+++EILMELDUNG+++Von Deutschem Boden werden Angriffe gestartet und durchgeführt?!

Medien: US-Drohnenangriffe von Deutschland aus gesteuert

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Berlin (dpa) – Für die Kritiker sind es Hinrichtungen ohne Gerichtsprozess, für die US-Regierung zulässige Aktionen gegen den Terror. Für US-Drohnenangriffe sollen auch Militärbasen in Deutschland genutzt worden sein. Die Bundesregierung weiß von nichts.

Vom Afrika-Kommando der US-Streitkräfte in Stuttgart und vom rheinland-pfälzischen Luftwaffenstützpunkt Ramstein aus würden Einsätze in Afrika geplant und unterstützt, berichteten die “Süddeutsche Zeitung” (“SZ”/Freitag) und das ARD-Magazin “Panorama”.

Die Bundesregierung erklärte, sie habe keine Kenntnis davon. Unabhängigen Recherchen zufolge wurden in Somalia seit 2007 bei Angriffen mit unbemannten US-Kampfflugzeugen bis zu 27 Menschen getötet, darunter bis zu 15 Zivilisten.

Die Drohnenangriffe der USA in Pakistan, im Jemen oder in Somalia richten sich gegen mutmaßliche Terroristen, die Al-Kaida oder anderen islamistischen Organisationen wie der somalischen Al-Shaabab-Miliz zugeordnet werden. Sie sind völkerrechtlich höchst umstritten. Die Entscheidung über die Angriffe wird im Weißen Haus in Washington getroffen, die Piloten sitzen in der Regel auch in den USA und die Drohnen sind in der Nähe der Krisengebiete stationiert. An den Drohnen-Einsätzen in Afrika sind laut “Panorama” und “SZ” aber auch US-Militärs in Deutschland beteiligt.

Über eine Satellitenanlage in Ramstein sollen die Piloten den Kontakt zu den Kampfdrohnen halten. Ohne diese Relais-Station könnten die Angriffe nicht durchgeführt werden, zitieren die Medien aus einem Papier der US-Luftwaffe. Für die Planung und Koordination der Einsätze ist den Berichten zufolge das US-Kommando “Africom” in Stuttgart mit seinen 1500 militärischen und zivilen Mitarbeitern zuständig. An einem 24-Stunden-Einsatz sollen dort fast 70 Spezialisten beteiligt sein.

Die Bundesregierung hat nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert keine Erkenntnis darüber. “Ich kann für die Bundesregierung diese Behauptungen, die in der Berichterstattung aufgestellt werden, nicht bestätigen”, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Es gebe auch keine Anhaltspunkte für ein völkerrechtswidriges Verhalten der USA.

Menschenrechtler kritisieren die gezielten Tötungen als Verstoß gegen das Völkerrecht. Sie sehen darin Hinrichtungen ohne Gerichtsprozess. Der Gießener Völkerrechtler Thilo Marauhn sagte “SZ” und “Panorama” dazu: “Die Tötung eines Terrorverdächtigen mit Hilfe einer bewaffneten Drohne außerhalb eines bewaffneten Konflikts kann – wenn die Bundesregierung davon weiß und nicht dagegen protestiert – Beteiligung an einem völkerrechtlichen Delikt sein.”

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_63634170/medien-us-drohnenangriffe-von-deutschland-aus-gesteuert.html

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…danke an TA  KI

Gruß an die Ahnungslosenbesatzerstaat

Der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/31/eilmeldungvon-deutschem-boden-werden-angriffe-gestartet-und-durchgefuhrt/

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Assads Gegner am Boden

Syriens Präsident Baschar Al-Assad sieht den Krieg in seinem Land zugunsten der Regierungstruppen entschieden. »Das militärische Kräfteverhältnis hat sich jetzt komplett zugunsten der Armee verschoben, sagte der Staatschef laut einem Vorabbericht in einem Interview mit Al-Manar, dem Fernsehsender der libanesischen Widerstandsbewegung Hisbollah. Assads Ausführungen decken sich mit einer neuen Lageanalyse des Bundesnachrichtendienstes, die in der vergangenen Woche bekannt geworden war.

