Grüne Landesregierung Hessens opfert offenbar Naturparadies für Windparks

Naturparadies

In Hessens Wäldern wurde heimlich ein Mann gefilmt, der in dem Natur- und Vogelschutzgebiet Vogelsbergkreis dabei beobachtet wurde, wie er an Bäume klopfte und kratzte, auf denen brütende Vögel nisteten. Brütende Vögel sind gegenüber solchen Klopf- und Kratzattacken an Bäumen besonders empfindlich. Nicht selten verlassen diese dann ihre Nester. Sie sollten offenbar vertrieben werden.

Sollen in Hessens Naturschutzgebieten brütende Vögel vorsätzlich vertrieben werden, damit dort neue Windparks entstehen können?

Seltene Greifvögel brüten noch im Vogelsberg

Von der Geschichte, die sich geradezu nach einem Naturschutzkrimi anhört, berichtete unlängst die „Welt“. Im Naturschutzgebiet Vogelsbergkreis sind täglich Vogelschutzbeauftragte unterwegs, um seltene Vögel zu beobachten. Noch sind in dem waldreichen Gebiet auf dem ehemaligen Vulkan zahlreiche Seltenheit zu beobachten. Doch auch im Vogelsberg geht die Zahl der seltenen Vögel dramatisch zurück, berichtet der dort zuständige Förster.

2004 wurde dort aufgrund sehr seltener Vögel, die dort heimisch wurden, das Vogelschutzgebiet eingerichtet. Die seltenen Vögel wie Schwarzstörche, Rotmilane, Uhus oder Habichte sind gerade in der Brutzeit besonders nervös, berichtet der Förster. Eigentlich dürfte während dieser Zeit niemand in die Nähe der Brutplätze gehen. Denn bei Störungen verlassen viele Vögel die Nester oder brechen die Brut ganz ab.

Die Interessen der Energielobby stehen über Naturschutz

Doch anscheinend will nicht jeder die Vögel schützen. Und die Interessen an Windkrafträdern im Vogelsberg sind besonders hoch. Im Vogelsberggebiet stehen bereits über 250 Windkraftanlagen. Diese sind schon jetzt ein Problem für manche der seltenen Vögel. Sie fühlen sich dadurch gestört oder sterben, wenn sie in der Nähe der Windräder vorbeifliegen, weil ihre Lungen durch den Luftunterdruck platzen.

Im Vogelsberg herrscht seit Jahren ein Kampf von Windradgegnern und Befürwortern. Die grüne Landesregierung führte ursprünglich das Projekt der „ökologischen Energie“ im Vogelsberg ein. Zulasten der seltenen Tierarten?

Die heimlichen Aufnahmen lassen vermuten, dass dort jemand absichtlich die brütenden Vögel stören sollte. Denn wo seltene Vögel brüten, dürfen keine Windparks aufgestellt werden. Die Aufnahmen wurden nicht nur an den dortigen Förster und Vogelschutzbeauftragten verschickt, sondern auch an die Polizei. Die Behörden reagierten allerdings nicht, weshalb das Video an die „Oberhessische Zeitung“ geschickt wurde. Der Fall wurde öffentlich.

Die Naturschutzbehörde in Gießen stellte schließlich Strafanzeige. Der gefilmte Mann stellte sich. Es war ein Biologe aus Marburg. Er wurde beauftragt, ein Umweltgutachten im Genehmigungsverfahren für Windräder zu erstellen, wie sich herausstellte.

Absichtliche Störung?

Es sollte lediglich dokumentiert werden, ob und wo welche Vögel nisten und brüten. Stellt sich heraus, dass es brütende Vögel in der Nähe der geplanten Windparks gibt, gibt es keine Genehmigung für den Bau. Der Biologe erklärte, er habe die Vögel nicht stören, sondern lediglich prüfen wollen, ob „da etwas ist“. Wäre der Mann tatsächlich nur Gutachter, hätte er die Vögel nur aus der Ferne beobachten und sich ihnen während der Brutzeit nicht nähern dürfen.

Das Video scheint nun zu beweisen, was im Vogelsberg seit Jahren als Gerücht herumgeht. Brütende Vögel werden absichtlich vertrieben, weil ihr Aufenthalt dort die Genehmigungen für die Windparks unmöglich macht. Das Misstrauen in der Bevölkerung ist sehr groß. Der Naturschutzbund Hessen ist sogar davon überzeugt, dass im ganzen Vogelsberg versucht wird, systematisch Brutplätze zu zerstören, damit die Windparks errichtet werden können.

Im Vogelsberg sollen nach den Plänen der Betreiber und mit Genehmigung der grünen Landesregierung 16 neue Windräder errichtet werden. Die „Gutachter“ der Betreiber hatten nur 8 Brutplätze der Greifvögel in dem vorgesehenen Gebiet gefunden. Die Naturschützer fanden 40 Horste. In den betroffenen Gebieten sollen jetzt drei Bäume mit Rotmilan-Horsten gefällt werden. Den Greifvögeln soll woanders ein Ersatz-Nistplatz angeboten werden. Ob dies funktioniert bezweifeln Naturschützer stark. Sie wollen dagegen klagen.

Grüne wollen Windparks

Fakt ist, die grüne Landesregierung will die Windparks. Klimaschutz geht den hessischen Grünen anscheinend vor Naturschutz. Mit der entsprechenden Argumentation der Grünen war zu rechnen: „Wenn der Klimaschutz nicht funktioniert, gibt es auch bald keinen Naturschutz und keine Vögel mehr“. Geht es nach der schwarz-grünen Landesregierung, sollen sieben weitere Windparks in Nordhessen mit je 20 Windkrafträdern entstehen. Hessens Naturschützer und Bürger sind entsetzt.

Die Polizei ermittelt noch gegen den „Baumklopfer“. Ob allerdings jemals Klage erhoben wird, ist fraglich. Die Politik sowie die Energie-Lobby dürfte dies zu verhindern wissen. Die Horste der seltenen Greifvögel sind jedenfalls verlassen. Ob die Greifvögel jemals wiederkehren, ist unsicher. Dank der Grünen in Hessen.

https://www.watergate.tv/gruene-landesregierung-hessens-opfert-offenbar-naturparadies-fuer-windparks/

US-Militär vergiftet deutschen Boden – Steuerzahler soll dafür aufkommen

Sputnik:

US-Militär vergiftet deutschen Boden – Steuerzahler soll dafür aufkommen

Die in Deutschland stationierten US-Streitkräfte verseuchen mit giftigen Chemikalien den Boden rund um ihre Militärbasen, und der deutsche Steuerzahler soll dafür aufkommen. Nach Recherchen des „Trierischen Volksfreunds“ ist das Grundwasser an US- und Nato-Basen in Rheinland-Pfalz mit krebserregenden Stoffen vergiftet. Die Regierung duckt sich weg.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/13/us-militaer-vergiftet-deutschen-boden-steuerzahler-soll-dafuer-aufkommen/

Chinesischer Rainmaker nach Wilhelm Reich?

Frankenberger


Yunnan, #Geoengineering target area 10,000 km² since 1960!



Auf den ersten Blick bin ich fast vom Glauben abgefallen: Was? Verwenden die Chinesen einen Orgon Cloud Buster? Siehe hier ein altes Foto von Wilhelm Reich:


orgon auf lkw Cloudbuster auf LKW


Natürlich nicht. Wenn die wüssten, dass es auch umweltverträglicher geht:



 Durch die FDA verboten und verbrannt! Die Orgonenergie gibt es nicht urteilte ein US-Richter 1954 nach jahrelanger verleumderischer Medienhetze zugunsten des FDA-Klageverfahrens und ordnete die Zerstörung aller Bücher und Veröffentlichungen an, in denen das verbotene Wort Orgon vorkam.

Dr. Reich, Schüler von Freud,  erhielt später eine Freiheitsstrafe und starb im Gefängnis. Ein Justizskandal, dessen Hintergründe, ebenso wie die Wahrheit über Dr. Reichs Leben und Werk, bis heute verschwiegen oder falsch dargestellt werden. In diesem Buch präsentiert der Naturwissenschaftler und vormalige UniversitätsprofessorJames DeMeo die Fakten über Reichs Entdeckungen zur Lebensenergie und bezieht sich hierbei insbesondere auch auf seine eigenen umfangreichen Erfahrungen…

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Geoengineering : Hitzewelle + Bariumtitanatspiegelsysteme

Ein Beitrag zur künftigen Wetterkriegsführung besteht in der Ausbringung
von Bariumtitanat in Nanogröße, welches mit Aluminiumdioxid bedeckt ist,
in der Stratosphäre zur Refletion von Sonnenlicht, zwecks der regionalen
Gefechtsfelderwärmung.

Dies kann bis hin zur Wüstenbildung geführt werden, um dem
Gegner das Leben so schwer, wie nur möglich zu machen.

„Schwere Verbrechen gegen die Umwelt“: Gemüselieferant von Aldi, Edeka, Lidl und Rewe beschuldigt

Wir sind es gewohnt bei Aldi, Edeka und Co. zu jeder Jahreszeit alle Arten an frischem Obst und Gemüse zu finden. Um den Ertrag zu steigern, greifen Gemüsehändler jedoch auf umweltschädliche Methoden zurück. Der Sendung „Report Mainz“ zufolge ist es in Spanien deshalb zu einer Umweltkatastrophe gekommen.

Erdbeeren, Gurken, Salat oder Sellerie – jede Menge Obst und Gemüse in unseren Supermärkten stammt aus Spanien. Die Region Murcia gilt sogar als „Gemüsegarten“ Europas. Und das obwohl sie eine der trockensten Gegenden Europas ist.

Das Recherche-Team von Report Mainz ist nach Murcia gereist und hat sich die Zustände vor Ort genauer angesehen. Die Zustände sind teilweise erschreckend: Um die Pflanzen zu bewässern, nutzen die Landwirte Plastikschläuche unter der Erde oder pumpen Grundwasser ab – teilweise illegal. Noch schlimmer: Über verdeckte Zuleitungen werden stark nitrathaltige Abwässer und andere Umweltgifte aus der Landwirtschaft in die Lagune „Mar Menor“ oder in den Boden geleitet.

Größte Lagune Europas in Gefahr

Die Auswirkungen sind fatal: 2016 ist das Ökosystem von Mar Menor gekippt – Report Mainz zufolge sind 80 bis 85 Prozent der Wasserpflanzen in der Lagune abgestorben. Mar Menor ist die größte Lagune Europas und galt als Naturparadies mit kristallklarem Wasser. Die Abwässer aus der Landwirtschaft haben sie schwer beschädigt.

Eines der Unternehmen, das mit illegalen Methoden Wasser gefördert und abgeleitet hat, ist „G´S España“. Die Firma gehört laut Report Mainz zu den größten Gemüselieferanten Europas und beliefert unter anderem Rewe, Edeka, Lidl und Aldi Süd.

Erdbeeren in unseren Supermärkten stammen oft aus Spanien. (Foto: CC0 / Pixabay / Couleur)

Die Preispolitik der Lebensmittelkonzerne

Es gibt jedoch Hoffnung, dass sich etwas tut: Die Staatsanwaltschaft Murcia hat G´S España und 40 weitere Landwirte, Agrarfirmen und Amtsträger angezeigt. Sie macht die illegalen Methoden der Landwirte für die Umweltkatastrophe in der Lagune verantwortlich.

In der Reportage von Report Mainz kommt auch ein Bauer zu Wort, der Felder illegal bewässert. Er beschuldigt die Preispolitik der großen Lebensmittelketten – auch die von deutschen Konzernen: „Das sind echte Spekulanten. Das sind Piraten in schicken Anzügen, die mit der Nahrung für ganz Europa spielen. Sie wollen alles billig einkaufen. Je billiger, desto besser. Das zwingt viele von uns, illegal zu bewässern“, sagt der Mann in dem Beitrag.

Hier die ganze Sendung von Report Mainz im Video: 

 

 

Weiterlesen auf utopia.de

http://derwaechter.net/schwere-verbrechen-gegen-die-umwelt-gemueselieferant-von-aldi-edeka-lidl-und-rewe-beschuldigt

Offenlegung geheimer Pestizid-Studien gefodert: Glyphosat verliert an Wirkung – Agent Orange-Wirkstoff beigemengt

Epoch Times

Die Debatte über Pestizide bekommt Schwung. Bienenschädliche Insektengifte sollen auf den Feldern in der EU nicht mehr eingesetzt werden. Deutschland rückt vom Glyphosat ab. Experten wollen, dass sich die Industrie mehr in die Karten schauen lässt.

 

Ein Experte fordert im Streit um die Wirkung von Pestiziden auf den Menschen mehr Offenheit von der Industrie. Fast alle Studien der Konzerne seien geheim und nur den Behörden im Genehmigungsverfahren zugänglich.

