+++ MERKEL-WAHL: Scheinbare Verliererin BAUT mit MACRON jetzt die EU noch aus +++

Watergate Redaktion 24.09.2017

Merkel verliert und gewinnt 

AfD mit Anti-Merkel-Programm sehr stark

SPD geht in die OPPOSITION!

Bürgerkriege in ganz Europa befürchtet

Die Union hat verloren und „gewonnen“, die SPD geht in die Opposition, Martin Schulz wird nicht Fraktionsvorsitzender, Jamaika (CDU, FDP, Bündnisgrüne) soll kommen – doch die großen Schritte führen in die andere Richtung.

Watergate.TV kündigt an: Die EU wird massiv weiter ausgebaut.

Eine Ahnung, was Merkels Wiederwahl für Deutschland und die EU bedeuten wird, lieferte uns schon Frankreichs Präsident Macron. Denn bereits Ende August kündigte er an, nach der Bundestagswahl und Merkels Wiederwahl einen Zehn-Punkte-Plan für Europa zu präsentieren. Macron will die deutsch-französischen Pläne vorstellen, die „Europa neu beleben sollen“. Der Zeitpunkt der Verkündung des neuen Europa-Planes sieht strategisch geplant aus.

Es ist davon auszugehen, dass der Plan in Deutschland auf wenig Begeisterung stoßen wird und deshalb erst am Dienstag verkündet wird (http://www.watergate.tv/2017/08/30/aufgedeckt-direkt-nach-der-bundestagswahl-wird-die-neue-eu-praesentiert/ ).

Macron hatte sich allerdings schon vor Wochen mit Kanzlerin Merkel auf die Inhalte verständigt.

Merkcron: So soll Europa künftig aussehen

Die Befürchtung ist groß, dass die bisherigen Europa-Verträge bald Schall und Rauch sein werden. So kauft die Europäische Zentralbank EZB derzeit immer noch Anleihen im Wert von 60 Mrd. Euro auf – monatlich. Das gilt als nicht finanzierbar. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Vorgang an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weitergeleitet, wie Watergate.TV ebenfalls berichtete.

Allerdings hatte der EuGH kürzlich einen weiteren Rechtsbruch darin entdeckt, dass die Kanzlerin das Dublin-3-Abkommen nicht anwende, das unser Asylrecht aushöhlt. Hiernach müssten Flüchtende in dem Land innerhalb der EU ihren Antrag stellen, in dem sie zuerst angekommen waren (https://www.welt.de/politik/ausland/article168088678/Die-eigentliche-Neuerung-ist-ein-Vorschlag-von-Macron.html).

Nun wird darüber nachgedacht, dass diese Regelung, die bereits rechtswidrig nicht angewandt wird, am Ende gekippt wird. Unabhängig davon, was Sie von der bisherigen Regelung und den Anwendungen in Deutschland halten – nach der Bundestagswahl ist hier mit Neuverträgen zu rechnen.

Macron plant offenbar auch sogenannte „demokratische Versammlungen“, in denen eine Neuordnung der EU vorangebracht und festgelegt werden müssten (siehe http://www.watergate.tv/2017/08/30/macron-will-neue-weltordnung-aufbauen/). Wir werden auf WATERGATE.TV in den kommenden Tagen darüber berichten.

http://www.watergate.tv/2017/09/24/merkel-wahl-scheinbare-verliererin-baut-mit-macron-jetzt-die-eu-noch-aus/

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Abkommen CETA: HEIMLICH hebelt die EU Ihre Rechte aus

Unsere Bürgerrechte, Gesundheit, Umwelt und finanzielle Sicherheit – für immer den Großkonzernen geopfert?

Wie die EU Bürgerrechte durch die Hintertür aushebelt

Still und leise, von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt tritt ab heute das CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) Abkommen zwischen Kanada und der EU in Kraft. Obwohl das Abkommen höchst umstritten ist, werden Teile des Abkommen schon umgesetzt. Brüssel freut sich auf die angeblichen jährlichen Einsparungen von rund 600 Millionen Euro in der EU. Die EU-Handelskommission erwartet mehr Wachstum und Jobs. Exportchancen für Betriebe sowie Waren- und Dienstleistungsmärkte sollen steigen. 98 % der kanadischen Zölle entfallen mit dem Inkrafttreten.

