Unfassbar: Robert Habeck und die Windkrafträder – die doppelte Lüge?

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Die Windkrafträder in Deutschland sollen den aktuellen Vorstellungen zufolge 1.000 Meter von Wohnhäusern entfernt aufgestellt werden. Pauschal. Diese Vorschrift wiederum verhindert einen stärkeren Ausbau, da die Fläche fehlt. Die „Grünen“ haben durch Robert Habeck nun gefordert, den Mindestabstand zu verringern. Der energiepolitische Sprecher der SPD in Schleswig-Holstein verweist darauf, dass Habeck 2017 als Umweltminister mit der Union a) über eine Koalition verhandelt habe und b) dies als Umweltminister sogar durchgesetzt habe.

Habeck: Dafür und dagegen

Nach einem Bericht des MDR.de hat Habeck tatsächlich zugestimmt. Er habe sich, so der energiepolitische Sprecher der Grünen-Fraktion in Schleswig-Holstein, Bernd Voß, wie die Partei dem Koalitionsvertrag zugestimmt. „Und Ergebnis war dann, dass bei der Landesplanung rausgekommen ist, dass wir bei neuen Windflächen Abstände von 1.000 Metern haben und bei alten vorhandenen Windflächen bleibt es bei 800 Metern. Voraussetzung sei allerdings gewesen, dass die Windenergie auf eine Gesamtleistung von zehn Gigawatt kommt – bis 2025. Ansonsten würde die Abstandsregelung neu diskutiert werden müssen…

Derselbe Habeck wiederum wütet gegen diejenigen, die heute den Mindestabstand festlegen wollen….

Die Grünen insgesamt wehren sich „namentlich durch den Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer vehement. Der spricht von „Anti-Windkraft-Taliban“.

Schräger Vergleich

Wortwörtlich hat sich der Vize-Fraktionschef der Partei wie folgt geäußert: „Altmaier muss sich jetzt entschieden, ob er Politik für die Anti-Windkraft-Taliban in seiner eigenen Partei macht, oder ob er für die Arbeitsplätze in der Windbranche kämpft.“

Die Wortwahl ist bezeichnend: Offensichtlich verunglimpft sie genau diejenigen Bürger, die seit Monaten, Jahren und teils Jahrzehnten an einem Ort wohnen, ohne dass sie je in Erwägung gezogen hätten, dass dort große Windkrafträder gebaut werden könnten.

Die Lobby der Windkraftindustrie wiederum lässt durchblicken, dass solche Mindestabstände einen „Todesstoß“ für den Ausbau der Windenergie in Deutschland darstellen würden. Diese Behauptung wirkt auf Kritiker wie das berühmte „Schwarze-Peter-Spiel“. Denn die Windkraft in Deutschland ist tatsächlich fast am Ende angelangt.

Grundlage dafür ist allerdings die staatliche Subventionspolitik. Bis 2017 haben die Betreiber solcher Anlagen eine „Pauschalvergütung“ für die Einspeisung des Stroms bezogen. Diese Form der Förderung wurde nun ersetzt durch die Auswahl derjenigen Betreiber und Anlagen, die im Wettbewerb der „geringsten Gestehungskosten“ gewinnen. Die Vergütung allerdings übertrifft weiterhin den Marktpreis für Strom, wobei die Margen gesunken sind. Insofern hat sich der Markt deutlich reduziert.

Die Bundesnetzagentur selbst räumt ein, dass es im vergangenen Monat „für 70 % der ausgeschriebenen Windkraft-Kapazitäten“ keine Angebot mehr gab. Dies scheint jedoch die „grüne Partei“ oder jedenfalls ihren Fraktions-Vize nicht mehr zu interessieren. Hier finden Sie mehr zu den „Grünen“.

https://www.watergate.tv/unfassbar-robert-habeck-und-die-windkraftraeder-die-doppelte-luege/

Norweger protestieren gegen Windräder

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„Wenn du da solche Monster hinstellst, zerstörst du die Landschaft. Es wird nie wieder sein wie zuvor“, lauten die Worte des norwegischen Umweltschützers Marino Ask. Ask kämpft gegen die von deutschen Investoren in Norwegen gebauten Windräder. Und mit seinem Protest ist der nicht allein. Die Kritiker sorgen sich um die Natur.

Der Investmentdirektor der Stadtwerke München, die in Norwegen in Windparks investieren, erhielten im Januar dieses Jahres einen Brief aus Norwegen. Die Stadtwerke sind dabei, mehrere Windparks in Norwegen zu betreiben und weitere zu bauen. Nach einem Bericht der „Süddeutschen“ ist in dem Brief die Rede von der Zerstörung der Natur durch „Monster“. Gemeint sind die riesigen Windmühlen. Der Direktor des Windparkinvestments war erst vergangenes Jahr nach Norwegen gezogen und hatte begonnen, die Sprache zu lernen.

Die Stadtwerke München hatten sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 so viel Strom aus erneuerbaren Energien zu generieren, wie die ganze Stadt verbraucht. Das Unternehmen investiert dafür viel im Ausland. Doch im Norden, wo sich Windräder für den Ökostrom in München drehen, freut sich nicht jeder über die Pläne. Der Brief an den Investmentdirektor der Münchner Stadtwerke kam von dem Verein „La Naturen Leve“, zu Deutsch „Lasst die Natur leben“.

Die Mitglieder setzen sich im ganzen Land gegen den Bau von Windparks ein. Sie vertreten den Standpunkt, dass man lieber die Wasserkraft ausbauen sollte, anstatt neue Windparks zu errichten. Sie appellieren in dem Brief an den Investmentdirektor, von neuen Bauprojekten für Windkraftanlagen abzusehen: „Wir sehen keinen Grund, Windräder zu bauen.“ Große Teile der eigenen Stromnachfrage könne man mit Wasserkraft decken, die verlässlicher als Windkraft sei. Der Verein befürchtet, dass weitere Windparks die Natur zerstören werden.

