Teaser 5 Jahre PEGIDA – 20.10.19

 

Am 18.10.2019 veröffentlicht

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PEGIDA | Rundgang und Redebeitrag

 

Malenki

Am 28.08.2019 veröffentlicht

PEGIDA, der Name spricht für sich und ist mittlerweile zu einer Legende geworden. Seit fast fünf Jahren sind Patrioten hier in Dresden gegen den Irrsinn der Politik auf der Straße. Wir nehmen euch mit und schauen uns einmal um.

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Heimspiel: „Ein Prozent“ auf der Straße!

  • Am Montag, dem 26. August, demonstrierte PEGIDA auf dem Dresdner Altmarkt.
  • Mit dabei: „Ein Prozent“ und Philip Stein als Redner.
  • Vor mehreren Tausend Bürgern stellten wir unsere Kampagne rund um das Trojanische Pferd vor.

Dresden, es war schön! PEGIDA zeigt wieder einmal, wie es geht und so fanden wir von „Ein Prozent“ uns ein, um mit den Dresdnern, mit euch auf die Straße zu gehen. Im Gepäck hatten wir darüber hinaus tonnenweise Material, während „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein die neue Kampagne auf der Bühne von PEGIDA vorstellte.

Asylchaos: Ein Geschenk für uns?

Wahlbeobachtung, Michael Kretschmer, dieser Wolf im Schafspelz, und die anhaltende Hetze gegen patriotisch denkende Bürger – all das sind wichtige Themen im Wahlkampf-Endspurt in Sachsen. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, nochmal alles in die Waage beziehungsweise auf die Straße zu werfen!

Unsere Kampagne trägt dazu bei, den Druck auf die linksversifften Altparteien zu erhöhen und auf die katastrophalen Fehlentscheidungen der sächsischen und brandenburgischen Politikelite hinzuweisen. Wie das Establishment vor den Wahlen tickt und was es jetzt braucht, das hat Philip Stein auf der Bühne erklärt.

Wer nicht bei PEGIDA dabei sein konnte, der kann sich jetzt die Rede in voller Länge ansehen und anhören:

 

 

Das Kampagnen-Video verpasst? Hier noch einmal ansehen:

Mitmachen, Gesicht zeigen!

Am Fuße der Bühne hat unsere Mannschaft währenddessen brandneues Material wie Aufkleber und Flyer herausgeben, mit der jeder einzelne noch etwas zum Kampf um die Köpfe beitragen kann. Wer leider nicht dabei sein konnte, sollte sich in unserem Internet-Versandhandel die kostenlosen Wahlbeobachtungs-Pakete bestellen.

Es war viel los in Dresden, wir erhielten viele positive Rückmeldungen zu unserer laufenden Kampagne und so können wir ein positives Fazit ziehen. Das ist jedoch kein Grund, jetzt nachzulassen! Wir haben noch ein paar Sachen für die Zukunft geplant – also Augen offenhalten!

https://www.einprozent.de/blog/aktiv/heimspiel-ein-prozent-auf-der-strasse/2523

Live ab 18:45 Uhr: 181. Pegida aus Dresden mit Christoph Berndt

von https://www.journalistenwatch.com

Ab 18:45 Uhr ist es heute wieder soweit: Die 181. Pegida-Demo aus der „Hauptstadt des Widerstands“ findet diesmal auf dem Wiener Platz in Dresden statt. Gastredner ist Christoph Berndt von „Zukunft Heimat“ aus Cottbus, der zum Thema Wahlbetrug und -beoachtung sprechen wird. Wolfgang Taufkirch vom Orga-Team befasst sich diesmal mit den hohen Strompreisen infolge von Merkels Energiewende. Wir wünschen allen viel Spaß beim Zuschauen!

