Erpresst: Fiskus stiftete säumigen Steuerzahler zum Daten-Diebstahl an

Ein Deutscher in Diensten einer Schweizer Bank wurde offenbar mit krimineller Energie vom Fiskus für den Diebstahl der Daten von anderen Deutschen geködert: Der Mann hatte Steuerschulden. Ein pensionierter Finanzbeamter signalisierte ihm, dass er seine Schulden durch den Diebstahl abtragen könne. Der Fiskus profitierte davon, dass ein Bürger in seinem Dienst zum Kriminellen wurde.

Weiter hier

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/30/erpresst-fiskus-stiftete-saeumigen-steuerzahler-zum-daten-diebstahl-an/

Sommers Sonntag 32 – Zombies

Nein, ich hab’ nix geraucht! 🙂 Mir sind zu diesem Thema nur einige “Stimmigkeiten” aufgefallen. Selbst Kinderbücher, wie z. B. von David Lubar “Plötzlich Zombie – So ein Mist!” und immer mehr Filme im Fernsehen, “Book of Eli”, “The Colony”, “Extinction”, “I am Legend”, die “Resident Evil”-Reihe und natürlich “World War Z” tauchen auf. Es häufen sich auch Berichte über eine Kopfnick- oder Zombie-Krankheit, die Kinder in Uganda und Kenia befallen soll. Alles ein riesiger Schwindel oder ist da was dran? Natürlich sind meine Gedanken spekulativ; aber sind sie es wirklich? 😉

Dank auch an Natascha für ihr spontanes Einspringen!

Gruß an Björn

http://sommers-sonntag.de/?p=6543

Willy Brandt: 30 Jahre CIA-Agent

NEUE SOLIDARITÄT-INTER PRESS SERVICE über Herbert Frahm.

Brandt - CIA Agent for 30 Years4. Oktober 1974 (IPS) — Die Chancen des ehemaligen westdeutschen Bundeskanzlers Willy Brandt, in öffentlicher Sitzung zu beweisen, daß er weder jetzt noch jemals zuvor ein Mitarbeiter der CIA war, nahmen gestern eine Wende zum Schlechteren.

Diese Woche wurde im westdeutschen Fernsehen die ganze Geschichte über seine langjährigen Bindungen zur Angloamerikanischen Nachrichtendienstszene (intelligence community) ausgestrahlt, wegen deren Veröffentlichung Brandt das „Europäische Arbeiterkomitee“ (the European Labor Committees) verklagt.

Gerhard Löwenthal, ein beliebter Fernsehmoderator für das westdeutsche Zweite Deutsche Fernsehen und ein Sprecher von Franz Joseph Strauss, Vorsitzender der westdeutschen Christlich-Sozialen Union, warfen Brandt vor, während einer gerichtlichen Untersuchung der Günther-Guillaume-Spionageaffäre, die im April des Jahres 1974 zu Brandts Rücktritt als Bundeskanzler führte, einen Meineid geleistet zu haben.

Löwenthal warf Brandt dann vor, daß es lächerlich wäre, darauf zu plädieren, daß er nichts von „Nachrichtendienstangelegenheiten“ wußte und ihm daher nicht bekannt war, daß westdeutsche Nachrichtendienstbeamte Guillaume — ein Top-Berater von Brandt — verdächtigten, ein DDR-Spion zu sein. Löwenthal ging dann auf Brandts Verbindungen zur westdeutschen und internationalen Nachrichtendienstszene ein.

Der Kommentator wies darauf hin, daß der ehemalige Kanzler dafür bekannt war, auf dem Höhepunkt von Hitlers Macht, obwohl er in der Mitte der 1930er Jahre in Deutschland der vermeintliche Führer der wichtigsten antifaschistischen Partei war, ungehindert innerhalb und außerhalb von Berlin zu reisen. Löwenthal beschrieb auch Brandts Beschäftigung als Agent (special agent) beim „US Office of Strategic Services“ (OSS) in Schweden von 1943 bis 1945.

