Netzfund. Nichts festes, aber interessante Gedankengänge:

von https://t.me/QlobalChange

https://twitter.com/jay2kQ17/status/1220727478270021633?s=20

Netzfund. Nichts festes, aber interessante Gedankengänge:

Der KGB fiel 1991. Es dauerte weitere 29 Jahre, bis Russland die Oligarchen abwerfen und seine Regierung neu konstituieren konnte.

In Amerika wird POTUS alle auf einmal ausschalten UND China und Russland die Munition zur Verfügung stellen, um die Drachenfamilie bzw. die Oligarchen gleichzeitig aus ihren Regierungen zu vertreiben.

Iran und NK und ihre nuklearen Fähigkeiten wurden herausgenommen.

Das war der Schlüssel.

Das befreite Russland, um seine Regierung und seine Oligarchen zu säubern. China hat durch den Abschluss eines Handelsabkommens mit Amerika die Drachenfamilie zerschlagen.

Meine Prognose? Dieser Corona-Virus ist ein großer haufen Müll, sonst hätte Q dort etwas graben wollen. Wir werden endlich unsere Verhaftungen bekommen, aber der Spaß ist noch nicht vorbei.

Als nächstes stehen die Zentralbanken auf dem Plan. POTUS, Putin und Xi erdrosseln bereits ihre jeweiligen Zentralbanken (für uns die Fed-Reserve) durch den Handel, und die Zentralbanken (Fed) verzweifeln. Sobald die Soros-Seite des Dreiecks durch die Verhaftung der großen 5 der Dem-Partei zusammengebrochen ist, wird sich der Fokus schnell auf die Zentralbanken verlagern, ergo die Rothschilds.

Also schnallt euch gut an, wir fangen gerade erst an. Ich persönlich möchte zur Fed-Reserve und den Rothschilds kommen. Dort habe ich ein Hühnchen mit ihrem räuberischen Verhalten zu rupfen.

Danke, Q. Danke, Q+. Was für eine Fahrt.

photo_2020-01-25_17-52-42 - Kopie

Post von Müller, 23.1.20 MakaroniZoll

von https://qlobal-change.blogspot.com

Post von Müller,
Le Circle ist aktiv, strampelt an der Erfüllung des letzten Befehls aus dem OriginalBabylon namens Rom.
Der Makaroni ist umgedreht, vom „bösen“ Trump,
jetzt ergeben die Aktionen der Gewerkschaften gegen Macron einen Sinn, nämlich den üblichen, der unbedeutend ist.
Warum? Weil der neue Präsident vom ersten Tag an auf Trump angewiesen ist, egal wer es ist,

 

weil die designierte Präsidentin Le Pen, dann nicht mehr den Eierkurs EU ja EU nein, Euro ja Euro nein  fahren kann.

 

