Niederländische Landwirte im Streik als Umweltvernichter bezeichnet zu werden

Indexexpurgatorius's Blog

Ungefähr 10.000 Bauern sind in die niederländische Hauptstadt eingedrungen, was zu beispiellosen Engpässen geführt hat

Es war eine der schlimmsten Straßenlähmungen in der Geschichte des europäischen Landes mit 40 km langen Schlangen nur auf der Straße zwischen Utrecht und Den Haag.

Landwirtschaftliche Organisationen geben an, dass ihre Mitglieder es satt haben, von Politikern, Medien und Aktivisten als Umweltverschmutzer und Tiermissbraucher beschrieben zu werden.

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Forscher ENTDECKEN Etwas UNGLAUBLICHES Bei BÄUMEN Und PFLANZEN

 

Verborgene Geheimnisse TV

Am 21.04.2018 veröffentlicht

Wenn wir durch einen Wald gehen, sehen wir eine Vielzahl von Bäumen, aber da gibt es noch einiges mehr, was wir mit unseren Augen so direkt nicht wahrzunehmen können. Denn unter der Erde existiert eine Welt mit unendlich vielen biologischen Wegen, die die Bäume miteinander verbindet und ihnen ermöglicht zu kommunizieren, so wie ein einziger Organismus!
Trotz der Hindernisse der offiziellen Wissenschaft, sind viele Forscher hingegangen, um die unglaubliche Wirklichkeit dieser wundervollen Wesen zu entdecken.

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Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios OcultosTV“ ins Deutsche übersetzt.

Fukushima 3/11: “Eine anhaltende globale Strahlenkatastrophe” und “eine riesige Vertuschung”

Dr. Helen Caldicott wird von vielen als eine der führenden Experten für nukleare Strahlung angesehen. Im Folgenden teilt sie ihre Gedanken über die Katastrophe von Fukushima mit, die sich vor fast einem Jahrzehnt am 11. Märt 2011 ereignete.

Wie viele solcher Vorfälle müssen noch passieren, bevor sich die Menschheit ändert? Warum nutzen wir immer noch Kernenergie, wenn es mehrere andere Lösungen gibt, die besser mit dem Leben auf der Erde harmonieren?

Wenn Sie ein Außerirdischer wären, der auf unseren Planeten herabschaut, könnten Sie trotz der zunehmenden Intelligenz der Menschheit den Schluss ziehen, dass wir eine der dümmsten Spezies des Universums sind. Wir haben so viel Potenzial, aber wir halten an unseren archaischen Wegen fest, die unseren Planeten zerstören und nicht mit dem Leben auf der Erde harmonieren.

Die Energieerzeugung ist eines von vielen guten Beispielen – wir müssen keine Kernenergie, kein Öl oder andere Methoden einsetzen, die das Leben auf der Erde gefährden, um unsere Energieziele und -bedürfnisse zu befriedigen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie wir Energie erzeugen können, ohne unserem Planeten Schaden zuzufügen. Und sie wurden bereits vor Jahrzehnten entdeckt.

Dies offenbart einen sehr wichtigen Punkt über die Menschheit, und in welcher Lage wir uns heute befinden. Es geht nicht darum, Lösungen für unsere Probleme zu finden und zu entdecken, da es bereits Lösungen gibt. Das Problem besteht darin, zu erkennen und zu identifizieren, was uns an der Einführung dieser Lösungen hindert. Die Probleme sind Bürokratie, menschliche Gier, Ego, Profit, Geld und Macht. Es ist eine Schande, dass wir diese Eigenschaften noch nicht überwunden haben, wenn wir auf so vielen Lösungen für die Probleme der Welt sitzen.

Die Katastrophe von Fukushima ist ein gutes Beispiel. Die drei Kernschmelzen und mindestens vier großen Kernexplosionen in den sechs von den USA entwickelten Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi im März 2011 sind nach wie vor der schlimmste nukleare Albtraum der Welt und übertreffen sogar die Explosion und die Kernschmelze des Reaktors von Tschernobyl Nr. 4 im April 1986 (Geheime Superwaffen im Einsatz: Der wahre Grund von Tschernobyl (Video)).

Dazu Global Research:

Der achte Jahrestag der dreifachen Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi verlief in den Medien weitgehend kommentarlos. Trotz der anhaltenden radiologischen Kontamination, die sich weiter ausbreitet und die menschliche Gesundheit auf Lebenszeit bedroht, dominieren andere Geschichten den internationalen Nachrichtenzyklus.

Als Teil der Bemühungen, dieses historische Ereignis zu normalisieren und hinsichtlich seiner Größenordnung herunterzuspielen, hat die japanische Regierung beträchtliche finanzielle Mittel, Öffentlichkeitsarbeit und andere Ressourcen in die Werbekampagne der Recovery Olympics investiert, die in einem Jahr in Tokio stattfinden sollen.

Laut Harvey Wasserman (14,000 Hiroshimas Still Swing in Fukushima’s Air, The Free Press, 9. Oktober 2013) war die Situation vor Ort mehr als zwei Jahre nach der Katastrophe immer noch ziemlich katastrophal, denn… (Radioaktive Kontamination in Deutschland wäre hoch: Neue Studie zu Risiko eines Schweizer Tschernobyls)

Unmengen von stark kontaminiertem Wasser strömen in den Pazifischen Ozean und ergießen sich auf dem Weg dorthin über die Arbeiter. Hunderte von riesigen, instabilen Tanks mit einer unzähligen Menge an hochradioaktiven Flüssigkeiten haben Lecks. In Block Nr. 4 sind mehr als 1.300 Brennstäbe mit über 400 Tonnen extrem radioaktivem Material, das potenziellen Cäsium-Atomstaub enthält, der mit 14.000 Hiroshima-Bomben vergleichbar ist, 30 Meter in der Luft stecken geblieben.

Neue Messungen in Fukushima haben die höchsten vor Ort beobachteten Strahlungswerte registriert.

