Die Unbestechlichen 19.01.2019 – NWO & Deepstate ausbluten! …

von https://qlobal-change.blogspot.com

 

 

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Polizeigewalt in Frankreich : Gelbwesten-Demonstrant liegt im Koma ..

„Wenn Macron seine Revolution haben will, dann kriegt er sie!“

Paris – Es sind erschreckende Bilder von der 9. Gelbwesten-Demonstration,
die die Hilfsorganisation „Demo-Sanitäter“ auf ihrer Facebook-Seite zeigt.

Die Polizei setzt nicht nur massiv Wasserwerfer und Gasgranaten ein.

Sie schießt jetzt auch scharf mit sogenannten Flashball-Waffen.

Ein Demonstrant liegt derzeit im künstlichen Koma, nachdem
ihn eines dieser Hart-Gummigeschosse der Polizei traf.

Feuerwehrmann Olivier Beziade hatte an den Gelbwesten-Protesten am
vergangenen Wochenende in Bordeaux teilgenommen. Dabei wurde er von
einem Hartgummigeschoss aus einer sogenannten Flashball-Waffe von
hinten am Kopf getroffen.

In einem Video ist zu sehen, wie andere Demonstranten versuchen,
dem auf dem Boden knienden und stark blutenden 30-Jährigen zu
helfen. Nun liegt der dreifache Familienvater laut MailOnline
im Koma.

 

„Die Polizei hat auf uns geschossen, wie auf Kaninchen“,
erklärt seine Frau. Nach Angaben seiner Familie habe er
eine sehr schwere Kopfverletzung erlitten.

Quelle : Journalisten Watch

Passender Artikel dazu :

Polizeigewalt gegen Proteste der Gelbwesten: „Reihenweise Verstümmelungen“

Anmerkung :

Sollte heute wirklich scharf geschossen werden
und dabei weitere Menschen zu Tode kommen,
wird die Wut unendlich sein und es wird eskalieren.

Zu Bedenken gebe ich noch, das in den ländlichen Regionen Frankreichs
100.000 tsd (wenn nicht sogar Millionen Waffen legal bei Jägern und
Angehörigen in Form von Schrottflinten und auch PumpGuns verfügbar
sind, also nicht wie beim letzten mal nur Mistgabeln!).

Grosse Schande: Französischer Polizist schiesst Gelbweste in den Hinterkopf!

von Jan Walter

(In diesem Artikel geht es nicht darum, die Polizei als Ganzes zu diffamieren. Viele Polizisten solidarisieren mit den Gelbwesten, andere verhalten sich zurückhaltend und ein paar scheinen einen „Spezialauftrag“ erhalten zu haben.) Ein Feuerwehrmann, der sich der französischen Protestbewegung der Gelbwesten angeschlossen hatte, wurde am letzten Wochenende von einem Polizisten mit einer umstrittenen Flashball in den Hinterkopf geschossen. Diese Waffen feuern Hartgummigeschosse und gelten als nicht tödlich. Es kommt aber immer wieder vor, dass Opfer das Augenlicht verlieren und neulich erlitt ein Demonstrant in Marseilles sogar seinen Verletzungen. Sehr stossend ist auch, dass Macron seine Polizisten mit dem G36-Sturmgewehr ausrüsten liess. Will er damit etwa auf das Volk schiessen lassen? Als Abschreckung gedacht, ist die Massnahme nicht viel besser und mehr als nur fragwürdig.

Die schrecklichen Bilder zeigen Olivier Beziade, einen dreifachen Vater in den Dreissigern, der am Samstag in Bordeaux am Boden lag, nachdem er von hinten getroffen wurde. In den sozialen Netzwerken wurden Videos veröffentlicht, die zeigen wie Beziade von Ärzten behandelt wird, während sein Kopf mit Blut bedeckt ist. Beziade erlitt eine schwere Hirnverletzung und befindet sich derzeit gemäss Familienmitgliedern im Koma.

 

 

Die französische Regierung radikalisiert sich zusehends und nun überschwemmt Macron auch noch die Strassen mit schwer bewaffneten Polizisten. Im Dezember wurden sogar Scharfschützen auf den Dächern gesichtet.

 

 

Neulich waren in Paris auch Panzerfahrzeuge im Einsatz, die verdächtig nach EU-Armee aussahen.

