Es lebe der Mindeslohn – DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!!!!

Es lebe der Mindestlohn von 8,50 Euro
lasst uns mal rechnen, nur mal so Pi mal Daumen
21 Arbeitstage x 8 Stunden = 168 Stunden
168 Arbeisstunden x 8,50 € = 1428 Euro Brutto
Steuerklasse I = 1.059,29 € Netto
So und nun geht nur noch die
Miete von ca. 450 € incl. Nebenkosten
Unterhalt (Essen, Trinken, Kosmetik) 400 Euro
Telefon / Internet = 40 Euro
Sportverein (McFit) = 20 Euro
BVG – Monatskarte = knapp 80 Euro
——————————————————————-
bleiben unterm Strich knapp 70 Euro im Monat über
davon kann man sich dann Klamotten, Zigaretten, Urlaub, Freizeit und Hobby leisten.
Liebe Bundesregierung, liebe Politiker, liebe Frau Merkel
Wollen Sie die Deutsche Bevölkerung komplett verarschen?
Ich würde gerne mal sehen wie jemand von Euch mit dieser Kohle im Monat klar kommt.

!!!!!!!! DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!!!!

Gerechter Mindestlohn, wo man dann auch noch von Würde reden könnte,
wäre 1500 Euro Netto für jeden einzelnen Arbeitnehmer, so das auch der Arbeitnehmer sich evt mal was leisten kann.

!!!!!!!! DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!!!!

Hab das allerwichtigste noch garnicht erwähnt …
als Arbeitnehmer in Deutschland hat man natürlich, keine GEZ befreiung, keine vergünstigte Eintritte in Kinos, Schwimmbäder, Veranstaltung aller Art,
(ich will mal jetzt nicht mit der Kleiderkammer, Die Tafel oder andere Einrichtungen anfangen)
Aber wenn ich das unter dem Strich ALLES zusammen rechne, hat JEDER Arbeitslose in Deutschland ein besseres Leben!
400 Euro Miete, 399 Euro Lebensunterhalt, Minijob und schon habe ich 1000 Euro Netto zusammen und muss fast nichts dafür tun.
Dann bekomme ich als ALGII Empfänger noch das Berlinticket, muss keine GEZ zahlen und bekomme überall vergünstigungen.
Wenn Jahresende die Betriebskostenabrechnung kommt muss ich als Arbeitnehmer zusehen das ich die von den 70 Euro Plus im Monat zahlen kann, und wenn ich ALGII beziehe gebe ich die Rechnung einfach beim Jobcenter ab.
so einfach kann leben sein.
Die doofen sind nicht die die nicht arbeiten gehen – denn die haben das System durchschaut, nein die Doofen sind die die Tag für Tag sich auf Arbeit wie Sklaven behandeln lassen um monatsende mit gerade mal 1000 Euro Netto in der Tasche nach Hause gehen zu können.
Darf gerne geteilt werden !!!!
Ach du liebe alte D-Mark was vermissen wir dich.

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Die Tricks der Lebensmittelindustrie

 

In der Werbung sieht Essen immer so lecker aus. Doch viele Lebensmittel aus
Supermärkten und Restaurants sind alles andere als echt. Falscher Käse,
geklebter Schinken und jede Menge Aromastoffe.

Die Lebensmittelbranche arbeitet mit allen Tricks. Da wird Champignonsuppe
nahezu ohne Pilze verkauft, Fischeiweiß in Garnelenform gepresst, und auf
den Verpackungen wird oft hemmungslos geflunkert.

Die NDR Redaktion “Wirtschaft und Ratgeber” nimmt
die Lebensmittelbranche und ihre Tricks unter die Lupe.

Jo Hiller, Moderator des NDR Verbrauchermagazins Markt, blickt mit Insidern
auf besonders dreiste Methoden und zeigt in “Die Tricks der Lebensmittelindustrie”,
was tatsächlich auf den Tellern landet und wie man verführt wird, das alles zu essen.

