Was ist los mit Defend Europe? Die ganze Geschichte der Mission

Terraherz

Martin Sellner

Informationen zu unserer Mission „Defend Europe“:
http://defendeurope.net/

Hier könnt ihr Defend Europe unterstützen:
https://www.wesearchr.com/bounties/de…

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements

Von der Kornkammer zur Wüste?

bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Älteren unter uns kennen noch den Ausspruch von der „Ukraine als der Kornkammer Europas“, natürlich ‚Europa‘ als Kontinent und nicht als ‚politische Erscheinung‘ verstanden.
Wie sieht nun jene Kornkammer heute aus, nach 16 Jahren „unabhängiger“ Ukraine und nach nur 3 Jahren Herrschaft der jüdischen Staatsstreich-Junta?
Die Fakten und Bilder erschrecken…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
——————————————————————————————————————

«Wody nemа» – kein Wasser da. Woraus bestehen jetzt 80% der Ukraine?(линк к русскому оригиналу)

Autor: Eva Lissowskaja

Die menschenleere ukrainische Wüste

Ursprünglichen Post anzeigen 1.151 weitere Wörter

Waffenamnestie

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Bürger können Waffen, die sie legal oder illegal besitzen straflos abgeben – Twitteraktion der Polizei Berlin vom 20. Juli 2017.

Die Kommentare unter dem Tweet sind teilweise richtig köstlich. Der Grundtenor lautet: „Für wie blöd haltet Ihr die Bürger eigentlich?“

Denn die Personen, die ihre illegalen Waffen dringend abgeben sollten, die werden das sicher nicht tun. Die echten Probleme machen nämlich nur Verbrecher und Gefährder, nicht die Leute, die Opas alten Karabiner, eine alte Schrotflinte oder ein Kleinkalibergewehr im Schrank stehen haben, was Anno 1972 nicht angemeldet wurde. Gleiches gilt für eine alte Mauser oder Walter-Pistole aus dem 2. Weltkrieg, oder eine aus dem Osten geschmuggelte Tokarev oder Makarow, die irgendwie ihren Weg in’s Nachtkästchen gefunden hat.

Wer die Statistiken des BKA (PKS

Ursprünglichen Post anzeigen 607 weitere Wörter

Millionen-Bestechung an russische Journalisten: Al Jazeera entlarvt Groß-Fake

Terra - Germania

Al Jazeera Logo

 Die katarische Botschaft in Russland und der Sender Al Jazeera sprechen von einem „Groß-Fake“: Der Botschafter des Landes soll gesagt haben, dass russische Journalisten Bestechungsgelder in Millionenhöhe von Saudi-Arabien erhalten hätten. Offenbar jedoch nichts weiter als eine Lüge.

Auf einer gefälschten Webseite, die der offiziellen Seite des Senders Al Jazeera sehr ähnlich sah, erschien eine Meldung, der zufolge der katarische Botschafter sagte, dass Journalisten des russischen Auslandssenders RT sowie der Agenturen RIA Novosti und TASS Bestechungsgelder im Wert von 600 Millionen Rubel (rund 8,5 Millionen Euro) vom Botschafter Saudi-Arabiens erhielten, damit diese Medien keine negativen Berichte über Riad veröffentlichen.Großes Geld, großes Fake

Die katarische Botschaft in Russland bezeichnete die verbreiteten Informationen als „Lügen“. Sie seien fabriziert. Dabei betonte die Behörde, der Botschafter habe keine Erklärungen dieser Art gemacht. Die Falschinformationen hätten das Ziel, den russischen Medien zu schaden.

Auch der Generaldirektor von Al Jazeera kommentierte das Fake:

„Es kommt nicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 97 weitere Wörter

Pressewahnsinn: „Rechtsstaat darf nicht dem Schutz der Bürger geopfert werden“

Max Erdinger Foto: JouWatch

 

Beim Tagesspiegel ist gestern ein Kommentar von Gerd Nowakowski erschienen, der in seiner ganzen Bemühtheit, die Realität zu verdrängen, sicherlich interessant für einen Psychiater wäre. Eine Medienkritik.

von Max Erdinger

 

Nowakowski Schlagzeile – Zitat: „Der Rechtsstaat darf nicht dem Schutz der Bürger geopfert werden.“ – Zitatende.

 

Da hat er etwas Wichtiges verpasst, der Herr Nowakowski. Was bereits geopfert worden ist, kann nicht noch einmal geopfert werden. Der Rechtsstaat ist bereits geopfert worden. Und zwar von Frau Merkel und ihrer Regierung. Asylrecht? – Interessierte nicht die Bohne. Schutz der Grenzen dieses Rechtsstaats? – Abgeschafft. Freie und unabhängige Presse? – Praktisch inexistent. Recht auf freie Meinungsäußerung? – Per Kunstbegriffen wie „Fake-News“ und „Hate-Speech“ in den Orkus befördert. Bürgerrechte? – Zugunsten globaler „Menschenrechtlichkeit“ verraten. Was bitteschön, hätte da heute noch „dem Schutz der Bürger“ geopfert werden können? Und wieso überhaupt „Bürger“? Die Bürger sind schon längst zu „die Menschen“ degeneriert, unterteilt in solche, „die schon länger hier leben“ und solche, die „neu dazugekommen sind“ – wobei Letztere sich in einem ernüchternden Ausmaß weigern, das Rechts- und Wertesystem dieser völlig degenerierten und dekadenten Meinungs-Gesellschaft zu akzeptieren, die sie im tiefsten Inneren verabscheuen.

 

Aber angenommen, es ginge tatsächlich darum, den Rechtsstaat erst jetzt „nicht zu opfern“, und zwar „dem Schutz der Bürger nicht“: Frau Merkels Phantastereien von der Menschlichkeit und ihren roten Feudalattitüten hätte sie wohl geopfert werden dürfen, ja? Dem Schutz der Bürger aber nicht?

 

Zitat: „Deutschland wird mit Taten wie in Hamburg leben müssen.“ – Zitatende.

 

Nein. Deutschland wird zusehen müssen,wie es das Gesindel wieder loswird, das hierzulande solche Straftaten begeht.

 

Zitat: „Wenn es etwas Tröstliches in der furchtbaren Attacke gibt, dann, dass sich eine wehrhafte Zivilgesellschaft gezeigt hat.“ – Zitatende.

 

Die wehrhafte Zivilgesellschaft hat sich gezeigt? Wie damals auf der Kölner Domplatte, so wehrhaft? Ein einziges Mal setzen sich „Bürger der Zivilgesellschaft“ zur Wehr, Tunesier meines Wissens, und vereiteln die Flucht des Täters, während in Konstanz einer mit einer MI 16- Maschinenpistole in der Disco herumschießt – und im Tagesspiegel phantasiert ein gewisser Nowakowski von der Tröstlichkeit einer „wehrhaften Zivilgesellschaft“ daher? Vier „wehrhafte Zivilisten“ in drei Tagen tot, weil sie so wehrhaft gewesen sind? Eine wehrhafte Zivilgesellschaft, der über Jahrzehnte eingebläut worden ist, daß Waffen gefährlich sind, daß bei Gegenwehr die Verhältnismäßigkeit strikt zu bewahren ist, daß Gewalt per se zu ächten ist, daß sämtliche Konflikte auf Waschweiberart verbal zu lösen sind und daß es nichts heiligeres gibt, als das staatliche Gewaltmonopol? Das soll eine „wehrhafte Zivilgesellschaft“ sein? Das einzige, was meinereiner aus einer solchen lächerlichen Behauptung schließt, das ist, daß es anscheinend größere Lücken im Betäubungsmittelgesetz gibt, die ein gewisser Redakteur des Tagesspiegel zu nutzen weiß.

 

Zitat: „Nicht schon wieder! Diesmal Hamburg. Im Erschrecken des ersten Augenblicks rücken wieder die Bilder nah heran. Aus Würzburg, wo vor einem Jahr ein 16-jähriger Flüchtling mit einer Axt im Nahverkehrszug fünf Menschen schwer verletzte, bevor er selbst erschossen wurde. Oder Ansbach, wo ein Anschlag mitten auf einem Musikfestival nur deswegen verhindert wurde, weil die Ordner den Täter nicht auf das Gelände ließen. So tötete seine Rucksackbombe nur ihn selbst, verletzte aber zudem 15 Menschen. Vor allem werden die Bilder der Attacke auf den Berliner Weihnachtsmarkt wieder schmerzhaft präsent.“ – Zitatende.

 

Na ja, Nowakowski, so ist das eben in der „wehrhaften Zivilgesellschaft“: Die Wehrhaften werden einfach mit Äxten erschlagen, mit Messern abgestochen, die Treppen hinuntergeschubst, auf Gleise gestossen, totgeprügelt, mit Säure überschüttet oder mit LKW und PKW totgefahren.

 

Zitat: „In Hamburg war der Täter wieder ein Asylbewerber. Ein Mensch, dem Deutschland Aufnahme und Schutz bot.“ – Zitatende.

 

Ersetze „Mensch“ durch „Arschloch“ und der Satz stimmt.

 

Zitat: „Er hat diese Gastfreundschaft missbraucht, um diese freie Gesellschaft zu attackieren im Namen eines radikal-verblendeten Islam.“ – Zitatende.

