Israel hat zwei zivile Flüge als Geisel genommen

Tsahal ist es am Weihnachtstag, den 25. Dezember 2018 gelungen, ein Ziel in Damaskus zu treffen, indem es zwei über dem Libanon fliegende Linienflugzeuge als Schutzschild für seine Bomber benutzte, haben der syrische und russische Generalstab bestätigt.

Es war Syrien unmöglich, die israelischen Bomber abzuschießen, ohne dabei das Leben der zivilen Passagiere in Gefahr zu bringen, wie es mit einem russischen militärischen Beobachtungs-Flugzeug am 17. September 2018 der Fall gewesen war.

Der libanesische Minister für öffentliche Arbeiten, Youssef Fenianos, hat bestätigt, dass man einer „wahren Katastrophe“ entkommen war.

Israel hat 16 lasergesteuerte GBU-39 Bomben, amerikanischer Herstellung von sechs F-16 Maschinen abgeschossen. Zwei haben ihr Ziel getroffen, Hisbollah-Beamten, die an Bord eines speziellen Flugzeugs gingen, um an einer Beerdigung im Iran teilzunehmen und einen syrischen militärischen Komplex.

Das illegale Eindringen in den libanesischen Luftraum und zivile Flugzeuge als Schilde zu benutzen sind schwere Verletzungen des Völkerrechts.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article204522.html

Israels Polizei empfiehlt Anklage gegen Regierungschef Benjamin Netanjahu

Israels Polizei empfiehlt Anklage gegen Regierungschef Benjamin Netanjahu

Israels Polizei empfiehlt Anklage gegen Regierungschef Benjamin Netanjahu (Archivbild)
Die israelische Polizei empfiehlt eine Anklage gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einem weiteren Korruptionsfall. Es gebe ausreichende Beweise für Bestechung, Betrug und Untreue Netanjahus im sogenannten Fall 4.000, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Mitteilung der Polizei. Auch seine Frau Sara sei beteiligt gewesen.

Die Polizei hatte bereits empfohlen, den Politiker wegen Korruption in zwei anderen Fällen anzuklagen. Die Entscheidung, ob wirklich Anklage erhoben wird, liegt beim Generalstaatsanwalt. Der Ministerpräsident bestreitet ein Fehlverhalten und stellt die Vorwürfe gegen ihn als Hexenjagd der Medien dar. In dem neuen Fall wird Benjamin Netanjahu verdächtigt, als Kommunikationsminister dem Telekommunikationsunternehmen „Bezeq“ rechtliche Vergünstigungen gewährt zu haben. Im Gegenzug soll das zum Konzern gehörende Medium „Walla“ positiv über ihn berichtet haben. Die Polizei empfiehlt auch eine Anklage des „Bezeq“-Besitzers Schaul Elovitch. (dpa)

https://deutsch.rt.com/newsticker/80294-israels-polizei-empfiehlt-anklage-gegen-regierungschef-benjamin-netanjahu/

Mehr zum Thema – Wurden deutsche Steuergelder für Korruption in Israel missbraucht?

Trump schaltet einen Scheinwerfer auf „Israel“ ein

Vor einer Woche verkündete US-Präsident Trump, dass er natürlich an der Allianz mit der saudischen Despotie festhält, und erklärte dazu beiläufig, dass „Israel“ ohne Saudi Arabien in großen Schwierigkeiten sein würde.

 

 

Das stimmt natürlich. Saudi Arabien bringt als Teil der zionistisch-wahhabitischen Achse seit Jahrzehnten die Regierungen der Region mit finanziellen Hilfen oder plumper Bestechung dazu, strategisch eine pro-israelische Position einzunehmen, wie das etwa in Jordanien und Ägypten zu besichtigen ist. Und wenn das hier und da nicht klappt, dann überziehen die Saudis unbeugsame Staaten gern mit Terror und Krieg, wie das beispielsweise in Libyen, Syrien, Irak und Jemen zu sehen war oder ist. Dass Trump für die Bemerkung nicht viel Aufmerksamkeit bekommen hat, liegt nicht daran, dass sich da alle Meinungen einig sind, sondern wohl vielmehr erstens daran, dass Trump damit dem populären Mythos der Unverwundbarkeit des zionistischen Apartheidregimes widersprochen hat, zweitens daran, dass Trump ein plausibles Motiv hat, sich für die fortgesetzte enge Kooperation mit der gut betuchten Petro-Dollar-Despotie politische Unterstützung von rechtsdenkenden christlichen Zionisten zu sichern und drittens daran, dass Trump ohnehin zu vielen Gelegenheiten viel dummes Zeug schwatzt, so wie es ihm gerade nützlich erscheint.

Damit hätte diese Geschichte eigentlich zu Ende sein können. Doch in einem am Dienstag von der führenden Hasbara-Schleuder WaPo veröffentlichten Interview hat Trump dazu nachgelegt und nochmal draufgesattelt:

… Without them, Israel would be in a lot more trouble. We need to have a counterbalance to Iran. … I just feel that it’s very, very important to maintain that relationship. It’s very important to have Saudi Arabia as an ally, if we’re going to stay in that part of the world. Now, are we going to stay in that part of the world? One reason to is Israel. Oil is becoming less and less of a reason because we’re producing more oil now than we’ve ever produced. So, you know, all of a sudden it gets to a point where you don’t have to stay there.

Da erklärt Trump nun also, dass er nicht nur die Beziehungen zu den Saudis hält, um so Israels Interessen zu dienen, sondern dass Israel „ein Grund“ dafür ist, dass die USA und ihre Truppen in der Region bleiben. Damit hat Trump ein langstehendes Tabu gebrochen, denn die schlichte Information, dass israelische Interessen Grund dafür sind, dass die USA und ihre Truppen in der Region sind, hat die zionistische Lobby bisher mit aller Macht und ziemlich erfolgreich zu unterdrücken versucht. Die nackte Wahrheit hört sich für das zionistische Regime und seine Handlanger schließlich auch nich gut an: reihenweise zerbombte und zerstörte Länder, Tausende tote US-Soldaten und noch viel mehr Krüppel, Billionen Dollar an Kosten, und wofür das alles: Israel. Dass es daneben noch ein paar andere Motive für die „Präsenz“ der USA in Westasien gab und gibt, fällt da kaum noch ins Gewicht. Von der Hasbara wurde dann auch prompt mitgeteilt, dass sich Trumps Großzügigkeit, „wegen Israel“ Truppen in Westasien zu lassen, zukünftig heftig gegen das zionistische Regime wenden kann:

Even those who are not pessimistic by nature should reasonably expect the possibility of American soldiers being harmed or, heaven forbid, killed in Syria or Iraq, or by a Yemeni missile in Saudi Arabia. In this case, and in view of Trump’s repeated claim that the American military presence is necessary mainly because of Israel, it is clear that many in the United States will blame Israel for the deaths of American soldiers sacrificed for Israel’s security. In the United States, such claims are not forgotten, and even Trump, who invented the false „Israel argument,“ is likely to turn on us if he gets into trouble in our region.

Es bleibt nun abzuwarten, ob Trump bei seiner richtigen Behauptung bleibt, dass Israel ein Grund dafür ist, dass die USA in der Region bleiben. Die Möglichkeiten der Israel-Lobby scheinen da begrenzt. Mit der Drohung, zum Abstellen des Ungehorsams eine Schmierenkampagne zu fahren und zur Bestrafung wie üblich CNN und Co einzusetzen, braucht die zionistische Lobby Trump erst gar nicht kommen. Und die Spenden von Saban, Soros, und anderen Größen der Lobby sind sowieso durch die Bank an Hillary Clinton und Trumps innerparteiliche Gegner gegangen, sodass bei Trump auch die üblichen Drohungen der Lobby mit dem Entzug der Wahlkampffinanzierung ins Leere gehen. Als weitere Option bliebe öffentliches bestreiten, dass Israel „ein Grund“ dafür ist, dass die USA „in der Region“ bleiben, was zu einer Debatte führen könnte, ob das wirklich so ist. Doch das könnte sich erst als richtig vertrackt erweisen. Abgesehen davon, dass es gut bekannt ist, dass Netanjahu noch vor wenigen Monaten Trump „eindringlich darum ersucht“ hat, US-Truppen in Syrien zu lassen, kann Trump in so einer Debatte einfach das zionistische Regime zur Stellungnahme auffordern, und wenn „Israel“ dann behauptet, es brauche keine US-Truppen in der Region, kann Trump wesentliche Truppen einfach abziehen. Und seinen Israel-fanatischen Anhängern könnte Trump dazu dann erklären, dass er ja alles für „Israel“ mache, aber wo „Israel“ keine US-Truppen braucht, gäbe es keinen Grund mehr, dazubleiben. Sagt Israel hingegen, dass es US-Truppen in der Region braucht, würde offiziell, dass US-Soldaten in der Region Israel dienen, womit in den USA wohl unvermeidlich Druck entstehen würde, auch da bald von „Israel first“ auf „America first“ umzustellen. Trump ist also mit seinen Bemerkungen gerade dabei, Israel und die Lobby in eine Situation zu bringen, wo sie nur verlieren können.

