Journalist blamiert Anton Hofreiter

 

D. Bakel

Am 21.03.2019 veröffentlicht

(via Markus Vahlefeld)

»Guter Journalismus kann so einfach sein!

Politiker neigen dazu, sich vor einem Interview ihre zwei bis drei Kernbotschaften zurechtzulegen und auf jede Frage mit einer Variation dieser Botschaften zu antworten. Es hat sich leider unter Journalisten durchgesetzt, Politiker damit durchkommen zu lassen.
Im verlinkten Hörbeitrag kann man sehen, was passiert, wenn ein Journalist – in diesem Fall Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk – die Fragen, die er nicht beantwortet bekommen hat, einfach ganz in Ruhe wiederholt. Und sein Gegenüber dann einfach ausreden lässt. Beim Politiker – in diesem Fall Anton Hofreiter von den Grünen – führt das nicht nur zu veritabler Schnappatmung im wörtlichen Sinn, es führt auch zu einem regelrechten Blackout, bei dem der eingeübte Faden der maximalen Gedankenleere einfach reißt. Das ist ganz großes Kino und der Beweis, wie einfach es ist, die politischen Blasen zum Platzen zu bringen. Bis zum Ende anhören, denn es ist besser als eine Loriot-Satire!«

Das Interview mit Hofreiter wurde am 15.3.2019 gesendet.

https://www.deutschlandfunk.de/friday…

 

ARD und Soros: Den Sumpf trockenlegen

von https://www.journalistenwatch.com

George Soros und der ehemalige UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon Quelle: https://www.unmultimedia.org/s/photo/detail/678/0678393.html

or zwei Wochen berichtete jouwatch über die enge Verbindung zwischen Elisabeth Wehling, Autorin des umstrittenen „Framing Manuals“ der ARD, und den Open Society Stiftungen von George Soros. Dies wirft die Frage auf: Wie eng sind die Verbindungen zwischen der ARD und Soros?

Das Framing Manual wurde in Auftrag gegeben von Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des MDR und von 2016 bis 2018 ARD-Vorsitzende. Es war aufgrund ihrer „linientreuen SED-Vergangenheit“ eine nicht ganz unumstrittene Entscheidung, als die Juristin Wille am 1.11. 2011 MDR-Intendantin wurde, wie die B.Z. schrieb: „Kaum volljährig, trat sie 18-jährig in die SED ein. „Aus Überzeugung“ wie sie selbst zugibt… Aus einer SED-nahen Familie stammend, bekam sie problemlos einen Studienplatz an der juristischen Fakultät in Jena. Jahrelang war sie mit einem DDR-Militärstaatsanwalt verheiratet.“ Der größte DDR-Opferverband, die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hatte gegen die Pläne protestiert, Karola Wille zur MDR-Intendantin zu machen, so die B.Z. 2011.

Als MDR-Intendantin war sie u.a. für den KiKa zuständig und die Skandale um die „Kinderfilme“ „Malvina, Diaa und die Liebe“ sowie „Ohne Dings kein Bums – Was möchtest du über das 1. Mal wissen?“ Am 8.2.2017 mahnte sie den Blogger Hadmut Danisch ab, da er über einen Antifa-Schlägertrupp gegen die AfD an der Uni Magdeburg und die MDR-Berichterstattung geschrieben hatte.

Danisch kritisierte Wille als „die mit dem monströsen Gehalt und den monströsen Pensionsansprüchen.“ Bei ihrem Jahresgehalt 2016, das laut FAZ 275.000 Euro betrug, wären das mehr als 17.000 Euro Pension im Monat.

Wie Dr. Sebastian Sigler auf Tichys Einblick schrieb, war Prof. Dr. Karola Wille zuständig für die Erteilung des Auftrages an Dr. Elisabeth Wehling, das „Framing Manual“ zu verfassen.

