+++ Italienische Bauern bauen Hanf an, um verseuchte Böden zu reinigen +++

2011 wurde in Italien ein Gesetz erlassen, das es Bauern erlaubte, Industriehanf legal anzubauen. Der Anbau von Hanf für industrielle Zwecke boomt seitdem in Italien. 2015 unterzeichneten 218 italienische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf, der die volle Legalisierung von Cannabis forderte. Das Gesetz wurde bislang noch nicht eingeführt. Seit 2017 darf in Italien Hanf immerhing mit einem Wert von bis zu 0,6% THC angebaut werden. Doch nicht nur die vielseitigen Weiterverarbeitungsmöglichkeiten bringen Bauern dazu, die Pflanze wieder vermehrt anzubauen. Sondern ausgelaugte und vergiftete Böden können durch Hanf wieder nutzbar und fruchtbar gemacht werden.

Das neue Gesetz macht es italienischen Bauern deutlich einfacher, Hanf anzubauen. Der THC-Wert darf allerdings nicht überschritten werden. Jedoch erlaubt Italien seinen Bauern deutlich höhere THC-Werte als die meisten anderen EU-Länder. Demnach müssen italienische Bauern ihre Hanf-Felder auch nicht mehr bei den lokalen Behörden anmelden. Werden bei Kontrollen jedoch Pflanzen mit einem höheren THC-Gehalt gefunden, können die Felder beschlagnahmt oder zerstört werden.

Doch gerade die besondere Wirkung der Pflanze auf ausgelaugte und vergiftete Böden machte die Pflanze für die Bauern so interessant. Denn eine Stahlfabrik in Tarent, die heute inzwischen geschlossen ist, verwandelte die Stadt in eine schmutzige, vergiftete Industriestadt. Rauchende Schornsteine, Hochöfen und Berge von Schotter bestimmten das Bild dieser einstmals ländlichen Stadt. Heute befinden sich eine Ölraffinerie und eine Zementfabrik in den Gebieten der italienischen Stadt.

Die Böden rund um die Stahlfabrik wurden von Schwermetallen derart verseucht, dass Bauern ihre Tiere nur noch außerhalb eines Radius von 20 Kilometern um das Stahlwerk grasen lassen durften. Primär wird Hanf aufgrund seiner Fasern angebaut, um Papier und Textilien daraus herzustellen. Doch die besondere Eigenschaft des Hanfs ist es, Schwermetalle aus dem Boden aufzunehmen. Denn Schwermetalle können chemisch nicht in ungiftige Bestandteile zerlegt werden und verbleiben deshalb für sehr lange Zeit im Boden.

Die Verschmutzung von Böden durch Schwermetalle greift immer mehr um sich. Phytosanierung ist eine neu entdeckte Behandlungsmöglichkeit dieser Umweltprobleme. Mit Schwermetallen kontaminierte Böden können mit Hilfe der Pflanzen gereinigt werden, ohne dass die Gifte ausgegraben und woanders deponiert werden müssen. Diese relativ neue Technologie erweckte bereits in anderen Ländern Interesse wegen ihrer kosteneffektiven und nicht-invasiven Methode der Nutzung von Pflanzen.

Hanf hat die Fähigkeit, die Gifte mit ihren schnell wachsenden Wurzeln tief aus dem Boden aufzunehmen und diese teilweise in ungiftige Substanzen umzuwandeln. Die Pflanze verträgt Schwermetalle sehr gut und kann diese aus dem Boden isolieren, ohne selbst dabei Schaden zu nehmen. Bei der Weiterverarbeitung der Fasern aus Hanf hat sich zudem erwiesen, dass die Umweltgifte nicht in den Pflanzenfasern enthalten sind. Die italienischen Bauern können Hanf also in zweifacher Hinsicht nutzen. Künftig wollen sie sich auch dafür einsetzen, dass Hanf als Nahrungsmittel angebaut werden darf. Denn die Pflanze besitzt viele Nährstoffe.

Watergate Redaktion 18.4.2018

http://www.watergate.tv/2018/04/18/italienische-bauern-bauen-hanf-an-um-verseuchte-boeden-zu-reinigen/

Polen: Rächtzzzextreme Regierung kürzt Politiker-Diäten um 20% und führt Obergrenze ein

Bayern ist FREI

Kein Scherz! Nun hat die rechte und total autoritäre Regierung in Polen endgültig ihre Maske fallen lassen. Nach dem Umbau des Justizwesens und der Zurückweisung ausländischer humanitärfrömmlerischer  NGOs, die sich in innere polnische Angelegenheiten einmischen wollen, nagen sie nun auch noch an den Grundfesten der EUDSSR und deren Menschenrechte: Die Politikerdiäten. Jahrzehntelang hat die EU für diese Freiheit gekämpft, nämlich das im EU Parlament wesentlich mehr verdient wird, als in den nationalen Parlamenten. Doch anstatt die Diäten in den nationalen Parlamenten auf EU-Menschenrechtsniveau anzupassen, wehren sich die Polen dagegen und wollen sogar noch die im Vergleich zum EU-Parlament geringen Diäten auch noch um ein Fünftel kürzen. Ferner soll es eine Obergrenze für Politiker-Diäten geben. Obergrenze? Spätestens jetzt dürfte bei allen Bunten und Menschenrechtlern die Alarmglocken schrillen.

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Soros & Ungarn: Victor Orbán macht ernst mit seinem Kampf gegen die Globalisten

Foto: Screenshot/Faceboo
Viktor Orbán ist beliebt bei den Ungarn (Foto: Screenshot/Facebook)

 

Die Deutsche Welle meldet mit Grabesstimme pflichtgemäß den Untergang der ungarischen Demokratie. Präsident Orbán intensiviert seinen patriotischen Kampf gegen die subversiven Machenschaften sorosfinanzierter NGOs im Lande. Die gute Nachricht.

von Max Erdinger

Die „Soros-Söldner“-Liste: Orbans Rachefeldzug beginnt„, – so beginnt der Artikel bei der DW über den Beginn der ernsthaften Verteidigung Ungarns gegen die Zersetzung des Landes durch unlegitimierte Intriganten, welche die nationale Souveränität der Magyaren unterminieren. Interessant ist das Wort „Rachefeldzug“. Wikipedia liefert eine brauchbare Definition: „Rache ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll. Von ihrer Intention her ist sie eine Zufügung von Schaden an einer oder mehreren Personen, die das Unrecht begangen haben sollen.“

Mit anderen Worten: Selbst die DW gibt via Wortwahl zu, daß es für Orbáns Kampf gegen die Soros-NGOs gute Gründe gibt.

In Ungarn veröffentlicht ein regierungsnahes Blatt die Namen hunderter Regierungskritiker – Akademiker, Bürgeraktivisten und Journalisten. Beobachter sehen eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht.

Diese Beobachter aber auch immer. Die sind ja bald noch schlimmer als die Experten. Sieht außer den Beobachtern eigentlich noch jemand eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht? Oder gibt es auch kluge Leute, die hier eine Deeskalation erkennen, weil die Stufen auf der Treppe der Eskalateure endlich mit Superkleber bestrichen werden?

Es ist ein Rachefeldzug mit Ankündigung: Am 15. März, dem ungarischen Nationalfeiertag, hatte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in einer Rede vor zehntausenden Anhängern gesagt, nach der Parlamentswahl werde man sich „politische, moralische und juristische Genugtuung verschaffen“. Wenige Tage nach seinem überwältigenden Wahlsieg macht Orbán nun offenbar ernst. Als erstes erscheinen die Namen seiner Kritiker auf einer schwarzen Liste der Feinde Ungarns.

So schön wie die Methoden von George Soros sind die von Victor Orbán schon lange. Wir dürfen getrost davon ausgehen, daß es bei den Soros-NGOs ebenfalls Listen gibt. Davon wird das Wort „Listen“ zwar auch nicht schöner, aber prinzipiell unterscheiden sich unveröffentlichte Listen mit den Namen von Geschmierten nicht sonderlich von veröffentlichten Listen dieser Art. Die Veröffentlichung macht den Unterschied. Der „Tatbestand Schmierung“ bleibt derselbe. Soros´ „Open Society Foundation“ mit ihrer Vielzahl an Ablegern ist gestopft mit den Milliarden des Börsenspekulanten. Und die werden auch ausgegeben. Wofür wohl?

Das regierungsnahe Wochenblatt Figyelö veröffentlichte am Donnerstag auf zwei Seiten eine Liste mit mehr als 200 Namen von ungarischen Akademikern, Journalisten und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die als „Söldner“ des US-Börsenmilliardärs George Soros bezeichnet werden. Die Überschrift der Liste: „Die Leute des Spekulanten“. Man habe, so der Artikel kurz, mehrere hundert Personen identifizieren können, die im ungarischen Netzwerk des „Spekulanten“ arbeiteten.

Das ist tatsächlich eine unschöne Zuspitzung, weil solche Listen immer die Gefahr bergen, daß auch gänzlich Unschuldige mit aufgeführt werden. Jedoch wird die Existenz und das Tun der Soros-Netzwerke selbst im politkorrekten Deutschland nicht mehr in Abrede gestellt. In den USA ist Soros als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit klassifiziert worden und Ungarn steht in seinem Kampf gegen die finanzstarke Globalistenrevolution keineswegs alleine da. Putin ist Soros-Gegner, Assad ist Soros-Gegner und die Visegradstaaten sowieso.

Insofern könnte man die Veröffentlichung einer solchen Liste in Ungarn als zwar unschönes – , angesichts des Ernsts der Lage aber als effektives Mittel ansehen, den unlegitimierten Machenschaften von Soros entgegenzutreten.