EU.Armee Paris

EU-Armee Paris

Währenddessen betreiben die Massenmedien billige Propaganda mit plumpen Fake News. In einer Berichterstattung des Staatssenders France 3 wurde im Hintergrund tatsächlich eine Demonstrationsparole gelöscht. (Dégage bedeutet hau ab. Macron ist in Frankreich etwas gleich beliebt, wie Merkel in Deutschland.)

Nebst der unsäglichen Propaganda der Fake-News-Medien wird nun offensichtlich auch versucht, die Revolution der Gelbwesten zu unterwandern, sofern sie nicht bereits von Anfang an von einer falschen Flagge angeführt wurde. Eric Drouet, der Star der Gelbwesten, scheint bei genauerem Betrachten nicht derjenige zu sein, für den er sich ausgibt. Eric Drouet scheint nicht nur ein Abkömmling des bekannten Revolutionärs Jean-Baptiste Drouet, sondern auch der Sohn des linken Politikers Alexis Corbière zu sein!

Sowohl Wikipedia als auch Infobretagne bestätigen, dass die Drouets ein bretonisches Adelsgeschlecht sind und sich mit den Corbières vermählten. Auch die Ähnlichkeit der beiden ist verblüffend. Auffällig ist auch, wie sich Jean-Luc Mélenchon, ein anderer einflussreicher Sozialist, sich für die Gelbwesten stark macht; zumal die Sozialisten in Deutschland dieselben Spielchen betreiben.

Gelbwesten Unterwanderung

Gelbwwesten Wagenknecht

Mit dem Revolutionär Jean-Baptiste Drouet (1763 -1824) spielte die Adelsfamilie bereits in der Franzöischen Revolution eine zwiespältige Rolle. Einerseits wird ihm die Festnahme des Königs verdankt, anderseits gehörte er aber auch den Kräften an, die das Volk bloss von einer Knechtschaft in die nächste führten. Er war nämlich ein wichtiges Mitglied der Verschwörung der Gleichen (fr. Conjuration des Égaux). Aufgebaut wurde der frühsozialistische Geheimbund 1795 in der dritten Phase der Französischen Revolution. Der Geheimbund strebte an, das grossbürgerliche Direktorium zu stürzen und durch sozialrevolutionäre Massnahmen zugunsten der landlosen Bauern und des städtischen Proletariats eine Art kommunistischer Gesellschaft in Frankreich durchzusetzen. Die Parallelen mit dem heutigen Revolutionsstar Eric Drouet sind frappant und es bleibt zu hoffen, dass die Gelbwesten nicht in eine verkappte kommunistische Operation verleitet werden.

„Ordo Ab Chao“ – Ordnung aus dem Chaos ist ein bekannter Leitspruch der Freimaurer und widerspiegelt ihren Aktionsplan, erst ein Chaos schaffen zu müssen, um eine neue Ordnung einfüh­ren zu können. Die von den Freimaurern verkündete Idee, alle Menschen seien gleich, wird von den Freimaurern in den höheren Rängen selbst nicht geglaubt, sondern dient nur zur Vorbereitung der Welteinheitsregierung. Der Völkerbund und die UNO, die Weltbank und der In­ternationale Währungsfonds (IWF) sind Ideen, die in den Freimaurerlogen beschlossen wurden und dienen einzig und allein der Zentralisierung der Macht. Auch die immer lauter werdende Forderung, die nationalstaatliche Souveränität aufgeben zu müssen, ist Bestandteil dieses globalistischen Plans.

Die Souveränität aufzugeben heisst im Grunde nichts anderes, als dass immer weniger Menschen über immer mehr Menschen bestimmen können. Der Sinn der Demokratie wäre eigentlich, dass die Macht zu 100 Prozent vom Volk ausgeht.

