Justizopfer Gustl Mollath bekommt 600.000 Euro vom Freistaat Bayern

von https://marialourdesblog.com

Gustl Mollath während einer Pressekonferenz im Presseclub München. Dabei zeigt er die bayrische Verfassung und das deutsche Grundgesetz.

Der Fall Mollath gilt als einer der größten Justizskandale der jüngeren bayrischen Geschichte:

Der zu Unrecht gegen seinen Willen mehr als sieben Jahre in der Psychiatrie untergebrachte Gustl Mollath bekommt vom Freistaat Bayern 600.000 Euro.

Erschreckend, was ein Beamtenstaat mit den Menschen aufführen kann.
Gustl Mollath: „Ich habe siebeneinhalb Jahre nicht richtig geschlafen“

Gustl Mollath war in einem im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit mit seiner früheren Frau geführten Prozeß 2006 wegen “Wahnvorstellungen” zwangseingewiesen worden. In dem Prozess hatte Mollath über Schwarzgeldgeschäfte seiner Frau für eine Großbank berichtet – später stellte sich heraus, dass die Vorwürfe zutrafen.

August 2013: Gustl Mollath spricht nach der Entlassung aus der Psychiatrie, in der er sieben Jahre lang gegen seinen Willen festgehalten wurde, zu Journalisten. Rechtsanwalt Gerhard Strate war im Wiederaufnahmeverfahren Verteidiger Gustl Mollaths. Seine kritische Zusammenfassung eines unglaublichen Rechtsfalles, können Sie hier nachlesen.

Justizopfer Gustl Mollath bekommt 600.000 Euro vom Freistaat Bayern

Der 2013 nach 90-monatiger Zwangsunterbringung freigekommene, mittlerweile 62-jährige Mollath hatte in dem Verfahren vom Freistaat Bayern 1,8 Millionen Euro zuzüglich einer Entschädigung für mögliche gesundheitliche Spätfolgen seiner Unterbringung gefordert. Bayern hatte ihm 70.000 Euro bezahlt und sah keine weiteren Ansprüche.

Jetzt sei eine entsprechende gütliche Einigung zwischen Mollath und Bayern erzielt worden, teilte das Landgericht München I am Dienstag mit. Das Land zahle das Geld, in Summe 600.000 Euro, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Damit kann ein im März begonnenes Verfahren abgeschlossen werden.

Der Fall Mollaths sorgte jahrelang für Aufsehen, er galt als Deutschlands bekanntester Psychiatriepatient. Mollath war im Jahr 2006 nach einem Prozess gegen seine ehemalige Frau wegen angeblicher Wahnvorstellungen zwangseingewiesen worden. Er kam erst frei, nachdem bekannt geworden war, dass die zur Begründung der Wahnvorstellungen genommenen Vorwürfe von illegalen Schwarzgeldgeschäften seiner Frau für eine Großbank im Kern zutreffend waren.

Der Vorsitzende Richter des Zivilprozesses sagte, das Urteil 2006 sei durch eine „Vielzahl von Verfahrensfehlern“ zustandegekommen. Hätte Mollath schon damals Revision eingelegt, wäre das Urteil aufgehoben worden. Mollath hatte allerdings über seinen Pflichtverteidiger nur eine Rüge vorgebracht, was nicht ausreichte. Der heute 62-Jährige begründete dies zuletzt auch damit, in der Psychiatrie keine Möglichkeiten gehabt zu haben, seine Rechte einzufordern.

Wie Mollath sagte, verfolgen ihn die Jahre der Unterbringung bis heute. In der Psychiatrie sei er jahrelang jede Nacht im Stundentakt geweckt worden. „Ich habe siebeneinhalb Jahre nicht richtig geschlafen“, sagte der 62-Jährige. Er „wache jede Nacht schweißgebadet auf“.

Er habe zudem bis heute weder einen festen Beruf noch einen festen Wohnsitz. Er wohne bei Freunden, die ihn aufnehmen. Meistens halte er sich dabei außerhalb Bayerns auf.


Der Fall Mollath

Für viele hat seine Geschichte das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit deutscher Strafprozesse ernsthaft beschädigt. Eine gut verständliche, ja spannende Darstellung des gesamten Falls und eine mit Zitaten aus der Hauptverhandlung gespickte, anregend erzählte Prozessgeschichte, können Sie hier nachlesen.

https://marialourdesblog.com/justizopfer-gustl-mollath-bekommt-600-000-euro-vom-freistaat-bayern/

Deutschland: 50 Südländer randalieren, wollen Polizeiwache stürmen – durch dutzendfache Verstärkung konnte die Polizei gerettet werden

Von Dänemark aus gesehen sind alle Deutschen Südländer. Von Hamburg oder Thüringen aus gesehen sind Bayern selbstverständlich Südländer.

Jeder weiß was ein Neger oder ein Zigeuner ist. Genau darum spricht das Merkelregime nicht von Negern oder Zigeunern sondern verwendet den nichtssagenden Begriff „Südländer.“

BR24:

Randale in Starnberg: Jugendliche wollen Polizeistation stürmen

Etwa 50 Jugendliche haben versucht, die Polizeiwache in Starnberg zu stürmen. Sie wollten einen 15-Jährigen befreien, der zuvor auf einer Feier am Gymnasium Starnberg randaliert hatte. Laut Polizei ist der junge Mann kein Schüler des Gymnasiums.

