Schockierend?

Terra - Germania

Einer der führenden Atomleute der UdSSR und der RF, Igor Nikolajewitsch Ostrezow, (der 30 Jahre Stellvertretender Direktor des Staatlichen Institutes für Atommaschinenbau war) erzählt von den Kräfteverhältnissen in der Welt bei den Atom-Technologien.
Von einer schon erschaffenen hocheffektiven Energiequelle.
Von politischen Ergebnissen als Folge dieser oder jener völlig neuartigen Erfindungen.

Es werden auch andere Themen beleuchtet, die mit der Atomthematik zusammenhängen: von neuen Waffen bis hin zu neuen Kontrollmitteln.

(https://www.youtube.com/watch?v=ndwXcb2tuDc)
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Für alle Nicht-Sprachkundigen hier einige Aussagen Ostrezows aus dem Gespräch:
– es gibt kein „waffenfähiges“ Plutonium, weil man eine Bombe aus jedem Plutonium machen kann – allerdings strahlt es ständig
– zum MOX-Brennstoff für Kernkraftwerke: die VSA haben keine Uran-Anreicherungs-Kapazitäten – alle nutzen die russischen in Angarsk, Selenogorsk und im Ural
– das Welt-Gleichgewicht hängt davon ab, daß alles Geld der russischen „Chefs“ im Westen liegt, und Rußland dafür dorthin den Uran-Brennstoff liefert

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„Die haben an meinem Film rumgeschnitten…“ – Im Interview mit Dirk Pohlmann

Terraherz

eingeSCHENKt.tv

Dirk Pohlmann, deutscher Drehbuchautor und Filmregisseur, begleitete mit seiner Kamera die diesjährige Freundschaftsfahrt Berlin – Moskau.

Während der langen Autofahrten hatten wir die Gelegenheit, ein Interview zu führen. Darin erzählt Dirk Pohlmann über seine Erfahrung mit der Zusammenarbeit der Medien und Sendeanstalten, für die Dirk Pohlmann mehrere Dokumentationen produzierte und warum man bei „gewissen Themen“ in diesen Reportagen schnell an Grenzen stößt, was das Wohlwollen der Sendeanstalten gegenüber der Journalisten betrifft.

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Doomsday Samenbank und Bibliothek in Norwegen und der Barbarastollen in Deutschland

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Hinweis: wer sich eher für den deutschen Bergungsort interessiert, wird weiter unten im Artikel fündig.

http://mysteriousuniverse.org/wp-content/uploads/2017/04/vault1.jpgBildquelle

Intensiv-Prepper kennen diese 2008 gebaute halbstaatliche Einrichtung jenseits des Polarkreises bei Spitzbergen sicher:  https://de.wikipedia.org/wiki/Svalbard_Global_Seed_Vault

Es ist die globale Bunkeranlage für den Fall der Fälle einer großen Katastrophe, vom Anstieg des Meeresspiegels (der Bunker liegt in 130 m Höhe) bis Atomkrieg und Flugzeugabsturz, die das Wissen der Menschheit und die Überlebensgrundlage, eine vielfältige (Nutz-)Pflanzenwelt, sichern soll. Die 21 wichtigsten Nutzpflanzen-Arten und ihre Sorten werden dort treuhänderisch eingelagert, als quasi back-up für andere nationale Saatgut-Banken, die das Saatgut regelmäßig durch Weitervermehrung erneuern. Wer Interesse an einer Einlagerung oder ein generelles Informationsbedürfnis (was von wem wann eingelagert wurde) hat, kann sich hier: https://www.nordgen.org/sgsv/   informieren.

Der 120m lange Bunker mit drei 6m hohen Hallen wurde auf Grundlage eines alten Kohlebergwerks gebaut und brachte aufgrund der extremen Bedingungen so einige Tücken mit sich. Verliefen die ersten Jahre der…

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Radikal feminin

neokonservativ

Vor Kurzem ist das neue Blog radikal feminin an den Start gegangen. Dieses Blog ist ein Blog von Frauen für Frauen. Die Autorinnen stellen sich dem Genderwahn und dem Feminismus entgegen weil sie erkannt haben, dass Feminismus und Karriere sie nicht glücklich machen.

