Führung der Nato-Speerspitze – Deutsche Soldaten an vorderster Front gegen Russland?

Die Bundeswehr übernimmt im neuen Jahr die sogenannte Nato-Speerspitze, die bedingt durch die Krimkrise und den Bürgerkrieg in der Ukraine initiiert wurde. Deutsche Soldaten werden somit an vorderster Front kämpfen, wenn die Nato 2019 Truppen losschicken müsste.

Die Bundeswehr übernimmt am Dienstag die Führung der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF; deutsch: Einsatzgruppe mit sehr hoher Einsatzbereitschaft) der Nato. Aus rund 8000 Soldaten bestehen nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin die Landstreitkräfte der sogenannten Nato-Speerspitze — davon stellt die Bundeswehr rund 4000 Kräfte. 1000 Soldaten anderer Organisationsbereiche sollen hinzukommen. Weitere Soldaten werden von Ländern wie Frankreich, Niederlande und Norwegen gestellt.

Im Zuge der Ukraine-Krise wurde die Schnelle Eingreiftruppe auf dem Gipfeltreffen in Newport 2014 zum Schutz der Nato-Ostflanke im Zuge des „Readiness Action Plans“ initiiert. Seitdem soll die VJTF ein Element der Abschreckungsstrategie gegen Russland sein. Ihre Besonderheit soll der hohe Bereitschaftsgrad sein. Innerhalb von höchstens 72 Stunden müssen die Vorauskräfte verlegbar sein — alle anderen Truppen in fünf bis sieben Tagen. So dürfen sich beispielsweise die betreffenden Soldaten innerhalb ihrer Bereitschaftszeiten nicht weit vom Dienstort entfernen.

Den deutschen Leitverband der VJTF soll die Panzerlehrbrigade 9 aus Münster in Niedersachsen bilden. Im Herbst musste die Brigade bereits bei der Nato-Großübung „Trident Juncture“ in Norwegen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Einsatzkräfte für die VJTF-Truppen werden jedes Jahr von anderen Staaten gestellt. So steuerte 2018 Italien den Großteil der Kräfte bei. Im Jahr 2020 soll Polen das Kommando übernehmen. Die Bundesrepublik war bereits 2015 maßgeblich am Aufbau der „Nato-Speerspitze“ beteiligt. Die VJTF gehört zur bereits länger bestehenden Nato-Krisenreaktionstruppe Nato Response Force. Diese soll künftig eine Stärke von rund 40.000 Soldaten haben. Neben Bodentruppen umfasst diese auch Luft- und Seestreitkräfte sowie Spezialkräfte.

Kritik an der Einsatztruppe

Bezweifelt wird der Nutzen der Truppe unter anderem durch den Chef des estnischen Militärnachrichtendienstes, Oberstleutnant Kaupo Rosin, der die politische Entscheidungsfähigkeit beklagt: Moskau spiele Eishockey, während viele westeuropäische Länder Eiskunstlauf betreiben würden, sagte Rosin dem Nachrichtenportal „Reuters“ zufolge. Seine Einschätzung habe er auf die teils wochenlange Verweigerung einiger Staaten gestützt, die Spezialeinheiten auf der Halbinsel Krim als Truppen der Russischen Föderation anzuerkennen. Nach Einschätzungen von Nato-General Ben Hodges würden russische Truppen die Hauptstädte des Baltikums in 36 bis 60 Stunden erobern können und damit früher, als die Nato ihre Verstärkungen aufmarschieren lassen könne.

Der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa, General Ben Hodges, ist der Auffassung, dass die Nato nicht in der Lage wäre, die baltischen Staaten vor einem Angriff der russischen Streitkräfte zu schützen: „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte Hodges gegenüber der „Zeit“.  Ihm zufolge könnten russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben.

Die unzureichende personelle Ausstattung der VJTF kritisiert hingegen der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD): „Mit 5000 Mann verteidigt die Nato kein einziges Land“, sagte Bartels nach „Focus“-Informationen.

https://de.sputniknews.com/politik/20181231323459593-deutscher-militarismus-gegen-russland/

Gelb-Westen greifen nach dem Herz der Macht

Indexexpurgatorius's Blog

Die gelben Westen greifen das Herz der Macht an: Zentralbank und Massenablenkungsmedien.

Sie belagerten die Büros der Zeitungen – sie sind Kollaborateure der Macht – und sie zündeten den Eingang des Bank of France Gebäudes in der Stadt Rouen sowie das Hauptquartier der Zeitung Le Parisien an.

Flaggen der EU wurden heruntergerissen, angezündet und weggeworfen.

