Das weltweit erste Fliegende Auto wird im nächsten Monat auf den Markt kommen

Ab dem nächsten Monat wird man offiziell eines der ersten fliegenden Autos vorbestellen können, die es je gab.

Wenn man der entsprechenden Werbung folgt, dann müsste in naher Zukunft fast jeder ein fliegendes Auto fahren. Oder besser noch, die Menschen werden Autos haben, die zwischen Fahren und Fliegen hin- und herwechseln können.

Die Fahrzeuge werden von einem großen Konzern produziert, der versucht, sich als kleineres Unternehmen, mit dem Namen Terrafugia, zu tarnen, gehört indes zu Volvo. Das fliegende Auto trägt den Namen ‚Transition‘, was soviel wie „Übergang“ bedeutet. Nach Angaben des Unternehmens, kann das Fahrzeug bis zu 400 Meilen, also rund 650 Kilometer weit, durch die Luft fliegen und dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Meilen pro Stunde, was ca. 320 km/h entspricht, erreichen. Das ist sicherlich viel schneller als andere Fahrzeuge, und die dreidimensionale Natur des Auf- und Absteigens, sowie Richtungswechsel nach links und rechts, mit einem Fahrzeug erscheint immer noch nahezu unvorstellbar.

Sie müssen wohl versuchen, Vorfreude auf die Fahrzeuge aufzubauen, denn wie es in einem Artikel heißt: „Es gibt noch keinen verbindlichen Preis dafür, aber man kann sicherlich davon ausgehen, dass man sich wahrscheinlich keines leisten kann, wenn man erst anfragen muss. Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua werden ab Oktober Vorbestellungen angenommen.“

 

Beim Volvo-eigenen ‚Transition handelt es sich um ein Hybrid-Elektrofahrzeug mit vielen normalen Funktionen wie bei üblichen Fahrzeugen, was die Herstellung wahrscheinlich sehr einfach macht und diese Dinge ziemlich rasch zum Alltag werden lassen könnte.

Anscheinend wird man derzeit eine Art Fluglizenz benötigen, um dieses Fahrzeug legal führen zu können. So besagen es jedenfalls einige Berichte, jedoch ohne nähere Angaben darüber, auf welches Land sie sich beziehen. Bis neue, umfassende Vorschriften in Kraft treten, wird das Gesetz wahrscheinlich nur Menschen, die Flugzeuge oder Hubschrauber fliegen dürfen, die legale Nutzung dieser Fahrzeuge auf der Straße gestatten.

 

Lad Bible sagt dazu: „In diesem Sinne ist die Herstellerfirma davon überzeugt, dass es für Piloten von großem Nutzen sein könnte, wenn sie zu einem kleinen Flughafen fliegen können, dann einfach die Flügel einklappen und auf der Straße nach Hause fahren. Das ist ein ambitioniertes Geschäftsmodell. Der Begriff Nische wird dem nicht ganz gerecht. Wenn Sie selbst in dieser kleinen Gruppe von Piloten sind, die ständig denken: „Ach, ich wünschte, ich müsste jetzt nicht aus meinem Flugzeug steigen, um nach Hause zu fahren“, dann ist dies das richtige Fahrzeug für Sie.

Das fliegende Auto ist in der Lage, eine Höhe von etwa 3.000 Metern zu erreichen und wiegt nur ca. 600 Kilogramm. Das zu Volvo gehörende Unternehmen plant, später eine viertürige Version des als TF-X bekannten Fahrzeugs einzuführen, das keinen Flughafen für Start und Landung mehr benötigen wird.

 

 

Das Unternehmen sagte: „Der TF-X benötigt keinen Flughafen für Start und Landung, und er fährt auf allen Straßen und Autobahnen – wodurch er den Komfort eines echten Verkehrs von Haus-zu-Haus bietet.“

Der Terrafugia-Vorsitzende Chris Jaran sagte dazu: „Die Entwicklung dieser neuen Technologie hat es uns ermöglicht, verschiedene Mechanismen zu testen und Prozessverbesserungen zu erzielen. Wir befinden uns an einem kritischen Punkt, an dem wir die besten Konstruktionsmerkmale auf der Grundlage jahrelanger Flug- und Fahrversuche umsetzen können. Dies wird Funktion, Sicherheit und Ästhetik für ein optimales Flug- und Fahrerlebnis verbessern.“

