+++ Energiewende: China mit sensationeller Entwicklung +++

Watergate Redaktion 24.7.2017

 

China wird im Westen regelmäßig so dargestellt, als könne das Riesenreich nur Dreck produzieren. Insider berichten schon lange, die Chinesen bereiteten sich auf ihre eigene Weise auf eine Energiewende vor. Jetzt ist ein Meilenstein gelungen. In Huainan, einer zwei Millionen Einwohner starken Stadt, wurde nun ein schwimmendes Solarkraftwerk gebaut. Dieses soll immerhin etwa 40 Megawatt produzieren. Damit umgeht die Region ein großes Problem, das bislang in der Solarindustrie im Weg stand.

 

 

In vielen Regionen gibt es nicht genügend Freiflächen für Kraftwerke dieser Art. Nun ist es gelungen, das größte schwimmende Kraftwerk der ganzen Welt zu bauen. Dies wird am Ende dieses Jahres indes diesen Titel wieder los. In Anhui, ebenfalls eine chinesische Provinz, wird ein schwimmendes Solarkraftwerk aufgestellt, dass sogar eine Leistung von 150 Megawatt bringt. Zum Vergleich: In Europa ist derzeit ein schwimmender „Solarpark“ in der Nähe der britischen Hauptstadt London die Nummer eins. Dessen Leistung: 6,3 Megawatt.

China ist auf dem Weg nach oben. Das Land weiß, dass es keine Zeit mehr hat. Die Entwicklungsgeschwindigkeit in der Energiefrage zeigt, warum die USA im asiatischen Raum die Muskeln spielen lässt

http://www.watergate.tv/2017/07/24/energiewende-china-mit-sensationeller-entwicklung/

Grüne Umweltzerstörer

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Gestern früh beklagte sich ein grüner Oberfunktionär aus Bayern über den Flächenverbrauch in unserem schönen Bayern. Das wiederholte der Bayerischen Rundfunk, BR aktuell, viertelstündlich in seinen Kurznachrichten. Die Grünen sind die Leute, die die grenzenlose Massenzuwanderung in unser schon dichtbevölkertes Land wollen. Damit unser Land noch bunter wird, München mit einem Migrantenanteil von 50 % reicht noch nicht, es geht noch bunter. Als wenn zusätzliche Menschen keine Infrastruktur, Wohnungen, Häuser und Schulen benötigen? Die Versiegelung des Bodens wird deshalb auch weiter fortschreiten. Rechnen können die Grünen scheinbar nicht: 2 + 2 ist für sie gleich 3. Morgen verkaufen sie uns, daß die zugewanderten Afrikaner den Bayerischen Wald vor dem Borkenkäfer retten. Leider fallen immer noch etwa 7 % der Wähler auf diese Umwelt- und Heimatzerstörer rein.

Auch Windparks zerstören im noch nicht gekannten Umfang die Natur, die Heimat und die Kulturlandschaft. Fauna und Flora verrecken, in Mittelgebirgen wie Hochfranken werden…

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Freilandschweine sind glücklich!

Ist es nicht schön, Tiere in der Natur zu erleben? Und wer Schweinefleisch isst, gutes Fleisch (und nicht teures, chemiegeladenes Wasser) zu bekommen? Leben im Wald: Glückliche Schweine – BR Fernsehen Dafür braucht man eine Genehmigung. Ist das nicht der Wahnsinn, wenn man für Gottgeschaffenes eine Bewilligung braucht und für den Massenwahn nicht? Oberkirch: Auf […]

über Freilandschweine sind glücklich! — Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Fukushima: Atom-Horror setzt sich fort

Jetzt ist es offiziell: In Fukushima wird verseuchtes Wasser in das Meer abgesetzt. Dies gab Tepco, die Betreiber-Firma, nun an. Es geht um Tritium. Das Wasser selbst soll zwar inzwischen weitgehend gereinigt sein, allerdings gilt es weiterhin als kontaminiert. Watergate.TV hatte über den SUPER-GAU von Fukushima am 14. April zuletzt berichtet. Ein Tsunami hatte das AKW Fukushima zerstört – und immer noch würde radioaktiv verseuchtes Wasser heraustreten.

Offiziell: Wasser wird ins Meer geleitet

Die Wellen, die unser Bericht damals erzeugte, waren hoch. Denn solche Theorien gelten als „Verschwörung“. Nun ist tatsächlich öffentlich bekannt geworden, Tepco wolle das noch immer belastete Wasser im Meer versenken möchte.