Und dazu gibt es nun auch noch ungewöhnlich lautstarken Unmut über „Israel“ im Kongress, wo es bei den Demokraten drei neue palästina-freundliche Mitglieder gibt, und Rand Paul Widerstand gegen die allfällige nächste Tributzahlung der USA an das zionistische Regime angekündigt hat. Und als Kirsche auf der Torte winkt dann noch die Möglichkeit, dass der von Trump-Hassern dominierte US-Kongress, im Vertrauen darauf, dass Trump lügt und die falschen israelischen Beteuerungen, die Saudis nicht zu brauchen, richtig sind, ernsthafte Sanktionen gegen das saudische Regime beschließt, eben um Trump damit ein Ding zu verpassen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/30/trump-schaltet-einen-scheinwerfer-auf-israel-ein/

Trump – USA nur noch wegen Israel im Nahen Osten

von Freeman

Was ich schon seit vielen Jahren sage hat Trump in einem aktuellen Interview bestätigt. Die amerikanische Militärpräsenz im Nahen und Mittleren Osten, sowie in Zentralasien und Nordafrika, ist nur wegen Israel. „Bleiben wir jetzt in diesem Teil der Welt? Ein Grund dafür ist Israel“, sagte Trump.

Auch die Angriffskriege die Amerika gegen Afghanistan und den Irak geführt hat und die Stellvertreterkriege gegen Syrien und Jemen, sowie der NATO-Krieg gegen Libyen, wie auch die seit 1979 andauernden Sanktionen und Drohungen gegen den Iran, wurden NICHT gemacht, weil diese Länder die Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden (lächerlich), sondern nur weil Israel einen „Dummen“ benötigt, der die Dreckarbeit erledigt, damit die „Konkurrenz“ geschwächt und Israel das ganze Gebiet beherrscht.

Selber hat sich Israel an keinen einzigen der Kriege offiziell beteiligt, das sollen die noch dümmeren Europäer machen, … ausser im Hintergrund versteckt und getarnt durch die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die „Gegenseite“, an die radikal-islamischen Terroristen. An die, die bekämpft werden sollten. Was für eine hinterhältige Täuschung und Farce!

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https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/11/trump-usa-nur-noch-wegen-israel-im.html

Die Straße von Kertsch: Der Zwischenfall scheint von USA und Israel geplant und vorbereitet

 

Erinnern wir uns, dass die USA und Israel 2014 den Staatsstreich von Kiew auf jeden Fall gemeinsam geplant und ausgeführt haben. Es zeigt sich, dass in den Tagen, die dem Zwischenfall von Kertsch voraus gingen, Aufklärungsflugzeuge dieser beiden Länder in der Umgebung gesichtet wurden. Das US-Flugzeug stand in Verbindung mit der Kampfgruppe des USS Harry Truman, die sich zur Intervention bereit hielt. Alles lief genau so ab, als ob Washington und Tel-Aviv die Ereignisse gemeinsam vorbereitet gehabt hätten. Zufall oder Planung?

