Ex-Moslem über Naivität linker Gutmenschen zum Islam

 

Amir ist ein ehemaliger Moslem, der aus dem Iran stammt.

Er kommentiert das Video „Gespräche junger linker
Gegendemonstranten in Weimar mit Stürzenberger“ und
ist geradezu fassungslos über die große Naivität
linker Gutmenschen zum Islam.

Julia Klöckner im Nestlé-Shitstorm

 

Julia Klöckner macht ein absurdes Werbevideo für
Nestlé – den sympathischen Konzern, der weltweit
Wasserrechte kauft und den Menschen dann ihr
eigenes Grundwasser in Flaschen zurückvertickt.

Kein schwarzer Humor, sondern grüne Realpolitik: Cohn-Bendit fordert die Rückkehr der SED! Ein Kommentar

Von Vera Lengsfeld / Gastautorin

Im 30. Jahr des Mauerfalls, der das endgültige Ende des SED-Regimes besiegelte, soll die Partei wieder auferstehen. Das jedenfalls fordert Daniel Cohn-Bendit.

Daniel Cohn-Bendit, einstiger Sprecher der 68er Studentenbewegung in Paris und nach seiner Übersiedlung nach Deutschland Vordenker der Grünen, fordert allen Ernstes die Vereinigung von SPD und SED-Linker. Im 30. Jahr des Mauerfalls, der das endgültige Ende des SED-Regimes besiegelte, soll die Partei wieder auferstehen.

Katja Kipping und Kevin Kühnert sollen sich, wie einst Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck die Hand reichen, um die neu vereinte Partei zum Trittbrett für einen grünen Kanzler zu machen.

Daniel Cohn-Bendit: „Es geht um die Rettung der Sozialdemokratie, nicht der SPD. Die Linke ist sozialdemokratisch, die SPD soll wieder eine werden. Also rettest du die Sozialdemokratie, wenn die zersplitterten Linken zusammengehen. 13 und 7 bei der jüngsten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen sind zusammen 20 Prozent, damit ist man wieder ein Machtfaktor.”

Das ist eine klare Ansage. Es soll hinterher niemand sagen, man hätte es nicht kommen sehen können. Cohn-Bendit ist kein altersverwirrter Spinner, sondern ein knallharter machtgeiler Kader der modernen Herrschsucht. Schon unser freiheitlichster Dichter Friedrich Schiller hat erkannt, dass die ganze Geschichte de Menschheit ein Kampf der Herrschsucht gegen die Freiheit ist. Wir erleben gerade eine heiße Phase dieses Kampfes.

In Deutschland soll sich die Machtergreifung so vollziehen:
Cohn Bendit: „Deutschland hat dann eine sozialdemokratische Partei, eine liberal-sozialökologische und eine christlich-demokratische, alle in vergleichbarer Größe. Dazu eine undefinierbare liberale Position, die um fünf Prozent kämpft und eine rechtsradikale Partei. Also regieren die Grünen entweder mit den Sozialdemokraten oder den Christdemokraten. Beziehungsweise, um zu dieser Konstellation zu kommen, regieren sie erst mit den Christdemokraten und dann den Sozialdemokraten.

Die Merkel-CDU und die angemerkelte CSU werden sich willig instrumentalisieren lassen. Der Merkel-Flügel hat sich in Gestalt der so genannten Union der Mitte letzte Woche bereits mit der Forderung nach einer CO2-Steuer bei den Grünen lieb Kind gemacht. Ministerpräsident Armin Laschet sehnt sich danach, Bundeskanzler von grünen Gnaden zu werden und warnt deshalb unablässig, dass sich die CDU nicht etwa wieder auf ihre Werte und ihre Stärken besinnt, sondern am Merkel-Kurs bis zum bittern Ende festhält.

Ein paar Unwägbarkeiten gibt es noch. Das sind die viel geschmähten alten weißen Männer und Frauen, die sich partout nicht manipulieren lassen wollen und deshalb das Haupthindernis für die grünen Machtphantasien darstellen. Auch dafür hat die taz einen handfesten Lösungsvorschlag: Den Alten soll das Wahlrecht entzogen werden. Wenn dann in der grünen Republik nach vollzogener Umverteilung die Ressourcen knapp werden, wird man eher früher als später zu der Ansicht kommen, dass Alte unnütze CO2-Emittenten sind.

