EX-STASI übernimmt Berliner Zeitung!

 

Carsten Jahn

Am 15.11.2019 veröffentlicht

Der neue Verleger der Berliner Zeitung und des Berliner Verlages ist ein ehemaliger Staatssicherheitsmitarbeiter, ein inoffizieller IM Spitzel.
Die Unterwanderung der Medien und Politik, mit den Schergen dieses Systems geht munter weiter.

#Stasi, #DDR, #Medien, #Presse, #Zeitung, #Politik, #TEAMHEIMAT

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„Katastrophe auf Raten“: Spiegel verkündet eine neue Eiszeit

von https://sciencefiles.org

Klimaalarmismus ist ein Spiel mit der Angst. Es bedarf der vorgefertigten Bausteine, z.B.:

  • Immer mehr Naturkatastrophen;
  • Misserenten;
  • Dürrekatastrophe;
  • Artensterben;
  • Hungersnot;
  • Steigende Meeresspiegel;
  • Überschwemmung
  • und vieles mehr.

Wenn man die Bausteine der Katastrophe, die man gerne verkünden will, zusammen hat, dann ist es nur noch notwendig, die Bausteine mit der jeweils gewünschten Ursache in Verbindung zu bringen.

Global warming führt zu Dürrekatastrophen.
Klimawandel führt zu Dürre.
Die neue Eiszeit bring Missernten mit sich.
Global Warming, Klimawandel und Eiszeit führen zu Hungersnot.
Global Warming, Klimawandel und Eiszeit führen zu Überschwemmungen.

Es ist so einfach, Panik zu verbreiten, wenn man auf eine nahezu willenlose, in jedem Fall aber kritiklose Meute von Journalisten zugreifen kann.

Das war nicht immer so.

Der Spiegel zum Beispiel hat, das können wir genau sagen, am 12. August 1974 noch Journalisten beschäftigt. Journalisten, die recherchieren konnten, sich nichts aus den Fingern gezogen und nichts erfunden haben, die ihre Leser nicht belogen haben und über so erstaunliche Dinge Bescheid wussten wie die magnetische Polverschiebung, die die Erde zyklisch heimsucht, die Tatsache, dass die 1930er und 40er Jahre ungewöhnlich warm waren, dass die Temperaturen von 1890 bis 1945 kontinuierlich gestiegen sind, um danach wieder zu fallen, dass in den 1930er und 40er Jahren am Nordpol deutlich weniger Eis zu finden war als in den Jahrzehnten davor, ja selbst die Tatsache, dass die Temperatur auf der Erde und das Leben auf der Erde von der „Intensität der Sonneneinstrahlung“ abhängt, war den Journalisten damals bekannt.


 


Ganz erstaunlich, wenn man bedenkt, dass das, was frühere Journalisten des Spiegel geschrieben haben und was man immer noch im Archiv des Spiegel finden und nachlesen kann, denen, die heute das Blatt produzieren, das Spiegel sein will, nicht einmal mehr in Ansätzen bekannt ist.

Ein Leser von ScienceFiles, der sich im Archiv des Spiegel gerne umtut, hat uns auf eine Geschichte hingewiesen, die diese Erstaunlichkeiten enthält. Sie wurde 1974, am 12. August und somit inmitten eines verregneten Sommers veröffentlicht. Die Geschichte enthält die Warnung, dass man den Vorhersagen zum Klima kaum trauen könne, die entsprechenden Modelle nicht gut seien und es deshalb wichtig sei, historische Kontinuitäten und Zyklen zu rekonstruieren, etwas, das heute komplett in Vergessenheit geraten zu sein scheint, heute, da u.a. die Bundesregierung ihre Bevölkerung darüber hinwegtäuschen will, dass der derzeitige Klimawandel weder ungewöhnlich noch besonders ist. Weil man Modellen nicht trauen könne, deshalb sei die Analyse historischer Zyklen und Regelmäßigkeiten wichtig, aus denen man extrapolieren müsse, was die Zukunft bringen könnte. Und diese Extrapolationen sie zeigen: Die Erde ist auf dem Weg in eine Eiszeit …

Wir geben den Beitrag aus dem Spiegel hier in einer auf die erstaunlichsten Bestandteile gekürzten Form wieder. Der gesamte Beitrag kann hier nachgelesen werden.

 

„Katastrophe auf Raten

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs — ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

[…]

“Die extremen Wettersituationen”, erläuterte “Touropa” -Sprecher Heinz Göckeritz, hätten in den letzten Jahren zugenommen. Alles in allem sei “halt das Wetter auch nicht mehr das, was es einmal war Eisberge wandern weiter südwärts.

Zu diesem Allerweltsurteil sind die professionellen Wetterbeobachter schon längst gekommen. Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen — Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen.

Die sich in den letzten Jahren häufenden Meldungen über Naturkatastrophen und extreme Wetteränderungen in aller Welt glichen anfangs eher den Bruchstücken eines Puzzle-Spiels: Ein Orkan, der heftigste seit einem Jahrhundert, verwüstete im November 1972 weite Teile Niedersachsens. Im selben Jahr richtete im Osten der USA der Hurrikan “Agnes” für mehr als drei Milliarden Dollar Schäden an; 122 Menschen kamen ums Leben. Es war das folgenschwerste Unwetter, das jemals in Nordamerika registriert worden war.

[…]

Mißernten, Hungersnot und Wassermangel gab es seit Ende der sechziger Jahre auch immer häufiger in anderen Regionen der Subtropen, in Mexiko, auf den Kapverdischen Inseln im Atlantik sowie im Norden Indiens und Pakistans, wo der Monsunregen neuerdings spärlicher fällt.

Doch außer derart spektakulären Sprüngen im irdischen Normal-Klima entdeckten die Meteorologen auch noch eine Reihe eher subtiler Vorzeichen für eine drohende globale Wetterwende.

So ermittelten sie in den letzten Jahren,

  • daß die Intensität der Sonneneinstrahlung in der Erdatmosphäre geringfügig nachgelassen hat;
  • daß die Luftdruckverhältnisse auf dem Erdball sich verändert haben — so stieg im Jahresmittel der Druck über der Arktis, während er in den gemäßigten Breiten sank;
  • und daß sich auch im Magnetfeld der Erde Veränderungen abzeichnen — ein Hinweis auf die bislang weitgehend unerforschten physikalischen Vorgänge tief im Inneren des Planeten.

Nach Studium des beunruhigenden Datenmosaiks halten es viele Klimaforscher für wahrscheinlich, daß der Erde eine neue Großwetter-Ära bevorsteht, daß der Trend, der den Erdbewohnern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die — klimatisch — besten Jahre seit langem bescherte, sich nun umkehrt.

In der Zeit zwischen 1890 und 1945 hatten die Wissenschaftler eine allgemeine Erwärmung des Erdklimas registriert. Die globale jährliche Durchschnittstemperatur stieg in diesem Zeitraum um etwa 0,7 Grad — in Polnähe wurde es sogar um mehrere Celsiusgrade wärmer.

Dieser scheinbar nur geringfügige Temperaturzuwachs reichte aus, um die Eisfelder, die etwa sechs Prozent der Erdoberfläche zudecken, merklich zu verkleinern: Das Eis an der nördlichen Polkappe nahm um zehn Prozent an Ausdehnung und um 30 Prozent an Dicke ab. in den Hochgebirgen aller Kontinente zogen sich die Gletscher zurück, die Eisberge verharrten auch im Winter weiter nördlich als früher. Die Gesamtfläche fruchtbaren Ackerlands auf der Erde nahm in diesen Jahren beständig zu.

