Windkraftanlagen töten drei Viertel aller geschützten Raubvögel

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Windkraftanlagen sind offenbar wahre Vogel-Killer. Dies ergab eine indische Studie aus dem Westghats-Gebirge in Indien, berichtet der „Stern“. Die Studie zeigt, dass drei Viertel aller Raubvögel in den Rotoren der Windräder zerschreddert wurden. Dadurch ist das gesamte Ökosystem der in dem Gebirge durcheinandergeraten.

In jedem Ökosystem gibt es ein Raubtier, das an der Spitze der Nahrungskette steht. In besiedelten Gebieten wurden Raubtiere wie Bären und Wölfe meist ausgerottet. Was Raubvögel betrifft, werden diese von Windkraftanlagen eliminiert. Das fanden Wissenschaftler in einer Studie heraus, die in dem Magazin „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurden.

Auch in Deutschland propagieren vor allem die Grünen gerne, welch saubere Energie die Windkraft sei und welche geringen negativen Auswirkungen diese auf die Umwelt habe. Doch der Schein trügt und dies trifft nur auf den ersten, oberflächlichen Blick zu. Denn um die Windkraftparks aufzustellen, müssen Fußballfeldgroße Waldflächen abgeholzt werden. Bei alten, intakten Ökosystemen, wie es derzeit besonders in Hessen im Vogelsberg sowie im Reinhardswald der Fall ist, werden diese durch die großflächige Abholzung massiv gestört und zerstört. Für die Menschen sind Lärmentwicklung sowie Frequenz des Licht- und Schattenwurfs ein großes Problem.

Die ersten negativen Auswirkungen in der Natur sind das Verschwinden der Raubvögel. Das indische Westghats-Gebirge gilt geradezu als „Hotspot“ der Biodiversität. Ein Windpark kann pro Jahr aber mehrere Tausend Vögel töten, darunter seltene Raubvögel wie Adler, Falken und Milane. Durch den Tod der Raubvögel gerät das gesamte Ökosystem durcheinander. In Indien fanden die Wissenschaftler nach der Installierung der Windparks nur noch ein Viertel der Raubvogelbestände vor. Drei Viertel wurden in den Windrädern getötet oder aus ihrem Lebensraum vertrieben.

Das Verschwinden der Raubvögel wirkte sich auf die anderen Tiere aus. Kleine Säugetiere und Echsen änderten ihr Verhalten den veränderten Umständen entsprechend. Sie wurden unvorsichtiger und fliehen selbst vor Menschen nicht mehr. Zudem entwickelten die vielen Echsen einen gesteigerten Appetit auf ihre eigenen Beutetiere, was zu einer dramatischen Veränderung des Ökosystems führte. Die indischen Forscher fordern nun, dass Windkraftanlagen nicht mehr in unberührten, menschenleeren Naturgebieten aufgestellt werden dürfen, sondern nur noch da, wo sowieso bereits eine Störung auf irgendeine Weise vorliegt, beispielsweise beim Vorhandensein von Gebäuden.

Welch dramatische Auswirkungen die von den Grünen so vielgepriesenen Windkraftanlagen in Deutschland haben, beleuchtete Watergate.tv bereits in mehreren Beiträgen:

https://www.watergate.tv/gruene-landesregierung-hessens-opfert-offenbar-naturparadies-fuer-windparks/

https://www.watergate.tv/die-heuchelei-der-gruenen-abholzung-der-waelder-fuer-windparks/

https://www.watergate.tv/gruene-lassen-den-uralten-maerchenwald-in-hessen-abholzen/

 

https://www.watergate.tv/windkraftanlagen-toeten-drei-viertel-aller-geschuetzten-raubvoegel/

Die unglaublichen Ökostrom-Gewinne von RWE

von https://www.journalistenwatch.com

Windpark, Energiewende (Foto: Durch Artur Synenko/Shutterstock)
Windpark, Energiewende (Foto: Durch Artur Synenko/Shutterstock)

Der Vorstand-Vorsitzende der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke, Rolf Martin Schmitz, hat in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ über die Situation im Hambacher Forst am 13. Oktober 2018 zum Schluss geäußert, die „Erneuerbaren Energien“ werden mehr als die Hälfte des Betriebsergebnisses erwirtschaften, obwohl ihre installierte Leistung weniger als ein Viertel der konventionellen Kraftwerke von RWE ausmacht. Nach dieser Aussage muss der sachunkundige Leser glauben, Ökostrom sei die wirtschaftlichste Lösung für unsere Stromversorgung. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Ökostrom ist im Mittel dreimal teurerals Strom aus konventionellen Kraftwerken und darüber hinaus nicht planbar. Sein technischer Wert ist daher gering. Wie kann dieser teuer erzeugte, aber fast wertlose Ökostrom Gewinne abwerfen?Die Wendepolitik macht es möglich.

