Mit einer gewissen Genugtuung: Das russische Fernsehen über die Entwicklungen in Syrien

von https://www.anti-spiegel.ru

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es am Sonntag natürlich auch um die Situation in Syrien, wo die Türkei nach dem Rückzug der USA eine Invasion begonnen hat.

Ich habe darüber schon viel geschrieben. Meine Einschätzung der geopolitischen Interessen der beteiligten Länder und die Folgen der aktuellen Ereignisse habe ich schon am 11. Oktober veröffentlicht. Die internationalen Analysten kommen inzwischen zu den gleichen Schlüssen und auch das russische Fernsehen ist in seinem Beitrag im Großen und Ganzen zu den gleichen Ergebnissen gekommen: Die großen Gewinner der Ereignisse sind Syrien und Russland. Da das Thema in nächster Zeit aktuell bleiben dürfte, habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bei „Nachrichten der Woche“ haben wir bereits darüber gesprochen, dass die Türkische Invasion in Syrien weitreichende Folgen für die Region haben und sogar die Machtbalance in der Welt beeinflussen wird. Und so geschah es auch. Und es ging alles sehr schnell.

Am 9. Oktober drang die türkische Armee mit dem offiziellen Grund in Nordsyrien ein, eine Sicherheitszone für die Türkei zu schaffen und einen 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Grenze von Terroristen zu säubern. Als Terroristen bezeichnet Erdogan sowohl die dort gefangenen IS-Banditen, als auch die Kurden, die diese Banditen in speziellen Lagern eingesperrt haben. Bis vor kurzem wurden die Kurden militärisch von den Vereinigten Staaten und politisch von Frankreich unterstützt.

Erdogan war all das wurscht und er marschierte ein. Russland rief zum Dialog auf, aber hat sich nicht aufgedrängt. Die syrische Armee rückte zwar vor, war aber zu weit weg. Um die aufständischen Kurden zu retten, hatte Assad nicht die Macht. Die Europäer protestierten, aber Erdogan interessieren die schon lange nicht mehr.

Präsident Trump war extravaganter als alle anderen. Am Tag der türkischen Invasion, am 9. Oktober, schrieb er einen kurzen und frechen Brief an Erdogan, in dem er den türkischen Präsidenten aufforderte, kein Narr zu sein, nicht gegen die Kurden zu kämpfen, sondern einen Deal zu machen, da ihr General Mazlum Abdi zu Zugeständnissen bereit sei.

„Machen Sie einen guten Deal. Sie wollen nicht dafür verantwortlich sein, Tausende von Menschen zu töten und ich will nicht für die Zerstörung der türkischen Wirtschaft verantwortlich sein, aber ich werde es tun. Ich habe bereits gezeigt, wozu ich in der Lage bin, als es um Pastor Branson ging“ schrieb Trump.

Trump warnt und droht zugleich, indem er an Andrew Branson erinnert. Das ist ein amerikanischer Pastor, der vor drei Jahren in der Türkei wegen des Verdachts der Spionage und des Terrorismus verhaftet wurde. Als Reaktion darauf verhängte Trump Sanktionen gegen Stahl und Aluminium aus der Türkei und brachte die türkische Lira zu Fall. Branson saß zwei Jahre in der Türkei im Gefängnis und kehrte erst im vergangenen Herbst in die Vereinigten Staaten zurück. Daran erinnert Trump, wenn er auf Branson verweist.

Weiter schrieb Trump an Erdogan: „Ich habe große Anstrengungen unternommen, um einige Ihrer Probleme zu lösen.“ Hier bezieht sich Trump offensichtlich auf die Tatsache, dass er die Kurden im Stich gelassen und sie Erdogan schutzlos überlassen und das als Dienst gegenüber dem türkischen Präsidenten ausgegeben hat. Tatsächlich hat er erkannt, dass die USA in Syrien nichts zu gewinnen haben und es an der Zeit ist, die Angelruten einzuholen.

Und dann ist da noch der kurdische General Mazlum Abdi: „General Mazlum will mit Ihnen verhandeln und ist bereit, ernsthafte Zugeständnisse zu machen, wie er sie noch nie gemacht hat. Unter der Bedingung der Vertraulichkeit schicke ich Ihnen eine Kopie seines Briefes, den ich soeben erhalten habe.“

Das heißt, Trump lässt die Briefe anderer Leute lesen. Insgeheim schreibt General Mazlum Abdi an Trump und der zeigt den Brief „im Vertrauen“ dem schlimmsten Feind des Generals: Erdogan. So viel zur Vertraulichkeit.

Hier ist noch das Ende des Briefes, in dem Trump Erdogan damit droht, der „Teufels“ zu werden: „Wenn nichts Gutes passiert, werden Sie als Teufel in die Geschichte eingehen. Seien Sie kein harter Typ. Seien Sie kein Narr.“

Trumps Brief erschien nur eine Woche nach Beginn der Invasion in der Presse. Am 16. Oktober postete eine Mitarbeiterin von Fox News ihn auf Twitter. Das US-Außenministerium bestätigte die Echtheit des Dokuments. Der türkischer Präsident, so wurde gesagt, habe Trumps Brief in den Mülleimer geworfen. Ich vermute, das ist so, den die Invasion begann trotzdem und es kam nicht zu Verhandlungen mit General Mazlum Abdi.

Und wie ist nun der heutige Stand der Dinge? Der türkische Angriff auf Nordsyrien dauerte etwas mehr als eine Woche. US-Vizepräsident Pence eilte in die Türkei, doch am 16. Oktober weigerte sich Erdogan trotzig, sich mit ihm zu treffen. Offenbar wollte er nicht in einem von Amerika vorgegebenen Ton sprechen. Als alles abgekühlt war, fand das Treffen mit Pence in Ankara am 17. doch noch statt. Sie haben vier Stunden lang geredet. Erdogan hat die Offensive für fünf Tage ausgesetzt und erlaubt den Kurden, sich hinter eine Linie 32 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt zurückzuziehen. Die Kurden tun das auch ganz brav.

Und das sind nun die trockenen Fakten: Die Kurden ordnen sich Baschar al-Assad unter. Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle über syrisches Territorium, das von rebellierenden Kurden und Amerikanern geräumt wurde. In der Stadt Mandschib patrouilliert bereits die russische Militärpolizei unter unserer Trikolore.

Wir haben schon gesagt, dass die türkische Invasion nicht unbedingt schlecht für Syrien ist. Und so ist es. Während der fünftägigen Pause der Offensive verlieren die Türken an Schwung und geben den Syrern Zeit, sich schneller zu bewegen. Das bedeutet, dass die syrische Armee bis zum Ende der fünftägigen Pause Zeit haben wird, vor den türkischen Truppen zu stehen.

Erdogan hatte nicht vor, gegen Assad zu kämpfen. Auch nicht, Territorium in Syrien zu besetzen. Die Situation für Erdogan ist nun: nehmen Sie Ihren Mantel und gehen Sie nach Hause. Auch die Amerikaner sind abgedampft.

Der französische Präsident Macron allerdings sah verärgert aus. Schließlich hat Frankreich die Kurden historisch immer unterstützt. Aber so unterstützt, dass es erwartete, dass andere sich der Hitze aussetzen. Vor allem die Amerikaner. Doch als Trump erkannte, dass er kein Interesse an den Kurden hat, war Macron überrascht.

Deshalb bezeichnete er die NATO auf einer Pressekonferenz am 18. Oktober in Brüssel als triviale Organisation. Das ist verständlich. Die Vereinigten Staaten haben innerhalb der NATO weder Frankreich noch irgendjemanden anderen vorgewarnt, dass sie Syrien verlassen. Innerhalb der NATO spuckt die Türkei auf die Proteste anderer NATO-Verbündeter wegen der Invasion und baut ihre Sicherheit allein auf, anstatt mit der NATO. Macron ist nicht ganz klar, wozu Frankreich so eine NATO braucht.

Was Trump betrifft, so hat er bereits vergessen, dass Erdogan, der seinen Brief weggeworfen hat, trotzdem die Invasion gestartet hat. Trump ist bereit, Erdogan so zu nehmen, wie er ist. Für Trump ist Erdogan kein „Teufel“ mehr, sondern ein Freund: „Ich möchte Präsident Erdogan einfach danken und ihm gratulieren. Er ist mein Freund. Und ich bin froh, dass wir kein Problem miteinander haben. Um ehrlich zu sein, er ist ein verdammt guter Führer“ sagte Trump.

Und was ist mit Russland? Es hat in dieser Situation nur Vorteile. Auf jeden Fall sind das die Einschätzungen, die man in der Welt hört. Schließlich haben wir unsere Position in Syrien und damit im gesamten Nahen Osten radikal und für uns völlig unblutig verbessert. Wir haben ein gutes Verhältnis zu allen gepflegt und einen Grundstein für die Zukunft gelegt. Einige sind wieder wütend darüber, andere sind eifersüchtig. Wie auch immer, Erdogan wird am 22. Oktober zu einem Treffen mit Putin nach Russland fliegen. Es wird einiges zu besprechen geben.

