Die „Enzyklopädie der Wahrheit“ ist zurück – härter und stärker denn je!

von

Freunde, Kameraden, Aufgewachte! Nach ewig langer Wartezeit ist Metapedia nach einem Hackerangriff endlich wieder zurück – und zwar stärker denn je! In akribischer tage- und nächtelanger Arbeit gelang es den Datenbankspezialisten von Zensurfrei.com, alle Datenbanken zu retten und die ganze Enzyklopädie auf einen sicheren Server umziehen zu lassen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, daß Metapedia mit aktuellster Programmierung sowie einer neuen, schicken Startseite die Welt wieder über die wahren metapolitischen Hintergründe informieren kann, um die Völker erwachen zu lassen und deren endgültige Vernichtung zu verhindern. Über diesen BitCoin-QR-Code könnt ihr Metapedia noch stärker machen – für eine lebenswerte Zukunft unserer weißen Kinder!

Helft auch bitte mit, der „Enzyklopädie der Wahrheit“ im deutschen Widerstand endlich zum großen Durchbruch zu verhelfen und verbreitet dieses schicke doppelseitige Visitenkärtchen – gebt es öffentlich weiter wo immer ihr nur könnt! Es werden ebenfalls stets gute Mitschreiberlinge auf Metapedia gesucht!

 

 

Folgt Metapedia auf Twitter und Fratzenbuch, sagt es an möglichst viele Widerständler weiter, vernetzt Euch und schreibt auch in der Enzyklopädie mit! Für die Wahrheit und Freiheit sowie für den Erhalt aller Völker und Rassen!

Wir wünschen Euch viel Freude und prosten Euch mit einem guten Sekt zu. 😎

 

 

Wir sagen dazu: Macht mal, ihr Teufelsanbeter. Die Schöpfung wird Euch strafen!

Sicherheitshinweis: Verwende Tor und Tails! Verbreite unsere Verweise und den sehr wichtigen SfN-Blog! Anonyme Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.


Unterstütze den Widerstand von Henry Hafenmayer, Ursula Haverbeck und Horst Mahler!

https://logr.org/selbstschutz/die-enzyklopaedie-der-wahrheit-ist-zurueck-haerter-und-staerker-denn-je/

In den Deutschen_Medien nicht zu sehen !!!

von https://globalewelt.wordpress.com

… der Tag wird kommen, wo sich die Obrigkeitshörigen_Kräfte die Wut des Volkes aussetzen müssen.
Auch die regierenden BRD_Politiker müssen sich warm anziehen.

Das Volk regiert und nicht die Volksdiktatoren !!!

Frankreich ein Vorbild Europas?

 

https://globalewelt.wordpress.com/2019/01/08/in-den-deutschen_medien-nicht-zu-sehen/

Defend Malta – Die Doku

 

einprozentfilm

Am 30.12.2018 veröffentlicht

Die Mittelmeerinsel Malta war für viele Schlepper-NGOs lange Zeit Ausgangspunkt für ihre Fahrten an die nordafrikanische Küste. Dank patriotischer Initiativen wurde das schmutzige Geschäft von „Mission Lifeline“ und Co. immer schwieriger.

Wir von „Ein Prozent“ waren in Malta vor Ort und haben den Widerstandskampf der Malteser gegen die Flüchtlingsindustrie dokumentiert.

ENGLISH SUBTITLES WILL BE AVAILABLE SOON!

Mehr Infos unter: http://einprozent.de

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Doku : Gelbe Westen (Gilets Jaunes) : Sturm über Paris

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

das Feuer der „Gelbwesten“ in Paris scheint vorerst auf Sparflamme
zurückgeschaltet worden zu sein. Grund genug, um sich nach den
aufregenden Geschehnissen in Frankreich die Frage zu stellen, was
nun eigentlich der konkrete Auslöser für diese Massenproteste war
und – vor allem – ob diese Auslöser auch in Deutschland zu einem
zündenden Funken werden könnten. Wir von „Ein Prozent“ sind auf
die Suche gegangen – selbstverständlich vor Ort, in Paris!

Wer unsere emsigen Mitstreiter Simon Kaupert und Volker Zierke schon
immer einmal mit Gasmaske, Helm und Kamera durch die Straßen einer
europäischen Hauptstadt spurten sehen wollte, bekommt nun die Gelegenheit.

Kaupert und Zierke haben sich in einer Nacht- und Nebelaktion
auf den Weg nach Paris gemacht, im Gepäck nur die eigenen Kameras,
ein paar Mikrofone und das Nötigste für ein politisches Abenteuer
im Ausland. Das Ergebnis ihrer Vorort-Recherchen kann seit wenigen
Minuten bei YouTube bewundert werden und freut sich auf eine
muntere Verbreitung Ihrerseits. Film ab!

LIVE (22.12.2018) : Neuer Protest der Gelbwesten in Paris

 

Update von 12:42 Uhr

Die Polizei in Frankreich streikt.

Sieht man auch im Live Video.

Update von 13:29 Uhr

Die Gendarmerie (in Deutschland heisst es Bundespolizei)
hat gerade einen Demonstranten angeschossen.

zu sehen im Live Video von RT Deutsch (oben im Beitrag)

 

Freie Energie: Um 1900 waren etwa 40% der Autos elektrisch – was ist passiert? (Videos)

Das auf dem Titelfoto abgebildete Auto war La Jamais Contente. Komplett elektrisch und das erste Fahrzeug, das 1899 über 100 km/h fuhr!

Elektroautos waren im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eine der bevorzugten Fahrzeugtypen. Sie boten ein Maß an Komfort und Bequemlichkeit, das mit den damaligen Benzinautos nicht erreicht werden konnte. Im Jahr 1900 wurden etwa 40% der Autos elektrisch angetrieben, 38% mit Dampf und nur 22% mit Benzin.

In unserer modernen Zeit gehen wir häufig davon aus, dass Elektroautos eine neue Technologie sind. Der Chevy Bolt, der Nissan LEAF und alle Tesla-Fahrzeuge sind sicherlich Autos auf dem modernsten stand der Technik, richtig?

Aber in Amerika gab es bereits vor langer Zeit eine Periode, in der etwa 30% aller Autos elektrisch angetrieben wurden. (Heute werden nur etwa 1% aller Autos mit Strom angetrieben.) Elektrofahrzeuge wurden erstmals Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut.

1898 baute Dr. Ferdinand Porsche im Alter von 23 Jahren sein erstes Auto, und das war der elektrische Lohner-Porsche. Auch Graf Gaston de Chasseloup-Laubat aus Paris stellte 1898 einen Geschwindigkeitsrekord auf, den er in seinem elektrischen Jeantaud erreichte.

Der Geschwindigkeitsrekord lag bei 62,8 km/h, wurde jedoch wenige Tage später von einem anderen Elektroauto mit 105,88 km/h geschlagen (Angela Merkels Prognose: Autofahren „nur noch mit Sondererlaubnis”).

Um 1900 wurden in den Vereinigten Staaten 38% der US-amerikanischen Autos mit Elektrizität angetrieben (40% mit Dampf und 22% mit Benzin). Diese Informationen klingen möglicherweise wie ein schlechter Internet-Scherz, aber wenn Sie sich die Quellen ansehen, können Sie leicht erkennen, dass sie glaubwürdig sind.

Die Internetseite des US-Energieministeriums über die Geschichte des Elektroautos erklärt: „Um 1900 erfuhren Elektroautos ihre Blütezeit und machten etwa ein Drittel aller Fahrzeuge auf der Straße aus. In den nächsten zehn Jahren verzeichneten sie weiterhin starke Umsätze.“ Um 1912 gab es 38.843 davon auf US-amerikanischen Straßen.

Zu dieser Zeit waren auch Pferde, dampfbetriebene Autos und Benzinautos verfügbar. Manche Frauen, die die ruhigeren Fahrten und die Tatsache bevorzugten, dass Elektroautos sehr leicht starteten – es gab keine Kurbeln zu betätigen, wie es bei Benzinmotoren der damaligen Zeit der Fall war – fanden Elektroautos ansprechend.

Außerdem gab es keinen Rauch, keine stinkenden Dämpfe und es gab kein Auftanken. Ein Artikel der New York Times aus dem Jahr 1911 beschrieb diese Bevorzugung.

