Österreich : EU-Austritt 2015 – 12 Gründe für einen Austritt

 

Hier werden 12 gute Gründe für den EU-Austritt Österreichs vorgestellt.
Bitte urteilen Sie selbst darüber undm: Sie haben die Wahl !

Vom 24.06. – 01.07.2015 findet das erste offizielle
Volksbegehren zum EU-Austritt in Österreich statt.

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Bürger haften für ihre Politiker

WK140208_BVerfG_Urteil_OMT_EZB_Verweis_EuGHIn was für einer Welt leben wir eigentlich, in der Banken geschlossen werden,
weil ein Staat pleite ist? Was können Angestellte, Rentner und Sparer dafür,
dass ihre Politikelite Schindluder getrieben hat? Hier zeigt sich etwas Grausames:
Politiker sind die gesetzlichen Verteter ihrer Bürger und diese haften für sie.

Nach dem Scheitern der Schulden-Gespräche bleiben die griechischen Banken und
die Athener Börse wohl bis zum Referendum am 05.07.2015 geschlossen. Sollte
das Referendum die EU-Vorschläge annehmen, dann kann sich Griechenland noch
bis zirka November halten und alles beginnt von neuem.

Bis dahin sind die Bürger im Würgegriff – die Banken sind zu und Wertpapiere
können nicht über die Börse gehandelt werden. Zudem sollen Überweisungen und
Abhebungen beschränkt werden. In Medien war die Rede von maximal 100 Euro am Tag.

Diesmal trifft es Griechenland. Aber auch Deutschland wird seine Schulden niemals
vollständig tilgen können. Selbst eine nennenswerte Teiltilgung ist nahezu
ausgeschlossen. Über zwei Drittel der Weltverschuldung gehört zu USA, Deutschland
und Japan. Griechenland spielt in diesem Orchester nichtmal die siebte Triangel!

Deutsche Sparer sollten daher genau hinschauen was in Griechenland
geschieht, denn dies könnte uns in einem Krisenszenario auch blühen.

Auch wenn die Bevölkerung per Saldo Guthaben hat, wird ihnen der
Zugang zu ihrem Geld verwehrt, wenn ihr Staat überschuldet ist.

Es heißt immer “wir sind verschuldet” oder “die Griechen sind verschuldet”. Das
stimmt so nicht. Die Bevölkerungen haben per Saldo Guthaben. Es ist der Staat
und sein Politikerpack, welches die Schulden hat – nicht die Menschen als Individuen.

Warum es trotzdem zu Einschränkungen beim Zugang zum eigenen Geld kommt, liegt
auf der Hand: DAS GELD IST NICHT DA! Banken lagern die Einlagen nicht in Tresoren.
Sie führen nur wenige Prozente der Einlagen als Bargeld.

Der Rest muss von der Zentralbank kommen.

Damit eine Bank frisches Zentralbankgeld bekommt, muss sie eine Sicherheit bringen –
meist sind das die Staatsanleihen des jeweiligen Landes. Die griechischen Staatspapiere
akzeptiert die EZB schon lange nicht mehr als Sicherheit, weshalb es zu sogenannten
Notkrediten (ELA) kam, welche aber nun nicht mehr verlängert werden, weshalb es zu
den aktuellen Bankenschließungen kommt.

Unser Geld ist also ein Schuldgeld, das von der Bonität eines von
verlogenen Politikerngeführten Landes abhängt. Herzlichen Glückwunsch.

Dieses System wird alle 4 Jahre vom Wähler legitimiert.

Quelle : Jenny´s Blog

PEGIDA Mobilisierungsvideo

Grüne »Willkommenskultur«: Benimmkurse für Flüchtlinge, um Frauen und Mädchen in Ruhe zu lassen

von Michael Grandt

Die Grünen setzen sich wie keine andere Partei für die Aufnahme von Flüchtlingen ein. Sogar Kleinstädte werden mit immer mehr Menschen überfrachtet. Ein Beispiel dafür ist Meßstetten auf der Schwäbischen Alb. Was sich in diesem Örtchen ereignet, ist ein erschreckendes Synonym für die völlig verirrte Willkommenskultur, die uns allenthalben von den grünen Moralaposteln aufgezwängt wird. Ein Vorort-Besuch.

Ramadan in Erstaufnahmestelle in MeßstettenDie Schwäbische Alb ist wahrlich nicht dafür bekannt, eine Hochburg des grünen »Multi-Kulti« zu sein. Ich bin hier aufgewachsen und in den vielen kleinen Dörfern und Städtchen herrscht nach wie vor »Konservatismus« pur.

Das hat auch der Wechsel der Landesregierung von CDU/FDP auf SPD/Grüne nicht geändert, außer vielleicht in den Städten Tübingen, Reutlingen, Rottenburg, in denen von jeher schon linke Einflüsse spürbar waren.