Marino Ask von „La Naturen Leve“, meint: „Du ruinierst die Natur. Für immer. Es kann doch nicht sein, dass du einfach hingehst und ein Stück unberührter Natur zerstörst, nur um Energie zu gewinnen. Die Schäden sind irreversibel. Es sind ja keine landwirtschaftlichen Flächen, wo sie diese Windräder aufstellen. Da könntest du noch sagen, der Schaden hält sich in Grenzen. Aber doch nicht in unberührter Natur! Wenn du da solche Monster aufstellst, zerstörst du die Landschaft. Es wird nie wieder so sein, wie zuvor.“

Für die Umweltschützer so wie für viele weitere Norweger sind die Windräder eine „Katastrophe“. Sie fragen sich, wieso in Norwegen unberührte Natur durch Windräder zerstört werden soll, damit andere ihre Klimaziele erreichen. Dieser Umstand erinnere die Norweger an den Zweiten Weltkrieg, als Norwegen von den deutschen Truppen besetzt wurde. Es seien schon Spruchbänder gesehen worden, wo drauf stand: Die Deutschen besetzen wieder unser Land.“ Ein großer deutscher Dichter beschrieb: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…“ und zielte auf die Gründlichkeit ab, mit der die Welt belehrt werden soll. Wem fielen da nicht Heiko Maas oder Anton Hofreiter ein?… Lesen Sie hier mehr. 

https://www.watergate.tv/norweger-protestieren-gegen-windraeder/

Wie die Schweiz tausende Tonnen Atommüll im Meer entsorgte

© AFP 2019 / CHARLY TRIBALLEAU

Die Schweiz war nicht immer so rücksichtsvoll mit der Natur, wie sie es heutzutage ist. Bis zum Jahr 1982 hatte sie nämlich insgesamt 5321 Tonnen radioaktiver Atomabfälle in Meer geworfen. Der Zustand der Behälter bleibt unbekannt. Die „Neue Zürcher Zeitung“ veröffentlicht Informationen zu dieser Entsorgungs und wie man heute damit umgeht.

Die Schweiz gehörte zu den größten Lieferanten von Atommüll – den sie im Meer entsorgen. Innerhalb von zwölf Jahren haben die Schweizer ganze 23 Sendungen geschickt. Mit einem Güterzug von Siggenthal (Aargau) war schwacher und mittelstarker Atommüll in Metallfässern – in Beton oder Bitumen eingegossen – transportiert worden. An der niederländischen Küste wurden die Fässer auf Frachtschiffe geladen und im Nordatlantik versenkt. Dies berichtet die Schweizer Zeitschrift „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) in einem Artikel am Montag.

Diese Art der Entsorgung von radioaktivem Müll war in den Jahren 1966 bis 1982 die günstigste und Lösung. Damit war die Schweiz auch nicht alleine: Es war eine gängige Lösung vieler Staaten mit Atommüll so umzugehen. Der weltweite Spitzenreiter ist Russland (bzw. damals die Sowjetunion), welches für insgesamt 44,8 Prozent der Strahlung in Meeren verantwortlich ist. Knapp gefolgt von Großbritannien mit 41,4 Prozent. Die Schweiz selbst steht auf dem dritten Platz und macht 5,2 Prozent der Strahlung in den Weltmeeren und ganze 9,8 Prozent der im Nordatlantik aus.

Über 5000 Tonnen Atommüll auf dem Meeresboden

Der Müll liege nach Angaben der NZZ auf etwa 3600 bis 4750 Meter Tiefe. 7420 Fässer wurden laut Dokumenten auf diese Weise entsorgt und somit hat die Schweiz ganze 5321 Tonnen an Atommüll versenkt. Dies betrage eine Radioaktivität von 4419,3 Terabecquel. Die Fässer beinhalteten kein hochaktives Material, sondern schwache bis mittelstarke Beta-Gamma-strahlende und tritiumhaltige Abfälle. Der Müll stamme hauptsächlich aus dem Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung und dem AKW-Betrieb. Der restliche Prozentsatz kommt aus der Medizin, der Forschung, der Industrie und Abfällen der Produktion von Leuchtfarben und Ionisationsmeldern.

In den 1980er Jahren begannen die ersten Protestaktionen gegen diese Umgangsweise mit radioaktivem Material. Von der Organisation Greenpeace veranstaltet, stellten sich Aktivisten auf Schlauchboten unter die Kräne der Frachtschiffe und verhinderten somit den Müllabwurf. Diese Protestaktion verhalf schließlich auch dazu, dass es zu einem Abbruch dieser Entsorgungsstrategie im Jahr 1983 kam.

Was passiert heute mit den Fässern?

Der Film „Versenkt und Vergessen – Atommüll vor Europas Küsten“ von 2013 führte erneut zu einem Skandal, bei welchem Unterwasseraufnahmen die große Anzahl solcher Fässern zeigten. Dabei sind nicht nur Schweizer Behälter, sondern auch die 61.550 Fässer der Briten, die sie in den Jahren 1950-1963 im Meer versenkt hatten. Es entstand also eine Debatte über das Schicksal dieser radioaktiven Behälter. Der Zustand dieser sei laut der NZZ unbekannt, da Behörden kein Interesse daran zeigten, intakte Behälter zu bergen.

Trotz der Bitten von Greenpeace Schweiz, die Lagerstätten zu überwachen, sieht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) den Fall für abgeschlossen. Da die Halbwertszeiten der entsorgten Materialien sowieso nur zwischen 70 Tagen und 30 Jahren bestehe, sei das meiste bis zum heutigen Zeitpunkt zerfallen. Laut der NZZ sei deswegen nur ein Achtel bis Sechzehntel der Tritiumbelastung vorhanden. Aufgrund der tiefen Belastung, so sagte das Ensi der NZZ, stelle sich keine Frage nach der Rückholung der Fässer.

https://de.sputniknews.com/panorama/20191113325986168-schweiz-atommuell-meer-entsorgung/

Niederländische Landwirte im Streik als Umweltvernichter bezeichnet zu werden

Indexexpurgatorius's Blog

Ungefähr 10.000 Bauern sind in die niederländische Hauptstadt eingedrungen, was zu beispiellosen Engpässen geführt hat

Es war eine der schlimmsten Straßenlähmungen in der Geschichte des europäischen Landes mit 40 km langen Schlangen nur auf der Straße zwischen Utrecht und Den Haag.