Fazit: Die Protestbewegung der Gelbwesten ist durchaus legitim. Sie zeigt, dass Millionen Menschen mit dem Kurs der Regierung nicht einverstanden sind. Zudem unterzeichneten am 7. Dezember auch elf Generäle, ein Admiral, ein Oberst und der ehemalige Verteidigungsminister Charles Million einen offenen Brief, um die Regierung zurechtzuweisen. Diese äusserst wichtige Botschaft wurde in den Systemmedien selbstverständlich ausgeblendet, weil sie nicht in die Agenda der Globalisten passt. Auf der anderen Seite sollte nie vergessen werden, dass Protestbewegungen bislang immer unterwandert oder instrumentalisiert wurden. Ein gutes Beispiel war der Arabische Frühling, der, wie später auskam, von der CIA organisiert wurde, um die imperialistischen Pläne der Neocons voranzutreiben. Demonstrieren birgt grosse Gefahren und war bislang nur selten effektiv, denn die Lösung fusst nicht auf einem sozialistischen Deal, sondern auf der Wiederherstellung der Volkssouveränität. Souveränität bedeutet Selbstbestimmung und ist nicht bloss ein rechtlicher Status, sondern auch ein Bewusstseinszustand. Wer selbstbestimmt leben will, muss auch selbst Verantwortung tragen können. Bei genauem Hinschauen erkennt man jedoch, dass die Wortführer der Gelbwesten auffällig schwach profiliert sind und unbequemen Themen wie der Klimalüge, dem Schuldgeldsystem oder der Umvolkung Europas systematisch ausweichen.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/01/17/Grosse-Schande-Franz%C3%B6sischer-Polizist-schiesst-Gelbweste-in-den-Hinterkopf

„Gelbwesten“-Proteste in Frankreich: So brutal ging die Polizei in Wahrheit vor

 

Der französische Innenminister Christophe Castaner, der zuvor Angriffe von Teilnehmern der so genannten „Gelbwesten“-Proteste auf Journalisten bedauert hatte, sagte während seines Besuchs in der Stadt Carcassonne, er habe „kein einziges Mal gesehen, dass ein Polizist bzw. Gendarm einen Protestierenden (…) oder Journalisten angegriffen hätte“.

Hier sind allerdings mehrere Videos, auf denen etwas zu sehen ist, was man im Innenministerium „übersehen“ hat.

„Natürlich habe ich nie gesehen, dass ein Polizist bzw. Gendarm einen Protestierenden (…) oder Journalisten angegriffen hätte“, sagte der Minister während eines TV-Auftritts in Carcassonne.

Im Internet wimmelt es jedoch von Videos, auf denen zusammengeschlagene oder aus traumatischen Pistolen verletzte „Gelbwesten“ oder Reporter zu sehen sind. Dabei will Castaner gesehen haben, wie Teilnehmer der Massenproteste Ordnungshüter oder Journalisten angriffen.

Allein der französische Schriftsteller und Filmregisseur David Dufresne hat an das Innenministerium 304 Mitteilungen geschickt – doch sie alle blieben ohne Antwort. Nach Angaben der Check-News-Abteilung der Zeitung „Libération“ wurden seit dem Beginn der „Gelbwesten“-Aktionen 82 Teilnehmer von Polizeibeamten schwer verletzt, 60 von ihnen mit Hartgummigeschossen.

>>>Andere Sputnik-Artikel: Paris: neue Zusammenstöße zwischen „Gelbwesten“ und Polizei – VIDEO<<<

In Bordeaux wurde ein Feuerwehrbeamter, Vater von drei Kindern, während der neunten „Gelbwesten“-Aktion aus einem „Flashball“ am Kopf schwer verletzt. Wie seine Frau mitteilte, erlitt er einen Bluterguss ins Gehirn und musste operiert werden. Derzeit liegt der Mann immer noch im künstlichen Koma.

Während der neunten „Gelbwesten“-Aktion hatte ein Polizist mehreren Protestierenden, die in diesem Moment knieten, Tränengas in die Augen gespritzt. Wo genau das passierte, ist vorerst unklar, vermutlich aber in der Stadt Brest.

Soldaten der Republikanischen Sicherheitskompanie (CRS) hatten während der neunten „Gelbwesten“-Aktion in Bordeaux einen bejahrten Mann zusammengeschlagen – unmittelbar vor den Augen seiner Tochter.

 

 

Der AFP-Fotokorrespondent Xavier Léoty wurde bei der Beleuchtung einer Protestaktion in La Rochelle aus einem „Flashball“ angeschossen. Er erlitt eine Knieverletzung und musste für 45 Tage krankgeschrieben werden.

 

 

Eine ältere Frau wurde während der neunten „Gelbwesten“-Aktion in Nîmes mit einem Hartgummigeschoss am Kopf verletzt. Auf dem Video ist zu sehen, wie sie Hilfe von nebenan stehenden Menschen bekommt.

Die französische Polizei setzte auch während der Vorbereitung des G7-Gipfels in Biarritz „Flashball“-Waffen ein.

Der Korrespondent von „Revue FarOuest“, Mathieu Staub, wurde aus einem „Flashball“ angeschossen und erlitt einen Rippenbruch.

Ein Korrespondent der Website konbininews erlitt bei der Berichterstattung über die neunte „Gelbwesten“-Aktion in Paris einen Handgelenkbruch. Auch er wurde von einem Hartgummigeschoss getroffen.

>>>Andere Sputnik-Artikel: „Gelbwesten“ in Paris: Tränengas, Wasserwerfer und mehr als 100 Festnahmen<<<

In Paris wurde ein Mann am Bauch verletzt, der mit auseinandergestreckten Armen vor einem Spezialeinsatzsoldaten stand.

Am 8. Dezember griffen CRS-Soldaten mehrere Protestierende an, die knieten und die Hände hinter dem Kopf hielten.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190118323634911-gewalt-gelbwesten-proteste-polizei/

„Gelbwesten“ bleiben draußen: Macron startet Bürgerdialog, aber nur mit Bürgermeistern

"Gelbwesten" bleiben draußen: Macron startet  Bürgerdialog, aber nur mit Bürgermeistern

Der französische Präsident Emmanuel Macron am 15. Januar 2019 bei einem Treffen im Rahmen der Eröffnung der „großen nationalen Debatte“ mit Bürgermeistern aus der Normandie.
Am Dienstag gab der französische Präsident den Startschuss für die „große nationale Debatte“. Damit reagiert er auf die landesweiten Proteste der „Gelbwesten“-Bewegung. Bei einer Veranstaltung in der Normandie traf er sich dann nur mit Bürgermeistern.

600 Bürgermeister mit blau-weiß-roten Schärpen versammelten sich in einer Turnhalle in der Gemeinde Grand Bourgtheroulde in der Normandie. Sie kamen wegen einer Person – den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Denn am Dienstag startete er die „große nationale Debatte“ mit einem Besuch in der Provinz. Der 41-Jährige will mit dem landesweiten Dialog, der bis Mitte März laufen soll, auf Massenproteste der „Gelbwesten“-Bewegung reagieren. Und hofft offenbar so, sie zu beenden.

Doch Vertreter der Bewegung, deren Forderungen teils stark voneinander abweichen, oder gar einfache Bürger waren nicht im Saal. Ein großes Sicherheitsaufgebot war vor Ort, was die versammelten „Gelbwesten“ noch zusätzlich empörte. Zwar konnten Bürger zuvor Fragen, Kritiken und Forderungen in ein Buch eintragen. Doch nur Bürgermeister konnten dem Präsidenten Fragen stellen und Sorgen vortragen.

 

 

Macron forderte die Bürgermeister auf, bis zum 15. März mit den Menschen draußen in ihren Gemeinden zu reden. Passende Themen hatte der französische Präsident auch parat: Man solle etwa über Kaufkraft, Steuern, Demokratie, Umwelt, Migration sowie Staatsorganisation debattieren und Vorschläge zu den Themen machen. Darauf sollen dann konkrete Entscheidungen folgen.

Am vergangenen Wochenende hatte Macron einen Brief an die Franzosen veröffentlicht, in dem dutzende Einzelfragen aufgelistet sind, wie beispielsweise „Welche Steuern sollten wir Ihrer Meinung nach senken? oder „Gibt es zu viele Verwaltungsebenen?“.

Es soll keine Tabus geben

Fast sieben Stunden lang redete er mit den Politikern in der Turnhalle. Unter Druck, aber offensiv, versprach er, alle Themen anzusprechen, ohne Tabus, so die französische Zeitung Le Monde, die über die Veranstaltung in der französischen Provinz berichtete. Zuvor hatten ihm Linke vorgeworfen, bestimmte Themen auszuklammern.

Im Streit um die Vermögensteuer signalisierte Macron Gesprächsbereitschaft. Die Frage sei für ihn „weder ein Tabu noch ein Totem“, sagte der sozialliberale Staatschef. Die Steuer war mit dem Budgetgesetz 2018 weitgehend abgeschafft worden – diese Reform hatte Macron im Land den Ruf eingebracht, ein „Präsident der Reichen“ zu sein. Eine Wiedereinführung hatte er mehrfach ausgeschlossen. Seinem Wahlkampfmanifest wolle er aber treu bleiben.

