Erneuter TV-Skandal: ZDF-Kindersendung empfiehlt Kontakt zu Asylanten

von A.R. Göhring

© jouwatch

Der Fall „Malvina“ aus dem Kinderkanal lässt grüßen: Die ZDF-Sendung logo propagiert Hilfe für illegale Immigranten – auch mit persönlichem Kontakt.

Kollege Oliver Flesch meldet gerade via Youtube, dass die Öffentlich-Rechtlichen trotz einiger Skandale weiterhin gefährliche Propaganda für die Regierungspolitik macht – und schon wieder mit der Zielgruppe Kinder. Wir erinnern uns: logo erklärte den Jüngsten schon einmal, dass die Franzosen selber schuld seien am Islamterror – nach dem Bataclan-Attentat.

Ende Juli brachte die Redaktion von logo eine Seite zu Tipps, wie man „Flüchtlingen helfen kann“.

Auf dieser Seite werden die illegalen Massenimmigranten nach bekanntem Muster als Menschen dargestellt, die „oft so gut nichts“ mehr hätten und natürlich vor Krieg flüchteten. Sie bräuchten Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Kein Wort davon, dass so genannte Flüchtlinge bis zu 20.000 Euro für ihre Schleppung bezahlen, meist gut gekleidet ankommen, Spenden wegwerfen und in deutschen Städten immer mehr „Damaskus“-Restaurants, Schischa-Bars und Herrenfrisörläden gründen.

Den kindlich-jugendlichen Zuschauern wird trotzdem eine Liste mit Projekten empfohlen:

  • Hilfsprojekte finden: Fragt in eurem Rathaus oder sucht im Internet nach Hilfsprojekten in eurem Ort und fragt dort nach, ob ihr mitmachen könnt.

  • Geld spenden: Besprecht mit euren Eltern, ob ihr einer der vielen Organisationen, die Flüchtlingen helfen, Geld spenden dürft.

  • Spendet zum Beispiel Kleidung, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel: Über Sachen, die ihr nicht mehr verwendet, freuen sich andere vielleicht. Wichtig ist, dass ihr vorher bei den Organisationen nachfragt, was genau gebraucht wird. Und achtet darauf, dass die Sachen sauber sind und nicht kaputt.

  • Zeit verbringen: Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit Geflüchteten Fußballspielen oder in ein Museum gehen.

  • Beim Deutschlernen helfen: Dafür müsst ihr keine Lehrer sein. Oft hilft es einfach, wenn ihr regelmäßig miteinander sprecht. So bekommen Flüchtlinge ein Gefühl für die deutsche Sprache.

Gut, sollen die Kinder ihr Taschengeld und altes Spielzeug hergeben. Das schadet nicht wirklich. Die empfohlene Kontaktaufnahme zu den „Geflüchteten“ allerdings birgt im Angesicht der Morde und Vergewaltigungen extreme Risiken, die der verantwortungslosen logo-Redaktion allerdings völlig gleich zu sein scheinen.

Passend dazu sehen wir in einem Film die 15jährige Jara, die in knapper, verhältensmäßig aufreizender Kleidung, wie Youtuber Flesch bemerkt, von ihrem grotesk anmutenden Flüchtlings-Fanprojekt berichtet. Das Mädchen sammelt seit geraumer Zeit sogar sämtliche Zeitungsartikel der Lokalzeitung zum Thema Asylanten. Oliver Flesch (und mich) erinnert das frappierend an Mitschülerinnen, die früher alle Bilder und Artikel von New Kids on the Block oder ähnlichen Boy-Bands ordentlich sammelten. Flesch fragt sarkastisch, wann die Bravo den ersten „Flüchtlingsboy der Woche“ bringt.

Der Fall der 15jährigen Malvina aus Fulda, deren Flüchtlings-Liebelei vom ARD-Format Kinderkanal (kika) völlig unkritisch und romantisierend berichtet wurde, obwohl der mohammedanische, syrische (?) Pascha seine Kuffar-Braut bereits zu züchtigerem Verhalten anhielt, schlug Ende 2017 bereits heftige Wellen. offenbar haben die GEZ-Journalisten immer noch nichts gelernt. Die leben in ihrer eigenen Welt.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/erneuter-tv-skandal/

ZDF ruft US-Generäle zum Staatsstreich auf

von https://www.egon-w-kreutzer.de

Elmar Theveßen, in früheren Jahren ZDF-Experte für dies und das, inzwischen stellvertretender Chefredakteur auf dem Lerchenberg, leistete sich gestern Abend im heute-journal ein Husarenstückchen ganz besonderer Güte.