PEGIDA / LEGIDA Demos vom 02.03.2015 in Dresden und Leipzig

 

Pegida nimmt wieder Fahrt auf in Dresden. Spiegel online hat
schon das Ende bekannt gegeben,oh was für ein Trugschluß des
größten Schweineblattes in Deutschland.

12.000 Patrioten waren in der sächsischen Landeshauptstadt auf
der Straße.Jetzt geht es erst richtig los,der Frühling gehört uns.

MONTAGSDEMO IN DRESDEN 02.03.2015

Pegida – 17.Spaziergang – Der endlose Marsch in Dresden

LEGIDA die 6 – 02.03.2015 Augustusplatz Leipzig

Bitte erheben Sie sich im Namen der ins Gesicht geschissenen Deutschen Gesinnungsjustiz

59-130Von Akif Pirinçci

Ich bin ein Verbrecher! Ich bin schon zweimal vorbestraft, und bislang mußte ich
insgesamt 12.000 Euro Strafe zahlen plus Anwalts- und Prozeßkosten von ungefähr
30.000 hinblättern. Das ist aber noch nicht alles. Die Staatsanwaltschaft Bonn
hat gegen mich ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet, ich
wurde vom Staatsschutz verhört, weil ich “Islam ist scheiße” gesagt habe, und kein
Geringerer als der Abgeordneter Volker Beck hat mich angezeigt, weil ich ihn
öffentlich daran erinnert habe, was er in seinem eigenen Buch schrieb :

“Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes
ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im
Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.

Volker Beck: Das Strafrecht ändern ? Plädoyer für eine
realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 266.

Kurzum, ich scheine ein total übler Krimineller zu sein, zumal noch andere Verfahren in
Sachen Gedankenverbrechen gegen mich laufen. Klar, ich selbst sehe das ein bißchen anders.

Schaue ich über meine Schulter zurück, so entdecke ich nichts, was mich zu einem
gemeingefährlichen Delinquenten abstempelt. Ich habe mein ganzes Leben lang kein
einziges Mal gegen das Gesetz verstoßen – ich meine das Gesetz der alten Bundesrepublik
und nicht das inzwischen von der grün links versifften Politik vergewaltigte, welches
selbst ausländische Kopftreter und Mörder auf Segeltörns in der Karibik schickt.

Zudem versorgte ich den deutschen Staat regelmäßig mit Millionen von Euro an Steuern,
damit er, nur mal so als Beispiel, einen Superabgeordneten wie Sebastian Edathy
monatlich mit einem Managergehalt alimentieren konnte.

Daß das Finanzamt mir aus lauter Dankbarkeit nicht unter die Arme greifen wollte,
im Gegenteil mir drohte, mein Haus pfänden zu wollen, sobald ich in einer finanziellen
Klemme steckte und all die ins Gesicht geschissenen Parasiten dieses Abzockerkartells
namens Regierung nicht prompt mit meinem hart erarbeitetem Geld bedienen konnte,
versteht sich von selbst.

Ich habe keine Gelder in Schweiz versteckt, nie Kinderpornos auf mein Computer
geladen, keine Frauen belästigt, niemandem auch nur eine Backpfeife erteilt,
ja, ich bin nichteinmal je über eine rote Ampel gegangen.

Allerdings habe ich mich, das gebe ich zu, zwei der in diesem von Perversen,
Steuerhinterziehern und ulkigerweise immer mehr von Moslems regierten Land
Verbrechen schuldig gemacht, die schlimmer als Massenmord zu ahnden sind.

Zunächst einmal habe ich keine linke Gesinnung wie, sagen wir mal, die wie Scheiße-
am-Arsch-klebend-aussehenden Faschisten von der Antifa, die ebenfalls von meinen
Steuergeldern gemästet werden. Ich bin nicht in dem Drecksverein SPD und spiele für
ihn nicht den Schimpansen mit Migrationshintergrund, der muslimische und vaterlandsverratende
Kunststückchen im ebenso wieein einziger Scheißhaufen wirkenden Staatsfernsehen vorführt.