Meßstetten ist eine kleine Stadt auf dem »Dach« der Schwäbischen Alb, 907 Meter über dem Meer gelegen. Ich bin in der Nähe der Ortschaft groß geworden und kenne Meßstetten sehr gut: Konservativ, ein wenig verschlafen, ländlich.

Es ist nichts mehr so, wie es einmal war

Doch seit einigen Monaten ist nichts mehr so, wie es einmal war. Denn unlängst wurde in der ehemaligen Bundeswehrkaserne eine Erstaufnahmestelle für Asylbewerber und Flüchtlinge eröffnet, die zunächst 500 und dann 1000 Flüchtlinge aufnehmen sollte. Und das bei einer Einwohnerzahl von rund 5500 (ohne Eingemeindungen). Doch jetzt sind es schon über 1500!

Jeder vierte »Einwohner« ist ein Flüchtling.

Das wäre in etwa so, als würde die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart 180 000 Flüchtlinge aufnehmen. Das kann nicht gut gehen!

Dennoch genießen die Flüchtlinge in Meßstetten einen kostenlosen Full Time Service:

  • Unterkunft
  • Essen
  • Trinken
  • Kleidung
  • Spielsachen
  • Internetcafé
  • Sprach- und Sportförderung
  • Zwei Fußballplätze
  • Kindergarten
  • Rutschen, Sandkästen, Schaukeln
  • Schlechtwetterbetreuung
  • Sozialberatung.
  • Kostenloser Busshuttle
  • Eigene Ärzte.
  • Es wurde sogar extra ein neues Röntgengerät gekauft
  • »Spezielle« Polizeistation auf dem Gelände
  • Privater Sicherheitsdienst

Doch abgesehen davon, hat sich das Stadtbild des kleinen Ortes verändert, wie ich selbst mehrmals in Augenschein nehmen konnte: Sicherheitspersonal bewacht zum Beispiel die Supermärkte. Das gab es früher nie.

Die Einwohner erzählten mir zudem Erschreckendes und politisch völlig unkorrektes, was Sie nirgendwo lesen: Die Asylbewerber würden Pfandmarken bekommen, um sich kostenlos mit Mineralwasser zu versorgen. Das Pfandgeld dürften sie behalten. Manche würden sich die Flaschen im Supermarkt abholen, vor der Tür in den Gully ausleeren, zurückgehen, sich das Pfandgeld holen, davon Alkohol kaufen und vor Ort gleich trinken.

Kurios: Benimmkurse für Flüchtlinge, um keine Mädchen anzumachen!

Frauen und junge Mädchen fühlen sich nicht mehr sicher, weil sie immer wieder »angemacht« werden. Das hat so erschreckende Ausmaße angenommen, dass die Aufnahmestelle sich dazu genötigt sah, extra eine »Benimmschule« für Flüchtlinge einzurichten! Kurse also, bei denen Männern beigebracht werden muss, keine Frauen und Mädchen anzumachen und wie sie mit Alkohol umgehen sollen.

Innerhalb und außerhalb der Aufnahmestelle geht es zudem richtig zur Sache:

  • Ein Caterer berichtet, dass es manchmal abends Rangeleien bei der Essensausgabe geben würde
  • Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen
  • Der private Sicherheitsdienst wurde erst jetzt um 25 Prozent aufgestockt
  • Die Polizei muss nächtlich einschreiten
  • Die Diebstahlquote in den Supermärkten ist explodiert
  • Flüchtlinge verrichten ihre Notdurft mitten in der Stadt auf einem Privatgrundstück
  • Auf dem Weg in die Stadt werfen die Flüchtlinge ihren Müll achtlos in die Büsche
  • Manchmal steigen sie über den Zaun des nahe gelegenen Wildgeheges und machen den Tieren das Leben schwer
  • Alkoholisierte lungern vor Supermärkten herum

So sieht es in dem kleinen Ort jetzt aus. Bei den Anwohnern brodelt es. Noch wagt keiner richtig aufzumucken, noch redet man nur unter vorgehaltener Hand, noch halten sich die Wütenden zurück. Noch.

Bekloppt: Verantwortungsgemeinschaft

Und was sagt der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu der Situation, die uns seine Partei mit der »Willkommenskultur« in Baden-Württemberg angerichtet hat? O-Ton:

»Jeder gutwillige Mensch muss Verständnis haben«, denn wir »leben in einer Verantwortungsgemeinschaft«.

Ein neues Totschlagargument der Moralpartei: Verantwortungsgemeinschaft. Natürlich ist jeder, der nicht dafür ist, sofort ein Populist, ein Rechtsradikaler, ein Rassist. Jeder! Das ist doch bekloppt, oder?

Kretschmann wurde dann aber doch noch in die Enge getrieben, weil die Zustände in Meßstetten für die Anwohner immer schlimmer werden. »Niemand kann zaubern«, sagte er dann kleinlaut im SWR. Das hätte er sich überlegen müssen, bevor er Tausende von Flüchtlingen mit offenen Armen empfangen hat.