 

Freie Gesellschaft? Wo lebt er denn, der Herr Nowakowski? Hunderttausend Regeln und Vorschriften, Rauchverbote in den Stammkneipen, Fahrverbote in den Städten, Führerscheinentzug für alles, Zensur in den sozialen Medien, Bürger, die sich nachts nicht mehr vor die Haustür trauen, immer mehr No-Go-Areas in immer mehr Städten, politisch-korrekte Sprachregelungen, Blockwartattitüden allüberall, Parallelgesellschaften, die das Land terrorisieren, volkspädagogische Linksindoktrination im TV selbst bei der albernsten Rosamunde-Pilcher-Verfilmung noch, die Terrorherrschaft linker Soziologen und die Verherrlichung der „Hinübergeschlechtlichen“ – und-und-und, – aber „freie Gesellschaft“? Wohl mit dem Klammerbeutel gepudert, Nowakowski?

 

Zitat: „Der Angriff wird die Ermittler beschäftigen und gewiss ein Wahlkampfthema sein.“ – Zitatende.

 

Ach, wird er das? Wie´s wohl kommt? Was es wohl nützen wird?

 

Zitat: „Es werden, so steht zu befürchten, wieder schnelle Schuldzuweisungen, probate Patentlösungen und böse und pauschale Attacken gegen Flüchtlinge zu hören sein.“ – Zitatende.

 

Ich weiß nicht, was der Nowakowski für ein Problem hat. Pauschale Attacken des Staates auf die Freiheit jedes Einzelnen sind gang und gäbe und werden von den Nowakowskis dieser Republik niemals kritisiert. Weil ein paar Leute gierig und maßlos sind und deswegen keinen vernünftigen Umgang mit Marihuana pflegen können, ist jeder Kiffer von staatlicher Verfolgung bedroht. Weil einige wenige die Verkehrssicherheit nicht in ihre dummen Schädel bekommen, müssen alle über die Speedbreaker hoppeln und Rechts-vor-links-Regeln beachten. Weil einige gerne übermäßig saufen, darf keiner mehr an der Tanke nach 22 Uhr Bier einkaufen – was in aller Welt ist dein Problem, Nowakowski? Und was für Flüchtlinge überhaupt? Der größte Teil dieser Leute sind schlicht und einfach illegale Immigranten. Alle Pauschalattacken auf alle illegalen Immigranten sind pauschal gerechtfertigt! So schaut´s aus, Meister!

 

Zitat: „So ernst das Thema ist – niemand darf ein Interesse daran haben, die gesellschaftliche Stimmungslage mit unverantwortlich scharfmacherischen Worten aufzuheizen und einen Generalverdacht gegen Geflüchtete zu schüren. Es muss geklärt werden, ob es Versäumnisse gab.“ – Zitatende.

 

Du wirst mir nicht vorschreiben, woran ich ein Interesse haben darf, Nowakowski, verstanden? Und der Generalverdacht kann nun wirklich nicht das Problem von Leuten deiner Couleur sein. Deinereiner hat nämlich einen Generalverdacht gegen alle, die nicht seiner Meinung sind. Es muß auch nicht erst geklärt werden, ob es Versäumnisse gab. Es gab sie massenweise. Das steht fest. Das erste im September 2015, als die Grenzen ungeschützt geblieben sind.

 

Zitat: „Selbstverständlich muss geklärt werden, ob es in Hamburg Versäumnisse bei staatlichen Institutionen gegeben hat. Vor allem, wenn der Angreifer den Sicherheitskräften als radikaler Islamist bekannt war.“ – Zitatende.

 

Wir müssen also klären, ob ein Versäumnis auch tatsächlich ein Versäumnis ist, oder wie?

 

Zitat: „Schließlich ist auch im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri hinterher stückweise bekannt geworden, dass es gute Gründe gegeben hätte, ihn vor seiner Tat festzunehmen und abzuschieben – zumal er einen gültigen Pass besaß.“ – Zitatende.

 

Nein! Ist das so gewesen!? Und weil das so gewesen ist, muß jetzt überprüft werden, ob es in Hamburg eventuell genauso gewesen sein könnte? Wir könnten natürlich auch überprüfen, ob es angesichts einer nach Blitzschlag abgebrannten Scheune ein Gewitter gegeben hat! Was hältst du davon, Nowakowski?

 

Zitat:“Die Bevölkerung muss sich darauf verlassen können, dass Sicherheitsbehörden ihre Arbeit qualifiziert und effektiv leisten und das dafür notwendige Personal und die Mittel haben. Es darf nicht sein, dass eine Überwachung wie in Berlin im Fall Amri eingestellt wird, weil Polizisten dringend andere Aufgaben erledigen müssen. Das gilt umso mehr, als die Gefahr von Terrorattacken hierzulande gerade wegen des Verlusts des IS-Kalifats im Irak und in Syrien zunimmt. Doch an der Effektivität mancher Behörden kann man zweifeln. Da ist aktuell etwa die Freilassung von islamistischen Hetzern in Mecklenburg-Vorpommern, weil Polizei und Staatsanwaltschaft eine rechtzeitige Haftprüfung versäumten.“ – Zitatende.

 

Sag´doch gleich, daß du einen Polizeistaat willst, Nowakowski. Ich will keinen. Ich will ein freies Land, in dem ein kultureller Grundkonsens herrscht, welcher es erlaubt, sich auf die Bürger selbst zu verlassen, anstatt auf die Polizei. „Es darf nicht sein … Überwachung … Personalmangel … IS-Kalifat … Überlastung“ – laß´ mich in Ruhe mit diesem staatshörigen Blödmannsgewäsch, Nowakowski!

 

Zitat: „Bei allen Vorschlägen, wie Terrorunterstützern begegnet werden kann, muss es trotzdem Konsens sein, dass in der Bedrohung nicht der demokratische Rechtsstaat geopfert wird.“ – Zitatende.

 

Schwaller. Der ist längst geopfert worden,wie ich dir oben schon dargelegt habe.

 

Zitat: „Die kürzlich von Bayern beschlossene Präventivhaft, die ohne Anklage bis auf ein Jahr ausgedehnt werden kann, ist eine Grenzüberschreitung. Kritisch sehen kann man auch die Pflicht zum Tragen einer elektronischen Fußfessel. Die juristische Niederlage der Bundesregierung bei der zu weitreichenden Übermittlung von Fluggastdaten an Kanada ist eine Warnung.“ – Zitatende.

 

Einen vernünftigen Menschen interessiert nicht, wie jemand die Dinge sehen kann, sondern den interessiert, wie die Dinge sind. Merke: „Meinungen sind wie Arschlöcher. Jeder hat eines.“ (Clint Eastwood als „Dirty Harry“)

 

Zitat: „Mit jeder Tat wird klarer: Unser Land ist verwundbar.“ – Zitatende.

 

Klarheit ist klasse, oder? Mehr Taten bitte für noch mehr Klarheit, oder was? Unser Land ist verwundbar? Ist das schon der Klarheit letzte Erkenntnis, oder kommt noch was?

 

ZItat: „Von der Wirksamkeit der Mittel zu schweigen: Wie sich 2015 in Berlin zeigte, kann eine elektronische Fußfessel keine Attacke verhindern.“ – Zitatende.

 

Nein! Ist das so? Eine elektronische Fußfessel kann das nicht? Was hätte es denn gekonnt, Nowakowski?

 

Zitat: „Ein neues Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das die Abschiebung von Gefährdern zulässt, auch wenn die noch keine Straftat begangen haben, belegt aber, dass diese Demokratie rechtlich einwandfreie Mittel hat und nicht wehrlos ist.“ – Zitatende.

 

Ist dir schon einmal aufgefallen, Nowakowski, daß Urteile des Bundesverfassungsgerichts von dieser Regierung eher als lästig empfunden werden und gerne ignoriert werden? Es gibt beispielsweise ein Verfassungsgerichtsurteil aus dem Jahre 1987, dem zufolge die Identität des Deutschen Staatsvolks zu schützen wäre. Und? Interessiert es jemanden? Weiter gefragt: Müssten wir uns heute die Fragen stellen, die du hier gerade erfindest, wenn dieses Verfassungsgerichtsurteil von 1987 strikt beachtet worden wäre?

 

Zitat: „Mit jedem Anschlag wird den Menschen deutlicher, dass Deutschland verwundbar ist. Das ist kein beruhigender Gedanke.“ – Zitatende.

 

Wunschdenken, Nowakowski. Mit jedem weiteren Anschlag wird den „die Menschen“ deutlicher, daß sie als Bürger dieses Landes von ihrer eigenen Regierung nach Strich und Faden verarscht, verraten und verkauft werden. Das ist das, was den „die Menschen in Deutschland“ immer deutlicher wird. Und was dir allmählich immer deutlicher werden sollte, Nowakowski, das ist, daß Schreiberlinge deiner Couleur in der Gefahr stehen, ihren Job auf Lebenszeit zu verlieren! Und zwar völlig zu recht!

 

Zitat: „Viele Attacken mögen im Vorfeld verhindert werden, ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt – aber das gelingt eben nicht immer.“ – Zitatende.

 

Es wird wohl dein kleines Geheimnis bleiben, Nowakowski, was man als gelungen daran betrachten kann, daß die Öffentlichkeit nichts von vereitelten Anschlägen erfährt. Das Gelingen: Wir konnten dafür sorgen, daß die Bürger keine Ahnung haben, in welcher Gefahr sie schweben, oder was? Du hast Glück, daß wir zwei Hübschen nicht mehr zusammen im Kindergarten sind. Du müßtest sonst flennend zur Kindergartentante rennen und ihr klarmachen, was sie wieder einmal nicht verhindern konnte.

 

Zitat: „Damit müssen wir leben, so schwer das fällt.“ – Zitatende.

 

Nein, müssen wir nicht. Wir müssen dafür sorgen, daß dieses Gesindel erst gar nicht ins Land kommt. Die Polen, die Slowaken, die Ungarn machen es vor. Alles Nazis, oder was?

 

Zitat: „Wenn es etwas Tröstliches in der furchtbaren Attacke von Hamburg gibt, dann ist es, dass sich eine im besten Bürgersinne wehrhafte Zivilgesellschaft gezeigt hat.“ – Zitatende.

 

Du wiederholst dich. Davon wird´s aber auch nicht richtig.

 

Zitat: „Mehrere Hamburger besiegten ihre Angst um sich, überwältigten den Angreifer und verhinderten so weitere Opfer. Solche Helden braucht die Demokratie.“ – Zitatende.

 

Diese Hamburger waren, wie gesagt, Tunesier, so weit ich das mitbekommen habe. Solche Helden braucht Tunesien. Oder willst du den armen Nordafrikanern ihre Helden abziehen? Da wärst du ja glatt nicht nur dumm, sondern auch noch habgierig!?

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/31/pressewahnsinn-rechtsstaat-darf-nicht-dem-schutz-der-buerger-geopfert-werden/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

RA Lutz Schaefer: Es ist Zeit zu gehen

Von Wanda

 

30. Juli 2017, liebe Leser,

nur soviel:

Betrachtet man sich allein die Ereignisse der letzten Tage und die damit verbundenden und steten „Relativierungs/Vertuschungsversuche“ von Politik und Medien, dann kann ich nur feststellen: „Es ist Zeit zu gehen“!

Mir fehlen inzwischen nahezu die Kräfte, gegen all diese Verbrechen, die tagtäglich in unserem abscheulichen Land geschehen, anzuschreiben, es mag wohl vielen anderen Kämpfern ebenso ergehen!

Es ist folglich an der Zeit, nicht mehr nur zu „schreiben“, sondern Taten folgen zu lassen, auch wenn die anstehenden „Wahlen“ (nach wie vor nicht von einer ordentlichen Gesetzmäßigkeit gedeckt und das in einem zivilisierten Land der westlichen Welt??!) uns „Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“ vorgaukeln wollen …

Jedes Wahlbüro am 24. September sollte absolut „besetzt“ sein und zwar ab 8:00 Uhr, die Wahlurnen müssen um 8:00 Uhr durch die Wahlbeobachter als unbefleckt und leer festgestellt werden können, die Auszählung darf nur mit Wissen und Einsicht von Wahlbeobachtern erfolgen, das ist der springende Punkt, also das hüpfende Komma …

So, das wäre mal die erste Handlung des Souveräns.

Dann wäre es sehr schön, wenn die Beobachtungskette nicht abreißen würde, aber wie ich heute gehört habe, fängt der Betrug erst nach der ‚Auszählung‘ im Wahllokal statt. Auf welchen Wegen und mit welchen Hilfsmitteln kommen die Ergebnisse zum Wahlleiter, wieviele unkontrollierte Möglichkeiten der Manipulation bestehen auf diesem Weg in die Zentrale?

Man müßte jedem Mitarbeiter pausenlos auf die Finger sehen, um dann immer noch nicht sicher zu sein, daß die Wahl nicht manipuliert wurde, tolle Zustände!

Kurzum: Diese nächste Wahl wird wie alle anderen nichts taugen und es bleibt zu hoffen, daß der Souverän dann endlich genug davon hat, es wieder mit einer niemals gewählten Merkel zu tun zu haben, wofür wieder einmal alles spricht. Wahlanfechtung …? Kann man sich sparen, alles, was mit Kontrolle durch die Justiz zu tun hat, erweist sich zunehmend als korrumpiert.

Ich habe gerade einen Fall einer glatten Protokollfälschung auf dem Tisch, um einen ‚Zukunftshirsch‘ einer Verbandsgemeindeverwaltung sehr wahrscheinlich vor einer uneidlichen Zeugenassage zu schützen. Man glaubt es nicht, wie plump und durchsichtig inzwischen die Rechtsbeugung geworden ist, und das war nur ein kleiner Fall aus der Provinz …

Die Ochsenfrösche müssen im Herbst ihre Teiche verlassen und diesen Politsumpf von oben nach unten trockenlegen, sonst werden wir bösartigst erleben, was Merkel unter ihrem ‚Guten – Weg‘- Orakel versteht und was sie ’schaffen‘ will. Wir haben bis heute keinen Funken einer Erklärung zu diesen sehr verdächtigen Zielen dieses Todesengels, aber sie wird uns sehr bald damit bekannt machen … und zwar wenn alles zu spät ist. Ich bin kein Prophet, aber wer das Kleine Einmaleins beherrscht, wird zu demselben Ergebnis kommen: … Endzeit!