Das kritisierte der Pestizid-Experte an der Universität für Bodenkultur in Wien, Prof. Johann Zaller. „Der unabhängigen Überprüfung durch die Wissenschaft und durch die allgemeine Öffentlichkeit bleiben sie verborgen.“ Beim höchst umstrittenen Herbizid Glyphosat behaupteten die im Detail geheimen Studien dessen Ungefährlichkeit, sonstige Forschungen sähen aber eine krebserregende Wirkung. „Wenn der Stoff schon unschädlich ist, sollte die Industrie ihre Studien offenlegen“, sagte Zaller der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Die Industrie verweist demgegenüber auf neue Möglichkeiten, Studien einzusehen. So sei im Zusammenhang mit der Diskussion um Glyphosat ein „virtueller Leseraum“ mit Zugang zu Studien eingerichtet worden, sagt der Sprecher des Industrieverbands Agrar, Martin May. „Die großen führenden Unternehmen bemühen sich um weitgehende Transparenz, auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.“ Es gebe aber Rücksichten auf schützenswerte Betriebsgeheimnisse und den Datenschutz.

Aus Sicht von Zaller ist es generell ein großes Problem, dass nur der Wirkstoff, aber nicht dessen Beimischungen im Produkt auf Gefährlichkeit untersucht würden. „Die Beistoffe, die zum Beispiel die Haftfähigkeit auf Pflanzen verbessern sollen, sind möglicherweise schädlicher als der Wirkstoff selber.“ Überhaupt nicht getestet würden die Wechselwirkungen mit anderen Stoffen, so Zaller. In der EU seien 270 Wirkstoffe in Pestiziden zugelassen. Von den in Deutschland erhältlichen 1200 Unkrautgift enthielten mehr als 100 Glyphosat.

Angesichts der wachsenden Resistenzprobleme bei der Bekämpfung sogenannter Unkräuter gebe es erste Tendenzen, alte Mittel wieder aus der Schublade zu holen. In den USA, wo Glyphosat nicht mehr wie erhofft wirke, werde nun ein Bestandteil des aus dem Vietnam-Krieg bekannten Entlaubungsmittels Agent Orange einem Produkt beigemischt.

Agent Orange ist bekannt für seine verheerende Wirkung. Auch heute noch werden Kinder mit Missbildungen geboren.

Die USA setzten das Mittel im Vietnam-Krieg gezielt ein um den „Feind“ zu eliminieren. Das Gift wirkt bis heute – tödlich.

 

 

Die von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) angestoßene Debatte um Pestizide sei ein wichtiger erster Schritt, meinte Zaller. Ein Glyphosat-Verbot in Parks und Gärten dürfe aber nicht an der grundsätzlichen Frage vorbeiführen: „Wollen wir wirklich so weitermachen?“ Es gebe Alternativen zum Einsatz der Chemie. So werde in der Schweiz nun ein autonomer Roboter auf Kartoffel-Feldern getestet, der autonom rund um die Uhr Unkraut jäte. „Das ist so ähnlich wie der autonome Rasenmäher“, so der Experte.

Von Grenzwerten bei Pestiziden und deren Einhaltung sollten sich die Verbraucher nicht täuschen lassen. „In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Rückstandsgrenzwerte in vielen Fällen sukzessive angehoben.“ Beim Anbau gentechnisch veränderten Sojas sei inzwischen die 200-fache Menge an Glyphosat-Rückständen in den Bohnen erlaubt. (dpa/so)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/offenlegung-geheimer-pestizid-studien-gefodert-glyphosat-verliert-an-wirkung-agent-orange-wirkstoff-beigemengt-a2414579.html

+++ Italienische Bauern bauen Hanf an, um verseuchte Böden zu reinigen +++

2011 wurde in Italien ein Gesetz erlassen, das es Bauern erlaubte, Industriehanf legal anzubauen. Der Anbau von Hanf für industrielle Zwecke boomt seitdem in Italien. 2015 unterzeichneten 218 italienische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf, der die volle Legalisierung von Cannabis forderte. Das Gesetz wurde bislang noch nicht eingeführt. Seit 2017 darf in Italien Hanf immerhing mit einem Wert von bis zu 0,6% THC angebaut werden. Doch nicht nur die vielseitigen Weiterverarbeitungsmöglichkeiten bringen Bauern dazu, die Pflanze wieder vermehrt anzubauen. Sondern ausgelaugte und vergiftete Böden können durch Hanf wieder nutzbar und fruchtbar gemacht werden.

