Der Donald, Theresa und der “Goldstandard“

von: N8Waechter

Manche mögen sich fragen, was eigentlich genau auf dem NATO-Gipfel besprochen wurde. Offiziell ging es wohl um die Finanzierung, doch abgesehen von einem Ischias-trunkenen Juncker gab es kaum nennenswertes über den Gipfel zu berichten.

Ebenso geht es den Spottdrosseln in Bezug auf Trumps England-Besuch bei der Queen und bei Theresa May. Ein wahrer Skandal wurde hochgekocht, denn so wie Trump sich gegenüber Theresa May verhalten habe, so geht es nun wirklich nicht. Eine insgesamt sehr schwache Darbietung im sommerlöchrigen Illusionstheater.

Jedoch reibt sich der geneigte Beobachter die Augen über einen kleinen Nebenaspekt des Treffens von May und Trump, dies aufgrund zweier Worte, welche den Meisten offenbar entgangen sind: “Gold“ und “Standard“.

Deutsche Medien, wie tagesschau.de und n-tv.de erwähnen sie, doch setzen sie sie in Anführungsstriche und liefern zudem praktisch keine Zusammenhänge mit. Was also wurde denn genau bei der Pressekonferenz von May und Trump gesagt? Politico liefert den vollen Text und Auszüge geben einige sehr pikante Hinweise:

Theresa May: »Keine zwei Länder tun mehr gemeinsam als unsere, um ihre Völker sicher und wohlhabend zu halten. Und wir wollen diese Zusammenarbeit noch weiter vertiefen, um den gemeinsamen Herausforderungen, vor denen wir heute und in den kommenden Jahren stehen, gerecht zu werden. […]

Im Hinblick auf unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit, bei der wir gegenseitig bereits über 1 Billion Dollar investieren, wollen wir noch weiter gehen. Wir haben heute vereinbart, dass wir, wenn Großbritannien die Europäische Union verlässt, ein ehrgeiziges Freihandelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien anstreben werden.

Das in der vergangenen Woche erzielte Abkommen von Chequers bietet die Plattform für Donald und mich, um eine ehrgeizige Vereinbarung zu treffen, die für beide Länder in unseren Volkswirtschaften funktioniert. Ein Abkommen, das auf der unabhängigen Handelspolitik Großbritanniens aufbaut, Zölle senkt, einen Goldstandard bei der Zusammenarbeit bei Finanzdienstleistungen bietet und – als zwei der fortschrittlichsten Volkswirtschaften der Welt – die Gelegenheiten neuer Technologien ergreift.«

Was also sagt Theresa May hier? Das Vereinigte Königreich plant zum 29. März 2019 aus der EU auszutreten (… sofern diese dann überhaupt noch existiert) und strebt eine »unabhängige Handelspolitik« an, welche auf einem »Goldstandard« im Finanzbereich basieren soll. Und niemandem klingeln da die Glocken?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/07/der-donald-theresa-und-der-goldstandard/

 

 

Trump lässt Queen hinter sich herumtänzeln – siehe auch Pyakin

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Die westlichen Landeseliten werden entmachtet – siehe den Beitrag von Pjakin zu Russlandwahl. Trump zeigt es beim Treffen mit der Queen.

Trump lässt Queen hinter sich herumtänzeln

https://www.krone.at/1739579 im Beitrag (Video) zu sehen!

Bei seinem Besuch der Queen in Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump gleich mehrmals die königliche Etikette verletzt. Erst ließ er Elizabeth II. in der Hitze warten, dann verlief schon die Begrüßung gegen das Protokoll: Trump verwehrte ihr eine Verbeugung und gab ihr einfach die Hand. Doch der schlimmste Verstoß folgte kurz darauf: Der Präsident kehrte der Monarchin den Rücken zu und zwang sie so, hinter ihm herumgehen zu müssen.

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Gebrechlich oder volltrunken? Torkelnder EU-Präsident Juncker sorgt erneut für Diskussionsstoff

 

Immer wieder sorgt der Präsident der Europäischen Kommission,
Jean-Claude Juncker, mit bizarr anmutenden Auftritten in der
Öffentlichkeit für Gesprächsstoff.

Viele Internetnutzer sind bereits davon überzeugt, dass der
Kommissionspräsident regelmäßig volltrunken auf dem politischen
Parkett erscheint.

Juncker selbst hatte in der Vergangenheit hingegen wiederholt
auf Ischias-Beschwerden hingewiesen. Das jüngste Video vom
NATO-Gipfel am Donnerstag in Brüssel heizt die Gerüchteküche
wieder mächtig an.

Der 63-Jährige kann sich kaum noch auf den Beinen halten.

Immer wieder müssen Kollegen ihn abfangen und stützen.

Migranten wollen mit „Allahu Akbar“-Rufen kroatische Grenze stürmen – Beamte greifen durch

 

Die Lage an der EU-Außengrenze spitzt sich weiter zu.

Das bestätigen Videoaufnahmen aus Kroatien.

Der bevorstehende EU-Gipfel zur Asylpolitik wird
zeigen, ob man in Europa eine dringend notwenige
gemeinsame Linie findet.