[…]

Doch Mitte der vierziger Jahre, mit der Atombombe (doch sicher nicht wegen ihr) kehrte sich die Entwicklung um. Und je deutlicher sich in der Folgezeit eine Großwetter-Wende abzeichnete, desto häufiger tauchte in den Fachblättern der Meteorologen die Frage auf, ob nicht womöglich in naher Zukunft eine neue Eiszeit heraufziehe.

[…]

Was die Temperaturwerte und Niederschlagsangaben der Wetterwächter vielmehr in düsterem Licht erscheinen ließ, waren vor allem die Forschungsergebnisse jener Wissenschaftler, die den Gang der irdischen Klimageschichte ergründeten.



Sie haben in den letzten Jahrzehnten mit Hilfe wissenschaftlicher Detektiv-Methoden das Auf und Ab im Weltklima der Vergangenheit rekonstruiert. Sie untersuchten mit radioaktiven Meßmethoden die Veränderungen der Grönlandgletscher, sie analysierten Fossilien, Gesteinssedimente und die Jahresringe und schrieben danach die Klimageschichte des Planeten. Danach

* wechselten in den letzten 700 000 Jahren große Eiszeiten fast regelmäßig mit milderen Klimaintervallen;

* sind auch während der jüngsten 10 000 Jahre, der Zeitspanne seit dem Ende der letzten Eiszeit, markante und oftmals abrupte Klimaänderungen aufgetreten;

[…]

Dennoch zählten die letzten 6000 Jahre, in denen die Menschheit von der Erde Besitz ergriff, insgesamt zu der mildesten in der irdischen Klimageschichte — obwohl auch in dieser Epoche die nach menschlichen Maßstäben eher unwirtlichen Phasen bei weitem überwogen. Was Zeitgenossen als “normales Wetter” bezeichnen, erscheint aus klimageschichtlicher Perspektive als positiver Ausnahmezustand.

[…]

Denn mittelfristig, glauben sie, sei eine Verbesserung des Erdklimas kaum zu erhoffen. Die Chancen für eine rasche Rückkehr des günstigen Klimas etwa der dreißiger Jahre, so taxierte der US-Wetterforscher James McQuigg, stünden “bestenfalls eins zu 10 000”. Globale Kälteperioden, so errechnete auch der britische Klimatologe Hubert Lamb, dauerten normalerweise mindestens 40 Jahre; Jahrzehnte würden vergehen, bis der Atlantik, einmal abgekühlt, sich wieder erwärmt habe.

Manche Klimabeobachter sehen gar eine erdumspannende Naturkatastrophe heraufziehen. So hält der österreichische Wissenschaftsautor Peter Kaiser (“Die Rückkehr der Gletscher”) die gegenwärtigen Wetterveränderungen für Vorzeichen, die auf einen kommenden Zusammenbruch des irdischen Magnetfelds hinweisen — auf einen “Polsprung”, bei dem die magnetischen Erdpole ihren derzeitigen geographischen Ort wechseln würden.

[…]

Solche Beispiele illustrieren die Schwierigkeiten der Wetterforscher bei ihren Versuchen, sich gleichsam ein Modell der atmosphärischen Vorgänge zu bauen, das — etwa in Computer-Simulation — denselben Gesetzen folgen würde wie das wirkliche Wetter. Ein derartiges Modell, so erläuterten die beiden US-Klimatologen William W. Kellogg und Stephan H. Schneider, müsse alle “klimatischen Feedback-Mechanismen” des Weltwettersystems enthalten — ein bislang noch völlig unüberschaubares Gewirr von Rückkopplungsschleifen und Wechselwirkungen.

[…]

 

Der ganze Text des Spiegels kann hier nachgelesen werden.

https://sciencefiles.org/2019/11/08/katastrophe-auf-raten-spiegel-verkundet-eine-neue-eiszeit/

“Nazinotstand” in Dresden: die tägliche FakeNews der Tagesschau

von https://sciencefiles.org

Die ARD entwickelt sich immer mehr zur FakeNews-Schleuder, einer aktualisierten Form der Propaganda-Schleuder.

Eine Reihe von Beschäftigten der ARD, die eigentlich Informationen bereitstellen sollen, haben öffentlich erklärt, das nicht tun zu wollen. Ihnen geht es vielmehr darum, eine Haltung zu verbreiten, Fakten also einer ideologischen Biegung bzw. Verzerrung zu unterziehen, damit die Konsumenten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch gleich wissen, wie sie die Informationen zu bewerten haben. Dass dabei immer häufiger die Grenze zur Fake News überschritten wird, liegt in der Natur der Sache. Wer Fakten zum Spielball seiner ideologischen Vorlieben macht, verliert über kurz oder lang den Bezug zur Realität, weil er sich selbst die Realität als Korrektiv verliert.


 


Das neueste Beispiel öffentlich-rechtlicher FakeNews hat die ARD tagesschau produziert, eine Anstalt, in der es immer offener darum geht, Konsumenten zu belügen, um sie zur rechten richtigen Haltung zu erziehen. Quentin Letts spricht im Zusammenhang mit Leuten, die es sich anmaßen, andere zur richtigen Gesinnung erziehen zu wollen, von patronising bastards. Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen.

Die ARD behauptet also, dass der Stadtrat in Dresden, für die Stadt Dresden den Nazi-Notstand ausgerufen habe.
Diese Behauptung ist falsch, nachweislich falsch.

Es ist bewusst gestreute Fake News der Redaktion der Tagesschau (wir nehmen nicht an, dass in der Redaktion der Tagesschau Meldungen ungeprüft verbreitet werden, zumal: wäre diese Meldung ungeprüft verbreitet worden, dann müsste man sich fragen, warum gerade diese Meldung ungeprüft verbreitet wurde und man käme wieder bei der ideologischen Vorliebe der Redakteure an, die die Meldung ungeprüft verbreitet haben).

Das ist übrigens Max Aschenbach, der den Antrag initiiert hat.

Tatsächlich gab es auf zur Sitzung des Stadtrats von Dresden, die am 30. Oktober stattgefunden hat, den folgenden Tagesordnungspunkt mit der laufenden Nummer 42: “Nazinotstand? – Grundsatzerklärung zum Gegenwirken antidemokratischer, antipluralistischer, menschenfeindlicher und rechtsextremistischer Entwicklungen in der Dresdner Stadtgesellschaft – Stärkung der Zivilgesellschaft”.

Man beachte das Fragezeichen, das hinter dem Nazinotstand zu sehen ist. Offenkundig war derjenige, auf dessen Mist dieser Antrag wohl gewachsen ist, Max Aschenbach, sich im Gegensatz zur ARD tagesschau und all den anderen Junk-Medien, von der ZEIT bis zum Spiegel, die auf die angebliche Erklärung des Nazinotstands geflogen sind, wie Fliegen auf Exkremente, darüber im Klaren, dass die Bezeichnung “Nazinotstand” hanebüchener Unsinn ist. Deshalb das Fragezeichen, das bei den genannten Junk Medien und nicht nur bei ihnen, dann verschwunden ist.

Der ursprüngliche Antrag, den Max Aschenbach, Manuela Graul und  Dr. Martin Schulte-Wissermann (DIE LINKE) eingebracht haben, ist vom Ausschuss für Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit vollständig gestrichen und überarbeitet worden, wie man hier sehen kann. Die neue Fassung hat indes keine Mehrheit im Ausschuss gefunden: 8 Mitglieder waren für den neuen Text, 8 dagegen. Das kann man nachlesen, wenn man als Journalist daran interessiert ist, Informationen zu verbreiten. Die ARD ist nachweislich nicht daran interessiert, Informationen zu verbreiten, sie ist daran interessiert FAKE NEWS zu verbreiten.

Letztlich ist der folgende Antrag im Stadtrat Dresden zur Abstimmung gelangt und dort mit 39 zu 29 Stimmen bei einer Enthaltung angenommen worden:

Der Begriff “Nazinotstand”, auf den sich Junk Journalisten gestürzt haben, kommt ausschließlich in der Bezeichnung des Antrags vor, er ist nach wie vor mit einem Fragezeichen versehen. Der Text, der sich als Beschlussvorschlag findet und schließlich vom Stadtrat verabschiedet wurde, hat indes überhaupt nichts mit der Erklärung eines “Notstands” zu tun, es geht darum, wie unter Ziffer 1 steht, wie bereits “im lokalen Handlungsprogramm aus dem Jahr 2017”, nun auch 2019 festzustellen, dass “fremdenfeindliche, rassistische und nationalistische Ressentiments in der Gesellschaft stark verbreitet sind und antidemokratische Haltungen bis in die bürgerliche Mitte der Gesellschaft reichen”. Witzigerweise hat sich die FDP im Stadtrat Dresden, die den Antrag unterstützt hat, mit ihrer Zustimmung selbst bescheinigt, antidemokratische Haltungen zu besitzen, ist die FDP doch eine Partei der gesellschaftlichen Mitte.

Es sei denn, die FDP ist zur sozialistischen Partei mutiert oder die Stadträte der FDP nehmen für sich in Anspruch, besser, intelligenter, informierter zu sein, als der dann wohl: Plebs der gesellschaftlichen Mitte, den sie vertreten. Ob es die Bürger in Dresden freuen wird, dass Leute wie Max Aschenbach für sich reklamieren, aufgrund ihrer Wahl in den Stadtrat, nunmehr eine “herausgehobene Rolle” inne zu haben (wie im Antrag steht), eine, aus der heraus sie sich erdreisten können, die Bürger Dresdens “als unsere Partner” zu bezeichnen, die sie, pratronising Bastards ist der begriff, der einfallen muss, in ihrer herablassenden Art in “ihrer Eigeninitiative” unterstützen wollen. Die Floskeln, die diesen “Antrag” durchziehen, sind Legion. Sie dienen weitgehend als Platzhalter. So versteckt sich hinter der Formulierung, man wolle “die Eigeninitiative der Bürger” unterstützen, die Ankündigung an Extremismus-Unternehmer, dass sie mit Geld aus dem Stadtrat rechnen können, damit sich ihre Eigeninitiative auch für sie lohnt.



Ansonsten ist der Antrag eine Übung in virtue signalling, wie man sie unter Linken regelmäßig findet, wenn sie sich einerseits versichern wollen, die aus ihrer Sicht besseren Menschen zu sein, andererseits bemüht sind, der eigenen Klientel zu versichern, dass die Steuergelder auch weiterhin fließen. Der völlig aus dem Kontext fallende Satz, dass Dresden eine Stadt sei, die “sich der unverzichtbaren Bedeutung von Kunst und Kultur für Diskurs, Identitätsstiftung, interkulturellen Dialog und Teilhabe bewusst ist”, ist nur vor dem Hintergrund zu verstehen, dass die AfD in ihrem Wahlprogramm zur Landtagswahl versprochen hat, den reichen Strom der Steuergelder für künstlerische Selbstfindungsprojekte, die niemandem etwas sagen, aber alle Steuerzahler etwas kosten, zu prüfen und gegebenenfalls zu stoppen.

Kurz: Der beschlossene Antrag ist einer des gegenseitigen Schulterklopfens, einer der hohlen Floskeln und vor allem einer, der zeigt, dass die Stadträte auch Dinge beschließen, die sie nicht verstehen. So ist generell im Antrag die Rede davon, dass “Gruppen” oder “Minderheiten” “benachteiligt” seien.

Einmal mehr: Benachteiligung beschreibt eine aktive Handlung, die A ausführt, um B schlechter zu stellen. Da B im Antrag der Stadt Dresden eine Gruppe von Menschen ist, scheiden Individuen als diejenigen, die aktiv benachteiligen aus. Es bleiben Organisationen, denen es möglich ist, strukturelle zu wirken, also Bedingungen zu schaffen, unter denen bestimmte Mitglieder bestimmter Gruppen alle miteinander handeln müssen. Nach Lage der Dinge können dies nur Organisationen sein, die eine regulierende Funktion für den Alltag von Gruppen ausüben können, also entweder Parlamente, wie z.B. der Stadtrat Dresden oder Verwaltungen, wie der Stadtverwaltung Dresden oder Landes- bzw. Bundesministerien.

Es ist eine wiederkehrende Form besonderer Dämlichkeit, dass diejenigen, die sich als besonders gute Menschen per Sprache inszenieren wollen, sich regelmäßig, aufgrund einer limitierten Beherrschung derselben, attestieren, der Ausgangspunkt allen Übels, nicht alles Guten zu sein. Und so hat sich der Stadtrat Dresden als Ursache der “Benachteiligung” von Gruppen und Minderheiten ins Spiel gebracht und per Beschluss gleich geächtet. Die Stadträte, die für den Beschluss gestimmt haben, gleichen dem Folterknecht, der jede Drehung auf der Streckbank mit einem Gebet und einer langen und ausführlichen Entschuldigung bei seinem Folteropfer begleitet.

Wer die Geduld hat, sich durch Geschwätz zu lesen, das man auf die Formel reduzieren könnte: “Wir sind gut, Rechte sind schlecht”, dem sei der oben veröffentlichte Antrag in der Form, in der er dann beschlossen wurde, empfohlen. Er wird die Heuchelei der guten Stadträte, die den Beschluss unterstützt haben, aus nahezu jeder Zeile atmen spüren, z.B. dann, wenn die Stadträte in Sorge um die Opfer rechter Gewalt geradezu erbeben, während ihnen Opfer linker Gewalt nicht einmal der Erwähnung wert sind.

Lächerlichkeit, Ahnungslosigkeit und Heuchelei haben ihren Niederschlag in einem Stadtratsbeschluss gefunden und weil alles noch nicht reicht, hat die ARD tagesschau Fake News daraus gemacht und gemeldet, Dresden habe den Nazinotstand ausgerufen. Das ist nachweislich eine Lüge, die es notwendig macht, den Informations-Notstand auszurufen und die Privatisierung öffentlich-rechtlicher Sender zu fordern, denn der Aufgabe, mit der u.a. das Verfassungsschutzgericht regelmäßig begründet, warum alle dafür zahlen müssen, dass sich Personen, die von sich denken, sie seien Journalisten, ideologisch selbst-verwirklichen können, werden die öffentlich-rechtlichen Sender nicht einmal im Entferntesten gerecht.

https://sciencefiles.org/2019/11/02/nazinotstand-in-dresden-die-tagliche-fakenews-der-tagesschau/

Der Deutschlandfunk lehrt uns, richtig zu hassen: Hassen Sie die GEZ, das Jugendamt, das Finanzamt…

von https://sciencefiles.org

Die Frage, ob in öffentlichen Medien Inkompetente, Dumme oder Bösartige versammelt sind, sie ist beantwortet.

Hassen? Ja, aber das Richtige!

Das ist die Überschrift im „Politischen Feuilleton“ des Deutschlandfunks.