c.c.K.e.d. – ich wiederhole mich gern, denn dies kann nicht oft genug gefordert werden, die Alarmglocken machen mich inzwischen fast taub … Herr Maas, sollte ich hier etwa meine Meinung geäußert haben, bitte ich um Nachsicht, ich bin halt ein ‚Gestriger‘, weil wir gestern noch eine Zukunft hatten, im Moment sieht es danach aus, daß wir nur eine 12jährige Vergangenheit hatten, die allerdings weit älter als tausend Jahre alt werden wird, wenn das so weitergeht, der Staat verfault und stinkt zum Himmel! … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-es-ist-zeit-zu-gehen/

Studie des Pentagon verkündet den Kollaps des USA-Imperiums

Rubikon:

Nach einer Pentagon-Studie droht dem US-Imperium der „Kollaps“

Zur Sicherung des weltweiten „Zugangs zu Ressourcen“ müsse der militärisch-industrielle Komplex massiv ausgeweitet werden.

Im ersten Artikel dieser Serie berichten wir über erstaunliche Beweise für den bevorstehenden Zusammenbruch der US-Vorherrschaft und den drohenden Zerfall der nach dem Zweiten Weltkrieg von den USA errichteten Weltordnung, die das US-Verteidigungsministerium in einer Studie zusammentragen ließ.

Die Vorstellungen des Pentagon, wie diese Entwicklung verhindert werden könnte, sind wenig vertrauenerweckend. …

Die zur Erhaltung der „US-Vorrangstellung“ vorgeschlagene Lösung bringt nichts Neues: Empfohlen werden noch mehr Überwachung, noch mehr Propaganda durch die „strategische Manipulation von Wahrnehmungen“ und eine nochmals ausgeweitete militärische Expansionspolitik.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/07/31/studie-des-pentagon-verkuendet-den-kollaps-des-usa-imperiums/

 

Venezuela wählt Verfassungskonvent, Opposition nimmt Proteste wieder auf

Autoren: Philipp Zimmermann und Harald Neuber

Gut acht Millionen Teilnehmer. Regierungsgegner sprachen schon vor Abstimmung von Betrug. Vielfältige internationale Reaktionen

In Venezuela haben sich nach offiziellen Angaben 41,5 Prozent der Wahlberechtigten an der Wahl der Mitglieder einer verfassunggebenden Versammlung beteiligt. Die Wahlbeteiligung ist damit für venezolanische Verhältnisse sehr niedrig. Die Opposition hatte zum Boykott der Wahl aufgerufen. Insgesamt hätten mehr als acht Millionen Menschen für die Reform des Grundgesetzes ausgesprochen, die von Präsident Nicolás Maduro vorgeschlagen wurde, erklärte die Rektorin des Wahlrats CNE. Bestimmt wurden am Sonntag 537 der 545 Mitglieder des Verfassungskonvents, so die offizielle Erklärung des CNE.

Unter den gewählten Mitgliedern befinden sich auch bekannte Vertreter des Chavismus, der regierenden, linksgerichteten Bewegung, unter ihnen Diosdado Cabello, Präsidentengattin Cilia Flores, die ehemalige Außenministerin Delcy Rodríguez und die frühere Ministerin für den Strafvollzug, Iris Varela. Wer für die verfassunggebende Versammlung kandidierte, musste andere politische Posten niederlegen.

Die noch ausstehenden acht Mitglieder des Gremiums werden von indigenen Volksgruppen nach eigenen Regeln am 1. August bestimmt.

Am Sonntagnachmittag hatte die Präsidentin der Wahlbehörde CNE, Tibisay Lucena, einen ruhigen Ablauf der Abstimmung bestätigt. Die Wahl finde „in einem ruhigen Klima und unter großer Beteiligung“ statt. „Wir begehen eine Feier der Demokratie“, sagte die Chefin der Behörde, die in Venezuela den Rang einer weiteren Staatsgewalt genießt. Lucena bestätigte zugleich aber auch mehrere gewaltsame Zwischenfälle. Sie hätten jedoch keine Auswirkung auf den Ablauf und das Recht der Menschen gehabt, ihre Stimme abzugeben. Die regierungskritische Tageszeitung El Nacional schrieb den Tag über fast nur von gewalttätigen Übergriffen und Zwischenfällen. Dem Blatt zufolge soll es 13 Tote gegeben haben. Später hieß es, die Staatsanwatschaft untersuche zehn Todesfälle.

