Polizeigewalt in Frankreich : Gelbwesten-Demonstrant liegt im Koma ..

„Wenn Macron seine Revolution haben will, dann kriegt er sie!“

Paris – Es sind erschreckende Bilder von der 9. Gelbwesten-Demonstration,
die die Hilfsorganisation „Demo-Sanitäter“ auf ihrer Facebook-Seite zeigt.

Die Polizei setzt nicht nur massiv Wasserwerfer und Gasgranaten ein.

Sie schießt jetzt auch scharf mit sogenannten Flashball-Waffen.

Ein Demonstrant liegt derzeit im künstlichen Koma, nachdem
ihn eines dieser Hart-Gummigeschosse der Polizei traf.

Feuerwehrmann Olivier Beziade hatte an den Gelbwesten-Protesten am
vergangenen Wochenende in Bordeaux teilgenommen. Dabei wurde er von
einem Hartgummigeschoss aus einer sogenannten Flashball-Waffe von
hinten am Kopf getroffen.

In einem Video ist zu sehen, wie andere Demonstranten versuchen,
dem auf dem Boden knienden und stark blutenden 30-Jährigen zu
helfen. Nun liegt der dreifache Familienvater laut MailOnline
im Koma.

 

„Die Polizei hat auf uns geschossen, wie auf Kaninchen“,
erklärt seine Frau. Nach Angaben seiner Familie habe er
eine sehr schwere Kopfverletzung erlitten.

Quelle : Journalisten Watch

Passender Artikel dazu :

Polizeigewalt gegen Proteste der Gelbwesten: „Reihenweise Verstümmelungen“

Anmerkung :

Sollte heute wirklich scharf geschossen werden
und dabei weitere Menschen zu Tode kommen,
wird die Wut unendlich sein und es wird eskalieren.

Zu Bedenken gebe ich noch, das in den ländlichen Regionen Frankreichs
100.000 tsd (wenn nicht sogar Millionen Waffen legal bei Jägern und
Angehörigen in Form von Schrottflinten und auch PumpGuns verfügbar
sind, also nicht wie beim letzten mal nur Mistgabeln!).

Gelbwesten protestieren weiter : Zusammenstöße in Paris, Lyon, Nantes und Rouen

 

Am Samstag zogen in Frankreich zum siebten Mal in Folge Tausende
sogenannte Gelbwesten-Demonstranten auf die Straßen. In zahlreichen
Städten kam es – wie auch an den vorangegangenen Samstagen – zu teils
schweren Zusammenstößen mit der Polizei und zu Festnahmen.

Wir zeigen ihnen einige Eindrücke aus Paris, Lyon, Nantes und Rouen.

In Paris setzten Polizisten zahlreiche Tränengasgranaten ein, um
Proteste zu kontrollieren. Demonstranten warfen und traten sie
zurück. Mehrere Demonstranten wurden festgenommen, unter anderem
am Eiffelturm.

In der Nähe des Hauptsitzes der Zeitung Le Parisien brannten
mehrere Autos ab, allerdings wird ein technischer Defekt,
der den Brand entfacht haben könnte, nicht ausgeschlossen.

Das Ordnungsamt Limburg sprengt Treffen von 5 Gelbwesten in einem Strassencafe ..

Für den kompletten Tweet, bitte auf das Bild Klicken.

„Wenn’s knallt, werden es keine Böller sein“ – Gelbwesten kündigen massive Proteste zu Silvester an

Nach wochenlangen Protesten der Gelbwesten in Frankreich hat Premierminister
Philippe eine „Rückkehr zur Ordnung“ gefordert. Zwar waren die letzten
Demonstrationen weniger zahlreich, dennoch wurde nun über einen Tweet für
den 31. Dezember zu neuen Protesten aufgerufen.

Der französische Premierminister Édouard Philippe besuchte am Montag in
der Pariser Polizeipräfektur mehrere Ordnungshüter, die von Demonstranten
angegriffen worden waren. Philippe beklagte mit Hinweis auf die Gelbwesten-
Bewegung eine „Radikalisierung mit großer Gewalttätigkeit“.

Am vergangenen Samstag hatten wieder Zehntausende Menschen gegen
Präsident Emmanuel Macron und die Regierungspolitik demonstriert.

Es waren aber nach Regierungsangaben deutlich weniger
Menschen unterwegs als an den Wochenenden davor.

Einer der Wortführer der Bewegung, Éric Drouet, wurde in Paris
festgenommen, wie der Radionachrichtensender Franceinfo berichtete.

