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gnaz Bearth Alternative

Am 15.11.2019 veröffentlicht

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Wie die Schweiz tausende Tonnen Atommüll im Meer entsorgte

© AFP 2019 / CHARLY TRIBALLEAU

Die Schweiz war nicht immer so rücksichtsvoll mit der Natur, wie sie es heutzutage ist. Bis zum Jahr 1982 hatte sie nämlich insgesamt 5321 Tonnen radioaktiver Atomabfälle in Meer geworfen. Der Zustand der Behälter bleibt unbekannt. Die „Neue Zürcher Zeitung“ veröffentlicht Informationen zu dieser Entsorgungs und wie man heute damit umgeht.

Die Schweiz gehörte zu den größten Lieferanten von Atommüll – den sie im Meer entsorgen. Innerhalb von zwölf Jahren haben die Schweizer ganze 23 Sendungen geschickt. Mit einem Güterzug von Siggenthal (Aargau) war schwacher und mittelstarker Atommüll in Metallfässern – in Beton oder Bitumen eingegossen – transportiert worden. An der niederländischen Küste wurden die Fässer auf Frachtschiffe geladen und im Nordatlantik versenkt. Dies berichtet die Schweizer Zeitschrift „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) in einem Artikel am Montag.

Diese Art der Entsorgung von radioaktivem Müll war in den Jahren 1966 bis 1982 die günstigste und Lösung. Damit war die Schweiz auch nicht alleine: Es war eine gängige Lösung vieler Staaten mit Atommüll so umzugehen. Der weltweite Spitzenreiter ist Russland (bzw. damals die Sowjetunion), welches für insgesamt 44,8 Prozent der Strahlung in Meeren verantwortlich ist. Knapp gefolgt von Großbritannien mit 41,4 Prozent. Die Schweiz selbst steht auf dem dritten Platz und macht 5,2 Prozent der Strahlung in den Weltmeeren und ganze 9,8 Prozent der im Nordatlantik aus.

Über 5000 Tonnen Atommüll auf dem Meeresboden

Der Müll liege nach Angaben der NZZ auf etwa 3600 bis 4750 Meter Tiefe. 7420 Fässer wurden laut Dokumenten auf diese Weise entsorgt und somit hat die Schweiz ganze 5321 Tonnen an Atommüll versenkt. Dies betrage eine Radioaktivität von 4419,3 Terabecquel. Die Fässer beinhalteten kein hochaktives Material, sondern schwache bis mittelstarke Beta-Gamma-strahlende und tritiumhaltige Abfälle. Der Müll stamme hauptsächlich aus dem Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung und dem AKW-Betrieb. Der restliche Prozentsatz kommt aus der Medizin, der Forschung, der Industrie und Abfällen der Produktion von Leuchtfarben und Ionisationsmeldern.

In den 1980er Jahren begannen die ersten Protestaktionen gegen diese Umgangsweise mit radioaktivem Material. Von der Organisation Greenpeace veranstaltet, stellten sich Aktivisten auf Schlauchboten unter die Kräne der Frachtschiffe und verhinderten somit den Müllabwurf. Diese Protestaktion verhalf schließlich auch dazu, dass es zu einem Abbruch dieser Entsorgungsstrategie im Jahr 1983 kam.

Was passiert heute mit den Fässern?

Der Film „Versenkt und Vergessen – Atommüll vor Europas Küsten“ von 2013 führte erneut zu einem Skandal, bei welchem Unterwasseraufnahmen die große Anzahl solcher Fässern zeigten. Dabei sind nicht nur Schweizer Behälter, sondern auch die 61.550 Fässer der Briten, die sie in den Jahren 1950-1963 im Meer versenkt hatten. Es entstand also eine Debatte über das Schicksal dieser radioaktiven Behälter. Der Zustand dieser sei laut der NZZ unbekannt, da Behörden kein Interesse daran zeigten, intakte Behälter zu bergen.

