Denkwerk 20 18

 

Hans-Joachim Müller

Am 25.01.2020 veröffentlicht

Analyse aktuell Teil 1/2

Facebook Hans-Joachim Müller 39
Fb Autorenprofil Jesus Germanicus
VK Hans-Joachim Müller
Fb Gruppe „Neues Forum 89“
Telegramm Nachrichten von Müller
e-mail senioringenieur@seznam.cz
e-mail hansausprag1@gmail.com
Youtube Hans-Joachim Müller
auch QlobalChange DE
https://www.bitchute.com/channel/nach…

Bankdaten: Targo Bank
IBAN DE 02 3002 0900 5390 3396 06
BIC CMCIDEDDXXX

SG Landshut: Impfschaden nach mehr als 70 Jahren anerkannt

Bereits die Eltern der 70-jährigen Klägerin hatten vor
vielen Jahrzehnten vergeblich versucht, eine Anerkennung
der Halbseitenlähmung rechts als Folge der Pockenimpfung
im Jahr 1948 zu erreichen. Die Klage vor dem Sozialgericht
Landshut hatte nun Erfolg.

Der Sachverhalt

Die Klägerin ist im Jahr 1947 geboren. Mit neun Monaten wurde
die Klägerin geimpft. Zunächst ist es zu hohem Fieber gekommen.
Die Wochen und Monate danach hatten die Eltern bemerkt, dass
ihre Tochter in der Benutzung der rechten Hand und des rechten
Beines deutlich eingeschränkt war.

Der Versorgungsträger hatte die Anerkennung eines Impfschadens
damals abgelehnt, weil ein Zusammenhang der Lähmungen mit der
Impfung nicht ausreichend erklärbar war.

Die Entscheidung

Die Klage hatte Erfolg. Nach Auffassung des Sozialgerichts Landshut
war es durch die mit Lebenderregern durchgeführte Zwangsimpfung
gegen Pocken bei der Klägerin zu einer Gehirnentzündung und dadurch
zu einem kindlichen Schlaganfall gekommen.

Der beauftragte Sachverständige habe aufzeigen können, dass es sich
um einen Schlaganfall im sehr frühen Kleinkindesalter gehandelt haben
müsse. Da bei Kleinkindern ein Schlaganfall ansonsten eine ausgesprochene
Seltenheit sei, sei das Sozialgericht aufgrund der gut dokumentierten
und glaubhaften Aussagen der Eltern zur Überzeugung gekommen, dass die
damalige Impfung die wahrscheinliche Ursache für die lebenslange
schwere Behinderung der Klägerin sei.

Gericht:

Sozialgericht Landshut, Urteil vom 27.05.2019 – S 15 VJ 6/17

Quelle : Rechtsindex

Rededuell Stürzenberger – Trompeterantifant

 

Dieser Mann ist vielleicht der glühendste, leidenschaftlichste Gegner
von Michael Stürzenberger. Jede Veranstaltung von MS wird von ihm mit
der Trompete oder verbal gestört.

Gerade aus diesem Grund muss MS gute Lautsprecher haben.

Hier äußert sich der namenlose Antifant erstmals
über seine Gefühle bei der Nationalhymne.

Ex-Moslem über Naivität linker Gutmenschen zum Islam

 

Amir ist ein ehemaliger Moslem, der aus dem Iran stammt.

Er kommentiert das Video „Gespräche junger linker
Gegendemonstranten in Weimar mit Stürzenberger“ und
ist geradezu fassungslos über die große Naivität
linker Gutmenschen zum Islam.

Julia Klöckner im Nestlé-Shitstorm

 

Julia Klöckner macht ein absurdes Werbevideo für
Nestlé – den sympathischen Konzern, der weltweit
Wasserrechte kauft und den Menschen dann ihr
eigenes Grundwasser in Flaschen zurückvertickt.

Neue Technik zur Dauerüberwachung aus der Luft

Was bislang aufgrund von technischen und finanziellen
Gründen nicht möglich war, könnten manövrierbare Ballons
in der Stratosphäre jetzt ermöglichen

Das 2012 u.a. von Mitgliedern des Biosphere 2-Teams gegründete
Unternehmen World View Enterprises will neue Maßstäbe der
Überwachung und der Kommunikation setzen.

Als Erfolg wurde gerade von einem Test gesprochen, bei dem ein
Stratollite, einem navigierbaren Fluggerät, einem Ballon ähnlich,
in der Stratosphäre, das derzeit mit einer Last von bis zu 50 kg
beladen werden kann, 16 Tage ununterbrochen in der Höhe von
30 km geflogen war.

Der fast 5000 km lange Flug erstreckte sich über Nevada, Utah
und Oregon, während 8 Tagen blieb der Ballon stationär in einem
Gebiet mit einem Durchmesser von 120 km. Es sollen demnächst
längere Tests folgen.

Geplant ist mit lange in der Stratosphäre befindlichen
Stratollites Überwachungsbilder, Wetterdaten oder
schnelle Internetverbindungen anbieten zu können.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis