Vom Abgeordneten zum Übergeordneten

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Willkommen daheim (Bild: shutterstock.com)

Es gibt hier ein äußerst sehenswertes Video von Dr. Maximilian Krah zu der Frage, warum Merkel so ist, wie sie ist. Es dauert sechzehn Minuten. Das sind sechzehn Minuten, die sich unbedingt lohnen. Maximilian Krah erklärt sehr gut verständlich den gewachsenen Zusammenhang von Volk und Nation, wie er überall gilt, wo es solche gewachsenen Nationen gibt. In dem o.g. Video geht es hauptsächlich um Deutschland. Aber es gibt nicht nur in einem gemeinsamen Kulturraum gewachsene Nationen, sondern auch sogenannte Willensnationen. Die USA sind eine Willensnation par excellence. Ihr Fundament besteht aus einem Stück Papier, der amerikanischen Verfassung, die – paradox genug – wiederum europäischem Geiste entsprungen ist. Dann gibt es auch unnatürliche Nationen, die per mehr oder weniger willkürlicher Grenzziehung entstanden sind, etwa in Afrika. Weiterführende Gedanken.

von Max Erdinger

Maximilian Krah arbeitet sehr gut das Dilemma heraus, in dem wir Deutsche stecken. Wir sind keine Willensnation im amerikanischen Sinne. Der deutsche Wille zur Nation entsprang gemeinsamen Erfahrungen in ein- und demselben Kulturraum. Unsere Vorfahren kannten dieselben Märchen, hatten seit Luther eine gemeinsame Schriftsprache, sie waren allesamt Christen, hatten gemeinsame Überzeugungen und Lieder, sind also gut kompatibel miteinander gewesen und wollten nicht nur deshalb ab 1871 wieder eine Nation werden. Ein wesentlicher, weiterer Grund war auch, der internationalen Machtlosigkeit in der Kleinstaaterei zu entkommen und den starken europäischen Nationalstaaten erneut einen ebenso machtvollen deutschen Nationalstaat hinzuzufügen.

Nachdem das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem Westfälischen Frieden zum Ende des Dreißigjährigen Krieges faktisch aufgehört hatte, zu existieren und ab 1806 auch offiziell aufgelöst worden war, hatten die  Vorfahren der späteren Deutschen des Kaiserreichs ab 1871 allerdings Haltungen kultiviert, die den individuellen Erfahrungen von Machtlosigkeit der Willkür vielerlei Obrigkeiten gegenüber in der bis dahin über 200 Jahre lang andauernden Kleinstaaterei geschuldet waren. Diese Haltungen wurden unausweichlich mit in das Kaiserreich übernommen und spiegeln sich heute noch in altbekannten Sprichwörtern. „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen wirst“, „sein eigenes Süppchen kochen“, „man darf alles, nur erwischen lassen darf man sich nicht“ – und dergleichen Volksweisheiten mehr illustrieren trefflich eine Spaltung zwischen dem Ich und der Nation.

Vom Verstand her mußte damals jedermann die Nation als einen begrüßenswerten Fortschritt begreifen. Schier unüberwindlich blieb dabei aber ein individuelles Mißtrauen der Obrigkeit gegenüber, ein Gefühl also, welches sich wegen der Erfahrung von Machtlosigkeit der Willkür verschiedenster Obrigkeiten gegenüber in den gut 200 Jahren vorher herausgebildet hatte. Der Mythos von den Deutschen als einem Volk von Dichtern und Denkern geht zurück in diese Zeit. Herausgebildet hat er sich nicht deswegen, weil Deutsche im Gegensatz zu anderen Nationen besonders zum Dichten und Denken veranlagt gewesen wären, sondern deswegen, weil Dichten und Denken das einzige gewesen ist, womit Deutsche zwischen 1648 und 1871 international reüssieren konnten. Dieses Volk von nolens volens entstandenen Dichtern und Denkern hatte also ab 1871 wieder eine richtige Nation in den Köpfen, die allerdings von Anfang an einen Makel hatte: Die Liebe zur Nation war von sehr theoretischer Natur. Kultiviert worden war eine ganz andere Haltung beim Einzelnen – und zwar die, eben zuerst einmal sein eigenes Süppchen zu kochen und für die Obrigkeit ansonsten möglichst unsichtbar zu bleiben. „Gehe nicht zu deinem Fürst …“