Übrigens: In weiteren kleinen schwäbischen Ortschaften sollen nun Flüchtlinge aufgenommen werden: Balingen, Hechingen und Bisingen. Man freut sich ungemein …

Quellen:

SWR: Zur Sache

Eigene Recherchen und Gespräche vor Ort


Original und Kommentare unter:

Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen

image

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2013 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

Und so eine Frau ist “Spitzenpolitikerin” in der BRD. Sie wurde vom Volke gewählt…..  Bekommt jedes Volk die Politiker, die es verdient?

Quelle:

War Landesverrat nicht mal strafbar?

https://dwdpress.wordpress.com/2015/06/29/roth-will-deutsche-staatsburgerschaft-abschaffen-2/

Bekenntnis der EU-Kommission zum politischen Islam (Scharia) als die Zukunft Europas

von Anders

Das Folgende ist so wichtig und skandalös, dass ich darum bitte, dass es über so viele alternative Blogs wie möglich verbreitet wird.

Das gewissenlose Statement der Hohen Vertreterin der EU, Federica Mogherini, unten erklärt den Euromeditrerranen Prozess/ die Mittelmeer-Union und das Medien-Verbot, den Islam zu kritisieren. Sie erklärt die islamische Masseneinwanderung, wo unsere Proteste gehässig gescholten werden und uns ggf. 3 Jahre ins Gefängnis bringen.  Sie erklärt die heuchlerischen Medienaussagen der EU-Kommission, sie wolle die Massen-Zuwanderung stoppen – obwohl sie weiss, dass ihre NWO-Charta der Grundrechte das unmöglich macht.

Sie unterstreicht die kolossale  Bedeutung der satanischen, maximal rassistischen  Coudenhove Kalergi/Sarkozy Kriegsführung gegen die Weisse Rasse.

Dies ist Freimaurerei – und wiederum eine Rothschild/Jesuiten Kriegserklärung gegen uns.

mogherini-van-rompuyFederica Mogherini macht Freimaurer-Handsschlag mit dem erklärten Jesuiten, dem ehemaligen EU-Rats-Präs. van Rompuy.

Federica Mogherini:
EU External Action 25 June 2015:

Der Islam hat einen Platz in unseren westlichen Gesellschaften. Der Islam gehört in Europa. Er hat einen Platz in der Geschichte Europas, in unserer Kultur, in unserer Nahrung und – was am wichtigsten ist – in der Gegenwart und Zukunft Europas…”

“Einige Leute versuchen nun, uns davon zu überzeugen, dass ein Muslim kein guter Bürger Europas  sein könne, dass mehr Muslime in Europa das Ende Europas werde. Diese Leute  nicht nur irren sich über Muslime. Diese Menschen irren sich über Europa,  sie haben keine Ahnung, was Europa und die europäische Identität sind.”

“Ich habe keine Angst zu sagen, der politische Islam sollte Teil des Bildes sein.” “Jeder Versuch, die Völker Europas in “uns “und “sie” aufzuteilen bringt uns in die falsche Richtung. Die Migranten und uns. Die Muslime und uns”.

Kommentar:
Dies ist das deutlichste Bekenntnis der EU zum Islam / Scharia als die Zukunft Europas, das ich so weit gesehen habe. Mogherini weiß sehr gut, dass “politischer Islam” die Scharia ist (siehe Saudi-Arabien, Iran usw.), die kein anderes politisches oder religiöses System duldet.  Sie weiss auch, dass der Umfang der Gewalt in einer Gesellschaft proportional mit der Anzahl der Muslime sind.

Also das ist es, was sie und ihre Freimaurer/innen der EU für uns auf Lager haben. Ich könnte es fast wegen Frauen wie ihr wünschen. Sie werden eine interessante Zukunft haben (rechts)!!

1) Mogherini sagt uns,  wir europäischen Völker kennen  unsere Identität nicht. Jedoch die EU kenne sie – denn ihr wurde  von ihren zerstörerischen Meistern diktiert, was sie  uns  als unsere (nicht-) europäische Identität herauszubringen hat!

2) Die Unterscheidung zwischen “ihnen” und “uns” wird leider sicherlich nicht durch das weiße Europa gemacht. Sie wird von Muslimen  laut   ihrem Koran, der uns als Affen und Schweine (Sure 2:65 und 5:60) bezeichnet, gemacht.

3) Mogherini unterdrückt die schrecklichen Folgen von Islam’s Eroberung in Ost- und Südosteuropa: Jihad par excellence mit Kreuzigungen, Tötungen und Verstümmelungen (Siehe Bat Ye’or: Eurabia 2005 und hier) sowie die Aufhebung aller Menschenrechte in bestialischer Unterdrückung.

So es geht es heute gegen Christen in muslimischen Ländern weiter – auch in EU’s Muster-“Partner” Land, Marokko.

Mogherini’s Hochgefühl ist ebenso pervers wie die des Europäischen Rates in den 1970er Jahren – siehe Bat Yeor Eurabia SS. 167-172 und  hier. Das ist schockierende  Lektüre. Sie ist so unwissend, dass sie nicht weiß, es hätte weder eine europäische – sondern asiatische / afrikanische – Identität noch eine EU gegeben, hätte es nicht  brave damals christliche Malteser-Ritter  (Rhodos 1522 Malta 1565) und europäische Könige gegeben, die willens waren, die gleichen Osmanen vor den Toren von Wien (1683) zu stoppen und verjagen.

Mogherini wird von u.a. David Cameron gestützt.  Jihad Watch:  Cameron sagte: Die heutigen Jihad-Angriffe (Tunesien) sind

“nicht im Namen des Islam. Der Islam ist eine Religion des Friedens”.

Das ist eine glatte Lüge, wie z. B. durch den “Schwertvers” des Korans (9:5), der alle friedfertige Verse  nichtig macht  (abrogiert)  (und davon gibt es nur wenige), belegt.

Nun, keine sind blinder, als diejenigen, die nicht sehen wollen. Diese Politiker wissen,  sie belügen uns. Sie wissen, dass die muslimische Masseneinwanderung des enormen zukünftigen Geburtenüberschusses im muslimischen Afrika und Nahen Osten uns in diesem Jahrhundert, wie von der Washington Post 16 July 2013. gezeigt, ertrinken lässt.

graf-danmarks-2ddemografi-thumb4Diese  Grafik zeigt, dass Dänen  unter den  Voraussetzungen im Jahr 2008  zwischen 2035 und 2047 eine Minderheit in Dänemark werden. Ich denke, die muslimische Mega-Einwanderung wird diese Entwicklung beschleunigen.

In ihrer Freimaurer-NWO  ist dies vollkommen in Ordnung. Denn wie ihre Herren, die Jesuiten, sagen: “Der Zweck heiligt den Mitteln” – was die Zerstörung des Christentums und des Nationalstaats bedeutet.


Original und Kommentare unter:

Achtung!!! GEZ-Barzahlungs-Trick ist eine Falle!!! Finger weg!!!

Mit Speck fängt man Mäuse oder Vertragspartner. Im Falle der „GEZ“ scheint man eine Methode in Umlauf gebracht zu haben, die zumindest einmal dafür sorgt, dass die Betroffenen im Endeffekt doch noch einen Vertrag mit der ARD/ZDF-Deutschlandradio-Mafia eingehen.

Deren größtes Problem in der Vergangenheit war, zu beweisen, dass sie legitimiert sind, die Rundfunkbeiträge einzufordern. Dazu sind sie nur befugt, wenn man mit ihnen bewusst und ohne Täuschung einen Vertrag eingegangen ist. Denn sie sind eine Firma und somit auf Verträge angewiesen und diese sind dann bindend – für beide Seiten.

AUF KEINEN FALL einen Vertrag eingehen

Im Grunde hat man bei der „GEZ“ nur eine Chance, auf der rechtlichen Seite zu stehen, wenn man auf gar keinen Fall einen bindenen Vertrag mit ihnen eingeht und permanent fordert, sie sollen sich legitimieren. Dass sie das ignorieren und ständig gegen gültige Gesetze verstoßen, das steht auf einem anderen Blatt Papier.

Seit Jahren ist die „GEZ-Widerstandsbewegung“ dabei Wege zu finden, aus dem „GEZ-Dilemma“ herauszukommen. Dabei gab es Erfolge und Misserfolge. Ein Ende ist jedoch nicht in Sicht. Es wird weiterhin fleißig daran rumgefeilt, DEN Weg zu finden, da raus zu kommen. Diverse Schreiben, Gerichtsurteile und so mancher kleine Trick sollen die „GEZ“ eines Tages zu Fall bringen.

Einer dieser findigen „GEZ-Gegner“ (Troll?, Agent?, Unwissender?) ist der Volkswirt und Journalist des „Handelsblatts“ Norbert Häring. Auch er hatte eine Idee. Auf seinem Blog schreibt er über das „Recht auf Barzahlung“ und empfiehlt, den Paragraf 14 des Bundesbankengesetzes anzuwenden. Heißt, man soll der „GEZ“ schreiben oder dem Gerichtsvollzieher glaubhaft machen, dass man den Betrag „gerne“ zahlen möchte, aber eben nur in Bar. Und das sei so gut wie nicht möglich, da die „GEZ“ zentralisiert und nicht auf Barzahlungen ausgerichtet ist. Und so sollen sie, anstatt eine Pfändung durchzusetzen, einfach mal so aufgeben und einen Rückzieher machen. Doch weit gefehlt! Mit diesem Bekenntnis geht man schon einen Vertrag ein. So einfach geht das. Und dann haben sie einen am Wickel.

Wer das glaubt oder gar weiterempfiehlt…

…schadet nicht nur sich selbst sondern der ganzen „GEZ“-Widerstands-Bewegung. Kein Wunder habe ich dieses Konzept nie hier gepostet. Ich hatte zwar schon davon gehört, aber so richtig überzeugt hat es mich nicht. Mir war klar, dass man, wenn man ein Eingeständnis zur Zahlung macht, in eine Falle tappt. Doch da es gerade Überhand nimmt, muss ich diese Warnung aussprechen.

