U.S.-Armee: Keine Belege über 6,5 Billionen Dollar Ausgaben

Seit Jahrzehnten entzieht sich das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika der eigenen Gesetzgebung und gibt ungeheure Summen für unbekannte Zwecke aus. Und seit Jahrzehnten glänzen dazu populäre Presse, Abgeordnete, Parteien, Bürgerrechtsorganisationen, Justiz, Parlament, etc, mit dem gewissen Nichts.

Laut einem Bericht vom Generalinspekteur des U.S.-Verteidigungsministeriums („Pentagon“) hat allein die Armee der Vereinigten Staaten von Amerika im Finanzjahr 2015 „nicht angemessen belegte…Anpassungen“ („adjustments“) in Höhe von gigantischen 6,5 Billionen Dollar bezüglich ihrer jahrzehntelangen Ausgaben von Steuergeldern vorgenommen.

Laut dem Bericht verschwanden allein im dritten Quartal des Finanzjahres 2015 mindestens „16.513 von 1,3 Millionen Aufzeichnungen“ („records“) über Ausgaben aus dem Budget-Aufzeichnungssystem des Pentagon („Defense Departmental Reporting System-Budgetary (DDRS-B)“. Das Verschwinden der Aufzeichnungen konnte die Finanzverwaltung des Pentagon, der „Defense Finance and Accounting Service“ (DFAS) in Indianapolis, nicht erklären. Stattdessen erklärte die Finanzverwaltung des U.S.-Verteidigungsministeriums, sie könne nicht einmal dokumentieren wie im eigenen Budget-Aufzeichnungssystem DDRS-B Einträge überhaupt vorgenommen bzw wieder verschwinden würden.

Wie im Bericht des Generalinspekteurs dokumentiert ist, stellte bereits im Jahre 1991 der Rechnungshof des Kongresses (damals: „General Accounting Office“) „nicht unterstützte Anpassungen“ („unsupported adjustments“) in der Buchhaltung der U.S.-Armee fest. Es geschah nichts.

Ab 1996 verpflichteten die „Single Audit Act Amendments“ alle Ministerien der Regierung – also auch das Verteidigungsministerium und das ihm unterstellte Militär – gesetzlich dazu ihre Ausgaben auch zu belegen. Das passierte nicht.

In einem Bericht zum Finanzjahr 2008 versicherte dann die Army, „dass diese materielle Schwäche bis Ende des Finanzjahres 2011 korrigiert“ werde, durch ein angeblich bereits seit 1996 entwickeltes Buchhaltungssystem („General Fund Enterprise Business System“). Auch das passierte nicht.

In dem am 28. Oktober 2009 vom Kongress abgenickten Militärbudget für 2010 („National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2010)“ wurde das Pentagon (abgekürzt DoD, „Department of Defense“) schließlich dazu verpflichtet,

„einen Plan zu entwickeln um zu verifizieren, dass die finanziellen Statements des DoD `bereit für die Überprüfung bereinigt wurden, bis spätestens zum 30. September 2017`“.

Das Auslaufen dieser in 2009 vom Kongress dem Militär abermals bis 2017 erstellten Vollmacht ein seit 1996 existierendes Gesetz zu brechen, dürfte dazu beigetragen haben, dass dieser Bericht des Generalinspekteurs vom Pentagon über die billionenschwere Veruntreuung allein in der U.S.-Army überhaupt erstellt werden konnte.

Als der Bericht schließlich am 26. Juli 2016 veröffentlicht wird, passiert nichts.

Kein populärer Abgeordneter, Journalist oder irgendeine Bürgerrechtsorganisation erwähnt diesen auch nur, geschweige denn eine der beiden Parteien („Demokraten“, „Republikaner“), oder gar deren Präsidentschaftskandidaten.

Am 11. August schließlich entdeckt „Counterpunch“ den Bericht und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Nach und nach sickern die Informationen der Regierungsbehörde durch unabhängige Medien in die Öffentlichkeit, trotz hartnäckiger Ignoranz aller Verantwortlichen, Konzernmedien und jedweder etablierten „Opposition“.

