#LIVE – Proteste beim AfD Bundesparteitag in Köln

 

Mehrere Gruppen von Demonstranten sammeln sich am Samstag, den 22. April in Köln,
um gegen den Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) zu protestieren.

Zu den Protesten haben mehr als 60 Organisationen aufgerufen,
die Demonstranten reisen aus mehreren deutschen Städten an.

Update von 13:45 – Focus Online :

Vermummte Idioten ..

.. die mit Holzlatten auf Vertreter einer demokratischen Partei einschlagen
und dann auch noch entkommen können hätte ich eher in Moskau erwartet.
Solche Schläger standen auch einst in Ostberlin hoch im Kurs als es
gegen die einzige Opposition ging.

Was für Helden sind doch die Kölner!

Wenn Nordafrikaner ihren Frauen an die Wäsche gehen, wird geschwiegen und
ergriffen zugeschaut (mir ist zumindest nichts von einer Großdemo nach den
Silvesterausschreitungen bekannt). Wenn aber eine legitime Partei dort tagt,
wird „demonstriert“. Wie ist das eigentlich mit Demo und Kölschausschank?
Anderswo herrscht bei Kundgebungen striktes Alkoholverbot.
Werden die Demonstranten in Köln etwa so angelockt?

Das ist Deutschland

Regt sich über Erdogan auf und lässt eine organisierte antidemokratische Aktion
von linken Autonomen zu, die nichts anderes wollen als zu randalieren, Politisch
sind die hohl, hauptsache pöbeln. Wer das Parteiprogramm der AfD kennt, hat keinen
Grund hier zu hetzen, zudem hat die heutige Regierung die Gesamtsituation zu
verantworten, daß Parteien wie die AfD existieren. 50000 werden es am Ende eh nicht,
das wird medial wieder hochgespielt. Schade wie in Deutschland mit Demokratie
umgegangen wird. Und das in.NRW!

Flieht, Ihr Narren!

Foto: Martin Novak/ Shutterstock

Immer mehr Deutsche, ganz besonders die gut ausgebildeten Deutschen, packen ihre Habseligkeiten und verlassen ihre Heimat. Im Jahr 2015 waren es 1,5 Millionen und das wird sich in den nächsten Jahren noch steigern.

Von Thomas Böhm

Die Medien bezeichnen sie als Auswanderer, in Wirklichkeit aber sind es Flüchtlinge, die im Ausland durchaus Asyl beantragen könnten und auch nicht mehr abgeschoben werden dürften, weil Deutschland schon lange, im Gegensatz zu den Urlaubsparadiesen Tunesien, Marokko und Eritrea kein sicheres Herkunftsland ist.

Aber auch innerdeutsche Flüchtlinge, die aus Angst um ihr Leben in die Provinz hetzen, sollten all die schönen Dinge, die denjenigen in den Schoß fallen, die hier noch nicht so lange leben, zugutekommen. Es muss ja nicht unbedingt ein Teddybär sein.

Aktuelle Zahlen belegen, wie gefährlich das Leben in den deutschen Großstädten mittlerweile geworden ist und warum Deutschland in einigen Regionen zumindest kein sicheres Herkunftsland mehr ist:

Berlin ist die gefährlichste Großstadt Deutschlands. Sie trägt den inoffiziellen Titel „Hauptstadt des Verbrechens“. Das zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2016, die der „Welt“ vorliegt und exakt 16.161 erfasste Straftaten pro 100.000 Einwohner ausweist. Damit hat die Stadt an der Spree Frankfurt am Main abgelöst, das 2015 den Spitzenplatz innehatte…Auf den zweiten Platz der Städterangliste rückt Leipzig (15.811 Taten) vor, den dritten Platz belegt Hannover (15.764 Taten)…

…Auffällig ist der deutliche Anstieg bei den Delikten, die unter der Rubrik Gewaltkriminalität (193.542 Fälle, plus 6,7 Prozent) aufgeführt werden. Diese Entwicklung hat vor allem folgende Gründe: Die darunter fallende Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen nahm um 9,9 Prozent auf 140.033 Fälle zu…