Trump: „Immigration ist eine Schande, sie zerstört die europäische Kultur“

Insider teilt mit:

Trump: „Immigration ist eine Schande, sie zerstört die europäische Kultur“

Heiße Phase des Weltenkampfes: Trump ruft zu Regimewechsel in Europa auf – Zur Rettung der authentischen Europäer, weg mit den Multikulturalisten

Trumps kampf gg die Menschenfeinde May und Merkel

Das Satanisten-Duo-MM (May und Merkel) soll nach Trumps Vorstellungen gestürzt werden, weil sie den Kontinent durch Migration ethnisch vernichten, die europäische Zivilisation zerstören, weil sie die Städte und Länder migrantiv verschlammen und verfaulen ließen.

Zum ersten Mal in der Geschichte verlangt ein US-Präsident „Regime-Wechsel“ bei „Verbündeten“.

Und das ist zum ersten Mal eine Regimewechsel-Forderung zum Guten, zum Nationalismus, zur Beendigung von EU, Immigration, Globalismus, für ein völkisch-harmonisches, ethnisch sauberes Europa.

Was gestern geschah, ist nur mit einem kosmisch verfügten Wunder zu erklären.

Verschwörerisch verabredeten sich gestern May und Merkel zum Brexit-Verrat und zur Fortsetzung der migrantiven Vernichtung Europas, doch sogleich fuhr Trump, noch beim Brüsseler Nato-Gipfel und dann nach Ankunft in London im SUN-Interview, den beiden in die Parade und forderte quasi offen die Absetzung der beiden.

Trump will May mit Handelsstrafen für den Brexit-Verrat belegen und durch hohe NATO-Zahlungen und Strafzölle Merkel zu Fall bringen.

Nach dem gestrigen Weltkampftag (Trump gegen die Menschenfeinde) ist die Panik wegen des angebrochenen Endes der satanistischen Weltherrschaft zur Vernichtung der Schöpfungsordnung groß.

Der gesamte globalistische Abschaum meldet sich nacheinander zu Wort, heute kreischte der abscheuliche Sigmar Gabriel, Schande seines Vater und Merkels Ex-Außenminister im SPIEGEL: „Trump will in Deutschland einen Regimewechsel!“

Der geisteskranke Gabriel fordert, Amerika müsse der BRD Milliarden für die Aufnahme von Flüchtlingen bezahlen, obwohl Trump genau diese Flüchtlingspolitik als Verbrechen anprangert, das beendet werden und die Migrationspolitiker deshalb gestürzt werden müssten.

Gabriel im SPIEGEL-Beitrag: „Wenn er von uns Milliarden zurückfordert für die Militärausgaben der USA, dann müssen wir von ihm Milliarden zurückfordern, die wir für die Flüchtlinge ausgeben müssen.“

Gabriel hofft darauf, dass es Trump nicht mehr schafft, die weiße Menschheit zu retten, nicht in Amerika, nicht in Europa.

Der Ethno-Verbrecher Gabriel weiter: „In wenigen Jahren wird die Mehrheit der US-Bürger keine europäischen Wurzeln haben, sondern asiatische, lateinamerikanische und afrikanische. Das wird ein anderes Amerika als das, was wir seit 70 Jahren kennen. Aber auch anders als das heutige Trump-Amerika. Das ist eine große Chance für uns.“

Trump weiß das nur zu gut, er kämpft für die Weltzivilisation den letzten Kampf und so forderte Trump gestern sogar ziemlich offen den Premierministeraustausch in England, nämlich Boris Johnson für die Merkel-Verbündete May.

Trump: „Boris Johnson wäre ein toller Premierminister.“

In Bezug auf die Rettung der weißen Menschen und der dazu nötigen Regimewechsel, vorranging in der BRD und in Britannien, sagte Trump gestern im SUN-Interview:„Mein Vater war Deutscher, meine Mutter Schottin. Ja, ich liebe die europäischen Länder sehr. Was aber in Europa geschieht ist eine Schande. Dass Europa Immigration erlaubt, ist eine Schande. Dadurch wird die Menschenart Europas verändert. Wenn nicht sehr schnell gegengesteuert wird, wird Europa nicht mehr das sein, was es war. Und ich meine das nicht im positiven Sinne. Also, Millionen und Millionen Menschen nach Europa zu lassen, ist sehr, sehr traurig. Europa verliert seine Kultur.“

Und das Brexit-Komplott von May und Merkel will Trump mit Handelssanktionen bestrafen, sofern May Premierministerin bleiben sollte.

Trump: „Ich habe vor dem Referendum gesagt, der Brexit wird kommen, ich war in Schottland. Ich sagte, das Votum wird positiv sein, weil die Menschen die schrecklichen Immigrationsprobleme in unseren Ländern nicht mehr haben wollen. Das, was Theresa May mit dem Brexit-Vorschlag an die EU vorhat, ist nicht das, wofür die Menschen im Referendum gestimmt haben. … Wenn Mays Plan zum Tragen kommt, dann ist es im Sinne der EU, nicht im Sinne der Briten. Wenn die Regierung das dennoch tun sollte, dann wird es wahrscheinlich kein Handelsabkommen mit den USA geben. Ich hätte mit der EU ganz anders verhandelt. Ich habe Theresa May gesagt, dass sie mit ihrem Plan zur anderen Seite wechselt, aber sie hat nicht auf mich gehört. Es ist furchtbar, was sie tut.“

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/07/14/trump-immigration-ist-eine-schande-sie-zerstoert-die-europaeische-kultur/

Ein paar Gedanken zur Europawahl

von https://www.rhein-rausch-randale.info

Du hast die Wahl

„Sven, wieso lässt Du Dich eigentlich für die Europawahl aufstellen?“

Diese Frage habe ich in den letzten Tagen sehr häufig gestellt bekommen. Häufig und dabei auch mit ganz unterschiedlichen Untertönen versehen. Mal von Kameraden, die nicht nachvollziehen konnten, dass ich trotz meiner kritischen Einstellung gegenüber Parlamenten solche Aktionen unterstütze, mal von Leuten, die im Antritt der Partei DIE RECHTE einen Affront gegen die Europapolitik ihrer Partei sahen und sich dabei dann sogar dazu verstiegen, der Aufstellung der Liste für die Wahl zum Europaparlament die Ernsthaftigkeit abzusprechen.

DIE RECHTE sei eine Spaß-Partei, der es nicht um die Bewegung – übrigens ein tolles Wort aus dem Mund von Leuten, die sich schon durch den Kontext, in dem es gefallen war, als klare Parteisoldaten outeten – oder um Deutschland gehen würde.

Man könnte das in Anbetracht der Fakten einfach weglächeln und ignorieren, aber das würde am Ende wahrscheinlich nur dazu führen, dass unnötig tiefe Gräben entstehen, weil man ohne Kommentierung die Erklärung der Hintergründe den Stammtischen überlassen würde. Es ist also wohl an der Zeit, die Situation mal etwas sachlich zu betrachten.

Das „Ökosystem“ „nationaler Widerstand“

In der Bundesrepublik Deutschland existieren im Jahr 2018 drei für die Öffentlichkeit wahrnehmbare nationale Parteien, die in ihrem Wesen und der Arbeitsweise ziemlich unterschiedliche Ansätze verfolgen.

Wir haben die NPD, die sowas wie die große, alte Dame im Spiel ist, den DRITTE WEG, der sich um Kaderbildung bemüht und DIE RECHTE, die einen eher pragmatischen Organisationsansatz verfolgt.

Diese drei Parteien bilden, zusammen mit vielen kleinen lokalen Aktivistengruppen, vereinfacht gesagt das Ökosystem, das man im Jahr 2018 unter der Bezeichnung „nationaler Widerstand“ zusammenfassen könnte.

Ich weise dabei extra so genau auf das aktuelle Jahr hin, weil sich dieses Ökosystem in den letzten Jahren erheblich verändert hat. Während in den späten 90er Jahren und der ersten Dekade der 2000er die Arbeit innerhalb nationaler Parteien, zumindest vom radikalen Teil des nationalen Spektrums, als nicht mehr zeitgemäß empfunden und daher in lose Strukturen verlagert wurde, sind wir heute wieder an einem Punkt, in dem Parteien durchaus als ein sinnvolles Werkzeug empfunden werden.

Das hängt mit verschiedenen Faktoren/Gegebenheiten zusammen. Die Rechtslage bei der Arbeit als Partei, im Gegensatz zur stets von Kriminalisierung bedrohten parteiunabhängigen Arbeit, ist durch die Entwicklungen der vergangenen Jahre klarer und besser abschätzbar. Dazu sind die Möglichkeiten, die sich aus dem Parteienprivileg ergeben und man als nationaler Aktivist innerhalb dieser Republik auch bei der ganz alltäglichen politischen Arbeit nutzen kann, an einigen Stellen durchaus vorteilhaft. Es muss heute nicht automatisch ein Nachteil sein, wenn man sich für die Arbeit in einer nationalen Partei entscheidet.

Ein großer Vorteil ist beispielsweise die Wahrnehmung der politischen Arbeit durch den normalen Bürger. Lose Gruppen, mit einer immer etwas klandestinen Außenwirkung, eignen sich in vielen Fällen durch ihre Flexibilität eher dafür Themen schnell aufzugreifen und irgendwie in die Öffentlichkeit zu bringen, aber sie wirkten wenig integrativ auf Menschen, die bisher nicht im nationalen Widerstand angekommen sind.

Der durchschnittliche Bundesbürger ist darauf konditioniert, dass politische Arbeit über Parteien läuft und man am Ende diese Parteien auch wählen kann, wenn man sich in ihren Zielen wiederfindet. Diese Konditionierung konnten wir trotz vieler guter und positiver Arbeitsansätze bisher nicht überwinden, weil bei normalen Bürgern der Mangel einer festen und greifbaren Organisationsstruktur immer als ein Zeichen von Schwäche gedeutet wurde.