In der Liste aufgeführt sind:

– zahlreiche Akademiker, die an der Budapester Central European University (CEU) lehren, die zum Großteil von der Open-Society-Stiftung des US-Milliardärs Soros finanziert wird,

– sämtliche Mitarbeiter mehrerer NGOs, darunter des ungarischen Helsinki-Komitees, der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (TASZ) und der ungarischen Sektion von Amnesty International,

– mehrere Journalisten, darunter die gesamte Redaktion des Investigativ-Portals Direkt36, das in den vergangenen drei Jahren über zahlreiche Korruptionsfälle aus dem Umfeld von Viktor Orbán und seiner Partei Fidesz berichtete, was mehrfach zu Ermittlungen des EU-Antibetrugsamtes OLAF führte

– mehrere frühere liberale und auch konservative, einst Fidesz-nahe Politiker und Ökonomen, darunter auch Attila Chikan, der in Orbáns erster Regierung 1998/99 Wirtschaftsminister war.

Knüppeldick. Wenn das alles für Ungarn so stimmt, dann kann man sich ausmalen, wie es in Deutschland erst aussehen muß.

Der CEU-Präsident und Rektor Michael Ignatieff schrieb in einer Stellungnahme, die Veröffentlichung einer solchen Liste sei „verwerflich“ und ein „eklatanter Einschüchterungsversuch, der für die akademische Freiheit und damit für das gesamte akademische Leben Ungarns gefährlich ist„.

Jetzt wird es aber lächerlich. Mit der akademischen Freiheit ist es bereits vorbei gewesen, als man sich von Soros abhängig gemacht hat. Orbán könnte es u.U. gelingen, akademische Freiheit zu reetablieren. Wie es mit der akademischen Freiheit eines ganzen Landes bestellt ist, das via Regierung der Soros-Agenda folgt, kann man gerade in Deutschland bestaunen. Hierzulande ist es akademischen Dissidenten noch nicht einmal mehr möglich, an Universitäten zu sprechen, ohne von den verhetzten Soros-Adepten niedergebrüllt und angegriffen zu werden. Generell ist Freiheit überhaupt nur ohne Soros denkbar. Und natürlich greint der CEU-Präsident Ignatieff. Seit Veröffentlichung dieser Liste ist er angesichts des großen Rückhalts, den Orbán im ungarischen Volk genießt, schlicht und einfach als Bösewicht stigmatisiert.

Auch zahlreiche NGO-Mitarbeiter, die auf der Liste stehen, äußerten sich bestürzt. Die Ko-Vorsitzende des ungarischen Helsinki-Komitees, Marta Pardavi, sagte der Deutschen Welle, die Veröffentlichung der Liste sei „schockierend“ und eine „ebenso extreme wie primitive Art der Feindbild-Schaffung„.

Da scheint Frau Paradavi etwas Wesentliches entgangen zu sein. Wenn man den Feind bereits kennt, muß man nicht erst noch ein Feindbild erschaffen, weil man nämlich schon  eines hat. Es handelt sich hier also um einen „extrem primitiven“ Einwand der Ko-Vorsitzenden des Helsinki-Komitees.

Tatsächlich lässt die Art und Weise der Figyelö-Veröffentlichung – weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund – wenig Zweifel daran, dass sie als Einschüchterungsversuch gemeint ist.

Der Friedliebende, der Gerechte und der Sanftmütige schätzen es durchaus, wenn sich aufrührerische Globalisten-Rotzlöffel einer gewissen Schüchternheit befleißigen.

Schon seit Jahren stellt Viktor Orbán die Person von George Soros, der ungarisch-jüdischer Herkunft ist, in den Mittelpunkt seiner Kampagnen und politischen Attacken.

Das hätte man aber auch anders schreiben können. So zum Beispiel: „Der ungarische Jude, der angeblich mit den Nazis kollaborierte.“ Merke: Immer, wenn ein deutscher Nachrichtenproduzent die jüdische Herkunft eines Gescholtenen thematisiert, will er ihn entweder in Schutz nehmen oder verdammen. Ohne irgendwelche Hintergedanken nennt er die jüdische Herkunft nie.

Heute behauptet er (Victor Orbán, Anm.d.Verf.), Soros wolle die ungarische Nation und Europas christliche Identität mittels der Ansiedlung von Millionen muslimischer Migranten zerstören, eines von Soros‘ Werkzeugen seien von ihm bezahlte „Söldner“. Ende März hatte Orbán in einer Videobotschaft gesagt, Ungarns Regierung kenne die Namen von „2.000 Soros-Söldnern“ und angedeutet, sie würden überwacht.

Wenn es sich dabei nur um eine Behauptung handelte! Leider handelt es sich aber um eine bewiesene Behauptung. Selbst die UN bestreiten nicht, daß es sich bei der Massenimmigration Kulturfremder in Europa um den historisch einmaligen Versuch handelt, monoethnische Gesellschaften in multiethnische zu verwandeln. Mithin betrachten die UN uns Europäer als Versuchskaninchen, wohlwissend, daß Versuche auch gräßlich schiefgehen können. Das sind gewissenlose Zocker.

In diesem Zusammenhang bewertet der Politologe Attila Tibor Nagy vom Budapester Meltanyossag-Zentrum die Veröffentlichung der Liste als Vorbereitung für die Verabschiedung des „Stop-Soros“-Gesetzespaketes Anfang Mai, mit dem die Arbeit von NGOs, die „illegale Migration fördern“, eingeschränkt werden soll. „Mit der Publikation von Namen, die im Übrigen ausnahmslos Regierungskritiker sind, möchte man das Feindbild konkretisieren“, so Nagy. „Insofern ist es eine wenig überraschende Fortsetzung der Kampagne gegen Soros.

