Grüner Untergang – Die Dekadenz-Partei wird von den Wählern abgestossen

Terra - Germania

Von Walter K. Eichelburg Datum: 2017-04-26,

Das System der Dekadenz bricht

Der Systemwechsel muss jetzt bald kommen, denn sonst bricht das politische System der Dekadenz von selbst zusammen. In meinem vorigen Artikel „Geisteskranke Demokratten“ habe ich davon geschrieben, dass man das heutige, politische System vor 40 Jahren als geisteskrank beschrieben hätte, was bald wiederkommt.

Die Zuspitzungen der ganzen Dekadenzen, die wir seit etwa 3 Jahren sehen und die besonders mit den Grünparteien zu tun haben, funktionieren offenbar nicht mehr richtig. Alles hat seine Grenzen. Diese Grünparteien haben ohnehin nur im deutschsprachigen Raum funktioniert. Jetzt kommen sie auch dort bei Umfragen unter die Räder – Welt: „Grüne auf niedrigstem Stand seit 15 Jahren“:

Die Grünen verlieren kommen nur noch auf sechs Prozent, wie zwei aktuelle Umfragen ergeben.

Innerhalb eines Jahres sind sie in Deutschland von 14 auf 6% abgestützt. Die Schicht der Gebildeten war bisher die Wählerklasse dieser Partei. Auch denen…

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DGB Einfalt Dingolfing bläst zum Kampf gegen die AfD

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Eigentlich ist der DGB eine Gewerkschaft, die parteipolitisch unabhängig ist, die die Aufgabe hat, den Arbeitnehmer zu vertreten. Umsomehr gilt das in einer Industriestadt, die mit BMW einen Arbeitgeber hat, von dem die ganze Region abhängig ist. Selbstverständlich gibt es hier unter den Arbeitern und Angestellten Anhänger aller Parteien. So ist das Transparent, mit dem die DGB Funktionäre posieren eher dumm und einfältig, also genau das Gegenteil von Vielfalt. Wenn dann diese Parole noch von örtlich bekannten Funktionären der SPD gehalten wird, dann soll das doch eher eine Drohkulisse aufbauen, lass dich nicht mit Alternativen ein, denn wenn du ertappt wirst, dann bekommst du existenzielle Probleme. Mit den Worten, „der DGB stellt sich weiterhin jeglicher extremistischer und menschenverachtender Ideologie und Nazis entgegen und setzt sich friedlich für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit in der Gesellschaft ein“, wird ein Popanz aufgeblasen, den es in Dingolfing gar nicht gibt. Es geht nicht um Toleranz…

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Das ewige Kreislaufen der Irrlichter

ddbnews R. Wie die Gemeinde Neuhaus die Wahrheit verhindern will und zensiert, mit Screenshots: https://volksversammlung.wordpress.com/2017/04/18/neuhaus-rabulistik-zensur/ . . Sendeaufzeichnung vom 26.04.2017 Alle Österreicher können sich nun auch in der VV für den Bundesstaat Deutschland anmelden! Gemeinde Neuhaus und die Irreführung und Sachverhaltverdrehung ! Sende – Fortsetzung gibt es heute 19 Uhr […]

über Das ewige Kreislaufen der Irrlichter — ddbnews.wordpress.com

Michael Stürzenberger | Der Antideutsche Desinformant

Viel Spass im System

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Die ernüchternden Dinge, die Ärzte auf dem Sterbebett sagen

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In dem beeindruckenden Essay “How Doctors Die” (dt. Wie Ärzte sterben), der 2011 viral geworden ist, beschrieb ein Arzt, wie seine Kollegen mit dem nahenden Ende umgehen. Sie werden altersmilde. Am Ende ihres Lebens vermeiden sie es, frühere Fehler zu wiederholen – nämlich jene Behandlungsverfahren, die so intensiv und invasiv, so teuer und letztlich zwecklos sind. Mit anderen Worten: Solche Verfahren, die viele Amerikaner so lange über sich ergehen lassen, bis sie ihren letzten Atemzug getan haben.

„Natürlich wollen auch Ärzte nicht sterben. Sie möchten leben. Aber sie wissen genug über die moderne Medizin, um sich ihrer begrenzten Wirksamkeit im Klaren zu sein,“

schrieb Ken Murray damals.

Eine neue Studie enthüllt nun die ernüchternde Wahrheit: Ärzte sterben genauso, wie der Rest von uns.

„Wir haben die Studie mit der Arbeitshypothese begonnen, dass wir bei der Auswertung sehr starke Unterschiede feststellen werden,“ erklärte Stacy Fischer, eine Ärztin, die an der University of Colorado School of Medicine im Bereich der Geriatrie forscht. „Wir fanden allerdings geringe bis gar keine Unterschiede.“

Um die Beantwortung dieser Frage mit harten Fakten untermauern zu können, untersuchte die Studie, die im Fachmagazin Journal of the American Geriatrics Society veröffentlicht wurde, die Fälle von 200.000 Patienten, die Medicare in Anspruch nahmen. Dabei stellte sich heraus, dass die Mehrheit sowohl der Ärzte als auch der „Nicht-Ärzte“ innerhalb der letzten sechs Monate ihres Lebens ins Krankenhaus eingeliefert werden, und dass der kleine statistische Unterschied, der zwischen diesen beiden Gruppen zu erkennen ist, statistisch nicht signifikant ist, nachdem man andere verzerrende Störfaktoren aus der Analyse getilgt hatte. Beide Gruppen wiesen zudem die gleiche Wahrscheinlichkeit auf, innerhalb dieses Zeitraums mindestens ein Mal auf die Intensivstation verlegt zu werden: Bei Ärzten betrug die Wahrscheinlichkeit 34,6 %, bei Nicht-Ärzten 34,4 %. Tatsächlich verbrachten die Ärzte etwas mehr Zeit auf der Intensivstation, fand die Studie heraus. Zwar nicht so viel mehr Zeit, als dass daraus eine klinische Signifikanz abgeleitet werden könnte, aber zumindest ausreichend um anzunehmen, dass Ärzte von medizinischen Verfahren mehr Gebrauch machen.

In einer Hinsicht erging es den Ärzten etwas besser als den Nicht-Ärzten: 46,4 % der Mediziner nahmen während ihrer letzten sechs Monate einen Hospizaufenthalt in Anspruch, bei Nicht-Medizinern lag dieser Wert hingegen nur bei 43,2 %. Zudem war der Aufenthalt im Hospiz bei den Ärzten im Durchschnitt um zweieinhalb Tage länger.

Diese Unterschiede sind jedoch insgesamt gesehen sehr gering und spiegeln grundsätzlich nicht den so allgegenwärtigen Mythos wieder, wonach Ärzte einen angenehmeren Tod haben, als der Rest der Bevölkerung.

“Ärzte sind auch Menschen. Und wenn man sich seinem Ableben entgegensieht, kann das natürlich sehr furchteinflössend sein. Und dann wird man Opfer seiner eigenen professionellen Erfahrung,“ erklärt Daniel Matlock von der University of Colorado School of Medicine.

Das ist bemerkenswert, da es dem Gegenteil dessen entspricht, was die Ärzte ihren eigenen Aussagen zufolge eigentlich vorziehen. In einer Umfrage wurden Mediziner und ihre Patienten danach befragt, welche Behandlungsmethode sie sich aussuchen würden, wenn sie unheilbar krank wären und in absehbarer Zeit sterben müssten. Die Ärzte gaben in dieser Befragung mehrheitlich an, weniger medizinischen Interventionen zuzustimmen, als es bei ihren Patienten der Fall war.

Viele Menschen haben erlebt, wie die moderne Medizin in den letzten Monaten eines sterbenden Patienten die Gesamtsituation eher verschlechtert hat. Beispielsweise hat ein bestimmtes Medikament Nebenwirkungen nach sich gezogen, jedoch keinesfalls das Fortschreiten der Erkrankung in den Griff bekommen. Oder jeder kennt auch Berichte von vollkommen unnötigen Operationen, die darüber hinaus das Ableben des Patienten vielleicht sogar beschleunigt haben. Ärzte jedenfalls kennen solche Fälle zur Genüge.

“Patienten sind in der Regel keine Onkologen, aber sie müssen dennoch wichtige Entscheidungen treffen, ohne genau zu wissen, wie ihre Erkrankung ablaufen wird,” schrieb Craig C. Earle im Fachmagazin Journal of Clinical Oncology. „Wir hingehen haben bereits viele unserer Patienten auf diesem schwierigen Weg in den Tod zur Seite gestanden.“
Aus diesem Grund geben uns eindrückliche Anekdoten von Ärzten, die angenehmer sterben und die ihre letzten Momente friedlich im Kreis ihrer Familie verbringen, so viel Hoffnung: Es gibt anscheinend einen besseren Weg.

Matlock und Fischer denken jedoch, dass ihre erhobenen Daten das Gegenteil zeigen – selbst dann, wenn der Patient selber Arzt ist. Das Gesundheitssystem sei einfach darauf ausgelegt, auch in den letzten Momenten des Patienten aggressive Interventionen zu bevorzugen.

„All diese Umstände, die nahezu nutzlose Massnahmen am Ende des Patientenlebens begünstigen, sind systemisch bedingt,“ sagt Matlock. „Und selbst ein aufgeklärter, gut informierter Patient, der über Risiken und Chancen vollständig im Bilde ist, könnte am Ende einige Schwierigkeiten haben, diese Mechanismen zu stoppen.“

Die Studie weist definitiv einige Probleme auf: So konnten die Unterschiede in der Ausbildung oder beim Einkommen statistisch nicht herausgearbeitet werden. Die meisten verstorbenen Ärzte in dieser Studie waren jedoch weisse Männer.

Die Ergebnisse der Untersuchung könnten jedoch ein grosses Problem, das an der Wurzel des medizinischen Systems zu finden ist, enthüllen. Fischer weist darauf hin, dass das gesamte Gesundheitssystem darauf ausgerichtet ist, Probleme zu lösen, jedoch nicht darauf, es dem Patienten angenehm zu machen. Ein Beispiel: Eine Hüftersatz-Operation, die einen Tag vor dem Ableben eines Patienten durchgeführt wird, ist für das amerikanische Gesundheitssystem überhaupt kein organisatorisches Problem. Die Chirurgen können eine solche OP problemlos planen, und die Krankenversicherung würde diesen Eingriff ohne Zweifel bezahlen. Aber wenn ein Patient weniger komplizierte Massnahmen benötigt – etwa Pflegehilfe, eine Person die dem Patienten beim Essen oder Waschen behilflich ist – dann stellt sich das als ein ungleich grösseres Problem dar.

https://www.europnews.org/2017-04-27-die-ernuechternden-dinge-die-aerzte-auf-dem-sterbebett-sagen-2.html

Facebook zeigt den Nutzern nur noch ein Drittel der Beiträge – Alternative Medien am meisten betroffen

von: Alpenschau

Facebook zeigt den Nutzern nur noch ein Drittel der Beiträge - Alternative Medien am meisten betroffen

In der Medienwelt wird Facebook immer noch als der Traffic-Lieferant Nr. 1 gesehen, ganz egal ob Mainstream oder alternatives Medium.

Letztere bangen derweil um die Leserzahl, nachdem Facebook ankündigte, dass man Fake News zensieren will und man bereits viele Profile sperrte oder gar löschte.

Ein Mainstream-Medium aus Übersee zeigt gerade, dass Facebook nicht der Bringer ist, für den ihn die Online-Medien-Welt sieht. Derweil ist das Thema Zensur auf Facebook in aller Munde:

Für die Bekämpfung von Fake-News setzt Facebook seit der inflationären Verwendung des Begriffes auf das Recherchebüro Correctiv, welches nun erklären soll, was wahr ist oder falsch. Oder anders gesagt: Was darf man sagen und was nicht?

