Polizeigewalt in Frankreich : Gelbwesten-Demonstrant liegt im Koma ..

„Wenn Macron seine Revolution haben will, dann kriegt er sie!“

Paris – Es sind erschreckende Bilder von der 9. Gelbwesten-Demonstration,
die die Hilfsorganisation „Demo-Sanitäter“ auf ihrer Facebook-Seite zeigt.

Die Polizei setzt nicht nur massiv Wasserwerfer und Gasgranaten ein.

Sie schießt jetzt auch scharf mit sogenannten Flashball-Waffen.

Ein Demonstrant liegt derzeit im künstlichen Koma, nachdem
ihn eines dieser Hart-Gummigeschosse der Polizei traf.

Feuerwehrmann Olivier Beziade hatte an den Gelbwesten-Protesten am
vergangenen Wochenende in Bordeaux teilgenommen. Dabei wurde er von
einem Hartgummigeschoss aus einer sogenannten Flashball-Waffe von
hinten am Kopf getroffen.

In einem Video ist zu sehen, wie andere Demonstranten versuchen,
dem auf dem Boden knienden und stark blutenden 30-Jährigen zu
helfen. Nun liegt der dreifache Familienvater laut MailOnline
im Koma.

 

„Die Polizei hat auf uns geschossen, wie auf Kaninchen“,
erklärt seine Frau. Nach Angaben seiner Familie habe er
eine sehr schwere Kopfverletzung erlitten.

Quelle : Journalisten Watch

Passender Artikel dazu :

Polizeigewalt gegen Proteste der Gelbwesten: „Reihenweise Verstümmelungen“

Anmerkung :

Sollte heute wirklich scharf geschossen werden
und dabei weitere Menschen zu Tode kommen,
wird die Wut unendlich sein und es wird eskalieren.

Zu Bedenken gebe ich noch, das in den ländlichen Regionen Frankreichs
100.000 tsd (wenn nicht sogar Millionen Waffen legal bei Jägern und
Angehörigen in Form von Schrottflinten und auch PumpGuns verfügbar
sind, also nicht wie beim letzten mal nur Mistgabeln!).

Angekündigter Bankenrun der Gelbwesten: Der Euro begann stark zu fallen

von http://uncut-news.ch

Bild: dailycrusader.com…. Klick Bild für grösser

Innerhalb weniger Stunden, nachdem die “Gelbwesten einen Banklauf in Frankreich angekündigt hatten, hat der Euro begonnen, stark an Wert zu verlieren und ist bereits um 0,23% gefallen.

Da sich der vorgeschlagene “Bankenrun”nur eine Idee ist und sich bereits auf Nachbarländer wie Italien und Großbritannien ausdehnt, scheinen die Auswirkungen doch stark zu sein. Es ist wichtig zu beachten, dass der angebliche “Bankenrun” noch nicht einmal begonnen hat – es ist nur eine Idee, die in Sozialen Media und anderswo besprochen oder angedroht wird, aber das reicht bereits bereits um die Euro-Märkte zu erschüttern.

Viele in Frankreich sind enttäuscht von ihrer Regierung, da diese ihr Volk den Globallisten verkaufen, und insbesondere von der EU ist man enttäuscht, die ihrer Meinung nach eine tyrannische Organisation ist, die die Souveränität ihrer Nation übergeht und diktatorisch handelt.

Sollte es dann zu einem Zusammenbruch kommen wird die Schuld dann dem Volk gegeben.

…..es läuft alles nach plan…..

http://uncut-news.ch/2019/01/15/angekuendigter-bankenrun-der-gelbwesten-der-euro-begann-stark-zu-fallen/

 

Homeschooling: Europäischer Gerichtshof hält Kindesentzug für legitim

Familie Wunderlich (Bild: ADF International)
Familie Wunderlich (Bild: ADF International)

Die Eltern von vier Kindern aus Hessen sind mit  Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen Entzug ihres Sorgerechts vor dem  Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gescheitert. Das Straßburger Gericht sieht es für legitim an, wenn ein Staat den Eltern ihre Kinder entzieht, wenn diese die Bildung ihrer Kinder selbst bestimmen wollen. Beim Homeschooling-Verbot beruft sich der deutsche Staat auf ein Gesetz aus dem Nationalsozialismus.

Die vierfachen Eltern Petra und Dirk Wunderlich aus Hessen hatte sich geweigert, ihre Kinder in staatlichen Bildungseinrichtungen zu schicken und begannen ab 2005 diese zuhause zu unterrichten. Wegen ihrer christlichen Einstellung einerseits, aber auch aus der Überzeugung heraus, dass das staatliche Bildungssystem weder eine fundierte Bildung noch den benötigen Entfaltungsfreiraum biete, verweigerte sich das Ehepaar, der geltenden Schulpflicht.

