Staatsschutz ermittelt nach Errichtung von 23 Holzkreuzen zum Gedenken an von „Flüchtlingen“ ermordete Deutsche

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Am Bautzener Protschenberg wurden am vergangenen Wochenende in zwei zeitlich voneinander unabhängigen Aktionen 23 Holzkreuze errichtet, die mit den Namen der Opfer von durch Migranten verübte Morde und Anschläge versehen waren.

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Ein SPD-Stadtrat spricht deshalb von »Hetze sondergleichen«

Spaziergänger meldeten am vergangenen Samstagmorgen die Errichtung von zunächst elf Holzkreuzen am Bautzener Protschenberg der Polizei. Auf den Holzkreuzen waren, wie es auf Friedhöfen üblich ist, die Namen der Toten und ihr Todestag vermerkt. Die Besonderheit: es handelte sich hierbei unter anderem um die Opfer des bei dem von Anis Amri durchgeführten islamisch motivierten Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016. Weil die Aufstellung ohne zuvor eingeholte behördliche Genehmigung erfolgt ist, lag keine Sonderbenutzungserlaubnis vor. Eine Ordnungswidrigkeit war begangen worden, die Polizei räumte die Kreuze ab und stellte sie sicher.

Am Sonntagmittag standen an der selben Stelle dann zwölf Holzkreuze, wieder mit den Namen von Opfern, die durch…

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AfD will Bereitschaft zur Organspende fördern

Foto: belchonock / 123RF Standard-Bild

Die AfD fordert eine stärkere gesellschaftliche Würdigung für Menschen, die ihre Organe spenden wollen. In einem Antrag (19/7034) hat sich die Fraktion dafür ausgesprochen, dass die Bereitschaft als Ehrenamt anerkannt werden sollte.

Denkbar seien demnach öffentliche Auszeichnungen mit Urkunden oder Ehrennadeln oder die Ausweitung der Berechtigung auf bereits jetzt schon in den verschiedenen Bundesländern ausgegebene Ehrenamtskarten, deren Inhaber zum Beispiel Preisnachlässe beim Kauf von Waren, Dienstleistungen oder Eintrittskarten erhalten.

 

https://freie-presse.net/afd-will-bereitschaft-zur-organspende-foerdern/

Käuflichkeit und Korruption – der sichere Weg zur Politiker-Karriere in Deutschland

von http://www.anonymousnews.ru

Die Bundesreigerung bei der Präsentation des unterschriebenen Koalitionsvertrags im März 2018.

 

Das Hineinwachsen in politische Spitzenämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Allein die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen, garantieren ein parasitäres Einkommen bis ans Lebensende – auf Kosten der Steuer zahlenden Allgemeinheit versteht sich.

von Phillipp Naumann

Eines kann man mit Fug und Recht behaupten: Die Mitgliedschaft in einer Partei mit ihren privilegierten Rahmenbedingungen und außerordentlichen Perspektiven bedingen bei allen aktiven Parteimitgliedern die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen. Schon der Eintritt in eine Partei, gleich welcher Couleur, setzt bei jungen Polit-Aspiranten eine klare Verweigerungshaltung, mit gesellschaftlicher Arbeit sein Leben zu bestreiten, voraus und bedingt infantile Welt-Rettungs-Phantasien.

Schauen wir uns die Parteien, ihre Interessen und Ziele an, deren Inhalte im Großen und Ganzen die gleichen sind. Faktisch und real sind sie ausschließlich auf Machterwerb und Machterhalt ausgerichtet, genau wie deren neue Parteianhänger, die aus einer schlichten Mitgliedschaft eine ihr Leben beherrschende Politikerrolle anstreben. Immerhin unterstelle ich dem noch unverdorbenen Parteineuling per se keine niederen Motive, denn er macht sich Hoffnungen, etwas zu verändern.

Das Hineinwachsen in politische Ämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Die Partei ist vielmehr ein Sammelbecken von Menschen, für die Stellen, Titel und Karrieren innerhalb einer heterogenen Organisation reizvoll sind, und die sie im Berufsleben gar nicht oder nur schwer erreichen könnten. Im Prinzip finden sich „Gesinnungsmitglieder“ zusammen, die in der Zugehörigkeit einer Gruppe Geborgenheit, Akzeptanz und auch Toleranz erfahren, ohne gleichzeitig einer Leistungskontrolle unterworfen zu sein. Ebenso befriedigt die Partei das Gefühl von Wichtigkeit und Bedeutung selbst bei jenen, deren Hirnleere eher als Vakuum denn als starrer Aggregatzustand beschrieben werden kann.