Es ist kein Zufall, daß sich Italiener und Deutsche in ihrer Haltung der Nation gegenüber stark gleichen. Die Italiener hatten eine ganz ähnliche Erfahrung wie die Deutschen gemacht, ehe im März 1861 zu Turin das Königreich Italien ausgerufen worden ist. Sie waren noch viel länger in der Kleinstaaterei sozialisiert worden als die Deutschen – und nirgendwo sonst in Europa ist der Lokalpatriotismus bis zum heutigen Tage so stark geblieben wie in Italien – und eben in Deutschland. In Italien nennt man das den „Campanilismo“. Er beschreibt die Eigenheit, möglichst nicht über den Kirchturm (den Campanile) der eigenen Gemeinde hinauszuschauen. Die Extremform davon kann man alljährlich in Siena in der Toskana bestaunen. Zum „Palio“, einem innerstädtischen Pferderennen, das nur wenige Minuten dauert und bei dem die verschiedenen Stadtteile gegeneinander antreten, trennen sich sogar Ehepaare, bei denen Beide aus Siena stammen und ziehen sich für die Dauer des Palio zurück in den Stadtteil, in dem sie geboren worden sind.

In Deutschland gibt es diesen Rückzug des Einzelnen in das Ureigene in etwas abgeschwächter Form. Kölner mögen keine Düsseldorfer und umgekehrt, die Nürnberger mögen die Fürther nicht („Läiber Fümbfder wäi Fürther“), die Frankfurter mögen die Offenbacher und die Hanauer nicht – usw.usf. Das sind Eigenheiten, die uns ziemlich speziell machen und die etwa Amerikanern in ihrer Willensnation vollkommen fremd sind.

In Frankreich ist das völlig anders. Franzosen unterscheiden sich da von Italienern und Deutschen. In Frankreich wird grob differenziert zwischen Paris und der Provinz. Tief sitzende Vorbehalte des Provinzlers aus der Auvergne gegen einen anderen aus dem Pas de Calais gibt es dort nicht.

Die vermeintliche Liebe von Deutschen und Italienern zu ihrer jeweiligen Nation kann man also, ohne daß das jetzt abwertend gemeint ist, als eine etwas „aufgesetzte Liebe“ bezeichnen. Und wie das so ist mit Dingen, die lediglich aufgesetzt sind, müssen sie überhöht werden, wenn sie eine Tiefenwirkung entfalten sollen. Das heißt nicht, daß deutscher oder italienischer Patriotismus nicht echt wäre. In seiner übertriebenen Form ist er echt. Es heißt aber, daß sich dieser Patriotismus aus einer Verbundenheit speist, welche der Einsicht geschuldet ist, daß sich lokale Patrioten der verschiedensten Provenienz zusammenschließen müssen, wenn sich jeder für sich im Konzert der Nationen nicht in Machtlosigkeit verlieren – und zum Spielball fremder Mächte werden will. Deutscher oder italienischer Patriotismus ist im Grunde politischer Pragmatismus, eine Verstandesangelegenheit, keinesfalls aber eine originäre Herzenssache. Das Herz des Deutschen und das des Italieners liegt genau dort, wo alle anderen seinen Dialekt sprechen. Das ist ein räumlich ziemlich eng begrenztes Gebiet.

Deswegen sympathisiert meinereiner auch mit der Identitären Bewegung und dem Schweizer Demokratieprinzip der Subsidiarität. Was die kleinste Einheit, die Gemeinde, der Landkreis, der Kanton (Schweiz) – und im Extremfall also der Einzelne, selbst entscheiden und bewerkstelligen kann, das entscheidet er auch alleine. Tatsächlich geht es nämlich primär um Identität – und erst in der Folge um die Nation.

Der Titel dieses Beitrags heißt „Vom Abgeordneten zum Übergeordneten“ – und das hat einen Grund, zu dessen Erklärung ich bis hierhin so weit ausholen mußte. Das Wort „Abgeordneter“ hat selbst schon einen, wenn man so will, etwas despektierlichen Beigeschmack. Abfall, Abschaum, Ableben, Abart – generell bezeichnet die Präposition „ab“ das wenig Wünschenswerte, etwas, dessen Vorkommen eher hinzunehmen als zu wünschen ist. Ein Herrscher ist nicht zugleich ein Abgeordneter. Er ordnet einen Untergebenen ab. Der Abgeordnete ist keinesfalls ein Übergeordneter. Staatstheoretisch ist das deutsche Volk der Herrscher (der Souverän). Da nun das deutsche Volk realiter eine Zusammensetzung von Lokalpatrioten ist, welche die Nation eher im Kopf als im Herzen trägt, hat es der Abgeordnete seit jeher leichter als anderswo, wenn er sich kraft eigener Ermächtigung zum Übergeordneten aufschwingen will. Für das eigene Süppchen, das der Lokalpatriot kochen will, der sowieso nicht gerne zu seinem Fürsten geht, spielt es keine besonders gravierende Rolle, ob er es mit einem Abgeordneten der Nation oder mit einem Übergeordneten der Nation zu tun hat, weil er sich die Nation ohnehin schon aus Einsicht und nicht aus Leidenschaft selbst übergeordnet hat. Das ist das Dilemma, in dem die Deutschen stecken. Sie wissen zwar, daß sie eine Nation sind, aber sie spüren es nicht, außer in einem, extra zur Kaschierung dieses Defizits konstruierten Pathos, wie es sich in „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt“ widerspiegelt. Ein klassischer Fall von Selbstbetrug zur Weihe eines höheren Ideals im Kopfe.

Es beißt die Maus keinen Faden ab: Der Franke weiß, daß er kein Bayer ist, der Bayer weiß, daß er kein Preuße ist und daß die Preußen eigentlich „Saupreußen“ sind, was in diesem Fall sogar darin gipfelt, daß „Preuße“ das Generalschimpfwort für alles Fremde ist. Ein Asiate, der einem Bayern auf den Wecker geht, wird durchaus als „Saupreiß, chinesischer“ zum Teufel gewünscht. Aber sowohl die Franken, als auch die Bayern und die Preußen haben „deutsche Abgeordnete“. Die wiederum begreifen sich primär als Europäer, wenn nicht sogar als Angehörige einer globalpolitischen Weltelite. Das heißt, sie nehmen den Deutschen in seinen verschiedenen, lokalpatriotischen Ausformungen nicht mehr ernst, sondern sie verwalten ihn nach eigenem Gutdünken an seiner je spezifischen Eigenheit vorbei. Zu allem Überfluß nennen sie das auch noch die „menschliche Gesellschaft“. Sie ignorieren die kulturspezifischen Besonderheiten des Deutschen, in dem sie ihn zu einer namenlosen Teilmenge von „die Menschen global“ degradieren. Das ist zutiefst unmenschlich und nachgerade ein politisches Verbrechen.