Laut einem Sprecher des MDR ist diese Darstellung jedoch „in vielen Punkten“ nicht richtig, folglich „auch nicht die Schlussfolgerungen daraus“: „Der MDR hat sich in seiner Zeit der ARD-Federführung Anfang 2017 intensiv mit dem öffentlich geführten Diskurs und der Darstellung der Medien, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der ARD im Besonderen beschäftigt. Aus dieser Beschäftigung rührte der Entschluss, das Thema analytisch zu untersetzen und daraus Schlussfolgerungen für die Kommunikation über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuleiten“, so Willes Sprecher gegenüber jouwatch. Im Zuge dessen „stießen wir auf die einschlägige Arbeit von Frau Dr. Wehling, die zu diesem Zeitpunkt schon viele deutsche Unternehmen und Institutionen beraten hatte, und suchten das Gespräch mit ihr.“

Jouwatch wollte von Prof. Dr. Wille wissen,  wie die Wahl auf Elisabeth Wehling als Autorin des „Framing Manuals“ gefallen sei, eine Schülerin des Soros-Vertrauten George Lakoff an der Uni Berkeley. Außerdem wollten wir im Namen aller Bürger und Beitragszahler gerne erfahren, ob die Nähe zum Linksaktivisten Soros und den Open Society Foundations dabei eine Rolle gespielt habe, und welche Verbindungen die ARD noch zu den diversen Soros-Gruppen unterhält.

Laut MDR-Sprecher hatte Frau Dr. Wehling „auf ihrer Website, die uns bekannt war,  eine Referenzliste mit Institutionen öffentlich gemacht, aus der hervorging, dass sie bereits für eine Vielzahl von Institutionen gearbeitet hat, beispielsweise die Caritas, Greenpeace und eine Reihe von gemeinnützigen Stiftungen.“ Die Nähe von Frau Dr. Wehling zu George Soros und den Open Society Stiftungen sei „kein Faktor bei der Entscheidung, mit ihr zusammen zu arbeiten“ gewesen. Außerdem gebe es keine weiteren Verbindungen von Prof. Dr. Karola Wille und der ARD zu George Soros und Open Society.

Jouwatch kann jedoch belegen, dass die ehemalige ARD-Vorsitzende mehrmals zu Gast bei Ereignissen was, die eng mit  Soros verbunden sind. Dr. Karola Wille trat z.B. als Rednerin bei der „Netzwerk Recherche“ Konferenz 2016 zum Thema „Die große Verunsicherung: Medien zwischen Glaubwürdigkeitskrise und Zukunftssorgen” auf.

Netzwerk Recherche wird zwar vom NDR veranstaltet, aber weist in der Gästeauswahl seit Jahren eine auffällige Nähe zu Soros-Gruppen auf. So sprachen  2016 neben Wille und Stammgästen wie Anja Reschke, Kai Gniffke, Patrick Gensing, Giovannni di Lorenzo und Armin Wolf (ORF) gut ein halbes dutzend Mitarbeiter von Correctiv, darunter Chef David Schraven, Markus Grill, Justus von Daniels sowie dem jetzigen Buzzfeed-Chef Daniel Drepper; Panama-Papers-Enthüller Bastian Obermayer und Frederick Obermaier von der SZ/ICIJ; Reporter ohne Grenzen Chef Christian Mihr; Rebecca Roth von den Neuen deutschen Medienmachern; Markus Beckedahl von netzpolitik.org; und Vertreter von Soros-nahen Gruppen wie journalists.network/hostwriter und journalismfund.eu. Redner Stefan Wehrmayer arbeitete sowohl bei Correctiv wie bei Frag den Staat von Armin Semsrott.

Dazu Willes Sprecher zu jouwatch: „Die oder der ARD-Vorsitzende ist als Redner/in bei Veranstaltungen der Medienbranche vielfach angefragt. Zur Gästeauswahl der Veranstalter kann nur der Veranstalter Auskunft geben.“

Karola Wille sprach außerdem auf der re:publica 2017, die von Markus Beckedahl und der Soros-nahen netzpolitik.org veranstaltet wird, zum Thema  „Glaubwürdigkeit und Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ und ist im Kuratorium der Soros-geförderten „Reporter ohne Grenzen“.

Zu Jahresbeginn 2019 übernahm Wille den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Instituts (IPI). Wie journalistenwatch 2018 berichtete, listete das IPI am 15.1.2018 noch die Open Society Foundations unter den Sponsoren. Am 5.2.2018 war dies nicht mehr der Fall. Zu den Sponsoren des IPI gehören jetzt noch Soros-nahe Gruppen wie die Adessium Foundation und IFEX sowie die OSZE und die Europäische Kommission.

„Frau Professor Wille hat zu Beginn des Jahres den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees von IPI übernommen. Sponsorenkontakte sind nicht ihr Aufgabenbereich. Das IPI ist ein weltweites Netzwerk von Redakteuren, Journalisten und Medienmanagern, die sich gemeinsam für qualitativ hochwertigen, unabhängigen Journalismus einsetzen. Das IPI tritt für die Medienfreiheit und den freien Nachrichtenfluss überall dort ein, wo sie bedroht sind. Das Institut hat Beobachterstatus bei verschiedenen internationalen Gremien wie UNO, UNESCO und Europarat.“ Eine Nähe zu George Soros lasse sich daraus nicht schließen, „denn nach dieser Logik unterhalten dann ja auch der UNO-Vorsitzende, die UNESCO-Spitze und der jeweilige Vorsitzende des Europarats Kontakte zu Soros“, so der MDR.

Dazu jouwatch: In der Tat unterhalten der Europaratsvorsitzende Thorbjørn Jagland, die UNO und die UNESCO enge Verbindungen zu George Soros.

 

George Soros und derEuroparatsvorsitzende Thorbjørn Jagland

 

Quelle: https://twitter.com/tjagland/status/872731473824157696

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/19/ard-soros-den/

Focus bestätigt Übungen: Steckt ein Geheimdienst hinter Christchurch-Terror?

 

Oliver Janich

Am 18.03.2019 veröffentlicht

Mein neuestes Buch „Impossible Mission 9/11“ ab jetzt auch im Buchhandel:
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ARD-Tatort-Skandal: Sex mit Minderjährigen!

Terraherz

Die von Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zeigten am letzten Wochenende den Tatort „Für immer und dich“ der selbst Tage danach noch für massive Empörung sorgt. Das Staatsfernsehen ist sich mittlerweile auch nicht mehr zu schade, Sex mit einem minderjährigen Mädchen zu zelebrieren. Somit ist auch die letzte moralische Grenze gefallen.
Brisant dabei ist folgender Umstand: Unzählige Politiker sitzen in den Landesrundfunkanstalten und den Rundfunkräten. Anscheinend ist das Gezeigte ganz im Sinne der politischen Agenda unser Polit-Darsteller. Kurz zur Info: Bereits 1981 wollte Jürgen Trittin (Grüne) den Sex zwischen Minderjährigen und Erwachsenen legalisieren.
Zurück zum Tatort. Nicht nur die Pädophilie-Szene im Film führte zu riesiger Aufregung, sondern auch die Darstellung des kaltblütigen Mordes an einen Hund. Der Hauptdarsteller erschlägt im Film aus niederen Gründen den Vierbeiner seiner minderjährigen Geliebten mit einem Radmutternschlüssel. Man hört sogar das Winseln des Tieres und sieht das Blut, sowie die Haare des toten Tieres am Werkzeug…

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Soll die arme Greta für die pädophilen Klimahysteriker „zubereitet“ werden?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Imago

Wer sich das neue Maskottchen der Klimahysteriker, Greta Thunberg einmal genau anschaut, käme niemals auf den Gedanken, bei ihr würde es sich um eine ausgewachsene Frau handeln – es sei denn, der Betrachter hegt gewisse Neigungen, ist politisch grün hinter den Ohren, oder gehört einer bestimmten Religionsgemeinschaft an.

Umso mehr verwundert es, dass so viele deutsche Medien – rechtzeitig zum Frauentag – ihren Lesern weiß machen wollen, dass Greta Thunberg ihre Pubertät überwunden hat und zur Frau herangereift ist:

Greta Thunberg selber tat völlig überrascht ob dieser Auszeichnung, aber musste dann selber zugeben, dass sie eben noch keine Frau sei.

Die „Welt“ zitiert sie mit diesen Worten:

„Wow, das ist unglaublich! Das ist sehr überwältigend und schwer zu glauben. Das ist Bestätigung dafür, dass das, was ich versuche, einen Unterschied macht. Und dass ich so jung bin, ist auch lustig, ich bin ja weiterhin ein Kind.“

Also, was soll das. Warum wird ein Kind künstlich zur Frau gemacht. Welche bösen Absichten stecken dahinter?

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/09/soll-greta-klimahysteriker/

„Leute zu beschimpfen, ist ein Zeichen für gelungene Integration!“ Hart aber Fair (25.2.2019)

Terraherz

• Göring Eckard (Grüne): „Zur Heimat gehört jeder, der da ist!“ & „Ich wünsche mir einen syrischen Flüchtling als Bundeskanzler!“
• Idil Baydar (Kabarettistin): „Braune Soße, das ist das, was ich mit Deutschland verbinde.“ & „Die ganze AfD Scheiße wird aus dem Land gejagt!“
• Armin Nassehi (Soziologie-Professor): „Leute zu beschimpfen, ist ein Zeichen für gelungene Integration!“
• BEWEIS – Das Erste verbreitet Fake News: Das Erste schneidet Szenen aus Sendung von Dieter Bohlen raus, um ihn als Rassist diffamieren zu können!
• Idyl Baydar „fragt“ BILD-Journalisten, wie es seiner Oma gefiel, im KZ Juden zu vergasen.

In der Hart aber Fair Sendung vom 25.2.2019 wurde es beim Thema „Heimat Deutschland nur für Deutsche oder offen für alle?“ hitzig: Während Grünen-Politiker Göring-Eckardt einmal mehr unterstrich, wie sehr Die Grüne Deutschland und die Deutschen abschaffen wollen, schockierte die türkisch-stämmige Kabarettistin Idil Baydar mit derart anti-demokratischen Aussagen, dass man sich fragen muss…

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Verkauft DuMont endlich alle Tageszeitungen?

von https://www.journalistenwatch.com

Das Grab von Alfred Franz August Neven Dumont, Melaten-Friedhof, Aachener Strasse, Lindenthal, Koeln, (Foto: Imago)

Wie verschiedene Zeitungen unter Berufung auf den Branchendienst HORIZONT melden, erwägt die Kölner Mediengruppe DuMont Schauberg den Verkauf aller Tageszeitungen, Anzeigenblätter und Druckereien, darunter z.B. der Kölner Stadtanzeiger, das Boulevardblatt Express, die Hamburger Morgenpost und die Berliner Zeitung. “Angeblich soll eine Beratungsfirma bereits den Markt sondieren und für DuMont nach möglichen Interessenten suchen”, so eine sichtlich besorgte Süddeutsche Zeitung.

Ebenso wie die meisten anderen Verlagshäuser in Deutschland kämpfen die meisten DuMont-Zeitungen seit Jahren gegen einbrechende Verkaufszahlen. Das Vermächtnis des 2015 verstorbenen Kölner Ehrenbürgers und Medienmoguls Alfred Neven DuMont könnte deshalb schon bald zu Staub zerfallen. Oder anders ausgedrückt: Die seit Jahrzehnten für dumm verkauften und bis zum Erbrechen politisch manipulierten Leser sind nicht mehr bereit, noch länger für den Kakao zu zahlen, durch den sie gezogen werden. Eine äußerst erfreuliche Entwicklung, die nur bei den Nutznießern des bisherigen Zeitungssystems für Heulen und Zähneklappern sorgt: Den entweder völlig gleichgültigen oder böswillig-gewissenlosen Redakteuren und Angestellten, die durch ihr Mitwirken an dieser perfiden Propaganda-Maschinerie bis dato ihr gut dotiertes und tariflich abgesichertes Einkommen bestritten. Doch damit könnte es jetzt bald vorbei sein, sollten sich die geleakten Pläne auch nur im Ansatz bestätigen.

