Demo : Merkel kommt nach Chemnitz – Die Merkeljugend hält sich bereit ! Heil Merkel!

Merkel kommt bald nach #Chemnitz.

Ich bitte die #Merkeljugend, sich bereit zu halten.

Heil Merkel!

Zeitnahe Infos über den Telegram-Kanal: https://t.me/InSvensWelt

Realsatire : Guido Reil (AfD) lebt jetzt mit zwei Frauen

 

Guido Reil hat einen Bericht bei Stern-TV über das Leben
einer syrischen Familie gesehen und als Reaktion daraus
dieses Video erstellt.

Manches lässt sich nur noch mit Satire ertragen.

Toxizität – oder die Sprache der „Besorgten“ – Ein Kommentar ..

Der Text liefert ja alle Plattitüden, die in letzter
Zeit, auch durch die Medien, geprägt wurden:

Bio-Deutsche, Besorgte [Bürger], Angst etc.
Habe ich den Wutbürger überlesen?

Dabei ist es viel einfacher, als es der bemüht intellektuelle Text
es uns glauben machen will. Jahrelang ist Hartz4-Empfängern mit
orwellscher Rhetorik eingeimpft worden, sie seien Schmarotzer,
sie liegen dem Staat auf der Tasche, dessen Sozialetat ohnehin
alle Grenzen sprengt und sie sollen gefälligst jeden noch so
erniedrigenden, mies bezahlten Scheißjob annehmen.

Oft mussten und müssen Hartz4-Empfänger gerichtlich gegen unrechtmäßige
Kürzungen angehen, die ein übel gelaunter Sachbearbeiter mit viel zu
großem Ermessensspielraum mal eben so beschlossen hat.

Dann plötzlich strömen, mit Merkels ausdrücklichem Segen,
hunderttausende Migranten ins Land, für die der Staat,
sich plötzlich seiner „sozialen und humanitären Verantwortung“
bewusst werdend, per Anno ca. 40 Mrd. Euro raushaut.

Gleichzeitig aber verfallen unsere Schulen dermaßen, es regnet herein,
der Putz fällt von den Wänden, die Toiletten funktionieren nicht mehr
und Schüler müssen immer häufiger in Containern unterrichtet werden!

Auf den Straßen reiht sich teilweise ein Schlagloch an das nächste,
Freibäder werden eher geschlossen als das notwendige Sanierungsarbeiten
durchgeführt werden und auch andere öffentliche Einrichtungen verfallen
zusehends. Und das deshalb, weil uns permanent gesagt wird, es sei kein
Geld da.

Im Osten ist die Situation noch ein wenig dramatischer, vor allem,
was den Arbeitsmarkt angeht. Auch dort sinkt zwar die Arbeitslosigkeit,
dies aber vor allem in den Ballungszentren.

In den eher länglich geprägten Gegenden haben viele Menschen
dauerhaft keine Chance mehr, von Sozialtransfers wegzukommen,
zumal das Qualifikationsniveau dort oft auch niedriger ist,
das Frustpotential dafür um so höher.

Schließlich hat Merkel mit der bedingungslosen Öffnung der Grenzen
über die Köpfe nicht unerheblicher Teile der Bevölkerung hinweg
regiert, wie sie das gern mal macht (um anschließend den Kopf
einzuziehen, verbunden mit dem verzweifelten Versuch, den
entstandenen Schaden zu begrenzen – siehe übrigens auch Atomausstieg).

Denn viele sind eben nicht einverstanden mit dem ungeprüften
Zuzug unzähliger Migranten aus zweifelhaften Herkunftsländern.

Ja und dann der eingangs erwähnte Funke. Der entsteht, wenn die
Migranten Straftaten von nicht unerheblicher Schwere begehen.

Vergewaltigung, Raub, Mord. Jeder Fall, der an die Öffentlichkeit
gerät, ist der sprichwörtliche Funke am Pulverfass.