Deswegen fürchten viele alternative Medienportale sowie Aktivisten das Ende der Meinungsfreiheit. Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern darum, ob es überhaupt noch Sinn macht, dass man Zeit, Personal und damit auch Geld in Facebook stecken soll.

Die US-Zeitung „Chicago Tribune“ hat mal Messungen durchgeführt und kam auf erstaunliche Ergebnisse, was die Reichweite der Postings auf Facebook betrifft.

Die Chicago Tribune ist eine überregionale Zeitung im Mittleren Westen der USA, die auch einen Online-Auftritt besitzt, dessen Artikel auch auf Facebook geteilt werden. Es ist nicht unüblich in der Branche, dass man auch Geld an Facebook zahlt, damit die Artikel beworben werden. Man erhofft sich dadurch, dass der sogenannte News-Algorithmus die Artikel an möglichst viele Nutzer verbreitet, die dann auch auf die Seite gehen, wo man dann das Geld verdienen soll.

In der unteren Statistik sieht man die durchschnittliche „organische Reichweite“ auf Facebook, man spricht auch von „Viralität“ – also letztlich die Frage, wie viele Nutzer den Artikel auf Facebook tatsächlich sehen. Man kann erkennen, dass die Zahlen auf Facebook immer weiter nach unten abgleiten. Die einzige Ausnahmeerscheinung bildet hier die Zeit im November, als der US-Wahlkampf stattgefunden hatte und die Reichweite generell wieder nach oben ging. Ansonsten sind die Zahlen sehr bescheiden.

Als Quelle wurde das Facebook-Werkzeug „Facebook Insights“ genutzt, wo man diese Statistiken erhält. Oben sieht man die Zahlen über den Zeitraum von Januar 2016 bis 17. März 2017. Unten nochmal die aktuellen Zahlen der letzten Monate, wo es wieder mal rapide herunterging.

Nun könnte man sagen: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast – aber unterstellen wir mal, die Messungen wurden nicht manipuliert und basieren auf realen Zahlenwerten, die graphisch dargestellt wurden. Eine Tendenz zeichnet sich hier ab: und die geht nach unten.

 

Der komplette Artikel ist auf „Medium“ abrufbar und wurde vom stellvertretenden Chefredakteur des Online-Auftrittes geschrieben, also für jemanden, der sich wirklich für die Zahlen interessieren muss. Schließlich sind für Online-Medien die Besuche auf den Seiten sehr wichtig, da viele Besucher auch gleichzeitig heißt, dass die Werbeeinnahmen steigen und somit auch der Umsatz.

Deswegen will man nun seine digitale Strategie auf Facebook ändern.

Ganz verzichten will man sicher nicht darauf, da man doch eine beachtliche Anzahl an Gefällt-mir-Angaben auf Facebook verbuchen kann. Letztlich führt man vieles auf den legendären Facebook-Algorithmus zurück, der entscheiden soll, was sich jemand anschaut und was nicht.

Allerdings kann es nicht „den Algorithmus“ geben, da jeder Newsfeed eines Nutzers auch individuell ist und es deswegen darauf ankommt, ob jemand oft sich bei Facebook einloggt und ob jemand auch Facebook als ultimative Nachrichtenquelle nutzt oder ob er nicht dafür andere Portale wie Twitter, Paper.li, Google News oder einfach sich selbst auf die Suche im Internet begibt.

Ob man nun als Blogger, Redakteur oder Video-Journalist seine Priorität auf Facebook setzt, muss jeder selber wissen. Natürlich wird es auch Medienportale geben, die aktuell bessere Erfahrungen mit Facebook machen, aber es ist auch wichtig zu wissen:

Facebook ist so programmiert, dass persönliche Beiträge oder eigene Beiträge eher die Freunde und Abonnenten erreichen, als ein News-Beitrag von einer anderen Seite, die von der Facebook-Aktivität ablenken kann.