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/27/deutschland-50-suedlaender-randalieren-wollen-polizeiwache-stuermen-mit-dutzendfacher-verstaerkung-konnte-die-polizei-gerettet-werden/

Volksbegehren Artenvielfalt: Rettet die Bienen!

Bienen

Weltweit geht die Zahl der Insekten dramatisch zurück. Vor allem das Bienensterben bereitet vielen Menschen große Sorge. Denn ohne Bienen und Insekten ist auch unsere Versorgung mit Lebensmitteln nicht mehr gewährleistet. Allein in Deutschland ist die Zahl der Insekten seit den 1990er Jahren um etwa 75 Prozent gesunken.

Anstatt nur zu lamentieren und das Insektensterben zu bedauern, sind die Bayern jetzt aktiv geworden. Mit dem Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ soll jetzt gegen das Bienen- und Insektensterben vorgegangen werden. Damit die Initiative ein Erfolg wird, sind eine Million Unterschriften erforderlich. Vom 31. Januar bis zum 13. Februar 2019 haben die Bayern Zeit, das Volksbegehren zu unterzeichnen.

Es ist das erste Volksbegehren in Bayern, in dem es um klassischen Naturschutz geht – und gehört jetzt schon zu den Erfolgreichsten: Bereits 100.000 Unterschriften hat die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei), der Initiator des Volksbegehrens, selbst gesammelt, damit die Bayern überhaupt darüber abstimmen können. Lediglich 25.000 wären für den Zulassungsantrag notwendig gewesen. Hinter dem Volksbegehren stehen neben der ÖDP auch 170 Unterstützer, darunter der Bund Naturschutz Bayern und 80 Aktionsbündnisse in bayerischen Gemeinden.

Ökolandbau soll ausgebaut werden

In dem Gesetzesentwurf heißt es, dass bis 2025 mindestens 20 und bis 2030 mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern gemäß den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet werden sollen. Aktuell werden nur 10 Prozent ökologisch bewirtschaftet. Landwirte, die sich für Ökolandbau entscheiden, sollen laut ÖDP noch mehr unterstützt werden.

Der Landesverband der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft befürwortet den Ausbau des Ökolandbaus. Damit könne dem „Höfesterben“ entgegengewirkt werden. Landwirte sollen von der Umstellung profitieren, da die Nachfrage nach Bioprodukten das einheimische Angebot deutlich übersteigt. Aber auch staatliche Flächen sollen ab 2020 auf ökologischen Landbau umgestellt werden. Die biologische Vielfalt des Waldes soll erhalten bleiben.

Reduzierung von Pestiziden

Zudem fordert das Volksbegehren, dass die Nutzung von Pestiziden in allen Bereichen der Land- und Forstwirtschaft massiv reduziert werden soll. Durch sogenannte Blühstreifen und Hecken an den Feldrändern sollen wieder mehr heimische Tiere und Insekten angesiedelt werden. Die Lebensräume zwischen Feldern und Äckern sollen gesetzlich geschützt werden. Darunter fallen auch Natursteinmauern, Baumreihen oder kleine Gewässer.

Zehn Prozent der Grünflächen sollen erst nach dem 15. Juni zum ersten Mal gemäht werden, damit es mehr blühende Wiesen für Insekten gibt. An Gewässerrändern sollen Bauern einen Abstand von mindestens fünf Metern einhalten, damit Arten in Gewässernähe geschützt werden.

Agrarministerin Klöckner unterstützt nicht

CSU-Chef Söder sieht die Initiative kritisch. Sie könne dazu führen, dass kleinere landwirtschaftliche Betriebe aufgeben müssen: „Unsere große Sorge ist tatsächlich, dass es zu schweren Verwerfungen und Einbrüchen gerade in der kleinteiligen bäuerlichen Landwirtschaft führen könnte“. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hatte bereits geäußert, dass sie sich nicht für das Volksbegehren aussprechen werde. Man müsse sich das Volksbegehren genauer anschauen und sie kenne keinen, der gegen Biodiversität und Artenvielfalt sei, so Klöckner. Das „Insektenmonitoring“ müsse erst auf eine „wissenschaftliche Basis“ gestellt werden.

Dass Agrarministerin Klöckner Politik für den Lobby-Bauernverband macht, ist offensichtlich. Kritiker warnen jedoch schon seit langem, dass der Agrarsektor in Deutschland nicht zukunftsfähig sei. Umweltschützer schlagen vor der ökologischen Katastrophe Alarm. Doch selbst deren Studienergebnisse werden von Klöckner als „falsch“ hingestellt.

Selbst der Wissenschaftliche Beirat für das Agrarministerium (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) forderte kurz nach Amtsantritt von Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) eine Wende in der Agrarpolitik. Die Wissenschaftler erstellten zwei Gutachten und stellten sich damit gegen die Bundesregierung.

Die bislang verfolgte Agenda der Bundesregierung habe nachweislich zu einem massiven Verlust der Biodiversität geführt, weshalb die Bundesregierung dringend gefordert sei, massive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die heutige agrarpolitische Agenda werde den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen bei weitem nicht gerecht.

