Israel evakuiert Weißhelme

Analitik

Die Weißhelme fliehen vor Assad. Ist ja auch logisch, denn die Weißhelme haben bekanntlich lediglich Verletzte aus Trümmern geborgen und wir wissen aus sicheren Quellen, dass Assad sämtliche Rettungskräfte in die Folterkeller schmeißt, sobald er ihrer habhaft werden kann. Uhaha! Selbst feindliche Aufständische, die jahrelang mit der Waffe in der Hand gegen Assad Krieg führten, bekommen eine Amnestie, wenn sie die Waffen strecken, aber für Rettungskräfte gibt es keine Gnade…

Israel hat die Weißhelme und ihre Familien aus Syrien rausgeholt. Über Jordanien werden sie weiter an Großbritanien, Kanada und Deutschland verschickt. Deutschland nimmt acht Weißhelme samt deren Familien auf.

So wird auch dem unbedarften Beobachter klar, wer diese Schauspielertruppe finanziert hat. Da die Weißhelme absolut alles über ihre eigenen Fakes und über die Auftraggeber dieser Fakes wissen, haben sie verdammt viel zu erzählen. Deswegen werden sie in Sicherheit gebracht. Das ist nicht das übliche, ahnungslose Kanonenfutter, das man einfach verrecken lässt, wenn es brenzlig wird. Die Weißhelme wissen zu viel und kennen zu viele Leute, die besser unerkannt bleiben wollen.

An Deutschlands Anteil an der Unterbringung der geretteten Agenten lässt sich übrigens Deutschlands Anteil in diesem speziellen Drecksspiel abschätzen.

http://analitik.de/2018/07/22/israel-evakuiert-weisshelme/

Terrorismus in Südwestsyrien schon fast erledigt

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am gestrigen Freitag Nachmittag berichtete, hat die syrische Armee in den süswestsyrischen Provinzen Daraa und Quneitra 21 weitere Ortschaften eingenommen.

Auf einer Karte von @EmmanuelGMay sieht der Fortschritt der Armee wie folgt aus:

Die Provinz Daraa hat die Armee damit komplett eingenommen und bis auf einen schmalen Streifen an der Demarkationslinie zum zionistisch besetzten Golan und den von zum ISIS-Ableger Khalid-Al-Walid-Armee gehörenden Terroristen gehaltenen Zipfel ganz tief im Südwesten hat die Armee damit im Südwesten Syriens den Status vor Beginn des Krieges schon wiederhergestellt.

Derweil wurde mit der Evakuierung von Fuah und Kafriya bereits die wichtigste Vorarbeit für die nach der Beseitigung des Terrors im Südwesten des Landes erwartete Offensive der Armee zur Eliminierung des Terrors im Nordwesten Syriens abgeschlossen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/07/21/terrorismus-in-suedwestsyrien-schon-fast-erledigt/

Israel lässt seine syrischen Kollaborateure im Stich

 

Ungefähr hundert Kollaborateure des israelischen Staates im Süden von Syrien und ihre Familien haben versucht sich in das Land zurückziehen, dem sie dienen, als sich die Truppen der syrischen arabischen Republik näherten.

Sie haben sich am Rande des Golan angesammelt, und bitten die israelische Armee um Hilfe. Die Netanjahu Regierung befahl jedoch die Grenze zu schließen.

Während des ganzen Krieges in Syrien hat Israel Kollaborateure eingestellt, entweder um separatistische Bewegungen der Drusen und Beduinen anzuspornen, oder um als Mittelmänner mit terroristischen Gruppen zu dienen.

Wenn die Israelis auch am Ende des Libanon-Krieges ihre christlichen Kollaborateure der Süd Libanon Armee (ESL) von Antoine Lahad beschützt hatten, weigern sie sich heute, das Gleiche mit den syrischen muslimischen Kollaborateuren zu tun.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article202067.html

Jetzt wird’s ernst: Israel bombardiert Syrien

Von rt.com

Syrische Staatsmedien haben am Montag gemeldet, dass Kampfflugzeuge der US-geführten Koalition einen Armeeposten im Osten des Landes bombardierten. Jüngste Warnungen von Premierminister Netanjahu werfen ein Licht auf eine mögliche israelische Rolle.

Der Angriff fand in al-Harra südöstlich der Stadt Abu Kamal statt, schreibt Syriens staatliche Nachrichtenagentur SANA unter Berufung auf eine militärische Quelle. Es gab keine unmittelbaren Angaben zu den Verletzten.

Ein Kommandant aus der Region erzählte der Nachrichtenagentur Reuters, dass „wahrscheinlich US-amerikanische“ Drohnen die Positionen irakischer Schiiten-Milizen zwischen Abu Kamal und al-Tanf bombardiert hätten. Außerdem seien syrische Militärpositionen ins Visier genommen worden. Laut Informationen lokaler Medien aus dem ostsyrischen Deir ez-Zor wurden regierungsnahe Milizionäre, Einheiten der libanesischen Hisbollah und der Schiiten-Miliz Harakat al-Nudschaba angegriffen. Harakat al-Nudschaba steht im Verruf, eine Ablegerorganisation der iranischen Revolutionsgarden im Irak zu sein.

Die USA distanzierten sich rasch vom Luftangriff. „Kein Mitglied der US-geführten Koalition führte die Angriffe in der Nähe von Abu Kamal durch“, sagte Major Josh Jacques, ein Sprecher des US-Zentralkommandos, gegenüber Reuters.

Später sagte das Pressebüro der Koalition, dass die USA über „Berichte eines Angriffs in der Nähe von al-Bukamal, Syrien, im Bilde sind, der mehrere Katai’b-Hezbollah-Mitglieder tötete und verwundete“.

Genau wie Harakat al-Nudschaba ist Kata’ib Hezbollah eine irakische paramilitärische Gruppe. Ihr Anführer Abu Mahdi al-Muhandis diente in den 1980er-Jahren an der Seite des iranischen Revolutionsgardenkorps und steht dem berüchtigten Kommandanten der al-Quds-Einheiten, Qassem Soleimani, nahe.

Reuters bestätigte, eine militärische Quelle zitierend, dass mehrere irakische Kämpfer getötet wurden. Genaue Angaben oder eine offizielle Bestätigung darüber aus Damaskus gibt es nicht. Die in Großbritannien ansässige und rebellennahe sogenannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, kurz SOHR, behauptet, dass beim Angriff rund 40 Menschen getötet worden seien. Anderen Quellen zufolge seien 22 schiitische Kämpfer aus dem Irak getötet worden.

Die von den USA geführte Koalition unterstützt mit ihrer Luftüberlegenheit und Spezialeinheiten ein Bündnis syrisch-arabischer und kurdischer Milizen, angeführt von der YPG-Miliz, in Ostsyrien. Die Milizen sind wenige Kilometer nordöstlich von Abu Kamal stationiert. Außerdem sind US-Streitkräfte rund um al-Tanf unweit der jordanischen Grenze stationiert, um den Landweg zwischen Syrien und dem Irak im Auge zu behalten.

Die Armee von Präsident Baschar al-Assad befreite mit Hilfe Russlands und des Irans vergangenes Jahr die Stadt Abu Kamal, die quasi von US-Truppen und den USA nahestehenden Milizen eingerahmt wird, von der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Die Stadt gilt als strategisch besonders wichtig, da sie als Grenzübergang von Syrien in den Irak genutzt wird und auch pro-iranische Milizen in Syrien Logistikrouten auf diesem Weg organisieren sollen.

Steckt Israel hinter dem Luftangriff?

Eine israelische Militärsprecherin antwortete am Montag auf die Anfrage, ob Israel hinter dem Luftangriff steht:

Wir kommentieren keine ausländischen Berichte.

Im Zuge des inzwischen siebenjährigen Krieges in Syrien hat Israel allerdings zahlreiche Luftangriffe im Nachbarland gegen das, was es für iranische oder Ziele der Hisbollah hält, durchgeführt.

Israel, das offenbar wegen des Einflusses seiner Erzfeinde Iran und Hisbollah alarmiert ist, hat Russland, Assads anderen Schlüsselverbündeten, wiederholt gedrängt, sicherzustellen, dass Teheran seinen militärischen Einfluss in Syrien nicht zementieren kann.

Bemerkenswert im Zusammenhang der Luftangriffe in Syrien ist, dass Premierminister Benjamin Netanjahu seinem Kabinett mitteilte, er habe seine Syrien-Politik in Telefonaten am Wochenende mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Außenminister Mike Pompeo „wiederholt und geklärt“.

„Zuerst muss der Iran ganz Syrien verlassen“, forderte Netanjahu am Sonntag nach einer Erklärung seines Büros.

Zweitens werden wir gegen die versuchte militärische Verankerung des Iran und seiner Stellvertreter, sowohl in der Nähe der Grenze als auch tief in Syrien, vorgehen und bereits Maßnahmen ergreifen.

Mit diesen Worten kündigte der Premierminister geradezu ein militärisches Vorgehen der israelischen Streitkräfte (IDF) tief in Syrien an.

In einem Interview vergangene Woche verteidigte Assad seine schiitischen Verbündeten und zeigte sich von der drohenden Eskalation mit Israel unbeeindruckt. Er nannte die Hisbollah „ein Grundelement“ des Krieges und sagte:

Der Bedarf an diesen Streitkräften wird noch lange anhalten.

Er kritisierte, dass die USA eine Besatzungsmacht in Syrien seien. Sein Staat unterstütze „jeden Akt des Widerstands, ob gegen Terroristen oder gegen Besatzungstruppen, unabhängig von ihrer Nationalität“. Die syrische Armee verlegt derweil verstärkt schwere Artillerie nach Südsyrien. Damaskus plant eine Offensive gegen verbliebene Rebellen-Verbände in der Provinz Daraa. Nur wenige Kilometer weiter westlich unterstützt Israel auf den Golanhöhen sogenannte FSA-Rebellen. Sie dienen der Militärpräsenz der IDF auf den Höhen als physische Pufferzone gegenüber syrischen Regierungstruppen und pro-iranischen Elementen.

http://derwaechter.net/jetzt-wirds-ernst-israel-bombardiert-syrien

Syrien stärkt seine Sicherheit im Süden

Die syrische arabische Armee stellt Flugabwehr-Raketen-Batterien im Süden des Landes entlang der Grenzlinie mit den von Israel besetzten Golan-Höhen auf.

Zur gleichen Zeit ziehen sich die im Bereich befindlichen Hisbollah Kräfte in den Libanon zurück.

Israel forderte seit mehreren Jahren den Rückzug der iranischen oder der mit dem Iran verbundenen Truppen (wie die Hisbollah) im Süden von Syrien. Premierminister Benjamin Netanyahu war mehrmals nach Moskau gefahren, um dessen Zusage zu gewinnen. Es ist jedoch ungewiss, ob die syrische Bereitstellung mehr nach seinem Geschmack ist.

Das System der Fliegerabwehr-Verteidigung ist von Russland entworfen worden. Es gestattet weitere Luftangriffe zu verhindern. In den vergangenen Jahren vervielfachte Israel die Einfälle ab seinem und des Libanons Luftraum, von etwa einem pro Monat.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article201503.html

Fussball – Danke Messi für den Boykott Israels

Am Samstag den 9. Juni sollte ein Freundschaftsspiel zwischen Argentinien und Israel in Haifa stattfinden. Als Israels Kultur und Sportministerin Miri Regev die Partie kurzfristig nach Jerusalem verlegen wollte, hat der argentinische Fussballverband das Spiel abgesagt. Die Nationalmannschaft Argentiniens weigerte sich für Propagandazwecke sich ausnutzen zu lassen. Es gab aber weitere Gründe, warum Lionel Messi und seine Kameraden nicht für die Zionisten als Werbeträger herhalten wollten.

Miri Regev nach der Absage des Freundschaftsspiels

Messi ist ein Fussballheld auch in Israel, der ultimative Sportler der Bewunderung. Es wäre schwer, ihn als antisemitischen Hasser Israels zu bezeichnen. Es spielt auch keine Rolle, ob er und seine Mannschafts- kameraden sich tief in politische Überlegungen vertieft haben oder ob sie einfach nur eine Woche vor ihrem Eröffnungsspiel bei der Fussball-WM nicht als Marionetten in einer brodelnden und kontroversen Arena dienen wollten.

Die Quintessenz ist, dass der Versuch der Zionisten, das Spiel für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen, ein diplomatisches PR-Desaster wurde. Eine Farce, angeführt von der Kultur- und Sportministerin Miri Regev, deren Machtgier und Arroganz sich mit Kommentaren wie „Messi kommt und küsst die Klagemauer“ und „Wir werden sehen, wer schüttelt die Hände mit wem„, nicht zu übersehen war und die Argentinier abschreckte.

Am vergangenen Mittwoch verkündete der argentinische Fussballverband offiziell die Absage des Fussballspiels:

Weiter hier

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/06/fussball-danke-messi-fur-den-boykott.html?m=1

ISIS-Terroristen nach Bukamal eingedrungen

Wie Al Masdar News berichtete, ist es ISIS-Terroristen am gestrigen Freitag mit Hilfe von Zahlreichen Selbstmordattentätern gelungen, in mehrere Bezirke der ostsyrischen Stadt Bukamal nahe der Grenze zum Irak einzudringen.

Die Terroristen und ihre Unterstützer mögen die Einnahme von Teilen der strategisch wichtigen Stadt als großen Sieg feiern, doch unsere Einschätzung hier im Parteibuch ist eher, dass solche Angriff von ISIS-Terroristen es der syrischen Armee und ihren Partnern im Endeffekt erleichtern werden, den Terrorismus in den schwierig zu kontrollierenden Wüstengebiete westlich von Deir Ezzor zu eliminieren. Wenn die Terroristen aus mit ihren Waffen aus ihren Verstecken in der Wüste herauskommen und Angriffe auf eine Großstadt wie Deir Ezzor unternehmen, sind sie perfekt von Zivilisten getrennt und viel leichter zu bekämpfen als in der Wüste. In der Nacht zum heutigen Samstag meldete Al Masdar News zu dem ISIS-Angriff auf Bukamal denn auch schon, dass die Armee die Sicherheit in Bukamal bereits wieder hergesetllt hat.