Ablesungen im Sicherheitsbehälter des Reaktors Nr. 2 sind so hoch wie 530 Sievert pro Stunde, eine Dosis, die Dutzende Male tödlich wäre, wenn ein Mensch ihr ausgesetzt wäre. Der vorherige Höchstwert war mit 73 Sievert pro Stunde immer noch sehr tödlich.

Der neue Rekord von 530 Sievert pro Stunde in Fukushima liegt um 70% über dem von Tschernobyl. Der Wert von 530 Sievert wurde in einiger Entfernung vom geschmolzenen Brennstoff registriert, sodass er in Wirklichkeit zehnmal höher sein könnte als registriert, sagte Hideyuki Ban, der Co-Direktor des Citizens’ Nuclear Information Center. (Quelle)

Der größte Teil dieser Strahlung wird ins Meer ausgewaschen und zerstört den Pazifik und einen Großteil des Lebens darin. Es wurden große Mengen an Strahlung in die Atmosphäre abgegeben, die sich insbesondere auf der Nordhalbkugel um den Globus verbreitete.

Wie kommt es, dass wir nichts mehr von Fukushima gehört haben?

Liegt es daran, dass die Behörden sich fragen: “Was bringt es? Wir können sowieso nichts daran ändern”? Dies ist jedoch wahrscheinlich nicht der Fall, da verschiedene Lösungen und Maßnahmen ergriffen werden können, wie beispielsweise die Verwendung von Hanf zur Beseitigung der Strahlung.

Dr. Helen Caldicott ist Autorin, Ärztin und eine der weltweit führenden Anti-Atom-Aktivistinnen. Sie half dabei, die Gruppe Physicians for Social Responsibility, bei der sie von 1978 bis 1983 als Präsidentin fungierte, wiederzubeleben. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 war sie Präsidentin des in den USA ansässigen Nuclear Policy Research Institute, später Beyond Nuclear genannt, das Symposien und Bildungsveranstaltungen zur Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren von Atomkraft, Atomwaffen und Atomkrieg initiiert. Und sie ist Herausgeberin des 2014 erschienenen Buches Crisis Without End: The Medical and Ecological Consequences of the Fukushima Nuclear Catastrophe.

Sie wurde außerdem für den Friedensnobelpreis nominiert und ist Inhaberin von 21 Ehrendoktortiteln.

In der Woche zum achten Jahrestag der Kernschmelze von Fukushima wandte sich das von Michael Welch moderierte Radioprogramm Global Research News Hour an Dr. Caldicott, um ihre Expertenmeinung zu den Gesundheitsgefahren der schwersten Atomkatastrophe seit dem Tschernobyl-Zwischenfall von 1986 einzuholen.

Das Interview

Global Research (GR): Momentan bereitet sich die japanische Regierung darauf vor, Besucher zu den Olympischen Spielen 2020 in Japan willkommen zu heißen, und mir scheint, dass die Berichterstattung über den 8. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima angesichts der von Ihnen und Ihren Autoren in Ihrem 2014 erschienenen Buch Crisis Without End angeführten signifikanten radiologischen und anderen Gefahren kaum wahrgenommen wird. Nun, da es mehr als vier Jahre her ist, dass dieses Buch herauskam, hatte ich gehofft, Sie könnten unsere Hörerschaft über die im Jahr 2019 als die wichtigsten erkannten, und möglicherweise nicht in dem Buch verzeichneten Gesundheitsbedrohungen informieren, die Sie derzeit im Zusammenhang mit der Kernschmelze von Fukushima beobachten (Fukushima – Auch nach 8 Jahren ist die Katastrophe nicht vorüber).

Helen Caldicott (HC): Nun, es ist schwierig, weil die japanische Regierung wirklich nur die Untersuchung von Schilddrüsenkrebs zugelassen hat. Jetzt wird Schilddrüsenkrebs durch radioaktives Jod verursacht, und es gab viele, viele Fälle davon nach Tschernobyl. Und sie haben bereits Kinder unter 18 Jahren in der Präfektur Fukushima zum Zeitpunkt des Unfalls untersucht und… wie viele Kinder… 100… nein 201 bis zum 18. Juni letzten Jahres… 201 hatten Schilddrüsenkrebs entwickelt. Einige Krebsarten hatten eine Metastasierung erfahren. Die Auftretenshäufigkeit von Schilddrüsenkrebs bei dieser Population beträgt normalerweise 1 pro 1 Million. Offensichtlich handelt es sich um eine Schilddrüsenkrebs-Epidemie, die gerade erst einsetzt.

Was die Menschen verstehen müssen, ist, dass die latente Periode der Karzinogenese, d.h. die Zeit nach der Strahlenbelastung, in der sich Krebs entwickelt, zwischen 3 und 80 Jahren dauert. Es ist also eine sehr, sehr lange Zeit. Schilddrüsenkrebs tritt früh auf. Leukämie tritt etwa 5 bis 10 Jahre später auf. Sie suchen nicht nach Leukämie. Solide Tumore an jedem Organ als solchem ​​treten etwa 15 Jahre später auf und entwickeln sich weiter, und tatsächlich entwickeln die noch lebenden Hibakusha (Explosionsopfer) aus Hiroshima und Nagasaki immer noch Krebserkrankungen in einer über dem Durchschnitt liegenden Anzahl.

Die japanische Regierung hat den Ärzten mitgeteilt, dass sie nicht mit ihren Patienten über die Strahlenbelastung und die daraus resultierenden Krankheiten sprechen sollen. Wenn die Ärzte dies tun, verlieren sie möglicherweise ihre Finanzierung durch die Regierung. Interessanterweise hat die IAEO, die Internationale Atomenergiebehörde, in Fukushima neben der Fukushima-Universität ein Krankenhaus – ein Krebskrankenhaus – für Menschen mit Krebs eingerichtet, was schon alles sagt.