In einem Bericht aus Japan heißt es, dass aktuell 777.000 Tonnen des Wassers in 580 Tanks gespeichert würden. Deren Speicherkapazitäten seien jedoch bald erschöpft (vgl. http://www.japantimes.co.jp/news/2017/07/14/national/science-health/tepco-says-decision-already-made-release-radioactive-low-toxic-tritium-sea-fishermen-irate/#.WWnhHeQUl9B).

Schon sorgen sich die Fischer vor Ort. Ihre Lebensgrundlage stünde auf dem Spiel, sie haben Angst vor den Auswirkungen auf ihren Fischfang. Im selben Bericht aus Japan heißt es, offensichtlich auf Betreiben von Tepco, Tritium sei quasi nicht gefährlich für Menschen, sofern es nicht in hohen Dosen verabreicht oder vereinnahmt würde.

Heimlichtuerei nicht weiter möglich

Das Interview des Vorstandsvorsitzenden ist wohlkalkuliert, wie er selbst einräumt. Ohne die Unterstützung der Regierung sei es nicht möglich, das Wasser ins Meer zu verklappen. Schon jetzt zeichnet sich allerdings ab, dass die Regierung sich nicht in den Weg stellen wird. Die Atomaufsichtsbehörde hat bereits grünes Licht signalisiert.

Der Widerstand der Fischer ist bei diesen Plänen allerdings jetzt schon gewiss. Zum Einen sorgen sie sich darum, dass Fische aus der Gegend am Markt untergehen würden. Zum anderen gilt auch Tritium als möglicherweise erbgutverändernd. Mit anderen Worten: Ob Tritium tatsächlich so wenig riskant ist wie befürchtet, bleibt ungewiss.

In unserem jüngsten Bericht hatten wir bereits darauf verwiesen, dass Experten ohnehin davon ausgehen, es könne noch mehr als 40 Jahre brauchen, um die Tepco-Anlage endgültig zu entsorgen. Bis dahin sei immer noch möglich, dass die „weitere Kernspaltung des Brennstoffes“ nicht hinreichend zu kühlen sei. Der Boden könnte schmelzen, eine Dampfexplosion sei möglich. Die Folge ist: Noch immer ist ein tausendfacher Strahlentod in Fukushima nicht ausgeschlossen.

Noch im März gelang es selbst mit ferngesteuerten Robotern nicht, weitere Messungen durchzuführen. Wegen der hohen Strahlung funktionierte der Roboter nicht mehr.

Dass jetzt auch offiziell noch Wasser in das Meer abgelassen wird, dürfte vor diesem Hintergrund besonders besorgniserregend sein. Wir hatten darüber berichtet, dass vor Kalifornien Thunfische gefangen worden waren, bei denen die Verstrahlung durch kontaminiertes Wasser Fukushimas belegt werden konnte.

Der sogenannte „Fingerabdruck von Fukushima“ reist um die Welt. Der Irrsinn geht weiter.

http://www.watergate.tv/2017/07/15/fukushima-atom-horror-setzt-sich-fort/

Windkraftgegner: „Ausmaß des zerstörten Waldes verschlug einem die Sprache!“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Im Namen des Klimaschutzes werden zum Bau von Windkraftanlagen ganze deutsche Wälder zerstört

„Einige Hundert Windkraftgegner nahmen heute an der Informationswanderung der BI Gegenwind Siedelsbrunn und Ulfenbachtal (Odenwald) teil. Die Wanderung führte an allen Rodungsflächen vorbei. Das Ausmaß des zerstörten Waldes verschlug einem die Sprache! Das Wurzelwerk war aus dem “Wald”-boden gerissen und zur Entsorgung aufgeschichtet worden. Wenn man sich von dem Frevel abwendete, konnte man an manchen Stellen noch den vergangenen Zauber des Waldes am Höhenweg über den Stillfüssel spüren….

Die letzte Rodungsfläche mitsamt der Maschinerie der Zerstörung wurde von Sicherheitspersonal bewacht und durfte nicht betreten werden.“ (Quelle: http://gegenwind-weinheim.de/wordpress/eindruecke-vom-stillfuessel/)

Die Klimalüge als zentraler Teil der politischen Kontrolle der Menschheit

Klimawissenschaftler, die nicht von der internationalen Lobby der „menschengemachten Erderwärmungs“-Lügner gekauft sind, wissen, dass die Erderwärmug als angebliche Folge menschlicher CO2-Verbrennung eine glatte Lüge ist. Sie wissen, dass sich das gegenwärtige Klima…

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Sardiniens tödliches Geheimnis – Uranmunition und andere Gifte des Militärs

Wissenschaft3000 ~ science3000

Published on Oct 18, 2012

Dokumentation zum NATO-Schießübungsplatz Salto di Quirra auf Sardinien. Die Dokumentation wurde am Sonntag, dem 26.08.2012 im Deutschen Fernsehen. ausgestrahlt „Sardiniens tödliches Geheimnis“.
http://www.uran-munition.de/news.html

Zahlreiche Klagen wurden erstattet!

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Der Krieg und der Tod ist ein Geschäft

MBDA

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Thorium (nach dem germanischen Gott Thor) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Th und der Ordnungszahl 90. Im Periodensystem steht es in der Gruppe der Actinoide (7. Periode, f-Block).

Geschichte

Hans Morten Thrane Esmark fand 1828 auf der norwegischen Insel Løvøya (Løvø), in der Nähe der Ortschaft Brevik im Langesundsfjord ein schwarzes Mineral. Er übergab diese Probe seinem Vater Jens Esmark, einem führenden norwegischen Professor für Geologie. Esmark konnte diese Probe keinem bisher bekannten Mineral zuordnen und sandte die Probe, in der er eine unbekannte Substanz vermutete, an den schwedischenChemikerJöns Jakob Berzelius. Der stellte dann im…

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Wissenschaftler speichern nukleare Abfälle in Diamanten und verwandeln sie in Batterien, die 50 Jahrhunderte halten

Seitdem die erste Generation von Magnox Kernreaktoren, die in den 1950er Jahren und bis in die 1970er Jahre hinein in Produktion waren, in Großbritannien in Betrieb genommen wurden, haben Wissenschaftler Graphitblöcke verwendet, um die Atomreaktionen zu unterstützen. Diese Graphitblöcke haben so viel Strahlung bewahrt, dass sie selbst radioaktiv geworden sind und ein radioaktives Isotop mit dem Namen Carbon-14 produzieren.

Bis jetzt hatten wir keine Verwendung für diese Art von Kohlenstoff. Er ist sperrig und gilt in jeder Hinsicht als Atommüll.

Nun jedoch hat sich ein neues Potenzial für diese Kohlenstoff-Masse aufgetan: Batterien.

Zurückspulen. In jüngster Vergangenheit haben Wissenschaftler damit begonnen, radioaktives Gas in Diamanten zu speichern. Diamanten, welche als die härteste Substanz überhaupt bekannt sind, blockieren die Strahlung vollständig, ermöglichen dem Gas im Inneren jedoch, Elekrizität zu erzeugen. Bisher hatte man mit einem instabilen Isotop von Nickel gearbeitet, nämlich Nickel-63. Nickel-63 hat eine Halbwertzeit von 100 Jahren, was bedeutet, dass die Batterie in 50 Jahren immer noch die Hälfte ihrer Ladung hätte. Und es funktionierte.

Dann erkannte jemand das Potenzial von Carbon-14. Es hat eine Halbwertzeit von 5.730 Jahren, was 2.865 Jahre lang voll angetriebene Batterien bedeutet und „es wurde als Quellmaterial gewählt, weil es eine Kurzstreckenstrahlung aussendet, die schnell von jedem festen Material aufgenommen wird“, sagt einer der Forscher, Neil Fox.

„Durch die Einkapselung von radioaktivem Material in Diamanten verwandeln wir das langfristige Problem von Atommüll in eine atombetriebene Batterie und eine langfristige Versorgung mit sauberer Energie“, sagt Geochemiker Tom Scott.

„Es sind keine beweglichen Teile im Spiel, keinerlei Emissionen entstehen, und es ist keine Wartung erforderlich, – das ist einfach direkte Energieerzeugung“, sagt er.

„Eine alkalische AA-Batterie wiegt etwa 20 Gramm, hat eine Energiedichte-Speicherung von 700 Joule/Gramm und verbraucht diese Energie, wenn sie etwa 24 Stunden lang kontinuierlich betrieben wird“, sagte Scott zu Luke Dormehl von Digitale Trends.

„Eine Diamant Beta-Batterie mit 1 Gramm an C14 wird 15 Joule pro Tag liefern und wird diesen Leistungausstoß über 5.730 Jahre hinweg produzieren – demnach entspricht die gespeicherte Gesamtenergiemenge 2,7 TeraJ.“ [ca. 750 Megawattstunden]

Dies bedeutet, dass diese Strahlungsbatterien nicht die starke Leistung einer AA-Batterie haben, aber sie werden viel länger ausdaueren. „Situationen“, sagt Scott, „in denen es nicht möglich ist, herkömmliche Batterien zu laden oder zu ersetzen.