Trotz der Bitten von Greenpeace Schweiz, die Lagerstätten zu überwachen, sieht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) den Fall für abgeschlossen. Da die Halbwertszeiten der entsorgten Materialien sowieso nur zwischen 70 Tagen und 30 Jahren bestehe, sei das meiste bis zum heutigen Zeitpunkt zerfallen. Laut der NZZ sei deswegen nur ein Achtel bis Sechzehntel der Tritiumbelastung vorhanden. Aufgrund der tiefen Belastung, so sagte das Ensi der NZZ, stelle sich keine Frage nach der Rückholung der Fässer.

https://de.sputniknews.com/panorama/20191113325986168-schweiz-atommuell-meer-entsorgung/

#Klimawahn: Niederlande senken Tempolimit auf 100 km/h

Die Linkspresse jubelt. In den Niederlanden hat das Kabinett von Bilderberg-Rutte die Senkung des Tempolimits auf landesweit 100 km/h beschlossen. Nicht, um die Menschen auszubremsen, sondern dem Klima zuliebe. Künftig darf man sich also auf deutschen Autobahnen auf noch mehr Holländer gefasst machen, die, sobald sie die Grenze passiert haben, das Gaspedal durch drücken. Doch damit dürfte bald Schluss sein und die Niederlande mit ihrem Überwachungssystem für Verkehrssünder von den Ökofaschisten im Bundestag als Vorbild gelobt und dringend zur Nachahmung „empfohlen“ werden.

https://opposition24.com/klimawahn-niederlande-senken-tempolimit-auf-100-km-h/

Hund mit Klebeband geknebelt – und ab in den Urlaub: Strafurteil steht an

Marina Sidorowa

von https://de.sputniknews.com

Im schottischen Kilmarnock ist es zu einem schweren Fall von Tierquälerei gekommen. Elizabeth Steel knebelte ihren Hund Rio mit einem Maulkorb und Klebeband und verließ dann die Wohnung, um in den Urlaub zu fahren. Die 44-Jährige ließ das Tier zurück – und gab ihm nicht mal Wasser oder Nahrung.

„Das ist ein besonders abscheulicher Fall von Tierquälerei“, sagte Sheriff Alistair Watson, der den Fall betreute. Nur durch einen Zufall wurde der Collie-Mischling Rio von einem Nachbarn entdeckt. Der Mann, der über der Besitzerin wohnt, hörte den Hund in der Wohnung unter ihm. Er wusste, dass seine Nachbarin über das Wochenende verreist war und sah nach dem Rechten, berichtete das Nachrichtenportal Daily Record am Freitag.

Weder Futter noch Wasser

„Er schaute durch das Küchenfenster und sah, dass der Hund in der Küche eingesperrt und mit einem Maulkorb und einem darum gewickelten schwarzen Klebeband geknebelt war. Außerdem gab es weder Nahrung noch Wasser in der Küche“, berichtet die Staatsanwältin Blaire Ford. Der Nachbar verständigte daraufhin die SCPA, eine Wohltätigkeitsorganisation zur Förderung des Tierschutzes in Schottland, die daraufhin die Polizei verständigte.

Die Beamten brachen die Tür der Wohnung auf, um das bewegungslose Tier zu retten. Außer dem zugeklebten Maulkorb trug Rio ein Halsband, das ihm viel zu eng um den Hals lag. Der Hund wurde einem Tierarzt übergeben, der sich um ihn kümmerte und ihn vorerst aufnahm.

Elizabeth Steel wird nun einer Prüfung unterzogen, die zeigen soll, ob sie jemals wieder Tiere besitzen darf. Das endgültige Strafurteil für die Tierquälerin steht bislang noch nicht fest.

ls/sb

https://de.sputniknews.com/panorama/20191110325971845-hund-klebeband-urlaub-strafurteil-tierquaelerin/

Orban: EU wird Flüchtlingswelle nicht ohne Hilfe der Türkei stoppen können

Von NEX24
(Foto: tccb)

Budapest – Die Europäische Union kann die Flüchtlingswelle nicht ohne die Unterstützung der Türkei stoppen, sagte der ungarische Premierminister Viktor Orbán nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Donnerstag.

Auf einer Pressekonferenz in Budapest sagte Herr Orbán, die Türkei sei der „strategische Partner Ungarns in den Bereichen Sicherheit und Migration“, und die beiden Länder strebten eine engere Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich an.

Herr Orbán fügte hinzu, dass die staatliche ungarische Eximbank eine Kreditfazilität von 200 Millionen US-Dollar zur Finanzierung türkisch-ungarischer Joint Ventures eröffnet habe. Ungarn war das einzige EU-Land, das die türkische Anti-Terror-Offensive in Nordsyrien offen unterstützte und argumentierte, dass es notwendig sei, die Migration nach Europa zu reduzieren.

„Wir sollten das Problem nicht nach Europa bringen, sondern die Hilfe dorthin, wo es gebraucht wird“, sagte er und bezog sich auf die vier Millionen Flüchtlinge in der Türkei.

