besitzt den Schöpfungsmythos von der Regenbogenschlange, die den australischen Kontinent erschaffen hat.
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Der Untersberg ist ein heiliger Berg des Berchtesgadener und Salzburger Landes.
Der Uluru ist DER heilige Berg der Aborigines.

Der Untersberg hat auf seiner Oberfläche eine markante Einkerbung – die Mittagsscharte, von der aus zentrale Mythen und seine Zeitanomalien wirken.
Der Uluru besitzt eine ähnliche Einkerbung, über deren mythologische und geomantische Bedeutung ich noch nichts weiss – allerdings hat am Uluru jede Besonderheit in seiner Struktur eine sakrale Bedeutung für die Natives. 608690-Don-t-Climb-Uluru-0

Am Untersberg gibt es Zeitanomalien, die in der Neuzeit wie in der Frühgeschichte wirkungsvoll waren und sind
zugleich verteilen sich netzförmig die Kraftlinien der 12 Untersbergkirchen aus der Lazarus-Sage.
Am Uluru beginnt die Traumzeit – die Songlines verteilen sich dort wiederum netzförmig.

Auf der Verbindungslinie (Leyline) der beiden Berge liegt in der Mitte ein weiterer heiliger Berg:
der Adams Peak in Sri Lanka.

Bei beiden Bergen spielt die Unterwelt als Ahnenwelt eine große Rolle.

http://www.untersberg.org/html/leyline_untersberg_uluru.html

Trump trifft auf Putin: Ende des Wettrüstens

 

LION Media

Am 01.07.2019 veröffentlicht

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Hongkong: Demonstranten versuchen Regierungssitz zu stürmen

https://derwaechter.org

Hunderte von Demonstranten haben sich heute zum Protest gegen die Feierlichkeiten zum 22. Jahrestag der Rückgabe der Stadt nach über 150 Jahren britischer Kolonialherrschaft an China in Hongkong versammelt. Die Aufnahmen zeigen, dass es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten kommt.

Polizisten gehen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die mit Regenschirmen einen Schutzwall gebildet haben, der sie gegen Tränengas schützen soll.

 

 

Jüngste Bilder bezeugen zudem, dass auch Demonstranten gewaltsam vorgehen. Sie tragen Helme, Gasmasken und sind mit Eisenstangen bewaffnet. Sie funktionierten zudem einen Metallkorb in einen Rammbock um, mit dem sie versuchten, die Glasfronten des Parlaments von Hongkong einzuschlagen. Die Polizei setzte Tränengas gegen sie ein.

 

 

Die Proteste, die zu den größten in der Geschichte Hongkongs gehören, haben seit Ende März Hunderttausende Menschen auf die Straßen gebracht, die gegen ein Auslieferungsgesetz sind. Sie glauben, dass es die Redefreiheit im halbautonomen Hongkong einschränken würde, da es Hongkong bei einigen Verbrechen ermöglichen würde, beschuldigte Personen an das chinesische Festland auszuliefern.

Die Proteste gehen weiter, obwohl die Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam eine unbefristete Aussetzung des Auslieferungsgesetzes ankündigte. Dies reicht den Demonstranten jedoch nicht. Sie fordern nun den Rücktritt von Lam sowie eine vollständige Aufhebung des Gesetzes.

Quelle: rt.com

https://derwaechter.org/hongkong-demonstranten-versuchen-regierungssitz-zu-sturmen

Radikaler Politikwechsel: Kasachstan will den Armen die Schulden erlassen und Bankenrettung beenden

Radikaler Politikwechsel: Kasachstan will den Armen die Schulden erlassen und Bankenrettung beenden

Qassym-Schomart Toqajew, seit März dieses Jahres Präsident Kasachstans
Der neu gewählte Präsident Kasachstans Qassym-Schomart Toqajew hat erklärt, dass er die Schulden von bis zu einem Sechstel der Bevölkerung des Landes abschreiben wird. Zudem will er teure staatliche Rettungsaktionen von Privatbanken beenden.

Der 66-Jährige wurde am 9. Juni zum Präsidenten gewählt, nachdem der langjährige Präsident Nursultan Nasarbajew im März sein Amt als Staatsoberhaupt niedergelegt hatte. Toqajew war daraufhin bereits amtierender Staatspräsident, rief jedoch Neuwahlen aus, die er mit mehr als 70 Prozent der Stimmen gewann.

Das zentralasiatische Land kämpft mit einer jahrzehntelangen Krise, die die Regierung zwang, den Kreditgebern mindestens 18 Milliarden Dollar zu zahlen, da der Bankensektor unter dem Einfluss von Forderungsausfällen zusammenbrach. Die kasachische Zentralbank führt eine Überprüfung der Bankenvermögen durch, was zu Spekulationen führte, dass eine neue Runde von Rettungsaktionen in Vorbereitung sein könnte.

Meine Einstellung ist, dass es keine staatlichen Rettungsaktionen“ für Kreditgeber geben sollte, sagte Toqajew dem TV-Sender Bloomberg in einem Interview. „Meine Einschätzung dieses Themas als Präsident ist, dass sich die Regierung nicht länger und nicht mehr mit ihren Darlehen an Privatbanken beteiligen sollte.“

Er bemerkte, dass die Entschuldungsinitiative zwar den Kreditgebern helfen könnte, die Gesamtkosten aber wahrscheinlich bei „etwas weniger als eine Milliarde Dollar“ liegen würden.

Nach Angaben des kasachischen Präsidenten werden mehr als drei Millionen Menschen Hilfe bei der Schuldentilgung erhalten. Insgesamt hat das Land eine Bevölkerung von 18 Millionen Menschen. Die Entschuldung richte sich an „Menschen, die sich in sehr schwierigen Lebensumständen befinden“, sagte Toqajew.

Die Präsidialverwaltung schätzte, dass etwa 500.000 Menschen nicht in der Lage sind, ihre Schulden zu verwalten. In 86 Prozent der Fälle sind die Kredite niedriger als eine Million Tenge (2.650 US-Dollar), während die durchschnittliche Verschuldung etwa 300.000 Tenge (788 US-Dollar) beträgt.

Als Toqajew über frühere Rettungsaktionen sprach, wies er alle politischen Verbindungen zurück und sagte: „Die Lektion wurde von uns akzeptiert.“

„Wir werden Lehren aus der Vergangenheit ziehen, aus dem, was im Bankensystem passiert ist, und ich denke, dass Sie in ein paar Jahren ganz neue Fragen haben werden“, fügte er hinzu.

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89717-radikaler-politikwechsel-kasachstan-will-volk-schulden-erlassen-bankenrettung-beenden/

Historisch! Trump als erster amtierender US-Präsident in Nordkorea!

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Donald Trump, der nach dem G20-Gipfel von Japan aus nach Südkorea flog, um mit Präsident Moon Verträge mit Präsident Moon neu zu verhandeln ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Ich bin gerade in Südkorea. Präsident Moon und ich haben auf unseren neuen Handelsvertrag angestoßen, der wesentlich besser für uns ist als derjenige, den er ersetzt. Heute werde ich unsere Gruppen besuchen und mit ihnen sprechen und außerdem zur demilitarisierten Zone gehen, was ich lange geplant habe. Mein Treffen mit Präsident Moon ist sehr gut verlaufen.


Aber er wäre nicht Donald Trump, wenn er diese Gelegenheit nicht beim Schopf fassen würde, nach dem Motto: „Ich bin gerade in Ihrer Gegend…“

Seit Tagen hörte man, dass er hoffte, in der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea den Vorsitzenden Kim Jong-un zu treffen, um ihm, wie er es ausdrückte, „die Hand zu schütteln“.

Nach einigen sehr wichtigen Treffen, darunter mein Treffen mit Präsident Xi von China, werde ich Japan Richtung Südkorea (mit Präsident Moon) verlassen. Wenn der Vorsitzende Kim von Nordkorea das sieht, würde ich ihn gerne an der Grenze/DMZ treffen, nur um ihm die Hand zu schütteln und Hallo(?) zu sagen!

