Ein Prozent : Demos Dresden und Berlin: Zusammen gegen den Migrationspakt!

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

der UN-Migrationspakt ist derzeit in aller Munde: Überall formiert
sich Widerstand gegen das Papier, das uns, die Bürger, einmal mehr
vor vollendete Tatsachen stellen will. Migration als „Quelle des
Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“?

Nein danke! Für uns ist klar: Wir gehen auf die Straße!

Widerstand in Dresden

Deswegen ruft die Gruppe „Pro Mitsprache“ – bekannt durch
ihr „Trojanisches Pferd“ – für das kommende Wochenende zu
einer Kundgebung auf.

Es soll ein Zeichen sein:

Ohne uns, die Bürger, ist keine Politik zu machen!

Was:
Migrationspakt stoppen!

Wo:
Dresden, Neumarkt

Wann:

Sonntag, 11. November 2018, 11.00 bis 18.00 Uhr.

„Dein Licht für unsere Zukunft!“

 

Sven Liebich macht Hausbesuch bei der GrünInnen-Abgeordneten Sebastian Striegel

 

Eigentlich wollte ich zu Aiman, der schlich sich am Seiteneingang raus.

Striegel kam mit ihrem Kinderfahrrad angeradelt und flitzte
gleich rein. Da dachte ich, gut warte auf sie, wenn sie wieder
rauskommt. Traute sich die StriegSe jedoch nicht. Wusste auch,
dass ich wusste, dass und in welcher Querstraße der Ludwig-
Wucherer-Straße in Halle sie wohnt.

Also traute sie sich nicht heim, ließ ihr Rad von
einem Justizbeamten reinholen und sich auf
Steuerzahlerkosten heimfahren.

Dort jedoch wartete ich schon….

Anmerkung :

Das Video erinnert ein wenig an den Sachsensumpf.

Die BRD Politiker halten sich einfach für unfehlbar.

Und nun ja , es scheint ja auch zu funktionieren.

De Maiziere hat keinen Schaden genommen,
das er und sein Verein Kinderficker geschützt haben.

Schöne neue Welt ! 😉

Widerstand : Tim K. – Chemnitz – Im Osten wird es beginnen!

Rede von Götz Kubitschek auf dem Augustusplatz in Leipzig

Deutschland: Erneut Spannungen nach Chemnitzer Chaos beim gestrigen „stillen“ Marsch

 

Am Samstag kam es in Chemnitz zu Konfrontationen, als „rechtsextreme“
Demonstranten nach einem „stillen“ Anti-Migranten-Marsch der Polizei
und Journalisten gegenüberstanden.

Demonstranten skandierten Slogans wie „Wir sind das Volk“ und wandten
sich gegen Journalisten, die den Marsch dokumentierten. Für den YouTuber
Feroz Khan aber ist Chemnitz nicht so unfreundlich, wie es die Leute
erscheinen lassen.

„Ich wurde von meinen Verwandten im Westen gewarnt, dass ich aufpassen
solle: Geh da nicht raus, in Chemnitz ist der rechte Pöbel los!“, sagte
Feroz. Und er fügte hinzu: „Ich bin durch die Pro-Chemnitz-Gruppe gegangen,
aber niemand hob auch nur eine Augenbraue.“

Die Alternative für Deutschland (AfD), die anti-islamistische Pegida-Gruppe
und die rechtsextreme Gruppe „Pro Chemnitz“ forderten ihre Anhänger auf,
die von ihnen vermutete Zunahme von Straftaten durch Migranten zu verurteilen.

Der Marsch wurde kurz unterbrochen von Antifa-Aktivisten, die antifaschistische
Parolen riefen. Von der Polizei wurde diese Gegendemo dann aufgelöst.

Eine Mahnwache wurde abgehalten für den 35-jährigen Deutschen kubanischer
Herkunft, der am 26. August – wie bereits gemeldet – durch eine Messerattacke
getötet wurde. In der ostdeutschen Stadt sind seit dem 27. August Proteste
ausgebrochen, nachdem bei Attacken der letzten Zeit mindestens sechs Menschen
den Tod fanden.