Politik für die Lobby

Die wissenschaftlichen Gutachten scheinen Agrarministerin Klöckner allerdings wenig beeindruckt zu haben. Auch sie „macht weiter so, wie bisher“. Um eine Wende herbeizuführen, müsste sich Klöckner mit der mächtigen Agrarlobby auseinandersetze, dem Bauernverband mit Sitz in Berlin. Wie mächtig die Politik die Agrarlobby allerdings hat werden lassen, zeigt die Wiederzulassung des Pflanzengiftes Glyphosat. Im November 2017 stimmte Umweltministerin Hendricks (SPD) gegen die Verlängerung, doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) setzte die Wiederzulassung von Glyphosat im Alleingang in Brüssel durch.

https://www.watergate.tv/volksbegehren-artenvielfalt-rettet-die-bienen/

SCHNEE. CHAOS: Bayern von Außenwelt abgeschnitten. Militär versorgt Ortschaften, hat zu wenig funktionierende Panzer, Dächer kurz vor Einsturz wegen SCHNEElast

Merkur (Der Artikel zeigt Bilder vom Schnee. Es sind Bilder vom Januar 2019 und sie zeigen solche Schneemassen wie sie in unseren Breiten immer mal wieder vorkommen.):

Schnee-Chaos: Zahlreiche Bayern von Außenwelt abgeschnitten – viele Schulen bleiben geschlossen

Das Schneechaos hält den Freistaat in Atem. Viele Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. In weiten Teilen Bayerns bleiben die Schulen aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Wenn Neger unter die Prognostiker gehen kann so etwas herauskommen:

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt 2000 der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie

Es ist unglaublich was sich heutzutage alles als Akademiker ausgibt.

Seitdem hatten wir einige brutalkalte Winter und öfters enorm viel Schnee.

Focus:

Vollsperrung auf A20 nach Massencrash – Zug-Chaos durch umgestürzte Bäume

Die Bedrohung durch das Winterwetter in den Alpen wird von Tag zu Tag größer: In Deutschland und Österreich sind ganze Orte von der Außenwelt abgeschnitten – und ein Ende des Schnee-Chaos ist nicht in Sicht. Die aktuelle Wetterlage im News-Ticker. »

Schwarzer ist Feind vom Schnee:

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt 2000 der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie

Das folgende Video stammt aus der Zeit der deutschen Hochkultur. Glücklich und gebenedeit die Deutschen, die diese goldene Zeit unseres Landes erleben durften! Leider hielten manche diese Errungenschaften und Leistungen der abendländischen Höchstkultut für selbstverständlich. Jetzt, Jahrzehnte später, ist nicht nur die Bahn im Arsch und Deutschland im Prozeß der Vernegerung.

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/10/schnee-chaos-bayern-von-aussenwelt-abgeschnitten-militaer-versorgt-ortschaften-hat-zu-wenig-panzer-daecher-kurz-vor-einsturz-wegen-schneelast/

Grüne verschickten in Bayern üble Wahlwerbung per Post an Erstwähler

Foto: Imago

Ein Bürger aus Niederbayern gab mir kürzlich eine Grünen-Wahlwerbung, die seine Tochter auf dem Postweg zugeschickt bekommen hatte. Er wunderte sich nicht nur über den dreisten Text auf der Karte, sondern auch woher die Grünen ihre Adresse hatten. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf §50 des Bundesmeldegesetzes, in dem den Meldebehörden tatsächlich erlaubt wird, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene bis zu einem halben Jahr vor dem Wahltag Auskunft aus dem Melderegister zu geben. Dies betrifft die Daten von Gruppen der Wahlberechtigten, für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist.

Das heißt, jede Partei kann alle Adressen von Erstwählern, Rentnern oder anderen altersbezogenen Gruppen abrufen. Die Gemeinde darf hierzu eine Gebühr pro Adresse verlangen.

Ich habe am mir vorliegenden Beispiel des 6590-Einwohner-Ortes Velden im niederbayerischen Landkreis Landshut beim zuständigen Einwohnermeldeamt nachgefragt und erfuhr, dass nur die Grünen Daten abgefordert hätten. Sie bekamen 488 Adressen von Erstwählern und bezahlten hierfür 7,5 Cent pro Datensatz. Die Aktion in Velden kostete die Partei also 36,6 Euro plus Porto. Hierzu nutzten die Grünen den Service „Dialogpost“, was 28 Cent kostet, also nochmal 136,64 Euro ausmacht. Insgesamt investierten die Grünen also 173,24 Euro für die Erstwähler-Indoktrination im kleinen Ort Velden.

Die Botschaft dieser Wahlwerbung ist skandalös. So suggerierten die Grünen dem Jungwähler, dass im Landtag „zu viele alte Männer,“ die über seine „Zukunft“ entscheiden, also nach Meinung der Grünen keine gute Politik für die Jugend machen, sitzen. Und als die Grünen mit ihrer linken Ideologie dem Jungwähler einreden, in „welcher Gesellschaft“ wir denn künftig leben wollen, wurde es richtig spannend:

Lass uns gemeinsam gegen Nazis und braunes Gedankengut kämpfen. Wir wollen einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten und die Abschiebepraxis der CSU beenden.

