Israel – Rassismus gegen Asylanten aus Afrika

 

OK , Wir Deutschen sind ja dem Schulkult verpflichtet. 😉

Aber ..

Dann werden Wir uns ein Vorbild an den Israelis nehmen !!!

Den BRD Richter möchte ich sehen , der dann den § 130 ins Spiel bringt. 😉

Versteckte Kamera: Teenager helfen Obdachlosem in der Nacht – Bürgermeister beeindruckt von „großer Geste“

Epoch Times

Das Leben auf der Straße ist hart und Obdachlose sind anfällig für viele Gefahren. Doch nicht nur miese Zeitgenossen können auf einen lauern, auch der Frost kriecht im Winter durch die Gassen – und der ist unerbittlich. Doch manchmal kommt unerwartete Hilfe, zum Beispiel in Form dreier Gestalten, die da so durch die Nacht schleichen …

 

Die Städte haben sich große Mühe gegeben, die Sicherheit aller zu überwachen. In der Stadt Nysa in Polen beispielsweise sind auf vielen Straßen Überwachungskameras installiert.

Im Dezember letzten Jahres, nahm eine versteckte Kamera drei Jugendliche auf, die sich einem Obdachlosen näherten. Angesichts der Uhrzeit – spät in der Nacht – konnten die Beamte annehmen, dass sie nichts Gutes im Sinn hatten.

Doch das Gegenteil war der Fall! Das Sicherheitspersonal war erstaunt über das, was sie sahen.

Die Teenager brachten einem Obdachlosen eine Decke, um ihn vor der Kälte zu schützen.

 

Nach einer Übersetzung der polnischen Nachrichtenseite TVN24 hatten die Jungen den Obdachlosen am Abend zuvor getroffen. Er hatte auf einer öffentlichen Bank geschlafen. Als sie mit dem Mann redeten, bat er sie um einen Gefallen – ihm Decken zu besorgen, um ihn warmzuhalten. Sie wollten helfen. Die Jungs suchten in der Stadt nach Decken für den Mann, konnten aber nichts finden.

Aber dann entdeckten sie auf wundersame Weise, dass jemand eine Couch auf den Bordstein brachte – mit einem Kissen und einer Decke darauf.

Sie überprüften, ob die Sachen sauber waren und gingen dann zurück zur Bank des Obdachlosen.

 

Sie fanden den Mann, der unglaublich dankbar für die Hilfe der Jungs war – aber anstatt einfach nur die Bettdecke und das Kissen abzugeben, gingen sie mit ihrer guten Tat noch weiter.

Sie legten die Decke über ihn und deckten ihn zu.

„Er lächelte und schlief ein“, sagte Szymon, der an jenem Abend die Kameras überwachte, zu TVN24.

Nachdem sie ihre gute Tat für die Nacht getan hatten, gingen die Jungs weg und erwarteten keine weitere Anerkennung oder irgendeine andere Gegenleistung.

Sie wussten nicht, dass es damit nicht vorbei war.

Nachdem die gute Tat auf den versteckten Sicherheitskameras aufgezeichnet wurde, haben die Wachen es bemerkt und beschlossen diese zu veröffentlichen. Wir wollen nicht nur böse und kriminelle Situationen zeigen“, sagte ein Beamter zu TNV24. „Wir haben die Absicht, verschiedene Aspekte des Lebens zu zeigen, die die Bewohner nicht immer sehen.“

 

Viele Menschen waren von der Geschichte inspiriert – aber sie erregte die Aufmerksamkeit eines besonders wichtigen Menschen: Kordian Kolbiarz, dem Bürgermeister von Nysa.

Kolbiarz war von der Geschichte so bewegt, dass er die Jungs ausfindig machte und sie in sein Büro einlud. „Das ist eine große Geste. Ich verbeuge mich vor euch“, sagte er ihnen laut TNV24. „Die Welt braucht solche Gesten.“

Zusätzlich zum Dank erhielten die Jungs alle smartwatches als Geschenk. Aber durch all das blieben die Jungen demütig, es war völlig normal, jemandem in Not zu helfen. „Ich bin überzeugt, dass es sich gelohnt hat“, fügte der Sicherheitsbeamte hinzu. „Wenn jemand um Hilfe bittet, solltet ihr ihm helfen.“

Hier die Aufnahmen der Sicherheitskameras:

 

 

Quelle: Hidden security cameras catch these teens approaching a homeless man — what happens next left authorities stunned

http://www.epochtimes.de/genial/geniale-geschichten/versteckte-kamera-teenager-helfen-obdachlosem-in-der-nacht-buergermeister-beeindruckt-von-grosser-geste-a2269296.html

 

Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Indexexpurgatorius's Blog

Modeschöpfer Karl Lagerfeld sorgt mit einer Aussage in einer französischen TV-Show für Aufsehen. In dem Gespräch über die Flüchtlingskrise erzählt er auch von einem Syrer, der den Holocaust für „die beste Idee“ Deutschlands hält.

Schon nach der Bundestagswahl vom 24. September hatte sich der Modezar zur deutschen Politik geäußert. Damals erklärte er, dass er sich wegen des Einzugs der „Nazi-Abgeordneten“ (AfD-Politiker; Anm.) für Deutschland schäme.

Nun meinte Lagerfeld in der TV-Show, Merkel wolle sich mit ihrer Haltung ein nettes Image verschaffen: „Sie hatte schon Millionen und Abermillionen, die gut integriert sind. Das ist toll, weil die Demografie ein bisschen nach unten geht. Sie braucht nicht eine Million mehr zu holen, um sich ein gutes Image zu verschaffen.

Auf Nachfrage, ob er denkt, Merkel wolle Deutschland als Entschuldigung für die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg als einladendes Land darstellen, stimmte der 83-Jährige zu. Hier müsse er etwas Schreckliches sagen: „Wir können nicht…

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60.000 Nationalisten und Rechtsradikale

Indexexpurgatorius's Blog

Tolle Nachrichten-Überschrift wenn man in Gutmenschenmanier andere Völker herabwürdigen will.

Apropos, das herabwürdigen von Menschen ist Selbsterhöhung, somit zeigt sich das Herrenmenschendenken des „Berliner Kuriers“

Um den Untermenschen in seiner Tätigkeit zu beschreiben, schreibt der „Berliner Kurier„:

>>Zehntausende Nationalisten und Rechtsradikale sind bei einem sogenannten Unabhängigkeitsmarsch durch die Straßen Warschaus gezogen.
Sie riefen am Samstag Slogans wie „Gott, Ehre, Vaterland“ und „Polnische Industrie in polnische Hände“, wie die Agentur PAP berichtete. Zahlreiche Teilnehmer entzündeten bengalische Feuer, die alles in ein rotes Licht hüllten.<<

Den „Berliner Kurier“ scheint dies alles an die Reichskristallnacht zu erinnern, oder an brennende Leichen in Straßengräben, wo die Flammen 3m hoch schlugen….

Der Unabhängigkeitstag sei in einer „sehr guten Atmosphäre“ verlaufen, sagte Innenminister Mariusz Blaszczak von der national-konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS). „Wir konnten die weiß-roten Fahnen in den Straßen Warschaus sehen, das war ein schöner Anblick“, merkte er der…

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Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff “jüdische Lobby“ weckt schlafende Hunde

Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff ''jüdische Lobby'' weckt schlafende Hunde

von: N8Waechter

Unlängst jährte sich die “Balfour-Deklaration“ zum 100. Mal, mit welcher der Grundstein für die Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948 gelegt wurde. Auf Wikipedia heißt es dazu:

In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich Palästina noch im Machtbereich der Osmanen. Die damalige britische Regierung unter Lloyd George versprach sich von der Zusage an die zionistische Bewegung Vorteile in der Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen während des Krieges und auch langfristige strategische Vorteile.

Die Hintergründe zu diesem zwischen dem “Zionismus“ und Großbritannien gefundenen Einverständnis sind ausdrücklich weitere Recherchen wert, sollen jedoch an dieser Stelle nicht das Thema sein. Interessant ist allerdings, dass uns nur wenige Tage nach der Jährung und inmitten des Gerangels um den “Brexit“ die folgende neue Szene zu diesem Zeitpunkt im Illusionstheater eröffnet wird, welche sich in diesem Fall um den Thronfolger des Vereinigten Königreichs dreht: Prinz Charles.

Wie unter anderem die britische DailyMail aktuell berichtet, habe Charles im Jahr 1986 einen Brief an seinen damaligen Mentor Laurens van der Post verfasst, in welchem er einige recht entlarvende Aussagen zu Papier brachte. In Großbritannien ist durch diesen Brief eine aufgeregte Debatte angestoßen worden und die Gazetten und Boulevardblätter diesseits und auch jenseits des großen Teichs echauffieren sich entsprechend.