Staatliche Repressionen

Daraufhin folgte für Eltern, die beide das Abitur gemacht haben, die ganze Härte staatlicher Repressionen. Nach massenhaften Bußgeldbescheiden wurden 2013 dem Ehepaar durch die Staatsanwaltschaft die Kinder entzogen. Mitarbeiter des Jugendamtes – insgesamt mehr als 30 Personen – fanden sich vor dem Wohnhaus ein und zerrten schlussendlich die schreienden und weinenden Kinder heraus.

Diese verbrachten zwangsweise drei Wochen in staatliche Obhut. Während dieser Zeit war den Eltern jeglicher Kontakt zu ihren Kinder untersagt. Die Behörde nutze die Unterbringung, um den Wissenstand der Kinder sowie deren soziale Kompetenz zu überprüfen. Das Ergebnis fiel mehr als positiv für die heimbeschulten Kinder aus. Sowohl der Bildungsgrad wie auch die Aufgeschlossenheit anderen gegenüber war altersgemäß. Erst nachdem die Eltern einwilligten, ihre Kinder in staatliche Schulen zu schicken, bekamen sie diese zurück. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht wurde ihnen jedoch entzogen, so dass ein Umzug nach Frankreich, wo Homeschooling – wie in den meisten europäischen Ländern – möglich gewesen wäre, von behördlicher Seite verunmöglicht wurde.

Nachdem die Kinder den Schulbesuch als extrem belastend beschrieben, entschieden sich die Eltern ab 2014, ihre Kinder nicht mehr in die Schule zu schicken und beschulten diese zuhause. Aktuell ist nur noch die jüngste Tochter schulpflichtig. Das Amtsgericht Darmstadt brummte den Eltern 90 Tagessätze mit 5 Euro wegen Verstoßes gegen das hessische Schulgesetz auf, ließ die Familie aber in Ruhe.

Jahr 2017 entschloss sich die Familie die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg wegen Verstoßes gegen Artikel 8 der Menschenrechtskonvention, der das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens regelt zu verklagen. Am Donnerstag verkündete das Gericht, dass  das Vorgehen des deutschen Staates dennoch keine Verletzung verfassungsrechtlich geschützter Rechte der Familie darstelle.

Staatliche Entmündigung deutscher Eltern durch NS-Gesetzgebung

„Es ist ein äußerst entmutigender Tag für unsere Familie und auch für all die anderen betroffenen Familien in Deutschland. Nach so vielen Jahren des Rechtsstreites ist es sehr enttäuschend für uns und unsere Kinder,“ so  der Vater der Kinder laut ADF-International. „Es macht uns wütend, dass der Europäische Gerichtshof unsere Rechte nicht berücksichtigt hat und auch nicht die Ungerechtigkeiten unter denen wir durch das Vorgehen der deutschen Behörden zu leiden hatten“.

Paul Coleman, Geschäftsführer von ADF International erklärt: „Diese Entscheidung ignoriert die Tatsache, dass die deutsche Gesetzgebung bezüglich Heimunterricht die Rechte von Eltern verletzt, ihre Kinder zu unterrichten und zu bilden und ihr Aufwachsen zu gestalten. Es ist besorgniserregend, dass der einflussreichste Menschengerichtshof Europas das in seiner Urteilsfindung nicht berücksichtigt hat. Heimunterricht fällt unter diese Rechte und verdient deswegen Schutz. Dieses Urteil ist ein Schritt in die falsche Richtung und sollte allen Sorgen bereiten, denen die Freiheit am Herzen liegt.“

Wie die ADF-International ankündigt, erwägen deutsche Homeschooler Berufung gegen die Entscheidung des EGMR einzulegen.

Die Oberhoheit über die Köpfe unserer Kinder

Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa, in denen Homeschooling verboten ist. Hierbei beruft sich die Regierung auf das Reichsschulpflichtgesetz von 1939 , das es Eltern in Deutschland untersagte, ihre Kinder zuhause zu beschulen. Die Nationalsozialisten, die – wie alle Sozialisten jeglicher Spielart – keine Bereiche entstehen lassen wollten, die der staatlichen Kontrolle entzogen sind, war die bis dahin geltende Pflicht zur Bildung, das Heimbeschulung erlaubte ein Dorn im Auge. Bis heute – nur mit wenigen Ausnahmen –  verbietet der deutsche Staat Eltern, ihr Kind zuhause zu unterrichten. Das sogenannte „Homeschooling“ wird vom Staat meist nur dann genehmigt, wenn ein Kind schwer krank ist oder psychologische Probleme hat.