Landwirtschaftliche Organisationen geben an, dass ihre Mitglieder es satt haben, von Politikern, Medien und Aktivisten als Umweltverschmutzer und Tiermissbraucher beschrieben zu werden.

Ursprünglichen Post anzeigen 50 weitere Wörter

Forscher ENTDECKEN Etwas UNGLAUBLICHES Bei BÄUMEN Und PFLANZEN

 

Verborgene Geheimnisse TV

Am 21.04.2018 veröffentlicht

Wenn wir durch einen Wald gehen, sehen wir eine Vielzahl von Bäumen, aber da gibt es noch einiges mehr, was wir mit unseren Augen so direkt nicht wahrzunehmen können. Denn unter der Erde existiert eine Welt mit unendlich vielen biologischen Wegen, die die Bäume miteinander verbindet und ihnen ermöglicht zu kommunizieren, so wie ein einziger Organismus!
Trotz der Hindernisse der offiziellen Wissenschaft, sind viele Forscher hingegangen, um die unglaubliche Wirklichkeit dieser wundervollen Wesen zu entdecken.

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Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios OcultosTV“ ins Deutsche übersetzt.

Fukushima 3/11: “Eine anhaltende globale Strahlenkatastrophe” und “eine riesige Vertuschung”

Dr. Helen Caldicott wird von vielen als eine der führenden Experten für nukleare Strahlung angesehen. Im Folgenden teilt sie ihre Gedanken über die Katastrophe von Fukushima mit, die sich vor fast einem Jahrzehnt am 11. Märt 2011 ereignete.

Wie viele solcher Vorfälle müssen noch passieren, bevor sich die Menschheit ändert? Warum nutzen wir immer noch Kernenergie, wenn es mehrere andere Lösungen gibt, die besser mit dem Leben auf der Erde harmonieren?

Wenn Sie ein Außerirdischer wären, der auf unseren Planeten herabschaut, könnten Sie trotz der zunehmenden Intelligenz der Menschheit den Schluss ziehen, dass wir eine der dümmsten Spezies des Universums sind. Wir haben so viel Potenzial, aber wir halten an unseren archaischen Wegen fest, die unseren Planeten zerstören und nicht mit dem Leben auf der Erde harmonieren.

Die Energieerzeugung ist eines von vielen guten Beispielen – wir müssen keine Kernenergie, kein Öl oder andere Methoden einsetzen, die das Leben auf der Erde gefährden, um unsere Energieziele und -bedürfnisse zu befriedigen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie wir Energie erzeugen können, ohne unserem Planeten Schaden zuzufügen. Und sie wurden bereits vor Jahrzehnten entdeckt.

Dies offenbart einen sehr wichtigen Punkt über die Menschheit, und in welcher Lage wir uns heute befinden. Es geht nicht darum, Lösungen für unsere Probleme zu finden und zu entdecken, da es bereits Lösungen gibt. Das Problem besteht darin, zu erkennen und zu identifizieren, was uns an der Einführung dieser Lösungen hindert. Die Probleme sind Bürokratie, menschliche Gier, Ego, Profit, Geld und Macht. Es ist eine Schande, dass wir diese Eigenschaften noch nicht überwunden haben, wenn wir auf so vielen Lösungen für die Probleme der Welt sitzen.

Die Katastrophe von Fukushima ist ein gutes Beispiel. Die drei Kernschmelzen und mindestens vier großen Kernexplosionen in den sechs von den USA entwickelten Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi im März 2011 sind nach wie vor der schlimmste nukleare Albtraum der Welt und übertreffen sogar die Explosion und die Kernschmelze des Reaktors von Tschernobyl Nr. 4 im April 1986 (Geheime Superwaffen im Einsatz: Der wahre Grund von Tschernobyl (Video)).

Dazu Global Research:

Der achte Jahrestag der dreifachen Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi verlief in den Medien weitgehend kommentarlos. Trotz der anhaltenden radiologischen Kontamination, die sich weiter ausbreitet und die menschliche Gesundheit auf Lebenszeit bedroht, dominieren andere Geschichten den internationalen Nachrichtenzyklus.

Als Teil der Bemühungen, dieses historische Ereignis zu normalisieren und hinsichtlich seiner Größenordnung herunterzuspielen, hat die japanische Regierung beträchtliche finanzielle Mittel, Öffentlichkeitsarbeit und andere Ressourcen in die Werbekampagne der Recovery Olympics investiert, die in einem Jahr in Tokio stattfinden sollen.

Laut Harvey Wasserman (14,000 Hiroshimas Still Swing in Fukushima’s Air, The Free Press, 9. Oktober 2013) war die Situation vor Ort mehr als zwei Jahre nach der Katastrophe immer noch ziemlich katastrophal, denn… (Radioaktive Kontamination in Deutschland wäre hoch: Neue Studie zu Risiko eines Schweizer Tschernobyls)

Unmengen von stark kontaminiertem Wasser strömen in den Pazifischen Ozean und ergießen sich auf dem Weg dorthin über die Arbeiter. Hunderte von riesigen, instabilen Tanks mit einer unzähligen Menge an hochradioaktiven Flüssigkeiten haben Lecks. In Block Nr. 4 sind mehr als 1.300 Brennstäbe mit über 400 Tonnen extrem radioaktivem Material, das potenziellen Cäsium-Atomstaub enthält, der mit 14.000 Hiroshima-Bomben vergleichbar ist, 30 Meter in der Luft stecken geblieben.

Neue Messungen in Fukushima haben die höchsten vor Ort beobachteten Strahlungswerte registriert.

