Antwerpen: Mann versucht auf Strasse in Menschenmenge zu rasen

 

Nachdem ein Mann in Belgiens zweitgrößter Stadt Antwerpen versuchte, in eine Menschenmenge zu rasen, wurde in dem Land die Terrorwarnstufe erhöht. Von Sibhoan McFayden für www.Express.co.uk, 23. März 2017

Die belgische Polizei hat in Antwerpen nach einer Verfolgungsjagd am Fluss Scheldt einen Franzosen mit nordafrikanischen Wurzen verhaftet.

Die schnelle Eingreiftruppe wurde zum St. Michaels Hafendamm an der Fortunestrasse gerufen, wo ein Mann mit einem Fahrer abgefangen wurde.

Wie berichtet wird wurden in dem in Frankreich zugelassenen Auto Waffen gefunden.

Antwerpen ist Belgiens zweitgrößte Stadt, die Armee arbeitet dort inzwischen mit der Polizei zusammen.

Es wird gesagt, dass der Mann in der Stadt versuchte, in eine mit Fussgängern volle Strasse zu rasen.

Die Polizei fing den Mann ab, als er versuchte, in hoher Geschwindigkeit auf die größte Strasse der Fussgängerzone zu fahren.

Die Sicherheit in der Stadt wurde nun intensiviert. Ein Polizeisprecher sagte bei einer Pressekonferenz:

„Um etwa 11 Uhr morgens bog ein Fahrzeug in hoher Geschwindigkeit auf die De Meir Strasse ein, woraufhin die Passanten wegspringen mussten.“

Er fügte an, dass der Fahrer später verhaftet und zusätzliche Polizei- und Militärkräfte in das Stadtzentrum beordert wurden, gab aber keine weiteren Details bekannt.

Bürgermeister Bart de Wever hat die Terrorwarnstufe erhöht, wie auch die Zahl der Polizisten und Soldaten auf der Strasse.

Um das verdächtige Auto wurde eine Sicherheitszone eingerichtet und ein Bombenentschärfungskommando hinkommandiert.

Die Terrorabteilung der Bundespolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Im Original: BREAKING: Man tries to ram crowd on street in Antwerp, Belgium, sparking police chase

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/antwerpen-mann-versucht-auf-strasse-in.html

Völkerwanderung : 3000 täglich : Jetzt kommt Afrika!

Bevölkerungsexplosion und keine Aussicht auf Arbeit. Hunderte Millionen Migranten
aus dem Nahen Osten und Afrika sitzen auf gepackten Koffern und wollen nach Europa
auswandern. Die meisten machen sich übers Mittelmeer auf den Weg. An einem einzigen
der vergangenen Tage sind fast 3.400 Glücksuchende in Italien gelandet.

Von FRONTEX, einer EU-Agentur zum Schutz (!) der Außengrenzen, vor der libyschen
Küste „gerettet“ und über 400 Kilometer weit nach Italien verfrachtet. In den
ersten Monaten diese Jahres kamen schon mehr Afrikaner als im gleichen Zeitraum
des Vorjahres. Schließlich wurden es 180.000 in 2016. Diese Entwicklung könnte
die italienische Bevölkerung verunsichern.

Italien setzt deshalb auf die Solidarität der europäischen Partner, damit Migranten
(hört, hört, keine Rede mehr von Flüchtlingen!) künftig von Schiffen der FRONTEX
direkt in die Häfen anderer EU-Mittelmeeranrainer umgeleitet werden können.

Denn in Italien könnten die Migranten bald feststecken. 2016 hatte Italien den
Afrikanern noch 500 Euro zur Weiterreise in die Hand gedrückt. Doch die Zeit des
Durchwinkens ist vorbei. Österreich schlösse den Brenner, auch Frankreich und
die Schweiz machten dicht.

udem hoffen Italien und die EU jetzt auf ein Flüchtlingsabkommen mit Libyen. Am
Wochenende hat der libysche Premier Fajis al-Sarradsch beim Treffen mit europäischen
Innenministern in Rom schon mal die Rechnung dafür präsentiert.

800 Millionen Euro, davon 200 sofort. Für die Sicherung der libyschen Grenze.
Vulgo: Die Migranten sollen dort aufgehalten werden. Offiziell heißt es, man
wolle den Schleppern auf der Mittelmeerroute das Handwerk legen.