Wenn man dieses Problem einmal erkannt hat, sucht man natürlich nach Lösungsansätzen, die dabei helfen den durchschnittlichen Deutschen dort abzuholen, wo er sich mit seinem politischen Erfahrungshorizont befindet, um dann mit ihm gemeinsam die erlernten Muster zu überwinden. Ob wir feste Organisationsansätze für die eigene Arbeit wollen oder nicht, ist nicht wirklich entscheidend. Entscheidend ist was umsetzbar ist und womit wir am meisten Menschen für unsere Arbeit gewinnen können.

Das machte vor dem Hintergrund der klareren Rechtslage den Organisationsansatz „Arbeiten in einer Partei“ wieder attraktiver als er vor 20 Jahren erschien, speziell weil dabei heute auch klar ist, dass man nicht unbedingt auf die Partei zurückgreifen muss, mit der nahezu jeder langjährige Aktivist negative Erfahrungen gesammelt hatte.

Parteiarbeit mit der unbefangenen Herangehensweise, die man sich in den Jahren des parteifreien Aktivismus erarbeitet hatte, scheint im Moment der beste Ansatz nationaler Politik zu sein. Kurz gesagt, es geht um Parteiarbeit auf einer gesünderen Ebene als man dies früher mit all den negativen Erfahrungen der vorhandenen Strukturen realisieren konnte.

Große Teile des radikalen Teils des nationalen Widerstandes begreifen eine Partei endlich als das was sie eigentlich sein sollte, nämlich als ein Werkzeug ohne direkten Eigenwert. Ich vertrete diesen Ansatz schon sehr lange. Es fehlte im nationalen Spektrum nur an Parteien deren Strukturen nicht so festgefahren waren und dem Gedanken ein Werkzeug – kein Selbstzweck/Arbeitgeber/Lieblingsstammtisch – zu sein  gerecht werden wollten.

Dieses Bild hat sich in den letzten Jahren verändert. Nicht jede Entscheidung dabei war immer ganz freiwillig. Manch Innenminister hat mit dem Verbot einer Gruppe den Weg beschleunigt und auch im eigenen Ökosystem gab es ohne Frage Protagonisten, die durchaus auch mal unfreiwillig dazu beigetragen haben, dass große Teile des früher parteifreien Widerstandes eine neue Heimat in einer Partei gefunden haben.

Auch heute scherzen viele Kameraden noch, dass der ehemalige NRW Innenminister Jäger und der ehemalige NPD Parteivorsitzende Holger Apfel die Partei Die Rechte (mit-)gegründet hätten, Jäger weil er durch Verbote so viele Aktivisten ihrer politischen Heimat beraubte und Apfel, weil er durch seinen Kurs und sein Taktieren so viele Leute von der NPD ferngehalten hatte.

Zuviel Einfluss auf die Ereignisse will ich solchen Unperson eigentlich gar nicht zugestehen, aber ein lustiger Seitenhieb ist es bisweilen trotzdem. Wie es auch immer dazu gekommen ist, es ändert nichts an der aktuellen Situation. Drei Parteien, die trotz zumindest stellenweise überlappender Zielsetzungen, gemäß ihres Organisationsansatzes automatisch in Konkurrenz zueinander stehen.

Ich bin bisher kein Mitglied irgendeiner Parteien geworden, nicht weil ich gedanklich stehen geblieben wäre, sondern einfach weil ich glaube, dass ich mich so besser und freier positionieren kann. Ich denke nicht unbedingt anders als die Mitglieder einer der Parteien, aber solange ich kein Mitglied bin, brauche ich auch keinerlei Rücksicht auf die Interessenlage einer Partei nehmen.

Was ich sage kann, muss aber nicht der Linie einer Partei entsprechen. Mein Blickwinkel ist daher auch immer frei von sentimentalen Verbindungen zu irgendeiner Organisation. Ich unterstütze positive Ansätze dort wo ich kann und bewahre trotzdem stets auch eine kritische Distanz. Aus diesem Blickwinkel heraus kann ich auch sagen, dass ich die in den letzten Jahren entstandene Konkurrenzsituation für etwas Positives halte. Positiv aus rechtlicher Sicht, auf die ich an dieser Stelle aber nicht eingehen werde, und auch positiv für die Energie der eigenen Arbeit.

Konkurrenz mag nicht unbedingt direkt von jeder Partei positiv wahrgenommen werden, trotzdem ist sie es für die nationale Opposition im Ganzen. Konkurrenz belebt das freie Spiel der Kräfte und sorgt auch dafür, dass nicht zielführende Arbeitsweisen kritisch hinterfragt werden müssen und im Idealfall dadurch aufgebrochen werden.

Konkurrenz sorgt immer für eine Art natürliche Auslese, auch im sonst oft eher festgefahrenen Leben einer Partei. Das mag sich für die Leute, die immer von einer notwendigen Einigkeit aller nationalen Kräfte schwadronieren, nicht gut anhören, aber wie das manchmal mit Wahrheiten so ist, klingen sie nicht immer schön. Einigkeit entsteht nicht aus einem frommen Wunsch, sondern basiert auf gemeinsamen Zielen und benötigt darüber hinaus integrative Menschen, die die Basis hinter sich sammeln können.