Am 19. August schließlich „entdeckt“ die Nachrichtenagentur „Reuters“ den Bericht des Pentagon-Generalinspekteurs. Am 23. August heisst es bei „CNN“ und dessen „Experten“ für Nationale Sicherheit, „Reuters“ habe den seit fast einem Monat für alle auf der Webseite des Generalinspekteurs öffentlich zugänglichen Bericht „zuerst enthüllt“.

Als Artikel zu empfehlen: Salon.com („Wie man den Planeten bewaffnet“) und William Engdahl („Der Kollaps von Rom: Washingtons 6,5-Billionen- Schwarzes-Loch“).

Im deutschsprachigen Raum erschienen zum aktuellen Bericht des Pentagon-Generalinspekteurs bislang ganze zwei Artikel, auf rechtsgerichteten bzw bedenklichen Webseiten. Informationsindustrie und Staatsmedien, „Opposition“, Bürgerrechtlicher, Linke / Scheinlinke, „Friedensbewegung“, etc, pp, ignorieren das Thema weiterhin.

In 2013 berichteten wir zu dieser faktisch jahrzehntelangen Aussetzung von Gewaltenteilung und Demokratie im „mächtigsten Land der Welt“. Damals hatten sich die jahrzehntelang de facto geheimen und nicht dokumentierten Ausgaben des Pentagon unter seiner Finanzverwaltung DFAS, trotz der seit 1996 existierenden gesetzlichen Berichtspflicht, bereits auf insgesamt 8,5 Billionen Dollar aufgetürmt.Wir warnten vor einem

„Militärapparat ausser Kontrolle und Gefahr für die Demokratie„.

Die damals öffentlich gewordene Summe geheimer / nicht dokumentierter Ausgaben des Militärs umfasste nicht nur die Armee, sondern auch deren anderen Waffengattungen (Luftwaffe, Marine, Marinestreitkräfte, Küstenwache), der offiziell acht Militärgeheimdienste (wie der „National Security Agency“ zur „Informationsbeschaffung“, sowie die kontinentalen Militärkommandos (Zentralkommando, Europakommando, etc), sowie den Kommandos für Sonderoperationen (SOCOM) und Transport und Logistik (TRANSCOM).

In Ermangelung jedweder Kontrolle über das Militär des kriegführenden „Westens“ muss sich nun jeder selbst fragen, wie all die seit fünfzehn Jahren Terrorkrieg mit Regelmäßigkeit aus dem scheinbaren Nichts auftauchenden Milizen, Paramilitärs, Söldnerarmeen und Attentäter sich eigentlich finanzieren. Und wie und von wo diese sich magischerweise immer wieder aufs Neue mit Infrastruktur, Waffen, eigenen Transportmitteln, Kommunikationsgerät, u.a. versorgen können, während gleichzeitig die Bevölkerungen in denn kriegführenden Ländern des „Westen“ immer skrupelloser ausgeplündert und von einem engmaschigen Spitzel-und Spionage-Komplex auf Widerspruch, Dissidenten und tatsächliche Opposition gegen Krieg und Kapitalismus hin „geprüft“ und „überwacht“ werden.

(…)

Hinweis: in diesem Artikel wurden Abkürzungen wie DFAS nicht als solche durch Punkte gekennzeichnet.

Artikel zum Thema:
10.09.2016 DER 11. SEPTEMBER: Langer Marsch eines Molochs
29.07.2014 Jetzt deutsches Waffenembargo für die U.S.A.! Offiziell 1 Millionen Waffen in Afghanistan in 10 Jahren verschwunden
19.11.2013 Pentagon bleibt seit zwei Jahrzehnten Nachweis über 8,5 Billionen U.S.-Dollar schuldig
20.07.2010 TOP SECRET AMERICA: „Eine versteckte Welt, jeder Kontrolle entwachsen“
23.06.2010 McChrystal raus, Petraeus degradiert: Die „Warlord AG“ Afghanistan bekommt einen neuen Geschäftsführer
15.03.2010 Gelder für illegales Spionage-Netzwerk von US-Militär abgezweigt
08.02.2008 „Independent“: EU finanzierte Taliban-Camps in Afghanistan
04.08.2007 Darfur: EU-Gelder flossen über AU an Milizen
29.05.2007 Afghanistan: Machtkampf zwischen Dostum und NATO