Die in Parteien vorherrschende innere Kumpaneien-Systematik und anbiedernde Netzwerkarbeit tut das ihre. Hilfst du mir, helfe ich Dir, eine gängige Methode, um sich beliebt zu machen und dabei auf Unterstützung des Parteifreundes zu hoffen, die man selbst beim Anderen natürlich niemals einlösen wird. Man könnte diesen vorherrschenden Behavior-Mechanismus auch als perfekt organisierte Käuflichkeit der nach innen vertretenen Positionen bezeichnen.

Man muss eine Menge Kreide fressen, bevor Aussicht auf die Erlangung eines Listenplatzes besteht. Ab dann wird es ernst, denn ab jetzt zeigen sich Fähigkeiten wie Heimtücke, Hinterhältigkeit und Verschlagenheit als notwendige Grundlage, um den Parteifreund am Vorwärtskommen zu hindern, und um sich selbst in Stellung zu bringen. Doch unethische Attribute, hinterhältiges Mobbing und klammheimliche Schadenfreude reichen bei weitem nicht, um beim beschwerlichen Sprung in die Landesliste auch einen der oberen Plätze zu erringen. Den Beweis haben für alle ambitionierten Nachrücker schon vor Jahren Claudia Roth, Anton Hofreiter oder auch Frau Göring-Eckart erbracht. Ohne diese Attribute würden sie immer noch Plakate kleben.

Schon während dieser Zeit werden die Aspiranten fürs Karriere-Trampolin monatlich mit 200 bis 300 Euro zur Kasse gebeten. Und damit die Parteien sich mit dieser Zwangsabgabe nicht in den Fallstricken der Finanzbehörden verheddern, hat das Kind auch einen unverfänglichen Namen: aktiver Wahlkampfbeitrag. Da nimmt man auch mal ein gefälschtes Abiturzeugnis, einen unzulässigen akademischen Grad oder einen getunten Lebenslauf in Kauf. Eintrittsgelder dagegen sind willkommen. Und wenn so ein schlichter Polit-Parvenu genügend Kollegen und Parteifreunde vor die Wand hat laufen lassen, darf er dabei helfen, das Volk zu regieren.

Ganz anders in der normalen Arbeitswelt, in der entwickelte Fähigkeiten, Leistungsnachweise und Konkurrenz den Alltag bestimmen. Die politische Gruppe bietet also Schutz und Sicherheit vor intellektuellen Anforderungen. Der gemeinsame Feind ist die Welt außerhalb der Gruppe beziehungsweise die gegnerische Partei. Den Blick nach oben gerichtet, winkt ein korrumpierendes Versorgungssystem für Spitzenpolitiker und übt naturgemäß eine maximale Anziehungskraft aus, zumal immer wieder Mitglieder aus eigenen Reihen in den parteiinternen Hierarchien aufsteigen.

Nur wer raffiniert genug ist, und nur, wer mit größter Scheinheiligkeit den Mitbewerber in den eigenen Reihen an die Wand laufen lässt, wird es weit bringen, das begreift selbst der schlichteste Dödel innerhalb jeder Partei sehr schnell. Auch beim unterirdischsten Gemüt werden hinterfotzige Diffamierungen und intrigante Heuchelei zur zweiten Natur, und die Parteigenossen begreifen, dass damit die Wege nach oben frei werden, solange man sich den kollektiven Interessen, und seien sie noch so idiotisch, unterordnet.

Moderne Parteien ähneln also Franchise-Unternehmen, in denen die entsprechende Programmatik übernommen wird, weil sie notwendigerweise vom erwählten Parteiführer vorgegeben wird. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob sie mit den eigenen Überzeugungen tatsächlich übereinstimmt. Parteiintern nennt man solche unsicheren Partei-Kandidaten linke oder rechte Flügel. Hört sich gut an und entschuldigt gleichzeitig Widersprüche. Trotzdem, kostenlos ist das alles nicht.