Eine Bemerkung sorgt für Kritik

Einen Tag nach dem Startschuss der großen Debatte sorgt eine Aussage Macrons für Diskussionen. Die Kritiker sagen sogar, er hätte wie bereits in der Vergangenheit abschätzige Bemerkungen über Arme gemacht.

Menschen, die sich in Schwierigkeiten befinden, werden wir für ihre Verantwortung sensibilisieren, denn einige von ihnen verhalten sich richtig, während andere herumalbern“, sagte Macron den Gemeinderäten im Dorf Gasny, das er vor der Veranstaltung mit den Bürgermeistern besucht hatte.

Diese Bemerkung werde die Franzosen schockieren, sie sei inakzeptabel. Der Präsident sollte nicht so sprechen, sagte Daniel Fasquelle von der konservativen Republikaner-Partei gegenüber Reuters. Olivier Faure von der Sozialistischen Partei sagte: „Die Art und Weise, wie er immer den gleichen Ball schießt und andeutet, dass die Armen das System melken, ist unerträglich.“

Die von den „Gelbwesten“-Protesten ausgelöste Krise in Frankreich ist die bislang größte Herausforderung für Macron, dessen Beliebtheitswerte im Keller landeten. Die „Gelbwesten“ wenden sich gegen die Reformpolitik der Regierung, einige fordern auch den Rücktritt Macrons. Einer aktuellen Befragung des Senders BFMTV zufolge wollen sich 40 Prozent der Franzosen an der „nationalen Debatte“ beteiligen.

Mehr zum ThemaFrankreich: Schockkampagne macht auf Polizeigewalt gegen Gelbwesten aufmerksam

https://deutsch.rt.com/europa/82669-macron-startet-burgerdialog-burgermeister-keine-gelbwesten/

Das Zünglein an der Waage: Spaniens Rechtskonservative tolerieren Mitte-Rechts-Kabinett in Andalusien

Von Reinhard Werner

Kaum ins Regionalparlament eingezogen, ist die rechtskonservative spanische Partei Vox bereits zum Zünglein an der Waage in der Region Andalusien geworden. Nach dem Machtverlust der Sozialisten wird Vox nun ein Kabinett aus Partido Popular und Ciudadanos tolerieren.

Ein Blick auf die berühmte Festung Alhambra in Andalusien

 

Erst im Dezember hat mit der spanischen Partei „Vox“ die erste rechtskonservative Partei seit dem Aufgehen der Falangisten in der bürgerlichen „Volkspartei“ (Partido Popular; PP) den Einzug in ein überregionales Parlament geschafft. Wenige Woche später ist sie zu einem Schlüsselfaktor in der politischen Landschaft der Region Andalusien geworden, wo sie im Dezember elf Prozent der abgegebenen Stimmen bei den Regionalwahlen auf sich vereinigen konnte.

Nachdem 36 Jahre lang die Sozialisten die Region unangefochten dominiert hatten, wurde am heutigen 16. Januar 2019 der Kandidat des PP, Juan Manuel Moreno, zum neuen Chef einer Koalitionsregierung mit der liberalen Partei der Ciudadanos gewählt. Die erforderliche Mehrheit verdankt er den Stimmen der Vox – mit denen sich die Koalitionspartner zuvor auf ein Tolerierungsmodell geeinigt hatten.

Im Vorfeld der Vereinbarung hatte der PP mit der Rechten ein 37-Punkte-Programm abgestimmt, in dem einige zentrale Forderungen von Vox Berücksichtigung fanden. Diese wolle die Volkspartei nun auch in der Regierungskoalition umsetzen.

Mehr Freiheit, weniger Ideologie

Zu den Punkten, in denen man eine Einigung erzielen konnte, gehörten unter anderem der Kampf gegen die Korruption, die Verschlankung der Verwaltung, Steuersenkungen, die Bildung eines Rates für Familienförderung und die Erleichterung von Adoptionen.

Zudem soll es deutliche Einschnitte bei der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens geben und Maßnahmen getroffen werden, um einer einseitigen ideologischen Berichterstattung entgegenzuwirken.

