+++ Italienische Bauern bauen Hanf an, um verseuchte Böden zu reinigen +++

2011 wurde in Italien ein Gesetz erlassen, das es Bauern erlaubte, Industriehanf legal anzubauen. Der Anbau von Hanf für industrielle Zwecke boomt seitdem in Italien. 2015 unterzeichneten 218 italienische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf, der die volle Legalisierung von Cannabis forderte. Das Gesetz wurde bislang noch nicht eingeführt. Seit 2017 darf in Italien Hanf immerhing mit einem Wert von bis zu 0,6% THC angebaut werden. Doch nicht nur die vielseitigen Weiterverarbeitungsmöglichkeiten bringen Bauern dazu, die Pflanze wieder vermehrt anzubauen. Sondern ausgelaugte und vergiftete Böden können durch Hanf wieder nutzbar und fruchtbar gemacht werden.

Das neue Gesetz macht es italienischen Bauern deutlich einfacher, Hanf anzubauen. Der THC-Wert darf allerdings nicht überschritten werden. Jedoch erlaubt Italien seinen Bauern deutlich höhere THC-Werte als die meisten anderen EU-Länder. Demnach müssen italienische Bauern ihre Hanf-Felder auch nicht mehr bei den lokalen Behörden anmelden. Werden bei Kontrollen jedoch Pflanzen mit einem höheren THC-Gehalt gefunden, können die Felder beschlagnahmt oder zerstört werden.

Doch gerade die besondere Wirkung der Pflanze auf ausgelaugte und vergiftete Böden machte die Pflanze für die Bauern so interessant. Denn eine Stahlfabrik in Tarent, die heute inzwischen geschlossen ist, verwandelte die Stadt in eine schmutzige, vergiftete Industriestadt. Rauchende Schornsteine, Hochöfen und Berge von Schotter bestimmten das Bild dieser einstmals ländlichen Stadt. Heute befinden sich eine Ölraffinerie und eine Zementfabrik in den Gebieten der italienischen Stadt.

Die Böden rund um die Stahlfabrik wurden von Schwermetallen derart verseucht, dass Bauern ihre Tiere nur noch außerhalb eines Radius von 20 Kilometern um das Stahlwerk grasen lassen durften. Primär wird Hanf aufgrund seiner Fasern angebaut, um Papier und Textilien daraus herzustellen. Doch die besondere Eigenschaft des Hanfs ist es, Schwermetalle aus dem Boden aufzunehmen. Denn Schwermetalle können chemisch nicht in ungiftige Bestandteile zerlegt werden und verbleiben deshalb für sehr lange Zeit im Boden.

Die Verschmutzung von Böden durch Schwermetalle greift immer mehr um sich. Phytosanierung ist eine neu entdeckte Behandlungsmöglichkeit dieser Umweltprobleme. Mit Schwermetallen kontaminierte Böden können mit Hilfe der Pflanzen gereinigt werden, ohne dass die Gifte ausgegraben und woanders deponiert werden müssen. Diese relativ neue Technologie erweckte bereits in anderen Ländern Interesse wegen ihrer kosteneffektiven und nicht-invasiven Methode der Nutzung von Pflanzen.

Hanf hat die Fähigkeit, die Gifte mit ihren schnell wachsenden Wurzeln tief aus dem Boden aufzunehmen und diese teilweise in ungiftige Substanzen umzuwandeln. Die Pflanze verträgt Schwermetalle sehr gut und kann diese aus dem Boden isolieren, ohne selbst dabei Schaden zu nehmen. Bei der Weiterverarbeitung der Fasern aus Hanf hat sich zudem erwiesen, dass die Umweltgifte nicht in den Pflanzenfasern enthalten sind. Die italienischen Bauern können Hanf also in zweifacher Hinsicht nutzen. Künftig wollen sie sich auch dafür einsetzen, dass Hanf als Nahrungsmittel angebaut werden darf. Denn die Pflanze besitzt viele Nährstoffe.

Watergate Redaktion 18.4.2018

http://www.watergate.tv/2018/04/18/italienische-bauern-bauen-hanf-an-um-verseuchte-boeden-zu-reinigen/

Bundestag lässt Einspruchsfrist gegen EU-Vorschlag verstreichen: Das Ende des Verbrennungsmotor ist eingeläutet

Epoch Times

„Alle Fraktionen haben die letzte Chance verspielt, dieser für Deutschland wirtschaftlich desaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten“, beklagt die AfD mit Blick auf die Festlegung von Emissionsnormen für Personenkraftwagen.

Der Bundestag hat die Chance verpasst, „einer für Deutschland wirtschaftlich destaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten“, beklagt die AfD.

Die Einspruchsfrist des Deutschen Bundestags gegen den Vorschlag der EU-Kommission (EU-Verordnung Ratsdokumentnummer 1421/17) zur Festlegung von Emissionsnormen für Personenkraftwagen ist am Dienstag abgelaufen.

Aus diesem Grund hatte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag für diese Plenar-Sitzung einen Dringlichkeitsantrag gestellt, um den Vorschlag der EU-Kommission zu diskutieren.

„Aus Gründen der Unverhältnismäßigkeit des Vorschlags wollten wir erreichen, eine Subsidiaritätsrüge auszusprechen“, erklärt Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion.

Diese Sitzung des Deutschen Bundestags sei die letzte Möglichkeit gewesen, um vor Ablauf der Frist eine Rüge auszusprechen.

„Dies haben alle anderen Fraktionen abgelehnt. Dies hat zur Folge, dass nun kein Einspruch mehr gegen die EU-Verordnung möglich ist“, bedauert Spaniel.

Die Verordnung sieht vor, ab 2021 realitätsnähere Verbrauchstests für PKW und leichte Nutzfahrzeuge einzuführen. Die Grenzwerte sind dabei so niedrig gewählt, dass für PKW mit Benzinmotoren ein Verbrauch von höchstens rund vier Litern pro 100 Kilometern gelten wird.

„Diese Grenzwerte mögen unter Laborbedingungen und von Kleinwagen erfüllbar sein, nicht mehr aber von einer Mittelklasselimousine unter realen Testbedingungen. In der Konsequenz müsste der Verbrennungsmotor oberhalb des Kleinwagensegments durch Elektroantriebe ersetzt werden. Dieses wird gravierende Auswirkungen auf den Motorenbau und die Zulieferindustrie in Deutschland und die damit verbundenen Arbeitsplätze haben, da die Produktion in Deutschland nicht darauf vorbereitet ist“, warnt Spaniel.

„Die CDU als größte Kraft der großen Koalition hat sich bereits in der vergangenen Legislaturperiode weder um diese EU-Verordnung gekümmert, noch deren Bedeutung auf technischer und wirtschaftlicher Ebene erkannt“, kontert Spaniel im Nachgang die Kritik der CDU-Fraktion an der kurzfristigen Einbringung des Antrags und dessen Ablehnung.

„Alle Fraktionen haben heute die letzte Chance verspielt, dieser für Deutschland wirtschaftlich desaströsen EU-Verordnung die Stirn zu bieten. Die Realität ihres Handelns wird sie einholen, wenn in wenigen Jahren die ersten Motorenwerke geschlossen werden müssen und Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit geschickt werden“, prophezeit Spaniel. (afd-pm/so)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-laesst-einspruchsfrist-verstreichen-das-ende-des-verbrennungsmotor-ist-eingelaeutet-a2387655.html

+++ Russland verbannt genmanipulierte Lebensmittel +++

Russland hat vor wenigen Monaten angekündigt, alle genmanipulierten Lebensmittel aus der Nahrungsmittelversorgung zu verbannen. Der russische Vizepremierminister sagte, demzufolge werden in der russischen Landwirtschaft auch keine genveränderten Pflanzen eingesetzt. Russland will natürlich Lebensmittel anbieten, die Gesundheit der Böden erhalten und das russische Volk mit rein biologischen Lebensmitteln versorgen.

Russland wird, im Gegensatz zur Europäischen Union, auch künftig keine gentechnisch veränderten Organismen (GVO) importieren, da die Bedenken zu groß sind. Beim jüngsten Wirtschaftsforum in St. Peterburg teilte Russland mit, einen anderen Weg einzuschlagen. Demnach wolle Russland andere Technologien als GVO nutzen, um die landwirtschaftliche Produktion anzukurbeln, um den Verpflichtungen mit der Welthandelsorganisation (WTO) nachzukommen.

Dies werde jedoch nicht durch GVO geschehen, die die Ursache für Fettleibigkeit, Krebs und viele weitere Krankheiten sind. Ganz zu schweigen von den Langzeitfolgen der GVO, die nicht ausreichend erforscht sind. Gerade vor diesem Hintergrund will Russlands Präsident Putin seine Bürger schützen. Das amerikanische Volk, das mit GVOs verseucht wird, müsse von seiner Regierung eine Abkehr von der GVO-dominierten Landwirtschaft fordern.

Ungeachtet aller Gesundheits- und Umweltrisiken sind Amerikas Politiker weiterhin der Ansicht, dass GVOs den Lebensmittelmarkt bestimmen sollten. Sie haben sich von der Agrochemie-Industrie korrumpieren lassen und somit erpressbar und abhängig gemacht. Russland dagegen will nicht nur GVO verbieten, sondern auch gesundheits- und umweltschädliche Pestizide. Mit Biotechnologie müsse sehr sorgsam umgegangen werden, da deren Auswirkungen auf die Natur erst Jahrzehnte später ersichtlich seien.

Watergate Redaktion 16.3.2018

http://www.watergate.tv/2018/03/16/russland-verbannt-alle-genmanipulierten-lebensmittel/

+++ Entsetzen: Neue (?) CDU-Landwirtschaftsministerin will Pestizide im Ökolandbau erlauben +++

Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner wird derzeit als neue Landwirtschaftsministerin gehandelt. Wie sie der Leipziger Volkszeitung gesagt haben soll, will Klöckner künftig auch den Einsatz von Pestiziden im Ökolandbau erlauben. Der Pressesprecher der CDU Rheinland-Pfalz bestätigte Klöckners Aussage.

Klöckner ist der Meinung, Biobauern in nassen Jahren damit helfen zu können, in dem sie Pestizide auf ökologisch bewirtschafteten Feldern einsetzen dürfen. Dabei rechtfertigte sie sich, dass sie Ökolandbau und konventionelle Landwirtschaft nicht gegeneinander ausspielen wolle. Doch um ihre Ernte zu sichern, sei es notwendig, Ökobauern in Monaten mit schlechter Witterung den Einsatz von Pestiziden zu erlauben.

Ernteausfälle würden viele Ökobauern um ihre Existenz bringen und viele halte es davon ab, überhaupt Ökolandbau zu betreiben. Der Verzicht auf den Einsatz von Pestiziden ist aber das Grundprinzip des Ökolandbaus. Die Vertreter von Bioland, dem größten Ökolandbauverband Deutschlands waren über diese Aussage höchst verwundert. Das gehe gar nicht. Man dürfe die Grundprinzipien des Ökolandbaus, die auf Verzicht von Pflanzengiften basieren, nicht aushebeln. Außerdem könne Deutschland in diesem Punkt keinen Alleingang machen. Schließlich gelte in ganz Europa die Ökoverordnung.

Die Biobauern dagegen würden mehr Unterstützung durch Gelder, um die Forschung des Pflanzenschutzes durch Ökolandbau voranzutreiben, begrüßen. Denn in Deutschland würden inzwischen nahezu 10% aller Flächen ökologisch bebaut. Dagegen stünden aber nur 1,6% aller Agrar-Forschungsgelder für den Biolandbau zur Verfügung. Auch Biobauern müssten ihre Pflanzen vor Insekten und Unkräutern schützen. Dafür sei weitere Forschung und finanzielle Mittel notwendig. Klöckners Angebot erteilten die Biobauern eine klare Absage.

http://www.watergate.tv/2018/02/22/cdu-bundesvorsitzende-will-pestizide-im-oekolandbau-erlauben/

Schwarz-roter Eklat: EU verlängert mit deutscher Hilfe Glyphosat-Zulassung

Epoch Times

Die EU-Mitgliedstaaten haben überraschend die Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat um fünf Jahre verlängert. Zünglein an der Waage war Deutschland. Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sieht sich jetzt durch ihren CSU-Kollegen Christian Schmidt getäuscht.

 

Die überraschende Verlängerung der Zulassung für den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in der EU hat für einen schwarz-roten Eklat gesorgt. Nach dem Votum warf Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) CSU-Agrarminister Christian Schmidt vor, sich nicht an Absprachen gehalten zu haben. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sprach von einem „schweren Vertrauensbruch“. Präsident Emmanuel Macron bekräftigte, er wolle Glyphosat in Frankreich „spätestens in drei Jahren“ verbieten.

In der EU wird seit Jahren über den weit verbreiteten Unkrautvernichter gestritten. Wissenschaftliche Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen, ob Glyphosat krebserregend sein könnte oder nicht. Kritiker warnen auch vor Gefahren für die Artenvielfalt, vor allem bei Insekten. Die bisherige Zulassung für Glyphosat läuft am 15. Dezember aus.

Bei einer ersten Abstimmung am 9. November hatte sich die Bundesregierung enthalten, weil das Umweltministerium als eines der beiden federführenden Ressorts gegen die Verlängerung war. Weil damals die nötige qualifizierte Mehrheit für die Glyphosat-Verlängerung nicht erreicht wurde, musste am Montag erneut im sogenannten Berufungsausschuss abgestimmt werden. Hendricks ging davon aus, dass sich die Bundesregierung auch dort enthalten würde.

Siehe: „Allestöter“ Glyphosat: „Die Pestizide haben mich krank gemacht! – Was hier passiert, ist ein stiller Völkermord“

„Genau zwei Stunden vor Beginn der Sitzung des Berufungsausschusses (…) habe ich gegenüber dem Kollegen Schmidt telefonisch eindeutig erklärt, dass ich mit einer Verlängerung der Zulassung von Glyphosat weiterhin nicht einverstanden bin, auch nicht unter bestimmten Konditionen“, erklärte die SPD-Politikerin.“Es war daher klar, dass Deutschland sich auch in der Sitzung des Berufungsausschusses enthalten musste.“

Hendricks erklärte weiter, Schmidt habe ihr „per SMS bestätigt, dass der Dissens bestehen bleibt“. Offenbar habe aber zur gleichen Zeit ein Vertreter des Landwirtschaftsministeriums in Brüssel eine andere Weisung erhalten. „Jeder, der an Vertrauensbildung zwischen Gesprächspartnern interessiert ist, kann sich so nicht verhalten“, kritisierte die SPD-Vertreterin.

SPD-Fraktionschefin Nahles bekräftigte, Schmidts Entscheidung sei „nicht abgestimmt“ gewesen. Auch mit Blick auf Gespräche über eine mögliche Neuauflage der großen Koalition fügte Nahles hinzu, sie hoffe, „dass dieser Crashkurs jetzt nicht fortgeführt wird“. Die „einsame Entscheidung“ des Landwirtschaftsministers werfe die Frage auf, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre eigenen Leute noch „im Griff“ habe.

In Brüssel stimmten 18 der 28 Mitgliedstaaten für die Zulassungsverlängerung um fünf Jahre. Nötig wären mindestens 16 Mitgliedstaaten gewesen, die für 65 Prozent der EU-Bevölkerung stehen. Dieses zweite Kriterium wurde nun ganz knapp mit 65,7 Prozent erreicht.

Gegen die fünfjährige Verlängerung stimmten neun Länder: Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Luxemburg, Malta, Österreich und Zypern. Portugal enthielt sich. Wäre im Berufungsverfahren keine ausreichende Mehrheit der Mitgliedstaaten zusammengekommen, hätte wie schon 2016 die EU-Kommission über die Glyphosat-Verlängerung entscheiden müssen. Macron erklärte am Abend im Kurzbotschaftendienst Twitter, er habe die Pariser Regierung gebeten, die notwendigen Vorbereitungen für ein Glyphosat-Verbot „spätestens in drei Jahren“ zu treffen.

Bundesagrarminister Schmidt begründete das Abstimmungsverhalten damit, dass die EU-Kommission „sich ohnehin für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat entschieden“ hätte. Deutschland habe „wichtige Bedingungen durchsetzen“ können, sagte er der „Rheinischen Post“. Er nannte dabei die „Stärkung der Rolle von Biodiversität und Tierschutz“ und weitere Aufklärung im Hinblick auf die gesundheitlichen Gefahren für den Menschen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schwarz-roter-eklat-eu-verlaengert-mit-deutscher-hilfe-glyphosat-zulassung-a2279201.html

Geo-Engineering Dokumentation 2017 – Die große Klimalüge ( Chemtrails / Germany – Berlin )

 

Tim Music

Am 08.11.2017 veröffentlicht
Geo-Engineering Dokumentation 2017 – Die große Klimalüge ( Chemtrails / Germany – Berlin ): created by Tim Music Take Off and Shoot a Zero 13:13 Chris Zabriskie Ambient | Ruhig Du kannst diesen Song in jedem deiner Videos verwenden. In deiner Videobeschreibung muss allerdings Folgendes enthalten sein: Take Off and Shoot a Zero von Chris Zabriskie ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert. Quelle: http://chriszabriskie.com/stuntisland/ Interpret: http://chriszabriskie.com/

Kerosin – noch strenger überwacht als Diesel?

