Wessen Schuldner ist Emmanuel Macron?

von Thierry Meyssan

Oft wird Präsident Macron als ein Rothschild Boy bezeichnet. Das ist richtig, aber es ist nebensächlich. Thierry Meyssan zeigt, dass er seinen Wahlkampf hauptsächlich Henry Kravis, Chef einer der größten globalen Finanz-Unternehmen, und der NATO verdankt; eine schwere Schuld, die heute die Lösung der Krise der „Gelben Jacken“ belastet.

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Emmanuel Macron wollte sich nicht der Politik widmen. Als junger Mann hoffte er ein Philosoph zu werden, dann ein hoher Beamter, und dann ein Investment-Bankier. Um seine Ziele zu erreichen, suchte er bei den Glücksfeen von Uncle Sam nach: die French-American Foundation und den German Marshall Fund of the United States.

In diesem Zusammenhang traf er Henry und Marie-Josée Kravis, in ihrer Residenz von Park Avenue, in New York [1]. Die Kravis, unerschütterliche Unterstützer der US-republikanischen Partei, gehören zu den großen globalen Vermögen, die Politik außerhalb des Blickfeldes der Kamera machen. Ihr Unternehmen, KKR, ist mit Blackstone und der Carlyle Group, einer der wichtigsten Investmentfonds der Welt.

«Die Neugier von Emmanuel für die can do attitude, diese Fähigkeit sich zu sagen, dass, wenn man will, man auch kann, war faszinierend. Aber er hat einen Wissenswillen, um zu verstehen was möglich ist, ohne dabei zu imitieren oder etwas zu kopieren, der ihn sehr französisch bleiben lässt.“ sagt heute Marie – Josée Drouin (Frau Kravis) [2].

Mit der doppelten Empfehlung der Kravis und von Jean-Pierre Jouyet [3] tritt er in den geschlossenen Kreis des Wahlkampfteams von François Hollande ein. In einer an die Staatssekretärin Hillary Clinton adressierten E-Mail beschreibt der Direktor der politischen Planung, Jake Sullivan, die vier wichtigsten Mitglieder des Wahlkampfteams des sozialistischen Kandidaten, darunter auch der unbekannte Emmanuel Macron. Er weist darauf hin, dass er der General-Direktor des Finanzministeriums werden sollte (« the top civil servant at the Finance Ministry ») [4].

Aber als François Hollande Präsident ist, wird Emmanuel Macron Assistent des Generalsekretärs des Elysée-Palast, eine noch politischere Funktion. Es scheint, dass er anstrebte, Jean-Pierre Jouyets Nachfolger als Direktor der Caisse des dépôts et consignations [Depositenkasse] zu werden, ein Posten, den der Generalsekretär des Elysée-Palast im Mai 2014 erhielt. Er wird einige Tage später, auf Vorschlag der Kravis, im Bilderberg-Club eingeladen. Er wird dort eine scharfe Rede in perfektem Englisch gegen seinen Chef, François Hollande, halten. Wieder in Paris, tritt er von seinem Amt zurück.

Das Ehepaar Kravis gehört zu den wichtigen Pfeilern der Bilderberger, von dem Marie-Josée Drouin-Kravis Verwalterin ist. Entgegen einer allgemeinen Meinung ist die Bilderberg-Konferenz kein Ort für Entscheidungen. Seine Archive bezeugen, dass er durch die CIA und den MI6 geschaffen wurde, und er dann ein Einflussorgan der NATO wurde, die direkt für seine Sicherheit verantwortlich ist [5]. Da die Rede von Macron gut angekommen war, wurde er einer der Männer der NATO in Frankreich.

Nachdem er sie verlassen hatte, wünschte er nicht mehr in die Politik zurückzukehren. Er erklärte seinem Gefolge wiederholt, dass er beabsichtige, Hochschul-Professor zu werden. Mit Hilfe des Essayisten Alain Minc (im Jahr 2008 bei den Bilderbergern aufgenommen) erhielt er eine Stelle an der Universität Berlin und an der London School of Economics, aber es gelingt ihm nicht, eine Anstellung an der Harvard University erlangen.

Im August 2014 aber – drei Monate nach dem „Ende seiner Politik“ – wird er durch François Hollande, auf Vorschlag von Jean-Pierre Jouyet (im Jahr 2009 bei den Bilderbergern aufgenommen), zum Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitalwesen ernannt.

In einem im Jahr 2018 veröffentlichten Buch versichert François Hollande, dass diese Ernennung seine Idee war [6]. Das ist möglich, aber setzt voraus, dass er nicht von Macrons Rede bei den Bilderbergern erfahren hat. Allerdings war dort auch seine Ministerin und Freundin, Fleur Pélerin, eingeladen.

 

 

Im Dezember 2014 schafft sich Henry Kravis seine eigene Geheimdienst-Agentur, das KKR Global Institute. Er beruft den ehemaligen Direktor der CIA, General David Petraeus, an dessen Spitze. Dieser wird mit den privaten Mitteln von Kravis (dem KKR-Fonds) – und ohne dem Kongress Rechenschaft abzulegen – die“ Timber Sycamore “ Operation weiterführen, die Präsident Barack Obama begonnen hatte. Sie ist der größte Waffen-Handel der Geschichte von mindestens 17 Staaten und umfasst mehrere Zehntausende Tonnen Waffen für mehrere Milliarden Dollar [7]. Als solche sind Kravis und Petraeus die Hauptlieferanten von Daesch [8].

Der Vorsitzende der Bilderberg-Konferenz, der Franzose Henri de Castries, lädt den stellvertretenden Bürgermeister von Le Havre, Édouard Philippe, zum jährlichen Meeting ein, das diesmal im Juni 2015 in Österreich stattfindet. Er wird erneut im Mai 2016 eingeladen, diesmal in Deutschland. Während des Präsidentschaftswahlkampfs in Frankreich werden Henri de Castries und Édouard Philippe François Fillon unterstützen. Sie werden ihn fallen lassen, sobald Jean-Pierre Jouyet [9] dem Canard enchaîné die durch das Finanz-Inspektorat gesammelten Finanzdaten über die fragwürdigen Arbeitsplätze von Frau Fillon zur Verfügung gestellt haben wird [10]. Sie werden sich darauf Emmanuel Macron anschließen.

Emmanuel Macron hat im April 2016 seine politische Bewegung: „En Marche !“ gegründet, deren Marketing Kadima! nachempfunden ist, die angeblich weder rechts noch links stehende Partei von Ariel Sharon. Ihr Programm übernimmt die OECD-Noten [11] und die des Montaigne-Instituts, dessen Präsident Henri de Castries ist. Übrigens ist es in den Räumlichkeiten dieses Instituts, wo die Bewegung erstellt wird. Aber Castries überzeugt Fillon, dass er nicht Macron unterstütze und dies ein reiner Zufall sei. Er wird ihm auch weiterhin während Monaten vormachen, dass er bereit sei, sein Premierminister zu werden.

Zunächst wird die Finanzierung von „En Marche!“ nicht kontrolliert. Es ist ein einfacher Verein, der Spenden aus dem Ausland empfangen kann. Der Name der Spender wird an die Steuerbehörden nicht weitergegeben. Der Ultra-Milliardär Henry Kravis ist einer von ihnen.

Während seines Wahlkampfes trifft sich Emmanuel Macron regelmäßig mit dem ehemaligen Präsidenten des IWF, Dominique Strauss-Kahn („DSK“). Diese Arbeitssitzungen werden geleugnet werden, bis sie von Le Parisien erst viel später enthüllt werden, wenn sich dessen Image als sexueller Perverser gelegt hat. DSK ((bei den Bilderbergern im Jahr 2000 aufgenommen) verschafft die öffentliche Unterstützung der hohen Staatsbeamten und der französischen Arbeitgeber; die soziologische Allianz, die das Kollaborations-Regime von Philippe Pétain mit ganzer Kraft unterstützt hatte und die sich in den 1980er Jahren rund um die Saint-Simon-Stiftung wieder gebildet hat.