Zwei Männer aus dem Irak und Syrien im Alter von 22 bzw. 23 Jahren,
die der Messerattacke auf den 35-Jähringen in Chemnitz verdächtigt
werden, wurden bereits festgenommen.

Wir sind alle Chemnitzer! – Heute Trauermarsch in Chemnitz

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Den Patrioten in Chemnitz wurde in den vergangen Tagen von der verlogenen
Mainstreampresse und den heuchlerischen Altpolitikern MASSIV Unrecht getan.

Dabei haben die Chemnitzer schon viel „Flüchtlings“-Kriminalität erleiden
müssen. Im Video eine Zusammenfassung von Vergewaltigungen, Raub und
Körperverletzungen alleine in den letzten 12 Monaten.

Dazu die sechs Vorstrafen des mutmasslichen irakischen Mörders von
Daniel Hillig, der noch dazu seit Mai 2016 hätte abgeschoben werden
müssen, und die Erklärung des couragierten Justizbeamten Daniel Z.,
der mit der Veröffentlichung des Haftbefehls verhindern wollte, dass
die Medien weiter manipulieren können.

Am Samstag, den 1. September, stehen Patrioten aus ganz
Deutschland Schulter an Schulter mit den Chemnitzern,
organisiert gemeinsam von AfD und Pegida.

Trauermarsch Chemnitz

Am Sonnabend findet in Chemnitz ein gemeinsamer Trauermarsch
der AfD-Landesverbände Sachsen, Thüringen und Brandenburg mit
Teilnehmern aus allen Bundesländern statt.

Anlass ist der brutale Mord an einem Chemnitzer Familienvater
durch zwei Asylbewerber zum Chemnitzer Stadtfest. Zugleich
möchten wir aller Todesopfer gedenken, die es ohne die
Asylpolitik der CDU-geführten Regierung nicht gegeben hätte.

Wann?

1. September 2018, Treff ab 16 Uhr,
Demonstrationsbeginn: 17 Uhr

Wo?

Chemnitz, Theaterstraße 15, AfD-Bürgerbüro

Eine rechtzeitige Anreise nach Chemnitz wird dringend empfohlen,
da Staus, Polizeikontrollen und auch Gegendemonstrationen zu
erwarten sind. Weiterhin wird empfohlen, sich in größeren
Gruppen in der Stadt zu bewegen und dezentral zu parken.

Es handelt sich bei dieser Demonstration um einen
würdevollen Trauermarsch, dessen reibungsloser Ablauf
in unser aller Interesse ist.

Daher wird gebeten, sich dem Anlass entsprechend zu kleiden –
d.h. möglichst in dunklen, gedeckten Farben. Parteien – oder
Vereinswerbungen auf der Kleidung sind nicht gewollt.

Ebenso wenig politische Botschaften aller Art, Transparente
oder Fahnen (auch keine AfD-Fahnen). Ausgenommen davon sind
Deutschlandfahnen ohne Bundesadler.

Diese sind ausdrücklich erwünscht.

Jeder Teilnehmer an diesem Trauerzug ist aufgerufen, sich
zugleich als Ordner zu fühlen und auf seinen Nachbarn zu achten.

Sollten Provokationen stattfinden, nicht darauf eingehen, sondern
die Ordner informieren. Deren Anweisungen ist strikt Folge zu leisten.

Jörg Urban
AfD-Landesvorsitzender Sachsen

Chemnitz : Menschenjagd von Linksfaschisten auf Freunde des Mordopfers

 

Die Linksfaschisten jagden, beschossen und prüglten Deutsche Krankenhausreif!

Es handelten sich zudem bei den Opfern um Freunde
des Mordopfers Daniel H. Der Bericht wurde von dem
Bundstagsabgeordeneten Ulrich Oehme bei Facebook
veröffentlicht

Oliver Janich beschreibt in seinem Video immer wieder
das es Menschenjagd in Chemnitz gab aber auf Deutsche

Den Bericht findet Ihr auf Facebook.