Da hiesige LeiDmedien, wie die Welt, mal wieder schlafen und sich eher die Frage stellen, wie man den passenden BH findet oder es für eine Meldung halten, dass US-Präsident Donald Trump in Manila die Hände seiner Nebensteher kreuzweise nicht ordentlich zu greifen bekam (ohne zu erwähnen, dass Russlands Ministerpräsident Medwedew schlicht auf das Kreuzen der Arme verzichtete – als einziger …), dürfte fraglich sein, ob die Meldung von hierzulande überhaupt Erwähnung findet.

Aus genau diesem Grund hier zunächst die von Charles verfasste Notiz und im Anschluss die Übersetzung:

 

Lieber Laurens,

Befinde mich auf dem Weg nach Zypern und Italien, nach Durchquerung des Suez-Kanals. Wunderbar 3 Tage auf See zu haben.

Diese Reise war faszinierend und ich habe sehr viel über den Mittleren Osten und arabische Aussichten gelernt. Habe versucht, auf dem Weg ein wenig im Koran zu lesen und dies gab mir einen gewissen Einblick in die Art, wie sie denken und vorgehen.

Doch ich glaube nicht, dass sie uns durch das Lesen der Bibel verstehen. Viele verehren einige Aspekte des Islam – besondere Betonung auf Gastfreundschaft und die Zugänglichkeit der Herrscher.

Auch beginne ich ihren Blickwinkel über Israel zu verstehen. Habe nie erkannt, dass sie es als US-Kolonie sehen.

Ich verstehe jetzt, dass Araber und Juden alle ursprünglich ein semitisches Volk waren und es der Zustrom europäischer Juden (insbesondere aus Polen, so sagen sie) ist, welcher dazu beigetragen hat, große Probleme zu verursachen.

Ich weiß, dass es so viele komplexe Themen gibt, aber wie kann es jemals ein Ende des Terrorismus‘ geben, wenn die Ursachen dafür nicht eliminiert werden?

Gewiss muss doch irgendein US-Präsident den Mut haben, sich zu erheben und es mit der jüdischen Lobby in den USA aufzunehmen? Ich muss naiv sein, nehme ich an!

Einmal abgesehen von den in weiten Teilen tatsächlich naiven “Erkenntnissen“ des seinerzeit 38-jährigen Thronfolgers, ist es doch bezeichnend, wie die Lagebeurteilung des Mittleren Ostens im Jahr 1986 sogleich zum Hochschrecken der Körnchenpicker führt.

So müht sich die DailyMail auch schnell zu erläutern, dass es selbstverständlich eine unhaltbare Behauptung sei, so etwas wie eine “jüdische Lobby“ in den USA auch nur für denkbar zu halten und greift zu den üblichen Mund-tot-Keulen:

Der Ausdruck “jüdische Lobby“ wird von vielen als antisemitisch erachtet und regt an, dass wohlhabende Juden in den USA hinter den Kulissen operieren, um unangemessenen Einfluss auf die Regierungspolitik auszuüben.

Der Redakteur Stephen Pollard vom Jewish Chronicle meldete sich der DailyMail nach wie folgt zu Wort:

»Für mich ist dies das erstaunlichste Element im Brief des Prinzen. Die “jüdische Lobby“ ist eine der antisemitischen Thesen, welche seit Jahrhunderten Bestand hat. Es ist dieser Mythos, dass es diese sehr mächtigen Juden gibt, welche die Außenpolitik oder die Medien oder die Banken oder was auch immer kontrollieren.«

Keine weiteren Fragen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/11/aufregung-um-prinz-charles-kampfbegriff-juedische-lobby-weckt-schlafende-hunde/

NJ: Polens Kampf für die weiße Rasse

Terra - Germania

Volksdemonstration in Polen gegen Merkels Vernichtungspolitik

Der Krieg gegen Merkel und ihr Vernichtungsprogramm manifestierte sich am 11. November 2017 durch 100.000 marschierende Menschen in Warschau. Zum polnischen Unabhängigkeitstag riefen die Massen in Warschau unter Beifall der Regierenden:

„Gott, Ehre, Vaterland: Für ein weißes Europa von Brudernationen – für ein reines, weißes Polen! Flüchtlinge raus! Polen, die Bastion Europas!“

Polen steht auf gegen Merkel

Auf der gewaltigen Freiheits-Demonstration wurden Banner transportiert, wie die „Festung Europa“ durch ein islamisches Trojanisches Pferd bedroht wird. Der islamische Terrorist im trojanischen Pferd auf dem Banner sagt: „Ich bin Flüchtling“. Von diesem Geist wurde der Marsch des Widerstandes gegen das EU-Merkel-Regime bestimmt.

