Grün: „Bepreisung“ statt „Steuer“ – Verzerrung der Wirklichkeit….

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In der Literatur finden sich zahlreiche Beispiele dafür, wie die „schöne neue Welt“ mittels sprachlicher Hülsen verkauft und verdeckt wird. Die „Politik“ in Deutschland entwickelt aktuell ganz neues Anschauungsmaterial dafür, wie harmlos die neuen Sprachregelungen formuliert werden und welche Konsequenzen sich daraus ergeben werden. Jüngst fielen im „ZDF-Sommerinterview“ wieder Begriffe, die die „Welt“ mit „CO-2-Bepreisung“ zitiert….

„Reiner Wein“…

Grünen-Chef Robert Habeck etwa nennt es „reinen Wein“, wenn die Grünen derzeit offensiv nach einem schnellen Ausstieg aus der Braunkohle verlangen. Der solle nicht auf die „lange Bank“ geschoben werden. In der Tat ist die Beschreibung klar und deutlich. Das „vereinbarte Ausstiegsjahr 2038“, also der vielgerühmte Kohleausstieg, komme zu spät, „um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens einzuhalten“. Vielmehr solle Deutschland bereits im Jahr 2030 aus dieser Form der Energiegewinnung draußen sein.

Dabei sollten sich auch „die Konzerne“ „auf erneuerbare Energien verlegen“. Es sollten „neue Arbeitswelten entstehen“. Interessant, so Beobachter. Denn noch sind nicht einmal schemenhaft die neuen Arbeitswelten zu erkennen. Vielmehr leide die Autoindustrie nebst der Zulieferindustrie heute schon unter den Erwartungen. Alleine Bereiche wie die „Drehteile-Industrie“ könne bei der Umwandlung auf die E-Mobilität deutlich weniger Bauteile liefern.

All dies verschwindet allerdings in nebulösen Beschreibungen, so einige Kritiker. „Neue Arbeitswelten“ sind noch nicht sichtbar. Und die „Bepreisung“ von CO-2 sei schlicht eine neue „Steuer“. Eine Lenkungssteuer, die noch dazu systemwidrig sei, da Steuern lediglich nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit erhoben werden „sollten“, so jedenfalls der Kern der Steuergeschichte.

Klartext in den entscheidenden Fragen über die künftige Energieversorgung und Arbeitswelt allerdings ist in der deutschen Politik Mangelware. „Bepreisen“ des CO-2-Verbrauchs, „neue Arbeitswelten“ etc. können nicht darüber hinwegtäuschen: Es wird teuer. Für uns alle, wie Beobachter jetzt schon teilweise meinen.

Weitere Fakten erhalten Sie hier.

https://www.politaia.org/gruen-bepreisung-statt-steuer-verzerrung-der-wirklichkeit/

Die Farbe des Wählerbetruges: Grün

von https://www.anti-spiegel.ru

Keine Partei in Deutschland tut so offensichtlich das Gegenteil von dem, was sie öffentlich sagt, wie die Grünen. Heute kam zu der langen Liste ein neues Beispiel hinzu.

Die Grünen verkaufen sich gerne als Umweltpartei, als Friedenspartei, als Gesundheitspartei, sozial sind sie sowieso und was nicht noch alles. Dabei stimmen sie meistens gegen die Dinge, die sie medienwirksam verkünden und die Medien lassen es ihnen durchgehen. Und die Abgeordneten der Grünen vergessen alle Prinzipien, für die sie laut eingetreten sind, wenn ihnen schöne Posten angeboten werden. So dreist und prinzipienlos ist keine der anderen deutschen Parteien, die ja auch selbst wahrlich keine Vorbilder beim Thema Lobbyismus sind.

Ein paar Beispiele:

Die Grünen sind gegen fossile Brennstoffe inklusive Erdgas, sagen sie. Und sie sind erst recht gegen Fracking. Und während führende Grüne in Interviews ihren leichtgläubigen Wählern diese Dinge erzählen, stimmen sie gleichzeitig für Subventionen für US-Fracking-Gas in Deutschland und den Ausbau der nötigen Infrastruktur auf Staatskosten. Und zur Finanzierung der Mehrkosten für den Verbraucher, den das mit sich bringt, schlagen sie ein System vor, das alles andere als sozial ist, weil es auch Subventionen für die reichsten Menschen in Deutschland vorsieht, anstatt die ärmsten zu entlasten. Glauben Sie nicht? Lesen Sie es nach und überprüfen Sie es selbst.

