Netanjahu bestätigt vor der UN, Israel hat Atombomben

von Freeman

Der Anführer des zionistischen Regimes hat endlich zugegeben, Israel besitzt die Atombombe und hat zahlreiche geheime Atomlager ausserhalb von Tel Aviv. Benjamin Netanjahu präsentierte der UN-Vollversammlung eine Karte der Umgebung der israelischen Hauptstadt und erklärte, dort lagerten bis zu 300 Tonnen Material. In den vergangenen Wochen habe seine Regierung daraus 15 Kilogramm radioaktives Material entfernt und in der Hauptstadt verteilt, sagte Netanjahu in seiner Rede. Israel habe die Informationen an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weitergegeben, die mit den Vereinten Nationen verbunden ist. „Was Israel versteckt, wird die IAEA finden„, sagte Netanjahu, dabei zeigte er den Delegierten eine Karte mit den Standorten.

In einer weiteren erstaunlichen Offenbarung sagte Netanjahu, Israel hätte ab sofort mit der Geheimnistuerei über sein Atomwaffenprogramm aufgehört und würde seine Atomwaffenfabrik in Dimona den Inspektoren der IAEA öffnen. Auch den Atomwaffensperrvertrag (NPT) würde Israel unterzeichnen. Das Ziel wäre, das israelische Atomwaffenprogramm zu beenden und den Nahen Osten zu einer atomwaffenfreien Zone zu verwandeln.

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https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/netanjahu-bestatigt-vor-der-un-israel.html

Putin ist eine Puppe der Zionisten!

von Freeman

Nach dem Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeug vor der Küste Syriens, was 15 Besatzungsmitgliedern das Leben gekostet hat, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag dazu, dass Israel die Maschine nicht abgeschossen hat. Der Abschuss des Flugzeugs durch die syrische Luftabwehr sei eine „Kette tragischer zufälliger Umstände“ gewesen. Putin wies Reportern gegenüber alle Vergleiche mit dem Abschuss eines russischen Jets durch die Türkei im Jahr 2015 zurück.

Rein technisch stimmt das, nur ohne israelischen Angriff auf Syrien gebe es keine 15 tote Russen. HALLO!!!

Putin sagte kein Wort darüber, dass dieser Abschuss nur deshalb erfolgte, weil VIER israelische Kampfjets sich hinter der russischen Maschine versteckten, um so vom syrischen Radar unerkannt Ziele in Latakia angreifen zu können.

Er sagte NICHT, Israel sei durch den hinterhältigen Angriff auf Syrien der eigentlich Schuldige, denn ohne diese Attacke und Täuschung hätte es überhaupt keinen Abschuss gegeben.

Damit wird meine Einschätzung von Putin, die ich schon länger äussere, bestätigt. Er ist eine Puppe der Zionisten und Netanjahu steuert ihn.

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Eilmeldung: Israel schiesst russisches Flugzeug mit 14 Soldaten ab

Ein Flugzeug vom Typ Iljuschin-20 mit 14 Soldaten an Bord verschwand während eines Angriffs von vier israelischen Jets auf die syrische Provinz Latakia vom Radar. Alle Insassen sollen tot sein. Das russische Verteidigungsministerium sieht Israel in der Verantwortung.

Die Fluglotsen der Hmeimim Airbase „verloren Kontakt“ zum Flugzeug am Montagabend, während eines Angriffs von israelischen F-16-Kampfjets auf Latakia, sagte der MOD. Das Flugzeug befand sich 35 Kilometer vor der syrischen Küste, als es verschwand. Russisches Radar hat am Abend des 17. Septembers auch Raketenstarts einer französischen Fregatte im Mittelmeer registriert. Zum Zeitpunkt des Verschwindens des Flugzeugs befanden sich insgesamt 14 Personen an Bord. Eine Such- und Rettungsmission ist im Gange.

Von Seiten des russischen Militärs heißt es, eine israelische F-16 habe die russische Militärmaschine als Deckung genutzt. Dadurch kam es zum Abschuss der IL-20 durch eine syrische S-200-Boden-Luft-Rakete.