Herr Schmitz hat in dem Interview folgende Äußerung gemacht:„Wir werden 8,6 Gigawatt aus Erneuerbaren Energien haben und rund 38 Gigawatt aus konventionellen Kraftwerken inklusive vieler Gaskraftwerke. Aber was viel entscheidender ist: Wir werden 60 Prozent unseres Ergebnisses aus den Erneuerbaren erwirtschaften.“ Das Ergebnis ist nach einer anderen Stelle im Interview 3 Milliarden Euro pro Jahr.

Lukrative Vergütung von Ökostrom reicht nicht

Nach diesen Angaben müsste RWE sofort alle konventionellen Kraftwerke aufgeben und nur noch die „lukrativen“ Ökostromanlagen betreiben. Warum macht das RWE nicht? Dazu muss man sich die Gesetze zur Energiewende, in vorderster Linie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), anschauen. Nach diesem Gesetz muss Ökostrom zu jeder Tages- und Nachtzeit, egal ob er genutzt werden kann oder nicht, bevorzugt in das Stromnetz eingespeist werden mit einer lukrativen Vergütung. Wie lukrativ die Vergütung ist, lässt sich leicht ausrechnen.Ein Windparkbetreiber mit Anlagen von 20 Megawatt (MW) ist mit der gesetzlich festgelegten Vergütung Einkommensmillionär. Dies ohne jedes eigene Kapital.

Nach dieser Faustformel müsste RWE mit den Ökostromanlagen von 8.600 MW 430 Millionen Gewinn verbuchen. Doch nach den Angaben von Herrn Schmitz bringen die Ökostromanlagen einen Ertrag von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Wie kann man das erreichen?

Ökostrom-Dumping führt zu Gewinnen

Der nicht planbare Ökostrom mit schnell wechselnden Leistungen hat praktisch keinen Wert. Wer kann schon Strom gebrauchen, der nach dem Einschalten plötzlich wegbleibt oder immer schwächer wird? Dieser wertlose Strom wird zu Dumpingpreisen über die Börse entsorgt. Wenn das Stromangebot die Nachfrage übersteigt, werden sogar Zuzahlungen für die Entsorgung fällig. Ökostrom kann man also zu Recht als Fake-Strom bezeichnen.

Um den Fake-Strom los zu werden, müssen die Dumpingpreise unter den Preisen der konventionellen Kraftwerke liegen. Sonst würde ihn niemand kaufen. Die Dumpingverluste muss der Verbraucher als EEG-Umlage bezahlen. Er wird so immer ärmer.

Die Dumpingpreise des Ökostroms führen zu extrem niedrigen Börsenpreisen. Die eingespeisten Ökostrommengen kauft RWE nun zu den niedrigen Börsenpreisen als verlässlicher Kraftwerksstrom wieder zurück, um ihn dann vorwiegend an die Stadtwerke im Ruhrgebiet, die maßgebenden Aktionäre von RWE, mit nochmaligen kräftigen Gewinnenweiter zu verkaufen.

Regelkraftwerke für Ökostrom verbessern den Ertrag

Darüber hinaus verlangen die wechselnden Leistungen des Ökostroms Regelkraftwerke, die zusätzliche Leistung liefern, wenn z.B. der Wind nachlässt, und die Ihre Leistung drosseln, wenn der Wind auffrischt. Der Regelstrom wird weitaus besser bezahlt als der Grundlaststrom. RWE kann mit seinen Kraftwerken den Regelstrom jederzeit liefern.

Die lukrativen EEG-Einspeisevergütungen, die staatlich verursachten Dumpingpreise an den Strombörsen und die mit dem Ausbau der Ökostromanlagen weiter wachsenden Regelstrommengen sind Ursachen für die unglaublichen Gewinne von RWE aus dem Betrieb von Ökostromanlagen.