Nein, ich habe überhaupt keine Gesinnung und bete die Freiheit an.

Mein zweites unerhörtes Vergehen besteht darin, daß ich zwei homosexuelle Professoren
mit recht abstrusen Thesen, selbstredend auch von meinen Steuergeldern alimentiert, in
Artikeln beleidigt haben soll. Diese litten so sehr darunter, daß Richter im Bonner
Landesgericht mit einem einzigen Fingerschnalzen die Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit
abschafften und wegen des unermeßlichen Leides der Betroffenen mit Tränen in den Augen
mich zu den oben aufgeführten Strafen verurteilten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch

Demonstrationen – Brot und Spiele für das Stimmvieh

Demonstrationen haben in etwa die gleiche Wirkung wie Wahlen. Man geht hin und bekundet seinen Willen, aber es ändert sich nichts. Warum ist das wohl so? Da eine Antwort auf diese Frage zu trivial wäre, stricke ich noch ein wenig Text drum herum. Nehmen wir zum Beispiel die jährlichen Kastortransporte. Organisiert wird dieses Volksfest aus zwielichtigen Kreisen teils grüner, teils linker „Atomkraftgegner“. Jahr für Jahr muss der Steuerzahler Millionen von Euro für einen Protest bezahlen der, bis auf die bloße Funktion eines Überdruckventils, überhaupt keine Erfolge vorzuweisen hat. Genau genommen werden seitens des Staates die Investitionen der Atomkraftbetreiber vor dem Willen der Atomkraftgegner beschützt.

Die Kastoren rollen wie eh und je durch die Lande und ein paar Berufsdemonstranten machen sich einen Spaß aus dem Katz- und Maus Spiel zwischen Polizei und den gleichen Kreisen, die auch Demonstrationen gegen politisch unliebsame Proteste organisieren. Es ist also durchaus möglich, dass Atomkraftgegner aus der Bevölkerung von den gleichen Leuten als Nazis beschimpft werden, mit denen sie jährlich gegen die Kastoren zu Felde ziehen – ein Demokratiespiel für minderbemittelte. Das ist kein Protest sondern vornehmlich eine Institution zum Selbstzweck, die nur vordergründig gegen eine aberwitzige Energiepolitik, die in keinem Wahlprogramm zu finden ist, mobilisiert.

Vor diesem Hintergrund das Wort Demokratie auch nur zu erwähnen oder gar die Legitimation einer Regierung durch Bekundung des Volkswillens abzuleiten, verbietet sich praktisch von selbst. Nebenbei bemerkt ist eine demokratische Abstimmung völliger Nonsens denn, es geht dabei immer um die Durchsetzung fragwürdiger Interessen und Entscheidungen einer selbstverliebten Minderheit. Sinnvolle und vernünftige Entscheidungen bedürfen keiner Abstimmung, keiner Wahl und erst recht keiner Proteste die, in dreifacher Ausfertigung beim Ordnungsamt eingereicht und mit Auflagen genehmigt werden müssen – was dem Wort „Protestkultur“ die zutreffende Bedeutung verleiht.

Nein, Demonstrationen ändern nichts! Sobald sie sich als ernstzunehmende Gefahr für das Establishment heraus stellen werden sie diffamiert, behindert und verboten. Ich persönlich finde es höchst bemerkenswert, wenn die Friedensbewegung von einst angesichts der kriegstreibenden Kräfte aus dem Establishment den Schwanz einzieht und stattdessen gegen Kriegsgegner und den Protesten gegen den weiteren Import von Konfliktpotential hetzt. Früher nannte man das einen Interessenkonflikt und das ist, und hier sei aus Wikipedia zitiert:

…eine spezielle Konfliktsituation, in der ein sachlicher Widerspruch nach Vermeidung verlangt. Er kann aus organisatorischen, oder ethischen, meist berufsethischen, Gründen nicht hingenommen werden, da er sich kontraproduktiv im Sinne höher angesehener Werte, Interessen oder Ziele auswirkt.

Quelle: Wikipedia

Es gibt weit effektivere Mittel, gegen einen wild gewordenen Staatsmoloch vorzugehen. Einigkeit vorausgesetzt, kann ziviler Ungehorsam ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Vor allem kann und muss gegen halbstaatliche Institutionen und Organisationen aber auch gegen NGO vorgegangen werden die, die Moral der Bevölkerung untergraben, Unfrieden stiften und vor Sach- und Personenschäden nicht halt machen. Der Staatsapparat hat nur begrenzte Ressourcen und ich halte jede Wette, dass selbst der linientreueste Staatsanwalt das Handtuch wirft, wenn er täglich tausende Anzeigen gegen jene subversive Elemente auf den Schreibtisch bekommt die, im Einklang mit den Qualitätslügenmedien und dem Establishment, die Stimme der Vernunft zum schweigen bringen wollen.

MfG
Wanderer

https://selbstbetrug.wordpress.com/2015/03/02/demonstrationen-brot-und-spiele-fur-das-stimmvieh/

Satzungsänderung: Sudetendeutsche verzichten auf “Rechtsanspruch auf die Heimat”

 

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“Heimatrecht ist Menschenrecht” – Auf dieses Recht verzichtet nun die Sudetendeutsche Landsmannschaft

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft fordert nicht länger die “Rückgabe” ihrer früheren Heimat. Das hat die Bundesversammlung des Vertriebenenverbandes beschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Demnach zielen die Verbandszwecke nicht mehr darauf, nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmtes Eigentum zurückzuerhalten. Gestrichen ist auch das Ziel, den “Rechtsanspruch auf die Heimat, deren Wiedergewinnung und das damit verbundene Selbstbestimmungsrecht der Volksgruppe durchzusetzen”.

Die Sudetendeutschen lebten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in den Randgebieten der heutigen Tschechei.  Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die tschechoslowakische Regierung die deutschsprachige Bevölkerungsgruppe vertreiben und enteignen. Ungezählte Deutsche wurden bestialisch ermordet!  2,8 Millionen Sudetendeutsche kamen in den Westen Deutschlands.

Der tschechische Außenminister Lubomir Zaoralek begrüßte die jetzige Entscheidung des Verbands. “Das ist keine Überraschung – es ist eine der Voraussetzungen für eine Verbesserung der Beziehungen”, sagte der Sozialdemokrat im Sender CT.

Als neues Ziel der Landsmannschaft wurde festgelegt, “Vertreibungen, ethnische Säuberungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, menschen- und völkerrechtswidrige Enteignungen” weltweit zu ächten. Geschehenes Unrecht sei “auf der Grundlage eines gerechten Ausgleichs zu heilen”. Die EU-Grundrechtecharta müsse für alle Mitgliedstaaten uneingeschränkt gelten.

Nachdem die Sudetendeutsche Landsmannschaft nunmehr nichtmehr Vertreterin der Interessen den Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland ist fordern wir hiermit die Mitglieder der  Sudetendeutsche Landsmannschaft auf, diese Landsmannschaft zu verlassen und sich neu zu organisieren.

Wer sein eigenes Recht verrät, wird zum Diener des Unrechts!

Quelle: VA

http://paukenschlag.org/?p=1146

Ergänzung :

Selbstaufgabe der Sudetendeutschen: Eigentümerbund Ost bezieht Stellung

Vertrieben Aktuell ist ein verbandsunabhängiges Organ der Deutschen Heimatvertriebenen. Wir sind nicht Sprachrohr des BDV – auch nicht einer anderen Organisation! Hier soll nun einmal wieder der Eigentümerbund Ost die Gelegenheit bekommen sich zum Thema der Aufgabe des Heimatrechtes der Sudetendeutschen zu äußern.

 

 

Quelle: VA

http://paukenschlag.org/?p=1148

Die USA schlittern in einen neuen Krieg

Posted by Maria Lourdes – 03/03/2015

Ist Deutschland Aufmarschgebiet und Schlachtfeld? Ein Artikel von Gast-Autor Franz Krummbein – Erstveröffentlicht bei Berlin-Athen.eu – Mein Dank an Emmanuel, sagt Maria Lourdes!

USA KriegLaut einem Medien-Bericht, will das US-Verteidigungs-Ministerium sein Budget um acht Prozent erhöhen. Dabei haben alle NATO-Mitglieder sich verpflichtet, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. Es ist dies eine uralte, von Washington schon während des Kalten Kriegs immer wieder erhobene Forderung. Deutschland gibt dagegen nur 1,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für seine Streitkräfte aus. Warum folgen wir – ohne nachzudenken – der amerikanischen Sicherheitsmanie?

Präsident Barack Obama betrachte Europa als den “Grundpfeiler” für das internationale Engagement der USA. US-Vizepräsident Joe Biden spricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz: Die Europäer blieben die engsten Verbündeten Amerikas. Inzwischen will das Pentagon neue Atombomben in Europa stationieren. Deutschen Medienberichten zufolge geht es um die Stationierung neuer Atombomben für Tornado- und F-16-Kampfjets. Experten betrachten das als Verstoß gegen die europäische Sicherheit und sehen Hinweise auf aggressive US-Pläne gegen Russland.

Die Software der Flugzeuge soll entsprechend modernisiert werden. Die ersten Bomben sollen ab 2020 zur Verfügung stehen. Wie es hieß, kostet das Programm rund zehn Milliarden US-Dollar.

Angesichts der zunehmenden militärpolitischen Spannungen zwischen Russland und dem Westen wollen die Amerikaner erstens, ihre Militärpräsenz in Europa und ihre militärischen Garantien bekräftigen. Zweitens, wollen sie möglicherweise Russland und die europäischen Partner zu aktiven Verhandlungen über die Kontrolle der taktischen Waffen bewegen. Darüber hinaus gibt es natürlich militärtechnische Motive. Die Frage ist, inwieweit die USA bereit wären, wesentliche Ressourcen in eine Erneuerung ihrer Atomwaffen zu investieren, und zwar angesichts der deutlich zugenommenen politischen Instabilität. Doch jeder sieht den Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Der politische Hintergrund ist offensichtlich. 

Russland lässt sich wirtschaftlich nicht einschüchtern, Europa wird auf diese Weise nur sich selbst schaden. Folglich schafft man Bedingungen für eine direkte militärische Invasion in Russland. Russland hat ein ziemlich starkes Nuklear-Potenzial auf taktischer Ebene, aber auch ein starkes strategisches Potenzial. Um das europäische Potenzial mit dem russischen auszugleichen, bringen die Amerikaner neue Bomben nach Europa. Vor diesem Hintergrund sollte Russland dringend jegliche Reduzierung seiner Atomwaffen stoppen und Maßnahmen treffen, um sein nukleares Potenzial auf den Stand wie vor dem New-START-Vertrag wieder zu erhöhen. Mit anderen Worten, sollte Russland 3.500 bis 4.000 nukleare Sprengköpfe auf strategischen Trägersystemen haben. Das taktische Atompotenzial sollte von den derzeitigen 3.500 auf mindestens 4.000 bis 5.000 Gefechtsköpfe erhöht werden. Dadurch könnte Russland seine Sicherheit und Kampfeffizienz im Fall eines gegnerischen Präventivschlags gewährleisten.