Also noch einmal: „Feindbild“ suggeriert, daß jemand dem Wahn verfallen sei, er hätte einen Feind, der in Wahrheit gar keiner ist. Das „Bild vom Feind“ wiederum wäre eines, welches den Feind zeigt, den er tatsächlich hat. Daß die ungarischen Freunde von George Soros ausnahmslos Regierungskritiker sind, hätte Nagy nicht so scheinheilig herauszustreichen brauchen, weil sich das von selbst versteht. Schließlich ist Victor Orbán Soroskritiker. Es geht in Ungarn aber nicht darum, Regimekritiker bloßzustellen, sondern Soros-Adepten. Es handelt sich also um den plumpen Versuch des Politiologen, den Eindruck zu kreieren, Orbán wolle gegen Regierungskritiker vorgehen. Man darf sich aber sicher sein, daß es in Ungarn auch Leute gibt, die sowohl Regierungs- als auch Soroskritiker sind. Gegen die geht es aber ausdrücklich nicht. Die unschöne Liste trägt ja auch nicht den Titel: „Die Leute von der Regierungskritik“, sondern sie ist überschrieben mit: „Die Leute des Spekulanten“.

Schon irre, was für ein „Schlaumeier“ der ungarische Politologe ist. Diese anscheinend arttypische Hinterfotzigkeit hat er sich doch bestimmt bei einem deutschen Politologen abgeschaut.

Zusamenfassend muß man sagen, daß man über Orbáns Wahl der Mittel nicht unbedingt glücklich zu sein braucht, um anzuerkennen, daß er den Feind zutreffend identifiziert hat und daß der wiederum nicht daran denkt, die Interessen des ungarischen Volks zu respektieren. Das tut Victor Orbán. Und dafür ist er auch demokratisch gewählt worden. Insofern: Alles halb so schlimm.

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/16/soros-ungarn-victor-orban-macht-ernst-mit-seinem-kampf-gegen-die-globalisten/

Einwanderungspolitik in Europa: Islamterroristen rein, Nonnen müssen draußen bleiben!

Symbolfoto: Durch Katherine Lewin/Shuttersock
Symbolfoto: Durch Katherine Lewin/Shuttersock

Einer irakischen Nonne, die ihre kranke Schwester in Großbritannien besuchen wollte, wurde jetzt vom britischen Innenministerium ein Visum verweigert. IS-Kämpfer hingegen haben kein Problem, Asyl zu bekommen.

von Marilla Slominski

Die katholische Schwester Ban Madleen war 2014 mit zehntausenden anderen Christen aus Karakosch, der größten christlichen Stadt in der Ninive-Ebene vom IS vertrieben worden. Die muslimischen Kämpfer eroberten die Stadt und übernahmen ihr Dominikanerkloster. Die Nonne flüchtete nach Erbil, der Hauptstadt des irakischen Kurdistans, wo sie Kindergärten aufbaute. 2016 wurde der IS in Karakosch besiegt, die Christen kehrten in ihre Heimatstädte zurück.

Schwester Ban Madleen ist nicht die erste Ordensschwester, der die Einreise nach Großbritannien verwehrt wird, weiß Pater Benedict Kiely, Gründer von Nasarean.org, einer Organisation, die verfolgten Christen im Nahen Osten hilft. Einer weiteren dominikanischen Nonne sei das Visum gleich zweimal verweigert worden, berichtet Catholic Herald.

Die Begründungen des britischen Innenministers sind mehr als zweifelhaft. Im Fall von Schwester Ban Madleen heißt es, sie habe keine Belege dafür, dass sie wirklich als Kindergartenleiterin gearbeitet und auch keine Bestätigung dafür, dass ihr Dominikaner-Orden der Heiligen Katharina von Siena ihren Aufenthalt finanzieren würde. Deshalb glaube ihr die Abteilung Visavergabe nicht, dass sie wirklich ihre kranke Schwester besuchen wolle.

In dem Schreiben wird die Bedeutung von Familienbesuchen zwar anerkannt und auch bestätigt, dass die Nonne sich bei vorherigen Besuchen an alle Visum-Bestimmungen gehalten habe, doch sie sei das letzte Mal 2011 in Großbritannien gewesen, was den Beamten höchst verdächtig erscheint. „Wissen sie nicht, was zwischen 2014 und jetzt passiert ist?“, fragt sich Pater Benedict Kiely zurecht.

Der ablehnende Bescheid enthält auch noch den Hinweis, dass gegen die Entscheidung „kein Einspruchsrecht oder Recht auf Verwaltungsüberprüfung besteht“.

Katholisches Institut muss schließen, weil Studenten kein Visum bekommen

Im vergangenen Jahr musste das Institut St. Anselm, ein katholisches Institut zur Ausbildung von Priestern und Nonnen in Margate, Kent, aufgrund von Problemen bei der Beantragung von Visa für ausländische Studenten schließen.

