Gebrechlich oder volltrunken? Torkelnder EU-Präsident Juncker sorgt erneut für Diskussionsstoff

 

Immer wieder sorgt der Präsident der Europäischen Kommission,
Jean-Claude Juncker, mit bizarr anmutenden Auftritten in der
Öffentlichkeit für Gesprächsstoff.

Viele Internetnutzer sind bereits davon überzeugt, dass der
Kommissionspräsident regelmäßig volltrunken auf dem politischen
Parkett erscheint.

Juncker selbst hatte in der Vergangenheit hingegen wiederholt
auf Ischias-Beschwerden hingewiesen. Das jüngste Video vom
NATO-Gipfel am Donnerstag in Brüssel heizt die Gerüchteküche
wieder mächtig an.

Der 63-Jährige kann sich kaum noch auf den Beinen halten.

Immer wieder müssen Kollegen ihn abfangen und stützen.

Migranten wollen mit „Allahu Akbar“-Rufen kroatische Grenze stürmen – Beamte greifen durch

 

Die Lage an der EU-Außengrenze spitzt sich weiter zu.

Das bestätigen Videoaufnahmen aus Kroatien.

Der bevorstehende EU-Gipfel zur Asylpolitik wird
zeigen, ob man in Europa eine dringend notwenige
gemeinsame Linie findet.

Betrunkener Juncker in Brüssel: Medien verschweigen peinliche Bilder – Video

MMNews:

Betrunkener Juncker in Brüssel: Medien verschweigen peinliche Bilder – Video

Englische Medien berichten im Gegensatz zu den gleichgeschalteten deutschen Lügenmedien GEZiefer u. Co.:

Express:

World leaders FORCED to hold STUMBLING and swaying Juncker ahead of NATO dinner

WORLD leaders were forced to step in and help on Wednesday when European Commission President Jean-Claude Juncker was seen stumbling and losing his balance ahead of a Nato dinner.

In Frankreich hat man eine hübsche Redewendung um den Zustand Junckers  der Volltrunkenheit zu kennzeichnen:

Übersetzt heißt diese französische Redewendung:

Besoffen wie ein Pole.

 

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/07/13/betrunkener-juncker-in-bruessel-medien-verschweigen-peinliche-bilder-video/

Staatlicher Raubzug: Kfz-Steuern steigen um bis zu 140 Prozent

von https://www.journalistenwatch.com

(Bild: shutterstock.com / Durch igorstevanovic)
Der Staat – das moderne Raubrittertum (Bild: shutterstock.com / Durch igorstevanovic)

Dass Deutsche innerhalb der EU nach den Belgiern mit der zweithöchsten Steuerbelastung geschlagen sind und gleichzeitig bei den Medianvermögen einen der hintersten Plätze belegen, ist eine vom Medien-Mainstream gern ignorierte Tatsache. Es gilt: Deutschland ist ein reiches Land. Das mag zwar sein, nur haben die Deutschen nichts davon. Nun soll es teils exorbitante Erhöhungen der Kfz-Steuer geben. Eine Betrachtung, beigesteuert.

Von Max Erdinger

Autohersteller machen bekanntlich viele Angaben zu ihren Produkten. Der Durchschnittsverbrauch und die Höhe der CO2-Emissionen sind zwei davon. Dass die wiederum mit den tatsächlichen Werten, wie sie im Alltagsbetrieb auftreten, nicht allzu viel zu tun haben, ist ein alter Hut. Was gern übersehen wird, ist, dass diese Herstellerangaben von Anfang an nie dazu dienen sollten, den zu erwartenden Realverbrauch realistisch zu benennen, sondern dazu, Vergleichswerte zwischen einzelnen Fahrzeugmodellen darzustellen. Hatten also die Herstellerangaben mit der Alltagserfahrung der späteren Fahrzeugkäufer nicht viel zu tun, so waren dennoch die Differenzen zwischen den einzelnen Fahrzeugmodellen maßstabsgetreu abgebildet, weil jeder Hersteller sich mittels derselben Maßnahmen bemühte, auf dem Prüfstand möglichst niedrige Werte zu erzielen.