Ein gemeinsames Fundament ist im Moment nicht vorhanden. Selbst wenn man die Abstammungsfrage, also wer zu unserem Volk gehört, als kleinsten gemeinsamen Nenner herausgreifen würde, wären Konflikte zwischen den Gruppen und Parteien vorprogrammiert. Traurig, aber leider wahr.

Genauso sieht es aus, wenn man nach Aktivisten sucht, die die Voraussetzungen mitbringen das nationale Spektrum irgendwie zu vereinen. Führungsfiguren, deren Strahlkraft über einzelne Regionen hinausgehen, fehlen. Solche Menschen kann man aber auch nicht einfach bestimmen. Wo sie auftauchen, qualifizieren sie sich über ihre Arbeit und werden dabei irgendwann aus der Masse so weit herausragen, dass andere sich ihnen anschließen. So war es schon immer in unserem Volk.

Bei allen Vorteilen, speziell was die Wahrnehmung des politischen Aktivismus betrifft, sorgt das Leben in und mit Parteien natürlich auch für zusätzliche Arbeit und schafft neue Baustellen. In dieser Republik ist klar geregelt, was eine Partei ausmacht und welche Anforderungen dabei erfüllt werden müssen. Erfüllt man diese Anforderungen nicht, verliert man den Parteienstatus recht schnell, was im Falle einer nationalen Partei bedeutet, dass es über kurz oder lang quasi unausweichlich in einem Verbot durch irgendeinen Innenminister enden würde.

Ohne jetzt tief ins Detail gehen zu wollen und alle Anforderungen aufzuarbeiten, wird jedem sofort klar sein, dass Wahlteilnahmen in einem parlamentarisch organisierten System einen wesentlichen Teil dieser Anforderungen darstellen. Man kann sich nicht einfach Partei nennen und dann nicht an der sogenannten politischen Willensbildung des Volkes mitarbeiten. Um überhaupt einen messbaren Anhaltspunkt zu haben, wird Mitarbeit an der politischen Willensbildung in der Bundesrepublik mit Wahlteilnahmen gleichgesetzt. Das führt dann natürlich dazu, dass es auch zu konkurrierenden Wahlteilnahmen von nationalen Parteien kommen kann. Soweit dürfte die Kulisse auch für Menschen, deren Blickwinkel stets nur auf die Interessen der eigenen Organisation gerichtet ist, klar sein.

Jede Wahl hat für jede Partei abhängig von der personellen Stärke und dem politischem Fokus eine unterschiedliche Bedeutung. Jede Wahl hat also auch eine unterschiedliche Wertigkeit für die einzelne Gruppe.

Die Europawahl ist für viele kleine Parteien eine attraktive Wahl. Nicht weil im Europäischen Parlament die große Politik gemacht werden würde und man dort Deutschland besonders dienlich sein könnte, sondern weil es eine Wahl ist, zu der bundesweit Menschen zu den Wahlurnen gerufen werden und die dabei – anders als die Bundestagswahl – keine für kleine Parteien nahezu unerfüllbaren Anforderungen hat. Eine Liste mit Wahlvorschlägen, die 4000 Leute dazu veranlasst eine Unterstützungsunterschrift abzugeben, und dann kann die eigentliche politische Arbeit schon losgehen.

Für eine kleine Partei wie DIE RECHTE, die bisher fast ausschließlich im Westen wirklich arbeitsfähige Strukturen herausbilden konnte, ist der Wahlkampf für die Europawahl eine ideale Gelegenheit Verbänden und Aktivisten, die nicht in der Nähe eines strukturellen Schwerpunktes leben, die Möglichkeit zu geben, auch mal einen Wahlkampf in ihrer Heimat zu führen und damit den normalen Bürger überhaupt erst mal auf die Möglichkeit sich in regionalen Strukturen zu organisieren hinzuweisen.

Aus dem Blickwinkel der Partei als Organisationsstruktur, die ihren Mitgliedern auch das politische Arbeiten erleichtern will, scheint die Teilnahme also absolut logisch und wahrscheinlich können auch diesen Gedanken die meisten Aktivisten und Funktionäre der Konkurrenzparteien noch nachvollziehen oder arbeiten sogar selbst nach dieser Vorgabe.

Im Falle der Europawahl scheint die Objektivität trotzdem – speziell in den Reihen der NPD – verloren gegangen zu sein. Man fürchtet offensichtlich, dass man damit den Sitz ihres Europaabgeordneten Udo Voigt gefährden könnte.

Eine ziemlich irrationale Angst, wenn man die Größen und den Bekanntheitsgrad beider Parteien mal vergleicht. So gern ich es im Allgemeinen anders sehen würde, aber der durchschnittliche Wähler ist ziemlich träge und ändert seine Wahlgewohnheiten selten bis gar nicht. Die Aussichten für die Partei DIE RECHTE mehr als einen Achtungserfolg zu erzielen sind daher alles andere als rosig. Trotzdem beabsichtigt DIE RECHTE – und mit ihr auch ich – bei der Europawahl anzutreten. Nicht weil ich oder die Partei Udo Voigts Wiedereinzug ins Europaparlament gefährden wollen würden, sondern weil wir bei unserer politischen Arbeit andere Schwerpunkte setzen.

