Sven Liebich : Buchmesse Leipzig – Infomaterial der Linksmaden geändert

 

Das war die Buchmesse Leipzig 2019 – Weil dort angeblich Werbung
für www.politaufkleber.de gemacht wurde, bekam ich vom
Geschäftsführer der BM Hausverbot.

Prüffall Deutschland – Demokraten im Fadenkreuz (JF-TV Dokumentation)

 

Junge Freiheit Verlag

Am 28.03.2019 veröffentlicht

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Weil unabhängiger Journalismus wichtig ist!

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Der Druck auf die AfD und ihre Mitglieder nimmt zu: Von Linksextremen mit immer brutalerer Gewalt bedroht, vom Verfassungsschutz zu Unrecht ins Visier genommen, von Medien als angebliche Nazis diskrediert. Doch zeigt gerade dieser Umgang mit der AfD, wer hier und heute wirklich die Demokratie bedroht. Jetzt machen wir die Sache zum Prüffall! Die große JF-TV Dokumentation über rechte Worte und linke Taten: Prüffall Deutschland – Demokraten im Fadenkreuz

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Stephanie Heide – Denunzieren mit Steuergeldern

von https://www.einprozent.de

Jeder Patriot kennt sie. Die linken Fotografen, die alle Bürger ablichten, die sich an Aktionen beteiligen oder nonkonforme Veranstaltungen besuchen wollen. Viele – vielleicht auch Sie, lieber Leser? – fragen sich: Wer sind diese Menschen? Wer finanziert sie? Warum landen die Bilder immer wieder auf linksextremen Seiten?

Bereits am 16. Februar fand der Bundeskongress der Jungen Alternative (JA) in Magdeburg statt und auch dort waren Fotografen zugegen. Man hat „systematisch minderjährige JA-Mitglieder, KFZ-Kennzeichen und Andersdenkende fotografiert“, so die JA Sachsen-Anhalt. Wie immer mit dabei: Stephanie Heide. Zuletzt haben wir die zwielichtige Dame bei unserer Veranstaltung „Werkstatt Europa“ angetroffen und wieder versuchte sie jeden Teilnehmer abzulichten. Wir haben uns die Machenschaften von Frau Heide etwas näher angeschaut. Hier sind unsere (ersten) Ergebnisse.

Übrigens, wer sie persönlich kennenlernen möchte, der hat morgen am 26. März in der Stadtbibliothek Halle die Möglichkeit dazu!

Ein Leben von Steuergeldern & Fördermitteln

Wer in Deutschland Andersdenkenden nachspionieren möchte, der muss dies nicht in seiner Freizeit tun. Dank der Altparteien gibt es genügend Fördertopfe und zweifelhafte Organisationen, die solche Leute mit Stellen versorgen.

Dreh- und Angelpunkt auch dieser Akteurin ist der wegen seiner Nähe zu Linksextremen und seinen zweifelhaften Methoden in die Kritik geratene Miteinander e.V., der nach eigenen Angaben maßgeblich von SPD-/PDS-Mitgliedern und von Kirchenvertretern gegründet wurde, um politisch Einfluss zu nehmen. Heide wird bei dem – zu über 90 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanzierten Verein! – immer wieder als Mitarbeiterin erwähnt: mal als Teil des „Arbeitskreis Rechtsextremismus“ des Vereins in Halle, die zu Bürgern recherchiert, die sich rechts von der gleichgeschalteten CDU bewegen. Mal als (freie) Mitarbeiter des dubiosen Vereins, der übrigens auch ein äußerst undemokratisches Meldeportal für „rechte Aktivitäten“ betreibt. (Beispiele 1, 2, 3, 4). Die Zuordnung zum Miteinander e.V. findet sich im Zeitraum von 2007 bis 2011 immer wieder in den verschiedensten Quellen.