Auch in der Bildungspolitik hat die PP mit der Vox vereinbart, mehr Freiheit und weniger staatlichen Dirigismus zu gewährleisten. Ähnlich wie Brasiliens jüngst vereidigtes Kabinett unter Präsident Jair Bolsonaro soll auch die künftige Regierung in Andalusien Maßnahmen treffen, um zu gewährleisten, dass der Schulunterricht die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern besser respektiert und Neutralität gewahrt bleibt.

Die Bildungsfinanzierung soll unter anderem sicherstellen, dass traditionelle religiöse Privatschulen in der Region erhalten werden – auch solche, die keine Koedukation betreiben. Sozialistische Regierungen hatten zuvor beispielsweise versucht, katholische Ordensschulen, die ausschließlich Knaben oder ausschließlich Mädchen offenstanden, durch Vorenthalten von Zuschüssen, wie sie anderen Schulen gewährt wurden, zum gemischtgeschlechtlichen Betrieb zu zwingen.

Flamenco und die Karwoche unter besonderem Schutz

Der PP hat in der Vereinbarung zudem zugesagt, ein Gesetz zum Schutz der Volkskultur und ländlicher Traditionen einzubringen, zu denen beispielsweise der Flamenco, die Karwoche (Semana Santa), die Jagd und der Stierkampf gehören, deren „ökonomische und ökologische Realitäten“ anerkannt werden sollen.

Darüber hinaus hat sich Vox einige Zugeständnisse erkämpft, die aus ideologischen Beweggründen geschaffene Privilegien für Minderheiten oder Autonomisten beschränken und der Regierung in Madrid Zuständigkeiten in Bereichen wie Justiz, Bildung oder Gesundheitsfürsorge sichern sollen. Insbesondere sollen Andalusier in anderen Regionen nicht dem Zwang unterworfen werden, Regionalsprachen zu erlernen.

In den Vertrag aufgenommen wurde auch die Forderung, ein „Gesetz der Einigkeit“ an die Stelle des 2017 verabschiedeten Gesetzes über das „historische und demokratische Gedenken“ zu setzen. Dieses befördere nach Überzeugung von Vox einseitig marxistische Narrative über die Franco-Ära und sieht unter anderem die Entfernung von Denkmälern vor, die in der Zeit des „Caudillo“ errichtet worden waren.

Die Forderung von Vox, 52 000 illegale Einwanderer umgehend aus Andalusien abzuschieben, wurde zwar nicht explizit in dem Papier verankert, der PP sagte aber zu, künftig in der Einwanderungspolitik konsequent die „geltenden Gesetze“ durchzusetzen. Hingegen waren die Bürgerlich-Konservativen nicht bereit, die Forderung der Vox in die Regierungsverhandlungen einzubringen, den 2. Januar als Gedenktag an die Reconquista zum gesetzlichen Feiertag zu erheben.

Liberale in Erklärungsnöten

Vox-Generalsekretär Javier Ortega Smith sieht in der Vereinbarung insgesamt einen bedeutsamen Erfolg für die erst 2013 gegründete Partei. Auch in der Volkspartei kann man mit dem Pakt gut leben. Immerhin sichert er dem PP den Posten des Regionalpräsidenten in einer Region, in der man zuvor stets auf verlorenem Posten stand. Außerdem hatte es die Partei bis vor wenigen Jahren noch selbst verstanden, rechtskonservative, monarchistische und auch falangistische Sympathisanten in den eigenen Reihen einzubinden.

Ganz anders sieht es bei den liberalen Ciudadanos aus. Insbesondere aus Frankreich gab es Schelte ob der Tolerierungsvereinbarung mit den Rechten. Die Ciudadanos behelfen sich mit der Zusicherung, sie hätten selbst nur einen Koalitionsvertrag mit dem PP. Mit Vox habe nur der Koalitionspartner etwas ausgehandelt, was die Liberalen jedoch nicht binde.

Manuel Valls, der ehemalige französische Premier, der im Mai für Ciudadanos als Bürgermeisterkandidat in Barcelona antreten wird, sprach im Zusammenhang mit der Tolerierungspartnerschaft mit Vox von einem „Problem für ganz Spanien“.

