2%

 

Angela Merkel und Donald Trump sind sich total einig: Deutschland soll viel mehr Geld für Militär ausgeben, nämlich bis 2024 auf Militärausgaben in Höhe von 2% vom Bruttoinlandsprodukt BIP kommen. Das deutsche BIP betrug 2016 rund 3,13 Billionen Euro. 2% davon sind 62,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2016, wo die deutschen Militärausgaben 35,1 Millarden Euro betrugen, bedeutet das eine Steigerung um 27,5 Milliarden Euro oder 78%.

Und Überraschung: Bundesfinanzminister Schäuble, der bei Vorschlägen für mehr Geld für Bildung, Infrastruktur und Sozialleistungen stets extrem knapp bei Kasse ist, sieht finanziellen „Spielraum“ im deutschen Haushalt für eine solch gigantische Erhöhung der deutschen Militärausgaben. Und weil beim deutschen Merkel-Schäuble-Staat reichlich Geld da ist, außer wenn es um Dinge wie Bildung, Infrastruktur und Sozialleistungen geht, wurden das deutsche Militärbudget für 2017 auch gleich mal um rund zwei Milliarden Euro auf nunmehr 37 Milliarden Euro, nach Adam Riese also um rund 5,4% und nach Angaben der Bundesregierung um 8%, angehoben.

Zum Vergleich: der Hartz-IV-Regelsatz wurde 2017 trotz Wirtschaftswachstum von 1,9% und einer Inflation von 0,5% von 404 auf 409 Euro, also nur um rund 1,2%, angehoben. Natürlich bedeuten 409 Euro für betroffene Armut, aber für mehr war da, leider, leider, kein Geld da, denn die Kassen sind ja bekanntlich knapp.

Angesichts der geplanten gigantischen Steigerung der Militärausgaben um 78% stellt sich die Frage, wozu das gut sein soll und für was das viele Geld eigentlich genau ausgegeben werden soll. Die Antwort auf diese Frage scheint wohl zu sein, dass es keine Antwort darauf gibt. Schon als Bushs NATO-Botschafterin Victoria Nuland im Jahr 2006 die NATO-Staaten darauf verpflichten wollte, mindestens 2% vom BIP für Militär auszugeben, gab es darauf keine andere Antwort, als dass die zu höheren Militärausgaben passenden Kriege sich schon finden würden, weshalb ihr Ansinnen abgelehnt wurde. Nachdem Obamas Unterstaatssekretärin Victoria Nuland Anfang 2014 gemeinsam mit Polen und Balten einen Putsch in der Ukraine mit Nazis in der Speerspitze organisiert hatte und Russland daraufhin zum Schutz russischsprachiger Bürger vor den vom Westen unterstützten Nazi-Banden in der Ukraine interveniert hatte, stimmten die Regierungschefs der NATO-Staaten auf dem NATO-Gipfel im Herbst 2014 der 2%-Regel dann plötzlich zu. Die wiederbelebte Mär vom bösen Moskau hat’s möglich gemacht. Die Selbstverpflichtung war zwar eher unverbindlich gehalten, denn schlussendlich liegt die Budgethoheit natürlich nicht bei den Regierungschefs, sondern bei den Parlamenten, aber damit standen die 2% schon mal im Raum, auch wenn kaum jemand daran gedacht haben dürfte, dass sie ernst gemeint sein sollte, denn schließlich gab es ja nach wie vor keine überzeugende Antwort auf die Frage, was denn mit den vielen Militärausgaben eigentlich gemacht werden soll, außer Moskau gegenüber irgendwie mit dem Säbel zu rasseln.

Bezüglich dessen, was die Bundeswehr mit den Milliarden macht, die sie schon hat, verweist ds Merkel-Regime regelmäßig auf die vielen Out-of-Area-Einsätze, an denen die Bundeswehr beteiligt ist.

Am Hindukusch wird Deutschland gegen Mujaheddin verteidigt, im Kosovo wird die Albaner-Mafia vor wütenden Serben geschützt, vor den Küsten Somalias werden Piraten gejagt, in Mali wird der Flüchtlingsstrom aus Afrika gebremst, in Syrien und Irak werden Terroristen besiegt und so weiter und so fort. Was dabei natürlich nicht gesagt wird, ist, dass es sich da beinahe samt und sonders um die Eindämmung von katastrophalen Folgen illegaler Kriege und anderer Subversionen von NATO-Staaten und ihren engsten Partnern handelt. In Afghanistan haben die USA und ihre Lakaien, darunter Deutschland, Mujeheddin zum Kampf gegen die Sowjetunion stark gemacht, über die Albaner-Mafia im Kosovo Jugoslawien zerschlagen, in Somalia Diktator Siad Barre gestürzt, in Irak Saddam Hussein, im malischen Nachbarstaat Libyen Muamar Gaddafi und in Syrien haben sie versucht, Präsident Bashar Al Assad zu stürzen. Und nun ist da überall die Bundeswehr und mit den von führenden NATO-Staaten und Persönlichkeiten wie Victoria Nuland angerichteten Katastrophen beschäftigt.