 

https://www.radio-utopie.de/2016/08/28/u-s-armee-keine-belege-ueber-65-billionen-dollar-ausgaben/

Bundesregierung will Hamsterkaeufe stark regulieren

hamsterkaeufe_2762315Bad Ballerburg:

Erst vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung auf die Möglichkeit von Notständen
unterschiedlichsten Ursprung aufmerksam gemacht und die daraus resultierende
Notwendigkeit, dass sich die Bevölkerung für einen angemessenen Zeitraum bevorraten soll.

Das war als theoretische Vorsichtsmaßnahme gedacht, um in einer möglichen
(womöglich auch einer praktischen Endphase) keinen vermeidbaren Schaden am Humankapital
(Staatseigentum), also am Personal (siehe Ausweis) eintreten zu lassen.

Das diese Geschichte aber rund ein halbes Jahrzehnt in Bearbeitung und Vorbereitung
war, belegt nur was für ein Saftladen das da in Berlin ist. Wobei gerade manuelle
Saftpressen, mit besonderer Presskraft, in Krisenzeiten sehr hilfreich sein können.

Diese offiziellen Einlassungen der Regierung zum Anlass nehmend, gingen offenbar sehr
viele Leute unbeirrt zu Hamsterkäufen über. Dies wiederum scheint am Markt für
entsprechende Verwerfungen und nachhaltige Irritationen gesorgt zu haben.

Bislang konnte seitens der Regierung dieses grobe Missverständnis noch immer nicht
korrekt bereinigt werden. Offiziell befindet sich die Regierung noch immer in den
Denkferien oder aber das ganze Thema ist ins Sommerloch gefallen.

Nach Auskunft der Regierungs-Notbesetzung, bewirken Hamsterkäufe rein gar nichts zur
Behebung der eingangs geforderten Notbevorratung. Inzwischen scheint es einen akuten
Hamstermangel zu geben. Im Einzelfall möchte es schön sein nette Hamster daheim zu
aber Lebensmittel und praktische Gegenstände des täglichen Bedarfs wären in besagtem
Fall viel zielführender.

Einerseits mag nicht jeder Hamster, weder im Haus,
noch auf dem Grill … meist auch nicht auf Toast.

Andererseits verschlingen die kleinen Tierchen in erwähntem Notfall selbst noch
Futtermittelreserven, die besser für den Eigenbedarf reserviert bleiben sollten.

Kurz um: Hamsterkäufe sind keine Lösung.

Deshalb ist nach dem Sommerloch mit einer spontanen aber auch scharfen Regulierung von
Hamsterkäufen zu rechnen. Diese Regelung könnte dahingehen, dass man im Rahmen des
Tierschutzgesetzes den Erwerb und die Haltung von Hamstern aller Art stark reglementiert.

Diese Beschränkungen sollen insbesondere für die arbeitsamen Bohnerhamster und die
beliebten Goldhamster gelten. Von dieser Beschränkung ausgenommen bleiben definitiv
die Silberhamster, denn die sind im Rahmen der Krisenvorsorge durchaus geduldet,
wenn auch nicht gern gesehen.

Quelle : qpress.de

Was hinter dem Foto von Omran Daqneesh steckt

Von Anonymous

 

Instrumentalisiert und für westliche Propaganda missbraucht: Omran Daqneesh (5 Jahre alt)

 

Die Firma Innovative Communications & Strategies (InCoStrat), die durch den MI6 gegründet wurde, um die Propaganda der Nato über Syrien zu organisieren, hat ein Video und eine Fotografie des kleinen Omran Daqneesh (5 Jahre alt) bei der Versorgung in einem Krankenwagen in Aleppo in Umlauf gebracht.

