Windkraftanlagen töten drei Viertel aller geschützten Raubvögel

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Windkraftanlagen sind offenbar wahre Vogel-Killer. Dies ergab eine indische Studie aus dem Westghats-Gebirge in Indien, berichtet der „Stern“. Die Studie zeigt, dass drei Viertel aller Raubvögel in den Rotoren der Windräder zerschreddert wurden. Dadurch ist das gesamte Ökosystem der in dem Gebirge durcheinandergeraten.

In jedem Ökosystem gibt es ein Raubtier, das an der Spitze der Nahrungskette steht. In besiedelten Gebieten wurden Raubtiere wie Bären und Wölfe meist ausgerottet. Was Raubvögel betrifft, werden diese von Windkraftanlagen eliminiert. Das fanden Wissenschaftler in einer Studie heraus, die in dem Magazin „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurden.

Auch in Deutschland propagieren vor allem die Grünen gerne, welch saubere Energie die Windkraft sei und welche geringen negativen Auswirkungen diese auf die Umwelt habe. Doch der Schein trügt und dies trifft nur auf den ersten, oberflächlichen Blick zu. Denn um die Windkraftparks aufzustellen, müssen Fußballfeldgroße Waldflächen abgeholzt werden. Bei alten, intakten Ökosystemen, wie es derzeit besonders in Hessen im Vogelsberg sowie im Reinhardswald der Fall ist, werden diese durch die großflächige Abholzung massiv gestört und zerstört. Für die Menschen sind Lärmentwicklung sowie Frequenz des Licht- und Schattenwurfs ein großes Problem.

Die ersten negativen Auswirkungen in der Natur sind das Verschwinden der Raubvögel. Das indische Westghats-Gebirge gilt geradezu als „Hotspot“ der Biodiversität. Ein Windpark kann pro Jahr aber mehrere Tausend Vögel töten, darunter seltene Raubvögel wie Adler, Falken und Milane. Durch den Tod der Raubvögel gerät das gesamte Ökosystem durcheinander. In Indien fanden die Wissenschaftler nach der Installierung der Windparks nur noch ein Viertel der Raubvogelbestände vor. Drei Viertel wurden in den Windrädern getötet oder aus ihrem Lebensraum vertrieben.

Das Verschwinden der Raubvögel wirkte sich auf die anderen Tiere aus. Kleine Säugetiere und Echsen änderten ihr Verhalten den veränderten Umständen entsprechend. Sie wurden unvorsichtiger und fliehen selbst vor Menschen nicht mehr. Zudem entwickelten die vielen Echsen einen gesteigerten Appetit auf ihre eigenen Beutetiere, was zu einer dramatischen Veränderung des Ökosystems führte. Die indischen Forscher fordern nun, dass Windkraftanlagen nicht mehr in unberührten, menschenleeren Naturgebieten aufgestellt werden dürfen, sondern nur noch da, wo sowieso bereits eine Störung auf irgendeine Weise vorliegt, beispielsweise beim Vorhandensein von Gebäuden.

Welch dramatische Auswirkungen die von den Grünen so vielgepriesenen Windkraftanlagen in Deutschland haben, beleuchtete Watergate.tv bereits in mehreren Beiträgen:

https://www.watergate.tv/gruene-landesregierung-hessens-opfert-offenbar-naturparadies-fuer-windparks/

https://www.watergate.tv/die-heuchelei-der-gruenen-abholzung-der-waelder-fuer-windparks/

https://www.watergate.tv/gruene-lassen-den-uralten-maerchenwald-in-hessen-abholzen/

 

https://www.watergate.tv/windkraftanlagen-toeten-drei-viertel-aller-geschuetzten-raubvoegel/

Grüne Bundestagsabgeordnete enthüllt: Millionen in ausbeuterischer Zwangsarbeit IN Niedersachsen

von https://sciencefiles.org

Filiz Polat, Abgeordnete von Bündnis90/Die Grünen hat während der Aussprache zum UN-Migrationspakt (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) einen weiteren Höhepunkt beigesteuert. In Niedersachsen, so die Abgeordnete der Grünen, würden Millionen Menschen in ausbeuterischer Zwangsarbeit als Hausangestellte, auf dem Bau oder in der Landwirtschaft darben.