Übersetzt heißt das: Hat man sich im Spiel innerparteilicher Täuschungsmanöver und des gegenseitigen Ausbremsens bewiesen und mit seinem „diplomatischen“ Geschick das Sprungbrett in eine gesicherte Rentenzukunft erreicht, wird’s teuer. Dann heißt es, das Sparkonto plündern oder im Zweifelsfall die liquide Verwandtschaft anzupumpen. Um für den Landtag aufgestellt zu werden, werden zwischen 3.000 und 5.000 Euro fällig, gleichgültig welche Partei. Ein Grüner könnte sofort zu den Schwarzen wechseln, die Bedingungen sind die gleichen, und er müsste sich kaum umstellen. Nur der Depp an der Spitze ist ein anderer.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das angestrebte Ziel, in den Landtag gewählt zu werden, auch erwünschten Erfolg hat. Selbst wenn doch, gibt es zwischen einem Karriereschritt in den Landtag und dem Teppichhandel in Izmir kaum einen Unterschied und ist mit dem Deal unter guten Freunden sehr verwandt. Im Umgangsdeutsch würde der Bürger solche Existenzen manisch-anmaßende und überhebliche Arbeits- und Berufsverweigerer nennen, nichtsdestoweniger winkt dem Parteikarrieristen mit dem Mandat ein gewisser Automatismus für spätere, lukrative Aufsichtsratsmandate, deren Einkünfte mit mindestens zehn Prozent an die Partei dauerhaft zurückgeführt werden müssen. Jeder, der sich für eine Mitgliedschaft in einer Partei interessiert, weiß das. Insofern spielt es auch keine Rolle, wie hoch der Grad eigener Verblödung ist oder welche innere gesellschaftliche oder parteipolitische Haltung man einnimmt. Im Zweifelsfall keine.

Jetzt, da einer der wichtigen Schritte getan ist, will der ehrgeizige Parteizögling auf halbem Weg zur Glückseligkeit nicht einfach seine Bemühungen einstellen. Verständlicherweise. Die Verlockung hat einen Namen: MDB! Mitglied des Bundestages. Auch diese Mitgliedschaft muss man erwerben. Möglicherweise kann der Aspirant – ob Genosse oder Christ -, sofern er denn auf der Leiter der Listenplätze die letzte Sprosse erklommen hat, auf die reiche Erbtante zurückgreifen.

Ab 15.000 Euro Wahlkampfbeitrag kommt er in den Genuss, in Zukunft mit den großen Hunden pinkeln gehen zu dürfen, auch wenn er das Bein noch nicht so hochheben kann wie ein etablierter Leitwolf. Der nämlich hat bereits seine Lobbyisten, die ihm den Betrag ersetzen. Dem politischen Newcomer dagegen winken mit einer solchen Eintrittskarte stämmige Eichen – genannt Diäten und Rentenansprüche. Massive Aufsichtsratsposten am Wegesrand nicht mitgerechnet. Deutsche Gerichte haben diese Art von Deals zwar längst verboten. Nutzt aber nichts, denn wer nicht zahlt, wird auch nicht aufgestellt.

Der Run auf Rente und Versorgung hat begonnen. 7.500 Euro monatliche Zuwendungen winken für Arbeitsaufwendungen. Dieser Betrag wird als Basis für zukünftige Rentenansprüche einbezogen und sorgt somit für eine sorglose Zukunftsperspektive, egal wie schlicht der neue Politik-Dödel gestrickt ist. Kein deutscher Unternehmer könnte seine Bürokosten für seine Geschäftstätigkeit in die Rentenberechnung einbeziehen.

Nun ja, ich kann‘s ja verstehen, ich würde die Investition in meinen Schreibtisch auch gerne verrentet sehen. Was tut man nicht alles für ein Wassergrundstück in bester Lage und eine sichere Zukunft. So dumm kann niemand sein, allerlei Unwägbarkeiten im Zuge seiner Karriere in Kauf zu nehmen, auch wenn es mit eigener politischer Überzeugung nichts mehr zu tun hat.