Die Opposition stellt diese Version massiv in Abrede. Vertreter des Parteienbündnisses Tisch der demokratischen Einheit (MUD) hatten schon vor der Abstimmung von einem anstehenden „Wahlbetrug“ besprochen und verbreitete diese These in sozialen Netzwerken unter Hashtags wie #fraudeconstitucional oder #fraudeconstituyente. Der oppositionelle Parlamentspräsident von der rechtspopulistischen Partei Primero Justicia (Zuerst Gerechtigkeit), Julio Borges, sprach von einer Beteiligung von nur 1,5 Millionen Menschen bis zum Nachmittag. Dies entspreche lediglich sieben Prozent der eingetragenen Wähler. Es sei nicht davon auszugehen, dass die Gesamtzahl drei Millionen übersteige. Die Wahlbehörde habe hingegen schon ein Kommunique vorbereitet, in dem die Beteiligung mit 8,5 Millionen Wählerinnen und Wähler angegeben werde, so Borges, ohne seine Quellen zu nennen. Für den heutigen Montag rief das MUD-Bündnis zu neuen Protesten im Land auf.

Die internationalen Reaktionen auf die Wahl zur verfassunggebenden Versammlung in Venezuela fielen indes gemischt aus.

Boliviens Präsident Evo Morales verteidigte die Wahl in Venezuela. Sie sei ein Mittel, um der Gewalt derjenigen entgegenzutreten, die „Chavisten bei lebendigem Leib verbrennen“, schrieb Morales mit Blick auf die tödlichen Ausschreitungen bei Demonstrationen der venezolanischen Opposition. Gleichzeitig kritisierte er die Regierungen von Kolumbien, Mexiko und Panama, die sich im Vorfeld gegen den Urnengang ausgesprochen und angekündigt hatten, die Ergebnisse nicht anzuerkennen..

Im Laufe des Sonntags äußerten sich auch die Regierungen von Brasilien und Argentinien ablehnend zum venezolanischen Verfassungsprojekt. Der Außenminister von Brasiliens De-facto-Regierung, Aloysio Nunes, bezeichnete die Wahl als „sicheren Weg zur Verschlimmerung der Krise“ in Venezuela. Er warf Venezuelas Präsident Maduro vor, sich mit einer neuen Verfassung „an der Macht verewigen“ zu wollen.

In einem Kommuniqué des argentinischen Außenministeriums heißt es, Argentinien werde die Wahl in Venezuela nicht anerkennen, da sie „den Willen von über sieben Millionen venezolanischen Bürgern nicht respektiert, die sich gegen ihre Durchführung ausgesprochen haben“. Damit bezog sich Argentiniens Regierung auf das vor zwei Wochen durchgeführte illegale „Plebiszit“ der venezolanischen Opposition, bei dem angeblich rund 7,6 Millionen Stimmen gegen die Verfassungsversammlung abgegeben wurden. Die von der Opposition genannten Zahlen konnten jedoch nicht überprüft werden, da es bei dem „Plebiszit“ keinerlei Sicherheitsmechanismen gab, um beispielsweise eine mehrfache Stimmabgabe zu verhindern. Auch hatte der MUD rund 640.000 Stimmen im Ausland angegeben, während in den diplomatischen Vertretungen des Landes nur etwa 102.000 Wahlberechtigte registriert sind.

Auch Perus Regierung ließ über ihr Außenministerium verlauten, das Land erkenne „die Resultate der illegitimen Wahl“ in Venezuela nicht an. Peru verlangt von Maduros Regierung „die rasche Etablierung eines echten nationalen Dialogs, der es erlaubt, die demokratische Ordnung wiederherzustellen“. Auf die zahlreichen Dialogangebote, die Maduro bis zuletzt an Oppositionsvertreter gerichtet hat, geht das peruanische Kommuniqué nicht ein.

Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, schrieb noch am Sonntag über Twitter, Washington werte das Votum als „vorgetäuschte Wahl“, die Venezuela „einen Schritt weiter an die Diktatur führt“.

In Europa stieß die Konstituante zuletzt auf offene Ablehnung. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini warnte am Sonntag, die Wahl „droht die Spannungen im Land weiter zu eskalieren“. Allerdings äußerte sie sich nicht zu möglichen Sanktionen gegen Venezuela, wie sie etwa Spaniens Regierung vergangene Woche gefordert hatte.

Zuletzt hatte sich auch die Schweiz in die Debatte eingemischt. „Die Schweiz ist äußerst besorgt über die aktuelle Lage und zunehmende Gewalt in Venezuela. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, ruft sie die Regierung auf, auf die Konstituierung der verfassunggebenden Versammlung zu verzichten und die Gewaltentrennung zu respektieren“, heißt es in einem Kommuniqué des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Diese Stellungnahme zu einer innenpolitischen Angelegenheit eines anderen Landes ist für die Schweizer Diplomatie eher untypisch, zumal sich das Land in ausländischen Konflikten meist als neutrale Vermittlerin betätigt. Die Erklärung des EDA wurde sogleich von venezolanischen Oppositionspolitikern aufgegriffen. Sogar die Schweiz, die sich „nicht einmal im Zweiten Weltkrieg auf eine Seite schlug“, spreche sich gegen den „Betrug der Constituyente“ aus, twitterte der Rechtspolitiker Freddy Guevara.

