200 000 Israelis in „Kurdistan“ erwartet, sobald die Unabhängigkeit ausgerufen ist

Laut dem Magazin Israel-Kurd mit Sitz in Erbil haben der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und der selbsternannte Präsident des zukünftigen unabhängigen Kurdistan, Massud Barzani, ein geheimes Abkommen geschlossen.

Tel Aviv hat sich verpflichtet, in Kurdistan 200 000 Israelis kurdischer Herkunft zu installieren.

Die Ankündigung wurde von der türkischen, iranischen und arabischen Presse weitgehend verbreitet.

Das Projekt der Schaffung eines Süd-Sudans und eines Kurdistans ist ein israelisches militärisches Ziel seit der Entwicklung der Raketen am Ende der 1990er Jahre. Diese weitgehend von Israelis verwalteten Gebiete sollen möglich machen, Ägypten und Syrien von hinten anzugreifen.

Von den 8,5 Millionen Israelis die in Israel leben, sind etwa 200.000 kurdischer Herkunft. Im März 1951 gestattete die „Operation Ezra und Nehemiah“ (von dem Namen der biblischen Figuren, die die Flucht der Juden aus Babylon organisierten) 11000 jüdischen Kurden aus dem Irak nach Israel auszuwandern. Diese Operation wurde von der American Jewish Joint Distribution Committee von New York finanziert. Für die Luftbrücke wurden von dem kubanischen Diktator Fulgencio Batista Flugzeuge zur Verfügung gestellt.

Die Barzani-Familie, die das Irakische Kurdistan mit eiserner Hand regiert, ist historisch mit Israel verbunden. Der Vater des gegenwärtigen Präsidenten Massoud Barzani, Mullah Mustafa Barzani, war hoher Offizier des Mossad.

Der israelische Premierminister ist der einzige Regierungschef, der sich öffentlich für die Schaffung eines unabhängigen Kurdistan außerhalb des historischen kurdischen Gebietes ausgedrückt hat (und damit auf Kosten der indigenen Völker).

Trotz des Verbotes des irakischen Verfassungsgerichtes wird ein Referendum am 25. September 2017 stattfinden, um diesen neuen Staat zu verkünden.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article197957.html

Advertisements

Syrische Armee überquert den Euphrat

 

Einer Erklärung des russischen Militärs und einem Sputnik-Korrespondenten zufolge haben Einheiten der syrischen Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS in der Nähe der Stadt Deir Ezzor den Fluss Euphrat überquert.

Inoffiziellen Quellen zufolge hat die syrische Armee in diesem Zusammenhang die stromabwärts der Stadt östlich des Euphrat liegenden Orte Marrat und Mazium eingenommen und ist auch auf die Flussinsel Saker vorgestoßen.

Dieser Vorstoß der syrischen Armee ist strategisch bedeutend, weil die syrische Armee sich damit den Zugriff auf die östlich des Euphrat liegenden wichtigen Ölfelder, die der Israel-Lobby als Schlüssel zur Beherrschung der Region gelten, vor US-gestützten SDF-Kräften sichern kann.

Das syrische Verteidigungsministerium teilte unterdessen mit, dass heute zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren wieder Flugzeuge auf dem Flughafen Deir Ezzor gelandet sind.

Nachtrag 18:20h: Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA meldet in ihrem heutigen Bericht lediglich ein „Überqueren des Euphrat“ in die Richtung der „Insel Saker“ – was Raum für Spekulationen lässt, ob die Armee den Euphrat wirklich schon überschritten hat, oder nur auf einer Insel im Euphrat angelandet ist.

Nachtrag 18:40h: Military Maps sieht die Euphrat-Überquerung als südlich des Ortes Sabhah vonstatten gegangen:

Entscheidend bei der Zuordnung der Videoaufnahmen zu diesem konkreten Gebiet dürfte gewesen sein, dass auf den Bildern von der Euphrat-Überquerung Strommasten zu sehen waren – und da, wo Military Maps die Euphrat-Überquerung verortet, sind auf Satelittenbildern Strommasten zu erkennen. Und die von Military Maps markierte Stelle eignet sich wohl auch sonst vom Gelände her sehr gut zur Euphrat-Überquerung. Damit scheint das Rätsel gelöst zu sein, ob, und wenn ja wo, wirklich eine Euphrat-Überquerung durch die Armee stattgefunden hat.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/18/syrische-armee-ueberquert-den-euphrat/

Zahlungen an Israel ohne Ende – Viel Spass IHR Kötterrasse

Viel Spass im System

Geldzahlungen an Israel, seid 1948 aus Deutschland und den USA, Stand: 2012

Israel erhält ca. 55 Millionen Dollar pro Tag von Deutschland u. den USA.

Die USA haben seid 1948 dem Israelischen Regime über 115 Milliarden Dollar gezahlt. Diese Zahl entspricht etwa einen Betrag von 5 Millionen Dollar pro Tag und das seid 64 Jahren.
Bei der Hilfe für Israel durch Deutschland, ist von einem Betrag in zehnfacher Höhe auszugehen, ca. 50 Millionen Dollar am Tag.
3.1 Milliarden Dollar für das nächste Jahr 2013 an Militäreschen Hilfen, dies ist in den vergangenen Jahren der Höchste Betrag an US Hilfen für Israel.
Einem zehnjährigen Abkommen zu Folge, das in 2007 unterzeichnet wurde, erhält Israel von den USA 3 Milliarden Dollar Hilfe.
Nicht zu vergessen die ca. 1,5 Milliarden Euro, die Israel jedes Jahr aus dem schwarzen Haushalt von Deutschland erhält.
Mit welchem Hintergrund wird dieser so reiche Fantasie Staat Israel eigentlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 665 weitere Wörter

16 Jahre 9/11

 

 

Wer nicht sehen will, der sieht auch nichts.

In den USA wurde gerade zu einer Klage neues Beweismaterial eingereicht, dass Saudi Arabien eine Generalprobe von 9/11 finanziert hat.

In Syrien tritt die Allianz von US-Neocons, Israel, Saudis und Al Kaida immer deutlicher hervor. Und nach wie vor gibt es eine verbotene Spur.

Wer hier keinen Einsturz durch Feuer sieht, sondern eher eine mit Nanothermit durchgeführte kontrollierte Sprengung, ist ein Antisemit, Verschwörungstheoretiker, Putin-Versteher, weißer Nationalist und was gerade sonst noch alles so an Beschimpfungen in Frage kommt.

 

 

Einen längeren Kommentar wollen wir uns an dieser Stelle sparen. Die Epoche der Herrschaft der Borg geht ohnehin gerade zu Ende.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/11/16-jahre-911/

Netanyahu durch die Affären gestärkt

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu ist Gegenstand von zwei gerichtlichen Ermittlungen und seine Frau Sara, von einer dritten.

Diese Untersuchungen folgen dem Aufruf seines Vorgängers, Ehud Barak, um ihn durch das Gericht zu Fall zu bringen, um das Land gegen die aufkommende Legitimierung der Apartheid zu schützen [1].

Jedoch, je mehr die Ermittler den Premierminister erfassen, desto beliebter wird er. In einer laufenden Affäre wurden fast alle seine engsten Freunde angeklagt, darunter sein Kabinettschef und sein Anwalt. Wenn es der Justiz nicht gelungen ist Benjamin Netanyahu anzuklagen, hat sie aber die Frage gestellt, wie er sich mit solchen Mafiosos umgeben konnte.

Paradoxerweise, je mehr diese Untersuchungen Zweifel an seiner Ehrlichkeit aufwerfen, umso beliebter machen sie ihn. Seine eigenen Wähler beschreiben ihn als einen gefährlichen Charakter, aber es ist genau aus diesem Grund, warum sie ihn unterstützen. Während die Mehrheit der Israelis nicht seinen Traum von einem Großisrael teilt, sondern nur hofft in Frieden zu leben, fühlt sie sich von den Arabern bedroht und sieht in diesem Premierminister den einzigen fähigen Mann, der sie gegen einen neuen Holocaust schützen kann. Benjamin Netanyahu spielt gekonnt mit den im Talmud befindlichen Phantasien und verwandelt sein Land in ein Ghetto, das vollständig von einer Mauer eingeschlossen ist; ein Projekt von mehr als 1 Milliarde Dollar.

