Gretas Lynchmob jagt den Volkslehrer

 

Ich war heute auf „Fridays for Future“ Veranstaltung in
Berlin, auf die es auch tausende von Schülern gezogen hat.

Denn heute war Greta Thunberg, die bekannte
Klima-Evangelistin, angekündigt und wollte sprechen.

Allerdings kamm alles ganz anders,
doch sehet und höret selbst!

PS: bitte entschuldigt den stellenweise schlechten Ton! ??

Sven Liebich und die Bahnhofsklatscher aus Halle für mehr Flüchtlinge Refugees Welcome

 

Spektakuläre #RefugeesWelcome-Demo durch #Halle.

Gleichzeitig mit einer Demo mit nahezu gleichem Motto
der regionalen Vereinsmafia. Die Leute sprachen natürlich
fast ausschließlich nur über diese „Irren“ hier…

AfD besucht Friday for Future – Erschütternde Zustände

PS :

Liebe Schüler , geht am Freitag einfach in die Schule.

Da sollte man in der Tat etwas lernen.

z.b. Co2 + Baum = Sauerstoff nennt man Photosynthese.

Und auch eventuell Zitate die zum Nachdenken anregen :

„Verstand war stets nur Wenigen gegeben“ – Friedrich von Schiller

Alarmstufe Rot: Grüne wollen mehr „Verantwortung“

von https://www.journalistenwatch.com

© jouwatch Collage - Die grünen Reiter der Apokalypse
© jouwatch Collage – Die grünen Reiter der Apokalypse

Die, mit logischem Menschenverstand, nicht zu erklärenden Umfragewerte dieser Partei, bekommen dem Führungspersonal überhaupt nicht. Wie EPOCH TIMES berichtet, lassen Annalena Baerbock und Robert Habeck ihren kruden Gedanken freien Lauf und legen einen Offenbarungseid nach dem anderen ab.

Die Grünen setzen auf mehr Wettbewerb und auf eine sozial-ökologische Marktwirtschaft, um Herausforderungen der Zukunft wie die Klimakrise, das Artensterben und die Digitalisierung zu meistern. „Das Versprechen, dass der Markt Wohlstand bringt, muss wiederbelebt werden. Also ganz in der Tradition von Ludwig Erhard“, sagte der Parteivorsitzende Robert Habeck der „FAS.“

 Die Verbots- und Bevormundungspartei schlechthin, spricht von mehr Wettbewerb und sozial-ökologischer Marktwirtschaft. Seitdem die Grünen, ob im Bund oder vielen Bundesländern, die Umweltministerien besetzen oder besetzten, erging es der Ökologie immer schlechter. Zum Hirngespinst „Klimakrise“ ist alles gesagt aber wodurch wird denn das Artensterben in Deutschland beschleunigt? Allein durch den EEG-subventionierten Windradwahn sterben milliardenfach fliegende Lebewesen (Insekten, Vögel etc.). Über die Digitalisierung brauchen die Grünen erst gar nicht reden. Sollte Deutschland, nach dem Willen dieser Sekte, zu einhundert Prozent mit „Zappelstrom“ „versorgt“ werden, muss das „emissionsfreie“ Elektroauto wohl länger in der Garage bleiben.

Das aber ausgerechnet Robert Habeck das Wort „Tradition“ in den Mund nimmt und an einen wirklich konservativen CDU-Politiker erinnert, schlägt dem Fass den Boden aus. Wirbt da etwa jemand um die „ergrünte“ CDU-Braut? Die beste Bemerkung lässt aber die „Physikerin“ Baerbock fallen.

(…) „Nicht die klimaschädliche Produktionsweise wird belohnt, sondern der, der den klimaneutralen Hochofen baut.“ (…)

 Sicherlich nehmen sich die „Experten“ vom Berliner „Flughafen“ BER diesem Problem an. Weiterhin spricht sie sich auch für „Klimazölle“ aus. Auf so etwas können nur die Grünen kommen. Des Weiteren verlautbarte Robert Habeck, dass die Grünen früher mit dem technischen Fortschritt auf Kriegsfuß standen. Aber die „ökologischen Krisen“ seien nur mit neuen Technologien zu bewerkstelligen und Annalena Baerbock fügt noch an, dass dies für die Grünen bedeute, mehr politische Verantwortung zu übernehmen.