Die Grünen sind natürlich Pazifisten und gegen Krieg. Aber sie sind bis heute stolz darauf, den völkerrechtswidrigen Krieg der Nato gegen Jugoslawien ermöglicht zu haben, bei dem ganze Landstriche durch US-Bomben mit abgereichertem Uran radioaktiv kontaminiert wurden. Und aktuell sagen die Verteidigungsexperten der Grünen, dass deutsche Kriegsschiffe im Persischen Golf „zur Deeskalation beitragen“ würden. Wann haben mehr Waffen und Soldaten in einer Krisenregion jemals zur Deeskalation beigetragen? Ich hätte gerne zumindest mal ein Beispiel dafür gehört.

Und natürlich sind die Grünen gegen Glyphosat, das ist doch klar. Das sagen sie auch immer wieder. Aber wer wurde im Januar dieses Jahres Cheflobbyist für Glyphsat? Richtig: Der Grüne Politiker Matthias Berninger. Falls Ihnen der Name nichts sagt, er war unter Renate Künast Staatssekretär und hat sich für gesunde Ernährung eingesetzt. Und unmittelbar danach wurde er Lobbyist für den Schokolriegel-Produzenten Mars. Nachdem er dort ausreichend für gesunde Ernährung gekämpft hat, darf er sich nun als Glyphosat-Cheflobbyist bei Bayer um nachhaltige und umweltfreundliche Landwirtschaft kümmern.

2011, als die Medien den Grünen noch nicht einhellig jeden Unsinn haben durchgehen lassen, konnte man sogar im Spiegel Kritik an der Doppelmoral dieser Partei lesen und der Spiegel führte noch mehrere weitere Beispiele für Grüne „Prinzipientreue“ auf:

„Gunda Röstel, im Dezember 1996 zur Sprecherin des Bundesvorstands der Grünen gewählt, hat sich vollständig aus der Politik zurückgezogen und diente sich der Wirtschaft an. Im Oktober 2000 wurde sie Managerin für Projektentwicklung und Unternehmensstrategie bei Gelsenwasser AG, damals ein Tochterunternehmen von E.on. (…) Außerdem soll jetzt die frühere Bundesvorsitzende der Grünen in den Aufsichtsrat des bislang stark auf Atomenergie setzenden baden-württembergischen Versorgers EnBW einziehen (…) Der frühere Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Rezzo Schlauch war später unter anderem Mitglied des Beirats von EnBW. (…) Keine Partei kämpft aggressiver gegen das Rauchen als die Grünen. Doch das hinderte die Ex-Bundestagsabgeordnete Marianne Tritz nicht daran, Geschäftsführerin des Deutschen Zigarettenverbands (DZV) zu werden. Ihre Hauptaufgabe: das Aufpolieren des Images des Tabakgenusses. Tritz wechselte unmittelbar aus dem Büro des Grünen-Fraktionschefs Fritz Kuhn in die Zigarettenindustrie.“

Und so weiter und so fort.

Es ist schlimm genug, wenn Politiker direkt zu Lobbyisten wechseln, aber bei Politikern anderer Parteien passt die Lobbyarbeit wenigstens irgendwie zu den von ihnen vorher propagierten Vorstellungen. Die Grünen hingegen lügen entweder der ganzen Tag oder sie haben kein Problem damit, ihre Überzeugungen zu verkaufen, wenn sie zu Lobbyisten für Dinge werden, die sie eben gerade noch ganz schlimm fanden. Sind diese Grünen also notorische Lügner oder korrupt? Oder gar beides? Suchen Sie es sich aus.

Und nicht vergessen: Die Grünen setzen sich lautstark für den Kampf gegen die Lobbyisten ein. Das können sie problemlos tun, solange sich dafür sowieso keine Mehrheiten finden. Aber es klingt gut, denn laut Umfragen wollen 82% der Deutschen den Lobbyismus einschränken. Das passt zur Linie der Grünen: Allen alles in der Tagesschau versprechen und dann im Parlament still und heimlich das Gegenteil tun.