2011 wird Heide auch als Teilzeitmitarbeiterin des Netzwerks für Demokratie und Courage e.V. (NDC) geführt und taucht danach immer wieder als Ansprechpartnerin auf. Damals wurde das NDC von der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. getragen und Heide eben dort als Mitarbeiterin geführt. Das NDC wurde 2009 bis 2012durch das Bundesprogramm „Xenos – Integration und Vielfalt“ als Projekt gefördert, so dass Heide 2011 auch als Vertreterin dieses Bundesprogrammes auftrat. Aus den Geschäftsberichten und anderen Quellen (Beispiele 12) des NDC geht hervor, dass Heide mindestens in den Jahren 2015–2017 hauptamtlich beschäftigt war – zuletzt sogar als Projektleiterin. Da die Projektleitung neu ausgeschrieben wurde, ist bekannt, dass für eine entspannte 30-Stunden-Woche nach TVL 10/1 und 2 je nach persönlichen Umständen bereits ca. 1.500 Euro netto gezahlt werden – getragen wird das Projekt vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (hier mehr dazu). Das Projekt, das die 30-Stundenkraft mit der Kamera vor jeder Veranstaltung finanziert, hat den verschleiernden Namen „Engagiert vor Ort – Gemeinsam gegen Diskriminierung und Menschenverachtung“. Die aktuellen Berichte des NDC sind intransparenter gestaltet. Bei den Aktivitäten der Mitarbeiterin Heide ist das kein Wunder.

Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. wird derzeit vom Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V. getragen. Eine ebenfalls öffentlich geförderte politische Gruppierung, die den Sozialismus einführen möchte und deren Selbstverständnis, Berichte und Angebote im Bereich Jugendaktivitäten auf Außenstehende wirken, wie Umerziehungslager für Andersdenkende (Beispiele 1, 2). Die AWO in Sachsen-Anhalt stand wegen ihrer einseitigen politischen Ausrichtung bereits öfters in der Kritik. Zudem fällt das Landesjugendwerk durch demokratiefeindliche und absurde Aussagen auf. Wie mit diesem Demoaufruf, gemeinsam mit extremistischen Gruppen:

 

 

Bezeichnend ist auch, dass durch Heide, NDC und AWO immer wieder Kinder und Jugendliche zur Zielgruppe ihrer „Einflussnahme“ gemacht werden. Wie hier beim Vortrag: Demokratiebildung in Kita und Schule oder bei Projekttagen wie diesen mit der Zielgruppe „Schüler_innen ab Klasse 8“ mit so wertvollen Beiträgen wie „Ene, meene, muh… Was über Neonazis weißt denn du?“. Folgt man den Kontaktdaten, dann landet man wieder … bei Stephanie Heide!

Zweifelhafte Verbindungen und illegale Internetseiten

Doch nicht nur die verschiedenen genannten Fördertöpfe dienen Heide als Einnahmequelle. Die zahllosen Bilder werden natürlich auch wiederverwendet, ob nun beim Verein Miteinander, dem linksextremen „Antifaschistischen Infoblatt“ oder der linksgewendeten Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Hier wird Heide neben dem umtriebigen Mario Bialek, dessen Treiben es noch zu beleuchten gilt, als Vertreterin der Seite Infothek Dessau genannt. Infothek Dessau ist eine mittlerweile eingestellte offen linksextreme Internetseite, die widerrechtlich ohne Impressum Bilder, Texte und vermeintliche Recherchen zu Rechten und Rechtsextremen sammelt. Diese linksextremen Verbindungen und illegale Arbeitsweise scheinen die BpB und auch die Landesregierung von Sachsen-Anhalt nicht zu stören!

In einer Broschüre aus dem Jahr 2010 der Medienanstalt Sachsen-Anhalt in Kooperation mit den Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt, dem Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt und dem Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt werden im Impressum und bei den Bildnachwiesen (siehe Screenshot unten) Heide und Bialek als Vertreter von Infothek Dessau genannt und als Bildquelle angegeben. Dies ist umso interessanter, da die Landesregierung in einer Großen Anfrage aus dem letzten Jahr angeblich nicht wusste, wer hinter der illegalen Internetseite Infothek Dessau steckt. Hier sollte man im Parlament unbedingt nachhaken.

 

 

Was macht Stephanie sonst so?

