Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.02.2018 verabschiedet

Der Volkslehrer Hier ist das Material des Gedenkens in Dresden. Es ist viel und es ist wichtig, dass Ihr seht, wie das Recht in diesem Land mit Füßen getreten wird. Die Verhältnisse sind für alle sichtbar. Die Tatsachen sind bekannt. Die filmische Qualität lässt leider etwas zu wünschen übrig, da mein geschätzter Kamerad und Kameramann […]

über Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.02.2018 verabschiedet — Terraherz

Gertrud Pesendorfer und die Trachtenerneuerungsbewegung

von: Kurzer

Gertrud Pesendorfer im Kreis von Mitarbeiterinnen im Tiroler Volkskunstmuseum

Der folgende Beitrag wurde mir von einer Leserin zugesandt, welcher, so wie mir, die Erhaltung unseres Volks- und Brauchtums besonders am Herzen liegen. Er enthält Gedanken, welche uns anregen sollten, unser gemeinsames Erbe zu würdigen, unsere Naturverbundenheit wieder zu erwecken, unseren Empfindungen wieder mehr zu vertrauen und die uns mit gegebenen schöpferischen Fertigkeiten wieder zu entfalten.

Der Kurze


Die Tracht ist das „Gewand der Heimat“, „Bekenntnis zur Gemeinschaft“ sowie äußeres Zeichen der „Verbundenheit mit der ewigen Geschlechterfolge“, schrieb einst Getrud Pesendorfer, die 1939 zur Reichsbeauftragten für Trachtenarbeit ernannt wurde und die Leitung der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ am Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck übernahm.

Tirol erschien für diese Aufgabe besonders geeignet, weil die Fäden der Überlieferung dort noch nicht in dem Maße abgebrochen waren wie das in anderen deutschen Landschaften bis heute der Fall ist.

Der Auftrag der Mittelstelle war zunächst nur auf die Bearbeitung der Alpen- und Donaugaue gerichtet, doch stellten sich rasch Wünsche und Anforderungen aus allen Teilen des Reiches ein, die genau dasselbe Verlangen nach organischer Erneuerung der Trachten zum Ausdruck brachten. Getrud Pesendorfer ging äußerst tatkräftig ans Werk: Sie veranstaltete Kurse im Schneidern, Weben und Spinnen, verfasste Anleitungen zur Selbstherstellung von Trachten und Stoffen, konzipierte Ausstellungen und schrieb allerlei Aufsätze über Brauchtum und Volkskunst. Recht zeitgemäß erscheint uns heute im europäischen Kulturerbejahr 2018 z.B. ihr Aufruf von 1942 zum „sorgsamen Umgang mit Tiroler Kulturgut und Absage an die Wegwerfgesellschaft“.

Ihre Erkenntnisse über die Trachtenkunst gewann sie aufgrund ausgiebiger eigener Trachtenforschungen, indem sie schriftliche und bildhafte Zeugnisse aus Jahrhunderten zusammentrug sowie ältere Menschen befragte, deren Erinnerungen sie sorgsam dokumentierte.

Nur durch ein restloses Vertiefen in unser ererbtes Erinnerungsgut und durch liebevolle Betrachtung – nicht Schwärmerei! – wird es uns Kindern des maschinellen Zeitalters gelingen, das Wesentliche, das in den uns erhaltenen Bräuchen und Trachten für unser Volkstum beschlossen liegt, im neuen Gesicht für unsere Zeit wieder zum Blühen und Früchtetragen zu bringen!“ (In: Deutsche Volkskunde, 1940, S. 90 ff.)

Dabei stellte sie fest, daß die Grundformen aller deutschen Trachten verwandt miteinander sind. So reichhaltig und vielfältig die Formen und Farben der Trachten in allen Landschaften auch sein mögen, gemeinsam sei ihnen dennoch der äußere Ausdruck einer ganz bestimmten inneren Haltung: Bekenntnis zur Gemeinschaft, zur Heimat, zum Kulturgut der Vorfahren und eine lebensfreudige Daseinsbejahung. Die trachtlichen Besonderheiten der einzelnen Gegenden, das Stammesmäßige, seien nur ein „Zeichen des vielfältig Schöpferischen“ im deutschen Volk.