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Strenge Sicherheitsvorkehrungen an Silvester in Paris – Gelbwesten haben Demo angekündigt

Epoch Times

„Gelbwesten“ haben für Silvester wieder Demonstrationen angekündigt. In ganz Frankreich sind nach Angaben des Innenministeriums mehr als 147.000 Sicherheitskräfte im Einsatz.

Ein Demonstrant der «Gelbwesten» hat die Jahreszahlen «1789» und «2018» auf seine Weste geschrieben in Anlehnung an die Französische Revolution von 1789.Foto: Claude Paris/AP/dpa

 

Frankreichs Hauptstadt bereitet sich mit strengen Sicherheitsvorkehrungen auf den Jahreswechsel vor. Am Silvesterabend sollen in Paris rund 12.000 Polizisten im Einsatz sein, kündigte Polizeipräfekt Michel Delpuech am Montag in einem Interview des TV-Senders LCI an.

Hinzu kämen 6000 weitere Kräfte – darunter Feuerwehrleute und Ersthelfer. Im ganzem Land sind nach Angaben des Innenministeriums mehr als 147.000 Kräfte im Einsatz. Auch die „Gelbwesten“ haben für Silvester wieder Demonstrationen angekündigt.

Die Pariser Prachtstraße Champs-Élysées, wo Hunderttausende Feiernde erwartet werden, wird die Polizei wieder besonders intensiv sichern. Jede Person, die den Boulevard betreten will, werde vorher kontrolliert, so Delpuech. Glasflaschen oder Pyrotechnik seien verboten. Auf dem Vorzeige-Boulevard wird der Jahreswechsel mit einem Feuerwerk am Triumphbogen gefeiert. Ansonsten herrscht in Paris wie jedes Jahr Feuerwerks- und Böllerverbot.

Neben der in Frankreich andauernden terroristischen Bedrohung sind die Sicherheitskräfte auch mit angekündigten Demonstrationen der „Gelben Westen“ gegen die Reformpolitik von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron konfrontiert. Die Protestgruppe hat unter anderem für die Silvesterfeierlichkeiten auf den Champs-Élysées eine Demonstration angekündigt.

Auf Facebook ist von einem „festlichen und gewaltfreien“ Protest die Rede. Bis zum Montagmittag haben knapp 9000 Menschen auf der Plattform ihre Teilnahme angekündigt. Bei Demonstrationen der „Gelbwesten“ hatte es in den vergangenen Wochen in Paris schwere Ausschreitungen gegeben. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/strenge-sicherheitsvorkehrungen-an-silvester-in-paris-gelbwesten-haben-demo-angekuendigt-a2754249.html

Droht Italien zu Silvester ein Religionskrieg?

Indexexpurgatorius's Blog

Islamische Einwanderer der ersten und zweiten Generation, die, ohne Teil der Zellen des Islamischen Staates zu sein, sind bereit, aus eigener Initiative an Silvester gegen Neujahrsfeiern gewaltsam vorzugehen, berichten Geheimdienstkreise.

Die zentrale Leitung der Präventionspolizei des Innenministeriums ist alarmiert und sendete an alle Polizeistationen eine Liste mit Namen, die im nationalen Hoheitsgebiet überwacht werden sollen.
Wir treten langsam in eine „französische“ Situation ein. Wo es unmöglich ist, die islamischen Extremisten zu vertreiben, auch weil sie „Franzosen“ sind. Und es ist auch unmöglich, sie zu kontrollieren, weil sie zu viele sind.

Trotz dessen sind alle Polizisten in Alarmbereitschaft versetzt worden, auch das Militär wurde in Bereitschaft versetzt, Schießbefehl wurde gegeben.
Die Polizei soll sofort Informationen über den Standort der Gefährder erhalten, aus Angst, dass diese am Silvesterabend terroristische Akte durchführen könnten.
„Die Gefahr ist real und wir müssen unser Volk schützen“, wurde Salvini zitiert.

Die Generalprobe fand bereits am 30.12.2018 statt….

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Das Ordnungsamt Limburg sprengt Treffen von 5 Gelbwesten in einem Strassencafe ..

Für den kompletten Tweet, bitte auf das Bild Klicken.

