Mann für Vergewaltigung und Tötung eines dreijährigen Mädchens aus nächster Nähe mit Maschinengewehr erschossen

Der 41-jährige Muhammad al-Maghrabi, der die dreijährige Rana Yahya Al-Matari am ersten Tag des Festes des Fastenbrechens in seiner Behausung vergewaltigte und tötete, wurde in Jemen nach dem Scharia-Gesetz mit einem Maschinengewehr aus nächster Nähe getötet.

Hunderte versammelten sich am Montag auf dem größten Platz in der Hauptstadt Sanaa und viele filmten die Hinrichtung mit ihren Mobiltelefonen, die in ganz Jemen live übertragen wurde.

Bilder zeigen, wie der Kindesvergewaltiger auf einem Teppich am Boden liegt, während seine Hände hinter seinem Rücken zusammengebunden sind, als ein Polizeibeamter ein Gewehr im Stil eines AK47 gegen seinen Rücken hält und das Feuer eröffnet.

Al-Maghrabis Hände waren hinter seinem Rücken zusammengebunden, als er aus dem Gefängniswagen herauskam (Bild: Reuters/Khaled Abdullah)

Er wurde in einem gepanzerten Wagen auf den Hauptplatz in Sanaa gebracht, bevor ihn Soldaten auf den Boden legten, um das Urteil zu vollstrecken (Picture: Reuters/Khaled Abdullah)

Als tausende von zusammengeströmten Menschen zusahen, feuerte ein Soldat Schüsse auf Maghrabis Rücken ab, wodurch er sofort getötet wurde (Picture: Reuters/Khaled Abdullah)

Maghrabi lag mit auf dem Rücken zusammengebundenen Händen auf dem Boden, bevor ein über ihm stehender Soldat das Feuer eröffnete (Picture: Reuters/Khaled Abdullah)

Eine Menschenmenge mit tausenden von Leuten, die Kameras trugen, versammelte sich, um bei der Hinrichtung zuzusehen (Picture: Reuters/Khaled Abdullah)

Fernsehkameras strahlten die Vollstreckung des Urteils im ganzen Land aus, während Zuschauer sie mit ihren Mobiltelefonen filmten (Picture: Reuters/Khaled Abdullah)

Die Scharia ist in Jemen der Ursprung aller Rechtsprechung. Nach dem Gesetz wird Mord mit der Todesstrafe geahndet, obwohl die Familie des Opfers das Recht hat, die Bestrafung zu verringern. Obwohl Enthauptungen an der Tagesordnung sind, legt die Scharia nicht fest, auf welche Weise das Todesurteil vollstreckt werden soll.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/man-shot-dead-with-machine-gun-at-point-blank-range-for-raping-killing-a-3-year-old-girl/

http://derwaechter.net/mann-fuer-vergewaltigung-und-toetung-eines-dreijaehrigen-maedchens-aus-naechster-naehe-mit-maschinengewehr-erschossen

Ausschreitungen bei Hooligan-Demo gegen Salafisten

Hooligans-860x360Hooligans demonstrieren in Köln gegen Salafisten Foto: picture alliance/dap

KÖLN. Ausnahmezustand in Köln. Rund 4.500 Hooligans haben am Sonntag bei einer
Demonstration gegen Salafisten Polizisten, Journalisten und Passanten mit Steinen,
Feuerwerkskörpern und Bierflaschen attackiert. Auf dem Breslauer Platz nahe des
Hauptbahnhofs wurde ein Polizeitransporter von Randalierern umgeworfen.

Bei den Krawallen sollen bis zum Abend mindestens 13 Einsatzkräfte verletzt worden sein.
Eine Frau, die von einer Flasche getroffen wurde, ist schwer verletzt.

Die Beamten mußten mit Wasserwerfern und Schlagstöcken vorrücken, um die
äußerst aggressiv auftretenden Hooligans unter Kontrolle zu bekommen.

Polizeiangaben zufolge waren die gewaltbereiten Teilnehmer aus ganz Deutschland angereist.
Die Linkspartei und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatten zu einer Gegendemonstration
aufgerufen. Etwa 500 Gegendemonstranten hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt,
unter ihnen auch zahlreiche Linksextremisten.

„Wo ist die Antifa, schalalalala“

„Wir wollen keine Salafistenschweine“, skandierten die Hooligans
während ihres Demonstrationszuges durch die Kölner Innenstadt.