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Dem deutschen Zeitungsmarkt könnte also ein echtes Erdbeben bevorstehen. Schließlich würde es diesmal einen Branchenriesen erwischen und nicht nur irgendeine Zeitungsklitsche wie z.B. die Druckausgabe der linken taz. Zudem kann mit Fug und Recht angenommen werden, dass die DuMont-Zeitungen nicht die einzigen sind, die auf der Kippe stehen. Selbst der Spiegel stellt bereits mit tränenerstickter Stimme die Frage, was wohl geschieht, wenn sich die gedruckte Zeitung verabschiedet und hält resigniert dazu fest: “Journalismus, das ist die bittere Wahrheit hinter alldem, ist ein Geschäftsmodell, das wankt.”

Ja, aber nur eine bestimmte Art von linksindoktriniertem, bevormundendem Journalismus, möchte man dazu ergänzen. Und das ist auch gut so! Andere Formen des Journalismus florieren dagegen prächtig, vor allem nonkonforme Medien der patriotischen Gegenöffentlichkeit. Und das ganz ohne traditionelle Marktmacht und millionenschwere Anzeigenkunden, dafür aber ausgestattet mit viel Idealismus und einer aktivistischen Unterstützerszene. Deren Qualität und Glaubwürdigkeit überzeugen immer mehr Menschen. Der David der Gegenöffentlichkeit wird stetig größer, während der mediale Goliath des Establishments nur noch auf tönernen Riesenfüßen steht. So gesehen ist die aktuelle Entwicklung auch eine späte Bestätigung für freie Medien wie PI-NEWS, das insbesondere über die journalistischen Machenschaften von DuMont seit Jahren aufgeklärt und informiert hat.

Eine große Portion Schadenfreude sei hier allemal zugestanden. Vor allem, weil es für einen guten Zweck ist: Die Neuordnung der medialen Öffentlichkeit in Deutschland als Zwillingsschwester der beginnenden politischen Neuordnung. Oder marktwirtschaftlich betrachtet die gesunde Bereinigung eines Wirtschaftssektors, in dem bestimmte überteuerte Produkte qualitativ nicht mehr überzeugten und immer weniger Nachfrage fanden. Was wiederum eine hervorragende Chance für neue Angebote und Mitbewerber mit dem “Herz am rechten Fleck” wäre. Warum z.B. gibt es nicht schon längst eine professionelle deutschlandweite Internetzeitung mit dem richtigen verlegerischen Hintergrund und am besten auch noch mit regionalen Ausgaben? Die dafür nötigen Player scheinen doch auch bereits an einer politischen Neuordnung in Europa auf verschiedenen Wegen mitzuwirken.

Die Zeichen der Zeit sollten jedenfalls schnell erkannt werden. Politische Macht wird letztendlich nicht ohne eine starke mediale Macht errungen und gehalten werden können. Auch dafür sollten jetzt und nicht erst irgendwann die Weichen gestellt werden.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

https://www.journalistenwatch.com/2019/02/27/verkauft-dumont-tageszeitungen/

Wichtig: Bild rät, was bei Stichwunden zu tun ist

von https://blog.halle-leaks.de

Stichwunden-Erstversorge war früher mal so abstrakt wie die Übungen in der DDR: “Was tun bei einem atomaren Angriff”. Heute sind diese Erste-Hilfe-Kurse zu Stichwunden immer überlebenswichtiger für viele Menschen, die schon länger hier leben. Da sie aus heiterem Himmel immer häufiger Gefahr laufen, Messer in ihren Körper gesteckt zu bekommen. Gründe dafür könnten sein: Ein falscher Blick, ein Nein zur falschen Person etc…

“Das Bundeskriminalamt wird verlässliche Zahlen wohl erst 2022 vorlegen können. Die Kriminalstatistiken der Länder, die solche Delikte schon gesondert erfassen, belegen aber keinen klaren Trend.Trotzdem ist es gut zu wissen, wie man im Fall des Falles Opfern von Messerattacken erste Hilfe leisten kann, auch wenn man es am besten nie braucht.BILD hat Melanie Fleischer, Leiterin der Landesrettungsdienstschule vom Landesverband Berlin des Deutschen Roten Kreuzes gefragt, was zu tun ist.”

Quelle: bild

https://blog.halle-leaks.de/2019/02/wichtig-bild-raet-was-bei-stichwunden-zu-tun-ist/