Weiteres Beispiel: Der Hambacher Forst, wo ein großer Wald dem Braunkohleabbau weichen muss. Braunkohle ist der schmutzigste und ineffizienteste Energieträger, den es gibt, da müssen die CO2-bewegten Grünen doch dagegen sein. Erinnern Sie sich noch an die Proteste gegen die Abholzung des Forstes, die bundesweit Schlagzeilen gemacht haben? Die Grünen fanden natürlich die Abholzung des Forstes auch ganz schlimm.

Kleiner Schönheitsfehler: Als sie in NRW in der Regierung waren, haben sie die Abholzung, gegen die sie nun protestiert haben, selbst mit beschlossen.

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen, aber kommen wir mal zum neuesten Fall.

Am Dienstag konnte man lesen, dass die Grünenabgeordnete Kerstin Andreae direkt aus dem Bundestag an die Spitze des größten Energielobbyisten Deutschlands, den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, wechseln wird. Sie wird damit Lobbyistin für die größten Stromkonzerne Deutschlands, RWE und E.ON. Und die Stromkonzerne haben kein grünes Programm, sie wollen Geld verdienen, Umweltstandards nicht verschärfen und sich den Atomausstieg versilbern lassen, denn zu den Kosten der vorzeitigen Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland und den Schadenersatzforderungen dieser Konzerne ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Nun wird eine Grüne Kraft ihres neuen Amtes für diese Konzerne Lobbyarbeit machen.

Ich sage es immer wieder, ich stehe keiner Partei nahe. Aber eines sage ich auch: Ich stehe keiner Partei so fern, wie der verlogensten und prinzipienlosesten Partei in Deutschland, den Grünen.

Und das liegt nicht einmal daran, dass mir ihr Programm nicht gefällt. Das ist Ansichtssache.

Ich finde Parteiprogramme wichtig. Wie sonst soll ein ernsthaft interessierter Wähler seine Entscheidung treffen?

Ich unterstütze keine Partei, weil keine Partei auch nur zu 60% meine Überzeugungen widerspiegelt. Daher bin ich für direkte Demokratie, wie in der Schweiz. Dort können die Menschen, wenn ihnen eine Entscheidung der Regierung nicht gefällt, diese per Volksentscheid kippen. Die Menschen könne zu jedem Gesetz, zu jeder Frage, entscheiden, was die Regierung tun soll.

Geht es demokratischer?

Das kommt echter Demokratie näher, als alles, was unsere deutsche „repräsentative Demokratie“ zu bieten hat.

Das wäre Demokratie auch in Deutschland, aber die etablierten Parteien sagen dazu, dass die Menschen in Deutschland nicht eine solche Macht haben sollten. Das würde dem Populismus Tür und Tor öffnen. Es ist besser, sagt man uns, wenn gewählte „Volksvertreter“ in den Parlamenten die Entscheidungen treffen.

Mit anderen Worten: Wir alle sind zu blöd, wichtige Entscheidungen zu treffen. Das finden die Leute, die gewählt werden, demokratisch.

Jeder darf dazu stehen, wie er möchte.

Aber ich frage mich, warum die Mainsteam-Medien in Deutschland der Grünen Partei in letzter Zeit wirklich jede Lüge und jeden Wählerbetrug durchgehen lassen.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/die-farbe-des-waehlerbetruges-gruen/

POLITIKER-GEISTLICHE-PROMINENTE unterstützen KRIMINELLE!

 

Carsten Jahn

Am 13.08.2019 veröffentlicht

Man kann nicht aufhören den Menschen im Land klarzumachen, das es sich bei der von den Politikern und Parteien propagierten Seenotrettung eindeutig um Kriminelle Schlepperei und Mittäterschaft an jedem auf See verlorenen Leben handelt.