Weiter hier

http://www.jungewelt.de/2013/05-31/061.php

Inge Hannemann: Offener Brief an den Vorstand der Bundesagentur für Arbeit

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Sehr geehrte Vorstände

Sehr geehrter Herr Weise

Sehr geehrter Herr Becker

Sehr geehrter Herr Alt

Hamburg, 29. Mai 2013

Eigentlich habe ich überhaupt keine Zeit, Ihnen einen persönlichen Brief zu schreiben. Sie wissen ja, dass ich derzeit mehr als vollbeschäftigt bin. Und dafür möchte ich Ihnen zunächst danken. Sie, als Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, gaben mir durch Ihre Struktur, oder besser gesagt, durch das Konstrukt der Jobcenter und deren Handlungs-weisen, ein Tätigkeitsfeld, welches sich durchaus lohnt in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Mögen Sie es falsche Systemkritik nennen und sich womöglich in der Ehre verletzt sehen, sehe ich es als meine Pflicht, als freie Bundesbürgerin auf die Abläufe in den Jobcentern hinzuweisen. Gerne zitiere ich den Artikel 20 des Grundgesetzes: (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe…

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Deutschland ist frei – und was ist mit uns?

Wir sind ja daran gewöhnt, dass die deutsche Sprache missbraucht wird, um da Verwirrung zu stiften, wo es den Machthabern in unserem Land angebracht erscheint, so von den tatsächlichen Umständen abzulenken. Daher ist es gang und gäbe, den Begriff Deutschland gleichzusetzen mit dem Begriff BRD oder Bundesrepublik Deutschland. Als Beispiel sei hier der Artikel sieben des sogenannten Zwei-plus-Vier-Vertrages vom 12. September 1990 angeführt, der besagt:

(1)        Die Französische Republik, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst.
(2)      Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.

Dies entspricht dem aus dem römischen Recht stammendem „Postliminium“, das wie folgt definiert wird:

Das Postliminium war ein kriegsvölkerrechtliches Rechtsinstitut. Im römischen Recht (nachgewiesen u.a. bei Pomponius und Gaius) bedeutete das ius Postliminium, dass derjenige Bürger, der in feindliche Gewalt geriet, seine Rechtsstellung verlor und bei seiner Rückkehr in die Rechtsverhältnisse wieder eintrat. Die Sicherung von Testamenten (das Postliminium in der lex Cornelia) erfolgte durch die Todesfiktion zum Zeitpunkt der Gefangenschaft, sofern der Bürger nicht zurückkehrte. Völkerrechtlich ist das ius Postliminium die Grundlage für die Restauration früherer Herrschaftsverhältnisse oder Etablierung legitimer Staatsgewalt nach der Besetzung durch Fremdmächte.

Wie man dem Schlusssatz der Definition entnehmen kann, ist das Postliminium Teil des Völkerrechts, das laut Artikel 25 des Grundgesetzes Bestandteil des Bundesrechts ist und den Gesetzen vorgeht:

Artikel 25

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Demgegenüber steht die Aussage des Wolfgang Schäuble vom 18. November 2011, wo dieser verlauten ließ: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt voll souverän gewesen.“ Diese Aussage traf Schäuble 21 Jahre (!) nach Unterzeichnung der Zwei- plus-Vier-Verträge und widerspricht diesen auf den ersten Blick. Die Worte „wir in Deutschland“ beziehen sich auf die „Bewohner“ Deutschlands, nicht auf das Land. Da eine Annexion Deutschlands nach dem Ende des 2. Weltkrieges durch die Alliierten nicht stattfand, wurde das Land Deutschland gemäß Artikel sieben, Absatz zwei des Zwei-plus-Vier-Vertrages freigegeben. Zur Erinnerung sei hier nochmals die Definition des Begriffes Deutschland aufgezeigt, wie dieser in den SHAEF-Gesetzen festgelegt wurde:

e) „Deutschland“ bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat

Versuchen wir die Aussage Schäubles nachzuvollziehen; es dürfte jedem klar sein, dass sowohl die Besatzungszeit als auch die Abtretung von Souveränitätsrechten an die Europäische Union gemeint sind, aber das Postliminium spricht auch von Restauration früherer Herrschaftsverhältnisse oder von der Etablierung legitimer Staatsgewalt nach der Besetzung durch Fremdmächte. Bestrebungen, frühere Herrschaftsverhältnisse zu restaurieren, finden nicht statt, was auch nur Sinn machen würde, wenn hierbei die Zeit des 3. Reichs ausgeklammert würde. Demnach müsste eine Restauration sich auf die Weimarer Republik beziehen. Die Alternative, eine Etablierung legitimer Staatsgewalt nach der Besetzung durch Fremdmächte ist dagegen genau das, was in Deutschland stattfindet. Fraglich ist hierbei nur, wie legitim ist die BRD, die als Treuhandverwaltung der Alliierten zur Verwaltung eines besetzten Gebietes gegründet wurde und Rechtsnachfolgerin des 3. Reichs ist, die Gesetze und die Staatsangehörigkeit  des 3. Reichs anwendet bzw. fortführt?

Die Feststellung Schäubles wir seien seit dem 8. Mai 1945 nicht voll souverän, bedeutet gleichzeitig, dass in der Bundesrepublik Deutschland Kräfte am Werk sind, die uns als Deutsche die Souveränität verweigern, was einer Entmündigung gleichkommt. Die Gründe sind allerdings in uns selbst zu suchen, Gleichgültigkeit, Obrigkeitshörigkeit und das blinde Vertrauen in die Machthaber sind gleichzusetzen mit dem Verzicht auf die eigene Souveränität. Ohne Souveränität des Einzelnen kann es keine Volkssouveränität geben.

Die Machthaber der Bundesrepublik Deutschland stellen täglich unter Beweis, dass die Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung keine Priorität besitzen. Ihr Auftrag lautet, die vereinigten Staaten von Europa zu schaffen, was ausschließlich im Sinne der globalen Hochfinanz geschieht.  Durch arglistige Täuschung der Bevölkerung wurde das Grundgesetz im Jahre 1990 zunächst auf Anordnung der Hauptsiegermacht USA durch die Streichung des Geltungsbereichs aufgehoben, um von den Politikern der Bundesrepublik Deutschland völlig sinnverfälscht wieder eingeführt zu werden. Dies kommt einem Verrat an der deutschen Bevölkerung und den Verfassern des Grundgesetzes von 1949 gleich. Wie absurd es dem „Finanzminister“ der BRD auch erscheinen mag, den Verfassern des Grundgesetzes von 1949 lag es fern, die Einheit und Freiheit des deutschen Volkes auf dem Altar Europas zu opfern, wie die Präambel des Grundgesetzes in der ursprünglichen Fassung belegt:

Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren und als gleichwertiges Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat das deutsche Volk in den Ländern Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern, um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben, kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Es hat auch für jene Deutschen gehandelt, denen mitzuwirken versagt war. Das gesamte deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.

Die „Väter“ des Grundgesetzes strebten ein Europa der Nationen an, die bestmöglich zusammenarbeiten sollten. Bemerkenswert ist hier der Schlusssatz der Präambel, der die eindeutige Aufforderung beinhaltet, das Volk müsse in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollenden. Die sogenannte „repräsentative Demokratie“ in unserem Land kann und will dies nicht leisten und ist daher ungeeignet, die Bevölkerung zu repräsentieren!