Die Gewinne fußen auf Gesetzen und Verordnungen zur Durchsetzung der Energiewende, nicht auf freiem wirtschaftlichem Handeln. Es mehren sich die Stimmen, die Energiewende zu beenden, weil auch nach 20 Jahren Förderung und Erprobung der Ökostrom keine wirtschaftliche, umweltfreundliche und technische Lösung bietet. Die Wende ist verkommen zu einer unsozialen Verteilung von unten nach oben. Es wird spannend, woher die Gewinne von RWE kommen, wenn die Wende beendet wird.

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/06/die-oekostrom-gewinne/

 

Grüne Energiewende in Hessen: Märchenwald der Gebrüder Grimm bedroht – Ehrgeizige Pläne, tödliche Rotoren und Tonnen von Beton

Epoch Times

„Bedeutende Erholungsgebiete und Wälder in Hessen kommen für die Windenergienutzung nicht infrage.“ (Tarek Al-Wazire, Grüne, 2015)

Windräder (Symbolbild)Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Es ist ein märchenhafter Wald voller knorriger, jahrhundertealter Baumriesen, seltener Tiere und sagenhafter Burgen.“ So beginnt ein Beitrag von Güven Purtul in der „Welt“ über die hungrige Windkraftindustrie, Sendbote der grün-roten Energiewende, die nun auch nach Hessens ältestem Naturschutzgebiet, dem Urwald Sababurg im Reinhardswald greift, einem „uralten deutschen Natur- und Kulturschatz“, der Heimat von Grimms Märchen.

Noch erinnern sich manche an die Worte, die Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazire (Grüne) einst 2015 beruhigend aussprach:

Bedeutende Erholungsgebiete und Wälder in Hessen kommen für die Windenergienutzung nicht infrage.“

(Tarek Al-Wazire, Wirtschaftsminister in Hesen, Grüne)

Doch das Regierungspräsidium in Kassel gibt nun sieben Gebiete in den Höhenlagen des Reinhardswaldes für je bis zu 20 Windkraftanlagen frei. Auf Anfrage beteuerte man noch, dass geschützte „Buchenwälder im Hangbereich zur Weser“ und „die Flächen des Eichen-Urwaldes“ von der Windenergienutzung ausgeschlossen seien. Es beträfe auch nur Fichtenschonungen.

Die Rotoren des Todes

Doch nicht nur die Bäume sind in Gefahr. In den alten Buchenwäldern des Reinhardswaldes leben streng geschützte Fledermäuse in einem Refugium. Sie benötigen die sehr alten Bäume mit reichlich Totholzanteil als Heimat.

Auch wenn man es noch nicht wagt, sich direkt an diesen Teilen des Waldes zu vergreifen, grenzen die betroffenen Gebiete doch direkt an die Fauna-Flora-Habitate der Fledermäuse – eine tödliche Gefahr für diese: Ihre Lungen zerplatzen durch den Unterdruck hinter den Rotoren. Für Greifvögel ist die Gefahr eine andere: Allzuleicht werden sie von den Rotorblättern erschlagen.

Nach Schätzungen von Experten sterben bundesweit jährlich Hunderttausende Fledermäuse und Tausende Greifvögel im Bereich der Rotoren. „Vogelschlag am Windrad ist die Haupttodesursache für den Rotmilan“, weiß Torsten Langgemach von der Staatlichen Vogelschutzwarte Brandenburg.

Grüne Realitäten

Nur wenige Kilometer südlich vom Reinhardswald, nahe der Landesgrenze, liegt der Kaufunger Wald mit seinen 18 Windkraftanlagen. Diese stehen mitten in einem Fauna-Flora-Habitat, teilweise auch im Trinkwasserschutzgebiet. Auch die Kraniche haben hier ein Zuggebiet.

Doch mächtig ragen die Türme der Anlagen mit ihren Rotoren mehr als 200 Meter in den Himmel, auf einem klobigen Fundament aus 1.000 Kubikmetern Beton thronend, das bis zu 30 Meter in die Erde reichen kann, um die 3.500 Tonnen Stahlbeton und später alles auch ein echtes Entsorgungsproblem.

