„Walk away“: Warum Minderheitenangehörige (und nicht nur sie) in den USA den Linken den Rücken kehren

von https://sciencefiles.org

von Dr. habil. Heike Diefenbach

Haben Sie schon einmal von der U.S.-amerikanischen „#Walkaway Campaign“ gehört? Es handelt sich dabei um eine „grassroots“-Bewegung von Menschen, die sich politisch oder ideologisch als Linksliberale oder Linke verstehen oder in der Vergangenheit verstanden haben und bei der Demokratischen Partei aufgehoben gefühlt haben, aber nunmehr der Demokratischen Partei den Rücken kehren und öffentlich, d.h. auf verschiedenen sozialen Medien, erklären, dass sie es tun und warum sie es tun.

Die Kampagne wurde am 29 Juni 2018, vor der U.S.-amerikanischen Kongresswahl, von Brandon Straka, gegründet, der auf YouTube ein Video einstellte, in dem er seinen eigenen Abschied von der Demokratischen Partei erklärte, weil er sich von dieser Partei nicht mehr repräsentiert fühle, und Menschen, die ebenso fühlen, dazu aufrief, es ihm gleichzutun (s. hierzu i24-Bericht;). Und in den ersten 130 Tagen nach Einstellung des Videos taten es ihm 174 Personen gleich. Sie alle drehten ein Video, in dem sie ihren Abschied von der Demokratischen Partei erklärten und stellten es auf dem YouTube-Kanal, den Straka zu diesem Zweck eingerichtet hatte, ein (1-2). Derzeit findet man auf Strakas YouTube-Kanal 299 „#walkaway“-Videos, und der Kanal hat 132.706 Abonnenten.

Viele weitere Personen haben ihre „walkaway“-Videos auf anderen YouTube-Kanälen eingestellt. Auf YouTube gibt es eine Sammlung von 384 „#walkaway“-Videos, die vom 10. September 2018 stammt, und niemand weiß, wie groß insgesamt derzeit die Anzahl derer ist, die ein „#walkaway“-Video gedreht und irgendwo auf sozialen Medien veröffentlicht haben.

Was die „#walkaway“-Bewegung besonders bemerkenswert macht, ist, dass sich in ihr nicht nur Menschen sammeln, die der Demokratischen Partei den Rücken kehren, und ihre Gründe hierfür öffentlich nennen, sondern dass sich in der Bewegung viele Menschen sammeln, die nach zeitgenössischer Lesart diversen Minderheiten zuzurechnen sind, vor allem Homosexuelle und Afroamerikaner, aber auch Angehörige anderer ethnischer Minderheiten und Immigranten der ersten Generation, wie z.B. eine russische Immigrantin, und der zweiten Generation, wie z.B. der Mann, der im Video von seinen Eltern erzählt, die aus dem kommunistischen China geflohen sind. (Beide wissen wahrscheinlich, wie es um real existierenden Sozialismus bestellt ist.)

 

 

Dass so viele Menschen „#walkaway‘-Videos veröffentlichen, die gemeinhin zu sozialen oder ethnischen Minderheiten gezählt werden, hat sicherlich (auch) damit zu tun, dass Brendon Straka, ein 42-jähriger Friseur aus Harlem, selbst offen schwul ist und sich öffentlich für Rechte von Homosexuellen engagiert, und dass Minderheitenangehörige bislang quasi-automatisch als Anhänger und Wähler von Parteien links der Mitte angesehen wurden, vor allem von den Repräsentanten dieser Parteien selbst, sind sie es doch, die den Anspruch erheben, für vermeintlich Entrechtete, Benachteiligte, Diskriminierte, Ausgeschlossene oder Nicht-Gleichgestellte zu sprechen und ihnen Rechte zu verschaffen – ganz so, als wären dieselben dazu prinzipiell nicht selbst im Stande. Dass diese Instrumentalisierung bei sogenannten Minderheitenangehörigen auf Widerspruch stößt ist nicht überraschend. Überraschend ist allerdings, dass es so lange gedauert hat, bis dieser Widerspruch von ihnen öffentlich und einprägsam formuliert wurde wie dies ein „Rückenkehrer“ in seinem „#walkaway“-Video tut, der über die „Bewildering Black Dedication to Democrats“ spricht:

 

 

Unter denjenigen, die die auf YouTube der Demokratischen Partei öffentlich den Rücken kehren, sind Menschen aus vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und weltanschaulichen Lagern, vom „Drag-Artist Kitty,“ bis zum ehemaligen Polizisten, von der Feministin bis zum Pastor.

