Staatsangehörigkeitsausweis – Der Gelbe Schein

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu den deutschen Staatsangehörigkeiten.

Dabei bemühen wir uns, diese Seite ständig zu aktualisieren. Sie könnten
dabei auf den Gedanken kommen, daß sich die Rechtsprechung so schnell ändert,
daß wir Mühe hätten den aktuellen Stand zu dokumentieren. Dem ist nicht so.

Rein juristisch gesehen hat sich die Situation seit 1914 nicht mehr verändert.
Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz in seiner Fassung vom 22. Juli 1913
ist unverändert gültig. Dies ist keine persönliche Meinung sondern eine Tatsache,
die durch zahlreiche und zum Teil sogar höchstrichterliche Entscheidungen belegt
ist. Die Aktualisierungen ergeben sich durch immer neue Fundstücke, Dokumente,
Erfahrungswerte, Äußerungen von Politikern etc., die unsere Erkenntnisse belegen
und das Mosaik immer deutlicher werden läßt. Daran wollen wir Sie teilhaben lassen.

Hier findet Ihr gesammelte Information zu dem Thema : gelberschein.net

Reichshühner ..

Derzeit erobert eine offenbar völlig neue Spezies den deutschen „Blätterwald“. Vor Nord bis Süd,
von West bis Ost scheint die gesamte Republik aktuell von so genannten Reichshühnern geradezu
überrannt zu werden. Während sich die Qualitätspresse wie gewohnt jegliche Begriffsdefinition
erspart und so kurzerhand gleich alle missliebigen Stallgenossen in die neu erfundene Schublade
verfrachtet, stellen sich zumindest die informierten Bürger die berechtigte Frage, welche
Legehennen und Hähne denn der Gruppe „ Reichshühner“ überhaupt zugeordnet werden können.

Um Klarheit zu bekommen, habe ich daher einen Blick in mehrere deutsche
Hühnerställe geworfen und brisantes, wie auch schockierendes Material gefunden.

So haben von den 10 beliebtesten Hühnerrassen in Deutschland zumindest 7 teilweise ein braunes
Gefieder. Noch verdächtiger machen sich diese Rassen allerdings damit, dass sie sogar braune
Eier legen. Auch hat die allseits bekannte Aufmüpfigkeit der Tiere, vor allem der Hähne, schon
Generationen fleißiger Beamter in unserem schönen Land beschäftigt.

Unzählige Klagen genervter Nachbarn wegen Ruhestörung erreichten inzwischen sogar
bereits die als besonders objektiv bekannten GEZ-Anstalten von ARD und ZDF. Berichte
über die Nichteinhaltung von Ruhezeiten durch renitente Reichshühner häufen sich in
den beliebten Nachrichtenmagazinen der Republik.

Besonders auffällig ist derzeit eine Häufung von extremen Vorkommnissen in Sachsen. So soll
ein Hahn der Rasse „Vorwerkhühner“ einen bundesdeutschen Zivil-BEAMTEN bei der unangekündigten
Kontrolle eines sächsischen Geflügelzuchtbetriebes sogar in den Finger gebissen haben.

Skandalös auch das kollektive Verstecken von Eiern in so genannten Nestern. Die Vermutung,
es handle sich bei den Reichshühnern um eine bundesweit von den Staats-Sicherheitsorganen
überwachte kriminelle Vereinigung, wurde jüngst durch das Statement des General-Bundesanwalts
weiter angeheizt.

Die Staatsanwaltschaft hatte nämlich zuerst vermutet, dass die Hühnerrasse auf den
gleichnamigen Staubsauger-Hersteller zurückzuführen sei. Schnell wurde jedoch von
hochqualifizierten Staatsschützern ermittelt, dass der Gründer des bekannten Staubsauger-
Unternehmens, ein gewisser ADOLF Vorwerk, nicht eindeutig mit der renitenten Hühnerrasse
in Verbindung gebracht werden konnte.