Gut, dass das ZDF kein Staatssender ist, so dass niemand hinter Theveßens Worten die Stimme der großen Vorsitzenden der CDU vermuten darf, sondern nur eine Fernsehanstalt, in deren Zentralrat eine breite und ausgewogene Meinungsvielfalt herrscht, die keinesfalls reine Staatspropaganda verbreitet, sondern – wie später bei Maibrit Illner – sogar den Klasssenfeind Lafontaine ausführlich zu Wort kommen lässt.

Hören wir kurz rein:

„Auch wenn ein Narr (…) in einem Punkt die Wahrheit spricht, …“

„Trumps erratisches, narzisstisches und lügenfreudiges Verhalten macht ihn zur Gefahr.“

„… Vertrauen, und genau das zerstört Trump.“

„… dann würde er damit die gemeinsamen Werte und Amerikas Freunde verraten. Dann wäre obendrein klar, wer in Wahrheit russlandhörig ist.“

„… verdankt einen Teil seines Reichtums mafiösen Geschäftspartnern aus Russland.“

„… sein Amt hat er auch dank russischer Einflussnahme im Präsidentschaftswahlkampf.“

Und dann kommt’s:

„Wenn die Generäle in Trumps Kabinett nur pflichtbewusst geblieben sind, um das Schlimmste zu verhindern, dann wäre ihre Stunde gekommen und die des amerikanischen Kongresses, falls er das transatlantische Bündnis wirklich retten will.“

„… wer so viel lügt und sich selber widerspricht, dem kann man nichts mehr glauben, …“

Richard Loewenthal und Karl Eduard von Schnitzler, die Dreckschleudern der ersten Stunde des Kalten Krieges würden vor Neid erblassen, bevor sie Theveßen anerkennend auf die Schulter klopfen, könnten sie ihren würdigen Nachfolger noch hören.

Das war kein Kommentar mehr, das war eine Kriegserklärung.Das ZDF hat Deutschland mit diesem Kommentar meterweit ins Abseits gestellt. Trump weiß, dass das ZDF entgegen allen anderlautenden Erklärungen ein Sprachrohr der Bundesregierung ist, und weil Trump das weiß, müsste jetzt von deutscher Seite eine Entschuldigung erfolgen. Am besten vom Bundespräsidenten, der dies auch damit verbinden könnte, Donald Trump endlich nachträglich ganz herzlich zum Wahlsieg zu gratulieren.

Und weil es dazu nicht kommen wird, weil man, wenn man überhaupt darauf eingeht, Theveßens Kommentar als die freie Meinung eines freien Journalisten ausgeben wird, auf die man weder Einfluss hat noch Einfluss haben will, hat Trump wieder einmal gewonnen.

Denn genau da will er sie hinhaben, in eine Position der Feindschaft, um sie aus nachvollziehbaren Gründen fallenlasssen zu können.

So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

„Der Staatsstreich“ ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

   Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

„Operation Reiner Tisch“ ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem EWK Verlag)

Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


Das Pilzmycel, das die Demokratie permanent in ihr Gegenteil verkehrt, durchwuchert alles – und die Gefahr, den gesamten Staat zu zerstören, wollte man es radikal ausmerzen, ist hoch.

Dennoch gibt es gangbare Ansätze, mit denen der echten Demokratie Schritt für Schritt wieder auf die Beine geholfen werden könnte.

Das Buch heißt:

Demokratie – Fiktion der Volksherrschaft

und kann hier erworben werden. 

Wenn Demokratie wie Beton ist,
bedeutet dies letztlich,
dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
mit einfachen Mitteln nichts mehr korrigiert werden kann.


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch „Das EU-Diktat“. Sie werden erkennen:
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.

https://www.egon-w-kreutzer.de/005/tk180713.html

ZDF: Nigeria ist…

 

D. Bakel

Am 18.06.2018 veröffentlicht

…mit rund 200 Millionen Einwohnern zweieinhalb mal so bevölkert wie Deutschland…

Das mit Abstand bevölkerungsreichste Land Afrikas ist Nigeria. Dort leben in etwa 191 Millionen Menschen. Allerdings auf ca. 925.000 Quadratkilometer verteilt. In Deutschland hingegen teilen sich etwa 83 Millionen Menschen circa 360.000 Quadratkilometer. Deutschland ist demzufolge mit 231 Einwohnern pro Quadratkilometer dichter besiedelt als Nigeria (209 Einwohner/km²).

Zudem ist Nigeria nicht nur weitaus rohstoffreicher als Deutschland, es lässt sich dort auch dreimal anstatt nur einmal im Jahr ernten. An diesen Fakten ist der zwangsfinanzierte Regierungssender nicht interessiert, denn sonst könnte sich womöglich noch ein ZDF-Zuschauer in Deutschland, in einem der dicht besiedeltsten Staaten der Welt wohlgemerkt, gar unliebsame Fragen stellen.

 

Deutschland außer Kontrolle

 

Ich subsumiere die Nachrichten der letzten Tage und kritisiere
die deutschen Medien für ihre mangelhafte Berichterstattung

Der Volkslehrer im ZDF Interview

 

Die Kopftuch Tante ist vom ZDF ! 😉

Wie man hier ständig versucht ihm etwas Böses unterzuschieben.

Die lauernde Haltung der ganzen ZDF-Truppe, sie warten förmlich darauf.

Sie selbst trägt ein Kopftuch, das Symbol, welches in der
islamischen Welt für die Unterdrückung der Frau steht.

Beschwert sich aber in aller Öffentlichkeit über den
angeblichen Sexismus der bösen weißen Männer, bei all
denen sie Nazis wittert. Merkt die eigentlich noch
selbst, wie grotesk das ist??

Stoppt den GEZ-Datenwahnsinn!

Am 06. Mai diesen Jahres war es wieder soweit, als die bei den Meldeämtern
über uns gespeicherten Daten, an den Beitragsservice und die
Landesrundfunkanstalten übermittelt wurden.´

Dieser erneute Meldedatenabgleich soll dafür sorgen, dass die Anzahl
der Zahlungspflichtigen nicht mehr abreißt. Somit werden alle diejenigen
die bisher verschont geblieben sind erfasst und angemeldet werden, um
das GEZ-System auch weiterhin am Leben zu erhalten. Dieser Datenabgleich
kostet uns übrigens auch “nur” läppische 12 Million Euro.

Der Grund warum dieser Abgleich aktuell noch in eher unregelmäßigen Abständen
stattfindet, hat sicher nur noch einen rein technischen bzw. organisatorischen
Hintergrund. Irgendwann wird auch diese Hürde genommen werden und der direkte
Datenabgleich in Echtzeit eingeführt. Die GEZ-Datenkrake wird dann voll
integriert werden und direkten Zugriff auf die Daten der Meldeämter erhalten.

Wir sind jetzt gefragt unser Veto dagegen einzulegen und ganz klar und
entschieden Nein! zu sagen. Deswegen starten wir eine Protestaktion
gegen diesen GEZ-Datenwahnsinn, mit den besten Grüßen von den Bürgerinnen
und Bürgern die Zivilcourage zeigen!

Unsere Aktion wird am 25. Mai stattfinden und Du kannst Dich daran beteiligen.

Es ist dabei völlig egal ob Du den Zwangsbeitrag bisher noch zahlst oder
bereits die Formen der Zivilcourage nutzt. Jeder ist eingeladen sich zu
beteiligen und muss dafür auch gar nicht viel tun.

Wie Du vielleicht weißt tritt am 25. Mai die europäische Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO) in Kraft. Diesen Anlass möchten wir nutzen um diesbezüglich zwei Anfragen
(pro Person) zu stellen und darin eine Auskunft gemäß Datenschutzgrundverordnung
einzufordern.

Wir möchten also wissen, was genau der Beitragsservice sowie auch die
Landesrundfunkanstalten über uns für Daten speichern und verarbeiten.

Die entsprechenden Schreiben dazu, stellen wir Dir hier bereit. Du musst
diese nur noch an den Beitragsservice, als auch an den jeweiligen Intendanten
Deiner zuständigen Landesrundfunkanstalt schicken (am besten per Einschreiben).

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : abmelden.tv/aktion/

Die Mainstream Medien schwenken um : SPD will Familiennachzug für Gefährder – Dieser Partei ist nicht mehr zu helfen !

