Brandenburg: „Antifa stiehlt systematisch Wahlkampfplakate und bedroht AfD-Wahlkämpfer mit Bolzenschneider“

Am Sonntag sind in Fürstenberg (Oberhavel) drei Personen in einem weißen Transporter auf frischer Tat ertappt worden, die in der ganzen Stadt etwa 50 AfD-Wahlplakate abgehangen und teilweise zerstört hatten. Beim Versuch, die Linksextremisten vom Abhängen eines weiteren AfD-Plakats abzuhalten, wurde ein AfD-Wahlkämpfer von einer der drei Personen mit einem Bolzenschneider bedroht. Es entwickelte sich eine Rangelei mit einer Verletzung. Als die Polizei geholt wurde, versuchten die Täter zu flüchten. Einem AfD-Wahlkämpfer gelang es jedoch, das Zündschloss des Transporters zuzuhalten und sie somit an ihrer Flucht zu hindern. Die eingetroffenen Polizisten nahmen die Personalien der beteiligten Personen auf und konnten 22 AfD-Plakate in dem Transporter sicherstellen. Anschließend wurde eine Strafanzeige wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung aufgenommen.

Dazu der AfD-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende des AfD-Kreisverbandes Oberhavel, Andreas Galau:

„Es ist gespenstisch und unfassbar, mit welchen Methoden und mit welcher kriminellen Energie die regelrecht bandenmäßig organisierte Antifa systematisch gegen politisch Andersdenkende vorgeht und dabei die Werte unserer Verfassung mit Füßen tritt. Dass unsere Mitglieder dann von den Extremisten sogar mit einem Bolzenschneider bedroht werden, zeigt ebenfalls die Skrupellosigkeit und Gewaltbereitschaft der verbrecherischen Antifa. Ich verurteile diese Taten auf das Schärfste und fordere die etablierten Parteien auf, das Problem des gewaltbereiten Linksextremismus endlich nachhaltig ernst zu nehmen und zu bekämpfen.

Hervorgehoben werden muss die Zivilcourage einiger Fürstenberger, die unseren Mitgliedern in dieser gefährlichen Situation zu Hilfe gekommen waren. Leider mussten alle etwa 30 Minuten auf die Polizei warten. In dieser Zeit versuchte einer der Täter frech, die Tat zu vertuschen. Dass eine weibliche Mittäterin damit prahlte, in einer Anwaltskanzlei zu arbeiten, zeigt deutlich, dass die Selbstverständlichkeit und Akzeptanz linksextremer Gesinnung bis weit in die Mitte der bürgerlichen Gesellschaft vorgedrungen ist.“

 

https://opposition24.com/afd-muss-wahlparty-in-berlin-absagen-antifa-bedrohte-gastwirtin/

 

AfD muss Wahlparty in Berlin absagen – „Antifa“ bedrohte Gastwirtin

 

Über die linksextreme Webseite „Indymedia“ wird immer wieder zu gewalttätigen Aktionen gegen Gastwirte aufgerufen, die Räumlichkeiten an die AfD vermieten. Der jüngste Fall betrifft die Wahlparty der Partei am Tag der „EU-Wahlen“.

Screenshot „indymedia“

 

Mitteilung der AfD:

Weil die Betreiberin des Veranstaltungssaals, ihre Familie, ihre Nachbarn und ihre Mitarbeiter massiv von Linksterroristen bedroht wurden, sah sie sich heute genötigt, den Vertrag zur Ausrichtung der Wahlfeier kurzfristig zu kündigen. Linksextreme Gewalttäter hatten am vergangenen Wochenende den Veranstaltungsort beschmiert und die Betreiberin sowie deren Mitarbeiter mit zahllosen Drohanrufen terrorisiert, wobei es auch zur Androhung von Gewalt kam. Darüber hinaus wurde der Betreiberin schriftlich „Vergeltung“ angekündigt. Um ihre Geschäftsgrundlage und das Leben sowie die Gesundheit ihrer Familie, ihrer Nachbarn und ihrer Mitarbeiter zu schützen, musste sie der AfD die Wahlfeier absagen.