Dieser Absatz dürfte vor Allem die CSU, deren „Abschiebepraxis“ durch den unmittelbaren Zusammenhang damit indirekt in Richtung „Nazis“ und „braunes Gedankengut“ gerückt wird, interessieren. Natürlich soll damit auch die AfD diffamiert werden. Auf diese Weise fördern die Grünen unter jungen Menschen die aufgeheizte Stimmung, die dann zu völlig irren Demonstrationen, bei denen bürgerliche Patrioten von AfD und Pegida in einem geradezu psychopathischen Wahn vor Allem von blutjungen Menschen als „Nazis“ niedergeplärrt werden, führt.

Auf solch unlautere Art und Wiese scheffelten die Grünen also ihre Stimmen. Zudem versprachen sie den Erstwählern, die besonders leicht zu beeinflussen sind, kostenlose Bus- und Bahntransporte, schürten die Klimahysterie und versprachen schnelles Internet für jeden Ort:

In jedem Ort soll es schnelles Internet geben und auch eine Bus- oder Bahnverbindung überall hin, für junge Menschen natürlich kostenlos. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir jetzt handeln.

Hier das Machwerk, das nach diesem niederbayerischen Vorbild vermutlich in zehntausende, vielleicht sogar mehr Briefkästen junger Menschen gewandert ist:

In Bayern gibt es unter den knapp 9,5 Millionen Wahlberechtigten immerhin 600.000 Erstwähler, was 6,3% der Gesamtstimmen bedeutet.

Das erdrutschartige Ergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl kam, genauso wie jetzt auch in Hessen, vor Allem durch die indoktrinierende Dauerpropaganda von linksgründominierten Medien sowie gleichgesinnten Lehrern und Professoren in Schulen und Universitäten zu Stande. „Grün“ ist mittlerweile Lifestyle und Mainstream geworden. Welcher junge Mensch ist nicht für Klimaschutz, saubere Energie, Naturschutz und Humanität sowie gegen „Nazis“, wenn er nicht weiß, was dahintersteckt?

Dieses ideologische Wolkenkuckucksheim kann nur durch den Aufprall in der knallharten Realität zum Platzen gebracht werden. Beispielsweise durch steigende Strompreise der ineffektiven alternativen Energien oder auch durch massive Kriminalität der von den Grünen geradezu in einen Heiligenstand erhobenen „Flüchtlinge“ aus Islamisch-Arabien und -Afrika. Es ist eine völlige Verantwortungslosigkeit der Grünen, dass sie die hochnotwendige sachliche Aufklärung über die Gefahren des Islams als „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit“ diffamieren und somit die von ihnen Manipulierten ganz bewusst dumm halten.

Ich habe Anfragen an dutzende bayerischer Gemeinden, welche Parteien bei ihnen Adressen von Erstwählern abgefragt haben, wieviele Adressen herausgegeben und welche Gebühren pro Adresse berechnet wurden, verschickt. Jeder in Bayern wohnende JOUWATCH-Leser kann ebenfalls beim Einwohnermeldeamt seiner Gemeinde nachfragen und das Ergebnis im Kommentarbereich posten. In Kürze werde ich über die Ergebnisse berichten.

Grüne Indoktrination gegen „Nazis“, „braunes Gedankengut“, „alte Männer“ und „Abschiebepraxis der CSU“, für „menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten“ an Erstwähler mit Datensätzen von bayerischen Gemeinden

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/gruene-bayern-wahlwerbung/

BAYERN-Wahl mit erstaunlichen Ergebnissen: 110 % Wahlbeteiligung?

http://www.shutterstock.com, S-F, 352865495

Die Bayern-Wahl brachte zuletzt erstaunliche Ergebnisse. Zum einen bei den beteiligten Parteien. Zum anderen auch hinsichtlich der Wahlbeteiligung, wie jetzt „journalistenwatch.com“ zitierte. So ist von einer Wahlbeteiligung in Höhe von 110 % im Spessart die Rede. Um genau zu sein: 110,73 % werden ausgewiesen.

Seltsame Zahlen

In Bayern kam allein in Würzburg zu einigen Unregelmäßigkeiten, nachdem dort Wahlzettel schlicht verschwunden sind. Die Wahlberechtigten hatten demnach die Wahlunterlagen nicht bekommen – dasselbe Schicksal erlitten diejenigen, die in Regensburg per Briefwahl an den Wahlen teilnehmen wollten. Aus sie konnten nicht – die Unterlagen sind „abhanden gekommen“.

Die Gemeinde Neuhütten allerdings im Spessart schoss demnach den Vogel an Unregelmäßigkeiten ab. Auf den offiziellen Dokumenten ist zu lesen, dass die Wahlbeteiligung hoch gewesen ist. Es gab 643 Wahlberechtigte. Davon haben demnach 712 an der Wahl teilgenommen. Macht: Mehr als 110 %. Die stellvertretende Kreiswahlleiterin Sabine Kreußer spricht von einem „Eingabefehler“, da 958 Stimmberechtigte in der Gemeinde zu zählen seien. Dementsprechend korrigierte die Kommune ihre eigenen Angaben.

In Würzburg hingegen konnte das Problem offenbar nicht so schnell gelöst werden. Denn in zwei Wahllokalen fehlten am Ende Stimmzettel. Sie waren „ausgegangen“. So versuchte die örtliche Wahlleitung, Stimmzettel aus anderen Wahllokalen zu organisieren. Die Option für die Wähler: 45 Minuten warten oder „gehen“. Dies hätte an sich nicht passieren dürfen bzw. sogar können. Denn die Wahllokale erhalten so viele Stimmzettel, als würden 75 %der Wahlberechtigten teilnehmen.