Natürlich kann das teilen und liken von Artikeln nicht schaden und auch Portale, die Facebook verhalten nutzen sind sicher nicht darüber traurig, dass eine bekannte Seite einen Artikel in Gruppen oder auf anderen Seiten weiterverteilt. Und vor allem: Seit den Enthüllungen um die Massenüberwachungen von sozialen Medien wie Facebook und Co. Erreichen, gab es ohnehin schon einen Einbruch von Aktivitäten in sozialen Medien, was auf das kommunikationswissenschaftliche Phänomen „Schweigespirale“ zurückzuführen ist.

Aber stellt sich für viele kritischen Portale die Frage:

Wenn Facebook ja ohnehin „zensiert“ und dafür Portale mit linksliberaler Ausrichtung und Finanzierung aus dem Establishment wie Correctiv heranzieht, warum wird dann noch so viel Energie auf dem Portal verschwendet?

Macht es nicht eher Sinn, auf die eigenen Inhalte zu setzen und diese so auszudrücken, dass man sie sowohl auf Facebook, in Suchmaschinen oder anderen Medien dann doch findet?

Was das Sponsern von Postings betrifft sei noch was aus der eigenen Erkenntnis am Ende genannt: Wenn man auf einem Portal einen Artikel einreicht, dessen Vergütung auch von den Werbeeinahmen (also den Klicks) abhängig ist und der Redakteur diesen mit beispielsweise 5 Euro sponsert, was zu einer Reichweite von 70.000 Personen führt, wo am Ende tatsächlich nur 900 Personen die Seite besuchen,

…dann gewinnt nur einer: Facebook.

Und der andere hat keinen Profit dadurch, wenn man nicht gerade einen fixen Werbekunden hat, der weitaus mehr als 5 Euro raushaut, wenn 900 Personen seine Werbung sehen.

Quelle: BRD-Schwindel – Die Alpenschau bedankt sich!

http://alpenschau.com/2017/04/27/facebook-zeigt-den-nutzern-nur-noch-ein-drittel-der-beitraege-alternative-medien-am-meisten-betroffen/

Teure Broschüre gegen Rechts wegen „Hakenkreuzen in Kita“ – kein einziger Vorfall gemeldet

das Erwachen der Valkyrjar

Das Kulturbüro Sachsen e.V. erhielt anlässlich angeblicher Hinweise und Anfragen über rechtsextremistisches Verhalten von Kita-Kindern vom Landesjugendamt den Auftrag, eine „Feldforschung“ durchzuführen, deren Ergebnis eine Broschüre mit „Handlungsideen zum Umgang mit Eltern, die in der rechten Szene aktiv sind“ ist.

In den letzten zehn Jahren wurden dem Landesjugendamt jedoch keine extremistischen Vorfälle benannt. Das geht aus der Beantwortung einer kleinen Anfrage der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag hervor.

Für das Haushaltsjahr 2016 flossen dem Kulturbüro zweckgebundene Gelder in Höhe von 113.278,18 Euro zu, die für die Fachstelle der Jugendhilfe „Demokratiewerte gegen Rechtsextremismus“‚ bestimmt waren. Davon sollen nur 2.000 Euro für Publikationen verwendet worden sein.

Da die Broschüre auch als PDF-Version verfügbar sei, könne die Landesregierung angeblich noch keine Zahlen über die Höhe der Druckauflage nennen, geht weiterhin aus der Beantwortung hervor. Linksextremismus und religiöser Extremismus werden in der Broschüre nicht thematisiert.

Zeitungen, die über Hakenkreuze in Kindergärten berichtet haben, verbreiten also ganz offensichtlich reine FakeNews. (

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BKA entlarvt Lügen – Rücktritt von de Maizière gefordert!

Terraherz

Die Lämmer-Show

Hallo Zusammen, heute zeige ich Euch ein paar Details aus der „Polizeilichen Kriminalstatistik“ (PKS) des Bundeskriminalamtes. Präsentiert wurde sie am Montag den 24. April von dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz Markus Ulbig und unserem umstrittenen Innenminister der CDU, Herrn Thomas de Maizière. Herr de Maizière und seine befreundeten Konzern- und GEZ-Medien hatten uns ja die letzten Jahre wiederholt weiß gemacht, dass alle Zuwanderer gesetzestreue Menschen sind und zum Beispiel gefundene Geldbörsen immer brav bei der Polizei abgeben. Über Straftaten von Flüchtlingen wurde nie so gerne berichtet, entweder erst Tage später, wie Silvester 2016 in Köln, oder auch gerne mit verdrehten Fakten und natürlich immer ohne Täterherkunft.

