Fakten: Erneuerbare Energien zerstören die Umwelt

von https://sciencefiles.org

Rent Seeking, also der Versuch, eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe auf Kosten aller anderen gesellschaftlichen Gruppen zu bereichern, funktioniert dann am besten, wenn die Mitglieder der anderen gesellschaftlichen Gruppen, oder große Teile davon, entweder nicht merken, dass sie gemolken werden oder die zusätzlichen finanziellen Belastungen bereitwillig tragen, weil sie, vielleicht zurecht, denken, sie hätten einen Nutzen davon oder denken, die finanziellen Kosten seien geringer als die Kosten von Widerstand gegen die zusätzliche Belastung.

Der Umweltlobby und ihrem politischen Arm von Bündnis90/Die Grünen ist es in kaum vergleichbarer Weise gelungen, in Deutschland ein Klima zu schaffen, in dem es als Häresie gilt, wenn man anmerkt, dass erneuerbare Energien auch mit Kosten verbunden sind und man sich deshalb die Frage stellen muss, ob die Kosten nicht höher sind als der Nutzen, der von erneuerbaren Energien ausgeht.

Dieses Klima ist dafür verantwortlich, dass Maßnahmen, die mit dem Etikett „erneuerbare Energien“ versehen sind, ohne weiteres Aufheben durchgewunken werden. Es ist darüber hinaus für eine kindische Form des Schwarz-Weiß-Denkens verantwortlich, das eine gute Technologie einer bösen Technologie gegenüberstellt. Es ist kein Zufall, dass sich die Umweltlobby Kindern bedient, um ihre Ziele zu befördern. Kinder zeichnen sich weitgehend durch die Unfähigkeit differenzierten Denkens aus, positiv ausgedrückt: Sie denken noch, die Welt zerfalle in eindeutige Blöcke aus richtig und falsch, gut und böse und man könne klar entscheiden, wer oder was gut und richtig bzw. falsch und böse ist.

Vor diesem Hintergrund sind wir stolz darauf, dass es uns gelungen ist, eine Diskussion loszutreten, die sich weit über ScienceFiles hinaus in soziale Netzwerke und Foren verbreitet hat und deren Gegenstand die Nachteile von erneuerbaren Energien sind: Wirken sich Windparks auf die Trockenheit von Böden aus? Diese Frage haben wir vorgestern gestellt. Gestern haben wir eine Anzahl von Forschungsarbeiten zusammengetragen, die allesamt zeigen, dass Windparks einen Effekt auf das lokale Klima und das globale Klima haben, einen der u.a. die Luft- und Bodentemperatur erhöht.


 


Heute nun haben wir einen Vortrag von Michael Shellenberger ausgegraben, den er 2018 in Budapest gehalten hat. Shellenberger ist das, was man in Deutschland als Umweltaktivisten bezeichnet. Er war 2008 der „Hero of the Enovironment“ des Time Magazine und war ein glühender Verfechter erneuerbarer Energien, hat deren Ausbau im Bemühen, den vermeintlich von Menschen gemachten Klimawandel zu bekämpfen, kräftig mit Lobbyarbeit unterstützt.

Und dann muss ihn die Realität eingeholt zu haben.

Den damit verbundenen Erkenntnisprozess fasst er mittlerweile in die Frage:

Nun, da wir wissen, dass erneuerbare Energien den Planeten nicht retten können, wollen wir dabei zusehen, wie die Erde mit erneuerbaren Energien zerstört wird?

Das folgende Video wollen wir nicht nur unseren Lesern empfehlen. Wir hoffen, dass viele unserer Leser das Video in den sozialen Netzwerken posten, die Kinder, die sich derzeit für den „Kampf gegen den Klimawandel“ missbrauchen lassen, damit konfrontieren, in ihrem Bekanntenkreis verteilen usw.

Nun hat das Video von Shellenbergers Vortrag den Nachteil, dass es in englischer Sprache ist. Deshalb haben wir eine kurze Zusammenfassung in Abbildungen aus dem Vortrag von Shellenberger vorbereitet, um den Inhalt auch denen zugänglich zu machen, die der englischen Sprache nicht mächtig sind.