Der bemerkenswerte Redeabschnitt, dem wir diese unglaubliche Enthüllung entnommen haben, die so unglaublich ist, dass bislang noch niemand in Niedersachsen die notwendigen Schritte zur Beseitigung der Zwangsarbeit eingeleitet hat, niemand die verantwortlichen Ausbeuter, die Bauern, Bauunternehmer und Hausbesitzer zur Verantwortung gezogen hat, weil alle noch in Schrecken erstarrt sind, ob dieser unglaublichsten aller Enthüllungen, lautet wie folgt:

„Der Migrationspakt setzt klare und faire Leitlinien für internationale Migrationsbewegungen. Der Migrationspakt stärkt und schützt die Rechte von Migrantinnen und Migranten, insbesondere von Frauen und Kindern [Frauen, so muss man schließen, sind demnach keine Migrantinnen]; denn nach wie vor gelten die universellen Menschenrechte, Herr Gauland, für viele oftmals leider nur auf dem Papier. Menschenhandel und Zwangsarbeit sind weltweite Realität. 46 Millionen Menschen sind in ausbeuterischer Zwangsarbeit gefangen, beispielsweise als Hausangestellte, auf dem Bau oder in der Landwirtschaft. Ich komme aus Niedersachsen, ich weiß, wovon ich rede.

Ob Filiz Polat tatsächlich weiß, was sie hier behauptet hat?

https://sciencefiles.org/2018/11/12/grune-bundestagsabgeordnete-enthullt-millionen-in-ausbeuterischer-zwangsarbeit-in-niedersachsen/

Kreditkarten werden an Migranten verteilt

 

Während man in Deutschland nur eine Kreditkarte bekommt,
wenn man kreditwürdig ist und ein geregeltes Einkommen
nachweisen kann, werden diese von Kreditkartenunternehmen
an Migranten verteilt.

Es geht um Business !

Nähere Infos bei: Mastercard Beyond the Transaction
https://newsroom.mastercard.com/blog/

PS :
Die Karte kommt von UNICEF.

Patriotischer Aufruf in ernster Zeit

Helmut Muellers Klartext

Für  die Alternative für Deutschland (AfD) läuft nicht alles so rund, als es die guten Wahlergebnisse nahegelegt hätten. Einige Dinge deuten auf eine ähnliche Entwicklung hin, die bereits vor einigen Jahren innerhalb der Freiheitlichen Partei (FPÖ) zu beobachten war. Nur  dass es damals keinen wagemutigen „Aufstand“  von parteiinternen Skeptikern oder Kritikern an einer umstrittenen Kurskorrektur gegeben hatte. Anders ist die Situation jetzt bei der AfD, wo u.a. Dr. Christina Baum, eine für ihr Land und ihre Nation vorbildlich arbeitende Landtagsabgeordnete und ihr gleichgesinnte Kollegen es wagten, einen öffentlichen Aufruf  insbesondere an die Parteiführung zu richten.

Pour l‘Alternative für Deutschland  (AfD), tout ne se passe pas aussi bien que les bons résultats des élections l’auraient suggéré. Certaines choses rappellent une évolution similaire au sein du parti Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), qui était déjà perceptible il y a quelques années. Seulement qu’à l’époque, il n’y avait pas eu de protestations de…

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Zu migrationskritisch: Hinweise auf Wagenknecht-Sturz verdichten sich

von https://www.journalistenwatch.com

Berlin – Wer die stalinistische Linie verlässt, wird den Löwen zum Fraß vorgeworfen: In der Linksfraktion mehren sich die Anzeichen für einen möglichen Sturz der Vorsitzenden Sahra Wagenknecht. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben) unter Berufung auf Fraktionskreise. Grund seien demnach die fortgesetzt migrationskritischen Äußerungen der 49-Jährigen und ihr Engagement in der Anfang September selbst ausgerufenen Sammlungsbewegung „Aufstehen“.

Mit einer Entscheidung wird spätestens bei der Fraktionsklausur im Januar gerechnet. Bei 69 Fraktionsmitgliedern müssten 35 Abgeordnete für eine Abwahl stimmen. Schätzungen zufolge würden es derzeit 32 oder 33 tatsächlich tun.

Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesschatzmeister Thomas Nord hatte bei der Fraktionssitzung am Dienstag erklärt, er halte den gegenwärtigen Zustand nicht mehr aus. Wenn sich an Wagenknechts Verhalten nichts ändere, werde er die Fraktion verlassen. Der Abgeordnete Niema Movassat sagte am Freitag dem RND: „Es gibt in der Fraktion Unmut über die Alleingänge. Damit muss Schluss sein. Immer mehr Mitglieder sind frustriert. Die Erklärung von Thomas Nord ist nur der Gipfel.“

