»Aus dem Koma« Wie geht es Andy Ziegler?

 

 Zentrum Automobil

 

Andreas ist aus dem Koma aufgewacht, sein Gesundheitszustand bleibt weiter unklar. Er konnte bereits seine Augen öffnen, bleibt aber weiterhin nicht ansprechbar. Wir alle hoffen auf ein Wunder und darauf, daß Andy wieder gesund wird.

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Newsflash für Niemanden und Alle vom 13.06.2020

 

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🐰🐰Newsflash für Niemanden und Alle vom 13.06.2020🐰🐰

♥️Ein ganz dickes Dankeschön euch Anons im Herzstück unseres Teams♥️

Skript: Vergessen

Stimme: Steph

Cut: Nitya D. Stahl

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Ist eigentlich unhöflich:

Da aber morgen unser Spezial kommt, haben wir schon mal vorsorglich gratuliert. 🙂

 

 

Nach Erdoğans Telefonat mit TRUMP geht’s Schlag auf Schlag.

von https://t.me/F_R_A_G

Nach Erdoğans Telefonat mit TRUMP geht’s Schlag auf Schlag.
Erst Corona sperren weg, Reisefreiheit hergestellt, eigenes Covid-19 Medikament und jetzt DAS:

Türkei geht auch gegen Twitter vor. Insbesondere wird vorgeworfen, dass Twitter die Propaganda Maschine für Terroristen wie Antifa, PKK oder die Gülen Bewegung betreiben.

Quelle: TRT News
@superjam_55

Braucht Deutschland eine „Antikom“?

von http://www.pi-news.net/

Der Neokommunismus begegnet uns nicht nur im Dunstkreis der SPD-Parteiführung und der noch radikaleren Jusos. Neokommunistisches, anti-freiheitliches und anti-demokratisches Denken hat in Deutschland bereits weite Teile der Gesellschaft erfasst.

Von GERO | Die aktuelle Debatte um die „Antifa“ dürfte die Diskussion wieder aufleben lassen, ob wir nicht dringend auch eine „Antikom“ in Deutschland brauchen, die sich dem aufkeimenden Neokommunismus entgegenstellt. Anders als die „Antifa“, die mit ihrer wohlklingenden Abkürzung in Wahrheit nur ihre totalitären, anti-demokratischen Ziele verschleiert, muss es aber Zielsetzung der „Antikom“ sein, die Freiheitlichkeit und Demokratie in Deutschland gegen alle anti-demokratischen Bestrebungen der Neokommunisten und ihrer verschiedenen Bündnispartner zu verteidigen.

Der Neokommunismus begegnet uns nicht nur im Dunstkreis der SPD-Parteiführung und der noch radikaleren Jusos. Neokommunistisches, anti-freiheitliches und anti-demokratisches Denken hat in Deutschland bereits weite Teile der Gesellschaft erfasst. Wir sollten nicht vergessen, dass die geistigen Wurzeln der hochgelobten, jetzt angeblich „bürgerlichen“ Grünen in den extrem kommunistisch ausgerichteten 68ern liegen: vor allem die Anhänger des Maoismus mit ihrem Hass auf Zivilisation und Technologie fanden bei den Grünen ihre politische Heimat.

Bis heute verbirgt sich hinter der öko-romantischen Maske der Grünen in Wahrheit eine anti-zivilisatorische, kulturrevolutionäre, massiv destruktive Steinzeitideologie, die einst in Rotchina und Kambodscha Millionen Menschen auf der Welt in Tod und Elend gestürzt hat – das sollten wir nie vergessen, wenn wir von den Grünen sprechen.

Und dann haben wir in Deutschland natürlich noch die SED, die gerade erst mit Merkels Hilfe in Thüringen wieder an die Macht gehievt wurde. Derart widerliches Steigbügelhaltertum durch Merkels CDU für die Partei der Mauerschützen, die Partei des „Gelben Elends“ von Bautzen, die Partei der verrotteten Landschaften, verhilft der SED nun zunehmend auch im bürgerlichen Spektrum zur Salonfähigkeit.