Konkludentes Handeln des Wahlvolks durch die Teilnahme an Wahlen legitimiert, die Machthaber das tun, was im Grunde von kaum jemand gewollt ist. Der Souverän begräbt seine Macht an der Wahlurne, solange er Zuwiderhandlungen gegen den erklärten Volkswillen durch die Teilnahme an Wahlen unterstützt. Die weitere Übertragung von Souveränitätsrechten an die Europäische Union spätestens nach den nächsten Bundestagswahlen wird die logische Folge sein. Die von großen Teilen der Bevölkerung geglaubte Unfähigkeit daran etwas ändern zu können, bestätigt die Vorgehensweise der Verantwortlichen.

Es genügt eben nicht, seiner „Bürgerpflicht“ (es gibt keine Wahlpflicht) nachzukommen und an Wahlen teilzunehmen, wenn von vornherein klar ist, dass Volkes Wille nicht umgesetzt wird. Der Genuss relativen Wohlstands und die damit verbundene Angst vor Veränderung wird diese nicht verhindern: im Gegenteil. Die Aufgabe der eigenen Identität zu Gunsten eines „Nicht Staates“ Namens Europäische Union und eine Pseudoverfassung mit der Bezeichnung „Lissabon Vertrag“ beinhalten Veränderungen, die das Ende der ohnehin nicht mehr vorhandenen Demokratie endgültig besiegeln werden. Der Weg der Restauration früherer Machtverhältnisse, wie in der Definition des Postliminium erwähnt, ist daher das Mittel der Wahl. Der Verlust der eigenen Souveränität, der Rechtsstaatlichkeit, der Identität, der Heimat und des Staates selbst sollten Grund genug sein, heutige politische Machenschaften grundsätzlich in Frage zu stellen, von den heutigen „Verwerfungen“ der sogenannten freien und sozialen Marktwirtschaft nicht zu reden.

Folgen wir den Vätern des Grundgesetzes, lassen sie uns frei und selbstbestimmt werden, die Schuld beider Weltkriege endlich ablegen und zu uns selbst finden, in Frieden und Partnerschaft mit allen.

Ihr

Horst Wüsten

http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-05/deutschland-ist-frei-und-was-ist-mit-uns/

Dreiste Grundrechtsmissachtung durch BRD-Gerichtshelferin in Schleswig-Holstein

Wir erfahren gerade von der ungeheuren Dreistigkeit einer BRD-Bediensteten aus Schleswig-Holstein, die sich als „Gerichtshelferin“ bezeichnet.

Der Fall: Ein Bürger weigert sich seinen abgelaufenen BRD-PERSONAL-Ausweis erneuern zu lassen, da er darauf besteht, sich nicht weiterhin als PERSONAL der BRD ausgeben zu wollen, sondern einen PERSONEN-Ausweis ausgestellt haben möchte.

Ein nicht volkslegitimierter Justiziar („Richter“) an einem AMTSGERICHT „verurteilt“ den wackeren Demokraten und bekannten Menschenrechtler hierauf zu 100,00 Euro Geldstrafe plus Gerichtskosten.

Der Betroffene, der zu einer kleinen Rente auch Leistungen zur Grundsicherung bezieht, will die Gesamtkosten für das Verfahren (ca. 190,00 Euro) daraufhin stunden lassen. Hierfür stellt er einen Antrag und sendet Unterlagen mit, die seine derzeitige Lebens- und Finanzsituation und seine Bedürftigkeit belegen.

Am 28.05.2013 erhält der Rentner das Schreiben einer „Gerichtshelferin“ S., die sich eigenmächtig zu einem „Gespräch in der Wohnung des Rentners“ einlädt, und diesem auch noch den Termin und die Urzeit für ihren ungebetenen – und unerwünschten – Besuch zu diktieren versucht.