Löwenthals Vorwurf gegen Brandt — Meineid und Agententätigkeit — ist Teil einer einsetzenden internationalen Kampagne, den führenden westeuropäischen CIA-Agenten (operative) zu enttarnen.

In einem Artikel vom 1. Oktober über die CIA-Finanzierung der europäischen Sozialdemokratie verknüpft Schriftsteller Thomas Ross von der CHICAGO SUN TIMES Brandt mit der ganzen CIA-Nachkriegsgeschichte westeuropäischer Operationen. Als Präsident Ford entschied, eine verdeckte CIA-Finanzierung der Sozialistischen Partei Portugals zu beginnen, wurde das Geld über Brandt geleitet, behauptete Ross, weil „die CIA seit dem Zweiten Weltkrieg eng mit führenden deutschen Sozialisten zusammenarbeitete“.

Ross weiter: „Berichten zufolge arbeitete Bundeskanzler Brandt während des Krieges in Skandinavien für den CIA-Vorgänger ‚Office of Strategic Services‘ und blieb später als Bürgermeister und im Bundestag mit der CIA ständig in Kontakt.“

Zeitungen in ganz Westdeutschland greifen den Brandt-Skandal auf. Die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG vom Freitag zitiert Brandt so, jede Verbindung mit der antikommunistischen CIA-Zerschlagungsoperation in Portugal zu leugnen.

Gestern startete die Europäische Arbeiterpartei eine europäische Veranstaltungsreihe, die sich direkt mit der Klage befassen wird, die Brandt gegen das Arbeiterpartei-Vorstandsmitglied und „Neue Solidarität“-Redakteur (editor) Anno Hellenbroich und gegen Jürgen Spahn eingereicht hat. Bei der ersten Veranstaltung in dieser Woche in Düsseldorf, die mit Brandt-Plakaten des „Europäischen Arbeiterkomitees“ beworben wurde, kam es zu einer Überkapazität von 50 Personen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Brandt – CIA Agent for 30 Years.

Und in einem ca. 25.000 Worte langen Artikel vom 20. Oktober 1977 über „Die CIA und die Medien“ nannte Carl „Watergate“ Bernstein den für Willy Brandt zuständigen CIA-Offizier.

…Die Unnachgiebigkeit der CIA führte im späten März 1976 zu einer außerordentlichen Versammlung zum Abendessen (dinner meeting) im Hauptsitz der Agentur. Unter den Anwesenden waren die Senatoren Frank Church, der nun durch Bader informiert worden war, sowie John Tower, der stellvertretende Vorsitzende des Komitees; Bader; William Miller, Personalleiter des Komitees; CIA-Direktor Bush; Rogovin, Rechtsbeistannd der Agentur; und Seymour Bolten, ein hochrangiger CIA-Agent, der schon seit Jahren ein Stationsleiter in Deutschland und der für Willy Brandt zuständige Offizier (case officer) war. Bolten war von Bush abgeordnet worden, um sich mit den Komiteeanfragen zu Informationen über Journalisten und Wissenschaftler zu befassen. Beim Abendessen behielt die Agentur ihre Weigerung bei, vollständige Akten zur Verfügung zu stellen. Außerdem würde sie dem Komitee weder die Namen der einzelnen, in den 400 Zusammenfassungen beschriebenen Journalisten nennen, noch die Nachrichtenorganisationen, denen sie angehörten. Die Diskussion verlief nach Aussagen von Teilnehmern zunehmend hitzig. Die Vertreter des Komitees sagten, ohne weitere Informationen könnten sie ihren Auftrag nicht einlösen und bestimmen, ob die CIA ihre Autorität mißbraucht hatte. Die CIA behielt ihren Standpunkt bei, durch weitere Angaben gegenüber dem Komitee ihre legitimen nachrichtendienstlichen Operationen oder ihre Mitarbeiter nicht schützen zu können. An einem Punkt sagte Bush, viele der Journalisten wären freie Mitarbeiter der Agentur und die CIA wäre diesen nicht weniger verpflichtet als allen anderen Agenten.