Es scheint, dass trotz der gesammelten Beweise gegen ihn, der Premierminister nicht zurücktreten wird. Er kann nur durch ein Gerichtsurteil aufgehalten werden, was in einem Land nicht unmöglich ist, das einen ehemaligen Präsidenten (Moshe Katsav) und einen ehemaligen Premierminister (Ehud Olmert) ins Gefängnis geworfen hat.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article197808.html

Syrische Armee kommt in Deir Ezzor weiter voran

 

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, ist es der syrischen Armee und ihren Partnern am gestrigen Freitag gelungen, den rund 20 Kilometer westlich der Stadt Deir Ezzor liegenden Ort Sholah sowie umgebende Hügel und den Hügel Aloush, der das noch von ISIS-Terroristen beherrschte Gelände des Friedhofs, das den Flughafen vom Rest der gerade befreiten Stadt trennt, überblickt, einzunehmen.

Auf einer Karte sieht die Lage in Deir Ezzor damit gegenwärtig etwa wie folgt aus:

Für die nächsten Tage ist damit zu rechnen, dass die syrische Armee und ihre Partner die Belagerung des Flughafens von Deir Ezzor durch ISIS-Terroristen beenden, die Sicherheitszone um den befreiten Teil der Stadt und ihre Zugangswege Stück für Stück erweitern und dann weiter in der Provinz Deir Ezzor aufräumen. Da das russische Militär mit dem US-Militär in der Provinz Deir Ezzor vor zehn Tagen „Linien vereinbart“ hat, sind dabei keine großen Überraschungen mehr zu erwarten, wenn man davon absieht, dass erst durch die Fortschritte der syrischen Armee und der US-gestützten Kräfte in der Provinz öffentlich klar werden wird, was die vereinbarten Linien sind.

Weiterhin berichtete SANA, dass die Armee weitere Fortschritte bei der Eliminierung der zentralsyrischen ISIS-Tasche östlich von Salamiyah gemacht und dabei auch zahlreiche Waffen der dortigen ISIS-Terroristen beschlagnahmt hat. Einer Karte von @EmmanuelGMay zufolge sieht die Lage da nun wie folgt aus:

Auch an dieser Front ist im Grunde so ziemlich alles geklärt. Offen ist da nur noch die Frage, ob die dortigen ISIS-Terroristen in den nächsten Tagen kapitulieren oder ob sie es vorziehen, sich eliminieren zu lassen.

Spannender ist die Frage, wie es mit der Terroristentasche in der Provinz Idlib weitergehen wird. Bekannt ist, dass die Astana-Garantiemächte Russland, Türkei und Iran beabsichtigen, am 15. September in Astana weitere Dokumente zur Einrichtung einer Deeskalationszone dort zu unterzeichnen. Die Umsetzung dürfte jedoch nicht einfach werden, weil die von Al Kaida geführte Terroristenallianz „Hayat Tahrir Al Sham“ (HTS) inzwischen weite Teile der Tasche beherrscht.

Bei dem Vorhaben der Einrichtung einer Deeskalationszone Idlib mag es hilfreich sein, dass die wahhabitischen Terrorsponsorstaaten Saudi Arabien und Katar sich im Frühjahr schwer verkracht haben und Katar sich seitdem Iran wirtschaftlich und politisch annähert. Als ermutigendes Zeichen darf es da gesehen werden, dass am Donnerstag das erste Mal seit Monaten wieder LKWs mit Hilfsgütern die seit Jahren von Terroristen umzingelte regierungstreue Enklave Fuah und Kafriya nordöstlich der Stadt Idlib erreicht haben. Ansonsten bestimmen nach wie vor Morde unter den Terroristen und Explosionen das Bild in der Provinz Idlib. Gestern sollen bei einer Explosion von Munition neun HTS-Terroristen in Idlib getötet und weitere verletzt worden sein.

Weiterhin berichteten inoffizielle Quellen am Freitag, dass offenbar von „Israel“ unterstützte Terroristen der von Al Kaida geführten HTS-Allianz in der Provinz Quneitra eine Offensive gegen Positionen der syrischen Armee gestartet und dabei anfänglich Geländegewinne erzielt haben, bevor der syrischen Armee es gelang, die Terroristen zurückzuschlagen und ihre Positionen zurückzuerobern.

Nicht zuletzt deshalb darf gegenwärtig mit Spannung beobachtet werden, ob, und wenn ja, welche Konsequenzen der am Donnerstag Morgen von israelischen Kampfflugzeugen aus dem Libanon ausgeführte Raketenangriff auf eine Einrichtung des syrischen Militärs in der Provinz Hama haben wird, der syrischen Angaben zu zwei Toten und Sachschaden geführt hat. Stand der Dinge scheint da im Moment zu sein, dass die israelische Regierung offiziell keine Stellung zu dem israelischen Angriff bezieht, sie jedoch Übereinstimmung mit der Meinung regierungsnaher inoffizieller Stellen signalisiert, die das israelische Aggressionsverbrechen als richtige Handlung zum Unterstreichen israelischer roter Linien und berechtigte israelische Warnung an den amerikanischen Präsidenten Trump und den russischen Präsidenten Putin öffentlich einhellig loben. Syrien hat noch am Donnerstag den UNO-Sicherheitsrat offiziell aufgefordert, „entschlossene Maßnahmen“ gegen die fortgesetzten israelischen Aggressionen gegen Syrien zu ergreifen, die die Verbrechen der Terrorgruppe ISIS ergänzen, die Mora der Terrorgruppen stärken und das Feuer des Terrorismus in der Region weiter anfachen. Am Freitag hat der Libanon nach einer Sitzung des obersten libanesischen Sicherheitsrates, an der Staatspräsident Aoun und Regierungschef Hariri teilgenommen haben, bekannt gegeben, ebenfalls eine offizielle Beschwerde beim UNO-Sicherheitsrat wegen der israelischen Verletzung des libanesischen Luftraumes und des vom Libanon aus erfolgten libanesischen Angriffes auf Syrien einzureichen. Die Präsidenten der USA und Russlands, Trump und Putin, die israelischen Medienberichten zufolge das eigentliche Ziel des Angriffes gewesen sein sollen, haben es bislang hingegen vorgezogen, zu diesem israelischen Angriff auf Syrien zu schweigen. Der Israel nahestehende ehemalige stellvertretende US-Außenminister Elliot Abrams zeigte sich daraufhin am Freitag enttäuscht, dass US-Präsident Trump auf die von Israel mit dem Angriff auf Syrien ausgedrückte Warnung an die USA, den US-geführten Anti-Terror-Kampf in Syrien nach eigenem Ermessen sabotieren zu können, bislang nicht mit öffentlichen und praktischen Solidaritätsbekundungen für Israel wie einer Generalerlaubnis zur israelischen Nutzung von in Israel gelagerten US-Waffen reagiert hat.