Dieses Material hat seine Runde weltweit und auf die Titelseiten der meisten Zeitungen des Pro-Nato-Blocks gemacht. Es ist ein Symbol für die durch „das Regime von Baschar al-Assad und seine russischen Alliierten“ hingemordeten Kinder geworden.

1_-_1-421-df23b-1-5b995

IS-Terrorist Mahmud Raslan mit dem abgetrennten Kopf des 12-jägrigen Palästinensers Abdullah Tayseer Al Issa

Laut InCoStrat – die schon das Foto des kleinen Aylan Kurdi, tot auf einem türkischen Strand nach dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, veröffentlicht hatte – soll das Haus des Kindes bombardiert worden sein und seine Eltern ums Leben gekommen.

Die White Helmets sind eine „NGO“, die als Tarnung für die CIA (Vereinigte Staaten), den MI6 (Großbritannien) und den niederländischen Auslandsgeheimdienst dient.

Der US-Presseagentur Associated Press zufolge war das Foto von Omran Daqneesh durch Mahmud Raslan zustande gekommen, dessen Äußerungen von der Presseagentur ausführlich zitiert und von der Pro-Nato-Presse aufgenommen werden.

Mahmud Raslan ist ein Dschihadist der Gruppe Harakat Nour al-Din al-Zenki (unterstützt durch die CIA, die ihr BGM-71 TOW Panzerabwehrraketen geliefert hat). Vor einem Monat, am 19. Juli 2016, schnitt Mahmud Raslan selbst einem palästinensischen Kind, Abdullah Tayseer Al Issa (12 Jahre alt), den Kopf ab.

Die Kinder, die sich nicht aussuchen können, in welchem Lager sie sich befinden, sind immer die Opfer der Kriege. Ihr Bild ohne seinen Zusammenhang zu verwenden, ist eine Propagandaaktion, die das Verständnis der Tatsachen in die falsche Richtung lenken soll.

http://www.anonymousnews.ru/2016/08/28/was-hinter-dem-foto-von-omran-daqneesh-steckt/

Israelische Zeitung berichtet: Terroristen lassen sich von Bundeswehr anwerben und ausbilden

Krone:

 

Islamisten unterwandern deutsche Bundeswehr

In Deutschland gibt es Hinweise, dass immer mehr Islamisten die Bundeswehr unterwandern. Wie die israelische Zeitung unter Berufung auf die „Welt am Sonntag“ berichtet, lassen sich immer mehr junge Männer von der Armee unserer Nachbarn rekrutieren und ausbilden. Angeblich mit der Absicht, mit dem Erlernten Anschläge in und außerhalb Deutschlands durchzuführen.

 

cridupeupl2

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2016/08/28/israelische-zeitung-berichtet-terroristen-lassen-sich-von-bundeswehr-anwerben-und-ausbilden/

 

 

 

Führende US-Geostrategen räumen amerikanische Beteiligung am Putschversuch in der Türkei ein

putsch-türkei

von F. William Engdahl

 

Die Regierung Obama und der US-Geheimdienst CIA halten weiterhin an der wahrheitswidrigen Schutzbehauptung fest, amerikanische Dienste seien in keiner Weise an dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juni in der Türkei beteiligt gewesen, der von der von der CIA-gesteuerten türkischen Organisation des islamischen Predigers Fetullah Gülen unternommen worden war.

 

Aber nun sind einige hochrangige amerikanische Geheimdienstinsider selbst mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit getreten. Dies deutet auf einen massiven internen Fraktionskampf innerhalb führender Kreise in den USA. Diese und andere Entwicklungen bekräftigen den Eindruck, dass dies das bizarrste Präsidentschaftswahljahr in der amerikanischen Geschichte werden könnte.

 

Der erste, der offen einräumte, die amerikanischen Geheimdienste hätten beim Putschversuch gegen Erdoğan, der erfolgte, nachdem Erdoğan einige Tage zuvor eine strategische politische Wende weg von den USA und hin zu Russland vollzogen hatte, durchaus ihre Hand in Spiel gehabt, war niemand Geringerer als Zbigniew Brzezinski, der immer noch zu den führenden Insidern des amerikanischen Geheimdienstestablishments gehört. Er beriet nicht nur Präsident Obama, sondern war als Nationaler Sicherheitsberater unter Präsident Jimmy Carter der entscheidende Architekt der Terroroperationen der afghanischen Mudschahedin gegen die sowjetischen Streitkräfte, die im Dezember 1979 in Afghanistan einmarschiert waren.