Es gibt eine ernsthafte Bedrohung, die sich aus der unvermeidlichen Popularisierung von Technologien wie dieser ergeben kann: Es ist wie ein Einfallstor für den Staat, um eine neue Ära von Vorschriften und Einschränkungen für die Menschen einzuleiten. Den Behörden können im Zusammenhang mit dem Aufkommen einer so weitreichenden und gesellschaftsverändernden Entwicklung eine ganze Reihe neuer Befugnisse übertragen werden, von der Polizei bis hin zu denjenigen, die Vorschriften erlassen. In der Tat ist es eigentlich ein Wunder, dass Smartphones nicht eine ganz neue Ära von Polizeistaat brachten. Ehrlich gesagt haben sie das irgendwie jedoch getan; Smartphones haben eine neue Ära der Überwachung eingeleitet.

Verweis:

 

http://derwaechter.org/das-weltweit-erste-fliegende-auto-wird-im-naechsten-monat-auf-den-markt-kommen

Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

Von Vera Lengsfeld / Gastautor

143 Windräder in Wäldern vernichten ebensoviel Wald wie der Hambacher Forst – warum demonstriert dort keiner? Einige Überlegungen von Vera Lengsfeld.

Windräder im Wald – vor allem in Hessen wird dafür Wald geopfert.Foto: iStock

 

In den letzten Wochen sind wir mit Nachrichten über die Aktivitäten von Waldschützern im Hambacher Forst förmlich zugeschüttet worden. Die Grünen hatten sogar einen Parteitag an den Rand des Waldes verlegt, obwohl sie zuvor der Rodung zugestimmt hatten.

Kaum eines der Medien, die dem gesetzwidrigen Treiben der Waldschützer viel Positives abgewinnen konnten, hat sich mit der abgrunddtiefen Heuchelei beschäftigt, die dem “Widerstand” gegen die Abholzung des Hambacher Forstes innewohnt.

Gastautor A. Z. hat genauer hingeschaut:

Im Hambacher Forst sollen noch ca. 200 ha Fläche gerodet werden. Ein Fußballfeld hat ca. 0,7 ha Fläche. Der noch vorhandene Hambacher Forst entspricht also ca. 286 Fußballfeldern. Für Windräder, die mitten im Wald aufgestellt werden, werden pro Windrad in der Größe von ca. 2 Fußballfeldern Bäume abgeholzt.

Nur 143 Windräder in Wäldern vernichten also ein Äquivalent des Hambacher Forstes.

Warum demonstriert dort kein „Baumretter“ oder „Berufsgrüner“ gegen die Abholzung?

In Hessen will man in „Grimms Märchenwald“ Windkraftanlagen installieren. Proteste? Habe ich in der Tagesschau noch nicht gesehen.

Hessen plant 1.000 Windräder und mehr – das siebenfache des Hambacher Waldes wird dafür abgeholzt

Hessen baut vorrangig Windräder in Wäldern, da in Hessen nur in Höhenlagen ausreichend stabile Windverhältnisse zur Energiegewinnung bestehen.

Bis 2050 sind wohl 1.000 und mehr Windräder geplant. Es werden dafür bis zum 7-fachen der Äquivalenzfläche des Hambacher Forstes abgeholzt.

Ein Hektar Wald bindet pro Jahr ca. 1 Tonne CO2. Allein in Hessen wird man also 1.400 Tonnen CO2 pro Jahr (!) NICHT binden, wenn man 1.000 Windräder in Wäldern gebaut hat.

Zum Vergleich: Mit einem Mittelklasse-Diesel kann man ca. 4.750 km in der Stadt fahren, um eine Tonne CO2 zu produzieren. Das sind bei Berufspendlern ein Jahr lang ca. 20 km Fahrtweg jeden Arbeitstag. Das CO2 eines Jahres von 1.400 Autos wird also durch Windradbau NICHT gebunden, um mit erneuerbaren Energien weniger CO2 aus Kohleverstromung zu erreichen.

Der Hambacher Forst wird zur Quasireligion überhöht. Um 200 ha Wald zu retten, nimmt man sogar einen Toten in Kauf. Dass aber an anderer Stelle Wald gerodet wird, um Windräder zu bauen, ist für diese religiös verblendeten „Aktivisten“ und für die großen Umweltvereine kein Grund zu Protest oder Handeln. Das verstehe, wer will.