Genau davor graust es jeden gescheiten Menschen. Ich stelle mir die Frage, woher oder von wem diese „neuen Technologien“ kommen sollen? Das von links-grün kaputt reformierte deutsche Schulsystem bzw. die dadurch betroffenen Schüler können das sicherlich nicht leisten. Im Grunde müssen die Grünen nur ein einziges Mal wirklich politische Verantwortung übernehmen. Indem sie ihre Auflösung verkünden, ihre katastrophalen Fehler korrigiert werden und schon sind die „ökologischen Krisen“, zumindest in Deutschland,  beseitigt.

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/24/alarmstufe-rot-gruene/

Die Bandbreite – Es ist wieder so weit

 

„Es ist wieder so weit“, doch niemand scheint zu bemerken, wie sich
der Faschismus wieder in unsere ach so politisch korrekte Politik
einschleicht, ohne, dass die Menschen davon Notiz nehmen.

Kriegstreiberei gegen die Russen, völkerrechtswidrige Interventionen
Deutschlands in Syrien und die aktive Unterstützungen von Faschisten
in der Ukraine finden in unseren Medien keinen Widerhall.

Um so besser, dass es die Bandbreite gibt, um
den Menschen dort draußen davon zu erzählen.

Journalist blamiert Anton Hofreiter

 

D. Bakel

Am 21.03.2019 veröffentlicht

(via Markus Vahlefeld)

»Guter Journalismus kann so einfach sein!

Politiker neigen dazu, sich vor einem Interview ihre zwei bis drei Kernbotschaften zurechtzulegen und auf jede Frage mit einer Variation dieser Botschaften zu antworten. Es hat sich leider unter Journalisten durchgesetzt, Politiker damit durchkommen zu lassen.
Im verlinkten Hörbeitrag kann man sehen, was passiert, wenn ein Journalist – in diesem Fall Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk – die Fragen, die er nicht beantwortet bekommen hat, einfach ganz in Ruhe wiederholt. Und sein Gegenüber dann einfach ausreden lässt. Beim Politiker – in diesem Fall Anton Hofreiter von den Grünen – führt das nicht nur zu veritabler Schnappatmung im wörtlichen Sinn, es führt auch zu einem regelrechten Blackout, bei dem der eingeübte Faden der maximalen Gedankenleere einfach reißt. Das ist ganz großes Kino und der Beweis, wie einfach es ist, die politischen Blasen zum Platzen zu bringen. Bis zum Ende anhören, denn es ist besser als eine Loriot-Satire!«

Das Interview mit Hofreiter wurde am 15.3.2019 gesendet.

https://www.deutschlandfunk.de/friday…

 

Grüne fordern Eurozonenbudget – Deutsche sollen am meisten zahlen

EU MERKEL Kassieren
Die Grünen fordern jetzt von der Bundesregierung mehr „Engagement“ in Bezug auf die Reformpläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Die Bundesregierung habe mit ihrem „Zögern“ den Willen Macrons zur Erneuerung der Europäischen Union „ins Leere laufen lassen“. In einem Antrag, der dem „Tagesspiegel“ vorliegt, fordern die Grünen mehr Investitionen aus dem Eurozonenbudget in europäische Gemeinschaftsgüter. Konkret sollen die Länder der Eurozone 110 Milliarden Euro investieren – unter anderem in den Klimaschutz und in den Ausbau erneuerbarer Energien.

In dem Antrag sprechen sich die Grünen für ein Eurozonenbudget mit einer „relevanten Größenordnung“ aus. Konkret hieße das, Deutschland muss am meisten Beitrag dafür leisten. Bezahlen muss das natürlich der Steuerzahler. Das Budget, über das derzeit auf Ebene der Euro-Finanzminister beraten wird, soll mittelfristig einen Gesamtumfang von mindestens einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aller EU-Länder haben. Das Eurozonenbudget soll aber allen EU-Mitgliedsländern offenstehen – also auch den Ländern, die kein Mitglied der Eurozone sind, so der Antrag der Grünen.

Um eine „entsprechende Wirkung zu entfalten, bedarf es einer relevanten Größenordnung“, heißt es in dem Antrag. Der Umfang müsse mit den auf die EU-Ebene übertragenen Aufgaben nach und nach größer werden, heißt es weiter. Macron sprach zuletzt von einem Eurozonenbudget zwischen 20 und 25 Milliarden Euro als Ausgangspunkt.