Macron jedenfalls überging die EU und verstieß gegen den Mostrich, pardon Lissabon Vertrag und gegen das innere Handelsabkommen der EU.
„Einigung am Rand von Davos – Frankreich und USA verständigen sich über Zölle und Digitalsteuer“
Trump meldet:
„Schwierigerer Partner als China“: Trump deutet Ende der Geduld im Handelsstreit mit der EU an“
Interessant wird es zu wissen, wie die Leyenspielerin damit umgehen wird, sie hat ja schon mal mit „Bestrafung“ der USA gedroht.
Weil sie nicht bis drei zählen kann, bemerkte sie nicht, das immer der mit dem höheren Exportüberschuss jeden Handelskrieg verliert.
Vielleicht hat es der „Dame“ bei der Buntenwehr niemand beigebracht,
Handelskrieg wird nicht mit der überlegenen Luftwaffe der Bundeswehr geführt,
sondern mit dem Handelsschiff und der Containerwehr.
Q meldet ein „sauberes Weisses Haus“ und
Epoch meldet:
“USA: Impeachment könnte zur Totgeburt werden – Demokraten behindern Wahlkampf eigener Senatoren
Der erste Tag des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump ist aus Sicht der Demokraten deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es droht ein Scheitern im Schnelldurchlauf…“
Was ich im Herbst andeutete ist eingetreten, die Sozis in Italien schlagen sich die Köpfe ein, Kommunist di Majo wollte Salvini bremsen, jetzt kassiert ihn die italienische SPD komplett ein.
Ein bewährtes Sprichwort: „Gibst Du ihm den kleinen Finger, nimmt er die ganze Hand“.
Das ist Di Majos Problem. Seine Partei zerbröselt, weil die Mitglieder Kabale-Politik verstanden hat und natürlich, weil die Prozente in den Keller gehn.
Epoch:“Italiens Außenminister Di Maio kündigt Rücktritt als Fünf-Sterne-Chef an
Italiens Außenminister Luigi Di Maio will offenbar als Parteichef der Fünf-Sterne-Bewegung zurücktreten.
Er sei „erschöpft“ und es sei „Zeit, einen Schritt zurückzutreten“, berichtete die…“
Der Geheimdienstler Maaßen traut sich noch nicht, flüstert leise:
zu jouwatch: „Wir müssen uns als Konservative einfach viel stärker engagieren“
War nix Herr Maaßen, wechseln Sie doch bitte ihre Windeln aus.
Partei-Eintopf und laberige Suppe gab es bereits 70 Jahr.
SPD hat Thilo Sarrazin rausgeschmissen, ist ein Signal, das ein kluger Mann frei auf der Straße herum läuft. Willkommen im Reich.
Antworten:
„Herr Mueller, Sie sagen ja richtig, dass es in jeder Schicht Gruppen gibt, die „es „gut“ meinen und die welche Geld verdienen wollen“ – sprich, die auch mal über Leichen gehen. Teile ich voll und ganz und das ist in meinen Augen das Übel jedweder Herrschaftsform. Denn nun mal gesetzt den Fall, das von Ihnen bevorzugte Kaiserreich, respektive die Monarchie wird wieder eingesetzt – wie kann man denn sicher sein, dass in diesen Schichten nicht auch „der Wurm drin ist“, bzw. seinen Weg hinein findet? Und abwählen geht dann ja nüscht mehr.“
In die Mitte der Dinge:
Zuerst ist es unabdingbar, daß wir einen vollständigen System-und Befehlswechsel benötigen,
jeder wird mittlerweile begriffen haben, daß die Parteien sich ALLESAMT die BäRD einverleibt haben, für Mitbestimmung des Deutschen ist kein Rest übrig geblieben,
das Glas ist leer.
Was ist daher naheliegender, als ein vorhandenes System zu nutzen, um schnellstmöglich und mit minimalen Reibungsverlusten den ruhenden Staat „Deutsches Reich“ zu aktivieren.
Es wäre auch eine Staatsgründung machbar, allerdings benötigen wir dazu mindestens 10 Jahre,
bis dahin kann keine Regierung gebildet werden,
kein völkerrechtlich wirksamer Vertrag geschlossen und das Volksvermögen nur in Treuhand verwaltet werden.
Das können wir uns innenpolitisch nicht leisten, denn es verschiebt die Lösung dringender sozialer Fragen und Bildung von anerkannten Staatsgrenzen auf unermesslich lange Bank.
Noch bedeutender sind die Außenpolitischen Belange, denn die Welt und unsere Anreinerstaaten müßten solange warten, bis das Deutsche Reich einen unterschriftsberechtigten Führer hat.
Das heisst 10 Jahre + X.
Bis dahin läuft über den gesamten Zeitraum der „Findung“ der linksextreme Propaganda-Apparat.
Unmöglich da frei zu werden, genau deshalb gibt die BRD massenweise Geld in den Kampf gegen räächts,
der die Netzwerk Aufklärer vom Lager Putin und Trump, zielgerichtet und primitiv,
wie immer,
behindern soll.
Zum Leidwesen der Geheimdienste läuft das nicht mehr, langsam trennt sich vom Weizen die Spreu.
Das liegt sicher an den fehlenden Quellen im Staats-Sicherheits-Apparat,
die lesen nur eigene rosafarbene Hoffnungsblätter, die ihnen noch Überlebenschancen lässt.
Kommen wir zur Staatsstruktur, es beginnt selbstverständlich noch im Kriegsrecht (Belagerungszustand) keine oder nur gerufene fremde Truppen im Land.
Kaiser und Kronrat sind ausreichend Legislative dazu.
Immer noch daran denken, der Feind steht im eigenen Land und das ohne Uniform.
Sicher sind Putin, Trump und notfalls Xi hier nicht der ärgste Feind.
Ist die Luft sauber, so ziehen die Gerufenen natürlich ab, das Reich ist dann kraftvoll genug um für seine eigene Sicherheit zu sorgen.
Damit wäre schon der erste Hauptpunkt der Verfassung 1871 (Sicherheit) geklärt, für den zweiten „Volkswohlfahrt“ benötigen wir Kassensturz , Parlament und Kronrat.
Das kann ebenfalls sehr schnell gehen, der Kronrat entsteht per Akklamation,
das Volk wählt 300 verantwortungsvolle Abgeordnete,
bei denen es nicht zu Drängeleien kommen kann, denn die Entlohnung
heisst „Ehre“,
das ist kein Karriereschritt, den die üblichen Verdächtigen anstreben werden.
Ohne Moos nix los.
Natürlich dürfen die Parlamentarier nicht auf Kosten sitzen bleiben und ihr ausreichender Lebensstandard muß gesichert sein.
Mit finanziellen Sorgen denkt es sich nicht gut.
Das Prozedere ist klar, die Sorge um Korruption ist natürlich verständlich,
aber vorerst unangebracht,
reformiert man die BRD zum Staat, so bleibt die Korruption im Staat, das ist unweigerlich der Fall.
Neue Köche zu korrumpieren dauert 5 Jahre, wie soll die Kabale das anstellen,
wenn sie über keine Mittel mehr verfügt,
der Vatikan sein Konkordat verliert und alle Parteien und NGO´s verboten sind.
Der Wurm hat es in Monarchien sehr schwer, genau deshalb fand der 1. Weltkrieg statt.
Die Monarchie wird am Anfang den Rückhalt der Bevölkerung, also uns aufgeklärten Menschen, benötigen, ehe sie in einen eingeschliffenen Trott verfallen kann.
Im Reich können wir unsere Herzöge abwählen,
den König in Zugzwang setzen, auch abwählen
auch den Kaiser ins Nachdenken zwingen,
Medien sind dann keine Linienmedien mehr,
Wir haben dann die staatszerstörendste Regierung aller Zeiten in D überwunden,
da ist eine Schaffung von Gesetzen zur Volkswohlfahrt nicht so schwierig,
denn diese ist in der Verfassung festgelegt, als Grund und Ziel für das Kaiserreich.
Wenn es erforderlich ist, so steht jedem das Recht des Menschen zu,
selber Chef zu sein.
Das weiss auch der Hohenzoller, mein Vertrauen hat er erstmal.
Ich bekomme die BRD (bei den gegebenen Verhältnissen und Realitäten)
anders nicht weg.
Jedenfalls nicht mit 200 – 2000 Mann.
Da gehören 8 Millionen auf der Straße dazu,
im Rücken dann immer noch 3 Mio Ausländer, von denen ich überhaupt nichts weiß.