Der AfD-Bundessprecher und Europaabgeordnete Prof. Dr. Jörg Meuthen kommentiert die Absage der Wahlparty wie folgt:

„Der Gesinnungsterror nimmt in Deutschland immer extremere Formen an. Linksterroristen bedrohen AfD-Politiker sowie Gastwirte, die der AfD Räume vermieten, und deren Familien, Nachbarn und Mitarbeiter. Die Vermieterin des Saals, in dem die AfD ihre Wahlfeier am Sonntag feiern wollte, ist in den vergangenen Tagen mit aggressivem Telefonterror überzogen worden. Offenbar stehen Polizei und Verfassungsschutz diesen Bedrohungen machtlos gegenüber. Der Rechtsstaat kapituliert vor der Gewalt. Ich fordere den Berliner Senat auf: Nehmen Sie endlich das Problem der linksextremen Gewalttäter ernst. Ermöglichen und garantieren Sie einen demokratischen Diskurs in Deutschlands Hauptstadt Berlin!“

 

https://opposition24.com/afd-muss-wahlparty-in-berlin-absagen-antifa-bedrohte-gastwirtin/

Antifa Bauchladen | Ruhrpott Roulette #04 (ReUpload, Zensiert)

 

Ruhrpott Roulette

Am 16.05.2019 veröffentlicht

Zensierte Version nach Sperrung.

Was darf auf einer vernünftigen ANTIFA-Demo nicht fehlen? Ganz genau. Steine!
Aus diesem Grund haben wir uns unter unsere linken Freunde gemischt und mit einem Bauchladen versucht in ein neues, hart umkämpftes Geschäft einzusteigen.

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Polizei erwartet Gewaltorgie: Darf das linke Lumpenproletariat heute wieder ungestraft ganze Städte verwüsten?

von https://www.anonymousnews.ru

Die Berliner Polizei bereitet sich anläßlich der Demonstrationen zum heutigen 1. Mai auch auf linksextreme Gewalt vor. Es gebe entsprechende Aufrufe aus der linksextremen Szene, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Montag auf einer Pressekonferenz. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) ergänzte, die Polizei sei „auf alle denkbaren Szenarien“ vorbereitet.

Rund 5.500 Beamte seien im Einsatz. Hilfe erhalte die Berliner Polizei dabei aus Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie von der Bundespolizei. Geisel ergänzte gegenüber dem Berliner Tagesspiegel, einige Linksextremisten seien offenbar unzufrieden, daß der 1. Mai in Berlin in den vergangenen Jahren friedlicher geworden sei.

Die Polizei werde weiterhin an ihrer Doppelstrategie festhalten. Einerseits sollen die Beamten deeskalierend auftreten und das Gespräch mit Beteiligten suchen. Andererseits werde rigoros gegen Gewalttäter vorgegangen, kündigte Geisel an. Bei der „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ werde die Polizei „mit Augenmaß“ reagieren.

Linksextreme geben Verhaltenstips

Unterdessen bereitet sich auch die linkextreme Szene auf die Demonstration am Nachmittag des 1. Mai vor. Hierzu werden im Internet klare Verhaltenstips und regeln gegeben. Wer verhaftet werde, solle auf keinen Fall mit der Polizei kooperieren, heißt es in einem Aufruf auf dem linksextremen Internetportal Indymedia. „Klappe halten! Keine Aussagen machen!“

Empfohlen wird zudem festes Schuhwerk. Handy, Terminkalender oder ähnliches solle man hingegen zu Hause lassen, da diese der Polizei bei Ermittlungen helfen könnten. Auch solle man das Fotografieren während der Demonstration unterlassen und Teilnehmer, die sich nicht daran hielten, auffordern, das Filmen einzustellen.

Wer alkoholisiert ist oder unter dem Einfluß von Drogen steht, ist bei der Demonstration ebenfalls nicht erwünscht. Auch warnen die anonymen Initiatoren des Aufrufs im Internet, bei der Demonstration Lücken entstehen zu lassen. Dies könne einen „lahmen Eindruck“ vermitteln, sorgen sie sich. Zudem seien Lücken eine Einladung für die Polizei, den Demonstrationszug in einzelne Blöcke zu spalten.

Sparkasse verbarrikadiert Fenster mit zwei Meter hohen Kunststoffplatten

Mit gewalttätigen Protesten rechnen auch Händler und Banken an der Route. Wie der Berliner Kurierberichtet, hat eine Sparkasse an der Boxhagener Straße in Friedrichshain ihre 21 Fenster mit zwei Meter hohen Kunststoffplatten gegen Steine und Brandsätze geschützt. „Die Demo geht in der Nähe entlang. Da sollte man gerüstet sein“, zitiert das Blatt eine Mitarbeiterin. Zu Gewalt bei den 1.-Mai-Demonstrationen war es in den vergangenen Jahren auch immer wieder in anderen Städten wie Hamburg oder Leipzig gekommen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/01/polizei-erwartet-gewaltorgie-darf-das-lumpenproletariat-heute-wieder-ungestraft-ganze-staedte-verwuesten/

Pünktlich zum 1. Mai: ANTIFA erklärt, wie man politische Gegner mit Kopfschuss tötet

von https://www.anonymousnews.ru

Könnte jederzeit das Ziel eines Mordanschlages sein: AfD-Politiker Björn Höcke

 

Die linksextreme Hetzseite „Indymedia“ dürfte nach dem Verbot durch den damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière gar nicht mehr online sein. Ist sie aber weiterhin. Und sie steigert sich in Sachen Gewalt. Veröffentlichte das beliebte ANTIFA-Portal bislang Adressen, denunzierte Andersdenkende und forderte Zerstörung und Verletzung, so klärt es seine Leser jetzt auch über die Kunst des Mordens auf.