Lehnen Sie sich zurück und schwelgen Sie ein wenig in Erinnerung. Hass, Hasskommentare, Hassreden, Hassen, Hasser, Hater, Hatespeech, Hate Networks, ahh, was geifern die politisch-korrekten Gutmenschen, wenn es um Meinungen geht, die ihnen nicht passen. In Bausch und Bogen wurde alles, was an Kritik am Genderismus, Sozialismus, am Politisch Korrekten erinnert, als Hass bezeichnet. Die Hater, wie es bei denen, die aus dem Bekämpfen von allem, was Ihnen Hass ist, ein einträgliches Geschäft (auf Kosten der Steuerzahler versteht sich) gemacht haben, sie sind wie Pilze aus dem Boden geschossen. Jeder, der sich in die Phalanx derer eingereiht hat, die die Hoffnung teilen, von Steuerzahlern durchgefüttert zu werden, hat einen eigenen Hater mitgebracht, einen Homophoben, einen Rassisten, einen Rechtsextremisten, einen Sexisten, einen Ableisten uvm.

Der Hass, er war und ist rechts, so kann man es auch wieder in der Eingangssequenz des Deutschlandfunks lesen. „Der Hass zerstört die Gesellschaft“ [Der Hass, wohlgemerkt!]. „Es muss etwas gegen ihn getan werden“, so geht es weiter. Der Hass, er ist verhärtet in „Rassismus, Nationalismus, Suprematismus [ein neues Schimpfwort; dazu kommen wir noch]“.

Wie immer ist das, was fehlt, verräterisch. Alles, was Links auszeichnet, Anti-Kapitalismus, Anti-Individualismus, Linksextremismus, Linksterrorismus, das alles ist, wenn man dem Deutschlandfunk Glauben schenkt, KEIN Hass.


 


Damit, so haben wir an anderer Stelle schon einmal festgestellt, haben sich die Linken zu Missgeburten erklärt, sind doch Psychologen, vor allem Entwicklungspsychologen der Ansicht, Hass sei eines der menschlichen Grundempfinden, wer dazu nicht fähig sei, sei nicht normal menschlich.

Vielleicht ist es diese Einsicht, vielleicht auch nur das trotzige Verhalten eines kleinen Kindes, das es immer abgelehnt hat, mit den blauen Bauklötzen zu spielen, bis heute, und heute will es auch einmal damit spielen, die nun dazu geführt hat, dass Linke auch einmal offiziell hassen wollen.

Nur: Wie kommt man davon, dass man Jahre, Jahrzehntelang behauptet hat, Hass sei etwas Schlimmes, das nur Rechte haben können, weil Rechte ja auch etwas Schlimmes sind, zu einer Position, in der man auch als Linker hassen kann, offiziell und berechtigt?

Nun, man differenziert zwischen richtigem und falschem Hass und so schreibt Jens Balzer beim Deutschlandfunk:

„Der Hass, um den es hier geht, ist kein Affekt, kein bloßes Feindschaftsgefühl und kein Zerstörungswunsch. Es drück sich in ihm eine kompromisslose Entschiedenheit aus – zur Verteidigung des Individuums und der Freiheit gegen die Tradition und den Zwang. … Wir müssen wieder hassen lernen, und zwar richtig. Und das heißt, nicht jene Menschen, die vermeintlich weniger wert sind als wir – sondern jene, die bestimmen wollen, wer mehr und wer weniger wert ist, die glauben, uns sagen zu dürfen, wie wir leben sollen, wen wir lieben, mit wem wir zusammenleben dürfen.“

Beim Deutschlandfunk sind Koryphäen beschäftigt, die sich um den Verstand schreiben können, ohne es zu bemerken. Daraus muss man schließen, dass zu Beginn keiner da war, kein Verstand.

Hass ist und bleibt eine Emotion und als solche ein Affekt. Nehmen wir ein beliebiges Wörterbuch der Psychologie: „Hass ist das Gegenteil von Liebe. Hass entsteht als Reaktion auf emotional sehr verletzende … oder existenzbedrohende Erlebnisse. Angestrebt wird stets die Vernichtung des Hassobjektes“ (Arnold, Eysenck & Meili; Lexikon der Psychologie).

There you have it.
Hass ist ein Affekt, der in eine Handlung mündet, die wiederum dem Versuch gewidmet ist, das Hass auslösende Objekt zu beseitigen oder handhabbar zu machen. Kurz: Zu behaupten, Hass wäre „kein Affekt, kein bloßes Feindschaftsgefühl und kein Zerstörungswunsch“ ist Blödsinn, denn alle drei sind die Konstituenten von Hass. Wenn der Schreiber beim Deutschlandfunk also meint, Hass sei all das nicht, dann schreibt er vielleicht von Grumpf, aber nicht von Hass. Sein Grumpf richtet sich auf Tradition und Zwang, was in der Kombination als überkommene Werte, Normen und Normalitätsvorstellungen übersetzt werden kann. Sie sollen gehasst werden. Gehasst werden sollen diejenigen, „die bestimmen wollen, wer mehr und wer weniger wert ist, die glauben, uns sagen zu dürfen, wie wir leben sollen, wen wir lieben, mit wem wir zusammenleben dürfen“.

Aller Grumpf nutzt nichts. Der Schreiber, der das Kunststück versucht hat, Hass zu etwas anderem zu machen und dieses Andere dann als Hass auszugeben, als anderen Hass, er ist kläglich gescheitert. Er wirbt nicht für eine andere, richtige Art des Hasses, er wirbt dafür, Hass auf andere Hassobjekte auszuweiten, auf die, die bestimmen wollen, die glauben uns sagen zu dürfen, wie wir leben sollen …“

Es handelt sich hier um einen Verstoß gegen den Satz des ausgeschlossenen Dritten, nachdem etwas nicht es selbst und sein Gegenteil gleichzeitig sein kann und deshalb auch kein Mittelding zwischen beidem (tertium non datur).

Er weiß nicht, wovon er schreibt, der Schreiberling.



Aber gut, hassen wir diejenigen, die bestimmen wollen, die glauben, uns sagen zu dürfen, wie wir leben sollen.

Hassen wir die Tanten vom Jugendamt, die sich in die Erziehung von Kindern einmischen wollen.

Hassen wir all die Gutmenschen, die Rauchen verbieten, Trinken ächten, Kiffen kriminalisieren wollen, die bestimmen wollen, wie wir zu leben haben.

Hassen wir all diejenigen, die SUV verbieten wollen, die Strompreise in die Höhe katapultieren, weil sie derzeit lebende Generationen für eine phantasierte Folge, die vielleicht die nächste Generation treffen könnte, wahrscheinlich aber nicht treffen wird, leiden lassen wollen.

Hassen wir diejenigen, die behaupten, man dürfe weder Mohrenköpfe noch Negerkuss bestellen, uns vorschreiben wollen, von zuckrigem Schaumgebäck zu schwätzen.

Hasst die Politdarsteller, die Euch sagen, wie man richtig lebt, was man richtig denkt und meint, was man als politisch-korrekter Mensch tut.

Das alles ist „richtiges Hassen“, „das Richtige hassen“. Wir haben es vom Deutschlandfunk gelernt, und der Deutschlandfunk, der muss es wissen.

Hassen wir auch die Ministerien, die in Programmen Frauen bevorzugen, Frauen damit zu wertvolleren Menschen erklären als Männer.

Hassen wir auch den Zwang und die Tradition, den Zwang, Gebühren zu zahlen, für Deutschlandfunker, den Zwang, Steuern zu bezahlen, die in Hartz IV für Linksextremisten oder in Silberlinge für ehemalige-Stasi-Spitzel umgemünzt werden. Hassen wir vor allem die Untertänigkeit der Deutschen, die aus Tradition lieber leiden, als dass sie aufbegehren.

Ja, so ein richtiges Hassen, wie es der Deutschlandfunk lehrt, es ist kathartisch, macht frei und wirkt erlösend.