Es war allerdings bis zuletzt nicht sicher, ob Kim kommen würde, denn es war kein offizielles Treffen. Kim nannte den Vorschlag bisher, laut The Hill, sehr interessant und hat sich darüber hinaus über einen persönlichen Brief von Donald Trump offenbar sehr gefreut.

Kim Jong-un list Trumps Brief Quelle KCNA Korean Central News Agency
Kim Jong-un list Trumps Brief Quelle KCNA Korean Central News Agency

Das Weiße Haus gab auf seinem Twitter-Account gerade untenstehendes Video frei, das eindeutig zeigt, dass dieses Treffen stattgefunden hat.

Eben gerade ist etwas geschehen, was bisher noch nie dagewesen ist, schreibt das Weiße Haus.

Kim Jong-un und Donald Trump stehen sich in diesem neutralen Grenzraum gegenüber. Trump auf der Seite der Südkoreaner, Kim im Norden. Beide lächeln sie, als sie sich begegnen. Schon von weitem sieht man ausgestreckte Arme. Dann reichen sie sich über die Grenze hinweg die Hände. Danach lädt Kim Jong-un den amerikanischen Präsidenten ein, den trennenden Mittelstreifen zu überqueren und damit Nordkorea zu betreten.

Noch nie hat ein amtierender Präsident habe bisher nordkoreanischen Boden betreten.

Das ist der Moment, als Präsident Donald Trump den Vorsitzenden Kim in der DMZ trifft und damit der erste amtierenden Präsident wird, die jemals Nordkorea betritt.

Es ist folgender Dialog zu hören.

Donald Trumps erste Worte waren: „Mein Freund, es ist gut, Sie wiederzusehen.“

Kim: „Ich habe niemals erwartet, Sie an diesem Ort zu sehen.“

Trump: „Es ist mir eine Ehre. Möchten Sie, dass ich rübergehe?“
Er deutet auf die Seite Nordkoreas.

Kim macht eine einladende Handbewegung. „Ja gerne. Sie werden der erste Präsident sein, der diese Grenze übertritt.“

Trump geht hinüber: „Dann lassen Sie es uns tun. Ich bin sehr stolz.“

Trump ist jemand, der Gelegenheiten erkennt oder sogar schafft.

Er denkt wie ein Businessman, jemand, der Geschäfte machen will. Zu seinen Zielen gehört schon lange nicht mehr nur MAGA, welches Amerika wieder groß machen möchte. Er hat erkannt, dass es nicht nur Amerika sein kann. Er räumt inzwischen überall auf. Menschen können nur in Frieden leben, wenn sie frei sind, wenn die Kriege beendet wurden, wenn sie wirtschaftlich überleben und eine Zukunftsperspektive besitzen.

Trump denkt um Ecken, etwas, was eingefleischten Politikern, die meist aus völlig anderen Berufen in die Politik gefunden haben, schwer zu fallen scheint.

Trump handelt als ein Mensch, der ein Ziel vor Augen hat, das er erreichen möchte. Er hat dabei, wie er immer wieder betont, einen langen Atem. Gerade jetzt hat er wieder erklärt, dass es ihm nicht um Schnelligkeit gehe, sondern um Qualität.

Wir sind gespannt auf das Ergebnis.

Auf das, was bei der „zufälligen Begegnung“ mit dem nordkoreanischen Vorsitzenden und dem amerikanischen Präsidenten herauskommt.

Die westlichen Reporter wurden wohl nicht eingeladen, die Grenze zu übertreten. Geheimer kann man ein Treffen kaum halten.

Winning again, Mr. President? Sieht ganz danach aus.

Hinter den Kulissen, im Freedom House, dem Haus der Freiheit, fand ein wahrscheinlich historisches Treffen statt, eingefädelt von Donald Trump und seinem Team. Rein zufällig sieht es aus. Aber Zufälle gibt es nicht bei Donald Trump.

Er hat es von langer Hand geplant, hat er selbst gesagt. Und es lag an Kim, die ausgestreckte Hand anzunehmen.

Inzwischen hat Donald Trump Nordkorea wieder verlassen und spricht von einem wundervollen Treffen mit Kim Jong-un. Die beiden sind sich sympathisch und Trump erklärte mehr als einmal, dass er Kim vom ersten Moment an mochte.