Um 1914 arbeiteten Henry Ford und Thomas Edison zusammen an einem Elektrofahrzeug. „Ich hoffe, dass wir innerhalb eines Jahres mit der Herstellung eines Elektroautos beginnen werden. Ich möchte nicht gerne über Dinge sprechen, die noch ein Jahr vor uns liegen, aber ich bin bereit, Ihnen etwas über meine Pläne zu erzählen. Tatsache ist, dass Edison und ich seit einigen Jahren an einem Elektroauto arbeiten, das billig und praktikabel sein soll.“

Leider, wenn nicht gar tragischerweise, blieb dieses Projekt auf der Strecke. Man kann sich nur ausmalen, was hätte passieren können, wenn Henry Ford angefangen hätte, neben den Benzinautos, die seine Firma in großer Zahl produzierte, ein paar einfache, erschwingliche Elektroautos herzustellen. Einer seiner experimentellen EVs verwendete ein Model T-Fahrgestell.

Während dieser Periode war Edison sehr begeistert vom Potenzial von Elektrofahrzeugen: „Ich glaube, dass der Elektromotor letztendlich in allen großen Städten universell für den Lkw-Verkehr eingesetzt wird, und dass das Elektromobil der Familienwagen der Zukunft sein wird.

Alle Lkws müssen auf Strom umstellen. Ich bin überzeugt davon, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis in New York City alle Lkws elektrisch betrieben werden.“ (Benzinpreise auf Rekordhoch – Merkel-Regierung will dennoch Steuern erhöhen – Antriebstechnologien unterdrückt)

Henry Fords Frau, Clara, zog tatsächlich einen EV einem Ford-Benzinauto vor. Ihre bevorzugte Marke war offenbar Detroit Electric.

Videos:

 

 

 

Der elektrische Frichtle von 1914 hatte angeblich eine Reichweite von etwa 60 bis 100 Meilen [ca. 100 bis 160 Kilometer], kostete aber auch ein Vielfaches mehr als ein Model T. Sein Erbauer, Oliver Frichtle, fuhr eines seiner Fahrzeuge in einer einzigen Fahrt durch die Hälfte des Landes, um zu beweisen, dass seine Technologie leistungsfähig war.

„Fritchle hat in 29 Tagen die 1.800 Meilen [2.896 Kilometer] zwischen Lincoln und New York gefahren und fuhr durchschnittlich fast 90 Meilen [144 Kilometer] pro Batterieladung durch extreme Wetter-, Gelände- und Straßenverhältnisse. Die Zeit umfasste etwa 21 Tage Autofahren und acht zum Ausruhen, für Besichtigungen und Besuche.“ (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos))

Die Fahrt beinhaltete schlammige Oberflächen voller Spurrillen, die manchmal sehr schwierig zu befahren waren – solche, die jenen ähnlich sind, die wir heute als „Geländefahrten“ betrachten könnten.

Video:

 

 

Frichtles Autofirma war in Denver ansässig, und die „unsinkbare“ Molly Brown war sowohl eine Besitzerin/Fahrerin als auch ein Fan.

Hier sind nur einige der Elektroautos, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts erhältlich waren…

Ein Baker Electric von 1901:

 

 

Ein Babcock aus dem Jahr 1909 – es stammt von einem in New York ansässigen Automobilhersteller:

 

 

Präsident Woodrow Wilson hatte einen Milburn Electric, um damit in Washington DC zu fahren.

Milburn Electric:

 

 

Seine Frau, Edith Bolling Galt Wilson, mochte ebenfalls Elektroautos. Laut der Library of Congress war sie die erste Frau, die im District of Columbia ein Elektroauto fuhr, eine Fahrt, die 1904 stattfand. Damals war sie jedoch mit jemand anders verheiratet.

„Aus dem Dokument geht hervor, dass Frau Galt die Berechtigung hatte, ein Fahrzeug des ‚elektrischen Typs‘ zu betreiben. Die Kosten des Fahrzeugs beliefen sich 1904 auf 1.600 US-Dollar (dies entspricht etwa 44.000 US-Dollar [38.620 Euro] im Jahr 2017).

