Die Antifa : Gefährliche Wirrköpfe als Retter der Menschheit

don_montageDas Bündnis „Dresden nazifrei“ hat für den 13. April 2015 zu einer Protestaktion
aufgerufen. Geert Wilders, Vorsitzender der holländischen „Partij voor de Vrijheid“
(Partei für die Freiheit) hat sich für diesen Tag als Gastredner auf der
PEGIDA-Demonstration angekündigt.

Wohlmeinende und Chaoten

Den Aufruf teilt und unterstützt die sogenannte „Antifa Dresden“. Vermutlich
werden auch wieder mehrere Sympathie-Bündnisse, Mitläufer sowie etliche
Hilfstruppen zu der geplanten Protestveranstaltung hinzustoßen.

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass bei dieser
Gelegenheit aus jenem bunten Haufen unter „antifaschistischer“
Führung erneut gebetsmühlenartig Kampfbegriffe wie „Rassismus“,
„Islamophobie“ und „neonazistisches Gedankengut“ zu hören sein werden.

Hoffentlich wird es wenigstens zu keinen Gewaltanwendungen von aggressiven
Anti-Freiheitskämpfern kommen! Allein die bekannten und abgedroschenen Worthülsen
und Phrasen aus der betreffenden Szene zu hören, wäre schon schlimm genug.

Verharmlosung durch etablierte Medien

Moralische Unterstützung für einen herbeiphantasierten „Kampf gegen rechts“
erhält die selbstgefällige Wohlstandsguerilla in regelmäßigen Abständen
durch etablierte Medien wie den SPIEGEL. Dieser steht wahrlich nicht in
Verdacht, dem bundesweit grassierenden Linksextremismus in den Rücken zu fallen.

Das Nachrichtenmagazin führte nach den neuerlichen Ausschreitungen in
Frankfurt ein Interview mit dem Schöpfer des Neubaus der Europäischen
Zentralbank, Wolf D. Prix (13/2015, S. 126).

Von Seiten der interviewenden Redakteure prägen verharmlosende Begriffe
wie „Protestler“ und „Tumulte“ den Tenor des Gespräches. Von mehr als
„Wut“  auf Seiten der „Anhänger der Blockupy-Bewegung“ ist nicht die Rede.

In einer journalistischen Meisterleistung gelingt es dem Magazin, an anderer Stelle
die bürgerkriegsähnlichen Aktionen und kriminellen Anschläge auf Menschenleben unter
den Tisch fallen zu lassen, aber gleichzeitig in der Überschrift von einem ominösen
„Protest von rechts“ zu sprechen, als seien nicht Linksextreme, sondern andere für
das Ausmaß der Verwüstungen und die hohe Zahl an Verletzten verantwortlich (ebda., S. 18).

Konstruktion eines Feindbildes

Verwundert reibt man sich die Augen, weil es im Spiegel-Titel derselben Ausgabe
(„Das Vierte Reich“) heißt, man könne nicht in Anlehnung an das „Dritte Reich“
von einem „Vierten Reich“ reden. Direkt anschließend liest man :

„Das klingt absurd, weil die Bundesrepublik eine geglückte Demokratie
ist, ohne einen Hauch von Nationalsozialismus…“ (ebda., S.20)

Demnach darf man wohl feststellen, dass bei den selbstgerechten
„Anti-Faschisten“ die blinde Wut, sich in einen absurden Kampf zu
verbeißen, einem selbst konstruierten Feindbild entspringt.

Die Psychologie kennt dieses Phänomen unter dem Begriff des Donquijotismus.
Dieses Wort  ist abgeleitet von dem Namen der Hauptfigur des berühmten
Romans von Miguel de Cervantes mit dem Titel „Don Quijote von la Mancha“
(erschienen in zwei Teilen, 1605 und 1615).

Das Werk, ein Meilenstein der Weltliteratur, gilt als erster moderner Roman
und handelt von den Wahnvorstellungen eines Phantasten. Dieser bricht eines
Morgens auf, um als Beschützer der Armen, Witwen und Waisen jegliches Unrecht
aus der Welt zu schaffen.  –  Ähnlichkeiten mit heute lebenden Personen sind
weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.

Der Ritter von der traurigen Gestalt

Don Quijote steigert sich in die Vorstellung hinein, eine unruhige
Zeit warte nur darauf, dass er Frieden und Gerechtigkeit bringe und
ihm dafür Ruhm und Ehre zuteil werde.

Der „Ritter von der traurigen Gestalt“ sieht Feinde, wo keine sind und bekämpft
harmlose Zeitgenossen aus seinem Wahn heraus, zum Retter der Menschheit berufen
zu sein. Windmühlen hält er für gefährliche Riesen, in Mönchen erblickt er böse
Zauberer und in einer Schafherde sieht er ein feindliches Heer.