Denkwerk 20 17 Teil 1

 

Hans-Joachim Müller

Am 21.01.2020 veröffentlicht

Habeck ist der Gegner und steht für all die Probleme, die wir haben“ 1/2

 

Denkwerk 20 17 Teil 2

 

 

Am 21.01.2020 veröffentlicht

Habeck ist der Gegner und steht für all die Probleme, die wir haben 2/2

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Trump wählt Verteidiger aus: Erzfeind von Bill Clinton ist Teil des Teams

 

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Am 20.01.2020 veröffentlicht

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Denkwerk 20 15

 

Hans-Joachim Müller

Am 19.01.2020 veröffentlicht

Antworten

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Der Wind dreht sich – „Bild“-Zeitung greift Merkel und ARD an

Unbenanntes Design(25)
Seit ein paar Tagen ist bei der „Bild“-Zeitung deutlich eine veränderte Berichterstattung zugunsten Trumps und Putins und gegen die deutsche Bundeskanzlerin zu erkennen. Merkel, die am 11. Januar in den Kreml zitiert worden war, hat offenbar hinter den Kulissen „Neuigkeiten“ oder veränderte „Ansagen“ durch Putin erfahren, die offensichtlich Eindruck gemacht haben. Denn bei der anschließenden Pressekonferenz gab es zwischen Putin und Merkel eine Einigkeit und freundliche Töne, die man von Merkel gegenüber Putin bislang nicht gehört hat.

Die „Bild“-Zeitung bezeichnete das Treffen als „Kuschel-Treffen im Kreml“. Anschließend folgte ein Artikel der „Bild“ über die „Schwache Kanzlerin“. Darin wurde kommentiert, dass Merkel Putins nichts mehr entgegenzusetzen habe und offensichtlich eine „schwache Kanzlerin“ geworden sei. Ein klarer Angriff gegen Merkel.

Gestern erstaunte die „Bild“-Zeitung mit weiteren Angriffen gegen die Merkel-Regierung. Dort hieß es „Stark, wie viel Kohle Deutschland übrig hat“ und „Kanzlerin, rück die Kohle raus!“. Angesichts der immensen steigenden Armut in Deutschland ist dieser Frontal-Angriff auf Merkel und Finanzminister Scholz insofern bemerkenswert, als die Bundesregierung bislang stets kolportierte, genügend Steuergelder in das Sozialwesen zu investieren.

In dem Artikel werden die steigenden Steuereinnahmen der Merkel-Regierung seit 2005 dargestellt. Innerhalb von 14 Jahren habe die Merkel-Regierung durch permanente Steuererhöhungen ein Steuer-Plus von 139 Milliarden Euro eingefahren. Finanzminister Scholz „schwimme daher im Geld“ der Steuereinnahmen, so die „Bild“-Zeitung. Allein im vergangenen Haushaltsjahr 2019 habe die Merkel-Regierung einen Rekordüberschuss von 13,5 Milliarden Euro erzielt. Hinzu kämen nicht verbrauchte Gelder von 5,5 Milliarden Euro. Zudem schreibe der Bund seit 2014 schwarze Zahlen. Es sei daher an der Zeit, Geld in die Zukunft des Landes in den Bereichen Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung, Wirtschaft und Soziales zu investieren: „Kanzlerin, rück die Kohle raus!“, heißt es in der Schlagzeile.

Doch nicht nur Merkel wird angegriffen, sondern erstaunlicherweise nun auch die ARD. In dem Artikel mit dem Titel „ARD zeigte manipuliertes Abschuss-Video aus dem Iran“ greift die „Bild“-Zeitung die Tagesschau an und prangert die offensichtlich falsche Berichterstattung über die Geschehnisse im Iran an. Eine klare Kampfansage gegen die Öffentlich-Rechtlichen. Hier lesen Sie zudem mehr….

Der Wind hat sich beim Axel-Springer Verlag ganz offensichtlich gedreht. Die Chef-Redaktionen müssen entsprechende Anweisungen erhalten haben, die nicht, wie bisher, von der Merkel-Regierung stammen können. Wir werden weiter beobachten, welche Zeitungen hinter den Kulissen „gedreht“ werden und pro Trump und pro Putin und gegen Merkel & Co. berichten werden. Watergate.tv bleibt dran.

https://www.watergate.tv/der-wind-dreht-sich-bild-zeitung-greift-merkel-und-ard-an/

Putin schafft Frieden in Libyen: Er ruft Haftar und Sarraj nach Moskau

Indexexpurgatorius's Blog

General Khalifa Haftar, der die Cyrenaica kontrolliert, und der Präsident der libyschen Nationalabkommensregierung Fayez al Sarraj, der tatsächlich nur Tripolitanien regiert, werden „bald“ in Moskau sein, um einen Waffenstillstand auszuhandeln.

Dies bestätigte der Leiter der Kontaktgruppe der russischen Regierung zu Libyen, Lev Dengov, zitiert von Interfax.

Um jemandem etwas aufzuzwingen, mussen man zumindest die Fähigkeit haben, dass der Gegner gewiss sein, dass man Gewalt anwenden könnte. Wenn Sie es von vornherein ausschließen, wird Ihnen nie jemand zuhören.