#Habeck. #Seenotrettung, #SeaWatch, #OpenArms, #Sea-Eye, #Alan-Kurdi, #NGO, #Soros, #Kirche, #DieGrünen, #DieLinke, #SPD, #CDU, #CSU, #FDP, #Afrika, #EU, #Europa, #Deutschland

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Auch ein E-Auto fährt mit Braunkohle

Unbenanntes Design(764)
Die neuste Generation der deutschen Dieseltechnologie ist bei den Emissionswerten von Autos mit Verbrennungsmotoren nicht zu unterbieten, berichtet der „Focus“. Wer als „Klimafreund“ sein Auto unter ökologischen Gesichtspunkten aussuchen möchte, habe mit der „urdeutschen“ Technologie leichte Wahl. Selbst Baden-Württembergs Ministerpräsident, ein „Grüner“, würde auch aus Einsicht einen Mercedes mit der neusten Dieseltechnologie fahren.

Die Zukunft des Diesels wird aber nicht von einem Ministerpräsidenten entschieden, sondern vom Bundeskanzler und dessen Verkehrsminister, also womöglich bald von Robert Habeck und Cem Özdemir. Dann werde aus der „Wertschätzung“ eines grünen Ministerpräsidenten bestenfalls die „nostalgische Liebhaberei“ eines älteren weißen Mannes, so der Kommentar des „Focus“. Cem Özdemir, Vorsitzender des Bundestags-Verkehrsausschusses unterstützt die saubere Diesel-Technologie nicht, weil diese nicht die Zukunft sei.

Es ist heutzutage denoch besser, auf ein E-Auto zu verzichten, denn ein E-Auto fährt mit Braunkohle. In Frankreich hingegen rechnet sich ein E-Auto klimamäßig besser, weil die Franzosen ihren Strom aus der Atomkraft beziehen. Französischer Atomstrom ist klimaneutral, was man vom deutschen Energiewendestrom nicht behaupten kann. Das wird sich auch nicht in den nächsten zehn plus x Jahren ändern. Herr Özdemirs Sichtweise geht nicht auf. Sie ist entweder schlicht dumm oder beinhaltet den Plan zur Zerstörung der deutschen Industrie.

Die deutsche Autoindustrie hält den Atomausstieg im Jahr 2022 für zu früh. Erneuerbare Energien hätten ihre Grenzen, weil man nicht die ganze Landschaft mit Windrädern zustellen könne. Kernkraft sei zudem in den vergangenen 20 Jahren sicherer geworden. Für Herrn Özdemir gibt es hinsichtlich dieses Themas jedoch keinen Verhandlungsspielraum. Das Thema Atomkraft ist für Herrn Özdemir abgeschlossen. Wer den Klimaschutz der Grünen so absolut setzt, sollte aber zu einer Neubewertung der Atomkraft bereit sein, so die Autoindustrie.

Da die Grünen nicht einsichtig sind, kann nur von Böswilligkeit und Absicht ausgegangen werden. Man muss vermuten, dass der Industriestandort Deutschland vernichtet werden und die Bevölkerung mit zusätzlichen CO2-Steuern weiter ausgenommen und mit CO2-Kontingenten geknechtet werden soll. Beispiele dafür finden Sie hier. 

https://www.watergate.tv/auch-ein-e-auto-faehrt-mit-braunkohle/

Zustände in Deutschland immer totalitärer: Gesinnungsdatenbank für Berliner Polizisten

von https://www.anonymousnews.ru

Zustände in Deutschland immer totalitärer: Gesinnungsdatenbank für Berliner Polizisten

Bekennende Stalinisten in Amt und Würden: Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) und seine Polizeipräsidentin Barbara Slowik

 

Wie lange lassen sich deutsche Polizisten derartige Frechheiten noch bieten? Barbara Slowik, bekennende Stalinistin und Chefin der Berliner Polizei, plant die Einführung einer Gesinnungsdatenbank für angeblich »rechtslastige Meinungen und rechtsmotivierte Taten« ihrer Beamten. Die polizeiinterne Überprüfung soll künftig jeglichen Zweifel an der politischen Zuverlässigkeit der Berliner Polizeibeamten dokumentieren.

von Birgit Stöger

Es gebe einzelne Fälle von Polizisten, die für rechtsmotivierte Straftaten verantwortlich seien. Zudem habe man – nicht näher definierte – »rechtslastige Einstellungen« in den eigenen Reihen festgestellt. Diese Aussage machte jüngst Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik. Derartige Verstöße von Polizisten sollen nach dem Willen der Chefin der Berliner Polizei in einer Datenbank für einen »besseren Überblick« erfasst werden.