Erdogan drohte erneut mit der „Öffnung der Tore“ um die Flüchtlinge nach Europa weiterreisen zu lassen, wenn die Türkei nicht die notwendige Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erhält und wenn die geplante Sicherheitszone innerhalb Syriens nicht bald eingerichtet wird.

„Ob Unterstützung kommt oder nicht, wir werden unsere Gäste weiter beherbergen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt“, sagte Erdogan. „Wir werden gezwungen sein, die Grenzen zu öffnen. Wir können nicht gezwungen werden, die Last allein zu tragen“, sagte er. Der türkische Staatschef fügte lächelnd hinzu, dass die Flüchtlinge nicht nach Ungarn wollten. „Wenn wir die Grenzen öffnen, ist es klar, wohin sie gehen“, sagte Erdogan mit Hinblick auf Frankreich und Deutschland.

Ankara forderte die Europäische Union wiederholt auf, ihr Versprechen von über drei Milliarden Euro an Hilfe für syrische Flüchtlinge zu erfüllen. Ein Abkommen zwischen der Türkei und der Europäischen Union sieht vor, dass die Europäische Union „3+3 Milliarden Euro an Hilfe“ für die Betreuung von Flüchtlingen in der Türkei bereitstellt. Die Türkei sagt, dass bisher nur 850 Millionen Euro geflossen seien.

https://nex24.news/2019/11/orban-eu-wird-fluechtlingswelle-nicht-ohne-hilfe-der-tuerkei-stoppen-koennen/

 

Billboards fordern Weiße auf sich zu sterilisieren um den Planeten zu retten

Indexexpurgatorius's Blog

In London laden Werbeschilder Weiße dazu ein, sich selbst zu sterilisieren. Ausschließlich die Weißen. Es ist klar, dass Gretinismus keine wahre Ökologie ist, sondern ein Mittel, um die ethnische Substitution zu beschleunigen. Andernfalls würden sie diese Anzeigen dort schalten, wo sie wirklich gebraucht werden: in Afrika.

Ursprünglichen Post anzeigen

Assad wirft Europa Unterstützung von Terroristen vor

© Sputnik / Alexey Druschinin

von https://de.sputniknews.com

Syriens Präsident Baschar Assad hat in einem Interview mit dem Fernsehsender RT Europa der Unterstützung von Terroristen und der Angst vor Flüchtlingen bezichtigt und dies als doppelzüngige Haltung eingestuft.

Beim Konflikt seien mehrere Millionen Menschen aus Syrien in die Türkei geflüchtet, unter ihnen hätten sich auch Extremisten befinden mögen, so Assad. Europa habe Angst vor dem türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan und brauche ihn zugleich, damit verhindert werde, dass die Flüchtlinge weiter nach Westen kommen würden, sagte Assad.

Am Gefährlichsten für Europa ist es, den Terrorismus in Syrien zu unterstützen.(…) Das ist Doppelzüngigkeit: Wieso fürchten Sie sich vor diesen mehreren Millionen, von denen die meisten gemäßigt sind. Nur einzelne Terroristen gehören dazu. Wieso unterstützen Sie diese Terroristen direkt?“, so Assad.

In Syrien dauert seit 2011 ein bewaffneter Konflikt an. Russland, der Iran und die Türkei haben sich als Garanten der Waffenruhe in den Regelungsprozess eingeschaltet. In diesem Zeitraum hat es Syrien faktisch vermocht, die Terroristen zu besiegen und eine politische Regelung, die Rückführung der Flüchtlinge und den Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Infrastruktur einzuleiten. Es wurde ein Verfassungskomitee gebildet, in dem auch die Opposition vertreten ist. Die erste Sitzung des Komitees hat am 30. Oktober in Genf stattgefunden.

ls/sb

https://de.sputniknews.com/politik/20191109325969477-assad-europa-unterstuetzung-terroristen/

Klimaschutz in Norwegen: Ölförderung soll steigen

http://www.shutterstock.com, M. Gahmann, 1435351244

Deutschland scheint derzeit in Vorschlägen über Maßnahmen für mehr Klimaschutz förmlich zu ertrinken, so Kritiker. Die Grünen möchten – teils – offenbar Ölheizungen quasi sofort verbieten, um den schädlichen Ausstoß an CO-2 zu reduzieren. Vorbild könnte das Land Norwegen sein, das Ölheizungen immerhin ab dem Jahr 2020 verbieten möchte. Dort werden auch E-Autos bereits offenbar richtig gefördert, womit der Anteil an Neuzulassungen bei mehr als 50 % liegt. Selbst die Geldanleger des norwegischen Staatsfonds müssen mitmachen: Sämtliche Aktien von Ölunternehmen sollen aus dem Depot genommen werden. Vorbildlich?