Vielmehr trägt ein gewisser Oskar Vorwerk aus Hamburg die alleinige Verantwortung für diese
inzwischen als besonders renitent eingestufte Hühnerrasse. In Ställen mit diesen Hühnern
wurde seitens der Verantwortlichen vergangene Woche eine erhöhte Terrorwarnstufe ausgerufen.

Nach wie vor gilt bundesweit „Stallpflicht“ für Reichshühner.

Der BDGR bezeichnet die offensichtlich so brutalen Reichshühner hingegen lapidar als
lebhaft aber umgänglich. Diese naive Darstellung widerspricht jedoch völlig den
unwiderlegbaren Tatsachen, die staatliche Stellen durch jahrelange geheimdienstliche
Überwachungsmaßnahmen in tausenden von Hühnerställen lückenlos dokumentieren konnten.

„Was da bisher zum Thema Reichshühner an die Öffentlichkeit gedrungen ist,
stellt nur die Spitze des Eisbergs da“, lies ein von den GRÜNEN beauftragter
sächsischer Hühnerexperte jüngst verlauten.

Denn kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

„Reichsbürger“ klagt auf Unterhalt nach der Haager Landkriegsordnung

Richterhammer und Österr. FahneDer Kläger hatte gegenüber dem Versorgungsamt Bremen geltend gemacht, das
Deutsche Reich bestehe fort. Deutschland sei „besetztes Gebiet“ und er selbst
sei Kriegsgefangener. Der Kläger verfolgt einen Anspruch auf Zahlung von
Unterhalt nach der Haager Landkriegsordnung, konkret nach Kapitel II, Art. 7.

Der Sachverhalt

Nach Auffassung des Klägers sei Deutschland ein „besetztes Gebiet“, die Bundesrepublik
Deutschland sei ein „Pseudostaat“, ein „Verwaltungskonstrukt“, und er selbst sei
Kriegsgefangener. Als Kriegsgefangener habe er Anspruch darauf, so behandelt zu
werden wie die Soldaten der Besatzungsarmee.

Die Besatzungsarmee sei die Bundeswehr. Damit habe er Anspruch auf Sold mindestens wie
für einen einfachen Soldaten nach den für die Bundeswehr geltenden Gesetzen (nach seiner
Berechnung: 1.955,27 € brutto). Dieser Anspruch ergebe sich aus einem noch in der Zeit
des Deutschen Kaiserreichs abgeschlossenen völkerrechtlichen Vertrag, der Haager
Landkriegsordnung von 1907. Das Versorgungsamt Bremen lehnte den Antrag ab.

Hiergegen erhob der Mann Klage vor dem Sozialgericht. Er hat u.a. erklärt, er „bezeichne
…(sich) nicht als „Reichsbürger“ und gehöre schon gar keiner „rechten Gesinnung“ an,
(sondern)… „ziehe nur konsequente Schlüsse aus der geltenden Rechts- und Tatsachenlage“.

Der Beschluss des Sozialgerichts Bremen

Mit dem jetzt veröffentlichten Beschluss (Aktenzeichen: S 10 SV 22/16) hat sich das
Sozialgericht für unzuständig erklärt: Es sei nur für solche Verfahren zuständig,
die § 51 Sozialgerichtsgesetz ihm ausdrücklich zuweise. Ansprüche nach der Haager
Landkriegsordnung fielen nicht darunter.

Sozialgericht ist nicht zuständig

Bei einer Streitigkeit um die Zahlung von Unterhalt nach der Haager Landkriegsordnung, konkret
nach Kapitel II, Art. 7, handelt es sich um eine solche öffentlich-rechtliche Streitigkeit
nicht verfassungsrechtlicher Art. Durch § 40 Abs. 1 S. 1 VwGO ist somit also der Rechtsweg
zu den Verwaltungsgerichten eröffnet, nicht zu den Sozialgerichten.