Daneben sind unter ihnen verschiedene Prominente, darunter die Song-Schreiberin und Sängerin Joy Villa, die u.a. mit ihrem Lied „Freedom (Fight For It)“ (featuring Flint Bedrock) Inhalte bearbeitet, die auch für die „#walkaway“-Bewegung ein Anliegen sind (wie z.B. dieses und dieses „#walkaway“-Video zeigt, und der für einen Grammy nominierte argentinische Komponist Al Conti, der sein „#walkaway“-Video auf Facebook veröffentlicht hat.

 

 

Es wird für die meisten Leser kaum überraschend sein, dass es Versuche gab, die „#walkaway“-Bewegung zu diskreditieren, indem z.B. behauptet wurde, russische Bots würden sie benutzen, um der Demokratischen Partei bei der anstehenden Kongresswahl zu schaden oder die „#walkaway“-Bewegung würde Photos von Bildagenturen benutzen, um zu suggerieren, dass die abgebildeten Leute der Demokratischen Partei den Rücken gekehrt hätten (hierzu und zur Erwiderung Strakas). Fake News und Petsies gehören heutzutage anscheinend zur ganz „normalen“ Ausstattung des Baukastens für den ideologischen Kampf.

Der Ökonomieprofessor Daniel Klein von der George Mason University und der unabhängige Forscher Cy Fleming haben 150 „#walkaway“-Videos analysiert, die in den ersten 130 Tagen, nachdem Straka sein Video veröffentlicht hatte, auf Strakas Kanal veröffentlicht wurden. Sie haben festgestellt, dass es in ihnen mehrheitlich gar nicht um tagespolitische Fragen und nicht einmal um politische Ideologien oder Weltanschauliches ging; vielmehr wurden von den Menschen in diesen Videos als Gründe dafür, dass sie der Demokratischen Partei den Rücken kehren, am häufigsten die mangelnde Toleranz, die Unanständigkeit und die Bigotterie der Partei genannt. Dementsprechend ist ein häufig wiederkehrendes Motiv in diesen Videos, dass es weniger die Menschen in diesen Videos sind, die die Demokratische Partei verlassen haben, als vielmehr sich diese Menschen von der Demokratischen Partei verlassen fühlen, insbesondere was die freiheitlichen Grundrechte betrifft. Bezüglich der mangelnden Toleranz berichtet eine Person in ihrem Video davon, sich erst der „#walkaway“-Bewegung angeschlossen zu haben, nachdem sie die Toleranz der eigenen Facebook-Freunde, die dem demokratischen Lager angehörten, und der Konservativen getestet hätte:

„I remember I posted one article. Within about an hour of posting this article, I had lost over 500 friends in FaceBook. That just propelled me forward more than ever. I was so heartbroken that people I’d known my whole life, people that I trusted and cared about, people who loved me, would suddenly completely turn their backs on me just because I refused to think exactly the way that they do. I decided to do a couple of experiments because people said the Republican Party will never accept you, as a gay man, they’re against this lifestyle, they hate you. So I found the largest Trump, pro-Trup groups on FaceBook,, I joined them, and I posted in these groups – intentionally the ones that felt the most extreme-right to me – about my sexual preference, about being raised Buddhist, about my feelings on same-sex marriage, how I felt about equality. And I wanted to see the reactions of these people. And I said in my post that I had just been trashed by so many people on the left for expressing my opinions. And in one of these groups I got over 1,000 responses. I read every single one of them. And there was not a single disparaging word. There was not a single insult …” (aus dem Video von Justin, zitiert nach Klein & Fleming 2019:12).