Nehmen wir zwei Fahrzeuge, von denen das eine mit sechs Litern Verbrauch auf 100 Kilometern angegeben ist, und ein anderes, bei dem es neun Liter sind und setzen wir sie zueinander ins Verhältnis, dann verbraucht das eine um 50 Prozent mehr als das andere. An diesem Verhältnis ändert sich nichts, wenn das erste Auto statt 6 Litern 10 verbraucht und das zweite statt 9 satte 15 Liter. Da die Herstellerangaben dazu dienen sollten, eine Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Fahrzeugmodellen zu ermöglichen, waren die bisherigen Methoden zur Ermittlung der Verbrauchs- und Emissionswerte nicht zu beanstanden. Beanstandet wurden sie dennoch, und zwar deswegen, weil sie den tatsächlichen Verbrauch und die tatsächlichen Emissionen nicht abgebildet haben. Plötzlich spielte der Verbraucherschutz eine Rolle. Bei der Beanstandung wurde jedoch ignoriert, dass sich der jeweilige tatsächliche Verbrauch gar nicht realistisch darstellen lässt, weil er von individuellen Faktoren abhängt, die wiederum mit den jeweiligen Fahrern und ihrer Fahrweise zu tun haben, nicht aber mit dem Fahrzeug.

Dessen ungeachtet hat man sich in der Politik dazu entschlossen, die Hersteller als betrügerische, böse Buben zu diffamieren, die bei ihren Angaben das Blaue vom Himmel herunterlügen. Ein neues Prüfverfahren musste her. Dieses neue Prüfverfahren gilt für alle Fahrzeuge, die nach dem 1. September 2018 neu in den Verkehr kommen werden. Deren Verbrauchs- und Emissionswerte werden nun nicht mehr auf dem Prüfstand ermittelt, sondern unter „realen Bedingungen“. Die sehen so aus, dass nun ein etwa 50 Kilo schweres Prüfgerät direkt am Heck des Fahrzeugs montiert wird, welches die Emissionen im normalen Verkehrsbetrieb misst. Dass dort höhere Werte ermittelt werden als auf einem Prüfstand, ist klar. Was das allerdings mit „realen Bedingungen“ zu tun haben soll, bleibt mysteriös. Es wird einen vergleichsweise kleinen Kreis der immer selben Leute geben, die diese Fahrten durchführen. „Reale Bedingungen“ müsste aber bedeuten, dass pro Fahrzeugtyp mehrere tausend verschiedene Fahrer die Messfahrten durchführen, um am Schluss dann die erreichten Durchschnittswerte zu ermitteln.

Anders ausgedrückt: Trotz neuer Messmethoden läuft die Katze nach wie vor auf den alten Füßen. An den Fahrzeugen und ihren zukünftigen Käufern mit ihrer je individuellen Fahrweise ändern sie nämlich nichts.

Es gibt genau einen Sachverhalt, der sich ändert: Die Kfz-Steuer wird höher ausfallen. Sie bemisst sich nämlich nach Hubraum und CO2-Emission. So wird sie beispielsweise bei einem populären 5er BMW von derzeit 256 Euro im Jahr auf satte 346 ansteigen.

„Realistischere Verbrauchsangaben“, die unter dem Begriff „Verbraucherschutz“ daherkommen und „realistischere Emissionswerte“, die durch das Zauberwort „Umweltschutz“ geadelt werden, sind also wieder einmal nichts als reine Augenwischerei zur Verschleierung des wahren Motivs hinter den neuen Vorschriften zur Ermittlung von Verbrauchs- und Emissionswerten. Es geht der Politik um nichts weiter, als um die Intensivierung ihres unverschämten Steuerraubzugs zum Nachteil des Bürgers.

https://www.journalistenwatch.com/2018/07/06/staatlicher-raubzug-kfz/

Schaukampf Merkel–Seehofer als Ablenkung für fatale Änderung von Dublin III im EU Rat: Asylantrag erst bei Erreichen des gewünschten Ziellandes

Epoch Times:

Schaukampf Merkel – Seehofer als Ablenkung für fatale Änderung von Dublin III im EU Rat: Asylantrag erst bei Erreichen des gewünschten Ziellandes

Der EU-Rat wird eine bahnbrechende und für Deutschland fatale Änderung der Dublin III-Regeln absegnen – genau das Gegenteil der europäischen Lösung

…  Flüchtlinge dürfen sich ihr Zielland aussuchen

Es winkt ein jahrelanger Familienurlaub im Mekka Deutschland – ganz ohne Asylantrag

Mit Dublin III ist nicht mehr das Ersteintrittsland für das Asylverfahren zuständig, sondern jenes EU-Land, das sich der Asylsuchende ausgesucht hat. …

Nicht der Amtseid, sondern eher die Ideologie von  George Soros bestimmt Merkels Politik