Kläger hat Verfahrenskosten zu tragen

Außerdem hat das Sozialgericht entschieden, dass der Kläger für das Verfahren – anders als
im Normalfall vor dem Sozialgericht – Gerichtskosten zahlen muss, und zwar berechnet nach
der Höhe der geltend gemachten Besoldung als Soldat (Hälfte des geltend gemachten Betrages
für ein Jahr, §§ 63, 52 Gerichtskostengesetz, also aus 11.731,62 € (Streitwert – Nicht Kosten).

Gericht:
Sozialgericht Bremen, Beschluss – Az. S 10 SV 22/16

Quelle : Rechtsindex

Destruktion Deutschlands ..

 

Ein Bereich der Zersetzung der Gesellschaft ist ein Bereich
der Oposition, welcher dur Fehlinformationen zweierlei Recht
durchsetzen möchte und so beiträgt zur Spaltung der Gemeinschaft.

Das Personalausweisgesetz ist ungültig

passport-neu-jpgHier dokumentiere ich meine Verteidigungsrede, die ich vor dem Amtsgericht in
Pasewalk gehalten hätte, wenn die Verhandlung wegen des Verstoßes gegen das
Personalausweisgesetz nicht urplötzlich aufgehoben worden wäre.

Darin ist nachgewiesen, dass der Personalausweis nur für das Personal der
BRD, also für die Mitglieder der „Staatsgewalten“, gelten kann, dass das
Personalausweisgesetz gegen das Grundgesetz verstößt und damit ungültig
ist und dass der Personalausweis-Gesetzgeber grundgesetzwidrig gewählt
wurde und illegal tätig ist.

Schlagabtausch Reichsbürger vs BRiD

Reichsbürger Joachim WideraZur Zeit versucht man die Flucht nach vorne anzutreten und macht den Schlagabtausch
Reichsbürger – BRD publik. Für die Presse ein gefundenes Fressen. Leider, oh leider,
sind die Informationen in der Presse alles andere als dienlich für das Verwaltungskonstrukt
BRD. So gesteht man öffentlich ein, keinerlei Handhabe gegen die Malta-Masche zu haben.

Man muss gar den „Geschädigten“ dieser Masche mit einem zinslosen Darlehen unter die Arme
greifen. Glück für die BRD-Arbeitnehmer, die Bürger glauben noch an den Staat. Pech für
die Landrätin Zitzmann aus Sonneberg (Thüringen), sie arbeitet nicht unter dem Staatsrecht,
sondern unter dem Handelsrecht (UCC).

Der Reichsbürger hat natürlich einige Fehler gemacht und so wurde der Eintrag
beim UCC gelöscht, dennoch war man ordentlich beschäftigt mit dieser Forderung.

Es gibt mittlerweile schon einige korrekte Eintragungen im UCC, welche Bedienstete der
BRD-Verwaltung als Schuldner ausweisen und diese stammen nicht nur von souveränen Menschen,
sondern einige Banken haben auch schon Schuldeinträge veranlasst. Das BRD-Verwaltungsgesindel
ist in blanker Aufruhr.

So dürfte auch geklärt sein, wieso die Bürgermeister (als Geschäftsführer)
ohne Widerstand Bereicherer in ihren Gemeinden aufnehmen.

Vergesst also das ganze Staatsrechtsgefasel.

Reichsbürger bedrohen Kanzlerin und Bundespräsident durch Eintragung ins UCC-Schuldenregister

Mehr zum Thema findet Ihr hier : Kommunen fordern Sanktionen gegen „Reichsbürger“

Quelle : Bachheimer Blog

Tipp von Ken Jebsen : Angela, pack deine Koffer, Trump hat gewonnen, verstehst du das ?

 

Unabhängiger Journalist Ken Jebsen feiert den Wahlsieg von Donald Trump und
teilt mächtig Kritik aus an „unsere heiß geliebte“ Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Es Reicht !!! – Wehrt euch! – Angela Merkel – Kanzlerin der Schande