Ansonsten war der gestrige Freitag natürlich vom weltweiten Quds-Tag geprägt. Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah zeigte sich, wie auch SANA berichtete, in seiner Ansprache zum Quds-Tag im Libanon zuversichtlich, dass Palästina komplett befreit wird und riet zionistsichen Besatzern, nach Hause zu gehen. Und natürlich gab es auch in Damaskus am Freitag eine große Demonstration zum Quds-Tag.

Die jährliche Berliner Demonstration zum Quds-Tag startet am heutigen Samstag ab 14:30h am Adenauerplatz.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/09/isis-terroristen-nach-bukamal-eingedrungen/

Terroristen in Südwestsyrien eliminieren sich gegenseitig

Während der Großteil Syriens darauf wartet, dass die Vorbereitungen der syrischen Armee zur Wiederherstellung der staatlichen Ordnung in Südwestsyrien abgeschlossen werden und die Offensive der Armee beginnt, haben „moderate Terroristen“ in der Gegend schon mal damit begonnen, sich gegenseitig zu eliminieren.

Al Masdar News meldete am frühen Abend des heutigen Mittwochs, dass „Dutzende“ Mitglieder der einst von den USA mit ATGM und MANPADS ausgerüsteten Terrorgruppe Jabhat Ansar Al-Islam durch eine Autobombe unbekannter Herkunft in der Provinz Quneitra ums Leben gekommen seien. Arabiana Intel meldete dann weiterhin, dass ein Feldkommandeur der Gruppe von anderen Bewaffneten gefangen genommen wurde, weil er sich mit vielen Dollars im Koffer in Richtung eines syrischen Armeepostens absetzen gewollt haben soll.

Und zwischenzeitlich meldete Arabiana Intel dann auch noch, dass unter dem FSA-Logo operierende Terroristen in Quneitra und Daraa Stützpunkte und Positionen von Jabhat Ansar Al-Islam überfallen, die Bewaffneten der Gruppe gefangen nehmen und sie sich ihre Waffen aneignen.

Unterdessen kursieren Gerüchte, dass Russland und Israel sich in Bezug auf Südwestsyrien geeinigt haben.

Den Gerüchten zufolge soll die Einigung so aussehen, dass die Terroristen aus Südwestsyrien nach Idlib verfrachtet werden, Hisbollah sich von der Demarkationslinie zum zionistisch besetzten Golan in Richtung Damaskus zurückzieht, die US-Besatzungstruppen Tanf verlassen und die syrische Armee all dieses Gelände einnimmt.

Ansonsten hat der ukrainische Geheimdienst SBU heute zugegeben, dass die gestern von ukrainischen Behörden mit großem Getöse bekannt gegebene Ermordung des kreml-kritischen russischen Journalisten Arkady Babchenko lediglich vom ukrainischen Behörden vorgetäuscht worden war, Italiens Präsident Mattarella hat sich entschieden, den unbeliebten IWF-Funktionär Cottarelli erst mal doch nicht gegen den Willen einer überwältigenden Parlamentsmehrheit zum amtierenden Regierungschef Italiens zu ernennen, und Iran und Indien sollen daran arbeiten, ihren Handel zukünftig unter Verzicht auf US-Dollar fortzusetzen.

Als Leseempfehlung des Tages an die der englischen Sprache mächtigen Parteibuch-Leser sei hier folgender Artikel von Pepe Escobar in der Asia Times vorgestellt: „The Syria connection to Iran, Afghanistan and China.“ Pepe Escobar war gerade auf einer Konferenz in Mashhad im Iran, und hat sich da unter anderem mit Saadallah Zarei, einem der führenden strategischen Analysten des Iran, und Komeil, einem in der afghanischen Armee ausgebildeten Mitglied der in Syrien eingesetzten afghanischen Fatemiyoun-Brigaden, unterhalten.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/30/terroristen-in-suedwestsyrien-eliminieren-sich-gegenseitig/

Israel Top Court Approves Use Of Live Ammo In Gaza As Draconian „Anti-Filming“ Law Introduced…! (Photo)

DER KAMERAD

Israel’s Supreme Court has rejected two petitions from human rights groups demanding Israel cease using snipers and live ammunition against Palestinian protesters in the Gaza Strip. A panel of three justices unanimously rejected the petitions, siding with the Israeli Defense Forces (IDF) which said that the protesters constitute a legitimate danger to Israeli soldiers and citizens, pointing to several Hamas figures which have been taken out by snipers – 50 according to Hamas leader Salah Bardawil.

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