Gschwollschädel mir brauchet nix Mir gäbet nix!

Hier ist es wie beim #Dieselgate: Auf dem Papier ist alles geregelt. Tatsächlich wird Kerosin in hunderte Kilometer langen Pipelines durch die Gegend gepumpt. Die Kontrolle ist leicht zu umgehen.

Man hätte den Dieselskandal nie aufgeklärt, wenn unabhängige Leute nicht selbst nachgemessen hätten. So ist es auch beim Kerosin. Hier wurden von Experten schnell Zweifel laut, dass die am Prüfstand gezogenen Kerosinproben und die am Himmel erzeugten persistenten Streifen, nicht vom selben Kerosin herrühren können.


Tatsächlich hat Dr. Stephan Borrmann von der Uni Mainz mehrere Millionen Euro aufwenden müssen, um mit Messflugzeugen (wie HALO und FALCON), direkt in die Abgasstrahlen von Flugzeugen zu messen.


Diese Airlines wussten dann vorher Bescheid, flogen mit normalem Kerosin. Aber auch hier waren die Abweichungen bereits enorm. Zahlreiche toxische Stoffe waren enthalten, dazu sieben Prozent Salpetersäure und Schwefelsäure. Dies wurde auch europaweit von CIRRUS2009 gemessen.


Jetzt kommt der Hammer: Die Forschungsergebnisse, mit Steuergeldern erhoben, kann…

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»Das ist verrückt!«: Supervulkan unter antarktischem Eis

»Das ist verrückt!«: Supervulkan unter antarktischem Eis

von: N8Waechter

Nachdem im vergangenen Sommer die Meldung die Runde machte, dass auf antarktischem Boden satte 138 Vulkane befinden und Erhebungen von bis zu 3.000 Metern Höhe bilden, berichtete RT kürzlich von einer Begebenheit, welche die beteiligten Wissenschaftler vollkommen verblüfft:

»Ich dachte, das ist verrückt! I verstand nicht, wie wir derart große Mengen an Hitze und dennoch Eis darüber haben können.«, sagte Hélène Seroussi vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA in Pasedena, Kalifornien.

Es ist bereits lange bekannt, dass das antarktische Eis von “Unterwassersystemen aus Seen und Flüssen“ durchzogen ist und angesichts der Vielzahl von teils aktiven Vulkanen dürfte dies auch keine Überraschung sein. Gewundert haben sich die Wissenschaftler des JPL darüber, dass sich die durchschnittlich 2,6 Kilometer dicke Eisdecke Messergebnissen nach um bis zu 6 Meter auf- und abbewegt. Dieser “Atem-Effekt“ wurde im “Maire Byrd-Land und andernorts entlang der massiven Eisdecke“ beobachtet.

Die Ursache soll eine geothermale Hitzequelle sein, genannt Mantelplume – ein heißer unterirdischer Strom geschmolzenen Gesteins, welcher durch die Erdkruste bricht, das Eis schmilzt und so ganze Seen und Wasserströme unter der Eisdecke entstehen lässt. Der energetische Ausstoß sei den Wissenschaftlern des JPL zufolge annähernd so groß, wie der im Yellowstone Nationalpark in den USA – unter dem bekanntlich ein Supervulkan liegt. Entsprechend wird geschlussfolgert, dass es sich bei der Energiequelle im Eis ebenfalls um einen Supervulkan handeln könnte und dieser sei verantwortlich für das Abbrechen von Schelfeis in der Antarktis.

Was diese Meldung besonders macht, ist die mögliche Auswirkung auf den proklamierten Klima-Unsinn, welcher aktuell von 25.000 Menschen bei der COP23 in der “Bundesstadt“ Bonn wieder auf Kurs gebracht werden soll. Denn sollte sich herausstellen, dass das Schmelzwasser in der Antarktis im Wesentlichen vulkanischen Ursprungs ist, würde damit ein weiterer Nagel in den Deckel der Klima-Schwindler genagelt werden. Insofern ist die Angelegenheit zumindest beobachtenswert.