Im Juni 2018 wird der Minister für nationale Bildung und Jugend, Jean-Michel Blanquer, auf Vorschlag von Henri de Castries, zum jährlichen Bilderberg Treffen eingeladen, das diesmal in Italien stattfindet. Dieser Jurist, Verfassungsrechts-Spezialist, hat schon immer die Politikwissenschaft und die Pädagogik in Verbindung gebracht. Er war einer der drei zentralen Direktoren des Ministeriums für Erziehung, dann Direktor der renommierten „École Supérieure des Sciences Economiques et Commerciales“ (ESSEC). Er kannte schon seit langem Castries, aus ihrer gemeinsamen Zeit im Institut Montaigne.

Als dann die Krise der « Gelben Jacken » in Frankreich ausbricht [12], wird es schnell klar, dass das Problem tiefgehender Natur ist und nicht ohne die Infragestellung der Globalisierung der Finanzmärkte gelöst werden kann, was Präsident Macron aber nicht tun kann. Während seines Wahlkampfes hatte er bei einem Dinner in New York seine Spender durch Thesen zum Prozess der Finanzialisierung der Wirtschaft überrascht. Das war Wahlkampf-Rhetorik. Er war jedoch von den Kravis sofort korrigiert worden: die Finanzialisierung ist das, was den „hebelgeförderten Kauf“ (leveraged Buy-out) erlaubt, der es ihnen doch ermöglicht hat das zu werden, was sie sind.

Es wäre daher angebracht, angesichts der „Gelben Jacken“, dass Präsident Macron seinen Premierminister bei den nächsten Wahlen (die Europa-Wahlen im Mai 2019, die sicher verloren sein werden) opfert. Aber abgesehen von den fünf Monaten, die er noch durchhalten muss, durch wen soll er ersetzt werden? Wenn man seine Wahlkampffinanzierung und die Wahl seines Premier-Ministers der NATO verdankt, ist es undenkbar, ihn ohne Rücksprache bei der Allianz zu ersetzen. Der ideale Kandidat für diese Funktion wäre also Jean-Michel Blanquer.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] Diese Begegnung hat wahrscheinlich im Jahr 2007 stattgefunden. Anschließend hat Emmanuel Macron auf seinen Reisen in den Vereinigten Staaten Kravis systematisch Besuche abgestattet, während Henry Kravis, als er in Paris war, ihn in seinen Büroräumen der Avenue Montaigne empfing.

[2] «Quand Emmanuel Macron découvrait l’Amérique à 29 ans», François Clemenceau, Le Journal du Dimanche, 22 avril 2018.

[3] Jean-Pierre Jouyet ist ein persönlicher Freund von François Hollande und Nicolas Sarkozy. Er leitete von 2005 bis 2007 die Generalinspektion für Finanzen. Es war damals der hierarchische Vorgesetzte von Emmanuel Macron.

[4] «Hollande Team», e-mail by Jake Sullivan, May 10, 2012. Source : Wikileaks.

[5] „Was Sie nicht von der Bilderberg Gruppe wissen“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Komsomolskaïa Pravda (Russland) , Voltaire Netzwerk, 7. September 2011.

[6] Les leçons du pouvoir, François Hollande, Stock, 2018.

[7] „Waffenim Wert von Milliarden Dollar gegen Syrien“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 19. Juli 2017.

[8] „Die transnationalen Konzerne zum Wiederaufbau Syriens verpflichten?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 14. August 2018.

[9] Jean-Pierre Jouyet und Henri de Castries sind am Ende ihres Studiums auf der École Nationale d’Administration (ENA, Promotion Voltaire) gute Freunde geblieben. Es war dort, wo sie die Bekanntschaft von François Hollande gemacht haben.

[10] Im Gegensatz zur offiziellen Version sind die Nachrichten des Canard enchaîné nicht das Ergebnis einer journalistischen Untersuchung. Das ganze Dokument ist der Wochenzeitschrift durch Jean-Pierre Jouyet auf einmal geliefert worden, in Verletzung des Steuergeheimnisses.

[11] Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OWZE) ist eine der beiden aus dem Marshall-Plan hervorgegangene. Die andere ist die NATO.

[12] „Wie der Westen seine Kinder verschlingt“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 4. Dezember 2018.

http://www.voltairenet.org/article204323.html

Unglaubliche Bilderbergrede heimlich aufgenommen

ddbnews.wordpress.com

heimlich aufgenommen aber schon älter und heute veröffentlicht:

Obama hält Rede auf dem Bilderbergertreffen übersetzt auf Deutsch,

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama wurde auf der schattenhaften Bilderberg-Konferenz auf Video festgehalten.

Er sagte, dass „gewöhnliche Amerikaner“ sich „der Neuen Weltordnung ergeben müssen“, weil sie „zu klein sind, um ihre eigenen Angelegenheiten zu regieren“. Während seiner streng geheimen Rede auf der Bilderberg-Konferenz, beschrieb Obama die Neue Weltordnung als eine „internationale Ordnung, die wir seit Generationen aufgebaut haben“, bevor sie zu dem Schluss kommt, dass „Fortschritt nur dann kommen kann, wenn Menschen sich ergeben, Rechte an einen allmächtigen Souverän abzugeben. [die Neue Weltordnung]. “

Das ist Obama, wie ihn die meisten noch nie zuvor gesehen haben. Er spricht offen vor seinen elitären Globalisierungskollegen und ist sich gar nicht bewusst, dass seine Worte eines Tages an ein breiteres Publikum von „gewöhnlichen Amerikanern“ weitergegeben werden könnten.

Die geheime jährliche Bilderberg-Konferenz, an der die liberale Weltelite…

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Der Vatikan ist beim diesjährigen Bilderbergtreffen 2018 in Turin dabei

Von tagesereignis.de

Papst Franziskus I. scheint sich immer mehr in die Weltpolitik einmischen zu wollen.

So nimmt Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Vatikans, an der Bilderberg-Konferenz teil, einem jährlichen privaten Treffen von führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien, das dieses Jahr vom 7. bis 10. Juni in Turin, Italien, stattfindet. Der Name Parolin steht in der Liste der 131 Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung. Seine Teilnahme an dem Treffen wurde vom Vatikan nicht offiziell angekündigt, obwohl Quellen im Staatssekretariat bestätigt haben, dass er an dem Treffen teilnehmen wird.

Es wäre das erste Mal, dass ein hochrangiger Vatikanbeamter an den Bilderberg-Konferenzen teilnimmt.

Kardinal Parolin Teilnehmer der Bilderberger 2018 Screen Bilderbergmeeting.org

Gegründet 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande, und benannt nach demselben Hotel, versammelt die Bilderberger Konferenz jedes Jahr etwa 120-150 Teilnehmer, darunter europäische und nordamerikanische politische Eliten, sowie Persönlichkeiten aus Industrie, Finanzen, Wissenschaft und Medien.

Das erste Treffen fand auf Einladung von Fürst Bernhard von Lippe-Biesterfeld statt. Mitbegründer des Treffens waren der polnische Politiker Jozef Retinger, der ehemalige belgische Premierminister Paul van Zeeland und Paul Rijkens, der damals Leiter von Unilever war. Laut der offiziellen Website der Gruppe kommen etwa zwei Drittel der Teilnehmer aus Europa, der Rest aus Nordamerika und ein Drittel sind Politiker oder Regierungsbeamte.

Das ursprüngliche Ziel des Treffens war es, die Beziehungen zwischen den USA und Europa zu stärken. Im Laufe der Jahre wurden die jährlichen Treffen zu einem Forum für Diskussionen über ein breiteres Themenspektrum, von der Ökologie bis zur Handels- und Geldpolitik.

Das diesjährige Treffen soll den Populismus in Europa, die Herausforderungen der Ungleichheit, die Zukunft der Arbeit, die künstliche Intelligenz, die US-Zwischenwahlen, den freien Handel, die globale Führung der USA, Russland, Quantencomputer, Saudi-Arabien und Iran, die Welt nach der Wahrheit und andere aktuelle Ereignisse diskutieren.
Die offizielle Website des Bilderberg-Treffens betont, dass Diskussionen privat sind, keine Protokolle geführt werden und keine Berichte verfasst werden.

Die Treffen finden nach den so genannten „Chatham House Rules“ statt, einer Vereinbarung, die typisch für Treffen zwischen Akademikern und Politikern ist. Gemäß dieser Vereinbarung steht es den Teilnehmern frei, die erhaltenen Informationen zu verwenden, aber sie dürfen weder die Identität noch die Zugehörigkeit der Redner offenlegen, noch dürfen sie die anderen Teilnehmer, die an dem Gespräch teilnehmen, offen legen.

Von Kritikern als eine Art „globale Schattenregierung“ bezeichnet und Ziel von Demonstranten, hat das Bilderberger Treffen seit 2011 eine offizielle Website und veröffentlicht die Namen der Teilnehmer des jährlichen Treffens am Tag vor Beginn des Treffens.

Parolins Teilnahme kann ein Ausdruck der von Papst Franziskus angeregten „Kultur der Begegnung“ sein. Der Papst hat Funktionäre oft gebeten, einen Dialog mit der Welt zu führen.
Bei der Verleihung des Karlspreises am 6. Mai 2016 betonte Papst Franziskus, dass „wir heute dringend alle Mitglieder der Gesellschaft in den Aufbau einer Kultur einbinden müssen, die den Dialog als eine Form der Begegnung privilegiert“ und „ein Mittel zur Konsensbildung und Einigung schafft und gleichzeitig das Ziel einer gerechten, reaktionsschnellen und integrativen Gesellschaft anstrebt“.

Die Teilnahme des Kardinals an der Bilderberg-Gruppe könnte Teil einer Strategie des Dialogs sein, den Franziskus mit der kleinen einflussreichen Elitegruppe führt.

Es ist auch bemerkenswert, dass Parolin im vergangenen Jahr am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnahm und dort eine Rede hielt, in der er die Ziele der päpstlichen Diplomatie aufführte.

Quelle: http://www.wnd.com

http://derwaechter.net/der-vatikan-ist-beim-diesjaehrigen-bilderbergtreffen-2018-in-turin-dabei

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Epoch Times

Nun ist es offiziell bestätigt: Das alljährliche Bilderberg-Treffen wird dieses Jahr vom 7. bis zum 10. Juni im italienischen Turin stattfinden. Bekannteste deutsche Teilnehmer sind Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Protest gegen die Bilderberger 2010 in Spanien.Foto: JOSEP LAGO/AFP/Getty Images

 

Nun ist es offiziell bestätigt: Das alljährliche Bilderberg-Treffen wird dieses Jahr vom 7. bis zum 10. Juni im italienischen Turin stattfinden.

Jedes Jahr nehmen zwischen 120-150 politische Führer und Experten aus Industrie, Finanzen, Wissenschaft und Medien daran teil. Ungefähr zwei Drittel der Teilnehmer kommen aus Europa, der Rest aus Nordamerika, wie die Offizielle Webseite schreibt. Dabei soll es sich um ein Drittel Politiker und Regierungsbeamte handeln, der Rest komme aus anderen Branchen. Eine Liste von Themen und Teilnehmern wird immer  erst wenige Tage vor dem Treffen veröffentlicht.

Benannt ist die Konferenz nach dem holländischen Hotel de Bilderberg. Dort lud 1954 Prinz Bernhard der Niederlande einflussreiche Persönlichkeiten ein, um hinter verschlossenen Türen über die internationalen Problem zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen. Unter den diesjährigen 12 Diskussionspunkten finden sich folgende Themen:

1. Populismus in Europa
2. Die Herausforderung der Ungleichheit
3. Zukunft der Arbeit
4. Künstliche Intelligenz
5. USA vor den Halbzeitwahlen
6. Freihandel
7. Internationale Führungsrolle der USA
8. Russland
9. Quantencomputer
10. Saudi Arabien und der Iran
11. Postfaktische Welt
12. Aktuelle Ereignisse

Hier die Teilnehmerliste übernommen von der offiziellen Webseite – deutsche Teilnehmer sind hervorgehoben:

Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman Supervisory Board, Deutsche Bank AG; Treasurer, Foundation Bilderberg Meetings

Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group

Alesina, Alberto (ITA), Nathaniel Ropes Professor of Economics, Harvard University

Altman, Roger C. (USA), Founder and Senior Chairman, Evercore

Amorim, Paula (PRT), Chairman, Américo Amorim Group

Anglade, Dominique (CAN), Deputy Premier of Quebec; Minister of Economy, Science and Innovation

Applebaum, Anne (POL), Columnist, Washington Post; Professor of Practice, London School of Economics

Azoulay, Audrey (INT), Director-General, UNESCO

Baker, James H. (USA), Director, Office of Net Assessment, Office of the Secretary of Defense

Barbizet, Patricia (FRA), President, Temaris & Associés

Barroso, José M. Durão (PRT), Chairman, Goldman Sachs International; Former President, European Commission

Beerli, Christine (CHE), Former Vice-President, International Committee of the Red Cross

Berx, Cathy (BEL), Governor, Province of Antwerp

Beurden, Ben van (NLD), CEO, Royal Dutch Shell plc

Blanquer, Jean-Michel (FRA), Minister of National Education, Youth and Community Life

Botín, Ana P. (ESP), Group Executive Chairman, Banco Santander

Bouverot, Anne (FRA), Board Member; Former CEO, Morpho

Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA

Brende, Børge (INT), President, World Economic Forum

Brennan, Eamonn (IRL), Director General, Eurocontrol

Brnabic, Ana (SRB), Prime Minister

Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace

Burwell, Sylvia M. (USA), President, American University

Caracciolo, Lucio (ITA), Editor-in-Chief, Limes

Carney, Mark J. (GBR), Governor, Bank of England

Castries, Henri de (FRA), Chairman, Institut Montaigne; Chairman, Steering Committee Bilderberg Meetings

Cattaneo, Elena (ITA), Director, Laboratory of Stem Cell Biology, University of Milan

Cazeneuve, Bernard (FRA), Partner, August Debouzy; Former Prime Minister

Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, El País

Champagne, François-Philippe (CAN), Minister of International Trade

Cohen, Jared (USA), Founder and CEO, Jigsaw at Alphabet Inc.

Colao, Vittorio (ITA), CEO, Vodafone Group

Cook, Charles (USA), Political Analyst, The Cook Political Report

Dagdeviren, Canan (TUR), Assistant Professor, MIT Media Lab

Donohoe, Paschal (IRL), Minister for Finance, Public Expenditure and Reform

Döpfner, Mathias (DEU), Chairman and CEO, Axel Springer SE

Ecker, Andrea (AUT), Secretary General, Office Federal President of Austria

Elkann, John (ITA), Chairman, Fiat Chrysler Automobiles

Émié, Bernard (FRA), Director General, Ministry of the Armed Forces

Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus SE

Fallows, James (USA), Writer and Journalist

Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA

Ferguson, Niall (USA), Milbank Family Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University

Fischer, Stanley (USA), Former Vice-Chairman, Federal Reserve; Former Governor, Bank of Israel

Gilvary, Brian (GBR), Group CFO, BP plc

Goldstein, Rebecca (USA), Visiting Professor, New York University

Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor „Otto e mezzo“, La7 TV

Hajdarowicz, Greg (POL), Founder and President, Gremi International Sarl

Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University; Chairman Foundation Bilderberg Meetings

Hassabis, Demis (GBR), Co-Founder and CEO, DeepMind

Hedegaard, Connie (DNK), Chair, KR Foundation; Former European Commissioner

Helgesen, Vidar (NOR), Ambassador for the Ocean

Herlin, Antti (FIN), Chairman, KONE Corporation

Hickenlooper, John (USA), Governor of Colorado

Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investments LLC

Hodgson, Christine (GBR), Chairman, Capgemini UK plc

Hoffman, Reid (USA), Co-Founder, LinkedIn; Partner, Greylock Partners

Horowitz, Michael C. (USA), Professor of Political Science, University of Pennsylvania

Hwang, Tim (USA), Director, Harvard-MIT Ethics and Governance of AI Initiative

Ischinger, Wolfgang (INT), Chairman, Munich Security Conference

Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard

Kaag, Sigrid (NLD), Minister for Foreign Trade and Development Cooperation

Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies

Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates Inc.