Institutsgründer Bruder Len Kofler sagte, dass einem katholischen Priester das nötige Visum für ein Studium am Institut mit der Begründung verweigert wurde, er sei „nicht verheiratet“.  Eine Nonne habe man die Einreise in das Vereinigte Königreich verweigert, weil sie kein persönliches Bankkonto hatte, was bei Ordensangehörigen durchaus üblich ist.

Im Dezember 2016 wurden drei Erzbischöfen aus dem Irak und Syrien die Einreise nach Großbritannien verwehrt, obwohl sie von der syrisch-orthodoxen Kirche des Landes zur Einweihung der ersten syrisch-orthodoxen Kathedrale eingeladen worden waren. An der Veranstaltung nahm auch Prinz Charles teil.

Für IS-Anhänger gelten solche strengen Regeln selbstverständlich nicht – ihnen wird europaweit gerne nicht nur die Einreise sondern auch Asyl gewährt. Erst im vergangenen Monat wurde der 18-jährige irakische „Flüchtling“ Ahmed Hassan, auch der „Parson Green Bomber“ genannt zu mindestens 34 Jahren Gefängnis verurteilt.  Er hatte am 15. September 2017 aus tiefem Hass auf Großbritannien eine selbstgebaute Bombe in der U-Bahn platziert, die zum Glück nicht wie geplant explodierte, sondern „nur“ eine Stichflamme hervorbrachte – immerhin schaffte er es auch so noch dutzende Menschen zu verletzten. Ahmed Hassan hatte den Behörden bei seiner Asylanhörung angegeben, als 16-jähriger vom IS „entführt“ und ausgebildet worden zu sein. Sie sahen darin keinen Grund, den mutmaßlichen Minderjährigen abzulehnen, überprüften seine Altersangaben, die gelogen waren, nicht und gewährten ihm als „Minderjährigem“ großzügig Asyl, volle Verpflegung und den Schulbesuch – mit bekanntem „bombigen“ Ergebnis als Dank.

Auch in Deutschland genießen ehemalige IS-Kämpfer & Co ihr Leben in vollen Zügen

„Mehrere Tausend Asylbewerber haben sich inzwischen als Taliban bekannt“, berichtete „Der Spiegel“ vor einem Jahr. Die Rede war von einer „mittleren vierstelligen Zahl“ – keineswegs nur „Karteileichen“, sondern durchaus zum Töten bereite muslimische Kämpfer. Bei vielen von ihnen werde von „Mord, Beihilfe zum Mord und Kriegsverbrechen“ ausgegangen – gegen mehr als 70 von ihnen liefen Ermittlungen der Generalbundesanwaltschaft. Über die Motive würden die Behörden „rätseln“, hieß es. Sie gehen davon aus, dass die Kämpfer sich bessere Bleibemöglichkeiten ausrechnen, da sie als Ex-Taliban in Afghanistan hingerichtet werden könnten.

Auch somalische Piraten machen es sich in unseren Gefilden gemütlich. So wurden zehn von ihnen für die Entführung eines Hamburger Frachters im Jahr 2010 vom Landgericht Hamburg 2012 verurteilt. Heute leben fünf von ihnen trotz Ausreisepflicht immer noch in der Hansestadt – als freie Männer , berichtete die Hamburger Morgenpost Anfang des Monats. Eine Durchsetzung der Ausreisepflicht sei gegenwärtig nicht möglich, heißt es in einer Antwort des Senats auf eine AfD-Anfrage.

Gewaltbereite islamische Tschetschenen haben in Deutschland ebenfalls ihr neues Zuhause gefunden. Seit 2012 haben fast 36000 Tschetschenen Asyl beantragt. Die meisten von ihnen sind ohne gültigen Pass und ohne Visum eingereist. Die meisten haben wenig Chancen darauf, dass ihr Antrag genehmigt wird, doch da das Dublin-Abkommen niemanden mehr wirklich interessiert, wird kaum einer von ihnen zurück nach Polen geschickt – dem Erstaufnahmeland. 2016 laut FAZ von Januar bis Oktober nur 560 Personen nach Polen abgeschoben. „Da Familien nicht auseinandergerissen werden, gibt es schnell einen Grund, warum eine Rückschiebung nicht stattfinden kann – mal fehlt ein Familienmitglied, mal ist eines krank, oft ist eine Frau schwanger oder gerade ein Kind geboren worden“, weiß die FAZ. Und so können die Clans hier fast ungestört ihren kriminellen (Drogen-)Geschäften nachgehen.

Sie alle scheinen im Europa von heute um einiges beliebter und willkommener zu sein als Nonnen auf Krankenbesuch, die Christen des Nahen Ostens oder gar die verfolgte Minderheit der Buren in Südafrika, deren Schicksal bis heute konsequent von der Politik und den Mainstream-Medien totgeschwiegen wird.

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/15/einwanderungspolitik-in-europa-islamterroristen-rein-nonnen-muessen-draussen-bleiben/

+++ Medienbericht: Patronen sparen in der EU – Soldaten rufen hier „Peng“…. +++

Ursula von der Leyen und ihre Kollegen arbeiten daran, die EU in ihrer Verteidigungsfähigkeit massiv zu schädigen. Wahrscheinlich möchte sie einer späteren gemeinsamen EU-Verteidigungsarmee vorstehen oder Nato-Generalsekretärin werden, so Kritiker. Denn aktuell sind die Verteidigungsminister der EU an Lächerlichkeit wohl kaum zu überbieten.

Medienbericht: „Peng“

Stellen Sie sich vor, was bei unserem Nachbarstaat Niederlande los war. Die Soldaten mussten in Wehrübungen Patronen sparen. Aber den Angriff oder Schuss sollten sie jeweils simulieren. Was geschah? „Peng“ – das war der Schuss. Im wahrsten Sinne des Wortes also wie im Kindergarten. Dies berichtete der Kommentator von „Focus Money“ jüngst, der darauf verweist, dass das Problem möglicherweise noch nicht gelöst sei.

Dahin kommen wir ja in Deutschland auch bald. Sie haben hier schon gelesen, wie und dass die Bundeswehr faktisch kampfunfähig ist. Panzer fahren nicht oder bleiben stecken. Hubschrauber fliegen nicht. Soldaten können an verschiedenen Stellen nicht ausgeflogen werden – all dies aber sei nicht Schuld von von der Leyen, sondern von ihren Vorgängern, heißt es.

Dafür kümmerte sie sich kürzlich um die Kleidung von Schwangeren. Es gibt etwa 400 Schwangere pro Jahr bei der Bundeswehr. Nun wurde geprobt, geschnitten und vorgeführt. Kostenpunkt der Schwangerschaftsbekleidung der Bundeswehr: 650.000 Euro. Das sind also umgerechnet mehr als 1.500 Euro pro Schwangerer. Die natürlich ohnehin nicht „kämpfen“ darf.

Übrigens: Schwangere durften vorher ihre Kleidung aus dem zivilen Bestand nutzen, sobald die Kleidung der Bundeswehr selbst nicht passte. Das war eine kostengünstige und mutmaßlich auch gewünschte Lösung. Dieses Problem allerdings wollte Frau von der Leyen korrekt lösen. Dafür heißt es möglicherweise an anderer Stelle in den nächsten Monaten auch in Deutschland: „Peng“.

http://www.watergate.tv/2018/04/15/medienbericht-patronen-sparen-in-der-eu-soldaten-rufen-hier-peng/

Lawrow: Skripal-Gift durch Schweizer Labor als BZ aus Nato-Arsenal identifiziert

© Sputnik / Walerij Titijewski

Nach dem Anschlag in Salisbury haben Schweizer Spezialisten nach Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow den gegen den Ex-Spion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia eingesetzten Giftstoff als BZ identifiziert. Diese Substanz sei nie in Russland hergestellt worden, sagte Lawrow am Samstag.

 

Nach seinen Worten hat das Labor Spiez (amtlich: Schweizerisches Institut für ABC-Schutz) Proben untersucht, die die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Anschlagsort in Salisbury genommen hatte.

„Das wurde uns aus dem Schweizerischen Institut für ABC-Schutz Spiez vertraulich mitgeteilt“, so Lawrow in einer Sicherheitsbesprechung in Moskau. „Spezialisten dieses Zentrums haben am 27. März die Untersuchung der Proben abgeschlossen, die von der OPCW am Tatort in Salisbury genommen worden waren.“

„Ich zitiere jetzt wörtlich aus dem Gutachten, das dieses Labor an die OPCW geschickt hat: Im Zuge der Untersuchung sind in den Proben Spuren der toxischen Chemikalie BZ und deren Präkursore nachgewiesen worden, die zu den chemischen Waffen zweiter Kategorie gemäß der Chemiewaffenkonvention gehören“, las Lawrow vor.

BZ ist ein Nervengift, das einen Menschen zeitweise aus dem Verkehr zieht. Die psychotoxische Wirkung entfaltet sich innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach der Anwendung und hält zwei bis vier Tage an“, so der russische Außenminister.

Dieses Mittel habe zum Arsenal der Streitkräfte der USA, Großbritanniens und weiterer Nato-Staaten gehört. „In der Sowjetunion und Russland wurden solche und ähnliche chemische Substanzen nie entwickelt.“

Zugleich seien in den Proben auch Spuren des Nervengifts А234 (in Großbritannien als „Nowitschok“ bekannt — Red.) entdeckt worden, so Lawrow weiter. „Nach der Einschätzung der Spezialisten hätte die nachgewiesene hohe А234-Konzentration unvermeidlich den Tod verursacht.“

Dass А234 trotz seiner hohen Flüchtigkeit in den Proben in primärem Zustand und dazu noch in einer derart hohen Konzentration entdeckt worden sein soll, „ist sehr verdächtig, weil zwischen der Vergiftung und der Probenentnahme ein gutes Stück Zeit gelegen hat“, führte der russische Außenminister aus.

Der frühere russisch-britische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März im britischen Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Von wem und unter welchen Umständen sie wirklich vergiftet wurden, ist unklar. Die britische Premierministerin Theresa May machte die russische Regierung für das mutmaßliche Attentat verantwortlich und ordnete die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten an. Aus „Solidarität“ mit London wiesen auch die USA, Deutschland und viele weitere EU-Staaten Dutzenden russischen Diplomaten die Tür.

Russland weist diesen Vorwurf von sich und fordert eine unabhängige Aufklärung. Als Reaktion wies auch Moskau westliche Diplomaten aus.

Vor zwei Wochen gab es in der Giftaffäre eine Wende: Das mit der Untersuchung beauftragte britische Militärlabor Porton Down teilte am Dienstag mit, eine russische Herkunft des Nervengifts sei nicht nachweisbar. Der Kreml forderte daraufhin von der britischen Regierung eine Entschuldigung.

Dennoch lehnte die Europäische Union auf einer Sondersitzung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die auf den russischen Antrag hin in Den Haag stattfand, den Vorstoß Russlands und weiteren 14 Mitgliedstaaten zu völkerrechtskonformen Ermittlungen ab. Die britische Delegation bezeichnete den Vorschlag zu gemeinsamen Untersuchungen sogar als eine „perverse Ablenkungstaktik“.

https://de.sputniknews.com/politik/20180414320339443-lawrow-skripal-gift-als-bz-identifiziert/

Völkerrechtswidriger Angriff auf syrische Ziele ..

.. und dann kommt das große Jammern !

Wenn in London, Paris und irgend einer US-Stadt wieder Bomben
explodieren oder duzende von Menschen im Kugelhagel sterben.

Ein verbrechericher Angriff.

Völkerrecht? Was ist das? Gilt für alle, nur nicht für die größten
Kriegsverbrecher und Massenmörder der letzen 500 Jahre.

Man hat es bis heute nicht überwunden, dass
man seine Rohstoffquellenkolonien verloren hat.

Und nicht zu vergessen: Ohne Abstimmung mit den Russen.

Merkel befürwortet Militärschlag gegen Syrien

„Erforderlich und angemessen“:
Kanzlerin Angela Merkel hat ihre Unterstützung für den
Angriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen
Syrien bekundet.“

Was waren das nur für Schwachmaten, die dieses Miststück
durch ihr Kreuz bei der CDU wieder auf den Thron gehoben
haben.

Die Wählerbande müsste man zum Wiederaufbau nach Syrien schicken.

Leute das ist kein Spiel mehr.

Die Stellvertreterkriege haben das
Potenzial den 3. Weltkrieg auszulösen !!!

Den eigentlichen Artikel findent Ihr hier : Telepolis

Erfreuliche Entwicklung in der Syrienkrise

Foto. Durch StepanPopov/Shutterstock
Foto. Durch StepanPopov/Shutterstock

 

Die New York Times teilt mit: During a closed-door White House meeting, officials said, Mr. Mattis pushed for more evidence of President Bashar al-Assad’s role in a suspected chemical attack last weekend that would assure the world that military action was necessary.

 Von Thomas Schlawig

 Es scheint, als hätte sich im Weißen Haus und vor allem im Pentagon in Ermangelung an Beweisen gegen Assad die Vernunft durchgesetzt.

US- Präsident Trump wird von den Europäern bedrängt, den Militärschlag gegen Syrien umzusetzen, gleichzeitig bemüht sich das Pentagon, dieses militärische Vorgehen zu verhindern. Noch vor Tagen war das Pentagon auf vollem Kriegskurs – nun nicht mehr.

Das kann man als gute Entwicklung bezeichnen, es zeigt aber andererseits die Verlogenheit von May und Macron auf.

Briten und Franzosen sehen die Schuld Assads bezogen auf einen vermuteten Giftgasanschlag als erwiesen, Pentagon- Chef Mattis meint, nichts sei erwiesen, und man brauche umfassendere Beweise.

Das – no Evidence / keine Beweise – steht in direktem Gegensatz zu den Aussagen der britischen Premierministerin May und vor allem zum französischen Präsidenten Macron. Dieser hatte gerade gestern mitgeteilt, dass er Beweise für den Giftgasangriff habe, er wisse es sei Chlorgas, und er könne beweisen dass Syrien Präsident Assad den Angriff angeordnet habe. Dem widersprach wenige Stunden später US- Verteidigungsminister Mattis in einem Kongress- Hearing, in dem er – indirekt und ungewollt aber faktisch gegeben – Macron als Lügner entlarvte

Das scheint aber die Briten nicht zu interessieren, denn Das britische Kabinett hat Ministerpräsidentin Theresa May grünes Licht gegeben, um den USA und Frankreich bei der Planung von Militärschlägen als Reaktion auf einen angeblichen Chemiewaffenangriff in Syrien beizutreten. Nachdem das Kabinett am Donnerstag mehr als zwei Stunden zusammengekommen war, unterstützte es Mays Plan, mit den beiden Verbündeten zusammenzuarbeiten, „um eine internationale Reaktion zu koordinieren“. Aber es gab keinen Hinweis auf den Zeitpunkt oder das Ausmaß einer Aktion.