Es ist ja auch so schön einfach. Die einfachste Methode, die ich bisher gehört habe. Jedoch habe ich noch von keinem einzigen gehört, dass die „GEZ“ daraufhin die Zahlungen auf Null gestellt und das Teilnehmerkonto gelöscht hätte. Im Gegenteil, damit ist man ja nicht draußen, man verzögert, bzw. verhindert nur eine Pfändung. Die kommen schon irgendwie an ihr Geld, jetzt haben sie ja einen Vertrag mit Dir. Von einer Antwort habe ich schon gehört: „Tätigen Sie eine „Überweisung nach Bareinzahlung“ auf einer Bank!“ – oder so ähnlich. Das geht problemlos. Kann man bei jeder Postbank in Auftrag geben und kostet gleich nochmal ca. 6 Euro mehr. Naja, wer das möchte, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Der wird die „GEZ“ jedenfalls nicht mehr los. Vertrag ist Vertrag. Ich kann nur hoffen, dass nicht allzu viele dieser Schwachsinnsidee gefolgt sind.

Quelle: Deutsche Postbank AG
Quelle: Deutsche Postbank AG

Wer ist dieser Norbert Häring?

Zunächst einmal kein allzu Gescheiter – oder etwa doch!? Als Volkswirt jedenfalls hat er versagt, da müsste er die Konsequenzen dieses Handelns kennen. Wenn er jedoch für die „Gegenseite“ arbeitet, war es ein genialer Schachzug und keine geniale Idee, wie die Bild-Zeitung titelte. Die Mainstream-Presse hat ihn gefeiert und ein Trugbild wurde geschaffen. Eine Lüge hat sich in Windeseile verbreitet und alle, die auf diese Masche hereingefallen sind, müssen jetzt die Konsequenzen tragen. Darüber wird jedoch niemand berichten.

Auch hier gilt: Alles was von der Mainstream-Presse gefeiert und gelobt wird, ist mit äußerster Vorsicht zu genießen und einmal mehr zu überprüfen. Das gilt umso mehr, wenn es in der Bild-Zeitung steht.


Noch mal kurz zusammengefasst

Dimitri1901, der Betreiber des gleichnamigen YouTube-Kanals, hat das alles noch mal in einem kurzen Video verständlich zusammengefasst. Seine „GEZ? Nein Danke!“-Video-Reihe findet Ihr hier. Seine Videos wurden übrigens nicht bei Bild betitelt, obwohl sie wesentlich mehr Wirkung zeigen. Das alleine ist schon Beweis genug!

GEZ? NEIN DANKE! 8 – Barzahlung ist eine Falle!

Danke, lieber Andi, für diesen Tipp 🙂


Nachtrag:

Die liebe Frau Merkel kennt sich offensichtlich aus und weiß ganz genau, dass die „GEZ“ nur Angebote verschickt.

Bitte einmal ganz genau zuhören, hier offenbart sich der Trick mit der „Vertragsfängerei“!!!

http://www.maras-welt.de/2015/06/15/achtung-gez-barzahlungs-trick-ist-eine-falle-finger-weg/

Jürgen fotografiert sein Essen

von

Vor kurzem wurde in den Medien berichtet, dass sogenannte Flüchtlinge ihr Essen wegwarfen weil es ihnen nicht schmeckte, der Zuckeranteil zu hoch war oder weil es ihrer Esskultur zuwider war. Und sie pochten auf ihre Menschenrechte und wurden dabei von Linken Spinnern unterstützt.

Doch nun sollte man sich nachstehenden Artikel zu Gemüte führen und sich fragen wo die geforderten Menschenrechte für diese Menschen sind.

Jürgen ist Frührentner und lebt im Altenheim. Als er Fotos von seinem Essen bei Facebook postet, erntet er viel Mitgefühl: Er wiegt nur 45 Kilo, aber Extraportionen sind nicht drin. Eine Freundin machte die Bilder öffentlich – weil sich was ändern muss.

Jürgen ist 63 Jahre alt und hat bis vor wenigen Jahren als DJ gearbeitet. Vor zwei Jahren setzte ihm seine Lungenkrankheit aber derart zu, dass er Frührentner wurde. Damals hat der Nürnberger noch in seiner Wohnung gelebt, doch die wurde den Behörden zu teuer, Jürgen ist auf Sozialhilfe angewiesen. Also musste er ins Altenheim. Seit zwei Jahren lebt Jürgen nun also unter ausschließlich alten Menschen, eine Alternative war offenbar nicht denkbar. Das ist jedoch nicht Jürgens größtes Problem. Das ist nämlich das Essen.