Homeschooling ist beispielsweise in Österreich, der Schweiz, Belgien und Dänemark, das die Schulpflicht bereits vor 150 Jahren abgeschafft hat, ohne Probleme möglich. In den USA hat sich seit den 1980er Jahren Heimbeschulung gegen den erbitterten Kampf linker Kräfte durchgesetzt und ist heute in allen Bundesstaaten erlaubt. Der Nachweis über das Erreichen der Bildungspflicht – wie in benannten Länder, in denen Homeschooling kein Verbrechen ist – wird beispielsweise nach Abschluss eines Schuljahres durch Überprüfung von staatlicher Seite sichergestellt. Nur wenn diese Lernziele dauerhaft nicht erreicht werden, ist es möglich, einen staatlichen Schulbesuch anzuordnen.

Befürworter der staatlichen Schulpflicht, den Gegnern von Privatschulen oder Homeschooling wollen mit allen Mitteln verhindern, dass Eltern die Köpfe ihrer Kinder der staatlichen Lenkung und Kontrolle entziehen. Was dabei herauskommt, wenn der Staat das Alleinerziehungsmonopol innehat, kann bei der folgsamen, systemtreuen und mehrheitlich linksorientierte Generation, die sich unsere Regierung herangezogen hat, beobachtet werden. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/12/europaeische-gerichtshof-menschenrechte/

Polizei setzt Tränengas ein – Hunderte Linke protestieren gegen Merkel-Besuch in Athen

 

Hunderte von linken Demonstranten haben gestern Abend in
Athen gegen den Besuch der deutschen Bundeskanzlerin
Angela Merkel protestiert.

In der griechischen Hauptstadt kam es zu Zusammenstößen
zwischen gewaltbereiten Demonstranten und der Polizei.

Vermummte Demonstranten griffen auch Polizisten mit Fahnenstangen
an, wie in den am Donnerstag gedrehten Aufnahmen zu sehen ist.

Die Polizei zerstreute die Gruppe mit Tränengas.

Viele Demonstranten beschuldigen die Bundeskanzlerin
für die harsche Sparpolitik der Griechen seit 2010.

Alternative Medien : Der Überfall auf Eichelburgs Hartgeld.com ist erst der Anfang

Mehr Informationen zur Hausdurchsuchung bei Hartgeld.com findet ihr hier :

https://hartgeld.com/hartgeld-com-verlautbarungen.html

https://hartgeld.com/leser-ueber-hartgeld-com.html

https://bachheimer.com/community/community-und-housekeeping

Dolchstoß: Breshnews letzter Mann muss weichen

Ende einer fast 40-jährigen Dienstfahrt: Elmar Brok steht vor dem Verlust seines Mandates.
Er gilt als einer der beliebtesten Talkshow-Politiker Deutschlands, ein Lanzenmann der Kanzlerin, der bräsig wirkt und vernuschelt spricht, aber immer auf Linie ist. „Europa“, sagt Elmar Brok dann, und noch mal „Europa“. Der Kontinent, der aus der Sicht des 72-Jährigen genau dasselbe ist wie die EU, ist Broks Lebenselexier, sein Lebensunterhalt und sein ganzes Streben. Seit 1980 sitzt Brok im EU-Parlament. Damals herrschte in Moskau noch Leonid Breschnew.

Systeme krachen, Brok bleibt

Systeme krachten zusammen, Regierungen kamen und gingen, das Internet wurde erfunden,  Rechtsruck und Linksruck kamen und der Neoliberalismus ging, Kanzler übernahmen und übergaben, die EU wurde größer und wieder kleiner, Facebook enstand, Twitter, Google und die Lkw-Maut. Aber Elmar Brok war immer da, unbeschadet von allen politischen Bewegungen, ein Monolith, über dessen Rolle und Bedeutung niemand etwas wusste, der aber dennoch immer wieder auftauchte, wenn einer gesucht wurde, der ein paar nette Sätze zu Europa sagte oder dem Rechtspopulismus mit ein paar genuschelten Brocken eine Absage erteilte.

