Zu unserm Bericht über den Livestream des Attentäters von #Halle auf #Twitch

von https://t.me/ExpressZeitung

 

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Nun muss sich das ZDF den Fehler eingestehen. „Der Eindruck entstanden sein kann“.. so einen Fehler würden sie bei anderen als Fake News bezeichnen und es fünf mal durch ihren sogenannten Faktenchecker jagen. Correctiv schläft auch noch? (jg)

 

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und jetzt wird das ZDF verklagt. Gute Nachrichten müssen eben auch mal sein. (jg)

https://mobile.twitter.com/CarlosR/status/1182607003509764097

Nach Halle: Grüne Khmer wittert wieder Morgenluft

von https://www.journalistenwatch.com

Künast und Beck beim Bestimmen (Bild: Screenshot)

Nachdem Vertreter der Altparteien in bekannter pietätloser und schamfreier Art das Attentat von Halle für ihre Propaganda missbraucht und die schreckliche Tat dem politischen Gegner, der AfD – wie nicht anders zu erwarten, ans Bein binden wollte – tat das ZDF einmal das, was man sich von einem Nachrichtensender erwartet: Es fragte bei dem, mit Dreck beworfenen Beschuldigten nach. Das wiederum passten Gestalten wie der grünen Künast und ihrem Genossen Beck nicht.

Politiker aus Union und SPD hatten die AfD in unappetitlicher, um nicht zu sagen billiger Art und Weise beschuldigt, mitverantwortlich für die Tat in Halle zu sein, bei der der 27-jährige Stephan B. am Mittwoch zwei Menschen ermordete und mehrere schwer verletzte. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen kritisierte am Freitag im ZDF-„Morgenmagazin“, dass die Tat einmal vom politischen Gegner instrumentalisiert werde.

Dass das ZDF ausnahmsweise einmal das tat, was man von einem Nachrichtenmagazin erwarten darf und die beschuldigte AfD zu Wort kommen lässt, hat Seltenheitswert, fand aber am Freitag dann tatsächlich statt. Das wiederum passte dem grünen Urgewächs Renate Künast und ihrem Genossen Volker Beck gar nicht ins links-grüne Kraut.

Künast führte sich wie Rumpelstilzchen auf Ectasy auf und zwitscherte erzürnt los: „Ich glaube ich träume. ZDF, wer ist im #moma zum Thema #Halle0910 #Synagoge!?!? Ihr habt Verantwortung! Wisst ihr das?“

Der grüne Genosse Volker Beck, nicht minder sauer, tippelte in die Tastatur: „Wie kann man eine Propagandalüge der AfD Viral gehen lassen? Der Täter von Halle schwafelte von „Massenmigration“ und „Umvolkung“, an die „der Jude“ schuld sei. Der Resonanzraum für dieses krude Gedankengut ist die AfD.“

Die ZDF reagierte auch prompt auf die grüne Schelte und erklärte – fast schon unterwürfig: „Nach dem Anschlag in Halle wurde der AfD von mehreren Seiten geistige Brandstiftung vorgeworfen. Es gehört zu unserer Aufgabe, den Bundessprecher der AfD damit zu konfrontieren. Damit gaben wir ihm keine Bühne, sondern führten ein kritisches Interview.“

ZDF Morgenmagazin (Bild: Twitter)

Im Twitter-Kommentarbereich des Morgenmagazins überschlagen sich die Mitempörten, dass man tatsächlich dem Zwangsgebührenzahler die Möglichkeit bietet, die „andere Seite“ zu hören. Neben der erschreckenden Erkenntnis, wie viele Bürger mittlerweile bereit sind, sich von Gestalten wie Künast und Beck den öffentlichen Diskurs diktieren zu lassen und dazu noch Beifall klatschen, gibt es doch noch kritische Stimmen, die hoffen lassen:

„Demokratie muss auch andere Sichtweisen ertragen und zu Wort kommen lassen. Übrigens, haben sich die AfD Leute von dieser Tat distanziert. Ausschließlich die Linken dichten der AfD irgend was an. Weiterhin nehmen die AfD Leute Abstand von Gewalttaten und das schon seit langen.“

„Dass die Künast wirklich eine Politikerin Sein soll kann ich kaum mehr glauben. Dieses einfache Gewäsch ist schlimmer als der beste Stammtisch. Dumme Parolen einer verbitterten alten Frau die Patrioten am besten verbieten lassen würde.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/10/12/nach-halle-gruene/

EKELHAFT – Deutsches Staatsfernsehen bloßgestellt!

 

Carsten Jahn

Am 29.09.2019 veröffentlicht

Klaus Kleber die Propagandapuppe des Merkel Regimes hat sich mal wieder einen Lapsus geleistet. Der alte und neue Kanzler Österreichs hat aber gekonnt pariert.

#Kurz, #Kleber, #ZDF, #ARD, #Österreich, #Deutschland, #Medien, #Wahlen, #Merkel, #AfD, #FPÖ, #ÖVP

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ZDF vs. Höcke DAS SKANDAL VIDEO – Der Kommentar!

 

Carsten Jahn

Am 16.09.2019 veröffentlicht

Mein Kommentar mit den Auszügen des ZDF wurde heute Morgen gesperrt. Wenn Ihr es Euch exklusiv auf YouTube ZDF anschaut und das bis zum Ende, dann seht Ihr im Vorfeld der Wahlen in Thüringen die Manipulation des Öffentlich rechtlichen Fernsehens.
Hier das Original vom ZDF, schaut es euch bis zum Ende an :
https://www.youtube.com/watch?v=YfTo4…

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Ungarns Botschafter schreibt an das ZDF – und kritisiert „Propaganda“

von https://www.journalistenwatch.com

2015 öffnete Angela Merkel die Grenzen; Foto: jouwatch

Der ungarische Botschafter in Berlin, Dr. Péter Györkös, veröffentlichte am 4. September einen Brief, der an den Intendanten des ZDF, Thomas Bellut, und seinen Chefredakteur Dr. Peter Frey gerichtet ist. Aufgrund eines ZDF-„Dokudramas“über die Flüchtlingskrise 2015, die am selbigen Tag ausgestrahlt wurde, sah er sich gezwungen zu handeln, um die fehlerhaften Darstellungen des deutschen Medienflaggschiffs ZDF publik zu machen und zu korrigieren.

Das Schreiben wurde auf der Seite der ungarischen Botschaft in Berlin veröffentlicht.

Ungarischer Botschafter schreibt an das ZDF - Seite 1; Foto: Screenshot PDF
Ungarischer Botschafter schreibt an das ZDF – Seite 1; Foto: Screenshot PDF
Ungarischer Botschafter schreibt an das ZDF - Seite 2; Foto: Screenshot PDF
Ungarischer Botschafter schreibt an das ZDF – Seite 2; Foto: Screenshot PDF
Ungarischer Botschafter schreibt an das ZDF - Seite 3; Foto: Screenshot PDF
Ungarischer Botschafter schreibt an das ZDF – Seite 3; Foto: Screenshot PDF

(Quelle)

Die Fake-News, die vom ZDF verbreitet werden, werden auf Twitter sektenähnlich wiederholt.

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz kritisierte damals die erheblichen Rechtsverstöße seitens der Bundesregierung.

 

 

Twitter zum Thema Grenzöffnung 2015 (BH)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/06/ungarns-botschafter-zdf/

„Gefahr, dass andere folgen“ Geheimdienst gibt Merkels Auftrag gegen Regierungskritiker zu. ZDF

 

W.I.M. – Wirtschaft Information Meinung

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Der sogenannte Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt gibt zu, dass der Grund für eine Erwähnung im Staatsschutzbericht und staatliche Verfolgung aus einer großen WIRKUNG im politischen Meinungsdiskurs resultiert und man dieses politische Wirken verhindern möchte: „Er [Sven Liebich] alleine ist sicherlich nicht die Gefahr, sondern die Wirkung die er erzielt mit diesen Auftritten und mit den Äußerungen. Die Gefahr ist eben, dass andere ihm in dieser Richtung folgen.“, Quelle: ZDF Zoom vom 28.8.2019. Die gezielte Manipulation, https://www.zdf.de/dokumentation/zdfz…

Mehr zu dieser Thematik von mir auf Telegram: https://t.me/wim4u, Bitte unterstütze W.I.M. über http://www.a-way-of-being.com/ mit Musik-Download.

Demozug von „Unteilbar!“ Das was ARD und ZDF nicht zeigt!

 

Lisa Licentia

Am 26.08.2019 veröffentlicht

Dies ist der Demozug von #Unteilbar ! (Dresden 24.8.2019)

Für mich war das die erste Demo, auf der ich Wägen sah, die von Migranten stammen.
(Mit afghanischen Flaggen, arabische Musik – „yala yala, antifaschista“.
Die Frage, ob das eine gute Entwicklung ist, überlasse ich euch.

Ab Minute 14 seht ihr den Antifa-Block. (Kein Witz)

Es findet auch ein Gespräch mit einem Herren statt, der mit einer Kommunistischen Flagge umher lief – Ich verstand ihn nur sehr schlecht und die Umgebung war sehr laut. Sollte etwas unverständlich sein, lasst es mich bitte in den Kommentaren wissen.
Ich selbst musste oft raten was er eigentlich meinte. (Udssr oder DDR??)

Das Gespräch mit Ali und seiner Mutter werde ich nochmal separat in ein Video packen. Ich hatte das Video eigentlich schon fertig, YouTube hat das Video aber nur halb veröffentlicht – dieses Problem lässt sich aktuell noch nicht lösen, ich bin aber dran!

Waldbrände in Brasilien – die ganze Wahrheit

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Von Kaweepol_Kan/ Shutterstock

Die angeblichen Waldbrände in Brasilien waren ein gefundenes Fressen für alle Klimahysteriker in der Politik und den Medien, konnte man dem gehassten Präsidenten Bolsonaro dabei doch noch zusätzlich einen mitgeben.

Aber wie immer bei solchen Kampagnen sollte man auch „die andere Seite“ zu Wort kommen lassen.

Peter Mersch schreibt dazu zum Beispiel auf Facebook:

„ZDF heute“ und andere Medien hatten gestern eine Karte der NASA veröffentlicht, die die Amazonas-Regenwald-Brände vom Weltall aus zeigen sollen (https://www.facebook.com/…/pb.112784955…/10157701438055680/…).

Die Karte war mit der NASA-FIRMS-Anwendung (Fire Informantion for Ressource Management System: https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/) erstellt worden.

Im Folgenden soll mit dieser Anwendung etwas tiefer in die betroffenen Gebiete hineingezoomt werden. Dafür wurde ein Bereich auf der ZDF heute-Karte ausgewählt, in dem eine ziemlich gerade Brandlinie in Richtung Nord-Ost-Ost besonders tief in den eigentlichen Regenwald hineinzureichen scheint (siehe den weißen Kasten in Abbildung 1). Auf den ersten Blick könnte man meinen: Dort brennen weite Teile des Amazonas Regenwaldes.

Abbildung 2 zeigt die Brände der letzten 24 Stunde im Gebiet des Amazonas Regenwaldes, nun aber schon ein wenig höher aufgelöst. Die gerade Linie aus der ersten Abbildung ist weiterhin sehr klar zu erkennen. Der weiße Kasten grenzt das Zoom-Gebiet gegenüber der ersten Abbildung noch ein ganzes Stück weiter ein.

Abbildung 3 stellt das Gebiet innerhalb des weißen Kastens der zweiten Abbildung dar. Im Zentrum der Aufnahme befindet sich der Ort Apuí, rechts davon (im Osten) ist der Fluss Rio Tapajós (einer der zahllosen Zuflüsse des Amazonas) zu erkennen, und entlang der linearen Feuerlinie verläuft die Straße BR 230 Rod:Transamazônica. Geschützte Bereiche sind (hell) grün dargestellt, ungeschützte dunkelgrün.

Auf Abbildung 3 sehen die Brandstellen allerdings viel weniger bedrohlich aus als auf der niedrig aufgelösten ZDF heute-Karte. Der Grund: Die NASA verwendet in ihrer Anwendung ein Bildbearbeitungsverfahren, das es erlaubt, einzelne Brandstellen selbst bei einer geringen Auflösung noch gut erkennen zu können. Hierbei rücken Brände, die eigentlich recht klein und weit voneinander entfernt sind, optisch dich zusammen und manchmal auch zu einem scheinbar einzigen großen Brand.

Auf der hoch aufgelösten Karte der Abbildung 3 ist jedoch gut zu erkennen, dass auch an dieser Stelle nicht der Amazonas Regenwald brennt, sondern die Wirtschaftsflächen der dort lebenden und arbeitenden Menschen (die nicht geschützten Bereiche). Anders gesagt: Es brennt dort, wo Menschen leben und arbeiten.

Und noch ein hoch interessanter Hinweis:

Das Brandgeschehen im Amazonasgebiet in den Jahren 2005 bis 2019 ++

Die NASA stellt in ihrer FIRMS-Anwendung (https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/) zwei Datenarchive mit unterschiedlichen Datenquellen zur Verfügung, und zwar einerseits ein Archiv mit den MODIS C6-Daten, andererseits ein Archiv mit den (feiner aufgelösten) VIIRS-Daten. Letztere ist sehr umfangreich, weswegen ich mich zunächst auf die MODIS C6-Datenbank für den Zeitaum 2005 bis 2019 beschränkt habe. Ich vermute aber, dass sich aus beiden Datenbanken ähnliche Zahlenrelationen für die einzelnen Jahre und Zeiträume extrahieren lassen.

Als Amazonasgebiet soll im Folgenden der hervorgehobene Quadrant in der angehangenen Abbildung bezeichnet werden. Aus diesem Gebiet stammen alle extrahierten Brandeinträge.

Für den Zeitraum 01. Januar bis 23. August werden in der MODIS C6-Datenbank die folgenden Brandvorfallssummen für die einzelnen Jahre (im gewählten Amazonasgebiet) ausgewiesen:

2005 197.420
2006 106.061
2007 171.854
2008 79.889
2009 51.836
2010 181.287
2011 52.317
2012 83.134
2013 56.816
2014 85.806
2015 78.655
2016 126.221
2017 84.712
2018 71.193
2019 132.554

Demnach gehört 2019 zu den Jahren mit relativ hoher Brandaktivität (4. Rang in der obigen Liste, knapp vor dem Jahr 2016). Auffällig sind die zum Teil enormen Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren (beispielsweise im Zeitraum 2009 bis 2011).

Für den Zeitraum 01. August bis 23. August der jeweiligen Jahre werden von der Datenbank die folgenden Brandvorfallssummen ausgewiesen:

2005 106.915
2006 53.466
2007 88.237
2008 37.313
2009 21.505
2010 111.538
2011 19.033
2012 40.124
2013 17.097
2014 39.237
2015 38.107
2016 44.151
2017 34.148
2018 14.843
2019 64.319

Auch in dieser Aufstellung liegt 2019 auf dem 4. Rang, 2016 deutlich dahinter auf dem 6. Rang. Allerdings liegt die für 2019 ausgewiesene Brandvorfallssumme noch immer innerhalb der üblichen jährlichen Schwankungsbreite des Amazonasgebiets.

Auffällig sind die sehr niedrigen August-Zahlen für 2018 (der kleinste Wert aller untersuchten Jahre). In den Medien heißt es oft, dass die Brände im Amazonasgebiet im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr drastisch (genauer: um 86 Prozent) zugenommen hätten, wofür der brasilianische Präsident die Verantwortung trage. Diese Behauptung übersieht jedoch, dass es im August 2018 zu ungewöhnlich wenigen Bränden im Amazonas-Gebiet kam.

Die letzte Tabelle zeigt die in der MODIS C6-Datenbank für den Zeitraum Januar bis Juli ausgewiesenen Brandvorfallssummen:

2005 90.505
2006 52.595
2007 83.617
2008 42.576
2009 30.331
2010 69.749
2011 33.284
2012 43.010
2013 39.719
2014 46.569
2015 40.548
2016 82.070
2017 50.564
2018 56.350
2019 68.235

In dieser Aufstellung liegt 2019 nur noch auf dem 5. Rang. Mit 2016 hat es die Plätze getauscht. Auch ist der für 2019 ausgewiesene Wert nur ca. 20 Prozent größer als für 2018, während der für den August (bis zum 23.08.) errechnete 2019-Wert den Vorjahreswert um mehr als 330 Prozent übertrifft. Für das gesamte Jahr 2019 bis zum 23. August ergibt sich hieraus eine Gesamtzunahme der Brandaktivitäten im Amazonasgebiet gegenüber dem Vorjahr (2018) um ca. 86 Prozent. Diese Zahl wird auch in den Medien kommuniziert. Dabei wird jedoch übersehen, dass 2018 (und hierbei insbesondere der August) ein Jahr mit ungewöhnlich niedriger Brandaktivität im Amazonasgebiet war.