Ablesungen im Sicherheitsbehälter des Reaktors Nr. 2 sind so hoch wie 530 Sievert pro Stunde, eine Dosis, die Dutzende Male tödlich wäre, wenn ein Mensch ihr ausgesetzt wäre. Der vorherige Höchstwert war mit 73 Sievert pro Stunde immer noch sehr tödlich.

Der neue Rekord von 530 Sievert pro Stunde in Fukushima liegt um 70% über dem von Tschernobyl. Der Wert von 530 Sievert wurde in einiger Entfernung vom geschmolzenen Brennstoff registriert, sodass er in Wirklichkeit zehnmal höher sein könnte als registriert, sagte Hideyuki Ban, der Co-Direktor des Citizens’ Nuclear Information Center. (Quelle)

Der größte Teil dieser Strahlung wird ins Meer ausgewaschen und zerstört den Pazifik und einen Großteil des Lebens darin. Es wurden große Mengen an Strahlung in die Atmosphäre abgegeben, die sich insbesondere auf der Nordhalbkugel um den Globus verbreitete.

Wie kommt es, dass wir nichts mehr von Fukushima gehört haben?

Liegt es daran, dass die Behörden sich fragen: “Was bringt es? Wir können sowieso nichts daran ändern”? Dies ist jedoch wahrscheinlich nicht der Fall, da verschiedene Lösungen und Maßnahmen ergriffen werden können, wie beispielsweise die Verwendung von Hanf zur Beseitigung der Strahlung.

Dr. Helen Caldicott ist Autorin, Ärztin und eine der weltweit führenden Anti-Atom-Aktivistinnen. Sie half dabei, die Gruppe Physicians for Social Responsibility, bei der sie von 1978 bis 1983 als Präsidentin fungierte, wiederzubeleben. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 war sie Präsidentin des in den USA ansässigen Nuclear Policy Research Institute, später Beyond Nuclear genannt, das Symposien und Bildungsveranstaltungen zur Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren von Atomkraft, Atomwaffen und Atomkrieg initiiert. Und sie ist Herausgeberin des 2014 erschienenen Buches Crisis Without End: The Medical and Ecological Consequences of the Fukushima Nuclear Catastrophe.

Sie wurde außerdem für den Friedensnobelpreis nominiert und ist Inhaberin von 21 Ehrendoktortiteln.

In der Woche zum achten Jahrestag der Kernschmelze von Fukushima wandte sich das von Michael Welch moderierte Radioprogramm Global Research News Hour an Dr. Caldicott, um ihre Expertenmeinung zu den Gesundheitsgefahren der schwersten Atomkatastrophe seit dem Tschernobyl-Zwischenfall von 1986 einzuholen.

Das Interview

Global Research (GR): Momentan bereitet sich die japanische Regierung darauf vor, Besucher zu den Olympischen Spielen 2020 in Japan willkommen zu heißen, und mir scheint, dass die Berichterstattung über den 8. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima angesichts der von Ihnen und Ihren Autoren in Ihrem 2014 erschienenen Buch Crisis Without End angeführten signifikanten radiologischen und anderen Gefahren kaum wahrgenommen wird. Nun, da es mehr als vier Jahre her ist, dass dieses Buch herauskam, hatte ich gehofft, Sie könnten unsere Hörerschaft über die im Jahr 2019 als die wichtigsten erkannten, und möglicherweise nicht in dem Buch verzeichneten Gesundheitsbedrohungen informieren, die Sie derzeit im Zusammenhang mit der Kernschmelze von Fukushima beobachten (Fukushima – Auch nach 8 Jahren ist die Katastrophe nicht vorüber).

Helen Caldicott (HC): Nun, es ist schwierig, weil die japanische Regierung wirklich nur die Untersuchung von Schilddrüsenkrebs zugelassen hat. Jetzt wird Schilddrüsenkrebs durch radioaktives Jod verursacht, und es gab viele, viele Fälle davon nach Tschernobyl. Und sie haben bereits Kinder unter 18 Jahren in der Präfektur Fukushima zum Zeitpunkt des Unfalls untersucht und… wie viele Kinder… 100… nein 201 bis zum 18. Juni letzten Jahres… 201 hatten Schilddrüsenkrebs entwickelt. Einige Krebsarten hatten eine Metastasierung erfahren. Die Auftretenshäufigkeit von Schilddrüsenkrebs bei dieser Population beträgt normalerweise 1 pro 1 Million. Offensichtlich handelt es sich um eine Schilddrüsenkrebs-Epidemie, die gerade erst einsetzt.

Was die Menschen verstehen müssen, ist, dass die latente Periode der Karzinogenese, d.h. die Zeit nach der Strahlenbelastung, in der sich Krebs entwickelt, zwischen 3 und 80 Jahren dauert. Es ist also eine sehr, sehr lange Zeit. Schilddrüsenkrebs tritt früh auf. Leukämie tritt etwa 5 bis 10 Jahre später auf. Sie suchen nicht nach Leukämie. Solide Tumore an jedem Organ als solchem ​​treten etwa 15 Jahre später auf und entwickeln sich weiter, und tatsächlich entwickeln die noch lebenden Hibakusha (Explosionsopfer) aus Hiroshima und Nagasaki immer noch Krebserkrankungen in einer über dem Durchschnitt liegenden Anzahl.

Die japanische Regierung hat den Ärzten mitgeteilt, dass sie nicht mit ihren Patienten über die Strahlenbelastung und die daraus resultierenden Krankheiten sprechen sollen. Wenn die Ärzte dies tun, verlieren sie möglicherweise ihre Finanzierung durch die Regierung. Interessanterweise hat die IAEO, die Internationale Atomenergiebehörde, in Fukushima neben der Fukushima-Universität ein Krankenhaus – ein Krebskrankenhaus – für Menschen mit Krebs eingerichtet, was schon alles sagt.

