Joachim Gauck entlarvt sich selbst in Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presserates

deprivers

In seiner Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen
Presserats, machte Gauck sich selbst, einmal mehr
etwas vor. Die Art seines Redenhaltens hat diesem
Bundespräsidenten, deshalb, nicht umsonst, den
Spitznamen ´´ Gaukler „ im Volk eingebracht.
Dieses Mal wetterte Gauck gegen die sozialen Netz –
werke, im Staatsauftrag der Verteidigung der politisch
korrekten Medien.
Als vorgeblicher ´´ DDR-Oppositioneller „ hätte Gauck
es eigentlich wissen müssen, warum Menschen in den
Untergrund oder ins innere Exil gehen und wie damals
die Menschen in der DDR über die Einheitspresse ge –
dacht. Doch Gauck gehörte immer zu den Angepassten
und von daher spricht er sich nun auch für eine Art von
neuen Mediensozialismus aus, indem man von der Zeit –
ung, über das TV-Programm, in den sozialen Netzwerken,
von Facebook bis zum letzten Blog, nur noch eine, nämlich
die Politisch korrekte Meinung, vertritt ! Eben so wie es
Herr Gauck aus tiefster DDR-Zeiten her von…

Ursprünglichen Post anzeigen 208 weitere Wörter

Gauck fordert, Illegale mit Geduld zu integrieren

Von Anonymous

 

Lehnt die Anwendung bestehender Gesetze ab: Bundesgrüßaugust Joachim Gauck

s vergeht nahezu kein Tag, an dem der ehemalige Informationszuträger des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, IM Larve, auch bekannt als Joachim Gauck, nicht sein Lügenmaul aufreißt, um der Bevölkerung wieder einmal Unsinn zu erzählen. Der Stasigünstling sah sich am vergangenen Wochenende auf den Plan gerufen, beim „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen in Berlin das Wort zu ergreifen und die Anwesenden zu belästigen.

„Es braucht Zeit, Flüchtlinge in eine Gesellschaft einzugliedern, und es braucht Zeit, Einheimische an eine sich verändernde Gesellschaft zu gewöhnen“, sagte der Gauckler laut Redemanuskript. Zuerst einmal, lieber IM Larve, bedarf es die Anwendung bestehender Gesetze. Demnach müsste ein Großteil der Fachkräfte umgehend wieder ausgewiesen werden, da kein Asylgrund vorliegt oder sie aus sicheren Herkunftsländern kommen bzw. auf ihrer Reise in sicheren Ländern gewesen sind. Mindestens jedoch, müssten fast alle Invasoren hinter Gittern sitzen, da sie sich durch die Einreise ohne gültiges Passdokument strafbar gemacht haben.

Gauck interessiert sich aber nicht für Gesetze und deshalb möchte er die Fachkräfte in unsere Gesellschaft eingliedern, wie er so schön sagt. Was aber noch schlimmer ist, ist die Tatsache, dass wir uns an eine sich verändernde Gesellschaft gewöhnen sollen. Wie bitte? Wir müssen uns an gar nichts gewöhnen. Wer hier leben will, hat sich anzupassen und nicht umgekehrt. Da Gauck aber fordert, dass wir uns anpassen und uns an die Sitten und Eigenarten der Fachkräfte anpassen, sieht man deutlich, dass es sein Ziel ist, Deutschland und unsere Kultur zu vernichten. Da trifft es sich gut, dass Millionen von Fremden unser Land geflutet haben.

Mit einer dreisten Lüge behauptete Gauck, dass die Integration deutscher Vertriebener „keineswegs immer eine Erfolgsgeschichte“ gewesen sei und sie oft „auf Kälte und Ablehnung“ gestoßen seien. Erst einmal sind unsere vertriebenen Vorfahren Deutsche gewesen, die Deutsch sprachen und auch ansonsten genau wie wir waren. Es sind keine Fremden gewesen, nur Menschen, denen man ihre Heimat geraubt und die man auf brutale Art und Weise vertrieben hat. Wenn ein Niedersachse nach Hessen umzieht, dann muss man ihn dort ja auch nicht unter großen Anstrengungen integrieren. Aber Gauck und die anderen BRD-Politbonzen wollen uns gern Glauben machen, dass die Vertriebenen aus den Ostgebieten Fremde waren, wie es die Fachkräfte heute sind. Das ist eine Lüge und wer etwas Grips hat, erkennt diese auch.

IM Larve zeigte sich dennoch überzeugt, dass die Flüchtlingskrise Deutschland verändert. „Und doch werden wir auch bleiben, wer wir sind, weil wir entschlossen sind, diesen Prozess zu gestalten“, sagte Gauck. Daran sieht man einmal mehr, wie verwirrt der alte Mann bereits ist. Kein Wunder, dass die Marionette im Solde Washingtons keine weitere Amtszeit mehr in Erwägung zieht. Der Volkszorn kommt erschwerend hinzu. Die Deutschen wissen, was Gauck alles getan hat und er fürchtet sich vor dem Tage, an dem er an der Laterne baumelt. Aber auch wenn er nach seiner aktuellen Amtszeit wieder in der Versenkung verschwindet, werden die Deutschen niemals vergessen, was er uns angetan hat und ihn zu passenden Stunde dafür zur Rechenschaft ziehen.

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/08/gauck-fordert-illegale-mit-geduld-zu-integrieren/

Steile Karriere : IM „Larve“ ist jetzt Bundespräsident

6fdbnJAOzEQ-696x364Peter-Michael Diestel und Joachim Gauck in der Volkskammer (1990)

Am 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres
Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck
Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge
auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war.

Neue Dokumente belegen die intensive Zusammenarbeit zwischen Pfarrer Gauck
und der Staatssicherheit. Die Aussagen von Peter-Michael Diestel, Innenminister
a.D. unter Lothar de Maizière, Klaus Blessing, Staatssekretär a.D. im Wirtschafts-
ministerium der DDR und Manfred Manteuffel, Referent für Kirchenfragen beim Rat
der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Pfarrer Gauck, belasten
den heutigen Bundespräsidenten schwer.

Am 23. März 2012 wurde der Ex-DDR-Pfarrer Joachim Gauck als elfter Bundespräsident
vereidigt. Zu diesem Zeitpunkt war es erst wenige Wochen her als man Gaucks Vorgänger,
Christian Wulff, zum Ketzer erklärte und ihn unter Zuhilfenahme eines medialen
Sturmtrupps aus dem Amt hetzte.

Von den meisten Vertretern ebendieser Medienhäuser wird uns Joachim Gauck bis heute
als charismatischer Bürgerrechtler, diplomatisch versierter Versöhner, erfolgreicher
Stasi-Jäger und moralisch integrer Verfechter der Freiheit präsentiert. Mitnichten!

Im Juni 2013 gab der Bundespräsidentendarsteller Joachim Gauck dem ZDF ein längeres
Interview, unter anderem zur NSA-Affäre. Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine
definitive Aussage herum. Auf Snowdens angesprochen, bat er – nach wochenlanger
ausufernder Berichterstattung! – um „noch mehr Informationen“ und psalmodierte
„Sympathie (…), „wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen“ und es einen gebe,
„der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen“.

„Für puren Verrat“ indes, so die Keule im Anschluß, „habe ich kein Verständnis.“

„Verrat“ – wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so
einer formulieren, der angeblich „gefangen in der DDR“ gewesen war und damals
als „Bürgerrechtler“ gegen die Schergen der Staatssicherheit opponiert haben will?

Den kompeltten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

Joachim Gauck in Sebnitz mit Volksverräter Rufen empfangen

 

Bundespräsident Joachim Gauck (76) ist während eines Besuchs in Sebnitz
(Landkreis Sächsische Schweiz) wüst beschimpft und mit Gegenständen
beworfen worden. Auf dem Weg ins Rathaus der Stadt, wo er sich am Sonntag
ins Goldene Buch eintragen sollte, empfingen ihn nicht nur Besucher das 116.
Deutschen Wandertags, sondern auch mehrere besorgte Bürger mit EU-feindlichen
Plakaten, Buh und Volksverräter Rufen.

Joachim Gauck: Die Bevölkerung ist das Problem

 

Den Ängsten vieler Menschen im Hinblick auf die Flüchtlingskrise
begegnet Bundespräsident Gauck mit folgenden Worten:

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die
Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Dunkeldeutschland

20150425_Tuerkei_Armenier_Voelkermord_Aghet_Gauck_SchuldDunkeldeutschland ist, zumindest nach Ansicht des ehebrechenden Pfaffen im
höchsten deutschen Amt, wenn besorgte Bürger auf die Straße gehen, um ihr
im Grundgesetz verbrieftes Recht auf eine eigene Meinung kund zu tun.

Dunkeldeutschland ist dort, wo sich Menschen dagegen wehren, dass unfähige Politiker
hilflos dabei zusehen, wie eine Völkerwanderung in bisher nie gekanntem Ausmaß über
unser Land hereinbricht.

Dunkeldeutschland ist jedoch auch dort, wo vor 26 Jahren schon einmal in großer Zahl
Menschen auf die Straßen gingen, um das Regime der damaligen DDR hinwegzufegen. Damals
nannten Politiker Dunkeldeutschland noch die „blühenden Landschaften“ der Zukunft.

Damals wurden leider auch die Grundlagen für die schlimmste Pest gelegt, die
Deutschland seit dem Dritten Reich ertragen musste. Ich meine die schon viel
zu lange dauernde Regentschaft der Angela Merkel.

Unter dieser Regentschaft wurde die Betroffenheitspolitik bis zum Exzess kultiviert.
Angela Merkel ist nichts weiter als der unterwürfige Dackel, der Bilderbuch-Vasall
amerikanischer Interessen. Das Vertreten deutscher Interessen ist ihr genauso fremd,
wie Loyalität zu irgendwem ausser dem Herrchen in Washington.

Fröhlich dreht sie jeden noch zu komplizierten Salto rückwärts, wenn Jim Knopf
Obama auch nur kurz an der Leine zieht. Ihr Dreckhäufchen macht sie brav unter
der deutschen Linde und scharrt ein paarmal Sand darüber.

Die beliebige Beliebigkeit dieser Kanzlerin, die keine
Meinung zu Nichts hat, ist einfach nur noch ätzend.

Ihrer miesen eigenen Qualität entsprechend hat sie mit Gauck einen treuen Gefolgsmann
gefunden, dessen Charakterlosigkeit inzwischen Bände spricht. Anstatt sich endlich um
die Belange der sein üppiges Gehalt zahlenden Bürger zu kümmern, tritt er diesen mit
seiner Plattitüde „Dunkeldeutschland“ noch in den Hintern.

Anstatt zuzuhören und die berechtigten Ängste der Menschen im Land ernst zu nehmen,
verunglimpft er diese Menschen öffentlich und stellt sie in die allseits bekannte Nazi-Ecke.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Sigmar Inquisitor Populi Teutonici Gabrielus

20130405_SPD_150_Jahre_Sozialdemokratie„Griesgram Laib“, „alias Mr.Bergig“ (beides Anagramme von „Sigmar Gabriel“), nicht
größter, aber wohl schwerwiegendster Vizekanzler aller Zeiten, sabbert, kreischt und
flehmt nach Bestrafung sogenannter „rassistischer Hetze“ in den sozialen Medien.

Er findet daher den „Vorstoß“ von Justizminister Heiko Maas „gut“,
härter gegen „rassistische Postings“ bei Facebook und Co. vorzugehen.

Ja, nehmt sie ran, die deutschen „Rassisten“, geilt Euch auf, Ihr Tugendhaften, Ihr
Inquisiteure, Ihr Robespierres und Ideologiewächter, Ihr scheinheiligsten und
muckerhaftesten Heuchler aller Zeiten in Deutschland!

Zieht sie hoch, Eure Lefzen, zeigt die falschen Zähne – und jauuuuuuult!

Ihr wisst ja nicht einmal was „Rassismus“ ist, oder lernt Ihr das bei Euren vorgesetzten
Illuminierten in Seminaren? Ist „Rassismus“, wenn ein Volk danach trachtet, seine Leitkultur
zu erhalten, seine Sprache zu pflegen, sich nicht als „Scheiß-Deutscher“ beschimpfen zu
lassen, seine Kinder in gewaltfreien Schulen unterbringen zu können?

Es fehlt nicht mehr viel, dann ist das bereits Rassismus.

Vielleicht schon morgen.

Warum ist es denn in Israel kein Rassismus, wenn (wirkliche) Flüchtlinge bzw. Asylanten
interniert werden, früher 20, jetzt 12 Monate, und danach „Stadtverbot“ für bestimmte
Regionen und für jeweils zehn Tage 36 Euro Taschengeld erhalten, von dem sie sich
ernähren müssen.

Warum ist es denn dort kein „Rassismus“, wenn viele auch in unsichere Herkunftsländer
abgeschoben werden? Denken die Israelis vielleicht zu viel an sich? Und was ist mit
Saudi-Arabien? Sind gläubige Muslime nicht dort am besten aufgehoben, wo sie zusammen
mit ihren Brüdern „Allahu Akbar“ skandieren können, und ihre Rache befriedigt wird,
weil man das absichtliche Herausreißen einer Koranseite möglicherweise gar nicht überlebt?

Saudi-Arabien ist reich, und die Flüchtlinge hätten keinen weiten und gefährlichen
Weg übers Mittelmeer. Weshalb setzt ihr Euch denn bei Euren Verbündeten nicht dafür
ein, Ihr feigen, opportunistischen Winsler, Wimmerer und Volksbeschimpfer und Verräter!

Das seid Ihr nämlich dem Volk schuldig, um Schaden (auch finanziellen) von ihm
abzuwenden, und Wohlstand zu erhalten und zu vermehren. Dafür wurdet Ihr gewählt!

Nicht, um Tugendterror zu verbreiten und es zu beschimpfen. Pack? Dito!

Es ist eben einfacher, die eigenen Landsleute zu beschimpfen und ob ihrer berechtigten
Belange wegen bestrafen zu wollen. Und ich vergaß: Ihr habt ja einen Auftrag. Allerdings
nicht „zum Wohle des Volkes“. Dieser Meineid ist ja auch nicht sanktionsfähig. Weshalb wohl?

von PecuniaOlet

Interview Nicos Chawales beim Merkel Besuch in Heidenau

 

Diese Stellungnahme für REUTERS steht für die tatsächliche Meinung der
Mehrheit der Deutschen in unserem Land zu dieser gegenwärtigen „Asylpolitik.“

Die deutschen Politiker provozieren ihr eigenes Volk und beschimpfen
es sogar. Diese Art Politiker mögen sich doch ein anderes Volk suchen !

Vielleicht finden sie dann sogar selber Asyl.

Besuch in Heidenau : Hier wird Merkel mit Buhrufen empfangen

 

Während Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin ein Flüchtlingsheim in friedlicher
Stimmung besucht, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in Heidenau mit Unmut zu kämpfen.

Der Kanzlerin schallen lautstarke Buhrufe entgegen.

Merkel zu Besuch in Heidenau – Keine Toleranz für Deutsche

Merkel war heute (26.08.2015) zu Besuch in Heidenau. Sie fordert „keine Toleranz“
für Deutsche, die die Asylbewerber nicht unterstützen wollen. Am Ende hört man im
Hintergrund die Reaktion von den Bürgern vor Ort: Buhrufe und Hupsirenen.

Abfahrt von Bundeskanzlerin Merkel – Heidenau, 26.08.2015

Die beste Kanzlerin aller Zeiten.

Nun ja , das Volk (OK , jetzt sind Wir das Pack) sieht das ein wenig anderst !