Der Rentner sieht hierin zurecht nicht nur die Versuchte, massiv Eingriff in seine Grundrechte und Grundfreiheiten betreiben zu wollen, sonders auch einen nicht hinzunehmenden Versuch der sog. „Gerichtshelferin“, den Artikel 13 des Grundgesetz (Unverletzlichkeit der Wohnung) zu ignorieren und zu missachten.

Wir werden über den weiteren Verlauf dieser unglaublich dreisten Angelegenheit berichten, denn der Rentner – der der Redaktion persönlich und namendlich bekannt ist – wird diese ungeheuren Anmaßungen mit Sicherheit nicht auf sich beruhren lassen!

https://beamtendumm.wordpress.com/2013/05/29/dreiste-grundrechtsmissachtung-durch-brd-gerichtshelferin-in-schleswig-holstein/

Hakenkreuze auf neuem 5-Euro-Schein

Seltsame Muster auf dem neuen 5-Euro-Schein. Bei starker Vergrößerung sind kreuzartige Zeichen erkennbar, die als Hakenkreuze interpretiert werden könnten. Interessant auch, dass auf dem neuen Schein keine Länderkennung mehr vorhanden ist, welche angibt, aus welchem Euro-Land die Banknote kommt. Dies wurde offenbar bewusst weggelassen, damit die Leute nicht die Scheine mit deutscher Herkunft sammeln. Auf den alten Scheinen steht ein „X“ , was bedeutet, dass der betreffende Schein aus Deutschland stammt.

Zusatzinfos / Mehr News: Neue Euro-Scheine

https://i0.wp.com/img2.picload.org/image/apdarir/5eurodikdatur.jpg

(Bisherige) Nationalität und Herkunft der Euro-Scheine:

Länderkennzeichen von Euroscheinen*

Bei diesen Euroscheinen handelt es sich um keine "deutschen"

Euro-Banknoten  verfügen über eine Länderkennung, welche die Herkunft des Scheins  verrät. Ein „X“ vor der Seriennummer verrät zum Beispiel, dass der  Schein von der Bundesbank stammt. Ein „Y“ steht für Griechenland, ein  „Z“ für Belgien (siehe Liste weiter unten). Welche Logik hinter den  Länderkennzeichen auf den Euroscheinen steckt, weiss wohl nur die EZB  selbst.

 

Code Land Neunerrest Anmerkung Name in Landessprache1
Z Belgien 0 België/Belgique/Belgien
Y Griechenland 1 ursprünglich für Dänemark vorgesehen2 Ellada2 (Ελλάδα)
X Deutschland 2 Deutschland
W Dänemark nicht genutzt Danmark2
V Spanien 4 España
U Frankreich 5 France
T Irland 6 Ireland/Éire
S Italien 7 Italia
R Luxemburg nicht genutzt Lëtzebuerg/Luxemburg/Luxembourg
Q Buchstabe nicht vergeben
P Niederlande 1 Nederland
O Buchstabe nicht vergeben
N Österreich 3 Österreich
M Portugal 4 Portugal
L Finnland 5 Suomi/Finland
K Schweden nicht genutzt Sverige
J Großbritannien nicht genutzt United Kingdom
I Buchstabe nicht vergeben
H Slowenien 0 ab 20083
G Zypern 1 ab 20093
F Malta 2 ab 20093
E Slowakei 3 ab 20103
  • 1 Die Vergabe der Buchstaben für die ursprünglichen 15  EU-Staaten erfolgte von Z an rückwärts im Alphabet, nach dem Namen des  Landes in der Landessprache. Dabei wurden auch Buchstaben für die  EU-Staaten Großbritannien, Dänemark und Schweden vergeben, die den Euro  2002 nicht einführten.
  • 2 Griechenland tauschte mit Dänemark das „W“ gegen das „Y“, da das „W“ kein Buchstabe im griechischen Alphabet ist.
  • 3 Slowenien führte im Januar 2007 den Euro ein, „lieh“ sich aber das nötige Bargeld von der bisherigen Eurozone; erst 2008 ließ  Slowenien von der Druckerei Oberthur in Frankreich eigene  20-Euro-Scheine mit dem H drucken. Auch für Zypern, Malta und die  Slowakei war es vorgesehen, dass diese erst im Jahr nach der  Euro-Einführung Banknoten drucken lassen, alle ebenfalls die Banknoten  zu 20 Euro. Banknoten mit dem Buchstaben der Slowakei waren Mitte 2010  noch nicht im Umlauf.
  • In der nächsten Banknotenserie, die ab 2011 ausgegeben werden soll,  werden voraussichtlich die offiziellen zweistelligen Landeskürzel nach ISO 3166-1 verwendet, also zum Beispiel „DE“ für Deutschland und „FR“ für  Frankreich. Dies ist unter anderem deshalb nötig, da die EU seit dem 1.  Januar 2007 mehr Länder (27) umfasst als Buchstaben im Alphabet sind.