…Auch bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen gibt es ein deutliches Plus von 14,3 Prozent – das sind insgesamt 2418 Fälle…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163886967/Berlin-ist-jetzt-auch-die-Hauptstadt-des-Verbrechens.html

Interessant ist dabei, dass in allen vier Städten Sozialdemokraten am Ruder sind, die diese katastrophalen Zahlen, diese fürchterlichen Entwicklungen zu verantworten haben. Wenn die Quellen Recht haben sind es:

Michael Müller in Berlin (SPD)

Burkhard Jung in Leipzig (SPD)

Stefan Schostok in Hannover (SPD)

und Peter Feldmann in Frankfurt (SPD)

Zufall oder Schicksal? Auf jeden Fall könnte eine Flucht aus diesen Städten eben auch politisch begründet werden (wem sein Leben noch etwas wert ist, flieht aus den Gebieten, in denen die SPD regiert).

Und dass Berlin die Hauptstadt des Verbrechens geworden ist, hat auch etwas mit Kontrollverlust zu tun.

Zu diesem Thema konnte Gunnar Schupelius von der „BZ“ etwas interessantes herausfinden:

Hat der Senat den Überblick über die Asylverfahren verloren? Das könnte man denken. Denn auf mehrere konkrete Fragen konnte Innensenator Geisel (SPD) keine Antworten geben.

Der Innensenator ist für Sicherheit und Ordnung zuständig. Wenn er keine Antworten geben kann, wer dann?

Aber der Reihe nach: Der FDP-Abgeordnete Marcel Luthe fragte, wie viele abgelehnte Asylbewerber sich denn in Berlin trotz der Abweisung ihres Begehrens aufhalten würden.

Darauf gab es eine Antwort: Genau 39.465 Menschen leben in Berlin, deren Asylanträge rechtskräftig abgelehnt wurden, die also kein Asyl bekommen. Diese Zahl bezieht sich allerdings auf den Stichtag 31.12.2016, aktuellere Daten gibt es offenbar nicht.

Nun wollte der Abgeordnete wissen, seit wie vielen Jahren diese abgelehnten Asylbewerber schon in Berlin leben. Darauf antwortete der Senator, eine „entsprechende statistische Erhebung“ liege „nicht vor“.

Zweitens und drittens fragte der Abgeordnete, wie vielen der abgelehnten Asylbewerber eine befristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Niederlassungserlaubnis erteilt wurde. Es kann nämlich sein, dass man kein Asyl bekommt, aber dennoch ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht, aus verschiedenen Gründen, wegen eines persönlichen Härtefalles usw. Aber auch dazu musste der Senator passen: keine „statistische Erhebung“ vorhanden…

http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/39-465-abgelehnte-asylbewerber-leben-in-berlin-senat-weiss-nicht-warum

Wer den Überblick über die Asylverfahren verloren hat, weiß im Grunde nicht, wer sich hier wo überhaupt aufhält und dann kann natürlich leicht so etwas wie der islamische Anschlag auf dem Breitscheidplatz passieren.

Auch so ein Grund, aus diesen Gewaltstädten zu fliehen – doch nicht nur für Normalbürger. Auch als Wirtschaftsstandort lässt Müller die Hauptstadt immer mehr verkommen, wie wir bei „rbb“ lesen können:

Unbekannte haben einen Brandanschlag gegen eine Restaurantkette in Berlin-Neukölln verübt. Sie zündeten in der Nacht zu Freitag zunächst zwei Autos der Imbisskette Schillerburger in der Herrfurthstraße an. Drei weitere Wagen fingen Feuer, so dass fünf Fahrzeuge brannten, wie die Polizei mitteilte. Vier Autos wurden komplett zerstört.

Ein Passant hatte gegen 4.50 Uhr die Feuerwehr alarmiert, nachdem er die Flammen an den zwei hintereinander parkenden Smarts der Imbisskette gesehen hatte. Die Feuerwehrleute löschte den Brand. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei ermittelt.

