Robert Habeck will die demokratische Ordnung beseitigen

 

ExpressZeitung

Am 17.06.2019 veröffentlicht

Robert Habeck entlarvt sich selbst.

Was sagt eigentlich unser Grundgesetz zu Habecks Bestrebungen? Schließlich wird er ja zum nächsten Kanzler hochgejubelt. Es soll sich ja keiner wundern, wenn es auf einmal einen grünen Kanzler gibt, und ihn keiner gewählt haben will.

Zurück zum Grundgesetz:
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Spricht sich Habeck für eine grüne Diktatur aus?

von https://www.journalistenwatch.com

Precht und Habeck (Bild Screenshot)

Robert Habeck sagt in einem Gespräch mit Richard David Precht sinngemäß, dass demokratische Entscheidungen zu langsam seien, sie könnten sich nicht schnell genug auf entstehende Situationen einstellen, deshalb wären Werte geleitete Entscheidungen effizienter. Wer dem Grünen Überflieger zuhört erkennt: Wir befinden uns am Anfang einer Grünen Diktatur, sollte Habeck und seine Truppe an politischer Macht weiter zugewinnen. Mit Video

Ausschnitt eines Gesprächs zwischen Richard David Precht und Robert Habeck (Grüne). Demokratie ist Habeck viel zu langsam und er tätigt unglaubliche Aussagen. Will der grüne Shootingstar das „effiziente“ chinesische Diktatur-System auf die BRD übertragen ? Hier kann sich jeder selbst ein Bild machen.

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/17/spricht-habeck-diktatur/

Ex-Moslem über Naivität linker Gutmenschen zum Islam

 

Amir ist ein ehemaliger Moslem, der aus dem Iran stammt.

Er kommentiert das Video „Gespräche junger linker
Gegendemonstranten in Weimar mit Stürzenberger“ und
ist geradezu fassungslos über die große Naivität
linker Gutmenschen zum Islam.

Während Küken geschreddert werden, hadert Katharina Schulze (Grüne) mit der Tamponsteuer

Bayern ist FREI

Wo bleibt der Aufschrei?

Claudia Roth
screenshot

Weder die Kirche noch Bundesempörungssirene Claudia Roth (GRÜNE) oder Kerosin Kata machen einen Pieps angesichts des abscheulichen Küken-Urteils, dem pro Jahr weiterhin 45 Millionen Küken zum Opfer fallen werden.

Kein Wort auch vom bayerischen Ministerpräsidenten Söder.

BedfordStrohm Bedford-Strohm

Mag sein, daß Claudia Roth, Markus Söder, Bedford-Strohm und Kardinal Marx gerade unabkömmlich sind. Vielleicht beim Grillen, Völlern oder in Palermo.

Auch auf der Facebook-Seite von Vielfliegerin Katharina Schulze (GRÜNE) herrscht zum Thema Kükenmord gähnende Leere. Kata gibt aber Tipps für Tampons und Karriereschübe.

Bildschirmfoto 2019-06-15 um 12.02.42 Katharina Schulze

Katharina Schulze plagen gerade andere Sorgen als massenhafte Tötungen männlicher Küken: sie hadert mit der Tampon-Steuer und bekämpft die Diskrimierung weiblicher Karrieristinnen am Futtertrog des Mammons. Als Feministin dürften Kata männliche Küken so ziemlich schnurz sein. Also Rassismus durch die Hintertüre.

Bildschirmfoto 2019-06-15 um 12.03.19 Katharina Schulze FB Frauenquote

Im Gegensatz zu den sogenannten kleinen Leuten, die sich wie hier beim „Münchner Merkur“ als…

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Julia Klöckner im Nestlé-Shitstorm

 

Julia Klöckner macht ein absurdes Werbevideo für
Nestlé – den sympathischen Konzern, der weltweit
Wasserrechte kauft und den Menschen dann ihr
eigenes Grundwasser in Flaschen zurückvertickt.

Windkraft Durch Freude #SoGehtGrün

 

UNBLOGD

Am 11.06.2019 veröffentlicht

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Kein schwarzer Humor, sondern grüne Realpolitik: Cohn-Bendit fordert die Rückkehr der SED! Ein Kommentar

Von Vera Lengsfeld / Gastautorin

Im 30. Jahr des Mauerfalls, der das endgültige Ende des SED-Regimes besiegelte, soll die Partei wieder auferstehen. Das jedenfalls fordert Daniel Cohn-Bendit.