Schon am 9. April sagte ein ehemaliger Direktor der UN-Waffeninspektoren, daß die syrische Regierung nicht für den jüngsten Angriff mit chemischen Waffen verantwortlich sei und behauptet, der Angriff sei ein Versuch, Bashar Al-Assad zu stürzen.

Laut dem Chemiewaffenexperten Åke Sellström, der den Einsatz chemischer Waffen sowohl im Irak als auch in Syrien untersuchte, ist es unwahrscheinlich, dass Bashar Al-Assad und die syrische Armee für den Angriff in Ost-Ghouta verantwortlich waren.

Für ihn und nicht nur für ihn macht es keinen Sinn, daß Assad die Region bombardieren läßt, weil zu dieser Zeit die Rebellen bereits geschlagen waren und zugestimmt hatten, innerhalb von 48 Stunden Duma zu verlassen. Wörtlich sagte er: Angesichts der Tatsache, dass die syrische Armee am Rande des Sieges stand, macht es keinen Sinn, dass sie ihren eigenen Erfolg sabotieren würden.

Somit dürfte zutreffen, was die syrische und die russische Regierung von Anfang an vermutet hatten, daß nämlich entweder die Rebellen oder eine fremde Geheimdienstaktion dafür verantwortlich sind.

Das russische Außenministerium verurteilte Vorwürfe in Bezug auf den chemischen Angriff und nannte sie eine „fortlaufende Serie gefälschter Nachrichten“ und „unbegründeter Spekulationen“. Es stellte fest, dass Moskau bereits vor den in den letzten Monaten vorbereiteten chemischen Angriffen gewarnt habe. Damaskus wies auch die Vorwürfe zurück, wobei das syrische Außenministerium darauf hinwies, dass ähnliche Behauptungen immer dann auftauchen, wenn die syrische Armee Fortschritte im Kampf gegen Terroristen macht.

„Die Weltpolitik ist zu einem Schauplatz für den Austausch von gegenseitigen Anschuldigungen, Sanktionen und militärischen Drohungen geworden […] Ich bin sehr enttäuscht, wie die aktuellen Anführer ihre Geschäfte leiten“ Michail Gorbatschow, Friedensnobelpreisträger

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/13/erfreuliche-entwicklung-in-der-syrienkrise/

Skripal: Dem Traraaa! folgt das Pssst!

Kurze Klarstellung zu den Nebelkerzen des Mainstreams im Fall Skripal.
Entgegen den Behauptungen des Mainstreams hat die OPCW eben nicht festgestellt, dass es sich um einen Kampfstoff handelt, den Russland produziert und angewendet hat.

Die OPCW teilte in ihrem Bericht  mit:

„10. Die Ergebnisse der Analyse der Umwelt- und biomedizinischen (Blutproben H.B.) Proben der von der OPCW benannten Labors, gesammelt vom OPCW Team, bestätigen die Ergebnisse Großbritanniens bezüglich der Identität der giftigen Chemikalie, die in Salisbury benutzt wurde und drei Menschen schwer verletzte.

  1. Das TAV team (Technical Assistance Visit – Technischer Hilfseinsatz, H. B.) merkt an, dass die giftige Chemikalie von hoher Reinheit und fast ohne Verunreinigungen war.
  2. Name und Struktur der identifizierten giftigen Chemikalie sind im vollständigen, geheim zu haltenden Bericht des Sekretariats (der OPCW, H. B.) enthalten, der für staatliche Beteiligte erhältlich ist.“

Die OPCW bestätigt die Briten ergo nur insoweit, dass es sich um den Stoff handelt, den die Briten behaupten, nicht die Herkunft etc.

Die amerikanische Spur

Anzumerken ist unbedingt: An dem mitnichten „russischem“ Gift von dem May, Merkel, Maas und die Mainstreammedien reden, wurde, wie die NewYork Times schreibt , in „einer verlassenen sowjetischen Forschungseinrichtung in „Nukus, Usbekistan, welche die USA in den frühen 2000er Jahren gebeten wurden zu zerstören“, gearbeitet.

Der Unterschied zwischen „Russland“, „Usbekistan, „Sowjetunion“ und „USA“ ist vielleicht nicht jeden in den Medien klar?

Warum wird der Bericht durch die Trara-Hofschranzen in London, Berlin, Paris nun geheim gehalten? Es wäre doch ein leichtes, wenn er das NATO-Märchen vom bösen Russen stützte, ihn an die Presse durchzustechen. Großbritannien hat als „staatliche Partei“ ja Zugang.

Erst Riesenbohai inklusive Power Point für Klippschüler – und nun?

Die plötzliche Geheimniskrämerei um den ganzen Fall fällt auf.

Die aus dem Krankenhaus entlassene Tochter Skripals „will“ keinen Kontakt zu niemand (!). Nur zu den lieben britischen „Betreuern“.

Das geht aus einem Bericht der TIMES vom Mittwoch hervor. Demzufolge befindet sie sich in einem „sicheren Ort“, einem „wohl gutbewachten Landhaus“.

Das sind die Fakten. Bild Dir deine Meinung.

Zum Nachlesen.

OPCW-Bericht

http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2018/04/skripal-dem-traraaa-folgt-das-pssst.html