„Ich stand auf dem Boden Nordkoreas, eine wichtige Botschaft für alle, und eine große Ehre!“

Das Treffen dauerte ungefähr eine Stunde. In einer anschließenden Pressekonferenz erklärte Kim Jong-un im interkoreanischen House of Freedom:

„Ich hoffe, das kann die Grundlage für bessere Dinge sein, die niemand erwartet hatte.“

 

https://tagesereignis.de/2019/06/politik/historisch-trump-als-erster-amtierender-us-praesident-in-nordkorea/10941/

Ausgrabung bei indischem Tempel mysteriöserweise eingestellt, nachdem die Gravur eines seltsamen “fremdartigen Gesichts” entdeckt wurde (Video)

Bei der Ausgrabung an einem alten Vishnu-Tempes in der Stadt Singuali (Madhya Pradesh) fanden indische Archäologen etwas ziemlich Seltsames: eine 1.300 Jahre alte Steintafel mit dem Gesicht eines “bärtigen Ausländers”, der eine Kappe trägt.

Es ist ein absolutes Rätsel, wer diese Person war oder warum sie auf einer Steintafel eingraviert ist. Noch mysteriöser ist, dass das Projekt trotz der vielen erstaunlichen archäologischen Funde aus diesem Tempel, die nach Angaben der Times of India die Urbanisierung dieser Region auf mindestens 2.000 Jahre zurückdatieren, nun unerwarteterweise und mit sofortiger Wirkung durch das für die Beaufsichtigung archäologischer Projekte zuständige Ministerium Archaeological Survey of India (ASI) eingestellt wurde.

Laut Times of India sagen Informanten innerhalb von ASI, dass “eine Gruppe von ASI-Bediensteten anscheinend wegen die rätselhaften Steingravuren beunruhigt ist”.

Diese Ausgrabung ist die erste vor Ort durchgeführte Arbeit seit 150 Jahren und verlief anscheinend recht gut. Das Team hatte anscheinend vielversprechende Hügel ausgemacht, auf denen Grabungsarbeiten beginnen sollten, und es wurde erwartet, dass im Laufe des Jahres über 200 Einheimische angestellt werden.

Der Abbruch des Projekts kam daher völlig überraschend und die Rechtfertigung dafür war noch überraschender. Das Schreiben von ASI lautet:

Die Genehmigung zur Durchführung von Erkundungen in landschaftsarchäologischen Untersuchungen zur religiösen Architektur der Distrikte Sidhi/Singrauli zugunsten des Temple-Survey-Projekts (TSP) wurde aufgrund nicht genehmigter Ausgrabungen widerrufen, die entgegen der nur zur Erkundung erteilten Genehmigung durchgeführt wurden.

Wenn sie dort gegraben haben, wo sie nicht sollten, wäre das überhaupt nicht überraschend. Es wäre irgendwie zu erwarten (Die Legenden von Göttern, Prä-Astronauten und mythologischen Waffen im alten Indien (Videos)).

 

Laut eines ASI-Bediensteten, der anonym mit Times of India sprach, müssen Archäologen normalerweise nicht um eine Grabungserlaubnis bitten, sobald sie die Erlaubnis erhalten haben, einen Ort zu erkunden. Der namentlich nicht genannte Beamte sagte:

Es ist die Pflicht und der Auftrag eines archäologischen Beauftragten, Ausgrabungen in einem nicht geschützten Gebiet vorzunehmen, in dem er/sie Ruinen oder Relikte von historischer oder archäologischer Bedeutung vermutet.

Laut Times of India scheint die Entdeckung der wahre Grund für die Einstellung des Projekts zu sein. Die Gravur des “fremdartigen Gesichtes” beunruhigt anscheinend ASI, obwohl die Einzelheiten dieser Beunruhigung unerwähnt bleiben. Die Projektleiterin Dr. Madhulika Samanta beschrieb die Einzigartigkeit der Gravur folgendermaßen:

Das ist auffällig, da es bedeutet, dass ein Ausländer an den religiösen Aktivitäten teilhaben durfte. Solche Beispiele sind äußerst selten. Kleidung dieser Art wurde damals nicht von Menschen der Region getragen.