Denn mit dem Essen in seinem Seniorenheim ist das so eine Sache. Selbst wenn sein püriertes Mahl ihm einmal schmeckt – eine schlecht sitzende Teilprothese verhindert, dass er vernünftig kauen kann – reicht die Menge für den 1,80 Meter großen Mann nicht aus. Als er auf die Frage, ob er eine kleine Extraportion bekommen könne, die Antwort “Es muss schließlich für alle reichen” erhielt, wurde Jürgen sauer. Er wiegt noch 45 Kilogramm. Er begann, sein Essen zu fotografieren und auf seinem privaten Facebook-Account zu posten. Dafür erhielt er unzählige Reaktionen von Menschen, die über ähnlich unwürdige Situationen berichten konnten. Einige wollten sogar, dass aus seinen Fotos er ein Buch macht.

Eigentlich ist das Pflegepersonal nett. Es hat nur keine Zeit, für niemanden

Das Altenheim, in dem Jürgen lebt, wirbt auf seiner Website mit einem wunderschönen Garten. Aber alte Menschen wird man darin nur sehen, wenn sie Angehörige haben, die sie besuchen und dorthin bringen. Das Personal hat dafür keine Zeit. Es kommt kaum zum Notwendigsten. Deshalb musste Jürgen, der kürzlich an Durchfall litt, stundenlang in seiner Kleidung ausharren, bis sie ihm jemand wechseln konnte.

Jürgens “Geschichten aus dem Heim” erzählt Eva Patricia Rußegger dem stern. Die 35-jährige Österreicherin ist eine Parteigenossin von Jürgen und Vorsitzende von Die Partei in Österreich. Als Rußegger Jürgens Bilder bei Facebook sieht, beschließt sie, dass sich etwas ändern muss. Dass Jürgens Geschichte, die unzählige Alte teilen, Gehör finden muss. Deshalb hat der Nürnberger nun auch eine öffentliche Facebook-Seite. Rußegger verbreitet dort Jürgens Fotos, denn in Jürgens Altenheim gibt es kein W-Lan. Und noch mehr Geld für Mobilfunk kann Jürgen nicht ausgeben, er hat nur 100 Euro Taschengeld im Monat zur Verfügung. Davon muss er nicht nur seine Handyrechnung, sondern auch sein Rasierzeug oder mal ein Malzbier bezahlen.

Rußegger postet Jürgens Essensbilder nicht, um das eine Heim anzuprangern oder gar das Pflegepersonal. Deshalb wird die “Residenz”, in der Jürgen lebt, auch nicht genannt. Rußegger möchte Jürgen dabei unterstützen, Aufmerksamkeit für die Situation alter – und nicht ganz so alter – Menschen zu schaffen. Sie hofft ebenso wie er, Interessierte zu gewinnen, die ein wenig Zeit erübrigen können, sie mit jemandem zu teilen, der hilfsbedürftig ist. Um ihn vielleicht einmal pro Woche mit dem Rollstuhl in den Garten zu schieben. Um mal mit ihm einkaufen zu gehen.

Die Seite “Jürgen fotografiert sein Essen” existiert auf Facebook noch keine Woche und hat bereits knapp 2000 Likes. Mit etwas Glück ist darunter ja schon jemand, der seinem Interesse an den Bildern auch Taten folgen lässt. Einmal die Woche, oder so.

Quelle: http://www.stern.de/familie/leben/-juergen-fotografiert-sein-essen–ekelhaftes-altenheimessen-ruehrt-facebook-user-6323576.html

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/06/30/jurgen-fotografiert-sein-essen/

Das Ende der Demokratie in Europa: Volksabstimmung? Banken-Schließung!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Ein Regierungschef wagt es, das Volk zu befragen. Am nächsten Tag gibt es für die Griechen kein Geld mehr, keine Banken. Die Versklavung eines ganzen Volks durch die nackte Angst – das ist die neue Währung in Europa. Der Dämon des Totalitären erhebt sich und beendet die demokratischen Freiheiten mit der Diktatur des Geldautomaten. Diese wird zuerst die Griechen verschlingen, und dann den Rest.

Alexis Tsipras und die Abschaffung der Demokratie in Rekordzeit: Am Samstag wird das Referendum beschlossen, am Sonntag kommt die Anweisung, dass die Banken schließen müssen. (Foto: dpa)

Es ist eine ungeheure Sequenz. Sie kam so schnell, dass man übersehen könnte, was eigentlich geschehen ist. Seit Jahren schleppt sich die Euro-Rettung in Griechenland von einem Jahr zum andern. Es ist immer dasselbe Spiel: Kredite werden vergeben, Zinsen genommen, Kredite umgewälzt, Zinseszinsen und immer weiter. Das griechische Volk bekommt die harte Knute der Austerität. Immer höhere Steuern, immer mehr Privatisierungen, immer mehr Sozialabbau. Die Zahl der Selbstmorde ist um 35 Prozent gestiegen seit 2010, wie der britische Autor Timothy Garton Ash für Kathimerini ermittelt hat. Diese Zahlen haben in den Verhandlungen mit den Gläubigern keine Rolle gespielt, schreibt die Zeitung. Doch die Medizin, die die Troika den Griechen seit nunmehr fünf Jahren verabreicht hat, sie ist zum Gift geworden, zum tödlichen Gift.