Nun liegt die Vermutung nahe, jedenfalls für diese Redaktion, dass bei einer gesamten Wahlbeteiligung von mehr als 70 % auch in anderen Wahllokalen die Stimmzettel nicht gereicht haben dürften. Kaum vorstellbar, dass die Beteiligung nicht von Ort zu Ort mal nach unten, mal nach oben, abgewichen ist. Das wiederum bedeutet dann, dass die Wähler möglicherweise auch andernorts nach Hause geschickt wurden – oder? Meldungen dazu finden sich bislang nicht.

https://www.politaia.org/bayern-wahl-mit-erstaunlichen-ergebnissen-110-wahlbeteiligung/

In the Ghetto: München-Mitte

von https://sciencefiles.org

Milieustudien kommt dann, wenn es darum geht, die Ursachen plötzlicher und regional begrenzter Wahlerfolge bestimmter Parteien zu erklären, eine besondere Bedeutung zu. Rudolf Heberle hat schon in den 1940er Jahren in einer Reihe von Beiträgen, die u.a. in der American Sociological Review veröffentlicht wurden (z.B. The Ecology of Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932) an vielen Beispielen dargestellt, wie es der NSDAP im Laufe der 1920er und frühen 1930er Jahre gelungen ist, bäuerliche Strukturen und ganze ländliche Gemeinden u.a. in Schleswig-Holstein zu übernehmen und die Zustimmung zur nationalsozialistischen Gesinnung zur Norm und somit zum Kit des geschaffenen Milieus zu machen.

In einem von Eike Hennig herausgegebenen Sammelband (Hessen unterm Hakenkreuz. Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen) finden sich eine Reihe von Beträgen, die zeigen, wie nationalsozialistische Milieus gebildet wurden, von denen manche zunächst als soziale Ghetto vom Rest der sie umgebenden Milieus sowohl räumlich als auch ideologisch getrennt waren, und wie die NSDAP im weiteren Verlauf in Hessen Fuß fassen konnte.

Dabei sind die Analysen nicht auf die NSDAP beschränkt, wenngleich seit den 1990er Jahren die Politikwissenschaft ihre entsprechende Tradition vergessen zu haben scheint, eine Tradition, an der auch Alf Mintzel mit seinen zahlreichen Studien zur CSU mitgearbeitet hat. Am bekanntesten ist wohl seine Darstellung der Schaffung von CSU-Milieus, die den Aufstieg der Partei unter Alfons Goppel ermöglicht haben, in seinem Buch: „Die CSU: Anatomie einer konservativen Partei 1945 – 1972“.

Die Bedeutung von Milieustudien zur Erklärung von Erfolg und Misserfolg von Parteien ist gut dokumentiert.

Von einem Milieu wird in der Regel gesprochen, wenn Menschen Lebensumstände, Wertorientierungen, Klassenzugehörigkeit oder bestimmte Verhaltensweisen teilen, die sie von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden. Praktizierende Katholiken bilden in der Regel ein eigenes Milieu. In den 1920er Jahren  gab es Arbeitermilieus.

Wer die Mannheimer Quadrate kennt, der weiß, dass sich zwischen Marktplatz und Neckar ein Milieu gebildet hat, das von Migranten geprägt ist, erkennbar an den Läden und den Menschen, die dort leben.

In der Theorie wird davon ausgegangen, dass Milieus kein Problem darstellen, so lange sie sich nicht so stark von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden, dass es keine oder nur noch wenige und meist unbedeutende Gemeinsamkeiten gibt. Ist dies der Fall, dann spricht man besser von einem sozialen Ghetto, einem räumlichen Gebiet, in dem Menschen leben, die sich aufgrund von Verhaltensweisen, Wertvorstellungen oder  Lebensumständen von der sie umgebenden Gesellschaft nicht nur unterscheiden, sondern explizit abgrenzen und die keinerlei Bereitschaft haben, sich an die umgebende Gesellschaft zu akkulturieren, die ihre Andersartigkeit von der sie umgebenden Gesellschaft vielmehr zum sie definierenden Merkmal erheben.

In Berlin gibt es entsprechende Milieus der Linken, die sich explizit von den Grundlagen des Landes abgrenzen, das sie für ein Stück Scheiße halten (was sie jedoch nicht daran hindert, an dessen Transferleistungen, Infrastruktur und den bereitgestellten Dienstleistungen zu partizipieren). Diese Abgrenzung beginnt beim Strafrecht und hört bei der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die sie ablehnen, auf.

Seit der letzten Landtagswahl in Bayern stellt sich uns die Frage, ob es ein entsprechendes Milieu, das sich zum sozialen Ghetto entwickelt hat, auch in München gibt. Anlass dafür, diese Frage zu stellen, ist der Kommentar eines ScienceFiles-Leser, den wir unten wiedergeben.

Wir sind ursprünglich davon ausgegangen, dass die Wahl der Grünen in Bayern eine Wahl durch Verantwortungslose darstellt und Ergebnis einer Re-Aktivierung der alten gesellschaftlichen Konfliktlinie zwischen Stadt und Land ist. Pointiert stehen sich hier diejenigen gegenüber, die einen produktiven Beitrag leisten, und zwar in Form eines Mehrwerts, der aus ihrer Tätigkeit entsteht und diejenigen, die vom Mehrwert leben, entweder weil sie vom Staat Transferleistungen erhalten oder weil sie beim Staat beschäftigt sind.

