Terroristen, Zionisten und andere Kriegstreiber begrüßen US-Raketenangriff auf syrische Luftwaffenbasis

In Stellungnahmen zum heutigen US-Raketenangriff auf die syrische Luftwaffenbasis Shayrat haben Terroristen, Zionisten und andere notorische Kriegstreiber die offene US-Aggression gegen Syrien begrüßt.

Für die von Al Kaida geführten Terroristen war ihre mörderische Inszenierung eines angeblichen syrischen Giftgasangriffes in Khan Sheykhun am Dienstag ein voller Erfolg. Nicht nur scheinen die USA aus diesem Anlass unter Trump zurück auf Kurs Regime Change zurückgeschwenkt zu sein, sondern obendrein haben sie auch gleich noch 60 Raketen auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt abgeschossen, der für die Bekämpfung von ISIS und Al Kaida wichtig ist – womit die Terroristen in Syrien wieder Morgenluft wittern.

Und während ISIS, Al Kaida und ähnliche Terroristen den US-Raketenangriff bejubeln, stimmen notorische Zionisten und zahlreiche andere Journalisten und Politiker der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ in den Jubel von ISIS, Al Kaida und Konsorten ein.

Führend dabei war natürlich wieder das seit geraumer Zeit mit Al Kaida gemeinsame Sache machende zionistische Apartheidregime von Benjamin Netanjahu, das gerade erst verlauten lassen hat, es werde keinen Friedensschluss in Syrien billigen, der nicht den israelischen Wunsch nach einer Pufferzone in Syrien erfüllt. Und deshalb hatte Netanjahu Al Kaida und Konsorten selbstverständlich auch bei den als Anlass für den heutigen US-Angriff dienenden Giftgaslügen propagandistisch unterstützt, wofür er anschließend vom russischen Präsidenten Putin ermahnt wurde. Und so lobte Netanjahu nun folgerichtig auch den aus diesem Anlass geführten Angriff zur Unterstützung von ISIS und Al Kaida, wobei er dazu erklärte, der US-Raketenangriff habe eine „starke und klare“ Botschaft gesendet, die hoffentlich nicht nur in Syrien, sondern auch in Iran, Nord-Korea und anderswo gehört werde.

Wo Israel seine Unterstützung für den US-Angriff gegen Syrien erklärt hat, ist natürlich klar, dass auch Saudi Arabien als Israels wichtigster Partner beim Sponsoring von ISIS, Al Kaida und Konsorten den US-Raketenangriff zur Unterstützung des Terrorismus in Syrien offiziell und mit starken Worten unterstützt.

Dass auch die Türkei, deren Regime schon 2013 als Unterstützer von und Lieferant des Giftgases Sarin an ISIS, Al Kaida und Konsorten aufgefallen ist, den US-Raketenangriff auf die syrische Luftwaffenbasis unterstützt, und dazu auch gleich nach mehr US-Angriffen auf Syrien zur Unterstützung von Al Kaida und Konsorten verlangt, versteht sich von selbst.

Da mit dem israelischen Apartheidregime, der saudisch-wahhabitischen Kopf-Ab-Monarchie und dem großtürkischen Sultan die wichtigsten Führer der westlichen Wertegemeinschaft den US-Raketenangriff unterstützen, um so den Terrorkrieg gegen Syrien endlich wieder richtig in Gang zu bekommen, versteht es sich von selbst, dass auch ihre Lakaien in den USA und Europa Unterstützung für die Aggression des heißgeliebten US-Präsidenten Trump gegen Syrien bekunden. Und so jubelte die zionistisch dominierte deutsche Tagesschau, dass der geliebte US-Präsident Trump in den USA nicht nur Unterstützung vom Republikaner Paul Ryan, der Sprecher des von AIPAC dominierten Repräsentantenhauses ist, sondern auch von Israels Wächter Chuck Schumer, der als Mann von Wall Street Minderheitsführer der Demokraten im Senat ist, bekommen hat. Weiter haben der Tagesschau zufolge auch das britische und das französische Zionistenregime sowie der Extremzionist und EU-Ratspräsident Donald Tusk Unterstützung für die von ihrem geliebten Führer Trump befohlene Aggression gegen Syrien erklärt.

Und natürlich haben auch die deutsche Zio-Marionette Angela „Israel ist deutsche Staatsräson“ Merkel und ihr Außenminister-Hiwi Sigmar Gabriel Unterstützung für die von Netanjahu gutgeheißene Aggression ihres geliebten Führers Trump gegen Syrien zum Ausdruck gebracht, wobei sie auch gleich klargemacht haben, dass selbstverständlich nur der syrische Präsident Assad Schuld an der Aggression ihres geliebten Führers ist, obwohl die Erkenntnis, dass Al Kaida und Kumpane in Syrien False-Flag-Giftgasattacken bgehen, inzwischen zeitweise sogar schon bis ins ZDF vorgedrungen war. Endlich stehen die Zeichen wieder auf mehr Krieg in Syrien, da kann die deutsche Regierung sich schließlich nicht einfach abfällig drüber äußern, besonders wo es, wie die deutsche Tagesschau in einem separaten Interview mitteilt, zu erwarten ist, dass es dadurch endlich wieder mehr syrische Flüchtlinge geben wird, die Deutschland so gern in Massen sieht.

Doch es gibt auch in den USA und Europa nicht nur Unterstützer für die US-Aggression gegen Syrien. In den USA zählt auf republikanischer Seite der Senator Rand Paul zu den entschiedensten Gegnern der US-Aggression gegen Syrien und auf demokratischer Seite die Abgeordnete Tulsi Gabbard. Und auch in Europa gibt es entschiedene Gegner der US-Aggression gegen Syrien.

Interessant ist da etwa, dass die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen sich schockiert über die jüngste US-Aggression gegen Syrien zeigt und den US-Raketenangriff verurteilt, während ihr wichtigster Konkurrent bei der Präsidentschaftswahl, Emmanuel Macron, unter Hinweis auf Al Kaidas Giftgaslügen schon einige Stunden vor dem US-Raketenangriff eben solche militärischen Angriffe gegen die syrische Armee gefordert hatte, wie sie Trump Stunden später angeordnet hat. Die französische Bevölkerung hat damit bei den in den nächsten Tagen anstehenden Präsidentschaftswahlen eine klare Wahl zwischen Kriegskandidat Macron und Friendeskandidatin Le Pen, und man wird es sehen, ob das das Wahlergebnis beeinflusst. Sollte sich die französische Bevölkerung aufgrund der unterschiedlichen Haltungen der Kandidaten zu Krieg und Frieden für Le Pen als Präsidentin entscheiden, wäre das sicher eine Folge des US-Raketenangriffs, die Israel und dem Rest der zionistisch-wahhabitischen Achse des Terrors überhaupt nicht gefallen würde.

In Syrien selbst scheinen die Folgen des US-Raketenangriffs hingegen erstmal überschaubar zu sein. Von 60 abgefeuerten Cruise Missiles sollen 23 auf dem syrischen Luftwaffenstützpunkt Shayrat oder in seiner Umgebung eingeschlagen sein und da, je nach offizieller Quelle, zwischen fünf und neun Tote verursacht haben, wobei anfänglich inoffiziell berichtet wurde, es habe dabei gar keine Opfer gegeben. Außerdem sollen durch den US-Raketenangriff sechs in Reparatur befindliche MiG-23-Jets, ein Materiallager, eine Kantine, ein Trainingszentrum und eine Radaranlage zerstört worden sein. Das hört sich erstmal nach deutlich weniger an, als so manche Fahrzeugbombe der Terroristen an Opfern und Schäden verursacht, und auch die Bilder sehen weniger schlimm als die Folgen des täglichen Terrors von Al Kaida und Kumpanen aus.

Der angegriffene Luftwaffenstützpunkt soll in ein paar Tagen auch schon wieder voll funktionsfähig sein. Kommt da nun, anders als in Libyen 2011, von den USA und ihren Terrorpartnern nichts an weiteren Angriffen nach, dürften die Folgen in Syrien also sehr überschaubar sein.

Als ein positiver Nebeneffekt des Angriffs ist es für Syrien dabei sicherlich zu sehen, dass Russland nach dem US-Raketenangriff erklärt hat, Syrien dabei helfen zu wollen, seine Luftabwehr weiter zu stärken. In der Vergangenheit hatte Russland da mit Rücksicht auf israelische Wünsche nicht das Maximum dessen aufgestellt, was russische Technik leisten kann. Nun dürfte Russland da angesichts der von Israel unterstützten Raketenangriffe auf die syrische Armee, seine Meinung wohl geändert haben.

Ein weitere Folge des US-Raketenangriffs auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt ist, dass Russland das mit den USA getroffene Flugsicherheits-Memorandum zu Syrien ausgesetzt hat. Dies kann zu einem Rückgang des US-Einflusses in Syrien führen, da die USA und ihre Partner nun möglicherweise weniger frei in und über Syrien operieren können.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/04/07/terroristen-zionisten-und-andere-kriegstreiber-begruessen-us-raketenangriff-auf-syrische-luftwaffenbasis/

ZION – Das Phänomen – Der MythoS – Der AbFall – Die AuferStehung – Das GERICHT

 

Veröffentlicht am 03.04.2017

Wer sind WIR? WAS sind WIR? Woher kommen WIR?
JEDER hat sich das irgendwann schon mal gefragt!
WIR möchten den Menschen helfen, die Lügen der Vergangenheit und der Gegenwart zu erkennen, alles aus den Medien zu hinterfragen und zu der Natur des Menschen zurückzukehren.
Vergesst einfach alles was Ihr bisher gelernt habt.
Startet Eurer System neu…
Starte DEIN System NEU…
JETZT!
Lidox & maldito muchacho -EINS!

Merkel bekommt „Elie-Wiesel-Preis“ 2017 verliehen

Das Heerlager der Heiligen

Stifter sei das Holocaust-Museum in den USA.

„Kanzlerin Merkel hat eine standhaftes Bekenntnis darin an den Tag gelegt, die Bewahrung des Gedenkens an den Holocaust zu einer vordringlichen Aufgabe in Deutschland zu machen” meint der Vorsitzende des Museums Tom Bernstein.

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Die nächste „jüdische Auszeichnung“ nach:

„Ehrenmedaille des Präsidenten“, höchste Auszeichnung Israels (2014), erhalten von Präsident Schimon Peres am 25. Februar 2014
Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland im Jahr 2007
Europe Award of Merit-Medaille der B’nai B’rith, erhalten am 11. März 2008 für ihr Engagement im Kampf gegen den Antisemitismus und Rassismus
Eric-M.-Warburg-Preis der Atlantik-Brücke, verliehen am 25. Juni 2009 in der Library of Congress in Washington, D.C.
Leo-Baeck-Medaille, erhalten am 21. September 2010 in New York für ihr Engagement für die Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen
Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin, erhalten am 24. Oktober 2011 in Berlin
Heinz-Galinski-Preis (28. November 2012)
Abraham-Geiger-Preis…

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Israel: Missbrauchsfälle in ultraorthodoxen Gemeinden sorgen für Entsetzen

Epoch Times27. März 2017 Aktualisiert: 27. März 2017 17:52 Die Polizei nahm heute nach eigenen Angaben 22 strenggläubige Juden im Alter von 20 bis 60 Jahren fest, die über einen Zeitraum von zwei Jahren dutzende Kinder, Jugendliche und Frauen sexuell missbraucht haben sollen. Ein ultraortodoxer Jude wird am 27. März 2017 zu einem Gericht in […]

über Israel: Missbrauchsfälle in ultraorthodoxen Gemeinden sorgen für Entsetzen — Gegen den Strom

Syrien meint es ernst: Scuds auf Israel bei weiteren Luftangriffen

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Die syrische Regierung hat angekündigt, dass sie bei weiteren Luftabgriffen Israels zurückschlagen werde. Why Israel is ‘Deeply Interested’ in Continuation […]

Die syrische Regierung hat angekündigt, dass sie bei weiteren Luftabgriffen Israels zurückschlagen werde.

Why Israel is ‘Deeply Interested’ in Continuation of Syrian War

Wie AFP berichtet werden weitere israelische Luftangriffe auf syrischem Boden mit Gegenschlägen tief in das israelischen Gebiet beantwortet werden.

Interessant in diesem Zusammenhang die Meldung von voltairenet.org:

Zur gleichen Zeit berichtete ein französischer Diplomat in einem anonymen Gespräch mit MVW über einen russischen Plan, der die Westler im Nahen Osten stören sollte, als Gegenzug für ihre Aktionen in der Ukraine. Moskau würde über die Hisbollah und den Iran Israel angreifen lassen, solange Brüssel und Washington ihre Sanktionen gegen Moskau beibehalten würden. link

Laut der Meldung, welche durch russische Mittelsmänner überbracht wurden, werden Angriffe auf syrische Militärobjekte in Zukunft mit Angriffen auf Militärbasen der israelischen “Selbstverteidigungskräfte” beantwortet – und zwar durch Scud-Raketen, die ohne Vorwarnung abgeschossen würden.

Am 17. März bombardierten die Isrelis wieder einmal in der syrischen Provinz herum. Das ging z. T. in die Hose. Israel reagiert wütend:

Israel droht Syrien mit Zerstörung der Luftabwehrsysteme

Syrien verfügt über 800 Scud-Raketen. Was werden die Russen tun?

Quelle

http://www.politaia.org/wichtiges/syrien-meint-es-ernst-scuds-auf-israel-bei-weiteren-luftangriffen/

Syrischer UN-Gesandter: Russland hat Israel jegliche Angriffe in Syrien untersagt

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Bild oben: Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi – Quelle: RT Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi hat am Montag erklärt, dass […]

Bild oben: Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi – Quelle: RT

Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi hat am Montag erklärt, dass die syrische Benutzung von Luftabwehrsystemen gegen israelische Kampfjets eine deutliche Botschaft darstellt. Auch Russland soll deutliche Worte an Israel gerichtet haben.

Moskau habe Israel gewarnt, dass sich die Spielregeln für die Regierung in Jerusalem in Syrien geändert hätten, zitierte das israelische Nachrichtenportal Haaretz Syriens Botschafter bei den Vereinten Nationen am Sonntagabend.

Putin sandte eine klare Botschaft”, sagte Baschar Dschaaferi gegenüber dem syrischen Staatsfernsehen. “Fakt ist, dass der israelische Botschafter in der Russischen Föderation einberufen wurde und man ihm kategorisch gesagt hat, dass dieses Spiel vorbei ist.”

Syriens Reaktion mit Luftabwehrsystemen auf einen israelischen Angriff am vergangenen Donnerstag veränderte die Spielregeln, behauptete Dschaaferi. Syrien werde angesichts der israelischen Bedrohung nicht tatenlos zusehen, fügte er hinzu.

RT Deutsch sprach mit dem syrischen Redakteur des Nachrichtenportals Al Masdar, Suliman Mulhem, der von einer signifikanten Verschärfung der Situation zwischen Syrien und Israel spricht. Mulhem erläuterte:

Obwohl Berichte über den Vorfall widersprüchlich sind, haben alle beteiligten Parteien bestätigt, dass Syriens Luftverteidigung die israelische Luftwaffe ins Visier nahm. Das ist eine Entwicklung, vor der Syrien in der Vergangenheit zurückschreckte. Es ist unbekannt, in welcher Weise genau die Russen beteiligt sind oder ob sie die treibende Kraft für diesen politischen Wandel sind. Angesichts der engen Beziehungen zwischen Russland und der Regierung in Damaskus kann mit hoher Wahrscheinlichkeit gesagt werden, dass die syrische Reaktion zumindest mit russischer Genehmigung erfolgte. Wie auch immer: Israel erwarten schwere Zeiten, wenn es darum geht, Angriffe über syrischem Boden durchzuführen.

Bezüglich eines anderen Vorfalls berichteten syrische Medien am Sonntag, dass die israelische Luftwaffe einen hochrangigen Kommandanten einer regierungsnahen Miliz tötete, die in Kuneitra auf den Golanhöhen operiert. Israelische Analysten-Quellen, mit denen RT Deutsch in Verbindung steht, kommentierten den Zwischenfall als Zeichen, dass Israels Drohung, die gesamte syrische Luftverteidigung auszuschalten, ernstgemeint sei.

Dies und Das – Abschuss, so oder so – Saker

Der Hisbollah-nahe libanesische Fernsehsender Al Mayadeen identifizierte den getöteten Kommandeur als Yasser Assayed von der Nationalen Verteidigungsmiliz (NDF). Eine Quelle, die der syrischen Armee nahesteht, sagte, dass Assayed die Golan-Brigade geführt habe, eine drusische Miliz, die mit der syrischen Armee kooperiert.

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen griffen israelische Kampfflugzeuge in Syrien mehrere Ziele an und lösten Zusammenstöße mit der syrischen Armee aus. Als Reaktion auf die Luftangriffe schoss die syrische Armee Luftabwehrraketen ab. Laut israelischen Berichten fing das Luftabwehrsystem Arrow der IDF eine syrische Rakete ab, die auf Israel gerichtet war. Der Vorfall führte dazu, dass die Regierung in Jerusalem erstmals öffentlich einen Luftangriff in Syrien einräumte.

Golanhöhen

Israel und Syrien befinden sich offiziell seit dem Ende des Sechs-Tage-Krieges im Jahre 1967 immer noch im Kriegszustand. Vor allem um die seit dieser Zeit von Israel besetzten Golanhöhen an der Grenze zwischen beiden Staaten schwelt ein nicht gelöster Territorialkonflikt. Israel rechtfertigt seine Luftangriffe auf Stellungen jenseits der syrischen Grenze mit der Notwendigkeit, Waffenlieferungen an die libanesische Hisbollah zu unterbinden.

Im Anschluss an die jüngste Eskalation berief Moskau Israels Botschafter zu Russland, Gary Koren, ins Außenministerium zu einer Unterredung mit dem stellvertretenden Außenminister Michail Bogdanow. Dies wird als außenordentlicher Schritt Russlands gewertet. Im Jahr 2016 hatte Russland mit Israel eine Vereinbarung über den Einsatz in Syrien getroffen, die verhindern soll, dass die militärischen Einheiten beider Länder einander wechselseitig in die Quere kommen.

Quelle

http://www.politaia.org/wichtiges/syrischer-un-gesandter-russland-hat-israel-jegliche-angriffe-in-syrien-untersagt/

Israel liefert Waffen an die ISIS

Die Übergabe mehrerer ‚Kisten‘ an Kämfer der Nusra-Front durch israelische Einheiten bestätigte sogar UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in einem Bericht an den Sicherheitsrat. Während wir jeden Tag belogen werden, dass man die ISIS-Mörderbande nicht besiegen könne, während der ISIS unter den Krokodilstränen jüdischer Machtpolitiker in USA allahistisch fröhlich Amerikanern, Briten, Japanern usw. die Kehle vor den Videokameras…

über Israel liefert Waffen an die ISIS — Mut zur Wahrheit

Trump hat Dogma der Zweistaatenlösung für Nahost beerdigt

 

Rechtzeitig vor dem ersten Besuch des israelischen Regierungschefs Netanjahu beim neuen US-Präsidenten Trump hat der liberalzionistische Trump-Gegner Thomas L. Friedman einen offenen Brief, der sich als regelrecht verzweifelter Appell beschreiben lässt, an Trump in der New York Times veröffentlicht.

Um das Treffen zwischen Trump und Netanjahu besser im Kontext verstehen zu können, haben wir nachfolgend einige Schlüsselstellen daraus übersetzt:

Präsident Trump, werden Sie die Juden retten?

Lieber Präsident Trump:

Dies sind die Momente, die eine Präsidentschaft machen oder zerbrechen.

… am Mittwoch werden Sie von einem Freund – Israel – und seinem Premierminister Bibi Netanyahu geprüft werden. Können Sie die korrosiven Auswirkungen auf die Demokratie Israels von dem, was es jetzt im Westjordangebiet tut, abschätzen? Ich frage, weil Sie der letzte Mann sein könnten, der zwischen Israel und eine kompletten, selbstverursachten Katastrophe für den jüdischen Staat und das jüdische Volk stehen könnte.

… die Hälfte Israels glaubt, dass die Erweiterung der jüdischen Siedlungen in palästinensisch besiedelten Zonen des Westjordangebietes die Trennung von Israelis und Palästinensern in einer Zwei-Staaten-Lösung schließlich unmöglich machen wird und dadurch Israels Charakter als jüdischen und demokratischen Staat bedroht.

… Israel kommt jeden Tag der Situation näher, jede Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung auszulöschen. Erst letzte Woche drückte Netanyahus Regierung ein schändliches neues Gesetz durch die Knesset, in dem bestimmt wurde, dass wilde jüdische Siedler, die illegal Wohnwagen auf privatem palästinensischem Land im Westjordangebiet aufgestellt und dort ihre eigene Siedlung errichtet hatten, ihre Siedlungen legalisiert bekommen …

… Israels Präsident Reuven Rivlin nahm kein Blatt vor den Mund. Es wurde berichtet, er habe bei einem privaten Treffen gewarnt, dass Israel nicht einfach „seine Gesetze auf Gebiete anwenden und durchsetzen kann, die nicht unter seiner Souveränität stehen. Wenn es so ist, ist es eine legale Kakophonie. Es wird dazu führen, dass Israel als Apartheidstaat gesehen wird…“ Als Apartheidstaat gesehen wird!

Und das ist es, warum die Jüdische Geschichte ihre Augen auf Sie gerichtet hat, Herr Trump.

Solange die Zwei-Staaten-Lösung auf dem Tisch lag, war die Debatte unter Juden über Israel „rechts gegen links“ und „mehr Sicherheit versus weniger Sicherheit“. … Diese Debatte konnte es und tat es in jeder Synagoge, jüdischen Institution und jedem jüdischen Country Club geben, ohne sie auseinander zu reißen.

Aber falls Netanjahus schwache Führung und das Überziehen der Siedler in seiner Partei die Zwei-Staaten-Lösung beenden, wird sich die Debatte innerhalb der jüdischen Gemeinde von „links gegen rechts“ zu „rrichtig gegen falsch“ bewegen. Diese Debatte wird sich nicht darum drehen, welches die besten Grenzen für die Verteidigung des Staates Israel sind, sagte der Philosoph der Hebräischen Universität Moshe Halbertal, „sondern ob der Staat es moralisch wert ist, verteidigt zu werden.“

… diese Landnahme von Siedlern tief in palästinensischen Gebieten zu legalisieren, ist … ein Akt moralischer Schändlichkeit, der … die moralischen Grundlagen des Staates untergraben wird. Da geht es um richtig versus falsch.

… Diese Debatte wird praktisch jede Synagoge, jüdische Organisation und jüdische Gruppe auf jedem Campus in Amerika und auf der ganzen Welt zerreißen. Israel wird das Weltjudentum spalten.

Es gibt nur eine Person, die jetzt diese Katastrophe stoppen kann – Sie. Bibi & Co. haben die Republikaner benutzt, um Obama auszumanövrieren. Aber wenn Sie, zusammen mit Ihrer Partei, klar machen, dass es absolut keine jüdischen Siedlungen jenseits der Blöcke geben darf, die bereits für eine Zwei-Staaten-Lösung vorbestimmt sind, könnten Sie sehr viel bewegen. Dies geschieht unter ihren Augen.

Präsident Trump, Sie mögen sich nicht für jüdische Geschichte interessieren, aber die jüdische Geschichte interessiert sich nun für Sie.

Von Kleinigkeiten abgesehen wie dass Präsident der USA und nicht Israels ist und dass die von der Israel-Lobby gesponsorten Republikaner im US-Senat wohl kaum auf Trump hören würden, wenn er sie um Unterstützung eines Siedlungsbauverbotes bitten würde, hat Tom Friedman in seinem Artikel vor Allem vergessen zu sagen, warum es eine Katastrophe für die Welt sein soll, wenn Israels illegaler Siedlungsbau tatsächlich zu den von ihm befürchteten Folgen führt. Bei einer „Spaltung des Weltjudentums“ quer durch alle Synagogen, Institutionen und Organisationen dürfte es mit der Macht der Israel-Lobby im Großen und Ganzen vorbei sein, was wiederum zur Folge hätte, dass die zionistische Mafia die Fähigkeit einbüßen würde, westliche Regierungen zur Unterstützung des menschenverachtenden zionistischen Apartheidsregimes zu zwingen und serienweise in massenmörderische Angriffskriege zum Umgestalten des nahen Ostens nach israelischen Vorstellungen zu treiben. Wenn Israel keine Zweistaatenlösung will, dann kann man sich alsbald daran machen, dafür zu sorgen, dass anstelle des real existierenden Apartheidsgebildes im ganzen Land zwischen Mittelmeer und Jordan alsbald ein demokratischer Staat entsteht, in dem alle Einwohner die gleichen Rechte haben. Das klingt doch eigentlich – von radikalen Feinden der Demokratie abgesehen – für jederman nach einer unterstützenswerten und vielversprechenden Perspektive.

Als nun Netanjahu gestern bei Trump war, haben Trump und Netanjahu vorab eine Pressekonferenz gegeben, und da hat Trump gesagt, er betrachtete sowohl die Zweistaatenlösung als auch die Einstaatenlösung und er sei zufrieden mit was auch immer beide Parteien mögen.

In seiner Ansprache vor der Frage hatte Trump Netanjahu in sehr mildem Ton, und beinahe so etwas wie Augenzwinkern signalisierend, darum gebeten, beim weiteren Siedlungsbau ein „kleines bisschen“ Zurückhaltung an den Tag zu legen, was – insbesondere wenn man bedenkt, dass Trumps designierter Botschafter in Israel als großer Unterstützer des illegalen Siedlungsbaus bekannt ist – kaum anders als grünes Licht für Alles, was Israel diesbezüglich vorhaben sollte, interpretiert werden konnte. Netanjahu seinerseits hat in der Pressekonferenz erklärt, dass der von Israel Judea genannte Teil des Westjordanlandes deshalb Judea heiße, weil es das Land der Juden sei, und dass die israelische Armee für immer die Kontrolle über das ganze Westjordanland behalten werde, weil anders israelische Sicherheitsbedürfnisse nicht befriedigt werden könnten. Netanjahu hat damit implizit erklärt, dass Israel einem selbstständigen Palästinenserstaat im Westjordanland niemals zustimmen wird und die Besatzung des Westjordanland ewig sein soll. Mit anderen Worten, Netanjahu hat die permanente Fortdauer des bestehenden Apartheid- und Besatzungssystems angekündigt.

Interessant ist, dass Trump in seiner Ansprache bei der Pressekonferenz trotzdem erklärt hat, er wolle einen großen Deal zwischen Israel und den Palästinensern zur Lösung des Nahost-Konfliktes vermitteln, nur der müsste eben so sein, dass beide Seiten ihn wollen. Und dann hat er rüberblickt zu Netanjahu, dazu erklärt, Netanjahu sehe gerade nicht so aus, als sei ihm ein solcher Deal ein besonders dringliches Anliegen und Netanjahu dann etwas scherzhaft ein Kompliment für diese „clevere“ Verhandlungstaktik gemacht, worauf Netanjahu scherzhaft mit „Das ist ‚Die Kunst des Deals’“ antwortete, was der Titel eines Buches von Trump ist.

Doch es ist Alles andere als ausgeschlossen, dass Trump bei fortgesetztem Siedlungsbau für Israel insgeheim die gleiche Zukunft wie Friedman voraussieht, und er damit rechnet, dass das israelische Interesse an einem von Trump vermittelten Deal mit den Palästinensern deutlich steigen wird, wenn den Israelis klar wird, dass die offizielle Errichtung eines permanenten Apartheidstaates sich sehr negativ auf die internationale Unterstützung für Israel auswirkt, die Macht der zionistischen Lobby dadurch zerbröselt und ein offizieller Apartheidstaat keine Chance auf eine Legitimierung in der UNO hat.

In dem Zusammenhang ist weiterhin interessant, dass Trumps CIA-Chef Pompeo kurz vor dem Besuch von Netanjahu bei Trump in Ramallah beim Chef der palästinensischen Autonomiebehörde Abbas zu Besuch war, und die palästinensische Seite nach der Trump-Netanjahu-Pressekonferenz von Israel schlicht gefordert hat, sich an die bestehenden, und durch UNO-Sicherheitsratsresolutionen Völkerrecht gewordenen, Vereinbarungen zur Zweistaatenlösung zu halten. Die palästinensische Seite hält sich also an das Völkerrecht, während die von Netanjahus Regierung nun beschleunigt und völlig offen vorangetriebene Siedlungspolitik dem Völkerrecht eklatant widerspricht. Aus dieser selbstgegrabenen Grube wieder herauszukommen, dürfte für Israel sehr schwer werden. Sollte es dann demnächst auch noch wie erwartet zu einem Bruch zwischen Trump und Netanjahu kommen, stünden die Israelis bei Verhandlungen zu einem israelisch-palästinensischen Deal, den Israel dann bräuchte, um aus der selbstgegrabenen Grube der Illegalität der großen widerrechtlich okkupierten Teile des von Israel beherrschten Gebietes herauszukommen, mit einer so schlechten Verhandlungsposition da, dass ihnen möglicherweise praktisch keine andere Wahl bliebe, als das israelische Apartheidregime durch einen demokratischen Staat zu ersetzen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/16/trump-hat-dogma-der-zweistaatenloesung-fuer-nahost-beerdigt/

Israel-Reisen nach Nordkorea über einfaches Touristen-Visa

Devisen-Einnahmen über die Tourismusbranche

Die Demokratische Volksrepublik Korea hat mit Tarbutu, einer Tochtergesellschaft der israelischen Touristengruppe Rimon Tours eine exklusive Kooperationsvereinbarung für die Ausstellung von offiziellen Touristenvisa für den Besuch Nordkoreas vereinbart.

Das israelische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten erklärte: „Es gibt keine Reisewarnung für Nordkorea und kein spezifisches Verbot in das Reisegebiet. Wir empfehlen natürlich extreme Vorsicht, da es keine diplomatischen Beziehungen mit Nordkorea gibt, aber es ist kein als Feind eingestuftes Land.“

Vier organisierte Touren nach Nordkorea werden im April-Mai 2017 stattfinden. Tarbutu betonte zur Werbung für die Reisen in eines der „faszinierendsten Länder der Welt“, dass „der Tourismus in Nordkorea nicht von den politischen Ereignissen und den Sicherheitsveranstaltungen im Lande betroffen sei… und Nordkorea stolz darauf ist, eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt zu haben. Die Touristen fühlen sich dort sehr sicher.“

Mobiltelefone und mobile Computer können mitgebracht und im lokalen Netzwerk genutzt werden, aber der Zugang zum Internet für die internationale Kommunikation ist nur in Hotels verfügbar. Es gibt auch Orte, wo Fotografieren verboten ist, vor allem aus militärischen Gründen, hiess es. Der Preis für eine Reise beträgt 3850 bis 4150 Dollar. Es wird geraten, Bargeld mitzubringen, da es keine Geldautomaten oder Stellen für den Umtausch der Währung im Land gibt. Dollar, Euro und der chinesischer Yuan können in Nordkorea als Zahlungsmittel verwendet werden.

Persönliche Reisen in ein abgeschottetes Land, selbst wenn diese unter staatlicher Aufsicht durchgeführt werden, sind immer der bessere Weg, dieses kennenzulernen.

Quelle: http://www.globes.co.il/en/article-north-korea-opens-up-to-israel-tourists-1001176555

https://www.radio-utopie.de/2017/02/12/israel-reisen-nach-nordkorea-ueber-einfaches-touristen-visa/

AIPAC misslingt Installation von Elliott Abrams als stellvertretenden US-Außenminister

 

Nachdem Israel und die zionistische Mafia bei der Postenvergabe auf Ministerebene im Kabinett Trump auf der ganzen Linie gescheitert waren, hatten die ihnen nahestehenden üblichen Verbreiter von Fake News in den letzten Tagen spekuliert, es könne ihnen gelingen, Norman Podhoretzes Schwiegersohn Elliott Abrams als stellvertretenden Außenminister zu installieren. Nun ist’s aus mit ihrem feuchten Traum.

Elliott Abrams ist ein Neocon wie er im Buche steht. Als junger Mann war er Demokrat und ist stolz darauf, den demokratischen Russland-Hasser Henry M. Jackson 1972 dabei unterstützt zu haben, den ihm aufgrund seiner Friedens- und Abrüstungspläne inakzaptablen demokratischen Präsidentschaftskandidaten George McGovern auf alle erdenklichen Arten zu sabotieren und so Richard Nixon zu einer erneuten Amtszeit sowie dem Vietnamkrieg zu einer Fortsetzung verholfen zu haben. Nach der Absetzung von Nixon wegen seiner Streitereien mit der zionistischen Mafia unterstützte Abrams den Demokraten Jimmy Carter, weil er den für kriegslüsterner hielt und wandte sich enttäuscht von ihm ab, als er sich nicht so kriegslüstern wie erhofft herausstellte. Mit dem Republikaner Ronald Reagon kam Abrams in die Regierung, wo er den als Iran-Contra-Affäre bekannten Waffen- und Drogenhändlerring zur Unterstützung von Todesschwadronen in Lateinamerika mitorganisierte. Dabei log er den US-Kongress diesbezüglich an und als diese kriminelle Handlung nicht mehr zu leugnen war, legte er dazu ein halbherziges Geständnis ab, woraufhin er dafür nur wegen eines Vergehens und nicht wegen eines Verbrechens strafrechtlich verurteilt wurde, bevor Druck seiner Neocon-Kumpane dafür sorgte, dass Reagans Nachfolger George HW Bush ihn begnadigte, sodass er die Strafe nicht antreten musste. Während der Präsidentschaft von Bill Clinton half Abrams im Project for A New American Century mit, auf einen umfassenden Krieg gegen den Irak zu drängen. Als Berater des US-Außenministeriums konnten Abrams und seine Kumpane unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush 2003 ihren Wunsch nach einem umfassenden Krieg gegen den Irak durchsetzen, wobei Abrams zwischenzeitlich auch noch Zeit fand, im Jahr 2002 einen versuchten Staatsstreich gegen den linken venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez mitzuorganisieren. Da der Irakkrieg schlecht lief und sich auch der nebenbei von Neocons propagierte Afghanistankrieg als schwieriger als gedacht erwies, mussten weitere geplante Kriege erstmal hintenanstehen. Das hielt Abrams und seine Kumpane freilich nicht davon ab, im US-Außenministerium zahlreiche weitere Regime Changes in fremden Ländern vorzubereiten, so etwa mit dem Programm MEPI. Der von Abrams und seinen Kumpanen im US-Außenministerium vorbereitete Plan zu weiteren Regime Changes im nahen Osten wurde vom demokratischen US-Präsidenten Barack Obama und seiner Außenministerin Hillary Clinton im Jahr 2010 aktiviert, was heute als Arabischer Frühling bekannt ist. Der sich daraus ergebenden Terrorkrieg gegen Syrien war nach dem Geschmack von Abrams nicht aggressiv genug, weshalb er weiterhin Republikaner gegen Obama und Clinton unterstützte. Im Präsidentschaftswahlkampf 2016 unterstützte Abrams nacheinander die republikanischen Kandidaten Jeb Bush, Marco Rubio und Ted Cruz, und als dem Kandidaten Donald Trump die republikanische Nominierung nicht mehr zu nehmen war, rief Elliott Abrams seine republikanischen Freunde öffentlich dazu auf, durch offene und heimliche Sabotage dazu beizutragen, dass Trump, dem Abrams einen für das Präsidentenamt geeigneten Charakter absprach, die Präsidentschaftswahl verliert, um dann bei der Wahl 2020 einer den Neocons genehmen jungen Generation von Republikanern wie Rubio, Cruz, Ryan, Cotton, Haley und Sasse zum Sieg gegen Hillary Clinton, die ihm auch nicht kriegslüstern genug war, verhelfen zu können.

Daraus, wo seine wirkliche Loyalität liegt, machte der New Yorker Jude Elliott Abrams nicht immer einen Hehl: Israel. So postulierte er etwa 1997 in seinem Buch Faith or Fear, dass Juden, die nicht in Israel leben, vom Rest der Bevölkerung abseits stehen sollen, weil das ihre Natur sei. In seinem Buch „Tested by Zion“ brüstete sich Elliot Abrams damit, als für den nahen Osten zuständiger Mann im Nationalen Sicherheitsrat von George W. Bush – also an einer Schlüsselstelle für die verheerenden Nahostkriege unter George W. Bush sitzend – immer für die engst-möglichen Beziehungen zwischen Israel und den USA gewesen zu sein und dabei besonders eng mit dem Büro von Vize-Präsident Dick Cheney zusammengearbeitet zu haben und da „enge persönliche Beziehungen“ zu den „meisten der großen jüdischen Organisationen in Amerika“ eingebracht zu haben.

Und nun tischten die Massenmedien der Weltbevölkerung tagelang die Fake News auf, dass der neue mit dem russischen Orden der Freundschaft ausgezeichnete US-Außenminister Rex Tillerson gern Elliott Abrams als seinen Stellvertreter im Außenministerium hätte, weil der kriminelle Lügner so prima erfahren sei, das Außenministerium kenne und gut organisieren könne. Das klang wie ein Witz, doch die Lügenpresse der zionistischen Mafia meinte das ernst. Natürlich wäre kaum jemand schlechter als Abrams geeignet, die von Trump und Tillerson beabsichtigte US-Außenpolitik mit ihren Kernelementen Amerika Zuerst, Eliminierung des islamischen Terrorismus, Entspannung mit Russland, Vermeidung von teuren Besatzungskriegen und Trockenlegen des Sumpfes des kriegslüsternen US-Establishments in Washington politisch loyal umzusetzen. Dass sowohl die demokratische Basis als auch die libertäre Bewegung der Republikaner entsetzt darüber waren, dass dieser verurteilte Kriminelle und notorische Kriegstreiber im Dienste Israels den neben dem Außenminister wichtigsten Job im Außenministerium bekommen sollte, hinderte die zionistische Lügenpresse nicht daran, Elliott Abrams als Favorit und vernünftige Wahl darzustellen, mit dem der unerfahrene Tillerson Erfahrung in das Außenministerium bringen werde. Als der im Außenausschuss sitzende libertäre republikanische Senator Rand Paul mit einem harschen Artikel unmissverständlich klarmachte, dass er dem notorischen Kriegstreiber Elliott Abrams seine Stimme im Senat keinesfalls geben werde, traten sofort demokratische Senatoren wie Chris Coons und Hillary Clintons Vize-Präsidentenkandidat Tim Kaine auf den Plan, die öffentlich erklärten, wie prima sie Elliott Abrams und seine Ansichten finden, so dass sie ihn im Senat unterstützen werden, weshalb es der Bestätigung der Nominierung durch den Senat nicht entgegenstehe, wenn der eine oder andere Republikaner Elliott Abrams nicht unterstütze.

Dass US-Präsident Trump nun Abrams aus dem Kreis der hoffnungsvollen Aspiranten für den Job als stellvertretenden Außenminister gestrichen hat, erklären die meisten Artikel der Lügenpresse mit der anonym vorgebrachten Behauptung, dass Trump dünnhäutig sei und keine Kritik vertrage, Abrams Trump jedoch vor der Wahl kritisiert habe. Feige sei Trump, dass er sich nicht traue, Abrams trotz seiner Kritik sein Vertrauen zu schenken und damit sogar seinen Außenminister Tillerson unterminiere, lautet dabei der implizite Vorwurf. Über die wirklichen Hintergründe der angedachten Nominierung von Abrams werden die Konsumenten der Fake News fast überall im Dunkeln gelassen. Lediglich der New York Times ist bei der Meldung zu Trumps Absage an Abrams ein Absatz rausgerutscht, wo in die Machtverhältnisse der USA eingeweihte Leser ein paar wesentliche Informationen finden. Senator Tom Cotton, Republikaner aus Arkansas, der eng mit Freunden von Abrams verbunden ist, und „einige Mitglieder“ der Pro-Israel-Gruppe“ AIPAC hätten demokratische Senatoren kontaktiert, um sie von der Wichtigkeit dessen zu überzeugen, das Abrams vom Senat bestätigt werde, heißt es da.

So sieht es aus. Neocon Tom Cotton, der vor der Präsidentschaftswahl dem von Abrams propagierten Konzept gefolgt war, Trump subtil zu unterminieren und dadurch Trumps Wahl zum Präsidenten zu sabotieren, hatte zusammen mit der zionistischen Mafia versucht, Abrams in den Job des stellvertretenden Außenministers zu drücken. Der mächtigen Israel-Zuerst-Lobby AIPAC war das so wichtig, dass sie von der Lobby abhängige demokratische Senatoren dazu gebracht hat, Unterstützung für den der demokratischen Basis verhassten republikanischen Kriegsverbrecher zu signalisieren. Doch US-Präsident Trump hat sich dem Druck von AIPAC und der zionistischen Mafia – wieder mal – nicht gebeugt und die Neocons auch im Kampf um den zweitwichtigsten Job im Außenministerium abserviert. Das ist wirklich passiert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/11/aipac-misslingt-installation-von-elliott-abrams-als-stellvertretenden-us-aussenminister/