Das neue Gesetz macht es italienischen Bauern deutlich einfacher, Hanf anzubauen. Der THC-Wert darf allerdings nicht überschritten werden. Jedoch erlaubt Italien seinen Bauern deutlich höhere THC-Werte als die meisten anderen EU-Länder. Demnach müssen italienische Bauern ihre Hanf-Felder auch nicht mehr bei den lokalen Behörden anmelden. Werden bei Kontrollen jedoch Pflanzen mit einem höheren THC-Gehalt gefunden, können die Felder beschlagnahmt oder zerstört werden.

Doch gerade die besondere Wirkung der Pflanze auf ausgelaugte und vergiftete Böden machte die Pflanze für die Bauern so interessant. Denn eine Stahlfabrik in Tarent, die heute inzwischen geschlossen ist, verwandelte die Stadt in eine schmutzige, vergiftete Industriestadt. Rauchende Schornsteine, Hochöfen und Berge von Schotter bestimmten das Bild dieser einstmals ländlichen Stadt. Heute befinden sich eine Ölraffinerie und eine Zementfabrik in den Gebieten der italienischen Stadt.

Die Böden rund um die Stahlfabrik wurden von Schwermetallen derart verseucht, dass Bauern ihre Tiere nur noch außerhalb eines Radius von 20 Kilometern um das Stahlwerk grasen lassen durften. Primär wird Hanf aufgrund seiner Fasern angebaut, um Papier und Textilien daraus herzustellen. Doch die besondere Eigenschaft des Hanfs ist es, Schwermetalle aus dem Boden aufzunehmen. Denn Schwermetalle können chemisch nicht in ungiftige Bestandteile zerlegt werden und verbleiben deshalb für sehr lange Zeit im Boden.

Die Verschmutzung von Böden durch Schwermetalle greift immer mehr um sich. Phytosanierung ist eine neu entdeckte Behandlungsmöglichkeit dieser Umweltprobleme. Mit Schwermetallen kontaminierte Böden können mit Hilfe der Pflanzen gereinigt werden, ohne dass die Gifte ausgegraben und woanders deponiert werden müssen. Diese relativ neue Technologie erweckte bereits in anderen Ländern Interesse wegen ihrer kosteneffektiven und nicht-invasiven Methode der Nutzung von Pflanzen.

Hanf hat die Fähigkeit, die Gifte mit ihren schnell wachsenden Wurzeln tief aus dem Boden aufzunehmen und diese teilweise in ungiftige Substanzen umzuwandeln. Die Pflanze verträgt Schwermetalle sehr gut und kann diese aus dem Boden isolieren, ohne selbst dabei Schaden zu nehmen. Bei der Weiterverarbeitung der Fasern aus Hanf hat sich zudem erwiesen, dass die Umweltgifte nicht in den Pflanzenfasern enthalten sind. Die italienischen Bauern können Hanf also in zweifacher Hinsicht nutzen. Künftig wollen sie sich auch dafür einsetzen, dass Hanf als Nahrungsmittel angebaut werden darf. Denn die Pflanze besitzt viele Nährstoffe.

Watergate Redaktion 18.4.2018

http://www.watergate.tv/2018/04/18/italienische-bauern-bauen-hanf-an-um-verseuchte-boeden-zu-reinigen/

Bundestag lässt Einspruchsfrist gegen EU-Vorschlag verstreichen: Das Ende des Verbrennungsmotor ist eingeläutet

Epoch Times

„Alle Fraktionen haben die letzte Chance verspielt, dieser für Deutschland wirtschaftlich desaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten“, beklagt die AfD mit Blick auf die Festlegung von Emissionsnormen für Personenkraftwagen.

Der Bundestag hat die Chance verpasst, „einer für Deutschland wirtschaftlich destaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten“, beklagt die AfD.

Die Einspruchsfrist des Deutschen Bundestags gegen den Vorschlag der EU-Kommission (EU-Verordnung Ratsdokumentnummer 1421/17) zur Festlegung von Emissionsnormen für Personenkraftwagen ist am Dienstag abgelaufen.

Aus diesem Grund hatte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag für diese Plenar-Sitzung einen Dringlichkeitsantrag gestellt, um den Vorschlag der EU-Kommission zu diskutieren.

„Aus Gründen der Unverhältnismäßigkeit des Vorschlags wollten wir erreichen, eine Subsidiaritätsrüge auszusprechen“, erklärt Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion.