Hier finden Sie den Originalartikel, The CIA and the Media.

https://criticomblog.wordpress.com/2013/06/30/willy-brandt-30-jahre-cia-agent/

Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!

dorfschreiber

Wie Spiegel-Online heute berichtet, überwacht die NSA besonders intensiv vor allem das Internet in der Bundesrepublik:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/nsa-ueberwacht-500-millionen-verbindungen-in-deutschland-a-908517.html

Unsere vermeintlichen Freunde aus Übersee betrachten uns also als ähnlich gefährlich, wie den Iran, China oder Russland. Meint jedenfalls Euer Dorfschreiber

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Fluthilfe: Beamte werden bevorzugt.

Zu DDR-Zeiten gab es das nicht. Nicht einmal gab es so ein Hochwasser, wie es dies bereits zwei Mal seit der Wiedervereinigung gab. Die Schäden sind enorm, die Menschen brauchen natürlich Hilfe bei der Bewältigung der Schäden.

Aber die Menschen sind auch dort nicht gleich. Während der Bürger komplizierte Verfahren durchlaufen muss, um überhaupt an die Hilfen zu gelangen, haben es Bundesbeamte wesentlich einfacher.

Die mehr als 200.000 von der Flut betroffenen Bundesbeamte erhalten 10.000 Euro Vorschuss pro Haushalt. Diese 10.000 Euro müssen erst nach 5 Jahren zurückgezahlt werden. Das ist doch mal eine unkomplizierte Soforthilfe, die den Namen auch verdient.

Leider sind unserem Staat nicht alle Bürger soviel wert.

https://beamtendumm.wordpress.com/2013/06/30/fluthilfe-beamte-werden-bevorzugt/

Ein klares Nein zur Organspende

Appetitlich hatte ich mir Organentnahmen nie vorgestellt, aber dass es so grausam ist, wie ich nach Lektüre untenstehender Quellen weiß, habe aber auch ich nicht geahnt. ich bin zufällig darauf gestoßen, als ich danach googelte, wie viel eine Organtransplantation kostet. Dass die Hirntoddiagnose fragwürdig ist, war mir schon klar. Aber dass es medizinisch als erwiesen angesehen werden kann, dass der Mensch definitiv nicht tot ist, ist erschreckend! Mir war nicht klar, dass da ein warmer Mensch liegt, bei dem alle Körperfunktionen nach wie vor funktionieren. Der aus einer Wunde blutet, der Stuhlgang hat, der weiter wächst…. Wir werden nach Strich und Faden belogen! Die Organe werden dem lebenden (!) Spender entnommen. Einem Toten kann man keine Organe entnehmen. Die Hirntoddefinition ist eine Erfindung des profitorientierten Medizinbetriebs.

Hier die Beweise: Traumatisierte Eltern, die überrumpelt wurden, die Organe ihrer Kinder herzugeben, informieren über die ganze Wahrheit:

http://www.kritischsein.de/?p=966

TextAuszüge :-)

Organspendekritik – Bis zu 7 Re-Transplantationen

… Viele Patienten bekommen ein zweites, drittes oder viertes Spenderorgan. Bekannt sind bis zu sieben Re-Transplantationen…

Der Empfänger einer Spenderleber benötigt im Jahr Medikamente im Wert von 150 000 Euro.

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Zweifel am Hirntod

Sind für “hirntot”erklärte Menschen wirklich tot? Am 19. Februar 2009 fand in Rom der Kongress “Signs of life” statt. Wissenschaftler aus aller Welt stellten das Hirntodkonzept in Frage. Ausführliche Informationen in weiteren Filmen: Interview mit Prof Coimbra

Der vorgenannte Professor sagt auf diesem Kongress wörtlich:

Zuerst möchte ich glasklar sagen, dass einige Patienten, die für hirntot erklärt wurden, wieder gesund werden und ein normales Leben führen könnten, wenn Sie nicht dem Apnoe-Test ausgesetzt würden, und wenn Sie eine richtige Behandlung bekommen würden. Ich möchte das wirklich ganz klar machen. Mit anderen Worten: Durch diese sogenannten diagnostischen Tests, die durchgeführt werden, um sicher zu stellen, dass die Patienten tot sind, töten wir sie.“

Eine Mutter erzählt in dem Filmbeitrag, dass ihr 16-jähriger Sohn von Anfang von der Transplantationsbeauftragen im Krankenhaus betreut wurde, ohne dass die Eltern das ahnten. Sie dachten, es handele sich um Pflegepersonal des Krankenhauses. Man sagte ihr wörtlich: Man könne von „töten“ sprechen, aber nicht von „Mord“, wenn ein Patient zur Organentnahme freigegeben wird.

:-)

Meine Organe gehören nur mir alleine und jeder Versuch, sich die Verfügungsgewalt über die Organe anderer durch fragwürdige Gesetze zu verschaffen, ist schärfstens zu verurteilen!

Es widert mich geradezu an, wie diese scheinheilige Transplantationslobby und all ihre Unterstützer inklusive der Kirchen an unsere Nächstenliebe appellieren und gleichzeitig alle an der Transplantation beteiligten Organisationen ein Vermögen mit unserer „Spende“ verdient. Verlogener geht’s nicht!

Mir tut es unendlich leid, wenn jemand aufgrund eines Organversagens gesundheitliche Probleme hat. Aber niemand hat ein Recht zu erwarten, dass ihm ein fremder Mensch ein Organ spendet. Ich finde solch eine Haltung pervers und hätte selbst niemals solch eine Erwartungshaltung.

Gott hat jedem von uns einen Körper geschenkt, mit dem wir dieses unser Leben führen müssen. Unser Körper bildet eine Einheit mit unserem Geist und unserer Seele.

An Transplantationen beteiligte Ärzte und Pflegepersonal würden selbst ihre Organe nicht zur Verfügung stellen, wie aus den Erfahrungsberichten, die Sie auf den verlinkten Seiten finden, hervor geht.

Den ganzen Artikel von kritischsein lesen:

http://www.kritischsein.de/?p=966

Vielen Dank an Kritischsein für die umfassende Aufklärung zu dem Thema OrganSpende.
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Patientenverfügung und Verweigerung der Organspende
In Anbetracht der aktuellen Diskussion um eine eventuelle neue Regelung, jeden Versicherten in Zukunft in regelmäßigen Abständen mit „Bettelbriefen“ zum Thema Organspende zu belästigen:

http://www.kritischsein.de/?page_id=1025

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Schlag nach bei Georg Meinecke: 27 Thesen zur Organspende

Epochenwechsel

OrganSpende “JA” oder “NEIN”
Eine EntscheidungsHilfe

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Mein Herz kriegen Sie nicht. Ich bin kein Organspender und möchte auch kein Fremdorgan haben. Ein hirntoter Mensch ist kein Toter.

Mein Herz kriegen SIE nicht

Jeder, der sich zur Organspende bereit erklärt hat oder dessen Angehörige nach seinem Tode dem zustimmen, jeder, der in einem Land stirbt, in dem die sog. Widerspruchsregelung gilt, ohne dass er seinen Widerspruch dort hat registrieren lassen, muss wissen, dass nach seinem „Tode“ nur lebend-frische Organe entnommen und transplantiert werden können, nicht leblose Organe einer Leiche.

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Organspende: Nur mit Schmerzmitteln ist eine “humane” Organspende in der Schweiz möglich

Ab wann gilt ein Leben nicht mehr als lebenswert, um ein anderes Leben, das lebenswerter ist, zu retten? Das ist keine verquere Frage, sondern eine Folge des Organsendeausweis. Es ist auch noch nicht geklärt, wie viele neue Organe einem Menschen zu stehen, bis sein Leben, als nicht mehr lebenswert gilt und doch soll jeder Bürger einen Spenderausweis ausfüllen. Hier wird aggressive Werbung für den Menschenteilhandel betrieben. Schließlich ist dies ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie. Wer ein Spenderorgan besitzt ist von Medikamenten lebenslang abhängig. Seine Lebenserwartet erhöht sich je nach Organ lediglich um max. 10 Jahren im Durchschnitt. Eigentlich sollte die Pharmaindustrie bemüht sein, Medikamente auf dem Markt zu bringen, die keine Leber- und Nierenschäden als “normal” ansehen, um hinterher Organspende als Gesetz zu etablieren. Echte Innovation sieht anders aus – aber damit lässt sich kein Geld verdienen.