Durch keinen noch so schmerzhaften Zusammenstoß mit der Realität lässt
Don Quijote sich von seinem Wahn abbringen, dass sein gefühlsmäßiger
Eindruck mit der tatsächlich vorhandenen Wirklichkeit gleichzusetzen
sei („Yo pienso y es asi.“ – „Ich denke so, und so ist es.“).

Auf diese Weise ist er getrieben von einer negativen
Kraft, die stärker ist als die menschliche Vernunft.

„Don Quijote“ ist die tragische Geschichte eines bedauernswerten Idealisten,
der in völlig unheroischen Zeiten nach Heldentum strebt. Unweigerlich führt
ihn dieses Verhalten zu allergrößten Dummheiten und persönlichem Schaden,
alles allein ausgehend von seiner trügerischen Einbildungskraft.

Aktuelle Übertragungsmöglichkeiten

Unter welchem Realitätsverlust muss jemand leiden, der unserer „geglückte(n)
Demokratie“ (s.o.) zusätzlich eine abstruse, „antifaschistisch“ genannte
Weltsicht und Werteordnung überstülpen will?

Welch grandiose Verdrängungsleistung auf zwischenmenschlicher Ebene muss jemand
an den Tag legen, kritischen, unbequemen Mitbürgern mit Pöbeleien, Hasstiraden
und brutaler Gewaltanwendung zu begegnen und verantwortungsvoll handelnde
Polizeikräfte als „Repressionsorgane“ zu bezeichnen?

Anders als Don Quijote sind die heutigen fehlgeleiteten „Idealisten“, ganz besonders,
wenn es sich um radikale Linksextremisten handelt, keine harmlosen, traurigen Ritter,
die sich in ihrer Verblendung nur selbst schaden. Sonst könnte man über sie lachen
und gleichzeitig für sie Mitleid empfinden.

Leider sind die vorgeblichen „Anti-Faschisten“ genau das Gegenteil
von dem, als was sie sich fälschlicherweise selbst bezeichnen.

Sie stellen mit ihrem aggressiven Potential und ihren brutalen
Gewaltanwendungen eine zerstörerische Gefahr dar, nicht nur für
Einzelne, sondern für das ganze Land.

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch

7 Kommentare zu “Die Antifa : Gefährliche Wirrköpfe als Retter der Menschheit

  1. Erwachen, oder verrecken!
    Die Römer standen zwischen 58 und 51 vor Christus am Rhein und beanspruchten die Herrschaft in dieser Region.
    Bis zu diesem Zeitpunkt schauten die Germanen den Römern bei Ihrer Übernahme von Germanien nur staunend zu. Sie hatten vor allem Angst vor dessen militärischer Stärke.
    Es galt Mittel und Wege zu finden die Verwundbarkeit dieses Monstrums zu entdecken.
    Dazu gehörte vor allem und zuerst gutwillige einzuschwören für ein gemeinsames und zeitgleiches Vorgehen gegen die Römer, was ein hohes Maß an Kommunikation und Koordination voraussetzte.
    Aufrechte Patrioten schossen zuerst nur aus der Ferne«, berichteten später Geschichtsschreiber
    Mit regelrechten Guerillaattacken griffen Germanische Krieger aus dem Hinterhalt an, oft im Schutz des dichten Waldes – und zogen sich rasch wieder zurück, um die Legionäre immer und immer wieder erneut zu attackieren.
    Und genau wie damals die römischen Legionen ihre brutalen Kampfformationen entfalteten, genauso entwickelte sich in den vergangen Jahren in unserem Vaterland die Linke und deren Speerspitzen die Antifa.
    Ihre verbrecherischen Angriffe wurde unserem Volk gerade heute den 18.03. 2015 in Frankfurt am Main Fernsehen und Internet vorgeführt.
    Aus den letzten Tagen und Wochen können wir erkennen, dass unsere Regierung trotz verfassungsmäßiger Rechte uns noch nicht einmal einen Protest garantiert.
    Leider zeigen uns die Beispiele in Dresden, Leipzig, Köln, Wuppertal, und vielen weiteren Städten dass diese Hoffnung zerstört wurde.
    Unser Recht zu protestieren wird von Tyrannen unterbunden und das mit Hilfe der Gewerkschaften und der Kirchen.
    Wenn wir uns nicht wehren, werden wir bald Sklaven im eigenen Land sein und uns bleibt dann nur noch der Ausspruch:
    „Die Freiheit nahm man uns, jetzt bleibt uns nur der Tod“.
    Wer das nicht für sich und für seine Familie akzeptieren will dem bleibt nur Antwort.
    Wachsen oder weichen. Jeder kennt die Aussage, wer kämpft kann verlieren oder gewinnen, wer nicht kämpft hat schon verloren.
    In unserer jetzigen Zeit verehren viele die Freiheitskämpfer aus der Vergangenheit, aber haben Skrupel, kombiniert mit Lethargie, ihren eigenen Hintern von der Couch oder dem Sessel vor dem Computer hoch zu heben.
    Ergebnis: wer in der Hoffnung lebt, es wird sich schon alles zum Guten wenden, verliert die Fähigkeit sich zu wehren und wer sich aufgibt, hat verloren.
    Tyrannei wurde niemals beendet und Freiheit noch nie dadurch erreicht, in dem freundlich danach gefragt wurde.

    Unterdrückung findet nicht ohne Einverständnis statt. Und dies wird solange so bleiben, bis die Menschen Widerstand leisten, entweder mit Worten oder Schlägen, oder mit Beidem.“
    Wer glaubt er könnte 110 wählen und warten, bis die Ordnungshüter bei ihm vorbeischauen, für den kann es im Einzelfall schon sehr problematisch werden.
    Zu sagen, dass man sich gegen die Linken Chaoten von der Antifa nicht wehren möchte, weil man keine Gewalt und kein Blutvergießen haben möchte, ist genauso wenig vernünftig wie die Aussage, dass man keinen Airbag haben möchte, weil man keinen Unfall haben will.
    Die linksradikalen Auftritte der Antifa – Mistkerle produzieren bundesweit jeden Tag Unfälle.
    Halten wir es einfach mit Gandhi dem Mann der den meisten Menschen der Welt gezeigt hat, dass soziale und politische Veränderungen nicht nur durch Liebe und Mitleid erreicht werden können, sondern wenn nicht anders möglich, politische Veränderungen auch durch Gewalt erreicht werden muss.

    Das ist sicher etwas was die meisten von diesem Mann nicht kannten!

    Gandhi war absolut dafür, sich gegen einen Angreifer zur Wehr zu setzen. In seinem Werk “Doktrin des Schwertes” heißt es: “Jemand der nicht sich oder seine Nächsten und Liebsten oder deren Ehre verteidigen kann durch gewaltlose Mittel im Ange-sicht des Todes, sollte sich mit Gewalt gegen einen Unterdrücker verteidigen. Jemand der beides nicht vermag, ist eine Last. Er taugt nicht als Kopf einer Familie. Er muss sich entweder verstecken oder damit leben dass er für immer in Hilflosigkeit leben muss und wie ein Wurm vor den Füßen eines Tyrannen kriecht”.
    Das Deutsche Volk wurde nach dem Krieg umerzogen, paralysiert und wehrlos gemacht. Es vegetiert vor seinem Fernseher seitdem nur noch so dahin, arbeitet als Sklave für die in Massen einfallenden Bereicherer vor allem aus dem Islamischen Kulturkreis und lässt sich ohne jede Gegenwehr als das Sozialamt der Welt ausplündern!!!!
    Es gibt nichts gegen Ausländer zu sagen die sich einbringen, unsere Sprache lernen, arbeiten und sich finanziell selbst versorgen. Will man jedoch nur eine multikulturelle Parallelgesellschaft bilden, in der man glaubt auch ohne Deutsch gut zurecht zu kommen, dann wird es sehr problematisch.
    Nimmt man also den mit unserem GG nicht kompatiblen Islam und die sich selbst verleugnenden Antifa Verbrecher, dann gibt es nur eine Möglichkeit sich dagegen aufzulehnen. Inanspruchnahme des Art. 20 Abs. 4 GG gewährte Recht zum Widerstand!
    Das aber setzt ein hohes Maß an Kommunikation und Koordination voraus.
    Wer in welchem Gebiet nimmt sich Zeit um ein Netzwerk zu knüpfen um die notwendigen Wege für die Zerschlagung der Antifa mit zu gestalten.
    Wer hat die Manpower und wer die finanziell notwendigen Ressourcen um alles ans Laufen zu bringen und oben zu halten, wenn man weiß, dass so etwas nicht in wenigen Wochen abgehakt wird.
    Hier würde eine Crowfunding oder Schwarmfinanzierung sicher helfen.
    Wie immer im Leben ist jedoch der erste Schritt der Wichtigste.
    Und vor allem: Nicht nur meckern sondern sich aktiv beteiligen
    ANFANGEN! Drehen wir den Spieß um und fahren Attacke!!!!
    Wer macht mit, wer hat die Schnauze voll und will nicht immer nur labern, sondern Aktion zeigen?
    Schreibt mir.
    Robert Kaufmann
    Robinkaufmann1@gmail.com

  2. Pingback: Die Antifa : Gefährliche Wirrköpfe als Retter der Menschheit | volksbetrug.net | Willibald66's Blog/Website-Marketing/Verbraucherberatung

  3. Pingback: Hurra, jetzt gehts los !!!! | Verbrecherjustiz

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