Landwirte ließen sich von Grünen-Chef Habeck einlullen-Bauernprotest in Landshut: Als Tiger gesprungen – als Bettvorleger gelandet

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Von EUGEN PRINZ | Die Anwesenheit des Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck, bei einer Wahlkampfveranstaltung am 29. November in der Landshuter Messehalle, wollten Bauern aus Ober- und Niederbayern dazu benutzen, gegen die Agrarpolitik dieser Partei zu protestieren.

Der Organisation „Land schafft Verbindung“ gelang es, die Bauern in einem Umfang zu mobilisieren, wie es die niederbayerische Bezirkshauptstadt bisher noch nicht erlebt hatte. Kein Wunder, steht den Landwirten doch das Wasser bis zum Hals, sowohl finanziell, als auch, was ihre Reputation betrifft. Sie werden gerne als Tierquäler,  Landschaftszerstörer und Insektenvernichter dargestellt.

Unfairer Wettbewerb setzt den deutschen Bauern zu

Das EU-Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten sorgt für eine weitere Belastung. Es führt dazu, dass aus diesen Ländern Agrarprodukte, bei deren Erzeugung alles verwendet wurde, was der Giftschrank zu bieten hat, zu billigsten Preisen mit Frachtschiffen, die mit dem Umweltgift Schweröl fahren, massenhaft nach Europa exportiert werden.

So wird es für die Bauern, insbesondere auch was den Rindfleischmarkt betrifft, immer enger. Zudem bestehen Wettbewerbsnachteile gegenüber den osteuropäischen Ländern, da deren Landwirte nicht durch eine „grüne Politik“ gehandicapt werden.

Kein Wunder, dass Zorn und Verzweiflung nun das Landvolk auf die Straße treibt. Es war ein Anblick, den man so schnell nicht mehr vergisst, als sich in einer Sternfahrt aus allen Himmelsrichtungen insgesamt etwa 600 Traktoren hupend auf das Messegelände in Landshut zubewegten. Die Polizei musste den Verkehr regeln, sonst wäre er zusammengebrochen.

Gibt es doch noch Hoffnung für Deutschland?

Der Autor wurde Zeuge dieser höchst imposanten Demonstration geballten bäuerlichen Zorns. Besteht etwa doch noch Hoffnung für dieses Land?

Während sich ein kleines Häufchen Grüner in der Messehalle versammelte, um den Worten des großen Habeck zu lauschen, versammelten sich die Bauern im Außenbereich um den großen Funkturm. Auf dessen Stufen hatten die Organisatoren von „Land schafft Verbindung“ eine Lautsprecheranlage aufgebaut. Sie forderten wurde mehr Unterstützung für die Landwirte durch die Politik, statt immer neuer Auflagen.

Enttäuschendes Finale einer vielversprechenden Aktion

Dann wurde klar, wie Robert Habeck es geschafft hat, Bundesvorsitzender der Grünen zu werden. Noch bevor er sich zu seinen Anhängern in die Halle begab, ging er zu den Landwirten und ließ mit einer eloquenten Rede dem bäuerlichen Protest – man kann es nicht anders formulieren – die Luft heraus.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde der Unterschied zu den französischen Bauern klar: Die protestierenden deutschen Bauern hörten brav zu, ließen sich von Habeck sedieren und einige klatschten sogar Beifall zu seinen Textbausteinen. Lediglich eine Landwirtin unterbrach ihn mehrmals mit erbosten Zwischenrufen, so wie man es von dem versammelten Bauernstand eigentlich erwartet hätte.

Anschließend begaben sich die Landwirte sogar noch in die Messehalle und verfolgten dort ruhig und diszipliniert die Wahlkampfveranstaltung der Grünen. So kam es, dass etwa 90% der Zuhörer im Saal Landwirte waren. Wie viele von ihnen anschließend den Entschluss gefasst haben, als Wähler zu den Grünen zu konvertieren, ist nicht bekannt.

Einige lokale AfD-Politiker, die ein Transparent entrollten, wurden von den Organisatoren von „Land schafft Verbindung“ aufgefordert, dieses zu entfernen, da das nicht ihre Veranstaltung sei. Man sieht, dass auch hier die einzige Partei, die nicht Schuld an der bäuerlichen Misere ist und die einzige Partei, die es mit den Landwirten gut meint, als Feindbild herhalten muss. Die Bauern werden das noch sehr schmerzhaft realisieren. Offenbar sind sie noch nicht soweit.