Letztere wählen die Grünen.

Der oben angesprochene Kommentar beschreibt das Milieu von München-Mitte, dem Wahlkreis, in dem die Grünen mit 42,5% der Zweitstimmen ihr bestes Ergebnis landesweit erreicht haben. Die Beschreibung ähnelt in weiten Teilen der Beschreibung eines sozialen Ghettos, wie man sie u.a. bei Heberle finden kann. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist exklusiv, was angesichts der von Grünen ständig betonten Bedeutung der Diversität geradezu Realsatire darstellt. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist hegemonial. Alternative Lebensentwürfe, die von der Binnen-Norm abweichen, werden nicht geduldet. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist expansiv-missionarisch, indem versucht wird, die eigenen Wertvorstellungen und Lebensumstände auch für angrenzende Stadtbezirke zur Norm zu erheben und keinerlei Abweichung mehr zuzulassen.

Wer die Studien von Heberle kennt, der kann nicht anders, als beunruhigt zu sein, ob dieser erschreckenden Übereinstimmung zwischen Heberles Beschreibung der Hegemonie und nachfolgenden Expansion der NSDAP in Schleswig-Holstein und den offenkundigen Parallelen zum Totalitarismus, wie sie im sozialen Ghetto der Öko-Grünen zu finden sind und im nachfolgenden Kommentar beschrieben werden.

Es wäre schön, weitere Rückmeldungen von Lesern zu erhalten, weitere Beschreibungen des Grünen-Milieus, um auf dieser Basis entscheiden zu können, wie weit die Ghettoisierung schon fortgeschritten ist und ob die Parallelen zur NSDAP so ausgeprägt vorhanden sind, wie es ein Vergleich mit den oben genannten Arbeiten zur NSDAP nahelegt.

„Also hier in München Mitte lebt mittlerweile vor allem die sogenannte Bionade Bourgeoisie, für Sie gibt es hier Alles: Bioläden, Ökofriseur, Bioweinhandlung, Biogastronomie, Waldorfschule, Ökokindergarten (auch vegan!) usw. Von der teuren Luxus Innenstadt Altbauwohnung alles in wenigen Schritten zu erreichen – ohne Auto, ohne U-Bahn, ohne Bus, nicht mal das Fahrrad ist unbedingt von Nöten. Alle anderen, die auch (noch) hier leben, etwas erledigen müssen oder einfach nur durch müssen stören da nur. Die verpesten Ihre Luft, stören Ihre Ruhe, Parken in Ihren Straßen herum und sollen doch bitteschön woanders fahren oder gleich leben, die passen eh nicht mehr hier her. Bezeichnenderweise gibt es hier kaum noch Münchner schon gar nicht unter 50, nicht mal Bayern, die können sich solche Viertel eben nicht mehr leisten. Pech gehabt.

Mich wundert der Erfolg der Grünen hier kein Bisschen, das passt wie die Faust auf‘s Auge.

Auch wir sind schon auf dem Sprung und ziehen bald weg, unsere Tochter ist sogar schon ausgewandert, da Sie selbst mit einem Master in Informatik (und Frau) anderswo bessere Möglichkeiten geboten bekam, als im ach so hippen und modernen (?) München. Rette sich wer kann, für alle die bleiben müssen (mussten wir auch sehr lange) tut es mir wirklich leid, aber ich fürchte es wird auch längerfristig nur noch teurer und lebensunwerter für nicht so gut Alimentierte.

Zu Londoner Verhältnissen ist es nur noch ein kleiner Schritt, aber selbst unsere Stadtpolitiker interessiert das nicht die Bohne, gehören ja schließlich auch zu dieser Klientel, da ist dann auch das Parteibuch vollkommen egal. Man hilft nur sich selbst und seinesgleichen.“

Literatur

Heberle, Rudolf (1944). The Ecology of Political Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932. American Sociological Review 9(4): 401-414.

Hennig, Eike (Hrsg.)(1984). Hessen unterm Hakenkreuz – Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen. Frankfurt a.M.: Insel-Verlag.

Mintzel, Alf (1975). Die CSU. Anatomie einer konservativen Partei 1946 – 1972. Opladen: Westdeutscher Verlag.

https://sciencefiles.org/2018/10/17/in-the-ghetto-munchen-mitte/

Wahlbetrug in Bayern bewiesen: Was macht die AfD?

 

Oliver Janich

Am 16.10.2018 veröffentlicht

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http://mannikosblog.blogspot.com/2018…

https://www.sueddeutsche.de/projekte/…

Grüne: 42,5% in München-Stadt – Verantwortungslosigkeit als Wahlursache

von https://sciencefiles.org

Ist es nicht erstaunlich? Bayern ist das Land mit der größten Wirtschaftskraft in Deutschland. Bayern ist Produktionsort moderner Technologien, von Biotechnologien, bis zu Raumfahrt und Flugzeugbau. Bayern ist auch ein agrarisches Land, bekannt für Milch, Käse und Bier. Und Bayern war und ist, ein konservatives Land, in dem der Katholizismus wie in kaum einem anderen Bundesland die regionalen Strukturen geprägt hat.

