Moussaoui und die Nummer von Blackwater

 von Freeman

Zacarias Moussaoui, der sogenannte 20. Attentäter von 9/11, wurde wegen Mithilfe bei der Vorbereitung der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA angeklagt und im Mai 2006 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Er ist die einzige Person, die je für die direkte Beteiligung an der Verschwörung verurteilt worden ist, am 11. September 2001 Flugzeuge zu entführen und sie in das World Trade Center und andere Ziele in den USA zu lenken. Osama Bin Laden wurde nie wegen 9/11 gesucht, angeklagt order in Abwesenheit verurteilt.

Laut US-Justizministerium wurde Moussaoui von der CIA in Guantanamo 183 Mal durch Waterboarding gefoltert, bis er seine Beteiligung an 9/11 gestand. Wegen diesem „Geständnis“ ging es bei seinem Prozess nicht mehr um die Schuldfrage, die Staatsanwaltschaft musste nichts mehr beweisen, sondern es ging nur noch um das Strafmass.

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Wer rettet uns vor Asylgewerbetreibenden?

Analyse + Aktion

Australien schickt die Bootsreisenasylanten dorthin zurück wo sie herkommen. Deutschland beteiligt sich an dem Wahnsinn den Asyltourismus noch weiter anzuheizen indem es mit deutschen Schiffen, die der deutsche Steuergekreuzigte bezahlt, den Asylgewerbetreibenden den Übergang von Afrika nach Europa (lies „Deutschland“, denn nach Deutschland werden die meisten Ankömmlinge gleich durchgewinkt) erleichtert.

In Afrika haben sich die Afrikaner in den letzten Jahren seit etwa 1970 um das Vierfache vermehrt.

Wer rettet uns? Wer rettet Deutschland?

Durch die sogenannten „Rettungsaktionen“  im Mittelmeer werden noch mehr dazu angestachelt sich auf die Reise dorthin zu begeben wo das Sprechen des Wortes „Asyl“ genügt um ihnen gratis Vollpension zu verschaffen plus ärztliche Versorgung plus Kleidung plus Gefasel wie bereichernd diese Klientel für Deutschland angeblich wirkt. Bei uns werden wir vollgeschwallt von den Systemmedien wie angeblich bereichernd Leute für das System sind die niemals irgend etwas ins deutsche System einzahlten während genau diese’Kunden  gratis aus dem…

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Grausames Experiment in Berlin: Jugendamt brachte Minderjährige bei Pädophilen unter

Auszüge aus dem Gutachten: Der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler berichtet, wie er den Senat überzeugte

In den 70er-Jahren hat die Berliner Senatsjugendverwaltung Jugendliche bei vorbestraften Pädophilen untergebracht, wie ein Gutachten zeigt. Das Vorgehen war Teil eines erzieherischen Experiments.

Nach der katholischen Kirche und den Grünen erreicht die Debatte um Verstrickungen in pädophile Netzwerke jetzt auch den Berliner Senat. Mindestens drei Jugendliche sind in der Vergangenheit mit Unterstützung der damaligen Jugendverwaltung in die Hände von pädophilen Männern gegeben worden, die nach ihrer Inhaftierung wegen sexuellen Missbrauchs als Hausmeister in Berlin arbeiteten. Das geschah nicht aus Versehen, sondern war Teil eines erzieherischen Experiments. Außerdem unterstützte die Senatsjugendverwaltung bis mindestens 1991 pädophile Projekte zur “schwulen, lesbischen und pädophilen Emanzipation”.

In einem 1988 im Auftrag des Senates erstellten Gutachten zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern berichtet der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler davon, wie er die Senatsverwaltung davon überzeugte, Pflegestellen bei pädophilen Männern einzurichten. “Es gelang mir, die zuständige Senatsbeamtin dafür zu gewinnen”, heißt es in dem 156 Seiten umfassenden Gutachten des damaligen Hochschullehrers der Universität Hannover. “So kam es, dass bei den drei Hausmeistern regelrechte Pflegestellen eingerichtet wurden, und ich fand rasch drei Jungen, die bereit waren, hier einzuziehen. Sie waren zwischen 15 und 17 Jahre alt.”

Dass es dabei zu sexuellen Übergriffen der Männer auf die Pflegekinder kam, war offenbar sogar das Ziel des Experiments. “Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ‘ihre Jungen’ taten, weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten.”

Die Jugendverwaltung hat den Fall “bestürzt zur Kenntnis genommen”, wie der Sprecher der Verwaltung, Ilja Koschemba sagte. “Da ist Jugendlichen offenbar im staatlichen Auftrag Unrecht geschehen.” Unterlagen darüber lägen der Verwaltung nicht mehr vor. Die Verwaltung habe überlegt, einen Forschungsauftrag zu erteilen, sich aber bislang nicht dazu entschließen können. Unklar ist, welche Folgen das Gutachten in der Verwaltung hatte. Die damalige Jugendsenatorin Cornelia Schmalz-Jacobsen (FDP) kann sich zwar erinnern, das Gutachten in Auftrag gegeben zu haben, nicht aber an die pädosexuellen Abschnitte. “Ausgangspunkt für das Gutachten war die Frage, ob ein schwules Paar ein an Aids erkranktes Kind in Pflege nehmen durfte oder nicht”, sagt Schmalz-Jacobsen heute. Warum Kentler in dem Gutachten von dem pädosexuellen Experiment berichtete, erschließt sich aus heutiger Sicht nicht.

Kein Einzelfall

Dass es sich dabei in der Jugendverwaltung nicht um einen Einzelfall handelt, zeigt der Fall einer Projektförderung. Noch 1991 hat die Verwaltung die “Adressenliste zur schwulen, lesbischen und pädophilen Emanzipation” unterstützt. Dabei handelt es sich um eine Liste aller Vereine und Gruppen, die sich bundesweit für die Belange von Schwulen, Lesben und auch Pädophilen einsetzten. Das schwule Informations- und Beratungszentrum Mann-O-Meter stellte die Liste zusammen, “mit freundlicher Unterstützung durch das Referat für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der Berliner Senatsverwaltung für Jugend, Frauen und Familie”, wie es in der Ausgabe von 1991 heißt. Wie lange die Förderung dauerte und ob es auch finanzielle Unterstützung dafür gab, konnte in der Jugendverwaltung bislang nicht geklärt werden.

Kentlers Gutachten “Homosexuelle als Betreuungs-/Beziehungspersonen unter besonderer Berücksichtigung des Pflegekindschaftsverhältnisses” zeigt insbesondere, dass die Aufarbeitung der eigenen Verstrickung in pädophile Strukturen nicht nur ein Problem der Alternativen Liste/Grünen ist. Die Partei legte in der vergangenen Woche einen ersten Zwischenbericht zu ihrer erschreckenden als Toleranz getarnten Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Missbrauch vor. Die Netzwerke reichten offenbar bis in Senatsverwaltungen hinein – und zwar schon bevor die Alternative Liste sich am 5. Oktober 1978 gründete.

Eine systematische Aufklärung, wie sie die Grünen in der vergangenen Woche vorgelegt haben, gibt es für andere Institutionen bislang nicht. Dabei ist das Kentlers Gutachten, das die Senatsjugendverwaltung belastet, sogar öffentlich zugänglich. Ein Exemplar liegt im Schwulen Museum in der Lützowstraße. Dass es – wie darin beschrieben – offenbar mit Wissen von Senatsmitarbeitern und des Professors in Kauf genommen wurde, dass es zu sexuellen Handlungen kam. In der heutigen Zeit ein unfassbares Vorgehen. Aber es gab in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren offenbar ein Netzwerk von Pädophilen in Berlin.