Dabei wäre es so einfach, perspektivlosen Existenzen mit Politiker-Ambitionen den Spaß am parasitären Leben zu nehmen. Jeder, der in einer Partei die erste Stufe einer bezahlten Tätigkeit erreicht hat, dürfte in den ersten fünf Jahren nur das Einkommen beziehen, das auf dem letzten Gehaltszettel seines Berufslebens ausgewiesen würde. Auch das allumfassende Versorgungspaket müsste an das allgemeine Rentenniveau angepasst werden. Und schon wäre es vorbei mit den berufslosen Partei-Parvenüs, deren Hirnmasse gerade ausreicht, um einen Aktenordner in die Registratur zu tragen. Mit einem Schlag verschwänden Leute wie Philipp Amthor (25), Kevin Kühnert (29) oder Gyde Jensen (28). Andere wie Heiko Maas, Hubertus Heil, Andrea Nahles oder Frau von der Leyen wären gar nicht möglich gewesen und würden heute vermutlich Akten im Keller des Finanzamtes sortieren.

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/14/kaeuflichkeit-und-korruption-der-sichere-weg-zur-politiker-karriere-in-deutschland/

Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa

 

Am 12.01.2019 fand in Riesa/Sachsen der
Bundesparteitag der AfD in Riesa statt.

500 Demonstranten kamen um 14 Uhr, um gegen die
erfolgreiche, patriotische Partei „Flagge zu zeigen“.

Mittendrin waren Jonas Dünzel und ich.

Viel Vergnügen beim Genießen der lustigsten Momente

Unglaublich: SPD-Bundestagsabgeordnete macht „Infoabend“ – NIEMAND kommt

Unbenanntes Design (52)

Wenn noch unklar wäre, wie „beliebt“ die SPD ist: Dieser Vorfall demonstriert es. Die Partei hat über eine Bundestagsabgeordnete einen „Infoabend“ organisiert. In Munderkingen, Baden-Württemberg. Niemand kam. Niemand, wie auch die „Schwäbische Zeitung“ berichtet. Der Info-Abend war vielleicht nicht brisant genug. Es ging lediglich um „Kommunalpolitik“ bzw. die Mitwirkungsmöglichkeiten. Dass aber niemand kommt, dürfte bundesweit Rekord für eine Volkspartei sein. Andrea Nahles, auch SPD-Bundesvorsitzende, hat sich noch nicht zu Wort gemeldet….

Traurige Resonanz – für die SPD der Normalfall geworden

Die SPD lockt ohnehin niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Die Partei ist bei Umfragen weiterhin in der Zone von 15 % eingesperrt. Bei der Bundestagswahl hatte sie noch gut 20 % geschafft. Nicht viel, aber mehr als aktuell.

Die Partei ringt um ihren Status als Volkspartei. In früheren Jahren galten jene Organisationen als Volkspartei, die 30 % schafften. Das ist lange vorbei. Die Partei ist indes in einer Selbstfindungsphase, wie Beobachter meinen. Programmatisch kommt schon lange nichts mehr – oder kaum etwas. Die tatsächlich stattfinden Wahlen bringen wie zuletzt in Bayern und auch in Hessen traurige Ergebnisse. Dort, im letztgenannten Bundesland Hessen, ist die SPD traditionell sehr stark und oft Regierungspartei gewesen. Jetzt scheiterte sie an der Hürde von 20 % und versuchte zuletzt, über die Neuauszählung weniger Stimmen zumindest die Grünen zu überholen. Es nützte nichts: Die SPD ist selbst in Hessen nur noch die Nummer 3 im Land. Und in der Opposition.

Dass sich daran etwas ändert, gilt nicht mehr als wahrscheinlich. Die Zahl von „Null“ bezogen auf die Teilnehmer des „Infoabends“ ist bitter genug, meinen die Beobachter. Die SPD wird weder hinsichtlich ihres Personals noch politisch gebraucht. Jüngst gab sie sich als Partei für die Mitte zu erkennen, für die „tüchtige Mitte“. Offenbar fühlen sich wenige SPDler davon angesprochen. Frau Nahles – das wird wohl nichts mehr, meinen Beobachter.

https://www.watergate.tv/unglaublich-spd-bundestagsabgeordnete-macht-infoabend-niemand-kommt/

Daniel Günther (MP von Schleswig Holstein) schob Bruder und Eltern seines Patenkindes lukrative Regierungsposten zu!

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Merkel-Vasall erneut im Mittelpunkt einer Affäre um Bevorzung von Verwandten bei lukrativen Regierungsjobs.

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Nach der Affäre um die Beförderung seines Bruders im Kieler Landtag droht Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) erneut Ärger.