Das wissen die Behörden natürlich auch, weshalb es anfangs auch
Vertuschungsaktionen der Ermittlungsbehörden gab. Dennoch, die
Statistiken sprechen hier eine eindeutige Sprache: Täter nicht
deutscher Herkunft sind, gemessen am Bevölkerungsanteil, teils
deutlich häufiger straffällig als Deutsche.

Sie begegnen anderen, aber auch der Polizei, frech und respektlos.

In vielen Großstädten häufen sich die Probleme und die
Problemviertel, es sind vor allem Moslems auffällig.

Warum eigentlich? Was läuft bei denen grundsätzlich schief?

Aber letztlich wird alles gut, denn: wir schaffen das!

Von Opus Diaboli

Den Artikel auf den sich der Kommentar bezieht , findet Ihr hier : Telepolis

„Lügenpresse“: Dunja Hayali geht den Sachsen an den Kragen

Epoch Times

Dunja Hayali und andere Journalisten erlebten am Wochenende in Chemnitz, was die Bürger auf der Straße von den Medien halten.

Dunja HayaliFoto:  Jens Kalaene/dpa

 

„ZDF“-Moderatorin Dunja Hayali war vergangenes Wochenende mit einem Kamerateam in Chemnitz unterwegs und kam mit einigen Bürgern ins Gespräch. Während Hayali einige Interviews führte, schimpfen Demonstranten im Chor: „Lügenpresse“.

„Die Diskussion in den Medien geht komplett in die falsche Richtung,“ sagte ein Chemnitzer, der sich bei der Moderatorin über die einseitige Berichterstattung ihrer Sendung beklagt. „Die Chemnitzer, die normal auf der Straße wegen dem Mord- und Todesfall waren, sind im Beitrag weggelassen worden,“ so der Mann. Stattdessen seien nur Ausschnitte der Randale eingeblendet worden.

Hayalis Einwand, es seien durchaus friedliche Bilder gezeigt worden, konnte der Mann nicht bestätigen. Statt darüber zu berichten, was in Deutschland falsch liefe, würden die Medien die Sachsen als „rechten Mob“ hinstellen.

Der Chemnitzer betonte weder rechts noch links zu sein. Er hätte auch nichts gegen Ausländer. Er habe aber etwas dagegen, dass 75 Milliarden Euro für Ausländer ausgegeben werden, aber das Geld in der Bildung für die Kinder fehle. Auch sei er dagegen, dass Flüchtlinge ohne Nachweis einfach ins Land einreisen könnten.

Außerdem würden Medien die Demokratie untergraben: „Wie kann das sein, dass sich Politiker wochenlang in Talkshows, in den Medien breit machen und nur über die AfD reden“, so der Chemnitzer. Die AfD sei eine gewählte Partei, ob man die richtig finde oder nicht, darum gehe es nicht, in einem demokratischen Staat müsse man das anerkennen. „Das, was die Politik macht, treibt die Leute in die Arme der AfD.“

Dazu will sich Hayali nicht äußern. Dies sei nicht ihr Zuständigkeitsbereich. Stattdessen erklärt sie: „Vor drei Jahren, da bin ich mit ihnen einer Meinung, da sind viele Dinge nicht angesprochen worden, aber in den letzten zwei Jahren wurde viel mehr über die Kriminalität von Ausländern berichtet, als irgendwas anderes.“

Problemfelder wie Rente, Pflege und Bildung könnten alle nicht mehr groß diskutiert werden. Die Chemnitzer sollten bitte überlegen, wie viel die Medien in einer bestimmten Zeit überhaupt berichten könten. „Sollten sie über die Nazis etwa nicht berichten?,“ fragt Hayali.

Als ihre Erklärung wenig Anklang findet, fasst Dunya Halali dem einen Bürger mit beiden Händen an den Kragen und schüttelt den Mann. “Wissen Sie, wie viele Leute wie Sie ich täglich anrufe, maile und treffe. Ich lasse mir das nicht sagen“ – verhaltens Lachen.