 

In einer Twitter-Meldung schrieb Brzezinski in seinem eigenen Blog @zbig in einer kurzen Zusammenfassung eines Artikels, der in Kürze auf the-american-interest.com erscheinen soll:

 

»Die amerikanische Unterstützung für den Putschversuch gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan war ein schwerer Fehler, der dem Ansehen der USA erheblich schaden könnte.

Die Türkei war dabei, nach dem Scheitern der Syrienpolitik der letzten fünf Jahre ihre Außenpolitik zu überdenken. Die amerikanische Fehleinschätzung im Zusammenhang mit der Unterstützung des Putschversuches und die Tatsache, dass die USA den führenden Kopf hinter dem Putsch [dem islamischen Prediger Fetullah Gülen, der sich gegenwärtig im Exil in Pennsylvania aufhält, W.E.] Unterschlupf gewährt hatten, waren so schwerwiegend, dass man den früheren Verbündeten der USA, die Türkei, nicht dafür verurteilen kann, sich von den USA abzuwenden und ihre Politik zu überdenken.

Eine mögliche Koalition zwischen Russland, der Türkei und dem Iran böte die Chance, die Syrienkrise zu beenden. Sollte Erdoğan auch nur über ein geringes Maß an Weisheit verfügen, müsste er zu dem Schluss kommen, dass er sich keine unabhängige Glaubwürdigkeit verschaffen kann, wenn er sich auf die Hilfe einiger, ›im Untergang begriffener‹ arabischer Länder stützte.«

 

Mit der Formulierung »›im Untergang begriffener‹ arabischer Länder« bezog sich Brzezinski mit Sicherheit auf Saudi-Arabien und Katar, die seit 2011 zu den wichtigsten Finanziers des Terrorkrieges in Syrien gehören.

 

Zusammen mit Henry Kissinger zählt Brzezinski zu den führenden Architekten der amerikanischen Außenpolitik der Nachkriegszeit. Er war Gründungsdirektor der Trilateralen Kommission, die von David Rockefeller ins Leben gerufen wurde, und besitzt auch heute noch angeblich die höchste Geheimdienst-Sicherheitsfreigabe. Dieser Umstand würde auch seine Verärgerung über das maßlos inkompetente Vorgehen der amerikanischen Dienste im Umgang mit der Beziehung zur Türkei erklären.

 

Interessanterweise handelt es sich bei der Person, die im US-Außenministerium nicht nur für den verheerenden Putsch in der Ukraine vom Februar 2014, sondern auch für die Türkei persönlich verantwortlich ist, um die glücklose neokonservative, ewige Kriegstreiberin Victoria »F… the EU« Nuland, die mit dem neokonservativen Strategen Robert Kagan verheiratet ist.

 

Auf die offenherzige Kritik Brzezinskis folgte eine noch detailliertere Darstellung der Verbindungen amerikanischer Dienste zu Fetullah Gülen aus der Feder des US-Diplomaten und Außenpolitikers Arthur H. Hughes. Dem einflussreichen islamischen Prediger Gülen (dem Kopf der nach ihm benannten Gülen-Bewegung) wird von der türkischen Regierung Verrat und die Unterstützung des Putschversuches vom 15. Juli vorgeworfen. In einem Gastartikel im EU-Internet-Magazin EurActiv.com bestätigte Hughes am 17. August die engen Verbindungen zwischen Gülen und der CIA:

 

»Gülen floh mit Hilfe des [US-] Diplomaten Morton Abramovitz und der CIA-Mitarbeiter Graham Fuller und George Fidas sowie des oben erwähnten Paters Alexander Karloutsos in die USA.«

 

Gülens CIA-Freund Bartholomeos I.