Gerade aber die ältesten Trachtenbilder zeigten, daß die älteren Trachten in Form- und Farbgebung bedeutend reicher und praktischeren Anforderungen besser angepasst waren, als die späteren etwa im Laufe des 19. Jahrhunderts üblich gewordenen Ausführungen. Als Gipfelpunkt dieser Entwicklung seien gerade Frauentrachten anzusehen, die den natürlichen Körperformen geradezu Gewalt angetan hätten.

Auch die ausgesprochene Farbenfreudigkeit früherer Trachten sei im Laufe der Zeit einer fortschreitenden Eintönigkeit gewichen. Die Trachten „… waren geradezu auf dem Weg, zu Bußgewändern zu werden“ durch Einflüsse einer Geistesrichtung, die auch den Volkstanz und die Volksmusik „als einen Weg zur sittlichen Verderbnis und ewigen Verdammnis“ zu bezeichnen sich bemühten. Tatsächlich gab es kirchliche Amtsträger, die den Volkstanz in ihren Gemeinden untersagten.

Die Aufrechterhaltung der Tracht, schreibt Pesendorfer, sei vor allem dem Schützenwesen zu verdanken. Bei jedem Schützenfest werde die „alte Tracht“, die eigentlich die Festtagstracht aus dem 19. Jahrhundert sei, getragen. Doch sei diese nicht überall mehr als Tracht im eigentlichen Sinne anzusprechen, sondern mancherorts eher als Uniform, d.h. als reine Äußerlichkeit, ohne jedoch wirklich Teil der Lebensführung zu sein.

Der Mensch solle aber nicht nur an Volksfesten oder im Vereinswesen Trachten tragen, sondern auch im Alltag „ein seiner würdiges Gewand“ tragen und dabei nicht auf die billigsten Stoffe und Konfektionswaren zurückgreifen wie das nach dem Aufhören der Eigenerzeugung üblich geworden sei. Die Stoffarten für die Werkswintertracht ebenso wie für die Sommertracht sollten waschbar sein. Bedruckter Barchent, halbwollenes Handgewebe oder Flachs würden am besten für die Tracht verwendet.

Denn wenn wir uns bei der Arbeit richtig kleiden, wenn wir auch da in unserer äußeren Erscheinung zeigen, welcher Art wir sind, dann wirkt das auf die Gemeinschaft, in der wir leben, wohltuend und ordnend. Und auch auf das Wesen des Einzelnen strahlt diese Haltung zurück“,

schrieb sie 1944 in der „Alpenheimat. Familienkalender für Stadt und Land“.

Die Erneuerung der Tracht sei kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel und ein glücklicher Weg, um den deutschen Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstbewußtsein zu bringen. Darüber hinaus sei die Tracht eine wertbeständige Kleidung. Was für die Tracht erzeugt werde, bestehe für Jahre. Die Trachtenarbeit sei daher nicht nur eine kulturelle Aufgabe, sondern leiste auch einen wertvollen Beitrag für die Volkswirtschaft.

Die Festtracht der Frauen, die meist nur bei Trachtenfesten aus den Kisten genommen werde, und die Brauttracht seien in manchen Landschaften mit Zutaten aus verschiedenen Zeiten oftmals so überladen, daß sie in Gefahr geraten sei, zu erstarren und nur noch als „historische Tracht“ ein Scheinleben führe würde. Wo Tracht nicht im stetigen Wandel sei, habe sie jedoch ihre gemeinschaftstragende Kraft verloren. Jungen Menschen würden eine solche Tracht ihrer Kostbarkeit und Schwere willen ablehnen und verlangten nach einer Kleidung, die leichter als die jetzige Tracht und im Gesamtbild freudiger und kräftiger in den Farben sei. Ein bloßes Erhalten der Festtagstracht allein könne daher nicht das Ziel der Trachtenbewegung sein.

Im Gegensatz zu den starren Trachtenerhaltungsbestrebungen beobachtete sie andererseits die Einflüsse der Mode auf die Tracht durch den in den Alpenländern immer mehr einsetzenden Fremdenverkehr.