Typen wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther empfehlen der CDU ja sogar unumwunden Koalitionen mit der SED. Dass solche Überlegungen auf höchster CDU-Ebene nicht nur angedacht, sondern offen ausgesprochen werden, zeigt, in welchem Ausmaß neokommunistische Ideenwelten bereits gesellschaftliche Akzeptanz genießen.

Die Zerschlagung unserer Industrie durch die Maoisten der Grünen, die Enteignungsphantasien von SED und SPD – dieser neokommunistischen Renaissance in Deutschland muss Widerstand entgegengesetzt werden! Kommunismus war niemals demokratisch und niemals freiheitlich, er war immer totalitär. Das gilt auch für seine softere Variante, den Neokommunismus, der sich aktuell wie ein süßes Gift innerhalb der politischen Elite von Merkels Reich ausbreitet. Dieses Gift muss raus aus den Köpfen!

Deutschland darf weder zum europäischen Venezuela werden, noch zu einer weichgespülten Variante der DDR. Wir wollen unsere Bundesrepublik Deutschland bewahren. Die Freiheitlichkeit, die Demokratie und der Wohlstand dieser Bundesrepublik stehen aber schon seit Jahren unter Beschuss durch linksextreme, neokommunistische Kräfte, die Freiheitlichkeit, Demokratie und Wohlstand verachten und deren Einflüsterungen längst auch in CDU und FDP Gehör finden.

Von all diesen Kräften wird unsere Freiheitlichkeit, unsere Demokratie und unser Wohlstand jeden Tag aufs Neue angegriffen, und zwar nicht nur ganz direkt, sondern gefährlicher noch indirekt: durch die anti-demokratische Diktatur der EU und die mit der EU einhergehenden Entmachtung des Bundestags, die Bestrebungen zur Kriminalisierung von Regierungskritik, insbesondere in Sachen Umvolkungspolitik, die schrittweise Enteignung der Leistungsträger durch die immer weiter steigende Steuerlast, die Ideologisierung und geistige Gleichschaltung unserer Kinder in den Schulen und, genau wie in der DDR, die pauschale Diffamierung konservativer und bürgerlicher Denk- und Lebensweisen als „faschistisch“. Hinter all diesen Angriffen auf unsere Freiheitlichkeit, unsere Demokratie und unseren Wohlstand zeigt sich das Gespenst des Neokommunismus! Damit muss Schluss sein!

Es gibt deshalb nur eine Antwort auf die oben gestellte Frage: Ja, wir brauchen in Deutschland dringend eine „Antikommunistische Aktion“. Nie wieder Kommunismus!

http://www.pi-news.net/2020/06/braucht-deutschland-eine-antikom/

Verbinde die Punkte #401: Alerta Terrorista (01.06.2020)

 

 

Eine aktuelle Presseschau für den interessierten Beobachter des globalen Wandels.
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Stuttgart: Identitäre Bewegung steigt DGB aufs Dach

von http://www.pi-news.net/

„Der DGB hat mitgeschossen!“ Nach dem feigen Mordversuch an Andreas Ziegler muss das deutlich gesagt werden. Verstrickungen von Antifa und Gewerkschaften wie der IG Metall sind unübersehbar. Die IB gab den Demokratiefeinden am Samstag auf dem Gewerkschaftshaus in Stuttgart die passende Antwort!

 

Der „DGB HAT MITGESCHOSSEN“ prangt am Gewerkschaftshaus in Stuttgart. Die Identitäre Bewegung (IB) hat mit einem Großbanner am Samstag darauf hingewiesen, wer Mitschuld am Mordanschlag auf Andreas Ziegler hat, der am vorvergangen Wochenende beim Besuch der Querdenken711-Demo von 40-50 „Antifas“ neben zwei weiteren Begleitern feige attackiert und schwer verletzt wurde (PI-NEWS berichtete hier und hier).