Wie der Autor berichtet, brauche man für die Errichtung solcher Anlagen gigantische Kräne, für deren Platzbedarf erst einmal ein Hektar Wald gerodet werden müsse. Hinzu kämen breite Schneisen für Schwertransporte. Auf die wenigen verbliebenen Bäume zwischen den Anlagen haben die Stürme freien Zugriff. Dem Schutz der Gemeinschaft entrissen und umgeknickt stehen sie mahnend zwischen den Türmen.

 

 

Eine windige Lobby

Doch die Industrie will davon nichts wissen. Die hessische ABO-Wind wird die Baugenehmigung für den Reinhardswald beantragen. Sie sieht „keine belastbaren Belege“ für einen negativen Einfluss auf den Bestand des Rotmilan. Der Nachweis ist schwer, denn die für eine Baugenehmigung vorgelegten Gutachten würden von der Industrie beauftragt und bezahlt: „Da gibt es kaum einen, der nicht das schreibt, was dem Auftraggeber genehm wäre“, bedauert Jochen Tamm, von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz. Der Biologe habe zahlreiche solcher Gutachten gesehen. Die meisten seien „Gefälligkeitsgutachten“.

Doch laut dem Regierungspräsidium würden diese Gutachten „einer intensiven Prüfung durch die jeweils zuständigen Fachbehörden unterzogen“, hieß es.

Interessant: Das Land Rheinland-Pfalz war unter Eveline Lemke (Grüne), Stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Energie, Landesplanung und Klimaschutz, einer der Vorreiter für die Wind-Energie. Nach dem mageren 5,3-Prozent-Wahlergebnis der Grünen in der Landtagswahl 2016 war auch die Ära Lemke beendet. Bereits 2017 saß sie dann im Aufsichtsrat – bei der ABO Wind AG.

Heuchlerische Worte

Hessens Grünen-Umweltministerin Priska Hinz baut Drohkulissen zukünftiger Ereignisse auf: „Wir werden die Wälder nicht erhalten, wenn wir nicht auf erneuerbare Energie und damit auf Klimaschutz setzen“, versucht sie zu überzeugen und verweist darauf, dass die Wälder sonst in 30 Jahren nicht mehr so sein würden, „wie wir sie kennen, und in 50, 100 Jahren erst recht nicht mehr“.

Beschwichtigend erklärte Hinz: „Wir haben im Reinhardswald ja nicht die ganze Fläche verplant, sondern einen kleinen Teil.“ Das hätte ja „nichts mit großflächiger Abholzung zu tun“.

Doch Gabriele Niehaus-Uebel von der Bürgerinitiative Oberweser-Bramwald sieht andere Gründe hinter dem grünen Vorwärtsdrängen:

Es ist das verkrampfte Erzwingenwollen der Windkraft in Hessen, komme, was wolle. Da spielt Naturschutz keine Rolle mehr. Und das von einer grünen Umweltministerin. Das ist schon erstaunlich.“

(Gabriele Niehaus-Uebel, Bürgerinitiative Oberweser-Bramwald)

Der Reinhardswald sei eines der letzten, weitgehend unerschlossenen Waldgebiete, mahnt sie: „Wir haben davon nicht mehr viele.“

Auch der Biologe Jochen Tamm erinnert sich noch an Tarek Al-Wazires „Versprechen“. Ernüchternd sagt der Naturschützer:  „Einen krasseren Gegensatz zwischen Wort und Tat kann es gar nicht geben.“

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-energiewende-in-hessen-maerchenwald-der-gebrueder-grimm-bedroht-ehrgeizige-plaene-toedliche-rotoren-und-tonnen-von-beton-a2685460.html

Grüne in Hessen lassen den Reinhardswald abholzen – Naturparks sollen weichen

Zuerst:

Grüne in Hessen lassen den Reinhardswald abholzen – Teile des Naturparks sollen Windrädern weichen

Während sich die Grünen landauf, landab immer noch als Partei des ökologischen Gewissens, als Inbegriff des Naturschutzes verkaufen, haben sie in Regierungsverantwortung wenig Skrupel im Namen der Energiewende jahrhundertealte Baumbestände abholzen zu lassen. Im nordhessischen Naturpark Reinhardswald sollen Windräder errichtet werden, die schwarz-grüne Landesregierung forciert dies. Doch Widerstand bricht sich bahn. Örtliche Politiker und Bürger trommeln gegen die Rodung des Waldbestandes, auch die AfD spricht sich klar gegen das Abholzen aus. Ein Bündnis hat sich formiert.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/10/19/gruene-in-hessen-lassen-den-reinhardswald-abholzen-naturparks-sollen-weichen/

Kerosinregen: Ein Verbrechen an Mensch und Umwelt, für die Täter folgenlos!