Auf der Prachtstraße Champs-Élysées, wo es in den vergangenen Wochenenden
immer wieder schwere Ausschreitungen gegeben hatte, kam es zu Spannungen.

Bilder von BFMTV zeigten, wie drei Motorrad-Polizisten angegriffen wurden.

Dabei zog einer der Beamten auch kurzzeitig seine Waffe.

Hier ist die Szene in einem Video der Zeitung Le Parisien zu sehen:

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : RT Deutsch

Godfrey Bloom im EU Parlament : Sie werden Euch aufhängen und im Recht sein

Jahresrückblick mit Sven Liebich

Aus der politischen Szene im mitteldeutschen Raum ist
Sven Liebich aus Halle an der Saale nicht mehr wegzudenken.

Mit Satireaktionen wie der Gründung einer „Merkeljugend“
sorgt er aber auch überregional für Aufsehen.

Ich habe mit dem Organisator der weltweit längsten
Mahnwache über sein Fazit zum Jahr 2018 gesprochen.

Viel Spaß!

Merkel kommt nach Chemnitz – Die Merkeljugend hält sich bereit! Heil Merkel!

Doku : Gelbe Westen (Gilets Jaunes) : Sturm über Paris

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

das Feuer der „Gelbwesten“ in Paris scheint vorerst auf Sparflamme
zurückgeschaltet worden zu sein. Grund genug, um sich nach den
aufregenden Geschehnissen in Frankreich die Frage zu stellen, was
nun eigentlich der konkrete Auslöser für diese Massenproteste war
und – vor allem – ob diese Auslöser auch in Deutschland zu einem
zündenden Funken werden könnten. Wir von „Ein Prozent“ sind auf
die Suche gegangen – selbstverständlich vor Ort, in Paris!

Wer unsere emsigen Mitstreiter Simon Kaupert und Volker Zierke schon
immer einmal mit Gasmaske, Helm und Kamera durch die Straßen einer
europäischen Hauptstadt spurten sehen wollte, bekommt nun die Gelegenheit.

Kaupert und Zierke haben sich in einer Nacht- und Nebelaktion
auf den Weg nach Paris gemacht, im Gepäck nur die eigenen Kameras,
ein paar Mikrofone und das Nötigste für ein politisches Abenteuer
im Ausland. Das Ergebnis ihrer Vorort-Recherchen kann seit wenigen
Minuten bei YouTube bewundert werden und freut sich auf eine
muntere Verbreitung Ihrerseits. Film ab!

LIVE (22.12.2018) : Neuer Protest der Gelbwesten in Paris

 

Update von 12:42 Uhr

Die Polizei in Frankreich streikt.

Sieht man auch im Live Video.

Update von 13:29 Uhr

Die Gendarmerie (in Deutschland heisst es Bundespolizei)
hat gerade einen Demonstranten angeschossen.

zu sehen im Live Video von RT Deutsch (oben im Beitrag)

 

LIVE : Gelbwesten Proteste in Paris ..

So machen sich die Regierrenden in Frankreich Freunde :

Schüler müssen knien wie festgenommene Verbrecher

Das zweite Beispiel ist – in mancher Beziehung – noch krasser und trauriger.

Das Video zeigt Schüler und andere jüngere Personen, die vor einer Wand mit
hinter dem Kopf verschränkten Armen knien, teilweise mit Handschellen.

Umstellt oder bewacht werden sie von Polizisten in martialischer Aufmachung.

Die Videobilder lassen an ähnliche denken, die man seit Jahren aus
den kriegerischen Konfliktzonen im Nahen Osten kennt. Solche Vergleiche
werden in den sozialen Netzwerken auch gezogen, besonders in Accounts,
die sonst vorwiegend über den Krieg in Syrien berichten.

Update von 11.17 Uhr :

09.52 Uhr: Die Proteste der „Gelbwesten“ schwappen am Wochenende über
die Grenzen nach Belgien und die Niederlande. In beiden Ländern seien
Demonstrationen angekündigt worden, schreibt die Nachrichtenagentur
Associated Press.

In der belgischen Hauptstadt Brüssel sind demnach hunderte Polizeikräfte
im Einsatz. Am vergangen Wochenende waren bei gewaltsamen Protesten dort
70 Menschen festgenommen worden, zwei Polizeifahrzeuge brannten aus.

Einige Demonstrationen sollen laut AP vor den
Gebäuden der Europäischen Union stattfinden.

Quelle : Focus

Update von 11:30 Uhr :

„Armee unterwegs nach Paris“

Obwohl die Regierung – nach Massenprotesten letzten Wochen – jüngst
die Erhöhung der Treibstoffsteuer fallengelassen hat, werden die
„Gelbwesten“ wohl dennoch wieder am 8. Dezember ihren Unmut demonstrieren.

