Regierung plant Aberkennung des Aufenthaltsrechtes und die sofortige Abschiebung

Posted on Juli 18, 2014 von

 

Noch als die Fußballweltmeisterschaft in vollen Touren lief, kündigte die Regierung an, dass alle und jeder mit harten Konsequenzen zu rechnen haben, die die Autorität des Staates anfechten oder untergraben wollen.

So kündigte die Politik an, dass in Zukunft mit eiserner Faust regiert werde, um die Sicherheit des Landes aufrecht zu erhalten. Auch wenn noch die Opposition dagegen war, so wird sie wohl oder übel nachziehen müssen.

Das Innenministerium kündigte an, dass es bereit ist, alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um verliehene Staatsbürgerschaften zu entziehen und auch Menschen anderer Nationalitäten, welche eine Aufenthaltsgenehmigung haben, umgehend auszuweisen.

Diese Praktik ist für die innere Sicherheit Grundvoraussetzung, damit eingewanderte Menschen nicht denken, sie könnten die Stabilität und Autorität des Staates nach ihren eigenem Gutdünken untergraben und gefährden.

Wer gegen den Staat protestiert, wer die Gesetze nicht achtet oder nicht anerkennt oder seine eigenen machen will, wer mehr Rechte fordert als ihm zustehen oder einen Glauben installieren will, der nicht zur angestammten Kultur passt, der wird nicht nur hart bestraft, sondern auch auf Lebenszeit ausgewiesen.

Zwar sind die Verbände wie immer dagegen, wenn etwas für die Sicherheit des Landes getan wird, weil sie die Rechte der Minderheiten, die sie vertreten, gefährdet und eingeschränkt sehen. Doch auch dies wird nichts helfen. Denn die innere Sicherheit hat Vorrang gegenüber Minderheiten, die immer mehr Freiheiten fordern.

Diese Forderungen der Regierung sind vernünftig, und wenn jetzt die Gutmenschen und alle Minderheitenversteher lauthals aufschreien und die Rassismus- und Faschismuskeule schwingen, dann fragen wir uns: “Warum tun sie das?”

Haben sie irgendeinen Grund warum obiges nicht in Kraft treten sollte?

Nunja, wir bei Indexexpurgatorius wissen nicht, was in den Grünen- und anderen Hohlbirnen so vor sich geht, aber wir sollten das machen was Kuwait macht und uns für jedes europäisches Land wünschen, dass die Regierungen endlich aufhören wilde steinzeitlichen Barbaren nach Europa zu holen und Eurabien zu formen, sondern sich an Kuwait ein Beispiel nehmen, denn was dort möglich ist, dass sollte in Europa auch möglich sein.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/07/18/regierung-plant-aberkennung-des-aufenthaltsrechtes-und-die-sofortige-abschiebung/

Wird Wolfgang Schäuble der Nachfolger von Guido Knopp?

Geschrieben von Maria Lourdes – 02/04/2014

Schäuble TurbanWolfgang Schäuble hat die BRiD in den letzten drei Jahrzehnten mitgestaltet wie nur wenige andere. Schäuble hat schon bei der “Einheit” mitverhandelt, sich von Waffenschiebern Schwarzgeld für seine Partei geben lassen -was er dann in der Schublade vergaß!

Schäuble hat auch mit großem Eifer, bei der Überschwemmung unseres Landes mit Ausländern, besonders bei der Integration der Muslime mitgewirkt. 

Zusätzlich steht Schäuble, für die Stabilität einer Währung, die man von Anfang an – als “Totgeburt” bezeichnen muss, den Euro… und der damit verbundenen, katastrophalen Rettungspolitik, ein. Er vertritt nicht, wie beim Schwur der Minister beeidet, das deutsche Volk und Deutschlands Interessen, sondern er dient in erster Linie der Banken-Mafia.

Seine Aussage über die Souveränität: “Deutschland sei “seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen”, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011, rundet das Bild ab.

Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt schnell, mit dem Mann stimmt was nicht! Aber, das ist ja eigentlich schon bekannt und gilt für alle, ach so demokratischen Politiker/innen. Was Schäuble jetzt aber besonders hevorhebt, sind seine ‘Kenntnisse der deutschen Geschichte’, besonders die Zeit von 1933 – 45 hat er gern im Visier. Die Frage, ob Schäuble der Nachfolger von Guido Knopp wird, ordnet der Leser/in, bitte unter der Kategorie: ”verspäteter April-Scherz” ein!

Zitat Schäuble vom 31. 3. 2014 bei einer Diskussion mit Berliner Schülern und in Bezug auf die Krim: „Das kennen wir alles aus der Geschichte. Mit solchen Methoden hat schon der Hitler das Sudetenland übernommen – und vieles andere mehr.“

Presseerklärung: Witikobund weist Sudetenvergleich Schäubles zurück 

“. . . Der Witikobund e.V. widerspricht Finanzminister Schäuble, wenn er die Vorgänge auf der Krim mit dem Anschluss des Sudetenlandes an das Deutsche Reich 1938 vergleicht, denn dieser Vergleich beruht auf einer verkürzten Geschichts-betrachtung. Die Sudetenfrage entstand nicht erst 1938, sondern schon im November/Dezember 1918, als tschechische Truppen die deutsch besiedelten Randgebiete Böhmens und Mährens gewaltsam besetzten. Da die CSR später auch den 1919 vereinbarten Minderheitenschutz missachtete, schritten die europäischen Großmächte 1938 zur Überprüfung der „unanwendbar gewordenen Verträge und solcher internationaler Verhältnisse, deren Aufrechterhaltung den Weltfrieden gefährden (Versailler Vertrag, Art. 19). So kam es zum Münchner Abkommen. Die Sudetendeutschen atmeten auf, da sie bis dahin „auf der Stufe einer ausgebeuteten Kolonie“ leben mussten (Volkszeitung, Prag, 10.5.1968, S.1). Das US-Magazin „Time“ kürte Adolf Hitler zum „Mann des Jahres 1938“ (Time 2.1.1939, S. 1).

Im Übrigen sieht der Witikobund in dem Fehlgriff Schäubles ein Zeichen für den Verfall solider Geschichtskenntnisse. Man starrt unentwegt auf die bewussten zwölf Jahre und vergisst, dass es Annexionen schon bei Julius Caesar, Napoleon und unzähligen anderen gab. . .”

Felix Vogt Gruber – Bundesvorsitzender Witikobund hier zur Webseite des Witikobund

Linkverweise:

Das Münchener Abkommen von 1938 – Das Münchener Abkommen vom 29. September 1938 hat nicht die Abtretung der Sudetengebiete bewirkt, es ist vielmehr ein Vertrag zwischen den vier Großmächten zur technischen Durchführung der Abtretung des Sudetengebietes, über welche am 21. September 1938 eine Einigung zwischen Frankreich und England einerseits und der tschechoslowakischen Regierung andererseits erfolgt war. hier weiter

Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes – Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung. Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! hier weiter

Wolfgang Schäuble und der Sudetenlandvergleich – Aber, wie quasi der Teufel das Weihwasser scheut!, scheut die auch hier verheerende deutsche Politik, scheut die herrschende politische Klasse der Mitte-Links-Demokratur in der Krim-Frage, die einzig erhellende Kernfrage des Selbstbestimmungsrechtes auch nur anzusprechen, weil man da schnell beim zentralen Menschenrecht der Selbstbestimmung, und zwar dann auch des Selbstbestimmungsrechtes des deutschen Volkes, landet. hier weiter

Die Sudetendeutschen – In einem Bericht an sein Außenministerium berichtete der britische Gesandte in Prag, Sir Joseph Addison am 3. März 1934: “Wenn man ein künstliches Gebilde erhalten will, verlangt dies künstliche Unterstützung, und so wird jedermann mit einer gewissen Beobachtungsgabe die außergewöhnlich schwierige Lage feststellen können, in welcher dieser Staat (das heißt die Tschechoslowakei) durch seine bloße Existenz kommen mußte: Ärgerliche Grenzen, ein mächtiger Nachbar [gemeint: Das Deutsche Reich] auf drei Seiten, der seine Vernichtung wünscht, und zwei weitere Nachbarn [gemeint: Polen und Ungarn], die die Tschechoslowakei aus tiefstem Herzen verachten und den gleichen Wunsch haben. Außerdem hat sie ausgedehnte Landesgrenzen, an denen hauptsächlich Volksgenossen leben, die – ob zu Recht oder zu Unrecht – sehr illoyal sind und nichts anderes wünschen als das Verschwinden dieses Staates in seiner jetzigen Konstruktion. Für einen Engländer, der in englischen Begriffen denkt, wäre es nun an der Zeit, einzuwenden, daß man den augenblicklichen Zustand der Spannung hätte vermeiden können, wenn man eine weise Politik der Beschwichtigung gegenüber den Minderheiten innerhalb der Staatsgrenze betrieben hätte … Für den Realisten bleibt die Tatsache, daß die Tschechoslowakei ihre Minderheiten nicht befriedigt hat … Durch eine angemessene Behandlung der Minderheiten wäre nämlich die tschechische Minderheitenherrschaft verschwunden, die Kern des Staatsaufbaues ist.”  (Quelle: Die Sudetendeutschen – Habel, Fritz P.)