Ein älterer Mann nimmt der ZDF-Moderatorin ihre Stellungnahme nicht ab: „Sie tun so, als hätten Sie keine Ahnung, was geschrieben ist. Der Wolf im Schafspelz, das hören wir doch tagtäglich in den Medien.“

Ein weiterer älterer Mann fragt die Moderatorin, warum in den Medien außer in der Sächsischen Zeitung immer nur von rechter Gewalt und kaum von linker Gewalt gesprochen wird. Dass Linksextreme mit Bierflaschen auf die friedlichen Demonstranten schmeißen und eine alte Frau blutüberströmt dasitzt, sei nicht in den Medien gezeigt worden. Dazu konnte Hayali dann auch nichts sagen. (nh)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/luegenpresse-dunja-hayali-geht-den-sachsen-an-den-kragen-a2627357.html

Sachsens Generalstaatsanwaltschaft widerspricht Merkel – Keine Hetzjagd gegen Ausländer in Chemnitz

Es ist ein einfacher klarer Satz von Wolfgang Klein, Sprecher
der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. „Nach allem uns
vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“,
so der Beamte auf Anfrage von Publico.

Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin
Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide
unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos
behauptet hatten, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden –
also sogar mehrere.

Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im
Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am
vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller-
und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe.

Wegen des öffentlichen Zeigens von Hitlergrüßen verfolgt die Behörde
ein dutzend Anzeigen. Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August
in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung
eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50
gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene
unterwegs waren.

Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht.

Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder
nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute
Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen.

Quelle : Publico

Wie das ZDF-Kinderfernsehen die Kleinsten gegen die Chemnitzer aufhetzt

ZDtivi - logo! - der öffentlich-rechtliche Indoktrinationskanal für die Kleinen (Bild: Screenshot)
ZDtivi – logo! – der öffentlich-rechtliche Indoktrinationskanal für die Kleinen (Bild: Screenshot)

Das ZDF hat mit seinem Kinderformat „ZDFtivi logo!“ im breit besetzten Themengebiet „Indoktrination unserer Kinder“ erneut ganze Arbeit geleistet. In geradezu infamer Weise „unterrichtet“ das Kinderformat über die Vorkommnisse in Chemnitz und bringt die Kleinen schonmal auf die „richtige Spur“. Danach weiß der Nachwuchs des Zwangsgebührenzahlers, wer da eigentlich in Chemnitz demonstriert. 

„Angespannte Stimmung herrscht in Chemnitz“. So die Anmoderation bei „ZDFtivi“ und den Kindernachrichten „logo!“ am Donnerstag zu kindertauglicher Uhrzeit. Angefangen habe dort Alles am Wochenende, als Männer aus Syrien und dem Irak „verdächtigt wurden,“ einen Mann getötet zu haben. Auf Grund dieser „Verdächtigung“ verabredeten sich hunderte Menschen zu einem Trauermarsch, der dann – nach Lesart des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals –  „von vielen dazu benutzt wurde, gegen Ausländer zu hetzen.“

Dem kleinen Zuschauer wird dann der gute CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer, der in Chemnitz doch so gerne mit den Bürgern über die Vorkommnisse sprechen und sich ein Bild von der Lage machen wollte, gezeigt. Jedoch wurde gegen den guten Mann schon wieder eine Demonstranten von Rechtsradikalen veranstaltet.

Nachdem nun auf die regierungstreue Zielgerade eingebogen wurde, legt „ZDF logo!“ so richtig los und klärt die Kleinen darüber auf, was Alles Rechtsradikale und Rechtsextremisten in Chemnitz so veranstaltet haben und was Rechtsradikale eigentlich sind.

Rechtsradikale und Rechtsextreme sind Menschen, die gegen Ausländer und Menschen, die zu uns geflüchtet sind und glauben, mehr wert zu sein als diese. Rechtsradikale sind noch schlimmer und lehnen das politische System in Deutschland ab. Sie wollen nicht, dass Parteien und Politiker frei gewählt werden und sind auch bereit, das mit Gewalt durchzusetzen. Sie wollen einen Führer wie die Deutschen von 1933, wo Rechtsextreme für einige Jahre an der Macht waren. Adolf Hitler und seine Nationalsozialisten waren das, weiß logo! zu berichten, ohne ihren kleinen Zuschauern zu erklären, was der Wortbestandteil „Sozialisten“ bei den angeblich rechtsradikalen „Nationalsozialisten“ – linksideologisch passend auch „Nazis“ genannt – eigentlich zu suchen hat.

Nach gut fünf Minuten öffentlich-rechtlicher Indoktrination ist für die Kinder des Zwangsgebührenzahlers dann auch ganz klar, wer da in Chemnitz demonstriert.

Videolink zur logo!-Sendung des ZDF: https://www.zdf.de/kinder/logo/logo-am-donnerstagabend-104.html

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/01/wie-zdf-kinderfernsehen/

Grenzenloser Hass auf Chemnitz – Theaterautor fordert: „Napalm auf Sachsen“

Jetzt fallen die letzten Masken der Gutmenschen. „Mauer um Sachsen,
AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor
Reiner Woop.

Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag
„#Chemnitz“ ab. Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die
sich über Ausländerfeindlichkeit erregen und angebliche
Hass-Sprache, meist sachliche Kritik an der Flüchtlingspolitik,
verbieten wollen. Dabei fordert er einen Völkermord.

Grund für den hasserfüllten, blutrünstigen Zwischenruf des Detmolder
„Intellektuellen“: In Chemnitz gingen gestern Abend 10.000 Menschen
auf die Straße, um gegen die verfehlte Flüchtlingspolitik und die
importierten Morde zu demonstrieren.

In Sachsen leben mehr als vier Millionen Menschen – all
die will der Theatermann bei lebendigem Leibe verbrennen.

Auch wenn der Autor besonders drastische Worte wählt, passt er sich
damit ein in die hysterische Hetze der selbsternannten Elite, die in
Theaterstücken, Zeitungsartikeln und sogenannten moralischen Appellen
ihrem Hass aufs Volk freien Lauf lässt.

Schon der „Stern“ beleidigte Sachsen als „dunkelstes Bundesland“,
andere Mainstreammedien schrieben vom „braunen Schandfleck“,
der von Deutschland abgetrennt werden müsse.

Die Wahrheit ist: Ohne den Mut der Sachsen gäbe es heute keine
Deutsche Einheit. Sie waren die ersten, die in der DDR auf die
Straße gingen und den menschenverachtenden Kommunismus mit Mauer
und Schießbefehl zum Einsturz brachten.

Das hat die westdeutsche Elite, die in der DDR stets den besseren
deutschen Staat sah, den Menschen in Dresden, Leipzig und Chemnitz
bis heute nicht verziehen.

Vor allem sind es heute erneut die Sachsen, von denen der Widerstand
gegen eine verheerende Politik ausgeht. Da man sich nicht mehr anders
zu helfen weiß, soll nun eben Napalm geworfen werden.

Wer mehr über den Mann wissen will, der den Massenmord fordert,
dem empfehlen wir dessen Homepage. Denn sein Twitter-Account
wurde soeben geschlossen.

Quelle : Journalisten Watch

Anmerkung :

Aufruf zum Massenmord und Volksverhetzung.

Jetzt müsste die BRD Justiz von sich aus aktiv werden.

Ansonsten , Strafanzeige und (WICHTIG) Antrag auf Strafverfolgung stellen.

Erneuter TV-Skandal: ZDF-Kindersendung empfiehlt Kontakt zu Asylanten

von A.R. Göhring

© jouwatch

Der Fall „Malvina“ aus dem Kinderkanal lässt grüßen: Die ZDF-Sendung logo propagiert Hilfe für illegale Immigranten – auch mit persönlichem Kontakt.