Wir nehmen vieles unbedacht hin und spüren gar nicht, wie uns durch unmerklichen Einfluß Wertvolles entzogen wird. Ein allmählicher Diebstahl an unserem Besitz kommt uns vielleicht nur sehr spät zu Bewußtsein, während wir uns gegen einen plötzlichen Raub energisch zur Wehr setzen. Der fremde Einfluß ist jedoch immer wirksam, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht. Er wirkt zersetzend und den Volkscharakter zerstörend. Nicht zuletzt geschieht dies durch die von internationalen Kräften gelenkte Mode. Vieles an der Mode wirkt gefällig, es kommt dem Trieb nach Abwechslung, nach Absonderung entgegen. Mode ist in ihrer Art bequem, sie verpflichtet zu nichts. Doch ist sie tyrannisch im raschen Wechsel launischer Formen. Man sagt nicht umsonst: Der Mode unterworfen. Diese Unterwerfung ist zugleich eine Unterwerfung unter fremden Einfluß. Freilich werden wir uns nicht klösterlich von aller Welt abschließen. Die Tracht ist kein Nonnenkleid und keine Mönchskutte. Schön und gefällig dem Auge, so kleidsam wie nur je ein vornehmes Gewand sei unsere Tracht.

Gertrud Pesendorfer sah sich bei ihrer Arbeit an der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ drei Dingen gegenüber: Der Pflege der bestehenden Trachten einzelner Landschaften, dem Wiederaufleben der Tracht in Gegenden, die außer ihrer Schützentracht alles Trachtliche abgelegt hatten und schließlich die Verdrängung von Trachtenkitsch und Trachtenmode.

Die Trachtenerneuerung müsse aus dem organischen Zusammenhang heraus geschehen, mit großer Einfühlung in die bestehenden Formen. In Gegenden, wo nur noch die Festtracht getragen werde, ginge es darum, den Stolz und die Liebe zur Tracht und das Bewußtsein über die verbindende Bedeutung wieder wach zu rufen. In Gegenden, vor allem in Norddeutschland, in denen das Tragen der Tracht vollständig untergegangen sei, müssten zunächst die Grundbegriffe der Werkarten (Spinnen und Weben von Flachs und Wolle) wieder zur allgemeinen Kenntnis gebracht und die Freude am selbst erzeugten Gewand geweckt werden, ehe an eine Neuschöpfung der Tracht gedacht werden könne.

Die Bedeutung der Arbeiten Getrud Pesendorfers, die seit 1940 auch die „Arbeitsgruppe III: Trachten“ der „Kulturkommission Südtirol“ des „SS-Ahnenerbes“ leitete, wird sich wohl erst dann ermessen lassen, wenn wieder „Tugend und Gerechtigkeit den großen Pfad mit Ruhm bestreuen“. Von dem seit 2014 auf fünf Jahre groß angelegten Projekt zur Untersuchung der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ an der Universität Innsbruck dürfte nicht viel Nachhaltiges für die Pflege der Deutschen Tracht zu erwarten sein, zumal das zweite Buch Pesendorfers, „Lebendige Tracht in Tirol“ (1. Aufl. 1965, 2. Aufl. 1982), trotz hoher Verkaufszahlen auch nach 1945 nicht mehr zum Verkauf angeboten wird. Mit der heute zunehmenden Beliebtheit für das Tragen von Dirndl und Tracht auf „dutzenden Oktoberfesten“, die schon längst nicht mehr nur in München gefeiert werden, ist man in der hiesigen Presse eifrigst bemüht, diesem Trend durch entsprechende diffamierende Hinweise entgegen zu wirken. So titelte 2016 die Berliner ZeitungWas Hitler und das Dirndl gemeinsam haben“ oder Der Standard: „Trachten sind auch nur eine Mode.“ oder Echo onlineNS-gerecht geschnürt“.

Warum wird das Tragen von Deutscher Tracht so akribisch diffamiert und gleichzeitig die Toleranz unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit für eine „offene Gesellschaft“ so vehement propagiert wie HIER und HIER?

Wir tragen die „Lechtaler Festtagstracht“

Eine Beschreibung ist zu finden im Buch „Lebendige Tracht in Tirol“
von Gertrud Pesendorfer

Quellen:

Details zur Trachtenerneuerung und -pflege

Trachtenmodelle

Zur Trachtenarbeit

Tiroler Trachtenbuch (1938)

Bilder aus:

Deutsche Volkskunde. Vierteljahresschrift der Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Volkskunde, 2. Heft, München 1940, Seite 90 ff. 

http://die-heimkehr.info/berichte-aus-der-heimat/gertrud-pesendorfer-und-die-trachtenerneuerungsbewegung/

 

+++ SPD in Panik? Bundestagswahlen würde diese kleine Partei in 7(!) Ländern stärker machen +++

Die SPD möchte auf jeden Fall eine GroKo. Jetzt wird immer deutlicher warum. In sieben Bundesländern wäre die AfD stärker als die SPD. Auch die Grünen gewinnen in einigen Bundesländern auf Basis der Umfragen mehr. Unter anderem in Bayern und Baden-Württemberg. Die SPD wird zur Mini-Partei. Das haben Experten bei Berechnungen herausgefunden, die sich vor allem um die Anzahl der Mandate drehen. Da gibt es einen sagenhaften Einbruch der Sozialdemokraten.

SPD: Überholt

Die SPD würde nach den aktuellen Umfragen noch weit vor der AfD liegen, jedenfalls einige Prozentpunkte. Doch die Zahl der Mandate würde um 33 sinken. Aktuell hat sie selbst nach dieser Bundestagswahl noch 153 Mandate. Nach den jüngsten Umfragen hat die AfD bei diesen Ergebnissen 20 Mandate mehr, die Grünen würden sogar 30 Mandate mehr erzielen. Die FDP würde 12 Mandate abgeben müssen. Fast nichts änderte sich bei der Union.

 

In den Bundesländern Bade-Württemberg, in Bayern, Brandenburg, in Mecklenburg-Vorpommern, in Sachsen-Anhalt, in Sachsen und Thüringen würde es für die AfD sogar mehr Mandate als für die SPD geben. Beispielsweise würden es in Sachsen 13 Mandate für die AfD und nur drei für die SPD, also noch nicht einmal ein Viertel.

Die Grünen würden in Baden-Württemberg, in Bayern und in Berlin mehr Mandate als die SPD bekommen. Eine dramatische Entwicklung für eine Partei, die sich bislang noch immer als Volkspartei begreift. Inzwischen sieht es so aus, als würde das Volk sie einfach nur abwählen und wegschicken. In Nachbarländern Deutschlands haben einige sozialdemokratische Partnerparteien den Weg in die Einstelligkeit angetreten. Ein Schicksal, das auch der SPD bevorstehen könnte. Eine Neuerung in der Regierung dürfte es nicht geben.

http://www.watergate.tv/2018/02/19/spd-in-panik-bundestagswahlen-wuerde-diese-kleine-partei-in-7-laendern-staerker-machen/

Interview mit Karsten Hilse, AfD: Untersuchungsausschuss zum Frauenmarsch kommt

Während der Blockade: AfD-MdBs Karsten Hilse (Sachsen), Mike Mrosek (Brandenburg) und Jens Kestner (Niedersachsen) mit Demonstrantinnen

 

Karsten Hilse, Bundestagsabgeordneter der AfD aus Sachsen, sprach gestern beim Frauenmarsch: „Der Polizeipräsident Berlin ist schuld, dass die Demo abgebrochen wurde. Das wird öffentlich gemacht, im Landtag und nächste Woche im Bundestag.“ Ein Interview

von Collin McMahon

Sie waren gestern beim Frauenmarsch dabei. Wie haben Sie den Tag erlebt?

Die Demokratie in Deutschland hat gestern schweren Schaden genommen. Eine angemeldete Frauendemonstration wurde rechtswidrig durch die, per Definition terroristische, „Antifa“ blockiert. Das begann damit, dass der Zugang zur Demonstration vom U-Bahnhof „Hallesches Tor“ behindert, Teilnehmerinnen angegriffen wurden, darunter auch Frau Martina Jost, Mitglied des AfD-Landesvorstandes Sachsen. Nach ca. 1 km stoppte der Demonstrationszug aufgrund einer rechtswidrigen Blockade auf Höhe des Check Point Charlie. Die Polizei räumte die Blockade nicht, ließ die Demonstranten mehr als zwei Stunden stehen, wodurch die Demonstration dann abgebrochen werden musste. In kleineren Gruppen liefen wir dann zum Kanzleramt. Auf dem Weg dorthin wurden wir immer wieder von der Polizei eingekesselt und aufgefordert, den Heimweg anzutreten. Letztendlich kamen wir am Kanzleramt an. Durch die Taktik der Polizei wurde die Teilnehmerzahl von ca. 2000 auf ca. 500 Teilnehmer dezimiert.

