AfD-Politiker Bystron beschimpft und geschubst-Augsburg: „Antifa“ schändet Kranz für ermordeten Feuerwehrmann

von http://www.pi-news.net/

 

 

Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD, wollte am Montag Abend in Augsburg einen Kranz für den getöteten Feuerwehrmann (PI-NEWS berichtete) niederlegen. Es wurde ein einziger Spießrutenlauf. Der Platz, auf dem ein 17-jähriger Türke mit deutschem Pass den  Feuerwehrmann totschlug, war längst in Antifa-Hand. Bystron wurde beschimpft, geschubst, eine Antifa-Anhängerin riss die Trauerschleife vom Kranz und die Polizei hatte nichts Besseres zu tun, als den Bundestagspolitiker zwecks Identitätsfeststellung mehr oder weniger abzuführen. Sehen Sie die ganze Geschichte im Video.

http://www.pi-news.net/2019/12/augsburg-antifa-schaendet-kranz-fuer-ermordeten-feuerwehrmann/

Göttingen: Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf Ausländerbehörde

Am Morgen hieß es noch, es werde zu einem „Feuer“ im Göttinger Amtshaus nachberichtet. Inzwischen ist klar, dass es sich um einen Anschlag handelt. Ziel der Unbekannten war die im Gebäude untergebrachte Ausländerbehörde. Ein Bekennerschreiben tauchte auf der Linksterrorseite „Indymedia“ auf und wird von den Behörden als authentisch eingestuft.
Bei dem Feuer wurde niemand verletzt, die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

Antifa-Aufklärung. Terrorzellen, Auftraggeber, Verbindungen bis in den Bundestag.

 

Remstal Rebell

Am 19.11.2019 veröffentlicht

Totalitär – Faschistisch – Terrorgruppen Antifa mit deren Auftraggebern bis in die Autonomen Verbindungen hinunter. Wenn Argumente fehlen kommt die Keule. Linksextreme Plattformen verbreiten Hass und Hetze welche dann autonom umgesetzt werden.

Die Antifa als Grabschänder

Vera Lengsfeld:

Die Antifa als Grabschänder

Veröffentlicht am

 

Gestern habe ich das Grab meiner Großeltern und Eltern besucht und eine böse Überraschung erlebt. Die Antifa war vor mir da. Sie hat einen quietschbunten Spruch hinterlassen: „Kein Millimeter nach rechts“. Was für eine bewundernswert erhellende Aktion im staatlich finanzierten Kampf gegen Rechts! Die Grabschändung zeigt, dass dieser „Kampf gegen Rechts“ ein Vorwand ist, gegen die Mitte der Gesellschaft zu Felde zu ziehen, mit immer abstruseren Mitteln der Einschüchterung, verbunden mit der Botschaft: Wir sind überall, selbst auf dem Friedhof. Im Kampf gegen Rechts ist die Störung der Totenruhe kein Hinderungsgrund.

„Die Antifa als Grabschänder“ weiterlesen

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/11/19/die-antifa-als-grabschaender/

Deutschland’s Kinderarmee!

 

Carsten Jahn

Am 12.11.2019 veröffentlicht

Wir fragen uns was hier passiert, wie es weitergeht, aber es ist alles vor unseren Augen.

#Indymedia, #ANTIFA, #Ideologie, #Indoktrination, #Motivation, #Medien, #ARD, #ZDF, #MDR, #Netflix, #Universität, #Schule, #Kindergarten, #Sky, #KITA

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Eisenach: Antifa schändet Denkmal

von https://www.einprozent.de

  • Linksextremisten beschädigen das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach und bejubeln ihre Tat.
  • Verantwortlich für die zunehmende Radikalisierung von links ist auch das Versagen der Innenpolitik und der Sicherheitsbehörden.

Am frühen Morgen des 29. Oktober 2019 attackierten Linksextreme das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach. Das mehr als 100 Jahre alte Denkmal für die Einheit Deutschlands nahm schweren Schaden. Die Antifa-Szene feiert die Tat.

Angriffe auf Personen und Symbole

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen. Dafür sorgen auch die Netzwerke in Politik und Medien. Dass die Antifaschisten diese „Freiheit“ auch dazu nutzen, Personen teilweise lebensgefährlich anzugreifen, haben wir hier gezeigt.

Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen. Nun traf es – erneut – das Burschenschaftsdenkmal auf der Göpelskuppe in Eisenach.