Frankenberger


Jede Transportmaschine zeigt täglich, wie man auch mit großen Gewichten sicher landen kann. Das wäre auch für Passagiermaschinen möglich, allerdings mit Kosten verbunden. So sprüht man das Kerosin aus Profitgier einfach mal in die Atmosphäre, was die ohnehin kritisch – belastete Atmosphärenchemie noch weiter schädigt.


Jeder, der schon einmal so eine Kerosindusche abbekommen hat, im Krankenhaus behandelt wurde, weiß, dass Lobby, Mietmaulmedien und Stakeholder in der Politik, hier lügen, dass sich die Balken biegen – im wahrsten Sinne „bis zum Erbrechen„!


Rätselhaft bleibt damit der Vorfall, der sich am 28. Juli 2004 über Süddeutschland ereignete, als eine Boeing 777 der Malaysia Airlines aufgrund technischer Probleme zügig landen…

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Das weltweit erste Fliegende Auto wird im nächsten Monat auf den Markt kommen

Ab dem nächsten Monat wird man offiziell eines der ersten fliegenden Autos vorbestellen können, die es je gab.

Wenn man der entsprechenden Werbung folgt, dann müsste in naher Zukunft fast jeder ein fliegendes Auto fahren. Oder besser noch, die Menschen werden Autos haben, die zwischen Fahren und Fliegen hin- und herwechseln können.

Die Fahrzeuge werden von einem großen Konzern produziert, der versucht, sich als kleineres Unternehmen, mit dem Namen Terrafugia, zu tarnen, gehört indes zu Volvo. Das fliegende Auto trägt den Namen ‚Transition‘, was soviel wie „Übergang“ bedeutet. Nach Angaben des Unternehmens, kann das Fahrzeug bis zu 400 Meilen, also rund 650 Kilometer weit, durch die Luft fliegen und dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Meilen pro Stunde, was ca. 320 km/h entspricht, erreichen. Das ist sicherlich viel schneller als andere Fahrzeuge, und die dreidimensionale Natur des Auf- und Absteigens, sowie Richtungswechsel nach links und rechts, mit einem Fahrzeug erscheint immer noch nahezu unvorstellbar.

Sie müssen wohl versuchen, Vorfreude auf die Fahrzeuge aufzubauen, denn wie es in einem Artikel heißt: „Es gibt noch keinen verbindlichen Preis dafür, aber man kann sicherlich davon ausgehen, dass man sich wahrscheinlich keines leisten kann, wenn man erst anfragen muss. Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua werden ab Oktober Vorbestellungen angenommen.“

 

Beim Volvo-eigenen ‚Transition handelt es sich um ein Hybrid-Elektrofahrzeug mit vielen normalen Funktionen wie bei üblichen Fahrzeugen, was die Herstellung wahrscheinlich sehr einfach macht und diese Dinge ziemlich rasch zum Alltag werden lassen könnte.

Anscheinend wird man derzeit eine Art Fluglizenz benötigen, um dieses Fahrzeug legal führen zu können. So besagen es jedenfalls einige Berichte, jedoch ohne nähere Angaben darüber, auf welches Land sie sich beziehen. Bis neue, umfassende Vorschriften in Kraft treten, wird das Gesetz wahrscheinlich nur Menschen, die Flugzeuge oder Hubschrauber fliegen dürfen, die legale Nutzung dieser Fahrzeuge auf der Straße gestatten.

 

Lad Bible sagt dazu: „In diesem Sinne ist die Herstellerfirma davon überzeugt, dass es für Piloten von großem Nutzen sein könnte, wenn sie zu einem kleinen Flughafen fliegen können, dann einfach die Flügel einklappen und auf der Straße nach Hause fahren. Das ist ein ambitioniertes Geschäftsmodell. Der Begriff Nische wird dem nicht ganz gerecht. Wenn Sie selbst in dieser kleinen Gruppe von Piloten sind, die ständig denken: „Ach, ich wünschte, ich müsste jetzt nicht aus meinem Flugzeug steigen, um nach Hause zu fahren“, dann ist dies das richtige Fahrzeug für Sie.