Die Imbisskette betreibt in Berlin acht Läden für Hamburger. Die Kette war schon vor fünf Jahren Ziel von Anschlägen durch Täter, die gewaltsam gegen die Veränderung der Stadt ankämpften. Zu diesem Brandanschlag bekannten sich damals im Internet Linksautonome…

Also: Packt Eure Koffer, verlasst diese Städte und beantragt Asyl. Falls es dann irgendwann „mehr soziale Gerechtigkeit“ gibt, wie es Martin Schulz (ebenfalls SPD) fordert, werdet Ihr mit Sicherheit auch anerkannt werden und die Hand aufhalten können.

Foto: Martin Novak/ Shutterstock

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/22/flieht-ihr-narren/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Antifa gesteuert und bezahlte Regimeschläger

 

Die Antifa gesponsort von Grüne,Linke und SPD.

Natürlich bekommen wie üblich die Antifa Chefs und Organisatoren
das Geld, die kleinen Steineschmeisser und Autoanzünder brauch man
nur die richtigen Parolen vorsingen…

SPD verfassungsfeindlich?

rundertischdgf

Es ist erst einige Wochen her, da stellten die Karlsruher Richter fest, daß die NPD verfassungsfeindlich sei. Sie arbeitet an der Beseitigung der Demokratie. Weil sie aber bedeutungslos ist und somit auch wirkungslos, wird diese Partei nicht verboten. Wenn das Urteil aber richtungsweisend sein soll, dann sind auch alle anderen Parteien, die gegen die demokratische Grundordnung arbeiten, Verfassungsfeinde. Parteien, die aufrufen, einen legitimen Parteitag zu verhindern, sind somit eindeutig Verfassungsfeinde. Sind sie danach durchsetzungsfähig, müßten sie verboten werden. Alle Personen, Organisationen und Parteien, die jetzt gegen den am Wochenende stattfindenden Parteitag der AfD zu Repressionen aufrufen, stehen somit nicht mehr auf den Boden des Grundgesetzes. Die Nationaldemokraten zumindest haben während ihres 50jährigen Bestehens niemals zur Demonstration gegen einen Parteitag einer anderen Partei aufgerufen. Große Teile der SPD jedoch tun das!

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schlittert weiter in die Verfassungsfeindlichkeit. Die Verhinderung von Parteitagen ist eine…

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Steh auf und Werde Aktiv – Gegen den Volkstod !

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Werde Unsterblich – Demonstration in Bautzen

Justizminister Maas (SPD) plant der AfD die Parteienfinanzierung zu entziehen.

karatetigerblog

Justizminister Heiko Maas, der in meinen Augen unfähigste Justizminister den Deutschland jemals hatte,  will keine (aus seiner beschränkten Sichtweise!) Feinde der Demokratie finanzieren. Die ehemalige Politikerin Vera Lengsfeld sieht hier einen erneuten Schlag des Justizministers gegen die von Seiten von ihm, der SPD, den GRÜNEN und LINKEN verhasste AfD, denn weiter heiße es auf der Seite des Ministeriums: „Wir nehmen die Andeutung des Bundesverfassungsgerichts zum Entzug der staatlichen Parteienfinanzierung sehr ernst.

maas

„Feinde der Demokratie muss der Staat nicht finanzieren.“ Diesen Ausspruch fand die ehemalige Politikerin und jetzige Bloggerin Vera Lengsfeld auf der Seite des Ministeriums für Justiz und erkennt darin bereits den nächsten Angriff des Justizministers Heiko Maas auf die Meinungsfreiheit. Weiter hieße es dort: „Wir nehmen die Andeutung des Bundesverfassungsgerichts zum Entzug der staatlichen Parteienfinanzierung sehr ernst.“

Für Lengsfeld steht fest, der Minister spricht hier nicht nur in Hinblick auf die NPD. Hier gehe es…

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SPD-Fakten: Geringverdiener zahlen kaum Steuern