Es gibt also eine riesige, riesige Vertuschung. Ich war zweimal in Japan und insbesondere in Fukushima, und habe dort mit Menschen gesprochen, und die Eltern wollen unbedingt die Wahrheit hören, auch wenn es keine gute Wahrheit ist. Und sie dankten mir, dass ich ihnen die Wahrheit gesagt hatte. Ich würde sagen, es ist eine absolute medizinische Katastrophe und eine totale Vertuschung, um die Atomindustrie und all ihre Folgen zu schützen.

GR: Sprechen wir jetzt über einige der Kontaminationen, die vor acht Jahren aufgetreten sind, oder sprechen wir über laufende Emissionen von, zum Beispiel…

HC: Nun, es gibt erstens andauernde Emissionen in die Luft. Zweitens wird in Tanks vor Ort eine riesige Menge Wasser gespeichert – über eine Million Gallonen. Dieses Wasser wird aus den Reaktorkernen, den beschädigten geschmolzenen Kernen, abgeleitet. Das Wasser wird jeden Tag und jede Stunde konstant abgepumpt, um die Kerne kühl zu halten, falls sich bei ihnen eine weitere Schmelze ereignet. Und dieses Wasser ist natürlich extrem kontaminiert.

Jetzt sagen sie, dass sie mit Ausnahme des Tritiums, das Teil des Wassermoleküls ist, die Verunreinigungen herausgefiltert haben, aber das haben sie nicht. Es gibt Strontium, Cäsium und viele andere Elemente in diesem Wasser – es ist hoch radioaktiv – und weil es nicht genug Platz gibt, um weitere Tanks zu bauen, reden sie davon, all das Wasser in den Pazifik abzulassen, und die Fischer sind sehr, sehr verärgert. Es werden bereits vor Fukushima Fische gefangen, einige sind offensichtlich kontaminiert. Aber das wird eine Katastrophe.

Wasser kommt hinter den Reaktoren aus den Bergen, fließt unter den Reaktoren ins Meer und das hat es schon immer getan. Und als die Reaktoren in einem gutem Zustand waren, war das Wasser in Ordnung und wurde nicht kontaminiert. Aber jetzt sind die drei geschmolzenen Kerne mit dem Wasser in Berührung kommen, das unter den Reaktoren hindurch fließt, und das Wasser, das in den Pazifik fließt, ist sehr radioaktiv, und das ist eine andere Sache als die Million Gallonen oder mehr in diesen Tanks.

Sie haben eine tiefgekühlte Wand aus gefrorener Erde um die Reaktoren herum angebracht, um zu verhindern, dass Wasser aus den Bergen unter den Reaktoren hindurch fließt, wodurch die Wassermenge pro Tag von 500 Tonnen auf etwa 150 Tonnen gesenkt wurde. Aber wenn sie Strom verlieren, wird diese Kälteanlage natürlich ausfallen, und es ist sowieso eine vorübergehende Sache, also es ist lächerlich… mit der Zeit wird der Pazifik also immer radioaktiver.

Sie sprechen über die Außerbetriebnahme und Entfernung dieser geschmolzenen Kerne. Wenn Roboter hineingehen und versuchen, sie sich anzusehen, schmilzt ihre Verkabelung und verschwindet. Sie sind außerordentlich radioaktiv. Kein Mensch kann sich ihnen nähern, da er innerhalb von 48 Stunden nach der Strahlenbelastung sterben würde.

Sie werden diese Reaktoren niemals außer Betrieb setzen, und ich wiederhole, niemals diese Reaktoren außer Betrieb setzen. Sie werden niemals verhindern können, dass das Wasser von den Bergen herunter kommt. Die Wahrheit ist also, dass es sich um eine anhaltende globale Strahlenkatastrophe handelt, die niemand wirklich in vollem Umfang in Angriff nimmt.

GR: Haben wir bessere Messwerte zum Beispiel bei den Schilddrüsen, oder auch bei der Leukämie-Inkubation?

HC: Nein, sie suchen nicht nach Leukämie …

GR: Nur Schilddrüsen…

HC: Sie registrieren es nicht. Der einzige Krebs, den sie untersuchen, ist Schilddrüsenkrebs, und die Rate ist wirklich hoch. Und wissen Sie, es 201, einige wurden bereits diagnostiziert und andere haben eine Metastasierung. Und alle anderen strahlenbedingten Krankheiten, Leukämie und dergleichen, werden stark unter der Decke gehalten. Alle anderen Krebsarten und dergleichen, und Leukämie ist so … es ist nicht nur eine Katastrophe, es ist eine …

GR:… eine Vertuschung

HC: Ja. Ich kann nicht wirklich erklären, wie ich in medizinischer Hinsicht darüber denke. Es ist einfach abscheulich.

GR: Nun, ich habe einen Bruder, der ein Arzt ist, und der darauf hinwies, wo wir stehen sollten. Die Weltgesundheitsorganisation ist ein ziemlich maßgebliches Forschungsinstitut für alle Indikatoren und epidemiologischen Aspekte, aber Sie scheinen nahezulegen, dass die Weltgesundheitsorganisation möglicherweise nicht so zuverlässig ist, da sie mit der IAEO zusammenarbeitet. Habe ich das richtig verstanden…?

HC: Richtig. Ich glaube, sie haben 1959 ein Dokument mit der IAEO unterzeichnet, wonach sie keine medizinischen Auswirkungen von radiologischen Katastrophen melden würden, und sie haben sich daran gehalten. Sie stecken also in diesem Bereich mit der Internationalen Atomenergiebehörde, deren Aufgabe es ist, die Kernenergie zu fördern, unter einer Decke. Verschwenden Sie also keinen Gedanken an die WHO, es ist wirklich obszön.

GR: Also, was wäre … besteht der Anreiz nur darin, finanzielle Unterstützung zu bekommen?

HC: Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht, aber sie haben sich an den Teufel verkauft.