Als sich am Fenster eines Mehrfamilienhauses zwei verschleierte
moslemische Frauen zeigten, eskalierte die Lage zum erstenmal.

Einige Hooligans brachen aus dem Demonstrationszug aus und warfen Böller in Richtung der
Frauen. Später flogen weitere Wurfgeschosse in Richtung von Passanten. Journalisten wurden
angerempelt,am Fotografieren gehindert sowie mit Böllern und Bierflaschen beworfen.

Ein Linienbus wurde am Weiterfahren gehindert. Mehrere Hooligans schlugen gegen die
Scheiben des Fahrzeugs. „Wo ist die Antifa, schalalalala“, riefen viele von ihnen aufgrund
der Tatsache, daß die sonst mit „Alerta Antifaschista“-Rufen anstürmenden Linksextremisten
es angesichts der ohen Gewaltbereitschaft der Hooligan-Szene vorgezogen hatte, einen
weiten Abstand einzuhalten.

Als die Demonstration sich dem Ende näherte und einige Hooligans auf die
andere Seite des Hauptbahnhofs vordrangen, waren die linken Demonstranten
auf dem Bahnhofsvorplatz bereits komplett verschwunden.

N23 : Köln – Hooligans gegen Salafismus

Quelle : Junge Freiheit

Anmerkung :

„Diese Demo in Köln ist ein erster Vorgeschmack auf das, was Deutschland in den nächsten
Jahren erwartet. Wenn die Politik in Sachen Flüchtlinge weiter untätig bleibt, den militanten
Islam verharmlost, überhaupt das Problem integrationsunfähiger Migranten ignoriert, dann wird
es noch wesentlich gewalttätigere Ausschreitungen geben als gestern in Köln, die das Ausmaß
von Bürgerkriegen annehmen können.

Leider ist der Artikel aus der Jungen Freiheit ungewöhnlich einseitig ,
deshalb findet Ihr hier weitere Informationen um euch einen Eindruck
von den Geschehnissen zu machen :

Ttjana Festerling – Die Wahrheit über die HoGeSa Demo in Köln

Von wegen HoGeSa haben mit Flaschen geworfen – Linkskriminelle beim Flaschenweitwurf

HoGeSa Köln – Kurzer Eindruck von der Gegendemo

HoGeSa Demo in Köln – 26.10.2014

Hogesa Demo Skandal: Demonstranten werden nicht rausgelassen

Akif Pirincci : Brief an Dieter Nuhr

952-300x225LIEBER DIETER NUHR, hat es Sie jetzt also auch erwischt! Aber keine Sorge, die Heimsuchung
des Islam wird Ihrer Karriere und Ihren Finanzen v o r l ä u f i g nicht schaden können.

Sie sind zu populär, zu geliebt von Ihrem Publikum wegen ihrer Witzigkeit und ein zu bekanntes
“Fernsehgesicht”, als daß ein deutscher Staatsanwalt und ein Richter es wagen werden, Sie vors
Gericht zu zerren. Noch würden sich diese deswegen massive Kritik von ein paar im Kopf intakt
gebliebenen Mainstream-Journalisten einhandeln und sich so der Lächerlichkeit preisgeben.

Das sehen Sie ja daran, daß die Nachricht der Anzeige von einem dahergelaufenen Zauselbart-
Moslem gegen Sie wie ein Lauffeuer durch alle offiziellen Medien geht, wogegen sich die
Ermittlungssache wegen Volksverhetzung beim gleichen Delikt, die vor ein paar Wochen gegen
mich eingeleitet wurde, keine einzige Erwähnung in irgendwelcher Zeitungen findet, sondern
nur im Internet, also dem medialen Raum, den die Regierung noch nicht zur Gänze unter ihrer
Kontrolle hat, hier und da ein paar Zeilen wert ist.

Wissen Sie auch, warum? Weil die systemhörigen Medienleute sich bei Ihrer Popularität sich
nicht trauen,ihre klammheimliche Freude darüber offen zu zeigen, daß die Kunst-, Presse-
und Meinungsfreiheit in diesem Lande mittels dieser Anzeige ein bißchen tiefer gefickt wurde,
in meinem Falle jedoch durch die Nicht-Erwähnung glauben, die gegen unsere Freiheit gerichtete
Arbeit des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, des Richters und last not least der grün-rot
versifften Politiker erleichtern zu können.

All diese Leute lieben in Wahrheit die nicht einmal mehr schleichende Islamisierung unseres
Landes aus ideologischen (Ausländer, also Moslems sind per se gut, wogegen die eigenen
Landsleute alle scheiße), geisteskranken (Justizminister Heiko Maas will deutschen Mitgliedern
der Terrororganisation “Islamischer Staat” die Möglichkeit zur Rehabilitation geben.

Rückkehrern aus Ländern wie dem Irak oder Syrien, “die dem Terror abschwören wollen”,
müssten Angebote gemacht werden. Süddeutsche) und aus pathologisch masochistischen
Gründen (jüngstes Beispiel Georg Diez in seiner SPIEGEL-ONLINE-Kolumne: “IS-Terror:
Wir müssen den Hass verstehen lernen” spiegel)

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Meinung : Nicht jeder ist willkommen

Illegale-Einwanderer-860x360-1408093683Bundespolizisten greifen illegale Einwanderer auf Foto: picture alliance/dpa

Es gibt Leute, die denken immer nur an das Eine. Grünen-Anführern wie
Katrin Göring-Eckardt fällt bei Krieg und Gewalt weltweit unweigerlich
und zuverlässig vor allem dieses ein:

Die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen zu fordern.

Zweifellos verdienen die vom Genozid bedrohten Christengemeinden des Mittleren Ostens
unsere Solidarität – unendlich mehr als die Heerscharen von Wirtschaftsflüchtlingen und
illegalen Einwanderern, die derzeit den deutschen Wohlfahrtsstaat stürmen und die zur
Unterbringung verdonnerten Kommunen an den Rand der Verzweiflung bringen.

Nachdenken, wen man eigentlich ins Land läßt

Diese fernzuhalten, um den tatsächlich Verfolgten mehr Aufmerksamkeit widmen zu
können, steht freilich nicht auf der grünen Agenda; so wie wir auch annehmen dürfen,
daß Frau Göring-Eckardt bislang ebensowenig wie der Urheber selbst den Appell des
CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt an die Bürger beherzigt hat, Flüchtlinge
„in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen“ aufzunehmen.

Dabei könnte so immerhin vermieden werden, daß verfolgte Christen in der
Sammelunterkunft wieder auf die gleichen Moslem-Fanatiker treffen, vor
denen sie die Flucht aus der Heimat angetreten haben.

Nicht nur der grassierende Christenhaß im Asylbewerberheim sollte Anlaß
sein, darüber nachzudenken, wen man besser nicht ins Land gelassen hätte.

In Großbritannien hat dieser Nachdenkprozeß neue Nahrung bekommen, seit die britischen
Geheimdienste sich sicher sind, den Mörder des US-Journalisten James Foley als einen
britischen Staatsbürger identifiziert zu haben, dessen Vater vor zwei Jahrzehnten als
Asylbewerber aus Ägypten ins Land gekommen war und Kontakte zu al-Qaida gepflegt haben soll.

„Islamophobie“-Tabu

Spätestens seit dem brutalen Macheten-Mord zweier nigerianischer Molsmes an
dem jungen britischen Soldaten Lee Rigby ist der hausgemachte Islam-Terror
aus „Londonistan“ unübersehbar geworden.

In der „Islamischen Republik von Tower Hamlets“, einem von Einwanderern aus
Bangladesch dominierten Stadtteil, gelten britische Gesetze nur noch pro forma,
lokale Behörden und Stadtteilparlament, beide von Einwanderern dominiert,
regieren nach eigenen, islamischen Regeln.

Kritik an der Entstehung abgeschotteter islamischer Parallelgesellschaften steht
in Großbritannien schärfer noch als hierzulande unter dem „Islamophobie“-Tabu.

Erst dieses politkorrekt erzwungene Wegschauen macht ungeregelte Einwanderung
zum idealen Nährboden für hausgemachten Terror. Großbritannien fürchtet, wie
Deutschland,das Terrorpotential von Staatsbürgern, die als Dschihadisten aus
Syrien oder dem Irak zurückkehren.

Der IS-Terror zwingt in der Tat zum Überdenken unserer Einwanderungspolitik
aber anders, als man sich das bei Grünen so vorstellt.

Quelle : Junge Freiheit

Wladimir Putins Brandrede gegen die Scharia

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Der Clash der Kulturen und die so genannte Islamisierung verschärft sich
merklich, nicht nur in den europäischen Staaten schreitet sie massiv voran.

Das scheint auch für Russland ein Problem zu sein.

Da mag dann so manch einer bei der Überschrift jubilieren.