Dieses könnte in der Tat auch Ministerpräsident Pedro Sánchez bekommen, wenn im Mai landesweite Kommunalwahlen anstehen. Korruptionsskandale, illegale Einwanderung und Separatismus haben auch in anderen Teilen Spaniens immer mehr Menschen für die Botschaft von Vox empfänglich gemacht.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/das-zuenglein-an-der-waage-spaniens-rechtskonservative-tolerieren-mitte-rechts-kabinett-in-andalusien-a2767460.html

Hunderte kleine Leichen im Abwasserschacht

von http://derwaechter.org

Bei einer Ausgrabung in Irland haben Ermittler unter einem ehemaligen katholischen Heim Überreste von Babys und Kleinkindern gefunden. Die Ministerin für Kinder und Jugend, Katherine Zappone, zeigte sich betroffen. Quelle: N24/ Isabelle Bhuiyan

 

Opfer sehen ihren Verdacht bestätigt: In irischen Einrichtungen katholischer Nonnen für schwangere Unverheiratete wurde „Massenmord“ begangen. Sie fordern die Untersuchung weiterer Einrichtungen.

Nach dem Fund von mehreren Hundert Babyleichen haben Aktivisten in Irland die Untersuchung von weiteren ehemaligen Mutter-Kind-Einrichtungen gefordert. Die Gruppe Irish First Mothers rief die Regierung in Dublin auf, die Zahl der Ende der Woche als gefunden bestätigten Überreste „umgehend zu quantifizieren“ und die „aufwühlende Ungewissheit“ überlebender Mütter und Betroffener zu beenden. Einrichtungen in Dublin und Cork sollten nun ebenfalls so schnell wie möglich überprüft werden.

Zuvor hatte die irische Polizei den Fund von „großen Mengen“ fötaler Knochen als auch Skeletten von Kindern bis zu drei Jahren nahe Galway bestätigt. Damit ist in den Augen vieler Opfer der seit mehreren Jahren bekannte Verdacht belegt, dass in Einrichtungen katholischer Nonnen für schwangere Unverheiratete „Massenmord“ begangen wurde.

Die Mother and Baby Homes Commission of Investigation hatten auf dem Gelände eines ehemaligen Heims in Tuam nahe Galway (Westirland) einen unterirdischen Abwasserschacht freilegen lassen. Darin fanden sich 17 bis 20 Kammern, in denen mehrere Hundert kleine Leichen abgelegt worden waren.

Katholische Heime für ledige schwangere Frauen

Das 1961 geschlossene Heim in Tuam wurde vom Schwesterorden Bon Secours betrieben und brachte ledige Frauen unter, die ungewollt schwanger geworden waren – im erzkatholischen Irland jahrhundertelang die größte Sünde und Grund für die vollkommene Ächtung der betroffenen Frauen. Eine lokale Historikergruppe hatte vor drei Jahren belegt, dass in Tuam zwischen 1925 und 1961 laut Sterberegister 796 Babys und Kleinkinder umgekommen waren. Wie viele davon in dem jetzt freigelegten Schacht liegen, ist noch unklar.

Zehntausende schwangere Frauen – unter ihnen auch Vergewaltigungsopfer – wurden bis vor wenigen Jahrzehnten in Heimen der katholischen Kirche untergebracht, um dort ihre Kinder zur Welt zu bringen. Die Sterblichkeitsrate war Archivmaterial zufolge extrem hoch, durchschnittlich starb mehr als jedes vierte Baby bei oder kurz nach der Geburt.

Die Mütter wurden in den Heimen wie Zwangsarbeiterinnen behandelt, sie durften ihre Kinder gar nicht oder nur kaum sehen. Viele der in den katholischen Heimen zur Welt gebrachten Kinder wurden von der Kirche ohne Einwilligung der Mütter zur Adoption freigegeben.

Kinder fanden Knochen in unterirdischer Kammer

Schon seit den 70er-Jahren gab es Gerüchte, dass die Nonnen von Tuam auf dem Gelände Babyleichen vergraben hätten. Spielende Kinder hatten dort Kinderknochen in einer unterirdischen Kammer gesehen. Als der Stadtrat auf dem Gelände zuvor eine Sozialbausiedlung hatte errichten lassen, wurde in die Baupläne sogar die genaue Lage eines Friedhofs eingetragen und darauf der Spielplatz gesetzt. Den Offiziellen muss die Tatsache mithin bekannt gewesen sein, dass die Nonnen dort die toten Kinder beerdigt hatten. Doch erst in den vergangenen Jahren wuchs der öffentliche Druck auf Behörden, Politik und Kirche, dieses dunkle Kapitel zu erforschen.

Weiterlesen auf: welt.de

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