Eine Demonstrationsteilnehmerin hat uns gesagt, die Polizei habe ihr bestätigt, dass sie Anweisung von oben hatten, die Demo zu verhindern. Wie schätzen Sie als ehemaliger Polizist die Performance der Berliner Polizei ein?

Diesen Eindruck hatte ich auch. Wir liefen ca. 1 km und wurden dann auf der Friedrichstraße kurz vor der Kreuzung Kochstraße/ Dutschkestraße gestoppt, weil die „Antifa“ die Friedrichstraße auf Höhe des Check Point Charlie blockierten. Ich habe mir das dann aus der Nähe angesehen. Am Check Point blockierten ca. 300 Personen die Straße, in der Kochstraße und Dutschkestraße standen aber jeweils nur ca. 50 Personen. Man hätte also die Blockierer am Check Point einkesseln, die Personen in der Kochstraße räumen und dann den Demonstrationszug an der Blockade vorbeiführen können. Das war von der Polizeiführung nicht gewollt. Aus meiner Sicht war klar zu erkennen, dass die Demonstration hier beendet werden sollte. Der Senat und die Polizeiführung verließen sich aus meiner Sicht hier auf das rechtswidrige Verhalten der „Antifa“ und ließen sie gewähren.

Auf Ihrer Rede gestern haben Sie angekündigt, im Berliner Abgeordnetenhaus und im Bundestag gegen den Berliner Polizeipräsidenten vorzugehen. Wie könnte das konkret aussehen?

Während der Blockierung des Demonstrationszuges unterhielt ich mich mit Vertretern des Berliner Abgeordnetenhauses. Sie versicherten mir, die Vorgänge, wahrscheinlich im Rahmen eines Untersuchungsausschusses, zu beleuchten. Ich habe heute beim Parlamentarischen Geschäftsführer unserer Fraktion angeregt, eine Aktuelle Stunde zu den Vorgängen zu beantragen, um diesen Skandal zumindest öffentlich zu machen.

§ 21 Gesetz über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz): „Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Ist das anwendbar?

Dieser Paragraph ist hier auf jeden Fall anwendbar. Im Normalfall hätten von allen Blockierern die Personalien aufgenommen und Anzeigen erstattet werden müssen. Ich bezweifle allerdings, dass das erfolgt ist.

Die Gegendemo wurde organisiert von einer „Roter Aufbau Berlin“ die das Logo der verfassungsfeindlichen RAF-Fraktion verwendet. Ist das ein Verstoß gegen § 86a Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen?

In mehreren Entscheidungen von Oberlandesgerichten urteilten die jeweiligen Richter, dass dem nicht so ist, da es sich nach ihrer Auffassung nur um sogenannte Sympathiebekundungen handle. Allerdings muss man die strafrechtliche Relevanz gemäß §§ 129 ff. StGB prüfen. So wie immer, wenn es in unserem Staat gegen links geht, halten sich die Exekutive, die Judikative und allen voran die Legislative, ausgenommen der AfD-Parlamentarier, sehr zurück.

Die Antifa zieht sich bei Demonstrationen gleich an („Schwarzer Block“). Ist das ein Verstoß gegen Versammlungsgesetz § 3 Uniformverbot? „Es ist verboten, öffentlich oder in einer Versammlung Uniformen, Uniformteile oder gleichartige Kleidungsstücke als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung zu tragen.“ Ist der „Schwarze Block“ nicht deshalb zu verbieten?

Der Schwarze Block ist keine wirkliche Vereinigung, sondern eine lose Organisation und kann deshalb auch nicht verboten werden. Natürlich ist sie als gemeinsam handelnde Gruppe, die sich regelmäßig zu Straftaten verabredet, anzusehen. Man könnte auch hier bei jeder Aktion des „Schwarzen Blockes“ die Personalien feststellen, um sie wegen Verstoß gegen das Verbot der Uniformierung anzuzeigen. Die Polizei geht allerdings schon gegen das Vermummungsverbot nicht vor und lässt den Schwarzen Block agieren.

Viele Linke und Grüne Politiker wie Caren Ley , Georg Kössler und Hans-Christian Ströbele sympathisieren mit diesen kriminellen Strategien und nehmen sogar daran teil. Wen haben Sie gestern gesehen, der sich an strafbaren Handlungen beteiligt hat?