Allerdings kann es EU-Kommissar Avramopoulos nicht lassen. Er möchte gleichzeitig
„Schutzbedürftige“ aus Afrika direkt nach Europa holen. Deutschland bleibt bis jetzt(!)
bei seiner Zusage, monatlich 500 Migranten von Italien zu übernehmen.

Nicht wenige davon werden in Nachtflügen mit „Air-Maiziere“
nach Deutschland geflogen. Rückt also schon mal zusammen…

Anmerkung :

Gaddafis Warnung an Europa

Quelle : Journalistenwatch

Mazedonien: Zehntausende protestieren gegen Einflussnahme aus Brüssel und gegen George Soros

 

 

In Mazedonien ist es gestern erneut zu massiven Protesten gegen die Einflussnahme aus Brüssel und gegen Milliardär George Soros gekommen. „Wir sind fast 50.000 Menschen hier, und im Rest des Landes rund 200.000, die in diesem Moment auf der Straße sind“, erklärt einer der Protest-Organisatoren. Die erneuten Proteste kommen, nachdem EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, ein Treffen mit Nationalisten ablehnte. Seit über drei Wochen kommt es zu massiven Protesten.

Unter den Demonstranten befand sich auch TV-Persönlichkeit, Darko Mijalkowski. Er richtete den „Freunden in Brüssel“ beste Grüße aus und erklärte, dass die Menschen Mazedonien nicht aufgeben werden. Mazedonien steckt seit zwei Jahren in einer politischen Krise. Obwohl es bereits im Dezember zu Parlamentswahlen kam, konnte noch immer keine Regierung gebildet werden. Die Protestler befürchten, das eine Regierung aus Sozialdemokraten und der stärksten Partei der albanischen Minderheit gebildet wird. Sie sehen die Souveränität ihres Landes bedroht. Diese Ängste wurden weiter geschürt durch die Zusage von dem Vorsitzenden, Zoran Zaev, der Mitte-links-Partei SDSM, die von George Soros unterstützt wird, „Albanisch“ als eine offizielle Sprache in Mazedonien einführen zu wollen. Die Proteste richten sich außerdem gegen den Milliardär George Soros und seine Einflussnahme durch seine Nicht-Regierungs-Organisationen. Mitte Januar wurde die Bewegung SOS, die „Stop Operation Soros“ gegründet.

Sie werfen dem Großinvestor Regime-Change-Pläne in Mazedonien vor. Ein Mitgründer von SOS erklärte, dass Soros über seine NGO „Open-Society-Stiftung“ den Staat Mazedonien im Interesse ausländischer Kräfte unterminieren wolle. Dazu arbeite er mit der Oppositionspartei SDSM in Mazedonien zusammen.

Quelle: https://politikstube.com

http://www.journalalternativemedien.info/politik/mazedonien-zehntausende-protestieren-gegen-einflussnahme-aus-bruessel-und-gegen-george-soros/

Bootsmigranten landen in Italien „in einer Geschwindigkeit an, die mit nichts davor zu vergleichen ist“

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schätzt, dass seit Anfang 2017 bereits 20.484 Migranten über das Meer nach Europa kamen, wobei die Zahlen mit dem Beginn des Frühlings wahrscheinlich explodieren werden. Von Jack Montgomery für www.Breitbart.com, 22. März 2017

Darin nicht inbegriffen sind 3.312 Migranten, die am 19. März vor der libysichen Küste aufgenommen wurden und die sich derzeit auf dem Weg nach Italien befinden, wie es im IOM Bericht heisst.

Zählt man diese Migranten hinzu, dann liegt die Zahl der Ankömmlinge in Italien deutlich vor der Zahl für die ersten drei Monate von 2015 (10.165) und jener im Jahr 2016 (18.777) – und der März 2017 ist noch nicht vorbei. IOM Sprecher Joel Millman sagte Reuters:

„Wir müssen den März erst noch abschliessen und wir bewegen uns bei den Ankünften bereits in einer Geschwindigkeit, die mit nichts davor zu vergleichen ist, was sich bislang im Mittelmeer abspielte.

Es ist typisch, dass der Frühling geschäftiger wird, aber es ist nicht typisch, dass die Zahlen so früh schon so hoch liegen, wie auch die Zahl der Toten, die damit einhergehen.“

Millman schätzte die Zahl der Ertrunkenen für den Zeitraum auf etwa 500, während es im letzten Jahr lediglich 159 waren.