Grüne Aufarbeitung

Die Falckensteinstraße, in der Fred Karst, ein Parteimitglied der Alternativen Liste, im dortigen Jugendtreffpunkt mindestens einen Missbrauch verübte und dafür verurteilt wurde, die Gräfestraße, die Adalbertstraße, die Reichenberger Straße – der Stadtplan der Pädophilie im West-Berlin der 80er-Jahre liest sich im Rückblick mit Grauen. Dass Berlin aus heutiger Sicht als die Hauptstadt der Pädo-Szene angesehen werden muss, hat damit zu tun, dass es den Tätern offenbar gelungen ist, gleich mehrere Institutionen zu unterwandern. Die Grünen arbeiten ihren Teil derzeit unter Schmerzen auf. Andere, wie der Senat, der offenbar ebenfalls über mehrere Jahre pädophilen Bestrebungen zumindest aufgeschlossen war, haben sich bislang damit schwergetan.

Währenddessen stehen die Berliner Grünen seit der Veröffentlichung ihres Zwischenberichts erschrocken vor den Ergebnissen. “Es ist doch Wahnsinn, eineinhalb Jahrzehnte darüber zu diskutieren, ob es einvernehmlichen Sex zwischen Kindern und Erwachsenen geben kann”, sagt Jochen Esser, ein Gründungsmitglied der Grünen und heutiger Abgeordneter. “Das ist das, wo ich mich schuldig fühle: Nicht deutlich genug gegen die klebrige Solidarität mit der schwul-pädophilen Allianz vorgegangen zu sein.” Dass hinter den Forderungen tatsächliches Handeln steckte, das habe in der Zeit niemand gefragt.

Verantwortlich dafür ist für Esser vor allem eine grüne Grundhaltung. “Für die Grünen ist heute noch schwierig zu überlegen, was Verantwortung wirklich bedeutet”, so Esser. Einer knackigen Forderung, bewusst gegen den Mainstream formuliert, fehle allzu oft das Fundament, was es denn bedeutet, wenn sie tatsächlich umgesetzt wird. “Wollte damals wirklich jemand durch die Forderung nach der Abschaffung des Strafrechts, dass das Liebesverhältnis zwischen einem Lehrer und einer Schülerin legalisiert wurde?”, fragt Esser. “Auch wenn es das eigene Kind gewesen wäre?” Esser schüttelt den Kopf. Es sei ihnen viel zu spät gelungen zu sagen: “Das ist ein Verbrechen, das zu Recht im Gesetz steht.”

Lange weggeschaut

Auch die langjährige Berliner Fraktionschefin Renate Künast kann sich im Rückblick die Tatenlosigkeit gegenüber der pädophilen Unterwanderung eines Teils der Partei nicht so recht erklären. “Wir lebten in einem Wolkenkuckucksheim”, sagt Künast heute. Die Alternative Liste hätte sich ausdrücklich nicht als Partei verstanden, sondern als Plattform und Bühne für viele politische, ökologische und soziale Strömungen. “Wir dachten, es sei modern, Krusten aufzubrechen, dabei haben wir aber vergessen, klare Tabus festzulegen.”

So sei es den Pädophilen gelungen, sich in der Partei zu etablieren. Künast erinnert sich an ewig lange “Elendsdebatten” auf Parteitagen, an deren Ende oft faule Kompromisse gestanden hätten. Für die allermeisten in der Alternativen Liste sei das Thema sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern damit erledigt gewesen. An die in dem Bericht genannten Hauptaktivisten der pädophilen Grünen, Fred Karst, Kurt Hartmann und Dieter Ullmann hat sie keine Erinnerung. Auch später arbeitete die heute berüchtigte “AG alt und jung” weitgehend im Verborgenen. Hier liegt auch nach dem Zwischenbericht der Kommission zur Aufarbeitung der Verstrickung der Grünen weiterhin die größte Blackbox verborgen.

Aus heutiger Sicht ist es Künast unbegreiflich, dass sich die Partei zwar schon früh intensiv mit Gewalt im sozialen Nahraum beschäftigt hat, beim Thema Pädophilie aber lange weggeschaut hat. “Mich ärgert, dass wir und auch ich nicht früher klar gesehen haben, dass es sich um Kinder handelt, die ohne Diskussion unsere Bereitschaft zu absolutem Schutz brauchen.” Auch als die Kreuzberger Frauen der Grünen aufbegehrt hätten, dass Leute, die bei den Grünen aktiv seien, sich auch in der Kreuzberger und Weddinger Pädophilenszene trafen, äußerte sich kein innerer Widerstand.