Die Fakten sind sonnenklar. Jeder, der sie wissen will, kann sie erfahren. Und doch läuft in Deutschland ein beispiellose Hetzkampagne gegen „die Griechen“. Sie sind faul, korrupt, unfähig, linksradikal, kommunistisch.

Das Spiel geht nun seit Jahren so. Und vermutlich wäre es noch Jahre weitergegangen.

Und doch ist es nun zum lauten Knall gekommen.

Das System ist kollabiert, weil Alexis Tsipras etwas getan hat, wofür die EU einmal erfunden wurde: Er hat ein Referendum angekündigt. Er will das griechische Volk über eine Schicksalsfrage entscheiden lassen. Das ist nicht nur sein Recht, es ist seine Pflicht. Es ist das Recht des Volkes, über sein Schicksal zu bestimmen. Das ist das Wesen der Demokratie, der Markenkern der EU. Das ist der Unterschied zu den Diktaturen in dieser Welt, über die die EU-Apologeten sich so gerne und so lautstark erheben.

Sie schicken ihre politischen Stiftungen in die Ukraine, nach Mazedonien, nach Georgien, Albanien, in den Kosovo. Um den Völkern zu zeigen, wie Demokratie geht.

Und dann entscheidet sich ein Volk in der EU, Demokratie zu spielen – und was geschieht? Das ganze Wochenende kamen im Minutentakt Meldungen von gewählten Volksvertretern, die sich „enttäuscht“, „verärgert“, erzürnt, erbost, beleidigt, „verarscht“, „hintergangen“ und noch vieles mehr fühlen – doch was ist der Grund des Zorns? Die Ausübung der Demokratie in einem Mitgliedsland der EU wird zum Stein des Anstoßes für die professionelle Politiker-Kaste, die nur wegen dieser gottverdammten Demokratie überhaupt dort sind, wo sie über das Schicksal der Völker entscheiden können und dafür gute Diäten, Büros, Mitarbeiter, Dienstwagen, Vergünstigungen und vieles mehr erhalten.

Wir lesen zu dem Thema:

„Worin liegt die Zumutung? Dass der griechische Ministerpräsident die Schicksalsfrage seines Volkes diesem selben Volk vorlegt. Darauf reagieren der angeblich vorbildlich sparsame Bundesbürger und seine Politiker mit Panik – aber nur deshalb, weil die Finanzmärkte mit Panik reagieren. Sie alle haben sichzu Gefangenen der Vorwegnahme von Erwartungen gemacht, die an den Finanzmärkten gehegt werden.

Solche Prozesse laufen schleichend ab, sie tun ihr Werk im Halbbewussten, manchmal über Jahrzehnte, bis aus ihnen eine neue Ideologie entstanden ist. So war es immer in den Inkubationsphasen der großen autoritären Krisen des zwanzigsten Jahrhunderts.“

Dieser Kommentar bezieht sich jedoch nicht auf Alexis Tsipras und die Volksabstimmung am 5. Juli 2015, die von manche einem degenerierten Kommentatoren in Deutschland schon als „rein machttaktisch“ und „populistisch“ denunziert wird.

Der Kommentar stammt von Frank Schirrmacher, geschrieben am 1.11.2011, als ein leidenschaftliches Plädoyer für den Primat des Politischen über das Ökonomische. Der Anlass damals war die Ankündigung eines Referendums durch den damaligen Pasok-Premier Georg Papandreou, der gesagt hatte, „was in den Ohren Europas wie das Gefasel eines unberechenbaren Kranken klingt: ,Der Wille des Volkes ist bindend.‘ Lehne das Volk die neue Vereinbarung mit der EU ab, ,wird sie nicht verabschiedet‘.“

Papandreou wurde kurz nach der Ankündigung aus dem Amt gejagt.Seine ruhmreiche Arbeiterpartei Pasok wurde von den Wählern auf 4 Prozent zerschmettert. Papandreous Nachfolger wurde der Goldman Sachs Banker Nikos Papademos.

Vier Jahre später: Ein neuer Premier kündigt ein Referendum an. Er lässt das Parlament darüber abstimmen, wie es die Verfassung vorsieht, und bekommt eine klare Mehrheit.

Die Euro-Retter toben, sind von ohnmächtigem Zorn erfasst, werfen die große, totalitäre Bazooka an, erklären das laufende Kredit-Programm für beendet. Die Sache eskaliert.

Die Stimme des Volkes, das ist also die maximale Bedrohung für die Euro-Zone. Die planlosen Euro-Finanzminister haben sich nicht einmal eine Sekunde damit beschäftigt. Das Volk befragen? Ja, geht’s denn noch? Seid ihr verrückt?