Die Co-Gründerin Franziska verrät im Gespräch mit Martin Sellner was ihre Beweggründe sind:

Ich finde das ist ein tolles Projekt. Der Feminismus hat uns allen – Männern wie Frauen – geschadet. Er hat Generationen von Frauen erzählt, dass sie als Mütter nichts wert wären. Er hat ihnen erzählt, dass sie nur dann etwas wert sind, wenn sie mit uns Männern in der Arbeitswelt konkurrieren und dass sie uns am besten noch überflügeln sollten. Als ob ein signifikater Teil der Männer behaupten könnte, dass seine reine (und oft mehr oder weniger stupide) Erwerbsarbeit mehr wert wäre als die Arbeit einer Frau, die drei Kinder zur Welt bringt und…

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Bundesverfassungsgericht rollt Rundfunkbeitrag auf

Beitragsservice (Bild: JouWatch.org)

 

Stellt das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand? Ja, so zumindest die „Neue Juristischen Wochenschrift“ (NJW), die berichtet, dass die Verfassungsrichter jetzt einen Katalog mit bohrenden Fragen unter anderem an alle Landesregierungen verschickt haben.

Die „Neue Juristische Wochenschrift (NJW), verlegt durch den C.H. Beck Verlag, berichtet auf seiner Homepage, dass das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag grundlegend auf den Prüfstand stellen würde.

„Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“

Die Richter des Bundesverfassungsgerichts hätten einen Katalog an Fragen unter anderem an alle Landesregierungen verschickt.  „Der Zwangsbeitrag wird auf Basis eines von den Ländern geschlossenen „Rundfunkbeitragsstaatsvertrags“ von nahezu sämtlichen Bundesbürgern sowie von etlichen Gewerbetreibenden erhoben, so im betreffenden Artikel. „Die Richter rollen mit ihrem Fragenkatalog das Thema komplett auf“, heiße es aus einer der Staatskanzleien. Zudem habe der Erste Senat unter Vorsitz von Ferdinand Kirchhof eine sehr kurze Frist für die Stellungnahmen gesetzt.

Federführender Berichterstatter in dem Verfahren sie der Richter Andreas L. Paulus. Zugrunde liegen würden eine Reihe von Verfassungsbeschwerden von Privatpersonen und Unternehmen. Zuletzt hatte unter anderem der Autovermieter Sixt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen die Zahlungspflicht geklagt, dort aber verloren.

Rahmenbedingungen grundlegend geändert

Im Artikel von NJW heißt es weiter, dass sich nun auch Bundestag und Bundesrat, die Landtage sowie die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten äußern sollen. Mit besonderer Spannung wird das Urteil der Karlsruher Richter deswegen erwartet, weil die deutsche Rundfunkverfassung weitgehend auf deren Rechtsprechung und nicht auf konkrete Vorgaben im Grundgesetz zurückgeht.

Mittlerweile haben sich aber durch das Aufkommen von Privatsendern und Internet die Rahmenbedingungen geändert: Ursprünglich ging das Gericht von einem Auftrag von ARD und ZDF zur Grundversorgung aus, weil Radio- und Fernsehfrequenzen knapp seien.

Öffentlich-rechtlicher Selbstbedienungsladen 

Am Freitag legten ARD und ZDF eine Strukturreform vor, nach der die beiden Sender bis 2028 mehr als 1,2 Milliarden Euro einsparen wollen, so WO. Bei einem Jahresbudget von über 8 Milliarden Euro, das dem Zwangsgebührenzahler abgepresst wird, nichts Überragendes. Dreister Weise fügen die Verantwortlichen noch hinzu, dass sich so der Rundfunkbeitrag „moderat“ entwickeln könne.

Spätestens, nachdem die ARD die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen – allerdings nicht vollumfänglich – offenlegte (JouWatch berichtete), dürfte klar sein, wie obsolet der öffentlich-rechtliche Rundfunk tatsächlich geworden ist.  (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/30/bundesverfassungsgericht-rollt-rundfunkbeitrag-auf/

230 Eisbären zusammen

inge09

Winterspeck anfuttern! | Hier trotten 230 Eisbären  zum Wal-Schmaus

Touristen einer Arktik-Kreuzfahrt hielten sie zuerst für Schafe… Aber was die Passagiere da an der Küste der Wrangelinsel in Sibirien sahen, waren Eisbären!

Was die etwa 230 Eisbären zusammenströmen ließ?

Der gestrandete Körper eines toten Grönlandwals – und damit die Aussicht, sich vor dem Winter noch ordentlich Speck anfuttern zu können. Wie die „Siberian Times“ berichtet, seien einzelne männliche Tiere, weibliche Tiere, Mütter mit Jungen und sogar zwei Mütter mit je vier Jungen gesichtet worden.

Vorne: Dick Cheney, George W. Bush, Donald Rumsfeld, Richard B. Myers, George Tenet
Hinten: Condoleezza Rice, John Brennan, Barack Obama, David Petraeus

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Petraeus Auftritt an der Uni-Zürich abgesagthttp://alles-schallundrauch.blogspot.com/2017/09/petraeus-auftritt-der-uni-zurich.html#ixzz4u9b1PW3U

[16:00] Welt: IS-Terrormiliz „Macht die Medienzentren der Ungläubigen zu euren Zielen“

Aber dann richtet sich der vermeintliche Kalif aller Muslime mit dezidierten Anweisungen an die gewaltbereite, europäische Anhängerschaft: „Intensiviert eure Anschläge, einen nach dem anderen … und…

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451 Grad | AfD jagt Merkel & Partner bis Jamaika

 

In dieser Ausgabe von 451 Grad erwartet euch eine kurze Nachbetrachtung der
Bundestagswahlen. Wer waren die Gewinner und wer die Verlierer der Wahl 2017?

Einer strahlte nach der Bundestagswahl ganz besonders – FDP-Superheld
Christian Lindner. In unserer Rubrik „Schwarz/Weiß“ stellen wir euch
den FDP-Parteichef, in gewohnter 451-Grad-Manier, noch einmal vor.

Christiane Hoffmann, stellvertretende Leiterin des Spiegel-Hauptstadtbüros,
hat ihre ganz eigene Sichtweise, wie man zukünftig mit der AfD im Bundestag
umgehen sollte – nämlich ganz gelassen.

Diese Sicht passt allerdings nicht ganz zum aktuellen Titel des Magazins.

Am Wahlabend hat das Fernsehformat Spiegel TV Magazin auch eine Sendung
zu den Bundestagswahlen ausgestrahlt und sagen wir mal eine etwas sehr
spezielle Herangehensweise an das Thema gewählt.

Aber, überzeugt euch selbst! Zum Schluss haben wir noch ein kleines
Schmankerl für euch. Tagesthemen-Moderatorin Pinar Atalay und
Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder sorgten mit ihrer Karaoke-
Einlage im Netz für Furore. Witzig oder peinlich?

Wie in den Altenheimen gewählt wurde

Und gleich wird gewählt (Foto: Durch Claudia Otte/Shutterstock)

 

Diesen Beitrag hat uns eine Leserin geschickt, die natürlich anonym bleiben muss, schließlich leben wir in Deutschland und da steht die Verfolgung Andersdenkender wieder hoch im Kurs:

Eine kleine Anekdote möchte ich Ihnen erzählen, Sie dürfen sie benutzen und weiter verbreiten, wenn Sie es möchten, aber bitte nicht mit meinem Namen:

Eine Altenpflegerin, die leider aus Angst vor Repressalien ebenfalls anonym bleiben möchte, erzählte mir folgende Geschichte:

„Sonntag war Bundestagswahl, da Altenheime über genügend große Räume verfügen, stellen sie diese als Wahllokal zur Verfügung.

Zuerst lief alles mit rechten Dingen: der soziale Dienst lief vom Zimmer zu Zimmer und fragte allen Bewohner, ob sie wählen wollten, sie kümmerten sich bei einigen überforderten Bewohnern um Pässe  und um die Wahlunterlagen.