Kollege Oliver Flesch meldet gerade via Youtube, dass die Öffentlich-Rechtlichen trotz einiger Skandale weiterhin gefährliche Propaganda für die Regierungspolitik macht – und schon wieder mit der Zielgruppe Kinder. Wir erinnern uns: logo erklärte den Jüngsten schon einmal, dass die Franzosen selber schuld seien am Islamterror – nach dem Bataclan-Attentat.

Ende Juli brachte die Redaktion von logo eine Seite zu Tipps, wie man „Flüchtlingen helfen kann“.

Auf dieser Seite werden die illegalen Massenimmigranten nach bekanntem Muster als Menschen dargestellt, die „oft so gut nichts“ mehr hätten und natürlich vor Krieg flüchteten. Sie bräuchten Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Kein Wort davon, dass so genannte Flüchtlinge bis zu 20.000 Euro für ihre Schleppung bezahlen, meist gut gekleidet ankommen, Spenden wegwerfen und in deutschen Städten immer mehr „Damaskus“-Restaurants, Schischa-Bars und Herrenfrisörläden gründen.

Den kindlich-jugendlichen Zuschauern wird trotzdem eine Liste mit Projekten empfohlen:

  • Hilfsprojekte finden: Fragt in eurem Rathaus oder sucht im Internet nach Hilfsprojekten in eurem Ort und fragt dort nach, ob ihr mitmachen könnt.

  • Geld spenden: Besprecht mit euren Eltern, ob ihr einer der vielen Organisationen, die Flüchtlingen helfen, Geld spenden dürft.

  • Spendet zum Beispiel Kleidung, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel: Über Sachen, die ihr nicht mehr verwendet, freuen sich andere vielleicht. Wichtig ist, dass ihr vorher bei den Organisationen nachfragt, was genau gebraucht wird. Und achtet darauf, dass die Sachen sauber sind und nicht kaputt.

  • Zeit verbringen: Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit Geflüchteten Fußballspielen oder in ein Museum gehen.

  • Beim Deutschlernen helfen: Dafür müsst ihr keine Lehrer sein. Oft hilft es einfach, wenn ihr regelmäßig miteinander sprecht. So bekommen Flüchtlinge ein Gefühl für die deutsche Sprache.

Gut, sollen die Kinder ihr Taschengeld und altes Spielzeug hergeben. Das schadet nicht wirklich. Die empfohlene Kontaktaufnahme zu den „Geflüchteten“ allerdings birgt im Angesicht der Morde und Vergewaltigungen extreme Risiken, die der verantwortungslosen logo-Redaktion allerdings völlig gleich zu sein scheinen.

Passend dazu sehen wir in einem Film die 15jährige Jara, die in knapper, verhältensmäßig aufreizender Kleidung, wie Youtuber Flesch bemerkt, von ihrem grotesk anmutenden Flüchtlings-Fanprojekt berichtet. Das Mädchen sammelt seit geraumer Zeit sogar sämtliche Zeitungsartikel der Lokalzeitung zum Thema Asylanten. Oliver Flesch (und mich) erinnert das frappierend an Mitschülerinnen, die früher alle Bilder und Artikel von New Kids on the Block oder ähnlichen Boy-Bands ordentlich sammelten. Flesch fragt sarkastisch, wann die Bravo den ersten „Flüchtlingsboy der Woche“ bringt.

Der Fall der 15jährigen Malvina aus Fulda, deren Flüchtlings-Liebelei vom ARD-Format Kinderkanal (kika) völlig unkritisch und romantisierend berichtet wurde, obwohl der mohammedanische, syrische (?) Pascha seine Kuffar-Braut bereits zu züchtigerem Verhalten anhielt, schlug Ende 2017 bereits heftige Wellen. offenbar haben die GEZ-Journalisten immer noch nichts gelernt. Die leben in ihrer eigenen Welt.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/erneuter-tv-skandal/