Versteht eigentlich niemand in der SPD, welches verheerende Signal
die GroKo damit aussendet? Familiennachzug für Gefährder – das muss
auf viele Bürger wirken, als sei der SPD ihre Sicherheit nicht so
wichtig.

Drastischer formuliert: Sich gerade jetzt für so
etwas einzusetzen, ist innenpolitischer Selbstmord.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus Online

In Deutschland werden aktiv US-freundliche Mythen zerstört

Analitik

Am 16. April lief auf ard des Nachts die Doku “Mythos oder Masterplan” – “Die wahre Geschichte des Marshall-Plans”. Online unter dem Link noch bis Mitte Mai zu begutachten.

Die Kernaussagen zusammengefasst:

  • Kein einziger Dollar des Marshall-Plans erreichte Deutschland.
  • Wirtschaftswunder war möglich, weil die deutsche Industrie nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt war. Denn: Die USA haben sich an der Zerstörung der deutschen Industriegebiete durch ihre Bomber versucht, aber das war zu verlustreich für sie und so gingen sie dazu über, Wohnviertel und Infrastruktur zu bomben.
  • Ursprünglich war für Deutschland der Morgentau-Plan geplant – Deutschland sollte deindustrialisiert und zu einem Agrarland umgeformt werden. Die Sowjetunion war dagegen.
  • Der Marshall-Plan war ein Konjunkturprogramm für die USA. Die USA lieferten kein Geld nach Europa, sondern nur US-Waren, womit sie die eigene Wirtschaft ankurbelten. 70% der nach Deutschland gelieferten US-Waren setzten sich aus Tabak und Baumwolle zusammen. Deutschland musste diese Waren bezahlen. Die US-Baumwolle musste sogar vom deutschen Staat subventioniert werden, weil sie teurer als die ägyptische Baumwolle war und deutsche Unternehmen die US-Baumwolle deshalb gar nicht abnehmen wollten.
  • Der Marshall-Plan war ein PR-Propaganda-Projekt.
  • Reale Wirtschaftshilfen der Alliierten bestanden aus der Reduktion von Demontagen und Reparationszahlungen. Außerdem gaben die Zehntausenden allierten Soldaten ihr Einkommen in Deutschland aus.
  • Während in der BRD das Wirtschaftswunder einsetzte – aus eigener Kraft, wie uns die Doku beibringt – war in der Ostzone weiter alles schlecht und die dortigen Bewohner haben sich nach der BRD gesehnt.
  • Das Wirtschaftswunder ist “nicht das Ergebnis des Marshall-Plans, aber ohne Zweifel eine erstaunliche Erfolgsgeschichte”.

Der gegenwärtige Deutschland-Mythos lautet, dass die USA Deutschland mit dem Marshall-Plan aus der Versenkung geholt haben, das Wirtschaftswunder, die Freiheit, die Demokratie und alles sonstige Gute über Deutschland gebracht haben. Kurzum lautet das offizielle Paradigma, dass Deutschland alles den USA zu verdanken hat. Genau dieses Paradigma wird frontal angegriffen. Wir erleben die Neuprogrammierung der Zombies. Ein neuer Deutschland-Mythos muss her. In dem heißt es, dass Deutschland sich aus eigener Kraft aufgebaut hat. Dass die Staatspropaganda das gerade jetzt behauptet, ist natürlich kein Zufall, denn wir wissen, dass die Scheidung von den USA auf Hochtouren läuft. Und den USA wird nicht einfach die Heldenrolle abgesprochen, nein, sie werden sogar als selbstsüchtig, feige und die Zivilbevölkerung ausrottend dargestellt. Die Staatspropaganda teilt Ihnen mit, dass die USA gar nicht Ihre Freunde sind, ganz sicher nicht.

Interessant an der Doku ist auch die Einbeziehung des Ostblocks. Im Osten war alles schlecht, das wissen Sie natürlich aus den Hunderten Dokus, Reportagen, TV- und Kinofilmen, die täglich auf Sie einprasseln. Das Problem mit der DDR ist, dass die Menschen, die dort gelebt haben, nicht in vollem Umfang von dem Deutschland begeistert sind, das sie verschluckt hat. Viele Menschen, die in der DDR gelebt haben, behaupten stur, dass dort nicht alles schlecht war und nicht mal alles schlechter war als in der BRD oder im heutigen Deutschland. Ehrlich gesagt ist mir nicht klar, was daran problematisch für die BRD-Eroberer ist, aber irgendwie fürchten sie das panisch. Deswegen gibt es in Deutschland die extrem aufdringliche “die DDR war sehr, sehr BÖSE und dort war alles schlecht” – Erziehung über sämtliche Propaganda-Kanäle. Wenn sich Wessis und Ossis treffen, soll es auf keinen Fall zu einem offenen Austausch kommen. Der Wessi soll so voreingenommen sein, dass er im Gespräch mit dem Ossi gar nicht wahrnehmungsfähig ist für die echte Funktionsweise der DDR. Und der Ossi soll sich, wenn er überhaupt über die DDR spricht, nur verteidigen müssen. Das knallharte DDR-Mobbing soll jedenfalls auch im neuen Deutschland-Mythos bleiben, das verrät uns die Doku. An manchen Grundfesten des deutschen Selbstverständnisses wird massiv gerüttelt, andere bleiben unangetastet. Die USA werden aus dem Gründungsmythos des Nachkriegsdeutschlands rausgeworfen, aber die DDR darf auch weiterhin auf keinen Fall irgendeine konstruktive Rolle in diesem Mythos bekommen. Hey ihr Ossis, die Wessi-Eliten haben weiterhin mächtig Schiss vor euch. Vielleicht ist schon der bloße Gedanke unerträglich, dass man als Volk existieren kann, ohne jedes Individuum der Gewinnmaximierung zu opfern. Ja, das ist ein gefährlicher Gedanke aus der Sicht der deutschen Industrie, diesen Gedanken darf man wahrlich nicht aufkommen lassen.

Diese Doku ist nicht die erste dieser Art. Seit 2014/15 sind viele solche Dokus, die das deutsche Selbstverständnis neu definieren, in der offiziellen deutschen Staatspropaganda aufgetaucht. Bei allen Dokus geht es nicht zuletzt darum, die offizielle Rolle der USA zu zerstören. Da wurde entlarvt, dass die US-Soldaten Vergewaltiger waren. Da wurde entlarvt, dass die Trümmerfrauen ein PR-Gag waren und ihr tatsächlicher Beitrag zum Wiederaufbau unbedeutend war. Da wurde entlarvt, dass die Atombombenangriffe der USA auf Japan absolut keinen militärischen Nutzen hatten und ganz bewusst nur dazu dienten, die neuen Waffen an der japanischen Zivilbevölkerung zu testen und die Welt einzuschüchtern. Das sind die Dokus, an die ich mich spontan erinnere. Irgendeine sehr mächtige deutsche Elite programmiert die Deutschen neu, ganz im Sinne des Niedergangs der USA und Deutschlands Loslösung von den USA.

http://analitik.de/2018/04/27/in-deutschland-werden-aktiv-us-freundliche-mythen-zerstoert/

ZDF-Reporter widerspricht westlichem Narrativ: Chemieangriff in Duma könnte Inszenierung sein

Von rt.com

Augenzeugen berichten, lokale Kämpfer hätten den angeblichen Chemiewaffen-Angriff in der syrischen Stadt Duma inszeniert und als einen solchen der syrischen Armee dargestellt, gibt der ZDF-Fernsehkorrespondent Uli Gack gesammelte Einschätzungen wieder.

„Die Leute haben uns sehr überzeugend erzählt, dass diese ganze Geschichte inszeniert wurde“, sagte Uli Gack während einer Live-Zuschaltung aus Damaskus für die ZDF Heute-Sendung am Freitag.

Gack reiste in die syrische Hauptstadt und sprach mit Bewohnern eines Flüchtlingslagers in der Nähe von Damaskus, wo „etwa 20.000 Menschen aus Ost-Ghuta und besonders aus Duma“ leben.

Extremisten brachten bewusst Chlorbehälter an möglichen Angriffsort

Der Schauplatz des Angriffs, der angeblich am 7. April stattfand, war tatsächlich der „Kommandoposten“ einer lokalen islamistischen Gruppe, sagte der Reporter und zitierte Zeugen, mit denen er im Flüchtlingslager sprechen konnte.

Er fuhr fort, dass extremistische Kämpfer den Einheimischen zufolge Kanister mit Chlor in das Gebiet brachten und „im Prinzip darauf warteten, dass dieser hoch interessante Ort von der syrischen Luftwaffe bombardiert wird. Das ist auch geschehen. Dabei seien die Chlorgas-Behälter explodiert“.

 

 

Die Einheimischen sagten Gack, dass dies nicht die erste Provokation dieser Art in Duma gewesen sei, die von den Kämpfern inszeniert worden wäre.

Anderen Zeugenaussagen zufolge setzten die Rebellen Zivilisten während einer angeblichen „Trainingsübung“ absichtlich chemischen Substanzen aus. Im Anschluss wurden Filmaufnahmen der Zivilisten als vermeintliche „Beweise“ für den chemischen Angriff in Duma präsentiert, der als Vorwand für westliche Luftangriffe gegen Syrien am 14. April benutzt wurde.

In einem weiteren Beitrag für die Heute-Sendung, der am Sonntag ausgestrahlt wurde, sprach Gack mit Mitarbeitern der örtlichen Klinik. Auch sie sprachen – wie zuvor schon andere Mitarbeiter der Einrichtung – von einer Inszenierung.

 

Russische Armee findet potenzielles Chemiewaffenlabor

Der Reporter bemerkte, er könne die Aussagen der Menschen nicht überprüfen, die er interviewte. Er könne auch nicht sagen, ob sie alle wahr seien, nannte sie aber „überzeugend“ und fügte hinzu, dass die Aussagen die mediale Aufmerksamkeit verdienen.

Zuvor hatte das russische Militär erklärt, ein von Kämpfern betriebenes Labor im Zentrum von Duma gefunden zu haben, in welchem diese in der Lage gewesen wären, chemische Waffen herzustellen.

Im Labor wurde auch ein mit Chlor gefüllter Zylinder gefunden, der demjenigen ähnelt, der in einem der Videos des angeblichen chemischen Angriffs in Duma gezeigt und als „chemische Bombe“ dargestellt wurde, die „aus einem Hubschrauber abgeworfen“ worden wäre.

Der angebliche chemische Zwischenfall in Duma soll sich am 7. April ereignet haben. Eine Woche später starteten Washington und seine Verbündeten einen massiven Vergeltungsschlag gegen Syrien, ohne auch nur darauf zu warten, dass die Organisation für das Verbot der chemischen Waffen (OPCW) mit der Untersuchung des Vorfalls beginnt.

Russland verurteilte die US-geführten Angriffe, beschrieb sie als „Hooliganismus“ in den internationalen Beziehungen und „eine Aggression gegen einen souveränen Staat“.

ZDF der „Pro-Assad-Propaganda“ beschuldigt

In der Zwischenzeit starteten westliche Medien eine massive Kampagne, um Moskau und Damaskus zu beschuldigen, den Zutritt der Ermittler der OPCW zum Ort des angeblichen Angriffs „zu blockieren“. ZDF-Reporter Gack wies auch diese Erzählung zurück und sagte, dass die Verzögerung in der Arbeit des OPCW-Teams in der Tat durch Sicherheitsprobleme verursacht worden sein könnte.

Der deutsche Reporter wies auch darauf hin, dass einige versteckte extremistische Zellen noch immer in den kürzlich befreiten Gebieten operieren und Angriffe durchführen könnten – nach den Erfahrungen von Aleppo sogar „Wochen“, nachdem sie zurückerobert wurden.

Gacks Bericht wurde von einigen seiner Kollegen in Deutschland sofort als „Propaganda“ denunziert. Der Bild-Reporter Björn Stritzel griff seinen Bericht als „unglaubliche Pro-Assad-Propaganda im deutschen Fernsehen“ an.

Vergangene Woche gab der stellvertretende russische Außenminister Michail Bogdanow an, dass es in Duma immer noch Kämpfer gibt, die „die Bürger terrorisieren und unter anderem die normale Arbeit von Vertretern der internationalen Gemeinschaft – der UNO und der OPCW – behindern“. Am Samstag bestätigte die OPCW schließlich, dass ihr Team einen der Orte des vermuteten chemischen Angriffs in Duma besucht hat und Proben zur Analyse sammeln konnte.

http://derwaechter.net/zdf-reporter-widerspricht-westlichem-narrativ-chemieangriff-in-duma-koennte-inszenierung-sein