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Für ein Piratenflugzeug ist es sehr leicht die Infrastruktur eines großen Flughafens zu sabotieren, die Pisten unbenutzbar zu machen, in den Terminals Explosionen herbeizuführen, Flugzeuge am Boden zur Explosion zu bringen, usw. Nach den internationalen Konventionen wird ein Flugzeug, wenn es zur Landung ansetzt, ohne vorher die Überflug- und Landerechte des Luftraumes des betreffenden Staates und Flughafens eingeholt zu haben, zum Verbrecher-Flugzeug. In dieser Konsequenz wird das Flugzeug automatisch von Jagdflugzeugen abgefangen. Ist das Luftfahrzeug darüber hinaus Eigentum eines Staates, wie z.B. des Militärs, der Küstenwache oder der Polizei, dann wird der Staat welchem es gehört als Aggressor eingestuft. Alle Völkerrechts-Konventionen zwingen die Signaturstaaten bereits den Versuch als illegalen Akt zu bestrafen.

Vergleichsweise werden die Brücke und die Straße von Kertsch unter den gleichen Regeln betrachtet. Der Zwischenfall des 25. November ist wohl bekannt und braucht nicht erneut wiederholt zu werden. Die Reaktion des US-Sondergesandten in der Ukraine, Kurt D. Volker zeugte von der vorsätzlichen Ignoranz sämtlicher Völkerrechts Konventionen: „Russland schränkt, indem es friedliche ukrainische Schiffe angreift und daran hindert einen ukrainischen Hafen anzulaufen, die Freiheit des Schiffsverkehrs ein“. Es ist bemerkenswert, dass Russland einige Stunden damit vertrödelt hat die „friedlichen“ Schnellboote der ukrainischen Armee am Eingang zur Straße von Kertsch zu verfolgen und zu versuchen diese von ihrem Vorhaben abzubringen und darüberhinaus versucht hat das Problem mit diplomatischen Mittel zu lösen. Ganz im Gegensatz dazu haben US-Militärflugzeuge, während beider Golfkriege „präventiv“ hunderte von irakischen Schiffen in den territorialen Hoheitsgewässern des Irak bombardiert und versenkt bevor diese bemerken konnten, dass die US-Flotte gerade begann den Irak zu besetzen.

Der russische Aufklärungs- und Angriffshubschrauber KA-52, welcher die Entwicklung der Lage an der Straße von Kertsch überwacht hat, ist ausgerüstet mit einer 30mm Kanone 2A42-1 mit einer Kadenz von 500 Schuß pro Minute und zwei UB-32/57 Blocks mit 64 Lenkflugkörpern S-5 M. Wenn Russland dasselbe Verhalten an den Tag gelegt hätte wie die USA, dann wäre die beiden kleinen ukrainischen, zwar bewaffneten aber nicht gepanzerten 50-Tonnen Boote bereits in der ersten Minute pulverisiert und versenkt worden .

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Gewisse Widersprüche drängen sich auf:

- Zwei der kleinen invollvierten ukrainischen Boote (Berdyanks und Nikopol) gehören zur Klasse Gyurza-M mit Heimathafen Odessa. Seit Juli 2018 wurden zwei weitere Boote (Lubny und Kremenchuk) vom Militärhafen Berdiansk im Azowschen Meer aus an die ukrainische Kriegsmarine geliefert. Die Boote der Gyurza-M Klasse werden in der Rüstungsschmiede Kuznya na Rybalskomu im Zentrum von Kiew produziert. Eine Fabrik, welche vom Milliardär-Präsident der Ukraine, Petro Porochenko kontrolliert wird. Die vier Schiffe wurden auf dem Landweg mit LKW-Änhängern von der Fabrik zu ihren Basen transportiert. Warum also hat die Ukraine die Dinge jetzt auf die Spitze getrieben?

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- Am 5. November hat eine russische SU-27 ein US-Aufklärungsflugzeug ELINT EP-3 abgefangen, welches in der Nähe der Territorialgewässer der Krim flog. Am 19. November hat ein israelischen Aufklärungsflugzeug Gulfstream G-550 Nachshon Aitam (Flugkennung 537) das Schwarze Meer um die Straße von Kertsch herum überflogen. Der Zwischenfall, welcher sich in der Straße von Kertsch ereignet hat wurde den ganzen Tag über von US-SIGINT Aufklärungsflugzeugen überwacht. Eines von ihnen des Typs RC-135V, serie 64-14841, Kennziffer JONAS 21, stationiert in derr Bucht von Suda (Kreta), hat die Schwarzmeer-Küste nahe der Krim abgeflogen. Ein zweites Fluggerät, eine Drone für große Höhe des Typs RQ-4B, serie 11-2047, mit Kennziffer FORTE10, überflog den Osten der Ukraine nahe am Asowschen Meer. Das RQ-4B wird von der US-Basis Sigonella (Sizilien) gesteuert.

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Nach den NATO Manövern von Trident Juncture 18 wurde der US-Flugzeugträger USS Harry Truman in das Mittelmeer umdirigiert. Er bildet dort eine mit drei Zerstörern der Arleight Burke Klasse und einem Kreuzer der Ticonderoga Klasse einen Kampfgruppe (CSG – Carrier strike group). Der USS Harry Truman hat 90 Kampfflugzeuge an Bord und Kampfhubschrauber und hat bereits eine nicht geplante Gefechts-Übung absolviert. Die CSG wird von der Base in Sigonella unterstützt durch ein Aufklärungsflugzeug P-8A serie 168859, welches das Gebiet des östlichen Mittelmeers, das ägäische und das schwarze Meer überwacht. Zum selben Zweck hatte die CSG dasselbe Aufklärungsflugzeug EP-3 der Serie 157316 eingesetzt, welches von den Russen am 5. November an der Küster der Krim abgefangen wurde und welches von der Bucht von Suda (Kreta) gestartet war.

Die „Verschwörungstheoretiker“ sagen, dass dies kein Zufall ist, der Vorfall der Straße von Kertsch sei vorher geplant worden und es würde sich somit um einen vorsätzlichen Akt handeln. Die USA treten der Ukraine in den Hintern um eine militärische Reaktion Russlands auszulösen, welche auf diese Weise den CSG Formationen rund um den Flugzeugträger Harry Truman die Gelegenheit gäbe, die russischen Militär-Ziele auf der Halbinsel Krim anzugreifen. Einmal mehr hat allein die Mäßigung Russlands eine Eskalation verhindert, welche eine mögliche Intervention der USA nach sich gezogen hätte.

Übersetzung
Ralf Hesse

http://www.voltairenet.org/article204149.html

Israel zum #Migrationsabkommen: “Warum sollte Europa den Pakt der Wölfe unterschreiben?”

von https://freie-presse.net

Kroatien ist raus, nachdem sich Österreich zu einem NEIN durch gerungen hat. In der Schweiz regt sich Widerstand und auch in Tschechien sorgt der Migrationspakt für heftige Streitereien in der Regierungskoalition.

Von Italien erwartet man in Kürze ebenfalls ein Nein zu den Plänen der UN und nun wurde auch bekannt, wie man in Israel zu dem Abkommen steht.

https://freie-presse.net/israel-migrationsabkommen-warum-europa/

Netanjahu bestätigt vor der UN, Israel hat Atombomben

von Freeman

Der Anführer des zionistischen Regimes hat endlich zugegeben, Israel besitzt die Atombombe und hat zahlreiche geheime Atomlager ausserhalb von Tel Aviv. Benjamin Netanjahu präsentierte der UN-Vollversammlung eine Karte der Umgebung der israelischen Hauptstadt und erklärte, dort lagerten bis zu 300 Tonnen Material. In den vergangenen Wochen habe seine Regierung daraus 15 Kilogramm radioaktives Material entfernt und in der Hauptstadt verteilt, sagte Netanjahu in seiner Rede. Israel habe die Informationen an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weitergegeben, die mit den Vereinten Nationen verbunden ist. „Was Israel versteckt, wird die IAEA finden„, sagte Netanjahu, dabei zeigte er den Delegierten eine Karte mit den Standorten.

In einer weiteren erstaunlichen Offenbarung sagte Netanjahu, Israel hätte ab sofort mit der Geheimnistuerei über sein Atomwaffenprogramm aufgehört und würde seine Atomwaffenfabrik in Dimona den Inspektoren der IAEA öffnen. Auch den Atomwaffensperrvertrag (NPT) würde Israel unterzeichnen. Das Ziel wäre, das israelische Atomwaffenprogramm zu beenden und den Nahen Osten zu einer atomwaffenfreien Zone zu verwandeln.

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https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/netanjahu-bestatigt-vor-der-un-israel.html

Putin ist eine Puppe der Zionisten!

von Freeman

Nach dem Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeug vor der Küste Syriens, was 15 Besatzungsmitgliedern das Leben gekostet hat, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag dazu, dass Israel die Maschine nicht abgeschossen hat. Der Abschuss des Flugzeugs durch die syrische Luftabwehr sei eine „Kette tragischer zufälliger Umstände“ gewesen. Putin wies Reportern gegenüber alle Vergleiche mit dem Abschuss eines russischen Jets durch die Türkei im Jahr 2015 zurück.

Rein technisch stimmt das, nur ohne israelischen Angriff auf Syrien gebe es keine 15 tote Russen. HALLO!!!

Putin sagte kein Wort darüber, dass dieser Abschuss nur deshalb erfolgte, weil VIER israelische Kampfjets sich hinter der russischen Maschine versteckten, um so vom syrischen Radar unerkannt Ziele in Latakia angreifen zu können.

Er sagte NICHT, Israel sei durch den hinterhältigen Angriff auf Syrien der eigentlich Schuldige, denn ohne diese Attacke und Täuschung hätte es überhaupt keinen Abschuss gegeben.

Damit wird meine Einschätzung von Putin, die ich schon länger äussere, bestätigt. Er ist eine Puppe der Zionisten und Netanjahu steuert ihn.

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https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/putin-ist-eine-puppe-der-zionisten.html

Eilmeldung: Israel schiesst russisches Flugzeug mit 14 Soldaten ab

Ein Flugzeug vom Typ Iljuschin-20 mit 14 Soldaten an Bord verschwand während eines Angriffs von vier israelischen Jets auf die syrische Provinz Latakia vom Radar. Alle Insassen sollen tot sein. Das russische Verteidigungsministerium sieht Israel in der Verantwortung.

Die Fluglotsen der Hmeimim Airbase „verloren Kontakt“ zum Flugzeug am Montagabend, während eines Angriffs von israelischen F-16-Kampfjets auf Latakia, sagte der MOD. Das Flugzeug befand sich 35 Kilometer vor der syrischen Küste, als es verschwand. Russisches Radar hat am Abend des 17. Septembers auch Raketenstarts einer französischen Fregatte im Mittelmeer registriert. Zum Zeitpunkt des Verschwindens des Flugzeugs befanden sich insgesamt 14 Personen an Bord. Eine Such- und Rettungsmission ist im Gange.

Von Seiten des russischen Militärs heißt es, eine israelische F-16 habe die russische Militärmaschine als Deckung genutzt. Dadurch kam es zum Abschuss der IL-20 durch eine syrische S-200-Boden-Luft-Rakete.

Moskau behält sich das Recht vor, entsprechend zu reagieren:

Wir betrachten diese provokativen Aktionen Israels als feindselig. Fünfzehn russische Militärangehörige sind wegen der unverantwortlichen Aktionen des israelischen Militärs gestorben. Das widerspricht gänzlich dem Geist der russisch-israelischen Partnerschaft. Wir behalten uns das Recht auf eine angemessene Antwort vor.

Karte des Vorfalls vom 17. September

Vom russischen Verteidigungsministerium hieß es, die israelischen Kampfflugzeuge seien in geringer Höhe geflogen und hätten „eine gefährliche Situation für andere Flugzeuge und Schiffe in der Region geschaffen.“ Es wird behauptet, dass Israel erst Minuten, bevor das Flugzeug abgeschossen wurde, eine Warnung ausgesprochen habe.

Bislang noch kein Kommentar aus Israel 

Israel hat bislang keinen öffentlichen Kommentar zu dem Vorfall am Montagabend abgegeben. Man kommentiere keine „ausländischen Berichte“, hieß es. Zuvor hatten israelische Offizielle eingeräumt, dass die Luftwaffe des Landes in den vergangenen Jahren Hunderte von Zielen in Syrien angegriffen habe, welche sie dem Iran zuschrieben.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Shoigu sprach am Montagabend mit seinem israelischen Kollegen Avigdor Lieberman über den Abschuss der russischen Maschine. Dabei teilte er Lieberman mit, dass Russland das israelische Militär für den Abschuss verantwortlich mache.

Nach Angriff durch Israel: Syrisches Luftverteidigungssystem schießt russisches Flugzeug ab

 

 

http://derwaechter.org/eilmeldung-israel-schiesst-russisches-flugzeug-mit-14-soldaten-ab