Equinor fördert Öl – noch mehr Öl

Equinor, eine große norwegische Fördergesellschaft (früherer Name: Statoil) hat nach einem Bericht der „Welt“ nunmehr damit begonnen, ein großes Ölfeld in der Nordsee auszubeuten. Dieses Ölfeld soll eines der fünf größten Felder sein, das überhaupt in der Nordsee aufgespürt worden ist. Damit würden die Einnahmen des Staates, so heißt es, weiter „sprudeln“. Norwegen lebt von der Ölförderung und vom Export.

Mittlerweile gelten die Skandinavier zu den fünf Ländern weltweit, die über die höchste Wirtschaftsleistung je Kopf verfügen. 81.694,63 Dollar erwirtschaftet das Land pro Kopf. Dies sind deutlich mehr als beispielsweise die 48.264,01 Dollar pro Kopf in Deutschland. Seit dem 5. Oktober läuft die Produktion des neu entdeckten Ölfeldes. Sie soll die Ölproduktion des Landes um gut 30 % (!) erhöhen.

Die Einnahmen aus der Ölförderung fließen zu einem großen Teil in den staatlichen Pensionsfonds, der wiederum die Altersvorsorge der Bürger des Landes garantiert. Der Fonds verfügt über mehr als 800 Milliarden Euro Anlagevermögen. Ein solcher Fonds schwebt auch den Grünen vor, wenn es um die Altersvorsorge in Deutschland geht. Robert Habeck hatte sich dafür ausgesprochen. Nur hat Deutschland kein Öl – und bald auch keine Ölheizungen mehr? Weitere grüne Kuriositäten lesen Sie hier.

https://www.politaia.org/klimaschutz-norwegen-oelfoerderung-soll-steigen/

Griechischer Gouverneur kritisiert Frontex: „Sie trinken nur Ouzo“

Von NEX24
(Foto: nex24)

Moutzouris beobachtet steigenden Unmut bei Einheimischen

Osnabrück – Der neue Gouverneur der griechischen Region Nordägäis, Konstantinos Moutzouris, hat den Beamten der europäischen Grenzschutzmission Frontex schwere Vorwürfe gemacht. „Sie kommen mit alten Schiffen und machen nichts, außer dass sie Ouzo trinken“, sagte er im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Von mir aus können sie gerne wieder nach Hause fahren.“

Moutzouris ist seit dem 1. September Verwaltungschef der nordägäischen Inseln, zu denen die Flüchtlings-Hotspots Lesbos und Samos zählen. Der Gouverneur kritisierte auch, dass die hohe Zahl der Mitarbeiter von Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen negative Verdrängungseffekte für die einheimische Bevölkerung habe.

EU- und NGO-Mitarbeiter belasten Wohnungsmarkt

Ihm zufolge handelt es sich um mindestens 2000, wenn nicht 3000 Beschäftigte ausländischer Organisationen, die wegen der Flüchtlingskrise derzeit allein auf Lesbos tätig sind. „Sie blockieren alle Wohnungen, sie zahlen hohe Preise.“ Studenten und andere einkommensschwache Einheimische hätten Probleme, eine Unterkunft zu finden.

Andererseits sei er den Helfern dankbar, sagte der Gouverneur. „Einige machen gute Arbeit, wenn auch nicht alle.“ Die Versorgung der Flüchtlinge, Frontex-Kräfte und Helfer biete zudem Einkommensmöglichkeiten für die heimische Wirtschaft. Trotzdem sei die Lage eine Belastung, die die Bevölkerung nicht länger hinnehmen wolle. Als weiteres Beispiel der Belastung nannte der Gouverneur das Krankenhaus von Lesbos. Auf 120 Griechen, die dort im Schnitt täglich in Behandlung seien, kämen inzwischen täglich ebenso viele Migranten. Der Unmut in der einheimischen Bevölkerung wachse.

Auf Lesbos und Samos leben derzeit weit mehr als 20.000 Flüchtlinge. Sie bilden fast ein Fünftel der Gesamtbevölkerung beider Inseln. Moutzouris äußerte sich aus Anlass eines Besuchs des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD), der sich vor Ort ein Bild von der Lage machen wollte.

https://nex24.news/2019/11/griechischer-gouverneur-kritisiert-frontex-sie-trinken-nur-ouzo/