Am Donnerstagabend versprach Premierminister Edouard Philippe,
dass 8.000 zusätzliche Polizisten in Paris und 89.000 im ganzen
Land während der erwarteten Proteste eingesetzt werden sollen.

Er kündigte auch an, dass „ein Dutzend gepanzerte Fahrzeuge“
der französischen Gendarmerie auf den Straßen der französischen
Hauptstadt rollen werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : RT Deutsch

Update von 12:01 Uhr :

Der Arc de Triomphe von gepanzerten Fahrzeugen der Polizei umstellt.

Update von 12:23 Uhr :

Die Forderungen der Gelbwesten ..

Ne es geht nicht nur um Benzinsteuern ..

Macron will gerne Hartz4 in Frankreich einführen.

„Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen
die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in
Gesetze umsetzen.

Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör
in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen
des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch:

• Null Obdachlosigkeit: DRINGEND.

• Mehr Progression bei der Einkommenssteuer, das heißt mehr Stufen.

• Mindestlohn von 1.300 Euro netto.

• Förderung der kleinen Geschäfte in den Dörfern und Stadtzentren.
Einstellung des Baus großer Einkaufszentren um die Großstädte herum,
die den Einzelhandel abwürgen, und mehr kostenlose Parkplätze in den
Stadtzentren.

• Isolierung von Wohnungen im großen Maßstab, um die
Ökologie mit Einsparungen in den Haushalten voranzubringen.

• Steuern: die GROSSEN (MacDonalds, Google, Amazon, Carrefour, …)
sollen GROSSES GELD zahlen, und die Kleinen (Handwerker, Klein-
und Mittelbetriebe) zahlen KLEINES GELD.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de/tp

Update von 13:11 Uhr :

Französische Polizei setzt Tränengas gegen Gelbwesten-Demonstranten ein

Die Proteste der Gelbwesten gehen am Samstag weiter.

Einer der Anführer drohte damit, die Demonstration
werde zum Élysée-Palast vordringen.

Die Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstranten ein.

Bis zum Mittag kam es zu 481 Festnahmen.

Gelbwesten in Paris: Bilder die man so nie im TV sehen wird ..

 

.. Teile der Polizei laufen zu den Demonstranten über.

Und die Polizei hat auch keinen Bock mehr auf
die Arschlöcher aus der Regierung.

Die Zeichen an der Wand: Polizeistreik in Frankreich!

Und was passiert in Deutschland !?

Sehr geehrte Polizisten ,
Ihr werdet vom Deutschen Volk bezahlt!

Nicht von Merkel und Co.

Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: „Derselbe Kampf wie Gelbwesten“

Die VIGI-Polizeigewerkschaft hat eine unbefristete
Streikankündigung ab Samstag, dem 8. Dezember, dem
Tag der nächsten landesweiten Mobilisierung der
Gelbwesten, eingereicht.

Die Forderungen der Gelbwesten-Bewegung gehen uns alle an.

Es ist an der Zeit, sich legal zu organisieren und Solidarität
mit ihnen zu zeigen, zum Wohle aller. Wir sind besorgt, weil
wir Teil des Volkes sind.

Unser Anliegen ist es, am Ende des Monats über die
Runden zu kommen und nicht die Teppiche im Elysée
für 300.000 Euro zu wechseln“, so die offizielle
Erklärung der Polizeigewerkschaft.

„Das Personal aller nationalen Polizeikräfte ist durch
eine Ansammlung von mehr als 25 Millionen Überstunden
völlig erschöpft“, erläutert zudem Alexandre Langlois,
Generalsekretär der VIGI, in einem Brief an den
französischen Innenminister Christophe Castaner.

Die Gewerkschaft befürchtet sogar Tote unter
den Polizeibeamten im weiteren Verlauf der Proteste:

Unsere Leitungsebene wird uns erneut am nächsten Samstag,
den 8. Dezember 2018 zum Einsatz schicken, um für sie und
die Regierung die Köpfe hinzuhalten.

Wir wissen, dass wir Verwundete haben werden, und
wir fürchten, dass wir diesmal auch Tote unter uns
haben werden auf Grund der Unfähigkeit unserer Führung.

Quelle : RT Deutsch

Anmerkung :

Und was ist eingentlich mit der Deutschen Polizei und dem Deutschen Michel.

Pennen hier in Deutschland alle !?

Die Probleme sind doch die gleichen.