Die Aufstellungen deuten an, dass die unterschiedlichen Summenzahlen maßgeblich durch die jeweiligen Wetterbedingungen getriggert sein könnten.

Jouwatch erreichten dazu noch zwei Videos – sozusagen direkt aus der Karte, die so dramatisch rot „eingefärbt“ sind:

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/26/waldbraende-brasilien-wahrheit/

Toxische Bedeutungslosigkeit: Kleine öffentlich-rechtliche Menschlein

von https://sciencefiles.org

  • Donald Trump
  • Matteo Salvini
  • Viktor Orbán
  • Nigel Farage
  • Boris Johnson

Fünf Männer, die bei denen, die sich für Journalisten halten, oder bei vielen unter ihnen, dieselbe Reaktion auslösen, eine Reaktion, die man am besten als eine Art „Psychopathologie“ beschreiben kann, wie sie Individuen aufweisen, die einen Minderwertigkeitskomplex kompensieren wollen.

Zurück zu den fünf Männern, die sich alle durch u.a. die folgenden Charakteristika auszeichnen: Sie haben eine eindeutige Position. Sie verteidigen ihre eindeutige Position. Sie sind streitbar. Sie sind überdurchschnittlich gut gebildet. Sie neigen dazu, diejenigen, die ihnen nicht gewachsen sind, das auch spüren zu lassen. Sie haben Witz, Entschlussfreude, kurz: Sie tun das, was man früher seinen Mann stehen, genannt hat. Die Voraussetzung dafür, seinen Mann zu stehen, ist die Ausbildung einer eigenen Persönlichkeit, ist Verhaltenssicherheit, wie sie nur aus dem Wissen um eigene Stärken und Leistungsfähigkeit kommen kann.



Diese Charakteristika zeichnen sie vor denen aus, die versuchen, ihnen an den Karren zu fahren. Zwei Beispiele aus der ZDF-Berichterstattung aus den letzten Tagen. Claus Kleber erfindet eine Lüge in derogativer Absicht, um Boris Johnson lächerlich zu machen. Ein Mensch erwachsenen Aussehens, der mit einer Kinderstimme moderiert, versucht, abermals in derogativer Absicht, mit der Metapher: „als Tiger gestartet als Bettvorleger gelandet“, Punkte zu machen.

Was motiviert diese kleinen Menschlein?

Unter den Skalen, auf denen die Bestimmung einer Autoritären Persönlichkeit basiert, finden sich zwei Skalen, die weiterhelfen, um diese Frage zu beantworten: Die Skala „autoritärer Unterwürfigkeit“ und die Skala „autoritärer Aggression“. Die erste Skala beschreibt Menschen, die sich vollkommen unkritisch idealisierten Autoritäten der Eigengruppe unterwerfen. Die zweite Skala beschreibt Menschen, die nach Personen Ausschau halten, die die Normen der Eigengruppe ablehnen, nach eigenen Regeln und Normen agieren, um diese Menschen dann abwerten, verurteilen, ablehnen zu können.

Nevitt Sanford, Theodore W. Adorno, Else Frenkel-Brunswick und Daniel J. Levinson charakterisieren die Individuen, die auf beiden Skalen hohe Punktzahlen erreichen, wie folgt:

„Das Individuum, das zum Verzicht auf fundamentale Wünsche und in einem System strenger Selbstbeschränkung zu leben gezwungen wurde, und das sich betrogen fühlt, neigt nicht nur dazu, nach einem Objekt zu suchen, an dem es ‚sich schadlos halten‘ kann, es wird sich auch besonders über die Vorstellung ärgern, andere könnten ‚besser wegkommen‘. Die Variable Autoritäre Aggression kann daher als die sadistische Komponente des Autoritarismus bezeichnet werden, so wie Autoritäre Unterwürfigkeit seine masochistische Komponente bildet“ (50).