Den Grünen ist das anscheinend nicht genug. Das deutsche BIP, das von Arbeitern und Angestellten in Deutschland erwirtschaftet wird, liegt bei ca. 3,4 Billionen Euro. 1 Prozent davon wären 34 Milliarden Euro, für die deutsche Erwerbstätige für das Eurozonenbudget nach Antrag der Grünen aufkommen müssten. Mit einer zusätzlichen Steuer in Deutschland und den anderen EU-Ländern dürfte also bald zu rechnen sein. Das Geld wird weiter in Projekte fließen, von denen die EU-Bürger nichts haben: Bankenrettung, Staatsfinanzierung oder Klimaschutz.

https://www.watergate.tv/gruene-fordern-eurozonenbudget-deutsche-sollen-am-meisten-zahlen/

Berlin stattet Haftanstalten für 7,3 Mio Euro mit WLAN aus

von https://www.journalistenwatch.com

 

Tablets und Internet – auf Kosten des Steuerzahlers ist Berlins grünem Justizsenator Dirk Behrendt nichts zu teuer. (Foto: Collage)Wenn man als unbedarfter Beobachter eine Meldung liest, von der man glaubt, dass diese an Irrsinn, Bosheit und vollkommener Weltfremdheit kaum mehr zu übertreffen ist – dann kann man fast sicher davon ausgehen, dass solch eine Nachricht aus Berlin kommt.

Unsere Bundeshauptstadt, die bekanntermaßen von einer Mischung aus Sozialisten, Öko-Kommunisten und DDR-Verherrlichern geleitet wird, hat angesichts ihres Versagens in nahezu allen Lebensbereichen offenbar nichts Besseres zu tun, als einige Haftanstalten der Stadt mit frei verfügbarem Internet für die Häftlinge auszustatten.

Die Kosten von insgesamt knapp 7,3 Mio Euro werden, wenn es dabei bleibt, im Anschluss wie immer, den wertschöpfenden Bayern, Baden-Württembergern und Hessen zur Liquidierung bereitgestellt.

Janz Berlin is eene (linke) Wolke

Verantwortlich, einmal mehr; der hippe Justizsenator Behrendt (Die Grünen), der mit seinem ebenfalls grünen „Lebensgefährten“ mitten in Kreuzberg lebt – und nach wie vor ein großes Herz für die harten Jungs in Gefangenschaft zu haben scheint.

Zitat der aus der BILD:

Berlin – In der chronisch klammen Hauptstadt Berlin fehlt es an allen Ecken und Enden. Überraschend, wofür nun Geld da ist!

Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) beschert den Knackis vollen Empfang – für 7,3 Millionen Euro bekommen sie WLAN. Behrendt fand ein Pilotprojekt „Resozialisierung durch Digitalisierung“ in 2018 so gut, dass es jetzt in fast allen Berliner Knästen fortgesetzt wird.

Nicht etwa Schulen, Altenheime oder Bildungseinrichtungen werden so ausgestattet – sondern ausgerechnet diejenigen, die der Allgemeinheit bereits großen Schaden zugefügt haben, sollen, quasi als Belohnung, im Internet surfen dürfen.

Dit is halt Berlin

Wohl nur außerhalb der Berliner Filterblase wird solch eine Handlungsweise als das wahrgenommen, was es tatsächlich ist. Ein Affront sondergleichen. Aber hier, direkt im Epi-Zentrum unserer kranken Republik genießen diejenigen, die in der Heilsarmee der vermeintlich „Guten“ dienen, ohnehin eine Art von spezieller Immunität und weisen demzufolge jede Kritik empört zurück.

Da die meisten der insgesamt knapp 5.000 Haftplätze in der Stadt ohnehin von Mitgliedern der einschlägigen „Großfamilien“ belegt sein dürften, erkennt man einmal mehr, wo die Prioritäten der Senatspolitiker angesiedelt sind. Wahrlich; ein starkes Signal an all die kriminellen Araber- und Türkenclans, Drogenhändler und sonstigen Nichtsnutze – und gleichwohl ein sinnbildlicher Tritt in den Allerwertesten der Rechtschaffenen.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/berlin-haftanstalten-mio/