Der langjährige Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, der Volksvertretung eines Staatenbundes, der die außenpolitische Kompetenz vertragsgerecht bei seinen Mitgliedsstaaten belassen hat, hatte zuletzt angekündigt, weitermachen zu wollen. Noch einmal fünf Jahre, warum denn nicht. Adenauer war bei seiner ersten Kanzlerschaft genauso alt, nach dieser Logik könnte Brok noch vier Amtszeiten als EU-Abgeordneter dranhängen. Er habe zwar „lange hin und her überlegt, denn irgendwann muss es ja mal ein Leben vor dem Tode geben.“ Aber die Aussicht, in Brüssel weiterhin Diäten zu kassieren, ist für den jahrzehntelang „legal korrumpierten“ (Hans Herbert von Arnim) Kostgänger der Bertelmann-Gruppe, der er nebenberuflich als „Senior Vice President Media Development“ diente, einfach zu verführerisch.

Nur dass selbst die willfährige Partei des Dauerkosmonauten auf Brüsselmission nun nicht mehr mitspielen will. Beim Versuch, sich erneut einen sicheren Listenplatz für die EU-Wahl zu sichern, scheiterte Elmar Brok jetzt am Votum der Basis: Statt des erhofften 4. Listenplatzes wurde es gar keiner. Dabei hatte Ministerpräsident Armin Laschet die erneute Kandidatur von Brok ausdrücklich unterstützt.

Merkels Truppen schwächeln

Aber die Merkelschen Truppen in der CDU stehen nicht mehr wie eine Wand, es bröckelt und bricht überall und selbst Broks Bereitschaft, gegen die Übergabe des Postens als Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten an Merkels Wunschkandidaten David McAllister noch eine Legislaturperoiode geschenkt zu bekommen, hilft nicht, wenn das Fußvolk querschießt.

So neigt sich denn eine Karriere dem Ende entgegen, die wie ausgedacht klingt. Ein Junge aus Verl studiert ohne Abschluss, wird Europabeauftragter der Bertelsmann AG und rutscht von der Lobbybank direkt ins europäische Parlament. Danach kassiert er in Brüssel Diäten, in Gütersloh aber ein auskömmliches Zubrot. Brok, lange vor Donald Trump ausgestattet mit einer Frisur, die aus dem Inhalt eines zerschossenen Sofakissens genäht zu sein scheint, bastelte sich ein eigenes Europa, in dem er als Vorsitzender zahlreicher weltweit unbekannter Vereinigungen zumindest scheinbare Wichtigkeit erlangte.

„Borniert und bräsig“

Als Chef der Union der Europäischen Föderalisten, des Europäischen Demokratiefonds und der Europa-Union wurde er zum Prototypen des „EU-trunkenen Dampfplauderers“, „Schwätzers“ und „wirren Politkopfes“, wie ihn seine Feinde zuweilen nannten. Brok verkörperte ddie EU, die er repräsentierte, wie es sonst nur Komissionschef Jean-Claude Juncker schafft: Er wirkt gebrechlich, starrsinnig, arrogant und an der Wirklichkeit uninteressiert, „ein Unsympath 1.Klasse, borniert und bräsig“, wie es in einem Forum heißt.

Der Mann aus Ostwestfalen-Lippe, einst Hochburg der Hexenverfolgung und heute eines der letzten Gebiete, in denen die alte Bundesrepublik noch in ihrer ganzen Schrankwandhaftigkeit besichtigt werden kann, verliert mit Brok seinen wichtigsten Vertreter in Europa.

Europa aber verliert mit dem alten Mann die Gewissheit, dass es nichts macht, wenn du nichts kannst, weil sie dann gerade auf dich warten.

Diplomaten Ranking: Washington stuft EU-Diplomaten auf Junk Status herunter

von https://sciencefiles.org

Moody‘s, Fitch oder Standard & Poors erstellen regelmäßig Bewertungen über die Kreditwürdigkeit von Unternehmen oder Staaten. Das berühmte triple-A, das im Kontext der Finanzkrise eine so große Rolle gespielt hat, ist zwischenzeitlich den meisten ein Begriff. Mit diesem Ranking soll die Kreditwürdigkeit, das Risiko, dass ein Geldgeber sein Geld beim Geben zum letzten Mal gesehen hat, bewertet werden.

Experian oder die SchuFa bewerten mit ihrem jeweiligen Rankings die Kreditwürdigkeit von Privatpersonen und geben Unternehmen oder Investoren einen Hinweis darauf, ob es viel ökonomischen Sinn hat, sich mit der jeweiligen Person abzugeben.

Was wenige wissen: Auch unter Diplomaten gibt es ein solches Ranking. Es wird im Rahmen des diplomatischen Protokolls geführt und regelt z.B. die Reihenfolge, mit der Diplomaten Zugang zu wichtigen Personen der Regierung eines Landes erhalten.