Kanada wird seine Einfuhren aus Europa erhöhen, vor allem für europäischen Käse, Rindfleisch und Mais. Die Zölle für Industrie reduzieren sich auf null. Weitere 35 Milliarden Profit erwartet die EU in Form von Waren und Dienstleistungen. Kanada ist der zehntwichtigste Handelspartner für die EU, so die Statistiken. Laut EU-Kommission hängen über 800.000 Jobs in Europa vom Handel mit Kanada ab. Das Handelsabkommen soll den Jobmarkt jetzt zusätzlich beflügeln. Doch wird CETA der EU wirklich nur Vorteile und Wirtschaftswachstum bringen? Ist die Werbung der EU für CETA realistisch? Mit was haben die Bürger der EU wirklich zu rechnen?

 CETA wird undemokratisch durchgesetzt

Obwohl noch nicht alle EU-Staaten das Abkommen ratifiziert haben, tritt es dennoch in Kraft. Das Netzwerk Attac hat das Inkrafttreten des Abkommens scharf kritisiert. „Ceta werde auf undemokratische Art in Brüssel durchgepeitscht“. Das Abkommen stärkt in Wirklichkeit nur die Macht der Exekutive und den Profit von multinationalen Großkonzernen. Vor allem aus Kanada und den USA. Die EU-Mitgliedsstaaten und die EU-Bürger aber sind am Ende die Verlierer. Denn mit der undemokratischen Durchsetzung des Abkommens werden unabsehbaren Gefahren für EU-Firmen, Verbraucher und Umwelt gegen das Interesse der Mitgliedstaaten und der Bevölkerung geschaffen.

Protest gegen CETA und TTIP ist gerechtfertigt

CETA hat wie TTIP massiven Protest von Umwelt- und Verbraucherschützern, Gewerkschaften, Globalisierungskritikern und von Millionen von Bürgern ausgelöst. Zu Recht, denn CETA untergräbt die Demokratie, den Umweltschutz, und die Rechte von Verbrauchern und EU-Firmen massiv. CETA dient in Wirklichkeit den großen Konzernen und bedient lediglich die Interessen von Wirtschaftslobbyisten, die beim Verfassen der CETA-Verträge erheblichen Einfluss auf die Formulierungen und Regelungen genommen haben. Und dies völlig ohne die Zustimmung von Öffentlichkeit und Parlamenten. Im Klartext bedeutet dies noch mehr Privatisierung und Deregulierung für große Konzerne. Kontrollorgane und Behörden können nicht mehr schützend eingreifen.

CETA untergräbt Umweltstandards und hebelt sinnvolle Importverbote aus. So darf beispielsweise ab heute genmanipulierter Lachs ungehindert in deutschen Kühltheken landen. Kanada hatte schon lange gentechnisch veränderte Lachse als Lebensmittel zugelassen und die Kennzeichnung nicht zur Pflicht gemacht. Lebensmittel von genmanipulierten Tieren sind in Deutschland aber bislang verboten. Durch das Handelsabkommen kann aber der Verkauf von Genlachsen und allen anderen genmanipulierten Tieren ohne Kennzeichnung in deutschen Supermärkten nicht mehr verhindert werden.

Horrorvision in deutschen Nutztierställen

Auch die Regelungen und Gesetze der Agrarindustrie werden durch CETA geschwächt, die deutschen Standards für Umweltschutz und Lebensmittelsicherheit gefährdet. CETA ermöglicht ab heute der Agrarindustrie Wachstumshormone, Antibiotika, gentechnisch veränderte und geklonte Tiere einzusetzen. Im Klartext: US-Agrarkonzerne können ab heute über Kanada die europäischen Standards angreifen und die Gesetze der EU aushebeln. Gentechnik, Pestiziden und gefährlichen Chemikalien sind durch CETA Tür und Tor in der EU geöffnet. CETA schadet Landwirten und Verbrauchern in Kanada und in der EU.