Beginnen wir zunächst mit dem, was so gut wie nie thematisiert wird:

Um Solar- oder Windparks zu bauen, ist es notwendig, die dafür notwendige Fläche zu versiegeln und die Flora und Fauna, die zuvor die entsprechende Fläche bewohnt hat, zu entfernen. Durch den immensen Landverbrauch, den erneuerbare Energien für sich reklamieren, wird das Artensterben befördert. Das Artensterben wird auch dadurch befördert, dass Windturbinen Vögel schreddern, Insekten in Mengen töten und dafür verantwortlich sind, dass viele Fledermausarten mittlerweile vom Aussterben bedroht sind. Solarparks stehen Windparks in nichts nach: Sie wirken sich eher noch verheerender auf die Fauna und Flora aus.

Erneuerbare Energien belasten die Umwelt in höherem Maße als andere Formen der Energiegewinnung. Der Materialaufwand, der entsteht, um Windparkts oder Solarparks zu erstellen, ist um ein Vielfaches höher als der Materialaufwand für konventionelle Formen der Energiegewinnung. Der sogenannte „ökologische Fußabdruck“, den erneuerbare Energien hinterlassen, macht sie zu einem der größten Umweltschädlinge unter den Methoden der Energieerzeugung. Das gilt auch im Vergleich mit Kohleverstromung, wie Shellenberger im Vortrag belegt.

Hinzukommt, dass die Entsorgungsproblematik für erneuerbare Energien nicht gelöst ist. Niemand weiß, was mit Windturbinen, die nach 20 Jahren nicht mehr genutzt werden können, passiert. Niemand weiß, was mit Solarzellen, die hochgiftige Stoffe, z.B. Blei und Cadmium enthalten, nach dem Ende von deren Lebenszeit geschieht. Die bislang wahrscheinlichste Lösung, den Solar-Müll in armen Ländern Afrikas oder Asiens abzuladen, scheint aufgrund der wachsenden Widerstände vor Ort, kein gangbarer Weg mehr zu sein. Was also tun, mit den giftigen Solarzellen und den mehreren Tausend Tonnen Stahl und Beton, die in Windturbinen verbaut sind?

Dafür, dass Bündnis90 und Grüne angeblich so besorgt um das Klima und die Umwelt sind, machen sie sich erstaunlich wenig Gedanken darüber, wie die Reste ihrer grünen Manie beseitigt werden sollen. Die Brennstäbe, die bislang in deutschen Kernkraftwerken angefallen sind, können übrigens in jedem herkömmlichen Wohnzimmer in entsprechenden Behältern sicher gelagert werden. Mehr Platz ist nicht notwendig.

Als Gegenleistung für hohe Gestehungskosten und die ungelöste Entsorgungsproblematik erhalten deutsche Konsumenten einen Preisanstieg beim Strom, der sich gewaschen hat. Deutschland ist beim Strompreis internationale Spitze. Die Stromkosten nehmen einen immer größer werdenden Teil des Budgets privater Haushalte und kommerzieller Unternehmen ein.

Mit dem hohen Strompreis finanzieren deutsche Konsumenten eine vollkommen unzuverlässige Form der Energiegewinnung, die regelmäßig durch die Verstromung von Gas und Kohle unterstützt werden muss, weil der erzeugte Strom nur zu bestimmten Zeiten anfällt und nicht ausreicht, um Spitzennachfrage zu befriedigen.

Erneuerbare Energien helfen auch nicht dabei, das Klima zu retten. Nimmt man die Idee des menschengemachten Klimawandels ernst und will als Folge, den Ausstoß von CO2 reduzieren, dann muss man feststellen, dass Frankreich Deutschland haushoch überlegen ist, obwohl in Frankreich nicht einmal ansatzweise so viel Geld in erneuerbare Energien investiert wird, wie in Deutschland. 92% des in Frankreich erzeugten Stroms ist sauberer Strom. 46% des in Deutschland erzeugten Stroms ist sauberer Strom. All die hohen Kosten werden in Deutschland also in Kauf genommen, um weit hinter dem zurückzubleiben, was in Frankreich mit sehr geringen Kosten verbunden ist.

Denn der französische Strom wird weitgehend in Kernkraftwerken gewonnen.

Die moderne Kernkrafttechnik ist nicht nur die sicherste Form der Stromerzeugung, sie ist auch die sauberste. Die Frage der Verwendung abgebrannter Brennstäbe ist gelöst, die Gefahr, durch einen Supergau zu Schaden zu kommen, ist geringer als die Gefahr, von einem Meteoriten erschlagen zu werden.