Dieses spezielle Modell wurde für Frauen vermarktet und als Wagen für ,leichte Vergnügungsdienste‘, ,Parkfahrten‘ und ,soziale Funktionen‘ beworben. Es erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 13 Meilen pro Stunde [ca. 20 km/h] und konnte mit einer einzigen Aufladung 40 Kilometer weit fahren.“ (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos))

Mamie Eisenhowers Mutter hatte eines dieser Elektroautos von Rauch and Lang:

Video:

 

 

Letztendlich fielen Elektroautos in Ungnade, weil Benzinautos weniger kosteten, der Elektrostarter erfunden wurde sowie Benzin und Öl billig und reichlich verfügbar wurden, sodass erschwingliche Fernreisen möglich wurden – die Eliten und ihre Konzerne verdienen sich eine goldene Nase am Öl und Benzin (EU-Benzinpreis-Wut steigt: Nach Frankreich, jetzt auch Proteste in Belgien und Deutschland (geplant) – Video)).

Heutzutage erleben Elektrofahrzeuge eine regelrechte Renaissance und scheinen aus einer Reihe von zwingenden Gründen letztendlich die Benzinfahrzeuge zu übertreffen.

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 10.12.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/12/freie-energie-um-1900-waren-etwa-40-der-autos-elektrisch-was-ist-passiert-videos/

 

 

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Arier

by Guest

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Arier [5]

In dem Buch „The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson (damaliger Leiter der Abteilung für Prähistorische Anthropologie des U.S. Nationalmuseums) aus dem Jahr 1896, wird über die Swastika folgendes geschrieben: „Ein arisches Symbol, welches von den Ariern schon vor ihrer Ausbreitung über Asien und Europa benutzt wurde. Es ist ein interessantes Forschungsthema und kann uns erklären, wie … als ein heiliges Symbol … die Swastika zu den verschiedenen Ländern und Völkern gekommen ist (wo wir sie heutzutage noch immer finden), da sich die damaligen arischen Stämme aufteilten und in Migrationswellen dahin ausbreiteten, wo wir das Symbol heute finden.“[1]

 

Neue genetische, archäologische und linguistische Forschungen haben gezeigt, dass die angeblich widerlegte Theorie der arischen Rasse letzten Endes doch richtig gewesen ist. Diese Theorie besagt, dass hellhaarige, blauäugige nordische Bauern das Pferd zähmten, das Rad erfanden und daraufhin den größten Teil von Europa, dem Nahen Osten und Nordindien, inklusive der Taklamakan im heutigen China vor mehreren Jahrtausenden eroberten. Hinweise auf die Anwendung als Wagenrad finden sich zuerst nur in mittelbaren Darstellungen, wie z. B. Einritzungen auf einem Gefäß der Trichterbecherkultur in Bronocice (heutiges Polen). Als weiterer indirekter Nachweis gilt eine Fahrspur aus der Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. in einem Hünenbett bei Flintbek (Norddeutschland). Dabei entstand durch die Sprache, welche sie mitbrachten, jene Sprachfamilie, welche wir heute als die indo-germanische (arische Sprachfamilie kennen. Diese wird von Irland („Ire“ hat die gleichen Sprachwurzeln wie Arier) bis Indien gesprochen. Das Wort „Rad“ (nhd. und ahd.) ist mit lateinisch rota und dem Sanskrit-Wort ratha, „Wagen“, urverwandt[2].

Die Indo-Europäische Sprachfamilie beinhaltet das moderne Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Irisch, Griechisch, Russisch und alle anderen europäischen Sprachen (abgesehen von Finnisch, Ungarisch und Baskisch), zusammen mit dem Iranischen, Paschtu (Afghanistan), Hindu, Gujarati, Bengali, Sinhalesi und dem Nordindischen. Die Herkunft kann noch immer an Grundwörtern wie „eins, zwei, drei“ (Deutsch), „one, two, three“ (Engl.), „amhain, dha, tri“ (Irisch), „une, deux, trois“ (Französisch), „unus, duo, tres“ (Latein), „einn, tver, thrir“ (Isländisch), „odin, dva, tri“ (Russisch), „ena, duo, tria“ (Griechisch) nachvollzogen werden.

Im antiken indischen Zweig der indo-germanischen Sprachfamilie – dem Sanskrit („sans“-heilig, „skrit“-Schrift) – sind die ersten drei Zahlen: „eka, dva, treya“. Die Menschen, welche jene Sprache mitbrachten, drangen in den Norden Indiens vor fast 4000 Jahren als Streitwagen fahrende Eroberer ein. Dabei nannten sie sich selbst „Arier“, was „Herren“ oder die „Noblen“ bedeutet. Daher kommt auch der Begriff „Adel“ und „edel“. Auf ihrem Feldzug dahin gaben sie auch dem Iran seinen Namen. „Iran“ geht auf den Begriff „Arya“ – „Arier“ zurück.