Europa ist dann ein Kriegsschauplatz. Die Europäer selbst brauchen das nicht, sie werden aber von den USA kontrolliert. Ihre amerikanischen Herren brauchen eine Eskalation. Washington hat Europa dazu gezwungen, Atomwaffen aufzunehmen. Die praktische Reichweite der F-16 beträgt etwas mehr als 1.300 Kilometer. Das gibt Aufschluss darüber, welchen potentiellen Gegner die Amerikaner ins Visier nehmen. In dieser Entfernung liegt ja nur ein Staat, der nicht zur Nato gehört. Im Prinzip zeugt das davon, dass sich die USA auf einen Krieg gegen Russland vorbereiten.

Es ist offenbar, dass im Ringen um die Ukraine auch Deutschland und die EU zu den Verlierern zählen, die USA dagegen ihre Geostrategie weitgehend durchgesetzt haben. Rundum, Deutschland und Frankreich sind die Verlierer in diesem Spiel. Die USA sind der Gewinner, wenn sie sich denn durchsetzen. Noch sind nicht alle Würfel gefallen. Die Vereinigten Staaten waren von Anfang an darauf aus, eine verbesserte Zusammenarbeit Russlands mit Deutschland und dem alten Europa zu verhindern.

Insbesondere die Bundesregierung steht jetzt hier mit dem Rücken zur Wand, weil sie einerseits ihre guten Beziehungen zu Russland nicht aufgeben will, aber andererseits nach wie vor in Europa die Führungsposition erhalten will. Und das wiederum geht nicht, wenn die neuen Europäer, also die russophoben, osteuropäischen EU-Mitglieder sich von Deutschland distanzieren. Und hier hat es ja schon ganz deutliche Signale gegeben, auf höchster diplomatischer Ebene. Auch Warnungen, beispielsweise von dem polnischen Präsidenten im Bundestag. Noch vor wenigen Monaten hatte er dort gesagt, uns gefällt diese deutsche Politik überhaupt nicht. Und eine solche Entwicklung wäre natürlich auch nicht gut für Russland.

In den USA spricht man bereits von einer neuen Allianz an der alten NATO vorbei. Also eine neue Allianz, die alle osteuropäischen Länder bis hin zu Aserbaidschan einschließen würde, also rund um Russland. Diese neue Allianz, in der die USA dann führend wären und in der es im Unterschied zur NATO kein Veto-Recht gäbe. Diese neue Allianz wäre natürlich viel unabhängiger von den Sorgen Deutschlands oder Frankreichs. Und hier könnte das militaristische US-Abenteuertum auf die Spitze getrieben werden. Direkt an der Grenze zu Russland. Und von daher gilt es auch eine solche Entwicklung zu verhindern.

Einige Nato-Mitglieder wie Polen sowie baltische und nordeuropäische Staaten, sprechen von einer Aufrechterhaltung oder sogar von einem Ausbau der kollektiven Verteidigung. Nach dem Nato-Gipfel in Lissabon (2010) wurde es offensichtlich, dass die Allianz bereit ist, diese Funktion zu bekräftigen. Die nukleare US-Präsenz in Europa ist ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Konzepts.

Es gibt aber auch andere Nato-Mitglieder, die diese Politik für veraltet halten und eine Änderung der US-Atompräsenz in Europa fordern. Fakt ist, dass die Europäer nicht an den roten Knopf ran dürfen und keine lebenswichtigen Entscheidungen fällen. Eine Wahl zwischen Leben und Tod treffen immer die Amerikaner. Und sie leben zu weit entfernt, um am eigenen Leib zu spüren, wie prinzipiell diese Frage ist.

Da liegt die einfache Wahrheit greifbar vor uns! Deutschland ist Aufmarschgebiet und Schlachtfeld. Die Deutschen fangen an, das zu begreifen. Man darf nicht Dresden-1945 vergessen!

“Europa führte zweimal Krieg, der dritte wird der letzte sein!”