Die Darstellung auf der Steintafel zeigt die Anwesenheit einer solchen Person an einem Vishnu-Schrein. Die Kleidung und die Merkmale weisen eine Ähnlichkeit mit solchen Dingen hin, wie sie in Westasien gefunden wurden.

Aber warum sollte das dazu führen, dass das Projekt eingestellt wird? (Vimanas – High-Tech Fluggeräte im alten Indien)

(Unter den gefundenen Reliquien befand sich eine einzigartige Statue des Gottes Vishnu)

Die seltsame Gravur war nicht das einzige, was bei der Ausgrabung gefunden wurde. Das Team fand auch eine Statue von Vishnu, die so selten ist, dass nur eine “Handvoll” ähnlicher Statuen gefunden wurden, wobei diese die älteste ist.

Vielleicht ist das ein Hinweis auf die Motivation von ASI. Laut des Teams hatten die Ergebnisse vor Ort das Potenzial, “der Geschichte Zentralindiens neue Kapitel hinzuzufügen”.

Dazu Dr. Samanta:

Die Relikte deuten auf die Existenz einer großen Stadt hin, die in dieser Region für die damalige Zeit selten ist. Wir haben einige Tempel und Klöster des frühen Mittelalters gefunden, aber kaum eine Spur von so großen Siedlungen wie dieser. In Indien gibt es nur sehr wenige solcher Orte.

Eines ist sicher, denn gleichgültig aus welchen Gründen auch immer diese Ausgrabung abgebrochen wurde, es macht sie nur umso interessanter (Indien: Die mysteriöse versiegelte Tür des alten Padmanabhaswamy-Tempels (Videos)).

Literatur:

Magisches Indien 2: Die Welt der Neun Planeten

Das Erwachen der Maschinen: High-Tech vor Jahrtausenden?

Verborgenes Geheimwissen: Hochtechnologie im alten Ägypten

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/mysteriousuniverse.org/maki72 für PRAVDA TV am 30.06.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/06/ausgrabung-bei-indischem-tempel-mysterioeserweise-eingestellt-nachdem-die-gravur-eines-seltsamen-fremdartigen-gesichts-entdeckt-wurde-video/

Trump zu Putin: „Wladimir, misch dich nicht in unsere Wahlen ein!“

von https://tagesereignis.de

Die Fotos und Nachrichten vom G20 Gipfel sind ermutigend. Zumindest, was die Beziehung der Staatsmänner betrifft, die den Ländern vorstehen, welche die berühmten roten Knöpfe besitzen. Hier fällt besonders auf, dass die Präsidenten Donald Trump, USA und Wladimir Putin, Russland, offenbar weiterhin durchaus auf Schmusekurs sind. Jedenfalls strahlte bei einem gemeinsamen Treffen zumindest Trump von einem Ohr zum anderen und zwischendurch tätschelte er gelegentlich auch mal Putins Rücken. Es gibt also keine Angst vor Berührungen.

 

 

Etwas verwunderlich ist die Aufstellung für das übliche offizielle Gruppenfoto.

Alle sagen zwar freundlich „Cheese“ – oder was auch immer – aber unsere Bundeskanzlerin ist diesmal dort zu finden, wo man die Neulinge, Außenseiter oder Abgewählte hinstellt. Ganz außen am Rand. Auffällig ist auch, während alle locker ihre Arme nach unten hängen lassen, macht sie wieder verkrampft die Raute, die inzwischen zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Irgendwie sieht das ein wenig seltsam aus.

Ein neuer Tweet von Trump zeigt an, dass auch die seit ungefähr einem Jahr knospende Freundschaft mit Kim Jong-un gar nicht so gestört ist, wie so manche Medien es immer wieder beschreiben. Er möchte ihn gerne, auf seinem Weg nach Südkorea, an der demilitarisierten Zone treffen und ihm die Hand schütteln.