So lange Organverpflanzung eine bezahlte Dienstleistung ist, ist Organspende aus meiner Sicht lediglich ein Geschäft, egal wie sehr man bemüht ist, Transparenz und Chancengleichheit darzustellen. Nicht jeder schafft es auf die Warteliste. Daher ist die Statistische Darstellung nur eine Schönung der Realität. Sie spielen mit gezinkten Karten und appellieren an ihr Eigenmitleid. Verschweigen dabei aber eine Frage: Wollen Sie, dass ein anderer Mensch stirbt, damit sie leben können? Diese Verantwortung übertragen wir an die Ärzteschaft. Die ihre Entscheidungen gemäß der Profitfrage treffen, die jeder Menschlichkeit entbehrt.

Also noch einmal: Wollen Sie eine Niere von einem verunfallten jungen Menschen, der angeblich tot ist; der aber am Leben gehalten wird, damit man ihm, ihre neue Niere entnehmen kann?

Das ist der Opferstein der INKAs. Wir sind nur etwas humaner und verabreichen vor der Organentnahme, Schmerzmittelt!

Den ganzen Artikel bei Politprofiler lesen:

http://politikprofiler.blogspot.de/2012/03/organspende-der-moderne-opferstein-der.html

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Organspender unwort des jahres 2012

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Organspende: Vorsicht, Mord!

Gerhard Wisnewski

Ein Organspendeskandal erschüttert die Republik: Ärzte sollen Organ-Empfänger auf den Wartelisten nach oben manipuliert haben. Dabei ist das nur die Empfängerseite. Noch viel skandalöser geht es auf der Spenderseite zu: Die Tests zur Feststellung des »Hirntodes« können ihn selber herbeiführen. Reden wir hier von Mord?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/organspende-vorsicht-mord-.html

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OrganEntnahmeMord UnRecht des Jahres

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Höllenqualen für Hirntote
Organempfänger leiden länger!

http://equapio.com/de/gesundheit/organtransplantation-und-das-leiden-der-organempfaenger/
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Organentnahmen von Hirntoten sehe ich als Tötung an

Organentnahme bei Hirntoten ist Tötung
Erst kürzlich waren Ärzte überrascht, als sie einen Komapatienten, der schon sehr lange beatmet wurde, von den Geräten abschalten wollten und er plötzlich aufwachte. Er erzählte, dass er die ganzen Jahre alles mitbekommen hat und er war wie ein gefangener in seinem Körper. Erst als er hörte, dass die Maschinen abgeschaltet werden, hat sein Körper alle Systeme mobilisiert, so dass er zu sich kam.

http://allgemeinmediziner.wordpress.com/2011/02/02/organentnahmen-von-hirntoten-sehe-ich-als-totung-an/
:-)

LebensVerlängerung, aber nicht für ALLE.

LebensErwartung: Der Arme stirbt 10 Jahre früher

http://bilddung.wordpress.com/2013/05/30/lebenserwartung-der-arme-stirbt-10-jahre-fruher/