Laut eines Berichts der „Bild am Sonntag“ erhielten nach der Landtagswahl 2017 auch die Eltern seines Patenkindes lukrative Jobs in der Regierung.

Demnach soll ein früherer Landtagsabgeordneter in der Staatskanzlei, der Vater des Patenkindes von Daniel Günther,  einen lukrativen Posten bekommen haben – ohne Ausschreibung.

Der von Günther vorgeschobene Grund sei, dass für die Aufgabe ein „großes Vertrauensverhältnis“ zur Hausspitze – also Günther – notwendig sei. Auch die Mutter von Günthers Patenkind stieg beruflich auf und wurde laut des Zeitungsberichts nach Günthers Wahlsieg Staatssekretärin und Amtschefin im Innenministerium.

SPD-Fraktionschef Ralf Stegner sagte der „Bild am Sonntag“: „Das anhaltende christdemokratische Familienglück im Norden ist nicht zuletzt dank der Personalentscheidungen für Spitzenpositionen in der Landtagsverwaltung ungetrübt. Wer das…

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Noch eine Partei: Nach Petry gründet nun auch Poggenburg eine Alternative zur AfD

Poggenburg - Rede am politischen Aschermittwoch - Screenshot Youtube
Poggenburg – Rede am politischen Aschermittwoch – Screenshot Youtube

Frauke Petry erwartet mittlerweile ihr sechstes Kind, während es um die von ihr und ihrem Mann gegründete Partei „Die Blauen“ ziemlich still geworden ist. Der AfD konnte die neue politische Kraft keine Konkurrenz machen.

Doch es rumort weiter in den Reihen der Alternative für Deutschland. Kürzlich sorgte noch Steffen Königer mit seinem Austritt für einen Eklat in Brandenburg, dann folgte der Krach um das Ausschlussverfahren gegen Doris von Sayn-Wittgenstein.

Nun droht die nächste Abspaltung. Gegenüber dem Spiegel hat ein Mitarbeiter des ehemaligen Vorsitzenden der AfD-Sachsen Anhalt, André Poggenburg, bestätigt, dass dieser eine neue Partei gründen will. Am gestrigen Abend wurde bekannt, dass er zudem aus der Partei ausgetreten sei.

Über die in Rheinland-Pfalz unter heftige Kritik geratenen AfD-Politikerinnen Christiane Christen und Dr. Christina Baum, sowie dem baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Stefan Räpple wurde bereits spekuliert, ob sie im Rahmen einer „Dialogveranstaltung über die Zukunft Deutschlands und unserer Partei“ um Unterstützung für ein neues Projekt werben würden. Gemeinsam mit Poggenburg stünde hier bereits eine neue Führungsriege bereit. Doch kann diese Riege auch neues Fußvolk versammeln?

Anders als „Die Blauen“ aus der Feder des Ehepaars Petry/Pretzell dürfte die neue AfD-Alternative nicht die gemäßigten Kräfte bündeln, sondern weiter rechts stehen als das Original. Die erste Abspaltung der AfD-Gründer Lucke und Henkel nennt sich heute LKR – die Eurokritiker und spielt bundespolitisch keine Rolle mehr. Die Mandate der Abgeordneten im EU-Parlament rühren noch aus der Zeit ihrer Mitgliedschaft in der AfD.

Erstaunlich still ist es aktuell um den Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke, der alle angestrebten parteiinternen Angriffe gegen ihn überstanden hat. Sein Wort wird als besonders gewichtig eingeschätzt und könnte Vorbildwirkung auf die AfD-Basis haben. Falls er die Partei zugunsten einer neuen Gruppierung verlässt, dürften ihm viele nachfolgen, so glauben jedenfalls Insider, so hoffen es ebenfalls Gegner der AfD, die glauben, von einer weiteren Spaltung der Partei profitieren zu können.

https://freie-presse.net/noch-partei-nach-petry/

Die unerschütterliche Liebe der Linken zum Dritten Reich

von https://www.journalistenwatch.com

Es gibt zwei Sorten von Linken. Die einen sind zu dumm, um in den Spiegel zu gucken und zu sehen, dass sie in ihrem Denken und Tun die Nazis kopieren. Dazu gehört zum Beispiel der hirntote Nachwuchs der 68er Generation, der sich bei der Antifa austobt – und es gibt die Hinterhältigen, die so tun, als ob sie das Dritte Reich verabscheuen, aber klammheimlich Freude empfinden, wenn Andersdenkende gesellschaftlich isoliert werden und ihnen die Existenzgrundlage entzogen wird.