Linker Trümmerhaufen

Sogleich ging Slowik daran, ihre Vorstellungen vom Umbau der Berliner Polizei – und mutmaßlich auch jene von Rot-Rot-Grün – umzusetzen. Während sich Slowik um die katastrophalen Zustände an der Berliner Polizeiakademie, die 2017 offenbar wurden, kümmern sollte, forderten links-rote Berliner Politiker mit bemerkenswerter Prioritätensetzung, die offizielle Bezeichnung »Der Polizeipräsident in Berlin« – aufgrund Slowiks weiblichen Geschlechts umzubenennen.

Währenddessen wurden die Probleme an der Berliner Polizeiakademie, an der rund 2500 Nachwuchspolizisten von etwa 230 Lehrern ausgebildet werden, nicht kleiner. Mehr als 40 Prozent der dortigen Polizeianwärter haben einen Einwanderungshintergrund. Neben Problemen wie Lehrermangel und Unterrichtsausfall kam es zu massiver Disziplinlosigkeit. Im Jahr 2017 stand die Akademie unter anderem wegen Unterwanderung durch eine kriminelle arabische Großfamilie – im konkreten Fall der Miri-Clan – in der Kritik.

Des Weiteren sollen dort Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse aufgefallen sein. »Ich habe Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich habe noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren«, hieß es in einer Audioaufnahme, die dem damaligen Polizeipräsidenten Klaus Kandt vertraulich von einem Mitarbeiter zugespielt wurde.

Es offenbarten sich nach und nach wahre Abgründe. Nachdem die vorherigen Akademieleiter Jochen Sindberg und sein Vize Boris Meckelburg hingeschmissen hatten, übernahm Tanja Knapp im Sommer 2018 die Leitung der Einrichtung. Im Frühherbst desselben Jahres wurde zudem festgestellt, dass eine auffällig hohe Zahl von Polizeischülern durch die Prüfungen rasselte. Allein bei den Zwischenprüfungen der Schüler des mittleren Dienstes der Schutzpolizei waren dreißig Prüflinge schon zum zweiten Mal durchgefallen. Klar wurde: »Manche Schüler« haben nicht nur mit der deutschen Sprache, mit Satzbau und Formulierungen oder komplexen Fragestellungen ein Problem. Auch grundsätzliche Fragen wie Pünktlichkeit und Ordnung gehören nicht zum Repertoire der angehenden Gesetzeshüter.

Berlins frisch eingesetzte Polizeipräsidentin Barbara Slowik kündigte daraufhin eine Reihe von Reformen an, die von der ebenfalls neuen Akademieleiterin Tanja Knapp umgesetzt werden sollten. Zu den angekündigten »Handlungen« zählte unter anderem, dass zukünftig anstatt Englisch mehr Deutsch im Ausbildungsunterricht der Polizisten von morgen gepaukt werden soll. Die Aussicht auf Erfolglosigkeit von Slowiks Maßnahmen wurde jedoch durch die Ankündigung deutlich, dass erfahrene Polizeibeamte und ein Sozialarbeiter sich um verhaltensauffällige Auszubildende kümmern sollten.

Stigmatisierung anderer Meinungen

Nun jedoch hat sich die Polizeipräsidentin der Bundeshauptstadt mit ihrer Ankündigung, gegen »rechtslastige Einstellungen und rechtsmotivierte Taten in den eigenen Reihen« vorgehen zu wollen und deshalb in ihrer Behörde künftig eine besondere Datenbank einzuführen, in der alle »rechten Verstöße« erfasst werden, auf jenen Weg begeben, den üblicherweise nur totalitäre Regimes beschreiten: Abweichende Meinungen werden stigmatisiert und kriminalisiert.

