Manchester, Familie Abedi und die NATO-Geheimdienste

Auch hinter dem Anschlag in Manchester am Montag steckt zweifellos ein gut organisiertes Netzwerk. Mit großer Wahrscheinlichkeit sogar dasselbe Netzwerk, das auch in Verbindung mit zahlreichen anderen „islamistischen“ Anschlägen seit dem 11. September 2001 steht. In der Öffentlichkeit wird uns dieses Netzwerk von den NATO-gesteuerten Massenmedien beharrlich als „IS“ oder „ISIS“ bzw. generell als „islamistische Terrormilizen“ verkauft. Tatsächlich handelt es sich aber um ein von westlichen Geheimdiensten sorgfältig aufgezogenes Netzwerk.

 

Zunächst einmal sollte es mißtrauisch machen, dass die Ermittlungsbehörden im Zusammenspiel mit den Medien so schnell einen „Hauptverdächtigen“ namentlich bekannt gemacht haben. Das könnte dafür sprechen, dass der verdächtigte Salman Abedi überhaupt nichts mit dem Anschlag zu tun hatte, aber aus irgendwelchen Gründen von den Behörden – im wahrsten Sinne des Wortes – „verbrannt“ werden sollte. Bislang wurde Salman Abedi nach Angaben von Scotland Yard lediglich anhand einer Kreditkarte identifiziert, die in seiner Hosentasche gefunden worden sei. Es könnte also auch eine ganz andere Person sein, die dort mit Abedis Kreditkarte in der Hosentasche aufgefunden wurde.

Eine sichere Identifizierung sieht anders aus. Aber das ist wieder so eine typische Parallele zu vielen anderen „islamistischen“ Anschlägen der letzten Jahre, ob nun in New York, Paris, Berlin oder anderswo: Vermeintliche Täter werden lediglich anhand von Papieren „identifiziert“, die zufällig am Tatort gefunden wurden. Obduktionen mit überprüfbaren und belastbaren Resultaten suchen wir in der Regel vergebens.

Natürlich läßt sich nicht ausschließen, dass Salman Abedi doch etwas mit dem Anschlag in Manchester zu tun hatte, wenn auch vielleicht ganz anders, als es uns im Nachherein erzählt wird. Was wäre zum Beispiel, wenn er für einen solchen Anschlag „gekauft“ worden wäre, aber ihm nicht bewusst war, dass er selber dabei sterben soll? Wobei es nicht mal ein physischer Tod sein muss, sondern vielleicht nur ein medialer, der es ihm von nun an unmöglich macht, als Salman Abedi in Großbritannien weiterzuleben. Solange nicht klar belegt ist, dass die Leiche mit der Kreditkarte in der Hosentasche wirklich Salman Abedi war, spricht vieles für einen „medialen Tod“, der jedoch eine angenehme reale Folge hätte: Es braucht – wie so oft nach „IS-Anschlägen“ keinen Prozess geben. Da bleibt viel Staub in geheimen Ecken liegen, der sonst aufgewirbelt werden würde.

Wie schon berichtet, ergibt auch der Anschlag in Manchester Rätsel über den Sinn und Zweck der Operation auf. Warum eine angeblich so umfangreiche und gefährliche Vorbereitung, wenn dann lediglich in einem Foyer am Rande des Konzertes zu einem Zeitpunkt gebombt wird, wo das Foyer noch gar nicht von den herausströmenden Konzertbesuchern passiert wurde? Ein „größtmögliches Blutbad“ sieht anders aus und wäre angesichts der offenbar von den Geheimdiensten wieder einmal rein zufällig „verpennten“ Vorbereitung sehr wohl möglich gewesen. Auch das ist ein typisches Anzeichen dafür, dass in Manchester etwas faul sein dürfte. Die Geheimdienste kannten den Mann, hatten ihn aber vorher komischerweise nicht auf dem Schirm. Der konnte also mit einer größeren Gruppe von anderen „islamistischen Gefährdern“ in aller Seelenruhe Bomben bauen und alles vorbereiten, ohne dass dem MI6 irgendetwas dämmerte.