GR: Das ist ziemlich unglaublich. Es gibt also auch die Frage der Biomagnifikation in den Ozeanen, wo radioaktive Ablagerungen vorliegen, Hunderte Tonnen dieses radioaktiven Wassers, die in die Ozeane gelangen und sich über die Nahrungskette biomagnifizieren, sodass diese radioaktiven Partikel in unseren Körper gelangen können. Können Sie darüber sprechen, was Sie erwarten, ob es von den Weltgesundheitsbehörden registriert wurde oder nicht, was wir in den kommenden Jahren in Bezug auf die auftretenden Krankheiten erwarten können?

HC: Nun, zunächst ist Fukushima eine sehr landwirtschaftlich geprägte Präfektur. Es gibt dort sehr schöne Pfirsiche, schöne Lebensmittel und viel Reis. Und die Strahlung breitete sich weit und breit in der Präfektur Fukushima aus, und tatsächlich haben sie Abermillionen Tonnen radioaktiver Erde umgepflügt und in Plastiktüten in der gesamten Präfektur aufbewahrt. Die Berge sind hochradioaktiv, und jedes Mal, wenn es regnet, kommt mit dem Wasser Strahlung runter. Also die Strahlung – die [radioaktiven] Elemente. In einem Kernreaktor werden über 200 radioaktive Elemente hergestellt. Einige haben eine Lebensdauer von einigen Sekunden, und andere von Millionen von Jahren. Es gibt also viele, viele Isotope, langlebige Isotope – Cäsium, Strontium, Tritium – aber viele, viele im Boden in Fukushima.

Und was passiert, ist – Sie haben von Biomagnifikation gesprochen – wenn die Pflanzen das Wasser aus dem Boden aufnehmen, nehmen sie das Cäsium auf, das ein Kalium-Analog ist – es ähnelt Kalium. Strontium 90 ähnelt Calcium und dergleichen. Und diese Elemente werden im Reis und in den Pflanzen um Größenordnungen angereichert. Wenn man also Lebensmittel isst, die in Fukushima angebaut werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie relativ radioaktiv sind.

Sie haben radioaktiven Reis mit nicht radioaktivem Reis gestreckt, damit er ein bisschen besser wirkt. Jetzt gehen auch diese Isotope in den Ozean, und die Algen vermehren sie biologisch, wie Sie wissen, um das Hundertfache oder mehr. Und dann fressen die Krebstiere die Algen, wodurch die Biomagnifikation zunimmt. Die kleinen Fische fressen die Krebstiere, die großen Fische fressen die kleinen Fische usw. Und Thunfisch, der vor einigen Jahren vor der kalifornischen Küste gefunden wurde, enthielt Isotope aus Fukushima. Auch Fische, die an der Westküste Kaliforniens gefangen wurden, enthielten einige dieser Isotope. Es handelt sich also um eine anhaltende Biomagnifikationskatastrophe.

Und es ist so, dass man radioaktive Elemente in seinem Essen nicht einmal schmecken, riechen oder sehen kann. Sie sind unsichtbar. Und es dauert lange, bis Krebs auftritt. Und Sie können einen bestimmten Krebs, der durch eine bestimmte Substanz oder ein bestimmtes Isotop verursacht wurde, nicht identifizieren. Man kann dieses Problem nur identifizieren, indem man epidemiologische Studien durchführt, in denen verstrahlte Personen mit nicht verstrahlten Personen verglichen werden, um festzustellen, wie hoch die Krebsraten sind. Die Daten stammen von Hiroshima und Nagasaki und vielen, vielen anderen Studien.

GR: Tschernobyl auch, oder nicht?

HC: Oh, Tschernobyl! Nun, ein wundervolles Buch mit dem Titel Chernobyl wurde von den Russen produziert und von der New Yorker Akademie der Wissenschaften mit über 5.000 Studien über Kinder und Krankheiten in Weißrussland und der Ukraine sowie in ganz Europa veröffentlicht. Inzwischen sind bereits über eine Million Menschen an den Folgen der Katastrophe von Tschernobyl gestorben. Und viele Krankheiten sind dadurch verursacht worden, einschließlich vorzeitigem Altern bei Kindern, Mikrozephalie bei Babys, sehr kleinen Köpfen, Diabetes, Leukämie, ich meine, ich könnte endlos weiter machen.

Und jene Krankheiten, die in diesem wundervollen Buch, das jeder lesen sollte, sehr gut beschrieben wurden, werden in der Bevölkerung von Fukushima oder Japan weder angesprochen noch identifiziert oder gesucht.

Wenn ich so sagen darf, Teile von Tokio sind extrem radioaktiv. Die Leute haben den Schmutz von den Dächern der Wohnungen, von der Fahrbahn und vom Staubsaugerstaub gemessen. Und einige dieser Proben sind so radioaktiv, dass sie in Amerika als radioaktive Abfälle eingestuft würden, die vergraben werden müssen. Das ist also die Nummer eins.

Nummer zwei, die Olympischen Spiele in Fukushima zu haben, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Und in einigen der Bereiche, in denen die Athleten laufen werden, wurden Staub und Schmutz gemessen, und es ist hochgradig radioaktiv. Das ist also Abe, der japanische Premierminister, der dies so eingerichtet hat – als eine Art Mittel, um zu verschleiern, was Fukushima wirklich bedeutet. Und diese jungen Sportler, die strahlenempfindlicher sind und später Krebs entwickeln als ältere Menschen – stellen eine vorprogrammierte Katastrophe dar.

GR: Dr. Caldicott …

HC: Sie nennen es die radioaktiven Olympischen Spiele!

GR: (kichert) Gibt es etwas, was die Menschen tun können, ob sie in Japan oder beispielsweise an der Westküste Nordamerikas leben, um die Auswirkungen dieser Katastrophe abzuschwächen, die möglicherweise noch acht Jahre später eintreten wird?

HC: Ja. Essen Sie kein japanisches Essen, da Sie nicht wissen, woher es stammt. Essen Sie keinen Fisch aus Japan, Miso, Reis, was auch immer. Essen Sie kein japanisches Essen. Punkt. Fisch, der vor der Westküste Kanadas und der USA gefangen wurde, wird nicht getestet, daher weiß ich nicht, was man machen soll. Ich meine, das meiste davon ist wahrscheinlich nicht radioaktiv, aber man weiß es nicht, weil man es nicht schmecken kann (Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11).

Literatur:

Reaktor 1F – Ein Bericht aus Fukushima 1

Grüße aus Fukushima

Fukushima: Vom Erdbeben zur atomaren Katastrophe

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 27.09.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/09/fukushima-3-11-eine-anhaltende-globale-strahlenkatastrophe-und-eine-riesige-vertuschung/

¡CHINA Verwandelt Seine Wüsten In Fruchtbares Land!

 

Verborgene Geheimnisse TV

Am 24.09.2019 veröffentlicht

Derzeit sind rund 35% der weltweiten Erdoberfläche Wüstengebiete.
In den letzten 40 Jahren ist 1/3 der Ackerfläche verschwunden und jedes Jahr gehen weitere 12 Millionen Hektar davon verloren.
Trotz dieser alarmierenden Zahlen ist es durchaus möglich, dass innerhalb weniger Jahre die Wüsten auf der ganzen Welt verschwinden und Grünflächen entstehen.

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Musik: „Your Suggestions“ Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/b…

 

Windkraftlobby will Artenschutz „aufweichen“

Unbenanntes Design(813)
Nichts ist offenbar zu schade, um nicht für den „Klimaschutz“ geopfert zu werden. Weder die Umwelt, noch Naturschutzgebiete noch geschützte Tierarten. Nichts ist in Deutschland offenbar so heilig, wie der Klimaschutz. Die Energiewende, die schon jetzt als gescheitert gilt, soll dennoch vorangetrieben werden. Der Bau von Windkrafträdern geht unaufhaltsam weiter.

Die Windkraftlobby hat nun vor einem Krisentreffen im Wirtschaftsministerium einen Vorschlag gemacht, der aufhorchen lassen sollte. Um noch mehr Windräder in die Landschaft zu setzen, soll der Artenschutz aufgeweicht werden, so die Forderung der Windkraftlobby. Egal wie viele tausende Rebhühner, Störche, Rotmilane, Fledermäuse, andere Vögel und Insekten zerschreddert werden – darauf kommt es nun offenbar nicht mehr an. Im Zweifel gegen Vögel und für noch mehr Windräder – das fordert jetzt die Windkraftindustrie, denn das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere entwickle sich zum „absoluten Planungshindernis“. Schlagopferzahlen belegen, dass es sich jedoch um Zehntausende Vögel handelt, die durch Windräder zerschreddert werden.

Die Windkraftlobby beschwert sich über die zu wenigen Genehmigungen von neuen Windrädern. 2018 seien Windenergieprojekte mit einer Leistung von rund 1.500 MW genehmigt worden. Dies liege jedoch deutlich unter der im EEG vorgesehenen Ausschreibungsmenge von 3.600 MW für 2019. 2019 wurden bislang nur 228 neue Windkraftanlagen mit insgesamt 860 MW genehmigt, so die Kritik der Windkraftindustrie.

Der von Bundeswirtschaftsminister Altmaier (CDU) einberufene „Windgipfel“ sollte der Windkraftindustrie offenbar dabei helfen, diese Hürden zu beseitigen. Diese Lobby hat sehr genaue Vorstellungen davon, was dieses Treffen beschließen muss, um das Geschäft wieder auf Touren zu bringen. Denn die meisten Windparkprojekte scheitern (zu Recht) an Klagen von Wald- und Vogelschützern und am Fehlen artenschutzrechtlicher Genehmigungen. Daher sollen Naturschutzregeln nun aufgeweicht werden. Von einer Ökobranche kann kaum mehr die Rede sein, zumal die ausgedienten Windräder nicht entsorgt werden können. Sie sind nicht recycelbar und bleiben als Sondermüll einfach in der Natur stehen.

Zudem erhalten Windkraft-Betreiber Hunderte Millionen Euro für Strom, der gar nie produziert wurde. Für den Abtransport des Stroms fehlen die Netze. Die Rechnung bezahlt der Verbraucher trotzdem, selbst wenn die Windräder keinen Storm produzieren. Im ersten Quartal dieses Jahres erreicht die Entschädigung für das Nichtstun einen neuen Rekordwert. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft teilte mit, dass 3,32 Milliarden Kilowattstunden Windstrom zwangsweise abgeregelt wurden – mehr als je zuvor. Zu Beginn des windigen Jahres wurde viel mehr Ökostrom produziert, als die Stromleitungen aufnehmen können.

Im ersten Quartal dieses Jahres durften die Verbraucher für den nicht produzierten „Geisterstrom“ 364 Millionen Euro bezahlen. Ein Jahr zuvor lagen die Kosten noch bei 228 Millionen Euro. Wenn die Kosten sich weiter so steigern, dürften sie in einem Jahr bei über einer halben Milliarde Euro liegen.

Oberste Prämisse müsse daher weiterhin sein, den Ausbau der Stromnetze durch akzeptanzbildende Maßnahmen und die Unterstützung der Politik vor Ort voranzutreiben. Solange mehr EEG-Strom produziert werde, als die Netze aufnehmen können, müsse die Politik den Strom nutzbar machen, damit dieser nicht einfach abgeregelt werde, fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. ÜberWindkrafträder und die Energiewende haben wir hier bereits berichtet…

https://www.watergate.tv/windkraftlobby-will-artenschutz-aufweichen/

Nie wieder Mikroplaste im Wasser? Neues Startup „Wasser 3.0“ mit erfolgreichen Pilotanlagen

Von Lisa Meyer

 

Ein Karlsruher Startup hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Mikroplaste aus dem Wasser gefischt werden kann. Bisher haben Kläranlagen diese Schadstoffe nicht filtern können. Katrin Schuhen, Geschäftsführerin von „Wasser 3.0“, gab Sputnik einen exklusiven Einblick in die Funktionsweise und Nachhaltigkeit des Produkts.

Aus einer Forschungsgruppe der Universität Koblenz-Landau heraus entstand ein Projekt, das sich die Sauberkeit des Wassers zum Ziel nahm. „Wasser 3.0“ ist ein Startup aus Karlsruhe, geführt von Katrin Schuhen. In einer speziellen Versuchsreihe haben sie ihr neuestes Produkt getestet: Wasser 3.0 PE-X. Dieses ist ein sogenanntes Hybridkieselgel, welches dafür sorgen kann, Mikroplaste aus den unterschiedlichsten Gewässern zu filtern.

Das Kieselgel bringe laut Schuhen viele Vorteile mit sich: „Wir haben ein Material, das immer das Gleiche hervorbringt. Das macht es natürlich sehr einfach für den Anwender.“ Im Gegensatz zu anderen Stoffen, wie beispielsweise Kohle, die je nach Lieferung unterschiedlich beschaffen sind, sei das Hybridkieselgel außerordentlich anpassungsfähig. Das liegt an der speziellen Komposition von organischen und anorganischen Stoffen. Ihre verschiedenen Wechselwirkungen sorgen für eine Verformbarkeit des Materials gegenüber Schadstoffen. Aus dieser Reaktion vom Gel mit den Mikroschadstoffen finden chemische Prozesse im Wasser statt, die dann dazu führen, dass Moleküle Verbindungen eingehen. Somit werden ganz viele kleine Plastepartikel zu größeren, leichter filterbaren Plastemengen.

Was ist Mikroplaste und was passiert damit?

Grundsätzlich ist es so, dass „alle Partikel, die kleiner als 5 Millimeter sind, als Mikroplastik definiert werden“. Das heißt, in dieses Spektrum fällt nicht nur eine Stoffklasse, sondern alle existierenden Kunststoffarten in allen Verarbeitungszyklen und Herstellungsprozessen. Das sei auch ein Punkt, der die Arbeit mit Mikroplaste so kompliziert mache. „Wenn man das hochrechnet, über alle potentiellen Polymere und Polymer-Typen, dann sind es unendlich viele, verschiedene Verbindungen, die unter Mikroplastik zusammengefasst werden“, so Schuhen.

 

Bis jetzt ist Wasser 3.0 PE-X für die Eliminierung von Mikroplaste ausgelegt. Einen festgelegten Plan, wie „Wasser 3.0“ mit dem gefilterten Mikrokunststoff vorgeht, hätten sie noch nicht entwickelt. „Das sind die Anschlussprozesse, wo auch noch mal sehr viel Gehirnjogging notwendig ist, um die richtige Anwendung zu finden“, erzählt Schuhen. Die Möglichkeit, Mikroplaste zu verbrennen, sei wohl die schnellste und einfachste, um es vollständig zu eliminieren. Die Geschäftsleiterin sieht jedoch Potenzial für mehr: Sie will versuchen, den „Kreislauf der Wiederverwertung“ sinnvoll zu schließen und einen Nutzen für die gefilterte Plaste zu finden.

Wasser 3.0 PE-X in der Praxis

Im Juli und August dieses Jahres fanden die ersten Durchflussversuche mit dem Wasser 3.0 PE-X bei einer Kläranlage statt. Umso genaue Werte wie möglich zu erhalten, hat das Startup in der Pilotanlage Wasser gehabt, das mit Mikroplaste „aufgespikt“ wurde (spiken ist ein Fachbegriff in der analytischen Chemie – d.Red.). Katrin Schuhen zufolge: „Das heißt, wir haben zusätzlich nochmal Mikroplastik hinzugegeben, um auch Referenzwerte und Eliminationseffizienz sehr genau bestimmen zu können.“ Die Resultate waren erfreulich. Bei kontinuierlichen 95 Prozent Eliminationseffizienz konnten die Mikroschadstoffe aus dem Wasser geholt werden. Auch der Kläranlagenbetreiber sei mit der Leistung zufrieden gewesen.

Es sei schwierig zu sagen, welchen finanziellen Mehraufwand diese Methode bei großflächiger Umsetzung hätte. Wasser 3.0 will sich nämlich für jeden Betreiber – ob nun von Kläranlage, Industrie oder Entsalzungsanlage am Meer – die nötige Vorbereitung nehmen. „Wir analysieren das Wasser vorher ganz gründlich, um dann eine passend genaue Lösung dafür zu entwickeln, die für den Betreiber die bestmöglich verfügbare Lösung darstellt“, versichert Schuhen.

Überdies sei die Produktion des Gels bei weitem umweltfreundlicher als herkömmliche Methoden. Es seien sehr reine Produkte, die in wenigen Reaktionen produziert werden können. Außerdem hätten sie die kürzeren Wege: Sie müssen es nicht aus einer entfernten Region abbauen, das Material nach Deutschland verfrachten oder es anschließend weiterbearbeiten. „Wir haben einen Standort, an diesem wird produziert und von dort aus werden dann auch operativ die Wasserversorger beliefert.“

Das komplette Interview mit Katrin Schuhen, Geschäftsleiterin von „Wasser 3.0“, zum Nachhören:

 

https://de.sputniknews.com/wissen/20190906325704883-nie-wieder-mikroplaste-im-wasser/

Auf dem Wege zur #unteilbar-Demonstration in Dresden

Das Heerlager der Heiligen

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Klima und Antifa?

Antifa, das ist ein Teil des Kommunistenpacks, das in der DDR eine Umweltkatasprophe sondergleichen angerichtet hat. Und Energie verschwendet hat ohne Ende.

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Wenn dieser Teil der Jugend gegen Nazis ist, ist das ja o.k. Aber warum sagen denen deren Eltern nicht, daß der Kommunismus gleich schlimm ist oder sogar noch schmlimmer?

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Ihr Klimakämpfer, entscheidet Euch:

Kommunismus oder eine (halbwegs) saubere Umwelt. Beides zusammen hat es noch nie gegeben.

Ursprünglichen Post anzeigen

Fakten: Erneuerbare Energien zerstören die Umwelt

von https://sciencefiles.org

Rent Seeking, also der Versuch, eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe auf Kosten aller anderen gesellschaftlichen Gruppen zu bereichern, funktioniert dann am besten, wenn die Mitglieder der anderen gesellschaftlichen Gruppen, oder große Teile davon, entweder nicht merken, dass sie gemolken werden oder die zusätzlichen finanziellen Belastungen bereitwillig tragen, weil sie, vielleicht zurecht, denken, sie hätten einen Nutzen davon oder denken, die finanziellen Kosten seien geringer als die Kosten von Widerstand gegen die zusätzliche Belastung.

Der Umweltlobby und ihrem politischen Arm von Bündnis90/Die Grünen ist es in kaum vergleichbarer Weise gelungen, in Deutschland ein Klima zu schaffen, in dem es als Häresie gilt, wenn man anmerkt, dass erneuerbare Energien auch mit Kosten verbunden sind und man sich deshalb die Frage stellen muss, ob die Kosten nicht höher sind als der Nutzen, der von erneuerbaren Energien ausgeht.

Dieses Klima ist dafür verantwortlich, dass Maßnahmen, die mit dem Etikett „erneuerbare Energien“ versehen sind, ohne weiteres Aufheben durchgewunken werden. Es ist darüber hinaus für eine kindische Form des Schwarz-Weiß-Denkens verantwortlich, das eine gute Technologie einer bösen Technologie gegenüberstellt. Es ist kein Zufall, dass sich die Umweltlobby Kindern bedient, um ihre Ziele zu befördern. Kinder zeichnen sich weitgehend durch die Unfähigkeit differenzierten Denkens aus, positiv ausgedrückt: Sie denken noch, die Welt zerfalle in eindeutige Blöcke aus richtig und falsch, gut und böse und man könne klar entscheiden, wer oder was gut und richtig bzw. falsch und böse ist.

Vor diesem Hintergrund sind wir stolz darauf, dass es uns gelungen ist, eine Diskussion loszutreten, die sich weit über ScienceFiles hinaus in soziale Netzwerke und Foren verbreitet hat und deren Gegenstand die Nachteile von erneuerbaren Energien sind: Wirken sich Windparks auf die Trockenheit von Böden aus? Diese Frage haben wir vorgestern gestellt. Gestern haben wir eine Anzahl von Forschungsarbeiten zusammengetragen, die allesamt zeigen, dass Windparks einen Effekt auf das lokale Klima und das globale Klima haben, einen der u.a. die Luft- und Bodentemperatur erhöht.


 


Heute nun haben wir einen Vortrag von Michael Shellenberger ausgegraben, den er 2018 in Budapest gehalten hat. Shellenberger ist das, was man in Deutschland als Umweltaktivisten bezeichnet. Er war 2008 der „Hero of the Enovironment“ des Time Magazine und war ein glühender Verfechter erneuerbarer Energien, hat deren Ausbau im Bemühen, den vermeintlich von Menschen gemachten Klimawandel zu bekämpfen, kräftig mit Lobbyarbeit unterstützt.

Und dann muss ihn die Realität eingeholt zu haben.

Den damit verbundenen Erkenntnisprozess fasst er mittlerweile in die Frage:

Nun, da wir wissen, dass erneuerbare Energien den Planeten nicht retten können, wollen wir dabei zusehen, wie die Erde mit erneuerbaren Energien zerstört wird?

Das folgende Video wollen wir nicht nur unseren Lesern empfehlen. Wir hoffen, dass viele unserer Leser das Video in den sozialen Netzwerken posten, die Kinder, die sich derzeit für den „Kampf gegen den Klimawandel“ missbrauchen lassen, damit konfrontieren, in ihrem Bekanntenkreis verteilen usw.

Nun hat das Video von Shellenbergers Vortrag den Nachteil, dass es in englischer Sprache ist. Deshalb haben wir eine kurze Zusammenfassung in Abbildungen aus dem Vortrag von Shellenberger vorbereitet, um den Inhalt auch denen zugänglich zu machen, die der englischen Sprache nicht mächtig sind.

Beginnen wir zunächst mit dem, was so gut wie nie thematisiert wird:

Um Solar- oder Windparks zu bauen, ist es notwendig, die dafür notwendige Fläche zu versiegeln und die Flora und Fauna, die zuvor die entsprechende Fläche bewohnt hat, zu entfernen. Durch den immensen Landverbrauch, den erneuerbare Energien für sich reklamieren, wird das Artensterben befördert. Das Artensterben wird auch dadurch befördert, dass Windturbinen Vögel schreddern, Insekten in Mengen töten und dafür verantwortlich sind, dass viele Fledermausarten mittlerweile vom Aussterben bedroht sind. Solarparks stehen Windparks in nichts nach: Sie wirken sich eher noch verheerender auf die Fauna und Flora aus.

Erneuerbare Energien belasten die Umwelt in höherem Maße als andere Formen der Energiegewinnung. Der Materialaufwand, der entsteht, um Windparkts oder Solarparks zu erstellen, ist um ein Vielfaches höher als der Materialaufwand für konventionelle Formen der Energiegewinnung. Der sogenannte „ökologische Fußabdruck“, den erneuerbare Energien hinterlassen, macht sie zu einem der größten Umweltschädlinge unter den Methoden der Energieerzeugung. Das gilt auch im Vergleich mit Kohleverstromung, wie Shellenberger im Vortrag belegt.

Hinzukommt, dass die Entsorgungsproblematik für erneuerbare Energien nicht gelöst ist. Niemand weiß, was mit Windturbinen, die nach 20 Jahren nicht mehr genutzt werden können, passiert. Niemand weiß, was mit Solarzellen, die hochgiftige Stoffe, z.B. Blei und Cadmium enthalten, nach dem Ende von deren Lebenszeit geschieht. Die bislang wahrscheinlichste Lösung, den Solar-Müll in armen Ländern Afrikas oder Asiens abzuladen, scheint aufgrund der wachsenden Widerstände vor Ort, kein gangbarer Weg mehr zu sein. Was also tun, mit den giftigen Solarzellen und den mehreren Tausend Tonnen Stahl und Beton, die in Windturbinen verbaut sind?

Dafür, dass Bündnis90 und Grüne angeblich so besorgt um das Klima und die Umwelt sind, machen sie sich erstaunlich wenig Gedanken darüber, wie die Reste ihrer grünen Manie beseitigt werden sollen. Die Brennstäbe, die bislang in deutschen Kernkraftwerken angefallen sind, können übrigens in jedem herkömmlichen Wohnzimmer in entsprechenden Behältern sicher gelagert werden. Mehr Platz ist nicht notwendig.

Als Gegenleistung für hohe Gestehungskosten und die ungelöste Entsorgungsproblematik erhalten deutsche Konsumenten einen Preisanstieg beim Strom, der sich gewaschen hat. Deutschland ist beim Strompreis internationale Spitze. Die Stromkosten nehmen einen immer größer werdenden Teil des Budgets privater Haushalte und kommerzieller Unternehmen ein.

Mit dem hohen Strompreis finanzieren deutsche Konsumenten eine vollkommen unzuverlässige Form der Energiegewinnung, die regelmäßig durch die Verstromung von Gas und Kohle unterstützt werden muss, weil der erzeugte Strom nur zu bestimmten Zeiten anfällt und nicht ausreicht, um Spitzennachfrage zu befriedigen.

Erneuerbare Energien helfen auch nicht dabei, das Klima zu retten. Nimmt man die Idee des menschengemachten Klimawandels ernst und will als Folge, den Ausstoß von CO2 reduzieren, dann muss man feststellen, dass Frankreich Deutschland haushoch überlegen ist, obwohl in Frankreich nicht einmal ansatzweise so viel Geld in erneuerbare Energien investiert wird, wie in Deutschland. 92% des in Frankreich erzeugten Stroms ist sauberer Strom. 46% des in Deutschland erzeugten Stroms ist sauberer Strom. All die hohen Kosten werden in Deutschland also in Kauf genommen, um weit hinter dem zurückzubleiben, was in Frankreich mit sehr geringen Kosten verbunden ist.

Denn der französische Strom wird weitgehend in Kernkraftwerken gewonnen.

Die moderne Kernkrafttechnik ist nicht nur die sicherste Form der Stromerzeugung, sie ist auch die sauberste. Die Frage der Verwendung abgebrannter Brennstäbe ist gelöst, die Gefahr, durch einen Supergau zu Schaden zu kommen, ist geringer als die Gefahr, von einem Meteoriten erschlagen zu werden.

Dennoch ist Kernenergie bei den Deutschen unbeliebt. Warum? Ein weiterer Erfolg der Arbeit, den die Lobby der erneuerbaren Energien und ihr parlamentarischer Arm „Bündnis90/Die Grünen“ in den letzten Jahrzehnten durchgeführt haben, der allerdings nicht möglich gewesen wäre, wenn die Kenntnisse über moderne Technologien in Deutschland nicht in den 1980er Jahren stehengeblieben wären

Erneuerbare Energien sind nicht die sauberen Energien, als die sie kolportiert werden, und sie sind nicht die sicheren Energien, als die sie kolportiert werden. Das folgende Bild zeigt zwei holländische Arbeiter, die Wartungsarbeiten an einer Windturbine durchgeführt haben, kurz bevor einer in den Tod gesprungen und einer verbrannt ist.

Haben Sie davon in Deutschland etwas gehört?

Hätten Sie davon gehört, wenn ein Arbeiter in einem belgischen Kernkraftwerk seinen großen Zeh im Kühlwasser verstrahlt hätte?

So funktioniert die Manipulation der Öffentlichkeit.

Und nun: Michael Shellenberger

 

https://sciencefiles.org/2019/06/27/fakten-erneuerbare-energien-zerstoren-die-umwelt/

So „grün“ sind Grüne in der Regierung

Neo Presse (Hervorhebung durch die Blogredaktion):

So „grün“ sind Grüne in der Regierung

Herr Habeck ist offensichtlich bereit, bei ökologischen Inhalten „Abstriche“ zu machen, wenn es darum geht, in der Regierung zu bleiben. Damit ist der Grünen-Politiker nicht alleine. In Hessen wurde der Ausbau des Frankfurter Flughafens mit der Zustimmung der Grünen vorgenommen. Zudem werden in Hessen Naturparks wie der sogenannte „Märchenwald“ zugunsten der Errichtung von Windparks zerstört.

In einst unberührte uralte Wälder wurden Schneisen in der Größe mehrerer Fußballfelder geschlagen. Seltene und unter Tierschutz stehende Vogelarten wie der Rotmilan, aber auch andere Greif- und Wandervögel, so auch der Storch, werden von den Rotoren der Windmühlen zu Hauf geschreddert. Neusten Forschungen zufolge sterben zudem Milliarden, ohnehin vom Aussterben bedrohte Insekten durch die Rotoren. In Nordrhein-Westfalen stimmten die Grünen in der schwarz-grünen Regierung der Abholzung des uralten Waldes „Hambacher Forst“ zwecks Braunkohleförderung zu.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/21/so-gruen-sind-gruene-in-der-regierung/