„Die IG Metall und die Antifa sind in keiner Weise miteinander verstrickt“, behauptet Anaïck Geißel, Pressesprecherin der IG Metall-Stuttgart, dreist in einem Interview mit den Stuttgarter Nachrichten.

Eine glatte Lüge, wie das nachfolgende Foto beweist. Dort posieren gewaltsuchende „Antifas“ mit führenden Köpfen der IG-Metall aus dem Daimlerkonzern und dem IGM-Gewerkschaftssekretär André Kaufmann.

Weitere interessante Einblicke in die gemeinsame Welt von IGM und Antifa erfährt man auf der Seite der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil (ZA).

Wie eng die Verstrickung von DGB-Gewerkschaften mit den linksterroristischen „Aktivisten“ ist, erfuhr PI-NEWS ganz aktuell: Kaum war das Banner am DGB-Haus angebracht, marschierte auch schon die „Antifa“ auf, wollte Gewalt anwenden (was die Polizei zu verhindern wusste) und meldete umgehend eine Spontandemo an.

„Die IG Metall und die Antifa sind in keiner Weise miteinander verstrickt“, behauptet Anaïck Geißel, Pressesprecherin der IG Metall Stuttgart. Das Bild beweist das genau Gegenteil: Ohne DGB keine Antifa!

 

Bekennerschreiben und terroristentypische Rechtfertigungsorgie

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, wer hinter dem feigen Mordanschlag auf friedliche Demonstrationsteilnehmer steckt, veröffentlichten die Terroristen (ja so muss man die linken „Aktivisten“ mittlerweile bezeichnen!) ihr Bekennerschreiben auf der linksextremen Internetseite „Indymedia“. Der patriotische Youtuber Carsten Jahn hat den Text auf seinem Kanal aufgesprochen und die Bilder dazu veröffentlicht. Nachfolgend im Video:

 

 

Einfach unglaublich! Der brutale Angriff von 40 bis 50 Linksextremisten – sie selber nennen sich „militante Antifaschist*innen“ – auf drei Mitglieder der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ am 16.5. in Stuttgart wird auf der Indymedia-Seite Stuttgart so umgedeutet, als hätten die drei Männer eine ihnen zahlmäßig weit überlegene Mehrheit angegriffen: „Die Kopfverletzung zog der Faschist sich zu, nachdem er sich in der Auseinandersetzung mit zwei Schlagringen bewaffnete. Durch den Angriff wurde er daran gehindert sie einzusetzen.“ Eine solche Darstellung ist nicht nur völlig absurd, sondern widerspricht auch den Aussagen von Zeugen.

Weiter ist zu lesen, dass „die Auseinandersetzung (…) nicht sportlich und fair“ gewesen sei – aber eine „Tötungsabsicht“, wie von der Polizei dargestellt, habe es nicht gegeben. Nicht nur die Schwere der Verletzungen spricht dagegen, sondern auch die Darstellung der Zeugen. Sie berichteten, dass einige aus der Gruppe der Angreifer noch einmal zurückgekommen seien, nachdem die Männer schon am Boden lagen, und mit voller Wucht auf diese eingetreten hätten.

Außerdem wird behauptet, dass weitere Gewerkschafter, darunter Oliver Hilburger, der Chef von „Zentrum Automobil“, und Simon Kaupert den Angriff „ungesehen aus der Deckung heraus“ beobachtet hätten und „den Angegriffenen weder während der Auseinandersetzung, noch unmittelbar danach zur Hilfe“ gekommen seien. Hilburger und seine Begleiter waren noch viel zu weit weg, als bereits Zeugen sich um die Verletzten kümmerten.

Bemerkenswert ist auch die Aussage, dass es „unserer Einschätzung nach (…) momentan nicht das Ziel antifaschistischer Angriffe sein“ könne, „Nazis in Straßenauseinandersetzungen systematisch schwere bis tödliche Verletzungen zuzufügen“. Man beachte das Wort „momentan“! Das lässt darauf schließen, dass man, sobald man „stark genug“ ist, diesen Gewaltexzessen freien Lauf lassen wird.