Daniel Cohn-Bendit, einstiger Sprecher der 68er Studentenbewegung in Paris und nach seiner Übersiedlung nach Deutschland Vordenker der Grünen, fordert allen Ernstes die Vereinigung von SPD und SED-Linker. Im 30. Jahr des Mauerfalls, der das endgültige Ende des SED-Regimes besiegelte, soll die Partei wieder auferstehen.

Katja Kipping und Kevin Kühnert sollen sich, wie einst Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck die Hand reichen, um die neu vereinte Partei zum Trittbrett für einen grünen Kanzler zu machen.

Daniel Cohn-Bendit: „Es geht um die Rettung der Sozialdemokratie, nicht der SPD. Die Linke ist sozialdemokratisch, die SPD soll wieder eine werden. Also rettest du die Sozialdemokratie, wenn die zersplitterten Linken zusammengehen. 13 und 7 bei der jüngsten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen sind zusammen 20 Prozent, damit ist man wieder ein Machtfaktor.”

Das ist eine klare Ansage. Es soll hinterher niemand sagen, man hätte es nicht kommen sehen können. Cohn-Bendit ist kein altersverwirrter Spinner, sondern ein knallharter machtgeiler Kader der modernen Herrschsucht. Schon unser freiheitlichster Dichter Friedrich Schiller hat erkannt, dass die ganze Geschichte de Menschheit ein Kampf der Herrschsucht gegen die Freiheit ist. Wir erleben gerade eine heiße Phase dieses Kampfes.

In Deutschland soll sich die Machtergreifung so vollziehen:
Cohn Bendit: „Deutschland hat dann eine sozialdemokratische Partei, eine liberal-sozialökologische und eine christlich-demokratische, alle in vergleichbarer Größe. Dazu eine undefinierbare liberale Position, die um fünf Prozent kämpft und eine rechtsradikale Partei. Also regieren die Grünen entweder mit den Sozialdemokraten oder den Christdemokraten. Beziehungsweise, um zu dieser Konstellation zu kommen, regieren sie erst mit den Christdemokraten und dann den Sozialdemokraten.

Die Merkel-CDU und die angemerkelte CSU werden sich willig instrumentalisieren lassen. Der Merkel-Flügel hat sich in Gestalt der so genannten Union der Mitte letzte Woche bereits mit der Forderung nach einer CO2-Steuer bei den Grünen lieb Kind gemacht. Ministerpräsident Armin Laschet sehnt sich danach, Bundeskanzler von grünen Gnaden zu werden und warnt deshalb unablässig, dass sich die CDU nicht etwa wieder auf ihre Werte und ihre Stärken besinnt, sondern am Merkel-Kurs bis zum bittern Ende festhält.

Ein paar Unwägbarkeiten gibt es noch. Das sind die viel geschmähten alten weißen Männer und Frauen, die sich partout nicht manipulieren lassen wollen und deshalb das Haupthindernis für die grünen Machtphantasien darstellen. Auch dafür hat die taz einen handfesten Lösungsvorschlag: Den Alten soll das Wahlrecht entzogen werden. Wenn dann in der grünen Republik nach vollzogener Umverteilung die Ressourcen knapp werden, wird man eher früher als später zu der Ansicht kommen, dass Alte unnütze CO2-Emittenten sind.

Zu welchen Verrenkungen die Grünen bereit sind, hat Cohn-Bendit mit aller wünschenswerten Offenheit dargelegt:

„Am Ende wird Deutschland dann Atomstrom aus Frankreich importieren müssen, um die Klimaziele zu erreichen, das heißt schneller aus der Kohle auszusteigen. Und man wird in der Verteidigungsfrage akzeptieren müssen, dass die Franzosen Atomwaffen haben. Das wird zur Sicherheitsarchitektur Europas dazugehören.“

Cohn Bendits Fazit: Es wird Zeit, für einen grünen Kanzler.

Wir werden ihn bekommen, wenn sich das Sprichwort bewahrheiten sollte, dass die allerdümmsten Kälber ihre Schlächter selber wählen. Spätestens mach der übernächsten Wahl soll es so weit sein.Das muss sich jeder klar machen und Stellung beziehen. Jeder muss sich Gedanken machen, was seine Position ist in der großen gesellschaftlichen Auseinandersetzung, in der wir uns befinden.

Jeder sollte sich beteiligen, denn sonst gilt Dante Alighieri:”Die dunkelsten Plätze in der Hölle sind reserviert für diejenigen, die sich in Zeiten einer moralischen Krise heraushalten wollen”

Zuerst veröffentlicht bei vera-lengsfeld.de

  war Bürgerrechtlerin in der DDR, sie lebt als Autorin und Bloggerin in Berlin

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.