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/05/06/live-uhr-pegida/

Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg

 

Der unermüdliche Bürgerrechtler und Straßenaktivist
Sven Liebich („Merkel-Jugend“) im Interview mit PI-
NEWS beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden
am 16. Dezember 2018

Pegida-Gegnerinnen treffen in Dresden auf Michael Stürzenberger

Die linke Aktivistin Irmela Mensah-Schramm aus Berlin kam am
10.9.2018 zur Pegida-Demo nach Dresden und beleidigte massiv
mit einem Schild. Da sie ein Kamerateam von PRO 7 Galileo im
Schlepptau hatte, führte Journalist und Pegida-Redner Michael
Stürzenberger ein Gespräch mit ihr.

Pegida: Dresdener LKA-Mann verliert seinen Job mit sofortiger Wirkung

Der Pegida-Demonstrant (mit Hut) verliert nun seine Arbeit beim LKA. Foto: Screenshot Youtube

Wer in Deutschland sein verfassungsrechtlich verbrieftes Demonstrationsrecht wahrnimmt, muss damit rechnen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren: Der LKA-Mitarbeiter, der es sich bei der Pegida-Demo gegen den Besuch Angela Merkels in der sächsischen Landeshauptstadt verbeten hatte, vom ZDF „ins Gesicht“ gefilmt zu werden, muss den Polizeidienst Sachsens verlassen. Das hat soeben das Landeskriminalamt (LKA) in Dresden mitgeteilt.

Die von der Behörde verbreitete offizielle Version lautet, dass der Angestellte„ mit seiner Zustimmung bis auf Weiteres eine andere, adäquate Tätigkeit außerhalb der Polizei Sachsen wahrnehmen“ werde. Bereits mit Wirkung von Montag an wird der Mann seine Arbeit verlieren. Noch befindet er sich Urlaub. Der Entscheidung sei ein Gespräch mit dem LKA-Mitarbeiter und seinem Anwalt vorausgegangen.

Der Mann mit dem Deutschlandhütchen auf dem Kopf hatte auf dem Weg zu einer Pegida-Demonstration anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Sachsen gegen Fernsehaufnahmen des ZDF protestiert. Die Bilder von ihm wurden trotzdem verbreitet und führten jetzt letztlich zum Ende seines Arbeitsverhältnisses. Die Frage, ob der öffentlich-rechtliche Sender damit gegen das Persönlichkeitsrecht und die gerade erst in Kraft getretene EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstieß, spielte in der aufgeregten, regelrecht hetzerischen Debatte keine Rolle. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/pegida-dresdener-lka/

Stauffenberg: Deutsche Rechte zwischen Blockwart und Freiheit

Bayern ist FREI

Wirmer -Flagge: Der Normalbürger kann damit nichts anfangen. Bildquelle: Von Ziegelbrenner – Eigenes Werk/Quelle: Neubecker, Ottfried: Gesamtdeutsche Flaggenpläne., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9384789

Muss man den Putschversuch  in der Türkei  für gut empfinden?  Muss man den Putschversuch im Deutschen Reich von Stauffenberg für gut empfinden?  Wenn es nach rechten Blockwarten geht, offenbar ja. Da greift dann die bunte Anti-Nazihysterie um sich.  Derzeit prüft die AFD ein Ausschlussverfahren gegen den Landesvorsitzenden der JA Niedersachsen, Steinke  weil dieser sich im einem begrenzten öffentlichen Bereich Stauffenberg-kritisch geäußert haben soll. Kritische Meinungen zu den antisemitischen Widerständlern zu äußern, sei angeblich wahnsinnig schädlich, und würde auch die Landtagswahlen in Bayern und Hessen gefährden. Das verwundert zurecht die Zeitungen der etablierten Medien, die auf Aussagen von Gauland und co selbst verweisen. Die waren nämlich in ihren Augen ähnlich „schlimm“. Beispielsweise wurden da die Leistungen der deutschen Soldaten gelobt oder von Vogelschiss geredet.  Geschadet hat das aber wohl…

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