Und natürlich ist es nach Lesart der Linksextremisten „der Gegner“, der „trotz guter Vorbereitungen (…) das Eskalationslevel“ höher schraubt, so „dass man sich in der konkreten Situation nicht mehr entziehen kann“. Aha, der politische Gegner ist also schuld, weil er die „falsche Meinung“ vertritt, die den Linksradikalen nicht passt.

Man behauptet, „Teil der sozialen Bewegungen für eine freie und solidarische Gesellschaft“ zu sein. Es seien „faschistische Kräfte“, die „auf die politische und physische Vernichtung dieser Bewegungen“ hinarbeiteten. Nun ja, wer von sich auf andere schließt, muss wohl zu dieser Schlussfolgerung kommen!

Das hier zutage tretende Selbstverständnis von linksextremen Gruppierungen zeigt, dass diese viel zu lange von den Altparteien und den Medien „gepäppelt“ wurden und daher jetzt alle Hemmungen fallen lassen.

Unser Appell gilt allen Menschen, die noch ihren klaren Verstand bewahrt haben: Gebt den Parteien, die solche Gruppen ideell und finanziell unterstützen, nicht mehr Eure Stimme.

Wählt die Alternative für Deutschland!

„Rote Hilfe“ – Terrorunterstützer

Wie die linke Szene in Stuttgart aktuell die Ermittlungsarbeiten torpediert, zeigt ein aktueller Aufruf der „Roten Hilfe“:

Appell an die linke Szene: „Wenn die Kripo auch bei Euch vor der Tür steht, verweigert jedes Gespräch, lasst sie nicht in Eure Wohnung. Diese Gespräche sollen nichts machen als einzuschüchtern und Aussagen in vermeintlich unverfänglichen Situationen zu bekommen.“ Gerade jetzt ist die konsequente Aussageverweigerung innerhalb der linken Bewegung besonders wichtig. Mit den Geschehnissen der letzten Wochen versuchen die Cops nun gezielt Einzelne aus der Bewegung zu lösen, unter Druck zu setzen und zu (noch so unverfänglichen) Aussagen zu bringen.

Tag24 schreibt dazu:

Die Rote Hilfe verweist sodann auf einen eigenen Flyer zu dem Thema. Auf der entsprechenden Website steht, dass die „generelle Aussageverweigerung gegenüber den staatlichen Repressionsorganen“ in der Linken lange als strömungsübergreifender Konsens gegolten habe.

Die „Rote Hilfe“ fungierte in der Vergangenheit als der juristische Unterstützer der RAF. Heute verteidigt  sie unter anderem militante Linksextremisten (Antifa) vor Gericht. Dabei wird aber zur Bedingung gestellt, in keinster Weise Aussagen gegenüber Behörden zu tätigen. Hält man sich nicht daran, wird man fallen gelassen.

Das IB-Banner am DGB-Haus in Stuttgart von oben gesehen.

 

Bei all den neuen Ereignissen und Entwicklungen, die seit dem Anschlag auf friedliche Demoteilnehmer geschehen sind, ist festzuhalten: Der ins Koma geschlagene und getretene Andreas Ziegler liegt immer noch auf der Intensivstation im künstlichen Tiefschlaf. Ob er jemals wieder der sein wird, der er vor dem Mordanschlag war, wird täglich unwahrscheinlicher. Jetzt muss endlich die Politik aktiv werden, damit die Gewalt gestoppt werden kann. Es muss ein Verbot der sich offen zum Terrorismus bekennenden Antifa gefordert werden. Zugleich müssen auch all jene zur Verantwortung gezogen werden, die sich als Unterstützer dieser Terroristen zeigen oder gezeigt haben! Antifa-Verbot – JETZT!

http://www.pi-news.net/2020/05/stuttgart-identitaere-bewegung-steigt-dgb-aufs-dach/