Das Pentagon beabsichtigt, im Jahr 2015 etwa 150 Panzer in Europa zu stationieren. Die USA erklären das mit den Bedürfnissen der Militärmanöver und der Notwendigkeit, die Sicherheit der Nato-Partner zu gewährleisten. Die konkrete Geografie der Stationierung dieser dem heutigen, krisengeschüttelten Europa so notwendigen „Ware“ wird noch konkretisiert, allerdings offenbart das Pentagon einen guten Appetit. Neben Deutschland können diese Panzer am Bogen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer – in den Ländern des Baltikums, in Polen, Rumänien und Bulgarien – positioniert werden. Die Operation zu ihrer Verlegung soll im Rahmen der Militärmanöver „Atlantic Resolve“ (Atlantische Entschlossenheit) erfolgen, die das ganze Jahr 2015 durchgeführt werden.

Die Heuchelei der Amerikaner besteht darin, dass die Militärangehörigen der Nato nach dem Abschluss dieser Manöver in ihre ständigen Stationierungsorte zurückkehren, darunter in die USA, die Panzer sollen indessen vor Ort bleiben. Der Kommandeur der US-Landstreitkräfte in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, hat bereits ausgerechnet, dass Derartiges billiger sein werde, als die Panzer über den Atlantik zurück zu transportieren.

Für die Amerikaner ist es tatsächlich „billiger“, die Kosten für die langzeitige Wartung der Panzer den Europäern aufzuhalsen. „Billiger“ ist es auch für die Generale der Nordatlantikallianz, die einen wunderbaren Anlass erhalten haben, von ihrer Unabkömmlichkeit zu sprechen und die verstaubten Pläne zur Entfaltung der Nato-Truppen für den Kriegsfall in Europa aus den Safes herauszuholen. Einen Vorteil hat auch die politische Führung der Allianz, die versucht, den eigenen Ausarbeitungen neues Leben einzuhauchen.

Das 2010 verabschiedete neue Strategische Konzept der Nato für den Zeitraum bis 2020 formuliert die Hauptaufgabe der Allianz insgesamt im Einklang mit dem Nordatlantikpakt von 1949 – als „kollektive Verteidigung im Fall eines Überfalls von außen her“. Allerdings scheint es der Nato-Führung zu langweilig zu sein, auf einen Überfall von außen zu warten. Und so beschloss sie, die Ukraine-Krise auszunutzen, um die militärische Komponente in der Tätigkeit des Blocks zu verstärken. Die Nato stört sich auch nicht an der Tatsache, dass die Ukraine-Krise nicht in die Kategorie einer äußeren Bedrohung für die Nato fällt, denn keiner beabsichtigt dort, Ungarn, die Slowakei oder Polen zu überfallen.

Allerdings verneinen die hohen Militärs der USA und der Nato auf jegliche Art eine Verbindung zwischen der Stationierung von etwa 150 amerikanischen Panzern und dem Bestreben, die antirussische „ukrainische Karte“ auszuspielen. Die Sprecherin des Pentagons, Alayne Conway, erklärte lediglich, man suche eine „bessere Variante der Unterstützung“ der Operation „Atlantic Resolve“. Unter den Arten der zu stationierenden Militärtechnik nennt sie sogar LKWs.

LKWs zählen natürlich zur friedlichen Technik, wenn man mit ihnen keine Panzermunition transportiert. Aber wie verhält es sich mit der Tatsache, dass die Nordatlantikallianz gerade seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise ihre Präsenz in Polen und in den Ländern des Baltikums bedeutend verstärkt hat, indem sie zusätzlich Jagdflugzeuge dorthin verlegt und faktisch eine Basis in Estland unter ihre Kontrolle genommen hat? Allerdings gebe es noch einen anderen wichtigen Faktor, der die USA und die Nato zwinge, nervös zu werden und die Europäer zu bewaffnen. Das sei die sich festigende militärpolitische Zusammenarbeit Russlands und Chinas, die für den Westen eine sehr ernsthafte Herausforderung darstelle.