Es gefällt mir zwar schon im Kopfe nicht, daß mein Zweck-Deutschland mit irgendwelchen Menschen aus kulturell inkompatiblen, fernen Ländern regelrecht geflutet wird. Das ist aber, wie gesagt, eine Verstandesangelegenheit, die konzediert, daß Deutschland ein Zweckbündnis von sich ähnlichen Lokalpatrioten ist und daß es als genau dieses Zweckbündnis keinen Sinn mehr hat, wenn die Ähnlichkeiten als Grund für diesen Bund keine Rolle mehr spielen sollen. Tief im Herzen aber empört es mich, daß diese politische Klasse mich und „meine Leute“ als je eigene Personen regelrecht vergewaltigt mit ihrer kulturellen Ignoranz, dadurch, daß sie meine eng begrenzte Heimat zerstört, indem sie sie zersetzt mit Menschen, die keinen emotionalen Bezug zu ihr haben und in keinerlei Verbindung zu unseren lokalen Traditionen und Gebräuchen stehen. Das Mindeste, was ich von jemandem erwarte, der mit mir zusammen in meiner – nicht seiner – Heimat zusammenleben will, ist, daß er den kulturellen Segensreichtum der zehn Gebote verinnerlicht hat und folglich zwischen Gut und Böse, wünschenswert und nicht wünschenswert unterscheidet, respektive weiß, was „man tut“ und was nicht, was eine Sünde ist und welche kulturellen Gepflogenheiten aus dem Begriff „Vergebung“ resultieren.

Dr. Maximilan Krah beschreibt Angela Merkel und weite Teile „unserer Abgeordneten“ als regelrechte Kulturbanausen, die alles ignorieren, was sie sehr wohl wissen und berücksichtigen könnten, wenn sie sich nicht einer fixen Idee verpflichtet hätten, derzufolge es keine nationalen Eigenheiten und Leistungen mehr zu geben hat, weil die ihrem präferierten, globalen „Menschsein“ im Wege stehen. Im Grunde ist es nur logisch, daß Ideologen niemals Abgeordnete sein können. Wer sich einer ideologisch motivierten Agenda verpflichtet, die er durchsetzen will, muß sich selbst zum Übergeordneten erklären, andernfalls er ihre Durchsetzung glatt vergessen kann. Der „linke Abgeordnete“ ist eine contradictio in adiecto. Sein formales Dasein als „Abgeordneter“ dient immer dem Ziel, sich zum Übergeordneten aufzuschwingen. All´sein Reden, all´sein Argumentieren ist lediglich getragen von dem Wunsch, diejenigen, die ihn zur Vertretung ihrer Interessen „abgeordnet“ haben, mögen seinen Wolkenkuckucksträumereien folgen, damit er als Übergeordneter zum Zwecke seiner Eigenlegitimation selbst zu dem Abgeordneten wird, der er vorher keinesfalls gewesen ist.

Angela Merkel ist, wie die Familie de Maizière, immer als Fettauge auf der kollektivistischen Staatssuppe geschwommen, ganz egal, welche Regierungsform der jeweilige Staat hatte. Merkel war Funktionärin in der DDR, wurde Mitglied des Demokratischen Aufbruchs unter Führung des Stasi-Spitzels Schnur – (wieso eigentlich? Für Merkel war doch die DDR schon die Demokratie. Schließlich nannte sie sich doch so. Was gab es da aufzubrechen, außer als Fettauge auf der Reise in eine andere Suppe?) -, und sie schaffte, anders als ihre DDR-Landsleute, einen bruchlosen Übergang vom einen in das nächste System, wo sie seit nunmehr 27 Jahren weiter marodiert. Leute wie Merkel und die de Maizières sind nie Volksvertreter gewesen, sondern immer Funktionäre eines herrschenden Systems. Drastischer ausgedrückt: Politische Ratten, die noch jedes sinkende Schiff genau dann verlassen haben, als ein anderes in der Nähe vorbeifuhr, welches sie schwimmend erreichen konnten. Als Deutscher in seinen verschiedenen, lokalpatriotischen Ausformungen hat man mit diesen antidemokratischen, kulturneutralen Heimsuchungen nichts mehr zu bereden. Loswerden muß man sie – und zwar dringender als Fußpilz, so man einen haben sollte.

Eine Zukunft für uns verstandesgenerierte Deutsche in der uns eigenen, bereits reichlich vorhandenen Vielfalt als Lokalpatrioten, existiert nur dann, wenn wir von Abgeordneten vertreten werden, die genau wissen, von wem sie abgeordnet worden – und wem sie daher verpflichtet sind. Mit Globalisten, bedingungslosen EU-Fans und ideologisch verpeilten Schwadroneuren, die sich einen Dreck für unsere Eigenarten interessieren, wird das auf gar keinen Fall mehr irgendetwas Segensreiches. Es ist ein Märchen, wenn behauptet wird, die Welt verändere sich eben. Sie wird verändert – und zwar genau von solchen Gestalten wie Merkel und Konsorten. Sehr zu unserem Nachteil. Das müssen wir nicht hinnehmen. Wir sind das deutsche Volk und nicht irgendeines. Wir sind der Souverän.

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/21/vom-abgeordneten-zum-uebergeordneten/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

„Stop-Soros-Paket“: Orban plant Strafsteuer für Asyl-NGOs

Viktor Orbán, by European People’s Party, via Flickr (CC BY 2.0)

 

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban plant eine neue Strafsteuer für Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Geld aus dem Ausland erhalten und dieses zur Unterstützung illegaler Einwanderer in Ungarn einsetzen. Dies gab der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch nach einer Regierungssitzung bekannt.

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Das sogenannte „Stop-Soros-Paket“ beinhaltet auch eine Registrierungspflicht für NGOs, „die illegale Einwanderung unterstützen“.

Strengere Regeln für Asyl-Organisationen

Diese Maßnahme sei Teil eines geplanten Gesetzespaketes, das die Tätigkeit von Organisationen regulieren soll, die mit dem sogenannten „Soros-Plan“ in Zusammenhang gebracht werden, berichtet die „Zeit“. Die neue Steuer werde 25 Prozent betragen. Neben der Registrierungspflicht für NGOs muss in Publikationen außerdem die Bezeichnung „auslandsgeförderte Organisation“ angeführt werden. Des weiteren können ausländische Mitarbeiter des Landes verwiesen werden. Das Gesetzespaket soll nach der Erörterung in diversen Gremien und Verbänden vom Parlament beschlossen werden.

Ungarn gegen Soros

Im Oktober und November letzten Jahres hatten ungarische Staatsbürger die Möglichkeit, über den sogenannten „Soros-Plan“ im Rahmen einer Volksbefragung abzustimmen. Wie Info-Direkt berichtete, lehnt die überwältigende Mehrheit der ungarischen Bevölkerung den Soros-Plan ab.

http://info-direkt.eu/2018/01/19/orban-plant-strafsteuer-fuer-asyl-organisationen/

Nigel Farage : Wie viele Abgeordnete hier im EU-Parlament haben Geld von George Soros erhalten?“

 

Der britische Europaabgeordnete Nigel Farage hat gestern im
Europäischen Parlament in Straßburg bei der Debatte über die
Paradise Papers den Einfluss des Multimilliardärs und
selbsternannten Philanthropen George Soros ins Spiel gebracht.

Farage zufolge treibe dieser intensive Lobbyarbeit unter den
europäischen Entscheidungsträgern. Es könnte sich hier um die
„größte und weitreichendste internationale, politische, geheime
Absprache in der Geschichte“ handeln, meint Farage.

Familiennachzug wurde vom EU-Parlament längst beschlossen

Terraherz

wir selbst

Während CDU und SPD in den GroKo-Sondierungen in Deutschland den Eindruck zu erwecken versuchen, die Asylpolitik verschärfen und eine Begrenzung der Zuwanderung anstreben zu wollen, stimmten EU-Vertreter dieser beiden Parteien schon im November 2017 im EU-Parlament einem den entgegenstehenden Vorschlag der Reform der Dublin-Verordnung zu.

Danach wird der Familiennachzug massiv ausgeweitet und würde alle bisherigen Prognosen bei weitem übertreffen.

Eine Meldung mit Sprengkraft, die dem SPIEGEL in der Ausgabe 3/2018 gerade einmal eine halbe Seite wert war.