Diese und ähnliche persönliche Erfahrungen haben bei vielen Menschen ein Bewusstsein dafür geweckt, dass sich nicht unbedingt besser verhält, wer meint, auf der „richtigen“ weltanschaulichen Seite zu stehen, dass diejenigen, die sich damit hervortun, Toleranz von anderen einzufordern, nicht unbedingt diejenigen sind, die ihrerseits andere Menschen und Meinungen tolerieren. Dass es hier nicht um Parteipolitik und auch nicht um Personen geht, zeigt sich auch deutlich in anderen Einzelergebnissen der Studie von Klein und Fleming, so darin, dass in den analysierten Videos keine überwältigende Unterstützung für Donald Trump zum Ausdruck kommt, und keine überwältigende Ablehnung oder Kritik an Barack Obama (Klein & Fleming 2019: 8), und darin, dass sich bei den Menschen in den Videos ihre politischen Ansichten nicht besonders stark verändert haben (Klein & Fleming 2019: 10).

Wenn es Toleranz und Freiheitsrechte sind, von denen die Menschen in den analysierten Videos Repräsentanten der Demokratischen Partei zwar viel reden hören, aber erkennen müssen, dass im öffentlichen Leben gerade angeblich Liberale oder Linke Andersdenkende ablehnen, ausschließen, beleidigen, diskreditieren und u.a. auf politisch korrekte Sprache und Verhaltensweisen bestehen, dann ist auch das Ergebnis nicht überraschend, dass eine große Mehrheit (von über 60 Prozent) der Menschen in den Videos das Wort „liberal“ bzw. „freiheitlich“ oder „Freiheit“ im Zusammenhang mit der Demokratischen Partei nicht nennen.

Nicht nur in den USA spüren immer mehr Menschen, dass das öffentliche Klima durch politische Korrektheit, Bevorzugungs- und Benachteilungspolitiken, Anreize zur Denunziation und systematische Manipulation im Rahmen des Umbaus der Gesellschaften im Zuge von linker Identitätspolitik vergiftet ist. Aber in den USA machen Angehörige sozialer und ethnischer Minderheiten den Schritt in die Unabhängigkeit von denjenigen, die sich zu ihren Sprechern und Anwälten erklärt haben. Inwieweit das in Europa auch der Fall ist, wissen wir nicht – mangels Interesse und mangels Forschung, vielleicht auch mangels Phantasie. Wenn Entwicklungen in den USA – wie so oft – mit einiger Verzögerung in Europa ankommen, werden wir es aber vielleicht bald wissen. Und wir bei ScienceFiles vermuten jedenfalls, dass es eine Frage der Zeit ist, bis sich auch in Europa soziale und ethnische Minderheiten von ihren politischen „Freunden“ emanzipieren, die ihnen die eigene Stimme bestreiten und sie für die eigenen Zwecke und Ziele instrumentalisieren – und missbrauchen.

https://sciencefiles.org/2019/09/03/walk-away-warum-minderheitenangehorige-und-nicht-nur-sie-in-den-usa-den-linken-den-rucken-kehren/

Volkssport §130 StGB (Volksverhetzung)?!

 

Carsten Jahn

Am 03.09.2019 veröffentlicht

Er dient zum Schutz von Minderheiten, nun ich denke so langsam, aber sicher sollte die Minderheit diesen mal nutzen. Was hier seit ein paar Tagen in den Medien passiert, ist schon wirklich mehr als nur grenzwertig.

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Regierung plant Aberkennung des Aufenthaltsrechtes und die sofortige Abschiebung

Posted on Juli 18, 2014 von

 

Noch als die Fußballweltmeisterschaft in vollen Touren lief, kündigte die Regierung an, dass alle und jeder mit harten Konsequenzen zu rechnen haben, die die Autorität des Staates anfechten oder untergraben wollen.

So kündigte die Politik an, dass in Zukunft mit eiserner Faust regiert werde, um die Sicherheit des Landes aufrecht zu erhalten. Auch wenn noch die Opposition dagegen war, so wird sie wohl oder übel nachziehen müssen.

Das Innenministerium kündigte an, dass es bereit ist, alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um verliehene Staatsbürgerschaften zu entziehen und auch Menschen anderer Nationalitäten, welche eine Aufenthaltsgenehmigung haben, umgehend auszuweisen.

Diese Praktik ist für die innere Sicherheit Grundvoraussetzung, damit eingewanderte Menschen nicht denken, sie könnten die Stabilität und Autorität des Staates nach ihren eigenem Gutdünken untergraben und gefährden.