Dadurch könnte Italien eine Welle von „Flüchtlingsbooten“ erspart bleiben, oder jetzt erst doch…?

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen. Wir sind bereits auf dem Weg zu unserem neunjährigen Bestehen, widersetzen uns der Indoktrination und falschen Informationen und ertragen alle Arten von Angriffen von „den Kloaken des Staates“ und den Mächtigen, und überlebten alle Arten von Notlagen. Wir brauchen Ihre wirtschaftliche…

Ursprünglichen Post anzeigen 200 weitere Wörter

Denkwerk 20 12

 

Hans-Joachim Müller

Am 15.01.2020 veröffentlicht

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Russische Regierung einfach erklärt: Wie sie früher war und was sich jetzt ändern soll

© Sputnik / Dmitrij Astachow

Kurz nach der jährlichen Ansprache von Präsident Wladimir Putin an die Föderationsversammlung kündigte Russlands Premierminister Dmitrij Medwedew den Rücktritt der Regierung an. Gibt es jetzt Neuwahlen? Und worum geht es in den angekündigten Verfassungsänderungen, über die Präsident Putin sein Land abstimmen lassen will? Sputnik gibt Antworten.

Wie wird in Russland die Regierung gebildet?

Die zurückgetretene Regierung hatte ihre Tätigkeit im Mai 2018 nach der Präsidentschaftswahl im März aufgenommen. Die Regierungsposten gingen damals größtenteils an die Mitglieder des vorherigen Ministerkabinetts.

Der Vorsitzende der Regierung der Russischen Föderation wird vom russischen Präsidenten mit Zustimmung der Staatsduma ernannt. Die Staatsduma prüft die Kandidatur, die auf Vorschlag des Präsidenten erfolgt. Ist die Duma mit dieser Kandidatur einverstanden, schlägt der neue Premierminister seine Kandidaten für das Amt des Stellvertretenden Premierministers (davon gibt es mehrere) und für die verschiedenen Ministerposten vor. Dem eingebrachten Vorschlag muss dann wiederum der Präsident zustimmen.

Allerdings wird es jetzt keine Neuwahlen geben. Gemäß der russischen Verfassung  findet eine neue Regierungsbildung nur im Anschluss an die Wahl eines neuen Präsidenten statt. Der vakante Posten des Premierministers wird nun auf Vorschlag des Präsidenten neu besetzt werden. Putin hat bereits den Chef des Föderalen Steuerdienstes, Michail Mischustin, für dieses Amt vorgeschlagen.

Medwedew soll zum stellvertretenden Chef des Sicherheitsrates ernannt werden. Dort soll er den Bereich Verteidigung und Sicherheit verantworten. Von 2008 bis 2012 war Dmitri Medwedew der Präsident Russlands. Im März 2012 wurde Putin erneut zum Präsidenten gewählt. 2018 wurde er zu seiner vierten Amtszeit als Staatsoberhaupt wiedergewählt.

Welche Änderungen hat Putin vorgeschlagen?

In seiner alljährlichen Ansprache an die Föderationsversammlung kündigte Wladimir Putin ein Änderungspaket zur Verfassung an. Diese Änderungen sollen das politische System sowie die Tätigkeit der Exekutive, der Legislative und der Justiz betreffen. Nachfolgend eine Übersicht zu den Vorschlägen von Wladimir Putin.

Der Präsident hat unter anderem vorgeschlagen:

  • den Status und die Rolle des Staatsrates in der Verfassung zu verankern;
  • dem Verfassungsgericht das Recht einzuräumen, die Verfassungsmäßigkeit angenommener Gesetzesvorlagen zu überprüfen, bevor der Staatschef diese unterzeichnet;
  • die sozialen Verpflichtungen des Staates in jeglicher Situation landesweit zu erfüllen und in der Verfassung eine Regel zu verankern, dass der Mindestlohn nicht unter dem Existenzminimum der arbeitsfähigen Bevölkerung liegen dürfe;
  • die Kriterien für Präsidentschaftskandidaten zu verschärfen. Sie sollen sich mindestens 25 Jahre lang dauerhaft in Russland aufgehalten haben und weder zum Zeitpunkt der Nominierung noch jemals zuvor eine ausländische Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltserlaubnis besessen haben;
  • aus der Verfassungsbestimmung – die „ein und dieselbe Person darf das Präsidentenamt nicht länger als zwei Amtszeiten in Folge innehaben“ lautet – den Vorbehalt „in Folge“ zu streichen;
  • den Vorrang der eigenen Verfassung vor allen internationalen Vereinbarungen in der Verfassung festzulegen. Demnach würden auf dem Territorium der Russischen Föderation die Forderungen internationaler Behörden, Verträge und Abmachungen nur Gültigkeit haben, wenn sie im Einklang mit der russischen Verfassung sein würden;
  • der Staatsduma das Recht zu übertragen, den Premierminister und die Kabinettsmitglieder zu benennen. In diesem Fall wird der Präsident verpflichtet sein,  sie auf den entsprechenden Posten zu berufen, das heißt er wird nicht berechtigt sein, die Kandidaturen der vom Parlament gebilligten zuständigen Beamten abzulehnen.

Das Staatsoberhaupt solle aber weiter das Recht haben, den Regierungschef und einzelne Minister zu entlassen und die wichtigsten Posten für Außen- und Verteidigungspolitik zu vergeben, erklärte Putin. Die Besetzung der Ämter für den Verteidigungsbereich könne aber nur in Absprache mit dem Föderationsrat erfolgen.

Angesichts seines historischen, kulturellen und geografischen Kontextes „könnte sich Russland als parlamentarische Republik nicht normal entwickeln und stabil bestehen“ und müsse eine starke präsidentielle Republik bleiben, so Putin.

Der Präsident verwies auf die Bereitschaft des russischen Parlaments, Verantwortung für die Regierungsbildung zu übernehmen.

„Die große Verantwortung, die man für die Regierungsbildung auf sich nimmt, bedeutet auch eine große Verantwortung für die Politik, welche diese Regierung durchführt. Ich bin mit dieser Position einverstanden“, erklärte Putin.

Zudem betonte der Präsident die Notwendigkeit, die russischen Bürger über das Gesamtpaket der vorgeschlagenen Änderungen zur Verfassung der Russischen Föderation abstimmen zu lassen. Erst danach könne eine endgültige Entscheidung getroffen werden.

Wie die russische Verfassung zuvor geändert wurde

Die Verfassung der Russischen Föderation wurde im Jahr 1993 verabschiedet. Die ersten wesentlichen Verfassungsänderungen (ohne Berücksichtigung der Umbenennung der Subjekte der Russischen Föderation oder der Änderung ihrer Anzahl) traten im Jahr 2008 in Kraft.

Der damalige Präsident Dmitri Medwedew  verlängerte damals die Amtszeit der Präsidentschaft von vier auf sechs Jahre. Die Legislaturperiode für die Staatsduma wurde von vier auf fünf Jahre verlängert. Außerdem wurde die Regierung verpflichtet, der Duma jährlich Bericht über ihre Arbeit zu erstatten.

Das nächste Änderungspaket für die Verfassung wurde 2014 angenommen. Damals wurde das Oberste Arbitragegericht aufgelöst – seine Zuständigkeit ging auf das Oberste Gericht über.

Die Befugnisse des Präsidenten bei der Ernennung von Staatsanwälten wurden erweitert. Stellvertretende Staatsanwälte wurden nun vom Föderationsrat auf Vorschlag des Präsidenten ernannt, Staatsanwälte der Subjekte der Russischen Föderation hingegen wurden nur vom Präsidenten bestimmt. Zuvor war dies die Aufgabe der Generalstaatsanwaltschaft gewesen.

Unter anderem traten 2014 Änderungen in Kraft, die den Föderationsrat betrafen. Nun setzte sich die oberste Kammer des russischen Parlaments auch aus Vertretern der Subjekte zusammen (jedoch nicht mehr als zehn Prozent), die der russische Präsident fortan selbst bestimmte.

mka/gs

https://de.sputniknews.com/politik/20200115326340834-russische-regierung-einfach-erklaert-wie-sie-frueher-war-und-was-sich-jetzt-aendern-soll/