 Mit der Eisenbahn durchs Sudetenland – Die Eisenbahn im Sudetenland ein schwieriges und zugleich schönes Thema. Schwierig vor allem auf Grund der politischen Ereignisse nach 1918 schön jedoch wegen seiner landschaftlichen Vielfalt, wobei etwa die Sudeten mit der 1.602m hohen Schneekoppe sowie die nordöstliche Umrandung des Böhmischen Beckens zwischen dem Zittauer Becken und der Mährischen Pforte die Umrandung bilden. Seit der Proklamierung der Tschechoslowakei am 28. Oktober 1918, bestätigt durch den Vertrag von Saint Germain am 10. September 1919, war Sudetenland die Bezeichnung für die Gebiete Böhmens, Mährens sowie des tschechischen Teils von Schlesien, in denen mehrheitlich Einwohner deutscher Nationalität bzw. Abstammung lebten. hier weiter

Artikel LupoCattivoBlog: Prag-Historiker-Konferenz: ‘Edvard Beneš’ umstrittener Politiker und Freimauerer

Artikel LupoCattivoBlog: Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen…

Rede von Adolf Hitler zur “Rechtlosmachung der Sudeten-Deutschen”, hier bei YouTube zu sehen

 

http://lupocattivoblog.com/2014/04/02/wird-wolfgang-schauble-der-nachfolger-von-guido-knopp/

Die Grünen – Experte wirft Grünen Legitimierung von Pädophilie vor

Europa-Sekretär Tobias Teuscher erläutert die Stellung der Familie auf europäischer Ebene
Der EU-Experte Tobias Teuscher wirft den Grünen vor, im Europäischen Parlament pädophile Umtriebe zu fördern. Außerdem wollten Minderheiten ihre extremistischen Leitbilder als Standard festschreiben.In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat Tobias Teuscher schwere Vorwürfe gegen die Grünen erhoben. Er warf ihnen vor, über den Umweg des Europäischen Parlaments die Interessen von Minderheiten zum Leitbild machen zu wollen. Außerdem würden sie im Verbund mit Sozialisten und Liberalen pädophile Umtriebe fördern. Teuscher ist Sekretär der fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe »Familie, Kinderrechte und Solidarität zwischen den Generationen« im Europäischen Parlament.Teuscher bezog sich bei seiner Anschuldigung auf den Berichtsentwurf der Abgeordneten Edite Estrela, der ein vermeintliches Recht auf Abtreibung festhalten wollte. In einer turbulenten Sitzung des Europäischen Parlaments war der Entwurf unter Hinweis auf Verletzung des Subsidiaritätsprinzips abgelehnt worden.

Der Entwurf Estrelas hatte sich nach Teuschers Angaben vor allem auf einen von der Weltgesundheitsorganisation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellten Leitfaden bezogen, in dem die Förderung von Masturbation im Kindergarten empfohlen wird. »Das ist für mich die Legitimierung von Pädophilie mit dem Gütesiegel der europäischen oder internationalen Organisationen«, sagte Teuscher.

Da sich für viele Initiativen insbesondere aus dem Lager der Grünen auf nationaler Ebene keine Mehrheiten finden ließen, würden sie sie immer öfter im Europäischen Parlament einbringen. Dort würden dann die Abgeordneten anderer Fraktionen – vor allem Sozialdemokraten, Sozialisten und Liberale – häufig zustimmen. Versuche wertkonservativer Abgeordneter, die Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit festzuschreiben, würden dagegen immer wieder blockiert. Auf diese Weise komme es zu einer »Gleichschaltung, die zur Auflösung der kulturellen Leitbilder in den Mitgliedsstaaten führt.«

Bei der Propagierung extremistischer Leitbilder von Minderheiten spiele auch der Europäische Gerichtshof eine bedeutende Rolle, weil der »sich eigenständig kompetent erklärt hat, um Politik zu machen«, obwohl er nicht zuständig sei, betonte Teuscher. Auf diese Weise werde versucht, Homosexualität als Leitkultur in der EU zu etablieren. Der nächste Schritt in diese Richtung sei der Berichtsentwurf der österreichischen Abgeordneten Ulrike Lunacek (Grüne), in dem ein »Fahrplan gegen Homophobie und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität« gefordert wird.

http://www.freiewelt.net/nachricht/experte-wirft-gruenen-foerderung-von-paedophilie-vor-10021058/

neindanke