Die Zweitgenannten tummeln sich mit Vorliebe in Parteien wie Die Linke, die SPD, bei den Grünen aber in letzter Zeit auch vermehrt in der CDU herum.

Und natürlich in fast allen Medien.

Gerne verharmlosen diese Linken die Gräueltaten des Dritten Reiches, in dem sie Scherze darüber machen, wie kürzlich die ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann, die mal so nebenbei rund 77 Millionen Deutsche als Nazis gemeldet hat – nur weil diese nicht die Grünen wählen. Die Nazis also nur ein Witz?

Gegen so eine Verharmlosung des Dritten Reiches ist der Vogelschiss von Gauland wohl mehr ein Klacks Fliegendreck.

Damit ihre unerschütterliche Liebe zum Dritten Reich auch erwidert werden kann, benötigen die Linken ständig Nachwuchs aus dem braunen Sumpf. Wohl wissend, dass naturbedingt nur noch ein paar pflegebedürftige Original-Nazis als Tattergreise in Altersheimen dahin siechen und zu schwach sind, den rechten Arm zu heben und es in Deutschland immer schwerer wird, neue Nazis zu finden, reisen sie in die tiefste Provinz, um sich an  den verstreuten Glatzen, die sich irgendwo die Birne zuknallen, zu laben.

Und wenn sie dort ebenfalls nicht fündig werden, brüten sie selber Nazis aus.

Das funktioniert auch ganz gut, weil man mittlerweile einfach jeden als Nazi deklarieren darf, der den Mund aufmacht, irgendetwas oder jemanden kritisiert und es dann sogar noch wagt, auf die Straße zu gehen, um gegen die Regierung zu demonstrieren.

Da kommt dann schon einiges an Nazis zusammen. Aber das reicht den linken Vielfraßen natürlich noch nicht. Deshalb sind sie auch in allen anderen Bereichen der Gesellschaft auf der Jagd:

In den Kindergärten, in Schulen, an der Universität, in Eckkneipen, auf Sportveranstaltungen, auf Mini-Golf-Anlagen und bei Skat-Tournieren – die Nazi-Junkies werden überall fündig, weil sie und nur sie allein bestimmen, wer hier in Deutschland ein Nazi ist. Dass sie damit immer mehr Bürgern einen Stempel aufdrücken, so wie ihre geliebten Nazis es früher auch getan, macht sie nur noch schärfer.

Das Auftauchen der AfD war für die Nazi-Schnüffler dann auch ein Geschenk des blutroten Himmels. Endlich konnte man sich auf eine Organisation konzentrieren und musste nicht mehr mühsam in den Biotonnen und politischen Abwasserkanälen herumwühlen. Endlich hatte man die Nazis schwarz auf weiß, registriert und mit Mitgliedsausweisen ausgestattet.

Allerdings deutet das immer lauter werdende Nazi-Geschrei der Linken in den letzten Monaten daraufhin, das ihnen die 77 Millionen Nazis immer noch nicht reichen, um glücklich zu sein und in der dunklen deutschen Vergangenheit zu baden. Es ist so wie bei Heroin-Süchtigen. Die Linken benötigen immer mehr Stoff, um ihre Gier zu befriedigen, weil der Stoff immer schlechter wird (also immer weniger reine Nazi-Elemente enthält).

Diese unerfüllte Sehnsucht, diese abgöttische Liebe zum Dritten Reich könnte von daher auch der Grund sein, warum die Linken sich mit den Islam-Kumpels auch so gut verstehen. Die ticken nämlich ähnlich, deren Ideologie ist denen der Linken ziemlich nah. Auch die Islamisten streben nach der Weltherrschaft. Wie die Linken, wie die Nazis, diese selbstverliebten Menschenhasser.

Einige dieser naziverliebten Linken übertreiben es aber leider immer wieder. Und diese armen, kranken Typen findet man auch in der hohen Politik. Hier ein Beispiel eines von Nazis Besessenen, den die Liebe völlig verrückt gemacht hat:

Wer Bodo Ramelow kennt, weiß, dass er in seinem Wahn nicht alles zu Ende schreiben konnte. Denn der Satz lautet bei Linken komplett:

Nazis raus zum ersten Mai!