Finis Germania

Nach dieser Veranstaltung gibt sich der Autor künftig hinsichtlich der Zukunft Deutschlands keinen Illusionen mehr hin. Da ist wirklich Hopfen und Malz verloren. Und als stille Zuhörer zu der Wahlkampfveranstaltung der Grünen hätten die Landwirte auch bequem mit dem Auto kommen können.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Der neuste Tick der Grünen: Einfamilienhäuser sind unerwünscht

Unbenanntes Design(13)
Einfamilienhäuser sind der Traum und das Lebensziel ganzer Generationen von Familien in allen bürgerlichen Schichten. Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen keine Einfamilienhäuser mehr gebaut werden. Menschen sollen in kleinen Wohnungen in Städten leben. Dann brauchen sie auch keine Autos mehr und die Lösung für den Platzmangel von Windrädern ist erreicht. Denn Einfamilienhäuser, so die Grünen, verschwenden den Platz, den die riesigen Windräder brauchen. Die Grünen wollen Windparks nicht nur in Felder, Wälder und Wiesen setzen, sondern auch an die Stelle von Einfamilienhäusern.

Über den am Samstag beschlossenen Antrag zur „Bauwende“ wurde kaum berichtet. Darin haben die Grünen den Ressourcenverbrauch beim Bauen an zwei Beispielen dargestellt: „Für ein Einfamilienwohnhaus sind durchschnittlich etwa 200 Tonnen Kies und Sand nötig. In einem Kilometer Autobahn stecken etwa 30.000 Tonnen.“

Der Text warnt: „Das können wir uns nicht mehr leisten. (…) Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist. Zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese treiben den Flächenverbrauch weiter an und führen vielerorts gleichzeitig zu leerfallenden und öden Ortskernen.“

Zwar fordern die Grünen (noch) kein Verbot von Einfamilienhäusern. Aber „Privilegien für Flächenverbrauch wie das erleichterte Baurecht im Außenbereich“ sollen gestrichen werden. Baustoffe würden durch ihre CO2-Bepreisung verteuert. Für die Bauordnungen der Länder wird die Verankerung von „Ressourcenschutz und -effizienz“ verlangt. Im Bodenschutzgesetz soll ein Schutzstatus für unversiegelten Boden mit „Festlegung eines bis 2035 auf Null sinkenden Flächenverbrauchs“ durchgesetzt werden. Ein „Programm für flächensparendes Wohnen“ wird gefordert.

Den Grünen wäre es vermutlich am liebsten, wenn die Menschen wie in Peking oder Hongkong in Wohnsilos oder kleinen Käfigen leben, ohne Autos und ohne Selbstbestimmung. Den Strom für diese Mega-Städte dafür liefern Windparks, mit denen ganz Deutschland zugepflastert wäre. Vielleicht sollte man schlicht diese Partei verbieten, denn diese gefährlichen Vorschläge sind alles andere als für das Wohl der Bürger, so Kritiker – etwas augenzwinkernd. Die Verbotspartei: Eine Bilanz lesen Sie hier.

https://www.watergate.tv/der-neuste-tick-der-gruenen-einfamilienhaeuser-sind-unerwuenscht/

1984 ist Programm der Grünen: Habeck ist eine Gefahr für Freiheit und Vernunft

von https://sciencefiles.org

Robert Habeck, der Chef der Grünen, hat dem Deutschlandfunk ein Interview gegeben:

„Armbrüster: Herr Habeck! Entschuldigen Sie, wenn ich Sie da unterbreche. Wenn Sie den Deutschen vorschreiben wollen, welchen Typ Auto sie fahren dürfen, dann ist das doch ein Eingriff ins Privatleben, in eine sehr private Entscheidung.

Habeck: Nein, überhaupt nicht. Wir wollen doch nur der Industrie dann vorschreiben, welche Motoren zu welchem Zeitpunkt nicht mehr produziert werden. Die Automarken sind völlig frei. Die Autogrößen sind völlig frei. Die Kraft der Motoren (die Geschwindigkeit würden wir gerne regulieren) ist völlig frei. Auf der Allgemeinebene, auf einer politischen Ebene eine Ordnung herzustellen, das ist doch das normale System in der Demokratie. Sehen Sie, wir haben überall Verbote. Das ist die Bedingung für Freiheit. Ladendiebstahl ist verboten. Dass man nicht Briefe öffnen darf, ist verboten. Die Straßenverkehrsordnung ist ein einziges Sammelsurium von Verboten, die dafür sorgt, dass sich alle gleich bewegen, dass nicht das Recht des Stärkeren auf der Straße gilt. So hat Annalena es gemeint, so sage ich es auch und so kennen wir es die ganze Zeit. Unsympathisch und schlecht sind Verbote, wenn sie immer in das Private reinregulieren, wenn man versucht, bessere Menschen zu machen statt bessere Politik. Aber bessere Politik brauchen wir.”

Die Aussagen von Habeck sind so erschreckend, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Am besten gehen wir satzweise vor:

„Wir wollen doch nur der Industrie dann vorschreiben, welche Motoren zu welchem Zeitpunkt nicht mehr produziert werden.“


 


Die Industrie, steht offensichtlich „den Deutschen“, auf die sich Tobias Armbrüster vom Deutschlandfunk in seiner Frage bezieht, gegenüber. Die Industrie ist nicht „die Deutschen“. Die Industrie hat nichts mit „den Deutschen“ zu tun, wenn man „der Industrie“ ein Verbot aufdrückt, dann hat dieses Verbot, nichts mit „den Deutschen“ zu tun. Man fragt sich, wer in „der Industrie“ arbeitet, für wen „die Industrie“ produziert, wer das, was in „der Industrie“ produziert wird, nachfragt? Wie alle Kollektivisten, so hat auch Habeck ein sehr einfaches, ein primitives Weltbild. Seine Welt besteht aus kollektiven Regelungsobjekten, aus der Industrie, der man vorschreibt und Verbote aufzwingt und den Deutschen, zu denen wir gleich noch kommen.

„Auf der Allgemeinebene, auf einer politischen Ebene eine Ordnung herzustellen, das ist doch das normale System in der Demokratie.“

Wir reden von Verboten, von Eingriffen in die Freiheit. Habeck kann Regelungen, die Freiheit einschränken, die „der Industrie“ oder „den Menschen“ oder „den Deutschen“ aufgezwungen werden, denn niemand lässt sich freiwillig die Freiheit einschränken, sich freiwillig bevormunden, nicht von politischer Ordnung unterscheiden, die nun wiederum etwas ganz anderes ist. Die politische Ordnung ist eine Konvention über Mechanismen, die genutzt werden, um das, was Politikwissenschaftler gerne den politischen Willen nennen, umzusetzen. In Demokratien besteht die politische Ordnung in der Regel aus den Wählern als Souverän, einem von ihnen gewählten Parlament und einer Regierung, die entweder gewählt oder eingesetzt wird. In einer Monarchie besteht die politische Ordnung aus einem Souverän, der seine Untertanen regiert und seine Legitimität aus anderer Quelle, jedenfalls nicht aus  Wahlen bezieht. Eine politische Ordnung hat mit Verboten überhaupt nichts zu tun. Habeck scheint das nicht zu wissen. So wenig, wie er weiß, dass nicht nur in Demokratien eine politische Ordnung etabliert werden muss. Erschreckend.

Es ist bereits an dieser Stelle, dass uns als Leser dessen, was der Grüne Habeck da von sich gibt, erstmals der Verdacht befällt, Habeck sei der Ansicht, eine politische Ordnung sei ein Zwangskorsett aus Verboten und Bestimmungen, das von der politischen Klasse, der er sich offensichtlich zuordnet, frei gestaltet und erschaffen werden könne. Der Verdacht wird nur wenige Sätze später im Interview bestätigt, wenn Habeck feststellt:

„Politik hat im Kern drei Instrumente. Sie kann fördern, sie kann steuern über Steuern, und sie kann verbieten und erlauben. Wenn sie was Neues auf den Markt bringen will, wenn sich Techniken mehrheitsfähig durchgesetzt haben, dann muss sie auch andere Techniken vom Markt nehmen.“

Wer um aller Götter willen ist dafür verantwortlich, dass politische Darsteller denken, sie wären Teil eines regulatorischen Teams, dessen Aufgabe darin bestünde, für all die „Menschen“ der Normalbevölkerung eine politische Ordnung zu zimmern, die vorschreibt, steuert, fördert, verbietet und erlaubt? Wer hat diesen Politdarstellern den Eindruck vermittelt, sie seien Herrenmenschen, die andere bevormunden, Produkte auf den Markt bringen und vom Markt nehmen?

Derselbe Habeck, der hier erklärt, verbieten, erlauben, steuern und fördern zu wollen, behauptet ein paar Sätze zuvor:

„Unsympathisch und schlecht sind Verbote, wenn sie immer in das Private reinregulieren, wenn man versucht, bessere Menschen zu machen statt bessere Politik. Aber bessere Politik brauchen wir.“

Ob Habeck schizophren ist, weil er denkt, seine Versuche, zu steuern, zu fördern, zu verbieten und zu regulieren, würden nicht in das „Private reinregulieren“ und nicht auf der Prämisse basieren, dass die Politdarsteller besser als die Bürger wissen, was gut für sie ist, was die Bürger nutzen und konsumieren wollen, was einen „besseren Menschen“ auszeichnet, aber genau dieses „Reinregulieren“ als Instrumente der Politik bezeichnet. Ob Habeck einfach schwätzt und meint, niemand bemerkt seine Widersprüche, ob ihm die Widersprüche bewusst sind, er sie in Kauf nimmt, z.B. aus Boshaftigkeit oder Zynismus, wir wissen es nicht.

Was wir wissen ist, dass Habeck gefährlich ist, weil er den Sprachtrick versucht, den bereits George Orwell in 1984 beschrieben hat: Neusprech. Neusprech ist ein großangelegter Versuch, die Bedeutung von Begriffen zu verwischen und zur ständigen Angelegenheit der Deutung zu machen, einer Deutung, zu der natürlich nur die Partei berechtigt ist. Die Funktionsweise wird z.B. am Begriff „schwarzweiß“ deutlich. Schwarzweiß erfährt in 1984 als Begriff seine Bedeutung durch die Person, auf die sich „schwarzweiß“ bezieht. Ist der Bezeichnete ein Parteimitglied, dann bezeichnet „schwarzweiß“ ein besonders treues Parteimitglied, ist der Bezeichnete ein Parteifeind, dann bezeichnet „schwarzweiß“ den Landesverräter. Die Grenze zwischen Parteimitglied und Parteifeind ist fließend. Die Bezeichnung „schwarzweiß“ somit durch eine Ambivalenz geprägt, die Unsicherheit bei dem verbreiten muss, an den sie sich richtet.



Um dieses Maß an Unsicherheit herstellen zu können, nutzt die Partei in ihrem Wahrheitsministerium Parolen. Drei sind berühmt: Krieg ist Frieden. Unwissenheit ist Stärke. Freiheit ist Sklaverei.

Bis vor Kurzem hätten wir es nicht für möglich gehalten, dass es möglich werden könnte, die Tatsache, dass hier Antonyme zu Synonymen erklärt werden, zu übersehen. Dann kam der bislang heftigste Anschlag auf die Vernunft und die Rationalität in Form von Genderismus und linker Identitätspolitik. Es begann damit, dass plötzlich die kleinsten Lichter aufgetreten sind, als wären sie Genies, denen nur die Veröffentlichung in den Annalen der Physik fehlt. Offenkundig ist für sie die Unwissenheit zur Stärke geworden, so wie sie im Dunning-Krüger-Effekt beschrieben ist: Je dümmer der Schwätzer, desto stärker seine Überzeugung, Recht zu haben.

Und nun kommt Robert Habeck und erklärt:

„Sehen Sie, wir haben überall Verbote. Das ist die Bedingung für Freiheit.“

Freiheit ist Sklaverei. Verbote sind die Bedingung für Freiheit. Zwangsläufig ist ein Gefängnis der freieste Ort dieser Erde. In diesem, an Dummheit oder Boshaftigkeit nicht mehr zu überbietenden Satz findet das gesamte Unverständnis, das die Neuronenströme im Kopf von Habeck auszuzeichnen scheint, seinen Ausdruck. Er, der gerne regulieren, steuern, verbieten will, das als politische Ordnung missversteht, er, der denkt, die Rolle der politischen Klasse bestünde darin, ihre Mitmenschen zu penetrieren, er denkt, Freiheit sei etwas, was man zuteilt, was Menschen gegeben wird, nichts etwas, das sie von Geburt aus hätten. Besser kann man eine faschistische Grundhaltung nicht zusammenfassen.

Freiheit, Herr Habeck, ist definiert als die ABWESENHEIT VON ZWANG. Verbote stellen einen Zwang dar und sind deshalb Eingriffe in die Freiheit eines Individuums, den ein Individuum vielleicht hinnimmt, wenn der Gewinn, der z.B. durch die Schaffung einer Organisation, die privates Eigentum garantiert und schützt, höher ist als die Kosten des Verlusts an Freiheit. Freiheit ist mit Sicherheit kein Verfügungsgegenstand für Politdarsteller und schon gar nichts, was Politdarsteller zuweisen oder regulieren können. Allein die Idee, ein Verbot schaffe Freiheit, grenzt an geistige Demenz. Berücksichtig man dann noch, dass Habeck der Ansicht ist, die Straßenverkehrsordnung mit ihren peniblen Geschwindigkeitsregeln schaffe Freiheit, dann ist die Grenze eigentlich überschritten.

Die Straßenverkehrsordnung ist abermals ein Kanon der Verhaltensregeln, der Handlungssicherheit herstellt, und zwar über Verbote und Gebote. Verhaltensregeln schränken Freiheit ein und werden deshalb in Kauf genommen, weil sie Handlungssicherheit versprechen (und sie werden übrigens nur so lange in Kauf genommen, so lange sie tatsächlich Handlungssicherheit gewährleisten). Es ist abenteuerlich zu behaupten, die Straßenverkehrsordnung schaffe dadurch, dass sie Kevin B. verbietet, mit einer Stundengeschwindigkeit von 100 km/h durch eine Tempo 80 Zone zu fahren, Freiheit. Wie man auf diese Idee kommen kann, ist uns nicht nachvollziehbar.

Dass Leute wie Habeck ihren Unsinn in der Öffentlichkeit auf einem Sender absondern können, der von Gebührenzahlern zwangsfinanziert wird, quasi als Akt der gelebten Habeckschen Freiheit, das kann man dann wohl nur als gelebte Ironie oder gelebten Sarkasmus bezeichnen.

Übrigens: Steuererhöhungen steigern die Freiheit! Direkte Ableitung aus der Lex-Habeck.

Bleibt noch der Hinweis, dass Habeck mit dieser wilden Behauptung wohl gerade das Briefgeheimnis beseitigt hat:

“Dass man nicht Briefe öffnen darf, ist verboten.”

https://sciencefiles.org/2019/11/23/1984-ist-programm-der-grunen-habeck-ist-eine-gefahr-fur-freiheit-und-vernunft/

GRÜNE MACHTPHANTASIEN MIT 19%!

 

Carsten Jahn

Am 17.11.2019 veröffentlicht

Keine Sorge, es wird noch weiter Abwärts gehen, nur müssen wir den Menschen klarmachen, was diese Globalisierungspartei, die von Figuren wie Georg Soros gestützt wird, wirklich will.

#Habeck, #Baerbock, #Grüne, #Deutschland, #Macht, #Globalisierung, #Wirtschaft, #Finanzen, #Politik, #TEAMHEIMAT, #Soros , #NGO, #NWO

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Robert Habeck und sein Leben in der eigenen Matrix!

 

Brennpunkt Politik

Am 18.11.2019 veröffentlicht

Quellenangabe:
https://twitter.com/HeikoMaas/status/…

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Gewerkschaften omnipräsent beim Grünen-Parteitag in Bielefeld-Vergesst den DGB!

von http://www.pi-news.net

DGB-Chef Reiner Hoffmann („das war ganz schön toll“) zwischen Robert Habeck und Annalena Baerbock auf dem Grünen-Parteitag in Bielefeld (Youtube-Screenshot).