Ölkonzerne und Finanzkonzerne können Staaten verklagen

Fracking (Schiefergasförderung) wird ab heute in der EU für riesige Ölkonzerne möglich sein. Fracking vergiftet aber das Grundwasser mit giftigen Chemikalien und kann sogar kleine Erdbeben auslösen. Kanada wurde schon von einem Ölkonzern verklagt, weil ein kanadischer Bundesstaat Fracking wegen erheblicher Umweltschäden gestoppt hatte. De facto verlieren Menschen- und Arbeitnehmer ihre Rechte. Denn das Abkommen verbindet die Investitionsfreiheit in der EU mit einklagbaren Rechten. Wird ein Konzern aufgrund von europäischen Gesetzen oder Richtlinien an Investitionen oder Handel in der EU gehindert, kann dieser Staaten und Firmen verklagen.

Dies kann sogar den Finanzsektor betreffen. Denn CETA verhindert auch Reformen im Finanzbereich zugunsten und zum Schutz von Bürgern. Finanzinvestoren und Großbanken können durch CETA staatliche Regulierungen angreifen. Bei einer Finanzkrise etwa könnten Finanzkonzerne ganze Staaten verklagen, sich an den Kosten der von ihnen selbst verursachten Krise zu beteiligen.

Wer trägt Mitverantwortung an CETA?

Maßgeblich an der Umsetzung von CETA in Europa war kein anderer als der heutige Kanzlerkandidat Martin Schulz. Denn dieser hatte noch vor seinem Abschied als EU-Parlamentspräsident die Vorarbeit dafür geleistet, dass CETA trotz massiver Bedenken des EU-Parlamentes in Straßburg durchgesetzt wird. Er trägt somit die Mitverantwortung für den Ausverkauf demokratischer Standards innerhalb der EU und in Deutschland.

Einen Schutz von Arbeits- Sozial- und Umweltrechten wird es mit CETA nicht mehr geben. Schulz Versprechen, die er heute als Kanzlerkandidat abgibt, stehen also im krassen Widerspruch zu seinen Handlungen als EU-Parlamentspräsident. Der selbsternannte Heilsbringer der Sozialdemokratie und sozialer Gerechtigkeit trägt maßgeblich die Verantwortung daran, dass ab heute in Deutschland alles auf dem Spiel steht: Umwelt, Gesundheit, Menschenrechte, Arbeitsmarkt, finanzielle Sicherheit.

http://www.watergate.tv/2017/09/21/abkommen-ceta-heimlich-hebelt-die-eu-ihre-rechte-aus/

Europäischer Gerichtshof überstimmt nationale Regelungen: Landwirte dürfen Gen-Saatgut anbauen

das Erwachen der Valkyrjar

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat dem italienischen Landwirt Giorgo Fidenato den Anbau genetisch modifizierten Saatguts erlaubt. Er setzt sich damit über das italienische Recht und ein entsprechendes Gerichtsurteil hinweg. Der EuGH urteilte, so lange es keine Beweise für Umwelt- oder Gesundheitsrisiken gebe, dürfen Mitgliedsstaaten Genprodukte nicht verbieten. Ob genetisch veränderte Organismen für Mensch und Umwelt gefährlich sind, ist noch nicht abschließend geklärt. Dem europäischen Gerichtshof ist keine Instanz mehr übergeordnet. Das Urteil dürfte somit unanfechtbar sein.

Quelle:https://www.youtube.com/channel/UC4kbRZt6oNrlokrqrnQXpKg

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Dokumentation : Europa schafft sich ab – Die Flüchtlingslüge 2017 Teil 2

 

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen
Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland.

So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“,
die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen
Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter?

Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren
nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das
„Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?

Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur
Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom
von Süditalien bis in die Alpen.

Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen
bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das
die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat.

Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.