Die Europäische Grenz- und Küstenschutzbehörde (Frontex) hat davor bereits zugegeben, dass ihre eigenen Aktivitäten, wie auch die Aktivitäten von Schiffen, die von migrationsfreundlichen NGOs betrieben werden, offenbar dazu betragen, dass die Zahl der Toten steigt. Die Behörde berichtete in ihrer aktuellen Risikoanalyse:

„Die gefährlichen Überfahrten auf seeuntüchtigen und überladenen Booten wurden vor allem in der Absicht organisiert, um von EUNAVFOR Med/Frontex und NGO Schiffen aufgenommen zu werden.

Offenbar helfen alle bei den Seerettungsoperationen im zentralen Mittelmeer beteiligten Parteien unabsichtlich Kriminellen dabei, ihre Aktivitäten mit minimalen Kosten zu betreiben, die damit ihr Geschäftsmodell stärken, da es die Erfolgschancen erhöht.“

Die Gesamtzahl der Überfahrten ist zurückgegangen, da die islamistische Regierung der Türkei mit einer 6 Milliarden teure Abmachung davon überzeugt werden konnte, die Zahl der Migranten zu verringern, die über die sogenannte Ägäisroute nach Griechenland übersetzen.

Diese allerdings ging in den letzten Tagen wieder deutlich nach oben, da sich die Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Union verschlechtern. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu drohte sogar damit, jeden Monat 15.000 Migranten nach Europa zu schicken, damit ihnen „die Kinnlade runterkippt“.

Der europäische Ansatz bei der Migrationskrise unterscheidet sich deutlich vom australischen Ansatz, wo die Boote auf dem Meer abgefangen werden, um sie dann entweder in ihr Herkunftsland zurückzuschicken, oder um sie in Drittländer zu bringen, wo die Migranten prozessiert werden.

Damit wurde für illegale Migranten ein starker Negativanreiz geschaffen und es sind mittlerweile deutlich über 900 Tage vergangen, seit das letzte Boot Australien erreicht hat.

Der ehemalige australische Ministerpräsident Tony Abott, der die Massnahme einführte, rief die EU Führung dazu auf, dem Beispiel seines Landes zu folgen. Er sagte:

„Die effektive Grenzkontrolle ist keine Sache für Erbsenzähler, sondern absolut notwendig, um Leben zu retten und die Nationen zu schützen.

Die wirklich leidenschaftliche Entscheidung ist die folgende: Stoppt die Boote und damit stoppt das sterben.“

 

Im Original: Boat Migrants Landing in Italy ‘at a Pace Exceeding Anything We’ve Seen Before’

 

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/bootsmigranten-landen-in-italien-in.html

Angreifer in London laut Berichten als radikal-islamischer Hassprediger Abu Izzadeen identifiziert

Angreifer in London laut Berichten als radikal-islamischer Hassprediger Abu Izzadeen identifiziert

Der mutmaßliche Täter aus London: Abu Izzadeen.
Aus inoffiziellen Quellen heißt es nun, dass der brutale Terrorist ein radikal-islamischer Hassprediger namens Abu Izzadeen sein soll. Der 42-Jährige wurde schon einmal wegen Unterstützung von Terroristen inhaftiert, und hatte mehrmals öffentlich angekündigt, als Selbstmordattentäter sterben zu wollen.

Der mutmaßliche Täter, Abu Izzadeen, der eigentlich Trevor Brooks heißt, wurde 1975 als Sohn jamaikanischer Einwanderer in Großbritannien geboren. Im Alter von 17 Jahren konvertierte er zum Islam. Laut Medienberichten wurde er bereits als Jugendlicher radikalisiert.

Izzadeen war lange Jahre Sprecher der Muslim-Organisation Al Ghurabaa, bis diese 2006 wegen „Glorifizierung des Terrorismus“ von den britischen Behörden aufgelöst wurde. Anschließend folgte eine heftige Auseinandersetzung mit dem Staatsekretär für Inneres, John Reid, als dieser sich mit einer Muslim-Gemeinschaft treffen wollte.

Izzadeen forderte die Einsetzung der Sharia in Großbritannien, welche er mit „islamistischen Methoden durchsetzen“ wollte. Zudem hatte er mehrmals angekündigt, als Selbstmordattentäter sterben zu wollen.

Schon 2015 wurde Izzadeen von ungarischen Behörden in einem Schnellzug auf dem Weg nach Rumänien festgenommen. Der damals 40-Jährige und ein weiterer 44-jähriger britischer Islamist waren der ungarischen Polizei im Grenzbahnhof Lököshaza aufgefallen, weil sie keine gültigen Reisedokumente vorweisen konnten.