*)Quelle: Wikipedia

 

Wo werden die Euro-Scheine gedruckt?

Etwas versteckt auf der Vorderseite befindet sich eine weitere kurze Zeichenfolge, der Plattencode, wobei der erste Buchstabe die Druckerei kennzeichnet, die die Banknote hergestellt hat. Diese Druckereikennung lässt nicht zwangsläufig auf die NZB-Kennung schließen, denn Banknoten, die von einem bestimmten Land herausgegeben wurden, können in einem  anderen Land gedruckt worden sein. Deutschland, Großbritannien und  Frankreich haben jeweils zwei Druckereien in der Codeliste. Die Codes A, C und S wurden für Druckereien reserviert, die derzeit keine  Eurobanknoten herstellen. Die drei folgenden Ziffern geben die Nummer  der Druckplatte bzw. die Serie an. Die letzten beiden Stellen dieser  kurzen Zeichenfolge geben die relative Position der Banknote auf dem Druckbogen an, also von A1 (oben links) bis J6 (unten rechts), je nach Größe des Druckbogens.

< dl><dt> Beispiel</dt></dl>

  • R073H4
  • Druckerei: Bundesdruckerei Berlin
  • Nummer der Druckplatte: 073
  • Position auf der Druckplatte: 8. von oben (H) und 4. von links (4)
Code Druckerei Ort Land Anmerkung
A Bank of England Printing Works Loughton Großbritannien keine Noten im Umlauf
B nicht vergeben
C AB Tumba Bruk Tumba Schweden keine Noten im Umlauf
D Setec Oy (historisch)[Anm 1] Vantaa Finnland
E Oberthur Technologies Chantepie Frankreich
F Österreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH[6] Wien Österreich
G Koninklijke Joh. Enschedé Haarlem Niederlande
H De La Rue plc. Gateshead Großbritannien
I nicht vergeben
J Istituto Poligrafico e Zecca dello Stato Rom Italien
K Central Bank of Ireland Dublin Irland
L Banque de France Chamalières Frankreich
M Fábrica Nacional de Moneda y Timbre Madrid Spanien
N Bank von Griechenland Athen Griechenland
O nicht vergeben
P Giesecke & Devrient GmbH München/Leipzig Deutschland
Q nicht vergeben
R Bundesdruckerei Berlin Deutschland
S Dänische Nationalbank Kopenhagen Dänemark keine Noten im Umlauf
T Belgische Nationalbank Brüssel Belgien
U Valora SA (Banco de Portugal) Carregado Portugal

Von den angeführten Druckereien haben die beiden deutschen den größten Anteil am Druckvolumen bewältigt. Von den  14,8899 Milliarden zum 1. Januar 2002 hergestellten Euro-Banknoten  stammen 4,7829 Milliarden von der deutschen NZB, der Deutschen  Bundesbank. Auch von den 51,613 Milliarden Euromünzen der Erstproduktion stammt rund ein Drittel, nämlich 17 Milliarden, aus Deutschland.