Zu welchen Verrenkungen die Grünen bereit sind, hat Cohn-Bendit mit aller wünschenswerten Offenheit dargelegt:

„Am Ende wird Deutschland dann Atomstrom aus Frankreich importieren müssen, um die Klimaziele zu erreichen, das heißt schneller aus der Kohle auszusteigen. Und man wird in der Verteidigungsfrage akzeptieren müssen, dass die Franzosen Atomwaffen haben. Das wird zur Sicherheitsarchitektur Europas dazugehören.“

Cohn Bendits Fazit: Es wird Zeit, für einen grünen Kanzler.

Wir werden ihn bekommen, wenn sich das Sprichwort bewahrheiten sollte, dass die allerdümmsten Kälber ihre Schlächter selber wählen. Spätestens mach der übernächsten Wahl soll es so weit sein.Das muss sich jeder klar machen und Stellung beziehen. Jeder muss sich Gedanken machen, was seine Position ist in der großen gesellschaftlichen Auseinandersetzung, in der wir uns befinden.

Jeder sollte sich beteiligen, denn sonst gilt Dante Alighieri:”Die dunkelsten Plätze in der Hölle sind reserviert für diejenigen, die sich in Zeiten einer moralischen Krise heraushalten wollen”

Zuerst veröffentlicht bei vera-lengsfeld.de

  war Bürgerrechtlerin in der DDR, sie lebt als Autorin und Bloggerin in Berlin

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Linke verlangt #Klimanotstand statt Klassenkampf

 

Von  Redaktion
Pixource / Pixabay

Statt Antworten auf die drohende Rezession in Deutschland zu liefern, beschäftigt sich auch die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ mit dem „Klimawandel“. In einem Antrag an die Bundesregierung fordert die Fraktion die Anerkennung eines behaupteten „Klimanotstands“ und damit die sofortige Umsetzung bundesweiter Maßnahmen. Diese sollen typisch links, den „Strukturwandel sozial gerecht“ umsetzen.

Wörtlich heißt es in dem Antrag:

Die Klimakrise schreitet rasant voran. Noch nie in der Menschheitsgeschichte war so viel klimaschädliches CO2 in der Atmosphäre wie heute. Länder wie Großbritannien und Irland und Städte wie Konstanz und Heidelberg haben darum den Klimanotstand ausgerufen mit dem Ziel, den Klimaschutz ganz oben auf die politische Agenda zu setzen. Den parlamentarischen Beschlüssen sind weltweite Proteste aus breiten Schichten der Bevölkerung vorangegangen, die sich für die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens einsetzen.

Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

1. den Klimanotstand anzuerkennen und damit den Klimaschutz bei politischen Entscheidungen prioritär zu behandeln;
2. umgehend den Entwurf für ein nationales Klimaschutzgesetz vorzulegen und alle Anstrengungen dahingehend zu unternehmen, dass Deutschland seinen anteiligen Beitrag leistet, die Erderwärmung gemäß des Pariser Klimaschutzabkommens auf 1,5 Grad, mindestens aber auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, unter der Maßgabe, dass Klimaschutz und Strukturwandel auf allen Ebenen sozial gerecht umgesetzt werden

 

https://opposition24.com/linke-verlangt-klimanotstand-statt-klassenkampf/

AFD-Kandidat trifft auf linksgrüne Demonstranten

 

Gegen Nationalisten Gesicht zeigen hieß es in München am 19.05.2019.

In Wahrheit verhielten sich die „Spezialordner“ der
Demonstration offen demokratie- und pressefeindlich.

Einige Interviews konnten wir trotzdem einfangen.

Das lag vielleicht auch daran, dass mir seitens
des DGB eine rote Schirmmütze geschenkt wurde,
die mir sowohl gegen die Sonne als auch gegen
sofortiges Entfernen aus der Demonstration half.

Scheindemokratie – Merkel muss WEG darf nicht gerufen werden!

 

Bei der Kundgebung heute in Wuppertal zum Besuch von Bundeskanzlerin
Merkel wurden *Merkel muss Weg* – Rufe, von der Polizei nicht gestattet,
der Veranstalter von der Polizei unter Druck gesetzt.

Es ist unglaublich !

Ab Min. 55:00 wird Dominic von der Polizei zur Rede gestellt.

Von mir wurden danach noch die Personalien aufgenommen.

Wir beide hatten uns der BITTE Wiedersetzt!

Willkommen in der dunklen Zeit, wie ich
schon sagte, es wiederholt sich alles.