QAnon: Epsteins Leben in Gefahr! – Ex-CIA: Er handelte im Auftrag der Geheimdienste

von https://tagesereignis.de

QAnon deutete an, dass der Stromausfall am Wochenende eine geplante Aktion war, um Jeffrey Epstein zu beseitigen. Epstein, ein verurteilter Sexualstraftäter, hat einen interessanten Kundenstamm, dem er die sexuelle Neigung nach Kindern und Jugendlichen befriedigte. Sowohl Prinz Andrew von England als auch Bill Clinton wurden mit einem damals minderjährigen Mädchen gesehen, das mit Epstein in Verbindung gebracht wird: Rachel Chandler. Sie gehörte zu den Fleißigsten, die einer elitären, der Öffentlichkeit wohl bekannten Klientel,  immer wieder neue Mädchen für den schier unstillbaren Hunger nach jungen Menschen für ihre ausgefallenen sexuellen Wünsche zuführte.

3429 QAnon deutet an, dass der Stromausfall in Manhatten ein Versuch war, Epstein zu beseitigen
3429 QAnon deutet an, dass der Stromausfall in Manhatten ein Versuch war, Epstein zu beseitigen

War der Stromausfall in Manhattan ein Versuch, Epstein zu beseitigen?

14 Jul 2019 – 9:47:53 PM
Wie beseitigt man eine Belastung?
Wo wird EPSTEIN festgehalten? [Anm. New York]
Bring das unter einer Hut.
Glaubst du an Zufälle?
Sind hier mächtige Menschen involviert?
PANIK.
Q

Tausende sind involviert, sagt Dr. Steve Pieczenik, Psychiater, Buchautor, ehemaliger CIA-Agent und vormals stellvertretender Staatssekretär im Außenministerium, sowohl unter Kissinger, als auch unter Cyrus Vance und James Baker.

Er behauptet darüber hinaus, dass der israelische Geheimdienst dafür gesorgt habe, dass Epstein überhaupt in diese Position kommen konnte, in der er interessant für die High Society wurde. Dazu musste er zumindest finanziell einer von ihnen sein und so habe man man aus ihm einen „Milliardär“ gemacht.

Zwei Gründe hätten dazu geführt, ihn auszuwählen:

„Erstens war er großspurig gewesen, zweitens, er hatte auch eine gewisse Intelligenz, kam aber aus einem armen jüdischen Haus, hatte keine wirkliche Bildung, sprach keine Fremdsprache und war so narzisstisch, dass sie ihn kontrollieren konnten….“

Das waren offenbar beste Voraussetzungen für das, was der Geheimdienst vorhatte: Einflussreiche Menschen durch Erpressung unter Kontrolle zu halten.

Was würde sich dazu besser eignen, als ein groß angelegter Pädophilenring? Pieczenik:

„Nun reicht es bis zur Präsidentschaft. Es geht in die Bush-Familie; Bush Jr., Jeb. Es geht in die Clintons. Wie wir wissen, Hillary, Bill Clinton, der ein pathologischer Lügner ist, Obama, der eine Geschichte der Homosexualität und Pädophilie hat.“ 

Das Aufstellen von „Honigfallen“ sei eine bekannte Praxis bei Geheimdienstoperationen.

Die Verwendung von Kindern als Fallensteller sei eine sehr wirksame Methode, die von zwei Mossad-Direktoren entwickelt wurde. Er nannte hier Efraim Halevy und Danny Yatom.

Der in Kuba geborene jüdisch stämmige Pieczenik, dessen Eltern vor der Verfolgung der Nazis geflohen sind geht sogar noch weiter, indem er behauptet, dass die Verhaftung Epsteins eine Warnung an Israel sei, mit Palästina und anderen Ländern Frieden zu schließen.

„Israel wurde in Kenntnis gesetzt, weil unser Botschafter und Kushner eine sehr klare Aussage gemacht haben: ‚Israel, du bist in Kenntnis gesetzt. Wenn ihr keinen Friedensvertrag mit den Palästinensern abschließt, dann wird es schwerwiegendere Folgen haben, als ihr euch vorstellt. Der Beginn der Verhaftung der Mossad-Agenten, die anwesend sind und die wir ins Gefängnis stecken, ist nur der Anfang dessen, was wir für die Zukunft Israels tun könnten.’“

Trump würde seit 9/11 wissen, dass der Mossad involviert war und nur auf den richtigen Zeitpunkt warten.

„So wusste Trump ab dem 11. September, dass die Israelis in unseren Geheimdienst verwickelt waren und Amerika kompromittierten. Er hat das nie vergessen. […] Er entschied, dass er jeden der Mossad-Agenten anklagen würde, zusätzlich zu den Israelis wegen Pädophilie – vielleicht nicht wegen Spionage, denn das würde nicht funktionieren.“

Zu guter Letzt bestätigte Pieczenik noch die Aussage Alexanders Acostas.

Der hat inzwischen seinen Rücktritt als Außenminister angekündigt, weil er in einem früheren Fall, 2008, in Florida einer der Staatsanwälte war, die einen Deal mit Epstein aushandelten, der damals wegen ähnlicher Delikte wie heute – Sexhandel mit Kindern und Jugendlichen – angeklagt war.

„Acosta, der Arbeitsminister hatte Recht, als er sagte, dass Epstein bei der Anklage der Staatsanwälte in Florida davongekommen ist, weil er im Geheimdienst beschäftigt war….“

Es sei nicht nur der Mossad beteiligt gewesen, sondern auch die CIA. Hier differenziert Steve Pieczenik und spricht von der “alten CIA”, nicht der heutigen.

Die heutigen Helden wären nicht nur Trump und das Weiße Haus, sondern auch die Menschen des NSA, der neuen CIA und vieler anderer Geheimdienste, die diese Aktion  lange geplant und vorbereitet hatten.

Er fügt hinzu, dass er als Jude nicht stolz darauf ist, was amerikanische Juden getan haben. Er wiederholt, was sein Rabbi habe ihm gesagt hat: Um ein guter Jude, ein guter Mensch zu sein, musst du dem rechtschaffenen Weg folgen und das Schlechte meiden.

3432 QAnon - POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus - Teil 1
3432 QAnon – POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus – Teil 1

Auch QAnon meldete sich wieder zum Thema.

Die obere Aufnahme stammt von Google Maps. Sie zeigt das sogenannte Flag House auf Epsteins Insel Little St. James Island. Diese Insel ist wahrscheinlich besser bekannt unter dem Namen Lolita Island, weil hier Kinder und junge Mädchen gegen Geld von bekannten Persönlichkeiten sexuell missbraucht worden sein sollen.