Persönlich habe ich keine mir bekannten Politiker gesehen. Die Zeichen und Fahnen der üblichen Verdächtigen, Linke, Grüne und Jusos waren allerdings sehr gut erkennbar. Sie alle machen sich am gestrigen Rechtsbruch mitschuldig, weil sie die Antifa aktiv unterstützen. Aber auch die CDU und FDP sind nicht unschuldig, weil sie billigend in Kauf nehmen, dass die Antifa durch vorgelagerte Vereine finanziell unterstützt und Straftaten der Antifa nicht konsequent verfolgt werden.

Vielen Dank.

 

 

 

Und das sagt Leyla Bilge selber dazu:


Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn unterstützen.

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/18/interview-mit-karsten-hilse-afd-untersuchungsausschuss-zum-frauenmarsch-kommt/

BRD Verwaltung : Wichtige Hinweise für jeden Täter und Erfüllungsgehilfen

Es ist offenkundig, daß Sie keine staatlich-hoheitlichen Tätigkeiten ausüben.
Sie werden als privat-haftender „Strohmann“ und Mittäter in einer organisierten
Banden-Kriminalität mißbraucht – zum existenz-vernichtenden Schaden an Ihren
Mitmenschen und sogar an Ihrer eigenen Familie

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das Wissen um die wahren Zusammenhänge
ist Ihre unbedingte Holschuld. Sie stehen als Erfüllungsgehilfe für die
Rechtmäßigkeit Ihrer Handlungen jederzeit in der unbegrenzten privaten Haftung.

[Verbrechen dieser Art verjähren nicht! Dem Buchhalter von Auschwitz haben
bei der Rechenschaft Ausreden wie „Ich habe nur meine Vorschriften und
Befehle befolgt“ auch nicht geholfen.]

Sie sind als privat-haftender Dienstleister im umsatz- und gewinn-orientierten
Firmen-Konstrukt GERMANY angestellt! [Das Kunstwort GERMANY bezeichnet das
Kriegsgefangenenlager und UN-Kartellgebiet in Zentraleuropa.

Der UN-Lizenzgeber hat dort die „BRD-NGO“ eingesetzt zur Verwaltung und Plünderung
der Kollateralwerte – inklusive den Freistellungskonten der Natürlichen Personen
(= beleihfähiges „Stimmvieh“).] Das ist lupenreines vertrags-hoheitliches Handelsrecht!

GERMANY verwendet die Ermächtigungs-Grundlage des Adolf Hitler für die Beitreibung
von Steuern und Gebühren (u.a. EStG von 1934, GewStG von 1937). Das ist praktizierter
Nationalsozialismus. Im UN-Kartellgebiet GERMANY existiert kein einziges gültiges
Steuergesetz!

Die umsatz-orientierte Justiz in GERMANY betreibt einen verschleierten
Wertpapierhandel durch eine Kontoeröffnung mit den Kollateralwerten der
hier lebenden Menschen. Das ist Treuhandbruch und Treuhandbetrug.

Die Richter / Rechtspfleger / Staatsanwälte / Justiziare verweigern die Unterschrift
auf ihren „Urteilen“, „Beschlüssen“, „Verfügungen“ usw., da sie die Haftung für ihre
Handlungen und Taten nicht übernehmen wollen.

Jedes „Urteil“, jeder „Beschluß“, jede „Verfügung“ usw. ist ein Wertpapier.
Mehrfache und unterschriebene „Ausfertigungen“ wären ein offensichtlicher
Wertpapierbetrug, den sich die Justiziare nicht vorwerfen lassen wollen.

Zu der Verschleierung mißbrauchen sie ihre „Justizangestellten“, damit diese
die unterschriftslosen, haftungslosen und unverlangten „Ausfertigungen“
beglaubigen. Das ist organisierte Banden-Kriminalität.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : rechtssachverstaendiger.de

Brandenburg sperrt eigenen Polizisten den Zugang über Fakten zu Verbrechen

Berliner Zeitung:

Polizei kappt 5000 Beamten internen Zugang

Weil Polizisten in Brandenburg Interna zu Straftaten auf Facebook veröffentlicht und an Medien weitergegeben haben, hat das Polizeipräsidium einen internen Zugang zu einem Informationssystem gesperrt.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/02/18/brandenburg-sperrt-eigenen-polizisten-den-zugang-ueber-fakten-zu-verbrechen/

„Vertuschung endemischen Ausmaßes“: Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein

Von rt.com

Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe. Demnach sollen über 3.000 Pädophile als Hilfsarbeiter für die UN tätig sein. Doch über Sexualdelikte in den eigenen Reihen gebe es eine Vertuschung „endemischen Ausmaßes“.

Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.

Das berichtete kürzlich The Sun unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. MacLeod schätzt, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber der britischen Zeitung sagte er:

Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.

Innerhalb der Vereinten Nationen gebe es eine Vertuschung dieser Verbrechen in „endemischem“ Ausmaß, wobei diejenigen gefeuert würden, die versuchten, auf solche Taten aufmerksam zu machen. Der UN-Missbrauchsskandal habe mindestens dasselbe Ausmaß wie jener in der katholischen Kirche, sagte MacLeod.

Mehr zum Thema – „Gefängnis, Hölle und Konzentrationslager“ – Hunderte Missbrauchsopfer bei Domspatzen

„Finanziert mit britischen Steuergeldern“

Er bezeichnete es als „unangenehme Wahrheit“, dass „die Vergewaltigung von Kindern ungewollt zum Teil vom britischen Steuerzahler finanziert“ werde. Das Vereinigte Königreich gehört zu den wichtigsten Geldgebern der UN und finanziert diese jährlich mit über 2 Milliarden Euro. MacLeod sagte weiter:

Ich weiß, dass es auf den höheren Ebenen der Vereinten Nationen viele Diskussionen darüber gab, dass ‚etwas getan werden muss‘, aber es kam nichts Effektives dabei heraus. Und wenn man sich die Liste der Whistleblower anschaut, sie wurden gefeuert.

Die von MacLeod genannte Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte während der letzten zehn Jahre basiert auf einer Hochrechnung der Angaben eines UN-Berichts vom Februar 2017. Laut diesem habe es im Jahr 2016 insgesamt 145 Fälle „sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs“ durch UN-Personal gegeben, denen 311 Menschen (davon 309 Frauen und Kinder) zum Opfer gefallen seien. Die Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden.

Mehr zum Thema – Erste UN-Vertreterin für Opfer sexuellen Missbrauchs ernannt

Doch dabei dürfte es sich nur um die Spitze des Eisbergs handeln, da die Dunkelziffer als extrem hoch eingestuft wird. Zudem lag der Fokus des Berichts auf Vergehen im Rahmen der Friedensmissionen. MacLeod geht daher davon aus, dass die tatsächliche Zahl zehnmal so hoch sei, da selbst in Großbritannien nur rund vierzehn Prozent der Delikte überhaupt zur Anzeige gebracht würden.

Skandal weitet sich aus – britisches Ministerium soll vertuscht haben

Die Vorwürfe des ehemaligen Leiters verschiedener UN-Missionen schließen sich an den Oxfam-Skandal an. Gegen über 120 Mitarbeiter der britischen Hilfsorganisation wurden während des vergangenen Jahres der Vorwurf sexuellen Missbrauchs erhoben, wie The Times zu Wochenbeginn berichtete.

Unter anderem sollen Oxfam-Mitarbeiter in Krisengebieten von einheimischen Frauen Sex als Gegenleistung für die Aushändigung von Hilfsgütern verlangt habe. Der Skandal weitete sich inzwischen auf andere Hilfswerke aus. So wurden im Zusammenhang mit der Organisation „Save the Children“ 31 ähnliche Fälle registriert, zudem gab es zwei Fälle bei „Christian Aid“.

Priti Patel warf vor Tagen dem Führungsstab des britischen Entwicklungsministeriums (DFID) vor, die Aussagen des Dossiers, die MacLeod der Behörde vorgelegt hatte, vertuscht zu haben.

Als Ministerin – Patel trat letzten November von ihrem Amt zurück – seien ihre Versuche torpediert worden, auf den sich anbahnenden UN-Skandal öffentlich aufmerksam zu machen. Zudem hätten Regierungsbeamte auf höchster Ebene von den Oxfam-Vorfällen gewusst und versucht, diese zu vertuschen, so Patel gegenüber The Sun.

Sie spricht von einer „Kultur des Schweigens“ innerhalb der Hilfsorganisationen. Dadurch sei es den „raubtierhaften Pädophilen“ möglich, den Entwicklungshilfesektor für ihre Taten zu missbrauchen

http://derwaechter.net/vertuschung-endemischen-ausmasses-tausende-paedophile-sollen-fuer-die-vereinten-nationen-taetig-sein