Aber nun zum Wesentlichen dieses Videos, Fakten. Diese Fakten hat uns das BKA jetzt geliefert. Für Euch habe ich eine Zusammenfassung in Bildern angefertigt, die wichtigsten Eckdaten wurden von mir in neuen Diagrammen zusammengefasst. Als Quelle diente die aktuelle PKS, die PKS aus…

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Das letzte Land, das die USA von einem “bösen” Diktator “befreiten”, handelt nun offen mit Sklaven

von

Es ist weithin bekannt, dass die US-geführte NATO-Intervention zum Umsturz des libyschen Staatschefs Muammar Gaddafi 2011 in einem Machtvakuum resultierte, das es Terrorgruppen wie ISIS ermöglicht hat, in diesem Land Fuß zu fassen.

Trotz der zerstörerischen Konsequenzen der Invasion von 2011, verfolgt der Westen gegenwärtig hinsichtlich Syrien einen ähnlichen Kurs. Genau wie die Obama-Regierung Gaddafi 2011 verurteilte, indem sie Menschenrechtsverletzungen hervorhob und darauf beharrte, dass er entmachtet werden müsse, um das libysche Volk zu schützen, weist nun die Trump-Regierung auf die repressive Politik von Baschar al-Assad in Syrien hin, und kündigt an, dass seine Herrschaft bald zu einem Ende kommen werde – alles im Namen des Schutzes der syrischen Zivilisten.

Aber indem die USA und ihre Verbündeten es versäumten, ihren kürzlichen Luftangriff völkerrechtlich zu legitimieren – geschweige denn konkrete Beweise vorzulegen, um ihre Behauptungen zu stützen, dass Assad für einen kürzlichen tödlichen Angriff mit chemischen Waffen verantwortlich ist – tauchen weitere Risiken einer Invasion fremder Länder und der Beseitigung ihre Staatsoberhäupter auf.

Diese Woche enthüllten neue Funde eine weitere unbeabsichtigte Konsequenz “humanitärer Interventionen”: die Zunahme des Handels mit menschlichen Sklaven.

The Guardian berichtet, dass während “Gewalt, Erpressung und Sklavenarbeit” für Menschen Realität geworden sind, die in der Vergangenheit durch Libyen geschleust wurden, hat sich der Sklavenhandel kürzlich ausgedehnt. Heute verkaufen die Menschen ganz offen andere menschliche Wesen.

“Die letzten Berichte von Sklavenmärkten für Migranten, können zu einer langen Liste an Skandalen [in Libyen] hinzugefügt werden”, sagte Mohammed Abdiker, Leiter für Einsätze und Notfälle beim International Office for Migration [IOM/Internationale Organisation für Migration], einer zwischenstaatlichen Organisation, die laut ihrer Internetseite “humane und geordnete Migration zum Vorteil aller” fördert. “Die Situation sieht düster aus. Je mehr sich das IOM innerhalb Libyens engagiert, desto mehr erfahren wir, dass es ein Jammertal für allzu viele Migranten ist.”

Das nordafrikanische Land wird üblicherweise als ein Ausreisepunkt für Flüchtlinge benutzt, die aus anderen Teilen des Kontinents fliehen. Aber seit Gaddafi 2011 gestürzt wurde, “ist das riesige, spärlich besiedelte Land in einem gewaltsamen Chaos versunken und Migranten mit wenig Bargeld und üblicherweise ohne Ausweispapiere, sind besonders verwundbar”, erklärt The Guardian.