Erstveröffentlichung auf Portal amerika21.de am 31. Juli 2017

https://www.radio-utopie.de/2017/07/31/venezuela-waehlt-verfassungskonvent-opposition-nimmt-proteste-wieder-auf/

Boliviens Präsident erklärt „totale Unabhängigkeit“ von Weltbank und IWF

Boliviens Präsident Evo Morales hat die Unabhängigkeit seiner Regierung von internationalen Kreditinstitutionen und ihren nachteiligen Auswirkungen auf die Nation hervorgehoben, wie Telesur TV berichtete.

„An einem Tag wie heute im Jahre 1944 endete die Bretton-Woods-Konferenz (USA), bei der der IWF und die Weltbank etabliert wurden“, twitterte Morales. „Diese Organisationen diktierten das ökonomische Schicksal Boliviens und der Welt. Heute können wir sagen, dass wir die totale Unabhängigkeit von ihnen erreicht haben.“

Morales hat gesagt, dass die Abhängigkeit Boliviens von den Institutionen so groß war, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Büro im Hauptquartier der Regierung hatte und sogar an ihren Sitzungen teilnahm.

Bolivien ist nun im Begriff, ein Mitglied des Gemeinsamen Markt des Südens (Mercosur) zu werden, und Morales besuchte letzte Woche das Gipfeltreffen der Vereinigung in Argentinien.

Boliviens Volksaufstand des Jahres 2000, der als „Cochabamba-Wasserkrieg“ gegen den in den USA ansässigen Bechtel-Konzern um die Wasserprivatisierung und die damit verknüpften Weltbank-Vorgaben bekannt ist, warf ein Schlaglicht auf einige der Schuldenprobleme, mit denen die Region konfrontiert ist.

Einige der größten Widerstandskämpfe Boliviens in den letzten 60 Jahren richteten sich gegen die ökonomischen Vorgaben, die vom IWF und der Weltbank ausgingen.

Die meisten der Proteste konzentrierten sich auf eine Widersetzung gegenüber Privatisierungsvorgaben und Sparmaßnahmen, einschließlich Kürzungen bei der öffentlichen Versorgung, Privatisierungsverordnungen, Lohnsenkungen und der Schwächung von Arbeiterrechten.

Seit 2006, einem Jahr, nachdem Morales an die Macht gekommen war, haben die Sozialausgaben für Gesundheit, Bildung und Armutsbekämpfungsprogramme um über 45 Prozent zugenommen.

Die Morales-Regierung hat in dem Andenstaat enorme Veränderungen bewirkt. Die Zahlen sprechen für sich: die Verstaatlichung von Kohlenwasserstoffen und die Armutsbekämpfung von 60% auf weniger als 40%, eine Abnahme bei der Analphabetenrate von 13% auf 3%, die Verdreifachung des BIP mit einem durchschnittlichen Wachstum von jährlich 5%, die Vervierfachung des Mindestlohns, die Erhöhung der staatlichen Versorgung auf allen Gebieten und die Entwicklung der Infrastruktur bei Kommunikation, Transport, Energie und Industrie.

Und vor allem: Stabilität, ein ungewöhnliches Wort in der aufgewühlten politischen Geschichte Boliviens, die heute angesichts der Konjunkturabschwächung, die viele Länder in der Region erfahren, ein echtes Privileg ist.

Verweise:

Ab heute 4x täglich Wahrheiten auf ddb Radio ! Wir berichten , worüber andere schweigen!

ddbnews.wordpress.com

ddbnews R. 

Ab heute gibt es wahrheitsgemäße Nachrichten und keine Nachgerichteten auf

   https://www.ddbradio.org/

Die Zeiten sind: 11 Uhr, 14 Uhr, 17 Uhr und 20 Uhr !

Genausowenig wie die Lügen und ihre Presse überleben werden, würde das Regime überlegen wenn, ja wenn…

Das Merkel-Regime würde keinen Volksaufstand überleben

Nur mal angenommen, das deutsche Volk wäre nicht gespalten und ein paar Millionen Menschen würden deutschlandweit auf die Barrikaden gehen, dann müsste das Merkel-Regime kapitulieren. Weil sich nicht nur die Hälfte der Polizeieinheiten, sondern auch ein Teil der Bundeswehr, auf die Seite des Volkes stellen würden.
.
HINHÖREN, zuhören, anhören :
.
Zeichen der ZEIT erkannt?
Ähnliches Foto
Bildergebnis für Bilder zu rotes Telefonklingelts???????

Ursprünglichen Post anzeigen