Von WOLFGANG HÜBNER (ehemals langjähriger Betriebsratsvorsitzender und Mitglied der IG Druck und Papier) | Das Bild des freudig einen Blumenstrauß hochreckenden DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann zwischen Robert Habeck und Annalena Baerbock auf dem Parteitag der Grünen in Bielefeld sagt alles: In diesem DGB haben Arbeiter und Angestellte selbst dann keinen Interessenvertreter mehr, wenn sie (noch) keine Patrioten sind. Denn ein führender Gewerkschafter, der ausgerechnet die Partei hofiert, die faktisch die Vernichtung der deutschen Industrie betreibt und damit den Verlust von Millionen auskömmlich bezahlter Arbeitsplätze in Kauf nimmt, handelt entweder sträflich naiv, steht unter Drogen oder ist schlicht ein Lump.

Dass der ehemalige Verdi-Vorsitzende Bsirske auf dem Parteitag begeistert bekannte: „Das ist meine Partei“, konnte nicht verwundern, denn er ist schon lange Mitglied der Grünen. Und Verdi ist die Gewerkschaft, deren Betätigungsfelder finanziell entscheidend davon abhängen, ob und wie sehr Industrie, Handwerk und Landwirtschaft erfolgreich wirtschaften. Insofern war Bsirske gewerkschaftlich schon an der richtigen Stelle, wenngleich auch dort nicht der richtige Mann im Interesse vieler Verdi-Mitglieder.

Der DGB-Vorsitzende Hoffmann, ohnehin eine schwache Figur, repräsentiert alle Einzelgewerkschaften, insbesondere die für die Industrie zuständigen. Mit seinem Auftritt beim grünen Hochamt der Deutschlandvernichter hat er den massenhaft von Arbeitslosigkeit und Entqualifizierung bedrohten Arbeitern und Angestellten in der Automobil- und Stahlindustrie, aber auch in anderen Branchen den Stinkefinger gezeigt.

Für interessenbewusste Gewerkschafter muss das ein unmissverständliches Signal sein, den Aufbau neuer Organisationen in Angriff zu nehmen bzw. die bereits vorhandenen Ansätze dazu auszubauen. Das ist kein leichtes Unterfangen, aber alternativlos. Denn der DGB ist nicht nur integrales Bestandteil des Machtsystems in Deutschland, er biedert sich nun auch noch in so verachtenswerter Weise an die Partei der Arbeiterfeinde an: Vergesst den DGB!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/11/vergesst-den-dgb/

Die Partei der Deutschlandverächter…

Das Heerlager der Heiligen

will doch national sein und bekennt sich zu…

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…Belgien

20191118 Grüne.PNG

Vom Bundesparteitag 2019.

„Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Robert Habeck

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Nur, warum will der dann Kanzler werden?

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Man nannte Deutschland gerne eine Kulturlandschaft, …

Das Heerlager der Heiligen

… also eine Landschaft, die zwar ein Naturerlebnis bietet, aber doch von Menschen geprägt ist.

So das wunderschöne Sauerland…

20191115 Kulturlandschaft III

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…oder die so archaisch wirkende Lüneburger Heide.

20191115 Kulturlandschaft II

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Das Gegenstück zur Kulturlandschaft ist der Urwald, in reiner Form so wohl nicht mehr vorhanden, hier ein Bild aus dem Urwald Sababurg.

20191115 Kulturlandschaft IV.jpg

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Und dann gibt es ja noch als Drittes die Industrielandschaft.

20191115 Kulturlandschaft V.jpg

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Frage an die verehrte Leserschaft: Wie nennen wir dies nachfolgende Landschaft?

20191115 Kulturlandschaft VI

Durch Windindustrie zerstörte Kulturlandschaft?

Fast ein Idyll“ lautet die Bildunterschrift in der „Zeit“. Wo ist das Idyll, wenn überall Windmühlen herumstehen? Wenn weitere Stromtrassen durch unser Land gebaut werden müssen, weil der Wind im Norden weht und die Fabrik im Süden steht?

Sollen wir unseren Nachkommen eine solcherart zerstörte Landschaft hinterlassen? Nur für die Profitinteressen der Windkraftlobby und ihrer angeschlossenen Parteien?

Was für ein Horror:

20191115 Kulturlandschaft VII.jpg

Nicht nur irgendwelche Afrikaner kämpfen gegen raffgierige Ölmultis, auch in Deutschland…

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