Aber auch von außen interessierte sich niemand dafür. “Wir wurden wegen vielen Dingen gebasht – für die Busspuren, die Kritik am Nato-Doppelbeschluss und der Forderung nach einer autofreien Innenstadt – für das pädophile Treiben in der Partei aber nicht”, so Künast. Der Prozess habe erst spät eingesetzt, beim Wiederaufleben der pädophilen Gruppe bei den Grünen. Immerhin habe es die Partei dann geschafft, sich über Jahre von innen zu verändern und sich klar davon zu distanzieren.

Grenzen setzen

Als Lehre aus dieser Zeit sieht Künast die Konsequenz, sich nicht ziellosen Debatten zu ergeben, sondern klare Positionen festzulegen, die nicht verhandelbar sind. “Wir haben uns um alles gekümmert, aber es gab keine Bereitschaft, nach innen klare Grenzen zu setzen.”

Den Ruf West-Berlins als pädophiler Hotspot unterstrich zudem das intellektuelle Klima. Die Pädagogische Hochschule und das Pädagogische Zentrum in Berlin waren Anlaufstellen für Wissenschaftler, die unter dem Deckmantel der sexuellen Befreiung pädosexuelle Handlungen nicht grundsätzlich verurteilten. Neben Helmut Kentler, der von 1966 bis 1974 in Berlin arbeitete – und für seine Untersuchungen zeitweise jugendliche Stricher bei sich aufnahm, wie er in seinem Gutachten freimütig zugab – gilt auch der Erziehungswissenschaftler Reinhart Wolff als Forscher, der Kinderliebe tolerierte, wenn nicht sogar propagierte. Diese linksintellektuelle Szene lieferte den theoretischen Überbau für das damalige Pädo-Milieu. Und fand im alternativen Kreuzberg eine ideale Nische. Im Streit zwischen Grünen Kreuzbergerinnen, die sich gegen das Treiben wandten, und den Pädophilen wurde schließlich mit Wolfgang Wieland ein Schlichter eingeschaltet. Er scheiterte aber. Auch er fragt sich im Rückblick, warum er nicht spätestens danach deutliche Worte gegen das Pädo-Treiben fand. “Ich werfe mir selber vor, die Sache nicht ernst genommen zu haben”, sagt Wieland heute. “Wir waren auch dumm und naiv, was die Schäden bei den Opfern angeht.”

Vieles spricht dafür, dass die pädophilen Netzwerke weiter bestehen. Ihr langjähriger Wortführer bei den Grünen, Kurt Hartmann, wechselte zunächst zur Linkspartei nach Brandenburg, wo er noch 2009 Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Sexualstrafrecht war.

Vor diesem Hintergrund wirkt das Schlusswort des Sexualwissenschaftlers Kentler in seinem im Auftrag des Senates erstellten Gutachten besonders perfide. “Ihren Ruf als Vorposten der Freiheit und Menschlichkeit muss die Bevölkerung Berlins und ihre politische Führung auch in dieser Sache bestätigen und bewahren”, heißt es abschließend.

Quelle: Morgenpost

http://www.denken-macht-frei.info/grausames-experiment-in-berlin-jugendamt-brachte-minderjaehrige-bei-paedophilen-unter/

Angela Merkel hatte einen Verkehrsunfall …

timthumb.phpBundeskanzlerin Angela Merkel ist durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen

Angela Merkel wurde bei einem Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel.

Dort trifft sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an: “Wir
werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag
im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst.”

Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf,
sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik,
spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei,
man amüsiert sich.

Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies. Dort sieht Merkel
Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und
gemütlich. Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: “Hast du Dich entschlossen?”

Angela Merkel sagt: “Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle,
dort tut sich was.” Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür und
in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein.

Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, ihre Freunde tragen zerrissene
Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle
ebenfalls Mist sammeln.