Hätten wir doch alle von unseren Politikern erwartet einmal etwas mehr auf die Belange
des eigenen Volkes zu achten. Offensichtlich gelingt Putin, was unsere Volksvertreter
fortwährend versäumen. In einer selten kurz und knapp gehaltenen Rede vor der Duma,
dem russisches Parlament, hat er das Problem knackig auf den Punkt gebracht – angeblich!

Mit Blick auf Deutschland und die EU, beziehungsweise auf unsere Volksvertreter, sollte
nicht unerwähnt bleiben, dass diese demnächst per Gesetz (also mit völliger Intoleranz)
die Toleranz in Europa verordnen und die Bürger weiter in den Würgegriff nehmen wollen.

Das lässt sich beim Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit [Kritisches-Netzwerk]
wunderbar nachvollziehen. Soviel zum Thema echter Toleranz innerhalb eines freien Europas.

Kommen wir aber zunächst zur Rede von Wladimir Putin, die wir nach bestem Wissen und
Gewissen wiedergeben wollen, allerdings aus einer englischen Quelle übersetzt.

„In Russland leben Russen. Jede Minderheit, egal woher, wenn sie in Russland leben
will, in Russland arbeiten und essen will, sollte Russisch sprechen und die Gesetze
Russlands respektieren. Wenn Sie die Gesetze der Scharia bevorzugen, dann empfehlen
wir Ihnen solche Plätze aufzusuchen an denen diese Gesetz ist.

Russland braucht keine Minderheiten. Minderheiten brauchen Russland und wir werden
Ihnen keine Sonderrechte einräumen oder unsere Gesetze ändern um ihren Bedürfnissen
gerecht zu werden, egal wie laut sie „Diskriminierung“ rufen.

Wir lernen besser vom Selbstmord Amerikas, Englands, Hollands und Frankreichs,
wenn wir als Nation überleben wollen. Die russischen Traditionen und Bräuche
sind nicht kompatibel mit dem Mangel an Kultur oder den primitiven Möglichkeiten
der meisten Minderheiten.

Wenn dieses ehrbare Haus daran denkt neue Gesetze zu schaffen, sollte es im Auge haben die
nationalen Interessen zuerst zu beachten, bedenkend, dass die Minderheiten keine Russen sind.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Wladimir Putins Brandrede gegen die Scharia

Michael Winkler – Liebe Ausländer …

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Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird.

Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um
hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer
und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun.

Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an
die Zukunft,nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.

Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt
uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht
für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen
gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen
Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als
Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die
Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid
abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen
Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.

Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand – das waren für uns Träume, deren Namen wir mit
Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung
staubiger Hütten verkommen lassen.

Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen
Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.

Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch
Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr
angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure
alte Staatsbürgerschaft beibehalten?

Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir
können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre
Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.

Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen die niemand aus einer
Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln
unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn
für diese blutige Quälerei abgeht.

Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht
Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über
tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder.

Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr
eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam.

Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.

Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt.

Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten
aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an
zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten
lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer.

Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Michael Winkler – Pranger

Hass- und Hetz-Republik

“In der BRD ist die niedrigste Stufe des menschlichen Umgangs erreicht, das ist barbarisch.”

In der BRD ist die Meinung zu äußern nur dann frei, wenn man die politische Ideologie dieses von den Siegern aus der Taufe gehobene Staatsgebildes wiedergibt. Abweichende Meinungen werden mit Berufsvernichtung, öffentlicher Ächtung bis hin zu lebenslangen Freiheitsstrafen geahndet.

Cora Stephan, eine WELT-Kolumnistin, bringt die Elendszustände in der BRD, die mehr an Nordkorea erinnern als an ein Land in der Tradition der europäischen Aufklärung, auf den Punkt. Sie deutet an, dass die Sieger des Zweiten Weltkriegs die politischen Vorgaben noch heute bestimmen (was und wie gesagt werden darf bzw. muss), was allerdings nichts mit Wahrheit und Unwahrheit zu tun habe.

Frau Stephan beschreibt, wie jedermann fertiggemacht wird, der gegen diese Meinungsvorgaben verstößt. Sie nimmt zwar Thilo Sarrazin als Beispiel, verweist aber indirekt auch auf die Maulkorbgesetzgebung in Sachen Holocaust-Wahrheit. Cora Stephan nimmt Sarrazin als Beispiel der Zerstörung von Menschen in der BRD, indem man ihn einen “Zahlenfetischist” nenne. Da interessiert es nicht mehr, ob seine Zahlen richtig sind, ein Hetzwort ist stärker als jede Wahrheit. Dieses Menschenzerstörungsprogramm wird in weitaus schlimmerem Maß gegen die freien Holocaust-Forscher angewandt. Wenn sie zum Beispiel argumentieren, dass in Auschwitz gemäß offiziellen Zahlen mehr als  90 Prozent der angenommenen Toten nicht gestorben sind, werden sie ebenfalls als “kaltherzige Zahlenfetischisten” gebrandmarkt, als ob das nicht den ganzen Holocaust-Komplex ausmache.

Die Autorin beschreibt, dass in dieser Siegerrepublik jeder Feind ist, der nicht die Systemmeinung vertritt. Sie legt beeindruckend dar, wie Fakten gemordet werden, nämlich mit der Waffe “Entrüstung” und “Tränendrüsen”. Wer in den sogenannten Talkshows als Sieger hervorgehen will, so Stephan, braucht nicht nur keine Argumente, sondern sollte Argument tunlichst vermeiden. Die Definitionshoheit in den politischen Talkshows werde durch das schauspielerische Darstellen von “verletzten Gefühlen” errungen, nicht durch Fakten. Tatsachen werden in der BRD, wenn sie dem System nicht passen, als “kalt und unmenschlich” diffamiert, und schon sei die Wahrheit besiegt. Es werde nicht gefragt, ob der Beschimpfte vielleicht recht haben könnte, er wird einfach vernichtet, so Stephan.

Cora Stephan vergleicht die Meinungsdespotie, das Massaker an der Meinungsfreiheit in der BRD mit “Ketzerverfolgung und Religionskriegen”. Jedem, der wahrheitsgemäße Fakten, die vom System nicht geduldet werden, vertritt, wird vorgeworfen “sich zu versündigen”. Die Autorin kommt zu dem Schluss, in der BRD münden systemabweichende Meinungen und Wahrheiten in einer Tödlichkeit des Meinungskonflikts. Die Abweichler, die Fakten und Wahrheiten präsentieren, werden als “Unmenschen und Barbaren” stigmatisiert – das sei “barbarisch”, so Stephan. “Das ist Vernichtungswille”, attestiert Stephan und prangert an, dass der Abweichler in der BRD außerhalb des Rechts gestellt werde – weil der den falschen Glauben habe. Stephan:

“Damit ist die niedrigste Stufe des menschlichen Umgangs erreicht.”

Lesen Sie hier die wichtigsten Passagen von Cora Stephan, dann werden Sie verstehen, warum u. a. der Geistestitan Friedrich von Schiller seine Schriften in Russland drucken lassen musste. Schiller war damals als Freidenker verfolgt, so wie die freien Holocaust-Forscher heute.

www.welt.de/print/die_welt/debatte/article106385469/Streitet-euch-aber-richtig.html Die Welt, 29.05.2012, S. 2

Streitet euch, aber richtig

Respekt vor dem Gegner ist die Basis fairer Auseinandersetzung. Doch wie schwach unsere Streitkultur ausgeprägt ist, zeigt die jüngste Debatte über die Thesen des Thilo Sarrazin

Von Cora Stephan

Dabei hatte man doch einst aus der Tragödie des Dreißigjährigen Kriegs gelernt, der ein verheerender Religionskrieg war. Wir verdanken in Sachen Streitkultur dem Westfälischen Frieden mindestens so viel wie der Aufklärung: Die Schlacht beendet den Krieg wie die Prügelei den Streit. Wer siegt, hat Glück gehabt, mehr nicht. Über Gut und Böse, über wahr und nicht wahr aber ist damit nicht entschieden. Auch nicht über “Schuld” oder den rechten Glauben. …

Der Respekt vor dem Gegner ist die Grundlage des Streits. Er ist nicht Feind, sondern Kontrahent, “auf Augenhöhe”, wie Politiker gern sagen, und hat, genau wie die eigene Seite, jedes Recht, seinen Standpunkt zu vertreten und zu verteidigen. Die zivile Seite dieses Respekts vor dem Gegner ist die Meinungsfreiheit. Streit im aufgeklärten Sinne fordert keine Konversion. Er ist der temperamentvolle Schlagabtausch zwischen Menschen, die Argumente haben und, sollten diese sich als schwach erweisen, sich nicht auf ihren Glauben oder ihre Gefühle herausreden. Oder auf ihr eigenes Erleben. Diese Flucht aus der Logik in die reine Subjektivität galt einmal als “weibisch”. Heute gilt sie als “menschlich”. Welch Fortschritt.

Jede Talkshow zeigt: Wer heute im Kampf um die Definitionshoheit siegen will, kommt gänzlich ohne Argumente aus, ach was, von ihrem Einsatz ist dringend abzuraten. Am besten, man zeigt verletzte Gefühle. Ist nicht ein logisches Argument per se irgendwie kalt und also unmenschlich? Na bitte. Auch verallgemeinernde Schlüsse kann man auf diese Weise kontern. Was soll mir eine Statistik oder eine Durchschnittsgröße, wenn ich persönlich die Realität doch ganz anders wahrnehme? Fühlen und Glauben, das bringt Szenenapplaus. “Ich glaube” und “ich fühle” sind die vergifteten Pfeile aus dem Hinterhalt, die den Gegner erledigen, bevor er auch nur Gehör gefunden hat. Was muss ich auch wissen, was der andere denkt und sagt, wenn ich ihn eh nicht leiden kann?

Der Umgang mit Thilo Sarrazin etwa ist ein Schaustück avancierter Streit-”Kultur”. Noch bevor sein jüngstes Buch zur Euro-Krise erschienen ist und gelesen werden konnte, bekundeten Kritiker in Qualitätszeitungen, es gar nicht erst zur Kenntnis nehmen zu wollen, man wisse ja eh, dass Sarrazin drin sei, wo Sarrazin draufsteht. Also “Schwachsinn” (Robbe), “Unsinn” (Künast) und “himmelschreiender Blödsinn” (Schäuble), dem man keine Plattform bieten, ja den man am besten nicht zur Kenntnis nehmen dürfe. Schließlich wolle er mit seinen “Provokationen” ja bloß Geld verdienen. Und das geht ja schon mal gar nicht.

Warum solche wie ihn nicht gleich verbieten? Andernorts ist man da weiter. Wer Menschen, die Zweifel an der These von der Klimaerwärmung äußern und gar die Ursache von Klimawandel – Täter Mensch – infrage stellen, “Klimaleugner” nennt, zieht Parallelen zu “Holocaustleugnern”, denen man das Maul verbieten darf. Warum nicht auch den “Klimaleugnern” – obwohl die gar nicht das Klima leugnen, sondern lediglich die wissenschaftliche Grundlage weitreichender politischer Forderungen? Und wie wär’s mit dem Verbot von “Islamophobie”? Ein solches Verbot eröffnete weite Spielräume. Ist islamophob, wer meint, dass hierzulande das Grundgesetz und nicht die Scharia gelten sollte? Überhaupt, Phobie: Ist vielleicht krank, wer nicht erkennt, dass Islam Frieden ist, auch wenn dessen beleidigte Vertreter das Gegenteil bezeugen?

Verblüffend, wie viele der Vokabeln, mit denen heute die Meinungsschlachten geschlagen werden, an Ketzerverfolgung und Religionskrieg erinnern, so etwa, wenn es über Kritiker des Kulturstaates heißt, sie “versündigten” sich an ihm. Besonders interessant ist, was die Vorkämpfer für mehr Menschlichkeit ins Spiel bringen. Die “nackte Logik der Zahlen” sei ohne Menschlichkeit, verkündete jüngst ein Autor der “Zeit”. Klar, wen er meint: Thilo Sarrazin, den wiederum Mely Kiyak in der “Frankfurter Rundschau” und “Berliner Zeitung” als “lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur” bezeichnet hat. Der Artikel wurde erst online bereinigt, mittlerweile ist er ganz entfernt, eine halbherzige Entschuldigung der Autorin nachgereicht. Ist da doch jemandem aufgefallen, dass man so etwas nicht sagt?

Die Entmenschlichung des Gegners ist ein gutes Indiz für die Tödlichkeit des Konflikts. Denn wer den anderen zum Unmenschen oder Barbaren erklärt, trifft damit ja kein objektives Charakterurteil, sondern verkündet vor allem, wie er selbst mit solchen Kreaturen umzugehen gedenkt: barbarisch eben. Damit ist die niedrigste Stufe des menschlichen Umgangs erreicht und die höchste Stufe des Konflikts. Das ist dann kein Streit mehr. Das drückt Vernichtungswillen aus. Es unterstellt, der Gegner habe weder das Recht noch ein Argument auf seiner Seite. Er hat den falschen Glauben und selbst konvertieren hilft ihm nicht mehr.

“Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind – lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst”, schrieb einst John Locke. Schön wär’s, dann könnte man abrüsten. Denn wichtiger als die Frage, ob Sarrazin ein menschlich kalter Zahlenfetischist ist, wäre doch, ob nicht auch der Schurke ein richtiges Argument haben könnte. Das meinte einst Voltaire, als er versprach, sich für die Meinungsfreiheit auch des ärgsten Feindes einzusetzen.

Das, in der Tat, wäre Streitkultur.

Die Autorin hat zahlreiche Sachbücher und, unter ihrem Pseudonym Anne Chaplet, mit “Erleuchtung” soeben ihren zehnten Kriminalroman veröffentlicht.

http://globalfire.tv/nj/12de/verfolgungen/die_hass_und_hetzrepublik.htm

Hartz-IV-Islamisten drohen, Berlin in Schutt und Asche zu legen

Der Untergang des deutschen Reststaates wird für die Massen mit einem beispiellosen Aufwand von Lügenhetze verschleiert. Geheimdienste ermorden Ausländer und das System versucht, die Rettungspartei NPD mit diesen Morden in einen Zusammenhang zu bringen. So soll die NPD für den verdummten Bürger als “nicht wählbar” erscheinen

Das BRD-System mit seinen Hilfswilligen in den Medien hetzte in widerlichster Weise gegen die Aktivisten von ProNRW (Anfang Mai 2012), weil diese vor dem Islam warnen wollten. ProNRW argumentierte, die Islamisten wollten die Demokratie außer Kraft setzen und stattdessen ein Scharia-System errichten. Dass es sich bei dieser Aussage nicht nur um die Wahrheit, sondern um eine Binsenweisheit handelt, interessierte die Lügen- und Hetzmedien wenig. Dabei hetzten genau jene Systemmedien am lautesten, die ständig vorgeben, die sogenannte Demokratie verteidigen zu wollen. Natürlich meinen sie damit, die Lobby-Demokratie gegen die Nationalen zu “verteidigen”, da die Nationalen die einzigen sind, die heute noch für eine wahre Volksherrschaft kämpfen.

Die Hetze gegen ProNRW war letztlich erfolgreich für das System, ProNRW konnte anschließend bei der NRW-Wahl keine maßgeblichen Stimmengewinne erzielen. Die Lobby-Demokratie war zunächst gerettet und die Vorbereitungen für die Scharia auf den Weg gebracht. Nach dieser Hetze gegen die Nationalen, ob NPD oder ProNRW, fühlen sich die Schariaristen selbstverständlich ermutigt, die Scharia für die BRD zu fordern. Als der Salafisten-Prediger Ibrahim Abou Nagie in einem SWR-Radiointerview gefragt wurde, ob er die Demokratie respektiere, antwortete er selbstbewusst: “Ich wünsche, dass Allahs Scharia weltweit herrscht.” [1]

Abou Nagie stellt unter Beweis, dass Allah tatsächlich Wunder bewirken kann. Er lebt nämlich “nur” von monatlich 1860 Euro Hartz-IV-Bezügen, konnte aber “bislang 340.000 Koran-Exemplare verschenken” – im Wert von etwa zwei Millionen Euro. [2]

Die BRD zeigt sich großzügig darin, unsere Bereicherer reich zu machen. Nach offiziellem BRD-Verständnis sollen sie reich werden, einfach nur dafür, weil sie da sind. Wie wäre auch das Leben langweilig ohne die überbordenden Morde an Deutschen, die exzessiven Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen und die alltäglichen Raubüberfälle, die proportional mehrheitlich auf das Konto der Bereicherern gehen. Selbstverständlich dürfen diese Tatsachen in der BRD nicht angesprochen werden, wie die Aussage eines deutschen Botschaftsangehörigen in der Türkei beweist. Jeder Hinweis auf diese inflationären Bereicherungs-Verbrechen wird derzeit mit dem verlogenen Bluthetz-Argument “Zwickauer Terrorzelle” beantwortet. Dieses Wort allein genügt, um alle zum Schweigen zu bringen. Lobby-Demokratie in ihrer edelsten Form.

Während die sogenannte “Zwickauer Terrorzelle” nicht mehr lebt, gar ermordet wurde von jenen, die für die ihr in die Schuhe geschobenen Taten verantwortlich sind, sind Bereicherer äußerst lebhaft tätig. Die vollintegrierten Brüder Chouka dürfen mit Krieg und Mord drohen, ohne dass eine Sonderkommission der Behörden dafür eingerichtet wird, oder Gedenkgottesdienste zelebriert werden. Geschweige denn, dass die Kanzlerin darüber nachdenken würde, die Elendszustände der Multikultur zu beenden, indem die meisten artfremden Bereicherer heimgeschickt werden. “Im Bonner Ortsteil Kessenich sind Chouka, heute 27, und sein drei Jahre älterer Bruder Mounir aufgewachsen, in gutbürgerlichen Verhältnissen. Die Deutsch-Marokkaner gingen auf katholische Schulen, spielten Fußball und Basketball, trugen Jeans und Kapuzenpullis, tranken Bier. … Im fernen Waziristan sind die Bonner zu Aushängeschildern einer Dschihadistentruppe namens Islamischen Bewegung Usbekistans (IBU) geworden, regelmäßig tauchen sie in Videos auf, mit denen sie Muslime in Deutschland zum bewaffneten Kampf aufhetzen. … Eine neue Eskalationsstufe in der Propagandaschlacht der Choukas: In dem sieben Minuten langen Film ruft Yassin, der ehemalige Student der Elektrotechnik, dazu auf, Mitglieder der rechtsextremen Partei Pro-NRW sowie Journalisten auszuspähen und zu ermorden. … Mounir Chouka: ‘Es muss und wird, so Allah will, in Deutschland eine Serie von Anschlägen auch gegen das Volk geben’.” [3]

Frau Merkel und ihre Lobby-Demokraten unterstützen nach Kräften die Bereicherung in der BRD, das wissen auch die Brüder Chouka zu schätzen. Merkel will die Bereicherer selbst dann noch mit Hartz-4 reicher machen, wenn es sich zum Beispiel um türkische Millionäre handelt. “Sozialhilfe in Deutschland, Yachten in der Türkei: Reiche Türken prellen EU-Länder offenbar um Millionen Euro. … In Deutschland (oder Holland, Österreich, Schweiz, Belgien) gibt man sich bedürftig und beantragt Sozialhilfe, weil man mittellos sei – besitzt aber in Wirklichkeit erhebliche Vermögenswerte in der Türkei, insbesondere Immobilien. ‘Wir gehen davon aus, dass es ein weiter verbreitetes Problem ist, aber quantifizierbar ist das nicht, es gibt dazu keine Statistiken’, sagt ein deutscher Diplomat in Istanbul. (Anm. der WELT-Red.: Die Personen und Behörden in diesem Artikel wollen aufgrund der Brisanz des Themas nicht namentlich genannt werden). Aufgeklärt werden solche Fälle fast nie. Jedenfalls nicht mit den Methoden der deutschen Dienststellen.” [4]

Und wie gleicht die BRD diese Milliardenbeträge an Sozialhilfe für ausländische Millionäre im Haushalt wieder aus? Indem den Deutschen noch mehr weggenommen wird, wie sonst: “Auch Deutschland entlastet Arbeitgeber nicht. Dem Vorwurf, Arbeitgebern Entlastung zu verweigern, muss sich auch Deutschland stellen.” [5]

Und warum nehmen die BRD-Regierungen den Deutschen ihr hart erarbeitetes Vermögen weg und quetschen sie mit Steuern und Abgaben nicht nur für die Trillionen-Euro-Rettungsschirme aus, sondern auch noch für die Alimentation von ausländischen Millionären? Antwort: weil die Deutschen, egal, was man mit ihnen macht, stillhalten, während die anderen drohen (offen in türkischen Zeitungen), die deutschen Städte in Schutt und Asche zu legen, wenn die BRD-Regierung nicht folgsam ist: “‘Hürriyet’, die liberale ‘Milliyet’ sieht bereits ‘Berlin in Schutt und Asche’ liegen und die religiöse Zeitung ‘Sabah’ spricht von einer ‘letzten Warnung’ an die Bundeskanzlerin, die heute zum Integrationsgipfel nach Berlin geladen hat.” [6]


1 Die Welt, 25.05.2012, S. 4
2 Die Welt, 25.05.2012, S. 4
3 Spiegel.de, 23.05.2012
4 Welt.de, 21. Mai. 2012
5 Welt.de, 21. Mai. 2012
6 Die Welt, 12.7.2007, S. 3

 

http://globalfire.tv/nj/12de/multikultur/Berlin_anstecken_und_dafuer_Hartz4_kassieren.htm