Wer gegen den Staat protestiert, wer die Gesetze nicht achtet oder nicht anerkennt oder seine eigenen machen will, wer mehr Rechte fordert als ihm zustehen oder einen Glauben installieren will, der nicht zur angestammten Kultur passt, der wird nicht nur hart bestraft, sondern auch auf Lebenszeit ausgewiesen.

Zwar sind die Verbände wie immer dagegen, wenn etwas für die Sicherheit des Landes getan wird, weil sie die Rechte der Minderheiten, die sie vertreten, gefährdet und eingeschränkt sehen. Doch auch dies wird nichts helfen. Denn die innere Sicherheit hat Vorrang gegenüber Minderheiten, die immer mehr Freiheiten fordern.

Diese Forderungen der Regierung sind vernünftig, und wenn jetzt die Gutmenschen und alle Minderheitenversteher lauthals aufschreien und die Rassismus- und Faschismuskeule schwingen, dann fragen wir uns: “Warum tun sie das?”

Haben sie irgendeinen Grund warum obiges nicht in Kraft treten sollte?

Nunja, wir bei Indexexpurgatorius wissen nicht, was in den Grünen- und anderen Hohlbirnen so vor sich geht, aber wir sollten das machen was Kuwait macht und uns für jedes europäisches Land wünschen, dass die Regierungen endlich aufhören wilde steinzeitlichen Barbaren nach Europa zu holen und Eurabien zu formen, sondern sich an Kuwait ein Beispiel nehmen, denn was dort möglich ist, dass sollte in Europa auch möglich sein.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/07/18/regierung-plant-aberkennung-des-aufenthaltsrechtes-und-die-sofortige-abschiebung/

Wird Wolfgang Schäuble der Nachfolger von Guido Knopp?

Geschrieben von Maria Lourdes – 02/04/2014

Schäuble TurbanWolfgang Schäuble hat die BRiD in den letzten drei Jahrzehnten mitgestaltet wie nur wenige andere. Schäuble hat schon bei der “Einheit” mitverhandelt, sich von Waffenschiebern Schwarzgeld für seine Partei geben lassen -was er dann in der Schublade vergaß!

Schäuble hat auch mit großem Eifer, bei der Überschwemmung unseres Landes mit Ausländern, besonders bei der Integration der Muslime mitgewirkt. 

Zusätzlich steht Schäuble, für die Stabilität einer Währung, die man von Anfang an – als “Totgeburt” bezeichnen muss, den Euro… und der damit verbundenen, katastrophalen Rettungspolitik, ein. Er vertritt nicht, wie beim Schwur der Minister beeidet, das deutsche Volk und Deutschlands Interessen, sondern er dient in erster Linie der Banken-Mafia.

Seine Aussage über die Souveränität: “Deutschland sei “seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen”, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011, rundet das Bild ab.

Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt schnell, mit dem Mann stimmt was nicht! Aber, das ist ja eigentlich schon bekannt und gilt für alle, ach so demokratischen Politiker/innen. Was Schäuble jetzt aber besonders hevorhebt, sind seine ‘Kenntnisse der deutschen Geschichte’, besonders die Zeit von 1933 – 45 hat er gern im Visier. Die Frage, ob Schäuble der Nachfolger von Guido Knopp wird, ordnet der Leser/in, bitte unter der Kategorie: ”verspäteter April-Scherz” ein!

Zitat Schäuble vom 31. 3. 2014 bei einer Diskussion mit Berliner Schülern und in Bezug auf die Krim: „Das kennen wir alles aus der Geschichte. Mit solchen Methoden hat schon der Hitler das Sudetenland übernommen – und vieles andere mehr.“

Presseerklärung: Witikobund weist Sudetenvergleich Schäubles zurück 

“. . . Der Witikobund e.V. widerspricht Finanzminister Schäuble, wenn er die Vorgänge auf der Krim mit dem Anschluss des Sudetenlandes an das Deutsche Reich 1938 vergleicht, denn dieser Vergleich beruht auf einer verkürzten Geschichts-betrachtung. Die Sudetenfrage entstand nicht erst 1938, sondern schon im November/Dezember 1918, als tschechische Truppen die deutsch besiedelten Randgebiete Böhmens und Mährens gewaltsam besetzten. Da die CSR später auch den 1919 vereinbarten Minderheitenschutz missachtete, schritten die europäischen Großmächte 1938 zur Überprüfung der „unanwendbar gewordenen Verträge und solcher internationaler Verhältnisse, deren Aufrechterhaltung den Weltfrieden gefährden (Versailler Vertrag, Art. 19). So kam es zum Münchner Abkommen. Die Sudetendeutschen atmeten auf, da sie bis dahin „auf der Stufe einer ausgebeuteten Kolonie“ leben mussten (Volkszeitung, Prag, 10.5.1968, S.1). Das US-Magazin „Time“ kürte Adolf Hitler zum „Mann des Jahres 1938“ (Time 2.1.1939, S. 1).

Im Übrigen sieht der Witikobund in dem Fehlgriff Schäubles ein Zeichen für den Verfall solider Geschichtskenntnisse. Man starrt unentwegt auf die bewussten zwölf Jahre und vergisst, dass es Annexionen schon bei Julius Caesar, Napoleon und unzähligen anderen gab. . .”

Felix Vogt Gruber – Bundesvorsitzender Witikobund hier zur Webseite des Witikobund

Linkverweise:

Das Münchener Abkommen von 1938 – Das Münchener Abkommen vom 29. September 1938 hat nicht die Abtretung der Sudetengebiete bewirkt, es ist vielmehr ein Vertrag zwischen den vier Großmächten zur technischen Durchführung der Abtretung des Sudetengebietes, über welche am 21. September 1938 eine Einigung zwischen Frankreich und England einerseits und der tschechoslowakischen Regierung andererseits erfolgt war. hier weiter

Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes – Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung. Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! hier weiter

Wolfgang Schäuble und der Sudetenlandvergleich – Aber, wie quasi der Teufel das Weihwasser scheut!, scheut die auch hier verheerende deutsche Politik, scheut die herrschende politische Klasse der Mitte-Links-Demokratur in der Krim-Frage, die einzig erhellende Kernfrage des Selbstbestimmungsrechtes auch nur anzusprechen, weil man da schnell beim zentralen Menschenrecht der Selbstbestimmung, und zwar dann auch des Selbstbestimmungsrechtes des deutschen Volkes, landet. hier weiter

Die Sudetendeutschen – In einem Bericht an sein Außenministerium berichtete der britische Gesandte in Prag, Sir Joseph Addison am 3. März 1934: “Wenn man ein künstliches Gebilde erhalten will, verlangt dies künstliche Unterstützung, und so wird jedermann mit einer gewissen Beobachtungsgabe die außergewöhnlich schwierige Lage feststellen können, in welcher dieser Staat (das heißt die Tschechoslowakei) durch seine bloße Existenz kommen mußte: Ärgerliche Grenzen, ein mächtiger Nachbar [gemeint: Das Deutsche Reich] auf drei Seiten, der seine Vernichtung wünscht, und zwei weitere Nachbarn [gemeint: Polen und Ungarn], die die Tschechoslowakei aus tiefstem Herzen verachten und den gleichen Wunsch haben. Außerdem hat sie ausgedehnte Landesgrenzen, an denen hauptsächlich Volksgenossen leben, die – ob zu Recht oder zu Unrecht – sehr illoyal sind und nichts anderes wünschen als das Verschwinden dieses Staates in seiner jetzigen Konstruktion. Für einen Engländer, der in englischen Begriffen denkt, wäre es nun an der Zeit, einzuwenden, daß man den augenblicklichen Zustand der Spannung hätte vermeiden können, wenn man eine weise Politik der Beschwichtigung gegenüber den Minderheiten innerhalb der Staatsgrenze betrieben hätte … Für den Realisten bleibt die Tatsache, daß die Tschechoslowakei ihre Minderheiten nicht befriedigt hat … Durch eine angemessene Behandlung der Minderheiten wäre nämlich die tschechische Minderheitenherrschaft verschwunden, die Kern des Staatsaufbaues ist.”  (Quelle: Die Sudetendeutschen – Habel, Fritz P.)