Angela Merkel frage völlig verwirrt: “Was ist mit dem Golfplatz, mit dem
Restaurant, mit dem Schwimmbad, mit der Musik passiert?” Antwortet der Satan:

“Gestern war vor der Wahl – heute ist nach der Wahl…”

Anmerkung :

Es ist Satire , OK Real Satire 😉

Quelle : mzw-widerstand.info

Charakterisierung der linken Bewegung und ihrer Ideologie

Deutscher Freigeist

Pfarrer Hans Milch: Wie unsere Geschichte verdreht wird (auch Hintergrund linker Rhetorik)

Manfred Kleine Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin
http://www.youtube.com/watch?v=Xr7YaLlpnLE

Als Soziologe hat Hartlage einen Einblick in all jenen Prozesse, die eine Gesellschaft erst ermöglichen und was sie zusammenhält. Hartlage führt dies nicht aus, aber dazu zählen Kultur und Volk, die eine Identifikationsgrundlage bilden, damit eine Gesellschaft überhaupt entstehen kann.

Warum funktioniert Multikulturalismus nicht?

Im Grunde ist der Begriff schon einer Widerspruch. Es funktioniert aus der Soziologie heraus nicht. Um sich eine Gruppe anzuschließen, sprich einer Gemeinschaft, einem Gemeinwesen oder einer Gesellschaft, muss man sich zu dieser Gruppe zugehörig fühlen. Dazu braucht es Identifikationsmerkmale, welche hier Volk und Kultur sind. In kleineren gruppen sind es gemeinsam geteilte politische Standpunkte, Interessen und der gleichen. Die Gruppe definiert, was man gemeinsam teilt und dies vereint die Gruppe und lässt sie vereint wirken. Der von den Linken propagierte Humanismus ist hier…

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Liebe Leser

By http://www.politaia.org

Sie haben sicherlich schon bemerkt, dass die Themenvielfalt und Frequenz meiner Beiträge seit Wiedereröffnung meines Portals gelitten hat. Die liegt […]

Sie haben sicherlich schon bemerkt, dass die Themenvielfalt und Frequenz meiner Beiträge seit Wiedereröffnung meines Portals gelitten hat. Die liegt daran, dass mir einfach die Zeit fehlt, den Blog  mit einem derart hohen Arbeitsaufwand zu bedienen, wie dies früher der Fall war. Da ich kein Freund von halben Sachen bin, habe ich mich entschlossen, den Blog nicht mehr fortzuführen. Es gibt natürlich neben dem Zeitmangel noch andere Gründe, die mich in meiner Entscheidung unterstützen.

Einer dieser Gründe ist die ungute Situation in den Diskussionen (Kommentaren). Ich sehe ich mich dauernd in der Rolle des Zensors wider Willen und mit einem Bein im Knast.

Zu guter Letzt haben manche meiner Beiträge eine besondere Qualität, was ihre inhaltliche Brisanz anbelangt. Das dürfte der Grund dafür sein, warum ich Warnungen erhalten habe , die ich ernst nehme.

Am 26.06.2015 wird der Server stillgelegt, auf der sich mein Blog befindet.

Ich wünsche all meinen Lesern alles Gute für die Zukunft.

Hermann Breit

http://www.politaia.org/wichtiges/liebe-leser/

Homo-Ehe und die Gleichstellung des Schnabeltiers

image.498!.319!Als die Designer Domenico Dolce und Stefano Gabbana vor mehreren Wochen öffentlich
die Meinung wagten, dass die „einzig wahre Familie“ die traditionelle sei, sie als
Schwule nichts von Leihmüttern hielten und sich dagegen aussprachen, dass homosexuelle
Paare Kinder großziehen, ging ein durch Elton John über Instagramm ausgelöster Shitstorm
der Entrüstung inklusive Boykottaufruf durchs Internet.

„Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben. Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben.
Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht verändert werden sollten.“

„Ein Kind braucht eine Mutter und einen Vater. Ich kann mir meine Kindheit ohne meine Mutter
nicht vorstellen. Ich glaube auch, dass es grausam ist, einer Mutter ihr Kind wegzunehmen“,
soll Gabbana sich in einem Interview gegenüber der italienischen Zeitung „Panorama“ geäußert haben.

Was ist an dieser Meinung so furchtbar oder politisch inkorrekt,
dass man darauf so hysterisch wie intolerant reagieren muss ?