Es gibt also eine riesige, riesige Vertuschung. Ich war zweimal in Japan und insbesondere in Fukushima, und habe dort mit Menschen gesprochen, und die Eltern wollen unbedingt die Wahrheit hören, auch wenn es keine gute Wahrheit ist. Und sie dankten mir, dass ich ihnen die Wahrheit gesagt hatte. Ich würde sagen, es ist eine absolute medizinische Katastrophe und eine totale Vertuschung, um die Atomindustrie und all ihre Folgen zu schützen.

GR: Sprechen wir jetzt über einige der Kontaminationen, die vor acht Jahren aufgetreten sind, oder sprechen wir über laufende Emissionen von, zum Beispiel…

HC: Nun, es gibt erstens andauernde Emissionen in die Luft. Zweitens wird in Tanks vor Ort eine riesige Menge Wasser gespeichert – über eine Million Gallonen. Dieses Wasser wird aus den Reaktorkernen, den beschädigten geschmolzenen Kernen, abgeleitet. Das Wasser wird jeden Tag und jede Stunde konstant abgepumpt, um die Kerne kühl zu halten, falls sich bei ihnen eine weitere Schmelze ereignet. Und dieses Wasser ist natürlich extrem kontaminiert.

Jetzt sagen sie, dass sie mit Ausnahme des Tritiums, das Teil des Wassermoleküls ist, die Verunreinigungen herausgefiltert haben, aber das haben sie nicht. Es gibt Strontium, Cäsium und viele andere Elemente in diesem Wasser – es ist hoch radioaktiv – und weil es nicht genug Platz gibt, um weitere Tanks zu bauen, reden sie davon, all das Wasser in den Pazifik abzulassen, und die Fischer sind sehr, sehr verärgert. Es werden bereits vor Fukushima Fische gefangen, einige sind offensichtlich kontaminiert. Aber das wird eine Katastrophe.

Wasser kommt hinter den Reaktoren aus den Bergen, fließt unter den Reaktoren ins Meer und das hat es schon immer getan. Und als die Reaktoren in einem gutem Zustand waren, war das Wasser in Ordnung und wurde nicht kontaminiert. Aber jetzt sind die drei geschmolzenen Kerne mit dem Wasser in Berührung kommen, das unter den Reaktoren hindurch fließt, und das Wasser, das in den Pazifik fließt, ist sehr radioaktiv, und das ist eine andere Sache als die Million Gallonen oder mehr in diesen Tanks.

Sie haben eine tiefgekühlte Wand aus gefrorener Erde um die Reaktoren herum angebracht, um zu verhindern, dass Wasser aus den Bergen unter den Reaktoren hindurch fließt, wodurch die Wassermenge pro Tag von 500 Tonnen auf etwa 150 Tonnen gesenkt wurde. Aber wenn sie Strom verlieren, wird diese Kälteanlage natürlich ausfallen, und es ist sowieso eine vorübergehende Sache, also es ist lächerlich… mit der Zeit wird der Pazifik also immer radioaktiver.

Sie sprechen über die Außerbetriebnahme und Entfernung dieser geschmolzenen Kerne. Wenn Roboter hineingehen und versuchen, sie sich anzusehen, schmilzt ihre Verkabelung und verschwindet. Sie sind außerordentlich radioaktiv. Kein Mensch kann sich ihnen nähern, da er innerhalb von 48 Stunden nach der Strahlenbelastung sterben würde.

Sie werden diese Reaktoren niemals außer Betrieb setzen, und ich wiederhole, niemals diese Reaktoren außer Betrieb setzen. Sie werden niemals verhindern können, dass das Wasser von den Bergen herunter kommt. Die Wahrheit ist also, dass es sich um eine anhaltende globale Strahlenkatastrophe handelt, die niemand wirklich in vollem Umfang in Angriff nimmt.

GR: Haben wir bessere Messwerte zum Beispiel bei den Schilddrüsen, oder auch bei der Leukämie-Inkubation?

HC: Nein, sie suchen nicht nach Leukämie …

GR: Nur Schilddrüsen…

HC: Sie registrieren es nicht. Der einzige Krebs, den sie untersuchen, ist Schilddrüsenkrebs, und die Rate ist wirklich hoch. Und wissen Sie, es 201, einige wurden bereits diagnostiziert und andere haben eine Metastasierung. Und alle anderen strahlenbedingten Krankheiten, Leukämie und dergleichen, werden stark unter der Decke gehalten. Alle anderen Krebsarten und dergleichen, und Leukämie ist so … es ist nicht nur eine Katastrophe, es ist eine …

GR:… eine Vertuschung

HC: Ja. Ich kann nicht wirklich erklären, wie ich in medizinischer Hinsicht darüber denke. Es ist einfach abscheulich.

GR: Nun, ich habe einen Bruder, der ein Arzt ist, und der darauf hinwies, wo wir stehen sollten. Die Weltgesundheitsorganisation ist ein ziemlich maßgebliches Forschungsinstitut für alle Indikatoren und epidemiologischen Aspekte, aber Sie scheinen nahezulegen, dass die Weltgesundheitsorganisation möglicherweise nicht so zuverlässig ist, da sie mit der IAEO zusammenarbeitet. Habe ich das richtig verstanden…?

HC: Richtig. Ich glaube, sie haben 1959 ein Dokument mit der IAEO unterzeichnet, wonach sie keine medizinischen Auswirkungen von radiologischen Katastrophen melden würden, und sie haben sich daran gehalten. Sie stecken also in diesem Bereich mit der Internationalen Atomenergiebehörde, deren Aufgabe es ist, die Kernenergie zu fördern, unter einer Decke. Verschwenden Sie also keinen Gedanken an die WHO, es ist wirklich obszön.

GR: Also, was wäre … besteht der Anreiz nur darin, finanzielle Unterstützung zu bekommen?

HC: Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht, aber sie haben sich an den Teufel verkauft.

GR: Das ist ziemlich unglaublich. Es gibt also auch die Frage der Biomagnifikation in den Ozeanen, wo radioaktive Ablagerungen vorliegen, Hunderte Tonnen dieses radioaktiven Wassers, die in die Ozeane gelangen und sich über die Nahrungskette biomagnifizieren, sodass diese radioaktiven Partikel in unseren Körper gelangen können. Können Sie darüber sprechen, was Sie erwarten, ob es von den Weltgesundheitsbehörden registriert wurde oder nicht, was wir in den kommenden Jahren in Bezug auf die auftretenden Krankheiten erwarten können?

HC: Nun, zunächst ist Fukushima eine sehr landwirtschaftlich geprägte Präfektur. Es gibt dort sehr schöne Pfirsiche, schöne Lebensmittel und viel Reis. Und die Strahlung breitete sich weit und breit in der Präfektur Fukushima aus, und tatsächlich haben sie Abermillionen Tonnen radioaktiver Erde umgepflügt und in Plastiktüten in der gesamten Präfektur aufbewahrt. Die Berge sind hochradioaktiv, und jedes Mal, wenn es regnet, kommt mit dem Wasser Strahlung runter. Also die Strahlung – die [radioaktiven] Elemente. In einem Kernreaktor werden über 200 radioaktive Elemente hergestellt. Einige haben eine Lebensdauer von einigen Sekunden, und andere von Millionen von Jahren. Es gibt also viele, viele Isotope, langlebige Isotope – Cäsium, Strontium, Tritium – aber viele, viele im Boden in Fukushima.

Und was passiert, ist – Sie haben von Biomagnifikation gesprochen – wenn die Pflanzen das Wasser aus dem Boden aufnehmen, nehmen sie das Cäsium auf, das ein Kalium-Analog ist – es ähnelt Kalium. Strontium 90 ähnelt Calcium und dergleichen. Und diese Elemente werden im Reis und in den Pflanzen um Größenordnungen angereichert. Wenn man also Lebensmittel isst, die in Fukushima angebaut werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie relativ radioaktiv sind.

Sie haben radioaktiven Reis mit nicht radioaktivem Reis gestreckt, damit er ein bisschen besser wirkt. Jetzt gehen auch diese Isotope in den Ozean, und die Algen vermehren sie biologisch, wie Sie wissen, um das Hundertfache oder mehr. Und dann fressen die Krebstiere die Algen, wodurch die Biomagnifikation zunimmt. Die kleinen Fische fressen die Krebstiere, die großen Fische fressen die kleinen Fische usw. Und Thunfisch, der vor einigen Jahren vor der kalifornischen Küste gefunden wurde, enthielt Isotope aus Fukushima. Auch Fische, die an der Westküste Kaliforniens gefangen wurden, enthielten einige dieser Isotope. Es handelt sich also um eine anhaltende Biomagnifikationskatastrophe.

Und es ist so, dass man radioaktive Elemente in seinem Essen nicht einmal schmecken, riechen oder sehen kann. Sie sind unsichtbar. Und es dauert lange, bis Krebs auftritt. Und Sie können einen bestimmten Krebs, der durch eine bestimmte Substanz oder ein bestimmtes Isotop verursacht wurde, nicht identifizieren. Man kann dieses Problem nur identifizieren, indem man epidemiologische Studien durchführt, in denen verstrahlte Personen mit nicht verstrahlten Personen verglichen werden, um festzustellen, wie hoch die Krebsraten sind. Die Daten stammen von Hiroshima und Nagasaki und vielen, vielen anderen Studien.

GR: Tschernobyl auch, oder nicht?

HC: Oh, Tschernobyl! Nun, ein wundervolles Buch mit dem Titel Chernobyl wurde von den Russen produziert und von der New Yorker Akademie der Wissenschaften mit über 5.000 Studien über Kinder und Krankheiten in Weißrussland und der Ukraine sowie in ganz Europa veröffentlicht. Inzwischen sind bereits über eine Million Menschen an den Folgen der Katastrophe von Tschernobyl gestorben. Und viele Krankheiten sind dadurch verursacht worden, einschließlich vorzeitigem Altern bei Kindern, Mikrozephalie bei Babys, sehr kleinen Köpfen, Diabetes, Leukämie, ich meine, ich könnte endlos weiter machen.

Und jene Krankheiten, die in diesem wundervollen Buch, das jeder lesen sollte, sehr gut beschrieben wurden, werden in der Bevölkerung von Fukushima oder Japan weder angesprochen noch identifiziert oder gesucht.

Wenn ich so sagen darf, Teile von Tokio sind extrem radioaktiv. Die Leute haben den Schmutz von den Dächern der Wohnungen, von der Fahrbahn und vom Staubsaugerstaub gemessen. Und einige dieser Proben sind so radioaktiv, dass sie in Amerika als radioaktive Abfälle eingestuft würden, die vergraben werden müssen. Das ist also die Nummer eins.

Nummer zwei, die Olympischen Spiele in Fukushima zu haben, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Und in einigen der Bereiche, in denen die Athleten laufen werden, wurden Staub und Schmutz gemessen, und es ist hochgradig radioaktiv. Das ist also Abe, der japanische Premierminister, der dies so eingerichtet hat – als eine Art Mittel, um zu verschleiern, was Fukushima wirklich bedeutet. Und diese jungen Sportler, die strahlenempfindlicher sind und später Krebs entwickeln als ältere Menschen – stellen eine vorprogrammierte Katastrophe dar.

GR: Dr. Caldicott …

HC: Sie nennen es die radioaktiven Olympischen Spiele!

GR: (kichert) Gibt es etwas, was die Menschen tun können, ob sie in Japan oder beispielsweise an der Westküste Nordamerikas leben, um die Auswirkungen dieser Katastrophe abzuschwächen, die möglicherweise noch acht Jahre später eintreten wird?

HC: Ja. Essen Sie kein japanisches Essen, da Sie nicht wissen, woher es stammt. Essen Sie keinen Fisch aus Japan, Miso, Reis, was auch immer. Essen Sie kein japanisches Essen. Punkt. Fisch, der vor der Westküste Kanadas und der USA gefangen wurde, wird nicht getestet, daher weiß ich nicht, was man machen soll. Ich meine, das meiste davon ist wahrscheinlich nicht radioaktiv, aber man weiß es nicht, weil man es nicht schmecken kann (Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11).