Geld kommt für Bunt nicht nur aus der Druckerpresse, sondern Steuern werden laut SPD-Fakten auch nur von Reichen bezahlt. Laut SPD zahlen Geringverdiener „vor allem“ Sozialabgaben und keine Steuern. Das ist nicht irgendeine Behauptung eines SPD-Kreisverbandes, sondern diese bunte Menscheninformation steht auf der bundesweiten SPD-Facebookseite:

Dem Bürger, der die Sozis anfragte, war offenbar klar, daß derjenige, der wenig hat, etwa weil er nur die von der großen Koalition eingeführten Mindestlöhne von ca 6 Euro netto die Stunde verdient, die Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Versicherungssteuer, und die von der großen Koalition eingeführten Zwangsgebühren per „Haushaltsabgabe“ etc. am meisten spürt. Jemand der nur 1500 Euro zur Verfügung hat, und davon 1000 Euro zum Leben ausgibt, spürt die 200 Euro -Mindeststeuerbelastung durch Mehrwert- und Mineralölsteuer etc.  die damit verbunden sind mehr, als jemand der 10000 Euro zur Verfügung hat und ebenfalls diese 200 Euro Steuern für seine Grundausgaben zahlt. Doch anstatt zu überlegen, wie man den Bürger durch Steuersenkungen entlasten kann, wird erst einmal trotz Armutsbericht geleugnet, daß Geringverdiener überhaupt Steuern zahlen.

 

 

Vielleicht wollte die SPD den Bürger auch nur mit nebensächlichen, postfaktischem ablenken,so könnte damit laut „SPD-Fakt“ auch nur die Lohnsteuer gemeint sein. Doch auch das ist eben wohl nur ein falsches Gerücht, daß in den Quatschsendungen im Öffentlich-Unrechtlichen Fernsehen gerne verbreitet wird.

So zahlt der Gering- und Mittelverdiener, der etwas einkauft, die (Lohn)Steuern und Abgaben, die der Unternehmer für seine Mitarbeiter ausgeben muss und daher die Produkte auf dem Markt verteuern, genauso mit wie der Gutverdiener. Und bei seiner eigenen Arbeit spielt viel mehr die Steuerklasse eine Rolle, was am Ende des Monats den „kleinen Leuten“ zur Verfügung steht. Familien dürfen bislang nach der Politik von Rot-Schwarz beispielsweise pro Kind ein „halbes Kind“  eintragen.

Der Effekt ist für Gering- und Mittelverdiener, die eine Familie ernähren müssen und ohnehin dadurch mehr Grundausgaben – und Steuern zahlen müssen,  „überzeugend“. Im Jahr kommen da  auf dem Papier einige Cent-Beiträge als Entschädigung bei den „Sozialabgaben“  an die Geringverdiener zurück.

Laut SPD geht diese Verhöhnung der geringverdienenden Familien jedoch noch nicht weit genug. Anstatt  Eltern (egal ob verheiratet oder nicht)  oder Alleinerziehende (LSK II) beispielsweise generell in die Lohnsteuerklasse III zu befördern, um das soziale Konstrukt der Familien zu entlasten, sollen erst einmal verheiratete Homosexuelle steuerlich gleich gesetzt werden. In der Konsequenz heißt das für die „Feministen“ , daß die verheirateten Männer weniger Steuern zahlen, als eine arbeitende Mutter, die noch ihre Kinder durchbringen muss. Und letzlich beschleunigt das das riesige demographische Problem, daß wir Deutschen zuwenig Kinder auf die Welt bringen.   Und wie die SPD zusammen mit den Schwarzen das durch sie selbst geschaffene Problem lösen will, ist klar: Noch mehr Einwanderung von „jungen Männern“, die man integrieren will. Und wer solche Projekte wie „Integration“ ( ohne konkreten Erfolgsnachweis,  das sie überhaupt in der Masse und ohne Obergrenze funktionieren kann) finanzieren soll, ist ebenfalls klar: Ihr – Wir – alle!

https://bayernistfrei.com/2017/04/14/geringverdiener/

Reichshühner ..