Ausgerechnet in Bayern erreicht mit den Grünen eine Partei aus Technologiefeinden, Naturromantikern und Modernisierungsverlierern, die am liebsten jede fossile Technologie, jede Biotechnologie und fast jede moderne Technologie verbieten lassen würde, von deren einstiger Sorge um die Umwelt nur noch das Betreiben aberwitziger Kampagnen, um Landwirten ihr Dasein zu erschweren, geblieben ist, 17,5% der Stimmen und somit den zweitgrößten Anteil nach der CSU.

Wie ist das zu erklären?

 

Ein erster Erklärungsansatz zeigt sich, wenn man die Ergebnisse, die die Grünen in den 91 Wahlkreisen Bayerns erreicht haben, betrachtet. Die Spannweite der Grünen-Anteile ist immens. Sie reicht von 7,8% in Cham, 8,2% in Tirschenreuth oder 8,5% in Regen / Freyung-Grafenau bis 42,5% in München-Mitte, 34,4% in München-Schwabing und 34,0% in München-Milbertshofen.

Knapp 35% Differenz zwischen dem Wahlkreis mit dem tiefsten und dem Wahlkreis mit dem höchsten Grünen-Anteil, das ist eine Differenz, die man als Wahlforscher nicht oft zu Gesicht bekommt.

Ordnet man die Wahlkreise in aufsteigender Reihenfolge des Grünen-Anteils, dann ergibt sich das folgende Bild.

Die Abbildung zeigt im Wesentlichen eine der drei Konfliktlinien, die für Stein Rokkan und Seymour Martin Lipset konstituierend für Parteien sind. Die beiden Wahlforscher unterscheiden den Konflikt zwischen Arbeitern und Unternehmern, Religiösen und Atheisten und eben den Konflikt zwischen Stadt und Land.

Letzterer ist wohl einer der ältesten Konflikte und einer der Konflikte, die auch in der Weimarer Republik eine Rolle dabei gespielt haben, das Ende des ersten demokratischen Versuchs zu beschleunigen.

In Bayern ist dieser Konflikt wiederbelebt worden.

Allerdings in einer neuen Variante. Ein genauer Blick auf die Abbildung zeigt nicht nur, dass die Grünen die größten Stimmanteile in Städten und städtischen Milieus erreichen, er zeigt auch, dass sie das in Städten tun, in denen eine große Zahl von Studenten Hochschulen besucht. Dies deckt sich mit all den Analysen, die die Grünen als neue Partei der prekären Akademia gezeigt haben, als Partei, unter deren Wählern Hochschulabsolventen besonders stark vertreten sind.

Als Erklärung dafür, dass ausgerechnet in einem modernen, fortschrittlichen Land wie Bayern, in dem Technologien und deren Entwicklung eine große Rolle spielen und Seite an Seite mit Landwirtschaft bestehen, eine Partei gewählt wird, die beides bekämpft und erschweren will, bietet sich daher eine Milieuerklärung an.

Die Saat der vergangenen Jahre, der Konstruktivismus an Hochschulen, das Herbeizüchten von Akademikern, die in verbalen Wolken verschwinden, Reden schwingen, aber keinerlei Tuchfühlung zur Realität mehr haben, sie geht nun in einem akademischen Milieu auf, in dem Verantwortung nur noch gegenüber der eigenen Ideologie vorhanden ist, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil sie ideologisch passen, nicht weil sie positive Veränderungen in der Wirklichkeit zur Folge hätten, in dem die Realität nur in Form von Transferüberweisungen oder anstehender Vertragsverlängerung vorkommt, in dem man in keiner Weise mit den Folgen der eigenen Handlungen und Entscheidungen konfrontiert ist, denn die Folgen tragen andere:  Bauern, die sich überlegen müssen, wie sie ohne Glyphosat zurande kommen. Bürger, die für Umweltphantasien in Windkraft horrende Stromkosten tragen müssen. Hochspezialisierte Entwickler und Ingenieure, die ihr Heil in der Flucht ins Ausland suchen müssen, weil die Technologie, an der sie arbeiten, gegen die Ideologie der Grünen verstößt. Autobauer, die letztlich eine Form des Individualismus ermöglichen, die in der kollektiven Ideologie der öffentlichen Verkehrsprediger der Grünen keine Rolle spielt.

Die Wahl der Grünen ist somit ein Zeichen einer um sich greifenden Infantilisierung oder einer verspäteten Maturität bei ausgerechnet denen, in deren Bildung viel Geld investiert wird, in der Hoffnung, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag zu weiterem Wohlstand führt.

Die neue, alte Konfliktlinie zwischen Stadt und Land, sie ist eine Konfliktlinie zwischen denen in der Stadt, die Zeit genug haben, um sich Sorgen über ihre Sexualität zu machen, für die die größte Bedeutung im Leben der Weise zukommt, in der sie angesprochen werden, und denen auf dem Land, die mit ihrer Hände Arbeit, Produktionsanlagen am Laufen halten, Böden bearbeiten und materielle Gegenstände, die man greifen und die einen Gegenwert darstellen, erzeugen. Deren Sorgen gelten der Aufrechterhaltung der Produktion und der Sicherung der Ernte, dem Lebensunterhalt und den Kosten des täglichen Lebens. Sie leben von eigener Arbeit, nicht vom Transfer staatlicher Mittel entweder in das Konto als Ergebnis eines Zeitvertrags oder in Form von Bafög oder Hartz IV.