Literatur:

Reaktor 1F – Ein Bericht aus Fukushima 1

Grüße aus Fukushima

Fukushima: Vom Erdbeben zur atomaren Katastrophe

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 27.09.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/09/fukushima-3-11-eine-anhaltende-globale-strahlenkatastrophe-und-eine-riesige-vertuschung/

¡CHINA Verwandelt Seine Wüsten In Fruchtbares Land!

 

Verborgene Geheimnisse TV

Am 24.09.2019 veröffentlicht

Derzeit sind rund 35% der weltweiten Erdoberfläche Wüstengebiete.
In den letzten 40 Jahren ist 1/3 der Ackerfläche verschwunden und jedes Jahr gehen weitere 12 Millionen Hektar davon verloren.
Trotz dieser alarmierenden Zahlen ist es durchaus möglich, dass innerhalb weniger Jahre die Wüsten auf der ganzen Welt verschwinden und Grünflächen entstehen.

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Musik: „Your Suggestions“ Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/b…

 

Windkraftlobby will Artenschutz „aufweichen“

Unbenanntes Design(813)
Nichts ist offenbar zu schade, um nicht für den „Klimaschutz“ geopfert zu werden. Weder die Umwelt, noch Naturschutzgebiete noch geschützte Tierarten. Nichts ist in Deutschland offenbar so heilig, wie der Klimaschutz. Die Energiewende, die schon jetzt als gescheitert gilt, soll dennoch vorangetrieben werden. Der Bau von Windkrafträdern geht unaufhaltsam weiter.

Die Windkraftlobby hat nun vor einem Krisentreffen im Wirtschaftsministerium einen Vorschlag gemacht, der aufhorchen lassen sollte. Um noch mehr Windräder in die Landschaft zu setzen, soll der Artenschutz aufgeweicht werden, so die Forderung der Windkraftlobby. Egal wie viele tausende Rebhühner, Störche, Rotmilane, Fledermäuse, andere Vögel und Insekten zerschreddert werden – darauf kommt es nun offenbar nicht mehr an. Im Zweifel gegen Vögel und für noch mehr Windräder – das fordert jetzt die Windkraftindustrie, denn das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere entwickle sich zum „absoluten Planungshindernis“. Schlagopferzahlen belegen, dass es sich jedoch um Zehntausende Vögel handelt, die durch Windräder zerschreddert werden.

Die Windkraftlobby beschwert sich über die zu wenigen Genehmigungen von neuen Windrädern. 2018 seien Windenergieprojekte mit einer Leistung von rund 1.500 MW genehmigt worden. Dies liege jedoch deutlich unter der im EEG vorgesehenen Ausschreibungsmenge von 3.600 MW für 2019. 2019 wurden bislang nur 228 neue Windkraftanlagen mit insgesamt 860 MW genehmigt, so die Kritik der Windkraftindustrie.

Der von Bundeswirtschaftsminister Altmaier (CDU) einberufene „Windgipfel“ sollte der Windkraftindustrie offenbar dabei helfen, diese Hürden zu beseitigen. Diese Lobby hat sehr genaue Vorstellungen davon, was dieses Treffen beschließen muss, um das Geschäft wieder auf Touren zu bringen. Denn die meisten Windparkprojekte scheitern (zu Recht) an Klagen von Wald- und Vogelschützern und am Fehlen artenschutzrechtlicher Genehmigungen. Daher sollen Naturschutzregeln nun aufgeweicht werden. Von einer Ökobranche kann kaum mehr die Rede sein, zumal die ausgedienten Windräder nicht entsorgt werden können. Sie sind nicht recycelbar und bleiben als Sondermüll einfach in der Natur stehen.

Zudem erhalten Windkraft-Betreiber Hunderte Millionen Euro für Strom, der gar nie produziert wurde. Für den Abtransport des Stroms fehlen die Netze. Die Rechnung bezahlt der Verbraucher trotzdem, selbst wenn die Windräder keinen Storm produzieren. Im ersten Quartal dieses Jahres erreicht die Entschädigung für das Nichtstun einen neuen Rekordwert. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft teilte mit, dass 3,32 Milliarden Kilowattstunden Windstrom zwangsweise abgeregelt wurden – mehr als je zuvor. Zu Beginn des windigen Jahres wurde viel mehr Ökostrom produziert, als die Stromleitungen aufnehmen können.

Im ersten Quartal dieses Jahres durften die Verbraucher für den nicht produzierten „Geisterstrom“ 364 Millionen Euro bezahlen. Ein Jahr zuvor lagen die Kosten noch bei 228 Millionen Euro. Wenn die Kosten sich weiter so steigern, dürften sie in einem Jahr bei über einer halben Milliarde Euro liegen.

Oberste Prämisse müsse daher weiterhin sein, den Ausbau der Stromnetze durch akzeptanzbildende Maßnahmen und die Unterstützung der Politik vor Ort voranzutreiben. Solange mehr EEG-Strom produziert werde, als die Netze aufnehmen können, müsse die Politik den Strom nutzbar machen, damit dieser nicht einfach abgeregelt werde, fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. ÜberWindkrafträder und die Energiewende haben wir hier bereits berichtet…

https://www.watergate.tv/windkraftlobby-will-artenschutz-aufweichen/

Nie wieder Mikroplaste im Wasser? Neues Startup „Wasser 3.0“ mit erfolgreichen Pilotanlagen

Von Lisa Meyer

 

Ein Karlsruher Startup hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Mikroplaste aus dem Wasser gefischt werden kann. Bisher haben Kläranlagen diese Schadstoffe nicht filtern können. Katrin Schuhen, Geschäftsführerin von „Wasser 3.0“, gab Sputnik einen exklusiven Einblick in die Funktionsweise und Nachhaltigkeit des Produkts.