Polen-Umfrage: PIS stärker, Sozialdemokraten nicht mehr messbar

Bayern ist FREI

In einer neuen repräsentativen Umfrage aus Polen kommt die Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) auf 44 %. Die rechtspopulistische Kukiz-Liste kommt auf 8%. Die Bürgerplattform von Donald Tusk PO, die mit der CSU in Deutschland (ohne Merkel) vergleichbar ist, kommt auf 19%.  Die von linksliberalen Kreisen in den USA (damals noch unter Präsidentschaft Obama) massiv unterstützte und  aufgebaute Anti-PiS Bewegung KOD/N kommt nur noch auf 6%.  Die konservative Bauernpartei kommt auf 5%.  Die Sozialdemokraten SLD, die einst noch in Polen herrschten, sind nicht mehr messbar und werden nicht mehr in dieser  Umfrage aufgeführt.

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Explosion in Londoner U-Bahn heute morgen (15.09.2017)

In der U-Bahn-Station Parsons Green ist es am Freitagmorgen zu einer
Explosion im Zug gekommen, gab die Schutzpolizei der London Metropolitan
Police bekannt.

Ein Feuerball sei durch den Wagen geflogen, berichteten die Augenzeugen
laut der britischen Zeitung „Sun“. Einige Fahrgäste wurden vom Feuer
„im Gesicht und an den Haaren verletzt“. Fotos vom Ort des Vorfalls
zeigen einen brennenden Plastikeimer in einer Lidl-Tüte.

Ein Metro-Reporter, der sich am am Ort des Geschehens befindet, berichtet,
dass Menschen wegen Gesichtsverbrennungen behandelt werden. Grund sei die
Explosion eines „weißen Containers“ gewesen.

Quellen :

Update von 13:12 Uhr

London: Explosion in U-Bahn war Terroranschlag

LIVE: Parsons Green explosion was terrorist attack – London police (special coverage)

 

Ungarn wehrt sich weiterhin gegen aufgezwungene Massenzuwanderung

Bildquelle: APA

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Klagen von Ungarn und der Slowakei gegen die Zwangs-Umverteilung von Migranten innerhalb der EU abgewiesen. Beide Länder müssen laut dem Gerichtshof Migranten aus Italien und Griechenland im Rahmen des „Relocation“-Programms aufnehmen. Während die Slowakei das Urteil akzeptierte, bezeichnete der ungarische Außenminister Peter Szijiarto das Urteil als „nicht verbindlich“.

„Wir nehmen das Urteil zur Kenntnis und akzeptieren es“, sagte der slowakische Ministeriumssprecher Peter Susko der „Welt“ online. Nun müsse man „allerdings noch die Details abwarten“. Susko betonte: „Das Urteil ändert jedoch nichts an unserer Überzeugung, dass die Verteilung von Flüchtlingen nach Quoten in der Praxis nicht funktioniert.“

Ungarn wehrt sich!

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto bezeichnete das EuGH-Urteil als „inakzeptabel“ und „nicht verbindlich“ für Budapest. Ungarn werde „alle rechtlichen Mittel“ ausschöpfen, um gegen die Entscheidung anzukämpfen, sagte Szijjarto am Mittwoch. Das Urteil sei weder ein „rechtlicher noch fachlicher“, sondern ein „politischer Beschluss“, so der Außenminister bei der Pressekonferenz weiter.

Die Klagen der beiden Länder gegen den EU-Beschluss zur Zwangsaufnahme von 120.000 Migranten wurden vom EuGH „in vollem Umfang abgewiesen“, hieß es am Mittwoch in dem Urteil. Die EU-Staaten hatten zunächst im Juni 2015 die Umverteilung von 40.000 Migranten und im September 2015 von weiteren 120.000 Migranten innerhalb der EU beschlossen. Dies sollte Griechenland und Italien entlasten.

 

Unwirksamkeit der Maßnahme unwichtig

Der EuGH erklärt in seinem Urteil unter anderem, dass „die Gültigkeit des Beschlusses nicht auf der Grundlage einer rückschauenden Beurteilung seines Wirkungsgrads in Frage gestellt werden kann. Wenn der Unionsgesetzgeber die künftigen Auswirkungen einer neuen Regelung zu beurteilen hat, kann seine Beurteilung nämlich nur in Frage gestellt werden, wenn sie sich im Licht der Informationen, über die er zum Zeitpunkt des Erlasses der Regelung verfügte, als offensichtlich fehlerhaft erweist. Dies ist hier aber nicht der Fall, da der Rat die Auswirkungen der Maßnahme in Bezug auf die in Rede stehende Notlage auf der Grundlage einer detaillierten Prüfung der seinerzeit verfügbaren statistischen Daten einer objektiven Analyse unterzogen hat.“