Davon einmal abgesehen – und dies als Randnote, wenn auch etwas ausführlicher – sind Supervulkane an sich nichts Neues. Neben dem sehr bekannten unter dem Yellowstone Nationalpark, finden sich in Italien die Phlegräischen Felder nahe Neapel, der Vulkan Taupo in Neuseeland oder der von angeblichen unterirdischen Atombombentests in Unruhe gebrachte Mount Paektu im Grenzgebiet zwischen China und Nord-Korea.

Bemerkenswert ist jedoch, dass im Jahr der Entdeckung eines Supervulkans unter arktischem Eis nicht nur der Yellowstone erheblich gesteigerte Aktivitäten an den Tag legt, sondern auch die Phlegräischen Felder und die Vulkane entlang des Pazifischen Feuerrings.

Im Jahr 2017 gab es einen großen Vulkanausbruch in Indonesien, eine ganze Reihe von Ausbruchswarnungen, darunter für den Bardarbunga auf Island und auch für den Yellowstone, wo sich erst Anfang Oktober unheilvolle Schwarmbeben ereigneten. Solche bekam auch die Urlaubsinsel Teneriffa mit ihrem Vulkan Teide zu spüren, wo sich ebenfalls Anfang Oktober der Boden ganze 100 Mal innerhalb von nur 24 Stunden bebte, was die Anreise von Seismik-Fachleuten auf die Kanaren zur Folge hatte.

Weiter kam es im laufenden Jahr zu mehreren großen, teils verheerenden Erdbeben; die Medien berichteten im September über Mexiko und ganz aktuell finden sich der Iran und Costa Rica in den Meldungen wieder. Über die ebenfalls verheerenden Wirbelstürme in der Karibik und in den Südstaaten der USA wurde hier ausführlich berichtet und dazu noch die vermeintlichen “Waldbrände“ in Kalifornien und Portugal, welche eine ganze Reihe an Eigentümlichkeiten aufzuweisen hatten.

Nun ist nachweislich nicht auszuschließen, dass hier in einigen der oben aufgeführten Fälle menschlicher Einfluss ausgeübt wurde, doch macht es generell den Anschein, als stehe auch in Bezug auf Mutter Erde der sprichwörtliche Kessel unter massivem Druck – wie in allen anderen Bereichen, sei es im Finanzsystem, in der Politik, im Film- und Medienzirkus, zusammengefasst: im Illusionstheater.

Der Donald sprach vergangenen Monat von der »Ruhe vor dem Sturm« und mag damit prophetisch große Umwälzungen angekündigt haben. Ob er sich jedoch über den Umfang dessen im Klaren ist, was auf die “Welt“ zukommt, darf zumindest angezweifelt werden. Die Zeichen mehren sich jedenfalls und die “Ruhe nach dem Sturm“ dürfte sich als sehr heilsam für die ganze Menschheit herausstellen. Möge der Sturm beginnen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/11/das-ist-verrueckt-supervulkan-unter-antarktischem-eis/

Hat der Klimawandel anthropogene Ursachen?

Die Realität erkennen

UNO gibt zu, Pariser Klima-Konferenz helfe dem Klima nichts. Es geht um Bestechung und Bereicherung der Dritte-Welt-Diktatoren für NWO

ABER “WISSENSCHAFTLER” ERWÄHNEN NIEMALS DIE VERDÄCHTIGSTEN GRÜNDE: CHEMTRAILS!

Nach dem Pariser Klima Kongress 2015, die von der Gesellschaft der französischen Mathematiker “noch nie gesehene Besessenheit” genannt wurde,  jubelten die Warmisten: Ihre Religion hätte gesiegt: Die Spitzenpolitiker der Welt hatten endlich ihre “Verantwortung” erkannt und gegen die grösste Gefahr gegen die Menschheit reagiert. Es geht natürlich um das lebensgefährliche CO2, das irrige Biologen aber das Gas des Lebens nennen. Trotz der Einwände aller seriösen Wissenschaftler und trotz einer langen Reihe von enthüllten Klimalügen und blossgelegtem Schwindel hatten endlich die UNO/Weltregierung die Wahrheit überrollt: Dass es eben keine menschen-gemachte globale Erwärmung gibt.

DIE NASA HAT DEMONSTRIERT, DASS CO2 DEN GLOBUS KÜHL HÄLT

Nun – es ging gar nicht um Klima – sondern um London City´s Eine-Weltregierung. Und um Geld, viel…

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