Diese Sitzung des Deutschen Bundestags sei die letzte Möglichkeit gewesen, um vor Ablauf der Frist eine Rüge auszusprechen.

„Dies haben alle anderen Fraktionen abgelehnt. Dies hat zur Folge, dass nun kein Einspruch mehr gegen die EU-Verordnung möglich ist“, bedauert Spaniel.

Die Verordnung sieht vor, ab 2021 realitätsnähere Verbrauchstests für PKW und leichte Nutzfahrzeuge einzuführen. Die Grenzwerte sind dabei so niedrig gewählt, dass für PKW mit Benzinmotoren ein Verbrauch von höchstens rund vier Litern pro 100 Kilometern gelten wird.

„Diese Grenzwerte mögen unter Laborbedingungen und von Kleinwagen erfüllbar sein, nicht mehr aber von einer Mittelklasselimousine unter realen Testbedingungen. In der Konsequenz müsste der Verbrennungsmotor oberhalb des Kleinwagensegments durch Elektroantriebe ersetzt werden. Dieses wird gravierende Auswirkungen auf den Motorenbau und die Zulieferindustrie in Deutschland und die damit verbundenen Arbeitsplätze haben, da die Produktion in Deutschland nicht darauf vorbereitet ist“, warnt Spaniel.

„Die CDU als größte Kraft der großen Koalition hat sich bereits in der vergangenen Legislaturperiode weder um diese EU-Verordnung gekümmert, noch deren Bedeutung auf technischer und wirtschaftlicher Ebene erkannt“, kontert Spaniel im Nachgang die Kritik der CDU-Fraktion an der kurzfristigen Einbringung des Antrags und dessen Ablehnung.

„Alle Fraktionen haben heute die letzte Chance verspielt, dieser für Deutschland wirtschaftlich desaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten. Die Realität ihres Handelns wird sie einholen, wenn in wenigen Jahren die ersten Motorenwerke geschlossen werden müssen und Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit geschickt werden“, prophezeit Spaniel. (afd-pm/so)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-laesst-einspruchsfrist-verstreichen-das-ende-des-verbrennungsmotor-ist-eingelaeutet-a2387655.html

+++ Russland verbannt genmanipulierte Lebensmittel +++

Russland hat vor wenigen Monaten angekündigt, alle genmanipulierten Lebensmittel aus der Nahrungsmittelversorgung zu verbannen. Der russische Vizepremierminister sagte, demzufolge werden in der russischen Landwirtschaft auch keine genveränderten Pflanzen eingesetzt. Russland will natürlich Lebensmittel anbieten, die Gesundheit der Böden erhalten und das russische Volk mit rein biologischen Lebensmitteln versorgen.

Russland wird, im Gegensatz zur Europäischen Union, auch künftig keine gentechnisch veränderten Organismen (GVO) importieren, da die Bedenken zu groß sind. Beim jüngsten Wirtschaftsforum in St. Peterburg teilte Russland mit, einen anderen Weg einzuschlagen. Demnach wolle Russland andere Technologien als GVO nutzen, um die landwirtschaftliche Produktion anzukurbeln, um den Verpflichtungen mit der Welthandelsorganisation (WTO) nachzukommen.

Dies werde jedoch nicht durch GVO geschehen, die die Ursache für Fettleibigkeit, Krebs und viele weitere Krankheiten sind. Ganz zu schweigen von den Langzeitfolgen der GVO, die nicht ausreichend erforscht sind. Gerade vor diesem Hintergrund will Russlands Präsident Putin seine Bürger schützen. Das amerikanische Volk, das mit GVOs verseucht wird, müsse von seiner Regierung eine Abkehr von der GVO-dominierten Landwirtschaft fordern.

Ungeachtet aller Gesundheits- und Umweltrisiken sind Amerikas Politiker weiterhin der Ansicht, dass GVOs den Lebensmittelmarkt bestimmen sollten. Sie haben sich von der Agrochemie-Industrie korrumpieren lassen und somit erpressbar und abhängig gemacht. Russland dagegen will nicht nur GVO verbieten, sondern auch gesundheits- und umweltschädliche Pestizide. Mit Biotechnologie müsse sehr sorgsam umgegangen werden, da deren Auswirkungen auf die Natur erst Jahrzehnte später ersichtlich seien.

Watergate Redaktion 16.3.2018

http://www.watergate.tv/2018/03/16/russland-verbannt-alle-genmanipulierten-lebensmittel/