„Offensichtliche Anwendungsbereiche wären Niedrigleistungs-elektrische Geräte, wo eine lange Lebensdauer der Energiequelle benötigt wird, wie etwa bei Herzschrittmachern, Satelliten, in großen Höhen operierenden Drohnen oder sogar Raumfahrzeugen.“

Weltall-Batterien.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  https://www.minds.com/blog/view/651594035743432708

http://derwaechter.net/wissenschaftler-speichern-nukleare-abfaelle-in-diamanten-und-verwandeln-sie-in-batterien-die-50-jahrhunderte-halten

Selbstgebauter Bienenstock, um die Bienen zu retten – die Idee verbreitet sich wie ein Lauffeuer

von

Bienen sind in jüngster Zeit in das Interesse der Medien gerückt wegen ihrer rückläufigen Populationen und der enormen Auswirkungen, die ihre schwindenden Zahlen auf die Nahrungsmittelproduktion haben. Berichte weisen darauf hin, dass die Zahl der Bienenstöcke mittlerweile beängstigend schnell zurückgeht, was vor allem auf Pestizide und Milben sowie auf den Klimawandel zurückzuführen ist.

Je mehr die Menschen die Ernsthaftigkeit des Problems erkennen, versuchen viele ihr Bestes, um zu helfen, indem sie ihre eigenen Bienenstöcke halten, was eine überraschend einfache und zugleich sehr effektive Aufgabe ist. Nicht nur wird es den zurückgehenden Bienenpopulationen zu Hilfe kommen, sondern es bedeutet zugleich, dass Sie Ihren eigenen organischen Honig für Ihren persönlichen Verbrauch produzieren können.

Alles, was Sie brauchen, ist ein vorgefertigter Boden von einemBienenstock-Kit, Sperrholz und einige Gläser für den Hauptbienenstock, im Einzelnen: ein Stück Holz von 5cm x 30cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke von jeweils 56cm für die Seiten); ein Stück Holz von 5cm x 30cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke auf jeweils 46cm zu für die Vorder-und Rückseite); ein Stück Holz von 2,5cm x 2,5cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke auf jeweils 56cm zu für die linke und rechte Seite des oberen Rahmens); ein Stück Holz von 2,5cm x 2,5cm x 183cm (sägen Sie zwei Stücke auf jeweils 46cm für die vorderen und hinteren Seiten des oberen Rahmens); ein Stück dickes Sperrholz auf 41cm x 51cm zugeschnitten; 12 x 1-Liter-Universal-Haushaltsgläser mit Schraubdeckel für die Waben; eine Schachtel mit 2,5cm-Holzschrauben; eine Dose Holzbeize in beliebiger Farbe; und natürlich Ihre Bienen.

Das Sperrholz wird als Rahmen für den Bienenstock-Kit fungieren und kann daher in der Farbe Ihrer Wahl gebeizt werden. 12 Löcher sollten dann in das 41cm x 51cm große Stück Sperrholz gebohrt werden, die groß genug sein sollten, um die Gläser einzuschrauben.

Danach kann der obere Rahmen durch Verschrauben der vier Stücke von 46cm und 56cm Sperrholz hergestellt werden, die auch in beliebiger Farbe gebeizt werden können.

Im Anschluss daran, reinigen Sie alle 12 Gläser, bevor sie Passscheiben in das Glasinnere geben, um das Gewicht des Honigs, der dort später sein wird, zu unterstützen. Dann drehen Sie die Gläser mit dem Kopf nach unten in die ausgeschnittenen Löcher ein. Nachdem die Deckel der Gläser aufgeschraubt wurden, sollten sie perfekt in die gebohrten Löcher passen, mit weniger als 10 bis 15mm “Spiel” zwischen dem Glas und dem Bienenstockloch.

Nachdem Sie spezielle Starterstreifen oder leere Waben in den Gläsern platziert haben, können Sie nun Ihre Bienen einsetzen. Sie werden sogleich durch die Waben angezogen und mit ihrer Arbeit beginnen, den Honig zu machen. Sobald die Gläser voll mit Honig sind, können Sie die Deckel aufschrauben, damit die Bienen weiter arbeiten werden, während der Honig geerntet wird.

Sie werden feststellen, dass sich die Gläser schnell aufheizen, wenn die Deckel aufgeschraubt sind, da keine Durchlüftung stattfindet. Deshalb müssen sie im Schatten gehalten werden.

Sobald Sie die Grundversorgung haben, sollte der Rest einfach sein, so dass Sie eine ständige Versorgung mit Ihrem eigenen leckerem Honig haben, während Sie gleichzeitig dazu beitragen, eine sich schnell dezimierende Art zu retten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/guy-invented-homemade-beehive-save-bees-going-viral/

http://derwaechter.net/selbstgebauter-bienenstock-um-die-bienen-zu-retten-die-idee-verbreitet-sich-wie-ein-lauffeuer