Movassat appellierte an das Lager des Ko-Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch, dass es „mäßigend auf das Wagenknecht-Lager einwirkt. Da muss mehr Druck kommen.“ Ein weiterer Abgeordneter sagte dem RND bereits am Mittwoch, eine neue migrationskritische Äußerung könne das Fass zum Überlaufen bringen und dazu führen, dass die für den Herbst 2019 geplante Wahl des Fraktionsvorstandes vorgezogen werde. Danach wurde ein Rundbrief Wagenknechts bekannt, in dem sie gegen den Migrationspakt der Vereinten Nationen Position bezieht und den Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring mit dem Satz zitiert: „Linke Parteien, die so etwas mittragen, sind dem Untergang geweiht und haben ihn verdient.“ Im Wagenknecht-kritischen Teil der Fraktion heißt es, damit habe sie abermals eine rote Linie überschritten. So eine Rhetorik sei mit den Positionen von Partei und Fraktion nicht vereinbar. Offenkundig, so heißt es weiter, spitze sich die Lage zu. Und es sei nicht Nord, der gehen müsse, sondern „andere Teile“ der Fraktion. Auch wird darauf verwiesen, dass Wagenknecht offenbar darauf hinarbeite, „Aufstehen“ in eine Partei umzuwandeln, die „wahre Sammlungsbewegung“ aber am 30. Oktober durch Berlin marschiert sei – in Gestalt jener „Unteilbar“-Demo für eine weltoffene Gesellschaft, an der 240.000 Menschen teilgenommen hätten und die Wagenknecht abgelehnt habe. Zu einer „Aufstehen“-Kundgebung am Freitag am Brandenburger Tor kamen nach Schätzungen von Augenzeugen nur 250 bis 300 Menschen. Wagenknecht, Maaßen, Sarrazin, Buschkowsky – da könnte man doch anfangen, zu überlegen(Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/zu-hinweise-wagenknecht/

Ein Prozent : Demos Dresden und Berlin: Zusammen gegen den Migrationspakt!

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

der UN-Migrationspakt ist derzeit in aller Munde: Überall formiert
sich Widerstand gegen das Papier, das uns, die Bürger, einmal mehr
vor vollendete Tatsachen stellen will. Migration als „Quelle des
Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“?

Nein danke! Für uns ist klar: Wir gehen auf die Straße!

Widerstand in Dresden

Deswegen ruft die Gruppe „Pro Mitsprache“ – bekannt durch
ihr „Trojanisches Pferd“ – für das kommende Wochenende zu
einer Kundgebung auf.

Es soll ein Zeichen sein:

Ohne uns, die Bürger, ist keine Politik zu machen!

Was:
Migrationspakt stoppen!

Wo:
Dresden, Neumarkt

Wann:

Sonntag, 11. November 2018, 11.00 bis 18.00 Uhr.

„Dein Licht für unsere Zukunft!“

 

Wie gefährlich ist der UN Migrationspakt ?

 

Wie gefährlich ist der Migrationspakt tatsächlich?

Ist die Bundesregierung ehrlich was diesen Pakt angeht?

Wie sieht es mit der Verbindlichkeit wirklich aus?

Staatsanwaltschaft durchsucht Büros von BlackRock in München – so reagiert Merz

Merkur:

Staatsanwaltschaft durchsucht Büros von BlackRock in München – so reagiert Merz

Partei-Urgestein Norbert Blüm warnt eindringlich vor Merz. Durchsuchungen in München könnten seinen Wahlkampf um den CDU-Vorsitz belasten.

17.15 Uhr: Laut einem Bild-Bericht sollen 15 bis 20 Ermittler am Dienstag in München nach Unterlagen zu sogenannten Cum-Ex-Geschäften in den Münchner Büros des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock gesucht haben. Die Geschäfte sollen sich auf die Jahre 2007 bis 2010 beziehen (Update um 15 Uhr).

Ein Sprecher von Friedrich Merz wollte sich am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht zu den Durchsuchungen bei Blackrock äußern. Er verwies in dem Zusammenhang auf die Äußerungen von Merz zu Cum-Ex-Geschäften …  Friedrich Merz gehört neben Blackrock auch dem Aufsichtsrat der HSBC Bank an, die ebenfalls mit Cum-Ex-Geschäften in Verbindung gebracht wird.

Nach Blüm: Weiterer CDU-Politiker warnt vor Merz als Parteichef

Laut Aussage Franz Schönhubers, als ehemaliger Strauß-Intimus ein guter Kenner der korrupten Politszene, gehört übrigens auch Friedrich Merz als CDU-Fraktionschef im Bundestag der Loge an.

http://janning.ws/tag/freimaurer/

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/06/staatsanwaltschaft-durchsucht-bueros-von-blackrock-in-muenchen-so-reagiert-merz/