Mal Klartext gesprochen: Deutschlands Schicksal hängt so wenig an Udo Voigts Sitz im EU-Parlament wie das Schicksal der Bewegung von seinem Wiedereinzug abhängen wird.

Ohne Frage leistet Udo Voigt mit den ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eine gute Arbeit auf dem von ihm eingeschlagenen Kurs. Das war nebenbei erwähnt auch der Grund dafür, weshalb man ihn als Redner für die Demonstration am 14.04.18 in Dortmund angefragt hat. Wenn man sich dabei vor Augen hält, dass Udo Voigt damit in einem der schwächsten Landesverbände seiner Partei die Chance hat bei einer Veranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmern zu reden, müsste schnell auffallen, dass mehr Unterstützung eines Kandidaten einer zumindest formal gesehen konkurrierenden Partei kaum vorstellbar ist.

Aber weg von den Sorgen einer Partei, die ohnehin häufiger mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint als es gut für die eigene Politik sein kann, und zurück zu dem eigentlichen Grund des Antritts der Partei DIE RECHTE.

Wenn die Partei nicht davon ausgeht, dass die Wahlteilnahme automatisch mit dem Einzug von mindestens einem Kandidaten ins EU-Parlament enden muss, muss es eine andere Motivation geben und genau da liegt auch der Punkt, der mich zu einem Unterstützer des ganzen Projekts werden lässt.

Wenn man sich die Liste der Kandidaten ansieht, die für die Partei DIE RECHTE zur Wahl antreten sollen, schütteln alle Aktivisten, die stets auf das bürgerliche Milieu schielen, erschrocken mt dem Kopf. Kaum einer der Kandidaten hat nicht mindestens eine mit politischem Aktivismus in Zusammenhang stehende Inhaftierung in den Kerkern dieser Republik hinter sich oder noch unmittelbar vor sich.

Eine Ansammlung von „Verbrechern“ als Kandidaten für das EU- Parlament?

Mitnichten. Die Liste ist eine Sammlung von Dissidenten gegen den herrschenden Zeitgeist und den herrschenden Machtapparat. Eine Sammlung von Aktivisten aus verschiedenen Spektren des nationalen Widerstandes, die auf eine Liste gewählt wurden, die bereits durch ihre Zusammenstellung vor allem polarisiert und provoziert.

Die Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck ist trotz ihres Alters ein Symbol für Furchtlosigkeit und ungebrochenen Widerstand. Eine Liste, die von so einer Frau angeführt wird, ist schon durch ihre Aufstellung eine Kampfansage.

Eine Kampfansage, wie sie unserer Bewegung – und hier meine ich Bewegung und nicht Partei – auch an vielen anderen Stellen als Impuls guttun würde. Ich glaube daran, dass um die Verhältnisse zu verändern im ersten Schritt die Verlogenheit dieses Systems aufgedeckt und angegriffen werden muss. Dafür ist Ursula Haverbeck die ideale Galionsfigur. Ganz unabhängig der eigenen Positionierung zu den Thesen von Frau Haverbeck sind die aus ihrem stets gewaltlos geführten Kampf resultierenden Verurteilungen ein Zeugnis für die verlogene Arbeitsweise dieses Systems.

Das gern beschworene Bild der Bundesrepublik als freiestem Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, zerbricht an Menschen wie dieser Frau. Ein Staat der Menschen für Worte einsperrt, hat seine moralische Legitimation längst verloren. Deswegen steht Ursula Haverbeck an der Spitze dieser Liste. Es ist für uns ein natürlicher Reflex im Kampf gegen die hier herrschende Politik gewesen, ein Schulterschluss und ein klarer Akt der Solidarität.

All den Bedenkenträgern zum Trotz, die meinen, dass man mit solchen Aktionen keine Wähler gewinnen kann, glaube ich, dass wir das Richtige tun und eine wichtige Position einnehmen. Moralisch richtig und politisch wichtig.

Wenn all die Bürger, die im Alltag einfach über die Ungerechtigkeiten dieses Systems hinwegsehen, sich davon nicht angezogen fühlen, dann bleibt diese Wählerschaft ja auch unangetastet und bleibt weiterhin das Fundament für die Politik der Leute, die sich stets einen realpolitischen Anstrich geben wollen. Wenn wir mit der Aufstellung von Ursula Haverbeck also so falsch liegen würden, wäre die ganze Aufregung über den geplanten Wahlantritt der Partei DIE RECHTE unnötig.

Ganz klar ist: Wir treten nicht an, um alle Spießer und Krämerseelen dieser Republik zu gewinnen, sondern sind auf der Suche nach den Menschen, deren moralischer Kompass noch funktioniert. Wir wollen diejenigen erreichen, die auf der Suche nach klaren und ehrlichen Positionen sind. Nur mit diesen Menschen können wir Anlauf nehmen, um Überkommenes zu überwinden, und den Grundstein für ein neues Deutschland legen.