Es darf gerätselt werden, was jetzt im UNO-Sicherheitsrat passieren wird. Üblicherweise wurden die zahlreichen Beschwerden Syriens über die ebenso zahlreichen israelischen Angriffen auf Syrien in den letzten Jahren, die zwischenzeitlich vom früheren israelischen Luftwaffenchef Amir Eshel öffentlich zugegeben wurden, vom UNO-Sicherheitsrat schlicht ignoriert und nicht einmal auf die Tagesordnung gesetzt. Nun ist es aber so, dass die US-amerikanische Botschafterin bei der UNO dringend die russische Zustimmung dazu benötigt, die DVR Korea übermorgen wie geplant für die Verletzung des Völkerrechts durch einen UNO-Sicherheitsratsresolutionen gegen die DVR Korea zuwiderlaufenden Atomtest mit schärferen Sanktionen zu bestrafen, was Russland bislang ablehnt. Während die USA, eben nicht zuletzt weil die DVR Korea über Atomwaffen und dazu passende ballistische Raketen verfügt, über keine realistische Möglichkeit verfügen, militärisch gegen die DVR Korea vorzugehen, hat die DVR Korea die USA am Freitag vorgeführt, indem sie die US-UNO-Botschafterin Nikki Haley öffentlich als „politische Prostituierte“ beleidigte und erklärte, die USA würden für ihre „hysterischen“ Drohungen einen hohen Preis bezahlen.

Um jetzt nicht das Gesicht zu verlieren und vor der Weltöffentlichkeit als völlig impotent dazustehen, brauchen die USA nun also unbedingt die Zustimmung des russischen Präsidenten Putin zu schärferen Sanktionen gegen die DVR Korea. Doch Putin scheint sich jedoch am Mittwoch mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon darauf verständigt zu haben, die Situation auf der koreanischen Halbinsel dadurch zu verbessern, dass sie zusammen mit der DVR Korea gemeinsame Projekte auf den Weg bringen. Nun steht Putin der Zug offen, den USA, der diplomatischen Gepflogenheit des beim Botschaftspersonal bereits praktizierten Tit-for-Tat folgend, zu erklären, dass Russland grundsätzlich bereit sei, schärfere Sanktionen wegen Völkerrechtsbrüchen gegen die DVR Korea im UNO-Sicherheitsrat mitzutragen, aber Russland dafür auch von den USA erwarte, Sanktionen wegen Völkerrechtsbrüchen – wie den jüngsten israelischen Angriff auf Syrien – gegen Israel im UNO-Sicherheitsrat mitzutragen.

Für Israel könnte so aus dem israelischen Angriff eine Lose-Lose-Situation entstehen. Sollte Trump machen, was die USA bisher immer gemacht haben, nämlich Sanktionen gegen Israel prinzipiell ablehnen, könnte Israel vorgeworfen werden, mit seinem zur Unzeit erfolgenden und auf US-Interessen keine Rücksicht nehmenden Angriff auf Syrien nicht nur – wie von Israel geplant – nur den US-geführten Anti-Terror-Kampf in Syrien behindert zu haben, sondern auch die diplomatischen Möglichkeiten der USA zur Beseitigung der angeblichen Bedrohung der USA durch Atomraketen der DVR Korea sabotiert zu haben. Sollten die USA hingegen Sanktionen des UNO-Sicherheitsrates gegen Israel überraschenderweise zustimmen, so wäre die durch den Angriff auf Syrien beabsichtigte israelische Machtdemonstration hingegen völlig nach hinten losgegangen.

Denkbar ist es dabei sogar, dass Putin und Trump dabei hinter den Kulissen zusammenarbeiten und die entstandene Situation öffentlichkeitswirksam melken, um Israel einen Denkzettel zu verpassen, dass es – große Macht der Israel-Lobby in den USA hin oder her – mit negativen Konsequenzen zu rechnen hat, wenn Israel es sich nochmal wagen sollte, sich tätlich gegen von den Präsidenten der USA und Russland getroffene Vereinbarungen zu stellen. Trumps zentrales Wahlversprechen war schließlich nicht „Make Israel Great Again.“ Die nächste Woche stattfindende UNO-Generalversammlung würde jedenfalls eine hervorragende Kulisse für so einen amerikanisch-russischen Showdown mit maximaler Theatralik bieten.

 

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/09/syrische-armee-kommt-in-deir-ezzor-weiter-voran/

Die Kurden: Washingtons Massen-Destabilisierungs-Waffe in Mittel-Ost

 

Wie die Palästinenser hoffen die Kurden auf ihren eigenen Staat. Seit der Auflösung des Ottomanischen Reiches haben manche ihrer Führer eher Allianzen mit einigen Imperalistischen Mächten als mit ihren Nachbarn favorisiert. Diese Führer und die mit ihnen verbundenen Familien haben sich in imperialistische Joker verwandelt um den Mittleren Osten durcheinander zu bringen. Sie versuchten sukzessive Marionetten-Staaten in Iran, Iraq und Syrien zu etablieren, mit anderen Worten in den Ländern, welche sie mit offenen Armen aufgenommen und beschützt hatten. Sarah Abed erzählt uns ihre Geschichte.

JPEG - 47.7 kB
1917 war die Erschaffung von Kurdistan, Armenien und Israel eines der Kriegsziele von Woodrow Wilson. Nachdem er die King-Craine Kommission entsandt hatte, welche die Bevölkerung exakt lokalisieren sollte, proklamierte er durch den Diktatfrieden von Sevres (1920) Kurdistan – auf dieser Karte rosa dargestellt. Die Konferenz billigte auch die Möglichkeit des schraffierten Gebietes (aktuell Irak) sich durch ein Referendum Kurdistan anzuschließen. Trotzdem erblickte dieser Staat nie das Tageslicht und wurde auf der Konferenz von Lausanne annulliert. Einzig und allein dieses Territorium kann von den Kurden legitimerweise beansprucht werden.

Historische Berichte über die Kurden waren jahrelang ein Thema von Mysterium und Komplexität und wurden bis vor kurzem selten von westlichen Leitmedien diskutiert. Seit der U.S.- Invasion des Irak und des beginnenden Syrien-Konfliktes wurden Kurden von Mainstream-Medien und US-Politikern romantisch verklärt, gleichsam um die Interventions-Narrative des Westens zu rechtfertigen. Seit die USA Syrien besetzten, haben USA und Israel ein halb-autonomes Kurdistan unterstützt, wobei Israel Öl im Wert von 3,84 Mrd Dollar von dort aufkaufte, eine Aktion welche für beide Parteien geopolitische und ökonomische Vorteile gehabt haben dürfte [1].

2015 berichtete die Financial Times, dass Israel in den letzten Monaten mindestens 77 Prozent seines Ölbedarfs aus „Kurdistan“ importiert habe, was sich zwischen Anfang Mai und 11. August auf etwa 19 Millionen Barrel belief. In dieser Periode liefen mehr als ein Drittel aller Nord-Irakischen Exporte über den türkischen Hafen Ceyhan nach Israel gegen Transaktionen in Höhe von 1 Mrd $, wie der Bericht erläuterte, zitierend „Verschiffungs-Daten, Handelsverträge und Tanker-Satelliten-Verfolgung“.

Die Verkäufe sind ein Zeichen für das wachsende Selbstbewußtsein des irakischen Kurdistan und die weitere Zerrüttung der Beziehungen zwischen Erbil und Bagdad, mit ihren lange verborgenen Ängsten, dass das ultimative Ziel der Kurden die völlige Unabhängigkeit vom Irak sei. 1966 beschuldigte der irakische Verteidigungsminister Abd al-Azis al-Uqayli die Kurden des Irak, „ein zweites Israel“ im mittleren Osten anzustreben. Er behauptete gleichfalls „dass Westen und Osten die Rebellen unterstützen um einen neuen Israelischen Staat im Norden des Territoriums zu begründen, wie sie dies bereits 1948 getan hatten, als sie Israel gründeten [2]. Es ist interessant genug, dass die Geschichte mit ihren aktuellen Beziehungen sich wiederholt – wobei sie sich aber nur auf die Wahrnehmung der gegenseitigen Vergeltungsängste gründet.

Für vieles im Konflikt in Syrien wurden einige kurdische Milizen des Landes zu engsten Verbündeten der US-geführten Koalition, welche massive Waffenlieferungen auch von schweren Waffen erhielten, genauso wie entsprechende Schulung von Koalitions-Mitgliedern [3]. Kurdische Milizen dominieren die Syrisch-Demokratischen Streitkräfte (SDF), best bekannt als führende US-unterstützte Gruppe bei der Bekämpfung der Daesh (ISIS)-Hochburg Raqqa. Die Waffen, welche die USA den kurdischen und arabischen Kämpfern in der Koalition gegen den IS-Staat zur Verfügung stellte umfassen schwere Maschinengewehre, Mörser, Panzerabwehr-Waffen, gepanzerte Fahrzeuge und Pionier-Ausrüstung.

Im Mai genehmigte Präsident Donald Trump die Aufrüstung der kurdischen Milizen in Syrien mit schweren Waffen, inklusive Mörser und Maschinengewehren [4]. Innerhalb eines Monats nach Trumps Genehmigung, wurden 348 Lastwagen mit militärischer Unterstützung an diese Gruppe übergeben, fügte Anadolu hinzu. Nach Presseberichten enthielt die Waffen-Liste des Pentagons welche an die Gruppe ausgeliefert wurden 12.000 Kalaschnikow Gewehre, 6.000 Maschinengewehre, 3.000 Granatwerfer, und um die 1.000 Panzer-Abwehrwaffen Russichen oder US-Ursprungs.

Die US-Verschiffungen enthielten, nach Sputnik-News 130 Lastwagen, von welchen 60 am 5. Juni und 20 Fahrzeuge am 12. Juni geliefert wurden [5].

Am 17 Juni berichtete Sputnik News, dass die USA noch immer die Demokratische Vereinigungs Partei (PYD) in Syrien mit Munition unterstützen, um Daesh zu bekämpfen, indem sie, nach türkischen Medien-Berichten, allein an einem Tag 50 LKW-Ladungen lieferten. Kurz zuvor hatten die LKWs die Stadt al-Hasakah in Nordwest Syrien erreicht.

Beide, historische wie aktuelle Beziehungen zwischen Israel und den Kurden haben beiden Seiten Nutzen gebracht. In der Vergangenheit erhielt Israel Geheimdienst-Informationen und Unterstützung von einigen tausend Juden, welche vor den Bath-isten im Iraq flohen. Die Kurden erhielten Sicherheit und humanitäre Hilfe, genauso wie Verbindung zur Welt außerhalb, besonders den USA. Die ersten offiziellen Bestätigungen, dass Jerusalem die Kurden unterstützt hat, gehen zurück auf den 29. September 1980, als Premierminister Menachem Begin enthüllte, dass Israel die Kurden „während ihres Aufstandes gegen die Irakis von 1965 bis 1975“ unterstützt habe und dass die USA davon wussten. Begin fügte hinzu, dass Israel Instruktoren und Waffen schickte, aber keine Kampftruppen.

JPEG - 56.7 kB
Israelis kurdischer Herkunft protestieren vor der türkischen Botschaft in Tel Aviv am 8. Juli 2010

Die Kurden sind weltweit die größte Gruppe von Nomaden, die seit Anbeginn der Zeiten staatenlos geblieben waren. Diese Tatsache hat es den West-Mächten erlaubt die „staatenlose“ Misere des kurdischen Volkes als ein Werkzeug zu benutzen, um Irak und Syrien, wo koloniale Interessen nach Öl und Gas tiefen Grund finden, zu erobern, zu teilen und zu destabilisieren.

Die US-geführte Koalition von Kriegsverbrechern benutzt Elemente der Syrisch-Kurdischen Bevölkerung um Ihr Ziel zu erreichen, das nicht kriegführende Syrien, geführt von seinem populären, demokratisch gewählten Präsidenten Bashar al-Assad [6] zu zerstören. Washington versucht Sektierertum und ethnische Spaltung zu begründen in einem Land, welches vor dem vom Westen begonnenen Krieg, nichts von Beidem hatte.

Trotzdem weisen Kurdenspezialisten diese Charakterisierung zurück, weil sie nicht in ihr Verständnis der geschichtlichen Ereignisse passt, welches ihnen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt einen Staat verschafft. Die von ihnen geschätzte Bevölkerung beläuft sich, gemäß der meisten demografischen Quellen, auf 30 Millionen. Sie weisen gleichfalls den Gedanken zurück, dass sie als Bauern (auf dem Schachbrett) benutzt werden  [7].

Antwortend auf eine Frage, wo die autonome Administration „die Linie ziehen“ würde zwischen US-Unterstützung und der Unterstützung durch andere Supermächte, hat der Co-Führer der syrischen Kurden der PYD, Salil Muslim Muhammad erklärt, „Unsere Garantie ist unser Bewußtsein. Es hängt davon ab, in welchem Maße wir unsere Bevölkerung erziehen und organisieren. Wenn wir unsere Moral und Weltanschauung verteidigen, dann können größere Mächte uns nicht als Bauern mißbrauchen“. [8]

Vielleicht keine andere Volks-Gruppe wurde in der Neuzeit so stark im westlichen Bewußtsein romantisch verklärt, wie die Kurden. Konsistent immer wieder porträtiert als „Freiheitskämpfer“, welche ewig kämpfen für ein Land welches ihnen verweigert wird, wurden die Kurden in der Geschichte häufig von anderen Ländern und Reichen als Pfeile benutzt und waren selber nie der Bogen.

Im der heutigen Situation werden die Kurden von der NATO und Israel benutzt, um den kolonialistischen Zielen moderner Zeiten zu dienen, um große Staaten, wie den Irak in Kleinstaaten aufzubrechen und geopolitische Ziele abzusichern. Wenn Nationen in kleine Staaten aufgebröselt werden, dann können sie leichter von fremden Mächten überwunden werden. Das ist ein Schachzug, den mächtige imperialistische Nationen nutzen um kleine und weniger einflußreiche Nationen zu kolonisieren. Die Kurden wurden bereits in der Geschichte als Spielfiguren für diese „teile und herrsche“ Strategie benutzt und versagen es sich nicht sich weiter von kolonialen Mächten benutzten zu lassen.

Ultra-Linke Opportunisten oder reale Revolutionäre?

In einem Artikel von 2007, stellt der NPR Senior Analyst Daniel Schorr fest, dass die Kurden des Irak eine lange Geschichte darin haben, als Spielfiguren in den regionalen Machtkämpfen benutzt zu werden [9]. Aktuell finden sie sich gerade mitten in einem Wettbewerb um die Vorherrschaft im Mittleren Osten zwischen USA und Iran.

1973 ließen Präsident Richard Nixon und sein Außenminister Henry Kissinger den CIA im Nordirak einen Aufstand gegen Saddam Hussein anzetteln. Die USA traten diskret in den Hintergrund, als Saddam und der Schah des Iran ihre Differenzen beilegten, und überließen die Kurden ihrem traurigen Schicksal. Interessanterweise scheinen die Kurden Amnesie entwickelt zu haben, indem sie einmal mehr sich dafür entscheiden mit Washington zu kooperieren, welches sie wiederholt nur zu ihrem eigenen Vorteil benutzt hat.

Im Golf-Krieg wegen der Besetzung Kuweits durch den Irak 1990, appelierte Präsident George H.W. Bush an die Kurden wie auch die Schiiten im Süden, eine Rebellion gegen Saddam zu beginnen.

Die in diesem Krieg siegreichen Amerikanischen Militärs erlaubten Saddam seine Hubschrauber als Waffenträger zu behalten, welche er benutzte um sich sowohl an Kurden wie Schiiten zu hunderten zu rächen. Die amerikanische Öffentlichkeit zwang schließlich die Administration nördliche und südliche Flugverbots-Zonen einzurichten um beide Bevölkerungen zu schützen.

Die Kurdische Loyalität zu Amerika hat erstere einiges gekostet und so erdreistete sich die Bush Administration mit einem gewissen Narzismus den autonomen Kurden vorzuschreiben, welcher Art Beziehungen sie mit anderen Ländern der Region, inklusive dem amerikanischen Rivalen Iran unterhalten könnten [10]. Aber die Kurden scheinen sich gerade erneut selbst zu finden in einem Wettkampf zwischen USA und Iran um die Vorherrschaft in Mittel-Ost.

Andrew Exum, ein ehemaliger offizieller Top Pentagon Mittel-Ost Stratege, welcher als Army-Ranger diente, stellte fest „… diese Entscheidung – eine Gruppe zu bewaffnen, welche eng verbunden ist mit einer fremden Terroristen-Organisation und auch noch eine, welche eine jahrzehntelange Auflehnung gegen die Türkei gewagt hat – wird vorraussichtlich von den US-Beziehungen mit der Türkei für die kommenden Jahrzehnte zurück geworfen werden.“ [11] Die türkische Regierung hat lange darauf bestanden, dass die Kurdischen Milizen eng verbunden sind mit der kurdischen Arbeiterpartei, eine Separatistengruppe, bekannt als PKK. Diese Gruppe wird von der Türkei, den USA und Europa als Terroristische Organisation gelistet. Eine grobe Schätzung im CIA Factbook setzt die Kurdische Bevölkerung an mit 14,5 Millionen in der Türkei, 6 Millionen im Iran, etwa 6 Millionen im Irak und weniger als 2 Millionen in Syrien, was sich zu etwa 28 Millionen Kurden summiert in den Gebieten, welche zu „Kurdistan“ und angrenzenden Regiionen gehören.

Andere Quellen stellen fest, dass dank des von der NATO und ihren Golf-Alliierten aufgezwungenen, und umsichtig berechneten und geplanten Krieges nur noch etwa 1,2 Millionen Kurden in Syrien übrig geblieben sind. Grob dieselbe Anzahl migrierte nach Deutschland während der letzten sechs Jahre.

Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen Kurdischer Bevölkerung, welche sich in den Ländern in welchen sie jetzt wohnen, assimiliert hat und die Idee ein Kurdistan zu etablieren zurückweist und denjenigen, welche machthungrig sind und sich gestatten mit dem Westen und Israel gemeinsame Sache zu machen und bei der Destabilisierung der Region zu assistieren. Etliche Kurden in Syrien, speziell solche die in Gebieten wohnen, die nicht von Kurden kontrolliert werden, wie z.B. Damaskus, stehen loyal hinter der Syrischen Regierung und haben erklärt, dass sie 2014 für Assad gestimmt haben.

Diese freie und demokratische Wahl gewann Assad mit 88,7 der Stimmen vor den anderen beiden Nominierten [12]. Am Anfang des Krieges in Syrien kämpften Kurden in der Syrisch-Arabische Armee, die Waffen und Sold genauso wie ihre Syrischen Kamaraden erhielten. Es gibt nur noch eine kleine Anzahl in der Syrisch-Arabische Armee in Süd-Syrien.

In Nord-Ost Syrien hingegen sind viele Kurden zur US-geführten SDF desertiert, wo Waffen, Sold und Ausbildung von den USA gestellt werden. Syrer betrachten Kurden, die loyal geblieben sind zu Syrien noch immer als ihre Mitbürger und syrische Brüder und Schwestern und die Beschreibung des kurdischen Verrats in diesem Artikel trifft auf sie nicht zu. Die loose geknüpfte Koalition syrischer Rebellen-Gruppen bekannt als die Syrisch-Demokratischen Streitkräfte (SDF), wird bewaffnet, ausgebildet und unterstützt von den USA. Die Gruppe ist aktuell eingebunden in das Frühstadium des Kampfes um die ISIS-Hochburg in Raqqa, in Syrien.

JPEG - 59.1 kB
Die loose geknüpfte Koalition syrischer Rebellen-Gruppen bekannt als die Syrisch-Demokratischen Streitkräfte (SDF), wird bewaffnet, ausgebildet und unterstützt von den USA.

Unabhängigkeit und Uneinigkeit

Wichtig festzuhalten wäre auch, dass die ethnische Markierung „Kurd“ sich auf mehrere unterschiedliche, aber deutlich unterscheidbare Sprachen bezieht. Die beiden häufigsten sind Sorani im Irak und Iran und Kurmanji in Syrien, Türkei und kleineren benachbarten Regionen in Irak und Iran. Sorani benutzt eher die arabische Schrift, während Kurmanji sich der lateinischen Schrift bedient, was aufzeigt, wie stark sich beide unterscheiden können.

Die Irakisch-Kurdische Regional-Regierung (KRG) wird vorwiegend von Sorani-Sprechenden besetzt, während die Kurdische Arbeiter Partei (PKK), PYD und andere nationalistische Gruppen in Syrien und der Türkei Kurmanji sprechen. Diese Teilung bildet natürlich auch eine unterschiedliche politische Ausdrucksweise ab. Es ist daher nicht so einfach, die Grenzen der KRG über die der von PYD und PKK-kontrollierten Gebiete zu legen.

Andererseits sieht die Türkei das Bestreben von Sorani-Sprechenden nicht in demselben Maße als Herausforderung an, wie von Kurmanji-Sprechenden. Die Autonomie der Irakischen Kurden zu fördern sollte nicht dieselben Probleme mit sich bringen für die Türkisch-Amerikanische Allianz, wie es die Förderung des Nationalismus der Syrisch-Türkischen Kurden tun würde.

Die Suche nach Unabhängigkeit ist immanenter Bestandteil der Kurdischen Identität. Trotzdem verfolgen nicht alle Kurden ein vereinigtes Kurdistan, welches die Kurdischen Regionen von vier unterschiedlichen souveränen Staaten zusammenspannen würde. Die meisten kurdischen Bewegungen und politischen Parteien fokussieren sich auf die Belange und die Autonomie der Kurden innerhalb ihrer jeweiligen Länder. Darunter gibt es in jedem Land Kurden, welche sich assimiliert haben und deren Bedürfnisse beschränkt sein mögen auf größere kulturelle Freiheit und politische Anerkennung.

Kurden in ganz Mittel-Ost haben ihre Ziele energisch durch eine Vielzahl von Verbindungen verfolgt. Während manche Kurden gesetzeskonforme politische Parteien und Organisationen gründeten in dem Bemühen Kurdische Rechte und Freiheiten zu fördern, haben andere bewaffnete Aufstände riskiert. Manche, wie die türkische PKK haben Guerrilla-Taktiken und Terror-Angriffe eingesetzt, welche Zivilisten zum Ziel hatten einschließlich ihre eigenen kurdischen Mit-Bürger.

Das weite Feld kurdischer Parteien und Gruppen wiederspiegelt die innere Spaltung unter Kurden, welche oft Stammes, Sprach oder nationalen Verwerfungslinien, zusätzlich zu politischen Zwistigkeiten und Rivalitäten folgt. Spannungen zwischen den beiden vorherrschenden Irakisch-Kurdischen politischen Parteien, der Kurdistan Democratic Party (KDP) und der Patriotic Union of Kurdistan (PUK) eskalierten zu einem Bürgerkrieg, welcher in der Mitte der 1990er Jahre mehr als 2000 Kurden das Leben kostete.

Politische Uneinigkeit erstreckt sich über Grenzen hinweg genauso gut, mit Kurdischen Parteien und Organisationen, auch in Nachbar-Ländern Ableger bildend oder Allianzen schmiedend. Heute haben Uneinigkeit über Vorstellungen zur kurdischen Autonomie in Syrien oder die Beziehungen irakischer Kurden zur türkischen Regierung, Spannungen gefördert, welche die Irakische KDP und ihrer Syrischen Schwesterorganisation, die KDP-S, angefressen haben gegenüber der PKK und ihrem Syrischen Ableger, der PYD. Immer wieder haben feindliche Kurdische Gruppen zusammen gearbeitet, wenn es vorteilhaft war. Die Herausforderung von Daesh hat die KDP-verbundene Peshmerga dazu geführt gemeinsam mit den Kräften der syrischen PYD zu kämpfen.

JPEG - 21.6 kB

Kurdische Gruppen haben, manchmal nicht nur mit ihrer eigenen Regierung, sondern auch mit benachbarten verhandelt – in manchen Fällen zum Nachteil ihrer Beziehungen mit ihren Kurdischen Brüdern. Die komplexen Beziehungen unter Kurdischen Gruppen und zwischen Kurden und den regionalen Regierungen waren fließend und Allianzen wurden gebildet und aufgelöst, so wie die politischen Bedingungen sich änderten. Die Uneinigkeit der Kurden wird von Experten als eine der primären Gründe genannt für Ihre Unfähgikeit einen eigenen Staat zu bilden.

Die illegalen und ungerechtfertigten Ansprüche der Kurden auf Autonomie

Der Westen behauptet, dass die Kurden eine der moralischsten und würdigsten Kräfte in Mittel-Ost seien, die gegen Daesh kämpfen. Aber wenn ihr Fokus darauf abzielt gegen Daesh zu kämpfen, wie sie behaupten, warum begehen sie dann Völkermord gegen Syrer in diesem Prozess? [13] Zieht man dies in Betracht, so ist die permanente Behauptung des Westens, dass die bewaffneten Kurdischen Terroristen-Gruppen versuchen Syrien zu helfen, schwer zu rechtfertigen. Die Realität vor Ort widerspricht diesen hohlen Komplimenten, welche der Westen nutzt um sein Gesicht zu wahren, während er diese terroristischen Organisationen unterstützt. Dieses falsche Narrativ wurde in der Tat genutzt um die Kurden in Syrien zu bewaffnen mit dem Ziel Instabilität und Spaltung zu verursachen.

Es ist eigenartig, dass die Kurden dermaßen feindlich gegenüber Syrern sein sollen, wo sie das Land mit offenen Armen Willkommen geheißen hat. Zum Beispiel wurden 2012 in Syrien zum Vorteil der Kurden Reformen durchgeführt. „Präsident Assad gab ein Dekret heraus, welches Menschen, die als Ausländer im (Gouvernat Hassake) registriert waren, die Arabisch-Syrische Staatsbürgerschaft verlieh, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SANA. Die Massnahme, von welcher etwa 300.000 Kurden profitierten, kam eine Woche nachdem Assad ein Kommitee zur „Lösung des Problems der Volkszählung von 1962 im Gouvernat von Hassake“ beauftragt hatte.

Im Januar 2015 berichtete SANA, dass der ehemalige Syrische Premier-Minister Dr. Wael al-Halqi sagte: „Die Kurden sind eine tief verwurzelte Komponente der Syrischen Gemeinschaft und Kobane ist Teil Syriens was für die Herzen aller Syrer klar sei.“ [14] Al-Halqi’s Versicherung wurde im Lauf eines Treffens mit einer kurdischen Delegation, welche aus kurdischen Würdenträgern bestand, gemacht. Er mahnte gleichfalls dringend Alle an, Gewalt zu verwerfen und auf Freundschaft zu setzen wobei er wiederholte, dass eine Lösung für die Syrische Krise erreicht werden könne „durch nationalen Dialog und indem nationale Versöhnungen befestigt werden“, wobei er darauf hin wies, dass der Dialog definitiv „unter dem Schutzschirm des Landes, abseits von ausländischen Diktaten“ stattfinden wird.

2014 sagte die die zivile demokratische Versammlung der Syrischen Kurden, dass die Unerschütterlichkeit der Menschen von Kobane angesichts der Terroristen eine Form der Syrischen Kurden war, ihre Zugehörigkeit zu Syrien als ihrem Heimatland zum Ausdruck zu bringen [15]. Die Versammlungen des Hohen Rates der Sekretäre sagte, dass die Unerschütterlichkeit von Kobane Grund zur Bewunderung gab und dass Verletzungsversuche gegenüber der territoriale Integrität Syriens Teil eines Plans waren um Chaos und Spaltung zu verursachen und die Achse des Widerstandes zu unterminieren.

Dies sind nur einige wenige Beispiele von den Bemühungen der syrischen Regierung alle diejenigen zu vereinen, die innerhalb der Landesgrenzen leben. Aber selbst angesichts dieser Aktionen guten Willens hat die SDF sich entschieden, sich eher auf die Seite von Syriens Feinden zu stellen, als mit der Syrischen Armee zusammen zu arbeiten.

Eine kürzliche Übereinkunft – initiert und verhandelt von den USA zwischen der Fraktion der Freien Syrischen Armee (FSA) und der Kurdisch geführten SDF stipuliert die Bedingungen wonach US-initierte Verhandlungen der al-Muatasim Brigade der FSA-Fraktionerlauben würde, nebenbei 11 Dörfer in Nord-Syrien zu übernehmen, welche von der SDF kontrolliert wurden. Das generelle Konzept dieser noch nie dagewesenen Übereinkunft wurden am 10 Mai angekündigt, wobei festgestellt wurde, dass die US-geführte Koalition die Aufgabe der Verwaltung der bezeichneten Dörfer an al-Muatasim delegiert hatte.

JPEG - 53.3 kB

Al-Muatasim ist bekannt als ein starker Verbündeter der USA, weshalb er dazu ausgewählt wurde die Verantwortung für die bezeichneten Dörfer zu übernehmen. Dies beweist weiterhin, dass USA, SDF und FSA noch immer zusammenarbeiten. Ihre Kooperation ist Teil eines Versuches den Fortschritt welcher von der Syrisch-Arabischen Armee und ihren Verbündeten erreicht wird, zu konterkarieren.

(wird fortgesetzt…)

Übersetzung
Ralf Hesse

http://www.voltairenet.org/article197792.html

Israelischer Raketenangriff auf militärwissenschaftliches Zentrum nahe Masyaf

 

In der heutigen Nacht kurz vor drei Uhr haben israelische Kampfjets vom libanesischen Luftraum aus Raketen auf ein militärwissenschaftliches Zentrum der syrischen Streitkräfte in der Provinz Hama nahe der Stadt Masyaf abgefeuert, wodurch syrischen Angaben zufolge zwei Soldaten ums Leben kamen und Sachschaden entstand.

Auf Twitter wurden Bilder verbreitet, auf denen Feuer zu sehen ist, was angeblich von dem israelischen Angriff stammen soll.

Der Ex-Geheimdienstchef der israelischen Streitkräfte Amos Yadlin erklärte anschließend öffentlich, der israelische Angriff habe der Entwicklung und Herstellung von Präzisionsrakaten gegolten und Israel habe durch das Begehen dieses Aggressionsverbrechens drei Botschaften senden wollen:

1. Israel wird die Übertragung und Produktion von strategischen Waffen nicht erlauben
2. Israel beabsichtigt, seine roten Linien durchzusetzen, trotz des Faktes, dass die großen Mächte sie ignorieren und
3. die Präsenz von russischer Luftabwehr verhindert nicht Israel zuzuordnende Luftangriffe

Durch die in dem Zentrum hergestellten oder entwickelten Waffen seien Tausende Syrer gestorben, weshalb das israelische Eingreifen in den Krieg in Syrien auch moralisch richtig sei, führte Amos Yadlin weiter aus.

Aus syrischer Sicht sieht dieses israelische Eingreifen in den Anti-Terror-Kampf natürlich anders aus, nämlich nach einer direkten Unterstützung Israels für die Terroristen, deren Kampfmoral nach der Befreiung von Deir Ezzor aus der Blockade durch die Terrorgruppe ISIS weiter kollabiert ist. Das ist insofern stringent, als dass Israel in den letzten Jahren, Monaten und Wochen kein Geheimnis mehr daraus gemacht hat, dass Israel ein Sieg der Terrorgruppen ISIS und Al Kaida lieber wäre als ein Sieg der syrischen Armee und ihrer Partner.

Und so sieht es danach aus, dass in der Welt andere Botschaften ankommen, als die, die das Regime von Tel Aviv mit dem Raketenangriff senden wollte. Folgende Botschaften könnten ankommen:

1. Israel begeht routinemäßig Verbrechen des Angriffskrieges in Syrien
2. Israel unterstützt Terrorgruppen in Syrien, darunter ISIS und Al Kaida
3. Israel hat soviel Angst vor der russischen Luftverteidigung in Syrien, dass es davor zurückgeschreckt ist, an strategisch wichtigen Punkten wie an der Front im Anti-Terror-Kampf in Quneitra, Daraa oder in Damaskus anzugreifen, vom von Israel anvisierten syrischen Präsidentenpalast ganz zu schweigen. Stattdessen blieb Israel, das zur Zeit auch ein Großmanöver durchführt, nur, sich durch den unverteidigten libanesischen Luftraum an die syrische Grenze zum Nordlibanon anzuschleichen, um vom Libanon aus mit Raketen zu beschießen, was auch immer Israel fernab jeder Front in der Pampa treffen konnte, auch wenn das Ziel strategisch nicht wichtig und der dabei verursachte Schaden nicht sonderlich groß war.

Mit anderen Worten, es dürfte sich bei dem israelischen Angriff um nichts anderes eine weitere von vielen blutigen und verbrecherischen israelischen Provokationen gehandelt haben, um die syrische Armee und ihre Partner vom Anti-Terror-Kampf abzuhalten und den von Israel präferierten Terroristen von ISIS, Al Kaida und Co dadurch zu helfen. Entsprechend müsste nun auch die Antwort der Achse des Widerstandes und Russlands ausfallen: einerseits sollte das israelische Verbrechen als solches herausgestellt und verurteilt werden und andererseits sollte die Luftverteidigung in der Region weiter verbessert werden, um solche israelischen Verbrechen zukünftig besser unterbinden zu können. Als angemessen und besonders wichtig sollte dabei nun insbesondere daran gegangen werden, im Libanon eine schlagkräftige Luftabwehr aufzubauen, damit das Territorium dieses Staates zukünftig von Israel nicht mehr zum Begehen von Aggressionsverbrechen missbraucht werden kann. Vorteilhaft wäre es auch, wenn das russische und amerikanische Militär ihre Koordination als Reaktion auf diesen israelischen Versuch, den erfolgreichen Anti-Terror-Kampf in Syrien zu stören, verbessern würden. Das scheint der beste Weg, um Israel Grenzen aufzuzeigen.

Grundfalsch wäre es hingegen, wenn die syrische Armee und ihre Partner sich durch dieses blutige israelische Provokationsverbrechen davon ablenken ließen, Terrorgruppen wie ISIS und Al Kaida zu besiegen. Das wäre nämlich genau das, was Israel sich als maximalen Erfolg seines blutigen Verbrechens erhofft.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/07/israelischer-raketenangriff-auf-militaerwissenschaftliches-zentrum-nahe-masyaf/

Israel droht Syrien, USA und Russland

 

So langsam scheinen einige Details zum jüngsten Besuch von Netanjahu bei Putin in Russland durchzusickern, den er kurzfristig unternommen hatte, nachdem er und ein Team des Mossad bei Trump und McMaster mit der Forderung abgeblitzt waren, den US-geführten Militäreinsatz gegen ISIS in Syrien in einen Krieg gegen Iran umzuwandeln.

Wie die dem Regime von Tel Aviv nahestehende Hasbaraseite JPost heute mitteilte, hat ein ranghoher israelischer Offizieller, was eine Umschreibung von Netanjahu selbst sein dürfte, dem russischen Präsidenten Putin am Mittwoch für den Fall, dass er den israelischen Forderungen nach einer Eliminierung von Iran in Syrien nicht nachkommt, damit gedroht, Israel werde den syrischen Präsidentenpalast bombardieren und außerdem hinzugefügt, wenn es keine ernsthaften Änderungen in der Region gebe, werde Israel dafür sorgen, dass die von den USA und Russland ausgehandelte Waffenstillstandsvereinbarung für Syrien annuliert werde.

Anders ausgedrückt: der Führer der Weltmacht Israel, Natanjahu hat den Präsidenten der Regionalmächte USA und Russland, Trump und Putin, mit ernsthaften politischen und militärischen Konsequenzen gedroht, falls sie die israelischen Anordnungen nicht befolgen.

Es fehlt nun eigentlich nur noch, dass Netanjahu den USA und Russland mit einem umfassenden Handelsboykott und Waffenembargo droht. Putins Reaktion auf die Drohungen Netanjahus, den syrischen Präsidentenpalast zu bombardieren, wenn Putin seinen Forderungen nicht nachkomme, hat US-Journalist Robert Perry bereits am Freitag durchsickern lassen. Demnach soll Putin Netanjahu in Reaktion auf seine Ankündigung militärischer Angriffe Israels auf Syrien schlicht freundschaftlich „Viel Glück!“ gewünscht haben, woraufhin die israelische Delegation dem russischen Eindruck nach „aus dem Gleichgewicht gebracht“ gewesen zu sein schien.

Ebenfalls am Freitag berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass, dass Russland und Syrien basierend auf S-400-Raketen und dem Luftverteidigungssystem Pantsir-S in Syrien ein gemeinsames, gestaffeltes, integriertes und verflochtenes Luftverteidgungsnetz aufgebaut haben, das weiter ausgebaut werde. Diese russischen Luftverteidungssysteme gelten in NATO-Kreisen als ausgesprochen leistungsfähig.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/08/28/israel-droht-syrien-usa-und-russland/

Netanjahu:”Iran baut Raketen-Fabrik in Syrien. Krieg, wenn rote Linie überschritten” – schon passiert: Iran an Golan-Grenze. Es geht um Rothschilds Öl in Golan, 2-mal Saudi-Reserven.

 

IGolan-ISISsrael hat Probleme bei seinen Grenzen: Der Iran und seine Hisbollah-Söldner bewegen sich drohend nahe an die israelische Golan-Grenze. Ministerpräsident Netanjahu und seine Minister drohen immer wieder  diesen Kräften Krieg an.

 William Engdahl  zitiert von der russischen Sputnik 25 Aug. 2017Mit  russischer Unterstützung revidiert die syrische Regierung ihre souveränen Grenzen mit Jordanien und Israel, und das ist unter der UN-Charta das souveräne Recht der syrischen Regierung.
Laut Engdahl gibt es einen besonderen Grund für das Interesse an den Golan Höhen,  nicht nur für die israelischen, sondern auch für die London City an den illegal (durch UN-Mandate und Völkerrecht) besetzten Golan-Höhen, die bis zum Yom Kippur Krieg Syrien gehörten, Putins Waffen-Bruder. Engdahl weist darauf hin: Vor zweieinhalb Jahren fand die israelische Tochter der New Jersey-Ölfirma, Genie Energy, in den Golan-Höhen ein riesiges Reservoir an Rohöl.
Dies sei das Hauptanliegen Netanyahus in Sotchi am 24. August 2017, wo Netanjahu sich 3 Stunden lang mit Putin unterhielt – gem. Engdahl.

Nun  ist die Genie Energy im Besitz des jüdischen Howard S. Jonas,  der Besitzer von  mehr als 50% der Aktien ist. Dieser Herr Jonas hat den Illumi-natus, Jacob Rothschild von der London City, und Rupert Murdoch sowie den zweitgrößten Aktionär, den Juden  Steinhardt, als Teilnehmer bei Investitionen in dieses fabelhaften Öl mit im Boot.
Diese so genannten Philanthropen sind nicht bereit, ihren Ölreichtum zu teilen, den sie für  doppelt so groß wie die Ölreserven  Saudi-Arabiens einschätzen !!

Kein Wunder, dass Premierminister Netanjahu nach Moskau reiste, um Putin zu bewegen, das Recht Israels auf die Golan-Höhen anzuerkennen,die Israel 1973 in einem nicht deklarierten arabischen Überraschungsangriff auf Israel erbeutete.

Golan ist einen Großkrieg wert!

Activist Post 18 Aug. 2017:  “Unsere Politik ist klar: Wir widersprechen dem militärischen Aufbau des Iran und seinen Vertretern, vor allem der Hisbollah, in Syrien und wir werden alles tun, um die Sicherheit Israels zu schützen“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Rede letzte Woche. Er fügte seine Befürchtungen hinzu, dass,  der Iran eintreten werde, um seinen Platz einzunehmen, wie der ISIS vernichtet werde.

Die israelische Regierung ist wieder dabei. Der zionistische Siedlerstaat legt gegenwärtig den Grundstein für eine Rechtfertigung militärischer Aggression gegen Syrien über fadenscheinige Behauptungen, dass der Iran in Lattakia eine Raketenfabrik baue.
Israel behauptet, dass Satellitenfotos, die angeblich von seinem EROS-B-Satelliten aufgenommen wurden, den Bau einer Scud-Raketenfabrik zeigen. Die Lage ist angeblich in der Nähe von Lattakia in der Nähe der Küste.

Israel behauptet, das Foto der Anlage zeige, dass die Struktur einer Raketenanlage in Teheran gleiche.

Die Aie Arbeit begänne angeblich im letzten Jahr, und sie habe sowohl die Produktion als auch die unterirdische Speicherkapazität für Langstreckenraketen. Diese Raketen würden also in der Lage sein, Israel zu treffen.

Diese “Experten” behaupten, dass die Anlage bis Ende 2017 abgeschlossen sein wird.

Die Beweise der israelischen Behauptungen fehlen. Die Fotos, wenn man davon ausgeht, dass sie real sind und nicht vom Mossad oder dem israelischen Militär verurteilt werden, zeigen einfach den Bau einer Anlage, die einer Raketenanlage im Iran ähnelt.

Die israelische Position wird durch den Mangel an ISIS in Syrien geschwächt. Somit mag Israel gezwungen sein,   direkte militärische Maßnahmen zu ergreifen, um den Sieg zu sichern, wo die Terroristen, die es unterstützen , derzeit gescheitert sind.”

 

 

Es ist relativ klar, dass Israel einfach die Grundlage der Propaganda für einen Angriff auf Syrien in der nahen Zukunft legt.

Es ist bemerkenswert, dass der voraussichtliche Zeitpunkt für die Fertigstellung  der Anlage bis Ende 2017 die Möglichkeit hat, dass, wenn Israel es  beabsichtigt, Syrien mit dieser Einrichtung als Rechtfertigung anzugreifen, was  es vor Ende des Jahres sein kann.

Israelische Geheimdienste haben geplant,  sich später  in dieser Woche mit US-Beamten  zu treffen, um die Lage weiter zu besprechen. Dies lässt einige  befürchten, dass die israelischen Beamten die Russen / U.S beeinflussen oder anderweitig die russisch-US Zusammenarbeit zerstören können, wie es Israel in der Vergangenheit geschafft hat.

The Daily Caller 18 Aug. 2017:   Chef-Stratege des Weissen Hauses, Steve Bannon, war ein  weiterer amerikanischer militärischer Beteiligung überdrüssig, und mit seinem Abgang ist Präsident Donald Trump  die einzige Taube im West Wing.

DEBKAfile 2 Aug. 2017: Die militärischen und Geheimdienst-Quellen der DEBKAfile berichteten am Mittwoch, dem 2. August, dass 2.000 Söldner gerade in das Land (Syrien) gebracht worden seien, und dass insgesamt 5.000  Söldner aus der Wagner-Gruppe für private Dienstleister unter der russischen Flagge in Syrien zur Verfügung stehen. Sie seien alle Veteranen von Elite-Einheiten der russischen Bodenstreitkräfte, Luftwaffe oder Marine.
In einem anderen neuen russischen Projekt berichten unsere militärischen Quellen auch in den vergangenen Tagen über muslimische  Truppen in russischen Uniformen aus der Republik Inguschetien.

DEBKAfile 23 Aug. 2017:  Ministerpräsident Binyamin Netanjahu :  Präsident Wladimir Putin Israels rote Linien gegen den Iran klar, der eine permanente, erweiterte militärische Präsenz in Syrien errichte. Netanyahu versteifte seine Warnung mit einer verschleierten Bedrohung, dass wenn der Iran oder die Hisbollah  dieseLinien überschreiten sollten,  würde es einen regionalen Krieg geben.

Es war das erste Mal, dass der Ministerpräsident öffentlich gedroht hatte, in den Krieg gegen den Iran und die Hisbollah zu ziehen. Nachdem er mit Putin gesprochen hatte, sagte er vor den Reportern, das, was heute neu sei, der Versuch des Iran sei, “Syrien zu lebanonisieren”.

“Wir beobachten Teherans zukünftige Übernahme von Syrien durch seine schiitischen Milizen.
Wenn das passiert, “werden wir nicht passiv bleiben”, sagte er.
“Auch nicht, wenn Syrien eine Verbindung im iranischen Überlandkorridor über den Irak und Syrien zum Libanon errichtet.
Und wir können sicherlich nicht  Iraner und Hisbollah in der Nähe der Golan akzeptieren,.
Wir sagten dem Präsidenten Putin deutlich,  wir wollen uns mit  mit Syrien als Militärbasis des Iran für den Angriff auf Israel nicht abfinden

Russische Obersten wurden in den empfindlichsten Sektoren in Syrien, wie Aleppo, Hama, Homs und dem östlichen Damaskus, stationiert. Sie übernehmen dort sowohl die militärische als auch die zivile Verwaltung und stützen die iranischen Offiziere.

Infowars 24 Aug. 2017 bestätigt und schreibt: Das Begin-Sadat-Zentrum für Strategische Studien, eine  der international bedeutendsten und einflussreichsten Denkfabriken in Israel, veröffentlichte im vergangenen Jahr ein politisches Dokument, das die israelischen Partner mit der eindeutigen Botschaft direkt ansprach. Der Titel des Aufsatzes lautete: “Die Zerstörung des islamischen Staates ist ein strategischer Fehler.”
Autor und Direktor des Begin-Sadat-Zentrums, Efraim Inbar, argumentierte gegen eine westliche Militärkampagne, um den ISIS zu zerstören, während er die Gruppe als ein wirksames Instrument zur Aussaat von Terror und Chaos im Iran und in Syrien vorsah, mit dem zusätzlichen Vorteil, Russland in der Verteidigung der Assad-Regierung festfahren zu lassen. Inbar schrieb dies deutlich aus:

Die fortdauernde Existenz des IS [islamischer Staat] dient einem strategischen Zweck. Der IS kann ein nützliches Instrument sein, um Tehrans ehrgeizigen Plan für die Herrschaft des Nahen Ostens zu untergraben.

Kommentar
Weder Trump noch Putin haben Israel grünes Licht für einen Angriff auf Iran oder Hisbollah gegeben. Aber der wegen Korruption mit Gefängnis bedrohte Netanjahu braucht jetzt einen Krieg – und sucht einen Vorwand. Daher kann man wohl in naher Zukunft eine falsche Flagge erwarten.
Denn Israels Grenzen werden jetzt nicht mehr vom geschlagenen ISIS geschützt!
Ausserdem unterliegt Netanjahu laut Wolfgang Eggert – genau wie Putin – den  Weltuntergangsprophetien der Chabad Lubawitsch in Jesaja 17 und Hesekiel 38,39 (Gog/Magog) sowie Jeremia 25: 29-weiter, um ihren Messias zum Erscheinen zu zwingen (Rebbe Menahem Schneerson).

 

 

http://new.euro-med.dk/20170826-netanjahuiran-baut-raketen-fabrik-in-syrien-krieg-wenn-rote-linie-uberschritten-schon-passiert-iran-an-golan-grenze-es-geht-um-rothschilds-ol-in-golan-2-mal-saudi-reserven.php