Ein Überlebender aus Senegal sagte, er habe mit einer Gruppe anderer Migranten, die aus ihren Heimatländern zu fliehen versuchten, Libyen von Niger aus durchquert. Sie hatten einen Schleuser bezahlt, um sie per Bus an die Küste zu transportieren, wo sie es riskierten, ein Boot nach Europa zu nehmen. Aber anstatt sie an die Küste zu bringen, brachte sie der Schleuser auf ein staubiges Stück Land in Sabha, Libyen. Laut Livia Manente, einem IOM-Beauftragten, der Überlebende befragt, “sagte ihr Fahrer plötzlich, dass Mittelsmänner nicht ihre Gebühren übergeben hätten, und gab seine Passagiere zum Verkauf frei”.

“Mehrere andere Migranten bestätigten seine Geschichte, indem sie unabhängig voneinander sowohl eine Art Sklavenmärkte beschrieben als auch ein Art Privatgefängnisse in ganz Libyen”, sagte sie, während sie hinzufügte, dass IOM Italien ähnliche Geschichten von anderen Migranten bestätigte, die in Süditalien landeten.

Der senegalesische Überlebende sagte, er sei in ein provisorisches Gefängnis gebracht worden, was The Guardian als in Libyen üblich bezeichnet.

“Diejenigen die darin festgehalten werden, werden zu Arbeit ohne Bezahlung gezwungen, oder zu kärglichen Rationen, und ihre Kidnapper rufen regelmäßig die Familie zuhause an, um Lösegeld zu verlangen. Seine Kidnapper verlangten 300.000 CFA-Francs BCEAO [ca. 457 Euro] und verkauften ihn dann an ein größeres Gefängnis, wo sie ohne Erklärung das Doppelte verlangten.”

Wenn Migranten zu lange festgehalten wurden, ohne dass für sie Lösegeld bezahlt wurde, wurden sie weggebracht und getötet. “Manche siechten auf mageren Rationen und unter unhygienischen Bedingungen dahin, indem sie an Hunger und Krankheit starben, aber die Gesamtzahlen sanken nie”, berichtete The Guardian.

“Wenn die Zahl der Migranten runter geht, weil jemand stirbt oder freigekauft wird, gehen die Kidnapper einfach auf den Markt und kaufen einen anderen”, sagte Manente.

Giuseppe Loprete, Missionschef von IOM Niger, bestätigte diese beunruhigenden Berichte. “Es ist ganz offensichtlich, dass sie sich selbst als Sklaven wahrnehmen”, sagte er. Er arrangierte allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres die Rückführung von 1.500 Migranten, und ist besorgt, dass mehr Geschichten und Vorfälle auftauchen werden, indem mehr Migranten aus Libyen zurückkehren.

“Und die Bedingungen in Libyen verschlimmern sich, daher denke ich, dass wir in den kommenden Monaten noch mehr erwarten können”, fügte er hinzu.

Indem die Regierung der Vereinigten Staaten damit fortfährt, einen Regimewechsel in Syrien als machbare Lösung für die vielen Krisen in diesem Land zu unterhalten, wird es immer offensichtlicher, dass Diktatoren zu stürzen – wie verabscheuungswürdig sie auch immer sein mögen – nicht effektiv ist. Die Entmachtung Saddam Husseins führte nicht nur zum Tod von Zivilisten und zur Radikalisierung innerhalb der Bevölkerung, sondern auch zum Aufstieg von ISIS.

Indem Libyen, einst ein Fanal der Stabilität in der Region, weiterhin in die negativen Auswirkungen der westlichen “humanitären” Intervention hineinschlittert – und indem menschliche Wesen in den aufkommenden Sklavenhandel hineingezogen werden, während die Bevölkerung von Vergewaltigungen und Entführungen geplagt wird – ist es immer offensichtlicher, dass weitere Kriege nur noch mehr Leid auf unvorhergesehene Weise herbeiführen werden.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/last-country-liberated-evil-dictator-now-openly-trading-slaves/

http://derwaechter.net/das-letzte-land-das-die-usa-von-einem-bosen-diktator-befreiten-handelt-nun-offen-mit-sklaven