Würde man wirklich den CO2-Anteil in der Luft senken wollen, müsste man den Flugverkehr reduzieren, die 200 dreckigsten Containerschiffe außer Dienst nehmen, denn die produzieren den gleichen Dreck und Abgase wie ALLE Autos der ganzen Welt zusammen. Dazu einfach keine gefrorenen Erdbeeren mehr aus China und keine Äpfel aus Neuseeland rund um den Planeten schicken. Bio ist nicht gleich Öko.

Die Abholzung des Regenwaldes muss gestoppt werden und es muss aufgeforstet werden, was das Zeug hält. Denn mehr Wald bindet mehr CO2.

 

Über die Autorin: Vera Lengsfeld ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. 1983 wurde sie wegen der Mitarbeit in einer Bürgerrechtsbewegung aus der SED ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Heute ist sie freischaffende Autorin in Berlin.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Er erschien zuerst bei vera-lengsfeld.de.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-hambacher-forst-als-quasireligion-schwarz-gruen-holzt-in-hessen-ab-a2673422.html

Bayer-Chef: „Dank Glyphosat werden die Menschen satt“

Bayer-Chef Werner Baumann hat den US-Konzern Monsanto und dessen Pflanzengift Glyphosat in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ verteidigt. Man brauche solche „Mittel“, um die Menschheit ernähren zu können, sagte Baumann. „Dank Glyphosat werden Menschen satt“. Gegner von Glyphosat würden bewusst daran arbeiten, Fehlinformationen über das Pestizid zu verbreiten, sagte Baumann. Es sei zudem nicht wahr, dass Bio-Landbau die nachhaltigere Anbaumethode sei.

Baumann lobte den US-Konzern Monsanto, der das Pflanzengift Glyphosat entwickelt hat und unter dem Produktnamen „Roundup“ vertreibt. Monsanto sei eines der besten Biotechnologieunternehmen der Welt. Leider habe der Konzern zu Unrecht mit einem schlechten Image zu kämpfen, so Baumann. Im Sommer hatte der deutsche Chemiekonzern Bayer den Agrochemiekonzern Monsanto für 63 Milliarden Dollar übernommen und angekündigt, den Namen „Monsanto“ nicht mehr verwenden zu wollen.

Glyphosat gehört noch immer zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Pflanzen-Pestiziden, obwohl Studien belegen, dass Glyphosat Krebs verursacht und zu schweren Missbildungen sowohl bei Mensch und Tier führt. In den USA sieht sich Monsanto deswegen mit über 8.700 Klagen konfrontiert. Im August hatte ein Gericht in Kalifornien einem Kläger Recht gegeben. Der Mann hatte den Konzern auf Schadenersatz verklagt, weil er aufgrund der jahrelangen Verwendung von Roundup an unheilbarem Krebs erkrankt war. Monsanto wurde zu einer Schadenersatzzahlung von 289 Millionen Dollar verurteilt. Der Mann ist inzwischen verstorben.

Obwohl die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Jahr 2015 zu dem Schluss kam, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei, behauptet Monsanto noch immer, dass Glyphosat sicher sei und keine Krebserkrankungen verursache. Unabhängige Studien belegen schon lange, dass Glyphosat hochgradig krebserregend ist. Zudem ist Glyphosat für das Bienen- und Insektensterben sowie für den Verlust der Biodiversität in der Fauna verantwortlich.

Die Aussagen des Bayer-Chefs Baumann sind unverantwortlich. Sie zeigen, dass Bayer vorhat, die Politik des verbrecherischen Agrochemiekonzerns Monsanto eins zu eins fortzuführen. Was zählt ist einzig der Profit. Dass durch derlei chemische Gifte der Planet zerstört wird, interessiert dabei nicht. Unverantwortlich und fahrlässig ist zudem die Politik unserer Bundesregierung. In Berlin wird nichts unternommen, um unsere Umwelt zu schützen und zu erhalten.

https://www.politaia.org/bayer-chef-dank-glyphosat-werden-die-menschen-satt/

Die Heuchelei der Grünen – Abholzung der Wälder für Windparks

Unbenanntes Design(147)

Deutschland blickt in den letzten Tagen auf den Hambacher Forst. Dort sollen jahrhundertealte Baumbestände und uralte Ökosysteme dem Braunkohletagebau geopfert werden. Die Rodung des Hambacher Forstes ist beschlossene Sache. Die NRW-Landesregierung hatte vor wenigen Tagen die Räumung des Waldes beauftragt. Die Polizei begann, die Baumhäuser zu entfernen und friedliche Sitzblockaden aufzulösen. Dabei ist die Polizei nicht gerade zimperlich mit den Braunkohlegegnern umgegangen. Es gab Verletzte, darunter auch Knochenbrüche.

Doch NRW holzt nicht nur den Hambacher Forst endgültig ab. Nur wenige Kilometer davo entfernt fallen, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, ebenfalls Bäume. Sie sollen Platz machen für Windkraftanlagen. Im Aachener Münsterwald werden tausende Bäume abgeholzt. Hier sollen die Windparks ausgebaut werden, für den klimafreundlichen Strom. Inzwischen sind Fußballfeldgroße Flächen in den Wald geschlagen worden. Dort sollen zunächst weitere sieben rund 200 Meter hohe Windräder aufgestellt werden. Sie sollen bis Ende des Jahres mit der Stromproduktion beginnen.

Nicht nur im Hambacher Forst, sondern auch im Aachener Münsterwald leben seltene, bedrohte und geschützte Tierarten wie Schwarzstörche und Rotmilane. Dennoch sollen bald noch mehr Bäume fallen. 67 Windkraftanlagen stehen bereits, weitere 12 sind gerade im Bau und 79! neue Windkraftanlagen sind bereits genehmigt oder noch in Beantragung. Es ist der ehemaligen rot-grün-Regierung in NRW zu verdanken, dass sich die Wälder NRWs in Windparks verwandeln. Die energiepolitische Sprecherin der Grünen im NRW-Landtag, Wibke Brems sagte, Klima und Naturschutz seien durch den Bau der Windparks angemessen ausgeglichen.

Von Ausgeglichenheit kann keine Rede sein. Auch in Hessen lässt die grüne Landesregierung Naturschutzgebiete für Windparks abholzen. Sie hat dabei keine Skrupel, dass seltene und bedrohte Tierarten dadurch vertrieben, schlimmstenfalls aber vernichtet werden. Mit der sogenannten „Energiewende“ wurden die Deutschen nicht nur betrogen, sondern werden auch noch geschröpft. Die Windparks dienen lediglich den finanziellen Interessen der Betreiber von Windkraftanlagen. Die Bundesregierung sowie die Grünen dienen einzig und allein den Interessen der Energielobby. Ob uralte Wälder und Naturschutzgebiete dabei draufgehen, ist den ach so Grünen dabei völlig egal.

https://www.watergate.tv/die-heuchelei-der-gruenen-abholzung-der-waelder-fuer-windparks/

Gewalttätige Umweltschützer fast liebevoll von den Medien als „Aktivisten“ banalisiert

Frankenberger


Im #HambacherForst sehen wir gerade, wie das Thema #Umweltschutz von militanten Krawallmachern für die Bevölkerung als negativer #Frame aufgeladen wird.


Fast liebevoll sprechen die Medien hier bei bewaffneten gewaltbereiten Strategen von #Aktivisten. Erinnern wir uns: Wir Kritiker der Sauerei am Himmel werden seit Jahren übelst verhetzt – und zwar bundesweit, von fast allen Medien. Manche Zeitungen stehen so unter Druck durch ihre Werbekunden, dass sie quasi einmal pro Monat Bullshit-Artikel zum Thema #Chemtrails bringen müssen.


Die Krönung war dann eine bundesweite Kampagne vor einigen Wochen, als Chemtrailkritiker nun nicht nur Nazis sein sollten, sondern gleich mögliche Terroristen, die planen, Flugzeuge abzuschießen. Eine unglaubliche Hetze gegen völlig unbescholtene Naturschützer, die sicher bald ihren Niederschlag in Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen die EU-Antidiskriminierungsverordnung finden werden.


Einen ähnlichen Hass sehen wir gerade…

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Grüne Landesregierung Hessens opfert offenbar Naturparadies für Windparks

Naturparadies

In Hessens Wäldern wurde heimlich ein Mann gefilmt, der in dem Natur- und Vogelschutzgebiet Vogelsbergkreis dabei beobachtet wurde, wie er an Bäume klopfte und kratzte, auf denen brütende Vögel nisteten. Brütende Vögel sind gegenüber solchen Klopf- und Kratzattacken an Bäumen besonders empfindlich. Nicht selten verlassen diese dann ihre Nester. Sie sollten offenbar vertrieben werden.

Sollen in Hessens Naturschutzgebieten brütende Vögel vorsätzlich vertrieben werden, damit dort neue Windparks entstehen können?

Seltene Greifvögel brüten noch im Vogelsberg

Von der Geschichte, die sich geradezu nach einem Naturschutzkrimi anhört, berichtete unlängst die „Welt“. Im Naturschutzgebiet Vogelsbergkreis sind täglich Vogelschutzbeauftragte unterwegs, um seltene Vögel zu beobachten. Noch sind in dem waldreichen Gebiet auf dem ehemaligen Vulkan zahlreiche Seltenheit zu beobachten. Doch auch im Vogelsberg geht die Zahl der seltenen Vögel dramatisch zurück, berichtet der dort zuständige Förster.

2004 wurde dort aufgrund sehr seltener Vögel, die dort heimisch wurden, das Vogelschutzgebiet eingerichtet. Die seltenen Vögel wie Schwarzstörche, Rotmilane, Uhus oder Habichte sind gerade in der Brutzeit besonders nervös, berichtet der Förster. Eigentlich dürfte während dieser Zeit niemand in die Nähe der Brutplätze gehen. Denn bei Störungen verlassen viele Vögel die Nester oder brechen die Brut ganz ab.

Die Interessen der Energielobby stehen über Naturschutz

Doch anscheinend will nicht jeder die Vögel schützen. Und die Interessen an Windkrafträdern im Vogelsberg sind besonders hoch. Im Vogelsberggebiet stehen bereits über 250 Windkraftanlagen. Diese sind schon jetzt ein Problem für manche der seltenen Vögel. Sie fühlen sich dadurch gestört oder sterben, wenn sie in der Nähe der Windräder vorbeifliegen, weil ihre Lungen durch den Luftunterdruck platzen.

Im Vogelsberg herrscht seit Jahren ein Kampf von Windradgegnern und Befürwortern. Die grüne Landesregierung führte ursprünglich das Projekt der „ökologischen Energie“ im Vogelsberg ein. Zulasten der seltenen Tierarten?

Die heimlichen Aufnahmen lassen vermuten, dass dort jemand absichtlich die brütenden Vögel stören sollte. Denn wo seltene Vögel brüten, dürfen keine Windparks aufgestellt werden. Die Aufnahmen wurden nicht nur an den dortigen Förster und Vogelschutzbeauftragten verschickt, sondern auch an die Polizei. Die Behörden reagierten allerdings nicht, weshalb das Video an die „Oberhessische Zeitung“ geschickt wurde. Der Fall wurde öffentlich.

Die Naturschutzbehörde in Gießen stellte schließlich Strafanzeige. Der gefilmte Mann stellte sich. Es war ein Biologe aus Marburg. Er wurde beauftragt, ein Umweltgutachten im Genehmigungsverfahren für Windräder zu erstellen, wie sich herausstellte.

Absichtliche Störung?

Es sollte lediglich dokumentiert werden, ob und wo welche Vögel nisten und brüten. Stellt sich heraus, dass es brütende Vögel in der Nähe der geplanten Windparks gibt, gibt es keine Genehmigung für den Bau. Der Biologe erklärte, er habe die Vögel nicht stören, sondern lediglich prüfen wollen, ob „da etwas ist“. Wäre der Mann tatsächlich nur Gutachter, hätte er die Vögel nur aus der Ferne beobachten und sich ihnen während der Brutzeit nicht nähern dürfen.

Das Video scheint nun zu beweisen, was im Vogelsberg seit Jahren als Gerücht herumgeht. Brütende Vögel werden absichtlich vertrieben, weil ihr Aufenthalt dort die Genehmigungen für die Windparks unmöglich macht. Das Misstrauen in der Bevölkerung ist sehr groß. Der Naturschutzbund Hessen ist sogar davon überzeugt, dass im ganzen Vogelsberg versucht wird, systematisch Brutplätze zu zerstören, damit die Windparks errichtet werden können.