Ein Anon postete sowohl dieses Foto als auch ein weiteres auf dem bekannten Board, auf dem der White House Whistleblower QAnon schreibt.  Er hat herausgefunden, dass es auf der Insel zwei Eingänge zu unterirdischen Tunnelanlagen gibt und hat beide mit einem Pfeil markiert.
Dass Epstein mit großer Wahrscheinlichkeit diese Anlagen besitzt oder besessen hat – sie wurden eventuell zerstört – weiß man, weil „sie“ einen großen Fehler gemacht haben.
Denn es waren Handys in den Anlagen erlaubt und die kann man tracken.  Am 4. April 2018 fragt QAnon deshalb:

999 QAnon - Es gibt Tunnel unter dem Tempel
999 QAnon – Es gibt Tunnel unter dem Tempel

 

Warum gibt Epstein 29 Millionen Dollar aus, um die Tunnelanlagen unterhalb des Tempel auf Epstein Island zu verstecken? Es waren Handys erlaubt. Diese Menschen sind dumm. Q

 

 

 

 

 

 

Am 14. Juli 2019 schreibt QAnon, warum es so wichtig ist, dass die Republikaner unter Trump die nächste Wahl gewinnen.

Diese Wahl ist nicht irgendeine Wahl für die nächsten vier Jahre…

3432 QAnon - POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus - Teil 2
3432 QAnon – POTUS und Q trocknen weltweit den Sumpf aus – Teil 2

„DEN SUMPF AUSTROCKNEN“ bedeutet nicht einfach,
gewisse Menschen aus DC zu entfernen, die korrupt sind.

GOTT GEWINNT.“ Q

Nein, nicht nur aus DC, sondern weltweit.

Korruption und Pädophilie sind weltweite Probleme und eine Armee von Menschen ist daran beteiligt, den „Sumpf“, wie Trump es schon vor seiner Wahl in jeder seiner Wahlreden genannt hat, auszutrocknen.

Die Lawine, die losgetreten wurde, ist nicht mehr zu stoppen. Sie wird überall auf der Welt die treffen, die sich ihr in den Weg stellen.

Quelle
Q
Google Maps

https://tagesereignis.de/2019/07/politik/qanon-epsteins-leben-in-gefahr-ex-cia-er-handelte-im-auftrag-der-geheimdienste/11307/

069. 2019.07.13 Qanon deutsch Q 3417 – 3426 Trump Epstein NXIVM Bronfman Rothschild Clinton Brücke

 

blumen berger

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Es beginnt. Wie nicht nur die Verhaftung Epsteins die leeren Kassen der USA füllen wird.

von https://tagesereignis.de

Durch die Verhaftung Epsteins und die zu erwartenden Beweisfindungen, wird die Administration unter Donald Trump wahrscheinlich sehr viel Geld einnehmen, um Amerika weiterhin ‚groß‘ zu machen. Das FBI gab bereits bekannt, dass die am Wochenende durchgeführte Durchsuchung eines 77 Millionen Dollar schweren, vierstöckigen New Yorker Anwesens des Angeklagten sehr ergiebig war. Man hat sehr viel Material gefunden, das man nun auswerten muss.

Wie aber profitiert der Staat von der Verhaftung Epsteins?

QAnon postete dazu gerade eine Information, der man entnehmen kann, dass eine Executive Order [EO ]vom 21. Dezember 2017 sehr bewusst dafür den Boden bereitet hat. Vor eineinhalb Jahren hat Trump also den Grundstein zu dem gelegt, was heute geschieht:

3395 QAnon - EO, die das Vermögen von Delinquenten einzieht
3395 QAnon – EO, die das Vermögen von Delinquenten einzieht

Diese EO besagt, in Kurzfassung, dass bei einem Verbrechen das Vermögen des Delinquenten eingefroren und nach der Verurteilung eingezogen wird. Hier geht es insbesondere um das durch das Verbrechen erworbene Vermögen, wobei die Amerikaner sicherlich großzügig entscheiden könnten, In Epsteins Fall hat man sein Anwesen in Manhatten konfisziert, da dies in der Anklageschrift als Tatort identifiziert wurde. Das sind bis jetzt nur 77 Millionen. Epstein ist Milliardär.

Q schreibt unter dem Titel: Executive Order die das Eigentum von Personen blockiert, die in Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Korruption verwickelt sind, dass man sich an diese EO erinnern und 1 + 1 zusammenzählen möge.

Epstein könnte noch wesentlich mehr verlieren, wenn weitere „Orte des Verbrechens“ identifiziert werden sollten. Es gab bereits vom FBI einen Zeugenaufruf, in dem die damals jungen Mädchen gebeten werden, sich zu melden.

Er hatte „Massage-Orte“ überall in der Welt: Hier Paris, UK und Florida

Epstein nannte es Massage
Epstein nannte es Massage

Epstein nannte es Massage, aber die, die sich dafür anmeldeten, wussten, dass es mehr war und ließen ihre Perversionen an den Kindern aus, wie viele Berichte zeigen, die der Miami Herald sammelte.

Es ist anzunehmen, dass durch den Fall Epstein viele prominente Namen ins Visier geraten werden. So rechnet einer der bekannten White House Whistleblower, jemand, der immer wieder beweist, dass er in unmittelbarer Nähe von Trump arbeitet, mit mehreren Dutzend wahrscheinlich sehr bekannter Personen des öffentlichen Lebens, je nachdem, wie tief die Justiz in diesen Fall einsteigen wird.

Diese Menschen gehören mit großer Wahrscheinlichkeit zu den Reichen und Superreichen und sollten sie angeklagt und verurteilt werden, dann greift hier die oben erwähnte Executive Order und macht aus ihnen wahrscheinlich arme Leute, nicht nur, weil sie vielleicht den Rest ihres Lebens hinter Gittern verbringen müssen, denn die amerikanischen Strafen sind hart.

Wie viele Milliardäre sind wohl unter Epsteins Kunden, außer ihm selbst?

Die USA verschafft sich damit ein nicht zu unterschätzendes Zubrot zur ohnehin boomenden Wirtschaft. Hat doch Donald Trump bereits vor Monaten gesagt, er habe das Geld für seine Mauer, so wird das immer wahrscheinlicher, dass dieses Geld, das er für die Mauer einsetzen möchte, von mexikanischen Drogenbossen, wie zum Beispiel El Chapo, stammt, wie wir bereits Mitte Februar des Jahres vermutet haben. In wenigen Tagen, am 17. Juli, soll das Urteil gefällt werden, nachdem die Jury El Chapo in allen Anklagepunkten für schuldig befunden hatte. Auch hier geht es um Menschenhandel und Pädophilie wie auch um Drogenhandel. El Chapo hat sich ein Vermögen von etwa 14 Milliarden Dollar ergaunert.

Von der amerikanischen Justiz dürfen wir, im Gegensatz zu unserer eigenen, erwarten, dass sie uns über die wichtigsten Schritte weiterhin so gut informiert wie bisher, denn die amerikanische Bevölkerung hat ein verbrieftes Recht auf Information.

So wird, heißt es von einem Richter, auf folgende Personen keine Rücksicht genommen, wenn es zu einer Entsiegelung der Anklagen kommt:

-Berühmte amerikanische Politiker.
-Leistungsstarke Führungskräfte
-Ausländische Präsidenten
-Prominenter Premierminister
-Andere weltweit führende Unternehmen

Inzwischen bemühen sich manche Medien weiterhin, zu verschleiern, was zu verschleiern geht, wenn es sich zum Beispiel um die Clintons handelt:

Wir haben seit dem 7. Juli 2019 bis heute 276 Revisionen des Wikipedia-Artikels über Jeffrey Epstein gezählt. Vor allen Dingen wurde der Name Clinton entweder gelöscht oder geschönt und im Gegenzug dazu durch einen missverständlichen von Trump ersetzt: Besonders beliebt ist der Satz von Trump, dass der „Jeff a nice guy“ sei, der sich gerne mit jungen Frauen umgab. Gemeint ist Epstein.

Aber lobt Trump nicht sogar gelegentlich seine Erzfeindin Pelosi und meint, dass sie eine großartige Frau wäre? Er hat es mit Superlativen. Das ist eine amerikanische Angewohnheit, die uns selbst in den USA immer wieder irritierte. Aber es ist wohl oft einfach nur eine Art übertriebene Höflichkeit und klingt somit für unsere deutschen Ohren eher „falsch“. Darauf kann man nicht bauen und gerade die Amerikaner sollten das eigentlich wissen.

Dass Trump nicht wusste, dass die jungen Frauen, mit denen Epstein sich gerne umgab, zum Teil minderjährig waren, ist daran zu erkennen, dass er, als er merkte, dass Epstein an Minderjährigen interessiert ist, ihn aus seinem Club in Florida warf und ihm Hausverbot erteilte. Danach hat er ihn nicht mehr gesehen und das ist 15 Jahre her.

Donald Trump im Interview über Epstein: Ich habe ihn ungefähr seit 15 Jahren nicht mehr gesehen.

 

 

Donald Trump hatte Epstein Hausverbot für seine Residenz in Mar-a-Lago erteilt, als ihm zu Ohren kam, dass Epstein ein damals 14-jähriges Mädchen eines Angestellten sexuell belästigte. Liest oder hört man das in der Medien? Wohl kaum.

Die neuen News sind wohl die Freien Medien und es sind aufgeklärte Leser, die nicht nur konsumieren, sondern sich persönlich informieren. Sagt Q.

Hier ist eines der Beispiele zu Clinton. Links ist die ältere Version, rechts die neue. Bill bekommt einen Heiligenschein.

Wikipedia - Hunderte Revisionen im Juli zu Jeffrey Epstein
Wikipedia – Hunderte Revisionen im Juli zu Jeffrey Epstein

Man kann den Bearbeitungsverlauf auf Wikipedia zurückverfolgen und außer Google gibt es noch andere Suchmaschinen, die man nutzen kann, wenn man es bei Google nicht mehr findet.

Das Aufräumen wird nicht vor Strafe schützen, denn bei einem Überwachungsstaat, wie den USA, ist alles schon gesichert. Vielleicht kann man den einen oder anderen Leser noch blenden. Mehr nicht.

Beitragsfoto
Executive Order vom 21.12.17

https://tagesereignis.de/2019/07/politik/es-beginnt-wie-nicht-nur-die-verhaftung-epsteins-die-leeren-kassen-der-usa-fuellen-wird/11200/

So, so – Donald Trump ist also Epsteins Freund? QAnon spricht über Falschmeldungen

von https://tagesereignis.de

Es ist immer wieder erstaunlich, wie hervorragend Medien weltweit es verstehen, aus etwas Positivem etwas Negatives zu machen. Denken wir hier nur einmal an die Regierung des amerikanischen Präsidenten, Donald Trump. Man schafft es sogar, ihn für etwas verantwortlich zu machen, was unter George W. Bush geschah. Erstaunlich!

Da wurde also ein unter der George W. Bush-Regierung verurteilter Mann, nennen wir ihn mal Jeffrey Epstein, zu einer sehr geringen Strafe verurteilt, obwohl er nachweislich kleine, minderjährige Mädchen verführte, sie prostituierte und – weil das noch nicht reichte – machte er aus ihnen kleine Zuhälter, die weitere Minderjährige in seine aufgestellte Falle lockten. Sie bekamen dafür etwas, was ihnen fehlte, denn die meisten kamen aus den ärmlichsten Verhältnissen: Geld. Viel Geld für ihre Verhältnisse.

Mit Speck fängt man Mäuse und diese Kinder, denen es im Leben oft nicht gut ergangen ist, ergriffen die Gelegenheit, nach einer Massage, die oft als sexuelle Begegnung mit allem Drum und Dran endete, ein paar Hundert Dollar reicher zu sein.

Dieser Epstein muss ein gewiefter Menschenfänger sein, wenn er sowas kann, könnte man denken.

Heute sind viele von ihnen seelische Wracks, nachdem sie begriffen haben, was ihnen angetan wurde, aber einige haben sich aus ihrer Opferrolle erhoben und dafür gesorgt, dass der Mann erneut angeklagt wurde. Seit Samstag sitzt er im Untersuchungsgefängnis und die Chance, jemals wieder die Sonne ohne Gitter davor sehen zu können, ist äußerst gering.

Wenn das alles unter der Bush-Regierung passierte, wieso nur haben Bush und dessen damaliges Justizministerium nicht eingegriffen, als sie davon hörten, dass dieser Mann mit Glacé-Handschuhen angefasst wurde? Hat das damals überhaupt jemanden interessiert?

Normalerweise hätte Epstein mindestens 30 Jahre im Gefängnis verbringen müssen. Stattdessen erlaubte ihm das Gericht und ein Deal, dass er eine Art Ablasszahlung an Dutzende von jungen Mädchen leisten und sich damit freikaufen durfte. Wie in guten alten Zeiten, wo man auf die gleiche Art und Weise seine Sünden loswurde. Es gab noch einen zweiten sehr ungewöhnlichen Deal, den Wikipedia so beschreibt:

„Im Juni 2008, nachdem Epstein sich wegen einer einzigen staatlichen Anklage wegen der Werbung für Prostitution bei Mädchen ab 14 Jahren schuldig gemacht hatte, wurde er zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Anstatt ins Staatsgefängnis geschickt zu werden, wie die Mehrheit der in Florida verurteilten Sexualstraftäter, wurde Epstein in einem privaten Flügel der Palm Beach County Palisade untergebracht. Er konnte seine eigenen Sicherheitskräfte einstellen und durfte für bis zu 12 Stunden am Tag an sechs Tagen in der Woche in sein Büro in der Innenstadt aufgrund von „Arbeitsfreigang“ gehen. Nach 13 Monate wurde er mit einem Jahr Bewährung entlassen. Während seiner Bewährungszeit durfte er mit seinem Firmenjet zahlreiche Reisen zu seinen Häusern in Manhattan und den U.S. Virgin Islands unternehmen.“ 

Knapp zwei Jahre „Unbequemlichkeit“ – mehr war das nicht – für mindestens 30 Jahre, die er nicht absitzen musste?

Nun steht er wieder im Fokus der Ermittlungen. Es sind Ermittler aus der Trump Administration, die diesen Fall wieder aufrollen.

Nachdem der alte Justizminister, Jeff Sessions, gegangen wurde, wagte man sich wieder an diesen Fall heran. Denn dieser Mann, ein registrierter Sexualstraftäter, war nicht etwa reuig, sondern schien munter weiterzumachen wie zuvor. Aber man konnte nur auf alte Daten zurückgreifen. In Florida war der Fall geschlossen, aber nicht in New York, dem zweiten bekannten Tatort. Hier konnte man neu beginnen.

Als man den Fall neu aufrollte, erfuhr man auch, dass der heutige Arbeitsminister, Acosta, damaliger Staatsanwalt in Florida, in diesen Deal verwickelt ist.

Man könnte nun denken, dass die Medienlandschaft voll des Lobes wäre, dass diesen missbrauchten Mädchen endlich die Genugtuung gewährt wird.

Immerhin wird von höchster Stelle des Staates versucht, die Gerechtigkeit in diesen Fall zu bringen, an der es unter Bushs Administration mangelte. Aber weit gefehlt. Wenn man sich alleine die deutschen Titelseiten anschaut, dann liest man folgendes:

  • T-Online: Dieser Missbrauchsfall belastet die Trump-Regierung
  • NRZ: Kindesmissbrauch: Trump-Freund Jeffrey Epstein angeklagt
  • Berliner Morgenpost: Kindesmissbrauch: Trump-Freund Jeffrey Epstein angeklagt

Im Text herausgearbeitet wird in der Regel dann ein  Ausspruch von Donald Trump aus dem Jahr 2002, den es auch auf Video zu hören gibt:

„Großartiger Typ. Ich kenne Jeff seit 15 Jahren. Macht viel Spaß mit ihm zusammen zu sein. Man sagt sogar, dass er, so wie ich, schöne Frauen mag. Und viele von ihnen sind jünger.“

Hat er vor 17 Jahren wirklich gewusst, was Epstein macht, wenn er nicht gerade den Investment-Banker gibt?

Es ist nicht anzunehmen. Denn vor Jahren hat Trump ihn aus seiner Wochenend-Residenz Mar-a-Lago rausgeworfen, als er bemerkte, dass Epstein Interesse an einem der jungen Mädchen hatte. Wird das auch kommuniziert? Eher nein. Nur sehr wenige Medien berichten darüber. Zum Beispiel die  Washington Post:

„Laut Gerichtsakten wurde Epstein von Präsident Trumps Mar-a-Lago Club in Palm Beach, Florida, ausgeschlossen, weil er ein minderjähriges Mädchen im Club sexuell angegriffen hat.“

Das ist schon länger her, Trump war damals noch lange nicht Präsident.

Wann werden die vielen Saubermänner und -frauen an der Tastatur, die derzeit die Medienlandschaft beherrschen, wahrhaftig und ohne Bias und Framing berichten, wie es ein neutraler Journalismus tun sollte? Das zumindest ist eine Hoffnung, von der viele glauben, dass sie in Erfüllung gehen wird, durch den, der derzeit die meisten Prügel abbekommt, egal, was er macht: Donald Trump.

Er hat versprochen, den Sumpf trockenzulegen, die Korruption zu beenden und hat damals nur von Amerika gesprochen. Heute ist das anders. Er hat seine Aufgabe erweitert, denn die, die korrumpieren, sitzen überall.  Damit hat er den Hass derer auf sich gezogen, die seine größten Gegner sind. Man muss sich also nicht wundern, wenn die halbe Welt gegen ihn ist.

Donald Trump hat die Menschheit gespalten. Die einen glauben, was sie lesen, die anderen glauben, was sie sehen. Und letzteres gefällt ihnen. Denn Trump hält, was er versprochen hat, das haben die letzten Jahre gezeigt. Und das ist etwas völlig Neues in der Politik.

Wer diese Rede nicht kennt, sollte sie unbedingt anhören. Hier hört man seine Agenda und versteht, warum er weltweit von denen angegriffen wird, die er als Sumpf bezeichnet.

 

 

Auch QAnon hat sich heute zum Thema Epstein gemeldet und geschrieben:

3369 QAnon Medien berichten nicht ehrlich
3369 QAnon Medien berichten nicht ehrlich

Die Mainstream-Medien sind eine Betrugsmaschine, die Menschen mit Falschmeldungen gehirnwäscht.

Die Aufgabe der Medien (90% sind im Besitz von sechs Unternehmen) besteht nicht darin, die Öffentlichkeit über die WAHRHEIT zu informieren (anhand von Fakten), sondern die Öffentlichkeit mit Unwahrheiten und Meinungen zu täuschen, um eine Darstellung zu zeichnen, die darauf abzielt, die Schafe in der Linie zu halten“, um die Kontrolle zu behalten und Macht zurückzugewinnen.
MENSCHEN WACH UND VEREINT BEENDEN IHRE KONTROLLE (GEHIRNWÄSCHE).
Q

QAnon nimmt damit Bezug auf einen Beitrag auf Twitter:

ACHTUNG MSM

Wir wissen, dass ihr eine Verbindung zwischen Trump und Jeffrey Epstein herstellen wollt. Aber ihr werdet nur das entdecken:

  • Trump ist nicht in den Flug-Logs der Flüge zu Epsteins Little St. James „Lolita“ Island. Nicht ein Mal.
  • Trump wurde einmal von Epsteins Sohn von Daytona Beach nach New York City mitgenommen.
  • Nachdem er erfahren hat, dass Epstein die 14jährige Tochter eines Angestellten belästigt hatte, warf Trump Epstein aus seinem Mar-a-Lago Golf Club und bannte ihn auf Lebenszeit.
  • Als Epstein zum ersten Mal arretiert wurde, ging Trump freiwillig zur Polizei, um dort auszusagen. Die Polizei gab zu, das Trump nicht entgegenkommender hätte sein können.

Mögen diese Worte auf fruchtbaren Boden fallen. Weltweit nehmen Menschen ihre Scheuklappen ab. Es ist nicht mehr aufzuhalten, Trumps Gegenspieler haben bereits verloren.

Hallo, Japan!

https://tagesereignis.de/2019/07/politik/so-so-donald-trump-ist-also-epsteins-freund-qanon-spricht-ueber-falschmeldungen/11173/

Fall Lübcke: Stefan E. widerruft Geständnis! Tiefer Staat in Panik | Youtube löscht Klimavideo

 

Oliver Janich

Am 02.07.2019 veröffentlicht

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Q – WIR SIND DER PLAN

 

bulbhorst

Am 23.10.2018 veröffentlicht

Offizielle deutsche Synchronfassung des dritten Teils.

Wenn ihr das Video kopieren müsst, dann bitte monetarisiert es nicht. Bereichert euch nicht an anderer Patrioten Arbeit.
Ich monetarisiere es auch nicht.
Danke.

Original hier: https://www.youtube.com/watch?v=MRtEg…
Weitere Informationen:
Finde Q’s Posts hier:
https://qntmpkts.keybase.pub/
https://qmap.pub/

Archive:
http://irc.qclearancearchive.net/

Überkreuzbeweise:
https://www.qproofs.com/home.html
Q-Kalender:
https://mega.nz/#F!KPQiBJiY!dK3XRe4RY…
Q-Graphiken zum Nahcforschen:
https://mega.nz/#F!XtNhURSb!1Mdrvt-Y_…
Eine Liste von Rücktritten von CEO’s, CFO’s, Politikern und anderem Geschmeiß:
https://www.resignation.info/ (zu diesem Zeitpunkt 3908 seit 1.September 2017)
Sub-reddit r/greatawakening:
https://www.reddit.com/r/greatawakening/
Book of Qproofs:
https://mega.nz/#F!afISyCoY!6N1lY_fcY…
Liste der versiegelte Anklagen:
https://docs.google.com/spreadsheets/…

Trump hat alle Trümpfe im Spiel gegen den Deep State in der Hand – Wann spielt er sie aus?

Von Gastautor Brian Cates Epoch Times USA

Viele Beobachter des Spygate-Skandals fragen sich, warum bestimmte Beteiligte noch nicht vor Gericht stehen. Doch voreiliges Vorgehen, mit einer Öffentlichkeit, die nicht wusste, wie sehr sie von den meisten Medien und den Demokraten belogen wurde, hätte dem Deep State in die Hände gespielt. Das Blatt wendet sich jetzt.

Während die offizielle Ankündigung der Aufstellung zur Wiederwahl von Präsident Donald Trump in Orlando, Florida, mehr als 100.000 Menschen anzog, die teilnehmen wollten, kämpfen die Demokraten, die planen gegen Trump zu kandidieren, darum, ihre eigenen Veranstaltungen zu füllen.

Die Zustimmung zum Präsidenten nähert sich nun der 50 Prozent-Marke und hat sie in einigen aktuellen Umfragen sogar übertroffen.

So sollte das Drehbuch für 2019, laut dem Plot „Spygate“, der während der Trump-Amtsübernahmezeit von November 2016 bis Januar 2017 von seinen Gegnern ausgeheckt wurde, nicht aussehen.

Nach dem Skript der politischen Elite Washingtons sollte Trump zu diesem Zeitpunkt in seiner kurzen, schmachvollen Präsidentschaft von extrem niedrigen Beschäftigungszahlen geplagt werden, von unzähligen Untersuchungen umgeben sein, die Wände sollten sich auf ihn zubewegen und einschließen. Er sollte sich auf seine Amtsenthebung oder einen Rücktritt vorbereiteten – nur um die ganze Sache zu beenden.

Die Realität, die wir jetzt sehen, unterscheidet sich deutlich von dem, was geplant war.

Die Mueller-Untersuchung endete mit einem Wimmern, nicht mit einem Knall. Nach mehr als 2 1/2 Jahren wurde die Erzählung einer Trump-Russland Absprache als massiver Schwindel entlarvt, der in der amerikanischen Öffentlichkeit mit der willigen Komplizenschaft von vielen Akteuren in den Fake News Medien verbreitet wurde.

Mueller und sein Team von Elitestaatsanwälten, das mehr als 24 Monate lang fleißig gesucht hatte, konnte keine Beweise für eine Absprache zwischen der Trump-Kampagne und der Regierung von Wladimir Putin finden. Selbst bei dem Vorwurf der Obstruktion von Ermittlungsverfahren weigerten sich Mueller und sein Team, zu einer Entscheidung zu kommen und übertrugen diese Entscheidung nach oben an den Generalstaatsanwalt William Barr. Der gab seine Überraschung über Mueller zu Protokoll, weil er sich seiner Verantwortung in dieser Angelegenheit entzogen hatte.

Infolge der Tatsache, dass Mueller nicht lieferte, konnten die wichtigsten Spygate-Plotter James Comey, Andrew McCabe und John Brennan nur noch lahme Medienauftritte abliefern, bei denen sie ihre früheren Anschuldigungen des Verrats gegen diesen Präsidenten zurückziehen mussten. Gleichzeitig forderten sie die Demokraten im Haus auf, so bald wie möglich mit den Anhörungen zur Amtsenthebung zu beginnen.

Andere neuere Entwicklungen machen deutlich, dass Trump weit davon entfernt ist, sich zurückzuziehen und unter Belagerung zu stehen, und dass Trump in rasantem Tempo vorankommt und gewinnt.

Nach monatelangen Verleugnungen durch die Medien der Demokraten und des DNC kann heute jeder sehen, dass es tatsächlich eine massive humanitäre Krise an der Südgrenze der Vereinigten Staaten gibt. Trotz der Kritik, dass es nie möglich sein würde, hat Trump einen Vertrag mit Mexiko ausgearbeitet, der unseren Nachbarn im Süden mit einbezieht. Mexiko setzt endlich seine eigene Südgrenze durch und trägt damit dazu bei, die Flut illegaler Einwanderer in die Vereinigten Staaten einzudämmen.

Anfang dieses Monats gab es Trumps sehr erfolgreiche Europareise zum 75-jährigen Jubiläum des D-Day. Dazu kamen der Rücktritt der britischen Premierministerin Theresa May als Vorsitzende ihrer Partei und die Enthüllung des geplanten Londoner Bombenanschlags der Hisbollah.

Crowdstrike und Perkins Coie

Nun gibt es eine neue Entwicklung im Spygate-Skandal, der die Dinge genau dorthin bringt, wo einige Leute sie nicht haben wollen: zu den Rollen von Crowdstrike und Perkins Coie.

Eine neue Beweisvorlage im Fall Roger Stone führte dazu, dass ein massiver Scheinwerfer auf etwas gerichtet wurde, was die Spygate-Plotter wirklich lieber niemanden sehen lassen wollten.

Was war der wichtigste Eckpfeiler der gesamten Trump-Russland Absprachen Erzählung, die von den Demokraten und die Medien über zwei Jahre lang unerbittlich an die amerikanische Öffentlichkeit herangetragen wurde?

Es ist die Behauptung, dass es eine Verschwörung zwischen der Trump-Kampagne, der russischen Regierung und WikiLeaks gab, um sich in die Server des Demokratischen Nationalkomitees zu hacken, schädliche E-Mails zu stehlen und sie dann von Julian Assange veröffentlichen zu lassen.

Es ist seit einiger Zeit allgemein bekannt, dass die langjährige Behauptung, das FBI „habe bewiesen“, dass russische Hacker in die DNC-Server eingebrochen seien und die von WikiLeaks veröffentlichten E-Mails „gestohlen“ hätten, nur auf einem stark redigierten Berichtsentwurf basiert. Der wurde von einer Cybersicherheitsfirma namens Crowdstrike erstellt, die als Auftragnehmer für… das Democratic National Committee arbeitet.

Und wie kam es dazu, dass der DNC Crowdstrike als Auftragnehmer einstellte? Nun, einfach: Sie benutzten die Anwaltskanzlei Perkins Coie als Vermittler. So wie Perkins Coie als Mittelsmann eingesetzt wurde, um Fusion GPS zu engagieren, das wiederum Christopher Steele anheuerte, um das nun als falsch entlarvte „Steele-Dossier“ zu produzieren.

Das Hauptergebnis der neuen Beweisvorlage von Stone wird sein, dass die Aufmerksamkeit auf Folgendes gelenkt wird: Den forensischen Experten des FBI wurde es nie erlaubt, die eigentlichen Server zu sehen oder zu untersuchen. Wie kann dann bewiesen werden, dass sie tatsächlich von Russen oder jemand anderem gehackt wurden? Es stellt sich heraus, dass das FBI seine „Beweise“ ausschließlich auf Crowdstrikes angeblich sachverständige und unparteiische Expertise stützte.

Das ist schon seit Monaten bekannt, aber da Stone diese Vorlage jetzt machte, wird das Scheinwerferlicht jetzt darauf gerichtet.

Trump hat auf dieses Thema schon seit langem in seinem Twitter-Account aufmerksam gemacht. Hier ist zum Beispiel sein Tweet vom 14. Juli 2018: „…..Wo ist der DNC-Server, und warum hat das FBI ihn nicht in Besitz genommen? Deep State?“

Und dann am 15. November 2018: „Die einzige’Absprache‘ ist die der Demokraten mit Russland und vielen anderen. Warum hat das FBI den Server vom DNC nicht mitgenommen? Sie haben es immer noch nicht. Überprüfen Sie, wie voreingenommenes Facebook, Google und Twitter zugunsten der Demokraten sind. Das ist die wahre Absprache!“

Trump hat alle Trümpfe auf der Hand

In diesem Stadium hält Trump alle Trümpfe auf seiner Hand. Der langsame, geduldige Rollout des Falls, dass es eine tatsächliche, echte Spygate-Verschwörung gab, funktioniert. Verstehen Sie, dass dieses in mundgerechten Stückchen herauskommen musste, damit die Leute in der Mitte – die nicht im Trump-Lager sind, aber keine tollwütigen demokratischen Parteigänger sind – es annehmen können. Viele Menschen, die nicht jeden Tag politische Nachrichten verfolgen, lernen so langsam die Wahrheit.

Die Spygate-Plotter versuchen seit zwei Jahren, Trump dazu zu bringen, den Deckel von der Büchse der Pandora zu reißen, bevor es in der Öffentlichkeit eine mehrheitliche Unterstützung für die Untersuchung und Verfolgung des Spygate-Coups gab. Sie scheitern immer noch daran, Trump dazu zu bringen, zu früh loszuschlagen.

Trump unternimmt Schritte, um die Öffentlichkeit auf die Freigabe bisher vertraulicher Dokumente und die Veröffentlichung des FISA-Berichts des Generalinspekteurs des Justizministeriums, Michael Horowitz, vorzubereiten.

Die abtretende Regierung Theresa Mays in Großbritannien dazu zu zwingen, endlich den geplanten Bombenanschlag der Hisbollah 2015 in London zu enthüllen, war ein weiteres Schlüsselelement dieser langsamen Vorbereitung.

Verzweifelte Spygate-Verschwörer wollten, dass Trump und sein Team schon vor mehr als einem Jahr „loslegen“. Sie waren bereit, mit ihren Verbündeten in den Medien zu versuchen, die PR-Schlacht zu gewinnen: Dieser „Diktator Trump“ verfolge seine Feinde und nutzte die Bundesbehörden, um Rache zu üben.

Wenn Trump zu früh begonnen hätte – ohne diese unentschlossene Mitte, die immer noch dachte, dass an der Idee etwas dran gewesen sein könnte, dass Trump eine russische Marionette war – wäre es nach hinten losgegangen. Wenn Trump auf den Startknopf drückt, wird seine Beliebtheit bei 50 Prozent liegen und die Mehrheit der Öffentlichkeit wird wissen, dass sie mehr als drei Jahre lang über dieses „russische“ Zeug belogen wurden.

Sie werden wissen, dass Trump nie ein russischer Agent war und dass es alles ein Arrangement war, das seinen Ursprung in der Hillary Clinton Kampagne hatte und Parteigänger Clintons benutzte, die in den Bundesbehörden platziert wurden.

Trump befand sich in den letzten 2 1/2 Jahren unter einer dunklen Wolke. Die Demokraten im Repräsentantenhaus versuchen ihr Bestes, um diese Wolke an Ort und Stelle zu halten, aber es funktioniert nicht mehr.

Während der Präsidentschaftswahl 2004, als John Kerry zusah, wie die Ergebnisse hereinkamen und zeigten, dass der amtierende Präsident George W. Bush voraus war, wurde er von einem Beobachter erwischt, wie er murmelte: „Ich kann nicht glauben, dass ich gegen diesen Idioten verliere!“

Ich erwarte durchaus, dass viele der Leute, die dachten, sie würden es schaffen Trump aus dem Weißen Haus zu entfernen, in den kommenden Monaten etwas Ähnliches murmeln.

Denn sie werden nie die Tatsache akzeptieren, dass er in diesem Spiel die ganze Zeit die Nase vorn hatte.

Brian Cates ist ein politischer Experte und Schriftsteller mit Sitz in Südtexas und Autor von „Nobody asked for My Opinion … But Here It Is Anyway!“.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Trump Holds All the Cards in This Game

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Es wird eng für Obama und Clinton: 30-facher Gesetzesbruch bestätigt

 

LION Media

Am 24.06.2019 veröffentlicht

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Na endlich – Nach NXIVM-PÄDOKULT auch SCIENTOLOGY wegen Menschenhandel verklagt!

von https://www.legitim.ch

Momentan fliegt gerade weltweit und vor allem in den USA das verkappte Pädophilennetzwerk des Tiefen Staates auf. Nachdem die Kirche, die Pfadfindern, „elitäre“ Sekten, die Kindesschutzbehörde, hochrangige Politiker, die UNO, die Royals und viele andere Organisationen aufgeflogen sind, wurde nun endlich auch die umstrittene Church of Scientology und deren Anführer wegen Menschenhandel und diversen Sexualdelikten verklagt.

In einer in dieser Woche eingereichten Klage gegen die Church of Scientology International und ihrem Vorsitzenden David Miscavige wurden mehrere Delikte von Missbrauch, Menschenhandel bis hin zu Kindesmissbrauch detailliert dargelegt. Wie eine Rechtsexpertin gegenüber der Epoch Times erklärte, gibt es etlich Parallelen zum NXIVM-Fall.

(Präsident Obama verlieh David Miscavige die Presidential Medal of Freedom für seine Dienste als Finanzerater des Weissen Hauses.)

Zur Erinnerung: Im Rahmen des NXIVM-Skandals wurden unter anderem Keith Raniere und Allison Mack wegen Menschenhandel, Verschwörung, Erpressung und multiplen Sexualdelikten verurteilt. Interessant ist auch, dass es tatsächlich eine Verbindung zu den Rothschilds und den Clintons gibt, doch diese Spuren wurden bislang ausgelassen; zumindest offiziell.

Eine Überläuferin (Jane Doe) der Church of Scientology (CSI), beschuldigte Scientologen-Eltern, ein lebenslanges Muster der Belästigung und des Missbrauchs seit ihrer Geburt innerhalb der Sekte im Jahr 1979 organisiert zu haben. Sie behauptete, dass sie von der CSI verfolgt wurde, als sie ausbrach und anfing eine Dokumentarserie mit dem Titel „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“ zu produzieren.

Gerichtsakten zufolge wurde die Frau im Alter von 15 Jahren Mitglied von „Sea Org“, einer Unterorganisation von Scientology, die in ihrer Arbeitsweise „militärisch“ organisiert ist. Bei Sea Org arbeiten Mitglieder angeblich durchschnittlich 100 Stunden pro Woche, wobei Kinder 15 USD pro Woche und Erwachsene 46 USD erhalten.

Der Beschwerde zufolge handelt es sich bei der Untergruppe um eine Form des organisierten Arbeitshandels, bei dem die Mitglieder in schwierige Arbeitsbedingungen gezwungen und sehr schlecht bezahlt werden.

Cathleen Mann, eine vor Gericht zugelassene Expertin, die in bereits über 40 verschiedenen Kult-Fällen ausgesagt hat, erklärte gegenüber The Epoch Times, dass es mehrere Ähnlichkeiten zwischen der Scientology-Klage und der gegen NXIVM gibt, deren Anführer Keith Raniere kürzlich von einer Bundesjury in allen Belangen für schuldig befunden wurde.

Raniere wurde wegen sieben Straftaten angeklagt, zu denen Sexhandel, Zwangsarbeitsverschwörung und Schändung gehörten. Die Staatsanwälte sagen, er sei der „höchste Meister“ einer Geheimgesellschaft innerhalb von NXIVM, bekannt als DOS, in der er andere Mitglieder – alle Frauen – dazu brachte, Sex mit ihm zu haben. NXIVM kümmerte sich auch um Mitglieder, die übergelaufen waren.

„Ich glaube, es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Fall NXIVM und der soeben eingereichten Klage. Die Sprache in der Beschwerde ist den Vorwürfen gegen NXIVM sehr ähnlich“, sagte Mann gegenüber The Epoch Times. „Die Anschuldigungen sind die gleichen – Entführung, Missbrauch, finanzieller Missbrauch, Belästigung.“

Mann ergänzte, „eine andere Parallele sei der Zeitpunkt der Klage gegen CSI und, dass sie unmittelbar nach dem NXIVM-Urteil eingereicht wurde“.

Mann bemerkte auch, dass „Scientology sehr viel mehr Ressourcen hat als NXIVM“ und dass sich die meisten Fälle gegen die Organisation „über 10 bis 12 Jahre hinziehen würden“.

Sie geht davon aus, dass das Urteil gegen den Führer von NXIVM neue Wege gegen die Verfolgung von Kulten aufzeigen könne, aber es gebe immer noch Einschränkungen. Sie merkte an, dass die Jury im NXIVM-Fall nicht wirklich „über Kulte nachgedacht habe“, sondern eher über die Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauch und Menschenhandel.

Der Beschwerde zufolge war das mutmassliche Opfer einem strengen Zeitplan unterworfen, der Arbeiten und Putzen von 8 Uhr morgens bis Mitternacht beinhaltete.

Sie wurde einer Methode unterworfen, die als „Auditing“ bezeichnet wird, einem „Scientology-Verhör- und Indoktrinationsverfahren“, bei dem sie von klein auf angewiesen wurde, nichts öffentlich über die CSI zu sagen oder deren Praktiken infrage zu stellen. Sie konnte sich auch nicht an die Polizei oder Regierungsbehörden wenden, weil diese „Feinde“ der Scientology waren.

Laut Klage zwangen die Angeklagten sie, ab dem Alter von 15 Jahren mit „praktisch keinem freien Tag“ zu arbeiten, bis ihr 2017 die Flucht gelang. Sie sagte, dass sie während des grössten Teil ihres Lebens bei der CSI missbraucht worden sei, physisch und psychisch.

Nach ihrer Flucht begann sie bald bei Remini zu arbeiten, einem ehemaligen CSI-Mitglied, das ebenfalls geflohen war, bevor sie zu einer militanten Kritikerin der Organisation wurde. Nachdem die Dokumentation erschienen war, sagte sie, dass die Kirche eine „Hass-Website“ veröffentlicht habe, um sie zu beschmutzen. Die Seite wurde verwendet, um „diffamierende Informationen zu verbreiten“ und ihren Ruf zu ruinieren. Die Angeklagten sollen sie zudem verfolgt und belästigt haben.

Fazit: Dass das FBI bereits 2011 wegen Menschenhandel gegen die CSI ermittelte und die fragwürdigen Praktiken der Sekte schon seit Jahren in der Kritik stehen, spricht eindeutig für die Klägerin. Auch die Verurteilung des NXIVM-Anführers, zeigt, dass die Kabalen – Gott sei Dank – nicht mehr mit allem durchkommen. Die Scientology ist jedoch eine ganz andere Hausnummer, die einen grossen Teil der A-Promis umfasst. Dass diese zur Illuminaten-Bruderschaft gehören und pädophile Rituale zelebrieren, ist seit einigen Jahren ein offenes Geheimnis. Elijah Wood und Corey Feldman haben die satanischen Abgründe der Unterhaltungsindustrie entlarvt. „Ich würde so gerne Namen nennen“, erklärte Feldman in einem brisanten Interview.

Historischer Moment – Haben die USA unter Trump gerade zum ersten Mal einen Krieg verweigert?

von https://www.legitim.ch

Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli 1776 gab es nur 21 Kalenderjahre, in denen die USA keine Kriege führten. Obwohl Donald Trump das Kunststück gelang, bislang noch keinen neuen Krieg anzufangen, sind die Staaten nach wie vor in diverse Kriege verwickelt und im Iran droht seit einigen Tagen eine Eskalation, die verheerende Folgen haben könnte. Nachdem zwei Öltanker angegriffen wurden und sich beide Parteien bis heute gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben, bekannte sich der Iran zum Abschuss einer US-Drohne, die möglicherweise unlauter den iranischen Luftraum penetriert hatte. Auch hier wollen beide Parteien im Recht sein. Eigentlich wäre vom kriegslüsternen amerikanischen Imperium mindestens ein Vergeltungsschlag, wenn nicht gleich ein neuer Krieg zu erwarten gewesen, zumal dieser vom Tiefen Staat schon seit langem traktandiert wurde.

Doch Donald Trump, der normalerweise austeilt wie kein anderer, überraschte in der letzten Pressekonferenz tatsächlich mit Argumenten, die gegen eine Vergeltungsmassnahme sprechen. Er rang quasi nach Ausreden, um keinen Krieg zu führen.

Übersetzung:

„Ich denke, dass der Iran wahrscheinlich einen Fehler gemacht hat.“

„Ich möchte mir einbilden/vorstellen, dass ein General oder jemand einen Fehler machte, als er diese Drohne abschoss.“

„Und zum Glück war die Drohne unbewaffnet. Es war kein – da war kein Mensch drin und es war klar über internationalem Gewässer, doch wir hatten weder einen Mann noch eine Frau da drin.“

„Das würde einen grossen Unterschied machen. Das kann ich euch versprechen. Das hätte einen sehr grossen Unterschied gemacht.“

„Aber ich habe so ein Gefühl, vielleicht habe ich recht – vielleicht auch nicht. Aber ich habe sehr oft recht. Ich habe das Gefühl, dass jemand einen Fehler gemacht hat, der nicht hätte machen sollen, was er tat.“

„Ich denke, dass sie einen Fehler gemacht haben und ich sage nicht pauschal, dass das Land einen Fehler gemacht hat.“

„Ich denke, dass jemand unter der Befehlskette des Landes einen grossen Fehler gemacht hat.“

Frage an Trump: „Sprechen sie mit der Führung des Iran?“

„Wir werden sehen was passieren wird. Lasst uns einfach sehen was passiert.“

„Es wird alles in Ordnung sein.“

Frage an Trump: „Sagen Sie etwa, dass es keine Absicht war, diese Drohne abzuschiessen?“

„Ich weiss es nicht. Ich kann fast nicht glauben, dass es Absicht war, wenn sie die Wahrheit wollen.“

„Ich denke, dass es jemand, der eigenständig und dumm handelte, gewesen sein könnte.“

„Wir werden bald aufwarten und sie werden verstehen können, was genau passiert ist.“

„Aber es war eine sehr törichte Aktion, so viel kann ich ihnen sagen.“

Fazit: Der Iran hat sich offiziell zum Abschuss der US-Drohne bekannt. Selbst wenn die Drohne tatsächlich den iranischen Luftraum verletzt hatte, hätte diese nicht zwingend abgeschossen werden müssen; zumal sie offensichtlich keine direkte Gefahr darstellte. Auf der anderen Seite hätte Trump diesen Vorfall benutzen können, um einen Vergeltungsschlag zu rechtfertigen und wenn möglich gleich einen neuen Krieg anzufangen. Stattdessen sagte er, dass wahrscheinlich jemand dummes in Eigenregie agierte und wies darauf hin, dass es keine menschlichen Opfer gab. Das sind ziemlich weit hergeholte Ausreden, um einer militärischen Auseinandersetzung auszuweichen. Die Lage bleibt selbstverständlich sehr angespannt und es ist nach wie vor alles möglich.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/21/Historischer-Moment—Haben-die-USA-unter-Trump-gerade-zum-ersten-Mal-einen-Krieg-verweigert