In einer Zeit, wo die Bundeskanzlerin ihre Volksbeschimpfung auf ein Antifa-Video stützt, dessen Anzweifelung den Job kosten kann, wo der Spiegel schreibt, es könne gar nicht genug Antifa geben – da muss die rotlackierte SA sich ja für staatstragend halten und zu noch größeren Untaten ermutigt fühlen.

Nazi-Blätter der Weimarer Republik schrieben einem Autor, der sich – für ihren Geschmack – zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte: Er bewege sich fortan in der „Kopfschusszone“. Deren Nachfolger, die Indymedia-Autoren, liefern jetzt die Handlungsanweisung nach.

Vor Kurzem erschien dort ein Text, der von einer Bundesrepublik phantasiert, wo Politik, Kapital und Polizei sich gegen die harmlosen Linken verschworen hätten und die „Nazis“ reichlich Freiheit genießen würden. Soll man bei Angriffen der „Nazis“ etwa auf das Eintreffen der Polizei warten? Nein, dauert zu lange. Deshalb: Selbstverteidigung. Zunächst diskutiert der Autor den Nutzen von Pfefferspray. Dann aber [Fehler des Originals beibehalten]:

„besser sind gaspistolen. sie haben magazine mit über 15 patronen. in der kammer findet eine patrone ebenfalls platz. bei einer konfrontation mit faschos hat dies mehr wirkung auf den feind. wenn man einmal dabei ist zu schiessen, macht es sinn das magazin leer zu schiessen und so schnell als möglich zu flüchten. beim laden des magazin sollten lieber keine fingerabdrücke auf den patronen sein. also fasst die pfefferpatronen nur mit haushaltshandschuhe an. ein aufgesetzer schuss aus einer gaspistole auf einen nazi am kopf oder am herz ist sofort tödlich. da braucht es keine umstände um legal oder nicht an eine scharfe pistole ranzukommen.“

Drei AfD-Politiker vom Innenausschuss in Baden-Württemberg haben deshalb Anzeige erstattet. Der Sicherheitssprecher der Fraktion, Lars Patrick Berg, begründete das Vorgehen in einer Presseerklärung:

„Die Strafanzeige nimmt Bezug auf die Veröffentlichung eines Artikels auf der eigentlich verbotenen Seite, in welcher zum Mord an Menschen aufgerufen wird. Darin werden jene, die sich angesprochen fühlen, aufgefordert, sich zu bewaffnen, und zwar mit Gaspistolen.

Es wird gewarnt, Fingerabdrücke zu hinterlassen und ausgeführt, ein aufgesetzter Schuss aus einer Gaspistole am Kopf oder am Herz sofort tödlich sei. Für einen Mord sei es nicht zwingend nötig, an illegale Waffen zu kommen. Auch die Umrüstung von Gaspistolen könne den Mord gelingen lassen. Wir sehen hierin eine Straftat nach § 111 Strafgesetzbuch.“

Die drei AfD-Politiker zeigen sich zudem besorgt, dass die auch mit SPD und Grünen in Verbindung stehende „Interventionistische Linke“ (IL) nach wie vor Gelder für Waffen sammle. Die IL war maßgeblich am Terror zum G20-Gipfel beteiligt. Ob der Rechtsstaat sich bei solchen Connections noch durchsetzen kann? Jedenfalls ist die Schundseite „Indymedia“ trotz Verbot und öffentlichkeitswirksam inszenierter Razzia immer noch online.

https://www.anonymousnews.ru/2019/04/30/puenktlich-zum-1-mai-antifa-erklaert-auf-indymedia-wie-man-politische-gegner-mit-kopfschuss-toetet/

Sven Liebich : Buchmesse Leipzig – Infomaterial der Linksmaden geändert

 

Das war die Buchmesse Leipzig 2019 – Weil dort angeblich Werbung
für www.politaufkleber.de gemacht wurde, bekam ich vom
Geschäftsführer der BM Hausverbot.