Ungeachtet der Tatsache, dass es richtig ist, Straftaten zu erfassen und jene Polizeibeamten, die sich solch eines Verbrechens schuldig gemacht haben, neben strafrechtlichen Ermittlungen auch disziplinarrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, ist die Stoßrichtung Slowiks jedoch eine ganz andere. Denn was konkret soll ihre Ankündigung anderes bedeuten, als dass künftig jeder Zweifel an der linken politischen Zuverlässigkeit der Beamten dokumentiert wird? Wie werden Slowik und der ihr unterstellte Apparat mit jenen Beamten umgehen, die ihr aktuell »Sorge bereiten«? Mit jenen, bei denen die »schwierigen Kieze Berlins« zu »problematischen Meinungen« führen können? »Etwa in bestimmten Stadtteilen, wo die Polizisten immer wieder mit denselben Problemen wie Respektlosigkeit, Widerstand konfrontiert sind«, führte Slowik jüngst aus. Daraus könne sich eine »bestimmte Einstellung« entwickeln. »Das prägt, wenn man da über Jahre ist. Das kann ja nicht ausbleiben. Und das ergibt dann ein gewisses Zerrbild der Realität, weil man das alltäglich erlebt.«

Einem Zerrbild erlegen?

Was haben jene Beamten zu erwarten, die nach Slowiks Ausführungen angeblich einem »Zerrbild« erliegen und deshalb Kritik an der Einwanderungspolitik der Bundesregierung üben? Die kritisieren, dass Abschiebungen zu über 60 Prozent scheitern, Intensivtäter nicht abgeschoben werden, oder sich laut Gedanken darüber machen, warum in der Polizeistatistik Täter mit muslimischem Migrationshintergrund überproportional vertreten sind und warum vor dem Zugriff auf linksextremistische Brandsatzschmeißer herumtelefoniert und um Erlaubnis beim Chef angefragt werden muss? Werden diese unliebsamen Meinungen dann als »rechtslastige Einstellungen« in Slowiks künftiger Gesinnungsdatenbank erfasst? Sind diese Aktenvermerke dann bei Beförderungen oder Führungszeugnissen, wie Kritiker befürchten, in nicht allzu ferner Zukunft ausschlaggebender als jede herkömmliche Personalakte?

Um nicht in der polizeiinternen Gesinnungsdatenbank zu landen, soll für die Beamten das Rotationsprinzip wieder eingeführt werden; außerdem sind »Aus- und Fortbildungen« geplant: Letztere dienten »der interkulturellen Kompetenz und Stressbewältigung«, so Slowik.

SPD-Politiker droht Polizeibeamten

Ende Juli zeigte der Berliner SPD-Politiker Tom Schreiber, wie schnell sich Slowiks Gesinnungsdiktat realisieren lässt. Anlässlich des »Christopher Street Day« wurden an öffentlichen Gebäuden in der rot-rot-grün regierten Hauptstadt sogenannte Regenbogenflaggen gehisst. Zu Beginn der vergangenen Woche veröffentlichte die Polizei im Berliner Stadtteil Marzahn ein Foto zweier ihrer Beamten auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, die vor ihrer Dienststelle eine solche Fahne hochzogen. Dies sei ein »Zeichen für Mitmenschlichkeit und Respekt«, hieß es dazu. Da der Senat hiermit faktisch gegen das Neutralitätsgebot verstieß, indem er gezielt Symbolpolitik für Menschen mit einer bestimmten sexuellen Ausrichtung betrieb, regte sich in den sozialen Netzwerken Unmut – auch bei Polizeibeamten. Schreiber, für die SPD im Abgeordnetenhaus von Berlin unter anderem als Sprecher für den Verfassungsschutz tätig, drohte nun den Polizeibeamten Berlins öffentlich auf Twitter, sollten sie das Hissen der Regenbogenflagge an Dienstgebäuden kritisieren.

Unter den Twitter-Beitrag der Marzahner Polizeidienststelle schrieb der studierte Erziehungs- und Politikwissenschaftler Schreiber, selbst homosexuell, eine klare Warnung an alle Polizisten: »Sollten hier Polizeibeamte tatsächlich irgendetwas von einem Verstoß gegen die Neutralität schreiben, bitte ich um die Namen. Dann kümmert sich der unmittelbare Vorgesetzte & die Behördenleitung darum! Ich auch!«

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/05/polizei-berlin-gesinnungsdatenbank-barbara-slowik/

17 000 Euro für einen einzigen Akku! Die „Lösung“ der Grünen ist ein Fiasko!