In der FAZ, in der Frank Schirrmacher zu Lebzeiten noch so wortgewaltig für die Demokratie gekämpft hatte, kommentiert nun ein Redakteur, der von Tsipras einmal während eines Interviews aus dem Büro geworfen wurde, weil er Tsipras unflätig attackiert hatte:

„Doch Alexis Tsipras will mit einem Referendum nicht Klarheit schaffen, sondern sein Versagen bemänteln und die Verantwortung für den Zusammenbruch seines über Jahre errichteten populistischen Kartenhauses auf den Schultern des griechischen Volkes abladen. Im Grunde hat das Referendum ohnehin schon stattgefunden – an den Geldautomaten.Dort hat Tsipras bereits verloren. Und er wird am kommenden Sonntag nochmals verlieren, sollte es tatsächlich zu einem Referendum kommen.“

Der Primat des Ökonomischen hat sich nun tatsächlich in den Köpfen festgesetzt, und es hat kein halbes Jahrzehnt gebraucht. Der Pessimismus von Frank Schirrmacher war also noch nicht tief genug: Ein Referendum findet heute an den Geldautomaten statt. Da kann man nur verlieren, vor allem, wenn man das Volk ist.

Wie alle sind Geldautomaten. Bankautomaten. Cash-Machines. Wir haben zu funktionieren. Abheben, einzahlen, ausspucken.

Und so ist es nur logisch, dass die, die über das Schicksal der Menschen bestimmen, und gewissermaßen auf der anderen Seite der Geldautomaten sitzen, es gar nicht zu einer Abstimmung kommen lassen. Die kollektive Strafe kommt, bevor die Leute noch reagieren können. Die Sequenz erreicht galaktische Dimensionen:

Freitag: Ankündigung des Referendums durch den Premier
Samstag: Debatte und Abstimmung im Parlament
Sonntag: EZB und Finanz-Industrie verfügen Banken-Schließung
Montag: Die Leute im EU-Staat Griechenland sollen gefälligst sehen, wie sie zu Rande kommen.

Wir haben den Primat des Ökonomischen schon überwunden. Wir sind in der Diktatur der supranationalen Finanzeliten angekommen. Sie ersetzen die „immateriellen Werte eines geeinten Europa“ (Schirrmacher) durch die materielle Zucht-Rute der globalen Schulden-Industrie. Die Wahlurne wird nicht mehr gebraucht. Das Referendum erfolgt durch den Geldautomaten. Wenn da Volk nicht spurt, wird der Automat abgeschaltet. Alte, Kranke, Gebrechliche? Medikamente, Kinderbetreuung, Sprit? Mütter, Studenten, Krankenschwestern?

Alle irrelevant.

Der Dämon des totalitären Geldsystems macht keine Gefangenen. Das griechische Volk braucht nicht mehr abzustimmen. Es wird verlieren, so oder so.Und es wird nicht das einzige Volk in Europa bleiben. Ab Montag gilt eine neue Währung in der Euro-Zone: Es ist die Angst vor der Versklavung durch den Geldautomaten, der uns als Segnung verkauft wurde, bis wir alle Junkies dieses Geld-, Konsum- und Wachstumswahns geworden waren.

Die Inkubationsphase der nächsten autoritären Krise ist vorüber. Sie ist angekommen und wird sich durch Europa fressen, die Griechen zuerst verschlingend, und dann immer weiter und immer tiefer hinein bis in den Norden. Auf unserem Rückzugsgefecht werden wir immer aufs Neue verlieren. Wir werden uns nicht auf die Vernunft berufen können. Denn ihr Name wäre jetzt, genau jetzt und gegenüber dem griechischen Volk, „Solidarität“ gewesen, gemeinsamer Kampf, Widerstand.

Europäisches Parlament forderte 2005 die Regierungen Europas auf über die Geschichte der Swastika als Friedenssymbol aufzuklären

Terra - Germania

Bildschirmfoto 2015-06-28 um 22.47.27Bildschirmfoto 2015-06-28 um 22.47.54DIE  卐 SWASTIKA 卍 !!!
DIE  SCHWARZE SONNE !!!
DAS FRIEDENSZEICHEN !!!
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Europäisches Parlament forderte 2005 die Regierungen Europas auf über die Geschichte der Swastika als Friedenssymbol aufzuklären 

28.10.2009 Wörtlich heißt hierzu unter Punkt:
3. fordert die Kommission auf, auf ein Verbot der Swastika zu verzichten und die Mitgliedstaaten stattdessen dazu aufzurufen, die Menschen über die Geschichte der Swastika als religiöses und Friedenssymbol aufzuklären und ihre Verwendung für fremdenfeindliche, rassistische oder rechtsextreme Zwecke zu verbieten;
4.  beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu übermitteln.
Die ganze Erklärung zu dieser Schriftliche Erklärung zur Anerkennung der religiösen Bedeutung der Swastika
EUROPÄISCHES PARLAMENT

21.2.2005 0009/2005
SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG
eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung
von Robert Evans und Neena Gill
zur Anerkennung der religiösen Bedeutung der Swastika
Fristablauf: 21.5.2005

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