Dennoch ist Kernenergie bei den Deutschen unbeliebt. Warum? Ein weiterer Erfolg der Arbeit, den die Lobby der erneuerbaren Energien und ihr parlamentarischer Arm „Bündnis90/Die Grünen“ in den letzten Jahrzehnten durchgeführt haben, der allerdings nicht möglich gewesen wäre, wenn die Kenntnisse über moderne Technologien in Deutschland nicht in den 1980er Jahren stehengeblieben wären

Erneuerbare Energien sind nicht die sauberen Energien, als die sie kolportiert werden, und sie sind nicht die sicheren Energien, als die sie kolportiert werden. Das folgende Bild zeigt zwei holländische Arbeiter, die Wartungsarbeiten an einer Windturbine durchgeführt haben, kurz bevor einer in den Tod gesprungen und einer verbrannt ist.

Haben Sie davon in Deutschland etwas gehört?

Hätten Sie davon gehört, wenn ein Arbeiter in einem belgischen Kernkraftwerk seinen großen Zeh im Kühlwasser verstrahlt hätte?

So funktioniert die Manipulation der Öffentlichkeit.

Und nun: Michael Shellenberger

 

https://sciencefiles.org/2019/06/27/fakten-erneuerbare-energien-zerstoren-die-umwelt/

So „grün“ sind Grüne in der Regierung

Neo Presse (Hervorhebung durch die Blogredaktion):

So „grün“ sind Grüne in der Regierung

Herr Habeck ist offensichtlich bereit, bei ökologischen Inhalten „Abstriche“ zu machen, wenn es darum geht, in der Regierung zu bleiben. Damit ist der Grünen-Politiker nicht alleine. In Hessen wurde der Ausbau des Frankfurter Flughafens mit der Zustimmung der Grünen vorgenommen. Zudem werden in Hessen Naturparks wie der sogenannte „Märchenwald“ zugunsten der Errichtung von Windparks zerstört.

In einst unberührte uralte Wälder wurden Schneisen in der Größe mehrerer Fußballfelder geschlagen. Seltene und unter Tierschutz stehende Vogelarten wie der Rotmilan, aber auch andere Greif- und Wandervögel, so auch der Storch, werden von den Rotoren der Windmühlen zu Hauf geschreddert. Neusten Forschungen zufolge sterben zudem Milliarden, ohnehin vom Aussterben bedrohte Insekten durch die Rotoren. In Nordrhein-Westfalen stimmten die Grünen in der schwarz-grünen Regierung der Abholzung des uralten Waldes „Hambacher Forst“ zwecks Braunkohleförderung zu.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/21/so-gruen-sind-gruene-in-der-regierung/

CO2-Abgabe: Soll mit der Greta-Steuer Geo-Engineering finanziert werden?

Chemtrails – angeblich nur eine spinnerte Verschwörungstheorie. Genau wie die Umvolkung, die natürlich Replacement Migration heißt. Klingt einfach besser, ist aber bereits in vollem Gang. Die Ergebnisse kann man in jeder Fußgängerzone sehen und in Polizeiberichten lesen.

Aber was sich da am Himmel tut, kann man vom Boden aus schwer beurteilen. Auch wenn einige Aufklärer mit ihrer Beweisführung bisweilen maßlos übertreiben, Pläne zur Wettermanipulation existieren, natürlich nur in der Theorie, wie beispielsweise das Planungsamt der Bundeswehr bestätigte.

Geo-Engineering umfasst noch einiges mehr, als das Ausbringen von Aerosolen durch Flugzeuge in die Atmosphäre. Beim Regenmachen sind die Chinesen derzeit führend, schreibt der Mainstream: Das staatliche Unternehmen Aerospace Science and Technology Corporation baut derzeit eine Anlage zur Regenerzeugung, die dreimal so groß wie die Fläche Spaniens werden soll.