Die EU-Vertretung in Washington wurde 2016 noch unter Barack Obama in den Kreis derer aufgenommen, die das diplomatische Pendant zum triple-A haben: Zu allen Anlässen, zu denen sich Diplomaten einstellen, vom Staats-Begräbnis bis zum kalten Buffet, vom Empfang beim Regierungschef bis zum kalten Buffet, regelt das Protokoll mehr oder weniger die Reihenfolge, mit der die Diplomaten vorgelassen werden. Solche, die in einem Land, von der dortigen Regierung für wichtig gehalten werden, haben ein hohes Ranking, Diplomaten, die man für verzichtbar hält und unter ferner liefen halten will, erhalten das diplomatische Pendant zum Junk Status, dem Caa3 oder Caa1 bei Moody’s.

Bislang war David O’Sullivan, der Botschafter der EU in den USA, immer unter den 10 ersten Botschaftern, die am kalten Buffet angekommen, nein, die z.B. bei Trauerfeierlichkeiten kondolieren konnten. Seit Ende 2018 ist das nicht mehr der Fall. Das US-State-Department hat die diplomatische Mission der EU auf Junk Status herunter gestuft. Die Bedeutung die die Brüsseler, die mit so großen Träumen einer eigenen Armee, eigener Steuereinnahmen, einer eigenen Regierung, eines eigenen EU-Staates unterwegs sind, in den USA genießen, ist damit hinlänglich klar geworden.

Wie Guido Fawkes und die Deutsche Welle schreiben, hat sich das US-State Department nicht einmal die Mühe gemacht, die Europäische Botschaft in den USA davon zu unterrichten, dass sie in den Junk Status herunter gestuft wurden. Auch dafür sind die Europäer offensichtlich nicht wichtig genug. Statt dessen hat man es den Mannen in der Botschaft der EU überlassen, ihre Abstufung selbst herauszufinden. Nach rund zwei Monaten ist es den Europäern tatsächlich gelungen herauszufinden, woran es liegt, dass Einladungen zu Veranstaltungen der US-Regierung und ihrer Ministerien nicht mehr bei der Europäischen Botschaft in Washington ankommen und der EU-Botschafter beim Staatsbegräbnis von George H. W. Bush mehr als 150 Diplomaten den Vortritt lassen musste, ehe er als einer der letzten zum Sarg vorgelassen wurde.

Die Zeiten ändern sich.

https://sciencefiles.org/2019/01/08/diplomaten-ranking-washington-stuft-eu-diplomaten-auf-junk-status-herunter/

Proteste der Gelbwesten an Silvester 2018 – Die Systemmedien schweigen

Die Straßen von Paris wurden bei den Protesten der „Gelben Westen“ in
Paris heute Abend in Brand gesetzt und hinterließen den Eiffelturm
in dichtem schwarzen Rauch, nachdem die Bereitschaftspolizei
Tränengas auf die Menschenmenge abgefeuert hatte.

Hier findet ihr mehr Informationen :

Eiffel Tower is shrouded by smoke as Paris burns into the night

Anmerkung :

Der deutsche Informationskanal, der zu den zehn größten unabhängigen
Informationsquellen über die Gilets-Jaunes Bewegung zählte, war Dora
auf Twitter (Doragezwitscher). In deutscher Sprache.

 

Mitte Dezember wurde er noch als einer der zehn größten unabhängigen
Informationskanälen zur Gilets-Jaunes Bewegung genannt, und um den
20. Dezember war er dann plötzlich gesperrt.

Man sieht: Die ‚Elite‘ hat wirklich Angst vor den
Gilets-Jaunes und das nicht nur in Frankreich 😉

Gelbwesten protestieren weiter : Zusammenstöße in Paris, Lyon, Nantes und Rouen

 

Am Samstag zogen in Frankreich zum siebten Mal in Folge Tausende
sogenannte Gelbwesten-Demonstranten auf die Straßen. In zahlreichen
Städten kam es – wie auch an den vorangegangenen Samstagen – zu teils
schweren Zusammenstößen mit der Polizei und zu Festnahmen.

Wir zeigen ihnen einige Eindrücke aus Paris, Lyon, Nantes und Rouen.

In Paris setzten Polizisten zahlreiche Tränengasgranaten ein, um
Proteste zu kontrollieren. Demonstranten warfen und traten sie
zurück. Mehrere Demonstranten wurden festgenommen, unter anderem
am Eiffelturm.

In der Nähe des Hauptsitzes der Zeitung Le Parisien brannten
mehrere Autos ab, allerdings wird ein technischer Defekt,
der den Brand entfacht haben könnte, nicht ausgeschlossen.