https://bilddung.wordpress.com/2013/06/29/organspende-nein-danke/

Angela Merkels Wahlbezirk schwimmt auf Öl

In Angela Merkels Wahlbezirk wurden Ölvorkommen entdeckt

Probebohrungen von Geologen haben ergeben: In Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs schlummern Millionen Barrel Öl unter der Erde. Was Klimaschützern ein Graus ist, könnte für die wirtschaftsschwachen Regionen ein Millionengeschäft werden.
Deutschland hat 2012 Öl im Wert von fast 60 Milliarden Euro importiert. Einen Teil der Ausgaben hätte es sich offenbar sparen können – denn ein Teil der Bundesrepublik sitzt selber auf einem Ölschatz: Probebohrungen eines deutsch-kanadischen Gemeinschaftsunternehmens namens Central European Petroleum GmbH (CEP) machen insbesondere dem finanziell gebeutelten Mecklenburg-Vorpommern Hoffnungen auf Millioneneinnahmen.Nach einem Bericht des Portals „welt.de“, das sich auf die Nachrichtenagentur Bloomberg beruft, hat CEP acht Lizenzen für die Öl-Erkundung in einem Gebiet von mehr als 14 000 Quadratkilometern Fläche in Mecklenburg-Vorpommern erworben, darunter auch im Wahlbezirk der Kanzlerin. Auch in Brandenburg sucht CEP nach Ölvorkommen – und das scheinbar erfolgreich: „Wir haben vier Probebohrungen gemacht und bei allen Öl gefunden“, sagte CEP-Geschäftsführer Thomas Schröter der Nachrichtenagentur Bloomberg. „Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Teile von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf Öl schwimmen.“
Wertschöpfungspotenzial bis zu 13,5 Milliarden EuroNach einer Studie des Unternehmens könnten auf 160 Quadratkilometern entlang der Küste rund 40 Millionen Barrel Öl in der Qualität der Nordseesorte Brent „auf konventionelle Art“ gefördert werden. Im Best-Case-Szenario von CEP sind laut Bloomberg jährlich rund 500 Millionen Euro Einnahmen für Mecklenburg-Vorpommern drin – das entspräche sieben Prozent des Landeshaushalts. Die US-Investmentbank Goldman Sachs unterstütze das Projekt als Investor, hieß es.CEP hofft, dass es bis 2016 eine Erlaubnis zur Ölförderung bekommt. Den gesamtwirtschaftlichen Nutzen für das Küstengebiet taxiert das Unternehmen auf rund zwei Milliarden Euro für die nächsten 25 Jahre. Die Summe könnte für das Bundesland auf 13,5 Milliarden Euro steigen, „wenn alle aktuellen Projekte erfolgreich sein sollten“, so CEP-Geschäftsführer Schröter. Er fügte hinzu: „Das ist mein erstes Projekt in Deutschland, und als ich hierher kam, dachte ich: endlich mal Öl in einer Gegend, die nicht Kriegsgebiet ist.“
Landesregierung noch unentschlossenUmweltschützer sind zutiefst skeptisch, da beispielsweise Teile der vermeintlichen Ölvorkommen in der naturgeschützten Dünenlandschaft um den sogenannten „Bodden“ liegen. Unterdessen frohlocken CDU-Politiker angesichts möglicher Beschäftigungseffekte für die Region – schließlich hat Mecklenburg-Vorpommern die zweithöchste Arbeitslosenquote und das niedrigste Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland. „Sehen Sie, wir werden hier keine Mercedes-Fabrik bekommen“, wird Benno Rüster zitiert – er ist CDU-Bürgermeister von Grimmen, das rund 20 Kilometer von der Küste entfernt liegt. „Wir brauchen Öl.“
Die Landesregierung hat nach Aussage eines Regierungssprechers noch keine Position zur Ölförderung eingenommen. Eine Sprecherin der Bundesregierung gab keine Antwort auf die Frage, ob Merkel die Ölförderung in ihrem Wahlbezirk unterstütze.
Quelle: focus.de

JFK wusste es schon 1961 — wir haben es bis heute noch nicht begriffen!

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Dieser Tage wird viel über John F. Kennedys historische Rede in Berlin gesprochen. Doch wirklich historisch ist eine Rede, die in Deutschland bislang in den Medien gänzlich unerwähnt blieb, die er nur wenige Jahre vor seiner Ermordung in New York City vor einer versammelten Mannschaft von Pressevertretern hielt.

Er sprach dort unter anderem über Geheimgesellschaften (wie zum Beispiel die Bilderberg-Konferenz) und eine Verschwörung, die sich gegen die Freiheit und Demokratie postiert hat und, wie wir heute wissen, mit (zu dieser Zeit) ungewöhnlichen Mitteln kämpfte.

Besiegelte diese Rede den Tod von John F. Kennedy?