DIE RECHTE zeichnet durch ihren Wahlantritt mit Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin das Bild einer Partei, die solidarisch ist, wo jeder andere nur die Konsequenzen fürchtet. Das Bild einer Partei, die ohne zu zögern ihre eigene Reputation aufs Spiel setzt und mit offenem Visier in die Schlacht zieht. Wer das mal ohne die Scheuklappen, die die eigene Organisationszugehörigkeit manchmal wohl mitbringt, betrachtet, wird anerkennen müssen, dass es gut ist, dass es diesen Impuls gibt.

Wer begreift, dass auf der Liste, die für die Europawahl aufgestellt wurde, Menschen antreten, die ihre weltanschaulichen Positionen wichtiger nehmen als das Überleben einer Organisation, wichtiger als ihre bürgerliche Existenz oder körperliche Unversehrtheit, wird auch begreifen, in welcher Gesellschaft er gut aufgehoben ist, wenn er es wirklich ernst meint mit dem Kampf um Deutschland. Es geht auch 2018 nicht um ein Parteibuch oder um den Einzug in irgendein Parlament, sondern immer noch darum, wer im Geist und in Person in unseren Reihen mitmarschiert.

Auch heute geht es mir nicht um die ewige Existenz irgendeiner Partei oder Organisation, nicht irgendeinen Namen, irgendeinen Posten oder monetären Vorteil, sondern nur um die Zukunft unseres Volkes. Wenn Parteien und Wahlkämpfe dabei im Moment die besten Waffen im Feldzug gegen die herrschende Ordnung darstellen, dann nutze ich sie, um die Verhältnisse soweit eskalieren zu lassen wie es in unserer Macht steht.

Die Europawahl 2019 wird ganz sicher keine Entscheidungsschlacht über die Zukunft Deutschlands, aber sie hat das Potential auch mit wenigen Aktivisten über Monate ein Stachel im Fleisch der Herrschenden zu sein und an empfindlichen Stellen wehzutun.

Die Europawahl ist keine Entscheidungsschlacht, aber sie ist mit der richtigen Motivation betrachtet ein interessantes Schlachtfeld, um das Profil unserer Bewegung – womit ich wieder Bewegung meine und nicht Partei – als ehrlich, anständig und solidarisch mit den Verfolgten zu schärfen. Deswegen unterstütze ich den Wahlantritt und freue mich auf die nächsten Monate im Wahlkampf!

Panzerwagen samt Militärs in Russland aus Flugzeug abgeworfen – VIDEO

Zu dem zentralen Schlüsselpunkt der jüngsten Luftlandetruppen im zentralrussischen Gebiet Rjasan ist das Luftlande-Training mit Schützenpanzerwagen vom Typ BTR-MD „Rakuschka“ (dt. „Muschel“) geworden. Dabei wurden die tonnenschweren Fahrzeuge samt Soldaten aus einem Flugzeug abgesetzt.

 

 

Die 13 Tonnen schweren Schützenpanzer wurden mit Fallschirmen aus einem Transportflugzeug abgeworfen. In den Maschinen befanden sich Tester, die nach den Angaben des TV-Senders Swesda die Luftlandung unverletzt überstanden.

Diese Probetests sollen die Verlässlichkeit der Fallschirmsysteme beweisen, um weiter die Kampfbesatzungen ungefährdet im Kriegsgerät aus dem Flugzeug abwerfen zu können.

An den Übungen, die am Freitag zu Ende gehen, nahmen mehr als 2500 Militärs teil. Rund 200 Fahrzeuge kamen zum Einsatz.

Der Schützenpanzerwagen „Rakuschka“ ist ein russischer Luftlande-Schützenpanzerwagen. Das Fahrzeug wiegt 13,2 Tonnen und ist mit zwei Maschinengewehren bewaffnet. Die Besatzung besteht aus zwei Mann. Außerdem gibt es für 13 Landungssoldaten Platz.

Nestlé legt Vittel trocken – Vittel kämpft um sein Wasser

Epoch Times

Nach Entscheidung der Wasserkommission aus Vertretern von Staat und Gemeinden hat Nestlé den Kampf ums Wasser vorerst gewonnen. Die Justiz ermittelt jedoch, weil der frühere Vorsitzende der Wasserkommission, Claudie Provost früher bei Nestlé Waters arbeitete.

Vittel im Kampf mit Nestlé WatersFoto: FABRICE COFFRINI/Getty Image

 

Wer Vittel hört, denkt an Wasser. Vittel ist aber nicht nur eine internationale Marke mit rotem Etikett, sondern eine 5000-Einwohner-Gemeinde in den französischen Vogesen. Deren Bürger liefern sich einen erbitterten Kampf mit dem Schweizer Konzern Nestlé Wates, nach eigenen Angaben weltweit die Nummer eins bei abgefülltem Wasser. Es geht darum, wem das immer knapper werdende Grundwasser von Vittel gehört: Den Menschen oder dem Unternehmen.