Die Anheizung der militärischen Hysterie seitens des Westens untergräbt nicht nur das in den letzten Jahrzehnten angehäufte Gepäck der Zusammenarbeit mit Russland, sondern kann auch wirklich fatale Folgen für die ganze Welt haben. Denn in der Zeit, wo die US-amerikanischen Generale die Zusammenarbeit mit Moskau einstellen und ihre Panzerkanonen in Osteuropa auf imaginäre russische Divisionen richten, bereiten echte Terroristen echte Angriffe vor. Die größte Bedrohung sei hierbei der Nuklear-Terrorismus, den die Nato und Russland, West und Ost, gemeinsam bekämpfen sollten. Allerdings hat es den Anschein, als würde man in den westlichen Hauptstädten erneut beschlossen haben, Russland durch ein Panzervisier zu sehen, wobei die echten – nicht erfundenen – globalen Herausforderungen und Bedrohungen ignoriert werden.

“Europa führte zweimal Krieg, der dritte wird der letzte sein”, heißt es in einem Lied (von den Bots). Wie lange wollen die Europäer – und speziell die Deutschen – diese selbstmörderische Politik ihrer Regierungen eigentlich noch dulden?!

Westen versinkt im Dunkeln

Die US-Zeitschrift „The National Interest“ hat einen Bericht über die vier mächtigsten Armeen der Welt veröffentlicht. Nachdem die sowjetische Bedrohung verschwunden war, sind „die militärischen Muskeln vieler europäischer Staaten atrophiert“. Experten zufolge ist derzeit ausgerechnet die russische Armee die schlagkräftigste in Europa.

Russland besitzt das zweitstärkste Atom-Potenzial in der Welt. Aus diesem Grund ist eine gegen Russland gerichtete Aggression mit traditionellen Methoden praktisch ausgeschlossen. Ein Angriff ist sinnlos, denn die russische Militärdoktrin ermöglicht bei Bedarf einen nuklearen Gegenschlag. Deshalb entfesselt der Gegner einen Informationskrieg.

In diesem Zusammenhang wird die Meinung aufgezwungen, dass sich Russland um jeden Preis am Westen orientieren müsse – selbst wenn die eigene Souveränität zum Teil geopfert wird. Man argumentiert, die USA und die führenden Länder Europas seien die Spitzenreiter der globalen Wirtschaft und Russland könne ohne sie nicht überleben. Die Befürworter dieser Betrachtungsweise ignorieren jedoch die Tatsache, dass die westliche Zivilisation derzeit einen tiefen Verfall erlebt. Diese Zivilisation hat die Weltwirtschaftskrise verursacht. Die EU und die USA versuchen, ihren Schulden-Kollaps auf den Rest der Welt zu übertragen. Paradoxerweise sind viele Deutsche stolz darauf.

Weitere Artikel von Franz Krummbein

http://lupocattivoblog.com/2015/03/03/die-usa-schlittern-in-einen-neuen-krieg/

Mobilisierungsvideo : PEGIDA Abendspaziergang in Dresden

 

Nach nun beinahe sechs Monaten, seit der ersten Demonstration in Dresden,
werden am heutigen Montag erneut Tausende in Deutschland und Europa gegen
die zunehmende Überfremdung ihrer Heimat demonstrieren.

Dabei ist längst klar: Sollte von der Politik weiterhin keine umfassende
bevölkerungspolitische Wende angekündigt werden, droht das Unverständnis
zwischen derzeit Herrschenden und Volk unüberwindbare Gräben aufzureißen.

Los geht’s am 2. März 2015 um 18:30 Uhr am Dresdner Neumarkt.

Mehr Infos im Netz gibt’s unter http://pegida.de

Demonstrationen in weiteren Städten :

– Antwerpen
– Berlin
– Braunschweig
– Chemnitz
– Duisburg
– Frankfurt
– Fürstenwalde
– Kassel
– Kopenhagen
– Leipzig
– Magdeburg
– München
– Suhl
– Villingen-Schwenning
– Würzburg

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