In der Nacht vom 28. auf 29. Oktober machten sich sieben vermummte Personen daran, das 1902 eingeweihte Denkmal zu beschädigen. Sie besprühten das Denkmal für die gefallenen Studenten mit schwarzer und pinker Farbe, verklebten den Eingang zum historisch bedeutsamen Burschenschaftsdenkmal, ein Fenster wurde eingeworfen und der Innenraum ebenfalls mit Farbe verwüstet. Der Schaden geht wohl in die Zehntausende. Bilder gibt es hier.

Patriotische Solidarität hilft!

Videoaufnahmen der Überwachungskamera zeigen das Vorgehen der Täter, die unerkannt entwischen konnten:

 

  • Linksextremisten beschädigen das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach und bejubeln ihre Tat.
  • Verantwortlich für die zunehmende Radikalisierung von links ist auch das Versagen der Innenpolitik und der Sicherheitsbehörden.

Am frühen Morgen des 29. Oktober 2019 attackierten Linksextreme das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach. Das mehr als 100 Jahre alte Denkmal für die Einheit Deutschlands nahm schweren Schaden. Die Antifa-Szene feiert die Tat.

Angriffe auf Personen und Symbole

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen. Dafür sorgen auch die Netzwerke in Politik und Medien. Dass die Antifaschisten diese „Freiheit“ auch dazu nutzen, Personen teilweise lebensgefährlich anzugreifen, haben wir hier gezeigt.

Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen. Nun traf es – erneut – das Burschenschaftsdenkmal auf der Göpelskuppe in Eisenach.

In der Nacht vom 28. auf 29. Oktober machten sich sieben vermummte Personen daran, das 1902 eingeweihte Denkmal zu beschädigen. Sie besprühten das Denkmal für die gefallenen Studenten mit schwarzer und pinker Farbe, verklebten den Eingang zum historisch bedeutsamen Burschenschaftsdenkmal, ein Fenster wurde eingeworfen und der Innenraum ebenfalls mit Farbe verwüstet. Der Schaden geht wohl in die Zehntausende. Bilder gibt es hier.

Patriotische Solidarität hilft!

Videoaufnahmen der Überwachungskamera zeigen das Vorgehen der Täter, die unerkannt entwischen konnten:

 

 

Der Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann (AfD) erklärt: „Der Angriff auf das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach trägt dieselbe Handschrift wie die Angriffe auf Parteibüros und patriotische Projekte. Überall, wo sich widerständiges und patriotisches Gedankengut baulich manifestiert, finden Antifaschisten Gelegenheit, zu zeigen, wes Geistes Kind sie sind.“

Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, lobt die „Deutsche Burschenschaft“ (DB), der Dachverband der patriotischen Studentenverbindungen, eine Belohnung in Höhe von 15.000 Euro aus. Um den Schaden zu beseitigen und das Denkmal in seiner Pracht wiederherzustellen, bittet der Denkmalerhaltungsverein (DEV) Eisenach um Spenden:

DEV Eisenach e.V.
Wartburg Sparkasse
IBAN: DE66 8405 5050 0000 2077 72
BIC/Swift: HELADEF1WAK

Linke Zerstörungswut kennt keine Grenzen

In einem Bekennerschreiben, das am 31. Oktober auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ veröffentlicht wurde, brüsten sich die unbekannten Antifaschisten mit ihrer Tat. Darin stellen die mutmaßlichen Täter eine direkte Verbindung zu den vergangenen Landtagswahlen in Thüringen her, bei den insbesondere die patriotische Opposition um Björn Höcke erfolgreich war.

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Roter Sumpf in Eisenach

Dass es in Eisenach soweit kommt, ist nicht überraschend. Seit Jahren macht Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Die Linke) Stimmung gegen die Burschenschaften, die in der Wartburgstadt alljährlich ihren Burschentag begehen. Mit dem „Rosaluxx“ verfügt Eisenach auch über eine zentrale Anlaufstelle für das linke bis linksradikale Milieu. Dabei fungiert es als „Jugend- und Wahlkreisbüro“ der linken Landtagsabgeordneten Kati Engel. Bereits im Mai 2016 wurde das „Rosaluxx“ in Verbindung zu einem Antifa-Anschlag auf das Denkmal gebracht. Oft dient das Büro auch als Raum für anti-burschenschaftliche Vorträge.

Im März 2019 fand in Eisenach zudem eine antifaschistische Demo unter dem Motto „Die Wartburgstadt ins Wanken bringen“ statt. Zu den Unterstützern zählte auch das „Haskala“ in Saalfeld, das Wahlkreisbüro der linksextremen Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss. Von hier aus lässt sich ohne Weiteres ein Bogen zu Bodo Ramelow schlagen, der bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent der Stimmen gewinnen konnte. Und wie wir gezeigt haben, hat auch Ramelow entscheidenden Anteil am Erhalt linker Netzwerke in Thüringen (Teil 1 und Teil 2 unserer Recherche). Eine glaubhafte Distanzierung von Wolf, Engel, König-Preuss oder Ramelow von linker Gewalt bzw. eine Verurteilung der Beschädigung des Burschenschaftsdenkmals blieb bislang aus.

In der DDR vergessen, heute zerstört

Das Burschenschaftsdenkmal ist auch 117 Jahre nach seiner Einweihung ein besonders symbolträchtiger Ort. Denn er steht stellvertretend für den patriotischen Kampf für Demokratie und Rechtsstaat. Umso bezeichnender ist es, dass dieser Ort heute, 30 Jahre nach Ende des DDR-Regimes, erneut von linken Kräften als Provokation und Hassobjekt ausgemacht und bekämpft wird.

Dies zeigt auch, wie wichtig der Wiederaufbau des Denkmals und des zugehörigen Hotels nach der Wende durch die DB für die deutsche Demokratie ist.

Politisches Versagen

Das Wegsehen der politisch Verantwortlichen und die dauernde Hetze gegen demokratische Patrioten wirkt. Immer mehr gewaltaffine Linke nutzen die Gunst der Stunde, um ihrem Hass auf alles Rechte freien Lauf zu lassen. Dies zeigen auch die jüngsten Vorfälle in Berlin, Leipzig oder Halle (Saale).

Dass sich Linksradikale mittlerweile kaum noch um geltendes Recht scheren, ist auch eine Folge des Versagens der Innenpolitik und der Sicherheitsbehörden. Sie verharmlosen wider besseren Wissens die Gefahr, die von roten Extremisten ausgeht, und schaffen damit die Grundlage für Hass und Gewalt.

Nur durch andauernden und vehementen Druck vonseiten der Bürger kann sich dieser unhaltbare und undemokratische Zustand ändern.

https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/eisenach-antifa-schaendet-denkmal/2556

ANTIFA und AfD – Neue Liebe neues Glück?

von https://www.der-barnimer.de/

Antifa-und-AfD
Post des AfD-Kreisverbands Barnim

Zugegeben die Überschrift des Artikels ist etwas reißerisch gewählt. Aber Aufmerksamkeit kommt halt nicht von alleine. Die Region Barnim ist anders, behaupten manche. Politisch mag das durchaus zutreffen. Hier scheint sogar die AfD anders zu sein. Derzeit ist wieder ein Teil des Kreisvorstands zurückgetreten. Das allerdings ist im Barnim nichts besonders. Hier wird regelmäßig “abgesäbelt” und “zurückgetreten”. Doch das kennt man in der Alternative – auch anderorts.

Nein eine andere Meldung sorgt für Aufsehen

Diese verbreitet die AfD-Barnim auf der FB-Seite des Kreisverbands. “Antifa zu Gast bei der AfD” – titelt der Kreisverband auf seiner Facebook Seite. Das mutet schon seltsam an. Noch ungewöhnlicher ließt sich dann die eigentliche Meldung der AfD-KV-Barnim. Auch das große Antifa-Logo am Ende des Post wirkt mindestens etwas befremdlich. DER-BARNIMER hat den entsprechenden Beitrag hier komplett angehängt. Möge sich jeder selber eine Meinung dazu bilden.

Quelle: Screenshot /// https://web.facebook.com/afd.barnim.de/
Quelle: Screenshot /// https://web.facebook.com/afd.barnim.de/

https://www.der-barnimer.de/antifa-und-afd-neue-liebe-neues-glueck/

https://www.der-barnimer.de/bashing-nach-wahlen-ossis-an-den-pranger/

https://www.der-barnimer.de/afd-mitarbeiter-missbraucht-adresse-seines-abgeordneten/

https://www.der-barnimer.de/afd-cdu-bruderkuesschen-oder-distanzierung/

 

Eilmeldung: Morddrohungen gegen Myriam die Stimme von Kandel!

 

Carsten Jahn

Am 20.10.2019 veröffentlicht

Heute Nacht am 20.10.2019 kam es unglaublichen Szenen vor der Haustür von Myriam der Stimme von Kandel. Unbekannte sprachen Morddrohungen gegen sie aus, eine alleinstehende Mutter eines Kindes.

Feige Kreaturen – keine Menschen machen so etwas.

#SolidaritätmitMyriam, #Landau, #ANTIFA, #Politik, #Deutschland. #Nachrichten, #News

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AUFGEDECKT: STASI 2.0 in (Rudolstadt)Thüringen und ganz Deutschland?!

 

Carsten Jahn

Am 20.10.2019 veröffentlicht

Fehler im Video: Entschuldigt den Versprecher, es ist Rudolstadt in Thüringen!

Mit Ihren Worten betreiben sie die geistige Brandstiftung in ganz Deutschland und geben den Ideologen die Legitimation zu Aggression und Gewalt gegen die Opposition. Die etablierte Politik und die Medien arbeiten diesen Brandstiftern in die Hände. Das sehen wir Woche für Woche in ganz Deutschland wie auch jetzt wieder eine Woche vor der Wahl in Thüringen.

#AfD, #Thüringen, #STASI, #DieLinke, #ANTIFA, #Deutschland, #SPD, #DieGrünen, #CDU, #CSU, #FDP, #Politik, #Medien. #Presse, #ARD, #ZDF, #MDR, #Nachrichten

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Was Thüringens rote Regierung verschweigt – Teil 1

von https://www.einprozent.de

  • Im Wahljahr versucht die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen alles, um die Bürger hinters Licht zu führen.
  • Eine Anfrage im Parlament zu linksextremistischen Umtrieben der Regierungsparteien wurde so zensiert, dass nicht ersichtlich ist, welche Abgeordneten sich nicht klar von Linksextremismus distanzieren.
  • Wir haben recherchiert, wer Dreck am Stecken hat.

Welche Aufgaben hat die größte Oppositionspartei in den Parlamenten? Richtig, unangenehm sein! Die Finger in die Wunde legen, kritische Fragen stellen, das muss das tägliche Brot der AfD sein. In Thüringen wollte die alternative Partei Auskunft über die linksextremistischen Umtriebe in den Regierungsparteien Die Linke, SPD und Grüne haben. Doch statt Antworten zu geben, verschweigt die Regierung lieber die Fakten!

Alarmierende Erkenntnisse

Mit sorgfältiger Recherche wollte die AfD nachweisen, über welche linksextremistischen Verknüpfungen die drei oben genannten Parteien in Thüringen verfügen. Die Erkenntnisse sind alarmierend. Warum wird hier kein „Prüffall“ verkündet? Das Wissen packte die AfD im März in eine Große Anfrage im Thüringer Landtag. Wenige Monate später erhielt man die Antwort – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zensur der Namen? Da können wir helfen!

Denn die Landesregierung hat die Namen von Personen in der Anfrage zensiert, sogar dort, wo vollkommen offensichtlich ist, wer gemeint ist (etwa bei Stephan Kramer, dem Präsidenten des Amts für Verfassungsschutz (AfV) in Thüringen). Aber auch die Namen der Abgeordneten, über deren linksextremistischen Verstrickungen die AfD mit der Großen Anfrage Antworten zu erhalten versuchte, werden nur mit […] beschrieben.

Das ist besonders dann bedauerlich, wenn so der Öffentlichkeit die Möglichkeit genommen wird, Einsicht in die Tätigkeiten bestimmter Abgeordneter zu nehmen. Deswegen hat „Ein Prozent“ recherchiert und gibt den Abgeordneten jetzt ihren Namen zurück.

War die „Rote Armee Fraktion“ ein „geiler Haufen“?

Auf S. 14 der Großen Anfrage wird nach einem SPD-Abgeordneten gefragt, der sich selbst als Fan von „WIZO“ bezeichnet, einer Punkband, die mit Texten wie diesem glänzt: Kein Gerede, nur die Tat/ Stoppt den skrupellosen Staat/ Strommast sägen, Bomben legen/ Ab und zu ein Attentat/ Sprengt die Knäste/ Sprengt Paläste/ Sprengt die Schweine in die Luft/ Sprengt die Banken/ Sprengt die Schranken/ Jagt die Bonzen in die Flucht!“ (Aus dem Lied „Kein Gerede“)

Gemeint ist der SPD-Politiker Thomas Hartung, der in seiner Freizeit solche Musik hört. Im Liedtext zum Lied „R.A.F.“ heißt es: „Ich wollte nie ein Bulle sein, denn Bullen sind nur Dreck / Ich war viel lieber Terrorist und bombte alles weg.“ Und weiter: „Rote Armee Fraktion, ihr wart ein geiler Haufen! Rote Armee Fraktion, mit euch ist was gelaufen! Rote Armee Fraktion, ich fand euch immer spitze.“

Ob Thomas Hartung sich mit solchen Texten identifizieren kann? Jedenfalls spricht er sich auf seiner Website für die linksextremistische „Rote Hilfe“ aus, einer Hilfsorganisation für linke Gewalttäter, die einen Anwalt brauchen. Auch sonst sucht er den Schulterschluss mit Antifa-Gruppen, wie die Anfrage der AfD offenlegt (hier nachlesen). Für seine Partei scheint das alles kein Problem zu sein: Zur Wahl am 27. Oktober steht Hartung auf Listenplatz 9 der SPD.

Ebenfalls als Gönner der „Roten Hilfe“ tun sich zahlreiche Kollegen von Hartung hervor, etwa sein Kollege von der Linken, Rainer Kräuter, der schizophrenerweise selbst Polizeibeamter war (S. 24).

„Allein mit der Antifa“

Seite an Seite mit Extremisten? Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser teilt fleißig Aufrufe zu Demonstrationen, bei denen Linksextremisten mitmarschieren oder gar als Redner auftreten (S. 15). Ab und an besucht Kaiser dann selbst solche Veranstaltungen, statt diese nur in sozialen Netzwerken zu verbreiten: Im Gespräch mit einer Zeitung erklärt sie, „von Anfang an“ gegen die AfD auf die Straße gegangen zu sein. Dort stand sie „meist […] allein mit der Antifa und den Jusos“.

Andere Freunde von Demos und Veranstaltung mit zweifelhaftem Publikum sind die Abgeordneten der Linkspartei Tilo Kummer, Frank Kuschel und Dorothea Marx. Letztere findet etwa die Unteilbar-Proteste in Berlin gut. Der Name des Demo-Organisators, Lukas Theune, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls zensiert (Theune ist Anwalt der Hausbesetzerszene in Berlin). Auch mit der „linksextremen Band“ „Feine Sahne Fischfilet“ solidarisiert sie sich, wie es in der Anfrage heißt (S. 17).

Vernetzung mit Antideutschen?

Ebenfalls über gute Verknüpfungen ins linksextreme Lager soll der Landtagsabgeordnete Steffen Dittes (Die Linke) verfügen, der der AfD-Anfrage zufolge aus dem „Antifa-Milieu“ stammt. Zudem habe er 2001 eine später verbotene Demonstration mit dem Namen „Es gibt tausend Gründe, Deutschland zu hassen“ angemeldet (S. 20).

Steffen Harzer, Energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion in Thüringen, macht sich mit „Nie wieder Deutschland“-Sprechchören und Gruppen, die sich „RAF“ nennen, gemein. Ersteres hat er auf der Gegendemonstration zur AfD-Veranstaltung am 27. Mai vermutlich selbst miterlebt, bei Letzterem handelt es sich um eine Gruppe, deren Beitrag Harzer auf Twitter gelikt hatte (S. 22).

Vehement gegen rechts aktiv ist auch die Linken-Abgeordnete Kati Engel, die sich offenbar an der Störung von Redebeiträgen demokratisch legitimierter Parteien beteiligt hat (S. 21). Auch hier war die Antifa-Symbolik zu sehen. Ihr Kollege Knut Korschewsky ist gleichermaßen tief im linken Sumpf unterwegs – die AfD berichtet, dass er auf linken Demos unterwegs war, die mit gewalttätigen Ausschreitungen endeten (S. 24).

Die Grünen-Abgeordnete Madeleine Henfling wiederum muss sich den Vorwurf der AfD gefallen lassen, einen Beitrag des linksextremistischen Magazins „Der rechte Rand“ geteilt und Produkte eines „Antifa“-Netzladens beworben zu haben (S. 30).

Die Spitze des Eisbergs

Sind SPD, die Linkspartei und Grünen damit schon „Prüffälle“? Wenn nein, warum nicht? Die Auflistung sollte deutlich machen, wie tief die Regierungsparteien allein in Thüringen im linksextremistischen Sumpf stecken. Doch es geht noch weiter: Wie weit reicht der Einfluss von extrem linken Gruppen – etwa bis hoch in die Partei- und Fraktionsspitzen? In Kürze folgt dazu unser zweiter Teil!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/was-thueringens-rote-regierung-verschweigt-teil-1/2546