„Patrioten Nein – Antifa ja“? Linke ausladen!

 

 

Helft uns Linke auszuladen!

Das Gasthaus für unseren kommenden Bürgertreffpunkt in Wien hat uns, auf Druck von Linksextremen, kurzfristig abgesagt. Nun wollen Antifas am selben Tag im selben Lokal ein Treffen abhalten. Wir haben das Lokal damit konfrontiert. Sie sagten, dass sie „unpolitisch“ und „nicht links“ seien und davon nichts wussten.

Bitte schickt ihnen diese Tweets, damit sie die konsequent Linksextremen ausladen. Es ist schlimm genug, dass sie Patrioten keinen Raum geben. Der „Mährische Spatz“ darf nicht zum Szenewirt für Linksterroristen werden!

Bitte schickt ihnen diesen Beweis: https://t.me/martinsellnerIB/3169

Kontakt: +4317286557 office@zummaehrischenspatzen.at

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Hans-Joachim Müller

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Das Geld von Mitgliedern der Gewerkschaften wird für gewaltbereite Krawallmacher ausgegeben!

 

14.02.2020

Das Geld von Mitgliedern der Gewerkschaften wird für gewaltbereite Krawallmacher ausgegeben! Geht nicht? Doch, geht! Man kommt aus dem Staunen ja gar nicht mehr heraus. Schaut Euch das Video von HALLO MEINUNG-Unterstützerin Sandra an und teilt es. Und wenn Ihr noch in der Gewerkschaft seid – fragt Euch: Ist Euer sauer verdientes Geld dort noch sinnvoll angelegt?
HALLO MEINUNG

 

Dresden: Antifa stört Bombenterror-Gedenken

von https://www.einprozent.de

Es kam, wie es kommen musste: Linksextremisten störten das würdige Gedenken der AfD an die Opfer des alliierten Bombenterrors. Gleichzeitig missbrauchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den 13. Februar, um den „Kampf gegen rechts“ zu propagieren.

„Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft“

Bereits am Vormittag verschafften sich Linksextremisten Zutritt zum Dresdner Heidefriedhof, wo zur selben Zeit eine offizielle Kranzniederlegung in Gedenken der Zerstörung der Stadt am 13. Februar 1945 stattfand. Sie skandierten „Keine Opfer, sondern Täter“ und „Nie, nie, nie wieder Deutschland“.

 

 

Bereits im Vorfeld kündigte die linksextreme Initiative „HOPE – fight racism“ an, das Gedenken an die zigtausend Toten mit lautstarken Protesten stören zu wollen. Auch das Antifa-Bündnis „Dresden nazifrei“ rief zu Störungen auf.

Dem Zusammenschluss „Nazis stören“ gehören neben den vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen „Nationalismus ist keine Alternative“ und der „Undogmatischen Radikalen Antifa Dresden“ auch die Dresdner Stadtverbände der „Jusos“, „Jungen Grünen“ und der „Linksjugend“ an.

Auf der Internetseite von „Dresden nazifrei“ wurde zudem ein Beitrag veröffentlicht, in dem der Bombenterror relativiert und als „Opfermythos“ dargestellt wird. Auf „indymedia“ forderten Antifaschisten die Abschaffung des Gedenkens. In ihrem Aufruf zum Protest heißt es: „Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft!“

Am Ende bedankte sich nicht nur der mit Steuergeldern geförderte Antifa-Verein „Kulturbüro Sachsen“ bei „allen Aktivist*innen“, die sich „dem Geschichtsrevisionismus entgegen gestellt“ haben, sondern auch die antifaschistische Schlepper-NGO „Mission Lifeline“.

Peinlicher Steinmeier-Auftritt

Doch auch die offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt Dresden unter dem Motto „Nicht loslassen“ geriet zu einer Propagandaveranstaltung für Multikulti und den antidemokratischen „Kampf gegen rechts“.

Bundespräsident Steinmeier missbrauchte die ihm gebotene Bühne, um seine Position zu den Ereignissen in Thüringen kundzutun. Die demokratisch völlig legitime Wahl eines FDP-Ministerpräsidenten durch ebenfalls demokratisch legitimierte Abgeordnete der AfD, CDU und FDP bezeichnete er als den „Versuch, die Demokratie von innen zu zerstören“. Hier ist der Redetext einsehbar.

Inwiefern die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen mit den Bombenangriffen auf Dresden zu tun hat, bleibt bis auf Weiteres das Geheimnis des Bundespräsidenten. Der hat mit seiner Rede einmal mehr den Unterschied zwischen den patriotischen Sachsen und dem linken Establishment deutlich gemacht.

Problem: Steuergelder für Antifa-Vereine

Anlässlich der 75. Wiederkehr der Bombardierung der sächsischen Landeshauptstadt zeigte sich erneut das hässliche Gesicht der linksextremen „Zivilgesellschaft“. Doch das Problem sind nicht Antifa-Chaoten und linke Gewalttäter, sondern eine Politik, die diesen Extremisten den Boden bereitet.

Hier berichteten wir bereits Mitte des vergangenen Jahres über die wiedererstarkende Antifa-Szene in Dresden – ein Prozess, der nicht zuletzt auf das Konto der regierenden CDU und Michael Kretschmer geht. Denn auch in Sachsen werden linke Vereine und Antifa-Tarnorganisationen mit unseren Steuergeldern finanziert.

https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/dresden-antifa-stoert-bombenterror-gedenken/2597

Nu aber mal schnell Liebe SPD, Linke, Grüne und ANTIFA.

von TEAM Heimat

photo_2020-02-09_17-54-52 - Kopie

Nu aber mal schnell Liebe SPD, Linke, Grüne und ANTIFA. Raus auf die Straße mit Euch😱Frau Bundeskanzlerin muss sofort aufgefordert werden zurückzutreten – Alerta Alerta, weg mit der Angela😁🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪

Netzfund!

MERKELS BODENTRUPPEN DER „ANTIFA“ TERRORISIEREN AFD-VERANSTALTUNG

von deftiges

MERKELS BODENTRUPPEN DER „ANTIFA“ TERRORISIEREN
AFD-VERANSTALTUNG

AfD-Anhänger „bedrängt, bespuckt, beleidigt“

Während des Neujahrsempfangs der AfD in Münster, NRW, kam es zu Ausschreitungen der von Merkel bezahlten „Antifa“.
Merkels Bodentruppe wird auf Kosten des Steuerzahlers für die Terror Einsätze mit ca.
110.000.000€ Jährlich besoldet.

So marschierten dieses mal etwa 4.000 Linksradikale Merkelsoldaten auf und wurden von der Polizei in der Innenstadt nur mit größter Mühe von Gewaltexzessen abgehalten. Einige Teilnehmer des Empfangs wurden von einigen der Merkel Soldaten auf dem Weg zur Veranstaltung dennoch bedrängt, bespuckt und beleidigt, hieß es dazu seitens der Polizei.

Warum die Terroristen überhaupt so nahe an die Teilnehmer heran geführt wurden, wollte die Polizei allerdings nicht beantworten.

So wundert es niemanden, dass der Einsatzleiter Martin Mönnighoff in seiner Pressemitteilung von einer „überwiegend friedlichen“ Demonstration fabuliert.

Jedoch versuchten die Merkelsoldaten die Sperrstellen zu durchbrechen. Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen, um dies zu verhindern.

Robert Hackbarth
@deftiges