Nach Halle: Grüne Khmer wittert wieder Morgenluft

von https://www.journalistenwatch.com

Künast und Beck beim Bestimmen (Bild: Screenshot)

Nachdem Vertreter der Altparteien in bekannter pietätloser und schamfreier Art das Attentat von Halle für ihre Propaganda missbraucht und die schreckliche Tat dem politischen Gegner, der AfD – wie nicht anders zu erwarten, ans Bein binden wollte – tat das ZDF einmal das, was man sich von einem Nachrichtensender erwartet: Es fragte bei dem, mit Dreck beworfenen Beschuldigten nach. Das wiederum passten Gestalten wie der grünen Künast und ihrem Genossen Beck nicht.

Politiker aus Union und SPD hatten die AfD in unappetitlicher, um nicht zu sagen billiger Art und Weise beschuldigt, mitverantwortlich für die Tat in Halle zu sein, bei der der 27-jährige Stephan B. am Mittwoch zwei Menschen ermordete und mehrere schwer verletzte. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen kritisierte am Freitag im ZDF-„Morgenmagazin“, dass die Tat einmal vom politischen Gegner instrumentalisiert werde.

Dass das ZDF ausnahmsweise einmal das tat, was man von einem Nachrichtenmagazin erwarten darf und die beschuldigte AfD zu Wort kommen lässt, hat Seltenheitswert, fand aber am Freitag dann tatsächlich statt. Das wiederum passte dem grünen Urgewächs Renate Künast und ihrem Genossen Volker Beck gar nicht ins links-grüne Kraut.

Künast führte sich wie Rumpelstilzchen auf Ectasy auf und zwitscherte erzürnt los: „Ich glaube ich träume. ZDF, wer ist im #moma zum Thema #Halle0910 #Synagoge!?!? Ihr habt Verantwortung! Wisst ihr das?“

Der grüne Genosse Volker Beck, nicht minder sauer, tippelte in die Tastatur: „Wie kann man eine Propagandalüge der AfD Viral gehen lassen? Der Täter von Halle schwafelte von „Massenmigration“ und „Umvolkung“, an die „der Jude“ schuld sei. Der Resonanzraum für dieses krude Gedankengut ist die AfD.“

Die ZDF reagierte auch prompt auf die grüne Schelte und erklärte – fast schon unterwürfig: „Nach dem Anschlag in Halle wurde der AfD von mehreren Seiten geistige Brandstiftung vorgeworfen. Es gehört zu unserer Aufgabe, den Bundessprecher der AfD damit zu konfrontieren. Damit gaben wir ihm keine Bühne, sondern führten ein kritisches Interview.“

ZDF Morgenmagazin (Bild: Twitter)

Im Twitter-Kommentarbereich des Morgenmagazins überschlagen sich die Mitempörten, dass man tatsächlich dem Zwangsgebührenzahler die Möglichkeit bietet, die „andere Seite“ zu hören. Neben der erschreckenden Erkenntnis, wie viele Bürger mittlerweile bereit sind, sich von Gestalten wie Künast und Beck den öffentlichen Diskurs diktieren zu lassen und dazu noch Beifall klatschen, gibt es doch noch kritische Stimmen, die hoffen lassen:

„Demokratie muss auch andere Sichtweisen ertragen und zu Wort kommen lassen. Übrigens, haben sich die AfD Leute von dieser Tat distanziert. Ausschließlich die Linken dichten der AfD irgend was an. Weiterhin nehmen die AfD Leute Abstand von Gewalttaten und das schon seit langen.“

„Dass die Künast wirklich eine Politikerin Sein soll kann ich kaum mehr glauben. Dieses einfache Gewäsch ist schlimmer als der beste Stammtisch. Dumme Parolen einer verbitterten alten Frau die Patrioten am besten verbieten lassen würde.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/10/12/nach-halle-gruene/

Grüne auf radikalem Ökokurs: Öl-, Gasheizungen und Fleischkonsum abschaffen – Autofreie Innenstädte und mehr

Epoch Times

Hoher CO2-Preis, ein Energiegeld für alle und ein Ende des Verbrennungsmotors – die Grünen wollen mit umfassenden Klimaforderungen punkten. Auch vor Verboten schrecken sie nicht zurück.

Die Grünen wollen dem Klimakurs der Koalition deutlich weitergehende Forderungen beim CO2-Preis, bei Energie, Verkehr und Landwirtschaft entgegensetzen.

Im Bereich Verkehr und Wärme sollten die Energiesteuern mit einer CO2-Komponente reformiert werden, wobei der Einstiegspreis hier bei 40 Euro pro Tonne liegen und 2021 auf 60 Euro steigen solle, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antrag des Bundesvorstands für den Grünen-Parteitag im November in Bielefeld.

Die Parteichefin Annalena Baerbock sagte der dpa:

Während die GroKo alles nach hinten schiebt und entsprechend in Kauf nimmt, dass Deutschland in den Jahren 2019 bis 2025 kaum etwas einspart, geschweige denn in den Jahren zuvor, geht unser Ansatz darauf, möglichst schnell möglichst große Budgeteinsparungen vorzunehmen.“

Die Koalition will, dass die Verschmutzungsrechte, die Unternehmen für den Verkauf fossiler Heiz- und Brennstoffe nachweisen müssen, zum Start im Jahr 2021 nur zehn Euro pro Tonne kosten.

Ölheizungen und Gasheizungen abschaffen

Die Grünen fordern in ihrem Antrag, dass der CO2-Preis weiter planbar ansteigt. Dafür solle in Deutschland ein unabhängiges Gremium sorgen. „Mit den Einnahmen senken wir die Stromsteuer auf das europarechtlich zulässige Minimum ab und führen als sozialen Ausgleich ein Energiegeld für alle ein“, heißt es weiter. Zunächst solle jeder Bürger dadurch 100 Euro erhalten.

Insgesamt fordert der Vorstandsantrag, hinter dem auch bei den Grünen wichtige Bundesarbeitsgemeinschaften stehen, „einen klugen Mix aus CO2-Preis, Anreizen und Förderung sowie dem Ordnungsrecht“, also auch Verboten. Gegen solche gebe es zwar Vorbehalte, doch entwickelten die betroffenen Branchen dann meist innerhalb kurzer Zeit Alternativen.

Weitere einzelne Punkte im geplanten Klimakonzept der Grünen umfassen unter anderem, dass Ölheizungen ab sofort und fossile Gasheizungen ab 2025 nicht mehr eingebaut werden. Stattdessen sollten Heizungen mit Sonnenwärme, Wärmepumpe oder Holz gefördert werden.

Autofreie Innenstädte

Die Kommunen sollen das Recht bekommen, unbürokratisch über die Einführung etwa von autofreien Innenstädte zu entscheiden. Schnell umsetzbar sei auch „die Einführung von Tempo 30 innerorts auf allen Straßen, indem Kommunen ermöglicht wird, leichter darüber zu entscheiden“.

Die Steuer- und Finanzpolitik solle so gestaltet werden, dass der Kauf von Autos mit fossilem Verbrennungsmotor ausläuft. Um die Schiene zu stärken, sollten Mauteinnahmen auch der Bahn zugutekommen. „Ab 2025 wollen wir keine neuen Bundesstraßen mehr in Angriff nehmen, da Deutschland mit Straßen ausreichend erschlossen ist, während bei den Schienenwegen erhebliche Nachholbedarfe aufzuarbeiten sind.“ Die Befreiung des Kerosins von der Energiesteuer solle beendet werden.

Reduzierung der Fleischproduktion

Das geforderte Umsteuern in der Landwirtschaft umfasst etwa die Reduzierung der Fleischproduktion. Industrielle Tierhaltung solle in tiergerechte Haltung umgebaut werden.

Wir wollen über die Konsequenzen des Fleischkonsums aufklären und setzen uns für mehr Selbstverständlichkeit von vegetarischer und veganer Ernährung ein“, so der Antrag weiter.

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus bekräftigte derweil die Dialogbereitschaft der Regierungskoalition bei ihren Klimaplänen. Das Paket müsse in den Grundzügen „unabhängig von den jeweiligen Mehrheitsverhältnissen die nächsten Jahrzehnte Bestand haben, sonst wirkt es nicht“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-auf-radikalem-oekokurs-oel-und-gasheizungen-und-fleischkonsum-abschaffen-autofreie-innenstaedte-und-mehr-a3023373.html

GRÜNEN STIFTUNG UNTERSTÜTZT INTERNATIONALEN TERRORISMUS?!

 

Carsten Jahn

Am 04.10.2019 veröffentlicht

Schwere Vorwürfe gegen die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung.

Der mutmaßliche Drahtzieher eines Terroranschlags auf eine israelische Familie soll für einen palästinensischen Partner der Böll-Stiftung arbeiten. Das berichtet die israelische Organisation „NGO Monitor“.

#DieGrünen, #HAMAS, #Israel, #Addameer, #HeinrichBöllStiftung, #Deutschland, #Terrorismus, #Palästina

Link Addameer:
https://www.bild.de/politik/ausland/p…

Link Anschlag Israel:
https://www.n-tv.de/politik/17-jaehri…

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Brutale Vergewaltigung bei „““Personenkontrolle“““

von https://t.me/deftiges

 

photo_2019-10-04_20-13-02 - Kopie

Brutale Vergewaltigung bei
„““Personenkontrolle“““

Polizist sitzt nach Fluchtversuch in Haft.
Das Opfer konnte intime Körpermerkmale der Täter angeben.
Zudem seien bei der Frau fremde Körperflüssigkeiten festgestellt worden.
Die Vergewaltigung ereignete sich im Zuge einer

》》》
„verdachtsunabhängigen Personenkontrolle“.
《《《

Die „““BEAMTEN“““
bereicherten das Opfer mit ihren orientalischen Liebeskünsten.
Einer der Polizisten mit Migrationshintergrund habe die Polizeischule erst kürzlich beendet und wurde nach der Durchsuchung seiner Wohnung verhaftet.
Der zweite Liebeskünstler wurde nach seiner Flucht gefasst und wehrte sich gegen die Festnahme.

Beiden Polizisten drohen laut Staatsanwaltschaft Haftstrafen von bis zu 15 Jahren.

Der Polizeipräsident Thüringen
FRANK-MICHAEL SCHWARZ
müsste wohl zurück treten.
Nicht jedoch im linksgrünen Thüringen unter einen tief linken
„SED“-Ministerpräsidenten
Bodo Ramelow.

…unter Ramelow darf wohl weiter gerammelt werden…

Robert Hackbarth
@deftiges

Der Dr. Robert Habeck von den Grünen sollte unbedingt mal nach China segeln

Das Heerlager der Heiligen

Dort bauen die Chinesen die 1837 km lange Menghua-Eisenbahn, nur zum Zwecke des Kohletransports von den Abbaugebieten zu den Kraftwerken.

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Nebenbei: Sie haben mit fast 8 km (7.980m) das längste Eisenbahnviadukt der Welt gebaut.

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Dr. Habeck sollte den Chinesen klarmachen, daß auch China Vorbild sein muß. Und das ja schließlich einer anfangen muß.

Und das auch China bis 2039, besser aber noch früher, z.B. 2030, aus der Kohle aussteigen sollte.

Die Chinesen werden das sicher einsehen und den Kohleabbau stoppen. Und die Eisenbahn wieder abreissen.

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Mal im Ernst:

Wenn ich wirklich an die Geschichte mit den 99,94% der Wissenschaftler und die menschgemachte Erderwärmung glaube, dann kann es doch nur eine Idee geben:

Wie schütze ich mich vor den Folgen!

Ursprünglichen Post anzeigen

„Betrug am Wähler – Wer CDU wählt, bekommt die Grünen“: COMPACT 10/2019 & Analyse Österreich-Wahl

 

Oliver Janich

Am 01.10.2019 veröffentlicht

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„Grüner“ Hofreiter steht auf der Monsanto Liste

Unbenanntes Design(842)
Im Mai wurde öffentlich, dass der Agrochemie-Konzern und Glyphosat-Hersteller Monsanto, der jetzt dem deutschen Pharmariesen Bayer gehört, heimliche Überwachungslisten von Politikern und Journalisten geführt hat. Das Führen der Listen ist allerdings illegal. Die französischen Justizbehörden ermitteln.

Rund zweihundert Namen soll Monsanto auf seiner „schwarzen Liste“ geführt haben. Namen von Politikern, Beamten, Journalisten, Wissenschaftlern und öffentlichen Organisation, die sich kritisch gegenüber Monsanto geäußert haben. Penibelst genau wurden die Listen mit Identitäten, Meinungen zu Glyphosat, Pestiziden und GVO geführt und in ausführlichen Tabellen dargestellt. Der französischen Tageszeitung „Le Monde“ und dem französischen Sender „France 2“ waren USB-Sticks mit diesen Listen zugespielt worden.

Die Namen und Daten wurden von der PR- und Lobbyagentur „Fleishman-Hillard“ gesammelt, die von Monsanto dazu beauftragt worden war, um sie bei der Verteidigung von Glyphosat zu unterstützen. Die Persönlichkeiten wurden dabei sogar in verschiedene Kategorien unterteilt, etwa als „potenzielle Verbündete – zu rekrutieren“ oder „Stakeholder – muss erzogen werden“ und „zu überwachen“. Auch Angaben über Hobbies wurden gespeichert.

In Frankreich sind solche Listen allerdings verboten, weshalb „Le Monde“ und „France 2“ Anzeige erstatteten – denn auch eigene Journalisten standen auf dieser Liste. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Diese war wohl ein wenig eifriger, als Bayer sich das wünschte und fand nun zusätzliche Listen. Auf einer davon tauchte der Name des Grünen-Politikers Anton Hofreiter auf. Hofreiter behauptete, nichts davon zu wissen und forderte die Herausgabe aller über ihn gesammelten Informationen.

Bayer mauert jedoch: „Die von Bayer beauftragte Kanzlei hat bis August alle Personen auf den Stakeholderlisten kontaktiert. Insofern gibt es weder neue Listen noch einen neuen Sachstand, der über das hinausginge, was wir bereits am 5. September kommuniziert haben“, sagte ein Bayer-Sprecher. Es ist also offen, in welchem Zusammenhang Hofreiter auf der neu gefundenen Liste geführt wird. Hofreiter könnte aber zu denen gehören, die von Monsanto als „potenzielle Verbündete – zu rekrutieren“ eingestuft worden sind. Denn erst im Dezember vergangenen Jahres wurde bekannt, dass ein ehemaliger Grüner Jung-Politiker der neue Chef-Lobbyist von Monsanto-Bayer geworden ist. Watergate.tv berichtete. Die Grünen nehmen es eben nicht so genau mit dem Umweltschutz…mit dem „Klimaschutz“ hingegen sehr. Wir beobachten den Fall für Sie hier.

Sarah Wagenknecht: Die Grünen richten sich gegen „Normalverdienende und Ärmere“

http://www.shutterstock.com, M. Gahmann, 1435351217

Die Klimapolitik der Grünen findet zwar inzwischen immer größeren Widerhall in den Umfrageergebnissen. Allerdings wächst auch die Kritik. Sarah Wagenknecht, noch Vorsitzende der Fraktion der „Linken“ im Deutschen Bundestag, kritisierte dem Focus gegenüber die Klimapolitik und warf der Partei vor, sie richte sich gegen Normalverdienende und Ärmere….

Wer wählt “grün“

Wagenknecht führt aus, dass die Grünen vor allem von „besserverdienenden Akademikern gewählt“ würden. Deren Lebensstil beinhalte auch „häufige Fernreisen“. Dieser Gruppe fiele es also daher leichter, künftig auf einen Teil der Fernreisen zu verzichten. Die Akademiker befänden sich in einer anderen Lage als diejenigen, die sich „vielleicht jedes Jahr einen Urlaub auf Mallorca leisten“ könnten. Die Menschen müssten oder würden fürchten, dass selbst diese kleinere Reise nicht mehr zu finanzieren wäre.

Zudem würden die Grünen auch noch übersehen oder „ignorieren“, dass in den ländlichen Gebieten der Republik das Auto quasi alternativlos sei. „Auf die Leute herabzublicken, die in diesen Regionen leben und ihr Auto brauchen, ist arrogant“, meint die Politikerin.

Der Vorwurf geht sogar noch weiter: Die Grünen würden dabei eine „verkürzte Klimadebatte“ führen und damit am Ende dem Umweltschutz sogar noch Schaden zufügen. Der Klimaschutz, der die Ärmeren oder Normalverdiener betreffe, würde weder moralisch nachvollziehbar sein noch wirkungsvoll. Zudem würde der Umweltschutz weniger Rückhalt erhalten, heißt es. Vielmehr sei es notwendig, sich mit den großen Konzernen anzulegen, meint Sarah Wagenknecht.

Die Umfragewerte der Grünen sieht Sarah Wagenknecht nicht „dauerhaft“ auf dem aktuellen Niveau. Schon wenn die Jamaika-Koalition der Union mit der FDP und den Grünen vereinbart worden wäre, würden die Grünen heute ein solches Hoch nicht mehr erleben. Insofern müssten sich die Grünen eigentlich bei FDP-Chef Lindner bedanken, der genau diese Koalition damals verhindert hatte. Dennoch: Aktuell scheint auch die FDP zur „Verbotspartei“ zu werden und sich dem Grünen-Hype anschließen zu wollen, wie Sie hier lesen können….

https://www.politaia.org/sarah-wagenknecht-die-gruenen-richten-sich-gegen-normalverdienende-und-aermere/