G20 – Merkels ‚Fliegerpanne‘ und Trumps Absage des Treffens mit Putin (Valeriy Pyakin 3.12.2018)

 

Russland Ungefiltert

Am 30.12.2018 veröffentlicht

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m3cfm…
Rubrik «Frage-Antwort» (https://fct-altai.ru/qa/question) auf der Seite von „FKT“
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Antifa: Heimtückischer und offenbar geduldeter Terror gegen Gastwirt in Sachsen

von https://www.journalistenwatch.com/

Foto: Collage

Leipzig – Ein Gastwirt, der seit 2016 seine Räumlichkeiten an die AfD vermietet, ist Opfer eines akribisch geplanten und heimtückischen Anschlages geworden. Im November hat ein unbekannter Mann unter einem Vorwand das Restaurant fotografiert. In der Nacht zum 9. November, unmittelbar vor dem Kreisparteitag der Leipziger AfD, rückte dann ein Rollkommando der Antifa an und verwüstete das Lokal. Sie zerschlugen laut LVZ „mehrere Fensterscheiben zu Restaurant und Vereinszimmer, verteilten auf rund 100 Quadratmetern Teerfarbe, zerstörten sämtliche Möbel und den Fußboden. Schneider, der den Gasthof seit 1998 mit seiner Frau betreibt, beziffert den Schaden auf etwa 55.000 Euro. Rund sechs Wochen habe er die Gaststätte schließen müssen.“

Mittlerweile hat das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) beim sächsischen Landeskriminalamt (LKA) die Ermittlungen übernommen, teilte LKA-Sprecherin Kathlen Zink am Freitag der Zeitung mit. „Mittlerweile“ heißt zwei Monate nach der Tat?

Bereits kurz nach dem feigen Anschlag konnte man einen in Stürmer-Manier verfassten Artikel auf der Antifa-Indymedia-Plattform lesen:

„In der Nacht zum 09. November haben wir im Hotel „Zur Ratte“ in der Erikenstraße 10 in Leipzig die Scheiben eingeschlagen und Farbe im Innenraum verteilt.

Das Hotel ist Gastgeber des Kreisparteitags der AfD am kommenden Wochenende, auf dem auch die KandidatInnen für die kommenden Landtagswahlen gewählt werden sollen.

Doch auch abseits davon ist „Zur Ratte“ ein Laden der knietief im rechten Sumpf steht. Mindestens seit 2016 finden dort öffentliche und nicht-öffentliche politische Veranstaltungen der AfD Leipzig statt.

Weiterhin gastieren seit Jahren in den Veranstaltungsräumen der „Ratte“ fast jeden Monat die Alleinunterhalter der sogenannten KTM Diskothek. Die KTM Diskothek besteht unter anderem aus Christian Kriegel, dem AfD Stadtrat in Leipzig. Der Rassist Kriegel hetzt gerne öffentlich gegen „Flüchtlingslawinen“ und „Willkommenseuphorie“. Passend dazu wird bei den KTM Disko- Veranstaltungen in „Der Ratte“ explizit darauf hingewiesen, dass im Gasthof „deutsch gesprochen wird“.

Veranstaltungsbilder zeigen, dass auch andere FunktionärInnen der AfD sich auf den KTM Disko Abenden einfinden, wie das Vorstandsmitglied und Schriftführerin in Leipzig, Petra Siegel.

Angesichts dieser Verflechtungen kann man davon ausgehen, dass Cornelia Schneider und Uwe Schneider, die das Hotel und Gasthof „Zur Ratte“ führen, ebenfalls Überzeugungstäter sind.

Der Anschlag ist ein kleiner kämpferischer Beitrag für ein aktives Gedenken an die Verbrechen des Faschismus…“

Ist der Terror gegen die AfD geduldet oder sogar gelenkt?

Wie die LVZ schreibt, reiht sich der Anschlag auf das Restaurant in eine ganze Serie ähnlicher Angriffe, für die es im Internet mittlerweile eine eigene Kampagnen-Plattform gibt, ein: „Militante Offensive gegen die AfD“. Allein seit März sind dort sachsenweit 13 Übergriffe erfasst.

Dreizehn Übergriffe ohne gefasste Täter. Das macht stutzig. Als am 3. Oktober eine so genannte „Revolution Chemnitz“ mit einem Luftgewehr und Schlagstöcken einen Aufstand plante, dauerte es nur wenige Stunden, da saßen die Mitglieder der „rechtsterroristischen Gruppe“ im Knast. Obwohl ihnen überhaupt kein terroristischer Akt nachgewiesen werden konnte, allerhöchstens eine rechte Gesinnung. Auch beim Bölleranschlag auf eine Moschee in Dresden – für den es zehn Jahre Knast gab – wurden die sächsischen Behörden schnell fündig. Dass umgekehrt im Falle der militanten Antifa kaum Ermittlungsergebnisse zu Stande kommen, lässt den Rückschluss, dass sie gar nicht erwünscht sind, zu. Werden sie am Ende sogar geduldet? In diesem Fall hat Deutschland und erst recht der Freistaat Sachsen den rechtsstaatlichen Rahmen bereits weit hinter sich gelassen. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/30/antifa-heimtueckischer-terror/