Nach einigen sehr wichtigen Treffen, darunter mein Treffen mit Präsident Xi von China, werde ich von Japan nach Südkorea (mit Präsident Moon) fliegen. Wenn der Vorsitzende Kim von Nordkorea das sieht, würde ich ihn an der Grenze/DMZ treffen, nur um ihm die Hand zu schütteln und Hallo(?) zu sagen!

 Demilitarisierte Zone (Korea)

Die _ demilitarisierte Zone (rotes Band), in der Mitte die Demarkationslinie (schwarze Linie). Die waagerechte Linie ist der 38. Breitengrad. Zur Lage in Korea siehe rechts unten die Koreanische Halbinsel mit eingezeichnetem Ausschnitt. Die demilitarisierte Zone (DMZ) ist eine entmilitarisierte Zone. Sie teilt die Koreanische Halbinsel de facto in Nord- und Südkorea auf. Sie wurde nach dem drei Jahre dauernden Koreakrieg im Jahre 1953 eingerichtet und läuft von West-Südwest nach Ost-Nordost quer über die Halbinsel, wobei sie nördlich von Seoul den 38. Breitengrad schneidet, der bis zum Kriegsausbruch die Grenze zwischen beiden Staaten bildete. Sie ist 248 Kilometer lang und ungefähr vier Kilometer breit. In ihrer Mitte verläuft die Militärische Demarkationslinie (MDL), de facto die Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Quelle 

 

Auf die Frage einer Reporterin, ob er Wladimir Putin verbieten würde, sich in die Präsidentschaftswahlen 2020 einzumischen, antwortet Donald Trump: „Natürlich werde ich das!“

Und zu Putin gewandt, den er übrigens Wladimir nennt: „Misch dich nicht in unsere Wahlen ein!“

Dass die beiden sich weiterhin gut verstehen, ist ganz offensichtlich. Natürlich gibt es Differenzen und es gibt noch viel zu klären. So viele Jahrzehnte offizieller Feindschaft sind nicht in wenigen Monaten zu bereinigen. Aber der Wille scheint auf beiden Seiten da zu sein. Und darum geht es.

 

 

In einer abschließenden Pressekonferenz erklärte Donald Trump seine 3. Teilnahme an einem G20-Gipfel für sehr gelungen.

Er habe etliche Einzelgespräche geführt, nicht nur mit Politikern sondern auch mit Vertretern der Wirtschaft. Er nannte Australien, Japan, Indien, Deutschland, Russland, Brasilien, Saudi Arabien, China, Türkei, UK und Mexiko. Er dankte speziell Mexiko für ihre großartige Arbeit, die sie an ihrer eigenen Südgrenze, der Grenze zu Guatemala, leisten würden. Inzwischen befänden sich dort 6000 Truppeneinheiten, um die illegale Einwanderung von dort zu unterbinden. Zu seiner großen Überraschung seien sogar 16.000 Truppen an die Grenze zu Nordamerika beordert worden.

 

 

Im Anschluss beantwortetete Donald Trump fast eine Stunde lang geduldig die Fragen der Journalisten.

Ob er Kim Jong-un zu einem 3. Gipfel treffen würde? Ja, vielleicht sogar schon morgen. Aber er würde es dann eher einen Handshake nennen. Ob Kim kommt, weiß er nicht, aber er würde sich freuen.

Donald Trump bedankt sich für die gelungene Organisation. 

https://tagesereignis.de/2019/06/politik/trump-zu-putin-wladimir-wuerdest-du-bitte-aufhoeren-dich-in-unsere-wahlen-einzumischen/10915/

G20-Gipfel: Trump kritisiert Deutschlands niedrigen Wehretat begrüßt Merkel aber freundschaftlich

 

Epoch Times Deutsch

Am 28.06.2019 veröffentlicht

Unter dem Eindruck wachsender politischer Spannungen und einer schwächer werdenden Weltwirtschaft hat am Freitag in Osaka der G20-Gipfel begonnen. Dennoch sprach Trump schon vor dem Gipfel offen Kritik aus, auch Putin äusserte erst kürzlich über die Kanzlerin.

Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/wel…

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(c) 2019 Epoch Times

 

Ergänzung:von https://t.me/s/QlobalChange

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Bäm – man sieht sich immer mehrmals im Leben