Ende der Übersetzung

https://www.anti-spiegel.ru/2019/mit-einer-gewissen-genugtuung-das-russische-fernsehen-ueber-die-entwicklungen-in-syrien/

 

 

Syrien: Wird Putin Erdogan stoppen?

 

russland.RU

Am 13.10.2019 veröffentlicht

[von Julia Dudnik mit Kai Ehlers und Professor Peter W. Schulze] Das beherrschende Thema der internationalen Politik in der letzten Woche war die türkische Invasion nach Nordsyrien. Kämpfe mit kurdischen Milizen halten an.

Harte Kritik ernteten in diesem Zusammenhang vor allem die USA, die kurz zuvor auch ihre Militärbeobachter aus dem Kurdengebiet abgezogen hatte. Daneben aber auch Russland, dessen eigenen Interessen der Einmarsch widerspricht und das bisher zwar sein Missfallen ausgedrückt hat, aber keine härtere Reaktion folgen ließ, sogar mit den USA eine türkische Verurteilung bei der UNO verhinderte. Wie lässt sich dieses Verhalten erklären? Wird Russland unter Putins Führung noch aktiv in das Geschehen eingreifen und wenn ja, in welcher Rolle? Welche Optionen haben im Spiel der Mächte die Kurden? Julia Dudnik spricht in ihrem Beitrag über das Thema mit dem Publizisten und Ostexperten Kai Ehlers sowie dem außenpolitischen Fachmann Peter W. Schulze. Zu Wort kommen daneben zahlreiche russische Fachleute und Politiker, die die Interessen ihres Landes vor Ort erläutern.

Das Video ist ein Beitrag im Rahmen unseres Sonntags-Politmagazins Russland.direct http://www.russland.direct mit Julia Dudnik – jede Woche direkt aus Moskau mit aktuellen Nachrichten, Hintergründen und Interviews zu den Top-Themen rund um Russland und die Weltpolitik. (Beitragsbild Putin/Erdogan: kremlin.ru, Creative Commons 4.0)

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Putin im O-Ton zu der Frage, warum Russland sich stark in Syrien engagiert

von https://www.anti-spiegel.ru

Der russische Präsident Putin fährt demnächst zu einem Staatsbesuch nach Saudi-Arabien und vor dieser Reise hat Putin den arabischen TV-Sendern Al Arabia, Sky News Arabia und RT Arabic ein einstündiges Interview gegeben.

Wie schon bei früheren solchen Interviews werde ich wieder Teile davon übersetzen, die ich als interessant für deutsche Leser einschätze. In diesem ersten Teil geht es um die Frage, warum Russland in Syrien so entschieden eingegriffen hat, nachdem es dem Westen die Kriege gegen den Irak und Libyen mehr oder weniger hat durchgehen lassen.

Beginn der Übersetzung:

Journalist: Als Sie schon mehr als 10 Jahre lang Präsident waren, ereigneten sich im Nahen Osten wirklich harte, dramatische Ereignisse, es wurden die Grundfesten einer Reihe von Staaten erschüttert, die Grundlage des Irak wurde zerstört und Libyen auch. Dieses Schicksal könnte auch andere Staaten erwarten.

Jetzt sehen wir, was für katastrophale Ereignisse in der Arabischen Republik Syrien passiert sind. Und viele Menschen in der arabischen Öffentlichkeit denken, dass Russland seine Rolle in der Region stärken kann. Natürlich wissen Sie, dass unser Kanal RT Arabic auch über die Außenpolitik der Russischen Föderation berichtet. Viele unserer Zuschauer fragen: Warum hat Russland in Syrien eine so entschiedene Haltung eingenommen, aber nicht in Libyen und dem Irak?

Putin: Tatsache ist, dass die Vereinigten Staaten im ersten Fall, wie bekannt ist, unter Umgehung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gehandelt haben. Die Vereinigten Staaten hatten kein Mandat, Gewalt gegen den Irak anzuwenden. Russland hat das nicht unterstützt. Russland, Frankreich und Deutschland, wir haben die US-Pläne in Sachen Irak nicht unterstützt. Darüber hinaus haben wir vor den möglichen negativen Folgen gewarnt. Und sie sind genau so eingetroffen.

Und die erste Euphorie über militärische Siege wich schnell der Verzweiflung und dem Pessimismus über die Folgen dieses Sieges. Weil alle staatlichen Strukturen im Irak zerstört wurden und – zumindest in der ersten Phase – keine neuen Strukturen geschaffen wurden. Im Gegenteil, die radikalen Kräfte wurden gestärkt und das, was wir als Terrorismus bezeichnen, hat sich dort entwickelt.

Viele ehemalige Armeeoffiziere und Geheimdienstbeamte von Sadam Hussein haben die Seiten gewechselt, haben sich den Radikalen angeschlossen und mit ihrer Hilfe wurde der IS geschaffen. Das konnte geschehen, weil keiner von denen, die diesen Krieg unterstützt haben, über die Folgen nachgedacht hat.

Wir hoffen sehr, dass sich der Irak heute positiv entwickeln und trotz einiger interner Probleme weiter vorankommen wird. Obwohl es leider immer noch viele Probleme gibt, das wissen wir nur zu gut.

Was Libyen betrifft, so hört das Chaos, das nach der Militäroperation entstanden ist, bisher leider nicht auf. Aber in diesem Fall haben uns unsere westlichen Partner – wie wir sagen, ich weiß nicht, wie das übersetzt wird – „aufgeblasen“. (Anm. d. Übers.: Diese umgangssprachliche russische Formulierung bedeutet vom Sinn her „verarscht“, aber kommt ohne dieses unschöne Wort aus) Russland hat für die entsprechende Resolution des Sicherheitsrates gestimmt. Denn was steht in der Resolution, wenn man sie liest? Die Resolution untersagte Gaddafi den Einsatz von Flugzeugen gegen die Rebellen, aber mit keinem Wort wurden Luftangriffe auf libysches Territorium erlaubt, aber genau das hat der Westen getan. Das bedeutet, dass auch das eine Verletzung der Regeln des UN-Sicherheitsrates war, was in der Praxis passiert ist, war eine Umgehung des UN-Sicherheitsrates. Und was die Folgen sind, wissen wir sehr gut. Dort herrscht immer noch Chaos und eine Flut von Migranten ergießt sich durch Libyen nach Europa, davor hat Gaddafi immer gewarnt: Er hat den Migranten aus Afrika den Weg nach Europa versperrt. Sobald diese „Wand“ weg war, ergoß sich der Strom. Jetzt haben sie in Europa bekommen, wovor sie immer gewarnt wurden. Aber das ist vielleicht nicht einmal das Wichtigste. Das Wichtigste ist, dass das den gesamten Nahen Osten destabilisiert hat.

Was Syrien betrifft, so sind wir nach Syrien gekommen, um die legitime Regierung zu unterstützen, was völkerrechtskonform ist, das möchte ich betonen. Das bedeutet nicht, dass es dort keine internen Probleme gibt, dazu kann ich später noch zwei weitere Worte sagen. Das bedeutet nicht, dass die derzeitige Führung keine Verantwortung für die Situation trägt. Ja, aber das bedeutet nicht, dass wir deshalb terroristischen Organisationen hätten erlauben sollen, Gebiete in Syrien zu erobern und dort quasi-staatliche terroristische Gebilde zu schaffen. Wir konnten nicht zulassen, dass danach ein Strom Militanter von dort in die Länder der ehemaligen Sowjetunion zurück strömen würde, mit denen wir offene Grenzen und keine Visaregelung haben. (Anm. Übers.: In Syrien kämpfen auf Seite der Islamisten nicht nur Ausländer aus arabischen oder europäischen Ländern, sondern auch viele aus muslimischen, ehemaligen Sowjetrepubliken. Die an eine unkontrollierten Rückkehr aus Syrien zu hindern, war immer einer der Hauptgründe für Russlands Eingreifen in Syrien: Russland wollte nicht, dass der islamistische Terror danach aus Syrien nach Russland kommt.) Das konnten wir nicht zulassen. Wir konnten den Militanten nicht erlauben, von dort aus nach Russland zu kommen. Wir haben das bereits erlebt und wir wissen aus den Ereignissen im russischen Nordkaukasus, wozu das führen kann (Anm. d. Übers.: Putin meint den Tschetschenienkrieg, bei dem ebenfalls eingesickerte Islamisten einen blutigen Krieg auf russischem Boden entfesselt haben, Details dazu finden Sie hier) All dies war unsere Motivation, als wir beschlossen haben, der legitimen Regierung zu helfen.

Wir haben nicht nur einfach die legitime Regierung unterstützt. Wir glauben, dass innenpolitische Gegensätze nur mit politischen Mitteln beseitigt werden dürfen und können. Deshalb haben wir – und ich bin sehr froh, dass dies jetzt geschieht – als Beginn des politischen Prozesses auf die Schaffung des sogenannten Verfassungskomitees bestanden. Diese Idee wurde hier geboren, wo wir jetzt sind, in Sotschi, auf dem syrischen Volkskongress, wo verschiedene politische Kräfte aus Opposition und Regierung vertreten waren. Und dann waren sich die Syrer untereinander einig, dass sie ein Verfassungskomittee schaffen wollen, das mit der Arbeit an der Änderung der syrischen Verfassung oder der Ausarbeitung einer neuen Verfassung beginnen sollte. Wir haben auf dem Weg zur Bildung dieses Komitees einen langen Weg zurückgelegt. Jetzt wird es endlich von der Regierung von Präsident Assad und der Opposition gebildet. Ich hoffe, dass es in den kommenden Tagen unter der Schirmherrschaft der UNO seine ersten Schritte in Genf machen wird.

Ende der Übersetzung

https://www.anti-spiegel.ru/2019/putin-im-o-ton-zu-der-frage-warum-russland-sich-stark-in-syrien-engagiert/

Putin: Greta wird für die Interessen von anderen benutzt

Unbenanntes Design(849)
In Moskau fand die „Russian Energy Week“ statt, eine große internationale Konferenz über die Zukunft der Energieversorgung. Dort wurde Putin bei einer Podiumsdiskussion unter anderem zu Greta befragt. Putin sagte, dass die 16-jährige Greta Thunberg offenbar von Drahtziehern im Hintergrund manipuliert werde, um deren Interessen zu dienen: „Es ist bedauerlich, wenn jemand Kinder und Jugendliche in seinem Interesse nutzt“, sagte Putin ohne dabei ins Detail zu gehen oder Namen zu nennen. Niemand habe der 16-jährigen erklärt, dass die moderne Welt komplex und vielfältig sei. Auch wenn er mit seiner Meinung vielleicht enttäusche, teile er die allgemeine Begeisterung über Greta Thunbergs Auftritte nicht, so Putin weiter.

Putin bezeichnete Greta als ein „freundliches und ernsthaftes Mädchen“, das komplexe Themen globale Themen wie die Barrieren auf dem Weg zu sauberer Energie in Entwicklungsländern nicht verstehe. Nach seiner Meinung sollen Erwachsene alles dafür tun, um Kinder und Jugendliche nicht in extreme Situationen zu bringen. Man müsse sie vor übermäßigen Emotionen schützen, die die Persönlichkeit des Kindes zerstören könnten, sagte Putin angesichts der Rede der 16-Jährigen beim UN-Klimagipfel. Es sei zwar gut und richtig, dass Jugendliche auf die akuten Probleme, einschließlich Umweltprobleme hinweisen würden. Wenn aber jemand Kinder und Jugendliche zu seinem Vorteil benutzen würde, sei das zu verurteilen, so Putin. Besonders schlimm sei es, wenn jemand anderes versuche, damit Geld zu verdienen. Der Fall Greta müsse daher genau beobachtet werden. Dies machen wir hier mit weiteren Analysen gleichfalls.

Natürlich könnten Ideen, die mit der Entwicklung erneuerbarer Energiequellen verbunden seien, unterstützt werden. Man müsse aber die Realität sehen. Russland habe nun das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet und unternehme noch eine ganze Reihe anderer Schritte, um Emissionen zu begrenzen und um alternative Energiequellen zu entwickeln. In Russland werde dies durch Steuervorteile für die Entwicklung alternativer Energiequellen getan. Gas als sauberste aller konventionellen Energiequellen werde gefördert. Aber Kinder zur Erreichung – auch guter – Ziele zu benutzen, sei nicht richtig, so Putin.

https://www.watergate.tv/putin-greta-wird-fuer-die-interessen-von-anderen-benutzt/

Putin über Thunberg: „Greta ist ein gutherziges und sehr aufrichtiges Mädchen, aber…“

 

RT Deutsch

Am 02.10.2019 veröffentlicht

Wladimir Putin hat am 2. Oktober am 3. Internationalen Forum „Russische Energie-Woche“ teilgenommen. Das Thema der Diskussion war die nachhaltige Entwicklung im Energie-Bereich. Dabei kommentierte der russische Präsident die Tätigkeit der Klimaaktivistin Greta Thunberg.

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Post von Müller 17.09.2019

 

Qlobal-Change

Am 17.09.2019 veröffentlicht

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Putin und Trump halten Klimawandel nicht für menschengemacht

http://www.shutterstock.com, Liv Oeian, 1307696365

Nach Einschätzung des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist der Klimawandel nicht menschengemacht. Deshalb sei der Klimawandel vom Menschen auch nicht aufzuhalten. Das Eis verschwinde zwar in einigen arktischen Regionen, doch das habe nichts mit dem Menschen zu tun. Die Schmelze der Eisberge dauere bereits seit Jahrzehnten an und die Klimaerwärmung habe bereits in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts begonnen, als es noch gar keine Treibhausgase gegeben habe, so Putin.

Der Klimawandel hänge mit den globalen Zyklen auf der Erde, den Sonnenaktivitäten und den planetarischen Zusammenhängen unseres Sonnensystems zusammen. Es komme jetzt eher darauf an, sich dem Klimawandel anzupassen. Putin begrüßt den Klimawandel sogar, denn dadurch würden Rohstoffvorkommen und Transportrouten freigelegt, deren Erschließung bislang als zu teuer gegolten hätten.

Putin stimmt mit seiner Meinung mit US-Präsident Donald Trump überein. Beide Präsidenten sind der Ansicht, dass der Klimawandel andere, als vom Menschen gemachte Ursachen hat. Trump sagte, er wisse nicht, ob die Analysen des IPCC zutreffen. Es gehe um einen Zeitraum von Millionen Jahren, der zu betrachten sei und nicht nur um wenige Jahrzehnte, um zu einer validen Schlussfolgerung zu kommen. Im August 2017 sind die USA unter Trump schließlich aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. Der UNO war ein entsprechendes Schreiben übermittelt worden.

Der Autor Rainer Rupp hat für „KenFM“ einen Kommentar zum Thema „Klimabetrug“ verfasst. Darin berichtet Rupp, dass der weltberühmte „Klimapapst“ Professor Michael Mann vor wenigen Tagen durch ein Gerichtsurteil zu Fall gebracht worden sei. Michael Mann sei unter den Anhängern der CO2-Glaubensgemeinschaft der bislang unbestrittene „Wissenschafts-Guru“ gewesen. Sein sogenanntes „Hockeyschläger-Diagramm“ aus seiner Studie von 1998 war im dritten Bewertungsbericht des sogenannten „Weltklimarats“ IPCC, der der Uno zugehörig ist, vorgestellt worden.

Die sogenannten „Forschungsergebnisse“ des „Klimapapstes“ wurden bislang als „wegweisend“ angenommen. Wenig später wurden sie vom IPCC als „unumstößliche Wahrheit“ propagiert und von der CO2-Glaubensgemeinschaft übernommen. Diese „unumstößliche Wahrheit“ wurde nun durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs der westkanadischen Provinz British Columbia „zutiefst erschüttert“, so Rupp.

Die „Forschungsergebnisse“ von Michael Mann besagen, dass das menschengemachte CO2 der alleinige Verursacher der Erderwärmung sei. Auf diese Behauptung stützen sich sämtliche „Klimagläubige“ wie Greta, Fridays for Future und Co. Inzwischen hat sich aber herausgestellt, dass die „Hockeyschläger“-Forschungsergebnisse schlicht gefälscht und manipuliert sind – so schlussfolgerte schließlich auch das Gericht.

Bislang erfolgte das Gerichtsurteil lediglich in einem Zivilprozess. Rupp hofft nun, dass diesem ein Kriminalprozess gegen Michael Mann und seine Komplizen folgt. Auch Trump habe eine „Rechnung mit Mann offen“, denn beim Einzug ins Weiße Haus habe dieser zu einer Rebellion gegen den neuen US-Präsidenten aufgerufen. Vermutlich aus gutem Grund, denn es gibt Hinweise darauf, dass Trump eine kriminelle Untersuchung gegen den nicht länger „weltweit führenden Wissenschaftler des Klimawandels“ einleiten will.

Hier können Sie den ganzen Artikel von Rainer Rupp nachlesen.

Hier lesen Sie weitere wertvolle Beiträge zum Klimawandel.

https://www.politaia.org/putin-und-trump-halten-klimawandel-nicht-fuer-menschengemacht/

Oliver Stone, Putin & der gute Epstein: Talk mit Johannes Thiessen

 

Oliver Janich

Am 23.07.2019 veröffentlicht

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Trump trifft auf Putin: Ende des Wettrüstens

 

LION Media

Am 01.07.2019 veröffentlicht

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