Moskau behält sich das Recht vor, entsprechend zu reagieren:

Wir betrachten diese provokativen Aktionen Israels als feindselig. Fünfzehn russische Militärangehörige sind wegen der unverantwortlichen Aktionen des israelischen Militärs gestorben. Das widerspricht gänzlich dem Geist der russisch-israelischen Partnerschaft. Wir behalten uns das Recht auf eine angemessene Antwort vor.

Karte des Vorfalls vom 17. September

Vom russischen Verteidigungsministerium hieß es, die israelischen Kampfflugzeuge seien in geringer Höhe geflogen und hätten „eine gefährliche Situation für andere Flugzeuge und Schiffe in der Region geschaffen.“ Es wird behauptet, dass Israel erst Minuten, bevor das Flugzeug abgeschossen wurde, eine Warnung ausgesprochen habe.

Bislang noch kein Kommentar aus Israel 

Israel hat bislang keinen öffentlichen Kommentar zu dem Vorfall am Montagabend abgegeben. Man kommentiere keine „ausländischen Berichte“, hieß es. Zuvor hatten israelische Offizielle eingeräumt, dass die Luftwaffe des Landes in den vergangenen Jahren Hunderte von Zielen in Syrien angegriffen habe, welche sie dem Iran zuschrieben.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Shoigu sprach am Montagabend mit seinem israelischen Kollegen Avigdor Lieberman über den Abschuss der russischen Maschine. Dabei teilte er Lieberman mit, dass Russland das israelische Militär für den Abschuss verantwortlich mache.

Nach Angriff durch Israel: Syrisches Luftverteidigungssystem schießt russisches Flugzeug ab

 

 

http://derwaechter.org/eilmeldung-israel-schiesst-russisches-flugzeug-mit-14-soldaten-ab

Israels Verwicklung in den Krieg gegen Syrien

von

Laut Foreign Policy [1] hätte Israel seit 2013 tausende Kämpfer während des Krieges gegen Syrien in Höhe von $ 75 pro Monat bezahlt. Der jüdische Staat hätte auch ab August 2014 Waffen über drei Grenzübergänge entlang der Demarkations-Linie geliefert. Diese Militärhilfe wurde mit einer humanitären Hilfe gekoppelt. Aber Israel hätte seine Unterstützung im Juli 2018 beendet, infolge eines Abkommens mit Russland, in dem der Rückzug der iranischen Truppen bis 50 Meilen (80 km) von der Demarkationslinie vereinbart wurde.

Diese Informationen bestätigen, was wir immer gesagt haben. Aber sie sind weit von der Realität entfernt.
- Die Unterstützung der Dschihadisten gegen Syrien hat nämlich schon vor dem Beginn der Ereignisse begonnen. So wurde die erste militärische Operation vom 18. März 2011 in Daraa (al-Omari-Moschee) von israelischen Offizieren geführt. Sie endete mit der Stürmung des Nachrichtenzentrums, das die von Israel besetzten Golan-Höhen überwachte.
- Israel hat im August 2014 die Einnahme durch Al-Kaida der Demarkationszone, die zuvor der UNDOF anvertraut war, organisiert, um schwere Waffen leichter nach Syrien transportieren zu können. Im Juni 2016 hatten die Vereinigten Staaten und Russland vereinbart, im Sicherheitsrat gemeinsam einen Resolutionsentwurf vorzulegen, um Israel dazu zu bewegen, seine Unterstützung für Al-Kaida aufzugeben und wieder die UNDOF Friedenstruppen einzusetzen [2]. Im letzten Moment hatte sich das Pentagon gegen diesen Entwurf ausgesprochen.
- Die humanitäre Unterstützung bestand aus der medizinischen Versorgung von mehr als 3000 Al-Kaida Kämpfern und ihren Familien in dem Ziv Medical Center, wo Premierminister Benjamin Netanyahu sich filmen ließ, als er ihren Offizieren (Foto) gratulierte.
- Das russisch-israelische Projekt über den Rückzug der iranischen Truppen wurde nie abgeschlossen, da die russische Seite es abgelehnt hatte.

Die Rolle Israels war bereits in ähnlicher Weise im Wall Street Journal erwähnt worden [3]. Die Finanz-Tageszeitung erstellte einen Vergleich mit der „Guten Grenze“-Operation, die Israel, kurz vor der Invasion des Libanons im Jahr 1982, an der libanesischen Grenze umgesetzt hatte. Wenn Foreign Policy davon aber nicht spricht, kommt das daher, weil es die Unterstützung der Dschihadisten in Syrien durch die anti-iranische Rhetorik erklärt.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] “In Secret Program, Israel Armed and Funded Rebel Groups in Southern Syria”, Elizabeth Tsurkov, Foreign Policy, September 6, 2018.

[2] „Der Sicherheitsrat schickt sich an Israel den Bruch mit al-Kaida aufzuerlegen“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Ralf Hesse, Voltaire Netzwerk, 3. Juli 2016.

[3] “Israel Gives Secret Aid to Syrian Rebels”, Rory Jones & Noam Raydan & Suha Ma’ayeh, The Wall Street Journal, June 19, 2017.

http://www.voltairenet.org/article202829.html

Israel evakuiert Weißhelme

Analitik

Die Weißhelme fliehen vor Assad. Ist ja auch logisch, denn die Weißhelme haben bekanntlich lediglich Verletzte aus Trümmern geborgen und wir wissen aus sicheren Quellen, dass Assad sämtliche Rettungskräfte in die Folterkeller schmeißt, sobald er ihrer habhaft werden kann. Uhaha! Selbst feindliche Aufständische, die jahrelang mit der Waffe in der Hand gegen Assad Krieg führten, bekommen eine Amnestie, wenn sie die Waffen strecken, aber für Rettungskräfte gibt es keine Gnade…

Israel hat die Weißhelme und ihre Familien aus Syrien rausgeholt. Über Jordanien werden sie weiter an Großbritanien, Kanada und Deutschland verschickt. Deutschland nimmt acht Weißhelme samt deren Familien auf.

So wird auch dem unbedarften Beobachter klar, wer diese Schauspielertruppe finanziert hat. Da die Weißhelme absolut alles über ihre eigenen Fakes und über die Auftraggeber dieser Fakes wissen, haben sie verdammt viel zu erzählen. Deswegen werden sie in Sicherheit gebracht. Das ist nicht das übliche, ahnungslose Kanonenfutter, das man einfach verrecken lässt, wenn es brenzlig wird. Die Weißhelme wissen zu viel und kennen zu viele Leute, die besser unerkannt bleiben wollen.

An Deutschlands Anteil an der Unterbringung der geretteten Agenten lässt sich übrigens Deutschlands Anteil in diesem speziellen Drecksspiel abschätzen.

http://analitik.de/2018/07/22/israel-evakuiert-weisshelme/

Terrorismus in Südwestsyrien schon fast erledigt

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am gestrigen Freitag Nachmittag berichtete, hat die syrische Armee in den süswestsyrischen Provinzen Daraa und Quneitra 21 weitere Ortschaften eingenommen.

Auf einer Karte von @EmmanuelGMay sieht der Fortschritt der Armee wie folgt aus:

Die Provinz Daraa hat die Armee damit komplett eingenommen und bis auf einen schmalen Streifen an der Demarkationslinie zum zionistisch besetzten Golan und den von zum ISIS-Ableger Khalid-Al-Walid-Armee gehörenden Terroristen gehaltenen Zipfel ganz tief im Südwesten hat die Armee damit im Südwesten Syriens den Status vor Beginn des Krieges schon wiederhergestellt.

Derweil wurde mit der Evakuierung von Fuah und Kafriya bereits die wichtigste Vorarbeit für die nach der Beseitigung des Terrors im Südwesten des Landes erwartete Offensive der Armee zur Eliminierung des Terrors im Nordwesten Syriens abgeschlossen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/07/21/terrorismus-in-suedwestsyrien-schon-fast-erledigt/

Israel lässt seine syrischen Kollaborateure im Stich

 

Ungefähr hundert Kollaborateure des israelischen Staates im Süden von Syrien und ihre Familien haben versucht sich in das Land zurückziehen, dem sie dienen, als sich die Truppen der syrischen arabischen Republik näherten.

Sie haben sich am Rande des Golan angesammelt, und bitten die israelische Armee um Hilfe. Die Netanjahu Regierung befahl jedoch die Grenze zu schließen.

Während des ganzen Krieges in Syrien hat Israel Kollaborateure eingestellt, entweder um separatistische Bewegungen der Drusen und Beduinen anzuspornen, oder um als Mittelmänner mit terroristischen Gruppen zu dienen.

Wenn die Israelis auch am Ende des Libanon-Krieges ihre christlichen Kollaborateure der Süd Libanon Armee (ESL) von Antoine Lahad beschützt hatten, weigern sie sich heute, das Gleiche mit den syrischen muslimischen Kollaborateuren zu tun.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article202067.html

Jetzt wird’s ernst: Israel bombardiert Syrien

Von rt.com

Syrische Staatsmedien haben am Montag gemeldet, dass Kampfflugzeuge der US-geführten Koalition einen Armeeposten im Osten des Landes bombardierten. Jüngste Warnungen von Premierminister Netanjahu werfen ein Licht auf eine mögliche israelische Rolle.

Der Angriff fand in al-Harra südöstlich der Stadt Abu Kamal statt, schreibt Syriens staatliche Nachrichtenagentur SANA unter Berufung auf eine militärische Quelle. Es gab keine unmittelbaren Angaben zu den Verletzten.

Ein Kommandant aus der Region erzählte der Nachrichtenagentur Reuters, dass „wahrscheinlich US-amerikanische“ Drohnen die Positionen irakischer Schiiten-Milizen zwischen Abu Kamal und al-Tanf bombardiert hätten. Außerdem seien syrische Militärpositionen ins Visier genommen worden. Laut Informationen lokaler Medien aus dem ostsyrischen Deir ez-Zor wurden regierungsnahe Milizionäre, Einheiten der libanesischen Hisbollah und der Schiiten-Miliz Harakat al-Nudschaba angegriffen. Harakat al-Nudschaba steht im Verruf, eine Ablegerorganisation der iranischen Revolutionsgarden im Irak zu sein.

Die USA distanzierten sich rasch vom Luftangriff. „Kein Mitglied der US-geführten Koalition führte die Angriffe in der Nähe von Abu Kamal durch“, sagte Major Josh Jacques, ein Sprecher des US-Zentralkommandos, gegenüber Reuters.

Später sagte das Pressebüro der Koalition, dass die USA über „Berichte eines Angriffs in der Nähe von al-Bukamal, Syrien, im Bilde sind, der mehrere Katai’b-Hezbollah-Mitglieder tötete und verwundete“.

Genau wie Harakat al-Nudschaba ist Kata’ib Hezbollah eine irakische paramilitärische Gruppe. Ihr Anführer Abu Mahdi al-Muhandis diente in den 1980er-Jahren an der Seite des iranischen Revolutionsgardenkorps und steht dem berüchtigten Kommandanten der al-Quds-Einheiten, Qassem Soleimani, nahe.

Reuters bestätigte, eine militärische Quelle zitierend, dass mehrere irakische Kämpfer getötet wurden. Genaue Angaben oder eine offizielle Bestätigung darüber aus Damaskus gibt es nicht. Die in Großbritannien ansässige und rebellennahe sogenannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, kurz SOHR, behauptet, dass beim Angriff rund 40 Menschen getötet worden seien. Anderen Quellen zufolge seien 22 schiitische Kämpfer aus dem Irak getötet worden.

Die von den USA geführte Koalition unterstützt mit ihrer Luftüberlegenheit und Spezialeinheiten ein Bündnis syrisch-arabischer und kurdischer Milizen, angeführt von der YPG-Miliz, in Ostsyrien. Die Milizen sind wenige Kilometer nordöstlich von Abu Kamal stationiert. Außerdem sind US-Streitkräfte rund um al-Tanf unweit der jordanischen Grenze stationiert, um den Landweg zwischen Syrien und dem Irak im Auge zu behalten.

Die Armee von Präsident Baschar al-Assad befreite mit Hilfe Russlands und des Irans vergangenes Jahr die Stadt Abu Kamal, die quasi von US-Truppen und den USA nahestehenden Milizen eingerahmt wird, von der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Die Stadt gilt als strategisch besonders wichtig, da sie als Grenzübergang von Syrien in den Irak genutzt wird und auch pro-iranische Milizen in Syrien Logistikrouten auf diesem Weg organisieren sollen.

Steckt Israel hinter dem Luftangriff?

Eine israelische Militärsprecherin antwortete am Montag auf die Anfrage, ob Israel hinter dem Luftangriff steht:

Wir kommentieren keine ausländischen Berichte.

Im Zuge des inzwischen siebenjährigen Krieges in Syrien hat Israel allerdings zahlreiche Luftangriffe im Nachbarland gegen das, was es für iranische oder Ziele der Hisbollah hält, durchgeführt.

Israel, das offenbar wegen des Einflusses seiner Erzfeinde Iran und Hisbollah alarmiert ist, hat Russland, Assads anderen Schlüsselverbündeten, wiederholt gedrängt, sicherzustellen, dass Teheran seinen militärischen Einfluss in Syrien nicht zementieren kann.

Bemerkenswert im Zusammenhang der Luftangriffe in Syrien ist, dass Premierminister Benjamin Netanjahu seinem Kabinett mitteilte, er habe seine Syrien-Politik in Telefonaten am Wochenende mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Außenminister Mike Pompeo „wiederholt und geklärt“.

„Zuerst muss der Iran ganz Syrien verlassen“, forderte Netanjahu am Sonntag nach einer Erklärung seines Büros.

Zweitens werden wir gegen die versuchte militärische Verankerung des Iran und seiner Stellvertreter, sowohl in der Nähe der Grenze als auch tief in Syrien, vorgehen und bereits Maßnahmen ergreifen.

Mit diesen Worten kündigte der Premierminister geradezu ein militärisches Vorgehen der israelischen Streitkräfte (IDF) tief in Syrien an.

In einem Interview vergangene Woche verteidigte Assad seine schiitischen Verbündeten und zeigte sich von der drohenden Eskalation mit Israel unbeeindruckt. Er nannte die Hisbollah „ein Grundelement“ des Krieges und sagte:

Der Bedarf an diesen Streitkräften wird noch lange anhalten.

Er kritisierte, dass die USA eine Besatzungsmacht in Syrien seien. Sein Staat unterstütze „jeden Akt des Widerstands, ob gegen Terroristen oder gegen Besatzungstruppen, unabhängig von ihrer Nationalität“. Die syrische Armee verlegt derweil verstärkt schwere Artillerie nach Südsyrien. Damaskus plant eine Offensive gegen verbliebene Rebellen-Verbände in der Provinz Daraa. Nur wenige Kilometer weiter westlich unterstützt Israel auf den Golanhöhen sogenannte FSA-Rebellen. Sie dienen der Militärpräsenz der IDF auf den Höhen als physische Pufferzone gegenüber syrischen Regierungstruppen und pro-iranischen Elementen.

http://derwaechter.net/jetzt-wirds-ernst-israel-bombardiert-syrien

Syrien stärkt seine Sicherheit im Süden

Die syrische arabische Armee stellt Flugabwehr-Raketen-Batterien im Süden des Landes entlang der Grenzlinie mit den von Israel besetzten Golan-Höhen auf.

Zur gleichen Zeit ziehen sich die im Bereich befindlichen Hisbollah Kräfte in den Libanon zurück.

Israel forderte seit mehreren Jahren den Rückzug der iranischen oder der mit dem Iran verbundenen Truppen (wie die Hisbollah) im Süden von Syrien. Premierminister Benjamin Netanyahu war mehrmals nach Moskau gefahren, um dessen Zusage zu gewinnen. Es ist jedoch ungewiss, ob die syrische Bereitstellung mehr nach seinem Geschmack ist.

Das System der Fliegerabwehr-Verteidigung ist von Russland entworfen worden. Es gestattet weitere Luftangriffe zu verhindern. In den vergangenen Jahren vervielfachte Israel die Einfälle ab seinem und des Libanons Luftraum, von etwa einem pro Monat.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article201503.html