Weitere Stämme der Arier drangen noch weiter ostwärts vor – bis an den Pazifik, wo man bis heute Überreste der euripiden Ordos Kultur findet (Skythen und Saken). Im heutigen chinesischen Turkestan wurde für Jahrtausende die indo-germanische (arische) Sprache „Tocharisch“ gesprochen. Hinweise darauf, dass diese Rasse von höher zivilisierten Eroberern, blonde Haare und blaue Augen hatte, werden seit 1945 diskreditiert. Es gilt als politisch unkorrekt, diese Wahrheiten klar zu benennen und führt regelmäßig zu einem Ende der akademischen Karriere.

Unterdessen haben Archäologen und Sprachwissenschaftler die Proto-Indogermanen mit der Androvonovo Kultur im heutigen Westsibirien und Kasachstan in Verbindung gebracht.

Die Überreste jener Menschen wurden in großen Begräbnisshügeln (sogenannten Kurganen) bestattet, so wie es später die Wikinger und Angelsachsen taten. Diese sind den Hügelgräbern im Mississippital in Nordamerika ähnlich. Bis heute halten sich Legenden von Indianern, welche von rothaarigen Riesen in grauer Vorzeit erzählen, die eben genau jene Begräbnisshügel erbauten[7].

Genetiker haben die DNS jener Proto-Indogermanen (oder Arier, wie sie sich selbst nannten) aus den uralten Gräbern untersucht. Die Resultate sind absolut politisch unkorrekt und werden deswegen in den Leitmedien nicht veröffentlicht. Folgende drei wissenschaftliche Untersuchungen werden exemplarisch aufgeführt:
1. C. Bouakaze et al, First successful assay of Y-SNP typing by SNaPshot minisequencing on ancient DNA, International Journal of Legal Medicine, vol 121 (2007), pp. 493-499.
2. C. Keyser et al, Ancient DNA provides new insights into the history of South Siberian Kurgan people, Human Genetics, vol. 125, no. 3 (September 2009), pp. 395-410.
3. C. Lalueza-Fox et al, 2004. Unraveling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians, Unravelling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians.

Der interessierte Leser kann dies zu einer tiefergehenden eigenen Recherche nutzen.

Die genetischen Ergebnisse belegen klar, dass die antiken Proto-Indoeuropäer (Arier), welche vor 5000 Jahren in der Steppe begraben wurden, identische mit den heutigen „modernen“ Bewohnern von West- und Nordeuropa sind und der nordischen Subrasse der Arier angehörten. Die Mehrheit hatte helle Haare und blaue oder grüne Augen. Erst deutlich später traten eben jene Genome auf, welche mit anderen Rassentypen in der heutigen zentralasiatischen Steppe in Verbindung gebracht werden.

Bevor die Mongolen und die Turkvölker sich nach Westen ausbreiteten, waren es berittene Arier (die antiken Skythen) welche Zentralasien beherrschten. Die genetischen Beweise legen den deutlichen Schluss nahe, dass jene Arier eben wie die heutigen Nordeuropäer aussahen.

Die Mumien der Tocharier im heutigen China (Taklamakan) haben bis heute blonde Haare und europäische Gesichtszüge. Interessanterweise trifft dies auch auf viele der frühesten ägyptischen Pharaomumien zu[6]. Eine mögliche Erklärung mag die Atlantishypothese von Jürgen Spanuth liefern, welche die Doggerland Sandbank (nachweislich vor 9000 Jahren untergegangen) und Helogland („hilge Land“ entspricht „heiliges Land“) in der Nordsee als Ausgangspunkt für die Atlantisüberlieferung von Plato ansieht[9]. Diese zunächst scheinbar weit hergeholte Theorie wird plausibel, wenn man die einzelnen Merkmale der Atlantisgeschichte mit den tatsächlichen Gegebenheiten in der Nordsee vergleicht, wie z.B. das Schlammmeer (Wattenmeer) oder den rot, weiss und schwarzen Felsen von Helogland[10].


Aus dem heutigen Aussehen der Sprecher der indo-europäischen Sprachen geht jedoch deutlich hervor, dass eine starke Vermischung mit anderen Rassen und Völkern stattgefunden hat, seitdem vor 4000 Jahren die Arier diese Gegenden eroberten. In all diesen Ländern galten blaue Augen und helle Haare jedoch immer als Merkmal einer edlen Herkunft. Dies hat sich in vielen Gegenden der Erde bis heute erhalten.

Auch die Megalithkultur in Südamerika weisst erstaunliche Verbindungen nach Europa auf. Die blonden Chachapoya in Peru haben nachweislich die Haplogruppe „R“, wie sie auch bei den Kelten auftritt[8].

Der Biologe Brian Foerster erbrachte vor kurzem den Beweis, dass die Langschädelmumien aus Paracas Proto-Germanische und Proto-Baltische DNS besitzen: „Die DNS-Untersuchung am Paracas Baby wurde and der Lakehead Universität in Kanada durchgeführt, als auch in zwei weiteren Laboratorien in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Resultate zeigten klar erkennbar die Haplogruppe U2e1. Diese Haplogruppe kommt bei den Indianern Amerikas nicht vor, jedoch bei den Proto-Germanen und Proto-Baltischen Slawen! Verunreinigungen können ausgeschlossen werden.“ [3]

Auch in der Südsee halten sich unter den Maori bis heute Legenden von einem antiken hellhäutigen Volk, welches sie “Turehu” oder “Patapairehe” nannten. Einige Forscher vermuten, dass es sich dabei in Neuseeland um Kelten gehandelt haben könnte. Knochenfunde in dieser Richtung werden jedoch von der Regierung in Neuseeland konsequent ignoriert und als angebliche Ahnen der Maori an Jene zurückgegeben. Vor diesem Hintergrund sind auch die Steinköpfe der Moais auf der Osterinsel (Nabel der Welt) interessant. Diese Steinköpfe weisen ganz klar europäische Gesichtszüge auf (mit Bart) und trugen ursprünglich rotes Gestein als Haare. In den Überlieferungen der Einheimischen der Osterinseln, wurde die ursprünglich hellhäutige Bevölkerung während eines Krieges mit den heutigen Bewohnern ausgerottet. Der deutsche Archäologe Kurt Horedt bringt die bis heute nicht entzifferten Schrift der Osterinsel „Rongorongo“ mit dem in Norddeutschland gefundenen germanischen Goldhörnern von Gallehus in Verbindung. Von den neun Schriftfiguren seien sieben nahezu identisch mit Rongorongo-Zeichen. Dies würde Horedt´s Meinung nach auch erklären, warum es auf der Osterinsel rothaarige, hellhäutige Menschen gibt. Die Pukaos (Kopfbedeckung der Moai-Statuen) sind seiner Meinung nach Abbilder der roten Germanenhaare [4].

 

Quellen zur eigenen Recherche empfohlen (www.archive.org):
1.“The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson
2. „Urgeschichte der Arier in Vorder- und Centralasien“ von Hermann Brunnhofer
3. https://hiddenincatours.com/dna-results-elongated-skulls-paracas-part-1-4-baby/
4. „Germanen auf der Osterinsel – Hypothese über die Herkunft polynesischer Schriftzeichen“
5. https://atlanteangardens.blogspot.com/2014/05/scientific-research-on-aryans.html
6. „Aryanity – Forbidden History of the Aryan Race“ (https://aryanity.com/)
7. „America B.C. Ancient Settlers in the New World“ von Barry Fell
8. „Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“ von Hans Giffhorn
9. „Atlantis“ von Jürgen Spanuth
10. https://www.zeit.de/1953/14/atlantis-lag-hinter-helgoland

Link zum einfachen kopieren: https://pastebin.com/x4KF4Lxt

https://homment.com/2hI4uHhVSUI5fkM6BcVj

Video zur Zusammenarbeit von „Weißhelmen“ mit Terroristen

Es hat sich jemand ganz viel Mühe gemacht, unzählige Stunden Videomaterial von Weißhelmen, Freunden und Terroristen gesichtet und daraus einen einstündigen Dokumentarfilm über die sogenannten „Weißhelme“ erstellt.