 

Hughes Artikel schlug in vieler Hinsicht wie eine Bombe ein. Dies gilt insbesondere für seine detaillierten Ausführungen zu den engen Beziehungen zwischen der CIA, Gülen und dem derzeitigen griechisch-orthodoxen Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomeos I. Zum »oben erwähnten« Pater Alexander Karloutsos schreibt Hughes:

 

»… Pater Alexander Karloutsos gehört zur amerikanisch-israelischen Lobby im Patriarchat von Konstantinopel. Er leitet das Büro für Öffentlichkeitsarbeit und steht Erzbischof Demetrios [Primas der orthodoxen Erzdiözese von Amerika und Exarch des atlantischen und pazifischen Ozeans] nahe. Aufgrund seiner engen Verbindungen zu hochrangigen Regierungsvertretern und griechisch-amerikanischen Milliardären kontrolliert er praktisch als einziger die Geldströme von den USA zum Fener [dem griechisch-orthodoxen Stadtviertel Istanbuls, W.E.]. Dies eröffnet ihm weitreichende Möglichkeiten, Druck auf den Ökumenischen Patriarchen auszuüben. Zugleich unterhält Karloutsos gute Beziehungen zum früheren CIA-Direktor George Tenet und dem Prediger Fetullah Gülen, der mit dem amerikanischen Geheimdienst zusammenarbeitet. Das bedeutet, dass die Höhe der Finanzierung direkt davon abhängt, inwieweit die führenden Köpfe des Patriarchats die Aufgaben erfüllen, die ihnen von ihren amerikanischen Kontrolleuren erteilt werden.

Zudem ist Patriarch Bartholomeos I. bereits häufiger persönlich mit Gülen, oder ›Hodscha Effendi‹, wie er ihn nennt, zusammengetroffen. So trafen sie sich etwa am 6. April 1996. Um über die Aussichten des interreligiösen Dialogs zu sprechen. Wenig später floh Gülen … in die USA.«

 

George Tenet verfügt über griechische Wurzeln und ist ein enger Verbündeter des politischen Lagers der Clintons und war von 1997 bis 2004 sowohl unter Präsident Bill Clinton, als auch George W. Bush CIA-Direktor. Die Clinton haben sich öffentlich positiv zu Gülen geäußert. Man gewinnt den Eindruck eines engen Netzwerkes aus CIA, Gülen und dem Patriarchat von Konstantinopel, das mit den Geldern »griechisch-amerikanischer Milliardäre« finanziert wird.

 

Arthus H. Hughes setzt sich in seinen Kommentaren nicht zufällig mit den Ereignissen in der Türkei und dem Nahmittelosten auseinander. In den 1990er Jahren war er unter Clinton amerikanischer Botschafter im Jemen und wurde dann stellvertretender Staatssekretär mit dem Verantwortungsbereich Nahmittelosten im US-Außenministerium. Im amerikanischen Verteidigungsministerium war er in gleicher Funktion für den Nahmittelosten und Südasien zuständig und als stellvertretender Missionschef der US-Botschaft in Tel Aviv tätig.

 

Sein Hinweis auf die Verbindungen Gülens zur CIA und dem Patriarchat von Konstantinopel verweist auf eines der vor der Öffentlichkeit streng verborgenen, aber sehr einflussreichen, verdeckten CIA-Netzwerke weltweit, das antirussische Orthodoxe Patriarchat von Konstantinopel unter Patriarch Bartholomeos I. Hughes erklärt, wenn Erdoğan und die türkische Regierung tatsächlich ernsthaft zukünftige Putschversuche vereiteln wollten, sollten sie das Patriarchat von Konstantinopel genauestens unter die Lupe nehmen.

 

Wie ich in meinem Buch The Lost Hegemon: Whom the Gods would destroy (deutsche Fassung: Amerikas heiliger Krieg) dokumentiert habe, setzten sich Graham Fuller und George Fidas, beide jahrzehntelange hochrangige CIA-Mitarbeiter, maßgeblich dafür ein, Gülen 1999 gegen den Widerstand des Außenministeriums und des FBI eine Green Card und eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Saylorsburg im US-Bundesstaat Pennsylvania zu verschaffen. Damals liefen Ermittlungen türkischer Behörden gegen Gülen, die ihm Anstiftung zum Verrat vorwarfen.