Für diese unheimliche Art des „Verpennens“ im Vorfeld gibt es allerdings eine sehr plausible Erklärung: MI6 und CIA arbeiten seit vielen Jahren mit der Familie Abedi zusammen, wenn es darum geht, militante Aktionen im Sinne der NATO durchzuführen. Salmans Vater Ramadan Abedi ist ehemaliger Offizier des libyschen Geheimdienstes unter Gaddafi und war spezialisiert auf die Überwachung der islamistischen Bewegung. In den 1990er Jahren begann seine Agententätigkeit für den britischen Geheimdienst. Einem Bericht auf voltairenet.org zur Folge wurde Vater Abedi 1992 vom MI6 zurück nach Libyen geschickt, um sich an einem Mordkomplott gegen Gaddafi zu beteiligen. Als die Operation aufflog, schleuste der MI6 Abedi aus und die Familie bekam politisches Asyl in Großbritannien.

1994 kehrte Vater Abedi auf Befehl des Mi6 erneut nach Libyen zurück, um sich an der Gründung der islamistischen Kampfgruppe „GICL“, einem Ableger der CIA-gesteuerten Al Kaida, zu beteiligen. Die GICL wurde dann vom MI6 gegen ein Entgelt von 100.000 Pfund Sterling mit dem Mord an Gaddafi beauftragt. Doch auch diese Operation scheiterte und sorgte damals für heftige Debatten innerhalb der Dienste im Auftrag der Majestät. Vater Abedi ließ sich 1999 mit seiner Familie in Whally Range im Süden Manchesters nieder, wie auch zahlreiche andere Mitglieder der GICL, unter anderem Freunde der Abedis wie Abd al-Baset Azzuz, der sich 2011 am NATO-Überfall auf Libyen, dem sog. „Arabischen Frühling“, beteiligte.

Einem Bericht auf WND.com können wir entnehmen, dass 2011 auch Familie Abedi auf Seiten der NATO-Okkupation zur gewaltsamen Entmachtung von Staatschef Gaddafi in Libyen teilnahm: Salman Abedi, seine Brüder und sein Vater kämpften gemeinsam in der „Tripoli-Brigade“, die von CIA und Pentagon trainiert und bewaffnet wurde. Wir können also festhalten, dass die Abedis seit langem auf der politischen Linie und Gehaltsliste westlicher Geheimdienste wie MI6 und CIA stehen. Immer wenn Abedis in der Vergangenheit etwas mit Terror und Gewalt zu tun hatten, dann taten sie es auf Wunsch und Bezahlung westlicher Geheimdienste.

Daraus läßt sich logisch schlußfolgern, dass auch der Anschlag in Manchester, sofern Salman Abedi tatsächlich involviert war, mit größter Wahrscheinlichkeit auf den MI6 zurückzuführen sein dürfte. Sind also die wahren Schuldigen dieses Blutbades bei den Diensten Ihrer Majestät zu suchen? Hat die britische Krone 22 Tote auf dem Altar ihrer globalen Weltherrschaftsstrategie geopfert?

Die hektischen Festnahmen vermeintlicher weiterer Mittäter in den letzten Tagen sprechen jedenfalls nicht dagegen, denn unter den Festgenommenen befinden sich laut Medienberichten ausgerechnet Vater Ramadan Abedi und Bruder Hachem Abedi, die sich nach der erfolgreichen NATO-Operation und dem bis heute ungeklärten Verschwinden Gaddafis wieder in Libyen niedergelassen haben. Mussten sie nach dem Anschlag festgesetzt werden, weil sie zu viel wussten und dem MI6 als nicht zuverlässig genug erschienen? Oder erfolgte die Festnahme nur pro Forma, um zu vertuschen, auf welcher Seite die Familie Abedi seit langem wirklich steht?

Wer würde wohl noch das Märchen vom „islamistischen Terroranschlag“ glauben, wenn bekannt wird, dass die Abedis für ihre „dschihadistischen“ Aktivitäten für gewöhnlich von MI6 bezahlt werden?

https://presseluegenclub.blogspot.com.au/2017/05/manchester-familie-abedi-und-die-nato.html

Manchester Terror: Arbeiten Islamisten mit Photoshop? Medien in Erklärungsnot!

Terraherz

Trolls_of Vienna

All jenen Menschen, die noch immer das IS Märchen von Manchester glauben, wünsche ich vorab ein besinnliches Wochenende!

„Trolls of Vienna“ ist ein freies Medienprojekt von Oliver Zumann.
„Trolls of Vienna“ verkauft kein Exklusivmaterial und übernimmt keine Auftragsarbeit.
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Die 5 Phasen des Crashs und die Vorbereitung darauf

 

In diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen
Zusammenbruchs. So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist
es die Zeichen dieser spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu
treffen. Hohe Arbeitslosigkeit, marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster
Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te Geschäftsschließungen in den VSA, der
nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man sagen, daß die gesamte Welt
verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz- und Wirtschaftsdesaster
steht.

Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz
Europa, politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen
und wir stehen da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen.

Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell
den Kriegsknopf + Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns
zu. Nicht unterkriegen lassen und in die Puschen kommen was das
Vorbereiten angeht heißt die Devise.

Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“

 

Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

Gib mir 5 Minuten für : Ein totaler Stromausfall

 

Zu diesem Video muss ich nicht viel sagen.

Da die Kriegstrommeln immer lauter schlagen und die
Crashpropheten alle aus ihren Löchern gekrochen kommen
und Weltuntergangsszenarien ausmalen, dachte ich es wär
mal wieder angebracht für dieses Thema zu sensibilisieren.

Anmerkung :

Ein sehr gutes Buch zu diesem Thema :

Marc Elsberg : BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg

 

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris , Manchester – Mitten in Europa schlagen
Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich
in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt,
von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung
konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein
#JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die
verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen.

Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘

„Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“
führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der
Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:
Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen.

Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer
einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und
der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse
aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden
Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will,
wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden
Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und
terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat
in der Politik nichts mehr zu suchen. Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik,
sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

Manchester-Terror: Ein satanisches Ritual um Ariana, Prinzessin der Illuminaten??

 

Oliver Janich

Veröffentlicht am 24.05.2017

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Das Presseshow-Intro stammt von http://www.bussdee-production.de

In der Sendung angesprochene Inhalte:

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http://www.katholisches.info/2015/09/…

http://www.spiegel.de/politik/ausland…

http://www.spin.com/2013/11/ariana-gr…

http://www.mtv.co.uk/ariana-grande/ne…

https://www.welt.de/kultur/pop/articl…

http://arianagrande.wikia.com/wiki/13…

http://illuminatiwatcher.com/illumina…

http://www.vorname.com/name,Ariana.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz…

http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/…

https://www.youtube.com/watch?v=5URSf…

http://www.unilad.co.uk/news/more-vic…

http://www.unilad.co.uk/news/controll…

Korrektur: Laut den Zeitungsberichten fand die kontrollierte Explosion erst nach dem Terroranschlag statt

Terror in Manchester: Explosion auf Konzert tötete 22 Menschen, darunter auch Kinder

 

Großbritannien wachte heute mit einer Schreckensmeldung auf. Bei einem
Konzert einer der bekanntesten US-Popstars Ariana Grande in Manchester
hat sich offenbar ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt.

Das Konzert war hauptsächlich von Teenagern und Kindern mit ihren Eltern
besucht worden. Der Mann riss, neben sich selbst, 21 Menschen, darunter
auch Kinder, in den Tod. Fast 60 weitere Menschen wurden verletzt.

Videoaufnahmen unmittelbar nach dem Anschlag zeigen, was sich vor Ort abspielte.
Ein großes Polizeiaufgebot rückt an und Rettungsdienste versorgen Verletzte, die
anschließend in acht verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden.

Laut Polizeiangaben waren über 400 Polizisten im Einsatz. „Ich kann bestätigen,
dass der Angreifer in der Manchester Arena starb. Wir glauben, dass der Angreifer
eine improvisierte Sprengvorrichtung trug, die er zum Explodieren brachte, was
diese Gräueltat verursachte“, sagte Polizeichef Ian Hopkins.

Manchester: Angreifer trug selbstgebaute Bombe bei sich und hat nicht überlebt

Der Sprecher der Polizei von Manchester, Ian Hopkins, bestätigt, dass der
Anschlag auf das Konzert von Ariana Grande ein Selbstmordattentäter war.
In seiner Presseerklärung weist er darauf hin, dass der Angreifer die
selbstgebaute Bombe bei sich trug und den Angriff nicht überlebt hat.

Seine Identität ist bisher nicht geklärt.