Wurde er für die mächtigen Konzernbosse, die die Fäden im Hintergrund ziehen, zu gefährlich, weil er etwas auf die Menschen zukommen sah, das er mit seinem Gewissen nicht mehr vertreten konnte?

Warum ist von dieser Rede in Deutschland so rein gar nichts bekannt?

Warum wird seit Jahrzehnten eine Hülle des Schweigens darüber gelegt?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte – von Oliver Janich 

Anlässlich des Berlinbesuches von US-Präsident Barack Obama veröffentliche ich hier das Kapitel über die wichtigste Kennedy-Rede aus meinem Buch “Das Kapitalismus-Komplott” (S. 205 ff.) Obama wird gerne mit John F. Kennedy verglichen. Das ist eine schwere Beleidigung für Kennedy.

In den Berichten wird jetzt auch immer Kennedys Berliner Rede hervorgekramt. Obama hat Kennedy in seiner schlaffen Rede (Krieg ist Frieden, Überwachung ist Freiheit, Mensch ist schuld am Klimawandel, egal ob es kälter wird oder wärmer, Freihandel bräuchte eine Zone und weiterem Neusprech) natürlich auch wieder zitiert. John F. Kennedys mit Abstand bedeutendste Rede ist aber die folgende. In jüngster Zeit sind einige Desinformanten im Netz unterwegs, die behaupten, die Verschwörungszitate wären aus dem Zusammenhang gerissen und Kennedy habe die Bedrohung durch den Kommunismus gemeint. Deshalb veröffentliche ich hier Teile der Rede ausführlicher auf Deutsch.

Nirgends ist da vom Kommunismus die Rede. Liebe Desinformanten und liebe Schlafschafe: Wenn jemand über Gummibärchen redet, sagt er Gummibärchen, spricht er über den Kommunismus, sagt er Kommunismus und meint er eine Verschwörung, dann sagt er Verschwörung. Comprende?

Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte

Am 27. April 1961 hielt John F. Kennedy in New York vor den wichtigsten Zeitungsverlegern des Landes eine Rede, von der sie vermutlich noch nie etwas gehört und mit Sicherheit noch nie etwas in der Mainstream Presse gelesen haben.

Diese Rede von einem der berühmtesten, beliebtesten, charismatischsten, mutigsten und (scheinbar) mächtigsten Männer dieses Planeten ist so wichtig, dass ich sie ab der entscheidenden Stelle fast komplett in Deutsch abdrucke. Das englische Original finden Sie auf der Webseite der JFK-Bibliothek:

Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft. Die Ereignisse der letzten Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung für einige zu erhellen (to illuminate); aber die Dimensionen der Bedrohung waren seit Jahren am Horizont zu erkennen. Was auch immer unsere Hoffnungen für die Zukunft sind – diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben –, es gibt kein Entkommen vor ihr, weder vor der Schwere noch der Totalität ihrer Herausforderung für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung , die uns auf außergewöhnliche Weise in jeglicher Sphäre menschlicher Aktivitäten konfrontiert.

Diese tödliche Herausforderung stellt an unsere Gesellschaft zwei Anforderungen, die den Präsidenten und die Presse direkt betreffen – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber in Einklang gebracht und denen wir gerecht werden müssen, damit wir dieser nationalen und großen Gefahr begegnen können. Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit weit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit weit größerer amtlicher Geheimhaltung.

Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willkürlichen Beschränkungen nachahmt.

Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren. Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der großen Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

In Zeiten des Krieges teilen Regierung und Presse für gewöhnlich das Bemühen, hauptsächlich auf Selbstdisziplin beruhend, nicht autorisierte Enthüllungen an den Feind zu vermeiden. In Zeiten von »deutlicher und präsenter Gefahr« haben selbst die Gerichte entschieden, dass sich sogar die privilegierten Rechte des ersten Verfassungszusatzes der nationalen Notwendigkeit öffentlicher Sicherheit unterordnen müssen. Heute ist jedoch kein Krieg erklärt worden – und wie heftig der Kampf auch sein mag, vielleicht wird er nie in traditioneller Weise erklärt werden. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Jene, die sich selbst zu unseren Feinden gemacht haben, schreiten rund um den Globus voran. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Dabei ist bisher kein Krieg erklärt worden, keine Grenze wurde von Truppen überschritten, kein Schuss ist gefallen.

Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie die Selbstdisziplin unter Kampfbedingungen annimmt, so kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Gefahr für unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis »deutlicher und präsenter Gefahr« warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr niemals deutlicher und ihre Präsenz niemals spürbarer war.

Es bedarf einer Änderung der Perspektive, einer Änderung der Taktik, einer Änderung der Mission – seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Geschäftsmann oder Gewerkschaftsführer und von jeder Zeitung.

Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte…

Kein Präsident sollte eine öffentliche Prüfung seines Programms fürchten. Denn aus so einer Prüfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterstützung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz geschützt. Die Presse ist nicht deshalb das einzige Geschäft, das durch die Ver- fassung spezifisch geschützt wird, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Möglichkeiten aufzuzeigen, um zu führen, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die öffentliche Meinung herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit für besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschränkungen durch die nationale Sicherheit möglichst gering zu halten…

So ist es die Presse, die Protokollführerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir Stärke und Beistand suchen, zuversichtlich, dass mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.

Das ist in Wahrheit die wichtigste Rede eines großen Mannes. Können Sie mir verraten, warum sie nirgends abgedruckt wird, obwohl sein Publikum die Zeitungsverleger waren? Als ich die Rede zum ersten Mal las, konnte ich nicht glauben, dass sie echt war. Ich habe sie dann auf Youtube gehört und es klang nach Kennedy, aber das ist noch kein Beweis. Doch dann habe ich sie auf der offiziellen Webseite der Kennedy Bibliothek gefunden (www.jfklibrary.org). Im nach Datum geordneten Online-Archiv für Reden (http://www.jfklibrary.org/Historical+Resources/Archives/ Reference+Desk/Speeches/) finden Sie das Stück unter »The President and the Press: Address Before the American Newspaper Publishers Association, April 27, 1961«.

Liebe Kollegen, seid Ihr alle zu feige, das zu drucken? Hält euch irgendjemand davon ab? Da die Authentizität der Rede unumstritten ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Kennedy war paranoid oder es gab/gibt wirklich eine Verschwörung. Macht diese Rede oder sein Handeln in den Jahren bis zu seinem Tode einen paranoiden Eindruck? Wirkt Kennedy nicht eher sehr umsichtig, nachdenklich, besorgt, trotzdem aber auf ein gutes Ende hoffend? Er hat sich getäuscht. Bis heute sind weder seine Ermordung noch die von ihm angesprochene Verschwörung aufgedeckt. Dafür darf sich seit 47 Jahren und länger jeder investigative Journalist als paranoider Verschwörungstheoretiker beschimpfen lassen.

lupocattivoblog.com/2013/06/21/die-rede-die-john-f-kennedys-schicksal-besiegelte-von-oliver-janich/

http://deutschelobby.com/2013/06/30/jfk-wusste-es-schon-1961-wir-haben-es-bis-heute-noch-nicht-begriffen/

USA haben Zugriff auf verschlossene Daten von 70 Prozent der EU-Bürger

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Die Geheimdienste von mindestens sieben EU-Ländern übergeben Informationen über
Telefongespräche und Internetaktivität ihrer Bürger an die National Security Agency
der USA, heißt es auf der Webseite „Privacy Surgeon“, die am Samstag ein Interview
mit dem ehemaligen NBA-Agenten Wayne Madsen veröffentlichte.

Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Dänemark haben Verträge
mit den USA, die die Geheimdienste dieser Länder verpflichten, auf Anfrage der NBA
Informationen über ihre Bürger zu übergeben, sagte Madsen.

Zuvor wurde über die Zusammenarbeit zwischen der NBA und britischer Geheimdienste berichtet.

Auf diese sieben Länder entfallen 70 Prozent der EU-Bevölkerung.

Quelle : german.ruvr.ru