Während die Landbevölkerung mit dem Land, das sie belebt, verbunden ist, sind die Studenten, die in München, Nürnberg, Regensburg und Augsburg den Grünen zu einem großen Stimmenanteil verholfen haben, wie Dr. habil. Heike Diefenbach sagt: akademische Nomaden. Sie kommen, richten Stimmenunheil an und ziehen von dannen, um an anderem Ort, weiteres Unheil in Form der Wahl der Grünen anzurichten.

Die alte Konfliktlinie verläuft nicht nur zwischen Stadt und Land, sie verläuft auch zwischen Verantwortungslosen und Verantwortungsvollen.

https://sciencefiles.org/2018/10/15/grune-425-in-munchen-stadt-verantwortungslosigkeit-als-wahlursache/

Ergänzung:

Universitäre Anti-AfD-Milieus in Bayern

Wie hat die AfD in den Wahlkreisen Bayerns abgeschnitten?

Die linke Abbildung gibt Antwort auf diese Frage. Auch die Spannweite der Ergebnisse der AfD ist recht groß. Sie reicht von 3,7% in München-Mitte, 4,8% in München-Schwabing und 5,9% in München Milbertshofen bis 16,2% in Regen / Freyung-Grafenau, 16,0% in Cham und 15,6% in Deggendorf.

Die rechte Abbildung zeigt die Differenzen zwischen den Stimmanteilen für die Grünen und denen für die AfD in den jeweiligen Wahlkreisen. Negative Werte geben höhere Anteile für die Grünen an, positive, höhere Anteile für die AfD. Dabei zeigt sich auf den ersten Blick, dass sich die Stadt-Land-Konfliktlinie, die wir im letzten Post dargestellt haben, invers auf die Ergebnisse von AfD und Grünen auswirkt. Je städtischer ein Wahlkreis, desto besser schneiden die Grünen ab, je ländlicher, desto besser schneidet die AfD ab.

Diese Aussage ist in der Tendenz sicher richtig. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass besonders AfD-averse Milieus in München und im Einzugsbereich von München, in Würzburg-Stadt und in Regensburg-Stadt zu finden sind. Diese Beobachtung bestätigt, was wir im letzten Post über das Milieu der Verantwortungslosen Verbalarbeiter geschrieben haben, die ihre politische Heimat offensichtlich bei den Grünen – zumindest bei dieser Wahl – gefunden haben. Die unten dargestellten Ergebnisse legen zudem den Schluß nahe, dass dieses Milieu wohl vornehmlich von einer anti-AfD-Fronstellung lebt, also einer Außenabgrenzung und nicht so sehr von einer positiven inhaltlichen Bestimmung.

Man kann daher annehmen, dass die Mehrzahl der Wähler der Grünen in diesem städtischen anti-AfD und vermutlich auch anti-CSU-Milieu ihre Wahlentscheidung auf Basis einer negativen Identifikation getroffen hat. Die entsprechenden Wähler der Grünen sind vermutlich stärker von einer Ablehnung von AfD und CSU als von einer Zustimmung zu den Grünen getrieben, schon weil Zustimmung die Kenntnis von politischen Positionen voraussetzt und man darf begründet daran zweifeln, dass es im Milieu der Verantwortungslosen genaue Kenntnisse davon gibt, wofür man gestimmt hat. Im Gegensatz dazu dürften die vermeintlichen Kenntnisse davon, wogegen man gestimmt hat, weit verbreitet sein.

Kurz: Die Grünen haben es wohl geschafft, eine Milieu-Partei für diejenigen zu werden, die ihre Persönlichkeit nicht positiv durch das, was sie sind, bestimmen, sondern negativ durch das, wogegen sie sind.

Die Bayernwahl hat bewiesen: Das deutsche Volk will sich umbringen

von

Der Freistaat Bayern wählte gestern den Freitod

Ja, da kann man wirklich nichts mehr machen. Der Hooton-Plan und die massiven, jahrzehntelangen Angriffe gegen das deutsche Herz haben nun, 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ihre Ziele erreicht:

Die Deutschen müssen nicht länger mit Kriegen überzogen werden, um sie völkerzumorden. Die Deutschen bringen sich selbst um.

Das ist die wohl eleganteste Form des Völkermords in der langen Menschheitsgeschichte, die voll von solch blutigen Ereignissen ist. Doch stets war ein Völkermord verbunden mit einem gewaltsamen Abschlachten eines Volkes durch ein anderes Volk. Das sich ein Volk, wie Lemminge, selbst in den Tod stürzt: Das ist neu. Und das wird Schule machen.

75 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg sind die Strategien der Allierten, Deutschland für immer zu vernichten, aufgegangen. Als ein Beispiel will ich hier den britischen Chefpropagandist im Zweiten Weltkrieg, Senfton Delmer, nennen. Es war seine Aufgabe, das deutsche Volk auf jede erdenkliche Art und Weise zu diffamieren, so daß es als Paria der Welt den angelsächsischen Interessen nicht mehr im Wege stehen würde.

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https://michael-mannheimer.net/2018/10/15/die-bayernwahl-hat-bewiesen-das-deutsche-volk-will-sich-umbringen/