So gestärkt können wir uns dem Suprematismus zuwenden.

Was ist Suprematismus? Beim Deutschlandfunk wird behauptet, Suprematismus sei neben Rassismus und Nationalismus verhärteter Hass.

Tatsächlich ist Suprematismus eine Stilrichtung der modernen Kunst, die mit der „Russischen Avantgarde“ in Verbindung gebracht wird. Sie weist Überlappungen mit dem Futurismus und dem Konstruktivismus auf. Kasimir Malewitsch und Nikolai Suetin sind Vertreter des Suprematismus. Sie sind nicht für verhärteten Hass, eher für gehärtetes Kaolin, Quarz und Feldspat bekannt:

Suprematistisches Geschirr von Kasimir Malewitsch und Nikolai Suetin – nach der Logik des Deutschlandfunks dürfen nur Rechte daraus trinken.

Die Frage, ob beim Deutschlandfunk Inkompetente, Dumme oder Bösartige beschäftigt sind, ist zumindest teilweise beantwortet.

Bleibt abschließend die Frage, warum die Linken plötzlich auch hassen wollen. Die Antwort liegt auf der Hand: Weil sie mit ihren Lügen aufgeflogen sind. Linke verschicken Morddrohungen, Linke drohen, prügeln, wüten, zerstören, hassen Bullenschweine und viele/s mehr. Linke Hasser sind nichts anderes als rechte Hasser, so wenig wie linke Kriminelle etwas anderes sind als rechte Kriminelle. Damit fällt die Lebenslüge der LINKE in sich zusammen, die so wichtige Lebenslüge, an der sich aller Selbstwert und alle selbstreferentielle Bedeutung festmacht: Linke seien anders, seien die besseren Menschen. In seiner neuesten Variante: Linke Hasser seien geadelte, besondere, richtige Hasser.

Nein. Linke sind keine besseren Menschen, sie können es gar nicht sein, denn Linke wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, Menschen unterschiedlichen Wert zu zuschreiben. Ergo müssen Linke schon aus eigener Logik die Kriminellen, die Würmchen sein, von denen sie sich immer vorstellen, dass es Rechte wären.

Derartiger Blödsinn ist dem Deutschlandfunk Sendeplatz wert. Hasst den Deutschlandfunk, der Euch zwingt, seinen Müll zu finanzieren.

https://sciencefiles.org/2019/11/01/der-deutschlandfunk-lehrt-uns-richtig-zu-hassen-hassen-sie-die-gez-das-jugendamt-das-finanzamt/

DIE ZERSTÖRUNG DER CDU! MERKEL HAT AfD GESCHAFFEN!

 

Carsten Jahn

Am 31.10.2019 veröffentlicht

Die AfD ist das Resultat der letzten 13 Jahre der Politik Merkel.
Wenn man zurückschaut, dann kommt man nicht umhin zu sagen, die CDU wurde verraten und verkauft. Eine Pfarrerstochter zerstört die CDU und Ihre Werte.

#Merkel, #CDU, #AfD, #Koch, #Merz, #Maaßen, #Werteunion, #CSU, #Deutschland, #Medien, #ARD, #ZDF, #BND, #VS, #MAD, #SPD, #FDP, #DieGrünen, #DieLinke, #Politik, #EU, #TEAMHEIMAT

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UNGLAUBLICH – STAATSPROPAGANDA FÜR KLEINSTKINDER!

 

 

Am 30.10.2019 veröffentlicht

Unfassbar was sich der Staat und die Medien da leisten. Weg mit der GEZ. Indoktrination von Kleinstkindern, die Spaltung der Bevölkerung im Kinderzimmer ist an Perversität nicht zu überbieten.

#Logo, #ARD, #ZDF, #Medien. #Presse, #TEAMHEIMAT, #Deutschland, #AfD, #Kinder, #Politik, #Nachrichten

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Zensur 2019. Jetzt trifft es jeden es grüßt George Orwell im Jahre 2019

 

Abendland Deutschland

Am 24.10.2019 veröffentlicht

Nun soll es soweit sein: aus dem Rundfunkstaatsvertrag soll ein Medienstaatsvertrag werden. Der Gewinner ist der klassische Rundfunk – öffentlich wie privat – dem zahlreiche Privilegien (als „Antidiskriminierungsmaßnahmen“) im Netz eingeräumt werden. Benachteiligt und von der Verbannung/Sperrung/Löschung bedroht sind die alternativen Medienmacher. ———————————————————————- Spiegel-Artikel über den Medienstaatsvertrag https://www.spiegel.de/netzwelt/netzp… Elizabeth Warren https://www.spiegel.de/netzwelt/netzp… Art. 85 DSGVO https://dsgvo-gesetz.de/art-85-dsgvo/ ———————————————————————- Bitte folgt mir in den Netzwerken: https://t.me/dbullcutter https://twitter.com/dbullcutter https://www.bitchute.com/channel/dbulhttps://19vierundachtzig.com/netzwerkhttps://www.youtube.com/channel/UCwA0… ———————————————————————- Meine Bücher: WAS WAR UND WAS KOMMEN WIRD Was haben Klimawandelreligion, Globalisierung (die neue Internationale), Multisexualität, Smart Cities, 5G und Dekarbonisierung miteinander zu tun? Was hat dies mit Rousseau, Hobbes und Hegel zu tun? Welche Verbindungen gibt es zwischen den Besagten, Greta Thunberg und Larry Ellison? Kampf der Kulturen oder Krieg der „Zivilisation“ gegen die Kultur? Philosophische Hintergründe der linksliberalen und progressistischen Dekadenz seit der Aufklärung bis heute. Geopolitische Erläuterung. Ausblick. Lösungen. Paperback: https://tredition.de/autoren/d-bullcu… ———————————————————————- VON JENEN DIE UM FREIHEIT KÄMPFEN Teil I – GLOBAL DAWN – Die Abtrünnigen (SPECIAL EDITION) Dystopischer Roman über Europas düstere Zukunft im Zeichen der unkontrollierten Massenmigration und des Kriegs der „Vereinigten Staaten von Europa“ (USoE) mit ihrer Flüchtlingsarmee gegen die rebellischen Visegrád-Staaten. Paperback: https://tredition.de/autoren/d-bullcu… ———————————————————————- VON JENEN DIE UM FREIHEIT KÄMPFEN Teil II – GLOBAL DAWN 2 – Transhumanismus (SPECIAL EDITION) Die neue Machtelite verspricht „soziale und medizinische Gerechtigkeit“, „nachhaltige Ausbeute der Ressourcen“ und „geldlose Gesellschaft“ weltweit, will aber dem Menschen unter die Haut. Paperback: https://tredition.de/autoren/d-bullcu… ———————————————————————- Merchandise zum Buch: https://shop.spreadshirt.de/dbullcutter/ Website (Buchseite): https://www.dbullcutter.com/ © D. Bullcutter, all rights reserved Verwendete Bilder zur Gestaltung (Thumbnail): © Bits and Splits-adobe.stock.com; © pockygallery11-adobe.stock.com

Russland erlässt Afrika 20 Milliarden Schulden – Russland-Afrika-Gipfel in Sotschi

von https://www.anti-spiegel.ru

Während im Westen immer der Eindruck erweckt wird, Russland wäre international isoliert, ist das Gegenteil der Fall. In diesen Tagen treffen sich die meisten afrikanischen Staats- und Regierungschefs in Sotschi zum ersten russisch-afrikanischen Gipfel mit Präsident Putin.

Russland hat geladen und alle kommen, so kann man zusammenfassen, was gerade in Sotschi passiert. Präsident Putin hat zum ersten russisch-afrikanischen Gipfel nach Sotschi geladen und von 54 geladenen Staats- und Regierungschefs sind über 40 gekommen, die restlichen haben hochrangige Vertreter geschickt. Ein so hochrangiges Treffen hat der Westen mit den afrikanischen Ländern noch nie auf die Beine gestellt.

Während man im Westen die Legende verbreitet, Russland sei international isoliert, ist das Gegenteil der Fall. Russlands Ansehen und internationale Autorität wachsen, wie man in diesen Tagen im Nahen Osten beobachten konnte, wo unter russischer Führung der Grundstein für das Ende des Syrienkrieges gelegt wurde, ohne dass der Westen dabei eine Rolle gespielt hätte. Und sogar mit dem engsten Partner der USA am Persischen Golf, den Saudis, hat Putin hervorragende Beziehungen aufgebaut, wie man vor wenigen Tagen bei seinem Staatsbesuch dort sehen konnte.

Zum Vergleich: Als AKK in diesen Tagen parallel zur russisch-türkischen Einigung über Syrien eine UN-Mission für Syrien vorgeschlagen hat, hat Russland das nicht einmal offiziell kommentiert, so unwichtig ist Deutschland und damit auch die EU in der Region bereits. Die Politik der EU interessiert dort kaum noch jemanden. Man treibt gerne Handel mit der EU, aber politisch hat sie derzeit kaum noch internationales Gewicht.

Nun also ein großer Afrika-Gipfel in Sotschi. Was verspricht sich Russland davon?

Russland hat sich außerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ konsequent einen Ruf als verlässlicher Partner aufgebaut. Russland hat in den letzten Jahren gezeigt, dass es sein Wort auch unter schwierigen Bedingungen hält. Russland hat gezeigt, dass es auch kleine Länder nicht von oben herab, sondern mit Respekt behandelt und ihnen keine ideologischen oder politischen Vorgaben aufzwingen möchte. Russland akzeptiert jedes Land so, wie es ist und verzichtet komplett auf Einmischungen in innere Angelegenheiten. Und inzwischen sind immer mehr Länder bereit, eng mit Russland zusammenzuarbeiten, auch wenn der Westen mit wirtschaftlichen oder politischen Nachteilen droht. Die Drohungen des Westens verfangen in letzter Zeit immer weniger.

Russland möchte seine Handelseinfluss weiter ausbauen. Mit den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion und den Ländern der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit arbeitet Russland auf Augenhöhe zusammen und zeigt sich als Teamplayer, der auch komplizierte Themen geduldig und ohne Druck und Drohungen diskutiert und Lösungen findet, die für alle Seiten fair sind.

Das soll nun auch mit Afrika kommen. In seinen Reden bei dem Gipfeltreffen hat Putin ausdrücklich dafür geworben, afrikanische Organisationen wie die Afrikanische Union zu stärken. Russland möchte die Länder zusammenbringen und sie nicht spalten. Und gleich am ersten Tag hat Russland den afrikanischen Ländern 20 Milliarden Dollar Schulden erlassen. Putin sagte unter anderem:

„Unser Land beteiligt sich an der Initiative zur Verringerung der Schuldenlast afrikanischer Länder. (…) Ich denke, wir können es in den nächsten vier oder fünf Jahren schaffen, unseren Handel noch einmal zu verdoppeln, das ist das Mindeste. (…) Der Export von Waffen nach Afrika macht 15 Milliarden Dollar aus, bei landwirtschaftlichen Produkten haben wir bereits 25 Milliarden erreicht. Deshalb haben wir ein gutes Entwicklungspotenzial“

Es geht also keineswegs bloß um Waffengeschäfte, wie im Westen unterstellt wird. Russland hat von den Sanktionen des Westens enorm profitiert, vor allem im Bereich der Landwirtschaft war Russland gezwungen, viel mehr selbst zu tun und die russische Landwirtschaft boomt derzeit. Russland ist bei den Lebensmittelexporten mittlerweile eines der führenden Länder der Welt.

Aber natürlich geht es auch um Hightech. Russland möchte Afrika bei der Erschließung von Bodenschätzen helfen, wo Russland zweifelsfrei sehr erfahren ist. Im Gegensatz zum Westen geht Russland dabei jedoch nicht den Weg der Globalisierung, die die schwachen Länder ausbeutet, sondern geht Partnerschaften auf Augenhöhe ein.

Ich werde am Wochenende, wenn der Gipfel zu Ende ist, noch ausführlicher über ihn und die Ergebnisse berichten.

Aber es lohnt sich noch kurz einen Blick auf die Reaktion der deutschen Medien zu werfen. Der Spiegel hat auch einen Artikel über den Gipfel geschrieben und man spürt förmlich, wie die Redaktion dort vor Wut über die russischen Erfolge auf dem internationalen diplomatischen Parkett schäumt. Schon die Überschrift hat nichts mit der Realität zu tun, sondern soll die Leser negativ einstimmen: „Putins Afrika-Gipfel in Sotschi – Biete Waffen, suche Rohstoffe

Schon an der Überschrift sieht man, dass der Spiegel Unsinn schreibt. Erstens sind Waffen – wie gesehen – bei weitem nicht das wichtigste Exportgut für Russland und zweitens hat Russland genug eigene Rohstoffe. Während der Westen die Rohstoffe Afrikas so billig wie möglich bekommen will und dabei mit PSA-Verträgen versucht, die afrikanischen Länder zu übervorteilen, setzt Russland auf eine Kooperation bei der Förderung und möchte dann zusammen mit Afrikanern am Verkauf verdienen. Logisch, dass dem Westen das nicht gefällt, denn Russland macht mit seinem Konzept die afrikanischen Länder stärker.

Die EU könnte mit im Boot sitzen und von Russlands Vorgehen profitieren. Russland möchte sehr gerne mit der EU über einen gemeinsamen wirtschaftlichen und kulturellen Raum von Lissabon bis Wladiwostok reden. Putin bietet das seit fast 20 Jahren an und es ist wohl immer noch sein größtes außenpolitisches Ziel, aber die EU möchte nicht und bleibt den USA treu, die strikt dagegen sind. Im Ergebnis ist der politische Einfluss der EU inzwischen im Sturzflug.

Im Spiegel kann man heute dafür so unsinnige und unwahre Dinge lesen, wie diese:

„Russlands Präsident Wladimir Putin setzt zurzeit viel daran, die Präsenz seines Landes auf dem afrikanischen Kontinent auszubauen. Seine Bemühungen um Afrika haben sich auch deshalb verstärkt, weil die russische Wirtschaft seit 2014 unter den wegen der Krim-Annexion verhängten Sanktionen der USA und der EU leidet.“

Ich möchte das Thema Krim hier jetzt nicht wieder aufmachen, wer sich für die Hintergründe interessiert, der findet sie hier.

Aber es ist wirklich unglaublich, dass der Spiegel immer noch die Legende verbreitet, Russland leide unter den Sanktionen. Russland ist von den Sanktionen nur in wenigen Punkten tatsächlich betroffen. Alles, was die EU Russland nicht mehr verkaufen will, kauft Russland nun eben in China. Und die russischen Gegensanktionen, die die Landwirtschaft der EU hart getroffen haben, haben der russischen Landwirtschaft regelrecht Flügel verliehen. Was Russland 2014 hart getroffen hat, war der kurzfristige Absturz des Öl-Preises, aber nicht die Sanktionen. Die Sanktionen sind für Russland ärgerlich, aber kein echtes Problem und für einige russische Branchen sogar ein Segen.

