Israel – Rassismus gegen Asylanten aus Afrika

 

OK , Wir Deutschen sind ja dem Schulkult verpflichtet. 😉

Aber ..

Dann werden Wir uns ein Vorbild an den Israelis nehmen !!!

Den BRD Richter möchte ich sehen , der dann den § 130 ins Spiel bringt. 😉

Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff “jüdische Lobby“ weckt schlafende Hunde

Aufregung um Prinz Charles: Kampfbegriff ''jüdische Lobby'' weckt schlafende Hunde

von: N8Waechter

Unlängst jährte sich die “Balfour-Deklaration“ zum 100. Mal, mit welcher der Grundstein für die Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948 gelegt wurde. Auf Wikipedia heißt es dazu:

In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich Palästina noch im Machtbereich der Osmanen. Die damalige britische Regierung unter Lloyd George versprach sich von der Zusage an die zionistische Bewegung Vorteile in der Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen während des Krieges und auch langfristige strategische Vorteile.

Die Hintergründe zu diesem zwischen dem “Zionismus“ und Großbritannien gefundenen Einverständnis sind ausdrücklich weitere Recherchen wert, sollen jedoch an dieser Stelle nicht das Thema sein. Interessant ist allerdings, dass uns nur wenige Tage nach der Jährung und inmitten des Gerangels um den “Brexit“ die folgende neue Szene zu diesem Zeitpunkt im Illusionstheater eröffnet wird, welche sich in diesem Fall um den Thronfolger des Vereinigten Königreichs dreht: Prinz Charles.

Wie unter anderem die britische DailyMail aktuell berichtet, habe Charles im Jahr 1986 einen Brief an seinen damaligen Mentor Laurens van der Post verfasst, in welchem er einige recht entlarvende Aussagen zu Papier brachte. In Großbritannien ist durch diesen Brief eine aufgeregte Debatte angestoßen worden und die Gazetten und Boulevardblätter diesseits und auch jenseits des großen Teichs echauffieren sich entsprechend.

Da hiesige LeiDmedien, wie die Welt, mal wieder schlafen und sich eher die Frage stellen, wie man den passenden BH findet oder es für eine Meldung halten, dass US-Präsident Donald Trump in Manila die Hände seiner Nebensteher kreuzweise nicht ordentlich zu greifen bekam (ohne zu erwähnen, dass Russlands Ministerpräsident Medwedew schlicht auf das Kreuzen der Arme verzichtete – als einziger …), dürfte fraglich sein, ob die Meldung von hierzulande überhaupt Erwähnung findet.

Aus genau diesem Grund hier zunächst die von Charles verfasste Notiz und im Anschluss die Übersetzung:

 

Lieber Laurens,

Befinde mich auf dem Weg nach Zypern und Italien, nach Durchquerung des Suez-Kanals. Wunderbar 3 Tage auf See zu haben.

Diese Reise war faszinierend und ich habe sehr viel über den Mittleren Osten und arabische Aussichten gelernt. Habe versucht, auf dem Weg ein wenig im Koran zu lesen und dies gab mir einen gewissen Einblick in die Art, wie sie denken und vorgehen.

Doch ich glaube nicht, dass sie uns durch das Lesen der Bibel verstehen. Viele verehren einige Aspekte des Islam – besondere Betonung auf Gastfreundschaft und die Zugänglichkeit der Herrscher.

Auch beginne ich ihren Blickwinkel über Israel zu verstehen. Habe nie erkannt, dass sie es als US-Kolonie sehen.

Ich verstehe jetzt, dass Araber und Juden alle ursprünglich ein semitisches Volk waren und es der Zustrom europäischer Juden (insbesondere aus Polen, so sagen sie) ist, welcher dazu beigetragen hat, große Probleme zu verursachen.

Ich weiß, dass es so viele komplexe Themen gibt, aber wie kann es jemals ein Ende des Terrorismus‘ geben, wenn die Ursachen dafür nicht eliminiert werden?

Gewiss muss doch irgendein US-Präsident den Mut haben, sich zu erheben und es mit der jüdischen Lobby in den USA aufzunehmen? Ich muss naiv sein, nehme ich an!