Doch obwohl die zahlreichen Auslandseinsätze der Bundeswehr so oft in den Medien sind, sind da nur rund 4000 Soldaten der Bundeswehr dran beteiligt. Viel mehr Soldaten der Bundeswehr sind mit pausenlosem Säbelrasseln gegen Russland beschäftigt, etwa mit Manövern in Ost-Europa zu Land und zu Wasser oder im Stand-By-Modus als schnelle Eingreiftruppe, während andere in Deutschland bei sachfremden Aufgaben, etwa der Bewältigung von Hochwasserschäden durch zu niedrige Deiche oder der von den illegalen NATO-Kriegen verstäkten Flüchtlingsströme nach Deutschland. Und es gibt sicher auch einiges, wo mehr Geld der Bundeswehr bei der Erfüllung ihrer Aufgaben hilfreich sein könnte. Richtiges Säbelrasseln, um die Beziehungen zu Nachbarstaaten wie Russland möglichst gründlich zu ruinieren, geht zum Beispiel richtig ins Geld, denn um mit Säbelrasseln auch wirklich Eindruck zu machen, braucht es natürlich viel militärische Ausrüstung. Nichts ist beim Säbelrasseln peinlicher als das mit kleinen und stumpfen Säbeln zu tun.

Doch eine Steigerung der Militärausgaben um 27,5 Milliarden Euro ist richtig viel Holz. Da bleibt trotz zahlreicher Auslandseinsätze zur Eindämmung der Folgen von NATO-Angriffskriegen und der Befriedigung des Bedürfnisses zu richtigem Säbelrasseln immer noch viel Geld übrig. Man nehme nur als Beispiel die 100 eingemotteten Leo-II-Panzer, die nun entstaubt und aufgemotzt werden sollen, um damit durch Ost-Europa zu brettern und so Spannungen mit Russland zu schüren. Gerade mal 760 Millionen Euro soll der Spaß kosten und dann verzögert sich die Ausgabe auch noch ständig, weil Politik und Rüstungsindustrie sich nicht einigen können, wer wieviel von der Kohle einstreichen soll. Angesichts dieser Lage ist es nicht verwunderlich, dass die Bundeswehr Probleme hat, die vielen ihr zur Verfügung stehenden Milliarden auch wirklich auszugeben. Doch 2016 war nun schon das zweite Jahr in Folge, wo das gelang: wenn Rüstungsgeld nicht wie geplant ausgegeben werden kann, wird es nun einfach für ungeplante Rüstungsvorhaben ausgegeben, wie das deutsche Kriegsministerium stolz verkündete. Auch das Transportflugzeug A400M ist sehr hilfreich. Von den rund 180 Millionen Euro pro Stück teuren Fliegern hatte das Merkel-Regime 2010 genau 53 Stück bestellt, nur um dann ein Jahr später zu erkennen, dass nicht mehr als 40 davon gebraucht würden. Und siehe da, nun wurde eine Lösung gefunden: die Bundeswehr wird die 13 A400M-Maschinen, die sie nicht braucht, einfach trotzdem betreiben. So kommen zu den über zwei Milliarden Euro Einkaufspreis für die überflüssigen Transportflieger gleich nochmal 500 Millionen für den Betrieb hinzu, darunter etwa ein Flughafenausbau für die nicht gebrauchten Flieger. So kommt die Bundeswehr der Zielmarke von 2% nicht zuletzt dank der Pannenflieger A400M Schritt für Schritt näher ohne dabei anderswo Schaden anzurichten.

Es ist übrigens mitnichten so, dass das Merkel-Regime erst seit dem Wahlsieg von Trump ein 2%-Fan geworden ist. Nicht nur haben Merkel und ihr Hiwi Steinmeier beim NATO-Gipfel 2014 die 2%-Regel abgenickt, sondern auch im Juni 2016, als kaum jemand ernsthaft mit einem Wahlsieg von Trump gerechnet hat, war Merkel schon regelrecht begeistert von der Aussicht auf 60 Milliarden Euro deutscher Militärausgaben, obwohl sie da auch nichts substanzielles dazu gesagt hat, wozu das gut sein soll. Sie scheint da auch dem Plan zu folgen, dass, wenn erstmal mehr Geld für das Militär organisiert ist, sich die dazu passenden Kriege schon finden werden.

Bei Merkels EU-Kumpan Juncker lässt sich unterdessen schon erahnen, wozu soviel Geld für Militär dienen sein soll. EU-Boss Jean-Claude Juncker sagt nämlich einerseits, er rechne damit, dass die EU in Zukunft noch viel größer als bisher schon sein und mehr als 30 Mitglieder haben wird, und andererseits fordert er ‚eine gemeinsame europäische Verteidigung „bis hin zum Ziel der Errichtung einer europäischen Armee“‘ – womit dann nicht sonderlich fernliegend ist, dass Juncker eine EU-Armee will, um damit weitere Staaten der Region wie seinerzeit Jugoslawien anzugreifen und sie in der Folge unter das Brüsseler Joch zu zwingen. Für solch ein Vorhaben bräuchte es natürlich viel Geld für Militär.

Bei der SPD, deren Vize-Kanzler Steinmeier die 2%-Regel 2014 mit abgenickt hatte, ist demgegenüber einige Monate vor der Bundestagswahl unterdessen wieder die traditionelle Phase des Links-Blinkens angebrochen. So hat etwa der frisch gebackene SPD-Außenminister Sigmar Gabriel seine Kabinettskollegin Ursula Flintenuschi von der Leyen wegen ihrer Unterstützung der 2%-Regel als „naiv“ bezeichnet. Und der vom EU-Politbürokraten zum SPD-Kandidaten gewandelte Martin Schulz soll sich gestern bei seiner Krönungsmesse „gegen Steuersenkungen“ ausgesprochen haben, und dazu gesagt haben, dass die Union dazu auch noch die Militärausgaben erhöhen will, ganz so als ob die SPD das nicht wollen würde.

Sollte die SPD im Wahlkampf damit werben, dass sie Trumps 2%-Regel ablehnt, während die Union sie befürwortet, könnte das noch ein spannender Wahlkampf werden. Das Problem ist bloß, dass damit dann lange nicht klar ist, dass die SPD sich im Falle eines Wahlsieges anschließend noch daran erinnert. Links blinken und rechts abbiegen ist schließlich seit Jahrzehnten so etwas wie das inoffizielle Parteimotto der SPD. Den aberwitzigen Aufrüstungsplänen des deutschen Regimes muss aber, im Interesse des Friedens, dringendst ein dicker Strich durch die Rechnung gemacht werden. Einfach mal die Militärausgaben in der Erwartung zu verdoppeln, dass sich die dazu passenden Kriege dann schon finden werden, ist richtig gefährlich.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/03/20/2/

EU: Verkaufsverbot für Handys ab Juni

Kein vorgezogener Aprilscherz: Verbraucher in der Europäischen Union (EU) werden sich möglicherweise ab Sommer schwer tun, neue elektronische Geräte wie Handys oder Navigationsgeräte zu kaufen.

 

Im Juni läuft eine bestehende EU-Norm aus, die deren technischen Standards festschreibt, schreibt die „Welt“. Die Kommission in Brüssel hat es demnach versäumt, rechtzeitig eine neue Norm ausarbeiten zu lassen. Die Bundesregierung zeigt sich in einem Brief an die Kommission „besorgt über die fehlende Bereitstellung“ europäischer Normen.

Weiter hier

http://www.mmnews.de/index.php/politik/103588-bericht-vielen-funk-verbot

Die Meldungen der letzten 24 Stunden ..

 

.. Die Fachkräfte Merkels sind da.

Essener Einkaufszentrum abgeriegelt Nach Terror-Warnung

Daniel Hawkins aus Düsseldorf zu Angriffsserie in Deutschland

Wenn der Terror alles rechtfertigt: Bundeswehreinsatz im Innern

Die große Illusion

Wir befinden uns in der Hochphase politischer Täuschung. Nichts, was man uns erzählt,
ist so wie es scheint. Die großen Medien, die sich praktisch alle im Besitz Weniger
befinden, betreiben permanente Meinungsmanipulation im Sinne einer selbsternannten Elite.

Dies geschieht auf dem ganzen Planeten. Was wir sehen, ist eine riesige Täuschung der
Menschen zum Wohle einer weitgehend versteckten Interessengruppe. Ablenkung vom
eigentlichen Kern heißt die Hauptdevise. Gib dem Affen täglich seinen Zucker, damit
er erst gar nicht auf die Idee kommt, hinter den eigentlich wichtigsten Vorhang zu blicken.

Es ist völlig unlogisch, den Menschen ständig die Gewalt aus allen Ecken der Welt vorzuführen.
Wer wirklich eine friedliche Gesellschaft will, der macht genau das Gegenteil, denn wir sind
nun mal von unserem Außen geprägt. Jeder Psychologe kennt den Effekt, dass man Menschen, denen
man ständig die brutalsten Dinge vorführt, immer weiter abstumpfen.