Es gibt Vertreter der russischen Wirtschaft, die offen fordern, die Sanktionen mögen bitte ewig dauern, denn nun endlich gelingt Russland unter dem Druck der Sanktionen das, was vorher nicht gelungen ist: Russland diversifiziert seine Wirtschaft und der Anteil von Öl und Gas an den Exporten geht zurück, während andere Branchen, wie zum Beispiel die Landwirtschaft, stark zulegen. Was alle Förderprogramme der russische Regierung vor 2014 nicht geschafft haben, die Sanktionen haben es erreicht: Die Abhängigkeit Russlands vom Export von Öl und Gas geht zurück.

Aber der Spiegel verbreitet allen Ernstes die Lüge, Russland leide sehr unter den Sanktionen. Man fragt sich, ob der Autor bewusst lügt oder einfach nur keine Ahnung hat.

In dem Artikel geht es dann in dieser Art und Weise weiter: Russland ist böse und alle Afrikaner, die mit Russland nun zusammenarbeiten, sind auch böse. Alles Despoten und Verbrecher eben. Merkwürdigerweise schreibt der Spiegel über diese Länder allerdings ganz anders, wenn der Westen mit ihnen Geschäfte macht.

Ein Beispiel: Erinnern Sie sich noch, dass Russland Hubschrauberträger vom Typ Mistral in Frankreich bestellt hat, die dann wegen der Sanktionen nicht ausgeliefert werden durften? Das war auch so ein Eigentor, denn in der Bauphase fand ein Wissensaustausch statt und Russland wird sich die Dinger nun eben selbst bauen.

Aber Frankreich hatte ein Problem: Es musste Russland Milliarden an Vertragsstrafen zahlen und saß auf zwei nagelneuen Hubschrauberträgern, die keiner haben wollte, weil sie speziell für russische Hubschrauber ausgerüstet waren. Am Ende hat Ägypten die Schiffe billig abgenommen und Russland hat dann die Hubschrauber dafür verkauft und noch Geld verdient.

Ägypten ist absolut keine Musterdemokratie, im Gegenteil. Aber Deutschland handelt mit Ägypten und verkauft auch fleißig Waffen, ohne dass das von der deutschen Presse allzu kritisch beleuchtet wird. Wenn aber Russland mit Ägypten – das übrigens Co-Organisator des Gipfels in Russland ist – zusammenarbeitet, muss der Spiegel das in ein negatives Licht setzen:

„Die Militärdiktatur Ägypten ist ein privilegierter Partner. Dort entsteht, östlich von Port Said, eine russische Sonderwirtschaftszone, fast so groß wie Gibraltar.“

Verwendet der Spiegel das Wort „Militärdiktatur“ auch, wenn er über deutschen Handel mit Ägypten berichtet? Meines Wissens nicht. Der Spiegel kritisiert Ägypten zwar gerne mal, wenn es um politische Fragen geht, aber wenn es um die deutsch-ägyptische wirtschaftliche Zusammenarbeit geht, nennt er Ägypten meines Wissens nicht „Militärdiktatur„. Aber wenn es um Russland geht, muss es eben irgendwie einen negativen Touch bekommen.

Und nachdem der Spiegel seine Leser so richtig schön negativ eingestimmt hat, kann der Spiegel es aber nicht vermeiden, Russlands diplomatische Erfolge zu erwähnen:

„Waren die afrikanischen Staaten im Kalten Krieg noch sehr gespalten, ob sie dem Westen oder dem Ostblock folgen, zeigt eine Abstimmung aus dem Dezember 2018 in der Uno-Generalversammlung: Mit Russland verscherzt man es sich besser nicht. Als in namentlicher Abstimmung über eine Verurteilung der Militarisierung der Halbinsel Krim entschieden wurde, stimmten nur die afrikanischen Kleinststaaten Liberia und Dschibuti mit dem Westen. Im Sinne Russlands dagegen votierten: Burundi, Simbabwe, Südsudan und Sudan. Enthaltungen: fast zwei Dutzend. Beachtlich zudem: Knapp die Hälfte der afrikanischen Länder waren gar nicht bei der Abstimmung vertreten.“

So sieht es mittlerweile außerhalb der Echokammer der westlichen Medien in der Welt aus: Die Mehrheit der Staaten folgt der Linie des Westens nicht mehr oder nur widerstrebend und unter großem Druck. Und der Spiegel schreibt weiter:

„Ganz anders wird es nun in Sotschi sein. Mehr als 50 Staatschefs wurden in die Stadt am Schwarzen Meer eingeladen, fast alle kommen persönlich: 43 haben sich angekündigt, weitere elf Staaten werden mit Vizepräsidenten, Außenministern und Botschaftern vertreten sein, meldet der Kreml. Ebenfalls eingeladen wurden die Vorsitzenden der Afrikanischen Union (AU), der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC), der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS) sowie offizielle Vertreter der Magreb- und Sahelstaaten und der Afrikanischen Export-Import-Bank (Afreximbank). Auch der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed aus Äthiopien wird nach Sotschi reisen. Es besteht Hoffnung, dass er mit dem ägyptischen Staatschef Sisi den langwierigen Streit beider Länder um die Nutzung des Nilwasser beilegt.“

Ganz nebenbei wird Russland bei der Gelegenheit auch versuchen, alte Streitigkeiten zu schlichten.

Und der Westen?

Er steht außen vor. Das ist die vielleicht wichtigste Nachricht, wenn es um dieses wohl größte Gipfeltreffen der Welt geht. Denn wann waren schon mal fast 50 Staats- und Regierungschefs gleichzeitig auf einem Treffen? Bestenfalls bei einer Vollversammlung der UNO, aber ansonsten meines Wissens nicht.

So viel zur These der westlichen Medien, Russland sei isoliert.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/russland-erlaesst-afrika-20-milliarden-schulden-russland-afrika-gipfel-in-sotschi/

Sonderreihe zu Protesten weltweit: 2. Teil – Randale in Hongkong und die Reaktion im Westen

von https://www.anti-spiegel.ru

In meiner kleinen Sonderreihe über Proteste, die aktuell in verschiedenen Ländern stattfinden, komme ich nun zu Hongkong. An dem Beispiel kann man sehr schön sehen, wie gewaltsame Proteste in den westlichen Medien schöngeredet werden.

Im ersten Teil der Sonderreihe bin ich auf Frankreich eingegangen und man sieht am Vergleich zwischen den Protesten in Frankreich und Hongkong sehr schön, wie die Medien ihre Leser beeinflussen wollen. In Frankreich sind die Protestler böse. Wir haben vor knapp einem Jahr viel in den deutschen Medien darüber gelernt, dass die Gelbwesten wahlweise antisemitisch oder extremistisch und vor allem gewalttätig waren. Von Polizeigewalt, Massenverhaftungen und Einschränkungen von Pressefreiheit und Demonstrationsrecht haben wir hingegen nichts in den „Qualitätsmedien“ gehört.

Und obwohl die Gelbwesten bis heute wöchentlich demonstrieren und am 15. Oktober auch die Feuerwehrleute demonstriert haben und brutal von der Polizei angegangen wurden, hört man davon im Mainstream nichts in Deutschland. Kein Wunder: In Frankreich gehen die Proteste gegen Macron und der ist in den Augen der deutschen Medien einer von den Guten.

Ganz anders in Hongkong. Dort haben die westlichen Medien und Regierungen sich offen auf die Seite der Demonstranten gestellt. Und es gab in Deutschland ungezählte Berichte über die Proteste, die alle die Demonstranten als Freiheitskämpfer für Demokratie und Menschenrechte dargestellt haben und den chinesischen Unterdrückungsstaat scharf verurteilt haben. Dabei ist Hongkong innenpolitisch autonom und die restriktiven Gesetze aus Festland-China gelten dort gar nicht. Auch hatten die Proteste zu Anfang gar nichts damit zu tun, es ging um etwas ganz anderes.