Kleinfeld, Klaus (USA), CEO, NEOM

Knot, Klaas H.W. (NLD), President, De Nederlandsche Bank

Koç, Ömer M. (TUR), Chairman, Koç Holding A.S.

Köcher, Renate (DEU), Managing Director, Allensbach Institute for Public Opinion Research

Kotkin, Stephen (USA), Professor in History and International Affairs, Princeton University

Kragic, Danica (SWE), Professor, School of Computer Science and Communication, KTH

Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, KKR

Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute; President, American Friends of Bilderberg

Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group

Lepomäki, Elina (FIN), MP, National Coalition Party

Leyen, Ursula von der (DEU), Federal Minster of Defence

Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group

Makan, Divesh (USA), CEO, ICONIQ Capital

Massolo, Giampiero (ITA), Chairman, Fincantieri Spa.; President, ISPI

Mazzucato, Mariana (ITA), Professor in the Economics of Innovation and Public Value, University College London

Mead, Walter Russell (USA), Distinguished Fellow, Hudson Institute

Michel, Charles (BEL), Prime Minister

Micklethwait, John (USA), Editor-in-Chief, Bloomberg LP

Minton Beddoes, Zanny (GBR), Editor-in-Chief, The Economist

Mitsotakis, Kyriakos (GRC), President, New Democracy Party

Mota, Isabel (PRT), President, Calouste Gulbenkian Foundation

Moyo, Dambisa F. (USA), Global Economist and Author

Mundie, Craig J. (USA), President, Mundie & Associates

Netherlands, H.M. the King of the (NLD),

Neven, Hartmut (USA), Director of Engineering, Google Inc.

Noonan, Peggy (USA), Author and Columnist, The Wall Street Journal

Oettinger, Günther H. (INT), Commissioner for Budget & Human Resources, European Commission

O’Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair D.A.C.

O’Neill, Onora (GBR), Emeritus Honorary Professor in Philosophy, University of Cambridge

Osborne, George (GBR), Editor, London Evening Standard

Özkan, Behlül (TUR), Associate Professor in International Relations, Marmara University

Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Company S.A.

Parolin, H.E. Pietro (VAT), Cardinal and Secretary of State

Patino, Bruno (FRA), Chief Content Officer, Arte France TV

Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute

Pichette, Patrick (CAN), General Partner, iNovia Capital

Pouyanné, Patrick (FRA), Chairman and CEO, Total S.A.

Pring, Benjamin (USA), Co-Founder and Managing Director, Center for the Future of Work

Rankka, Maria (SWE), CEO, Stockholm Chamber of Commerce

Ratas, Jüri (EST), Prime Minister

Rendi-Wagner, Pamela (AUT), MP (SPÖ); Former Minister of Health

Rivera Díaz, Albert (ESP), President, Ciudadanos Party

Rossi, Salvatore (ITA), Senior Deputy Governor, Bank of Italy

Rubesa, Baiba A. (LVA), CEO, RB Rail AS

Rubin, Robert E. (USA), Co-Chairman Emeritus, Council on Foreign Relations; Former Treasury Secretary

Rudd, Amber (GBR), MP; Former Secretary of State, Home Department

Rutte, Mark (NLD), Prime Minister

Sabia, Michael (CAN), President and CEO, Caisse de dépôt et placement du Québec

Sadjadpour, Karim (USA), Senior Fellow, Carnegie Endowment for International Peace

Sáenz de Santamaría, Soraya (ESP), Deputy Prime Minister

Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners

Schadlow, Nadia (USA), Former Deputy National Security Advisor for Strategy

Schneider-Ammann, Johann N. (CHE), Federal Councillor

Scholten, Rudolf (AUT), President, Bruno Kreisky Forum for International Dialogue

Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University; Former Minister of Foreign Affairs, Poland

Simsek, Mehmet (TUR), Deputy Prime Minister

Skartveit, Hanne (NOR), Political Editor, Verdens Gang

Stoltenberg, Jens (INT), Secretary General, NATO

Summers, Lawrence H. (USA), Charles W. Eliot University Professor, Harvard University

Thiel, Peter (USA), President, Thiel Capital

Topsøe, Jakob Haldor (DNK), Chairman, Haldor Topsøe Holding A/S

Turpin, Matthew (USA), Director for China, National Security Council

Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation

Wallenberg, Marcus (SWE), Chairman, Skandinaviska Enskilda Banken AB

Woods, Ngaire (GBR), Dean, Blavatnik School of Government, Oxford University

Yetkin, Murat (TUR), Editor-in-chief, Hürriyet Daily News

Zeiler, Gerhard (AUT), President, Turner International

(mcd)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/bilderberg-treffen-2018-in-italien-das-sind-die-themen-und-teilnehmer-a2458247.html

Der Beweis – ver.di Chef Frank Bsirske bei Bilderberg

Dass der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di und Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt ist für mich ein Skandal. Bei den Bilderbergern handelt es sich doch hauptsächlich um die obersten Chefs von globalen Konzernen, welche die Arbeiterschaft weltweit ausbeuten. Sie sind die Vertreter des Globalismus, welche die heimische Produktion ins Ausland verlagert haben und die Menschen in Billiglohnländern ausbeuten, dafür Daheim die Arbeitsplätze vernichten. Was hat Frank Bsirske unter den Bonzen dort zu suchen? Ist er selber einer? Hier der Beweis seiner Teilnahme:

Copyright Luke Rudkowski

Danke an unseren Kollegen Luke Rudkowski von „wearechange“, der Bsirske bei der Ankunft aus Deutschland am Dulles Airport am Donnerstag fotografieren konnte.

Weiter hier

https://alles-schallundrauch.blogspot.com.au/2017/06/der-beweis-verdi-chef-frank-bsirske-bei.html?m=1

(H)EIL MERKEL – Flaggenmeer vs Linke Denunzianten

 

Der Witz ist, viele Leute checken es nicht, dass es bitterböser Sarkasmus ist.

Die denken echt, dass es Merkelfanaten sind. Die Aktion gabs auch
schon in Frankfurt am Main. Man konnte lustigerweise beobachten,
wie die Gutmenschen total irritiert und wie zur Salzsäule ertarrt
waren. Sie wussten nicht ob sie das gut oder schlecht finden sollten.

Asylpolitik : Das ist alles so gewollt

Europa soll ein einziger gleichförmiger Bevölkerungsmatsch werden.

– Ohne Nationalgedanken.
– Ohne Identitäten.
– Kulturlos.
– Ohne Vielfalt.
– Geschichtslos.
– Mit niedrigem IQ.
– Ungebildet.
– Nur noch Schrott- und Müllkonsumenten.
– Dadurch leicht regier- und manipulierbar.
– Gesteuert durch die USA und deren Großlobbyisten.

Hat sich mal jemand überlegt, warum die „Migranten“ eigentlich alle
gleichzeitig kommen, obwohl die aus den verschiedensten Winkeln der
Erde stammen (und Syrer sind da dran noch nicht mal zu 20% beteiligt)?

Die Bildung der EU war nur das Vorspiel.

Nein, keine VT. Denn es ist in vollem Gange.
Und es sind nirgends ernsthafte Bemühungen zu erkennen,
dem entgegen zu wirken. Also ist es gewollt.

Mit Humanismus hat das genau nichts zu tun.

Denn um die, die die Folgen und Konsequenzen
zu tragen haben, kümmert sich keine Sau.

Einfach mal nachdenken, wem das alles nützt. Und folgt den
Spuren des Geldes, welches fließt. Dann erkennt man die Wahrheit.