Das fliegende Auto ist in der Lage, eine Höhe von etwa 3.000 Metern zu erreichen und wiegt nur ca. 600 Kilogramm. Das zu Volvo gehörende Unternehmen plant, später eine viertürige Version des als TF-X bekannten Fahrzeugs einzuführen, das keinen Flughafen für Start und Landung mehr benötigen wird.

 

 

Das Unternehmen sagte: „Der TF-X benötigt keinen Flughafen für Start und Landung, und er fährt auf allen Straßen und Autobahnen – wodurch er den Komfort eines echten Verkehrs von Haus-zu-Haus bietet.“

Der Terrafugia-Vorsitzende Chris Jaran sagte dazu: „Die Entwicklung dieser neuen Technologie hat es uns ermöglicht, verschiedene Mechanismen zu testen und Prozessverbesserungen zu erzielen. Wir befinden uns an einem kritischen Punkt, an dem wir die besten Konstruktionsmerkmale auf der Grundlage jahrelanger Flug- und Fahrversuche umsetzen können. Dies wird Funktion, Sicherheit und Ästhetik für ein optimales Flug- und Fahrerlebnis verbessern.“

Es gibt eine ernsthafte Bedrohung, die sich aus der unvermeidlichen Popularisierung von Technologien wie dieser ergeben kann: Es ist wie ein Einfallstor für den Staat, um eine neue Ära von Vorschriften und Einschränkungen für die Menschen einzuleiten. Den Behörden können im Zusammenhang mit dem Aufkommen einer so weitreichenden und gesellschaftsverändernden Entwicklung eine ganze Reihe neuer Befugnisse übertragen werden, von der Polizei bis hin zu denjenigen, die Vorschriften erlassen. In der Tat ist es eigentlich ein Wunder, dass Smartphones nicht eine ganz neue Ära von Polizeistaat brachten. Ehrlich gesagt haben sie das irgendwie jedoch getan; Smartphones haben eine neue Ära der Überwachung eingeleitet.

Verweis:

 

http://derwaechter.org/das-weltweit-erste-fliegende-auto-wird-im-naechsten-monat-auf-den-markt-kommen

Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

Von Vera Lengsfeld / Gastautor

143 Windräder in Wäldern vernichten ebensoviel Wald wie der Hambacher Forst – warum demonstriert dort keiner? Einige Überlegungen von Vera Lengsfeld.

Windräder im Wald – vor allem in Hessen wird dafür Wald geopfert.Foto: iStock

 

In den letzten Wochen sind wir mit Nachrichten über die Aktivitäten von Waldschützern im Hambacher Forst förmlich zugeschüttet worden. Die Grünen hatten sogar einen Parteitag an den Rand des Waldes verlegt, obwohl sie zuvor der Rodung zugestimmt hatten.

Kaum eines der Medien, die dem gesetzwidrigen Treiben der Waldschützer viel Positives abgewinnen konnten, hat sich mit der abgrunddtiefen Heuchelei beschäftigt, die dem “Widerstand” gegen die Abholzung des Hambacher Forstes innewohnt.

Gastautor A. Z. hat genauer hingeschaut:

Im Hambacher Forst sollen noch ca. 200 ha Fläche gerodet werden. Ein Fußballfeld hat ca. 0,7 ha Fläche. Der noch vorhandene Hambacher Forst entspricht also ca. 286 Fußballfeldern. Für Windräder, die mitten im Wald aufgestellt werden, werden pro Windrad in der Größe von ca. 2 Fußballfeldern Bäume abgeholzt.

Nur 143 Windräder in Wäldern vernichten also ein Äquivalent des Hambacher Forstes.

Warum demonstriert dort kein „Baumretter“ oder „Berufsgrüner“ gegen die Abholzung?

In Hessen will man in „Grimms Märchenwald“ Windkraftanlagen installieren. Proteste? Habe ich in der Tagesschau noch nicht gesehen.