 

 

Unser Dank gebürt dem fleißigen Videomacher, der dabei auch auf Ullas Arbeit bei der Sichtung der Terroristenvideos aufgesetzt hat.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/11/video-zur-zusammenarbeit-von-weisshelmen-mit-terroristen/

Hier sieht man was das Trio aus Merkel, Schäuble und Grube angerichtet hat: Pendlerhorror in Deutschland

Das gelbe Forum:

Hier sieht man mal, was das Trio aus Fxxxx, Schäuble und Grube angerichtet hat: Pendlerhorror in Deutschland. (mT)

verfasst von DT, 11.11.2018, 11:44
(editiert von DT, 11.11.2018, 11:54)

Grube bekam umso mehr Boni je mehr Geld er einsparte. Das erste was eingespart wurde waren Inspektionen und Wartung. Es wurde auf Verschleiß gefahren, erst repariert wenn etwas kaputt war. Neues Material wurde nicht gekauft, damit Schäuble die „schwarze Null“ halten konnte, damit die Reparationen an die Besatzer pünktlich abgeführt werden konnten. Hunderte Milliarden an Spanien, Griechenland, UK, die dort überall neue Flughäfen, Bahnen, Autobahnen haben.
Pofalla ist der Mann der Fxxxx, der ihre Zerstörungspolitik bei der Bahn durchsetzte.

Goldman Sachs, Rothschild, Blackrock und Co, die von Verrätern und Trojanern wie den Bankern und Politikern Friedrich Merz ihre Untaten hier in Deutschland ausüben können, saugen PRO JAHR 55 Mrd EUR durch CUM EX und CUM CUM Geschäfte ab. Dazu noch die Cross Border Leasing Geschäfte und die Hunderte von Milliarden, die sie vor 2008 mit CDOs etc. aus Deutschland rausgesaugt haben:

DAS ALLES sorgt für den kompletten Kollaps in Deutschland, da seit 30 Jahren aufgrund der Reparationen nicht mehr repariert und schon gar nicht mehr investiert werden kann.

Pendler-Frust im Norden | Doku | NDR | 45 Min
https://www.youtube.com/watch?v=qv0Qcd6kBJs
Und die Frage nach dem „WARUM“ und „WER IST VERANTWORTLICH“ und „WER MUSS DAFÜR VORS TRIBUNAL“ wird NICHT gestellt.

WANN WIRD ENDLICH EINMAL ÖFFENTLICH DIE FRAGE GESTELLT: WARUM und WER ist verantwortlich?

Konsequenz: Sofortige Enteignung dieser Verantwortlichen INCLUSIVE ihrer gesamten Sippe, dh beim Schäuble auch den  …

 

Leser Willi Wanzenrieder:

Ich betrachtete das Video. Wahnsinn ist es was Deutsche mit sich machen lassen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/11/hier-sieht-man-mal-was-das-trio-aus-merkel-schaeuble-und-grube-angerichtet-hat-pendlerhorror-in-deutschland-mt/

Der 11. September – Verschwörung auf dem Prüfstand

 

Am 11. September 2001 schaute die Welt entsetzt zu, als die
Zwillingstürme des World Trade Centers in New York in sich
zusammenstürzten.

Seither gibt es darüber zahlreiche Verschwörungstheorien.

In den bald 15 Jahren seit diesem schrecklichen Ereignis
haben sich zahlreiche Verschwörungstheorien herausgebildet.

Die angeblichen Explosionen vor dem Einsturz nimmt die
Dokumentation „Der 11. September – Verschwörung auf dem
Prüfstand“ in den Fokus. Verschwörungstheorien zum
11. September 2001 speisen sich unter anderem aus der Art,
wie die Zwillingstürme zusammensackten.

Nach offiziellen Ermittlungen sollen die Stahlträger der
Gebäude dem Feuer nicht standgehalten haben, das durch das
brennende Kerosin ausgelöst wurde.

Augenzeugen haben jedoch von Explosionen berichtet, die sie
angeblich vor dem Einsturz der Türme beobachtet hatten.

Das Geheimnis um die Explosionen Der Film von Renny Bartlett
und Sam Berrigan Taplin geht der Frage nach, was an diesen
vermeintlichen Beobachtungen dran ist?

Könnte es sich um Detonationen gehandelt
haben, die an der Basis der Türme gezielt ausgelöst
wurden? Wäre es tatsächlich vorstellbar, dass – wie
jeder dritte Amerikaner glaubt – die Regierung Bush
darin verwickelt war, um den Krieg gegen den Terror
zu rechtfertigen?

So Sicher Wie Nie (9/11 Inside Job) – Jan Gaertig