Bitte helft mit, über diese Wählertäuschung von CDU und SPD aufzuklären und verbreitet das Video, so gut ihr könnt.

Ursprünglichen Post anzeigen

Goitzsche Front – Diese Welt

Auszug :

Ich könnte kotzen wenn ich sehe, was hier derzeit so
passiert Ich werde niemals knien vor einem Typ der
mich regiert Wir bedeuten ihm ´nen scheiß und das
wird immer so sein Wir sind nur Munition ein kurzer
Klick, ein lauter Knall

Alterstest: Von 581 „minderjährigen“ Migranten waren 442 volljährig

Epoch Times:

Alterstest in Schweden: Von 581 „minderjährigen“ Migranten waren 442 volljährig

Erstes Ergebnis des umstrittenes Alterstests in Schweden: Von den 581 untersuchten „minderjährigen“ Asylbewerbern sind um die 75 Prozent älter als 18 Jahre.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/01/05/alterstest-von-581-minderjaehrigen-migranten-waren-442-volljaehrig/

Russland gibt internationalen Haftbefehl für Rothschild und Soros heraus …

Google Übersetzer

Der russische Geheimdienst hat herausgefunden, dass Soros mit anderen Dänen Devisenderivate einsetzt, um einen Angriff gegen die russische Währung auf dem Markt zu starten. Es sei darauf hingewiesen, dass Soros diese Derivate mit Hilfe von luxemburgischen Banken verwendet hat, was durch die EU-Empfehlungen für Bankengesetze und -vorschriften, genannt Basel II, verboten ist.

Soros hat wenig Spielraum, um seine schmutzigen Spiele mit den Spekulationen fortzusetzen, die das gesamte globale Finanzsystem in Kollaboration mit Rothschild, Rockefeller und anderen zerstört haben. Sowohl der IWF (Internationaler Währungsfonds) als auch die Europäische Union haben eine „Rote Nachricht“ von Interpol herausgegeben, nicht nur gegen die sofortige Festnahme von Soros, sondern auch gegen Bush, Clinton und Marc Rich und seine Firma in der Schweiz.

 

 

Google Übersetzer

Quelle : http://www.flashviralnews.com/index.php/2018/01/03/russia-issues-international-arrest-warrant-rothschild-soros/

http://news-for-friends.de/russland-gibt-internationalen-haftbefehl-fuer-rothschild-und-soros-heraus/

 

 

Bravo Dänemark! Von Dänemark lernen heisst überleben lernen

Epoch Times:

Dänemark verlässt UN-Flüchtlingshilfswerk – Aufnahme von Migranten komplett gestoppt

Dänemark hat sich aus dem Quotensystem der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR verabschiedet. Das Land nimmt nun keine Flüchtlinge und Migranten mehr auf. Mehr»

Blut ist dicker als Wasser

Die Macht der Gene ist wahrlich stark

Die UN ist eine Organisation, die den Weltstaat alias die weltweite Tyrannis herbeizwingen will. Nicht ohne Grund kürzen die USA der Drecksorganisation UN die Gelder.
Die sogenannten Flüchtlinge, die es auf der Welt gib und die oftmals keine sind,  gehen uns Europäer wenig bis nichts an. Dänemark hat das erkannt und die Konsequenzen gezogen. Der Grund dafür ist natürlich – genauso wie praktisch alles – genetisch bestimmt: In der DNA der Dänen steckt noch überwiegend Erbgut der Wikinger und nicht irgendein Zeug aus beispielsweise Südländern. Die Weltgeschichte bestimmt sich durch die Genetik, das ist so klar wie eindeutig, siehe den Erfolg der asiatischen Länder, die gleichzeitig mit den afrikanischen Ländern selbständig wurden.

Macht endlich die Grenzen dicht und hört auf damit illegale uns nichts angehende Zudringlinge besser zu behandeln als Deutsche!

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