Im Vogelsberg sollen nach den Plänen der Betreiber und mit Genehmigung der grünen Landesregierung 16 neue Windräder errichtet werden. Die „Gutachter“ der Betreiber hatten nur 8 Brutplätze der Greifvögel in dem vorgesehenen Gebiet gefunden. Die Naturschützer fanden 40 Horste. In den betroffenen Gebieten sollen jetzt drei Bäume mit Rotmilan-Horsten gefällt werden. Den Greifvögeln soll woanders ein Ersatz-Nistplatz angeboten werden. Ob dies funktioniert bezweifeln Naturschützer stark. Sie wollen dagegen klagen.

Grüne wollen Windparks

Fakt ist, die grüne Landesregierung will die Windparks. Klimaschutz geht den hessischen Grünen anscheinend vor Naturschutz. Mit der entsprechenden Argumentation der Grünen war zu rechnen: „Wenn der Klimaschutz nicht funktioniert, gibt es auch bald keinen Naturschutz und keine Vögel mehr“. Geht es nach der schwarz-grünen Landesregierung, sollen sieben weitere Windparks in Nordhessen mit je 20 Windkrafträdern entstehen. Hessens Naturschützer und Bürger sind entsetzt.

Die Polizei ermittelt noch gegen den „Baumklopfer“. Ob allerdings jemals Klage erhoben wird, ist fraglich. Die Politik sowie die Energie-Lobby dürfte dies zu verhindern wissen. Die Horste der seltenen Greifvögel sind jedenfalls verlassen. Ob die Greifvögel jemals wiederkehren, ist unsicher. Dank der Grünen in Hessen.

https://www.watergate.tv/gruene-landesregierung-hessens-opfert-offenbar-naturparadies-fuer-windparks/

US-Militär vergiftet deutschen Boden – Steuerzahler soll dafür aufkommen

Sputnik:

US-Militär vergiftet deutschen Boden – Steuerzahler soll dafür aufkommen

Die in Deutschland stationierten US-Streitkräfte verseuchen mit giftigen Chemikalien den Boden rund um ihre Militärbasen, und der deutsche Steuerzahler soll dafür aufkommen. Nach Recherchen des „Trierischen Volksfreunds“ ist das Grundwasser an US- und Nato-Basen in Rheinland-Pfalz mit krebserregenden Stoffen vergiftet. Die Regierung duckt sich weg.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/13/us-militaer-vergiftet-deutschen-boden-steuerzahler-soll-dafuer-aufkommen/

Chinesischer Rainmaker nach Wilhelm Reich?

Frankenberger


Yunnan, #Geoengineering target area 10,000 km² since 1960!



Auf den ersten Blick bin ich fast vom Glauben abgefallen: Was? Verwenden die Chinesen einen Orgon Cloud Buster? Siehe hier ein altes Foto von Wilhelm Reich:


orgon auf lkw Cloudbuster auf LKW


Natürlich nicht. Wenn die wüssten, dass es auch umweltverträglicher geht:



 Durch die FDA verboten und verbrannt! Die Orgonenergie gibt es nicht urteilte ein US-Richter 1954 nach jahrelanger verleumderischer Medienhetze zugunsten des FDA-Klageverfahrens und ordnete die Zerstörung aller Bücher und Veröffentlichungen an, in denen das verbotene Wort Orgon vorkam.

Dr. Reich, Schüler von Freud,  erhielt später eine Freiheitsstrafe und starb im Gefängnis. Ein Justizskandal, dessen Hintergründe, ebenso wie die Wahrheit über Dr. Reichs Leben und Werk, bis heute verschwiegen oder falsch dargestellt werden. In diesem Buch präsentiert der Naturwissenschaftler und vormalige UniversitätsprofessorJames DeMeo die Fakten über Reichs Entdeckungen zur Lebensenergie und bezieht sich hierbei insbesondere auch auf seine eigenen umfangreichen Erfahrungen…

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Geoengineering : Hitzewelle + Bariumtitanatspiegelsysteme

Ein Beitrag zur künftigen Wetterkriegsführung besteht in der Ausbringung
von Bariumtitanat in Nanogröße, welches mit Aluminiumdioxid bedeckt ist,
in der Stratosphäre zur Refletion von Sonnenlicht, zwecks der regionalen
Gefechtsfelderwärmung.

Dies kann bis hin zur Wüstenbildung geführt werden, um dem
Gegner das Leben so schwer, wie nur möglich zu machen.