 Mit der Eisenbahn durchs Sudetenland – Die Eisenbahn im Sudetenland ein schwieriges und zugleich schönes Thema. Schwierig vor allem auf Grund der politischen Ereignisse nach 1918 schön jedoch wegen seiner landschaftlichen Vielfalt, wobei etwa die Sudeten mit der 1.602m hohen Schneekoppe sowie die nordöstliche Umrandung des Böhmischen Beckens zwischen dem Zittauer Becken und der Mährischen Pforte die Umrandung bilden. Seit der Proklamierung der Tschechoslowakei am 28. Oktober 1918, bestätigt durch den Vertrag von Saint Germain am 10. September 1919, war Sudetenland die Bezeichnung für die Gebiete Böhmens, Mährens sowie des tschechischen Teils von Schlesien, in denen mehrheitlich Einwohner deutscher Nationalität bzw. Abstammung lebten. hier weiter

Artikel LupoCattivoBlog: Prag-Historiker-Konferenz: ‘Edvard Beneš’ umstrittener Politiker und Freimauerer

Artikel LupoCattivoBlog: Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen…

Rede von Adolf Hitler zur “Rechtlosmachung der Sudeten-Deutschen”, hier bei YouTube zu sehen

 

http://lupocattivoblog.com/2014/04/02/wird-wolfgang-schauble-der-nachfolger-von-guido-knopp/

Die Grünen – Experte wirft Grünen Legitimierung von Pädophilie vor

Europa-Sekretär Tobias Teuscher erläutert die Stellung der Familie auf europäischer Ebene
Der EU-Experte Tobias Teuscher wirft den Grünen vor, im Europäischen Parlament pädophile Umtriebe zu fördern. Außerdem wollten Minderheiten ihre extremistischen Leitbilder als Standard festschreiben.In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat Tobias Teuscher schwere Vorwürfe gegen die Grünen erhoben. Er warf ihnen vor, über den Umweg des Europäischen Parlaments die Interessen von Minderheiten zum Leitbild machen zu wollen. Außerdem würden sie im Verbund mit Sozialisten und Liberalen pädophile Umtriebe fördern. Teuscher ist Sekretär der fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe »Familie, Kinderrechte und Solidarität zwischen den Generationen« im Europäischen Parlament.Teuscher bezog sich bei seiner Anschuldigung auf den Berichtsentwurf der Abgeordneten Edite Estrela, der ein vermeintliches Recht auf Abtreibung festhalten wollte. In einer turbulenten Sitzung des Europäischen Parlaments war der Entwurf unter Hinweis auf Verletzung des Subsidiaritätsprinzips abgelehnt worden.

Der Entwurf Estrelas hatte sich nach Teuschers Angaben vor allem auf einen von der Weltgesundheitsorganisation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellten Leitfaden bezogen, in dem die Förderung von Masturbation im Kindergarten empfohlen wird. »Das ist für mich die Legitimierung von Pädophilie mit dem Gütesiegel der europäischen oder internationalen Organisationen«, sagte Teuscher.

Da sich für viele Initiativen insbesondere aus dem Lager der Grünen auf nationaler Ebene keine Mehrheiten finden ließen, würden sie sie immer öfter im Europäischen Parlament einbringen. Dort würden dann die Abgeordneten anderer Fraktionen – vor allem Sozialdemokraten, Sozialisten und Liberale – häufig zustimmen. Versuche wertkonservativer Abgeordneter, die Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit festzuschreiben, würden dagegen immer wieder blockiert. Auf diese Weise komme es zu einer »Gleichschaltung, die zur Auflösung der kulturellen Leitbilder in den Mitgliedsstaaten führt.«

Bei der Propagierung extremistischer Leitbilder von Minderheiten spiele auch der Europäische Gerichtshof eine bedeutende Rolle, weil der »sich eigenständig kompetent erklärt hat, um Politik zu machen«, obwohl er nicht zuständig sei, betonte Teuscher. Auf diese Weise werde versucht, Homosexualität als Leitkultur in der EU zu etablieren. Der nächste Schritt in diese Richtung sei der Berichtsentwurf der österreichischen Abgeordneten Ulrike Lunacek (Grüne), in dem ein »Fahrplan gegen Homophobie und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität« gefordert wird.

http://www.freiewelt.net/nachricht/experte-wirft-gruenen-foerderung-von-paedophilie-vor-10021058/

neindanke