Aus einer Forschungsgruppe der Universität Koblenz-Landau heraus entstand ein Projekt, das sich die Sauberkeit des Wassers zum Ziel nahm. „Wasser 3.0“ ist ein Startup aus Karlsruhe, geführt von Katrin Schuhen. In einer speziellen Versuchsreihe haben sie ihr neuestes Produkt getestet: Wasser 3.0 PE-X. Dieses ist ein sogenanntes Hybridkieselgel, welches dafür sorgen kann, Mikroplaste aus den unterschiedlichsten Gewässern zu filtern.

Das Kieselgel bringe laut Schuhen viele Vorteile mit sich: „Wir haben ein Material, das immer das Gleiche hervorbringt. Das macht es natürlich sehr einfach für den Anwender.“ Im Gegensatz zu anderen Stoffen, wie beispielsweise Kohle, die je nach Lieferung unterschiedlich beschaffen sind, sei das Hybridkieselgel außerordentlich anpassungsfähig. Das liegt an der speziellen Komposition von organischen und anorganischen Stoffen. Ihre verschiedenen Wechselwirkungen sorgen für eine Verformbarkeit des Materials gegenüber Schadstoffen. Aus dieser Reaktion vom Gel mit den Mikroschadstoffen finden chemische Prozesse im Wasser statt, die dann dazu führen, dass Moleküle Verbindungen eingehen. Somit werden ganz viele kleine Plastepartikel zu größeren, leichter filterbaren Plastemengen.

Was ist Mikroplaste und was passiert damit?

Grundsätzlich ist es so, dass „alle Partikel, die kleiner als 5 Millimeter sind, als Mikroplastik definiert werden“. Das heißt, in dieses Spektrum fällt nicht nur eine Stoffklasse, sondern alle existierenden Kunststoffarten in allen Verarbeitungszyklen und Herstellungsprozessen. Das sei auch ein Punkt, der die Arbeit mit Mikroplaste so kompliziert mache. „Wenn man das hochrechnet, über alle potentiellen Polymere und Polymer-Typen, dann sind es unendlich viele, verschiedene Verbindungen, die unter Mikroplastik zusammengefasst werden“, so Schuhen.

 

Bis jetzt ist Wasser 3.0 PE-X für die Eliminierung von Mikroplaste ausgelegt. Einen festgelegten Plan, wie „Wasser 3.0“ mit dem gefilterten Mikrokunststoff vorgeht, hätten sie noch nicht entwickelt. „Das sind die Anschlussprozesse, wo auch noch mal sehr viel Gehirnjogging notwendig ist, um die richtige Anwendung zu finden“, erzählt Schuhen. Die Möglichkeit, Mikroplaste zu verbrennen, sei wohl die schnellste und einfachste, um es vollständig zu eliminieren. Die Geschäftsleiterin sieht jedoch Potenzial für mehr: Sie will versuchen, den „Kreislauf der Wiederverwertung“ sinnvoll zu schließen und einen Nutzen für die gefilterte Plaste zu finden.

Wasser 3.0 PE-X in der Praxis

Im Juli und August dieses Jahres fanden die ersten Durchflussversuche mit dem Wasser 3.0 PE-X bei einer Kläranlage statt. Umso genaue Werte wie möglich zu erhalten, hat das Startup in der Pilotanlage Wasser gehabt, das mit Mikroplaste „aufgespikt“ wurde (spiken ist ein Fachbegriff in der analytischen Chemie – d.Red.). Katrin Schuhen zufolge: „Das heißt, wir haben zusätzlich nochmal Mikroplastik hinzugegeben, um auch Referenzwerte und Eliminationseffizienz sehr genau bestimmen zu können.“ Die Resultate waren erfreulich. Bei kontinuierlichen 95 Prozent Eliminationseffizienz konnten die Mikroschadstoffe aus dem Wasser geholt werden. Auch der Kläranlagenbetreiber sei mit der Leistung zufrieden gewesen.

Es sei schwierig zu sagen, welchen finanziellen Mehraufwand diese Methode bei großflächiger Umsetzung hätte. Wasser 3.0 will sich nämlich für jeden Betreiber – ob nun von Kläranlage, Industrie oder Entsalzungsanlage am Meer – die nötige Vorbereitung nehmen. „Wir analysieren das Wasser vorher ganz gründlich, um dann eine passend genaue Lösung dafür zu entwickeln, die für den Betreiber die bestmöglich verfügbare Lösung darstellt“, versichert Schuhen.

Überdies sei die Produktion des Gels bei weitem umweltfreundlicher als herkömmliche Methoden. Es seien sehr reine Produkte, die in wenigen Reaktionen produziert werden können. Außerdem hätten sie die kürzeren Wege: Sie müssen es nicht aus einer entfernten Region abbauen, das Material nach Deutschland verfrachten oder es anschließend weiterbearbeiten. „Wir haben einen Standort, an diesem wird produziert und von dort aus werden dann auch operativ die Wasserversorger beliefert.“

Das komplette Interview mit Katrin Schuhen, Geschäftsleiterin von „Wasser 3.0“, zum Nachhören:

 

https://de.sputniknews.com/wissen/20190906325704883-nie-wieder-mikroplaste-im-wasser/

Auf dem Wege zur #unteilbar-Demonstration in Dresden

Das Heerlager der Heiligen

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Klima und Antifa?

Antifa, das ist ein Teil des Kommunistenpacks, das in der DDR eine Umweltkatasprophe sondergleichen angerichtet hat. Und Energie verschwendet hat ohne Ende.

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Wenn dieser Teil der Jugend gegen Nazis ist, ist das ja o.k. Aber warum sagen denen deren Eltern nicht, daß der Kommunismus gleich schlimm ist oder sogar noch schmlimmer?

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Ihr Klimakämpfer, entscheidet Euch:

Kommunismus oder eine (halbwegs) saubere Umwelt. Beides zusammen hat es noch nie gegeben.

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