Nach so viel Volksverrat noch frei herumzulaufen, ist ein Kunststück

AfD’s Alexander Gauland – Germany is abolishing itself Bundestag English Subtitles Rede speech

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/07/02/schaukampf-merkel-seehofer-als-ablenkung-fuer-fatale-aenderung-von-dublin-iii-im-eu-rat-asylantrag-erst-bei-erreichen-des-gewuenschten-ziellandes/

UNGLAUBLICH: Schleuser-Arbeit in großem Stil? Hat Malta 88.000 Schengen-Visa verkauft?

von https://www.politaia.org

UNGLAUBLICH: Schleuser-Arbeit in großem Stil? Hat Malta 88.000 Schengen-Visa verkauft?

Im EU-Parlament ist vor kurzer Zeit eine regelrechte Bombe hochgegangen, von der in Deutschland bislang wenig gesprochen wurde. Die „Europäische Christliche Bewegung“ (ECPM) hat durch ihren Vorsitzenden Branislav Skripek vorgetragen, dass Malta von 2013 bis 2014 88.000 sogenannter Schengen-Visa und darüberhinaus auch noch Gesundheits-Visa nach Libyen verkauft habe. Darüber berichtet nun der „Wochenblick“ in Österreich.

Ist der Fall schon seit zwei Jahren bekannt?

Dabei sei der Fall bereits seit zwei Jahren bekannt. Der Vorsitzende der „Alleanza Bidla“, Ivan G. Mintoff, soll dies kundgetan haben. Der Politiker, der als konservativ gilt, soll laut Skripek selbst mit Flüchtlingen zu tun gehabt haben, die ihm den Handel mit den Visa darlegten. Wer mehr zahlte, konnte auch das Visum ohne weitergehende Kontrollen beziehen, heißt es.

Skripek wies darauf hin, dass die Journalistin Daphne Caruana Galizia vielleicht aus eben diesem Grund ermordet worden sein könne. Die habe 2016 in verschiedenen Artikeln aufgezeigt, dass die Visa in Algerien durch das dortige Konsulat Maltas vergeben würden. Und zwar an Menschen, die an sich keine Aussicht auf die Erteilung eines solches Visums hätte.

Die EU-Kommission soll nun auf Betreiben von Skripek aktiv werden, um, wie es heißt, die „Sicherheit in Europa“ sicherzustellen.

Allerdings ist der Widerhall in den Leitmedien im Westen sowie in kleineren Medien bislang noch relativ gering. Zudem ist die Datenlage nicht so überschaubar, dass die Angaben über 88.000 Schengen-Visa an dieser Stelle bislang überprüft werden können. Insofern wird es interessant sein zu sehen, wie die EU-Kommission mit diesen Anwürfen in den kommenden Monaten umgehen wird.

So weit möglich, wird an dieser Stelle über das Gerichtsverfahren in Malta sowie die Antworten und Reaktionen der EU-Kommission berichtet. Wenn sich die Vorwürfe als nachweisbar herausstellen, dürfte dies einer der größten Skandale im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise der vergangenen Jahre sein.

https://www.politaia.org/unglaublich-schleuser-arbeit-grossem-stil-hat-malta-88-000-schengen-visa-verkauft/

Schweden wollen aus Satanistengebilde EU austreten: Volksabstimmung

DWN:

Schweden-Demokraten wollen Referendum zum EU-Austritt

Die Schweden-Demokraten planen, ein Referendum über einen EU-Austritt Schwedens. Umfragen zufolge sind die Schweden-Demokraten derzeit die zweitstärkste Kraft im Land.

EU ist Europas Untergang
EU ist Europas Untergang

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/24/schweden-wollen-aus-dem-satanistengebilde-eu-austreten-volsabstimmung/

Tim Kellner : Angela Merkels bedingungsloser Endkampf!

Angela Merkels politische Tage sind bereits gezählt.

Trotzdem kämpft sie einen bereits hoffnungslosen Kampf bedingungslos
bis zu ihrer letzten politischen Sekunde. Warum will sie unbedingt so
lange wie möglich eine europafeindliche Politik betreiben?

Erst spaltete sie Deutschland und nun ganz Europa.

Was ist ihr Antrieb, gegen die eigenen Bevölkerung und
die eigene Partei so lange wie möglich standzuhalten?

Die Achse Merkel-Macron kämpft einen gemeinsamen
und einsamen Kampf gegen ganz Europa!

Die Frage ist nur wie lange noch?