Derzeit erobert eine offenbar völlig neue Spezies den deutschen „Blätterwald“. Vor Nord bis Süd,
von West bis Ost scheint die gesamte Republik aktuell von so genannten Reichshühnern geradezu
überrannt zu werden. Während sich die Qualitätspresse wie gewohnt jegliche Begriffsdefinition
erspart und so kurzerhand gleich alle missliebigen Stallgenossen in die neu erfundene Schublade
verfrachtet, stellen sich zumindest die informierten Bürger die berechtigte Frage, welche
Legehennen und Hähne denn der Gruppe „ Reichshühner“ überhaupt zugeordnet werden können.

Um Klarheit zu bekommen, habe ich daher einen Blick in mehrere deutsche
Hühnerställe geworfen und brisantes, wie auch schockierendes Material gefunden.

So haben von den 10 beliebtesten Hühnerrassen in Deutschland zumindest 7 teilweise ein braunes
Gefieder. Noch verdächtiger machen sich diese Rassen allerdings damit, dass sie sogar braune
Eier legen. Auch hat die allseits bekannte Aufmüpfigkeit der Tiere, vor allem der Hähne, schon
Generationen fleißiger Beamter in unserem schönen Land beschäftigt.

Unzählige Klagen genervter Nachbarn wegen Ruhestörung erreichten inzwischen sogar
bereits die als besonders objektiv bekannten GEZ-Anstalten von ARD und ZDF. Berichte
über die Nichteinhaltung von Ruhezeiten durch renitente Reichshühner häufen sich in
den beliebten Nachrichtenmagazinen der Republik.

Besonders auffällig ist derzeit eine Häufung von extremen Vorkommnissen in Sachsen. So soll
ein Hahn der Rasse „Vorwerkhühner“ einen bundesdeutschen Zivil-BEAMTEN bei der unangekündigten
Kontrolle eines sächsischen Geflügelzuchtbetriebes sogar in den Finger gebissen haben.

Skandalös auch das kollektive Verstecken von Eiern in so genannten Nestern. Die Vermutung,
es handle sich bei den Reichshühnern um eine bundesweit von den Staats-Sicherheitsorganen
überwachte kriminelle Vereinigung, wurde jüngst durch das Statement des General-Bundesanwalts
weiter angeheizt.

Die Staatsanwaltschaft hatte nämlich zuerst vermutet, dass die Hühnerrasse auf den
gleichnamigen Staubsauger-Hersteller zurückzuführen sei. Schnell wurde jedoch von
hochqualifizierten Staatsschützern ermittelt, dass der Gründer des bekannten Staubsauger-
Unternehmens, ein gewisser ADOLF Vorwerk, nicht eindeutig mit der renitenten Hühnerrasse
in Verbindung gebracht werden konnte.

Vielmehr trägt ein gewisser Oskar Vorwerk aus Hamburg die alleinige Verantwortung für diese
inzwischen als besonders renitent eingestufte Hühnerrasse. In Ställen mit diesen Hühnern
wurde seitens der Verantwortlichen vergangene Woche eine erhöhte Terrorwarnstufe ausgerufen.

Nach wie vor gilt bundesweit „Stallpflicht“ für Reichshühner.

Der BDGR bezeichnet die offensichtlich so brutalen Reichshühner hingegen lapidar als
lebhaft aber umgänglich. Diese naive Darstellung widerspricht jedoch völlig den
unwiderlegbaren Tatsachen, die staatliche Stellen durch jahrelange geheimdienstliche
Überwachungsmaßnahmen in tausenden von Hühnerställen lückenlos dokumentieren konnten.

„Was da bisher zum Thema Reichshühner an die Öffentlichkeit gedrungen ist,
stellt nur die Spitze des Eisbergs da“, lies ein von den GRÜNEN beauftragter
sächsischer Hühnerexperte jüngst verlauten.

Denn kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger