Was Thüringens rote Regierung verschweigt – Teil 1

von https://www.einprozent.de

  • Im Wahljahr versucht die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen alles, um die Bürger hinters Licht zu führen.
  • Eine Anfrage im Parlament zu linksextremistischen Umtrieben der Regierungsparteien wurde so zensiert, dass nicht ersichtlich ist, welche Abgeordneten sich nicht klar von Linksextremismus distanzieren.
  • Wir haben recherchiert, wer Dreck am Stecken hat.

Welche Aufgaben hat die größte Oppositionspartei in den Parlamenten? Richtig, unangenehm sein! Die Finger in die Wunde legen, kritische Fragen stellen, das muss das tägliche Brot der AfD sein. In Thüringen wollte die alternative Partei Auskunft über die linksextremistischen Umtriebe in den Regierungsparteien Die Linke, SPD und Grüne haben. Doch statt Antworten zu geben, verschweigt die Regierung lieber die Fakten!

Alarmierende Erkenntnisse

Mit sorgfältiger Recherche wollte die AfD nachweisen, über welche linksextremistischen Verknüpfungen die drei oben genannten Parteien in Thüringen verfügen. Die Erkenntnisse sind alarmierend. Warum wird hier kein „Prüffall“ verkündet? Das Wissen packte die AfD im März in eine Große Anfrage im Thüringer Landtag. Wenige Monate später erhielt man die Antwort – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zensur der Namen? Da können wir helfen!

Denn die Landesregierung hat die Namen von Personen in der Anfrage zensiert, sogar dort, wo vollkommen offensichtlich ist, wer gemeint ist (etwa bei Stephan Kramer, dem Präsidenten des Amts für Verfassungsschutz (AfV) in Thüringen). Aber auch die Namen der Abgeordneten, über deren linksextremistischen Verstrickungen die AfD mit der Großen Anfrage Antworten zu erhalten versuchte, werden nur mit […] beschrieben.

Das ist besonders dann bedauerlich, wenn so der Öffentlichkeit die Möglichkeit genommen wird, Einsicht in die Tätigkeiten bestimmter Abgeordneter zu nehmen. Deswegen hat „Ein Prozent“ recherchiert und gibt den Abgeordneten jetzt ihren Namen zurück.

War die „Rote Armee Fraktion“ ein „geiler Haufen“?

Auf S. 14 der Großen Anfrage wird nach einem SPD-Abgeordneten gefragt, der sich selbst als Fan von „WIZO“ bezeichnet, einer Punkband, die mit Texten wie diesem glänzt: Kein Gerede, nur die Tat/ Stoppt den skrupellosen Staat/ Strommast sägen, Bomben legen/ Ab und zu ein Attentat/ Sprengt die Knäste/ Sprengt Paläste/ Sprengt die Schweine in die Luft/ Sprengt die Banken/ Sprengt die Schranken/ Jagt die Bonzen in die Flucht!“ (Aus dem Lied „Kein Gerede“)

Gemeint ist der SPD-Politiker Thomas Hartung, der in seiner Freizeit solche Musik hört. Im Liedtext zum Lied „R.A.F.“ heißt es: „Ich wollte nie ein Bulle sein, denn Bullen sind nur Dreck / Ich war viel lieber Terrorist und bombte alles weg.“ Und weiter: „Rote Armee Fraktion, ihr wart ein geiler Haufen! Rote Armee Fraktion, mit euch ist was gelaufen! Rote Armee Fraktion, ich fand euch immer spitze.“

Ob Thomas Hartung sich mit solchen Texten identifizieren kann? Jedenfalls spricht er sich auf seiner Website für die linksextremistische „Rote Hilfe“ aus, einer Hilfsorganisation für linke Gewalttäter, die einen Anwalt brauchen. Auch sonst sucht er den Schulterschluss mit Antifa-Gruppen, wie die Anfrage der AfD offenlegt (hier nachlesen). Für seine Partei scheint das alles kein Problem zu sein: Zur Wahl am 27. Oktober steht Hartung auf Listenplatz 9 der SPD.

Ebenfalls als Gönner der „Roten Hilfe“ tun sich zahlreiche Kollegen von Hartung hervor, etwa sein Kollege von der Linken, Rainer Kräuter, der schizophrenerweise selbst Polizeibeamter war (S. 24).

„Allein mit der Antifa“

Seite an Seite mit Extremisten? Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser teilt fleißig Aufrufe zu Demonstrationen, bei denen Linksextremisten mitmarschieren oder gar als Redner auftreten (S. 15). Ab und an besucht Kaiser dann selbst solche Veranstaltungen, statt diese nur in sozialen Netzwerken zu verbreiten: Im Gespräch mit einer Zeitung erklärt sie, „von Anfang an“ gegen die AfD auf die Straße gegangen zu sein. Dort stand sie „meist […] allein mit der Antifa und den Jusos“.

Andere Freunde von Demos und Veranstaltung mit zweifelhaftem Publikum sind die Abgeordneten der Linkspartei Tilo Kummer, Frank Kuschel und Dorothea Marx. Letztere findet etwa die Unteilbar-Proteste in Berlin gut. Der Name des Demo-Organisators, Lukas Theune, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls zensiert (Theune ist Anwalt der Hausbesetzerszene in Berlin). Auch mit der „linksextremen Band“ „Feine Sahne Fischfilet“ solidarisiert sie sich, wie es in der Anfrage heißt (S. 17).

Vernetzung mit Antideutschen?

Ebenfalls über gute Verknüpfungen ins linksextreme Lager soll der Landtagsabgeordnete Steffen Dittes (Die Linke) verfügen, der der AfD-Anfrage zufolge aus dem „Antifa-Milieu“ stammt. Zudem habe er 2001 eine später verbotene Demonstration mit dem Namen „Es gibt tausend Gründe, Deutschland zu hassen“ angemeldet (S. 20).

Steffen Harzer, Energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion in Thüringen, macht sich mit „Nie wieder Deutschland“-Sprechchören und Gruppen, die sich „RAF“ nennen, gemein. Ersteres hat er auf der Gegendemonstration zur AfD-Veranstaltung am 27. Mai vermutlich selbst miterlebt, bei Letzterem handelt es sich um eine Gruppe, deren Beitrag Harzer auf Twitter gelikt hatte (S. 22).

Vehement gegen rechts aktiv ist auch die Linken-Abgeordnete Kati Engel, die sich offenbar an der Störung von Redebeiträgen demokratisch legitimierter Parteien beteiligt hat (S. 21). Auch hier war die Antifa-Symbolik zu sehen. Ihr Kollege Knut Korschewsky ist gleichermaßen tief im linken Sumpf unterwegs – die AfD berichtet, dass er auf linken Demos unterwegs war, die mit gewalttätigen Ausschreitungen endeten (S. 24).

Die Grünen-Abgeordnete Madeleine Henfling wiederum muss sich den Vorwurf der AfD gefallen lassen, einen Beitrag des linksextremistischen Magazins „Der rechte Rand“ geteilt und Produkte eines „Antifa“-Netzladens beworben zu haben (S. 30).

Die Spitze des Eisbergs

Sind SPD, die Linkspartei und Grünen damit schon „Prüffälle“? Wenn nein, warum nicht? Die Auflistung sollte deutlich machen, wie tief die Regierungsparteien allein in Thüringen im linksextremistischen Sumpf stecken. Doch es geht noch weiter: Wie weit reicht der Einfluss von extrem linken Gruppen – etwa bis hoch in die Partei- und Fraktionsspitzen? In Kürze folgt dazu unser zweiter Teil!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/was-thueringens-rote-regierung-verschweigt-teil-1/2546

Uploadfilter: EU ignoriert und verunglimpft „beispiellosen Protest und Millionen Bürgerstimmen“

 

Julia Reda, EU-Abgeordnete der Piratenpartei, hat am Dienstag
im EU-Parlament in Straßburg eine flammende Rede gegen die EU-
Richtlinie, die Copyrightverstöße verhindern soll, gehalten.

200.000 Menschen haben an diesem Wochenende gegen diese EU-
Richtlinie demonstriert. Fünf Millionen haben eine Petition
gegen Uploadfilter unterschrieben.

Nie hat es einen derart breiten Protest gegen eine EU-
Richtlinie gegeben. Noch nie wurden Proteste von diesem
Haus so konsequent ignoriert. Wählerinnen und Wähler
sahen sich einer massiven Desinformationskampagne ausgesetzt.“

Sven Liebich : Buchmesse Leipzig – Infomaterial der Linksmaden geändert

 

Das war die Buchmesse Leipzig 2019 – Weil dort angeblich Werbung
für www.politaufkleber.de gemacht wurde, bekam ich vom
Geschäftsführer der BM Hausverbot.

Stille Zensur: Fakten unterdrücken, nicht anzeigen, verschwinden lassen

von https://sciencefiles.org

Der Kanadier Patrick Moore galt lange Jahre als Mitbegründer von Greenpeace. 1971 hat er sich der Gruppe um Stowe, Metcalf, Bowlen und Hunter angeschlossen, aus der 1972 dann offiziell „Greenpeace“ wurde. Schon zeitlich würde man deshalb Patrick Moore als einen Mitbegründer von Greenpeace ansehen.

Die Version, die Greenpeace gerne verbreiten möchte.

1986 hat Moore Greenpeace verlassen und die Nichtregierungsorganisation in den Folgejahren vor allem deshalb kritisiert, weil ihr jedes Mittel, von Hysterie bis zur Verbreitung von Horrorszenarien recht ist, wenn damit Spendengelder akquiriert werden können. Schlimmer noch: Moore gehört heute zu den prominentesten Kritikern der These vom menschengemachten Klimawandel, für den es nach seiner Angabe keinerlei Belege gibt, u.a. in einem Hearing des US-Congress hat Moore seine Meinung vorgetragen und begründet.

Derartige Angriffe auf das, was für Greenpeace heute Bestandteil der eigenen Finanzierungskultur und Religion ist, kann die Organisation natürlich nicht hinnehmen, und wie alle Religionen oder Kulte reagiert Greenpeace mit Angriffen auf die Person, nicht mit einer Darstellung von Befunden, die zeigen, dass Moore mit seiner Argumentation falsch liegt. Moore wird als Lobbyist der Atomindustrie bezeichnet, was im Greenpeace-Kult wohl bedeutet, dass er des Teufels ist.

Damit hat man es bei Greenpeace aber nicht bewenden lassen. So wie Stalinisten die Parteigenossen, die in Ungnade gefallen sind, aus ihren Geschichtsbüchern gestrichen haben, so hat Greenpeace Patrick Moore als Gründer von Greenpeace gestrichen. Er sei kein Gründer von Greenepace behauptet die Organisation auf ihrer Webseite.

Google hat sich dieser neuerlich geformten Ansicht von Greenpeace angeschlossen, und Patrick Moore aus der Liste der Gründer, der er bis Mitte März 2019 noch angehörte, gestrichen – stille Zensur.

Derartiges Nachbessern der Geschichte im Sinne derer, die gut zahlen oder derer, die ein Interesse daran haben, die Geschichte in einem anderen Licht erscheinen zu lassen, ist ein besorgniserregender Trend, der nicht alleine steht.

Seit Monaten nehmen wir wahr, dass Suchen auf Google durch eine Wust von Unsinn erschwert werden. Sucht man auf Google Scholar werden sinnvolle Einträge immer häufiger im Junk von GRIN verborgen. Das Verschütten von Informationen auf Seite 27 der Trefferliste ist eine Möglichkeit, Fakten zum Verschwinden zu bringen.

Die Version, die Greenpeace noch bis vor kurzem verbreitet hat.

Sie gar nicht erst anzeigen, ist eine andere Möglichkeit.

Vor einiger Zeit haben wir vom Vorschlag J.K. Baltzersen berichtet, das Wahlalter herauf, nicht herabzusetzen. Der Vorschlag schwimmt gegen den Strom, denn Politiker, vor allem linke Politiker, haben junge Menschen als leicht zu beeinflussende und steuerbare Wählergruppe entdeckt und wollen sich diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Der Vorschlag schwimmt nicht nur gegen den Strom, er ist offenkundig auch nicht politisch-korrekt, jedenfalls nicht politisch-korrekt genug für Twitter, denn heute berichtet J.K. Baltzersen davon, dass er auf Twitter mit einem Shadowban belegt wurde: Tweets, mit denen er seinen Essay, in dem die Heraufsetzung des Wahlalters argumentiert wurde, verbreiten wollte, wurden in Twitter-Suchen unterdrückt und in ihrer Reichweite reduziert, so dass sie für die meisten Twitter-Nutzer nicht auffindbar sind.

Das Ausschließen von Fakten aus Suchen, ihr Unterdrücken, um bei Suchenden den Eindruck zu erwecken, es gebe keine Alternativen zu dem, was angezeigt wird, ist eine andere Form der Zensur, eine, die Twitter offenkundig nach einem kurzen Moratorium, das einer entsprechenden Intervention von Donald Trump gefolgt ist, wieder aufgenommen hat.

Vor diesem Hintergrund erhält auch das Recht auf Vergessen, das die Europäische Union geschaffen hat, eine ganz neue Brisanz, denn es kann genutzt werden, um Fakten, die mit der Sichtweise, die z.B. Greenpeace durchsetzen will, nicht übereinstimmen, zu unterschlagen, zum Verschwinden zu bringen. So als hätte es sie nie gegeben.

Für Philosophen, die sich mit Erkenntnistheorie beschäftigt haben, galt es jahrhundertelang als feste Erkenntnis, dass die Erkenntnisfähigkeit vom Vorwissen abhängig ist. Wahrnehmung, so die gemeinsame Überzeugung, werde durch Erwartungen determiniert. Im Meer der Sinneseindrücke kommen diejenigen zum Tragen, die mit den Erwartungen des Wahrnehmenden im Einklang stehen. Die Beschränktheit vieler menschlicher Hirne hat demnach ihre Ursache darin, dass Fakten, die dem eigenen Denken entgegenstehen, gar nicht erst zur Kenntnis genommen werden. Die Philosophen und Erkenntnistheoretiker konnten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als das Gros der Arbeit erledigt wurde, nicht wissen, dass 100 Jahre später mit dem Internet ein Vehikel vorliegt, das es erlaubt, selbst denjenigen, die offen für alternative Angebote sind, vorzugaukeln, es gäbe sie nicht ….

Worrying Times we are living in – Wohl dem, der noch über eine umfangreiche Bibliothek mit politisch unkorrekten alten Werken verfügt.

https://sciencefiles.org/2019/03/22/stille-zensur-fakten-unterdrucken-nicht-anzeigen-verschwinden-lassen/

Die Bandbreite – Es ist wieder so weit

 

„Es ist wieder so weit“, doch niemand scheint zu bemerken, wie sich
der Faschismus wieder in unsere ach so politisch korrekte Politik
einschleicht, ohne, dass die Menschen davon Notiz nehmen.

Kriegstreiberei gegen die Russen, völkerrechtswidrige Interventionen
Deutschlands in Syrien und die aktive Unterstützungen von Faschisten
in der Ukraine finden in unseren Medien keinen Widerhall.

Um so besser, dass es die Bandbreite gibt, um
den Menschen dort draußen davon zu erzählen.

Zensur : Was in den Medien kaum Beachtung findet ..

Was auch in die falsche Richtung geht, aber von den Medien nicht beachtet wird:

„EU beginnt Migrationspakt umzusetzen: Kritik am Islam soll finanziell bestraft werden“

Der Aktionsplan konzentriert sich auf vier Bereiche:

1.) Verbesserte Erkennung von Desinformationen (die Europäische
Kommission hat 5 Millionen Euro für dieses Projekt bereitgestellt
und erwartet anscheinend, dass die Mitgliedstaaten auch auf
nationaler Ebene einen Beitrag leisten).

2.) Koordinierte Reaktion – die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten
werden ein Schnellwarnsystem einrichten, „um den Datenaustausch und die
Bewertung von Desinformationskampagnen zu erleichtern“.

Das Schnellwarnsystem wird bis März 2019 eingerichtet und
„durch eine weitere Stärkung der einschlägigen Ressourcen“ ergänzt.

3.) Online-Plattformen und die Industrie werden aufgefordert,
„die Transparenz der politischen Werbung zu gewährleisten, die
Bemühungen um die Schließung aktiver Fake-Konten zu verstärken,
nicht-menschliche Interaktionen (Nachrichten, die automatisch
durch Bots verbreitet werden) zu kennzeichnen und mit
Faktenprüfern und akademischen Forschern zusammenzuarbeiten,
um Desinformationskampagnen aufzudecken und faktengeprüfte
Inhalte sichtbarer und verbreiteter zu machen“, wie es in
einem schon zuvor unterzeichneten Verhaltenskodex gegen
Desinformationvorgesehen ist.

4.) Sensibilisierung und Stärkung der Bürger: Zusätzlich zu
den „gezielten Sensibilisierungskampagnen“ werden die „EU-
Institutionen und die Mitgliedstaaten die Medienkompetenz
durch spezielle Programme fördern.

Nationale multidisziplinäre Teams aus unabhängigen Fakten-Checkern
und Forschern werden unterstützt, um Desinformationskampagnen über
soziale Netzwerke hinweg aufzudecken und freizulegen“.

Im Jahr 2019 sind die Bürger plötzlich nicht mehr „medienkundig“
und müssen „befähigt“ werden, um gesagt zu bekommen, wie und was
sie zu denken haben.

EU-Kommissar für die Sicherheitsunion Sir Julian King:

„Die Bewaffnung mit Fake Online-Nachrichten und Desinformationen
stellt eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung für unsere
Gesellschaften dar. Die Unterwanderung von vertrauenswürdigen
Kanälen, um schädliche und spaltende Inhalte zu verbreiten,
erfordert eine klare Reaktion auf der Grundlage von mehr
Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Verantwortlichkeit.

Internetplattformen spielen eine entscheidende Rolle bei
der Bekämpfung des Missbrauchs ihrer Infrastruktur durch
feindliche Akteure und bei der Gewährleistung der Sicherheit
ihrer Nutzer und der Gesellschaft.“

Schädliche (sic!), spaltende (sic!) Inhalte, feindliche Akteure,
Rückverfolgbarkeit… das hat der EU-Komissar für die
„Sicherheitsunion“ wirklich gesagt, und sein Amt (EU-Kommisar
für die Sicherheitsunion) heißt wirklich so.

Warum nennt man es nicht einfach Ministerium
für Staats-Sich EU-Sicherheit, kurz Sta EuSi?

Als man sich früher diverse dystopische Filme angesehen hat,
dachte man immer, dass diese totalitären Staaten doch total
unrealistisch sind, reine Fiktion.

Heute werden wir eines besseren belehrt.

Die Vorlage :

George Orwell ‚1984‘

 

von doctorknow

 

Petitionsausschuss ZENSIERT ALLE 19 Petitionen gegen den UN-Migrationspakt

ET:

Petitionsausschuss zensiert alle 19 Petitionen gegen den UN-Migrationspakt – AfD kündigt Verfassungsbeschwerde an

Alle 19 Petitionen, die sich gegen den UN-Migrationspakt richten, werden nicht veröffentlicht. …

+++ Achtung +++, was der neue BRD Rundfunkmedien“staats“vertrag für alle bringt !

ddbnews.wordpress.com

+++  ACHTUNG +++

Alle Blogger, youtuber usw. müssen zukünftig eine Lizenz beantragen, wenn sie mehr als 500 Menschen erreichen, was ja im Netz ein absoluter Witz ist, denn diese Zahl erreicht man immer ! Damit wird die freie Meinungsfreiheit eingeschränkt, das ist der Hintergrund dieser neuen Zensur ! Es betrifft ALLE die sich im Netz bewegen damit kritische Meinungen zensiert werden können! Immer mehr Menschen informieren sich im Netz und trauen den GEZahl Medien nicht und den Verlagen, deren Einschaltquoten und ihr Umsatz schwinden , das soll der neue Vertrag ändern. Damit unterliegt das Internet der totalen Kontrolle, hier sollen vor allem die kritischen Blogs und Videobetreiber mundtod gemacht werden, da die mündigen und unzufriedenen Menschen immer mehr zunehmen und Fragen stellen und auch merken was hier alles nicht stimmt! Alle kleinen Videomacher und Blogger sollen eine Linzens erwerben.

Damit sind Kosten von ca. 20.000 € verbunden. Ein Sieg für…

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