 

Vor kurzem fühlte sich Fuller genötigt, in seinem Blog zwar einzuräumen, dass er mitgeholfen habe, Gülen eine Green Card zu beschaffen. Er bestritt aber eine Beteiligung Gülens an dem gescheiterten Putsch. Türkischen Berichten zufolge hielten sich Fuller und ein anderer hochrangiger CIA-Mitarbeiter, Henry J. Barkey, in der Nacht des Putschversuches in einem Luxushotel auf einer der Prinzeninseln im Marmarameer nur etwa 20 Minuten von Istanbul entfernt auf. Bei einem späteren Zusammentreffen im Rahmen eines Forums der neokonservativen Washingtoner Denkfabrik Foundation for the Defense of Democracies (FDD), dessen Vorsitzender der frühere neokonservative CIA-Direktor James Woolsey III. ist, rissen Barkey und sein Gastgeber einige klägliche Witze über Barkeys Anwesenheit in Istanbul in der Putschnacht.

 

In einer Hinsicht hat Brzezinski recht. Der Putschversuch Gülens, der zum Sturz Erdoğans nach dessen Annäherung an Moskau führen sollte, war in der Tat ein »schwerer Fehler«. Er zog nicht nur eine weitgehende Zerschlagung der Gülen-Netzwerke und -medien in der Türkei nach sich, sondern eröffnete einen offenen Dialog zwischen Erdoğan und der türkischen Regierung unter Ministerpräsident Binali Yildirim mit Russland und dem Iran über eine »Beendigung« des Krieges in Syrien, bei der der gegenwärtige syrische Präsident Baschar al-Assad zumindest in der Übergangsphase noch eine gewichtige Rolle spielen würde.

 

Diese strategische Neuorientierung Erdoğans in Richtung Osten nach dem gescheiterten CIA-Putsch hat das Pentagon bereits veranlasst, in aller Stille seine nuklearen Sprengköpfe vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik in der Nähe der syrischen Grenze nach Rumänien zu verlegen.

 

Parallel dazu erklärte der türkische Ministerpräsident am 20. August gegenüber Medienvertretern, es sei durchaus möglich, dass Russland gegebenenfalls den Luftwaffenstützpunkt Incirlik nutzen werde. Diese Bemerkung hat in Langley, in Foggy Bottom (»neblige Senke« – ein passender Name für den Sitz des US-Außenministeriums in Washington) und im Weißen Haus sicherlich für schmerzhafte Blähungen gesorgt.

 

Der 15. Juli könnte daher als einer der Tage in die Geschichtsbücher eingehen, an dem die amerikanische globale Machtprojektion der sogenannten Neuen Weltordnung David Rockefellers und seiner Freunde eine schwere Niederlage einstecken musste.

Original und Kommentare unter:

Featured Image -- 65412

Hussein Obama erwägt Atomschläge gegen Russland!

Fuck the EU

Während gerade tausende NATO-Soldaten mit schweren Kriegsgerät an den Grenzen zu Russland aufmarschiert sind, um ein mehrwöchiges Manöver der NATO abzuhalten, wird bekannt, dass Obama ganz offen einen Atomschlag gegen Russland prüfen lässt.

Unser Kommentar dazu – Fuck you USA !

Wer angesichts der äußerst angespannten Lage, derartige Aussagen tätigt, der macht unmissverständlich klar, was er beabsichtigt -einen Krieg mit Russland auf europäischen Boden. Der US-Verteidigungsminister Ashton Carter traf sich am vergangene Freitag im Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa mit zwei Dutzend amerikanischen Militärkommandanten und europäischen Diplomaten, um über die Verschärfung ihrer wirtschaftlichen und militärischen Kampagne gegen Russland zu diskutieren. Sie bewerteten außerdem die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftssanktionen und der Strategie der Nato, die Krise in der Ostukraine für die Stationierung von Soldaten und Kriegsgerät in Osteuropa auszunutzen, und drohten Russland mit Krieg.

Ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums erklärte gegenüber Reuters, dass es bei dem Treffen hauptsächlich darum gehe, „zu bewerten…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.386 weitere Wörter

Katastrophenschutz: Beschlagnahmungspläne inklusive

310398

Von Marco Maier

Die Menschen sollen laut Bundesregierung nicht nur Lebensmittel und Wasser horten, sondern müssen zudem noch damit rechnen, dass die Landwirtschaft und Lebensmittelproduzenten verstaatlicht werden.

Pläne zur Selbstversorgung im Krisenfall werden damit obsolet.

Es ist ein Hauch von DDR-Planwirtschaft, was das Agrarministerium in Sachen „Katastrophenschutz“ ermöglichen will. Wie ein Gesetzesentwurf des Ministeriums vorsieht, soll im Katastrophenfall – wenn eine „Versorgungskrise“ eintritt und „bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben“ – auch die Beschlagnahmung bzw. Verstaatlichung von Bauernhöfen und Lebensmittelbetrieben erfolgen.

Es zeigt sich damit auch, dass die von manchen Leuten propagierte „Flucht aufs Land“ samt potentieller Selbstversorgung mit den lebensnotwendigsten Nahrungsmitteln im Falle eines großen Krisenfalls nicht funktionieren wird.

Wenn es nicht die Nachbarn oder marodierende Banden sein werden die plündernd herumziehen, dann kommt eben der Staat und beschlagnahmt die zur Eigenversorgung gedachten Ernten. Dann war es dass mit der eigenen Vorsorge für den Ernstfall.

Zwar wird eine „schwerwiegende Krise“ laut dem von Reuters zitierten Bericht als „unwahrscheinlich“ bezeichnet, doch man könne dies nicht vollständig ausschließen. Andererseits jedoch trägt die von der Bundesregierung durchgeführte Politik dazu bei, dass sich die Sicherheitslage in Deutschland nicht gerade bessert. Im Gegenteil: Sowohl die innere als auch die äußere Sicherheit wird zunehmend gefährdet.

Denn einerseits erweist sich die faktisch unkontrollierte Zuwanderung von Millionen Menschen in Sachen innerer Sicherheit durchaus als problematisch, zumal dort teilweise auch potentielle islamistische Suizidbomber ins Land kamen, andererseits spielt auch Berlin in Sachen NATO-Provokationen gegen Russland eine erhebliche Rolle.

So sagte Sergej Arutonow, Chefredakteur der russischen Zeitung „Novij“:

„Was die Deutschen nicht realisieren: Ihr Land ist primäres Ziel bei einem Krieg gegen Russland. Alleine wegen der vielen amerikanischen Hauptquartiere, Spionagezentren, Militärbasen, Flugplätze und auch Lager für Atomwaffen, die sich auf deutschem Territorium befinden. Die werden als erste getroffen, wenn es losgeht.“

Mahnend führte er dann weiter fort:

„Mir kommt es vor, als ob die Menschen in Europa und den USA entweder gleichgültig zuschauen oder sich sogar darauf freuen, wie die Apokalypse aufzieht. Für viele ist es eher ein Schauspielt, das im Fernsehen abläuft und nicht echt ist. Erst wenn die Realität sie aufschreckt, ein Atompilz über ihrer Stadt aufsteigt, ihre Häuser wegfliegen, es Hunderttausende Tote gibt, werden sie die Frage stellen:

‚Wie konnte das nur passieren?‘

Dann ist es aber zu spät.“

Original und Kommentare unter:

Bundesbank kann Deutsche in Krise nicht mit Bargeld versorgen – DWN

Haunebu7's Blog

Die Bundesregierung teilt mit: Die Bundesbank wird nicht in der Lage sein, die Bevölkerung im Krisenfall mit Bargeld zu versorgen. Auch die Geldautomaten könnten beeinträchtigt werden. Die Bundesregierung hofft darauf, dass die Banken gut vorbereitet sind.

Quelle: Bundesbank kann Deutsche in Krise nicht mit Bargeld versorgen – DWN

Ursprünglichen Post anzeigen