Aktuell versucht sich Heide als Autorin und „freie Referentin“. War sie sonst zumeist mit Beiträgen auf linksradikalen Seiten zu finden, verdingt sie sich jetzt als Autorin im aktuellen Buch des weit linksstehenden Journalisten Andreas Speit. Eben dieses Buch möchte sie morgen (26. März 2019) in Halle vorstellen. Dass auch in dieser Schrift wieder linksextreme und illegale Internetseiten und Gruppen als Quelle herangezogen werden und diesen explizit gedankt wird, scheint niemanden zu stören. In den Angaben zu den Autoren wird Heide folgendermaßen beschrieben:

„Jahrgang 1976, Diplom-Pädagogin, Projektarbeit in verschiedenen zivilgesellschaftlichen Vereinen mit den Arbeitsschwerpunkten Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus, journalistische Tätigkeiten und Recherchen zur Neonazi-Szene und Publikation in Fachmagazinen.“

Die oben dargelegten Fakten zeigen, dass an diesen mehr als beschönigenden Vita wenig dran ist. Zudem merkt man, dass Heide inhaltlich keinerlei wertvolle Arbeit leistet. So finden sich in ihrem Beitrag zum Buch „Das Netzwerk der Identitären“ nicht nur zahlreiche Fehler, sie verliert sich auch in zusammenhangslosen Berichte über die alte Rechte, die darüber hinwegtäuschen sollen, dass sie sich mit der neuen Materie nicht auskennt.

 

Wer die Gelegenheit nutzen möchte und eine Veranstaltung mit Frau Heide besucht oder sie bei einer patriotischen Veranstaltung trifft, bei der sich wieder unschuldige Bürger ablichtet, der sollte sie nach ihrem Lebensweg durch die verschiedenen Toleranzfördertöpfe dieser Republik und zu ihren zweifelhaften Machenschaften direkt befragen. Zudem sollte sie erklären, was mit den Unmengen an Bildern und persönlichen Daten passiert, die sie so zusammenträgt, was das mit Demokratieförderung zu tun hat und ob das Gerücht über eine angelegte interne Datenbank zu rechten Bürgern stimmen!

Diese Fragen und der kleine präsentierte Ausschnitt der unzähligen Quellen zu dieser Dame bieten sicherlich ausreichend Gesprächsstoff.

„Ein Prozent“ wünscht sich ein Land, in dem das Volk als Souverän sich wieder äußern kann, ohne dass gut bezahlte linke Aktivisten Steckbriefe mutiger Menschen anlegen – gefördert von Ihrem Steuergeld!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/stephanie-heide-denunzieren-mit-steuergeldern/2449

Aufruf an die nationale Gemeinschaft!

von https://www.s-f-n.org

Vor 2 Tagen ereilte mich die Information, dass bei befreundeten national gesinnten jungen Leuten ein abscheulicher Einbruch mit eindeutig politischen Hintergrund geschah. Dazu folgt heute eine Meldung und ein Aufruf zu Spenden. Es handelt sich bei den Bewohnern um drei Studenten, welche sich durch ihren besonderen Einsatz in der nationalen Bewegung auszeichnen, leider machte sie eben dieser Einsatz zu Opfern dieses abscheulichen Verbrechens. Nach Angaben der Geschädigten befanden sie sich zur Tatzeit bei einem Geburtstag von Freunden, als ihre Dachgeschosswohnung in Göttingen gewaltsam geöffnet wurde. Es wurde in der betreffenden Wohnung Teer und Buttersäure verspritzt und alle Schränke durchwühlt, ebenso wurden sämtliche technische Gerät entweder zerstört oder entwendet.

Der dabei entstandene Sachschaden beträgt geschätzt 9000€, sämtliche Studienunterlagen sind wohl verloren. Aus diesem Grund starte ich hiermit einen Spendenaufruf für diese jungen Mitstreiter! Sowohl Sachspenden, als auch Geldspenden werden benötigt.“

Bei Nachfragen zur Spendenadresse bitte an:

Sanny Kujath wenden.

Threema: TC7UJATR

https://www.s-f-n.org/blog/weitere-informationen-zum-linkskriminellen-angriff-auf-die-wg/#more-4715

“Wir sind dann mal weg”: Fridays-for-Future-Kids hinterlassen Müllberge

von https://www.journalistenwatch.com

Klimafutzi-Müll (Bild: Screensots)
Klimafutzi-Müll (Bild: Screensots)

Landauf, landab nahmen Schüler das Angebot eines schulfreien Tages an und streikten sich auch am vergangenen Freitag für das Klima durch den Tag. Neben Heerscharen hoch indoktrinierten, fanatisch wirkenden Kindern und Jugendlichen sind zudem Aufnahmen von deren Hinterlassenschaften zu bestaunen: zurückgelassene Müllberge.

Maximal durch die „Friday for Future“-Ideologen mobilgemacht, marschierten am vergangenen Freitag unsere „Klima-Kids“ laut schreiend nicht nur durch Deutschlands Städte. Hierzulande wie auch an anderen Demo-Orten zeigte die hoch indoktrinierte Jugend nach dem linkspolitisch initiierten Spektakulum wie es mit ihrer Sorge um ihre Umwelt tatsächlich bestellt ist:

Was zurückblieb waren auch an diesem „schulfreien“ Freitag Müllberge von offensichtlich eiligst entsorgten Demonstrationsutensilien wie Plakate und Spruchbänder, Fahnen usw. – bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen.

“Schulstreik fürs Klima!’ So und noch schlimmer sieht es heute bei allen öffentlichen Mülleimern in Bozen aus. Das sind die Folgen. Die Plakate wurden in den Restmüll gestopft anstatt sie wieder mit nach Hause zu nehmen und sie ordnungsgemäß im Altpapier zu entsorgen, wie man es von einem “Klimafutzi” eigentlich erwarten würde! Wichtiger war für viele wahrscheinlich der schulfreie Tag“, so ein Kommentator, der den ganzen links-grünen Zauber offensichtlich nicht nachvollziehen kann.

Im deutschen Future-for-Future-Demoland sieht es ähnlich aus. So berichtet der Nordschleswiger aus Haldersleben, durch das am Freitag ebenfalls eine Horde „Klima-Kids“ mit Plakaten wie „Wir lieben unseren Planeten“ zog. „Das Aufräumen überlassen die Klimapioniere dem Haderslebener Bürgerservice“, so dessen Leiterin, die  von Dosen und Plakate, die die Klimaschutzkämpfer auf dem Platz vor dem Rathaus hinterlassen haben, berichtete.

Ein Kommentator auf Facebook schreibt: „Ich gehe nun seit 10 Monaten auf die Straße und sammle dort Müll auf. Und als ich von den Fridays-For-Future Demonstrationen gehört habe, war mir etwas unwohl. Mir war bewusst, dass bei diesen Menschenmassen niemals weniger Müll zurückbleibt als vor der Demonstration lag. Hier seht ihr den Grund, weshalb ich auch bei der letzten Demo nicht mitgemacht habe. Ich würde ganz stark dazu aufrufen, entweder aus der Fridays-For-Future Veranstaltung eine Ploggingaktion zu machen und direkt aktiv zu werden, oder bitte in Zukunft dann einfach doch in die Schule gehen. Wenn Fridays-for-Future für Deutschland bedeutet, die Erwachsenen nachzumachen, dann ist das keine sinnbringende Aktion. Wenn die Kinder und Jugendlichen etwas bewegen wollen, dann müssen sie anfangen, den Erwachsenen vorzumachen wie es geht. Alles andere ist verschwendete Zeit!“

Nicht nur die zurückgelassenen Müllberge zeugen davon, dass es nicht um die „Rettung des Klimas“ geht. Immer häufiger mischen sich unter die Kinder und Jugendliche Antifa-Mitglieder, teilweise sogar als gewaltbereit bekannte Linksextremisten. „Unter dem Hashtag „FridaysforFuture“ hat sich das Linke Spektrum die Naivität und die mediale Abhängigkeit tausender und abertausender Kinder und Jugendlicher zu Nutze gemacht“, so das Fazit eines Polizisten, der sich auf PP Gedanken zum gekaperten Spektakel macht. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/wir-fridays-future/

Frauentag in Frankfurt : BESPUCKT, BEDROHT & ATTACKIERT – Islam und Antifa im Duett

 

• Frauentag in der ANTIFA-Hochburg Frankfurt am Main,
der ersten Stadt Deutschlands mit über 50% Migrantenanteil

• ANTIFA stürmt auf Bühne und randaliert!
Wir werden bespuckt, beschimpft und beworfen!

• Polizei tatenlos – Heidi Mund: „Die Polizei macht sich
gerade strafbar! Sie hat die Pflicht, diese Veranstaltung
zu beschützen!“

• ENTTARNT: Hochrangige SPD-Bundestagsabgeordnete
unter gewalttätigen Demonstranten!

• Heidi bricht in Tränen aus: „Es waren Menschen, die haben
gelebt, und die haben durch diese Schei*-Regierung ihr Leben
verloren!“

• ENTLARVT: So denken in Deutschland geborene Muslime:
„Wir lieben Allah. Wenn man muckt (sich beschweren),
dann hat man aufs Maul verdient!“

• Inge Steinmetz: „SCHÄMT IHR EUCH NICHT?!“ & Iris Swoboda
(Mütter gegen Gewalt): „WO IST EUER MITGEFÜHL, DA BEKLATSCHT
IHR DAS NOCH?!“ machen die ANTIFA fertig!

Anti-Extremismusklausel abgelehnt: Bundesregierung finanziert ANTIFA auch weiterhin mit Steuergeld

von http://www.anonymousnews.ru

Hamburg: Linksextreme ANTIFA-Gruppen verwüsteten während des G20-Gipfels 2017 ganze Stadtteile

 

Linksextreme Organisationen und Vereine, die sich im staatlich propagierten „Kampf gegen Rechts“ betätigen, erhalten von der Bundesregierung auch weiterhin Steuergelder und müssen sich nicht zum Grundgesetz bekennen. Ein entsprechender Antrag der AfD im Bundestag stößt bei allen anderen Parteien auf Ablehnung. Die AfD hatte in diesem gefordert, daß Initiativen, die sich um Fördergelder zur Bekämpfung des Rechtsextremismus bewerben, künftig eine Demokratieerklärung abgeben sollen.

Eine solche Anti-Extremismusklausel war 2011 von der damaligen Familienministerin Kristina Schröder (CDU) eingeführt, 2014 aber auf Druck der SPD wieder abgeschafft worden. Diese Entscheidung wollte die AfD nun rückgängig machen. Es müsse eine Grundbedingung sein, daß sich Organisationen, die sich gegen Extremismus betätigten, zum Grundgesetz bekennen, argumentierte die Partei:

„Wer sich nicht ausdrücklich zum Grundgesetz bekennen möchte oder sich gegen dieses wendet, sollte im Umkehrschluß auch nicht in den Genuß von staatlichen Fördermitteln kommen.“

Gleichzeitig sollten die Organisationen garantieren, daß sie nicht mit Personen und Gruppierungen zusammenarbeiteten, die vom Verfassungsschutz beobachtet und als extremistisch eingestuft würden oder sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richteten.

Der zuständige Familienausschuß des Bundestags empfahl in seiner Sitzung vergangene Woche jedoch mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und Linkspartei, den Antrag abzulehnen. Die Union führte dabei an, daß man seinerzeit bei der Entscheidung gegen die Demokratieklausel nüchtern abgewogen habe, welche Vor- und Nachteile die Unterschrift unter eine solche Klausel bringe. Keine Unterschrift, selbst wenn sie notariell beglaubigt sei, könne einen Verstoß gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung ausschließen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre hätten gezeigt, daß statt dessen nachfolgende Kontrollen sinnvoll seien. Der CDU-Innenexperte Armin Schuster hatte dies 2017 jedoch noch anders gesehen. Nach den schweren linksextremen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg forderte er deshalb die Wiedereinführung genau jener Anti-Extremismusklausel.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/18/anti-extremismusklausel-abgelehnt-bundesregierung-finanziert-antifa-auch-weiterhin-mit-steuergeld/