 

Brennpunkt Politik

Am 28.07.2019 veröffentlicht

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Quellenangabe:
https://www.focus.de/auto/elektroauto…

Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider…

Terraherz

Vor kurzem hat mich eine Mail von einem Zuschauer erreicht und da stand drin: Mensch Robert, sag doch mal was zu den Grünen. Das kommt mir alles sehr merkwürdig vor, wie die jetzt in den siebten Himmel gelobt werden. Was hälst du denn davon?
Zuerst konnte ich mit diesem Gedanken wenig anfangen, denn dazu ist eigentlich an anderer Stelle schon genug gesagt und auch geschrieben worden, aber dann habe ich mich daran erinnert wie gern ich irrationales Verhalten verfolge, also hier an dieser Stelle nun doch ein paar grüne Gedanken.

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Grünen-Politikerin nach Mord in Frankfurt: Reisende sollen gefälligst Abstand vom Gleis halten

von https://www.anonymousnews.ru

Grünen-Politikerin nach Mord in Frankfurt: Reisende sollen gefälligst Abstand vom Gleis halten

Am 29. Juli wurde ein achtjähriger Junge am Frankfurter Hauptbahnhof von einem Asylbewerber aus Afrika vor einem einfahrenden ICE gestossen und getötet.

 

Nach der Bluttat am Frankfurter Hauptbahnhof hat die ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Valerie Wilms die Fahrgäste ermahnt, nicht zu nah an die Gleise heranzutreten. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus“, teilte sie mit. „Wie im Straßenverkehr muß auch im Bahnverkehr die notwendige Sorgfalt bei der Benutzung der Bahneinrichtungen an den Tag gelegt werden. Dazu gehört auch, sich nicht in den Gleisbereich zu begeben. Dies funktioniert in aller Regel, denn wir haben von klein auf gelernt, mit den Gefahren im Verkehr umzugehen.“

Am Montag morgen hatte ein Afrikaner eine Mutter und ihren acht Jahre alten Sohn in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der Junge starb. Die Mutter konnte sich verletzt retten. Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor forderte unterdessen „rasche und spürbare Konsequenzen für den Täter“. Zudem müßten auch „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ gegen den verdächtigen Mann aus Eritrea geprüft werden, sagte er der Bild-Zeitung.

Curio: Bahnhöfe werden zu Angstzonen

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio verlangte via Twitter ein gegensteuern der Politik, nachdem es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Gewalttaten im öffentlichen Raum gekommen war. „Das Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bricht sich mehr und mehr Bahn; Freibäder, Schulen und Bahnhöfe werden zu Angstzonen. Politisch muß endlich gegengesteuert werden: Migrationsanreize vermeiden, Grenzen endlich schützen, Kriminelle konsequent abschieben!“

Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), äußerte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, solche Taten seien nicht zu verhindern. Sie offenbarten „keine Sicherheitslücke, sondern eine Menschlichkeitslücke“. Der ehemalige Bahnbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Burkert, beklagte eine mangelnde Aufsicht auf den Bahnsteigen. „Eine bessere Aufsicht würde schon mal helfen. Außerdem fehlen Bundespolizisten.“

Zugangssperren statt Grenzschließung und Abschiebung

Der Grünen-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, Benedikt Lux, regte an, Züge sollten nur noch in Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfe einfahren. Dann würden sich Reisende vielleicht sicherer fühlen und häufiger die Bahn nutzen, schrieb er auf Twitter.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) unterbrach seinen Urlaub für ein Treffen mit den Sicherheitsbehörden am Dienstag. Er sei „tief bestürzt“ über das Ereignis. Die Aufklärung sei nun Aufgabe der Ermittlungsbehörden. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radeck, empfahl „den Einbau technischer Sperren zu diskutieren, die den Zugang zu den Gleisen erst ermöglichen, wenn der Zug bereits steht“. Mit mehr Polizisten allein ließen sich solche Taten nicht verhindern.