 


Die Beschreibung autoritärer Unterwürfigkeit liest sich wie folgt:

„… das Individuum, das die feindlichen Gefühle gegen die Autoritäten der Bezugsgruppe, ursprünglich gegen die Eltern, unterdrücken musste, sieht die ‚schlechten“ Seiten dieser Machtfiguren – ihre angebliche Unfairness, ihren Eigennutz und ihre Herrschsucht – in den Fremdgruppen, um diese der Diktatur, der Plutokratie und der Machtgelüste bezichtigen zu können. Aber dieses Verschieben negativer Phantasien ist nicht das einzige Mittel, die unterdrückte Feindseligkeit zu bewältigen, oft scheint sie ihren Ausdruck in autoritärer Aggression zu finden“ (50).

Wir befinden uns also in der Welt der kleinen Menschlein, die mit dem, was sie im Leben erreicht haben, nicht zufrieden sind, die keiner Erwartung, die sie jemals an sich selbst gestellt haben, gerecht wurden, die keinen Respekt vor sich selbst haben (können), keine Selbstsicherheit und schon gar keine Selbstzufriedenheit und keine personale Identität, die Welt der Nichtse, denen diejenigen, die etwas darstellen, die Persönlichkeit sind, ein Dorn im Auge sind, den sie bekämpfen müssen, um die eigenen Defizite zu kompensieren.

Nun kann dieser Kampf natürlich nicht offen stattfinden. Dazu sind die kleinen Menschlein zu feige. Der Kampf erfolgt innerhalb eines ihnen vorgegebenen Rahmens, wie er durch die Staatsmacht oder das, was sie als Mehrheit wahrnehmen oder schlicht die Organisation, der sie sich zurechnen, gesetzt wird. Hier können sie ihre Autoritäre Unterwürfigkeit ausleben. Im Schutz der Eigengruppe ist es ihnen möglich, sich derogativ an denen abzuarbeiten, die sie beneiden, die das im Leben erreicht haben, was sie nie erreichen werden, die aus eigener Kraft etwas geworden sind.

Der Schutz der Autorität, der sich die kleinen Menschlein unterworfen haben, hier der Schutz dessen, was sie als Mehrheits-, als Mainstream-Meinung wahrnehmen, er ist wichtig, um aus ihm heraus, autoritäre Aggression ausführen zu können, zu deren Ausführung sie sich ohne die organisationale Deckung nie trauen würden. Man stelle sich vor, Boris Johnson forderte Claus Kleber öffentlich dazu auf, sich mit ihm zu treffen und ihm ins Gesicht zu sagen, dass er sich als „blithering idiot“ bezeichnet habe. Man muss nicht viel von Sozialpsychologie verstehen, um zu wissen, dass Kleber dieses Angebot nicht annehmen würde. Er würde sich drücken, weil die ganze Aufführung, die ganze Inszenierung auf der Wahrnehmung basiert, dass das, was man als kleines Menschlein über die große Männer, die man einerseits bewundert, andererseits aus Neid erniedrigen will, um sich selbst dadurch zu erhöhen, nie davon erfahren oder selbst, wenn sie davon erfahren, keinerlei Konsequenzen für das Menschlein daraus entstehen. Die ganze Inszenierung bräche in sich zusammen, würden Johnson oder Salvini, die Kinderstimme in männlichem Körper dazu auffordern, ihnen von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten, um die so locker dahingeplapperte Metapher zu wiederholen.

Es treffen sich somit die Not zur autoritären Unterwerfung, die daraus entsteht, dass die Bildung eigener Persönlichkeit gescheitert ist und einem Minderwertigkeitskomplex Weg bereitet hat, mit der Freude an autoritärer Aggression, am Herziehen über andere unter dem Protektorat der eigenen Organisation, der Mehrheit, die die eigene Bezugsgruppe suggeriert, derjenigen eben, deren Autorität man sich unterworfen hat.

Früher hatte das ZDF die Mainzelmännchen als Pausenfüller, heute finden sich die Wichtel offenkundig auch im Hauptprogramm.

Diese Erklärung ist Ergebnis einer Diskussion in der ScienceFiles-Redaktion, sie ist ein Gemeinschaftsprodukt!

https://sciencefiles.org/2019/08/21/toxische-bedeutungslosigkeit-kleine-offentlich-rechtliche-menschlein/