Bewohner, die nicht mehr mobil waren, wurden mit dem Rollstuhl zu den Wahlurnen begleitet.

Am Nachmittag war die Aktion beendet, ein lieber, aber leider dementer Bewohner saß im Essraum, durch seine Reaktion auf einfachste Ansprache, konnte jeder, auch ohne Erfahrung im Pflegebereich, merken, dass der Mann dement war.

Plötzlich kamen zwei junge Menschen in den Raum, den Wahlzettel in der Hand und zerrten diesen alten Mann, der überhaupt nicht wusste, was mit ihm passiert, zur Wahlkabine.

Als ich die beiden fragte, was das werden sollte, erklärten sie mir, dass der Mann unbedingt wählen müsste.

Ich fragte die beiden, ob das die neue Masche wäre, um die Wahl zu manipulieren und ob sie ihm noch bei Kreuzchen setzen helfen wollten?

Keine Reaktion.

Ich denke, dass sich solche Geschichten auch in anderen Altenheimen so abspielen, ich habe es selbst in meiner Zeit als Praktikantin in Häusern der Caritas erlebt. Alle Bewohner wurden zum Wahllokal ins Altenheim gekarrt und dann kam die Frage: „Schwester, wo soll ich mein Kreuzchen machen.“

Unsere Leserin erzählt weiter: 

Ich saß heute mit ehemaligen Nachbarn in einem Café, da tauchte ein Mann auf, der früher Leiter einer kleinen Sparkasse war und heute als Vorsitzender der Senioren Union unterwegs ist.

Ich hatte meine Freude, ihn mit dieser Geschichte zu konfrontieren, der Mann wurde rot, fing an zu stottern.

Das Beste kommt aber jetzt erst: Er behauptete, man soll allen Menschen, die AfD gewählt hätten, das Wahlrecht entziehen.

Was das Wahlrecht von Dementen angeht, meinte er, wäre es richtig, dass man diese an die Wahlurne zerrt, denn es gäbe ja die Chance, dass sie genau zu diesem Zeitpunkt einen lichten Moment haben könnten.

Caritas und Diakonie sind Träger von sehr vielen Altenheime in Deutschland und ich kann mir vorstellen, dass da schon einiges manipuliert wurde.

Ich würde einem bettlägerigen Bewohner, der geistig noch fit ist, die Wahlurne ans Bett schieben, aber einem dementen alten Menschen zum Wählen zu zwingen, klingt verdammt nach Betrugsversuch.

Traurig wenn Parteien so etwas nötig haben.

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/29/wie-in-den-altenheimen-gewaehlt-wurde/

Spiegel-Autorin will Antifa-Attacken gegen die AfD

Indexexpurgatorius's Blog

Die linke Autorin Margarete Stokowski fordert in einer Kolumne auf „Spiegel Online“ entschlossene „Antifa-Arbeit“ gegen die AfD sowie einen „angemessenen Betreuungsschlüssel“ für deren Unterstützer.

„Antifa bleibt Handarbeit“, erklärte sie – der Slogan ist vor allem in gewaltbereiten linksextremen Gruppierungen verbreitet und legitimiert dort körperliche Übergriffe auf den politischen Gegner.

Kann schon sein, dass es nicht wirklich 12,6 Prozent Nazis in Deutschland gibt. Vielleicht sind es einfach nur 12,6 Prozent Menschen, die kein Problem damit haben, eine Partei zu wählen, die zum Teil aus Rechtsextremisten besteht. Aber das reicht. Es reicht, um zu sagen, dass wir 87,4 Prozent Antifaschistinnen und Antifaschisten brauchen, die sich mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel um diejenigen kümmern, denen es nicht peinlich ist, ihre Wehrmachtsfantasien öffentlich zu äußern.

Man sagt „Antifa bleibt Handarbeit“, und das heißt, dass wir in den kommenden vier Jahren die Hände voll zu tun haben werden.

Wen dieses „wir“ einschließt, benennt Stokowski…

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