„Nestlé hat den Kampf ums Wasser gewonnen“, titelten französische Medien vor einigen Wochen. Grund war eine Entscheidung der örtlichen Wasserkommission. Die Vertreter von Staat und Gemeinden votierten trotz des Protests von vier Umweltverbänden für den Bau einer Pipeline. Sie soll künftig die Vogesen-Orte Vittel, Contrexéville und Bulgnéville mit Trinkwasser aus 15 Kilometern Entfernung versorgen.

Dabei haben Vittel und die beiden anderen Gemeinden eine eigene Quelle – doch die wird seit den 60er Jahren von Nestlé für seine Marke Vittel genutzt. Dadurch sinkt der Grundwasserspiegel seit Jahren stetig. Zum Ausgleich will Nestlé nun die Pipeline mitfinanzieren, deren Kosten auf acht bis 17 Millionen Euro geschätzt werden. Im Gegenzug darf der einflussreiche Konzern weiter das Vittel-Wasser in Plastik- oder Glasflaschen abfüllen.

„Man kann es Nestlé nicht erlauben, eine Ressource zu kaufen, die allen gehört“, empört sich Jean-François Fleck, der Vorsitzende des regionalen Umweltverbands Vosges Nature Environnement. „Man nimmt unseren Nachbarn das Wasser weg, damit wir hier trinken können“, kritisiert auch René-Lise Rothiot vom Verband Eau 88 im Regionalsender France Bleu. „Das ist ökologisch völlig unverantwortlich.“

Auch Kommunalpolitiker kritisieren das Pipeline-Votum: „Das ist eine Entscheidung, die unmittelbar nur Nestlé Waters nützt“, sagte Christine Vauzelle, Bürgermeisterin des 600-Einwohner-Ortes Charmois-l’Orgueilleux, der Wasser für Vittel liefern soll. Den langfristigen Schaden hätten zukünftige Generationen. „Man sagt uns, dass es immer Wasser geben wird, aber wer garantiert uns das?“, fragt die Bürgermeisterin.

„Wir bei Nestlé sind der festen Überzeugung, dass der Zugang zu Wasser ein grundlegendes Menschenrecht ist“, wird Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke auf der Konzern-Webseite zitiert. Die Gegner des Pipeline-Projekts zweifeln an den hehren Motiven des Konzerns – auch wenn Nestlé versprochen hat, dass die Wasserrechnung für die Bürger durch die neue Leitung nicht steigt.

Nestlé-Regionalchef Christophe Klotz verweist darauf, dass der Konzern 14 Millionen Euro Steuern für die Nutzung der Mineralwasser-Quelle zahlt. Zudem gebe er rund tausend Menschen in den Vogesen Arbeit. Die Produktion zurückzufahren ist für das Unternehmen keine Option. Derzeit zapft Nestlé jährlich 750.000 Kubikmeter Wasser in den Vogesen ab.

„Unbeschwerten Geschmack“ verspricht Nestlé den Konsumenten von Vittel. Die Bürger des gleichnamigen Ortes halten diesen Werbespruch für Hohn. Sie hoffen nun auf die Justiz: Diese ermittelt, weil die Behörden Nestlé womöglich zu Ungunsten der Bevölkerung bevorzugten.

Die frühere Vorsitzende der Wasserkommission, Claudie Provost, steht im Verdacht eines Interessenkonflikts, weil ihr Mann früher bei Nestlé Waters arbeitete. Der Verband Eau 88 hofft, dass die Justiz alle Entscheidungen zugunsten von Nestlé seit 2016 nachträglich kippt.

lob/ilo

https://www.epochtimes.de/politik/europa/vittel-kaempft-um-sein-wasser-a2492584.html

Betrunkener Juncker in Brüssel: Medien verschweigen peinliche Bilder – Video

MMNews:

Betrunkener Juncker in Brüssel: Medien verschweigen peinliche Bilder – Video

Englische Medien berichten im Gegensatz zu den gleichgeschalteten deutschen Lügenmedien GEZiefer u. Co.:

Express:

World leaders FORCED to hold STUMBLING and swaying Juncker ahead of NATO dinner

WORLD leaders were forced to step in and help on Wednesday when European Commission President Jean-Claude Juncker was seen stumbling and losing his balance ahead of a Nato dinner.

In Frankreich hat man eine hübsche Redewendung um den Zustand Junckers  der Volltrunkenheit zu kennzeichnen:

Übersetzt heißt diese französische Redewendung:

Besoffen wie ein Pole.

 

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/07/13/betrunkener-juncker-in-bruessel-medien-verschweigen-peinliche-bilder-video/

Illegale Einwanderer werden direkt in Libyen abgelehnt

Indexexpurgatorius's Blog

Italien und Libyen reaktivieren den 2008 von Gaddafi und Berlusconi unterzeichneten Freundschaftsvertrag, der die Abweisung illegaler Einwanderer aus Libyen erlaubt.

Das hat die libysche Außenministerin Siala in Tripolis zusammen mit dem italienischen Amtskollegen Moavero angekündigt. Der Vertrag wurde 2011 nach der französischen Bombardierung im nordafrikanischen Land aufgehoben.

Libyen wird ab sofort die illegale Abwanderung begrenzen, was die Ablehnung illegaler Einwanderer aus Libyen ermöglichen wird.

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