In diesem Zusammenhang weist der Europäische Gerichtshof insbesondere darauf hin, dass sich die „geringe Zahl der bisher aufgrund des angefochtenen Beschlusses vorgenommenen Umsiedlungen durch mehrere Faktoren erklären lässt, die der Rat zum Zeitpunkt des Erlasses dieses Beschlusses nicht vorhersehen konnte, darunter namentlich die mangelnde Kooperation bestimmter Mitgliedstaaten.“

Schließlich stellt der Gerichtshof fest, dass der Rat keinen offensichtlichen Beurteilungsfehler begangen hat, als er davon ausging, dass das mit dem angefochtenen Beschluss verfolgte Ziel nicht durch weniger restriktive Maßnahmen hätte erreicht werden können.

Brüssel droht mit Geldstrafen

Sollten Ungarn, die Slowakei oder andere EU-Staaten sich nun weiterhin gegen den Beschluss und die Aufnahme von Flüchtlingen sperren, könnte die EU-Kommission auf solider rechtlicher Basis sogenannte Vertragsverletzungsverfahren vorantreiben, die letzten Endes in hohen Geldstrafen münden können. Gegen Ungarn, Polen und Tschechien hatte die Brüsseler Behörde bereits im Juni erste derartige Schritte eingeleitet.

ÖVP auf der Seite von Brüssel

Der Delegationsleiter der ÖVP im EU-Parlament, Othmar Karas, sieht nach dem EuGH-Urteil zur Umverteilung am Mittwoch „keine Ausreden“ mehr für Ungarn und andere Staaten, Migranten abzuweisen. Karas betonte in einer Aussendung, europäische Solidarität sei „kein Basar“. Wenn Ungarns Regierungschef Viktor Orban mit der 400-Millionen-Euro-Rechnung für seinen Grenzzaun aber genau das plane, stelle er sich gegen europäische Werte und gegen europäisches Recht. Für so ein Doppelspiel habe er kein Verständnis.

SPÖ-Europamandatar Josef Weidenholzer zeigte sich unterdessen erfreut, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) klargestellt habe, dass sich alle EU-Staaten an der Verteilung der Migranten beteiligen müssten. Bis heute würden einzelne Regierungen jegliche Fortschritte blockieren, während die Mehrheit der europäischen Länder, unter ihnen Österreich, sehr viel für die Aufnahme der Migranten „geleistet“ hätten.

http://info-direkt.eu/2017/09/06/ungarn-wehrt-sich-weiterhin-gegen-aufgezwungene-massenzuwanderung/

Wollen die Linken auch Osteuropa zerstören?

(Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock
So sieht die Zukunft für die deutschen Linken aus: (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

Kaum hat der Europäische Gerichtshof die Klage von Ungarn und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen abgewiesen, kriechen die deutschen Linken aus ihrer Ecke, jubeln und hoffen nun, das nach Westeuropa auch Osteuropa zerstört wird:

„Nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Umverteilung von Flüchtlingen hat Linken-Chefin Katja Kipping eine Kürzung der EU-Mittel für Staaten gefordert, die keine Flüchtlinge aufnehmen. „Die Bundesregierung sollte sich jetzt auf europäischer Ebene für eine Fluchtumlage stark machen. Länder, die Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, sollten eine Willkommens-Dividende, und diejenigen, die dies verweigern, weniger Mittel aus EU-Töpfen erhalten“, sagte Kipping der „Welt“ (Donnerstagsausgabe).

Zu dem Urteil gegen die Abschottungspolitik osteuropäischer Staaten sagte Kipping: „Der Europäische Gerichtshof hat die Türen für eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage weit aufgemacht. Gerade angesichts der wenigen Flüchtlinge, die Ungarn und die Slowakei aufnehmen sollen, war deren Weigerung ein Akt der Inhumanität.“ Seit dem heutigen Urteil sei klar, dass EU-Länder zur Menschlichkeit verpflichtet seien und sich „gegenüber Flüchtlingen keinen schlanken Fuß machen dürfen“. (Quelle: dts)

Was für ein übles Geschwätz, aber eigentlich logisch, denn den Linken ist es wichtig, dass die europäische Kultur so schnell wie möglich verschwindet und sich der Islam so schnell wie möglich hier breit macht.