Hier einige Schlagzeilen ausländischer Medien, die kreischend über den Auftakt-Aufstand Polens gegen die EU sowie über die polnische Kriegserklärung an die Migrationsverbrecher in Berlin berichteten:


Warschau: Nationalisten-Marsch bringt Zehntausende zusammen

Tausende von Nationalisten und Faschisten marschieren in Warschau auf

Nationalisten-Marsch dominiert Polens Unabhängigkeitstag

Für ein weißes Europa: 60.000 Nationalisten marschieren…

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Russland ändert sich: Putin verurteilte Lenin und Stalin

die Geschichten einer Kraeutermume...

Zum ersten Mal hat er die Behauptungen der Kommunisten so entschieden zurückgewiesen.

Das ist aber noch nicht das Ende! 100 Jahre nach der Oktoberrevolution will der russische Staat mit der VerherrlichungLenins und der sog. alten Bolschewisten, und umso mehr Stalins, nichts mehr zu tun haben. Jede positive Beurteilung der Sowjetunion durch den Präsident und Regierung soll nun offensichtlich auf den Sieg über das Dritte Reich und Errungenschaften in der Raumfahrt usw. begrenzt sein.

Der erste russich-orthodoxe Kreuzzug

… nähert sich, wie ich es vorhergesehen habe, seinem siegreichen Ende. Nicht als die Erben Lenins, sondern als christliche Ritter oder Nachfolger der alten Römer wollen nun die Russen seine Rolle wahrnehmen.

Es ist nicht verwunderlich, dass an dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Moskau daran nur ein paar Tausend Demonstranten erinnert haben.

An diesem Tag haben die Bolschewiki die Macht in Petrograd an sich gerissen

Wladymir Uljanow (Lenin) war kein…

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Political Correctness macht eine Lachnummer aus dem Westen

Zwei britische Polizisten versuchen einen Migranten zu stoppen und zu verhaften, doch die britische Political Correctness verlangt, dass der Deliquent sich freiwillig in den Knast begibt.

Dieses Video zeigt schon angewendete Polizeigewalt und Brutalität gegen einen politisch verklärten Herrenmenschen.

 

 

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/11/12/political-correctness-macht-eine-lachnummer-aus-dem-westen/

Finnische Patrioten singen spontan ihre Nationalhymne am Flughafen

pressefreiheit24

Berührend: Finnische Patrioten singen spontan ihre Nationalhymne am Flughafen.
Patrioten aller europäischen Länder vereinigt euch, nehmt Euch ein Beispiel an den Finnen, organisiert Euch und singt Eure Nationalhymne! Zeigt das Ihr Euer Land und Eure Kutur liebt! Seid bereit dafür zu kämpfen!

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Toulouse/Berlin: Verschwiegener Terror? – Menschenraser als psychisch Gestörter und Unfallflüchtige bezeichnet

Von Steffen Munter

Seltsame Dinge ereigneten sich am Freitag. Im französischen Toulouse raste ein psychisch kranker Autofahrer in der Nähe einer Hochschule auf Studenten zu und verletzte drei von ihnen. Auch in Berlin raste ein Mann über den Gehweg auf Passanten zu, die in Panik zur Seite sprangen … Alles Zufall?

Foto: istockphoto/TheaDesign/EPT

 

Freitag, 10. November, Toulouse, Frankreich: Ein Autofahrer rast gegen 15.45 Uhr in der südwestfranzösischen Stadt Blagnac in der Nähe der Saint-Exupéry-High School in eine Menschenmenge hinein. Nach Justizangaben steuerte der 28-Jährige mit seinem Renault Clio in dem Vorort von Toulouse „absichtlich“ in die Gruppe.

Der unmittelbar nach den Ereignissen verhaftete Mann hat angedeutet, dass er diese Fahrt seit einem Monat geplant hat.“

(Staatsanwaltschaft Toulouse)

Drei chinesische Opfer

Bei dem Vorfall vor dem Sozialwissenschaftlichen Institut wurden drei Studenten chinesischer Herkunft gerammt, als sie einen Fußgängerüberweg zur Bushaltestelle vor dem Campus überquerten. Allgemein wurde in den Medien jedoch nur von der Schwerverletzten als einer Chinesin berichtet, die beiden anderen Verletzten wurden nur durch ihr Alter beschrieben.