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/09/die-liebe-linken/

Die Doppelmoral der Grünen: Politiker wird Chef-Lobbyist für Glyphosat

Unbenanntes Design(429)

Als ehemaliger Staatssekretär von Renate Künast propagierte Grünen-Politiker Matthias Berninger eine „neue Ernährungsbewegung in Deutschland“, um gerade bei Kindern und Jugendlichen gegen Übergewicht zu kämpfen. Als Berninger einige Zeit später zu dem Lebensmittel-Konzern Mars wechselte, der u. a. Schokoriegel herstellt, sorgte dies für Aufsehen. Berninger, der auch als Grüner im Deutschen Bundestag saß, machte bei Mars rasch Karriere und hörte jetzt dort zu Jahresbeginn als „Global Vice President“ Public Affairs auf.

Denn auf Berninger wartet womöglich ein noch lukrativerer Job – als Politikchef bei Bayer. Als solcher wird der „Grüne“ Berninger künftig auch für das giftige und krebserregende Pflanzengift Glyphosat Werbung machen. Berninger übernimmt die Leitung des Bereichs „Public and Governmental Affairs“ mit Dienstsitz in Washington. Berninger berichtet direkt an Bayer-Chef Werner Baumann. Damit wird Berninger zum Cheflobbyist für das Pestizid Glyphosat, das für die Zerstörung der Umwelt und die Tötung von Insekten und Vögeln verantwortlich ist, sowie beim Menschen Krebserkrankungen hervorruft.

Während es auf der Internetseite der Grünen heißt: „Der Pflanzenkiller Glyphosat ist zum Synonym einer chemiebasierten industriellen Landwirtschaft geworden, die Gesundheits- und Umweltschutz vernachlässigt“, scheint dies Berninger wenig zu interessieren. Für die Grünen, deren Parteiprogramm vordergründig auf die Abschaffung von chemischen Pflanzenschutzmitteln zielt, dürfte Berningers Wechsel in den Glyphosat-Konzern keine willkommene Nachricht sein. Berninger scheint zudem noch immer in der Partei zu sein. In den öffentlichen Archiven ist kein Parteiaustritt verzeichnet worden.

Dass die Grünen nicht so „grün“ sind, wie sie gerne selbst von sich behaupten, belegte jüngst das Beispiel über die enthüllte Parteispendenaffäre im Zusammenhang mit der Rüstungsindustrie. Vor vier Jahren erhielten die Grünen, die sich selbst als Friedens- und Umweltpartei bezeichnen, kurz vor Weihnachten eine Parteispende von 100.000 Euro von einem Metallverband, dem eine ganze Reihe von Rüstungsfirmen angehört. Bereits im Vorjahr hatten die Grünen Spenden in Höhe von 60.000 von dem Metallverband erhalten. Auch in den Jahren 2011, 2012 und 2012 erfolgten regelmäßig die Spenden von „Südwestmetall“. Mitglieder dieser in Stuttgart beheimateten Organisation sind u. a. Heckler & Koch (Pistolen, Gewehre), Diehl Defence (Lenkflugkörper, Munition) und MTU (Militärtriebwerke).

Die Rechtfertigung der Grünen lautete, dass der Metallverband „Südwestmetall“ nicht nur Rüstungsfirmen organisiere, sondern auch solche, „die etwa Umweltschutztechnologien herstellen“. Dass dem Metallverband Rüstungsfirmen angehören, die durch ihre Waffenlieferungen für den Tod von Hunderttausenden Menschen im Jemen oder in Mexiko verantwortlich sind, scheint die Grünen nicht zu stören. Im Gegenteil. Die Rüstungslobby hat so viel Freude an der „Friedenspartei“, dass sie ihre Spenden 2015 auf 110.000 Euro erhöhten, um im Jahr darauf gleich noch einmal 110.000 Euro zu spenden. Die Zahlungen der Rüstungslobby an die „Friedenspartei“ Grüne summiert sich inzwischen auf über 500.000 Euro.

https://www.watergate.tv/die-doppelmoral-der-gruenen-politiker-wird-chef-lobbyist-fuer-glyphosat/