Auch die SPD feiert das Urteil:

„Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur europaweiten Verteilung von Flüchtlingen aus Griechenland und Italien begrüßt. „Das Urteil des EuGH ist klar und eindeutig. Nun ist auch rechtlich abschließend geklärt, dass die vom Rat beschlossene europäische Solidarität nicht nur in Einklang mit unseren europäischen Werten, sondern auch in vollem Umfang mit dem europäischen Recht steht“, sagte Gabriel am Mittwoch.

„Ich habe unseren osteuropäischen Partnern immer gesagt, dass es richtig ist, Fragen gerichtlich klären zu lassen, wenn es Zweifel geben mag.“ Gabriel forderte die EU-Mitgliedstaaten auf, sich an das Urteil zu halten und die Beschlüsse „jetzt ohne weiteres Zögern“ umzusetzen. Europas Stärke sei die „Stärke des Rechts und das wesentliche Fundament unseres Zusammenhalts“, so der Außenminister.“ (Quelle: dts)

Dass dieses Urteil Griechenland und Italien überhaupt nicht entlastet, erfahren wir aus der „Welt„:

Die reellen Auswirkungen des Urteils dürften überschaubar sein. Für Ungarn war ohnehin nur eine Zuweisung von knapp 1300 Menschen vorgesehen, die Slowakei müsste 900 aufnehmen, Polen und Tschechien zusammen weniger als 8000. Eine wirkliche Entlastung von Italien, wo allein in diesem Jahr schon fast 100.000 Menschen übers Mittelmeer angekommen sind, scheint damit schwer möglich.

Viele der Asylsuchenden stammen zudem aus Afrika und haben wenig Aussicht auf Asyl. Weil ihre Anerkennungsquote gering ist, dürfen sie daher erst gar nicht am Verteilprogramm teilnehmen. Dazu ist nur berechtigt, wer „unzweifelhaft internationalen Schutz benötigt“. So sah es die Vereinbarung der EU-Minister vor. Außerdem wollen die meisten Migranten ohnehin nicht nach Osteuropa, sondern in wohlhabendere Länder…

Aber Hauptsache, die Linken haben ihre Position noch einmal klar machen können: Nieder mit Europa, die Zukunft heißt Eurafrika! Hoffen wir für uns alle, dass die Osteuropäer standhaft bleiben und sich nicht den zerstörerischen linken Doktrin unterwerfen!

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/06/wollen-die-linken-auch-osteuropa-zerstoeren/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Dirk Müller verkündet, daß Deutsche nach der Wahl geschlachtet werden (Ausgeblutet für fremde Länder)

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

MMNews:

Dirk Müller: Die große Abrechnung kommt nach der Wahl

… Er spricht von Scheinwahlen und Politikern, die am Willen des Bürgers bewußt vorbei regieren. Die große Überraschung kommt dann nach dem 24. September…

…  der Bundeskanzlerin. Sie betreibe Augenwischerei in Sachen Euro. Sie würde bewusst die Unwahrheit sagen. Fakt scheint dagegen zu sein, dass demnächst ein Euro-Finanzminister mit entsprechenden Steuern und Befugnissen die Euro Zone regieren wird.

Darüber hinaus prognostiziert er, dass es Eurobonds geben wird und ein Erlass der Schulden für Griechenland, sowie Transferzahlungen zwischen den einzelnen Eurozonen-Ländern. Das alles aber werde den Bürgern erst nach der Wahl aufgetischt.

Deutsche arbeiten damit die Früchte ihrer Arbeit verschenkt werden von der „deutschen“ Regierung an Fremdländer im Land und an fremde Staaten mit völlig anderer Arbeitsmoral, „faul“ werden wir dazu nicht sagen wollen – Musterbeispiel das korrupte Betrügerland Griechenland das schon  betrog bei seinem Beitritt in die Sterbezone…

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