Einmal abgesehen von den in weiten Teilen tatsächlich naiven “Erkenntnissen“ des seinerzeit 38-jährigen Thronfolgers, ist es doch bezeichnend, wie die Lagebeurteilung des Mittleren Ostens im Jahr 1986 sogleich zum Hochschrecken der Körnchenpicker führt.

So müht sich die DailyMail auch schnell zu erläutern, dass es selbstverständlich eine unhaltbare Behauptung sei, so etwas wie eine “jüdische Lobby“ in den USA auch nur für denkbar zu halten und greift zu den üblichen Mund-tot-Keulen:

Der Ausdruck “jüdische Lobby“ wird von vielen als antisemitisch erachtet und regt an, dass wohlhabende Juden in den USA hinter den Kulissen operieren, um unangemessenen Einfluss auf die Regierungspolitik auszuüben.

Der Redakteur Stephen Pollard vom Jewish Chronicle meldete sich der DailyMail nach wie folgt zu Wort:

»Für mich ist dies das erstaunlichste Element im Brief des Prinzen. Die “jüdische Lobby“ ist eine der antisemitischen Thesen, welche seit Jahrhunderten Bestand hat. Es ist dieser Mythos, dass es diese sehr mächtigen Juden gibt, welche die Außenpolitik oder die Medien oder die Banken oder was auch immer kontrollieren.«

Keine weiteren Fragen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/11/aufregung-um-prinz-charles-kampfbegriff-juedische-lobby-weckt-schlafende-hunde/

Syrische Armee rückt im Südosten der Provinz Aleppo vor

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Donnerstag mitteilte, hat die Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Südosten der Provinz Aleppo die drei südwestlich von Khanasser gelegenen Dörfer Hijara Kabira, Hijara Saghira und Jub Awad eingenommen.

Al Masdar News zufolge hat die Armee in der Gegend auch gleich die nahegelegene Ortschaft Rashadiyah eingenommen. Auf einer Karte zeigt es sich, dass die Einnahme der Dörfer die Eröffnung einer neuen Front von Osten zur Eliminierung von Al Kaida in der Idlib Tasche bedeutet, genau wie das im September in Astana vereinbart wurde.

In der Stadt Deir Ezzor hat die syrische Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS inoffiziellen Meldungen zufolge unterdessen den Bezirk Hamidiyah eingenommen.

Aus dem Irak gibt es unterdessen wenig Neuigkeiten. Die irakische Regierung hat die erste Phase der Operation zur Befreiung von West Anbar von ISIS für beendet erklärt, und in Mossul finden zur Stunde weitere Verhandlungen zwischen der irakischen Armee und Kommandeuren der Peshmerga-Kräfte der kurdischen Autonomieregion im Nordirak zum kampflosen Einrücken der Armee in die irakischen Grenzregionen und in zu Unrecht von Peshmerga besetzten irakischen Gebieten statt.

Zum TV-Interview von Katars Ex-Regierungschef Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani, wo dieser die gemeinsam mit Saudi Arabien, der Türkei und den USA erfolgte Unterstützung von Terroristen einschließlich Al Kaidas Nusra Front in Syrien mit dem Ziel des Sturzes des syrischen Präsidenten Assad einräumte, gibt es nun auch deutsche Untertitel.

 

 

Die Angabe, das Katar zwar Al Kaidas Nusra Front in Syrien mit Waffen und anderen Hilfsleistungen unterstützt hat, nicht jedoch ISIS, deckt sich mit einem im Juni 2014 bei The Atlantic erschienenen Artikel von Steve Clemons, in dem erklärt wurde, dass die Nusra Front Katars Baby war, während ISIS von Saudi Arabien unterstützt wurde. Was sowohl von Hamad bin Jassim als auch von Steve Clemons verschwiegen wird, ist, dass die Terroristen im Westirak, die sich im Juni zu ISIS vereinten und weite Teile des Irak übernahmen, insbesondere auch von der von Israel und führenden NATO-Staaten unterstützten kurdischen Autonomieregierung in Erbil unterstützt wurden, und das sogar noch, nachdem ISIS die Macht in Mossul übernommen hatte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/02/syrische-armee-rueckt-im-suedosten-der-provinz-aleppo-vor/

„Es ist okay, in Israel rassistisch zu sein“: Israelische Aktivistin spricht es aus

Den israelischen Bürgern wird gesagt, dass die Bevölkerung ihrer Gesellschaft streng kontrolliert werden müsse, um den Staat um jeden Preis zu schützen. Laut Sahar Vardi bedeutet das, andere Rassen als Feinde zu behandeln, was nur durch Rassismus erreicht werden kann.

Unterstützer eines israelischen Soldaten namens Elor Azaria, wegen Totschlags angeklagt, nachdem er in Hebron 2016 einen verwundeten auf dem Boden liegenden palästinensischen angeblichen Angreifer erschossen hatte [Reuters]

 

Ein Aktivistin aus Israel namens Sahar Vardi (27) sprach vor ein paar Monaten mit Al Jazeera, um zu erklären, wie die israelische Regierung ihre Bürger für ihre Aktivitäten wohlgefällig hält. Vardi erklärt, dass israelische Juden durch eine Mischung aus Unterdrückung und Angst dazu gebracht werden, andere Rassen als Bedrohung zu betrachten. Rassismus ist im Staat der jüdischen Mehrheit alltäglich geworden.

Es ist okay, heutzutage in Israel rassistisch zu sein. Es ist okay zu sagen: ‚Ja, die Juden sind besser.‘ Es ist in Ordnung zu denken: „Ja, wenn wir an Sicherheit denken, ist die Sicherheit der Juden wichtiger als die Sicherheit der Araber“ – das steht außer Frage.“

In Israel ist es für israelische Bürger obligatorisch, im Militär zu dienen, aber einige Bürger weigern sich. Gründe sind unter andserem der Widerstand gegen die Politik der Armee und ihre Besetzung der palästinensischen Gebiete.

Sahar Vardi ist eine Israelin, die aufgrund ihrer Ansichten über die palästinensische Besetzung den Militärdienst verweigerte. Obwohl sie verschiedene, einfachere Optionen hatte, wenn es darum ging, um das Militär herumzukommen, entschied sie sich, ehrlich zu bleiben und ihre politische Oppositionshaltung zu benennen.

Ein Militärkomitee bewertet Fälle, in denen sich Bürger zu dienen weigern. Wenn jemand dabei das Wort „Besetzung“ verwendet, führt das automatisch zur Ablehung der Eingabe. Wenn Sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht zum Dienst melden, werden Sie in einem Militärgericht verurteilt und ins Gefängnis gebracht.

Sie müssen sich nach der Entlassung erneut zum Dienst melden. Wenn Sie dies nicht tun, wird der Prozess von vorne beginnen und Sie werden ins Gefängnis zurückgeschickt. Dies geht so weiter für unbestimmte Zeitdauer.

Ich ging zum Ausschuss für Kriegsdienstverweigerung, entschied aber im Voraus, dass ich den wahren Grund sagen werde, warum ich nicht im Militär sein wollte, dass ich und in meiner Erklärung das Wort „Besetzung“ benutzen wollte. Und ich habe den Test des Ausschusses nicht bestanden.“

Für mich war es eine Möglichkeit, meinen politischen Standpunkt klarzumachen. Ich wusste, dass ich jedenfalls auf irgendeine Weise herauskommen könnte – ich hätte dem Ausschuss die richtigen Dinge sagen können. Ich kenne die Antworten, die sie hören wollten. Aber für mich war es eine Gelegenheit ist, über die Besetzung zu sprechen. “

Obwohl die meisten Bürger beim Militär gedient haben, sind die viele von ihnen noch immer nicht über die Gründe für die Besetzung palästinensischen Landes informiert. Einige weigern sich, es als Besetzung zu bezeichnen „weil sie sich gerne hinter dem juristischen Diskurs verstecken, dass es ein umstrittenes Gebiet sei. “

Foto von israelischen Soldaten (Quelle: Global News)

Das Militär lehrt Bürger, Palästinenser zu entmenschlichen. Diese Fähigkeit, andere Menschen zu entmenschlichen, trägt zur Akzeptanz von Rassismus in der Gesellschaft bei. Vardi stellt fest:

Du entmenschlichtest sie nur, damit Du an einem Kontrollpunkt Nein sagen kannst. Aber wenn Du das nächste Mal in einer Situation bist, in der Du sie schubsen musst, wird Dir das leicht genug fallen. Und wenn du sie erschießen musst, wird es Dir auch leicht genug fallen, sie zu erschießen.“

Es ist wichtig, das „Rückkehrrecht“ zu erwähnen, ein Artikel, der in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte hineingeschrieben wurde. Im Jahr 1948 verkündeten die Vereinten Nationen das Rückkehrrecht als „universales Recht, das nach internationalem Recht bindend ist und von jedem Volk genossen wird, unabhängig davon, woher es kommt.“ (Quelle). Unter dem Recht zur Rückkehr, „hat jedermann das Recht, jedes Land einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.“

Israelische Bürger ignorieren dieses Gesetz weitgehend, und die Regierung ignoriert es vollständig. Es zu akzeptieren bedeutet, das Recht der Palästinenser auf ihr Territorium anzuerkennen. Die zionistische Denkweise ermöglicht den Bürgern, dieses internationale Gesetz zu ignorieren. Viele sind mit der Vorstellung geboren, dass ein streng jüdischer Staat notwendig ist, um sich selbst zu schützen.

Zionismus ist höchst umstritten und wird seit Jahren mit Rassismus gleichgesetzt. Tatsächlich verabschiedeten die Vereinten Nationen 1975 eine Resolution, die zu dem Ergebnis gekommen war „Der Zionismus ist eine Form von Rassismus und Rassendiskriminierung“. Basierend auf der Definition von Rassismus im Internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeglicher Form von Rassendiskriminierung beschreibt die Resolution Diskriminierung folgendermaßen:

Jede Unterscheidung, Ausgrenzung, Einschränkung oder Präferenz aufgrund der Rasse, der Hautfarbe, der Abstammung oder der nationalen oder ethnischen Herkunft, die dazu dient, die Anerkennung, den Genuss oder die Ausübung der Menschenrechte und Grundfreiheiten im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen oder einem anderen Gebiet des öffentlichen Lebens zu beseitigen oder behindern.“(Quelle).

Die Resolution der UNO wurde 1991 aufgehoben, nachdem US-Präsident George H.W. Bush sie verurteilte, aber viele halten die zionistische Ideologie weiterhin für rassistisch. Den israelischen Bürgern wird beim Militär gesagt, dass die Bevölkerung ihrer Gesellschaft streng kontrolliert werden müsse, um den Staat um jeden Preis zu schützen. Das bedeutet, andere Rassen als Feinde zu behandeln, was laut Vardi nur durch Rassismus erreicht werden kann.

Quelle: YouTube / David Sheen und Max Blumenthal

Unterdrückung spielt ebenfalls eine Rolle. Wie die Vereinigten Staaten, hat Israel eine der größten Lücken zwischen Reich und Arm. Diejenigen, die ums Überleben kämpfen, haben keine Zeit, sich um die Not anderer zu sorgen. Vardi stellt fest:

Ich denke, eines der Dinge, die Israel sehr gut gemacht hat, ist, ein gewisses Niveau der Unterdrückung aufrechtzuerhalten, was bedeutet, dass Sie sich immer mit bestimmten Problemen auseinandersetzen müssen, aber Sie haben gleichzeitig auch noch etwas zu verlieren, denn wenn Menschen nichts zu verlieren hätten, würden sie revoltieren.“

 

 

Verweise:

http://derwaechter.net/es-ist-okay-in-israel-rassistisch-zu-sein-israelische-aktivistin-spricht-es-aus

Verwandte Artikel:

 

Netanjahu will Begnadigung für Soldat der Israelischen Armee, der wehrlosen Palästinenser per Kopfschuss tötete

http://derwaechter.net/netanjahu-will-begnadigung-fur-soldat-der-israelischen-armee-der-wehrlosen-palastinenser-per-kopfschuss-totete

 

UN-Spitzenbeamtin tritt zurück, nachdem die Organisation versehentlich die Wahrheit über Israel sagte

http://derwaechter.net/un-spitzenbeamtin-tritt-zuruck-nachdem-die-organisation-versehentlich-die-wahrheit-uber-israel-sagte

 

30 Tage Gefängnis für den israelischen Sniper, der “13 Gaza-Kinder an einem Tag tötete”, um Palästinenser zu terrorisieren

http://derwaechter.net/wip-30-tage-gefaengnis-fuer-den-israelischen-sniper-der-13-gaza-kinder-an-einem-tag-toetete-um-palaestinenser-zu-terrorisieren

 

Wasser als Waffe: Israel unterbricht Zugang der Palästiner zu ihren eigenen Wasservorräten

http://derwaechter.net/wip-wasser-als-waffe-israel-unterbricht-zugang-der-palaestiner-zu-ihren-eigenen-wasservorraeten

Sicherheitskräfte machen in Syrien und im Irak deutliche Fortschritte

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Donnerstag mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner in Deir Ezzor die Euphrat-Insel Huweijit Saqar aus der Hand der Terrorgruppe ISIS befreit.

Inoffizielle Quellen meldeten weiterhin, dass die Armee auch das westlich der Saqar-Insel gelegene Industriegebiet und einige weitere Blöcke eingenommen haben. Das noch von ISIS-Terroristen beherrschte Gebiet in der Stadt Deir Ezzor ist vollständig umzingelt und dürfte nun etwa wie folgt aussehen:

Aus dem Süden der Provinz Deir Ezzor berichtete Al Manar heute, dass die syrische Armee und ihre Partner heute die seit Monaten umkämpfte Pumpstation T2 aus der Hand von ISIS-Terroristen eingenommen haben. Vom Militärmedienzentrum gab es zu diesen Kämpfen auch ein Video.

 

 

Damit dürfte der Weg zur syrischen Grenzstadt Al Bukamal von Westen frei sein. Gleichzeitig haben heute irakische Sicherheitskräfte praktisch das ganze Gebiet auf der anderen Seite der Grenze westlich des Euphrat aus der Hand von ISIS-Terroristen eingenommen, womit die irakischen Kräfte nun direkt vor der Stadt Qaim stehen, die auf der irakischen Seite direkt gegenüber von Al Bukamal liegt.

Qaim und Al Bukamal sind die letzten Städte in Syrien und im Irak, die unter der Herrschaft der Terrorgruppe ISIS stehen. Nach der vermutlich schon sehr bald anstehenden Befreiung dieser Städte bleiben ISIS nur noch ein paar Dörfer und etwas Wüste, wo die Sicherheitskräfte die Reste von ISIS dann mit allen zur Verfügung stehenden Waffen eliminieren können, ohne dass da viele Zivilisten im Weg wären.

Der Fokus der syrischen und irakischen Sicherheitskräfte verschiebt sich deshalb zunehmend auf andere Gebiete. So hat die syrische Armee heute inoffiziellen Berichten zufolge von Ithriya aus weitere Fortschritte in die von Al-Kaida-Terroristen beherrschte Idlib-Tasche im Nordwesten Syriens gemacht.

 

Irakische Sicherheitskräfte sind unterdessen damit beschäftigt, im Nordwestirak einen Transportkorridor zur Türkei zu schaffen, damit die nördlichen Grenzen zu Syrien und zur Türkei gegen das Durchsickern von Terroristen zu sichern, und gleichzeitig das von Israel unterstützte Projekt des Barzani-Clans zur Spaltung des Irak mit dem Ziel der Sabotage des regionalen Friedens zum Scheitern zu bringen.

Die Nachrichten zum Fortgang dieser Bemühungen der irakischen Sicherheitskräfte fließen nur sehr spärlich und assagekräftige Lagekarten gibt es auch keine. An der Grenze scheinen die irakischen Sicherheitskräfte von Rabia aus bislang lediglich bis kurz vor Mahmudiya gekommen zu sein, was bedeutet, dass sie von dort bis zum Ziel Faysh Khabour noch rund 30 Kilometer haben dürften.

Etwas näher dran an Faysh Khabour scheinen die irakischen Sicherheitskräfte allerdings bereits aus Richtung Mossul zu sein. So wurde heute in sozialen Medien gemeldet, dass irakische Sicherheitskräfte das Dorf Al-Jazronia im Norden des Bezirks Zemar in der Provinz Nineveh kontrollieren, von wo aus es nur noch rund 20 Kilometer bis nach Faysh Khabour sind. Vllig unklar ist es auch noch, ob und inwieweit von Israel unterstützte Terroristen unter dem Kommando des Barzani-Clans gegen die vorrückenden irakischen Sicherheitskräfte kämpfen werden. Sehr erfreulich ist dabei, dass die USA sich in diesem Konflikt zwischen Sicherheitskräften der irakischen Regierung und den von Israel unterstützten Daeshmergas offenbar neutral verhalten und das US-Militär die Operation der irakischen Sicherhitskräfte nicht behindert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/10/26/sicherheitskraefte-machen-in-syrien-und-im-irak-deutliche-fortschritte/

Mehrere IS-Lager mit US-amerikanischen und israelischen Waffen in Syrien entdeckt

Terra - Germania

Mehrere IS-Lager mit US-amerikanischen und israelischen Waffen in Syrien entdecktMayadin (ParsToday) – Meherere große Lager der IS-Terrormiliz mit amerikanischen und israelischen Waffen sind in der befreiten syrischen Stadt Mayadin in der Provinz Deir ez-Zur entdeckt worden.
Wie der russische Nachrichtensender Russia Today  am heutigen Sonntag berichtete, wurde al-Mayadin gestern  aus der Gewalt  der IS-Terrormiliz befreit.

Oberst Remi Mawesh, ein Kommandeur der syrischen Armee in der Stadt Mayadin, sagte dazu, der IS hätte in dieser Stadt mehrere Waffenlager mit tausenden Waffen und Munition unter anderem  amerikanischer und  israelischer Herkunft. In diesen Lagern wurden schwere und leichte Waffen sowie gepanzerte Truppentransporter gefunden.

In diesem Zusammenhang teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow mit, syrische Armeeeinheiten hätten die IS-Terroristen in Mayadin überwältigt und diese Stadt vollkommen aus der Kontrolle dieser Terrormiliz befreit. Die letzten Widerstände der IS in den zentralen und südlichen Gebieten dieser Stadt seien niedergemetzelt worden.

Die USA und das israelische Regime unterstützen seit dem Beginn der Krise in Syrien 2011 stets die Terroristen…

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Israelischer Jude würde AfD wählen! Eine angebliche Neonazi Partei — UNGLAUBLICH!!!

Terraherz

Dennis Ingo Schulz

Dieser fast 3-minütige Beitrag lässt das politische Weltbild von Gutmenschen, Antifaschisten und Politikern der deutschen Altparteien wie ein Kartenhaus zusammenfallen! Israelischer Jude würde AfD wählen (y) Und er sieht diese Partei als natürlichen Verbündeten im Kampf gegen den Islam auf europäischem Boden an. 😉

Also nur um das richtig einzuordnen, orthodoxe Juden in Israel sehen die angeblichen „Neonazis“ der AfD als natürliche Verbündete an und würden ihre Stimme der AfD geben! Hieran könnt ihr also ersehen, wie wir Deutschen von vorne bis hinten von deutschen Medien und Politikern belogen werden. Es ist nicht verwerflich AfD zu wählen! Es ist sogar im Sinne der israelischen Juden! (y) Also nichts mit Neonazis. 😉

Dem Staatsfunk war bewusst, welches hochbrisante Material er mit diesem Film erstellt hat. Dieser Beitrag wurde in den unendlichen Weiten von ARTE versteckt! Alle Deutschen müssen endlich die Wahrheit erfahren und die Augen geöffnet bekommen! Bitte…

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Beweis – Israel steckt hinter der „Unabhängigkeit“ von Katalonien

Terraherz

„Bitte Untertitel aktivieren und Übersetzer auf Deutsch schalten“

Zionist Report

Relevante Informationen über Spanien: Hier ist ein Auszug über Spanien, das aus unserem kürzlich erschienenen Buch mit dem Titel „Challenge Your Knowledge“ von ZionistReport.com entnommen wurde

– „Die Iberische Halbinsel im äußersten Südwesten Europas, nur vierzehn Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt, bietet Spanien einen großen strategischen Wert. Es erstreckt sich auf der einen Seite in das Mittelmeer und fungiert als Kreuzung auf dem Weg nach Afrika und Amerika auf der anderen Seite. Von 1936 bis 1939 fand der spanische Bürgerkrieg statt. General Francisco Franco war ein eifriger Katholik an der Macht und regierte Spanien für sechsunddreißig Jahre. Er verteidigte Spanien gegen den Kommunismus und erhielt Unterstützung von Deutschland und Italien, während die spanischen Kommunisten Unterstützung von der Sowjetunion und Mexiko erhielten. Die Gräueltaten wurden öffentlich von den Kommunisten durchgeführt und waren so schrecklich, daß die kommunistischen Gruppen genannt wurden, der…

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