Eine 23-jährige chinesische Studentin erlitt nach Polizeiangaben schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Eine 22-jährige Studentin und ein 23-jähriger Student wurden leicht verletzt. Eine französische Studentin erlitt einen Schock, berichtet der britische „Express“.

Wie die französische „La Depeche“ berichtet, sind alle verletzten Studenten chinesischer Herkunft.

Seit 2015 unterhält der Campus der Schule eine französisch-chinesische MBA.

Bei seiner Verhaftung auf dem Boulevard de l’Europe, wenige Minuten nach der Tat, sagte der Mann der Polizei, dass er „Stimmen hörte“, die ihm gesagt hätten, „jemanden zu verletzen“, so das Blatt weiter.

Polizeibekannt, nicht radikalisiert, psychisch krank?

Die Behörden gaben an, dass der Fahrer nicht als radikalisiert bekannt gewesen sei. Er war mehrfach vorbestraft, u.a. wegen Drogenhandel und -konsum.

Der 28-Jährige lebte noch bei seiner Mutter und war erst im Dezember 2016 nach einer Zwangseinweisung aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Somit deckte die Staatsanwaltschaft auch kein großes Geheimnis auf, als sie mitteilte, dass der 28-Jährige in der Vergangenheit unter schweren psychischen Problemen litt.

Ein terroristisches Tatmotiv wurde ausgeschlossen.

Jahre des Terrors

Jedoch: Ist nicht auch ein Terrorakt immer die Tat von Menschen mit psychischen Problemen?

Wie der „Express“ weiter schreibt, wurden in Frankreich seit Anfang 2015 mehr als 240 Menschen durch militante Islamisten oder durch den IS inspirierte Angreifer getötet. Am Montag jähren sich die Terroranschläge von Paris, bei denen 130 Menschen starben, zum zweiten Mal.

Anfang dieser Woche wurden in Frankreich neun Personen und in der Schweiz eine Person durch Anti-Terror-Einsätze verhaftet.

 

 

Menschenraser auch in Berlin

Freitag, 10. November, Berlin, Deutschland: Der Fahrer eines gemieteten Wagens rast gegen 20.10 Uhr am Wilhelmsruher Damm in Reinickendorf auf dem Gehweg direkt auf mehrere Passanten zu.

Die Menschen schreien panisch, können sich nur durch waghalsige Sprünge zur Seite retten.

Abschließend rammt das Fahrzeug noch einen Motorroller, bevor es laut Augenzeugen wendet und über den gegenüberliegenden Gehweg wieder davonrast.

Die Zeugen merken sich das Nummernschild, die Ermittlungen beginnen und führen die Polizei zu einem Marokkaner.

Offiziell will noch keiner von einem Anschlag reden.

Ein Unfall, sagt Innensenator Geisel

Das Lagezentrum des Innenministeriums spricht von einer „Verkehrsunfallflucht mit besonderen Umständen“. Doch zwischen den Zeilen könnte man anderes lesen: Der Mitarbeiter sagte, dass man nach den aktuellen weltweiten Vorfällen in alle Richtungen ermitteln müsse, warnte aber davor, vorzeitig von einem „Terroranschlag“ zu sprechen, berichtet die „B.Z.“.

Der durch die Affäre um die Berliner Polizeiakademie geplagte Innensenator Geisel (SPD) möchte dann auch gar nichts Falsches hören:

Spekulationen verbieten sich, aber das Szenario scheint sich zu relativieren. Es sieht nach einem Unfall mit Fahrerflucht aus.“

(Andreas Geisel, SPD, Innensenator)

Staatsschutz und SEK-Einsatz

Wie auch immer, der Staatsschutz ermittelt ungeachtet jeglicher politischen Wertung des Vorfalls.

In der Nacht, gegen 2 Uhr, wurde dann die Wohnung des „Unfallfahrers“ in Wedding von einem Sondereinsatzkommando gestürmt. Die 20 Elite-Polizisten konnten den Marokkaner dort aber nicht antreffen. Allerdings wurden Beweismittel gesichert – welcher Art, ist unbekannt.

Es wird weiterhin nach dem Marokkaner und dem Mietwagen gefahndet.

 

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/toulouse-berlin-verschwiegener-terror-menschenraser-als-psychisch-gestoerter-und-unfallfluechtige-bezeichnet-a2264914.html