Was uns vor 30 Jahren noch als grausame Tat vorkam, ruft heute bestenfalls ein laues
„na und“ in uns hervor. Getrieben vom ständigen scheinbaren Mangel, den der Druck der
Konsumgesellschaft in uns mit voller Absicht erzeugt, rennen wir wie die Hamster im Rad
und liefern dabei genau das, was man von uns haben will – unsere Energie.

Dabei möchte das System offensichtlich hauptsächlich unsere negative Energie. Warum sonst
sollte man uns ständig mit negativen Gedanken vollstopfen. Es gibt keine Nachrichtensendung,
in der gute Nachrichten den Hauptteil einnehmen. Es gibt nur Bilder von Krieg, Mord und Totschlag.

Unsere Scheineliten leben uns vor, was „richtig“ ist. Im Zeitalter von Pizzagate und
Massenvertreibung erleben wir unsere tägliche Terrorshow live und in Farbe direkt aus
den hintersten Winkeln der Welt in unseren Wohnzimmern. Wer ernsthaft glaubt, so etwas
zu brauchen, der sollte mal seine eigentlichen Ziele überprüfen. Wer ernsthaft glaubt,
dass die täglich Dosis an Horror-Nachrichten seiner Seele guttut, der kann gerne
weitermachen wie bisher.

Dabei möchte das System offensichtlich hauptsächlich unsere negative Energie. Warum sonst
sollte man uns ständig mit negativen Gedanken vollstopfen. Es gibt keine Nachrichtensendung,
in der gute Nachrichten den Hauptteil einnehmen.

Es gibt nur Bilder von Krieg, Mord und Totschlag.

Unsere Scheineliten leben uns vor, was „richtig“ ist. Im Zeitalter von Pizzagate und
Massenvertreibung erleben wir unsere tägliche Terrorshow live und in Farbe direkt aus
den hintersten Winkeln der Welt in unseren Wohnzimmern. Wer ernsthaft glaubt, so etwas
zu brauchen, der sollte mal seine eigentlichen Ziele überprüfen. Wer ernsthaft glaubt,
dass die täglich Dosis an Horror-Nachrichten seiner Seele guttut, der kann gerne
weitermachen wie bisher.

Hat es wirklich einen Einfluß auf unser Leben, wenn irgendwo in Afrika ein grausamer Krieg
stattfindet? Ich denke, diesen Einfluß bekommt dieser Krieg erst, wenn wir uns ständig damit
berieseln lassen. Dann nämlich kommen wir zu dem falschen Schluss, dass wir uns dort einmischen
oder gar helfen müssen. Aber können wir dort wirklich helfen oder etwas ändern? Ich denke nein.

Wir müssen zuerst unsere Aufgaben hier zuhause erfüllen und unseren eigenen
Drecksstall ausmisten, bevor wir meinen, woanders etwas bewirken zu können.

Es ist doch so, dass unser Drecksstall hier die Ursache für das Elend dort ist. Wir lassen es
zu, dass bei uns Politik gemacht wird. Politik, die eine erste, zweite und dritte Welt geschaffen
hat. Hat sich schon mal jemand gefragt, warum das so ist? Nein, wir nehmen es hin, dass Politik
gemacht wird. Politik zum Schaden aller, nicht nur zum Schaden der Schwarzen in Afrika.

Betroffen sind alle, die sich von „Denen da oben“ in irgendwelche Gruppen einteilen lassen

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Deutschland und die Welt wird nie wieder wie früher !

 

Bitte ansehen und zuhören und nicht gleich rumpöbeln ! 😉

Ein provokanter Titel, zu einem provokantem Thema. Das System schweigt ihn
tot, der Kenner liebt ihn, der Unwissende, weiß nicht was er damit soll.

Es geht um und den gelben Schein,die Souveränität Deutschlands und natürlich
auch um die niederträchtigen Kriegslügen die heute wie damals und auch in der
Zukunft angewendet werden.

Die eingefügten Schablonen Stimmen nicht immer ganz genau überein, da
viele Schriften und Recherchebücher nicht die selben Quellen  benutzt
haben. Mal heisst es GG, doch gemeint ist die Resolution 217 A der UN (Art. 15).

Schweiz : TV-Serie soll nigerianische Flüchtlinge abschrecken

 

Um nigerianische Flüchtlinge abzuschrecken, dreht die Schweiz eine TV-Serie in Nigeria.

Finanziert wird sie durch das Staatssekretariat für Migration.

Die Serie soll zeigen, wie gefährlich der Weg in den Norden
ist und wie schwer das Leben in der Schweiz ohne Papiere ist.