Bundeskanzlerin Merkel äußerte sich in den frühen Abendstunden zu dem Anschlag:

https://deutsch.rt.com/international/48065-angreifer-in-london-laut-berichten-als-radikal-islamistischer-hassprediger/

Terror in London : 2 Tote – Ein Dutzend Schwerverletzte

Den Terroristen reicht ein Auto und ein Messer als Waffe, um dutzende „Ungläubige“
anzugreifen. Unsere Straßen sind schon lange nicht mehr sicher, Herr Erdogan!

Gleichzeitig verschärfen die Verräter in Brüssel unter dem Beifall
der Grüninnen das Waffenrecht, damit wir uns ja nicht verteidigen
können gegen die Abgesandten der „wahren“ Religion.

In einer ersten Stellungnahme zu der Attacke in London spricht Terrorismusexperte
Peter Neumann von der „Handschrift islamistischer Attentäter“.

Auch wenn man derzeit noch keine definitiven Schlüsse ziehen könne, so
trage die Attacke in London doch die Handschrift von Attentätern, die
„vom Islamischen Staat infiltriert sind“, sagte der Terrorismusexperte
Peter Neumann in einer rsten Einschätzung gegenüber dem Nachrichtensender.

Update von 19.11 Uhr

Anzahl der Toten auf 4 gestiegen und 20 Verletzte.

Das ist der Attentäter von London

Quellen :

kurier.at
focus.de

Schüsse vor britischem Parlament in London

Indexexpurgatorius's Blog

Das House of Commons im Bezirk Westminster wurde evakuiert. Das beliebte Viertel im Zentrum wurde abgeriegelt. Mehrere Menschen sind verletzt.
Manche Berichte sprechen derzeit von alleine zwölf Personen, die auf der Westminster Bridge verletzt sind.

Laut Augenzeugen hatte zuvor ein Auto Dutzende Fußgänger angefahren, bevor es in den Eingang von Portcullis House krachte, in dem sich Abgeordnetenbüros befinden.

Nach Medienberichten wurden zwei Personen außerhalb des Parlamentsgebäudes niedergeschossen, nachdem sie Beamte angegriffen hatten. Zudem war von Explosionen die Rede.

Vor dem Parlament landete ein Rettungshubschrauber. Die U-Bahn-Station Westminister wurde geschlossen.

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Frankreich: Präsidentschaftskandidat Fillon macht Reklame für seine Konkurrentin Marine Le Pen

Das Ermittlungsverfahren gegen Franz Fillon wurde heute ausgeweitet auf Betrug und Urkundenfälschung.

India:

Probe of France’s Fillon widened to suspected fraud, forgery

French presidential candidate Francois Fillon’s legal problems deepened today, with financial prosecutors expanding a probe into payments to his family to suspected “aggravated fraud, forgery and use of forgeries”, a judicial source said.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/03/22/frankreich-praesidentschaftskandidat-fillon-macht-reklame-fuer-seine-konkurrentin-marine-le-pen/

Der Fehlende Part: Türkei besser verstehen – Was will Erdogan, was wollen die Türken?

 

Der Fehlende Part

Veröffentlicht am 17.03.2017

Die Türkei ist auf dem Weg in eine Diktatur,“ ein Satz, der in Deutschland aktuell des Öfteren fällt. Worum geht es eigentlich beim anstehenden Verfassungsreferendum in der Türkei? Warum wird der türkischen Regierung der Auftritt in Europa verboten und der Opposition nicht? Jasmin Kosubek sprach mit dem regierungsnahen türkischen Politikanalyst Ömer Özkizilcik, der vor den gesellschaftlichen Auswirkungen des türkisch-europäischen Konfliktes und einem „systematischen Rassismus“ in Deutschland warnte.

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„Grenzjäger“ beenden Ausbildung: „Ich kann meinem Land dienen und es verteidigen“

pressefreiheit24

Bei der Abschottung seiner Grenzen zu Serbien und Kroatien geht Ungarn neue Wege. Neben des Ausbaus und der Neuerrichtung von Grenzanlagen sollen Flüchtlinge und Migranten auch durch eine personelle Aufstockung ferngehalten werden. Deshalb bilden die Behörden innerhalb von sechs Monaten Hilfspolizisten für den Grenzwachdienst aus. Die ersten von bis zu 3.000 „Grenzjägern“ beenden in diesen Tagen die Schulung. Sie sollen innerhalb einer acht Kilometer breiten Zone parallel zur Grenze patrouillier…
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2017/03/18/gre…

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