Hessen plant 1.000 Windräder und mehr – das siebenfache des Hambacher Waldes wird dafür abgeholzt

Hessen baut vorrangig Windräder in Wäldern, da in Hessen nur in Höhenlagen ausreichend stabile Windverhältnisse zur Energiegewinnung bestehen.

Bis 2050 sind wohl 1.000 und mehr Windräder geplant. Es werden dafür bis zum 7-fachen der Äquivalenzfläche des Hambacher Forstes abgeholzt.

Ein Hektar Wald bindet pro Jahr ca. 1 Tonne CO2. Allein in Hessen wird man also 1.400 Tonnen CO2 pro Jahr (!) NICHT binden, wenn man 1.000 Windräder in Wäldern gebaut hat.

Zum Vergleich: Mit einem Mittelklasse-Diesel kann man ca. 4.750 km in der Stadt fahren, um eine Tonne CO2 zu produzieren. Das sind bei Berufspendlern ein Jahr lang ca. 20 km Fahrtweg jeden Arbeitstag. Das CO2 eines Jahres von 1.400 Autos wird also durch Windradbau NICHT gebunden, um mit erneuerbaren Energien weniger CO2 aus Kohleverstromung zu erreichen.

Der Hambacher Forst wird zur Quasireligion überhöht. Um 200 ha Wald zu retten, nimmt man sogar einen Toten in Kauf. Dass aber an anderer Stelle Wald gerodet wird, um Windräder zu bauen, ist für diese religiös verblendeten „Aktivisten“ und für die großen Umweltvereine kein Grund zu Protest oder Handeln. Das verstehe, wer will.

Würde man wirklich den CO2-Anteil in der Luft senken wollen, müsste man den Flugverkehr reduzieren, die 200 dreckigsten Containerschiffe außer Dienst nehmen, denn die produzieren den gleichen Dreck und Abgase wie ALLE Autos der ganzen Welt zusammen. Dazu einfach keine gefrorenen Erdbeeren mehr aus China und keine Äpfel aus Neuseeland rund um den Planeten schicken. Bio ist nicht gleich Öko.

Die Abholzung des Regenwaldes muss gestoppt werden und es muss aufgeforstet werden, was das Zeug hält. Denn mehr Wald bindet mehr CO2.

 

Über die Autorin: Vera Lengsfeld ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. 1983 wurde sie wegen der Mitarbeit in einer Bürgerrechtsbewegung aus der SED ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Heute ist sie freischaffende Autorin in Berlin.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Er erschien zuerst bei vera-lengsfeld.de.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-hambacher-forst-als-quasireligion-schwarz-gruen-holzt-in-hessen-ab-a2673422.html

Bayer-Chef: „Dank Glyphosat werden die Menschen satt“

Bayer-Chef Werner Baumann hat den US-Konzern Monsanto und dessen Pflanzengift Glyphosat in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ verteidigt. Man brauche solche „Mittel“, um die Menschheit ernähren zu können, sagte Baumann. „Dank Glyphosat werden Menschen satt“. Gegner von Glyphosat würden bewusst daran arbeiten, Fehlinformationen über das Pestizid zu verbreiten, sagte Baumann. Es sei zudem nicht wahr, dass Bio-Landbau die nachhaltigere Anbaumethode sei.

Baumann lobte den US-Konzern Monsanto, der das Pflanzengift Glyphosat entwickelt hat und unter dem Produktnamen „Roundup“ vertreibt. Monsanto sei eines der besten Biotechnologieunternehmen der Welt. Leider habe der Konzern zu Unrecht mit einem schlechten Image zu kämpfen, so Baumann. Im Sommer hatte der deutsche Chemiekonzern Bayer den Agrochemiekonzern Monsanto für 63 Milliarden Dollar übernommen und angekündigt, den Namen „Monsanto“ nicht mehr verwenden zu wollen.

Glyphosat gehört noch immer zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Pflanzen-Pestiziden, obwohl Studien belegen, dass Glyphosat Krebs verursacht und zu schweren Missbildungen sowohl bei Mensch und Tier führt. In den USA sieht sich Monsanto deswegen mit über 8.700 Klagen konfrontiert. Im August hatte ein Gericht in Kalifornien einem Kläger Recht gegeben. Der Mann hatte den Konzern auf Schadenersatz verklagt, weil er aufgrund der jahrelangen Verwendung von Roundup an unheilbarem Krebs erkrankt war. Monsanto wurde zu einer Schadenersatzzahlung von 289 Millionen Dollar verurteilt. Der Mann ist inzwischen verstorben.