Ursprünglich richteten sich die Proteste gegen ein Gesetz, das die Auslieferung von Straftätern an andere chinesische Regionen erlauben sollte. Grund war ein Taiwanese, der in Taiwan wegen Mordes gesucht wurde und sich in Hongkong vor dem Strafverfahren versteckt hatte. Die westlichen Medien stellten es aber so dar, als wenn es um die Auslieferung von Regimekritikern nach China ginge. Das Gesetz mag auch das ermöglicht haben, aber der Grund für das Gesetz war die Aufforderung aus Taiwan, den Mordverdächtigen auszuliefern. Und Taiwan ist aus Sicht des Westens doch eigentlich einer der „Guten“.

Trotzdem wurde das Gesetz als Grund für die Demonstrationen herangezogen. Selbst nachdem die Regierung in Hongkong das Gesetz wieder kassiert hatte, gingen die Proteste weiter. Die Medien vermitteln nun den Eindruck, es ginge gegen angebliche Polizeigewalt.

Hinzu kommt, dass der Westen ausgesprochen empfindlich reagiert, wenn sich ein anderes Land in die eigenen inneren Angelegenheiten einmischt. Der Westen aber meint, er habe das Recht dazu, genau das in anderen Ländern zu tun, was er bei sich selbst streng untersagt. Im Juli zum Beispiel war FDP-Chef Lindner in Hongkong und China und er hat sich in Hongkong mit Vertretern der Protestler getroffen und ihnen Mut zugesprochen. Die darauf folgende Reise nach Peking hätte er sich sparen können, die Ergebnisse dort waren nach dieser groben Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas sinnlos geworden.

Kein Wunder: Man stelle sich vor, ein chinesischer Politiker würde sich mit „Oppositionsvertretern“ zum Beispiel von Pegida in Deutschland treffen, die nicht nur demonstrieren, sondern randalieren und das Parlament stürmen, und würde denen seine Unterstützung zusichern. Die Begeisterung in Berlin würde sich in sehr engen Grenzen halten, man würde sich im Gegenteil eine solche Einmischung in innerdeutsche Angelegenheit verbitten.

Aber Medien und Politik in Deutschland waren entsetzt! Wie konnte China so „dünnhäutig“ auf Linders Treffen mit den Demonstranten reagieren?

Man könnte es ja noch irgendwie verstehen, wenn die Demonstranten in Hongkong friedlich wären, aber das sind sie keineswegs. In Hongkong sind bereits große Sachschäden entstanden, bei jedem Protest wird randaliert, es werden Schaufenster zertrümmert, Geschäfte geplündert, Geldautomaten zerstört und auch die U-Bahn wird angegriffen. Inzwischen wird die U-Bahn vorsorglich bei den Protesten geschlossen, aber trotzdem werfen Demonstranten Molotow-Cocktails in U-Bahn-Stationen.

Was genau hat ein solches Verhalten mit friedlichen Protesten zu tun?

Aber der Westen unterstützt die Proteste öffentlich – siehe zum Beispiel FDP-Chef Lindner – und auch hinter den Kulissen. Der Protestführer Wong hat vor kurzem eine Weltreise gemacht und wurde zum Beispiel in Berlin herumgereicht. Er hat den deutschen Außenminister getroffen, wurde zu Empfängen eingeladen und über all wurde ihm Unterstützung zugesagt. Das gleiche geschah danach in Washington. Das ging so weit, dass die USA derzeit ein Gesetz durch die Parlamente peitschen, dass Chinesen mit Sanktionen bedroht, die in Hongkong Dinge tun, die den USA nicht gefallen. Natürlich dürfen die schönen Worte von „Demokratie und Menschenrechte“ dabei nicht fehlen.

Wie würden wohl die USA reagieren, wenn China per Gesetz jeden mit Sanktionen belegt, der zum Beispiel in den USA die Unterdrückung der Indianer fördert oder die Chancengleichheit der Schwarzen in den USA behindert? Sie wären empört, wenn sich jemand derart in ihre inneren Angelegenheiten einmischt.

Aber der Westen tut das in Hongkong ganz offen, da muss man noch nicht einmal über die üblichen, westlichen NGOs sprechen, die sonst diese Art der politischen Drecksarbeit machen. Deutsche Politiker tun es ganz offen und US-Politiker tun es so offen, dass sie sogar gleich Sanktionsgesetze erlassen.

Aber wenn China dem Westen vorwirft, die Proteste zu unterstützen und anzuheizen, weist man diese Vorwürfe im Westen auch noch weit von sich.

Und auch die Medien leisten fleißig ihren Teil der Arbeit daran, die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu beeinflussen. Anfang Oktober wurde in Hongkong ein Gesetz aktiviert, dass noch aus der britischen Kolonialzeit stammt, also nicht von den bösen Chinesen. Es sieht bei schweren Protesten den Ausnahmezustand und eine weitgehende Möglichkeit vor, die Grundrechte einzuschränken. Es wurde nicht voll ausgenutzt, im Grunde wurde lediglich ein Vermummungsverbot verhängt. Und das wurde als etwas ganz Schlimmes dargestellt, dabei gelten Vermummungsverbote auch in Deutschland und den meisten Ländern des ach so freien Westens. Im Spiegel konnte man aber lesen:

„Am Freitag hatte Regierungschefin Carrie Lam ein Vermummungsverbot verhängt – im Rahmen einer Notstandsverordnung, die ihr das Recht einräumt, „Vorschriften jeder Art zu erlassen, die sie im öffentlichen Interesse für wünschenswert hält“. (…) Das Gesetz ist per Dekret erlassen worden, ohne Rücksprache mit der Opposition in Hongkongs halb demokratischem Parlament. Dem soll es erst am 15. Oktober vorgelegt werden. Da die Regierungsparteien dort über eine Mehrheit verfügen, steht praktisch fest, dass es bestätigt wird. Das erinnert fatal an das umstrittene Auslieferungsgesetz (…) Das sei „eine Situation wie unter Heinrich dem Achten“, empörte sich der prodemokratische Abgeordnete Dennis Kwok: „Ich bin das Gesetz, und ich sage, wann das Gesetz aufhört zu gelten. So funktioniert unsere Verfassung nicht.““

Die Regierungsparteien haben also eine Mehrheit und machen daher ein Gesetz gegen den Willen der Opposition. Das erinnert mich irgendwie an Deutschland. So funktioniert das nun einmal in einer parlamentarischen Demokratie. Der Spiegel aber formuliert es trotzdem so, als sei das etwas ganz Schlimmes. Dabei gibt es Vermummungsverbote auch im Westen und auch im Westen (siehe Frankreich) wird das Demonstrationsrecht verschärft, wenn die Regierung findet, dass Proteste außer Kontrolle geraten sind.

Aber in Frankreich wurde das nicht kritisiert, in Hongkong hingegen schon. Ist das objektive und neutrale Berichterstattung oder parteiische Propaganda?

Vor einer Woche hat das russische Fernsehen eine sehr interessante Reportage gebracht, in der Demonstrationen in verschiedenen Ländern verglichen wurden und das auch vor dem Hintergrund, wie der Westen über sie berichtet. Den ausgesprochen lesenswerten Beitrag habe ich übersetzt, Sie finden ihn hier.

 

https://www.anti-spiegel.ru/2019/sonderreihe-zu-protesten-weltweit-2-teil-randale-in-hongkong-und-die-reaktion-im-westen/