Das kostet! Was die Chinesen einfach so per Regierungsbeschluss können, dafür müssen „westliche Demokratien“ erst mühsam Gesetze erlassen. Und solche Gesetze, die mit Steuern und Einschränkungen der Bevölkerung einhergehen, werden meist sorgfältig durch Kampagnen vorbereitet. So werden derzeit Impfzwang und Organraub herbei geredet und nach dem Greta-Hype ist plötzlich eine CO2-Steuer im Gespräch. Aus dem Milliardentopf können dann ganz legal Chemtrail-Experimente, pardon, Maßnahmen und Methoden gegen die Klimaerhitzung finanziert werden, ohne dass jemand unbequeme Fragen stellt.

Bereits letztes Jahr hat sich die Bundesregierung mit den für solche Forschungen notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen befasst, berichteten Spiegel, Epoch Times und andere Blättchen. Erste Dokumente tauchten aber schon 2010 ganz offiziell auf bundestag.de auf.

Im November 2017 fand im US-Kongress eine Anhörung über Geo-Engineering statt. Damit kam die Verschwörungstheorie über Chemtrails endgültig im Mainstream an. Die Klimahysterie hat ein Ausmaß erreicht, dass bald alles denkbar ist, nur keine Rückkehr zur Normalität. Der Boden für den Einsatz solcher größenwahnsinnigen Experimente in aller Öffentlichkeit wird langsam vorbereitet.

Hambacher Forst-Aktivisten bieten Workshop zu Ladendiebstahl an – Anwohner verzweifelt

Epoch Times

In den Medien ist es ruhig geworden um den Hambacher Forst. Doch die Aktivisten sind noch da – zum Leidwesen der Anwohner in den angrenzenden Ortschaften. Sie fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.

Im Hambacher Forst hängt ein Aktivist an einem Seil.Foto: David Young/dpa

 

Es wurde ruhig um den Hambacher Forst, nachdem das Oberverwaltungsgericht Münster am 5. Oktober 2018 in Folge mehrerer Klagen der Naturschutzorganisation BUND gegen die Abholzung des Waldes einen vorläufigen Rodungsstopp ausgesprochen hatte. Die Sachlage soll nun erneut bewertet werden.

Nach dem Urteil stellte die Polizei die Räumung der Baumhäuser in dem betreffenden Waldstück ein – die Aktivisten blieben und bauten neue Baumhäuser.

Doch wie geht es den Anwohnern in den angrenzenden Dörfern? Viele von ihnen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen, heißt es in einem Artikel der „Rheinischen Post“.

Dem Bericht zufolge laufen vermummte Aktivisten durch die Ortschaften. Ein Anwohner sagt der Zeitung: „Meine Frau hat deswegen schon Angst, auf die Straße zu gehen“.

Vermummte wurden sogar dabei gefilmt wie sie nachts in eingezäunte Bereiche von Supermärkten eindringen, um Lebensmittelreste aus den Mülltonnen zu holen. Die Essenreste sind zwar noch verwertbar, müssen aber aus gesetzlichen Gründen weggeworfen werden. Der „Reinischen Post“ liegt nach eigenen Angaben das Video vor.

Marktleiter: „Wenn sie nicht reinkommen, begehen sie Sachbeschädigungen“

„Wenn sie nicht reinkommen, begehen sie Sachbeschädigungen. Sie verkleben die Schlösser mit irgendeinem Zeug, sodass wir sie austauschen müssen“, berichtet der Leiter eines Supermarktes aus dem Raum Kerpen, der nach Angaben der Zeitung vor Sorge vor Repressalien anonym bleiben wollte. Einige der Aktivisten hätte er schon auf frischer Tat erwischt und zur Rede gestellt, so der Marktleiter. Daher wisse er, dass es sich um Aktivisten aus dem Hambacher Forst handle.

Die Linksautonomen würden zu dritt ins Geschäft kommen und meist Alkohol klauen, erzählt ein anderer Marktleiter dem Blatt. „Wenn wir sie auffordern, ihre Taschen zu öffnen, damit wir nachsehen können, werden sie rabiat“, sagt er. Die Aktivisten würden die Kundentoilette des Supermarktes täglich aufsuchen und verunstalten. „Was die da anrichten“, dafür fehlen ihm die Worte. Es stinke entsetzlich bis in den Verkaufsbereich hinein, beklagt der Marktleiter.

Die Polizei kann nicht bestätigen, dass es sich bei den Ladendieben um Aktivisten aus dem Hambacher Forst handelt. Allerdings habe man kreisweit seit Jahresbeginn eine Vielzahl von Ladendiebstählen registriert, auch in Kerpen.

Da war auch der eine oder andere Tatverdächtige dabei, der Englisch spricht“, so Bernd Mauel, Sprecher der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis.

Mauel erklärt, dass die Dunkelziffer bei Ladendiebstählen sehr hoch sei, weil häufig erst spät oder gar keine Anzeige erstattet werde.

„Ladendiebstahl lohnt sich – klau dir dein Leben zurück“

Fest steht, dass im Hambacher Forst von den Aktivisten Workshops zu verschiedenen Themen angeboten werden. Unter anderem auch zum Thema Ladendiebstahl – mit dem Titel: „Ladendiebstahl lohnt sich – klau dir dein Leben zurück“.

In der Beschreibung zu dem zweistündigen Workshop heißt es:

In einer Welt, in der alles schon längst wem anders gehört, in der von mir erwartet wird, mein Leben für die Arbeit zu verkaufen, damit ich Geld bekomme, um für mein Überleben zu bezahlen, in der ich von Machtstrukturen außerhalb meiner Kontrolle oder meines Fassungsvermögens umgeben bin, in denen es offensichtlich nicht um mein Wohl oder meine Bedürfnisse geht, schafft Ladendiebstahl die Möglichkeit, mir ein kleines Stück der Welt zu nehmen bzw. eine Welt zu beeinflussen, die mich so sehr beeinflusst.“

Der Workshop besteht aus drei Teilen: 1. einer offenen Diskussion, ob und bei welchen Zielen Ladendiebstahl aus politischer Sicht sinnvoll sei. Im zweiten Teil geht es um die möglichen rechtlichen Konsequenzen. Und im dritten Teil geht es um einen praktischen Austausch.

Polizeigewerkschaft: „Das hat mit Klimaschutz nichts mehr zu tun“

Für Heiko Müller, stellvertretender NRW-Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), ist das Vorgehen der Aktivisten eine „Provokation von Straftätern“. Dies hätte nichts mehr mit Klimaschutz zu tun, so Müller. Er bittet alle Umweltaktivisten, „denen es wirklich um den Wald geht, sich von diesen Straftätern zu distanzieren.“

Bereits im Februar erklärte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach, dass die Zahl derer, die damals wochenlang Polizeibeamte oder RWE-Mitarbeiter angegriffen haben, sich im niedrigen zweistelligen Bereich befände. Die Aachener Polizeibehörde ist zuständig für die Einsätze im Hambacher Forst. „Aber wir erleben eine Restszene, die sich von Gewalt nur verbal distanziert, aber keinen klaren Trennungsstrich zieht,“ beklagte Weinspach damals im „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Der Polizeipräsident fügte hinzu, dass der Wald derzeit nicht in Gefahr sei.

Klar ist: Bis zum Abschluss aller Rechtsinstanzen wird die Polizei keine Rodung absichern. Und ich gehe davon aus, dass in den nächsten zwei oder drei Jahren nicht mit einer endgültigen gerichtlichen Entscheidung zu rechnen ist.“

Das bedeute, dass auf absehbare Zeit keine Rodung anstehe.

Weinspach betonte im Herbst 2018 auch, den Konflikt um den Hambacher Forst dauerhaft befrieden zu wollen. Voraussetzung dafür sei, dass sich die friedlichen Umweltschützer von den Gewalttätern distanzierten: „Wir müssen die Straftäter aus dem Wald holen und gegen sie ermitteln – und den friedlichen Teil überzeugen, dass die Ziele erreicht sind“, so Weinspach. (er)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hambacher-forst-aktivisten-bieten-workshop-zu-ladendiebstahl-an-anwohner-fuehlen-sich-im-stich-gelassen-a2866791.html

 

Mecklenburg-Vorpommern könnte bald Windradfrei sein

http://www.shutterstock.com, paxan_semenov, 1339102172

Wälder werden abgeholzt, Naturparks zerstört, geschützte Wildtiere getötet. Oftmals auch in Bundesländern, die von den Grünen regiert werden. Die Rede ist von Windrädern, die immer mehr Landschaften in Deutschland verschandeln. Nicht nur für Natur und Tiere sind die Windräder gefährlich und schädlich.