 

So sorgen die Grünen für den endgültigen wirtschaftlichen Untergang Deutschlands

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Die Politik der Grünen ist in Deutschland allgegenwärtig. Lange Zeit war sie nur Thema innerhalb der Grünen, doch nun hat sie Einzug gehalten bei SPD, CDU, CSU und der Linken. Sie behaupten, die anthropogene Freisetzung des Kohlendioxids verändere das Klima und mache aus der Erde ein Treibhaus. Die Menschheit werde den Hitzetod sterben, wenn nicht alles dafür getan werde, um den Klimawandel zu bekämpfen, so die Grünen.

Mit ihren Katastrophenszenarien rechtfertigen die Grünen jede denkbare Gängelung und Beschneidung bürgerlicher Freiheiten. Ängste vom Weltuntergang werden geschürt und daher versprechen die Grünen, die Welt vor ihrem Untergang zu bewahren. Mit dieser Propaganda waren und sind die Grünen sehr erfolgreich in Deutschland: Sie haben seit 2018 massiv an Stimmen gewonnen.

Wer die Grünen gewählt hat, rechnete jedoch sicher nicht damit, dass die Grünen zugunsten der Stromlobby die schönsten deutschen Landschaften von Ostfriesland über die Mittelgebirge bis zum Schwarzwald und den Alpen verschandeln lassen. Keiner hätte gedacht, dass die Grünen uralte Wälder, Naturreservate und Tierschutzgebiete für die Errichtung von Tausenden, über zweihundert Meter hohen, 7.000 Tonnen schweren Stahlkolossen, die das Land optisch und akustisch kontaminieren, sowie hunderte Vögel und Millionen Insekten schreddern, opfern.

Doch das ist nicht alles. Der Wunsch nach flächendeckender Einführung von Elektro-Autos auf Deutschlands Straßen ist bei den Grünen allgegenwärtig. Dieselfahrverbote sind erst der Anfang, denn die Grünen wollen alle Verbrennungsmotoren auf Deutschlands Straßen abschaffen. Die Merkel-Regierung beschloss bereits 2009, dass bis 2020 eine Million E-Autos auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Der Bestand von E-Autos lag Ende 2018 jedoch lediglich bei 83.000.

Dieses „Ergebnis“ ist auch den Grünen ein Dorn im Auge. Doch ist die CO2-Bilanz von E-Autos tatsächlich besser? Fakt ist, dass die Umwelt sowohl in Lateinamerika als auch im Kongo durch die Gewinnung der für E-Auto-Batterien notwendigen seltenen Erden zerstört wird. Zudem kann Kinderarbeit im Kongo für den Cobalt-Abbau nicht ausgeschlossen werden (https://www.watergate.tv/das-dunkle-geheimnis-der-elektro-autos/).

Bei der CO2-Debatte und den E-Autos geht es um nichts anderes als um knallharte Wirtschafts- und Geopolitik sowie um die Möglichkeit, neue Steuern zu erheben, um die Menschen noch mehr finanziell auszupressen, als dies ohnehin bereits der Fall ist. Durch den Wegfall von Autos mit Verbrennungsmotoren wird ein ganzer Industriezweig, Deutschlands Schlüsselindustrie zerstört. Viele Konzerne haben ohnehin bereits Massenentlassungen angekündigt. Auch die deutschen Autobauer wie Volkswagen und Daimler planen einen Stellenabbau von je rund 10.000 Stellen.

Bei der Diesel- und CO2-Hysterie kann es kaum um Klimaschutz gehen. Denn wieviel CO2 und Schwefeldioxid stoßen die 15 größten Seeschiffe der Welt aus? Wieviel Schadstoffe stoßen all die Kreuzfahrtschiffe aus, die auf den Weltmeeren umherschippern? Glauben die Grünen und deren Anhänger sowie die Merkel-Regierung allen Ernstes, sie könnten die Welt vor dem Hitzetod retten, wenn Deutschland seinen CO2-Ausstoß reduziert? Wohl kaum. Lesen Sie hier mehr dazu…

https://www.politaia.org/sorgen-die-gruenen-fuer-den-endgueltigen-wirtschaftlichen-untergang-deutschlands/