Obwohl die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Jahr 2015 zu dem Schluss kam, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei, behauptet Monsanto noch immer, dass Glyphosat sicher sei und keine Krebserkrankungen verursache. Unabhängige Studien belegen schon lange, dass Glyphosat hochgradig krebserregend ist. Zudem ist Glyphosat für das Bienen- und Insektensterben sowie für den Verlust der Biodiversität in der Fauna verantwortlich.

Die Aussagen des Bayer-Chefs Baumann sind unverantwortlich. Sie zeigen, dass Bayer vorhat, die Politik des verbrecherischen Agrochemiekonzerns Monsanto eins zu eins fortzuführen. Was zählt ist einzig der Profit. Dass durch derlei chemische Gifte der Planet zerstört wird, interessiert dabei nicht. Unverantwortlich und fahrlässig ist zudem die Politik unserer Bundesregierung. In Berlin wird nichts unternommen, um unsere Umwelt zu schützen und zu erhalten.

https://www.politaia.org/bayer-chef-dank-glyphosat-werden-die-menschen-satt/

Die Heuchelei der Grünen – Abholzung der Wälder für Windparks

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Deutschland blickt in den letzten Tagen auf den Hambacher Forst. Dort sollen jahrhundertealte Baumbestände und uralte Ökosysteme dem Braunkohletagebau geopfert werden. Die Rodung des Hambacher Forstes ist beschlossene Sache. Die NRW-Landesregierung hatte vor wenigen Tagen die Räumung des Waldes beauftragt. Die Polizei begann, die Baumhäuser zu entfernen und friedliche Sitzblockaden aufzulösen. Dabei ist die Polizei nicht gerade zimperlich mit den Braunkohlegegnern umgegangen. Es gab Verletzte, darunter auch Knochenbrüche.

Doch NRW holzt nicht nur den Hambacher Forst endgültig ab. Nur wenige Kilometer davo entfernt fallen, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, ebenfalls Bäume. Sie sollen Platz machen für Windkraftanlagen. Im Aachener Münsterwald werden tausende Bäume abgeholzt. Hier sollen die Windparks ausgebaut werden, für den klimafreundlichen Strom. Inzwischen sind Fußballfeldgroße Flächen in den Wald geschlagen worden. Dort sollen zunächst weitere sieben rund 200 Meter hohe Windräder aufgestellt werden. Sie sollen bis Ende des Jahres mit der Stromproduktion beginnen.

Nicht nur im Hambacher Forst, sondern auch im Aachener Münsterwald leben seltene, bedrohte und geschützte Tierarten wie Schwarzstörche und Rotmilane. Dennoch sollen bald noch mehr Bäume fallen. 67 Windkraftanlagen stehen bereits, weitere 12 sind gerade im Bau und 79! neue Windkraftanlagen sind bereits genehmigt oder noch in Beantragung. Es ist der ehemaligen rot-grün-Regierung in NRW zu verdanken, dass sich die Wälder NRWs in Windparks verwandeln. Die energiepolitische Sprecherin der Grünen im NRW-Landtag, Wibke Brems sagte, Klima und Naturschutz seien durch den Bau der Windparks angemessen ausgeglichen.

Von Ausgeglichenheit kann keine Rede sein. Auch in Hessen lässt die grüne Landesregierung Naturschutzgebiete für Windparks abholzen. Sie hat dabei keine Skrupel, dass seltene und bedrohte Tierarten dadurch vertrieben, schlimmstenfalls aber vernichtet werden. Mit der sogenannten „Energiewende“ wurden die Deutschen nicht nur betrogen, sondern werden auch noch geschröpft. Die Windparks dienen lediglich den finanziellen Interessen der Betreiber von Windkraftanlagen. Die Bundesregierung sowie die Grünen dienen einzig und allein den Interessen der Energielobby. Ob uralte Wälder und Naturschutzgebiete dabei draufgehen, ist den ach so Grünen dabei völlig egal.

https://www.watergate.tv/die-heuchelei-der-gruenen-abholzung-der-waelder-fuer-windparks/