Die Vergabe der Buchstaben erfolgte  ähnlich wie bei den Seriennummern, invers alphabetisch bezüglich des  Landes, für das die Druckerei voraussichtlich Banknoten drucken würde.  Valora, Portugal kam erst später dazu und bekam damit das U.

*)Quelle: Wikipedia

http://homment.com/neue-euroscheine

 

 

Berlin: Sozialsenator Czaja belügt Parlament

Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) hat die von der JUNGEN FREIHEIT berichteten früheren Kontakte ins rechte Milieu vor dem Berliner Abgeordnetenhaus bestritten. In einer aktuellen Fragestunde im Parlament sagte Czaja, er habe davon selbst zum ersten Mal aus der JF erfahren. Doch dies entspricht nicht der Wahrheit.

Konkret ging es um Czajas Teilnahme am sogenannten „Dienstagsgespräch“ des Unternehmers Hans-Ulrich Pieper 1995, bei der Pieper Czaja als hoffungsvollen Nachwuchspolitiker vorstellte und zu dessen finanzieller Unterstützung im Wahlkampf aufrief. Mit der monatlichen Veranstaltung bemühte sich Pieper lange Jahre um die Vernetzung des Milieus rechts der CDU.

Wörtlich sagte Czaja am Donnerstag auf eine Frage des Piraten-Abgeordneten Oliver Höfinghoff nach seinen Kontakten zu Pieper: „Ich habe das erste Mal in der Zeitung erfahren, daß ich den Herrn kennen soll. Ich kenne den nicht.“

Auch wenn Czaja sich heute nicht mehr an seine Anwesenheit bei den Dienstagsgesprächen erinnern will, bestätigt Pieper diese aber gegenüber der JF: „Er war mehrmals da. Daran kann ich mich gut erinnern. Wir haben Geld zur Unterstützung seines Wahlkampfes gesammelt. Meistens kam bei solchen Aktionen einiges zusammen. Offenbar leidet er unter schweren Erinnerungslücken.“ Zudem liegen der JF die Aussagen von mehreren Teilnehmern der Runde vor, die ebenfalls Czajas Anwesenheit bestätigen.

Czaja gegen Verbot von Reichkriegsflagge

Die JF berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe zudem über Czajas frühere Kontakte zur Burschenschaft Gothia. Dem Tagesspiegel, der die Geschichte aufgriff, sagte eine Sprecherin des Senators, Czaja sei als Mitglied der Jungen Union einst tatsächlich im Gothia-Haus gewesen. Eine Nähe zur Burschenschaft habe aber nie bestanden. Nach Informationen der JF war Czaja jedoch in der ersten Hälfte der neunziger Jahre mehrfach zu Gast bei der Gothia und feierte dort gemeinsam mit Burschenschaftern.

Zur gleichen Zeit setzte er sich als Kreisvorsitzender der JU in Hellersdorf auch gegen das Verbot ein, die Reichkriegsflagge öffentlich zu zeigen. Seiner Ansicht nach sei es „widersinnig, eine Fahne, unter der im ersten Weltkrieg Millionen für das deutsche Vaterland gestorben sind, einfach zu verbieten, nur weil sie von Radikalen mißbraucht wird“, sagte Czaja 1993.

Auch Kontakte zur Jugendorganisation der Republikaner, der „republikanischen Jugend“, waren für Czaja kein Problem. „Natürlich gibt es Gespräche zwischen einzelnen Personen der JU und der Jugendorganisation der Republikaner“, sagte Czaja damals der taz. Dies solle man nicht politisch überbewerten.

Czaja hatte Mitte Mai seinen Staatssekretär Michael Büge (CDU) entlassen, weil dieser sich weigerte, aus der Berliner Buschenschaft Gothia auszutreten.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51147cdadfd.0.html