Ähnliche Reaktionen ruft regelmäßig die Kritik an muslimischen Betonköpfen oder an der
Meinung anderer berufsmäßiger Minderheiten hervor, die sich aufblähen als würde die Welt
untergehen,wenn sie nicht im Zentrum ihrer Betrachtung stehen.

Toleranz ist häufig auch eine Sache des guten Geschmacks.

von PecuniaOlet

EU will Klo-Spülungen ab 2016 mit der Toiletten-Onboard-Unit „KACKOMAT“ regulieren

Aufgewacht

Die Abwasser-Gebühren-Einzugs-Zentrale (AGEZ) will die Abwassergebühren in Zukunft nach dem Verursachungsprinzip verteilen. Nicht nur, wie allgemein üblich nach der Menge, sondern zusätzlich auch nach dem Verschmutzungsgrad sollen die Gebühren erhoben werden. Das Hauptaugenmerk soll zunächst auf die Toiletten-Spülung gelegt werden. Abwässer aus Küche, Bad und Waschküche sollen zu einem späteren Zeitpunkt ab 2016 reguliert werden, war hinter vorgehaltener Hand zu vernehmen.

Zuerst das Gute vorweg! Die Keramikschüssel kann bleiben, nur die Toilettenbrille, der Toilettendeckel und die Toilettenspülung müssen ausgetauscht werden. Entsprechende Umrüst-Kits bestehend aus Spülung, Brille und Deckel mit integrierter Toiletten-Onboard-Unit „KACKOMAT“ sollen ab 2016 in allen gängigen Farben und Größen in jedem namenhaften Baumarkt für subventionierte EURO 29,95 verfügbar sein. Nach Aussagen des Herrn Rectali Anal, Sprecher der AGEZ, soll das Herzstück der Toiletten-Onboard-Unit direkt im Toilettendeckel integriert sein und den gegenwärtigen Stand der Technik repräsentieren. An der Entwicklung waren 458.752 Wissenschuftler innerhalb der Lust- und Raumfahrt aus 28…

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Dresden : SPD-Oberbürgermeisterkandidatin sagt Pegida den Kampf an

Pegida-860x360-1432890512Pegida-Demonstranten Anfang Mai in Dresden

Die Kandidatin von SPD, Linkspartei und Grünen für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden,
Eva-Maria Stange (SPD), hat im Falle ihrer Wahl eine härtere Gangart gegen Pegida angekündigt.

Dies sei einer der Gründe, warum sie für das Amt kandidiere, sagte Stange dem Neuen
Deutschland. Gleichzeitig kündigte sie an, beim Kampf gegen das islamkritische Bündnis
auch mit Linksextremisten zusammenarbeiten zu wollen.

„Ich möchte Kräfte bündeln und keinen Kleinkrieg führen, ob ‘Dresden nazifrei’ dabei
mit am Tisch sitzen darf. Mir wäre jeder willkommen, der will, daß Dresden weltoffen
und tolerant ist.“ Alles andere schade dem Ansehen der Stadt und habe negative Folgen
für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Dies könne auch nicht mit schönen Kulturgütern
mehr wettgemacht werden.

Stange: Pegida offen rassistisch

Dresden habe bereits in der Vergangenheit zweimal international für negative
Schlagzeilen gesorgt, beklagte die sächsische Ministerin für Wissenschaft und Kunst:

„Mit der Aberkennung des Welterbetitels wegen der Waldschlößchenbrücke
und durch NPD-Aufmärsche zum 13. Februar an der Semperoper.“

Bei Pegida werde mittlerweile offen Rassismus gezeigt, kritisierte die SPD-Politikerin.
Während am Anfang vor allem Dresdner bei Pegida demonstriert hätten, sei die Stadt nun
„zur Kulisse geworden für Rechte von überall her“.

Bei der Wahl am 7. Juni kandidieren auch Sachsens Innenminister
Markus Ulbig (CDU) und der FDP-Politiker Dirk Hilbert.

Für Pegida tritt Tatjana Festerling an, die zuvor in der Hamburger AfD aktiv war.

Quelle : Junge Freiheit