In der Nähe von Siedlungen aufgestellt, bedrohen sie auch die Gesundheit von Menschen. Bereits die WHO warnte vor Gesundheitsrisiken durch den Lärm von Windrädern – den sogenannten Infraschall. Betroffene Bürger berichten von Schlaflosigkeit, Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Herzrasen.

Mecklenburg-Vorpommern, dass sich durch die besonders schöne Seenlandschaft „Mecklenburgische Seenplatte“ auszeichnet, wird von etwa 1.920 Windrädern verschandelt. Doch die Bewohner „MeckPomms“ könnten eventuell bald aufatmen. Jeder zweiten „Vogelschredderanlage“ droht jetzt der Abriss. 2020 läuft die Subventionierung der Windräder durch die EEG aus. Bis 2025 droht ca. 1.000 Windkraftanlagen der Rückbau. Bis Ende nächsten Jahres könnten bereits 450 Windräder vom Netz genommen werden.

Die finanzielle Förderung der Windenergie durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) ist im Jahr 2000 auf eine Frist von 20 Jahren begrenzt worden. D.h. für alle Anlagen, die bis zu dem Zeitpunkt errichten worden sind, gibt es ab 2021 keine Subventionen mehr. Aber ohne die staatlichen Zuschüsse sind die Windräder nicht mehr rentabel. Ein weiterer Beleg für das Scheitern der Energiewende Merkels.

Nicht nur Mecklenburg-Vorpommern dürfte vom Ende der Subventionierung betroffen sein, sondern auch andere Bundesländer. Bis 2025 werden ca. 30 Prozent der Gesamtleistung betroffen sein. Unter bestimmten Umständen wäre jedoch ein Weiterbetrieb möglich, etwa dann, wenn der Betreiber den Strom direkt an Abnehmer verkauft. Dies würde aber nur wenige Windräder betreffen. Andere Windkraftanlagen könnten modernisiert werden.

Viele Standorte sind aber nicht mehr zur Windkraftnutzung ausgewiesen. Dann bliebe den unwirtschaftlichen Naturzerstörern nur noch der Abriss. Allerdings kostet der Rückbau von 1.000 Windkraftanlagen ca. einige Hundert Millionen Euro. Ob der Rückbau also tatsächlich stattfinden wird, ist fraglich. Für Natur, Tier und Mensch wäre der Rückbau in vielen Regionen das Beste.

https://www.politaia.org/mecklenburg-vorpommern-koennte-bald-windradfrei-sein/

»Umweltschützer« fällen Bäume im Hambacher Forst

Im Hambacher Forst trotz anderslautender Vereinbarungen wieder Bäume gefällt. Verantwortlich für diesen Frevel sind selbsternannte Umweltschützer, die mit dem Material neue Baumhäuser errichtet haben. Benutzt wurde Werkzeug, welches vorher bei RWE gestohlen wurde.

Es war ruhig geworden rund um den Hambacher Forst. Zumindest nach außen hin. Die Holzfällarbeiten sollten bis auf Weiteres ruhen, damit sich der Fort wieder erholen könne.

Doch stattdessen wurden wieder Bäume gefällt. Polizisten, die das Areal auf Einhaltung der vereinbarten Ruhe überprüft haben, fanden Werkzeuge und andere Gegenstände aus dem RWE-Bestand auf. Zudem stellten sie fest, dass an etlichen Stellen frische Baumfällarbeiten durchgeführt wurden.

Die Polizisten trafen bei ihren weiteren Maßnahmen vor Ort eine größere Gruppe sogenannter Aktivisten an, die versuchte, sich der von der Polizei sichergestellten Gegenstände zu bemächtigen (Hambacher Forst & Co.: Widersprüche bei den Öko-Aktivisten).

Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein Störer in Haft genommen. Außerdem stellten sie fest, dass es an verschiedenen Orten zu Baumfällarbeiten dieser Gruppe gekommen war. Diese hatten mehrere Bäume gefällt,, um neue Baumhäuser zu errichten.

Insgesamt, so ergab die Zählung, wurden 50 Bäume gefällt. Die Ermittlungen ergaben, dass sich RWE streng an den Baustopp hält und keinen Auftrag für entsprechende Arbeiten erteilt habe.

Stattdessen wird RWE nun Strafanzeige gegen die aufgegriffenen selbsternannten Umweltschützer stellen. Sowohl wegen Diebstahls der Gerätschaften wie auch wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Aus den Reihen der sogenannten Umweltinitiativen war bisher keine Stellungnahme publiziert worden (Nur zur Erinnerung: Die Erlaubnis zum Roden des Hambacher Forst haben die Grünen gegeben).

Ob es sich um eine koordinierte Aktion handelt oder ob lediglich einige ganz besonders aktive »Aktivisten« mit ihrer Freizeit nichts Besseres anzufangen wussten, als ein paar Bäume umzuschlagen, ist noch offen.

Der Hambacher Forst hat nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) eine 12.000 Jahre lange Geschichte. Es gibt dort Vorkommen streng geschützter Arten wie Bechsteinfledermaus, Springfrosch und Haselmaus. Der Protest vor Ort richtet sich auch gegen den Abbau von Braunkohle allgemein (Landesregierung Hessens opfert offenbar Naturparadies für Windparks).

In Nordrhein-Westfalen regierten die Grünen von 2010 und 2017 mit, in einer Koalition mit der SPD unter Hannelore Kraft. Und 2016 verhinderten die Grünen – als Teil der Regierung – dann tatsächlich nicht, dass im Hambacher Forst gerodet wird.

Damals verabschiedeten sie gemeinsam mit der SPD die aktuell gültige Leitentscheidung, darin trugen sie die Entscheidung mit, dass der Braunkohlen-Abbau weiterhin erforderlich sei – und damit die Abbaugrenzen in Hambach unverändert blieben.

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 15.03.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/03/umweltschuetzer-faellen-baeume-im-hambacher-forst/

Bahnbrechende Recycling-Innovation aus Österreich

http://www.shutterstock.com, Rich Carey, 1074166649

10 bis 20 Jahre baucht eine Obstverpackung für den Zerfall. Es ist also fatal, Kunststoff einfach wegzuschmeißen. Da wäre es sinnvoll, wenn man den Herstellungsprozess einfach umdrehen und aus Plastikabfall wieder recyceltes Rohöl gewinnen könnte.

Genau das ist dem österreichischen Energiekonzern OMV jetzt gelungen. Der Konzern hat ein bahnbrechendes Recyclingverfahren entwickelt, das Plastikmüll wieder in Rohöl umwandeln kann. Spätestens seit China Anfang 2018 aufhörte, den exportierten Plastikmüll aus Europa anzunehmen, ist das Problem der wachsenden Plastikmüllberge wieder in den Fokus gerückt. Neue Lösungen sind gefragt. Eine Lösung präsentiert der österreichische Mineralölkonzern OMV. Der Konzern forschte bereits seit 2011 an diesem Verfahren.

Bei dem Verfahren, das „ReOil“ bezeichnet wird, wird Kunststoff auf über 400 Grad Celcius erhitzt. Unter diesen hohen Temperaturen werden Moleküle im Plastik wieder aufgespalten. Unter Druck und der Zugabe von Lösungsmitteln kann aus den getrennten Molekülen synthetisches Rohöl gewonnen werden. Das synthetische Rohöl ist dem natürlichen Rohöl sehr ähnlich. Es enthält nur wenig mehr Wasserstoff-Moleküle als natürliches Rohöl, jedoch keine Schwefelmoleküle.

Das synthetisch gewonnene Rohöl kann in Treibstoff oder einen neuen Grundstoff für die Kunststoffindustrie umgewandelt werden. Durch das neue Recyclingverfahren können 100 Kilogramm Plastikmüll in 100 Liter Rohöl umgewandelt werden. Der Umwandlungsprozess dauert lediglich eine Stunde.

Da der Plastikmüll nicht, wie bisher, einfach verbrannt wird, werden zudem schädliche Schadstoffemissionen reduziert. Zudem ließe sich die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern langfristig verringern. Nicht alle Kunststoffe eignen sich jedoch für das ReOil-Verfahren. Sollte OMV das zum Patent angemeldete Verfahren in größeren Anlagen herstellen können, hätte man weitere Möglichkeiten, mit Kunststoffabfällen aus der Lebensmittelindustrie in Recyclingverfahren umzugehen, sagt OMV.

https://www.politaia.org/bahnbrechende-recycling-innovation-aus-oesterreich/